Bio zwischen Wahn und Sinn

Bio zwischen Wahn und Sinn

ORF III
Bio zwischen Wahn und Sinn

Bio zwischen Wahn und Sinn

Dokumentation

Die Ansprüche bei Bio sind groß. Nach zahlreichen Lebensmittelskandalen hoffen die Konsumentinnen und Konsumenten, unter dem Label Bio eine sichere Zuflucht vor den Übeln der industriellen Landwirtschaft gefunden zu haben. Doch wie so oft wollen Theorie und Wirklichkeit nicht immer ganz zusammen finden. Schadstofffreie Lebensmittel gibt es generell nicht, es ist nur eine Frage des Grenzwertes. Und wer ein Bio-Feld zwischen zwei konventionellen Äckern bebaut, weiß, was an Schadstoffen zwangsläufig herüber weht. Ist Bio also wirklich besser und gesünder als der Rest? Und welche Wirkung hat der Bio-Boom tatsächlich auf den Lebensmittelmarkt, wo Bio nur wenige Prozent des Umsatzes ausmacht?
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Die Wahrheit über Bio

Dokumentation Wer auf sich und seine Gesundheit etwas hält, kauft Bio. Zumindest möchte uns der Handel das suggerieren. Den Preisaufschlag für Bio rechtfertigen die Märkte mit gesünderer und natürlicherer Nahrung. Fragt man die Konsumentinnen und Konsumenten, gewinnt man den Eindruck, dass unter dem Label Bio viel mehr verstanden wird als es eigentlich gewährleistet. Denn weder sind wir bei Bio vor allen Schadstoffen geschützt, noch garantiert dieses Etikett hochstehende Produktionsmethoden und sinnvolle Transportwege. Der größte Bio-Lieferant ist China, ein Faktum, das an sich schon manche vermeintliche Standards relativiert. Die Wahrheit über Bio - eine Bestandsaufnahme in Österreich für den ORF III Themenmontag.
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Die Bio-Illusion - Massenware Ökosiegel

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Das Genie der Natur: Die Magie der Bewegung DOKUMENTATION
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Das Genie der Natur: Energie ist der Schlüssel DOKUMENTATION
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Schneebabys - Der erste Winter TIERE
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Anima - André Hellers Paradiesgarten PFLANZEN
Anima, der Begriff für Seele, für das metaphysische Element im Menschen, das um Schönheit, Genauigkeit und den Sinn der Existenz kreist. Universalkünstler André Heller nimmt dieses zeitlose Sinnbild und formt es zu einem der schönsten Gärten der Welt. Nahe der marrokanischen Stadt Marakesch, am Fuße des Hohen Atlas Gebirge gelegen, wurde in jahrelangen Vorbereitungsarbeiten eine brachliegende Rosenplantage in ein blühendes Paradies verwandelt. Der Film stellt die persönlichen Hintergründe, die so ein Ausnahmeprojekt möglich machen, in den Fokus und zeigt dabei auf Motive, die das Gesagte nicht nur unterstreichen, sondern weit über die reine Bedeutungsebene hinaustragen. Ein unabgelenkter, wuchtiger Bilderstrom, der die Langsamkeit aus gutem Grund betont: um der Intensität der Erfahrung Raum zu geben.
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Magische Gärten: Mount Stewart - Irland DOKU-REIHE
In Nordirland, südlich von Newtownards, liegt am Ufer des Strangford Lough der herrschaftliche Sitz der Familie Stewart. Das prächtige Anwesen besticht durch ein traumhaftes neoklassizistisches Herrenhaus und grandiose Gärten. Lady Edith Londonderry eine englische Lady, die im Ersten Weltkrieg viel geleistet hatte schuf dort 1921 einen Ort des Friedens, weit weg von London und ihren gesellschaftlichen Pflichten. Sie empfing hier regelmäßig bedeutende Persönlichkeiten wie Winston Churchill oder James Ramsay MacDonald. Die Anlage spiegelt die exzentrische Persönlichkeit der freiheitsliebenden Lady wider: Der avantgardistisch angelegte Garten ist reich an üppigen Pflanzen und fantasievollen Tierskulpturen. Sie sind humorvolle Anspielungen auf die Menschen aus Lady Londonderrys Umfeld. Vom Shamrock Garden über den Sunken Garden und Woodland Garden bis hin zum Garten mit urwüchsigen Baumfarnen ihre Fantasie schien keine Grenzen zu kennen. Die prächtige Grünanlage deckt die gesamte Bandbreite der Gartenbaukunst von streng formalen italienischen Gärten bis hin zum Landschaftspark nach englischem Vorbild ab.
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Magische Gärten:Powerscourt - Irland DOKU-REIHE
Die südlich von Dublin gelegenen Powerscourt Gardens blicken auf eine 300-jährige Geschichte zurück. Sie wurden im 18. Jahrhundert von der Familie Wingfield beim englischen Landschaftsarchitekten Daniel Robertson in Auftrag gegeben. Auch heute noch sind die Iren stolz auf das traditionsreiche private Anwesen mit seinem jahrhundertealten Baumbestand, seinen kunstvollen Skulpturen und seiner überaus gelungenen Einbindung in die atemberaubende Landschaftsszenerie. Zu den Besonderheiten des Gartens gehören sanft abfallende Terrassen. Im 19. Jahrhundert besuchte der 6. Viscount, der sich sehr für Gärten interessierte, Parkanlagen in Italien, im französischen Versailles oder in Deutschland, um sich Inspirationen für Powerscourt zu holen. Er wollte etwas Bemerkenswertes schaffen, mit dem er die anderen Großgrundbesitzer in der Umgebung beeindrucken konnte. Auf seinen Reisen zu verschiedenen Palästen und Gärten sammelte er Statuen und andere Kunstwerke, um seine Vision von einem idealen Garten zu verwirklichen. Bis ins 19. Jahrhundert gab es im Stil der italienischen Gärten nur wenige Bäume im Park. Doch der 7. Viscount von Powerscourt wollte einen Wald und ließ in einem Arboretum außergewöhnliche Baumarten anpflanzen. Der Garten ist um eine monumentale Achse angelegt, die das Schloss über abgestufte Terrassen mit dem Tritonsbecken verbindet. Im Zentrum der großen Rasenflächen befinden sich Blumenparterre. Nordöstlich des italienischen Gartens bietet der japanische Garten intimere Spazierwege. Im Südwesten bildet das Delfinbecken den Abschluss der großen Staudenbepflanzung im ehemaligen Küchengarten. Im Tal verbindet ein Fluss einen Wasserfall mit der Waldpromenade, die durch eine Allee aus Mammutbäumen und einen Wald mit Riesennadelbäumen führt.
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Magische Gärten: Der Botanische Garten von Edinburgh DOKU-REIHE
Der Royal Botanic Garden befindet sich mitten in der Stadt Edinburgh. Er wurde 1670 angelegt, in der Zeit der großen Expeditionen des britischen Weltreichs, und ist die zweitgrößte Anlage dieser Art in Großbritannien. Damals durchquerten Botaniker die ganze Welt, um Pflanzen zu sammeln, sie zu untersuchen und dem Fach- wie dem Laienpublikum vorzustellen. Bis ins 16. Jahrhundert nutzte man Pflanzen zu Heilzwecken und als Nahrungsmittel. Danach begann man, sie zur Aufnahme in ein Verzeichnis und zu Studienzwecken zu sammeln. Auf diese Weise entstand die botanische Wissenschaft. Auch heute noch setzen sich Botaniker, Gärtner und Blumenzüchter auch im Royal Botanic Garden in Edinburgh dafür ein, die Sammlungen um ihre Neuentdeckungen zu bereichern und auf diese Weise den Garten weiterzuentwickeln.
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Magische Gärten: Gravetye - Südengland DOKU-REIHE
Der in Südengland gelegene Garten von Gravetye zeichnet sich durch seine ungebändigte Natur und die große Blütenpracht seiner mehrjährigen Pflanzen aus. Die Anlage wurde vom irischen Gärtner William Robinson entworfen, der als geistiger Vater des "Naturgartens" gilt. Mit seinem Buch "The Wild Garden" begründete Robinson 1870 die Richtung des naturnahen, wilden Gartens - eine Kampfansage an den seinerzeit vorherrschenden Typus der regelmäßigen, geometrischen Anlagen. Robinsons Nähe zu der in England in den 1860er-Jahren entstandenen Arts-and-Crafts-Bewegung ist nicht zu übersehen. Als Gegenpol zur massiven, auf reine Funktionalität ausgerichteten Industrialisierung wollte diese Bewegung alle Lebensbereiche mit Kunst durchdringen, das Schöne sollte gleichzeitig nützlich sein. So ist Robinsons Obst- und Gemüsegarten nicht nur wunderschön anzuschauen, sondern kann zugleich auch die Küche mit notwendigen Lebensmitteln beliefern.
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Magische Gärten: Levens Hall - Nordengland DOKU-REIHE
Im nordenglischen Cumberland liegt Levens Hall, ein privater Landsitz, der seit 800 Jahren im Besitz derselben Familie ist. Sein Garten wird im 17. Jahrhundert vom französischen Landschaftsgärtner Guillaume Beaumont angelegt, der sein Handwerk in Versailles bei André Le Nôtre erlernt hat. Beaumont gibt dem Garten eine geometrische Struktur und Blickachsen beides war in England seinerzeit sehr angesagt. Seitdem hat Levens Hall alle Moden überdauert und sich seinen ursprünglichen Charakter bewahrt. Bis heute zeugt er von der Schönheit formaler englischer Gärten. Die Besonderheit an Levens Hall sind seine Formschnittgehölze. Diese von Generationen von Gärtnern beschnittenen Buchsbäume und Eiben haben eigentümlich geformte Pflanzenskulpturen entstehen lassen. Kein Baum gleicht dem anderen. Der Garten war wahrscheinlich zu Beginn streng formal angelegt, mit geometrischen, akkuraten Pflanzungen. Doch über die Jahrhunderte haben sich diese Pflanzen verändert, sie sind gewachsen. Möglicherweise haben die Gärtner sie auf witzige Weise gestutzt. Sie gaben ihnen einen Charakter. Heute wachsen sie in alle Richtungen, das gibt dem Formschnittgarten etwas Natürliches. Beim heutigen Beschneiden wird den Bäumen erlaubt sich zu entwickeln, aber ihnen wird auch geholfen, in die richtige Richtung zu wachsen. Die Formen sind inzwischen so eigenwillig, dass der Garten die Fantasie anregt, sodass sich jede Form auf verschiedene Arten interpretieren lässt. Es ist wie im Wunderland, die Formen erinnern an Märchen.
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Schlemmerreise Irland: Wildlachs und keltischer Schweinebraten ESSEN UND TRINKEN
Werner Teufel gibt Einblick in die kulinarischen Geheimnisse der Grünen Insel, von der Zubereitung traditioneller Menüs bis hin zur Herstellung so großartiger regionaler Köstlichkeiten wie McLoughlins Wildlachs. Nach einer über 200 Jahre alten Methode wird der Lachs über Eichenholz geräuchert. Über das genaue Rezept schweigt Nicky McLoughlin. Manche Dinge müssen eben geheim bleiben. Keine Kunst ist dagegen die Zubereitung des Nationalgerichts. Catherine Fulvio zeigt, wie's gemacht wird.
ORF III Show
Schlemmerreise Irland: Meeresfrüchte und Irish Coffee ESSEN UND TRINKEN
Was Irland auszeichnet, ist die reiche Geschichte, die einmalige Landschaft und natürlich die besonders rustikale Küche. Eine Offenbarung für verwöhnte Gaumen ist der 'English Market' in Cork. Feinschmecker aus aller Herren Länder finden hier alles, was das Herz begehrt. Überhaupt wird Gastfreundschaft in Irland groß geschrieben. Beispiel par excellence ist Airbase-Chef Joe Sheridan. Damit seine Fluggäste nicht frieren, hat er den 'Irish Coffee' erfunden. Am besten schmeckt er mit echtem irischem Whiskey.
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Schlemmerreise Irland: Galway-Austern und Connemara-Lamm ESSEN UND TRINKEN
Farbenprächtige Umzüge, lautstarte Folkmusik, ein bunt gemischter Cocktail von Menschen aus allen Kontinenten - das ist das Ambiente, in dem alljährlich an der Bucht von Galway das Austern-Festival über die Bühne geht. Wer mag, liefert sich mit den Besten ein Kräftemessen im Austern-Öffnen. Und über all dem schwebt engelsgleich die Austernkönigin. Etwas gelassener geht es im Jagdschlösschen Zetland House zu, der Heimat von Meisterkoch Richard Hart. Seine Spezialität: Connemara-Lamm mit Spätzle auf Mangold.
ORF III Show
Schlemmerreise Irland: Hummer und Whiskey ESSEN UND TRINKEN
Auch in Belfast sind Meerestiere Zentrum der Kulinarik. Im St. George Market, einer Säulenhalle aus viktorianischer Zeit, gibt es jede Menge Fische, Riesenkrabben und Hummer, frisch aus der Bay. Unweit davon entfernt liegt die Crown Bar, der italienische Kunsthandwerker ein kathedraleähnliches Aussehen verliehen haben. Dort trinken die Iren gerne ihren Whiskey, den sie verstohlen "Lebenswasser" nennen. Gleich drei Mal durchläuft er die kupfernen Brennblasen. Das verleiht ihm seine besondere Milde.
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Österreich Heute - Die Informationssendung im ORF III-Vorabend. Die aktuellsten Berichte aus den Bundesländern. Montag bis Freitag um 19.18 Uhr.
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Österreich Heute - Das Magazin präsentiert Menschen und ihre Geschichten in allen neun Bundesländern. Regionales Leben und Arbeiten in den schönsten Ecken Österreichs - Montag bis Freitag im ORF III-Vorabend.
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Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
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Die Wahrheit über Bio DOKUMENTATION
Wer auf sich und seine Gesundheit etwas hält, kauft Bio. Zumindest möchte uns der Handel das suggerieren. Den Preisaufschlag für Bio rechtfertigen die Märkte mit gesünderer und natürlicherer Nahrung. Fragt man die Konsumentinnen und Konsumenten, gewinnt man den Eindruck, dass unter dem Label Bio viel mehr verstanden wird als es eigentlich gewährleistet. Denn weder sind wir bei Bio vor allen Schadstoffen geschützt, noch garantiert dieses Etikett hochstehende Produktionsmethoden und sinnvolle Transportwege. Der größte Bio-Lieferant ist China, ein Faktum, das an sich schon manche vermeintliche Standards relativiert. Die Wahrheit über Bio - eine Bestandsaufnahme in Österreich für den ORF III Themenmontag.
ORF III Doku
Bio zwischen Wahn und Sinn DOKUMENTATION
Die Ansprüche bei Bio sind groß. Nach zahlreichen Lebensmittelskandalen hoffen die Konsumentinnen und Konsumenten, unter dem Label Bio eine sichere Zuflucht vor den Übeln der industriellen Landwirtschaft gefunden zu haben. Doch wie so oft wollen Theorie und Wirklichkeit nicht immer ganz zusammen finden. Schadstofffreie Lebensmittel gibt es generell nicht, es ist nur eine Frage des Grenzwertes. Und wer ein Bio-Feld zwischen zwei konventionellen Äckern bebaut, weiß, was an Schadstoffen zwangsläufig herüber weht. Ist Bio also wirklich besser und gesünder als der Rest? Und welche Wirkung hat der Bio-Boom tatsächlich auf den Lebensmittelmarkt, wo Bio nur wenige Prozent des Umsatzes ausmacht?
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Die Bio-Illusion - Massenware Ökosiegel DOKUMENTATION
Ist Bio drin, wenn es draufsteht? Bioprodukte finden reißenden Absatz, denn BIO verspricht Lebensmittel ohne schädliche Zusätze oder Rückstände und den Käufern ein gutes Gewissen. Vor allem in Europa wollen immer mehr Menschen BIO-Produkte und vertrauen den Versprechen von Erzeugern und entsprechenden Zertifikaten und Siegeln. Doch aus den BIO-Idealen einer regionalen, Ressourcen schonenden Landwirtschaft ist globale Massenproduktion geworden. Ist BIO wirklich immer BIO? Was ist der Preis des Booms? Woher stammen die vielen Waren in den Supermärkten eigentlich? Eine Spurensuche hinter den Kulissen der globalen Öko-Produktion.
ORF III Show
Wie billig kann Bio sein? ESSEN UND TRINKEN
Bio boomt und die Umsätze steigen weiter. Denn auch Supermärkte und Discounter haben das Geschäft längst für sich entdeckt und bieten inzwischen viele billige Bio-Produkte an. Die österreichischen Supermarktriesen Billa, Spar und Hofer haben alle ihre eigenen Biolinien, die mittlerweile einen nennenswerten Beitrag zum Konzernumsatz leisten. Die Verbraucherinnen und Verbraucher sind bereit, hier deutlich höhere Preise zu bezahlen als für herkömmliche Nahrungsmittel. Die Dokumentation geht der Frage nach, was wirklich anders ist an der Bio-Produktion in Deutschland und Österreich. Beispiel Bio-Eier: Bei einem Blick hinter die Kulissen, entdecken die Reporter deutsche Produktionsbedingungen wie im konventionellen Bereich. Massentierhaltung nur eben mit Öko-Siegel. Bedingungen, die der Verbraucher so nicht erwartet und seinem Bio-Verständnis widersprechen. Wie werden Bio-Fleisch, -Obst und -Gemüse wirklich produziert? Und wie gerechtfertigt sind die höhere Preise?
ORF III Doku
Die Wahrheit über Bio DOKUMENTATION
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Bio zwischen Wahn und Sinn DOKUMENTATION
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Die Bio-Illusion - Massenware Ökosiegel DOKUMENTATION
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Wie billig kann Bio sein? ESSEN UND TRINKEN
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Die Wahrheit über Bio DOKUMENTATION
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Wie billig kann Bio sein? ESSEN UND TRINKEN
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Bio zwischen Wahn und Sinn DOKUMENTATION
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