Kultur Heute meldet sich in der ESC-Woche aus dem Pop-up-Studio in der Wiener Innenstadt und beleuchtet den Eurovision Song Contest aus kultureller, politischer und nostalgischer Perspektive. Zum Auftakt stehen neben politischen Aspekten des ESC auch frühere österreichische Beiträge im Fokus. ESC-Teilnehmer Thomas Forstner ist zu Gast. Vincent Bueno und Nienke Latten präsentieren Gewinner-Songs aus 70 Jahren ESC, eine musikalische Zeitreise.Im Pop-up-Studio begrüßt Kultur Heute Moderatorin Ani Gülgün Mayr außerdem Manuel Ortega, Gary Lux und Johannes Pietsch alias JJ. Österreich Vertreter COSMO ist ebenso zum Gespräch geladen. Auch Entertainerin Lizzy Engstler spricht über ihre ESC-Erfahrungen. Ehemalige Moderatorinnen ziehen Bilanz, analysieren die Finalchancen nach den Halbfinalsendungen und geben gemeinsam mit Verantwortlichen Einblicke in Sicherheitsvorkehrungen rund um den ESC.
Diese "Land der Berge"-Neuproduktion aus der Reihe "Bergbauernleben" porträtiert den Alltag der Bauernfamilie Postlmayr aus dem oberösterreichischen Traunviertel im Wandel der Jahreszeiten.
Im Mittelpunkt steht das Hochhubergut, auf 640 Meter Höhe gelegen - am höchsten Punkt der Region Aschach an der Steyr in der Nationalpark-Kalkalpen-Region. Umgeben von sanften Hügeln und einer weitläufigen Landschaft bietet der Hof der Familie Postlmayr einen atemberaubenden Rundumblick. Diese Weitsicht - im wörtlichen wie im übertragenen Sinn - inspirierte die Familie schon vor einem Vierteljahrhundert, neue Wege zu gehen.
Anders als viele Bauern in der Umgebung setzten sie auf Biolandwirtschaft, Regionalität und sanften Tourismus. Mit Weitblick und Konsequenz entwickelte die Familie eine nachhaltige Lebensweise, die nicht nur den Hof, sondern auch die Region prägt.
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
Udo Jürgens komponierte in sieben Jahrzehnten mehr als 1.000 Lieder und verkaufte mehr als 105 Millionen Tonträger - darunter unsterbliche Klassiker der Popkultur. Das einstündige Künstlerportrait zeichnet das packende Psychogramm eines musikalischen Genies, das sein Leben der Bühne und dem Applaus verschrieben hat - bis in den Tod. Mit exklusivem Zugang zum Familienarchiv, unveröffentlichtem Bild- und Tonmaterial erzählen Udo Jürgens' Kinder Jenny und John, engste Freunde und Vertraute von der atemberaubenden Karriere, der Rastlosigkeit und den Schattenseiten dieses Jahrhundertmusikers.
Glitzer, Drama und große Gefühle in der Sendereihe "Aus dem Archiv". ORF III zelebriert 70 Jahre Eurovision Song Contest im RadioKulturhaus. Christian Reichhold und Regina Nassiri beleuchten gemeinsam mit Musikstars wie Marianne Mendt, Gary Lux, Timna Brauer und Cesár Sampson die österreichischen Eurovision-Song-Contest-Beiträge der vergangenen Jahrzehnte.
Teil 1 widmet sich den Anfängen des Eurovision Song Contests 1956 und spannt den Bogen bis in die 70er Jahre.
Marianne Mendt, die "Mutter des Austropop", Sängerin und Schauspielerin, erreichte 1971 für Österreich beim Wettbewerb mit dem Titel "Musik" den 16. Platz. Gary Lux stand für Österreich sechs Mal auf der Eurovision-Song-Contest-Bühne, davon 3-mal als Lead-Sänger und 3-mal als Background-Sänger. Die Sängerin Timna Brauer vertrat unser Land 1986 mit dem Lied "Die Zeit ist einsam". Cesár Sampson sang für Österreich 2018 beim Song Contest. Mit "Nobody But You" landete er auf dem sensationellen dritten Platz. Cesár, aus einer Musikerfamilie stammend, begann seine Showbusiness-Karriere als Kind in einem Musikvideo von LaToya Jackson. Mit 17 tourte er mit bekannten Wiener Alternativen wie Kruder & Dorfmeister. Er arbeitete dann überwiegend hinter den Kulissen als Songwriter und Produzent. Nebenbei war er als Sozialarbeiter und Vocal Coach tätig.
Die Sendung punktet vor allem durch ihre Mischung aus Archivmaterial, persönlichen Gesprächen und musikalischen Rückblicken. Sie ist nicht nur eine nostalgische Reise, sondern auch eine kluge Analyse darüber, wie sich Österreich beim ESC über Jahrzehnte präsentiert hat.
Glitzer, Drama und große Gefühle in der Sendereihe "Aus dem Archiv". ORF III zelebriert 70 Jahre Eurovision Song Contest im RadioKulturhaus. Christian Reichhold und Regina Nassiri beleuchten gemeinsam mit Musikstars wie Marianne Mendt, Gary Lux, Timna Brauer und Cesár Sampson die österreichischen Eurovision-Song-Contest-Beiträge der vergangenen Jahrzehnte.
Teil 2 beginnt mit den Auftritten beim ESC in den 1980er Jahren und spannt den Bogen bis zur Gegenwart.
Marianne Mendt, die "Mutter des Austropop", Sängerin und Schauspielerin, erreichte 1971 für Österreich beim Wettbewerb mit dem Titel "Musik" den 16. Platz. Gary Lux stand für Österreich sechs Mal auf der Eurovision-Song-Contest-Bühne, davon 3-mal als Lead-Sänger und 3-mal als Background-Sänger. Die Sängerin Timna Brauer vertrat unser Land 1986 mit dem Lied "Die Zeit ist einsam". Cesár Sampson sang für Österreich 2018 beim Song Contest. Mit "Nobody But You" landete er auf dem sensationellen dritten Platz. Cesár, aus einer Musikerfamilie stammend, begann seine Showbusiness-Karriere als Kind in einem Musikvideo von LaToya Jackson. Mit 17 tourte er mit bekannten Wiener Alternativen wie Kruder & Dorfmeister. Er arbeitete dann überwiegend hinter den Kulissen als Songwriter und Produzent. Nebenbei war er als Sozialarbeiter und Vocal Coach tätig.
Die Sendung punktet vor allem durch ihre Mischung aus Archivmaterial, persönlichen Gesprächen und musikalischen Rückblicken. Sie ist nicht nur eine nostalgische Reise, sondern auch eine kluge Analyse darüber, wie sich Österreich beim ESC über Jahrzehnte präsentiert hat.
Die Dokumentation zeichnet die genauen Geschehnisse des 5. März 1966 nach, als Udo Jürgens für Österreich den Song Contest gewann.
Ein Phänomen, eine Ausnahmeerscheinung, eine Ikone der Unterhaltungsmusik: Wenn es darum geht, eine treffende Bezeichnung für den Künstler Udo Jürgens zu finden, überschlagen sich die Kritiker und Kritikerinnen mit lobenden Worten. Tatsächlich kann kaum ein deutschsprachiger Musiker auf eine ähnlich lange und erfolgreiche Musikkarriere zurückblicken. Klassiker wie "Griechischer Wein" oder "Aber bitte mit Sahne" können selbst heutige Teenager noch mitsummen.
1964 nimmt Udo Jürgens erstmals beim Eurovision Song Contest in Kopenhagen teil. Mit "Warum nur, warum?" erreicht er für Österreich den sechsten Platz. Die englische Version "Walk Away", gesungen von Matt Monroe, stürmt die britischen und US-Charts, wird weltweit 1,5 Millionen Mal verkauft. 1965 tritt Udo Jürgens in Neapel erneut beim Grand Prix an und landet mit "Sag ihr, ich lass sie grüßen" auf Platz vier. Schließlich, 1966 in Luxemburg, der Durchbruch: Mit "Merci Chérie" fährt Jürgens den Sieg für Österreich ein und landet einen Welthit - Startschuss seiner internationalen Karriere. Er erhielt mit 31 Punkten fast doppelt so viele wie die zweitplatzierten Schweden. Italien und Monaco erhielten gar keine Punkte. Der britische Vertreter Kenneth McKellar ist bisher der einzige Interpret, der beim Liederwettbewerb im Kilt aufgetreten ist. Milly Scott, die Vertreterin der Niederlande, war die erste schwarze Sängerin im Wettbewerb.
Zu Wort melden sich heimische Stars wie Dagmar Koller, Lizzi Engstler oder Peter Kraus. Außerdem zeigt die Dokumentation das letzte Interview mit der Musiklegende und dem Song Contest-Teilnehmer von 1977 Willi Resetarits.
Seit fast 70 Jahren ist der Eurovision Song Contest die meistgeschaute Fernsehshow in Europa. Jedes Jahr im Mai das gleiche Spiel: Etwa 40 Nationen treten an - von Irland bis Aserbaidschan. Mit Liedern, deren Refrains mitunter wie politische Statements klingen, begeistert der ESC die Europäerinnen und Europäer. Jährlich versammeln sich tausende Musikliebende mit teilweise scharfsinnige Analysen. So zum Beispiel der Präsident des britischen Fanclubs, ein deutscher Journalist, ein schwedischer Musikkritiker, ein in London wohnender amerikanischer Blogger und ein Historiker der Universität Wien, der sich mit der Geschichte des ESC beschäftigt. Was verbirgt sich hinter dem Glitzer und Glamour des Eurovision Song Contest? Die Dokumentation zeigt bisher unveröffentlichte Archivaufnahmen und gibt Einblick in das Leben eines passionierten Fans.
Ein Geburtstagsjubilar, der im Dolce Vita feiert, bekommt von seinen Freunden ein Ferkel geschenkt. Was tun? Dankbar greift der Beschenkte die Idee eines Spanferkelessens auf, das Dolce Vita soll sich um das Notwendige kümmern. Das Problem ist nur, dass das neue Haustier in kürzester Zeit allen ans Herz wächst. Ganz besonders Lisa setzt sich mit allen Kräften für das Wohl des Schweinderls ein.
Mit Michael Niavarani, Gundula Rapsch, Nicola Etzelstorfer, Florian Chytilek, Manuel Chytilek, Kurt Sobotka, Götz Kauffmann, Christoph Fälbl, Ulrike Beimpold, Gunther Gillian, Reinhard Nowak, Marianne Mendt, Julian Weigend, Andreas Vitasek, Dennenesch Zoudé, Cornelia Lippert, Hanno Pöschl, Birgit Machalissa, Klaus Rott, Gudrun Tielsch, Peter Faerber, Ulla Weigerstorfer, Michael Rast, Peter Josch
Völlig überraschend kommen Marios italienische Verwandte nach Wien. Die anfängliche Freude über den unerwarteten Besuch vergeht allerdings rasch: Wie ein Heuschreckenschwarm nistet sich die Großfamilie in Marios Wohnung ein. Als sich Marios Onkel Luigi auch noch "anbietet", im Dolce Vita Pizza, Calamari Fritti und ähnliche Delikatessen zu kochen, steuert die Lage unweigerlich auf eine Katastrophe zu.
Mit Michael Niavarani, Gundula Rapsch, Nicola Etzelstorfer, Florian Chytilek, Manuel Chytilek, Kurt Sobotka, Götz Kauffmann, Christoph Fälbl, Ulrike Beimpold, Gunther Gillian, Reinhard Nowak, Marianne Mendt, Julian Weigend, Andreas Vitasek, Dennenesch Zoudé, Cornelia Lippert, Hanno Pöschl, Alberto Fortuzzi, Marcela Musso, Tonia Maria Zindel
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
Kultur Heute meldet sich in der ESC-Woche aus dem Pop-up-Studio in der Wiener Innenstadt und beleuchtet den Eurovision Song Contest aus kultureller, politischer und nostalgischer Perspektive. Zum Auftakt stehen neben politischen Aspekten des ESC auch frühere österreichische Beiträge im Fokus. ESC-Teilnehmer Thomas Forstner ist zu Gast. Vincent Bueno und Nienke Latten präsentieren Gewinner-Songs aus 70 Jahren ESC, eine musikalische Zeitreise.Im Pop-up-Studio begrüßt Kultur Heute Moderatorin Ani Gülgün Mayr außerdem Manuel Ortega, Gary Lux und Johannes Pietsch alias JJ. Österreich Vertreter COSMO ist ebenso zum Gespräch geladen. Auch Entertainerin Lizzy Engstler spricht über ihre ESC-Erfahrungen. Ehemalige Moderatorinnen ziehen Bilanz, analysieren die Finalchancen nach den Halbfinalsendungen und geben gemeinsam mit Verantwortlichen Einblicke in Sicherheitsvorkehrungen rund um den ESC.
Im Eheleben der beiden Anwälte Carla und Fritz kriselt es. Fritz denkt an Ruhestand, doch Carla will die gemeinsame Kanzlei nicht aufgeben. Aus Rache verstößt Fritz gegen ein bewährtes Geschäftsprinzip der beide: sich nicht in Streitfälle von Freunden einzumischen. Er vertritt Carlas Freundin Liane bei der Scheidung. Carla übernimmt daraufhin das Mandat von Lianes Mann. Als sie entdeckt, dass Fritz und Liane vor Jahren eine Affäre hatten, geraten Berufs- und Privatleben vollends aus den Fugen.
Mit Senta Berger, Günther Maria Halmer, Karl Kranzkowski, Nele Mueller-Stöfen, Miranda Toma, Martin Glade
Die geschiedene Mittfünfzigerin Solveigh Kronberg führt ein eher unauffälliges Leben. Sie kellnert in einem Bistro, bemuttert ihren erwachsenen Sohn und tanzt gerne Boogie-Woogie. Solveigh kann es deshalb anfangs gar nicht fassen, als ihr über Nacht ein Modeljob angeboten wird. Der Frankfurter Werbeguru Nadolony sucht für einen Klienten eine Frau mit Ausstrahlung. Ohne lang nachzudenken, nutzt Solveigh ihre Chance und genießt es vorerst, von Nadolony auf Händen getragen zu werden.
Mit Senta Berger, Ralph Herforth, Ulrich Pleitgen, Dietmar Mues, Manon Straché, Peer Jäger
Der junge, introvertierte Matteo stammt aus gutbürgerlichem Haus. Aus Scham verschweigt er seiner Familie, dass er homosexuell ist. Selbst als Matteo in den Verdacht gerät, nach einer Party seine Begleiterin vergewaltigt und ermordet zu haben, gesteht er nicht die Wahrheit. Matteos Mutter Sara glaubt fest an die Unschuld ihres Sohnes. Als sie von seiner wahren Veranlagung erfährt, kämpft Sara für Matteo.
12 Frauen treffen einander, 30 Jahre nach der Matura. Es gibt viel zu erzählen. Die vertraute Stimmung schlägt jäh um, als Iris den Frauen eröffnet, sie zusammengebracht zu haben, um in ihrer Runde zu sterben. Ihr, der Erfolgreichen, bleiben nur die Kameradinnen von einst.
Mit "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" ist es ORFIII gelungen, besondere Leckerbissen in einem eigenen Format aufzubereiten. In 45 Minuten zeigt "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" den Zeitgeist vor rund 45 Jahren. Mai 1973: Der Komiker Gunther Philipp bereitet Palatschinken zu - eine Kochshow mit Zwischenfällen. (aus: "Kochstammtisch im Prominentenbeisl" 5.5.1973); "Irgendwann einmal". Probleme von Jugendlichen in Großsiedlungen" ORF-Sendung 5.5.1973; Eine der frühen ORF-Arbeiten von Robert Dornhelm: eine Reportage über die Schwierigkeiten von Heranwachsenden in den Wohnsilos von Wien-Simmering. "Panorama" - Eine Stütze der Gesellschaft ORF-Sendung 2.5.1973 -
Klatschreporter Roman Schliesser. Eine Reportage über die oberen Zehntausend und ihren "Adabei" von Walter Pissecker und Teddy Podgorski; Prisma - Rund um die Linie ORF-Sendung 6.5.1973
Der Wohlstandsspeck und wie man ihn los wird. Ein Magazinbeitrag über Diäten, Schlankheitspyjamas und andere Schlankheitsabenteuer;
Diese "Land der Berge"-Neuproduktion aus der Reihe "Bergbauernleben" porträtiert den Alltag der Bauernfamilie Postlmayr aus dem oberösterreichischen Traunviertel im Wandel der Jahreszeiten.
Im Mittelpunkt steht das Hochhubergut, auf 640 Meter Höhe gelegen - am höchsten Punkt der Region Aschach an der Steyr in der Nationalpark-Kalkalpen-Region. Umgeben von sanften Hügeln und einer weitläufigen Landschaft bietet der Hof der Familie Postlmayr einen atemberaubenden Rundumblick. Diese Weitsicht - im wörtlichen wie im übertragenen Sinn - inspirierte die Familie schon vor einem Vierteljahrhundert, neue Wege zu gehen.
Anders als viele Bauern in der Umgebung setzten sie auf Biolandwirtschaft, Regionalität und sanften Tourismus. Mit Weitblick und Konsequenz entwickelte die Familie eine nachhaltige Lebensweise, die nicht nur den Hof, sondern auch die Region prägt.
Die Almen in der Steiermark sind idyllische Rückzugsorte in den österreichischen Bergen. Hier trifft man auf malerische Landschaften, saftige Almwiesen und traditionelle Almhütten. Diese "Land der Berge"-Produktion begleitet steirische Almbauern und -bäuerinnen einen Almsommer lang in ihrem Alltag und portraitiert ihre Lebenswelt oberhalb der Baumgrenze. Von der Veitsch geht es über die Sommeralm, das Almenland bis zur Planneralm im Ennstal und weiter in die Sölktäler.
Auf der Kleinveitsch Alm kündigt sich der Frühling jedes Jahr mit dem Geläut der Kuhglocken an - der Almauftrieb steht bevor. Über einhundert Mutterkühe, Kälber und auch zwei Stiere werden die kommenden drei Monate hier oben auf der Alm verbringen.
Die nächsten Stationen führen durch die vielfältigen Landschaften der Steiermark, von der Möschbaueralm bei Großlobming bis zur Schneealpe im Mürztaler Oberland. Auf jeder Alm wird die tragende Rolle der Almwirte und Almwirtinnen deutlich: Mit Leidenschaft wird sich um die Tiere gesorgt und die reiche Tradition der Almwirtschaft bewahrt. Während Besucherinnen und Besucher die steirischen Almen für ihre Sommerfrische nutzen, ist der Almsommer für die "Halterinnen" und "Halter" der Almen kurz und arbeitsintensiv. Im September steht mit dem Almabtrieb der festliche Höhepunkt des Almsommers bevor, eine Tradition, die in Regionen wie dem Sölktal mit beeindruckenden Feierlichkeiten zelebriert wird. Die Kühe, geschmückt mit bunten Blumenkränzen, bahnen sich den Weg hinab von den saftigen Almwiesen in Richtung Tal. Almbauern und -bäuerinnen gewähren in dieser "Land der Berge"-Produktion einen faszinierenden Einblick in das facettenreiche Leben am Berg, das von Naturverbundenheit und Ursprünglichkeit geprägt ist.