Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
Herbstzeit ist Holzzeit. Jetzt haben die Holzprofis Michael Kröger, Manfred Homann und Karl-Heinz Hillmer richtig viel zu tun. Starke Stürme und extreme Trockenheit haben in den letzten Jahren zugenommen. Die Folgen: Baumschäden und die Gefahr, dass große, alte Bäume auf Wohnhäuser oder Straßen stürzen. Dann sind die drei Männer aus Niedersachsen zur Stelle und kümmern sich um das Fällen, den Vertrieb und das Sägen.
Weckmann und Pfeife - Wenn ein Bäcker und ein Töpfer zusammen an einer Sache arbeiten, dann entsteht etwas, das für viele in der Sankt Martinszeit unverzichtbar ist: Ein Weckmann mit Pfeife. Aber wie? Das Maus-Team begleitet die Herstellung eines Weckmanns Schritt für Schritt.
Trudes Tier: Sankt Martin - Trudes Tier hat für den Laternenumzug am Abend ganz viele Bastelsachen gesammelt. Dann aber bringt Trude überraschend die kleine Sinja mit, die auch eine Laterne basteln möchte. Jetzt muss Tier doch tatsächlich seine Sachen teilen - und das ausgerechnet an St. Martin! Ob Tier wirklich so gut im Teilen ist, wie es behauptet?
Lauras Machgeschichten: Leuchtender Regenschirm - Wer beim Regenspaziergang trocken bleiben und keine Pfütze übersehen will, nimmt einfach einen leuchtenden Regenschirm. Laura zeigt, wie es geht: Aus einer Lichterkette, einem Akku, einem Zug-Schalter und einem Schirm entsteht Lauras neuste Erfindung…
Shaun das Schaf: Außerirdische - Des Nachts werden Shaun und die anderen Schafe von einem seltsamen Geräusch und grünem Licht geweckt. Sie entdecken eine notgelandete fliegende Untertasse. Aus dieser steigt ein Außerirdischer aus. Bitzer, ganz Wachhund, versucht sich auf ihn zu stürzen. Doch der Außerirdische hat ein Gerät, das ihm verrät, wie er Bitzer los wird. Er wirft ein Stöckchen und schon ist der Hund über alle Berge. Als Bitzer mit seinem Stöckchen zurückkommt, ist alles beim Alten
Alle Beiträge sind mit Gebärdenbegleitung und Untertitel versehen. Sendeformat und Themenwahl orientieren sich außerdem an den Bedürfnissen hörgeschädigter Zuschauer.
Wie lässt sich mit der richtigen Ernährung das Risiko bei erhöhtem Blutzucker senken? "Die Ratgeber" haben praktische Tipps.
Weitere Themen:
Reporter Jens Kölker besucht im Odenwald die Brennerei von Johannes Gehrig und erlebt, wie edle Destillate entstehen.
In Costa Rica endet eine Reise im faszinierenden Manuel-Antonio-Nationalpark.
Warum gute Gewürze ihren Preis haben.
Wie trendige Food-Kerzen ganz einfach gelingen.
In der dritten Folge entdeckt Fernsehköchin Zora Klipp die kulinarische Vielfalt Bad Zwischenahns. Zwischen Ammerländer Traditionen, moderner Fusionsküche, regionalem Handwerk und Fine Dining trifft sie Menschen, die ihre Heimat mit viel Leidenschaft auf den Teller bringen. An ihrer Seite: NDR-"Bingo!"-Bär Michael Thürnau. Eine genussvolle Reise durch eine Region, in der traditionelle Spezialitäten und frische Ideen zusammenfinden. Und: Zora schmeckt's.
Im hohen Norden ist immer etwas los. Die Moderatoren besuchen interessante Persönlichkeiten, stellen Verbraucher-Vergleichstests vor und liefern Neuigkeiten aus der Region.
Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
In kurzweiligen Beiträgen erfahren die Zuschauer hier alles Wissenswerte über das Bundesland im hohen Norden. Themen aus Politik, Kultur, Sport und Heimatkunde werden behandelt.
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
Wöchentlich wechselnde Moderatoren präsentieren alles Wissenswerte aus Niedersachsens Städten und Gemeinden zu den Themenbereichen Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur.
"Unsere Geschichte" schlägt eine Verbindung von der Entstehung des Bergbaus zu den Problemen des Harzer Waldes heutzutage. In dem Film geht es unter Tage, er "gräbt aus", was alte Bergleute früher erlebt haben und zeigt, wie engagiert die noch lebenden Bergleute Geschichte und Traditionen frisch halten.
Männer mit Motorsägen ziehen durch die Wälder im Harz, fällen Baum für Baum. Der Grund: Der Wald ist sterbenskrank. Der Borkenkäfer hat Tausende Fichten getötet. Fast drei Viertel aller Bäume sind schon befallen. Die Fichten wurden für den Bergbau gepflanzt. Für den Bau von Stollen brauchte man Unmengen an Holz. Das war schon vor 1000 Jahren so. Damals begann die Hochzeit des Harzer Bergbaus. Immer wieder wurde abgeholzt und aufgeforstet. Der Harz besteht zu 80 Prozent aus Fichtenwäldern. Sie sind besonders anfällig für den Klimawandel und seine Folgen. Die sterbenden Fichten sind die sichtbarste Spur, die der Bergbau im Harz hinterlassen hat.
Vor genau 500 Jahren erlebte der Harz einen "Goldrausch": Mit der sogenannten Bergfreiheit erlaubte St. Andreasberg im Jahr 1521 jedem das Recht, nach Schätzen zu suchen. Gold gab es hier zwar nicht, aber Silbererze. Jahrhundertealt sind die Stollen rund um St. Andreasberg. Die Grube Roter Bär gehört dem St. Andreasberger Verein für Geschichte und Altertumskunde. Die Mitglieder wollen einen verschütteten Gang freilegen. Sie wissen nicht, was sich dahinter befindet. Sie wissen nur: Es sind 200 Jahre vergangen, seit der letzte Bergmann hier war.
Die ehrenamtlichen Kumpel reisen jedes Wochenende aus ganz Deutschland an, um "im Dreck zu wühlen", wie sie sagen. Fast alle haben an der TU Clausthal studiert, bis heute ist sie eines der renommiertesten Bergbau-Institute in ganz Deutschland, gegründet für den Harzer Bergbau. Hier sind auch Erfindungen entstanden. Die Fahrkunst, eine Art Fahrstuhl, revolutionierte den Abstieg in den Schächten. Ohne den Bergbau im Harz gäbe es auch keine Drahtseile, entwickelt wurden sie im Harz.
Das wichtigste Fest der Bergleute wird immer noch jedes Jahr gefeiert. In vielen Orten findet im Februar das Bergdankfest statt. Extra für diesen Tag holen die Kumpel ihren Kittel, die traditionelle Bergmannsuniform, aus dem Schrank. Sie ist ihr ganzer Stolz.
Die lange Bergbaugeschichte im Harz endete 1992, die Grube in Bad Grund wurde geschlossen. Volker Sturm war einer der Letzten unter Tage. Fast sein ganzes Leben hat er hier geschuftet. Der alte Bergmann arbeitete sich vom Knappen zum Steiger hoch. Viele seiner Kumpel überlebten die gefährliche Arbeit im Berg nicht. Beinahe hätte es auch Volker Sturm erwischt. Doch der Zusammenhalt "im Berg" war immer groß. Immer noch treffen sich die alten Steiger zum Stammtisch.
Der Bergbau hat Leben und Arbeit im Harz mehr als 1000 Jahre lang bestimmt. Viele Spuren sind noch sichtbar. Ein Erbe sind die Fichtenwälder. Försterin Victoria Witt hat allein in ihrem Harzrevier in einem Jahr 40.000 Bäume fällen lassen, alle vom Borkenkäfer aufgefressen: "Ich verwalte hier eine Katastrophe", sagt die junge Frau. Künftig soll im Harz ein Mischwald entstehen. Freiwillige Helfende pflanzen deshalb junge Bäume, diesmal vielfältige Laubbaumarten.
Gefördert mit Mitteln der nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH.
Bereits seit 1991 sind die Korrespondenten im Ausland unterwegs und berichten vor Ort vom Geschehen. Die Reportagen informieren detailliert über Hintergründe und decken nicht selten Missstände auf.
Tasmanien, Australiens grüne Insel, ist für Menschen, die Natur und Einsamkeit suchen, ein Traumziel. Auf einer Fläche so groß wie Irland leben nur eine halbe Million Menschen, die meisten von ihnen in der quirligen Hauptstadt Hobart und in der Hafenstadt Launceston. Der Westen Tasmaniens ist fast menschenleer. Hier wächst ein undurchdringlicher Regenwald, ein Naturparadies voller Farne und bis zu 100 Meter hohen Baumriesen. Die Dokumentation begleitet eine Reihe von Menschen, die sich dem Leben mit der - zum Teil ungezähmten - Natur stellen.
Yoav Bar-Ness erforscht die Baumkronen von Urwaldriesen. Die zum Teil mehrere Hundert Jahre alten Eukalyptusbäume bergen eine Vielzahl von noch unerforschten Insekten. Yoav hangelt sich an einem Kletterseil in die Baumkronen und sammelt auf einem Ast in 30 Metern Höhe Bodenproben.
Sarah Woodruff lenkt einen schweren Viehtransporter über die kurvigen Straßen des tasmanischen Hinterlands. Ihre Ladung: bis zu 400 Schafe. Die junge Frau wurde vom Fleck weg für diesen schwierigen Job engagiert. Ihre Qualifikation: Sie verliert nie die Ruhe, wenn es darum geht, die störrischen Tiere von der Weide auf ihren Lkw zu treiben.
Giftschlangen in Häusern und Gärten sind in Tasmanien ein verbreitetes Problem. Freiwillige fangen die Reptilien ein und setzen sie in der Natur wieder aus. Sally Wilson war eine von ihnen, bis sie selbst von einer Tigerotter gebissen wurde. Der Film begleitet sie dabei, wie sie ihre Angst überwindet, indem sie erneut versucht, eine Giftschlange zu fangen.
Alte Mauern - neue Träume - Außergewöhnliches Wohnen in Mecklenburg-Vorpommern
90'
Außergewöhnliches Wohnen in Mecklenburg-Vorpommern: im ausgebauten Getreidesilo oder Penthouse im Tiroler Stil.
Wie ein altes Industriegelände direkt in seiner Nachbarschaft verfällt, das konnte Egon Flemming nicht mit ansehen. Er kaufte 2017 den ehemaligen Mühlenbetrieb von Bad Kleinen, um dort ein Luxusquartier entstehen zu lassen. Allen Querelen zum Trotz, endlich sind die Wohnungen fertig.
Alte Gebäude können harte Nüsse sein, das erlebt auch Architektin Peggy Kastl täglich. Besondere Kundenwünsche gehören für sie dazu. Eine Alpenhütte auf dem Dach eines Rostocker Neubaus und eine alte Dorfschule mit Kletterpotenzial - kein Problem.
Fürs Fotoarchiv des berühmten US-amerikanischen Fotografen Will McBride benötigte sein Sohn Shawn sehr viel Platz, den fand er in Bristow in der Mecklenburgischen Schweiz. Seither lebt er mit seiner Familie auf einer Baustelle.
Eines eint alle, die ungewöhnlich in Mecklenburg-Vorpommern wohnen: Sie sind ein wenig verrückt und lassen sich von Problemen nicht unterkriegen.
Die Strohköppe von Hohenbrünzow - Grüner Hausbau - made in Mecklenburg-Vorpommern
30'
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
Das Team der "Gartenzeit" und Moderatorin Ulrike Finck melden sich aus Wiesenburg im Hohen Fläming und berichten über folgende Themen:
Kohl: das regionale und vitaminreiche Wintergemüse
Kiez-Kompost: die kostengünstige Alternative zu torfhaltiger Industrieerde
Und: Tipps von Horst
Es geht um wertvolle Autos und leidenschaftliche Menschen, die ihre wohlhabenden Auftraggeber zufriedenstellen wollen. Armin Möller arbeitet mit zwei Kollegen für einen Grünberger Unternehmer, der eine große Sammelleidenschaft hat: etwa 70 Oldtimer aus 100 Jahren Automobilgeschichte sollen am Laufen gehalten werden. "Es ist ein Schatz, an dem wir hier im Team arbeiten", sagt Möller und meint damit beispielsweise das seltene Original eines Hudson Super Six Rennwagens von 1919. Der steht mit Motorschaden auf der Hebebühne, obwohl das Datum einer Oldtimer-Rallye, bei der er fahren soll, immer näher rückt! Ist das noch zu schaffen?
Chauffeur Gernot Heinrich dagegen befördert mit seiner Flotte von Luxuswagen Gäste, die besonderen Service gewohnt sind. Ob er den Unternehmer Julien Backhaus am Privatjet abholt oder den Influencer iCrimax zu einem Fotoshooting fährt; schnell wird klar: Hier geht es um mehr als nur um Autofahren in Schlips und Kragen. Im Idealfall gibt es ein "menschliches Match" zwischen Fahrer und Gast. Für Gernot Heinrich steht fest: "Wir sind so etwas wie Butler auf Rädern und müssen bereit sein, zu dienen".
Estland ist ein waldreiches Land. 50 Prozent der Gesamtfläche ist von Wäldern bedeckt. Der Wald nimmt im Leben der Esten einen großen Stellenwert ein. Viele besitzen irgendwo im Land ein Stück Wald und sind oft in der Natur unterwegs. Auch die Arbeit mit Holz ist tief in der Geschichte und Kultur der Esten verankert. Bäume gelten vielen sogar als heilig.
Im hohen Norden ist immer etwas los. Die Moderatoren besuchen interessante Persönlichkeiten, stellen Verbraucher-Vergleichstests vor und liefern Neuigkeiten aus der Region.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Kai Pflaume präsentiert in einer ganz besonderen XXL-Ausgabe "Kaum zu glauben!" Entdeckungen, Rekorde und Sensationen aus aller Welt, die einfach unglaublich sind. Eine bunte Mischung an internationalen Geschichten, die beim Ratepanel zu Kopfzerbrechen und bei Publikum und Zuschauern zu größtem Vergnügen, aber auch zu emotionalen Momenten oder höchstem Erstaunen führt.
Im Ratepanel sind dabei: Bernhard Hoëcker, Hubertus Meyer-Burckhardt, Stephanie Stumph und Wincent Weiss.
"Dieses Jahr habe ich wirklich Glück! Ihr seid immer da!" Stimmt. Vor mehr als 10.000 Fans präsentiert Johannes Oerding seine Hits in der "Goldenen Nacht". "Kreise", "Heimat", "Alles brennt" oder "An guten Tagen", gepaart mit dem imposanten Klangkörper der NDR Bigband.
Sie gehört zu einer der legendären Big Bands Deutschland. Gegründet 1946 als Tanzorchester, ist die NDR Bigband heute eines der inspirierenden Jazzorchester Europas. Tourneen mit Künstlern wie Al Jarreau, Randy Brecker, Bobby McFerrin oder Nils Landgren führten die Band auf die Kontinente der Welt.
Mit den Bläsern an seiner Seite erfüllt sich Johannes Oerding einen Traum. Der Titel "Eine goldene Nacht" ist nicht zufällig gewählt, er steht für ein klassisches Bühnenbild der 1920er-Jahre, für Oerding-Klassiker in einem mächtigen Soundgewand und einen Star im Smoking.
Arrangeur Wolf Kerschek hat alle Songs für die NDR Bigband bearbeitet und dirigiert im Konzert die 13 Bläser. Hinzu kommt die Oerding-Band mit Gitarre, Bass, Piano, Schlagzeug und Percussion.
Als Gast steht Peter Maffay auf der Bühne und singt zwei Duette mit: "Eiszeit" und "Blinde Passagiere". Ein unvergleichlicher Konzertabend in Hamburg.
Max Mutzke, der Sänger, Songwriter und Musiker mit der unverwechselbaren Stimme, lädt ein zu einer musikalischen Zeitreise in die 1960er- und 1970er-Jahre, als der "Beat-Club" von Radio Bremen Musikgeschichte schrieb. Im September 1965 lief die erste Sendung der einzigartigen Musikshow im deutschen Fernsehen und prägte eine ganze Generation: revolutionär, rebellisch und rhythmisch.
Zum 60. Jubiläum des "Beat-Clubs" lädt Max Mutzke mit seiner Band zu einer ganz besonderen Jam-Session ein, die die Musik von damals neu interpretiert.
Der "Beat-Club" wird 60 Jahre alt, ein Meilenstein der Popkultur, der die musikalische Jugendbewegung prägte und internationalen Stars wie Jimi Hendrix, The Who oder Sonny & Cher eine Bühne bot. Höchste Zeit, den besonderen "Beat-Club"-Spirit neu aufleben zu lassen. Wie würden "Born To Be Wild" von Steppenwolf oder "Help!" von den Beatles heute klingen? Max Mutzke und seine Band präsentieren es!
Im Studio begrüßt Max Mutzke Frankie Bartelt, Frontman der Bremer Beatband The Yankees, der mit dem Song "Halbstark" den allerersten Ton im "Beat-Club" spielte.
Auch Mary Dostal, früher bekannt als Mary McGlory, von der Frauenband The Liverbirds schaut bei Max Mutzke im Studio vorbei und berichtet über ihre Begegnungen mit den Beatles und Jimi Hendrix.
Prominente Musikerinnen und Musiker wie Die Toten Hosen, Jan Delay, Klaus Meine von den Scorpions, Inga Rumpf und Peter Maffay outen sich in der Dokumentation als "Beat-Club"-Fans. Wolfgang Niedecken erinnert sich zurück, wie er durch den "Beat-Club" eine ganz neue musikalische Welt für sich entdeckte und wie ihn diese Sendung beim Erwachsenwerden begleitete.
Außerdem besucht Max Mutzke die Moderatoren Lutz Hanker und Bernd Schleßelmann im Bremen Eins-Studio. Dort ist immer sonntags ab 18.00 Uhr "Beat-Club"-Zeit live im Radio.
Legendäre Archivszenen, spannende und mitreißende Neuinterpretationen und emotionale Gespräche: Die Sendung nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf eine einzigartige Zeitreise zu den Wurzeln der Rock- und Popmusik.
Ein kleiner Friseursalon im Hamburger Norden ist der Schauplatz der neuen Comedy-Serie um die umtriebige, aber ein wenig glücklose Hilfsfriseurin Jennifer (Katrin Ingendoh). Ihren undurchsichtigen Chef spielt Olli Dittrich. Mit einem heimlich "geliehenen" Hairbeamer will Jennifer sich in Omas Wohnung nebenbei ein paar Kröten verdienen. Mithilfe eines YouTube-Videos, Melli und der jungen Pastorinnentochter Nele als Versuchsobjekt, schult Jenni autodidaktisch auf den Beruf der "Haarverlängererin" um. Nun fehlt nur noch die Prüfung bei der Handwerkskammer.
Mit Katrin Ingendoh, Olli Dittrich, Doris Kunstmann, Laura Lo Zito, David Bredin, Jan Peter Heyne, Angelika Thomas, Katrin Pollitt
Jennifer hat eine super Idee: Als "Eventmanagerin" organisiert sie im Club des Pseudo-Promi-Prolls Manni Schweers eine extravagante Las-Vegas-Party mit von unten beleuchteter Tanzfläche, extravaganten Lichtflaschen und Käfig-Tänzerinnen. Anfänglich sieht es nach einem großartigen Erfolg aus. Doch dann kommt alles anders: Oma steckt im Käfig, das innovative Beleuchtungskonzept verursacht einen Stromausfall im ganzen Laden, und der "Bunny", den Jenni zum Tanzen verpflichtet hat, macht Ronny schöne Augen.
Mit Katrin Ingendoh, Olli Dittrich, Doris Kunstmann, Laura Lo Zito, David Bredin, Jan Peter Heyne, Marc Zwinz, Jan Georg Schütte
Wöchentlich wechselnde Moderatoren präsentieren alles Wissenswerte aus Niedersachsens Städten und Gemeinden zu den Themenbereichen Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur.
Im hohen Norden ist immer etwas los. Die Moderatoren besuchen interessante Persönlichkeiten, stellen Verbraucher-Vergleichstests vor und liefern Neuigkeiten aus der Region.
In kurzweiligen Beiträgen erfahren die Zuschauer hier alles Wissenswerte über das Bundesland im hohen Norden. Themen aus Politik, Kultur, Sport und Heimatkunde werden behandelt.
Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.