Ob flüssig, als Wolke oder Eis: Die Erde und das Leben auf ihr sind abhängig vom Wasser. Wer der zentralen Bedeutung des Wassers nachspürt, entdeckt einen exzentrischen, rätselhaften Stoff, der eigentlich überall im Universum vorhanden ist, der aber auf der Erde geradezu zu Hochform aufzulaufen scheint. Ein Molekül, von dem manche Forscherinnen und Forscher sagen, es sei wegen seiner vielen ungewöhnlichen Eigenschaften vielleicht prädestiniert dafür, Leben entstehen zu lassen.
Wasser, die Supersubstanz im Weltall? Was macht diesen Stoff so einzigartig? Und warum könnte er eine universelle Wiege des Lebens sein? Blut, der Urin, Tränen, das Innere der Zellen: Bis zu etwa 70 Prozent bestehen Menschen aus Wasser, einer Flüssigkeit, die als Transportmedium, als Lösungsmittel und chemischer Reaktionspartner für den Menschen unverzichtbar ist. Wasser ist so allgegenwärtig, dass es normalerweise gar nicht auffällt, wie ungewöhnlich es ist: Mehr als 70 Anomalien haben Forscher inzwischen dingfest gemacht. Eigenschaften, bei denen sich Wasser ganz anders verhält als vergleichbare kleine Moleküle.
Wäre Wasser nicht so seltsam, es gäbe nicht nur kein Eis auf kalten Gewässern, es gäbe gar keine Meere und Flüsse und keinen Regen auf der Erde. Inwiefern also ist Wasser anders? Warum kann es mit Leichtigkeit so viele dem Leben zuträgliche Funktionen übernehmen? Ist Wasser vielleicht sogar biophil, also: das Leben liebend? Und warum sieht man das gerade auf der Erde am deutlichsten, wo Wasser anders als an anderen bekannten Orten in drei verschiedenen Zuständen vorliegen kann. Wie sieht dieses "anders" anderswo im Universum aus? Immerhin ist das Wasser eine der ältesten Verbindungen im Weltall und tatsächlich überall in gewaltigen Mengen zu finden. Müsste es dann nicht im gesamten Universum Leben geben?
Ungewöhnliche, sinnvolle, innovative und kreative Erfindungen kommen ans Tageslicht. Welche Köpfe und Geschichten stecken hinter den genialen Einfällen?
* Wildschweine - Wie werden sie erwachsen?
Das Maus-Team begleitet fünf junge Wildschweine auf ihren ersten Abenteuern im Wald. Nachdem die Leitbache ihre fünf Jungen zur Welt gebracht hat, passt sie gut auf sie auf und verlässt nur langsam ihr Versteck. Die fünf Frischlinge entdecken ihre Umgebung, trinken an den Zitzen ihrer Mama und machen erste Begegnungen mit anderen Wildschweinen. Nach fünf Monaten ist das Maus-Team wieder zu Besuch und beobachtet, was die Frischlinge schon alles gelernt haben.
* Willi Wiberg: Wie gut, dass Papa Willi Wiberg hat
Willi möchte, dass sein Papa nicht immer so "erwachsisch" ist: so ernst und voller Sorgen. Also bringt Willi ihn auf andere Gedanken, und beide gehen auf eine Fantasiereise in den Weltraum. Wie gut, dass Papa Willi Wiberg hat - und umgekehrt!
* Pilze - Wie züchtet man selber Austernpilze?
Moritz, Jazek und Marek vermissen die leckeren Pilze in ihrem Salat. Deshalb ziehen sie sich die Pilze einfach selbst heran. Dafür mischt Jazek etwas Watteähnliches mit Getreide - und auch Kaffeesatz, Gips und Holzspäne kommen hinzu. Und dann heißt es Warten - und zwar über mehrere Wochen...
* Shaun das Schaf: Die trojanische Pizza
Als die Scheune leer ist, findet Hofhund Bitzer die Schafe allesamt in ihrer neuen Stroh-Festung vor - wo gerade eine tolle Party stattfindet. Auch die Schweine bekommen Wind davon, deshalb verstecken sie sich in einem gigantischen Pizza-Karton und verschaffen sich so Zugang ins Innere. Dort vertreiben sie alle Schafe - bis auf eines: Timmy...
Alle Beiträge sind mit Gebärdenbegleitung und Untertitel versehen. Sendeformat und Themenwahl orientieren sich außerdem an den Bedürfnissen hörgeschädigter Zuschauer.
Der Alkoholkonsum von Frauen ist gestiegen. "Die Ratgeber" sprechen über mögliche Gründe und Auswirkungen.
Weitere Themen:
Ein Reporter erntet Spirulina-Algen auf einer hessischen Algenfarm.
Serie: Reise in die Sonne auf Griechenlands Ionische Inseln. Erste Station: Lefkada.
Test: Tulpen aus dem Supermarkt, Discounter und Baumarkt: welche blühen am längsten?
Man muss schon ein bisschen waghalsig sein. Martin Moosbauer hat aber genau das gesucht: ein ganzes Areal mitten in der Innenstadt von Fürstenau. Sechs Gebäude, eng beieinander, vieles marode. Und mittendrin: der alte Ballsaal. In den will Martin mit seiner Partnerin Petra einziehen. "Alles, was kaputt ist, reizt mich, wieder neu aufzubauen", so Martin.
Die Bauherren reißen drei Gebäude ab, weil sie baufällig sind. Und beim Umbau des 100 Jahre alten Ballsaals warten noch einige Herausforderungen auf die beiden. Durch einen Hausbockbefall im Dachstuhl ist die gesamte Balkenkonstruktion instabil. Ein großes Loch im Fußboden führt zu einem alten Stadtwassergraben. Damit hatten Martin und Petra nicht gerechnet.
Ihr Einzugstermin steht lange in den Sternen. Sie wollen so viel wie möglich erhalten. Aus den alten Ziegelsteinen der Abrissgebäude macht Martin einen Fußboden. "Ich habe mir extra eine Maschine dafür gekauft, um die Steine in kleine Scheiben zu schneiden", schwärmt Martin. Doch immer wieder macht die Substanz des Objekts ihnen einen Strich durch die Rechnung. Sie können die alte Fassade nicht erhalten, müssen den 260 Quadratmeter großen Ballsaal teilen. Für ihre Wohnung mit der alten Bühne des Ballsaals haben die beiden viele Ideen: Sie bauen eine Holz-Dusche und eine besondere Ecke im Schlafzimmer.
Im hohen Norden ist immer etwas los. Die Moderatoren besuchen interessante Persönlichkeiten, stellen Verbraucher-Vergleichstests vor und liefern Neuigkeiten aus der Region.
Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
In kurzweiligen Beiträgen erfahren die Zuschauer hier alles Wissenswerte über das Bundesland im hohen Norden. Themen aus Politik, Kultur, Sport und Heimatkunde werden behandelt.
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
Wöchentlich wechselnde Moderatoren präsentieren alles Wissenswerte aus Niedersachsens Städten und Gemeinden zu den Themenbereichen Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur.
Im Norden gibt es über 50.000 Bauernhöfe und mindestens genauso viele Geschichten. Die NDR Reportagereihe "Hofgeschichten" begleitet ganz verschiedene Landwirtinnen und Landwirte aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg in ihrem spannenden Alltag.
Das Wirtschaftswunder der 1950er-Jahre ist eine Erfolgsgeschichte für alle, so steht es in den Geschichtsbüchern. Und laut Grundgesetz der Bundesrepublik von 1949 sind Frauen und Männer inzwischen auch gleichberechtigt. Aber wie sieht das Leben wirklich aus, das ganze Geschichtsbild? Illustriert mit bislang unveröffentlichten, hochwertig restaurierten Farbfilmen der 1950er- und frühen 1960er-Jahre blickt die Dokumentation aus Sicht der Frauen auf das Wirtschaftswunderland Deutschland.
Das Dorf Ittoqqortoormiit an der Ostküste Grönlands hat mit den Folgen des Klimawandels zu kämpfen. Immer häufiger verirren sich Eisbären hierher. Die Eisbären benötigen Eisflächen, um zu den Robben zu gelangen, ihrer bevorzugten Beute. Da das Gewässer aber immer später im Jahr zufriert, ziehen die Eisbären hungrig die Küste entlang. Die Menschen hier ernähren sich und ihre Hunde ebenfalls von Robbenfleisch. Nicht selten tauchen die mächtigen Raubtiere deshalb plötzlich auf dem Kinderspielplatz oder der Müllkippe des Ortes auf. Um die Menschen und die Eisbären zu schützen, gibt es seit 2015 die vom WWF in Zusammenarbeit mit der Kommune eingerichtete Eisbärenpatrouille.
Diese Insel der Balearen ist berühmt für ihr Wasser! Kristallklar und türkisfarben ist das Mittelmeer hier, dafür sorgen die riesigen Neptungraswiesen. Und so wird Formentera auch liebevoll "die kleine Karibik" genannt. Ruhig und entspannt geht es zu. Mit viel Natur und ganz ohne Ballermann zieht die Baleareninsel seit Jahrzehnten Lebenskünstler, Hippies und Prominente an.
In der Cala Saona gibt es einen ganz besonderen Lieferservice: Joel Vilson bringt per Speedboat Essen à la carte aus dem Strandrestaurant zu den Jachten, die hier vor Anker liegen. Geordert wird von Bord aus, meist über den Funkkanal 72, gezahlt wird per App. Und dann balanciert Joel riesige Paella-Pfannen auf dem Kopf quer durch die Bucht, eine Hand am Außenborder, die andere am Pfannenrand. Heikel ist vor allem der Moment, wenn Joel das Essen über die Bordwand reicht, trotzdem bleibt er tiefenentspannt, hat immer einen Spruch auf den Lippen. Und wenn er die leere Pfanne wieder abholt, übt er den Balanceakt komplett freihändig.
Sol Courreges Bone hat eine Mission: Die Künstlerin will die Strände ihrer Insel sauber halten. In einer selbst gebastelten Maschine filtert sie tagein tagaus den Sand. Für die anstrengende Handarbeit sucht sie immer Mitstreiter am Strand, an diesem Tag helfen ein Italiener und sein kleiner Sohn. Aus den gefilterten Fundstücken fertigt sie in ihrem Atelier ganz unterschiedliche Kunstwerke, manchmal sogar seemannshohe Skulpturen. Bekannt ist Sol aber vor allem für ihre Fischschwarm-Bilder. Dabei schneidet sie jedes Fischlein mühsam aus Getränkedosen. Und natürlich hat sie auch die am Strand gesammelt. Auf der ganzen Welt hängen ihre Werke bei Formentera-Fans an der Wand.
Seit 1988 werden auf der Insel E-Gitarren gefertigt in der Werkstatt von Ekki Hoffmann. Der ist aus Darmstadt nach Formentera ausgewandert und bietet Kurse an, in denen die Teilnehmenden sich ein eigenes Instrument bauen können. Meist sind es Männer, doch diesmal hat sich mal wieder eine Frau angemeldet. Nadine erfüllt sich hier einen Lebenstraum. Genau wie Uwe, der seinen Gitarrenhals aus einem ganz besonderen Stück sägt. Das edle Mahagoniholz diente einst als Tresen in der Musikerkneipe Bon Sol. Höhepunkt des Kurses: die Taufe der frisch geschleiften Gitarrenkörper im Meer. Nur so kommt der Balearensound in die Instrumente, sagt Ekki.
Im Hafen von La Savina startet der Meeresbiologe Ismael Cerezo jeden Morgen Richtung Ibiza. Mit seinem Team erntet er in der Nähe der großen Schwesterinsel Neptungras. Denn hier gibt es noch riesige Wiesen der Unterwasserpflanze Posidonia Oceanica, die eine extrem wichtige Funktion im Ökosystem Mittelmeer hat. Sie filtert nicht nur das Meer, sondern kann auch besonders viel CO2 speichern, mehr als ein tropischer Regenwald. Für ein paar Ableger tauchen Ismael und seine Kollegen mehr als eine Stunde, sie gehen ganz behutsam vor, um auf keinen Fall die Pflanze nicht zu zerstören. Mit der wertvollen Fracht geht es dann zurück zu ihrer Heimatinsel. Dort flicken sie die Löcher in den Neptungraswiesen. Eine Sisyphusarbeit, die aber wichtig ist, damit das Markenzeichen von Formentera auch künftig nicht getrübt wird.
Provokant den Darß aufmischen, das ist der Plan von Architekt Norbert Möhring. Seine Häuser brechen mit jahrhundertealten Traditionen. Reet trifft auf Glas und meterdicken Stahl. Mit dieser Bauweise trifft er den Nerv von Michael Mayer aus Prerow. Der Metallbauer vom Darß hat sich immer für moderne Architektur begeistert. Gemeinsam verwirklichen sie Wohnträume auf dem Darß. Kontrastprogramm zum minimalistischen Stil des Architekten und des Metallbauers: die pompöse Einrichtung von Rosalia de Meindorfer in Schloss Blücherhof und Katja Kesslers Villa in Heringsdorf.
Reetdachdecker der Zukunft - Zwischen Himmel und Halm
30'
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
Seit über 10 Jahren begleitet der NDR eine Gruppe von tapferen Guthausretterinnen und Gutshausrettern in Mecklenburg-Vorpommern. Was 2013 nur ein Film über Menschen werden sollte, die mit wenig Geld und viel Begeisterung an die Rettung heruntergekommener Bauwerke gingen, ist zu einem faszinierenden Langzeit-Projekt geworden. Die exzentrische Familie von Christina Ahlefeldt-Laurvig und Knut Splett-Henning in Rensow ist der Mittelpunkt der Guthausretterszene in Mecklenburg-Vorpommern.
Es ist ein Pakt, gewachsen über Jahrmillionen: das Zusammenspiel zwischen Pflanzen und ihren Bestäubern. Jede Blüte lockt auf eigene Weise, immer perfekt angepasst an ihren tierischen Partner: die eine mit süßem Duft, die andere mit Aasgestank und die nächste mit beeindruckender Farbenpracht. So haben sich über die Zeit die unterschiedlichsten und faszinierendsten Blütenformen entwickelt. Viele der Blüten werden auch gern ins Wohnzimmer gestellt.
Egal ob Lilie, Gerbera oder Rose, sie sind in Deutschland das ganze Jahr über zu haben. Dafür sorgen Produzenten in aller Welt. Über 80 Prozent der Blumen werden aus Kenia, Ecuador, Kolumbien oder auch aus Gewächshäusern in den Niederlanden importiert.
Die Logistik dahinter ist beeindruckend. Moderne Kühlketten, schnelle Transportwege und digitale Bestellprozesse sorgen dafür, dass Blumen frisch und in bester Qualität jederzeit ihr Ziel erreichen. Und das zu einem erstaunlich niedrigen Preis - für die Kundschaft! Denn der Preis, den die Natur dafür zahlt, ist hoch. Blumen, die mit dem Flugzeug um den halben Erdball reisen, haben eine verheerende CO2-Bilanz. Und nicht nur das: Blumen werden oft in Monokultur angebaut und haben einen hohen Wasserverbrauch in Regionen, die unter Wassermangel leiden. Dazu kommen die Folgen durch massiven Pestizideinsatz. Aber gibt es auch Alternativen? Was kann man tun, damit Rose, Tulpe und Co. nachhaltiger werden?
Geschichten rund um die Nordseeküste im In- und Ausland bietet diese Reihe. Das Themenspektrum ist groß und so kann man hier mehr über das Meer, die dort lebenden Menschen oder auch deren Berufe viel erfahren.
Im hohen Norden ist immer etwas los. Die Moderatoren besuchen interessante Persönlichkeiten, stellen Verbraucher-Vergleichstests vor und liefern Neuigkeiten aus der Region.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Nachdem sie sich 25 Jahre nicht gesehen haben, unternehmen die ehemaligen Schulkameraden Johannes, Fritz und Ulrich einen Kurzurlaub mit dem Fahrrad: wie in alten Zeiten! Auf ihrem turbulenten Weg zum Ausflugsort Burgsteinach werden die Freunde in so manches Abenteuer verwickelt - und lernen dabei so manches hübsche Mädchen kennen. Aber die eifersüchtigen Ehefrauen der drei fidelen Radfahrer lassen nicht lange auf sich warten.
Mit Heinz Erhardt, Peter Kraus, Mady Rahl, Hans-Joachim Kulenkampff, Wolf Albach-Retty, Inge Meysel, Christiane Hörbiger
Heinz Erhardt ist Willi Hirsekorn, ein kleiner Angestellter aus Castrop-Rauxel. Als ein paar unsympathische Nachbarn der Hirsekorns im Sommer an die Adria reisen, muss Willi natürlich mithalten. Also fährt auch er mit Kind und Kegel ins sonnige Italien. Bereits auf der Reise kommt es zu einigen Turbulenzen - aber im Badeort gehen die Verwicklungen für die unerfahrenen deutschen Touristen erst richtig los.
Mit Heinz Erhardt, Ruth Stephan, Günther Jerschke, Käte Jaenicke, Irina von Bentheim
The Monkees, Herman's Hermits, die Bee Gees oder The Beatles: Wer wird die Nummer 1 bei den schönsten Kulthits der 1960er-Jahre? Mit dabei sind The Hollies, The Supremes, Cliff Richard, Chris Andrews oder Ralph McTell mit der Kultballade "Streets Of London".
Zur Auswahl stehen große Balladen wie "Only One Woman" von den Marbles, Popklassiker wie "Daydream Believer" von The Monkees und starke Songs wie "I've Gotta Get A Message To You" von den Bee Gees. Ins Ranking geschafft haben es auch The Supremes mit ihrem Welthit "Stop! In The Name Of Love", The Beatles mit "She Loves You" oder der "Tiger" Tom Jones mit "Green, Green Grass Of Home".
30 große Kulthits der 1960er-Jahre, auch von Stevie Wonder, Peter Sarstedt, The Searchers und vielen anderen. Doch welcher Song wird Nummer 1? Eine Jury hat über die Reihenfolge abgestimmt.
Fünf quizbegeisterte Kandidat*innen aus dem Norden treten bei Laura Karasek in der "NDR Quizshow" im Wettstreit um die "Leuchte des Nordens" gegeneinander an. Sie alle sind der Meinung, sich im Norden und in ihrem Bundesland sehr gut auszukennen. Doch wer wird es am Ende der Sendung geschafft haben, den Pokal in den Händen zu halten?
Ist es die Verwaltungsangestellte Martina Birke aus Helmstedt, die Sozialversicherungsfachwirtin Alexandra Neff aus Lübeck, die Personal Trainerin Astrid Beck aus Bremen, der Umweltpädagoge Richard Timm aus Ludwigslust oder der Druckereimitarbeiter Dieter Grundt aus Hamburg?
Wer wissen will, wer am meisten weiß, dann muss man bei dieser "NDR Quizshow" dabei sein.
Harvester, Sägen, Rückepferde - Holzeinschlag im Akkord
35'
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