Wenige Orte sind wienerischer als der Prater. Eine Freizone, die dem Naturgenuss ebenso dient wie der gestandenen Unterhaltung, gibt es in Europas Metropolen in dieser Form nur einmal. Seit jeher querten hier die unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten ihre Wege, der Prater war immer schon ein Panoptikum der Wiener Gesellschaft. Regisseur Gebhard Hölzl arbeitet die alten Aufnahmen des Wiener Praters auf - Bilder von Menschen mit Melonen, Sonnenschirmen und Krinolinen, Kutschenfahrten bei Korso-Veranstaltungen, Faktoten aus dem Wurstelprater. Die Magie dieses Ortes zieht sich quer durch die Jahrhunderte.
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
Wenn der Sommer seinen Höhepunkt erreicht, entfaltet die Wunderwelt Garten ihren ganzen Reiz: Hier herrscht auch im Hochsommer kein Mangel an Feuchtigkeit. Die Pflanzen gedeihen prächtig und bieten ihrerseits Nahrung für unzählige Insekten und Kleinlebewesen. Vogeleltern tragen jetzt unermüdlich Futter ins Nest und helfen so dem Gärtner bei der Schädlingsbekämpfung, Singvögel begnügen sich meistens mit Raupen und Käfern, Greifvögel halten die Wühlmaus in Schach. Fast eine Welt für sich ist der Komposthaufen: An dem Ort wo vermeintlicher Abfall "nur" zu fruchtbarer Erde zerfällt, spielen sich bei genauem Hinsehen hochdramatische Begegnungen ab.
Ein Film von Jan Haft
Hummeln gehören neben Honigbienen und Fliegen zu den wichtigsten Bestäuber-Insekten. Ihre Temperaturunempfindlichkeit ermöglicht es ihnen, länger als Bienen auf Nahrungssuche zu sein. Hummeln fliegen täglich in bis zu 18 Stunden bis zu 1000 Blüten an, um Nahrung zu suchen - selten mehr als zwei verschiedene Blütenarten pro Flug. Einige Pflanzenarten, zum Beispiel Taubnesseln, werden ausschließlich von langrüsseligen Hummeln während der Nektarentnahme bestäubt. Außerdem bestäuben sie auch viele Obstarten.
Weltweit gibt es etwa 250 Hummelarten, die vor allem in den gemäßigteren und kühleren Regionen der Nordhalbkugel vorkommen. Besonders artenreich sind die Hummeln in Europa und Asien vertreten, sie besiedeln praktisch die gesamte eurasische Landfläche nördlich des Himalaya.
Eine Dokumentation von Kurt Mündl
Ameisen sind eine heimliche Weltmacht auf unserem Planeten. Alle Ameisenarten zusammengenommen übersteigt ihre Masse die der gesamten Menschheit. Sie sind in Wüsten ebenso heimisch wie in den Polarregionen, und wie wir Menschen leben Ameisen in sozialen Staaten, führen Kriege und halten Sklaven. Für diese Dokumentation nimmt Wolfgang Thaler, der für seine Kameraarbeit bei den UNIVERSUM-Dokumentationen "Assam - Im Land der Bienenbäume" und "Bienen - Ein Leben für die Königin" mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet wurde, gemeinsam mit den führenden Ameisenforschern der Welt Biologie und Verhaltensweisen verschiedenster Ameisenarten unter die Lupe.
Eine Dokumentation von Wolfgang Thaler
Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Das Benediktiner Stift Melk steht am Eingang zur Weltlandschaft der Wachau. Mit den Nachbarn ist allerdings nur zu einem kleinen Teil die Wachau gemeint. Von Aggsbach-Dorf für der Weg in den Dunkelsteiner Wald, zur alten Kartause Aggsbach, zur Hammrschmiede und zum herrlichen Schnitzaltar von Mauer. Weiter geht es nach Hirm, Kilb und in das Texingtal mit St.Gotthard und der Burg Plankenstein. Der Höhepunkt ist der Besuch der Kartause Gaming. Walter Hildebrand hat die ehemalige Klosterresidenz von Herzog Albrecht dem Weisen aus jahrhundertlangem Dornröschenschlaf wieder erweckt.
Vom Natterriegel bis zum großen Pyhrgas erstreckt sich da ein Ketter von Bergen, deren Schönheit den Touristenströmen bisher verborgen blieb.Das Klingende Österreich nimmt ihren Anfang in Admont. Das imposante Benediktinerstift, mit seiner weltberühmten Bibliothek und den neugestalteten Ausstellungsräumen werden von vielen zu Recht als "Weltwunder" bezeichnet. Kunst und Wissenschaft werden den Besuchern auf eine wahrhaft sehenswerte Weise nahegebracht. Die Gesäuseberge, die Burgruine Gallenstein sind die Schauplätze in der Steiermark. Die Aussichtswarte auf dem Wurbauerkogel, die Nationalpark Villa Sonnwend unter dem Sengsengebirge, der von würdevoller Bürgertradition geprägte Markt Windischgarsten, Gleinkersee und Bosruckblick jene in Oberösterreich. Als krönenden Abschluss unserer Reise über die Haller Mauern werden wir, zurück in der Steiermark, die Wallfahrtskirche Frauenberg bei Admont besuchen.
Ein Fluss. Ein Tal. Mit Liebeserklärungen bedacht. Die beiden Filmemacher Alfred Ninaus und Fritz Aigner erkunden in dieser Heimat Österreich - Neuproduktion, das Kärnter Lavanttal und porträtieren jene Menschen, die maßgeblich, aber doch kaum bemerkt, ihre Heimat pflegen.
Die Bäuerin Edith Kienzl etwa hat sich dem so charakteristischen Dialekt des Lavanttales verschrieben. Sie verfasst Gedichtbände in Mundart. Das Lavanttalerische zu erhalten hat sie sich zum Auftrag gemacht, denn "jeds Wårt gibt an Sinn", wie sie betont.
Der Erhalt der unvergleichlichen Kulturlandschaft im Süden des Landes ist eine Herzensangelegenheit für den Mostbauern Willibald Napetschnig. Die so zahlreichen Streuobstwiesen und alte Apfelsorten wie die Lavanttaler Banane sind unverzichtbar für ein Wirtschaften im Einklang mit der Natur abseits vom Profitstreben der intensiven Landwirtschaft; davon ist der erfahrene Landwirt überzeugt.
In der abgeschiedenen Sommerau im Norden des Lavanttales hat Raimund Baumgartner seine Bestimmung im Ruhestand gefunden. Er hält die Wegkreuze des einsamen Gebietes in Schuss. Jedes einzelne erzählt eine Geschichte, wie er sagt. Wenn er ein Kreuz mit neuen handgefertigten Dachschindeln aus Holz ausstattet schreibt sich der rüstige Altbauer auch selbst in diese Geschichte ein, die vom religiösen Befinden der Menschen erzählt.
Das Naturjuwel des Landes ist die Lavant, jener Fluss, dessen Namen die bedeutende Schriftstellerin Christine Lavant bis weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht hat. Der Jugendfreund der Literatin Hans Lintschnig erinnert sich an die gemeinsame Zeit und betont die Beziehung, die Christine Lavant zu ihrer Heimat hatte.
Die Expertise des Gewässerökologen Wolfgang Honsig-Erlenburg hat maßgeblich dazu beigetragen, dass der ökologisch so wichtige südliche Flussabschnitt der Lebensader des Lavanttales in den vergangenen Jahren erfolgreich renaturiert werden konnnte. Regelmäßig erhebt er mittels Elektrobefischung den Fischbestand und findet dabei Bestätigung für die Maßnahmen, die gesetzt wurden, um der Natur wieder ihren Raum zu geben.
Die Klänge des Lavanttales werden im Familienbetrieb Müller in Bad St. Leonhard kreiert. In feinster Handarbeit produzieren die Mitarbeiter von Marcel Müller Harmonikas. Der junge Firmenchef hat seine zweite Leidenschaft - den Motorsport - aufgegeben, um sich auf die Unterstützung von MusikerInnen in der Region, aber auch darüber hinaus, zu konzentrieren.
Es sind die Geschichten der Einheimischen, die zeigen, dass das Leben im Lavanttal so authentisch, überschaubar regional, aber auch zeitgemäß ist.
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
Die neue "Land der Berge"- Produktion widmet sich den Sprachräumen des Ennstals, das sich von Salzburg über die Steiermark bis nach Oberösterreich erstreckt. Landwirtschaftliche Werkzeuge ebenso wie Dichtung, Theaterstücke und Musik halten alte Mundartwörter im Gedächtnis. Die Dokumentation stellt Persönlichkeiten vor, die sich auf unterschiedlichste Weise mit dem Dialekt auseinandersetzen.
Eine von ihnen ist die Mundartdichterin Priska Dopf, die in ihrer Lyrik oft alltägliche Situationen aufgreift und die dabei gebräuchlichen Mundartausdrücke thematisiert. Einen anderen Zugang hat Ruth Gerharter: Die Altbäuerin, die den alten, oberennstaler Dialekt spricht, kümmert sich um die Weitergabe des Dialekts an ihre Kinder und Enkelkinder. Die Dokumentation zeigt auch die Ortschaft Öblarn, in der sich alle 5 Jahre ein Spektakel ereignet: Groß und Klein schlüpft ins Kostüm um mitten im Ortskern das Festspiel "Die Hochzeit" von Paula Grogger aufzuführen.
Dadurch tragen sie alle auf ihre ganz eigene Weise zum Erhalt der sprachlichen Vielfalt bei.
Der Grimming galt lange Zeit als höchster Berg der Steiermark, imposant ragt sein Gipfel vom Ennstal mit 2.351 Meter in die Höhe, er ist der höchste freistehende Gebirgsstock der Ostalpen. Erst im 19. Jahrhundert nach neuerlichen Vermessungen wurde klar, dass der Dachstein mit seinen knapp 3000 Metern um 644 m der höhere dieser beiden Bergriesen ist. Nicht nur versierte Bergsteiger und Alpinistinnen, sondern auch viele Gäste des Ennstales und des Ausseerlandes sind von dem gewaltigen Kalkklotz fasziniert und versuchen, den Berg auf den verschiedensten Routen zu erobern. Die "Land der Berge"-Produktion portraitiert einheimische Bergsteiger bei ihren Touren, zeigt mit dem Autor und Meteorologen Andreas Jäger dass der "Grimma" sein ganz eigenes Wetter hat und erzählt eine Geschichte aus dem Roman "Das Grimmingtor" der Ennstaler Schriftstellerin Paula Grogger, die mit diesem Werk weltweit Bekanntheit erlangte.
Ein Klassiker der heimischen TV-Kabarettgeschichte aus den Nullerjahren - oder wie Michael Niavarani und Viktor Gernot es bezeichnen: "eine Schnapsidee!" Aber eine ziemlich geniale! Die Publikumslieblinge servieren legendäre Sketche (Stichwort: Michael Niavarani als Wickie, Viktor Gernot als Biene Maja), musikalische Parodien - und unterstreichen einmal mehr, welch geniales Duo die Beiden sind! Beste Unterhaltung garantiert!
Eine neue Ausgabe von "Kabarett im Turm": Beste Unterhaltung garantiert der "Eiertanz", den Publikumsliebling Christof Spörk vollzieht. Mit Tiefsinn, Witz und Verve bittet er zu einem gewagten Stand-Up rund um die Glücksfälle und Stolpersteine des Lebens. Woran liegt es, dass wir ständig herumeiern, auf der Suche nach Glück? Ist der Mensch tatsächlich ein derart kompliziertes Wesen? Oder ist uns nur einfach fad im Schädel? Denn dann geht der Esel aufs Glatteis tanzen. Christof Spörk weiß wie kein Zweiter, diese Fragen mit viel Humor zu beantworten.
Eine Neuentdeckung bei "Kabarett im Turm": Der gefeierte Newcomer Lorenz Hinterberger wäre eigentlich gerne Rockstar geworden. Beruflich hat er es einstweilen nur zum Lehrer geschafft - auch OK! Auf der Bühne gibt er sich aber entspannter als im Klassenzimmer - und lustiger! Moderne Musik-Comedy trifft hier auf klassisches Standup, mit Geschichten aus dem Lehreralltag, dem Leben als Wiener oder sein potschertes Liebesleben. Herrlich komisch!
Wie bei Oma und Opa denkt sich Malarina, als sie in die Pension Schöller einzieht. Für die Tiroler Kabarettistin mit serbischen Wurzeln sind Blümchentapeten und gehäkelte Zierdecken eher gelebte Vergangenheit als hipper Retro Trend. Dementsprechend missfällt ihr auch, dass sie mit Rudi Schöller in einem Zelt übernachten soll, ihre Vorfahren hätten dafür keinerlei Verständnis. In den letzten Jahren hat die Künstlerin mit ihren Programmen die Kabarettwelt auf den Kopf gestellt und ihre Kunstfigur Malarina zu einer fixen Instanz der heimischen Kabarettszene entwickelt. Wir dürfen bei der Verwandlung zu ihrem zweiten Ich dabei sein und erfahren was Malarina zur Völkerverständigung zwischen "Schwabos", "Tschuschen" und "Elitetschuschen" beitragen möchte.
Ein Konzertereignis, das es nicht so oft gibt: Wenn die Band Archive gemeinsam mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Gottfried Rabl eine FM4 Radio Session im Großen Sendesaal des ORF RadioKulturhaus spielen, dann ist Gänsehaut garantiert. Archive, das ist die 1994 im Londoner Croydon gegründete visionäre Band, jenseits der Genres, mit Fokus auf großen Emotionen. Musik, wie gemacht, um sie mit Orchesteruntermalung zu hören. "Episch. Intensiv, emotional, experimentell und enorm atmosphärisch", das sind Worte, die Darius Keeler von Archive zur FM4 Radio Session einfallen. Ein einmaliges Gefühl, nur für diesen einen Abend, so beschreibt er, was sich Fans davon erwarten können. Der Grund dafür: der atmosphärische Sound von Archive, verstärkt durch ein ganzes Orchester, Streicher und Pauken, Cellos, Bläser und Orgel.
Die neue "Land der Berge"- Produktion widmet sich den Sprachräumen des Ennstals, das sich von Salzburg über die Steiermark bis nach Oberösterreich erstreckt. Landwirtschaftliche Werkzeuge ebenso wie Dichtung, Theaterstücke und Musik halten alte Mundartwörter im Gedächtnis. Die Dokumentation stellt Persönlichkeiten vor, die sich auf unterschiedlichste Weise mit dem Dialekt auseinandersetzen.
Eine von ihnen ist die Mundartdichterin Priska Dopf, die in ihrer Lyrik oft alltägliche Situationen aufgreift und die dabei gebräuchlichen Mundartausdrücke thematisiert. Einen anderen Zugang hat Ruth Gerharter: Die Altbäuerin, die den alten, oberennstaler Dialekt spricht, kümmert sich um die Weitergabe des Dialekts an ihre Kinder und Enkelkinder. Die Dokumentation zeigt auch die Ortschaft Öblarn, in der sich alle 5 Jahre ein Spektakel ereignet: Groß und Klein schlüpft ins Kostüm um mitten im Ortskern das Festspiel "Die Hochzeit" von Paula Grogger aufzuführen.
Dadurch tragen sie alle auf ihre ganz eigene Weise zum Erhalt der sprachlichen Vielfalt bei.
Der Grimming galt lange Zeit als höchster Berg der Steiermark, imposant ragt sein Gipfel vom Ennstal mit 2.351 Meter in die Höhe, er ist der höchste freistehende Gebirgsstock der Ostalpen. Erst im 19. Jahrhundert nach neuerlichen Vermessungen wurde klar, dass der Dachstein mit seinen knapp 3000 Metern um 644 m der höhere dieser beiden Bergriesen ist. Nicht nur versierte Bergsteiger und Alpinistinnen, sondern auch viele Gäste des Ennstales und des Ausseerlandes sind von dem gewaltigen Kalkklotz fasziniert und versuchen, den Berg auf den verschiedensten Routen zu erobern. Die "Land der Berge"-Produktion portraitiert einheimische Bergsteiger bei ihren Touren, zeigt mit dem Autor und Meteorologen Andreas Jäger dass der "Grimma" sein ganz eigenes Wetter hat und erzählt eine Geschichte aus dem Roman "Das Grimmingtor" der Ennstaler Schriftstellerin Paula Grogger, die mit diesem Werk weltweit Bekanntheit erlangte.
Ein Klassiker der heimischen TV-Kabarettgeschichte aus den Nullerjahren - oder wie Michael Niavarani und Viktor Gernot es bezeichnen: "eine Schnapsidee!" Aber eine ziemlich geniale! Die Publikumslieblinge servieren legendäre Sketche (Stichwort: Michael Niavarani als Wickie, Viktor Gernot als Biene Maja), musikalische Parodien - und unterstreichen einmal mehr, welch geniales Duo die Beiden sind! Beste Unterhaltung garantiert!
Eine neue Ausgabe von "Kabarett im Turm": Beste Unterhaltung garantiert der "Eiertanz", den Publikumsliebling Christof Spörk vollzieht. Mit Tiefsinn, Witz und Verve bittet er zu einem gewagten Stand-Up rund um die Glücksfälle und Stolpersteine des Lebens. Woran liegt es, dass wir ständig herumeiern, auf der Suche nach Glück? Ist der Mensch tatsächlich ein derart kompliziertes Wesen? Oder ist uns nur einfach fad im Schädel? Denn dann geht der Esel aufs Glatteis tanzen. Christof Spörk weiß wie kein Zweiter, diese Fragen mit viel Humor zu beantworten.
Eine Neuentdeckung bei "Kabarett im Turm": Der gefeierte Newcomer Lorenz Hinterberger wäre eigentlich gerne Rockstar geworden. Beruflich hat er es einstweilen nur zum Lehrer geschafft - auch OK! Auf der Bühne gibt er sich aber entspannter als im Klassenzimmer - und lustiger! Moderne Musik-Comedy trifft hier auf klassisches Standup, mit Geschichten aus dem Lehreralltag, dem Leben als Wiener oder sein potschertes Liebesleben. Herrlich komisch!
Mit "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" ist es ORFIII gelungen, besondere Leckerbissen in einem eigenen Format aufzubereiten. In 45 Minuten zeigt "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" den Zeitgeist vor rund 45 Jahren.
APRIL 1989
Made in Austria präsentiert von Günther Tolar
Österreich-Bild am Sonntag "Dallas in Salzburg"
Wir Aktion Zähnputzen
Lottostudio mit Ossy Kolmann, Heinz Petters und Franz Suhrada
Inlandsreport "Maskenball"