"Eisige Welten" führt wieder in den hohen Norden, in die Heimat der großen borealen Wälder und der kargen Tundren. Diese riesige Wildnis wird von jahreszeitlichen Extremen beherrscht. Der Film zeigt Wölfe, die dort im Winter überleben, indem sie als Superrudel aus 25 Tieren bei der Jagd zusammenarbeiten. Mit dem Amerikanischen Bison haben sie sich keine leichte Beute ausgesucht, doch die mächtigen Wildrinder sind die einzigen Tiere, die den Wölfen zu dieser Jahreszeit als Nahrung dienen.
Die Bewohner der arktischen Regionen haben verschiedene Anpassungsstrategien entwickelt, um die Veränderungen in diesen klimatisch herausfordernden Lebensräumen zu bewältigen. Die Reise beginnt auf dem gefrorenen Kontinent der Antarktis im äußersten Süden, dem lebensfeindlichsten Ort der Erde. Nachdem sie im Winter auf dem Eis aufgewachsen sind, werden die Kaiserpinguinküken im Frühjahr von ihren Eltern verlassen. Um zu überleben, müssen sie ihren eigenen Weg über das tückische Meereis zu den reichen Gewässern des Südlichen Ozeans finden.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Beeren sammeln, Kinder hüten - lange Zeit wurden diese Aufgaben den Frauen der Steinzeit zugeschrieben. Neue Erkenntnisse aber zeigen: Die Frauen gingen jagen und führten ihre Clans an. Die Arbeitsteilung der Steinzeitmenschen war keineswegs streng getrennt. Welche aus heutiger Sicht modernen Rollen spielten die starken Frauen des Jungpaläolithikums noch? Eine archäologische Spurensuche, die neues Licht auf die prähistorischen Geschlechterrollen sowie ihr differenziertes gesellschaftliches Gefüge wirft.
Die Wikinger verbreiteten einst Angst und Schrecken. Doch ihre Geschichte muss umgeschrieben werden. Ein archäologischer Fund belegt: Unter den Kriegern waren auch Frauen. In einer monumentalen Grabanlage findet ein schwedisches Forscherteam eine bewaffnete Frau. Sie muss reich gewesen sein, denn zu ihren Grabbeigaben gehören fernöstliche Seide und arabischer Schmuck. Wer war die Kriegerin, und wie lebte sie? Am Beispiel der fiktiven Geschichte der 20-jährigen Signe rekonstruiert "ZDF-History" zusammen mit Archäologen und Historikern das Leben einer jungen Wikingerfrau im 10. Jahrhundert.
Beeren sammeln, Kinder hüten - lange Zeit wurden diese Aufgaben den Frauen der Steinzeit zugeschrieben. Neue Erkenntnisse aber zeigen: Die Frauen gingen jagen und führten ihre Clans an. Die Arbeitsteilung der Steinzeitmenschen war keineswegs streng getrennt. Welche aus heutiger Sicht modernen Rollen spielten die starken Frauen des Jungpaläolithikums noch? Eine archäologische Spurensuche, die neues Licht auf die prähistorischen Geschlechterrollen sowie ihr differenziertes gesellschaftliches Gefüge wirft.
Die Wikinger verbreiteten einst Angst und Schrecken. Doch ihre Geschichte muss umgeschrieben werden. Ein archäologischer Fund belegt: Unter den Kriegern waren auch Frauen. In einer monumentalen Grabanlage findet ein schwedisches Forscherteam eine bewaffnete Frau. Sie muss reich gewesen sein, denn zu ihren Grabbeigaben gehören fernöstliche Seide und arabischer Schmuck. Wer war die Kriegerin, und wie lebte sie? Am Beispiel der fiktiven Geschichte der 20-jährigen Signe rekonstruiert "ZDF-History" zusammen mit Archäologen und Historikern das Leben einer jungen Wikingerfrau im 10. Jahrhundert.
Der blaue Planet ist ständig in Bewegung, im Verlauf eines Tages bleibt kaum etwas gleich. Veränderungen geschehen unbemerkt oder kommen mit einem großen Knall: geologische Aktivitäten wie Erdbeben oder das Wachstum der Pflanzen, aber auch die schleichende Ausbreitung von Wüsten verändern täglich das Angesicht der Erde. Mit modernster Kameratechnik und spannenden Animationen zeigt der Zweiteiler, was im Verlauf eines Tages auf unserem Planeten geschieht.
In der zweiten Folge geht es darum, wie sich geologische Veränderungen auf das Leben auf der Erde auswirken. Und welche Folgen hat das Verhalten der Menschen auf die Geologie? Außerdem wird der Frage nachgegangen, inwieweit der Weltraum Einfluss auf unseren Heimatplaneten nimmt.
Die kältesten Regionen der Erde und ihre tierischen Bewohner sind angesichts der Klimakrise schon heute tiefgreifenden Veränderungen und Bedrohungen ausgesetzt. "Terra X" trifft engagierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der ganzen Welt, die ihr Leben dem Verständnis der Konsequenzen und dem Erhalt dieser einzigartigen Lebensräume widmen. Entlang der grönländischen Küste erforscht einer der führenden Glaziologen, Prof. Alun Hubbard, seit über 30 Jahren die Bewegung der Gletscher und beobachtet voller Sorge, wie angesichts außergewöhnlich hoher Temperaturen mächtige Schmelzwasserströme den Eisschild durchbohren und dadurch destabilisieren. Das lässt in der Zukunft massivere Abbrüche vermuten, die den globalen Meeresspiegel ansteigen lassen.
Wenn eine Region die Erderwärmung spürt, dann ist es die Arktis. Immer neue Temperatur- und Eis-Minusrekorde werden gemeldet. In den vergangenen 40 Jahren ist die Ausdehnung des sommerlichen Meereises um 50 Prozent zurückgegangen, was für die dortige Fauna besondere Herausforderungen bedeutet. So ist der Eisbär gezwungen, sich andere Jagdgründe zu suchen und tagelang immer größere Strecken schwimmend zurückzulegen.