Die Schritte, mit denen sich Sepp Forcher in dieser Sendung "Klingendes Österreich" dem Hausruckviertel zwischen Schwanenstadt und Peuerbach nähert, sind bedächtiger Natur. Einer oberösterreichischen Landschaft entsprechend, deren Reize und Besonderheiten sich erst bei genauerem Hinsehen offenbaren.
Städte verändern sich im Laufe der Zeit doch aus den historischen Wurzeln einer Stadt kann man deren Geschichte herauslesen. Graz besitzt bereits eine fast 1000-jährige Geschichte, die erstmalige Erwähnung geht auf das Jahr 1128 zurück. Zahlreiche Wahrzeichen zieren die Stadt und zeugen von einer reichen Geschichte, auch einer Geschichte der mittelalterlichen Kriege und Auseinandersetzungen, in der Graz durch die Zeit hindurch immer wieder attackiert wurde - von Ungarn, den Türken und den Franzosen.
Einige Bauwerke am Schlossberg blieben nach der französischen Besatzung erhalten. Und auch innerhalb der Stadt erinnern noch einige historische Bauwerke an ihr geschichtsträchtiges Wachstum, wie der Grazer Dom, die Zwillingstreppe in der Grazer Burg oder der spätere Herrschaftssitz Schloss Eggenberg. Mit dem Zeughaus besitzt Graz auch noch die einzige erhaltene Waffenkammer weltweit.
Kultur Heute Weekend präsentiert Themen und Beiträge aus Österreich in einer neuen Bildsprache und Erzählweise - für all jene, die sich auch im digitalen Universum zuhause fühlen. Der Begriff "Kultur" wird weit gefasst: Neben Musik, Serien oder Computerspielen wird auch über die Alltagskultur des Miteinanders, sowie die Kommunikation zwischen den Kulturen in einer pluralen Gesellschaft berichtet.
Die Geschichte von Gerlinde Zickler ist ein berührendes Zeugnis von Widerstandskraft, Kreativität und Mitgefühl. 1944 geboren, beginnt ihr Leben mit einer schweren Bürde: Als kleines Mädchen kämpft sie gegen Knochentuberkulose, verbringt über zwei Jahre in einem Gipsbett und leidet ihr Leben lang an den Folgen der Krankheit - Kleinwuchs und einen sichtbaren Buckel. Doch aus diesem schweren Start schöpft sie eine außergewöhnliche Stärke.
Trotz körperlicher Einschränkungen und wiederholter gesundheitlicher Rückschläge findet Gerlinde in der Kunst, der Musik und ihrem sozialen Engagement eine tiefe Lebensfreude. Ihr Wunsch, Malerin zu werden, bleibt unerfüllt, doch sie wird Industriekauffrau, zieht nach Niederösterreich und findet später in der Malerei und im Geigenspiel ihre Berufung. Ihre Werke - oft expressive Selbstdarstellungen wie der "Rosenmädchenzyklus" - geben ihrer inneren Welt eine Stimme und rühren viele Menschen.
Als Mitbegründerin sozialer Projekte und unermüdliche Kämpferin für ein harmonisches Miteinander zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen hinterlässt sie bleibende Spuren. Sie nutzt ihre Kunst und ihre Kreativität, um Gelder für Hilfsprojekte zu sammeln, und begegnet Menschen als "Seelenclown" - mit Wärme, Trost und Humor.
Mit Marianne Hengl spricht Gerlinde Zickler über ihr bewegtes Leben.
ORF III überträgt am Palmsonntag den katholischen Gottesdienst live vom Hauptplatz der oststeirischen Stadt Hartberg. Die Gemeinde feiert mit Pfarrer Josef Reisenhofer, mitgestaltet wird der Gottesdienst von Kindern und Firmgruppen sowie der Brass Big Band der Jugendkapelle Hartberg. Der Palmsonntag, an dem des umjubelten Einzugs Jesu Christi in Jerusalem gedacht wird, läutet die Karwoche ein. Gemeinsam mit dem nahenden Osterfest ist es die bedeutendste Zeit im Kirchenjahr und wird durch eine Vielzahl an Ritualen und Bräuchen begleitet.
ORF III zeigt live und exklusiv die Spielplanpräsentation der Wiener Staatsoper für die Saison 2025/26.
Direktor Bogdan Rošcic stellt das Programm vor und Künstlerinnen und Künstler, darunter Pretty Yende, Camilla Nylund, Günther Groissböck, Patricia Nolz und Benjamin Bernheim, präsentieren Auszüge aus Opern der kommenden Saison. Das Orchester der Wiener Staatsoper spielt unter der musikalischen Leitung von Patrick Lange.
Städte verändern sich im Laufe der Zeit doch aus den historischen Wurzeln einer Stadt kann man deren Geschichte herauslesen. Graz besitzt bereits eine fast 1000-jährige Geschichte, die erstmalige Erwähnung geht auf das Jahr 1128 zurück. Zahlreiche Wahrzeichen zieren die Stadt und zeugen von einer reichen Geschichte, auch einer Geschichte der mittelalterlichen Kriege und Auseinandersetzungen, in der Graz durch die Zeit hindurch immer wieder attackiert wurde - von Ungarn, den Türken und den Franzosen.
Einige Bauwerke am Schlossberg blieben nach der französischen Besatzung erhalten. Und auch innerhalb der Stadt erinnern noch einige historische Bauwerke an ihr geschichtsträchtiges Wachstum, wie der Grazer Dom, die Zwillingstreppe in der Grazer Burg oder der spätere Herrschaftssitz Schloss Eggenberg. Mit dem Zeughaus besitzt Graz auch noch die einzige erhaltene Waffenkammer weltweit.
Herr Josef ist ein Herrschaftsdiener alten Schlages und arbeitet im Hause des Bankiers Türkheim. Eines Tages verliebt er sich in einen herrenlosen kleinen Hund. Als er das zutrauliche Tier heimlich zu sich nimmt, beginnen für den alten Diener bittere Stunden. Denn Türkheims herrschsüchtige Schwester Auguste will den Hund auf keinen Fall im Haus dulden.
Mit Hans Moser, Wolf Albach-Retty, Adrienne Gessner, Gerlinde Locker, Lucie Englisch
Auf Kurt Palms gleichnamigem Roman basierende schwarze Komödie, die Erfolgsregisseur Harald Sicheritz ("Muttertag", "3faltig") inszeniert hat: In der Geschichte über schmutzige Geheimnisse, Ehebruch, Korruption, Mord und Totschlag sind u.a. Martina Ebm, Michael Ostrowski, Adele Neuhauser und Wolfgang Böck zu sehen.
Mit Martina Ebm, Thomas Mraz, Proschat Madani, Wolfgang Böck, Michael Ostrowski, Johannes Silberschneider, Adele Neuhauser
Jetzt ist schon wieder was passiert ...
Ein Mann namens Horvath ist verschwunden, und die einzige Spur führt zum "Löschenkohl", einer weithin bekannten "Backhendlstation" in der Provinz. Und es wäre nicht der Brenner, wenn ihm in Löschenkohls Keller die Knochenmehlmaschine nicht einige düstere Rätsel aufgäbe.
Bei denen spielt der kleine "Grenzverkehr" und ähnlich Menschliches eine wichtige Rolle: Die junge Wirtin hat ihm so den Kopf verdreht, dass er am Ende froh sein muss, diesen noch am Hals zu haben.
Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen
Mit Josef Hader, Birgit Minichmayr, Josef Bierbichler, Christoph Luser, Simon Schwarz, Pia Hierzegger
Die zwei Kleinganoven Tom und Richy wollen sich mit einem letzten Coup aus Europa absetzen ins tropische Paradies. Leider geht die Sache schief. Auf der Flucht kapern sie einen Reisebus. Die Insassen sind als Teilnehmer einer Trauerreise mit der Verarbeitung eines großen Verlusts beschäftigt. Es wird viel geweint an Bord. Allerdings aus höchst unterschiedlichen Gründen.
Mit Georg Friedrich, Christopher Schärf, Marcel Mohab, Aurel Manthei, Lisa Wagner, Emily Cox, Susanne Wolff, Johanna Gastdorf, Michael Grimm, Stefan Merki, Bernhard Schütz, Sylvana Krappatsch, Lilly Forgách, Daron Yates, Sacha Holzheimer
Erstmals im deutschsprachigen Fernsehen zeigt ORF III Riccardo Mutis vielbeachtetes Konzert aus der Basilika von Aquileia mit den jungen Musikerinnen und Musiker des Orchestra Giovanile Luigi Cherubini, das der italienische Maestro selbst 2004 gegründet hat. Auf dem Programm stehen Schuberts "Unvollendete", Mozarts berühmtes Konzert für Klarinette mit Publikumsliebling Daniel Ottensammer und Alfredo Catalanis "Contemplazione".
Aquileia 2024
Jetzt ist schon wieder was passiert ...
Ein Mann namens Horvath ist verschwunden, und die einzige Spur führt zum "Löschenkohl", einer weithin bekannten "Backhendlstation" in der Provinz. Und es wäre nicht der Brenner, wenn ihm in Löschenkohls Keller die Knochenmehlmaschine nicht einige düstere Rätsel aufgäbe.
Bei denen spielt der kleine "Grenzverkehr" und ähnlich Menschliches eine wichtige Rolle: Die junge Wirtin hat ihm so den Kopf verdreht, dass er am Ende froh sein muss, diesen noch am Hals zu haben.
Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen
Mit Josef Hader, Birgit Minichmayr, Josef Bierbichler, Christoph Luser, Simon Schwarz, Pia Hierzegger
Jetzt ist schon wieder was passiert. Und das im Schoße der Kirche und im Milieu der Salzburger Kulturszene! Brenner und Berti ermitteln hinter den Kulissen der bürgerlich-anständigen Bischofsstadt und stoßen dabei auf mancherlei weniger Anständiges.
Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen
Mit Josef Hader, Simon Schwarz, Joachim Król, Maria Köstlinger, Udo Samel, Jürgen Tarrach, Rosie Alvarez, Georg Friedrich, Anne Bennent, Luka Omoto, Johannes Silberschneider, Joachim Bißmeier, Karl Fischer, Wolfgang S. Zechmayer
In "Die großen Weltkonflikte - Vietnam" erklärt ORF-III-Zeitgeschichte-Moderator und ORF-Korrespondent Andreas Pfeifer die Hintergründe eines Konfliktes, der sich wie kaum ein zweiter in das kollektive Gedächtnis der USA eingebrannt hat: der Vietnamkrieg.
Zu Beginn war dieser noch ein begrenzter Konflikt zwischen Vietnam und der Kolonialmacht Frankreich. Die radikal antikommunistische Ausrichtung der USA führt dann jedoch dazu, dass sich die USA ab Mitte der 1960er Jahre an der Seite ihres Verbündeten Südvietnams in einen unübersichtlichen Krieg gegen die vietnamesischen Kommunisten stürzen - der Krieg wird so zum Konflikt der herrschenden Ideologien des Kapitalismus und des Kommunismus. Hunderttausende junge amerikanische Männer kämpfen nun am anderen Ende der Welt im undurchdringbaren vietnamesischen Dschungel gegen die Vietnamesen und die schwierigen Bedingungen. Doch trotz massiver Flächenbombardements, Kriegsverbrechen und dem Einsatz von Chemiewaffen, wie dem berüchtigten Entlaubungsmittel Agent Orange, gelingt es den Amerikanern nicht, den Krieg für sich zu entscheiden. Die hohen Kosten und Verluste sowie die humanitäre Katastrophe, die der Krieg mit sich bringt, führen in den USA und weltweit dazu, dass sich eine breite Widerstandsbewegung gegen den Vietnamkrieg formt. Millionen gehen auf der ganzen Welt auf die Straße, um ein Ende des Krieges zu fordern. Letzten Endes mit Erfolg - die Supermacht USA ist gezwungen, den Rückzug anzutreten.
Moderator und Auslandsexperte Andreas Pfeifer erläutert mittels packender Originalaufnahmen die Geschichte dieses ikonischen Konflikts.
Der Vietnamkrieg. Eine Nation kämpft gegen einen vermeintlich übermächtigen Gegner um seine Souveränität. Hinter dem Mythos vom Sieg einer Nation, die für ihre Freiheit kämpfte, steckt jedoch die Geschichte eines tragischen Bürgerkriegs. Freunde, Nachbarn und Verwandte wurden verbitterte Feinde. Es war ein brudermörderischer Kampf, der Familien auseinanderriss und kollektive Trauma verursachte. Die Dokumentation behandelt eindrucksvoll die schreckliche Realität, vor welche die vietnamesische Bevölkerung gestellt wurde.
Der Kalte Krieg wird 1964 in Vietnam heiß. Amerika greift nach dem sogenannten Tonkin-Zwischenfall direkt in den Konflikt zwischen Nord- und Südvietnam ein, der bereits seit 1956 andauert. Damit stellen sich die USA auf die Seite Südvietnams, während die Sowjetunion das kommunistische Nordvietnam unterstützt. Die Kriegsparteien kämpfen mit unterschiedlichen Waffentechnologien. Infolge dessen gab es zwei bis fünf Millionen vietnamesische Kriegsopfer. Die Dokumentationsreihe "Der Preis des Krieges" hinterfragt die Kosten und Folgen des Krieges für Wirtschaft, Gesellschaft, Umwelt - und ungezählte Menschen. Erstmals setzen die USA im Kampf gegen den kommunistischen Vietcong Hunderttausende Tonnen des Brennstoffs Napalm und Millionen Liter Herbizide ein, mit verheerenden Folgen für Mensch und Natur bis heute.
Als am 29. März 1973 der letzte US-Soldat Südvietnam verlässt, beschäftigt der Watergate-Skandal die US-Gesellschaft. Präsident Nixon wird zum Rücktritt gezwungen. In Vietnam verschärft sich zeitgleich der brutale Bürgerkrieg. Hunderttausende nordvietnamesische Soldaten marschieren in den Süden ein und die "Ho Chi Minh-Offensive" beginnt. Südvietnam versinkt im Chaos und tausende Menschen versuchen zu fliehen. Nach nur 55 Tagen ist die Hauptstadt Saigon gefallen. Sie wird in Ho-Chi-Minh-City umbenannt. Die Aufarbeitung der dramatischen Kriegserlebnisse auf vietnamesischer als auch amerikanischer Seite dauern bis heute an. Auf eindrucksvolle Art und Weise zeigt diese Dokumentation das dramatische Ende des Vietnamkriegs und dessen Nachwirkungen.
Ein permanent im Stil wechselndes Viermann-Format von und mit Florian Scheuba, Rupert Henning, Thomas Maurer und Erwin Steinhauer. Eine wochenaktuelle Satire zum gesellschaftlichen, politischen und sozialen Zeitgeschehen: komödiantisch, scharf, kritisch - und alle sieben Tage in neuem Gewand.
Satirisches Gag-Feuerwerk rund um Andrea Händler, Sigrid Hauser und Elke Winkens. Mit: Bettina Soriat, Reinhard Novak, Thomas Maurer, Werner Sobotka, Viktor Gernot, Florian Scheuba, Christoph Fälbl, Sigrid Hauser, Andrea Händler, Sigrid Hauser, Elke Winkens, uva. Österreich 1997