Die Reihe porträtiert Menschen, die sich nach christlichem Leitbild für andere engagieren oder schon Außergewöhnliches durchlebt haben. Begleitet werden sie dabei bei ihrem ganz gewöhnlichen Alltag.
Der Film begleitet den Historiker Maximilian Kutzner bei seiner Suche nach verborgenen Kapiteln deutscher Geschichte. In Osthessen entwickelt er neue Formen der Erinnerungskultur und macht historische Orte für heutige Generationen zugänglich. Auf dem sogenannten "Iron Curtain Trail" fährt er an der ehemaligen inner-deutschen Grenze entlang, spricht mit Zeitzeugen und sucht nach neuen Perspektiven auf die deutsche Teilung. Zugleich arbeitet er an der Aufarbeitung von NS-Zwangsarbeit In den Kali-Stollen der Region - ein Kapitel, das bis heute kaum bekannt ist.
"Make it" begleitet seinen Einsatz für Aufklärung und zeigt, warum die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit auch heute wichtig ist und wichtig bleibt.
Ein junger Patient leidet noch immer an seiner schweren Depression. Suizidgedanken quälen ihn. Immer wieder wird er in der Psychiatrie vorstellig. Mittlerweile nimmt er an einem Therapieprogramm in der Tagesklinik teil. Hier soll er lernen, mit seinen negativen Gefühlen besser umzugehen. Wie schwierig das ist, zeigt der Fall einer alten Dame, die ebenfalls wegen akuter Suizidgefahr in die Akutstation eingeliefert wird. Ein Leben lang leidet sie unter den traumatischen Erfahrungen ihrer Kindheit.
Auch wer keinen "grünen Daumen" besitzt, darf ab sofort zu Hacke und Gießkanne greifen. Detaillierte Tipps zu Hecke, Beet und Co. verhelfen nicht nur Hobby-Gärtnern zur eigenen Grünoase.
Beim ersten Eindruck von Altendambach ist der Wald bestimmend. So nah an der Natur zu wohnen, muss wunderschön sein, denken sich Städter. Und tatsächlich lieben die Menschen hier ihren Wald und nutzen ihn: wandernd oder in der Gruppe beim Nordic Walking.
Wer als Fremder durch den Altendambach fährt oder geht, wundert sich über den Parkscheinautomaten vor einem Betriebsgelände. Das Aushängeschild für das, was drinnen produziert wird. Dass in dem 300-Einwohner-Ort Parkscheinautomaten für mehrere Länder gebaut werden, würde wohl kaum jemand vermuten.
Es gibt viele im Ort, die etwas bewegen und die Menschen zusammenbringen wollen. Der passende Ort dafür ist das Dorfgemeinschaftshaus. Hier probt der Chor, trainieren die Line-Dancer und es wird für die Seniorinnen und Senioren ein Spielenachmittag organisiert. Mit selbstgebauten Spielen wohlgemerkt.
Gleich zwei Künstler leben im Ort. Die Malerin Elke Winkler, für deren Technik das Wort Geduld erfunden wurde und der Holzkünstler Tristan Zimmermann, der beruflich Treppen gebaut hat und nun als Rentner das Künstlerleben genießt.
Von den steilen Gipfeln der Marmolata zu den weiten Lagunen der Adria, über den turbulenten Gardasee bis zum beliebten Urlaubsziel Venedig - Venetien bietet Kontraste pur. Entsprechend unterschiedlich leben auch die Menschen in der Region: Zwei Wirte, die unterhalb des Gipfels die höchste Schutzhütte der Dolomiten bewirtschaften, eine Muschelfischerin, die gemeinsam mit ihrer Familie gegen die Austrocknung des Po-Deltas ankämpft, Artischockenbauern und -bäuerinnen, die auf der Gemüse-Insel Sant'Erasmo in dritter Generation arbeiten oder die erste Gondoliera Venedigs. Alle vereint, dass sie stark mit ihrer Heimat verwurzelt sind, die Geschichte ihres Landes lebendig halten und mit Elan an der Zukunft der Region Venetien arbeiten.
Egon hat die Zeit im Knast zu einem "Bildungsurlaub" genutzt und kehrt nun mit viel Managerwissen und einem genialen Plan in die Freiheit zurück. Es soll das letzte "Millionensuperding" werden - nämlich die Aktienmehrheit einer Kaufhauskette. Am Anfang klappt alles, doch dann stürzt das Ganoventrio ganz Dänemark in eine Finanzkrise.
Mit Ove Sprogøe, Morten Grunwald, Poul Bundgaard, Kirsten Walther, Jes Holtsø, Axel Strøbye, Ole Ernst, Bjørn Watt-Boolsen, Peter Steen, Ove Verner Hansen, Willy Rathnov, Lene Brøndum
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
Die "Room Tour" begleitet Jürgen und Doreen auf einer faszinierenden Tour durch ihr kreatives Zuhause und zeigt, wie aus Holz, Fantasie und handwerklichem Können eine einzigartige Baumhauswelt entstanden ist - voller verrückter Ideen und außergewöhnlicher Architektur.
Um Elena, die Tochter des kranken Königs Jorgen, entbrennt ein tödlicher Kampf. Gleich drei mächtige Männer halten um ihre Hand an. Einer davon ist der Zauberer Skeleton, der Elena entführt, um sie zur Gemahlin zu nehmen. Elenas Verehrer Prinz Afron nimmt gefährliche Abenteuer auf sich, um sie aus den Fängen des Zauberers zu befreien.
Mit Tina Ruland, Manou Lubowski, Horst Buchholz, Jirí Langmajer, Ondrej Brousek, Karel Roden, Marián Labuda, Jirina Bohdalová
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
Die neue Stiefmutter von Brüderchen und Schwesterchen hat gerade Herz und Besitztümer des Vaters für sich gewonnen, da zeigt sie ihr wahres Gesicht und vergiftet ihren Mann. Den mutigen Geschwistern gelingt die Flucht, doch die Stiefmutter verwandelt Brüderchen durch Hexenkraft in ein Reh. Können die Kinder den Zauber brechen?
Mit Odine Johne, Hans-Laurin Beyerling, Andrea Sawatzki, Christoph M. Ohrt, Lisa Altenpohl, Jonas Jägermeyr, Antoine Monot jr., Emilia Schüle, Karsten Antonio Mielke, Helmut Krauss
Gerda und Kai leben bei ihrer Großmutter. Eines Tages erscheint ein Vertreter der Schneekönigin. Er will der Großmutter einen im Winter blühenden Rosenstock abkaufen. Doch die Großmutter will ihn nicht hergeben. Da schwört der Bösewicht Rache. Kurze Zeit später erscheint die Schneekönigin persönlich und entführt Kai.
Mit Elena Igorjewna Proklowa, Slawa Zjupa, Jewgenija Konstantinowna Melnikowa, Natalja Iwanowna Klimowa, Waleri Efremowitsch Nikitenko, Nikolai Alexandrowitsch Bojarski, Jewgeni Pawlowitsch Leonow, Irina Igorjewna Gubanowa, Georgi Alexejewitsch Koroltschuk, Olga Arturowna Wikland, Era Garafowna Siganschina
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Seit 1994 berichtet das vom Mitteldeutschen Rundfunk produzierte Boulevardmagazin über Prominente, die neueste Mode aus Paris und der Welt oder aktuelle Geschehnisse in den europäischen Königshäusern.
Der junge Forscher und sein treues Pferd Rubi suchen den legendären Schlangenkönig in den Wäldern der Lausitz. Doch sie verpassen ihn immer ganz knapp. Als sie ihn endlich finden, erkennen sie, dass der Schlangenkönig ihnen schon längst auf die Schliche gekommen ist. Wird ihre Falle dennoch zuschnappen?
Topaktuell und stets gut recherchiert gibt es hier das Neueste und Spannendste aus Sachsen zu sehen. Die Beiträge zeigen, wie vielseitig und lebhaft dieses Bundesland tatsächlich ist.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
Ganz egal ob es regnet, stürmt oder schneit, die Wetterfrösche vom MDR stehen ihnen jederzeit zur Verfügung und lassen Sie wissen, ob Strickpullover und Regenschirm heute im Schrank bleiben dürfen.
Auch in Mitteldeutschland gibt es Bösewichte! Denen geht es allerdings schon seit 1992 per TV an den Kragen. Mithilfe der Zuschauer wurden seitdem schon einige Verbrecher dingfest gemacht.
Berge verändern sich, durch die Kräfte der Natur und durch uns - manchmal katastrophal schnell, meist aber sehr langsam. Fast immer in Zeiträumen, die sich uns entziehen. Die aufwendige Dokumentation von Jürgen Eichinger zeigt, wie sich die Natur im deutschen Teil der Alpen in den letzten Jahrzehnten verändert hat, wie sich ganze Naturräume unter dem Einfluss des Menschen, aber auch durch Natur selbst gewandelt haben - manchmal zum Besseren und leider öfter zum Schlechteren. Die spektakulären Vergleiche von alten Fotos und Aufnahmen mit der Situation heute - aufgenommen vom selben Standort - zeigen eindrucksvoll, wie gravierend sich Landschaften über die Jahre und Jahrzehnte entwickeln.
Der Film wirft dabei auch einen Blick auf die Hintergründe und die Auslöser für den Wandel. Wie etwa wirken sich die neuen Bedingungen auf die Tier- und Pflanzenwelt aus und wie schaffen es viele Arten, sich daran anzupassen. Der Film löst nicht nur das Rätsel um das Naturphänomen Buckelwiese, er zeigt auch, warum der letzte Wildfluss der Alpen - die obere Isar - im Sterben liegt und warum eine gewaltiges Naturereignis dem Alpenbock neuen Lebensraum schafft. Schließlich geht der Autor auch den Fragen nach, welche Folgen die neue Wärme für die Gemsen hat und warum der Bergwald das Birkhuhn bedroht.
Die Alpen sind der extremste Lebensraum Mitteleuropas. Nirgendwo sonst ist der tägliche Kampf ums Dasein härter. Und genau hier befindet sich das Reich des Alpenschneehuhns, des Murmeltiers und des Steinbocks. Diese drei Arten leben dort, wo es eigentlich gar keinen richtigen Sommer gibt.
Im Hochgebirge ist das Nahrungsangebot meist sehr mager. Schnee, Eis, Wind und Kälte setzen den Tieren zu. Das Leben im Hochgebirge ist entbehrungsreich und gefährlich. Die Tiere müssen mit den großen Temperaturschwankungen und der kurzen Vegetationsperiode genauso zurechtkommen wie mit der starken UV-Strahlung und dem schwierigen Gelände. Oft bleiben nur zwei bis drei Monate Zeit, um sich fortzupflanzen und für den langen Winter vorzusorgen.
Doch diese Tiere haben sich an die rauen Umweltverhältnisse hervorragend angepasst. Das dichte Haarkleid des Steinbocks und des Murmeltiers zum Beispiel isoliert hervorragend gegen Wind und Kälte. Das Alpenschneehuhn ist ein Meister der Tarnung und auf Schnee geradezu angewiesen. Je nach Jahreszeit färbt es ständig das Gefieder und passt sich so der Umgebung an. Im Winter bildet das schneeweiße Federkleid eine hervorragende Tarnung vor dem Hauptfeind, dem Steinadler.
Die aufwendige Dokumentation von Jürgen Eichinger zeigt, mit welchen Tricks und Strategien diese drei Spezialisten die hochalpinen Herausforderungen im deutschen Teil der Alpen meistern und wie sie mit der jüngsten, dramatischen Veränderung ihres Lebensraums - dem Klimawandel - zurechtkommen. Und dabei gibt es Gewinner und Verlierer.
Weil die Kamera meist ungewöhnlich nahe - oft nur ein paar Dutzend Zentimeter - am Geschehen ist, bekommt der Zuschauer nicht nur noch nie dagewesene Einblicke, es entsteht auch das Gefühl direkt dabei zu sein, sei es etwa bei kämpfenden Murmeltieren oder der Steinbock-Brunft.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
Ganz egal ob es regnet, stürmt oder schneit, die Wetterfrösche vom MDR stehen ihnen jederzeit zur Verfügung und lassen Sie wissen, ob Strickpullover und Regenschirm heute im Schrank bleiben dürfen.
"Wir waren nicht streng religiös, dennoch haben wir uns als Juden gefühlt - nicht nur, weil es in unseren Pässen stand", sagt Elena Tanaeva. Ihre Familie habe viele jüdische Traditionen weitergeführt, kein Schweinefleisch gegessen, Milch und Fleisch immer getrennt gekocht. Jetzt sei sie hier in Dresden und Mitglied der Jüdischen Gemeinde, hier fühle sie sich sicher, sicherer jedenfalls als in St. Petersburg, in Russland. Der latente Antisemitismus sei dort noch deutlicher präsent als in Deutschland. "Hier werde ich beschützt, hier gibt es Gesetze, die für jedermann verpflichtend sind", erklärt sie. Elena Tanaeva gehört zu der großen russischen Community, die sich regelmäßig im Gemeindehaus der Neuen Synagoge Dresden trifft.
Als am 9. November vor 20 Jahren das Gotteshaus am Dresdner Hasenberg eingeweiht wurde, schaute die ganze Welt auf Dresden. Es war der erste Neubau eines jüdischen Gotteshauses seit der politischen Wende. Vor 1933 zählte die Jüdische Gemeinde zu Dresden bis zu 5.000 Mitglieder. Bei Kriegsende 1945 lebten weniger als 50 Juden in der Stadt. Heute sind es inzwischen 730, die meisten kommen aus der ehemaligen Sowjetunion.
Ursula Philipp-Drescher ist über die Musik zum jüdischen Glauben gekommen. 248 Gebote und 365 Verbote - sich an alles zu halten, ist ganz schön schwer, erklärt sie. Sie leitet den Synagogenchor und führt regelmäßig Besucherinnen und Besucher durch das Gotteshaus. Dabei erzählt sie auch die Geschichte der alten Semperschen Synagoge, die 1938 von der SA in Brand gesetzt wurde. Ein mutiger Feuerwehrmann rettete damals den Davidstern und versteckte ihn auf dem Dachboden vor den Nazis.
Valentina Marcenaro kam 1998 aus Italien in die Elbestadt. Eigentlich wollte sie nur ihre Deutschkenntnisse verbessern. Inzwischen hat sie hier eine Familie gegründet und organisiert jüdische Feste in Dresden. Ihr Lieblingsfest aber sei der Schabbat jeden Freitag. "Der Schabbat, der ist mir heilig, das ist Primetime mit meiner Familie", erzählt sie. Dass es draußen längst dunkel ist und sie eigentlich nicht mehr in der Küche stehen dürfte, ficht sie nicht an. Valentina Marcenaro bezeichnet sich als Kulturjüdin: "Im Judentum muss man sich nicht immer nur streng an Regeln und Bräuche halten. Jeder hat die Freiheit, so zu leben, wie er will, wie er es für richtig hält."
Auch in Mitteldeutschland gibt es Bösewichte! Denen geht es allerdings schon seit 1992 per TV an den Kragen. Mithilfe der Zuschauer wurden seitdem schon einige Verbrecher dingfest gemacht.
Die Gesprächsgäste sind unter anderem:
Bernhard Brink
Am 01. Januar 1992, als das MDR-Fernsehprogramm das Licht der Welt erblickte, lief auch gleich die erste selbst produzierte Unterhaltungssendung - "Das deutsche Schlagermagazin" mit dem Sänger Bernhard Brink als Moderator. Die Sendereihe war zehn Jahre lang die Institution, wenn es im deutschen Fernsehen um den deutschen Schlager ging.
Stefanie Hertel
Die beliebte Sängerin und Moderatorin ist quasi mit dem MDR groß geworden. Bereits drei Wochen nach Sendestart trat Stefanie Hertel zum ersten Mal im MDR auf. Und zwar in der Sendung "Achims Hitparade".
Andy Borg
Seit vielen Jahren begeistert er Millionen von Menschen mit Hit-Alben wie "Es war einmal" oder "Adios Amor". Bei seinen zahlreichen Show-Auftritten im MDR-Fernsehen als Sänger oder Moderator schafft er es immer wieder, seine Fans zu faszinieren.
Uta Bresan
Viele Zuschauer erinnern sich besonders gern an die legendären Schlagerreisen im MDR. Die junge Sängerin aus Dresden war in den 90er Jahren viel auf Achse, denn sie ist mit ihrem Kamerateam zu fernen Urlaubszielen gereist.
Gunther Emmerlich
Ende der Neunziger gab es im MDR einmal im Jahr die Sendung "Die Jahresvorshow" - den Blick am Jahresanfang auf das neue Jahr, also in die Zukunft. Der Showmeister war Gunther Emmerlich!
Der Film begleitet den Historiker Maximilian Kutzner bei seiner Suche nach verborgenen Kapiteln deutscher Geschichte. In Osthessen entwickelt er neue Formen der Erinnerungskultur und macht historische Orte für heutige Generationen zugänglich. Auf dem sogenannten "Iron Curtain Trail" fährt er an der ehemaligen inner-deutschen Grenze entlang, spricht mit Zeitzeugen und sucht nach neuen Perspektiven auf die deutsche Teilung. Zugleich arbeitet er an der Aufarbeitung von NS-Zwangsarbeit In den Kali-Stollen der Region - ein Kapitel, das bis heute kaum bekannt ist.
"Make it" begleitet seinen Einsatz für Aufklärung und zeigt, warum die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit auch heute wichtig ist und wichtig bleibt.
Ein junger Patient leidet noch immer an seiner schweren Depression. Suizidgedanken quälen ihn. Immer wieder wird er in der Psychiatrie vorstellig. Mittlerweile nimmt er an einem Therapieprogramm in der Tagesklinik teil. Hier soll er lernen, mit seinen negativen Gefühlen besser umzugehen. Wie schwierig das ist, zeigt der Fall einer alten Dame, die ebenfalls wegen akuter Suizidgefahr in die Akutstation eingeliefert wird. Ein Leben lang leidet sie unter den traumatischen Erfahrungen ihrer Kindheit.
Topaktuell und stets gut recherchiert gibt es hier das Neueste und Spannendste aus Sachsen zu sehen. Die Beiträge zeigen, wie vielseitig und lebhaft dieses Bundesland tatsächlich ist.
In Sachsen-Anhalt kommt nicht so schnell Langeweile auf. Dies verdeutlichen die Beiträge aus den Rubriken "Wir für Sie", "Sportevent der Woche" oder auch die "Freizeitchecker".
Alles was die thüringer Bevölkerung interessiert, bewegt oder aufregt, gibt es hier zu sehen. Das Regionalmagazin ist zudem topaktuell und lässt auch Menschen vor Ort zu Wort kommen.
Die Geschichten rund um die Probleme einer Frau in den besten Jahren sind mittlerweile nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, der Schweiz und Italien bekannt und beliebt.
Mit Jenny Jürgens, Klaus Zmorek, Klaus Christian Schreiber, Lara-Maria Wichels, Jannik Nowak, Anja Franke, Gerry Hungbauer, Brigitte Antonius, Hermann Toelcke, Claus Dieter Clausnitzer, Jelena Mitschke, Joachim Kretzer, Frederic Böhle, Madeleine Lierck-Wien, Hakim Michael Meziani, Maria Fuchs, Sema Meray, Annekathrin Bach