Unsere Sonne ist nur ein Funke in einem unendlichen kosmischen Feuerwerk, unsere Milchstraße nur ein Sandkorn im Ozean der Galaxien. Doch hinter dem, was wir sehen, verbirgt sich mehr - etwas, das dem Universum seine Form gibt und es zusammenhält. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vermuten hinter dieser mysteriösen Kraft einen Stoff namens Dunkle Materie. Doch wie findet man etwas, das kein Licht ausstrahlt, nicht reflektiert und kaum mit Atomen in Wechselwirkung tritt?
Ungewöhnliche, sinnvolle, innovative und kreative Erfindungen kommen ans Tageslicht. Welche Köpfe und Geschichten stecken hinter den genialen Einfällen?
* Wärmepumpe
Wie kann Erdwärme zum Heizen genutzt werden? Das lernt Christoph auf dem Hof von Bauer Schlich. An einem ungemütlichen Wintermorgen messen sie gemeinsam die Temperatur im Boden und in der Luft. Tatsächlich ist es in der Erde einige Grad wärmer. Um die Wärme im nächsten Winter zu nutzen, muss eine Wärmepumpe her. Christoph will wissen, wie die eigentlich funktioniert - und kommt bei einem Experiment richtig ins Schwitzen.
* Rico und Oskar: Frostie, der Schneemann
Oskar behauptet, dass er im Skifahren richtig gut ist. Als es dann wirklich so viel schneit, dass Oskar es beweisen könnte, steht er unter Druck. Nun muss er sich entscheiden: Soll er seine Angst überwinden oder seinen Freunden lieber die Wahrheit sagen?
* Schlitten aus Kunststoff
Wie wird ein Kunststoff-Schlitten hergestellt? Das will Clarissa in einer Fabrik in Thüringen herausfinden. Dort werden die Einzelteile des Schlittens aus Granulat gefertigt: In Spritzgussmaschinen wird das Granulat erhitzt und dann mit Druck in die richtige Form gepresst. Heraus kommen Korpus, Lenkrad und Kufen. Aber wie wird daraus ein Schlitten, den man wirklich lenken kann?
* Shaun das Schaf: Sondersendung
Der Farmer hat sich einen riesigen 3D-Fernseher gekauft. Bitzer soll ihn an die Wand schrauben. Da kippt der schwere Bildschirm durch die Mauer nach draußen. Bitzer ist außer sich, doch Shaun lässt seinen Freund nicht im Stich. Als sich der Farmer auf dem Sofa niederlässt, erwartet ihn ein Fernsehprogramm der besonderen Art ...
Alle Beiträge sind mit Gebärdenbegleitung und Untertitel versehen. Sendeformat und Themenwahl orientieren sich außerdem an den Bedürfnissen hörgeschädigter Zuschauer.
Themen:
* Floating Fitness: Gymnastikübungen auf einer schwimmenden Luftmatratze
* Alkohol in Aufbackbrötchen und in Marzipan: Für wen ist das ein Problem?
* "Die Ratgeber"-Serie über verschiedene Berufe: Maike Tschorn begleitet eine tiermedizinische Assistentin
* Test: Sind elektrische Luftentfeuchter eine Alternative zum Trockner?
* KI-Shoppingassistenten auf die Probe gestellt
Das Reetdachhaus am Kummerower See erinnert von der Ferne aus betrachtet an die traditionellen Bauernhäuser, die einst in Mecklenburg standen. Doch das neu erbaute Traumhaus mit seinen großen Glasflächen ist modern und zukunftsorientiert. Geothermie und Sonne erzeugen Wärme und Strom. Es passt sich zwischen Walnussbäumen und Apfelrosen so gut in die Natur ein, dass die rundum grasenden Kühe und Pferde sich von den Bauarbeiten nicht beeindrucken lassen. Eine lange Magnolienallee schmückt den Weg zum Haus. Und Findlinge aus Bauernhäusern der Umgebung sind Baumaterial für die Gartenmauern.
Im hohen Norden ist immer etwas los. Die Moderatoren besuchen interessante Persönlichkeiten, stellen Verbraucher-Vergleichstests vor und liefern Neuigkeiten aus der Region.
Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
In kurzweiligen Beiträgen erfahren die Zuschauer hier alles Wissenswerte über das Bundesland im hohen Norden. Themen aus Politik, Kultur, Sport und Heimatkunde werden behandelt.
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
Wöchentlich wechselnde Moderatoren präsentieren alles Wissenswerte aus Niedersachsens Städten und Gemeinden zu den Themenbereichen Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur.
Im Norden gibt es über 50.000 Bauernhöfe und mindestens genauso viele Geschichten. Die NDR Reportagereihe "Hofgeschichten" begleitet ganz verschiedene Landwirtinnen und Landwirte aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg in ihrem spannenden Alltag.
Was bei Mutter und Großmutter auf den Tisch kam, vergisst man nie. Ein Geschmack, ein Duft von früher versetzt einen in die Kindheit zurück. In dieser Sendung geht es um Schlachtfeste auf dem Land, Gemüse aus dem Bauerngarten, um heutzutage fast vergessene Gerichte und die Frage, warum Omas Küche wieder im Trend liegt.
In vielen Familien war das Schlachtfest der Höhepunkt des Jahres. Peter Harry Carstensen, aufgewachsen auf einem Bauernhof in Schleswig-Holstein, erinnert sich an "Schwarzsauer", ein Gericht aus Schweineblut, Schwarten und Nieren, das nach dem Schlachten auf den Tisch kam. Das Lieblingsgericht seiner Kindheit war aber "saure Rolle", Rindfleisch in Pansen eingenäht und sauer eingelegt.
Bei Tini Peters aus Ostfriesland wurde in den schweren Kriegs- und Nachkriegszeiten schwarz geschlachtet, damit die Familie über die Runden kam. Gemüse kam aus dem Garten hinter dem Haus. Zum Beispiel ostfriesische Speckbohnen, die früher in jedem Haushalt zum Trocknen unter der Decke hingen, die Grundlage für das alte ostfriesische Gericht "Updrögt Bohnen". Inzwischen gilt das einstmalige Arme-Leute-Essen als Delikatesse.
Thomas Ellrott, Ernährungspsychologe aus Göttingen, erforscht das Essverhalten und weiß, warum die alte Küche wieder im Trend liegt: "Omas Küche beamt mich zurück in eine Zeit, in der es gefühlt viel mehr Gemeinschaft, Stabilität und Sicherheit gab als heute. In einer Zeit der unendlichen Möglichkeiten sehnen wir uns nach Halt, Vertrauen und Sicherheit." Er selbst wuchs in Braunschweig auf und erinnert sich an Kartoffel- oder Spargelgerichte, aber auch an die erste Tiefkühlpizza. Nicht so sein Ding!
Linda Zervakis´ kulinarische Erinnerungen sind norddeutsch-mediterran. Labskaus und Kohlrouladen gab es bei ihrer Tagesmutter, griechische Gerichte mit viel Knoblauch bei den Eltern, die als Gastarbeiter nach Deutschland kamen. Eine ganz besondere Rolle spielten die süßen "bunten Tüten", die ihr Vater in einem Harburger Kiosk verkaufte und mit denen sich Linda bei ihren Mitschülerinnen und Mitschülern beliebt machte.
Bereits seit 1991 sind die Korrespondenten im Ausland unterwegs und berichten vor Ort vom Geschehen. Die Reportagen informieren detailliert über Hintergründe und decken nicht selten Missstände auf.
In der ganzen Welt sind die Kaimaninseln vor allem für das bekannt, was sie nicht haben: Steuerpflicht. Es gibt dort keine Einkommensteuer, keine Lohnsteuer, keine Kapitalertragsteuer und auch keine sonstigen Abgaben. Die karibische Inselgruppe ist aber auch aus ganz anderen Gründen ein Paradies. Denn hier zeigt sich die Natur von ihrer schönsten Seite: strahlend weiße Traumstrände, wilde Rochen, die sich streicheln lassen, und eine schillernde Persönlichkeit, den weltexklusiven türkisblauen Leguan, findet man hier. Einmal im Jahr geht es um das kulturelle Erbe der Insel. Während der Piratenwoche sind scharenweise Seeräuber unterwegs. Aber die muss heute niemand mehr fürchten.
Lange bevor Multimillionäre die Cayman Islands entdeckt haben, war die Inselgruppe Rückzugsort für Piraten. Die fanden hier frisches Trinkwasser im Überfluss und Schildkröten als Proviant. Sogar der berüchtigte Blackbeard ist hier vor Anker gegangen. Die Piratenhistorie gilt als kulturelles Erbe der Caymans. Insulaner wie Darvin Ebanks sind Botschafter dieser Tradition. Seit 1978 ist er jedes Jahr während der Piratenwoche als Anführer einer Seeräubergruppe unterwegs. Das Rollenspiel ist für Darvin längst Passion: "Ich will, dass die Geschichte der Piraten nicht vergessen wird."
Vor allem Grand Cayman, die Hauptinsel, ist Zufluchtsort für Millionäre und Milliardäre. Luxusvillen säumen die Strände. Mit ihnen wächst der Bedarf an exklusiver Dienstleistung. Thomas Tennant kommt als Privatkoch direkt zu den Anwesen seiner wohlhabenden Kundschaft. Sogar King Charles III., damals noch Prinz, hat er schon bekocht. Thomas aktueller Auftrag: ein Dinner für ein Ehepaar aus den USA - gewünscht ist echte Cayman-Küche. Auf der Speisekarte: Conch, große Schneckenmuscheln, und Grüner Leguan. Ja, der Grüne Leguan, ihn zu verspeisen, ist praktizierter Artenschutz. Er hatte sich extrem vermehrt und seinen türkisblauen Artgenossen fast verdrängt. Die Inselregierung lobte eine Fangprämie aus. "Aus der Not eine Delikatesse machen. Das ist Cayman Philosophie", freut sich der Koch.
Die einzigartige Unterwasserwelt der Cayman Islands ist streng geschützt. Am Strand gehen Teams der Umweltpolizei täglich auf Streife. Officer Carl Edwards ist im flachen Wasser vor Rum Point im Einsatz, wo Seesterne die Attraktion sind: "Unser Auftrag lautet, die Besucherströme zu lenken."
Der sogenannte Kitchen Dance stammt noch aus der Zeit der Sklaverei. Die versklavten Afrikaner mussten damals ihre kulturellen Traditionen heimlich fortführen. Sie musizierten und tanzten in den Küchen der Plantagenhäuser. Eine Tradition, die fast in Vergessenheit geriet. Bis Melisha McField ihre Tanzgruppe Dreamchasers gründete. Fast 100 Traumjäger zelebrieren inzwischen die Rhythmen ihrer Vorfahren.
Die Cayman Islands sind die Spitze eines gigantischen unterseeischen Berges, der von sehr tiefem Wasser umgeben ist. Mit bis zu 7686 Metern gilt das Cayman Trough als tiefster Punkt der Karibik - ein ideales Revier für Haie. Und für die Meeresbiologin Johanna Kohler: Sie nutzt die einzigartigen Strömungen und Riffe, um das Verhalten der Tiere zu studieren. An diesem Tag muss sie den kleinen Peilsender bergen, den die Wissenschaftler an einem Hai befestigt hatten, gar nicht so einfach bei dem starken Wellengang über der Tiefseerinne.
Seit über 10 Jahren begleitet der NDR eine Gruppe von tapferen Guthausretterinnen und Gutshausrettern in Mecklenburg-Vorpommern. Was 2013 nur ein Film über Menschen werden sollte, die mit wenig Geld und viel Begeisterung an die Rettung heruntergekommener Bauwerke gingen, ist zu einem faszinierenden Langzeit-Projekt geworden. Die exzentrische Familie von Christina Ahlefeldt-Laurvig und Knut Splett-Henning in Rensow ist der Mittelpunkt der Guthausretterszene in Mecklenburg-Vorpommern.
Ähnlich wie die Menschen sind auch Tiere im ständigen Austausch mit ihrer Umwelt. Vögel, Wale und sogar Mäuse singen. Schweine grunzen und Bienen tanzen, all das, um miteinander zu kommunizieren, zum Beispiel, um sich gegenseitig auf Nahrungsquellen aufmerksam zu machen.
Viele der Forschungsergebnisse sind nicht nur überraschend, sondern auch nützlich für den Menschen. So werden Ziegen etwa als Frühwarnsysteme für Vulkanausbrüche eingesetzt. Auch Haustiere können manchmal mehr "sagen", als man denkt, sogar nonverbal. Hunde- und Katzenbesitzer kennen das: Manchmal reicht ein falscher Blick und schon gibt es Stress.
Wissenschaftler auf der ganzen Welt haben bereits Erstaunliches über die Kommunikation von Tieren herausgefunden: Elefanten geben sich gegenseitig Namen und Wale singen in Dialekten. Doch noch immer gibt es Geheimnisse in der tierischen Sprache, die Forscher heute mithilfe von künstlicher Intelligenz zu entschlüsseln versuchen. Diese Technologie eröffnet neue Möglichkeiten, da sie es erlaubt, Muster in der Kommunikation viel schneller zu erkennen und sie so manchmal sogar zu entschlüsseln.
Geschichten rund um die Nordseeküste im In- und Ausland bietet diese Reihe. Das Themenspektrum ist groß und so kann man hier mehr über das Meer, die dort lebenden Menschen oder auch deren Berufe viel erfahren.
Im hohen Norden ist immer etwas los. Die Moderatoren besuchen interessante Persönlichkeiten, stellen Verbraucher-Vergleichstests vor und liefern Neuigkeiten aus der Region.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Was mit Moderator Christian Berg und einer Handvoll Zuschauerinnen und Zuschauer in einem schmucklosen Kellerstudio seinen Anfang nahm, damals übrigens noch ohne das berühmte rote Möbelstück, zieht heute an sieben Tagen in der Woche rund 460.000 Zuschauende vor die Bildschirme und erreichte 2025 im Sendegebiet des NDR einen durchschnittlichen Jahresmarktanteil von 14,4 Prozent. Das Erfolgsrezept: die Mischung aus spannenden Gästen, maßgeschneiderten Magazinbeiträgen mit Geschichten aus dem Norden und aktueller Berichterstattung.
Hit an Hit. Tolle Schlager zum Tanzen und Träumen. Mit dabei sind Roland Kaiser mit "Hier fing alles an", Mary Roos mit "Ich bin stark, nur mit Dir", Petra Zieger mit "Katzen bei Nacht", Howard Carpendale mit "Lisa ist da", Mandy Winter mit "Julian", Achim Reichel mit "Fliegende Pferde", Frank Zander mit "Hier kommt Kurt" und Glenn Medeiros mit "Nothing's Gonna Change My Love For You". Mit diesem Lied landete der Sänger aus Amerika 1987 einen Superhit. Die schönsten Schlager aus den 1980er-Jahren - natürlich nonstop.
Die Sendung entführt mit großen Hits in traumhafte Winterlandschaften. Freuen Sie sich auf jede Menge Schlager im Schnee in der wohl romantischsten Jahreszeit. Warm eingepackt präsentieren Stars wie Claudia Jung, die Nockis, Stefanie Hertel, Ross Antony, Marianne Rosenberg, DJ Ötzi, Semino Rossi und viele mehr ihre Hits unter anderem auf spektakulären Pisten, schönen Gipfeln und heißen Après-Ski-Partys.
Was haben eine Personalcontrollerin, ein Energieversorger, eine Gesundheitstherapeutin, ein Geschäftsführer und ein Feuerwehrbeamter gemeinsam? Sie lieben und kennen den Norden und wollen von Laura Karasek zur "Leuchte des Nordens" gekürt werden. Wer beantwortet die meisten Fragen richtig und setzt die erspielten Punkte in der Risikofrage strategisch gut ein, um ins Finale zu gelangen? Dies und viele Informationen rund um den Norden in der "NDR Quizshow".
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