Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
Von der steirischen Toskana, die in der milden Herbstsonne glänzt über die Erntedank-Feier in Schladming bis zur Weinernte in der Nähe des Wörthersees: Der Herbst zeigt sich im Süden Österreichs von seiner schönsten Seite. Diese "Landleben"-Folge zeigt die einzigartigen Erntedank-Brauchtümer in der Steiermark und Kärnten. Die anhaltende Verbundenheit der Menschen mit der Natur und den seit Generationen gepflegten Traditionen, die zum Teil bis ins Mittelalter zurück reichen, werden im Herbst nämlich besonders deutlich gelebt. Doch nicht nur der Brauchtum steht im Herbst im Mittelpunkt. Auch die Kulinarik kommt nicht zu kurz: Vor allem die Steiermark glänzt zur "goldenen Jahreszeit" mit besonderen Delikatessen, wie etwa den Maroni und dem frischen Sturm.
Von den Ausgrabungsstätten der römischen Bernsteinstraße in Carnuntum, vorbei an den tiefblauen Seen des Nationalparkes Neusiedlersee-Seewinkel und den weißen Eseln - diese "Land der Berge"- Produktion lädt auf eine Weitwanderung mit Glanzstücken aus Kultur und Natur. Vom Sonnenberg, dem höchsten Berg des Leithagebirges führt diese Entdeckungsreise in 13 Tagesetappen teilweise auf originalen Trassen der römischen Bernsteinstraße durch reizvolle Landschaften, vorbei an den Geburtshäusern der weltberühmten Komponisten Joseph Haydn und Franz Liszt bis in den südöstlichsten Teil Österreichs.
Der Moderator, Autor und passionierte Weitwanderer Alexander J. Rüdiger präsentiert diese "Land der Berge"-Neuproduktion, er trifft auf seiner über 300 Kilometer langen Wanderung auf spannende Persönlichkeiten wie den bergsteigenden Weinbauer Michael Oppitz, den jungen Ausnahmemusiker Jack Dauner, die "Queen of Blaufränkisch" Silvia Heinrich, den Direktor vom Nationalpark Neusiedlersee-Seewinkel Johannes Ehrenfeldner und den Intendanten des Liszt Kunsthauses Johannes Kutrowatz. Einer der Höhepunkte dieser Sendung ist neben der einzigartigen Vogel- und Tierwelt die Wanderung auf den höchsten Berg des Burgenlandes, den 884 m hohen Geschriebenstein, der auch für Alexanders Freunde mit den Mountainbikes ein begehrtes Ziel ist. Geklettert wird bei dieser Sendung natürlich auch - ein Bühnenkletterer erzählt von seiner Arbeit beim Bühnenbau auf der Seebühne in Mörbisch. Diese Weitwanderung entlang des Bernstein-Trails führt auch durch die durch ihre "fliegenden Sommergäste" - die Störche - berühmt gewordene Stadt Rust. Den ungarischen Teil des Bernstein-Trails bewältigt Alexander mit dem Mountainbike und kommt durch Sopron und Köszeg. Der Alpinist und Filmemacher Markus Raich taucht in dieser Dokumentation in die entschleunigte Welt des pannonischen Wanderns ein und präsentiert dabei Perlen der burgenländischen Natur- und Kulturlandschaft.
In Österreich gibt es mehr als 50.000 Kilometer Wanderwege, die sich durch üppige Wälder, grüne Täler und charmante Dörfer erstrecken. Die unzähligen Wege und Hütten bilden seit über 150 Jahren das Rückgrat der alpinen Infrastruktur und sind gleichzeitig "Österreichs größter Sportplatz". Wer die Berge und das Wandern liebt, ist sich oft nicht bewusst, dass die Wege und Steige alles andere als naturgegeben sind. Wanderwege anzulegen, sie zu betreuen und zu pflegen ist viel Arbeit, die oft unsichtbar bleibt.
Oberhalb von Bludenz und des Klostertals lag beispielsweise der historische Hinterbirgweg über viele Jahre brach, erst vor kurzem wurde er wieder revitalisiert. Von Profis wie auch ehrenamtlichen Wegemachern, die sich dafür extra Urlaub nehmen. Man muss die Berge also schon lieben, um hier oben hart zu arbeiten. Gut gepflegte Wanderwege durch Täler und Almen regeln auch das friedliche Miteinander von Mountainbikern und Wanderern, so gelebt im Tiroler Wipptal.
Diese "Land der Berge"-Produktion blickt hinter die Kulissen des Alpenvereins, begleitet Wegewarte bei ihrer Arbeit und zeigt dabei vom Montafon über den Hochschwab in der Steiermark bis ins Tiroler Zillertal einige der schönsten Wanderregionen Österreichs.
Als Napoleon gerade sein Waterloo erlebt und in Wien der Kongress tagt, macht sich fernab der Weltpolitik K.u.K. Hofschaufspieler Johann Anton Friedrich Reil auf ins Waldviertel. Er schreibt den ersten Wanderführer über den einst weißen Flecken der Monarchie. Schauspieler Stefano Bernardin folgt in dieser "Land der Berge"-Produktion mit Reils Büchlein im Rucksack seinen Spuren. Heute - wie zu Zeiten Reils - gilt es, die bizarren wie eindrucksvollen Schönheiten der Granitbergwelt zu entdecken, hinter die geheimnisvolle Aura alter Burg-, Kloster- und Stadtmauern zu blicken und im hohen Norden Österreichs einigen ganz besonderen Menschen zu begegnen.
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Diese "Land der Berge"-Produktion zeigt die atemberaubende Gipfelwelt des Karwendels sowie die Tiroler Silberstadt Schwaz und ihre facettenreiche Umgebung. Ausgangspunkt ist das 2.344 Meter hoch gelegene Kellerjoch, das über Schwaz thront. Im 15. Jahrhundert war Schwaz zum bedeutendsten Silberabbaugebiet in Europa geworden. Für Kaiser Maximilian war das Schwazer Silber eine wichtige Einnahmequelle. Und von hier aus kontrollierten die Fugger im ausgehenden Mittelalter den Handel in der Region. Die Burg Freundsberg ist ein weiteres Wahrzeichen der Stadt. Der bekannte TV-Moderator Harry Prünster kennt die Burg und Schwaz sehr gut: Er stammt aus Fiecht bei Schwaz und beschreibt einzigartige Wanderziele im Karwendel. Von Stans bei Schwaz gelangt man in die Wolfsklamm. Über Jahrtausende grub sich das Wasser den Weg durch das Gestein. Eine atemberaubende Wanderroute führt durch die Klamm, an deren Ende das Felsenkloster St. Georgenberg liegt. Die Benediktinerabtei mit ihrer fast tausendjährigen Geschichte ist heute noch ein beliebtes Pilgerziel und bietet Wandernden Rast und Ruhe. Weiter geht es anschließend ins Engtal, das ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen ins Karwendel ist. Der Kletterexperte Paul Gürtler, dem im Karwendel viele Solobesteigungen gelungen sind, führt abschließend durch seine Bergheimat zum Etappenziel: Der Lamsenspitze und ihrer atemberaubenden Aussicht.
Dr. Willibald Kalk und seine Gattin Antje sowie sein Arztkollege Dr. Kurt Salk haben, ohne es zu wissen, zufällig gleichzeitig einen Urlaub im Schlosshotel am Wörthersee gebucht. Die beiden Ärzte können einander nicht ausstehen. Dazu kommt, dass die Kalks mit ihrem bevorstehenden Urlaub auf Jamaika und Salk mit seinem Urlaub auf Mauritius prahlen. Für Verwirrung ist gesorgt.
Mit Roy Black, Peter Rapp, Eddi Arent, Julia Kent, Cleo Kretschmer, Kurt Weinzierl
Nahezu lebensmüde turnt die junge Tierärztin Petra über die hohen Baugerüste des Schlosshotels. Lennie ist von ihr fasziniert. Als er sie durchs Hotel führt, erfährt er ihre größte Sorge. Bürgermeister Graßhofer will ihren Tierpark in Velden schließen.
Mit Roy Black, Beatrix Bilgeri, Sona Ghazarian, Kurt Weinzierl, Erich Padalewsky, Julia Kent
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Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
Karl-Friedrich Sattmann sieht sich als Wohltäter Lahnenburgs gefeiert. Die Schneekanonen-Fabrik wird eröffnet und Joe kann als Schwiegersohn in den Betrieb eintreten. Die 'Ehe' zwischen den Sattmanns
und Tirol ist - nicht nur sinnbildlich - gestiftet.
Mit Brigitte Grothum, Dietrich Mattausch, Ferdinand Dux, Sabine Cruso, Ralf Komorr, Kurt Weinzierl, Tobias Moretti
Nach dem letzten Urlaub der Familie Sattmann in Tirol vergehen einige Jahre. Doch in naher Zukunft will man sich wieder einmal im schönen Lahnenberg erholen. Die Anreise lässt die Schrecknisse des Massentourismus ahnen. Aber gleich hinter der österreichischen Grenze beginnt schlagartig das farbenfroh-glückliche Landleben. Leider trügt die Idylle.
Mit Dietrich Mattausch, Brigitte Grothum, Sabine Cruso, Ralf Komorr, Kurt Weinzierl, Veronika Faber, Josef Kuderna, Tobias Moretti, Gregor Bloéb, Hans Richter
Herbert und Margit Kracal träumen schon lange von einem Eigenheim. Obwohl Herr Meier, Herberts Arbeitskollege, weniger verdient als er, nennt er ein Haus sein eigen.
Herbert will es den Meiers, die Wochenende für Wochenende an ihrem Haus gewerkt haben, bis es bezugsfertig war, nachmachen: Er ersteht mit dem mühsam ersparten Guthaben aus einem Bausparvertrag ein kleines verfallenes, aber romantisches Häuschen - Hinterholz 8 ...
Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen
Mit Roland Düringer, Nina Proll, Rudolf Rohaczek, Wolfgang Böck, Eva Billisich, Reinhard Nowak
Mit "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" ist es ORFIII gelungen, besondere Leckerbissen in einem eigenen Format aufzubereiten. In 45 Minuten zeigt "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" den Zeitgeist vor rund 55 Jahren.
Die Wiener Kapuzinergruft beherbergt nicht nur viele Lebensgeschichten, sondern auch viele Leidensgeschichten. Die Ursachen, an denen die Mitglieder des Herrscherhauses verstarben, waren mannigfaltig. Manche Habsburger erreichten für damalige Verhältnisse ein hohes Alter, wie etwa Franz Joseph, der 86 Jahre alt wurde. Andere raffte der Tod früh hinweg wie etwa seine Tochter Erzherzogin Sophie, die bereits das frühe Kindesalter nicht überlebte. Seuchen wie die Pocken oder die Tuberkulose schlugen in der Geschichte ihre Schneisen durch das Kaiserhaus. Auch gegen andere gesundheitliche Gefahren wie Infektionen war man am Hof kaum besser gerüstet als die einfachen Menschen - zu schlecht war generell der medizinische Wissensstand. Karl Hohenlohe fragt in dieser Erbe Österreich Neuproduktion nach den Todesursachen der Habsburger. R: Sandra Rak
Kronprinz Rudolf war ziemlich genau vier Monate tot, als in Wien-Ottakring Hermann Chajm Steinschneider zur Welt kam, später besser bekannt als Magier Erik Jan Hanussen. Der Hellseher und Trickkünstler verzauberte damals die Massen und ritt auf einer Welle des Okkultismus, die die österreichische Gesellschaft an der Jahrhundertwende erfasst hatte. Eine vage Äußerung auf einer Berliner Bühne brachte ihm den Ruf ein, den Reichstagsbrand am Folgetag vorausgeahnt zu haben - Hanussen wurde als Jude bei der NS-Machtergreifung ermordet. In Österreich war er nur das prominenteste Beispiel einer großen Faszination für paranormale Phänomene. Die Erbe Österreich Neuproduktion macht sich auf die Spuren dieser seltsamen Sucht nach dem Schattenreich.
Maria Theresia kämpfte an vielen Fronten, eine davon war der Aberglaube. Im Banat, das die Habsburger erst kürzlich den Türken abgetrotzt hatten, häuften sich die Berichte über blutleer gesaugte Menschen. Die ORF-III-Produktion "Maria Theresias Vampirjäger" beschäftigt sich mit der Seuche namens "Vampyrismus", die es im 18. Jahrhundert sogar in medizinische Fachjournale schaffte. Gegen solchen Aberwitz schickte die Kaiserin ihren Leibarzt Gerard van Swieten los, der als eingefleischter Aufklärer die ganze Vampirwelt gnadenlos als Mythos entlarvte. Doch sogenannte "Kaffeehauszeitungen" und Untergrundblätter verbreiteten den Spuk weiter, obwohl Maria Theresia sie alle verbieten ließ. Angeblich lancierte Preußens Friedrich II. bewusst Vampir-Gerüchte in Österreich, um seiner Wiener Erzgegnerin zu schaden. So überdauerte die Vampir-Legende eineinhalb Jahrhunderte, bevor sie unauslöschlich in die Weltliteratur einsickerte. Zunächst war der Vampirmythos - man höre und staune - sogar in der Steiermark verortet, wo auch der erste Stummfilm zu dem Thema entstand. Erst der irische Autor Bram Stoker verpflanzte 1897 mit seinem Welthit "Dracula" die Vampire ins ferne Transsylvanien.
Die Wiener Kapuzinergruft beherbergt nicht nur viele Lebensgeschichten, sondern auch viele Leidensgeschichten. Die Ursachen, an denen die Mitglieder des Herrscherhauses verstarben, waren mannigfaltig. Manche Habsburger erreichten für damalige Verhältnisse ein hohes Alter, wie etwa Franz Joseph, der 86 Jahre alt wurde. Andere raffte der Tod früh hinweg wie etwa seine Tochter Erzherzogin Sophie, die bereits das frühe Kindesalter nicht überlebte. Seuchen wie die Pocken oder die Tuberkulose schlugen in der Geschichte ihre Schneisen durch das Kaiserhaus. Auch gegen andere gesundheitliche Gefahren wie Infektionen war man am Hof kaum besser gerüstet als die einfachen Menschen - zu schlecht war generell der medizinische Wissensstand. Karl Hohenlohe fragt in dieser Erbe Österreich Neuproduktion nach den Todesursachen der Habsburger. R: Sandra Rak
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