Vor 144 Jahren wurde ihr Grundstein gelegt: Seit damals ist die Sagrada Familia, die weltbekannte gigantische Kathedrale in Barcelona, in Bau. Nun wird Papst Leo XIV. den höchsten Turm einweihen. Anlass des Papstbesuchs in Barcelona ist auch der 100. Todestag von Antoni Gaudí (1852-1926): Der Architekt der Sagrada Familia soll bald seliggesprochen werden. "kreuz & quer reportage" begleitet den österreichischen Komponisten, Organisten und Priester Konstantin Reymaier nach Barcelona.
Danach im "kreuz & quer plus": Was im Leben zählt: Thomas Hobbes - Braucht es Regeln?
Er ist Naturjuwel und Energielieferant zugleich. Und er besticht durch seine landschaftliche Schönheit, die für das Waldviertel einzigartig ist. Der Stausee Ottenstein zählt zu den beliebtesten Erholungsgebieten in Niederösterreich und lockt mit zahlreichen Freizeit- und Sportmöglichkeiten. Seine zerklüfteten und verzweigten Uferlinien erinnern an die Fjorde Skandinaviens und laden zu ausgedehnten Wanderungen ein. Gespeist wird der See durch den Kamp. Über insgesamt 153 km bahnt sich der längste Fluss im niederösterreichischen Waldviertel mäanderartig seinen Weg durch ursprüngliche Landschaften. Vom Weinsberger Wald über Arbesbach, wo auch der Bärenwald zu finden ist, über die Gewölbesperre Ottenstein bis zu den ausgedehnten Mohnfeldern erstreckt sich die einzigartige Kulturlandschaft rund um den Ottensteiner Stausee.
Die beiden Plenartage diese Woche stehen ganz im Zeichen des Doppelbudgets für 2027 und 2028. Am Mittwoch hält Finanzminister Markus Marterbauer von der SPÖ seine Budgetrede, auch Beschlüsse von ersten budgetbegleitenden Maßnahmen sind möglich. Darüber hinaus soll etwa der Unterstützungsfonds für Alleinerziehende fixiert werden. Zudem wird die Mitnahme einer Vertrauensperson zu medizinischen Gutachten im Auftrag der Pensionsversicherungsanstalt und des Sozialministeriumservice erleichtert.
Kommentar: Astrid Wibmer und Felix Strasser
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Rund um den niederösterreichischen Annaberg haben die traditionelle Viehwirtschaft das Leben mit der Natur noch einen hohen Stellenwert. Heribert Pfeffer arbeitet am Tirolerkogel als Vieh-Halter. Der gelernte Berufsjäger und Forstwirtschaftsmeister begleitet seit zehn Sommern die Rinder zur Sommerfrische. Georg Wutzl ist Land- und Forstwirt und lebt mit seiner Familie am Hof Kobichl. Der Mehrgenerationenbetrieb betreibt eine Pinzgau-Rinderzucht, hat Schweine, Hühner, Hasen und drei Ponys. Die Pferdezucht hat in Annaberg eine lange Tradition. Der Joachimsberg wird nicht umsonst als "Berg der hundert Haflinger" bezeichnet. Seit über achtzig Jahren züchten ansässige Landwirte hier Pferde, vor allem Haflinger. Einer davon ist der 64-jährige Richard Hinteregger. Bereits sein Großvater hat in den 1920er Jahren Pferde gezüchtet. Veronika Wagner ist 79 Jahre alt und ist am Stadlerhof geboren und aufgewachsen. Der bereits 1269 urkundlich erwähnte Hof ist der älteste in Annaberg und verfügt noch über eine alte Mühle, die Veronika selbst wieder in Stand gesetzt hat. Für gute Stimmung sorgt die Musikgruppe "4/5 Blech": Die sechs Musikanten spielen seit 2023 gemeinsam bei verschiedenen Veranstaltungen in der Region.
Prägraten am Großvenediger ist eine beschauliche Gemeinde mit knapp über tausend Einwohnern im Tiroler Bezirk Lienz. Das Dorf mit seinem malerischen Kirchlein und mit den typischen Holzhäusern liegt auf 1.300 Metern. Der junge Bergbauer Phillip Steiner bewirtschaftet den Oberstoannerhof am Großvenediger. Vor mehr als fünfzehn Jahren hat er die Volkstanz- und Plattler-Gruppe von Prägraten wieder ins Leben gerufen, die sich heute als junge Truppe mit fünfunddreißig Mitgliedern präsentiert. Anton Steiner und Matthias Egger kennen den Wald und das Gebirge am Großvenediger wie ihre Westentasche. Beide streifen als Jäger durch das Revier. Wilhelm Unterwurzacher hat mit seinen 93 Jahren als Dorfältester noch viele Erinnerungen an das Leben von früher. Irmgard, Robert und Matthias sind über ihr musikalisches Trio Haziacha miteinander zusammengewachsen.
Die Kärntner Almen sind für Mensch und Tier ein großartiges Sommerrefugium. Hoch über dem Kärntner Lesachtal liegt eine der letzten großen Alm-Mähwiesen Österreichs, die sogenannte "Mussen". Die weitläufigen Bergwiesen oberhalb der Waldgrenze werden von den Bauern seit Jahrhunderten gemäht. Diese Form der Bewirtschaftung ist ein wesentlicher Grund, warum sich auf der Mussen eine besondere Artenvielfalt erhalten hat. Daher trägt sie den Beinamen "Blumenberg Kärntens". Die Dokumentation zeigt die Schönheit und die Herausforderungen beim traditionellen Almleben.
Die Dreierkoalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS hat sich nach langem Ringen auf das Doppelbudget für die Jahre 2027 und 2028 geeinigt. 2,5 Milliarden Euro sollen eingespart werden und weitere 2,5 Milliarden durch Budget-Umschichtungen in Offensivmaßnahmen fließen. Finanzminister Markus Marterbauer hat mehrfach angekündigt, dass alle einen Beitrag leisten müssen. Mit Spannung wird daher die Budgetrede am kommenden Mittwoch im Nationalrat erwartet. Bereits am folgenden Tag wird es im ORF-Zentrum am Küniglberg spannend, wo die Bestellung des neuen ORF-Generaldirektors bzw. der neuen ORF-Generaldirektorin über die Bühne gehen wird. Wie kommt der ORF mit der neuen Spitze aus der Krise? Was kommt auf die Bevölkerung zu? Und kann mit diesem Budgetplan der Ausstieg aus dem EU-Defizitverfahren bis 2028 gelingen? Darüber diskutieren in der letzten Runde der ChefredakteurInnen vor der Sommerpause bei ORF-III-Chefredakteurin Lou Lorenz-Dittlbacher: Christina Traar , Gerold Riedmann , Florian Asamer und Christian Nusser (Heute-Verlag).
Erstmals schaut ein Dokumentarfilm auf den US-Milliardär Alex Karp und seine so mysteriöse wie abgeschottete Firma Palantir. Neben Elon Musk, seinem Mitgründer Peter Thiel und Sam Altman gilt der CEO von Palantir als einer der bedeutendsten Digital Leader. Wie sie profitiert Alex Karp von der Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der USA. Doch hierzulande ist er noch recht unbekannt - und das obwohl auch deutsche Polizeibehörden mit der Palantir-Software "Gotham" arbeiten: Das erfolgreiche und gleichzeitig umstrittene Datenanalyse-Programm ist darauf spezialisiert, große Mengen an Daten zu bündeln und zu visualisieren, mit dem Ziel der Informationsgewinnung und Überwachung. "Gotham" kann über digitale Datenanalysen weltweit Profile einzelner Menschen erstellen. Die Software unterstützt Geheimdienste, Militär und Polizeibehörden bei der Terrorbekämpfung. Doch welche Gefahren entstehen doch einen solchen gläsernen Bürger für jeden einzelnen und für die Demokratie?
Rund um den niederösterreichischen Annaberg haben die traditionelle Viehwirtschaft das Leben mit der Natur noch einen hohen Stellenwert. Heribert Pfeffer arbeitet am Tirolerkogel als Vieh-Halter. Der gelernte Berufsjäger und Forstwirtschaftsmeister begleitet seit zehn Sommern die Rinder zur Sommerfrische. Georg Wutzl ist Land- und Forstwirt und lebt mit seiner Familie am Hof Kobichl. Der Mehrgenerationenbetrieb betreibt eine Pinzgau-Rinderzucht, hat Schweine, Hühner, Hasen und drei Ponys. Die Pferdezucht hat in Annaberg eine lange Tradition. Der Joachimsberg wird nicht umsonst als "Berg der hundert Haflinger" bezeichnet. Seit über achtzig Jahren züchten ansässige Landwirte hier Pferde, vor allem Haflinger. Einer davon ist der 64-jährige Richard Hinteregger. Bereits sein Großvater hat in den 1920er Jahren Pferde gezüchtet. Veronika Wagner ist 79 Jahre alt und ist am Stadlerhof geboren und aufgewachsen. Der bereits 1269 urkundlich erwähnte Hof ist der älteste in Annaberg und verfügt noch über eine alte Mühle, die Veronika selbst wieder in Stand gesetzt hat. Für gute Stimmung sorgt die Musikgruppe "4/5 Blech": Die sechs Musikanten spielen seit 2023 gemeinsam bei verschiedenen Veranstaltungen in der Region.
Prägraten am Großvenediger ist eine beschauliche Gemeinde mit knapp über tausend Einwohnern im Tiroler Bezirk Lienz. Das Dorf mit seinem malerischen Kirchlein und mit den typischen Holzhäusern liegt auf 1.300 Metern. Der junge Bergbauer Phillip Steiner bewirtschaftet den Oberstoannerhof am Großvenediger. Vor mehr als fünfzehn Jahren hat er die Volkstanz- und Plattler-Gruppe von Prägraten wieder ins Leben gerufen, die sich heute als junge Truppe mit fünfunddreißig Mitgliedern präsentiert. Anton Steiner und Matthias Egger kennen den Wald und das Gebirge am Großvenediger wie ihre Westentasche. Beide streifen als Jäger durch das Revier. Wilhelm Unterwurzacher hat mit seinen 93 Jahren als Dorfältester noch viele Erinnerungen an das Leben von früher. Irmgard, Robert und Matthias sind über ihr musikalisches Trio Haziacha miteinander zusammengewachsen.
Die Kärntner Almen sind für Mensch und Tier ein großartiges Sommerrefugium. Hoch über dem Kärntner Lesachtal liegt eine der letzten großen Alm-Mähwiesen Österreichs, die sogenannte "Mussen". Die weitläufigen Bergwiesen oberhalb der Waldgrenze werden von den Bauern seit Jahrhunderten gemäht. Diese Form der Bewirtschaftung ist ein wesentlicher Grund, warum sich auf der Mussen eine besondere Artenvielfalt erhalten hat. Daher trägt sie den Beinamen "Blumenberg Kärntens". Die Dokumentation zeigt die Schönheit und die Herausforderungen beim traditionellen Almleben.
Prägraten am Großvenediger ist eine beschauliche Gemeinde mit knapp über tausend Einwohnern im Tiroler Bezirk Lienz. Das Dorf mit seinem malerischen Kirchlein und mit den typischen Holzhäusern liegt auf 1.300 Metern. Der junge Bergbauer Phillip Steiner bewirtschaftet den Oberstoannerhof am Großvenediger. Vor mehr als fünfzehn Jahren hat er die Volkstanz- und Plattler-Gruppe von Prägraten wieder ins Leben gerufen, die sich heute als junge Truppe mit fünfunddreißig Mitgliedern präsentiert. Anton Steiner und Matthias Egger kennen den Wald und das Gebirge am Großvenediger wie ihre Westentasche. Beide streifen als Jäger durch das Revier. Wilhelm Unterwurzacher hat mit seinen 93 Jahren als Dorfältester noch viele Erinnerungen an das Leben von früher. Irmgard, Robert und Matthias sind über ihr musikalisches Trio Haziacha miteinander zusammengewachsen.
Rund um den niederösterreichischen Annaberg haben die traditionelle Viehwirtschaft das Leben mit der Natur noch einen hohen Stellenwert. Heribert Pfeffer arbeitet am Tirolerkogel als Vieh-Halter. Der gelernte Berufsjäger und Forstwirtschaftsmeister begleitet seit zehn Sommern die Rinder zur Sommerfrische. Georg Wutzl ist Land- und Forstwirt und lebt mit seiner Familie am Hof Kobichl. Der Mehrgenerationenbetrieb betreibt eine Pinzgau-Rinderzucht, hat Schweine, Hühner, Hasen und drei Ponys. Die Pferdezucht hat in Annaberg eine lange Tradition. Der Joachimsberg wird nicht umsonst als "Berg der hundert Haflinger" bezeichnet. Seit über achtzig Jahren züchten ansässige Landwirte hier Pferde, vor allem Haflinger. Einer davon ist der 64-jährige Richard Hinteregger. Bereits sein Großvater hat in den 1920er Jahren Pferde gezüchtet. Veronika Wagner ist 79 Jahre alt und ist am Stadlerhof geboren und aufgewachsen. Der bereits 1269 urkundlich erwähnte Hof ist der älteste in Annaberg und verfügt noch über eine alte Mühle, die Veronika selbst wieder in Stand gesetzt hat. Für gute Stimmung sorgt die Musikgruppe "4/5 Blech": Die sechs Musikanten spielen seit 2023 gemeinsam bei verschiedenen Veranstaltungen in der Region.
Die Kärntner Almen sind für Mensch und Tier ein großartiges Sommerrefugium. Hoch über dem Kärntner Lesachtal liegt eine der letzten großen Alm-Mähwiesen Österreichs, die sogenannte "Mussen". Die weitläufigen Bergwiesen oberhalb der Waldgrenze werden von den Bauern seit Jahrhunderten gemäht. Diese Form der Bewirtschaftung ist ein wesentlicher Grund, warum sich auf der Mussen eine besondere Artenvielfalt erhalten hat. Daher trägt sie den Beinamen "Blumenberg Kärntens". Die Dokumentation zeigt die Schönheit und die Herausforderungen beim traditionellen Almleben.
Prägraten am Großvenediger ist eine beschauliche Gemeinde mit knapp über tausend Einwohnern im Tiroler Bezirk Lienz. Das Dorf mit seinem malerischen Kirchlein und mit den typischen Holzhäusern liegt auf 1.300 Metern. Der junge Bergbauer Phillip Steiner bewirtschaftet den Oberstoannerhof am Großvenediger. Vor mehr als fünfzehn Jahren hat er die Volkstanz- und Plattler-Gruppe von Prägraten wieder ins Leben gerufen, die sich heute als junge Truppe mit fünfunddreißig Mitgliedern präsentiert. Anton Steiner und Matthias Egger kennen den Wald und das Gebirge am Großvenediger wie ihre Westentasche. Beide streifen als Jäger durch das Revier. Wilhelm Unterwurzacher hat mit seinen 93 Jahren als Dorfältester noch viele Erinnerungen an das Leben von früher. Irmgard, Robert und Matthias sind über ihr musikalisches Trio Haziacha miteinander zusammengewachsen.
Die Lage zwischen dem Biosphärenpark Nockberge, den Hohen Tauern, dem Goldeck und dem Mirnock macht die Region Millstätter See einzigartig. Es ist eine Landschaft voller Mythen und Geschichten, die mit dem Granat einen uralten "Schatz" birgt. An Kärntens tiefstem See herrscht ein mildes, fast mediterranes Klima, das schon um die vorletzte Jahrhundertwende Adel und Bürgertum anzog und eine Villenkultur entstehen ließ, die den Vergleich mit der berühmten Wörtherseearchitektur nicht zu scheuen braucht. Mit seinem frühmittelalterlichen Stift ist Millstatt heute nicht nur ein Ruhepol und Lebensraum, sondern auch ein Schauplatz für Kunst und Kultur auf internationalem Niveau. Auch im Tourismus wird nichts dem Zufall überlassen: die touristischen Geschicke der Region werden längst von professionellen Erlebnisdramaturgen gemanagt, die Attraktionen für den anspruchsvollen Gast von heute kreieren. Das "Unterwegs in Österreich" erzählt die Geschichten und Erlebnisse eines Sommers in einer "Welt der Gegensätze" zwischen Berg und See.