Eine Sennerin in der Steiermark, ein Schafbauer in Osttirol und ein Hirte in Vorarlberg geben Einblick in ein Leben, das von der Schönheit der Landschaft und von einer traditionsreichen Kultur geprägt ist. Beeindruckend ist dabei nicht nur der spektakuläre Viehtrieb auf die Lechtaler-Almen, bei denen 450 Rinder einen 2500 Meter hohen Sattel überqueren, sondern auch die wieder gewonnene Wertschätzung der Almen als Urlaubsort. Die Hütten der Oberstalleralm in Osttirol sind bei den Urlaubern sehr beliebt, obwohl es dort keinen "Almanimateur" gibt, sondern nur einen Holzofen, Fließwasser und frische Milch.
Der Film von Maria Magdalena Koller zeigt das Leben auf den heimischen Almen, eine der prächtigsten Kulissen in Österreichs Bergwelt.
Im Rahmen des Angebotes für österreichische Volksgruppen informiert die Sendung Burgenland-Kroaten über aktuelle Themen aus Politik und Gesellschaft, zeigt aber auch Freizeitangebote und Termine auf.
Das Wochenmagazin für die Kärntner Slowenen mit folgenden Themen:
Es mangelt auch an Nachwuchs unter den slowenisch sprechenden Priestern. Befindet sich die zweisprachige Kirche in Kärnten in einer Krise?
Studiogespräch mit Bischof Josef Marketz.
Der 70. Eurovision Song Contest findet dieses Jahr in Wien statt. Slowenien hat in diesem Jahr aus Protest gegen die Teilnahme Israels seine Teilnahme abgesagt.
Im Bildungszentrum Retzhof nahe Leibnitz/Lipnica wurde im Rahmen eines europäischen Projekts zu einem Familientag mit abwechslungsreichem Unterhaltungsprogramm für alle Altersgruppen eingeladen.
Tudi med slovenskimi duhovniki primanjkuje novih kadrov. Ali je dvojezicna cerkev na Koroškem v krizi?
Gost v studiu bo krški škof Jože Marketz.
70. tekmovanje za Pesem Evrovizije letos poteka na Dunaju. Slovenija je letos, v znak protesta zaradi sodelovanja Izraela, odpovedala svoj nastop.
V izobraževalnem centru Retzhof blizu Lipnice so v okviru evropskega projekta vabili na družinski dan s pestrim animacijskim programom za vse starostne skupine: od glasbenih in gledaliških predstav preko poslikave obraza, foto koticka, plezalnega parka, stojnic in tržnice.
Moderation: Aleksander Tolmaier
Redaktion: Jana Velik
Gesamtleitung: Alexander Mak
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
Valie Export, Markenzeichen, Medienkünstlerin, Performerin und Feministin, ist eine Ikone der Kunstgeschichte des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts. Am 14. Mai 2026 ist sie 86. Lebensjahr gestorben.
Die Dokumentation von Claudia Müller, die zum 75. Geburtstag der Künstlerin entstanden ist, zeigt eine hoch aktive, kämpferische Valie Export.
Marina Abramovic, Kiki Smith, Yoko Ono und andere Künstlerinnen sprechen über ihre eigenen künstlerischen Wege, die bedeutend von Valie Export geprägt worden sind. Für diesen Film liest die Schriftstellerin Elfriede Jelinek eigene Texte über Valie Export.
Domkirche Waltherplatz, Obstmarkt, Lauben. Das ist für viele Bozen, die Hauptstadt Südtirols an Eisack, Talfer und Etsch gelegen. Lebensvolles Zentrum des Landes und Ausgangspunkt für die 143. Sendung "Klingendes Österreich", die sich vornehmlich der näheren Umgebung der Stadt widmet. Sepp Forcher wird auf seiner Wanderung rund um Bozen von ausgezeichneten Südtiroler Musikantinnen und Musikanten begleitet:
Blasmusikkapelle Oberbozen, Brüder Unterhofer, Wangener Musikanten, Singkreis Runkelstein, Geschwister Thaler, Durnholzer Viergesang, Überetscher Stubenmusig, Radlmoser Dreigesang, Paulsner Wesenbläser.
Ob es ums Überleben geht, um die Paarung oder einfach darum, anderen mitzuteilen, wie es ihnen geht - Tiere nutzen eine außergewöhnliche Anzahl von unterschiedlichen Lauten, um Informationen zu vermitteln. Wissenschaftler nutzen die neuesten Technologien, um die Laute der Tiere zu analysieren und herauszufinden, was sie eigentlich sagen. Den Botschaften von Königspinguinen, Hunden und Fledermäusen gehen Forscher mithilfe künstlicher Intelligenz auf die Spur.
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Mit seinen 10 Millionen Einwohnern ist Tunesien der kleinste Staat Nordafrikas. Dennoch gilt es als das fortschrittlichste und weltoffenste Land des Maghreb.
Neben seinen vielfältigen Traditionen bietet Tunesien auch eine breite Palette an beeindruckenden Landschaften. Vom sanften mediterranen Touch im Norden bis zu den brennheißen Wüsten im Süden bietet das "Jasminland" eine Fülle von faszinierenden Erfahrungen und Entdeckungen. Ein einzigartiges kulturelles und architektonisches Erbe zeichnet Tunesien in der arabischen Welt aus.
Namibia - wenig bekannt, aber wunderschön - erstaunt seine Besucher immer wieder durch die Weite und Pracht seiner endlosen Landschaften. Das Leben hier hat sich angepasst, um zu überleben - ein Tag mit Wind oder eine Stunde Regen reichen aus, um die Landschaft völlig zu verändern.
Das Land verfügt nicht nur über ein spektakuläres Naturerbe, sondern auch über ein faszinierendes Mosaik an Kulturen.
Entdecken Sie diesen verborgenen Schatz, der von der modernen Welt noch weitgehend unberührt ist und dem Besucher so eine atemberaubende Landschaft bietet.
Bluthochdruck, auch arterielle Hypertonie genannt, zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen und bleibt oft lange unbemerkt. Dabei erhöht ein dauerhaft zu hoher Blutdruck das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und andere Folgeerkrankungen deutlich. In Österreich ist rund jede vierte erwachsene Person von Bluthochdruck betroffen. Da er jedoch häufig keine spürbaren Beschwerden verursacht, bleibt die Erkrankung in vielen Fällen unerkannt.
Doch ab wann spricht man überhaupt von Bluthochdruck? Welche Ursachen und Risikofaktoren gibt es? Und wie kann man den Blutdruck wirksam senken?
Siegfried Meryn beantwortet Ihre Fragen anlässlich des Welt-Hypertonie-Tags gemeinsam mit Danielle Diarra, Internistin und Nephrologin, in MERYN am Montag. Schicken Sie uns Ihre Fragen per Mail an medizin@orf.at oder telefonisch unter +43/1/87878-25614.
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Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
Wer lange mit dem Auto unterwegs ist, braucht Pausen. Doch wer direkt an der Autobahn rasten will, muss meist tief in die Tasche greifen. Moderator Stephan Bydlinski macht sich auf die Suche nach den Gründen für die hohen Preise. Er trifft die Geschäftsführer der größten Raststätten Österreichs und nimmt ihre Geschäftsmodelle genau unter die Lupe. Verdienen die Betreiber dank ihrer privilegierten Lage ein Vermögen oder fließt der Großteil der Einnahmen an andere Akteure? Im Hintergrund wirken komplexe Pacht- und Vertragsstrukturen, in denen Organisationen wie die ASFINAG, die Autobahn-Betriebe GmbH und große Mineralölkonzerne eine zentrale Rolle spielen. Die ORF III-Neuproduktion unter der Regie von Paul Peraus beleuchtet das System hinter den Raststätten und deckt wirtschaftliche Zusammenhänge auf. Gemeinsam mit Profikoch Herbert Hausmair macht sich Stephan Bydlinski außerdem auf zum Geschmackstest: Sind die angebotenen Speisen zumindest qualitativ ihren Preis wert?
Der Bahn gehört die Zukunft, heißt es oft. Sie soll uns guten Gewissens reisen lassen, bequem, sicher, pünktlich. Doch die Erfahrungen vieler Reisender weichen von den Idealen der Betreiber immer wieder ab. Von entfallenen Zügen ist die Rede, von dysfunktionalen Waggons und überfordertem Personal. Neben technischen Schwierigkeiten kommen oft Personalmangel und etwa von der Deutschen Bahn "geerbte" Verzögerungen dazu. Gerade vor der Urlaubszeit stellt sich vielen die Frage, wie verlässlich ihre Reiseplanung ist und mit welchen Verzögerungen und Störungen sie rechnen müssen. Der ORFIII Themenmontag macht daher in dieser Produktion den Bahn-Check und klärt ab, wie gut die Bahn in den Sommermonaten funktionieren wird.
Guten Gewissens fliegen - wer möchte das nicht? Dank CO2-Kompensation kein Problem, wenn man den Zusicherungen mancher Fluglinien trauen kann. Gestalterin Aude Favre will wissen, ob das stimmen kann. Ihre Mutter unternimmt einen Langstreckenflug, für die sechs Tonnen CO2, die sie dabei verbraucht, werden im französischen Périgord fünf Obstbäume gepflanzt. Doch bei näherem Nachfragen stellt sich heraus, dass diese Bäume über ihre vertraglich bindende Lebenszeit gerade einmal ein Viertel dieser Menge CO2 aus der Atmosphäre absorbieren können, selbst im optimalen Fall. Viele andere Waldprojekte laufen gar nicht auf Neupflanzungen hinaus, sondern auf die Zusicherung, die bestehenden Bäume in einer gewissen Frist nicht zu fällen. Wie groß die Wirkung solcher Projekte ist, hängt von etwas ab, das niemand überprüfen kann: nämlich wie es gewesen wäre, wenn es das Projekt nicht gäbe. Je dramatischer die Annahme, desto höher der angenommene positive Effekt auf das Klima.
Wir alle möchten möglichst lange leben, aber noch wichtiger, ist die Zeitspanne an gesunden Jahren im Alter. Die Präventionsmedizin hilft uns, Krankheiten vorzubeugen, Risiken zu erkennen und unseren Körper langfristig zu stärken. Denn wer in seine Gesundheit investiert, gewinnt vor allem an Lebensqualität. Österreich leistet sich ein hoch entwickeltes Gesundheitssystem. Die große Dichte an Spitälern, die schnelle Notfallmedizin und vor allem die hohe Qualität der Reparaturmedizin - also der Behandlung nach Verletzungen oder Krankheiten - durch gut ausgebildete Fachkräfte sowie modernste Technologie, machen es zu einem der besten, allerdings auch einem der teuersten Systeme weltweit. Die Umsetzung von Prävention schreitet jedoch nur langsam voran und die Frage stellt sich: Wie lange können wir uns dieses Gesundheitssystem noch leisten?
Ob Hühnersuppe gegen Erkältungen, Kamillentee bei Magenbeschwerden oder Essigwickel gegen Fieber - Omas Hausmittel haben eine lange Tradition und werden seit Generationen zur Linderung von Beschwerden eingesetzt. Aber wie wirksam sind Sie wirklich? Eine "treffpunkt medizin"-Produktion stellt 10 bekannte Mythen zu Omas Hausmittel auf den wissenschaftlichen Prüfstand.
Fehlerfähigkeit als unverzichtbares evolutionäres Momentum
Prof. Musalek weist in dieser Ausgabe auf die Bedeutung von Fehlern und Umwegen als integralen Bestandteilen des individuellen und kollektiven Lernprozesses hin. Indem wir Fehler nicht als Niederlagen, sondern als Chancen zur Weiterentwicklung sehen, kultivieren wir eine offene Haltung, die experimentelles Lernen und Anpassungsfähigkeit unterstützt.
Wer lange mit dem Auto unterwegs ist, braucht Pausen. Doch wer direkt an der Autobahn rasten will, muss meist tief in die Tasche greifen. Moderator Stephan Bydlinski macht sich auf die Suche nach den Gründen für die hohen Preise. Er trifft die Geschäftsführer der größten Raststätten Österreichs und nimmt ihre Geschäftsmodelle genau unter die Lupe. Verdienen die Betreiber dank ihrer privilegierten Lage ein Vermögen oder fließt der Großteil der Einnahmen an andere Akteure? Im Hintergrund wirken komplexe Pacht- und Vertragsstrukturen, in denen Organisationen wie die ASFINAG, die Autobahn-Betriebe GmbH und große Mineralölkonzerne eine zentrale Rolle spielen. Die ORF III-Neuproduktion unter der Regie von Paul Peraus beleuchtet das System hinter den Raststätten und deckt wirtschaftliche Zusammenhänge auf. Gemeinsam mit Profikoch Herbert Hausmair macht sich Stephan Bydlinski außerdem auf zum Geschmackstest: Sind die angebotenen Speisen zumindest qualitativ ihren Preis wert?
Der Bahn gehört die Zukunft, heißt es oft. Sie soll uns guten Gewissens reisen lassen, bequem, sicher, pünktlich. Doch die Erfahrungen vieler Reisender weichen von den Idealen der Betreiber immer wieder ab. Von entfallenen Zügen ist die Rede, von dysfunktionalen Waggons und überfordertem Personal. Neben technischen Schwierigkeiten kommen oft Personalmangel und etwa von der Deutschen Bahn "geerbte" Verzögerungen dazu. Gerade vor der Urlaubszeit stellt sich vielen die Frage, wie verlässlich ihre Reiseplanung ist und mit welchen Verzögerungen und Störungen sie rechnen müssen. Der ORFIII Themenmontag macht daher in dieser Produktion den Bahn-Check und klärt ab, wie gut die Bahn in den Sommermonaten funktionieren wird.
Guten Gewissens fliegen - wer möchte das nicht? Dank CO2-Kompensation kein Problem, wenn man den Zusicherungen mancher Fluglinien trauen kann. Gestalterin Aude Favre will wissen, ob das stimmen kann. Ihre Mutter unternimmt einen Langstreckenflug, für die sechs Tonnen CO2, die sie dabei verbraucht, werden im französischen Périgord fünf Obstbäume gepflanzt. Doch bei näherem Nachfragen stellt sich heraus, dass diese Bäume über ihre vertraglich bindende Lebenszeit gerade einmal ein Viertel dieser Menge CO2 aus der Atmosphäre absorbieren können, selbst im optimalen Fall. Viele andere Waldprojekte laufen gar nicht auf Neupflanzungen hinaus, sondern auf die Zusicherung, die bestehenden Bäume in einer gewissen Frist nicht zu fällen. Wie groß die Wirkung solcher Projekte ist, hängt von etwas ab, das niemand überprüfen kann: nämlich wie es gewesen wäre, wenn es das Projekt nicht gäbe. Je dramatischer die Annahme, desto höher der angenommene positive Effekt auf das Klima.
Eine Sennerin in der Steiermark, ein Schafbauer in Osttirol und ein Hirte in Vorarlberg geben Einblick in ein Leben, das von der Schönheit der Landschaft und von einer traditionsreichen Kultur geprägt ist. Beeindruckend ist dabei nicht nur der spektakuläre Viehtrieb auf die Lechtaler-Almen, bei denen 450 Rinder einen 2500 Meter hohen Sattel überqueren, sondern auch die wieder gewonnene Wertschätzung der Almen als Urlaubsort. Die Hütten der Oberstalleralm in Osttirol sind bei den Urlaubern sehr beliebt, obwohl es dort keinen "Almanimateur" gibt, sondern nur einen Holzofen, Fließwasser und frische Milch.
Der Film von Maria Magdalena Koller zeigt das Leben auf den heimischen Almen, eine der prächtigsten Kulissen in Österreichs Bergwelt.
Almen sind nicht nur ein idyllischer Lebensraum für Mensch und Tier, sondern vor allem ein wichtiger Bestandteil der Landwirtschaft in Österreich. Gleichzeitig avancieren sie zu immer beliebteren Ausflugs- und Wanderzielen bei Touristen. Touristen und Wanderer sind aber "Eindringlinge" und beeinflussen das sensible Gleichgewicht von unberührter Natur und ihrer Nutzung. Gerade der Umgang mit Kuhherden, die ihre Weideflächen auch auf Wanderrouten haben, will gelernt sein. "Land der Berge" portraitiert Almen quer durch Österreich, die unterschiedlicher nicht sein könnten und begleitet die Menschen, die auf ihnen leben und arbeiten, in ihrem Alltag. (Doku 2019)
Domkirche Waltherplatz, Obstmarkt, Lauben. Das ist für viele Bozen, die Hauptstadt Südtirols an Eisack, Talfer und Etsch gelegen. Lebensvolles Zentrum des Landes und Ausgangspunkt für die 143. Sendung "Klingendes Österreich", die sich vornehmlich der näheren Umgebung der Stadt widmet. Sepp Forcher wird auf seiner Wanderung rund um Bozen von ausgezeichneten Südtiroler Musikantinnen und Musikanten begleitet:
Blasmusikkapelle Oberbozen, Brüder Unterhofer, Wangener Musikanten, Singkreis Runkelstein, Geschwister Thaler, Durnholzer Viergesang, Überetscher Stubenmusig, Radlmoser Dreigesang, Paulsner Wesenbläser.
Zwei Gäste, sechs verschiedene Rollen - und ein Abendessen, das so schnell niemand vergisst. Diesmal speisen und spielen die Publikumslieblinge Jakob Seeböck und Lydia Prenner-Kasper.
Die Tafel ist gedeckt, der Butler ist bereit: Ein Drei-Gänge-Menü wartet auf die prominenten Gäste. Was sie nicht wissen: Zu jedem Gang serviert Christoph Fälbl eine Charakterrolle, die beide Promis abwechselnd darstellen müssen. Improvisation ist gefragt - wer spielt seine Rolle so gut, dass sie der andere errät? Wer hält es als Erster durch, nicht zu lachen? Und da wären noch die großen Fragen des Lebens, die ausverhandelt werden: Der erfolgreichste Aufreißspruch? Die größte Straftat? Das schlimmste Sexerlebnis? Dazwischen wird gegessen, getrunken - und garantiert jede Menge gelacht.