Dörfliche Gemeinschaft ist ohne Musik nicht vorstellbar - das gilt ganz besonders für das Salzkammergut. Dort gehört die Volksmusik ganz selbstverständlich zum Leben und vor allem natürlich zum reichhaltigen Brauchtum. Vom Neujahrsblasen über den Fasching in Ebensee, den "Geigentag" im Sommer bis zu dem Schützenmahl ist ein spezifisches Musizieren lebendig. Das "Paschen", besondere Formen und Texte des Landlers und des Jodlers klingen durch die Täler und Orte, in denen sich die Menschen viel Eigenart bewahrt haben. Die Dokumentation porträtiert das Leben der Leute und zeigt, wie sich hier das Gestern und das Heute zu einer typischen Lebensweise verbinden.
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
Dörfliche Gemeinschaft ist ohne Musik nicht vorstellbar - das gilt ganz besonders für das Salzkammergut. Dort gehört die Volksmusik ganz selbstverständlich zum Leben und vor allem natürlich zum reichhaltigen Brauchtum. Vom Neujahrsblasen über den Fasching in Ebensee, den "Geigentag" im Sommer bis zu dem Schützenmahl ist ein spezifisches Musizieren lebendig. Das "Paschen", besondere Formen und Texte des Landlers und des Jodlers klingen durch die Täler und Orte, in denen sich die Menschen viel Eigenart bewahrt haben. Die Dokumentation porträtiert das Leben der Leute und zeigt, wie sich hier das Gestern und das Heute zu einer typischen Lebensweise verbinden.
Der Name "Innsbruck" bedarf keiner schmückenden Beifügung. Es wird kaum einen Menschen geben, für den die Stadt am grünen Inn nicht ein feststehender Begriff ist.
Mit der Geschichte Tirols und Österreichs untrennbar verbunden, hat sich Innsbruck bis in unsere heutigen Tage ein Antlitz bewahrt, das sowohl seiner stolzen Vergangenheit, als auch seiner modernen, zukunftsbezogenen Gegenwart gerecht wird. Diese 177. Sendung "Klingendes Österreich" versucht möglichst viele von den schönen Gegensätzen zu würdigen. Ein Film von Elisabeth Eisner.
Die Stimmung im Büro ist gedrückt. Stockingers Abreise steht bevor als zwei Frauen mit durchschnittener Kehle aufgefunden werden. Das wahrscheinliche Motiv: Rache. Kommissar Moser bleibt wenig Zeit, denn ein weiterer Anschlag ist zu befürchten. In letzter Minute findet Rex ein weiteres Opfer. Die wilde Verfolgungsjagd endet in einem Kindergarten.
Co-Produktion Taurus Film/ORF
Mit Tobias Moretti, Karl Markovics, Wolf Bachofner, Fritz Muliar, Gerhard Zemann, Daniela Gaets, Herbert Trattnigg, Elisabeth Lanz, Hilde Sochor
Eine Jugendbande veranstaltet regelmäßig illegale Autorennen. Als der Anführer der Jugendlichen ermordet wird, beginnen Kommissar Moser und sein Team zu ermitteln.
Die Verhöre scheitern an einer Mauer des Schweigens. Moser weiß, dass die Clique ihn erst akzeptiert, wenn er sich auf ein Autorennen einlässt.
Mit Tobias Moretti, Heinz Weixelbraun, Wolf Bachofner, Fritz Muliar, Gerhard Zemann, Michael Rastl, Georg Prokop
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
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Diese "Land der Berge"-Neuproduktion portraitiert den Biobauernhof von Angelina und Hubert Pucher am Fuß des Großglockners. Der Hof ist ein zertifizierter Archehof, auf dem seltene und bedrohte Nutztierrassen erhalten werden. Landwirtschaft, Naturschutz, Imkerei und traditionelles Handwerk gehen hier ebenso ineinander über wie Literatur, Kunst und kulturelle Begegnungen.
Diese "Land der Berge"- Produktion zeigt das malerische Lesachtal im Wechsel der Jahreszeiten und portraitiert den Alltag der Bergbauernfamilie Lugger. Das Lesachtal gilt als Naturjuwel und als das naturbelassenste Tal Europas. Eingebettet zwischen den Lienzer Dolomiten im Norden und den Karnischen Alpen im Süden bildet es den südwestlichsten Teil Kärntens. Hier lebt Familie Lugger in einem traditionsreichen Bauernhof, den Vater und Sohn an anderer Stelle abgetragen und hier wieder aufgestellt haben. Die Luggers haben ihre Lebensgrundlage als Bergbauern auf mehrere Pfeiler gestellt: den Getreideanbau und das Brotbacken, eine kleine Kuhwirtschaft, grüne Almwiesen, den Wald und den Tourismus. Ihr Motto: alles im Einklang mit der Natur.
Volksschauspielerin Katharina Straßer präsentiert eine schräge, sehr persönliche Tribute-Show. "Zwickt's mi, i man i tram, dachte sich mein Vater, als er meine Mutter zum ersten Mal sah. Ein paar Jahre später hieß es dann Live Is Life und ich erblickte 1984 das Licht der Welt." Seitdem hat sich die Tirolerin zu einem echten Multitalent entwickelt; keine Disziplin, in der sie nicht schon brilliert hätte: Musical, Kabarett, Theater, Chanson, Film und Fernsehen. Nun widmet sie sich mit viel Schwung der mehr als 50-jährigen Geschichte des Austropop und Klassikern wie "Fürstenfeld", "Live Is Life", "Wie a Glock'n" und vielen anderen. Begleiten Sie Katharina Straßer und ihre Band auf einer Zeitreise durch die Geschichte der österreichischen Popmusik von 1970 bis heute. Mit Geri Schuller am Klavier, Hanna Pichler an der Gitarre, Erich Buchebner am Bass und Bernhard Egger am Schlagzeug.
Eine Show der Sonderklasse aus dem Globe Wien: Von Kabarett bis Popmusik versammeln sich unter dem Motto "Starke Stimmen, Starke Frauen" anlässlich des Weltfrauentags zahlreiche Künstlerinnen - und als Special Guest Michael Niavarani. Die von Virginia Ernst veranstaltete Reihe "WEARE" wartet heuer neben vielen der besten Musikerinnen des Landes auch mit Kabarett auf. Mit dabei sind u. a.: Christine Eixenberger, Anna Sophie, Proschat Madani, Billie Steirisch, Schick Sisters, Die Duetten, Esther Graf uvm. Moderation: Silvia Schneider und Markus Freistätter.
Katharina Straßer hat nur Gutes über die Pension Schöller gehört und da sie sich mal etwas gönnen möchte checkt sie bei Rudi ein. Bald findet sie heraus, dass alles nur eine "riesengroße Inszenierung" ist, deren Regie unbekannt ist. Im traumhaften Gespräch erzählt sie über das Aufwachsen in einer Künstlerfamilie, die Geschichte des Austropops und schwärmt vom österreichischen Dialekt, der sie beim Singen direkt ins Herz trifft. Die beiden vermuten paradiesische Zustände in einer handyfreien Welt, in der die "Blume aus dem Gemeindebau" Eva nie in den giftigen "Apple" gebissen hätte um damit ihre gute Beziehung zu Adam zu riskieren. Dafür erfüllt Rudi Kathi Straßer einen Kindheitstraum. Er gestaltet eigens für sie eine Award-Show und es stellt sich die Frage wer am Ende wohl den "Schölli" für "den besten Gast der Pension Schöller" gewinnen wird!
Mit "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" ist es ORFIII gelungen, besondere Leckerbissen in einem eigenen Format aufzubereiten. In 45 Minuten zeigt "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" den Zeitgeist vor rund 45 Jahren. In dieser Sendung blicken wir zurück in den März 1981. Die Sendung "WIR" berichtet über das Schwarzfahren, in "Jolly Joker" besuchen wir den Dompteur Gerd Siemoneit-Barum, in der ersten Folge des "Musikantenstadl" begrüßen Karl Moik und Hias das Publikum und das Ligistertrio singt: "Übern Laurienziberg". "Ohne Maulkorb" v. 12.3.1981 hat Glücksspielautomaten zum Thema und in "Tritsch Tratsch" sehen wir Felix Dworak als Biene Maja.
Der Name "Innsbruck" bedarf keiner schmückenden Beifügung. Es wird kaum einen Menschen geben, für den die Stadt am grünen Inn nicht ein feststehender Begriff ist.
Mit der Geschichte Tirols und Österreichs untrennbar verbunden, hat sich Innsbruck bis in unsere heutigen Tage ein Antlitz bewahrt, das sowohl seiner stolzen Vergangenheit, als auch seiner modernen, zukunftsbezogenen Gegenwart gerecht wird. Diese 177. Sendung "Klingendes Österreich" versucht möglichst viele von den schönen Gegensätzen zu würdigen. Ein Film von Elisabeth Eisner.
Der Wilde Kaiser ist einer der markantesten und beeindruckendsten Gebirgszüge Tirols - ein viele Millionen Jahre altes Gestein aus Dolomit und Kalkstein, geschichtsträchtig und legendenumwoben. Die ehemalige Skirennläuferin und zweifache Weltmeisterin Marlies Raich besucht die von Vielfalt und Gegensätzen durchwobene Region am Fuße des sogenannten Koasa, wie ihn die Einheimischen nennen.
Wie kaum ein anderes Bergmassiv übt er seit jeher eine unvergleichliche Anziehungskraft auf Alpinisten aus. Ein Ort, an dem Klettergeschichte geschrieben wurde und Pioniere wie Dülfer, Buhl oder Habeler ihre Spuren im Stein hinterließen. Fernab zahlreicher Möglichkeiten für waghalsige Bergsportler bezaubert die Umgebung mit ihrer einzigartigen Flora und Fauna. So wirkt das Kaiserbachtal mit seinen urigen Almhütten und den wildromantischen Bachläufen wie eine Filmkulisse. Das dortige, über 10.000 Hektar große Naturschutzgebiet ist Heimat für Gämsen, Schmetterlinge, seltene Spinnen sowie für über 900 Pflanzenarten.
Für mehr Nervenkitzel sorgt die nahe gelegene Teufelsgasse. Bei einer Durchwanderung in teils schwindelerregender Höhe erkennt man ihren mystischen, nahezu unheimlichen Charakter. Der Sage nach hat der Teufel hier persönlich ein gassenähnliches Labyrinth in den Felsen geschlagen und damit Sünder in die Irre geleitet. Und noch heutzutage lassen sich in den Felswänden Jahrhunderte alte Einritzungen und Zeichen entdecken.
Filmischer Höhepunkt dieser "Land der Berge"-Neuproduktion ist ein Rundflug um die Kitzbüheler Alpen, gefolgt von einem atemberaubenden Tandemsprung aus über 4.000 Metern Höhe von Marlies Raich.
Gerlinde Kaltenbrunner ist die bekannteste österreichische Bergsteigerin. Sie hat alle 14 Achttausender der Welt bezwungen. Ihre Erfolge haben maßgeblich dazu beigetragen, dass Leistungen von Frauen im männerdominierten Bergsport anerkannt worden sind. Sie selbst meint dazu: "Es gibt immer wieder Männer, die nicht akzeptieren können, dass es auch starke Frauen gibt. Aber, das ist dann ihr Problem, nicht unseres." Bis in die 1990er Jahre hatten es erfolgreiche Bergsteigerinnen nicht leicht. Vielfach wurden ihre Leistungen herabgewürdigt. "Lesbisch zu sein oder gegen Männer zu sein, das war einer dieser Anwürfe, der da gleich kommt. Diese Frauen wollen dorthin, wo die Männer auch sind. Das sind eigentlich Mannweiber, die sind eigentlich auch gegen Männer", erklärt im Film die Historikerin Martina Gugglberger von der Universität Linz. Sie hat das Thema Frauenalpinismus ausführlich erforscht. Die Gesellschaft sah Frauen in der Mutterrolle. Eine Mutter, die auf den Berg klettert, das galt lange Zeit als gesellschaftliches Tabu. Die sechsfache Weltmeisterin im Eisklettern, die Deutsche Ines Papert, kennt die Problematik. Sie selbst ist alleinerziehende Mutter und stellt fest: "Kein Kind der Welt braucht rund um die Uhr seine Mutter."
Diese "Land der Berge"-Neuproduktion führt durch die österreichische Geschichte weiblicher Bergsteigerinnen und lässt unterschiedliche Frauen zu Wort kommen.