Sommerfrische - das klingt nach längst vergangenen Zeiten, romantischen Picknicks und Treffen mit Freunden, nach Genießen und Ausruhen, Naturerleben und gesellschaftlichen Ereignissen in Villen und Gartenpavillons. An den Seen des Salzkammerguts, zwischen Semmering und Rax... oder im Waldviertel. Denn auch das Kamptal war eine dieser "typischen" Regionen für die Sommerfrische - und ist es heute wieder, wie ein TV-Film aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich zeigt.
Wenn die Mauern der Wiener Palais sprechen könnten, sie hätten zweifellos viel zu erzählen. Zum Beispiel von den zahlreichen erotischen Verwicklungen der besseren Gesellschaft. In dieser neuen Serie begibt sich Moderator Karl Hohenlohe auf die Spuren des erotischen Wien und streift durch jene Nobelgebäude, die einst die Schauplätze von Ehezwist und Seitensprung gewesen sind. In Folge 1 besucht Karl Hohenlohe die bis dato unbekannte Villa Nahowski in der Hietzinger Maxingstraße - hier besuchte Kaiser Franz Joseph seine Geliebte. Tausenden Frauen sollen Giacomo Casanovas Charme erlegen sein - 132 haben es in seine Memoiren geschafft. Sehr zum Missfallen der frommen Regentin Maria Theresia spielte sich Einiges davon in Wien ab und inkludierte ihren untreuen Ehemann, Franz Stephan. Verrückte Liebesgeschichten ereigneten sich im eleganten Palais Coburg, das eigentlich dazu dienen sollte, in der besten Gesellschaft zu repräsentieren. Doch hier lebten leidenschaftliche Personen, denen ihre Gefühle zum Verhängnis wurden: Eine serienmäßig untreue, straffällige Prinzessin mit einem kriminellen Liebhaber, und ein junger Prinz, den seine verbotene Liebschaft schließlich das Leben kostete. R: Susanne Pleisnitzer
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
Sommerfrische - das klingt nach längst vergangenen Zeiten, romantischen Picknicks und Treffen mit Freunden, nach Genießen und Ausruhen, Naturerleben und gesellschaftlichen Ereignissen in Villen und Gartenpavillons. An den Seen des Salzkammerguts, zwischen Semmering und Rax... oder im Waldviertel. Denn auch das Kamptal war eine dieser "typischen" Regionen für die Sommerfrische - und ist es heute wieder, wie ein TV-Film aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich zeigt.
Die Alpen: Touristenmagnet und Kulturraum mit atemberaubender Landschaft. Rund 100 Millionen Menschen besuchen jährlich die Berge und Täler dieser Gebirgswelt. Woher kommt ihre Begeisterung?
In extremen Landschaftsräumen wie den Hochalpen treffen die Gewalten der Natur und die Bedürfnisse der Menschen besonders hart aufeinander: Ewiges Eis und Schneemassen machen Gebirgspässe monatelang unbegehbar. Gewitter, Sturm und Hagel vernichten die Ernten. Lawinen, Muren und Blitzschlag zerstören im Bruchteil einer Sekunde nicht nur die Existenzgrundlage der Menschen, sondern bringen manchmal auch den Tod in die Bergdörfer.
Entlang dem Mythos vom ewigen Eis, dem Mythos von den magischen Orten und dem Mythos vom heiligen Wasser entwickelt der Film seine Erzählstruktur. Die Kamera spürt die Plätze mythischer Vergangenheit auf und verbindet die meist realen Geschichten, die sich hinter den Sagen und Riten verbergen, mit der grandiosen hochalpinen Natur- und Kulturlandschaft Österreichs, Italiens, Deutschlands, Frankreichs und der Schweiz.
Ein Film von Manfred Corrine
Ko ORF/ARTE/BMUKK
Das Tal zu Seiten der Pielach besitzt viele überraschende Facetten - man muss sie nur zu entdecken wissen. Im Fluss selbst leben noch beachtliche Bestände des Huchen, des legendären zwei Meter langen Donaulachses, und viele kuriose Fische wie Strömer, Zingel und Goldsteinbeißer. An den Ufern brüten Gänsesäger, darüber schwirren rare Eisvögel und 20 verschiedene Libellen-Arten. Ebenso selten, wenn auch der Zivilisation ein wenig näher, sind die traditionellen Handwerksberufe, die im Pielachtal noch ausgeübt werden - seien es Schmied, Besenbinder oder Hirschhornknopfmacher. Sinn für Traditionen liegt im Wesen dieses Vorgartens der Alpen: Kaum sonst wo reichen die Spuren menschlicher Besiedelung so tief in die Vergangenheit. Bereits in der Altsteinzeit siedelten Mammutjäger an der Pielach, später hinterließen Kelten und Römer ihre Spuren. Eine Reise mit Gespür fürs Detail durch die sanften Sensationen des Alpenvorlands.
Ein Film von Kurt Mündl
Namibia - wenig bekannt, aber wunderschön - erstaunt seine Besucher immer wieder durch die Weite und Pracht seiner endlosen Landschaften. Das Leben hier hat sich angepasst, um zu überleben - ein Tag mit Wind oder eine Stunde Regen reichen aus, um die Landschaft völlig zu verändern.
Das Land verfügt nicht nur über ein spektakuläres Naturerbe, sondern auch über ein faszinierendes Mosaik an Kulturen.
Entdecken Sie diesen verborgenen Schatz, der von der modernen Welt noch weitgehend unberührt ist und dem Besucher so eine atemberaubende Landschaft bietet.
Wenn es um Diversität, Reichtum und Dichte der Flora und Fauna geht, kommt kein Land an Südafrika heran. Nilpferde, Löwen, Strauße, Elefanten, Wale oder Krokodile leben in einem atemberaubenden Naturpanorama aus Bergen, Savannen, Wüsten und Stränden.
Eine ähnliche Vielfalt herrscht unter der Bevölkerung des Landes. Aufgrund seiner chaotischen Geschichte arbeitet Südafrika immer noch an seinem Traum von einer "Rainbow Nation", wo Menschen aller Hautfarben friedlich zusammenleben.
Die Südspitze des afrikanischen Kontinents kann also sogar den erfahrensten Reisenden verzaubern.
Norwegen erstreckt sich bis weit im Norden, weit jenseits des Polarkreises. Das Land birgt viele in Eis und Schnee gehüllte Schätze, die sich am besten auf einer Bootsfahrt entdecken lassen.
Von den historischen Städten wie Bergen und Tromsö bis hin zu den Naturwundern der Lofoten hält ein Winterbesuch in Norwegen viele Überraschungen bereit.
Höhepunkt solch einer Reise in den Norden ist natürlich die faszinierende Aurora Borealis.
Eine schroffe Steilküste, geformt aus Basalt und Vulkangestein, so ragen die Färöerinseln aus dem Meer und trotzen dem stürmischen Nordatlantik. Grasbewachsene Berghänge, Wasserfälle und kleine Bäche prägen die Landschaft. In den letzten 1.000 Jahren hat sich hier eine einzigartige Kultur entwickelt. Als direkte Nachfahren der Wikinger fühlen sich die Färinger ihrer Tradition verpflichtet, ohne sich dabei den Vorzügen der modernen Welt zu verschließen. Archaische Jäger- und Sammlerkultur trifft auf moderne Kunst und Musik.
Gutes Leben auf den Inseln
Gerade einmal 50.000 Menschen leben auf den Färöern, die ein autonomer Bestandteil des Königreichs Dänemark sind mit eigener Regierung, ohne EU-Mitgliedschaft. Die Färöer haben umfangreiche Fischfangrechte, die sie selbst nutzen oder auch an andere Nationen verkaufen dürfen. Der Ertrag der Fischerei hat die kleine Inselwelt reich gemacht. Milliardenteure Investitionen in den Tunnelbau leisten sie sich, um selbst die kleinsten der 18 Inseln zu erreichen. Es lebt sich gut auf den windumtosten Inseln.
Halsbrecherische und umstrittene Traditionen
Eierdiebstahl ist eine der Traditionen der Färinger. Sie seilen sich an den Klippen ab, um die Nester der Seevögel auszuräubern. Halsbrecherisch ist auch der Schafabtrieb in Tjørnuvík. Mit einer handbetriebenen Seilbahn werden die Tiere über eine tiefe Schlucht transportiert. Die umstrittenste Tradition auf den Färöern ist der Walfang. Jahrhundertelang war er überlebenswichtig. Diese Zeiten sind längst vorbei. Dennoch befürwortet die Mehrheit der Färinger den Walfang bis heute. Trotz internationalem Protest.
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
Wenn es Sommer wird, herrscht auf den weststeirischen Almen Hochbetrieb. Barbara Reicher bewirtschaftet die urige Saureishütte auf 1.620 Meter Seehöhe seit 4 Jahren. Der Tag beginnt für die 45-jährige bereits um 4:45 Uhr, denn gleich nach dem Frühstück macht sie sich auf die Suche nach den knapp 100 Kühen, die sie den ganzen Sommer lang betreut. Im Tal hat sich unterdessen Gerald Schlemmer nach seiner Pensionierung einen lang gehegten Traum erfüllt: Er baut in Kainach bei Voitsberg fünf Meter lange Kajaks aus Holz. Unterstützung bekommt er dabei von seinem Freund, dem Tischler Günter Anabith. Auch die Musik darf auf den steirischen Almen nicht fehlen. Die Volksmusikgruppe "Hittrach" spielt am liebsten in der Natur, wie etwa beim Gasthaus Neuhäusl auf 1.200 Meter Seehöhe, wo sie die Gäste mit ihren Klängen begeistern. R: Michael Weinmann
Ein Naturparadies wie aus dem Bilderbuch können die Menschen am Karnischen Kamm bestaunen. Nahe der Österreichisch-Italienischen Grenze zeigt sich die Natur noch in ihrer unberührten Form und glänzt mit einer großen Artenvielfalt. Rund um den Karnischen Kamm sind viele Brauchtümer und Traditionen erhalten geblieben und das Leben läuft oft noch so wie damals. Hoch in den Bergen bewirtschaften Bauern auch heute ihre Getreidefelder und backen Brot nach dem Rezept der alten Generationen. Martin Vogg und Stephan Bydlinski treffen Einheimische und begleiten sie bei ihrem Alltag in der ländlichen Idylle.
Die Eisenstraße atmet regionale Geschichte wie nur wenige Orte in Österreich. Ausgehend vom steirischen Erzberg verbindet die Eisenstraße drei Bundesländer, nämlich die Steiermark, Niederösterreich und Oberösterreich, wo die Verarbeitung und der Transport des Rohstoffs Eisen tiefe gesellschaftliche Spuren hinterließen. Martin Vogg hat diese Region filmisch portraitiert und zeigt, wie die Menschen hier bis heute im Bann des großen Erz-Segens der Region stehen.
Wenn es Sommer wird, herrscht auf den weststeirischen Almen Hochbetrieb. Barbara Reicher bewirtschaftet die urige Saureishütte auf 1.620 Meter Seehöhe seit 4 Jahren. Der Tag beginnt für die 45-jährige bereits um 4:45 Uhr, denn gleich nach dem Frühstück macht sie sich auf die Suche nach den knapp 100 Kühen, die sie den ganzen Sommer lang betreut. Im Tal hat sich unterdessen Gerald Schlemmer nach seiner Pensionierung einen lang gehegten Traum erfüllt: Er baut in Kainach bei Voitsberg fünf Meter lange Kajaks aus Holz. Unterstützung bekommt er dabei von seinem Freund, dem Tischler Günter Anabith. Auch die Musik darf auf den steirischen Almen nicht fehlen. Die Volksmusikgruppe "Hittrach" spielt am liebsten in der Natur, wie etwa beim Gasthaus Neuhäusl auf 1.200 Meter Seehöhe, wo sie die Gäste mit ihren Klängen begeistern. R: Michael Weinmann
Ein Naturparadies wie aus dem Bilderbuch können die Menschen am Karnischen Kamm bestaunen. Nahe der Österreichisch-Italienischen Grenze zeigt sich die Natur noch in ihrer unberührten Form und glänzt mit einer großen Artenvielfalt. Rund um den Karnischen Kamm sind viele Brauchtümer und Traditionen erhalten geblieben und das Leben läuft oft noch so wie damals. Hoch in den Bergen bewirtschaften Bauern auch heute ihre Getreidefelder und backen Brot nach dem Rezept der alten Generationen. Martin Vogg und Stephan Bydlinski treffen Einheimische und begleiten sie bei ihrem Alltag in der ländlichen Idylle.
Die Eisenstraße atmet regionale Geschichte wie nur wenige Orte in Österreich. Ausgehend vom steirischen Erzberg verbindet die Eisenstraße drei Bundesländer, nämlich die Steiermark, Niederösterreich und Oberösterreich, wo die Verarbeitung und der Transport des Rohstoffs Eisen tiefe gesellschaftliche Spuren hinterließen. Martin Vogg hat diese Region filmisch portraitiert und zeigt, wie die Menschen hier bis heute im Bann des großen Erz-Segens der Region stehen.
"Land der Berge" ist dieses Mal unterwegs rund um das Gebirgsmassiv des Hochkönigs in den Berchtesgadener Alpen. Eng damit verbunden ist der UNESCO Geopark "Erz der Berge", dessen inhaltlicher Schwerpunkt auf die bergbauliche Nutzung im Salzburger Pongau in den Gemeinden Bischofshofen, Mühlbach am Hochkönig, Hüttau und Sankt Veit im Pongau liegt. Der Abbau des Kupfers lässt sich hier bis in die Bronzezeit zurückverfolgen und reichte bis in die Mitte der 1970er Jahre. "Land der Berge" bietet einen einzigartigen Einblick in die neuzeitlichen und prähistorische Bergbaugeschichte der Region und zeigt eine Landschaft umrahmt von bizarren Felsformationen, tosenden Wasserfälle, sowie von herrlichen Aussichtspunkten ins Tennengebirge, nach Radstadt und die Hohen Tauern. (Doku 2019)
Das Land zwischen Ötscher und Hochschwab im Grenzgebiet zwischen Niederösterreich und der Steiermark bietet malerische Steinwogen, geheimnisvolle Höhlensysteme, eindrucksvolle Schluchten, wilde Wasser und weitläufige Wälder. Doch etwas verbindet die vielfältigen Formen des Mariazeller Landes: uralte Geschichten über Dämonen, Hexenberge und sagenhafte Goldschätze, allesamt inspiriert von den Naturerscheinungen dieser geheimnisvollen Bergwelt.
Ein Film von Alfred Vendl
Wenn es Sommer wird, herrscht auf den weststeirischen Almen Hochbetrieb. Barbara Reicher bewirtschaftet die urige Saureishütte auf 1.620 Meter Seehöhe seit 4 Jahren. Der Tag beginnt für die 45-jährige bereits um 4:45 Uhr, denn gleich nach dem Frühstück macht sie sich auf die Suche nach den knapp 100 Kühen, die sie den ganzen Sommer lang betreut. Im Tal hat sich unterdessen Gerald Schlemmer nach seiner Pensionierung einen lang gehegten Traum erfüllt: Er baut in Kainach bei Voitsberg fünf Meter lange Kajaks aus Holz. Unterstützung bekommt er dabei von seinem Freund, dem Tischler Günter Anabith. Auch die Musik darf auf den steirischen Almen nicht fehlen. Die Volksmusikgruppe "Hittrach" spielt am liebsten in der Natur, wie etwa beim Gasthaus Neuhäusl auf 1.200 Meter Seehöhe, wo sie die Gäste mit ihren Klängen begeistern. R: Michael Weinmann
Ein Naturparadies wie aus dem Bilderbuch können die Menschen am Karnischen Kamm bestaunen. Nahe der Österreichisch-Italienischen Grenze zeigt sich die Natur noch in ihrer unberührten Form und glänzt mit einer großen Artenvielfalt. Rund um den Karnischen Kamm sind viele Brauchtümer und Traditionen erhalten geblieben und das Leben läuft oft noch so wie damals. Hoch in den Bergen bewirtschaften Bauern auch heute ihre Getreidefelder und backen Brot nach dem Rezept der alten Generationen. Martin Vogg und Stephan Bydlinski treffen Einheimische und begleiten sie bei ihrem Alltag in der ländlichen Idylle.
Norwegen erstreckt sich bis weit im Norden, weit jenseits des Polarkreises. Das Land birgt viele in Eis und Schnee gehüllte Schätze, die sich am besten auf einer Bootsfahrt entdecken lassen.
Von den historischen Städten wie Bergen und Tromsö bis hin zu den Naturwundern der Lofoten hält ein Winterbesuch in Norwegen viele Überraschungen bereit.
Höhepunkt solch einer Reise in den Norden ist natürlich die faszinierende Aurora Borealis.
Eine schroffe Steilküste, geformt aus Basalt und Vulkangestein, so ragen die Färöerinseln aus dem Meer und trotzen dem stürmischen Nordatlantik. Grasbewachsene Berghänge, Wasserfälle und kleine Bäche prägen die Landschaft. In den letzten 1.000 Jahren hat sich hier eine einzigartige Kultur entwickelt. Als direkte Nachfahren der Wikinger fühlen sich die Färinger ihrer Tradition verpflichtet, ohne sich dabei den Vorzügen der modernen Welt zu verschließen. Archaische Jäger- und Sammlerkultur trifft auf moderne Kunst und Musik.
Gutes Leben auf den Inseln
Gerade einmal 50.000 Menschen leben auf den Färöern, die ein autonomer Bestandteil des Königreichs Dänemark sind mit eigener Regierung, ohne EU-Mitgliedschaft. Die Färöer haben umfangreiche Fischfangrechte, die sie selbst nutzen oder auch an andere Nationen verkaufen dürfen. Der Ertrag der Fischerei hat die kleine Inselwelt reich gemacht. Milliardenteure Investitionen in den Tunnelbau leisten sie sich, um selbst die kleinsten der 18 Inseln zu erreichen. Es lebt sich gut auf den windumtosten Inseln.
Halsbrecherische und umstrittene Traditionen
Eierdiebstahl ist eine der Traditionen der Färinger. Sie seilen sich an den Klippen ab, um die Nester der Seevögel auszuräubern. Halsbrecherisch ist auch der Schafabtrieb in Tjørnuvík. Mit einer handbetriebenen Seilbahn werden die Tiere über eine tiefe Schlucht transportiert. Die umstrittenste Tradition auf den Färöern ist der Walfang. Jahrhundertelang war er überlebenswichtig. Diese Zeiten sind längst vorbei. Dennoch befürwortet die Mehrheit der Färinger den Walfang bis heute. Trotz internationalem Protest.