Australiens Traumstraße - Great Ocean Road

Australiens Traumstraße - Great Ocean Road

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Australiens Traumstraße - Great Ocean Road

Australiens Traumstraße - Great Ocean Road

Landschaftsbild

Lizzy Cork und ihr Mann Shayne retten Koalas. Die "Great Ocean Road" fordert immer wieder Opfer unter den kuscheligen Nationaltieren. Mitten im Otway Nationalpark haben die beiden eine Station für verletzte und verwaiste Tiere aufgebaut. Problem: Koalas sind echte Feinschmecker. Von den fast 600 Eukalyptusarten, die in Australien wachsen, fressen sie nur ein paar Dutzend. Lizzy und Shayne müssen ständig neue Bäume pflanzen und hoffen, dass ihre Pflegetiere sie auch mögen
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kreuz und quer - La Dolce Vita - die bitteren Seiten der Süßigkeiten

Kirche und Religion Essen hat Konsequenzen. Dass etwa übermäßiger Fleischgenuss nicht nur der eigenen Gesundheit schaden kann, sondern indirekt auch anderen Menschen und dem Weltklima, ist mittlerweile sehr vielen Menschen bewusst geworden. Beim Genuss von Süßigkeiten ist diese Erkenntnis dagegen für die meisten Menschen sehr überraschend. Und doch hat das süße Leben eine ganze Reihe von ethischen Konsequenzen, die vom eigenen Körper bis in ferne Weltgegenden reichen. In der Dokumentation "la dolce vita - die bitteren Seiten der Süßigkeiten" macht sich Vera Russwurm aus persönlicher Betroffenheit auf die Suche dem Bitteren im süßen Leben.
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kreuz und quer - Fasten im Kloster

Gesellschaft und Soziales Eine Woche, in der das Leben auf das Wesentliche reduziert wird, aber sich auch Wesentliches ändern kann. Ein Bett, ein Kasten, ein Tisch, ein Sessel. Das Zimmer, neun Quadratmeter groß. Jeder bekommt gleich wenig. Keinen Fernseher, kein Radio, kein Telefon. Gemeinsam wird auf Dinge verzichtet, die im alltäglichen Leben als unverzichtbar gelten. Doch gemeinsam geht es leichter. Drei Protagonisten einer Fastengruppe, die der Film im Stift Göttweig begleitet, haben eines gemeinsam: Ihr Fasten hat seine Ursache in persönlichen Krisen. Ihr Antrieb: die Gründe dafür zu erkennen, und hoffentlich gestärkt daraus hervorzugehen.
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Frankreich - Wild und schön: Die Provence LANDSCHAFTSBILD
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Bermuda - Kronjuwel im Atlantik LAND UND LEUTE
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Klingendes Österreich REGIONALMAGAZIN Wild und schön - Von der Wilden Gerlos in die Wildschönau
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Abtauchen und Aufleben - Vom Tiroler Bauernbadl zum Wellnessboom DOKUMENTATION
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Baumeister der Republik - Christian Broda ARCHITEKTUR
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Baumeisterinnen der Republik - Hertha Firnberg ARCHITEKTUR
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Die liebe Familie FAMILIENSERIE Kurzschluss
ORF III zeigt mehr als drei Jahrzehnte nach der Erstausstrahlung das legendäre Fernsehspiel um die Familie des pensionierten Wiener Sektionschefs Franz Lafite und dessen Gattin Hilla . Schauplatz waren in 384 Folgen von 1980 bis 1993 das Wohnzimmer, die Küche und der Eingangsbereich der Lafites, wo Gäste und Familienmitglieder zum samstäglichen Kaffeeplausch empfangen wurden: Schwiegertochter Elfi , Sohn Ernst , Enkel Tommy , Enkelin Petra , Nicolin Kunz als älteste Tochter von Ernst und Elfi, Heinz zunächst als deren Verlobter danach Hausfreund, Lafite-Bruder Guido und viele weitere bekannte österreichische Volksschauspieler. Die Rolle der Haushälterin Frau Sokol, die selten in das Wohnzimmer durfte und nur durch die Durchreiche aus der Küche am hofrätlichen Familiengeschehen teilnahm, spielte Erne Seder, die neben Eva Bakos auch die Drehbücher zur Serie schrieb. Die Serie, ein großbürgerlicher Gegenentwurf zu "Ein echter Wiener geht nicht unter", gilt zu Recht als eine Perle aus dem ORF Archiv.
ORF III Serien
Die liebe Familie FAMILIENSERIE Große und kleine Kostbarkeiten
ORF III zeigt mehr als drei Jahrzehnte nach der Erstausstrahlung das legendäre Fernsehspiel um die Familie des pensionierten Wiener Sektionschefs Franz Lafite und dessen Gattin Hilla . Schauplatz waren in 384 Folgen von 1980 bis 1993 das Wohnzimmer, die Küche und der Eingangsbereich der Lafites, wo Gäste und Familienmitglieder zum samstäglichen Kaffeeplausch empfangen wurden: Schwiegertochter Elfi , Sohn Ernst , Enkel Tommy , Enkelin Petra , Nicolin Kunz als älteste Tochter von Ernst und Elfi, Heinz zunächst als deren Verlobter danach Hausfreund, Lafite-Bruder Guido und viele weitere bekannte österreichische Volksschauspieler. Die Rolle der Haushälterin Frau Sokol, die selten in das Wohnzimmer durfte und nur durch die Durchreiche aus der Küche am hofrätlichen Familiengeschehen teilnahm, spielte Erne Seder, die neben Eva Bakos auch die Drehbücher zur Serie schrieb. Die Serie, ein großbürgerlicher Gegenentwurf zu "Ein echter Wiener geht nicht unter", gilt zu Recht als eine Perle aus dem ORF Archiv.
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Bermuda - Kronjuwel im Atlantik LAND UND LEUTE
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Frankreich - Wild und schön: Die Provence LANDSCHAFTSBILD
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Frankreich - Wild und schön: Die Vogesen LANDSCHAFTSBILD, F 2012
Im Wald vollzieht sich der Wettkampf ums Licht. Jede Pflanze muss über den Schatten der anderen hinauswachsen, um möglichst viele Sonnenstrahlen abzubekommen. Nur so kann sie überleben. Die Buche wirft jedes Jahr Hunderttausende Blätter ab. Diese bilden eine ideale Streu für Regenwürmer, die durch ihr unablässiges Durchgraben und Durchlüften des Bodens für den Kreislauf der Natur unverzichtbar sind. Die Regenwürmer wiederum dienen den Wildschweinen als Nahrung. Der Wald arbeitet wie eine biologische Fabrik, in der jeder seine Rolle spielt und seine Funktion hat. Die von den Pflanzen aufgenommene Energie wird an die Pflanzenfresser weitergegeben und dann nach und nach an jedes Lebewesen des Waldes. Hier leben Eichhörnchen, Füchse, Hirsche und schwarze Raben, Buchfinken, Blaumeisen und Rotkehlchen, auch Lurche und Salamander. König des Waldes ist der wachsame Luchs, auch wenn er durch Wilderer fast ausgerottet ist und zu den bedrohten Arten zählt. Bei Anbruch der Nacht werden Raufußkäuze und Dachse aktiv. Schon vor langer Zeit ist der Mensch ins Vogesenmassiv vorgedrungen. Durch wenig behutsame Eingriffe hat er die Natur der Region stark verändert. Die hat sich jedoch mittels Evolution stets angepasst. Dieser Mechanismus funktioniert, ist aber sehr störanfällig. Die Aufgabe des Menschen ist es, ihn zu bewahren
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Australiens Traumstraße - Great Ocean Road LANDSCHAFTSBILD, 2013
Lizzy Cork und ihr Mann Shayne retten Koalas. Die "Great Ocean Road" fordert immer wieder Opfer unter den kuscheligen Nationaltieren. Mitten im Otway Nationalpark haben die beiden eine Station für verletzte und verwaiste Tiere aufgebaut. Problem: Koalas sind echte Feinschmecker. Von den fast 600 Eukalyptusarten, die in Australien wachsen, fressen sie nur ein paar Dutzend. Lizzy und Shayne müssen ständig neue Bäume pflanzen und hoffen, dass ihre Pflegetiere sie auch mögen
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Kultur Heute MAGAZIN
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
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kreuz und quer KIRCHE UND RELIGION La Dolce Vita - die bitteren Seiten der Süßigkeiten
Essen hat Konsequenzen. Dass etwa übermäßiger Fleischgenuss nicht nur der eigenen Gesundheit schaden kann, sondern indirekt auch anderen Menschen und dem Weltklima, ist mittlerweile sehr vielen Menschen bewusst geworden. Beim Genuss von Süßigkeiten ist diese Erkenntnis dagegen für die meisten Menschen sehr überraschend. Und doch hat das süße Leben eine ganze Reihe von ethischen Konsequenzen, die vom eigenen Körper bis in ferne Weltgegenden reichen. In der Dokumentation "la dolce vita - die bitteren Seiten der Süßigkeiten" macht sich Vera Russwurm aus persönlicher Betroffenheit auf die Suche dem Bitteren im süßen Leben.
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kreuz und quer GESELLSCHAFT UND SOZIALES Fasten im Kloster
Eine Woche, in der das Leben auf das Wesentliche reduziert wird, aber sich auch Wesentliches ändern kann. Ein Bett, ein Kasten, ein Tisch, ein Sessel. Das Zimmer, neun Quadratmeter groß. Jeder bekommt gleich wenig. Keinen Fernseher, kein Radio, kein Telefon. Gemeinsam wird auf Dinge verzichtet, die im alltäglichen Leben als unverzichtbar gelten. Doch gemeinsam geht es leichter. Drei Protagonisten einer Fastengruppe, die der Film im Stift Göttweig begleitet, haben eines gemeinsam: Ihr Fasten hat seine Ursache in persönlichen Krisen. Ihr Antrieb: die Gründe dafür zu erkennen, und hoffentlich gestärkt daraus hervorzugehen.
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treffpunkt medizin MAGAZIN Der stille Killer: Volkskrankheit Diabetes
Alle 50 Minuten stirbt in Österreich ein Mensch an den Folgen des Diabetes. Das sind 10.000 Menschen im Jahr. Im Jahr 2030 werden in Österreich, vorsichtig geschätzt, mehr als 800.000 Menschen an Diabetes erkrankt sein. Jedes Jahr werden in Österreich 2.500 Amputationen an Patienten mit Diabetes mellitus vorgenommen. Das sind 62 % aller Amputationen. Die direkten Kosten des Diabetes und seiner Folgekrankheiten in Österreich werden auf 4,8 Mrd. Euro pro Jahr geschätzt. In Mitteleuropa ist die Zahl der Diabetiker seit der Jahrtausendwende um rund 40 % gestiegen. Die Diagnose 'Zucker' klingt anfangs harmlos. Diabetes tut nicht weh. Nur die wenigsten Betroffenen ahnen, wie gefährlich diese Krankheit ist. So ging es auch Horst B., als er vor 20 Jahren seine Diagnose bekam. Seitdem nimmt er Tabletten. 'Ich habe das nicht richtig ernst genommen', sagt er heute. Als er zu Fachärzten in der Fußambulanz eines Diabeteszentrums kommt, geht es zunächst nur um eine offene Wunde am Zeh. Doch dann wird klar: Der Diabetes hat über die Jahre seine Blutgefäße zerstört, ihm droht die Amputation seines Fußes. "Diabetes ist von Anfang an nicht nur eine Stoffwechselerkrankung, sondern auch eine Gefäßerkrankung, beide Komponenten wirken so zusammen, dass am Ende Lebensgefahr besteht, also kann man sagen, der Diabetes hat dieselbe Prognose wie bösartige Krebserkrankungen", mahnt Prof. Diethelm Tschöpe, Leiter des Herz,- und Diabeteszentrums Oeynhausen. Übergewicht spielt eine entscheidende Rolle. Und immer mehr Kinder sind betroffen. treffpunkt medizin hat an einer der führenden Kliniken im deutschsprachigen Raum nachgefragt: 28.000 Amputationen werden jährlich als Folge von Diabetes durchgeführt. Tendenz steigend. Die meisten davon an Füßen und Beinen. Zehen und Fuß werden nicht mehr ausreichend durchblutet. Kleinste Verletzungen führen dann zu nicht heilenden Wunden. Häufig bleibt den Medizinern nichts anderes übrig, als die betroffenen Gliedmaßen abzutrennen. "Doch viele Amputationen könnten vermieden werden", weiß Dr. Dirk Sommer vom Herz- und Diabeteszentrum Bad Oeynhausen. "Viele Patienten verhalten sich nicht vernünftig, bewegen sich zu wenig, ernähren sich falsch. Aber auch Hausärzte und selbst Chirurgen kennen sich oft nicht mit Diabetes aus." Dabei kann die Stoffwechselerkrankung, bei der aufgrund des mangelnden Hormons Insulin der Bauchspeicheldrüse der Abbau des Blutzuckers nicht entsprechend funktioniert, letzten Endes zu Nierenschäden, Blindheit, Herzinfarkt und Schlaganfall führen. Ursache sind fast immer verschlossene Gefäße. "Wir nennen Diabetes den stillen Killer", mahnt Prof. Diethelm Tschöpe. Nach seinen Schätzungen leben 16 Millionen Betroffene allein in Deutschland. Diabetes wird zudem in seinen Auswirkungen auf unser gesamtes Gesundheitssystem unterschätzt. Die gute Nachricht: Ausbruch und Verlauf der Krankheit können durch einen gesunden Lebensstil und entsprechende Medikation vermieden bzw. positiv beeinflusst werden. treffpunkt medizin klärt anhand von Krankheitsbildern Betroffener über Prävention, Therapie und Risiken der unterschätzten Volkskrankheit Diabetes auf.
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MERYNS sprechzimmer MAGAZIN Zucker, Fett und Kohlenhydrate - alles Böse oder was?
Braver Zucker, böser Zucker. Gute Fette, schlechte Fette. Dickmacher Kohlenhydrate, Schlankmacher Proteine. Bei all den Schlagworten, die unsere Ernährung begleiten, fragt man sich manchmal, ob Essen nur noch nach strengen Regeln erlaubt ist und nicht an sich schon gesundheitsgefährdend ist. Fest steht, der Körper benötigt zur Aufrechterhaltung aller Funktionen Energie und zwar rund um die Uhr. Die sogenannten Hauptnährstoffe in unserer Nahrung - Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß - liefern diese Energie. Aber machen nun Zucker und Kohlenhydrate dick oder gilt nach wie vor Fett als Figurkiller Nummer 1? Die lebenswichtigen Hauptnährstoffe beschäftigen Wissenschaftler und Konsumenten gleichermaßen. Doch wie viel ist wovon empfehlenswert? Und wann gerät dies alles ins Ungleichgewicht? Denn die Energielieferanten Zucker, Fett und Kohlenhydrate können eben auch negative Auswirkungen auf unser Wohlbefinden haben. Bei einem Zuviel können sie antriebslos, dick und krank machen. Und: Zucker ist nicht gleich Zucker. Und Apfel eben nicht Toastbrot. Weißer Zucker und jener in Fertigprodukten oder Weißmehl wird als schädlich angesehen, während natürlicher Zucker, wie er in Früchten, Gemüse oder vollwertigen Lebensmitteln vorkommt, als gesund und nährstoffreich gilt. Wenn man davon ausgeht, dass diese nicht auf dem Weg um die halbe Welt diese Eigenschaften verloren haben… Ja, und da wäre noch das Fett: wenn möglich ungesättigt, denn "satt" macht es dick. Kohlenhydrate wiederum gelten weit verbreitet als Dickmacher, und so liegen kohlenhydratarme Diäten im Trend. Die Verringerung der Kohlenhydratzufuhr soll helfen, besser abzunehmen. Einheitliche wissenschaftliche Studienergebnisse gibt es hierzu nicht. Entscheidend für eine Gewichtsabnahme ist letztlich immer, dass man weniger Kalorien aufnimmt, als man am Tag verbraucht. Was also gute oder böse Nährstoffe sind und wie sie unseren Körper beeinflussen, darüber diskutieren in Meryns sprechzimmer die Ernährungswissenschafterin Mag. Marlies Gruber, Geschäftsführerin des forum.ernährung heute, Dr. Helmut Brath von der Österreichischen Diabetes Gesellschaft und Gynäkologe und Vitalstoffmediziner Dr. Christian Matthai, der sich 365 Tage zuckerfrei ernährte - unter der Leitung von Prof. Siegfried Meryn.
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Mythos Geschichte GESCHICHTE Österreich damals: Unsere Kleidung
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Mythos Geschichte GESCHICHTE Wien: Geheimnisvolle Stadt
ORF III Doku
Mythos Geschichte GESCHICHTE Im Auftrag seiner Majestät - Ein barocker Bücherkrimi
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GartenKULT PFLANZEN LandhausGarten(1/10)
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treffpunkt medizin MAGAZIN Der stille Killer: Volkskrankheit Diabetes
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MERYNS sprechzimmer MAGAZIN Zucker, Fett und Kohlenhydrate - alles Böse oder was?
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kreuz und quer KIRCHE UND RELIGION La Dolce Vita - die bitteren Seiten der Süßigkeiten
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kreuz und quer GESELLSCHAFT UND SOZIALES Fasten im Kloster
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Wiener Vorlesungen KUNST UND KULTUR Geschichte - Ein Prozess der Zivilisation?
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