Die Reihe porträtiert Menschen, die sich nach christlichem Leitbild für andere engagieren oder schon Außergewöhnliches durchlebt haben. Begleitet werden sie dabei bei ihrem ganz gewöhnlichen Alltag.
Maria und Tobias liegen voll im Trend: Sie wollen heiraten und zwar richtig. Das junge Paar aus Sachsen-Anhalt will eine Traumhochzeit feiern, ein Tag wie im Märchen. Dafür planen und sparen sie seit anderthalb Jahren. Tausende Follower sehen den beiden übers Internet dabei zu. Dass ihre private Liebe zum öffentlichen Ereignis wird, macht ihnen nichts aus, im Gegenteil, die Likes spornen sie an, ihren großen Tag in Szene zu setzen.
Monatelang sucht Maria nach ihrem Traumkleid. "Da mein neuer Nachname König sein wird, will ich auch wie eine Königin aussehen", lacht die 28-Jährige. Tobias, ihr Zukünftiger, darf vorher keinen Blick darauf werfen. Da schwört Maria auf die alte Tradition, ebenso beim Strumpfband.
Keiner muss mehr heiraten, aber immer mehr haben Lust darauf. Die Sehnsucht nach einer stabilen Bindung wächst und der Hochzeitsmarkt floriert. Wer kann, gestaltet seine Hochzeit aufwendig, glanzvoll und individuell. So wird für viele Paare der schönste Tag im Leben zum perfektionistischen Kraftakt. Die brillante Dekoration, umwerfende Brautkleider, einmalige Eheringe, abgefahrene Location - es wimmelt von Angeboten.
Da ist es kein Wunder, wenn die Romantik im Planungsstress auf der Strecke bleibt. Kristin Dorst, Hochzeitsplanerin, kann ein Lied davon singen: "Wenn man alles perfekt haben will, ist die Gefahr groß, dass man enttäuscht wird."
Eigentlich sollte die Kirche von diesem Hochzeitsboom profitieren, ist sie doch Spezialistin für feierliche Rituale. Aber die herkömmliche Hochzeitszeremonie ist im Wandel. Ausgefallen soll es heute sein und so sehen sich Pfarrerinnen und Pfarrer mit ungewöhnlichen Wünschen konfrontiert.
Maria und Tobias beispielsweise wollen im reformiert-evangelischen Dom zu Halle heiraten und ihr Hund soll an der Trauung teilnehmen. Dom-Pfarrerin Dr. Jutta Noetzel ist es bei allem Verständnis wichtig, dass der kirchliche Raum nicht zur Kulisse verkommt.
Der Film begleitet Maria und Tobias von den akribischen Vorbereitungen bis zu ihrem großen Tag. Ihre Geschichte wird ergänzt durch die Berichte von Brautausstattern und Eventplanern. Theologen und Soziologen reflektieren, was das "Projekt Traumhochzeit" über uns und unsere Zeit aussagt.
Steven wackelt schelmisch mit der Prothese: "Ich würde mich immer wieder so entscheiden. Das Bein ist zwar ab, aber ich bin gesund!" Steven ist mit sich und seinem Entschluss, sich das Bein abnehmen zu lassen, im Reinen. Jetzt möchte er vor allem andere Menschen unterstützen. In seinem Blog "mein-bein-und-ich.de" schreibt er seine Krankheitsgeschichte auf und kommt so nach und nach in Kontakt mit anderen in ähnlichen Situationen. Bis zu 40.000 Amputationen gibt es in Deutschland pro Jahr, da sind viele Betroffene froh über den Austausch.
Denn wie Steven geht es auch anderen: Mit gerade mal 17 Jahren bekommt er die Diagnose Knochenkrebs. Was folgt ist eine Odyssee: Tumor und Knie werden entfernt, er lebt über Jahre mit einem künstlichen Kniegelenk. Doch gut geht es Steven damit nicht. Ständig geht die Prothese kaputt, er kämpft gegen Infektionen, muss mehr als 40 Operationen über sich ergehen lassen. Fest steht, Steven möchte mehr Lebensqualität und nicht ewig Patient bleiben. Daher entscheidet er sich für eine drastische Maßnahme ohne die Empfehlung der Ärzte: eine Beinamputation.
Auch wer keinen "grünen Daumen" besitzt, darf ab sofort zu Hacke und Gießkanne greifen. Detaillierte Tipps zu Hecke, Beet und Co. verhelfen nicht nur Hobby-Gärtnern zur eigenen Grünoase.
Die Dordogne hat in ihrem 500 Kilometer langen Verlauf eine malerische Landschaft in Frankreichs Südwesten geschaffen. Sie gilt als ein "schnelles Wasser" und wird doch immer wieder gebremst. Das gesamte windungsreiche Flussbecken mit seinen alten Burgen und Schlössern ist auch UNESCO-Biosphärenreservat.
Der Fluss selbst ist das Ziel vieler Wanderfische. Lachse, Forellen und Störe kommen vom Meer und ziehen über die riesige Trichtermündung der Gironde weiter in Richtung Quelle, die in den Bergen des Zentralmassivs liegt. Wer die Dordogne entdecken will, sollte den Fischen flussaufwärts folgen. Gegen die Strömung. Ein innerer Kompass lotst die Fische zurück an ihren jeweiligen Geburtsort, um sich dort selbst fortzupflanzen. Nach der schwierigsten Reise ihres Lebens.
Vom einstigen Fischreichtum in der Dordogne zeugen nur noch pittoreske Stelzenhäuser nahe der Mündung. Von den Fischen können die Menschen hier schon lange nicht mehr leben. Isabelle Caut vom Naturschutzverein Migado kümmert sich vor allem um die Lachse in der Dordogne. Vor einigen Jahren waren sie hier fast ausgestorben. Jetzt sollen Aufzuchtstationen dafür sorgen, dass sich die Bestände wieder erholen. Gleichzeitig helfen aufwändige Fischtreppen und -schleusen die künstlichen Hindernisse im Flusslauf zu überwinden. Denn um zu ihren Laichplätzen flussaufwärts zu gelangen, müssen die Wanderfische nicht nur gegen die Strömung anschwimmen.
"Jungfer, Sie gefällt mir", diesen Satz flüstert mehr als nur einer der hübschen Ev ins Ohr. Kein Wunder, dass Frau Marthe streng über die Tugend ihrer wohlgeratenen Tochter wacht. Als aber doch ein Freier "fensterln" will und dabei Mutter Marthes bester Krug zu Bruch geht, kennt ihre Empörung keine Grenzen.
Mit Wolfgang Kieling, Monika Gabriel, Jan Spitzer, Rolf Ludwig, Marianne Wünscher, Horst Schulze, Ingeborg Nass, Herbert Köfer, Agnes Kraus, Rolf Hoppe, Joachim Zschocke, Nico Turoff, Elsa Grube-Deister, Otto-Erich Edenharter, Albert Garbe, Wilhelm Burmeister, Hans Lucke, Georgi Kissimov, Hellmuth Knoch
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
Der Bodensee mit seiner sonnendurchfluteten Umgebung ist einfach sagenhaft schön. Und Überraschungen an jeder Ecke. Der Film ist voll toller Entdeckungen, mit einzigartigen Bildern, faszinierenden Luftaufnahmen und ganz besonderen Menschen.
Als die begabte Alma dem Prinzen ein Porträt ihrer Schwester Christine zeigt, möchte er diese auf der Stelle heiraten. Doch die listige Baronin wittert darin die Chance, ihm ihre eigene Tochter unterzujubeln. Die Rechnung hat sie allerdings ohne das kluge und treue Hündchen Zitterinchen gemacht.
Mit Hund Resi, Annika Krüger, Flora Li Thiemann, Aram Arami, Justine Hauer, Julia Windischbauer, Heiko Pinkowski, Mai Duong Kieu, Roland Florstedt, André Lewski
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Der arme Köhlerjunge Peter Munk ruft das Glasmännlein, den guten Schwarzwaldgeist, herbei. Das Glasmännlein erfüllt Peters Wünsche, doch der verschleudert gutgläubig den neu gewonnenen Reichtum. Nun bittet er den gefährlichen Holländer-Michel um Hilfe. Der verlangt zur Belohnung das Herz des jungen Köhlers.
Mit Lutz Moik, Hanna Rucker, Paul Bildt, Erwin Geschonneck, Lotte Loebinger, Paul Esser, Hannsgeorg Laubenthal, Walter Tarrach, Alexander Engel, Herbert Kiper
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Seit 1994 berichtet das vom Mitteldeutschen Rundfunk produzierte Boulevardmagazin über Prominente, die neueste Mode aus Paris und der Welt oder aktuelle Geschehnisse in den europäischen Königshäusern.
Fuchs und Elster kommen guter Dinge von einem Waldfest, auf dem sie viele schöne Dinge gewonnen haben. Der Fuchs verliert einen Spiegel, den sich die Elster sofort einsteckt, ohne etwas zu sagen. Der Fuchs sucht den Spiegel vergebens, den er doch der Elster schenken wollte, die angeblich von nichts weiß. Die kleine Schwindelei kommt heraus, doch sie darf den Spiegel trotzdem behalten.
Topaktuell und stets gut recherchiert gibt es hier das Neueste und Spannendste aus Sachsen zu sehen. Die Beiträge zeigen, wie vielseitig und lebhaft dieses Bundesland tatsächlich ist.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
Ganz egal ob es regnet, stürmt oder schneit, die Wetterfrösche vom MDR stehen ihnen jederzeit zur Verfügung und lassen Sie wissen, ob Strickpullover und Regenschirm heute im Schrank bleiben dürfen.
Auch in Mitteldeutschland gibt es Bösewichte! Denen geht es allerdings schon seit 1992 per TV an den Kragen. Mithilfe der Zuschauer wurden seitdem schon einige Verbrecher dingfest gemacht.
Ein Haus auf dem Wasser! So kann Urlaub auch gehen. Daniel Aßmann fährt über die Seen des Havellandes und schwingt sich aufs Fahrrad, wenn das Hausboot angelegt hat. Denn es fährt sich gut in dieser wunderschön flachen Gegend voller Naturschönheiten. Daniel Aßmann besucht die Stadt Werder, Brandenburg an der Havel, wo Loriot geboren wurde, und das historische Zentrum der Optischen Industrie Rathenow. In Caputh hatte Albert Einstein ein Haus, wo er berühmte Kollegen empfing. In Anklam befindet sich das Otto-Lilienthal-Museum. Dort kann man die ersten Flugzeugkonstruktionen des Luftfahrtpioniers bestaunen. Am Ende seiner Reise hat Daniel auch gelernt, welche Anforderungen das Steuern eines Hausbootes hat.
Wandern in den Kulturlandschaften
Ein Geheimtipp für Wanderurlauber sind die "Glindower Alpen", die durch den Abbau von Ton für die Ziegelindustrie entstanden sind. Die Hügellandschaft ist mittlerweile grün überwuchert und bietet ein einzigartiges Landschaftsbild. Eine Attraktion der besonderen Art sind auch die Beelitz-Heilstätten, die einst als Kurort für tuberkolosekranke Arbeiter aus Berlin gebaut wurden und nach dem Krieg jahrzehntelang brach lagen. Heute kann man die überwucherten Gebäude auf einem originellen Baumwipfelpfad umwandern. Im Innern werden Führungen angeboten, die von der spannenden Geschichte des Ortes berichten.
Ferienhäuser abseits von Berlin
Das Havelland mit seinen Seen und Wäldern war immer schon Naherholungsgebiet für die Großstadt Berlin. Adelige bauten sich schon vor Jahrhunderten ihre Sommerhäuser in diese Gegend. Daniel Aßmann besucht Schloss Caputh, wo der Große Kurfürst von Brandenburg nach dem 30-jährigen Krieg ein prächtiges Anwesen für seine zweite Frau Dorothea bauen ließ. Schloss Paretz war das Privatschloss des preußischen Königs Willhelm III, wo er zusammen mit seiner Frau Luise und seinen zahlreichen Kindern eine Zuflucht vor dem Hofzeremoniell in Berlin suchte. Beide Schlösser bieten ausgedehnte Landschaftsgärten für ausgiebige Spaziergänge.
Gartenstadt Werder
Werder wird "die Gartenstadt" genannt. Denn die Produktion von Obst und Gemüse hat hier eine lange Tradition. Eine Woche lang im Frühling findet das sogenannte Baumblütenfest statt - mit Baumblütenfestumzug, Obstweinverkauf und Blütenkönigin. Rund um die Stadt findet man Parzellen, in denen die Leute Obst und Gemüse anbauen und damit auch eine Strecke für eine interessante Fahrradtour.
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Theatermacher, Schauspieler, Büchersammler - Peter Sodann hat das Neue Theater in Halle aufgebaut, bis 2007 war er "Tatort"-Kommissar in Dresden und Leipzig und lebte in Staucha bei Riesa. Dort hatte er seine Sammlung von DDR-Büchern, mit der er 1989 anfing und die inzwischen auf etwa drei Millionen Bände angewachsen ist. In zwei übergroßen Scheunen sammelte, sichtete und sortierte er in der "Sodann-Bibliothek" alles, was in der DDR publiziert wurde.
1936 in Meißen geboren, lernte Sodann zunächst Werkzeugmacher. Danach studierte er in Leipzig Jura, wurde für seine Scharfzüngigkeit beim "Rat der Spötter", einem Studentenkabarett, eingesperrt, anschließend von Helene Weigel fürs Berliner Ensemble engagiert, ehe er sich in Halle sein eigenes Theater gegen alle Widrigkeiten selber baute. Sich für alles verantwortlich zu fühlen, sich überall einmischen zu müssen, wo er Not sieht, sei einer seiner Eigenschaften, sagte Sodann.
Die TV-Serien "Polizeiruf 110" und "Rentnercops" machten den Schauspieler Wolfgang Winkler bundesweit bekannt. Über mehrere Jahre hinweg verkörperte er den bodenständigen und humorvollen Kommissar. Seine große Leidenschaft waren die vielfältigen Rollen am Theater. Zu DDR-Zeiten erarbeitete er sich in Halle den Ruf als Star der Provinz, dem der Schritt auf die großen Bühnen in Berlin verwehrt blieb. Privat erlebte er viele Höhen und Tiefen. Abseits der oft erzählten Geschichten, will dieser Film eine persönliche Spurensuche sein - die Reise des Enkels in die Geschichte des Großvaters.
Jürgen Böttcher ist einer der bekanntesten Filmemacher der DDR und herausragender Maler. "Strawalde. Ein Leben in Bildern" ist eine Werkschau dieses außergewöhnlichen Künstlers. Geboren am 8. Juli 1931 im sächsischen Frankenberg, feierte er im Sommer 2021 seinen 90. Geburtstag und blickte zurück auf "Ein Leben in Bildern".
Dieser Film zeigt die milde Seite eines Mannes, den man als härtesten Türsteher Europas kennt. Sven Marquardt bewacht nicht nur die Tür des Technoclub Berghain, er ist auch ein Künstler von Weltrang. Schon vor dem Mauerfall porträtiert der gelernte Fotograf die subkulturelle Ostberliner Szene: erotisch, lässig, schmutzig und existenziell, in ausdrucksstarkem Schwarz-Weiß. Nacht, Rausch, Exzess und Dunkelheit strahlen seine Werke aus, obwohl sie bei Tageslicht entstehen.
Die Regisseurin Annekatrin Hendel trifft in ihrem Dokumentarfilm den Fotografen und zwei seiner Freunde aus der gemeinsamen Punkzeit: Robert Paris und Dominique Hollenstein . Dieses Trio leuchtete noch heller als der Rest der vibrierenden Ostberliner Bohemè der 80er Jahre. "Schönheit & Vergänglichkeit" erzählt von drei Freunden mit einem gemeinsamen Start, deren Leben geprägt ist von ihrem künstlerischen Blick auf die Welt, von Radikalität und Offenheit. Aber es ist auch ein Film über die unbedingte Sehnsucht nach Individualismus und Unangepasstheit, Rebellion, Mode, Älterwerden, Liebe und Freundschaft in zwei unterschiedlichen Werte-Systemen.
Und es ist ein Berlin-Film. Robert Paris' großartige Stadt-Ansichten von Ostberlin der 80er erzählen von der Attraktivität menschenleerer Straßen, vernagelter Türen und zerschossener Hausfassaden und von der Einzigartigkeit untergegangener Orte. Aber Sven Marquardt, Dome und Robert Paris sind noch da.
Auch in Mitteldeutschland gibt es Bösewichte! Denen geht es allerdings schon seit 1992 per TV an den Kragen. Mithilfe der Zuschauer wurden seitdem schon einige Verbrecher dingfest gemacht.
Dominik Glöbl erkundet für "Musik in den Bergen" den Traunsee und das Almtal. Musikalisch sind dabei: Die Seer, das Schneiderwirt Trio, das Gmundner Gesangsduo Sigrid und Marina, die AltBadSeer Musi, die Salzkammergut Geigenmusi, Sepp Mattlschweiger's Quintett Juchee, die Mirabell Dirndln, das Mundharmonika Quartett Austria, die Grünauer Echobläser und die Lindaua Buam.
Topaktuell und stets gut recherchiert gibt es hier das Neueste und Spannendste aus Sachsen zu sehen. Die Beiträge zeigen, wie vielseitig und lebhaft dieses Bundesland tatsächlich ist.
In Sachsen-Anhalt kommt nicht so schnell Langeweile auf. Dies verdeutlichen die Beiträge aus den Rubriken "Wir für Sie", "Sportevent der Woche" oder auch die "Freizeitchecker".
Alles was die thüringer Bevölkerung interessiert, bewegt oder aufregt, gibt es hier zu sehen. Das Regionalmagazin ist zudem topaktuell und lässt auch Menschen vor Ort zu Wort kommen.
Die Geschichten rund um die Probleme einer Frau in den besten Jahren sind mittlerweile nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, der Schweiz und Italien bekannt und beliebt.
Mit Maike Bollow, Patrik Fichte, Anja Franke, Daniela Wutte, Anna Willecke, Christian Maria Goebel, Claus Dieter Clausnitzer, Gerry Hungbauer, Brigitte Antonius, Hermann Toelcke, Alexandra M. Horn, Jelena Mitschke, Joachim Kretzer, Marcus Bluhm, Tobias Rosen, Hakim-Michael Meziani, Mark Zak, Anika Lehmann