Eine weite, endlos weiße Fläche, über die der Wind fegt. Es ist Mitte März in der Finnmark, im äußersten Nordosten Norwegens. Bis zu minus 35 Grad wird es kalt. Schneestürme so dicht, dass man die eigene Hand vor Augen nicht sieht. Die Varanger-Halbinsel ist ein Außenposten Europas. Wer im Winter den Varangerhalvøya-Nationalpark oder eine der abgelegenen Gemeinden besuchen will, muss sich sehr warm anziehen. Das Gebiet ist einer der letzten Schutzräume für die Tiere, die es kalt brauchen. Zum Beispiel Polarfüchse, die hier seit ein paar Jahren wieder angesiedelt werden.
Straßen sind mehr als nur graue Asphaltstreifen, seit Jahrhunderten sind sie Lebensadern der Menschheit, voller Geschichten und Geschichte - und in bestimmten Ländern und Gegenden bergen sie auch große Gefahren, viel menschliches Leid und Tod. Dokumentarfilmer Oliver G. Becker wagte sich auf die gefährlichen Straßen des afghanischen Hindukush-Gebirges, auf die berüchtigte Moloto-Road in Südafrika, entlang der Schwindel erregenden Abhänge der bolivianischen Anden und auf weitere "Todesstraßen" in Indien, Georgien und an der Elfenbeinküste.
Manch riskante Autoroute hat natürliche Ursachen: Extremwetter, Lawinen und Erdrutsche. In manchen Gegenden glauben die Einheimischen gar, böse Geister würden Reisende töten. Dabei sind viele Gefahren vom Menschen gemacht: Räuber oder Terroristen lauern Reisenden auf, auch knallharter Arbeitsdruck, soziale Not und gierige Geschäfte mit Massentransporten verursachen weltweit tragische Fahrfehler. Allein im 20. Jahrhundert starben 35 Millionen Menschen auf den Straßen weltweit - hinzukommen 1,5 Milliarden Verletzte!
Manche Risiken auf diesen Autorouten haben natürliche Ursachen: Extremwetter, Lawinen und Erdrutsche. In manchen Gegenden glauben die Einheimischen gar, böse Geister würden Reisende töten. Dabei sind viele Gefahren vom Menschen gemacht: Räuber oder Terroristen lauern Reisenden auf, auch knallharter Arbeitsdruck, soziale Not und gierige Geschäfte mit Massentransporten verursachen weltweit tragische Fahrfehler. Allein im 20. Jahrhundert starben 35 Millionen Menschen auf den Straßen weltweit - hinzukommen 1,5 Milliarden Verletzte!
Die sieben Weltwunder der Antike bergen bis heute viele Geheimnisse. Wie phänomenal waren sie? Wie sahen sie wirklich aus? "ZDF-History" geht auf Spurensuche. Die Idee zu den "Top-Sieben" der antiken Bauwerke stammt aus Griechenland. Nicht nur die Größe, auch ihre prunkvolle Gestaltung und herausragende mythologische Bedeutung machten die Schauplätze schon damals zu magischen Orten. Nur eines der Bauwerke kann die Nachwelt heute noch bestaunen: die gigantischen Grabmäler der Pharaonen in Ägypten.
Jahrhundertelang gehörten sie zu den mächtigsten Dynastien Europas. Intrigen, politisches Kalkül und diplomatisches Geschick - keine Familie beeinflusste die Renaissance so sehr wie die Medici. Geldverleiher und Bankiers, skrupellose Manipulatoren, Mäzene von Kunst und Kultur, Päpste und Fürsten - die Dynastie der Medici hat viele Gesichter.
Vom Händler im jüdischen Ghetto zum mächtigen Bankier: Mayer Amschel Rothschild und seine Söhne schaffen ein europäisches Bankenimperium und werden Teil der einflussreichen Elite Europas. Das Familiennetz der Rothschilds beeinflusst bald die Politik Europas, entscheidet Kriege und wird zur treibenden Kraft der Industrialisierung. Trotz immerwährender antisemitischer Anfeindungen gehören sie noch heute zu den reichsten Familien der Welt.
Seine Autos machen Henry Ford zu einem der reichsten Männer Amerikas. Mit seinem Vermögen will der Automobil-König die Welt nach seinen Vorstellungen formen. Als Pionier der Massenproduktion revolutioniert Ford die Arbeitswelt und schafft grenzenlose Mobilität. Der überzeugte Kapitalist und glühende Antisemit wird dafür von Hitler bewundert und beliefert die deutsche Wehrmacht mit Armeefahrzeugen.
Zum Aufstieg in den Olymp der Milliardäre sind dem Reederei-König alle Mittel recht: Ohne Skrupel manipuliert er die Mächtigen und verhandelt Deals der Superlative. Dabei wird Aristoteles Onassis zum Vorreiter eines globalisierten Wirtschaftssystems, das keine Grenzen kennt.
Im Februar 1823 gründeten einige Männer aus der Kölner Oberschicht das "Festordnende Komitee" - den Vorläufer des heutigen "Festkomitees Kölner Karneval". Das traditionelle Volksfest war völlig aus dem Ruder gelaufen, und ein Verbot durch die preußischen Herrscher drohte. Das neue Komitee wollte das wilde Treiben in Bahnen lenken und das Feiern regeln. 200 Jahre nach dem ersten Kölner Rosenmontagszug, der am 10. Februar 1823 unter dem Motto "Thronbesteigung des Helden Carnevals" um den Neumarkt zog, erzählt die 90-minütige Dokumentation eine Geschichte, die so nur in Köln stattfinden konnte. Dabei illustriert Archivmaterial aus fast hundert Jahren Karneval, wie in den vergangenen Jahrzehnten gefeiert wurde.
Musik und Kino im Kopf: Das gehört zusammen! Große Hits, große Gefühle und große Erinnerungen: Prominente Gäste präsentieren die ganz persönlichen Karnevalslieder ihres Lebens. Von Karl Berbuer bis Kasalla, von den Bläck Fööss bis zu Brings. Und zudem gibt es bunte Geschichten über ausgelassenes Feiern und persönliche Sinnsuche.
Straßen sind mehr als nur graue Asphaltstreifen, seit Jahrhunderten sind sie Lebensadern der Menschheit, voller Geschichten und Geschichte - und in bestimmten Ländern und Gegenden bergen sie auch große Gefahren, viel menschliches Leid und Tod. Dokumentarfilmer Oliver G. Becker wagte sich auf die gefährlichen Straßen des afghanischen Hindukush-Gebirges, auf die berüchtigte Moloto-Road in Südafrika, entlang der Schwindel erregenden Abhänge der bolivianischen Anden und auf weitere "Todesstraßen" in Indien, Georgien und an der Elfenbeinküste.
Manch riskante Autoroute hat natürliche Ursachen: Extremwetter, Lawinen und Erdrutsche. In manchen Gegenden glauben die Einheimischen gar, böse Geister würden Reisende töten. Dabei sind viele Gefahren vom Menschen gemacht: Räuber oder Terroristen lauern Reisenden auf, auch knallharter Arbeitsdruck, soziale Not und gierige Geschäfte mit Massentransporten verursachen weltweit tragische Fahrfehler. Allein im 20. Jahrhundert starben 35 Millionen Menschen auf den Straßen weltweit - hinzukommen 1,5 Milliarden Verletzte!
Manche Risiken auf diesen Autorouten haben natürliche Ursachen: Extremwetter, Lawinen und Erdrutsche. In manchen Gegenden glauben die Einheimischen gar, böse Geister würden Reisende töten. Dabei sind viele Gefahren vom Menschen gemacht: Räuber oder Terroristen lauern Reisenden auf, auch knallharter Arbeitsdruck, soziale Not und gierige Geschäfte mit Massentransporten verursachen weltweit tragische Fahrfehler. Allein im 20. Jahrhundert starben 35 Millionen Menschen auf den Straßen weltweit - hinzukommen 1,5 Milliarden Verletzte!
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Die Doku erzählt die bewegende Geschichte eines Jahres mit den mächtigsten Raubtieren des Nordens. Eisbär-Scout Dennis Compayre bricht auf in eine Welt voller Kälte, Härte und Unerbittlichkeit - doch Dennis' langjährige Liebe zu den Eisbären verleiht den Bildern eine eigene Intensität und Wärme. Seit Jahrzehnten beobachtet er die Bären der Hudson Bay in Kanada, kennt sie wie kein anderer. Nun wagt er seine vielleicht letzte Expedition: Ein Jahr lang will Dennis einer Eisbärenfamilie folgen, um herauszufinden, wie die Bären mit den extremen Veränderungen der Klimaerwärmung umgehen.
Ein Jahr folgt Eisbären-Scout Dennis den Eisbären in der kanadischen Hudson-Bay, um herauszufinden, wie sie mit den extremen Veränderungen der Klimaerwärmung zu Recht kommen. Nach der Geburt beginnt für die Eisbärenfamilie die wohl gefährlichste Wanderung ihres Lebens: in kleinen Schritten viele Kilometer weit in Richtung der Bay. Normalerweise wartet dort fette Beute in Form von Robben auf dem Meereis. Aber Dennis weiß: In Zeiten wie diesen ist nichts normal. Welche Zukunft steht den Eisbären der Hudson Bay bevor?
Kanada: ein Land der Superlative. 10 Millionen Quadratkilometer groß, mit mehr als zwei Millionen Flüssen und Seen, dem größten intakten Waldgebiet und der längsten Küstenlinie der Welt. In dieser atemberaubenden Wildnis leben viele Tiere - Eisbären, Polarfüchse, Wölfe, Luchse, Karibus, Seeotter und Sattelrobben, aber auch die größte Eule der Welt. Der Film führt durch die arktischen Steppen und borealen Nadelwälder entlang der arktischen, atlantischen und pazifischen Küsten und zeigt, wie Mensch und Tier in diesen extremen Landschaften zurechtkommen, wo Überfluss und Mangel ganz nah beieinander liegen.
Über einen Zeitraum von drei Jahren versucht Wildbiologe und Naturfilmer Ben Masters mit Hilfe spezieller Kamerafallen das Verhalten der scheuen Katzen auf ihren Streifzügen durch das dichte Unterholz des texanischen Buschlandes zu dokumentieren. Ben trifft sich mit Experten, die seit Jahrzehnten den Ozelot wissenschaftlich erforschen und mit Artenschutzprojekten versuchen, die texanischen Bestände zu erhalten. Doch nicht nur Wissenschaftler und Mitarbeiter des U.S. Fish and Wildlife Service arbeiten daran, die bedrohte Katzenart zu retten. Um die schwindenden Ozelot-Bestände aufzufrischen, denken Naturschützer ebenso wie Farmer die Möglichkeit der Wiederansiedlung von Tieren an, die aus Regionen mit stabilen oder sogar wachsenden Ozelot-Populationen stammen. Ben Masters geht dieser Option nach und besucht Wildbiologen in Tamaulipas in Mexiko.
2025 ist Wladimir Putin ein Vierteljahrhundert an der Macht. Aber wie ist er dorthin gekommen? "Terra X-History" erzählt von Putins Aufstieg in einer der gefährlichsten Städte der Welt der 1990er Jahre. Als Vizebürgermeister und Strippenzieher wird er zum zweiten Mann der Stadt. In einer Zeit grausamer Fehden rivalisierender Verbrecherbanden knüpft er ein Netzwerk aus KGB- und Mafia-Seilschaften: die Basis für Russlands künftige Machtelite. Der Film stützt sich auf exklusive Zugänge zu Putins damaligem Umfeld, einen Untersuchungsbericht aus dem St. Petersburger Stadtparlament, Gesprächen mit deutschen Akteuren und bisher nicht gesehenen Filmaufnahmen. Die Doku enthüllt, wie Putin ein Geflecht knüpfte, das später in der Lage war, einen ganzen Staat zu durchdringen und zu kontrollieren.
Russland in den 1990er Jahren: ein Jahrzehnt der großen Hoffnungen - und noch größeren Enttäuschungen. Die meisten Russen verbinden mit den "wilden 90ern" Armut, Chaos und einen gescheiterten Staat. Diese Erfahrung wirkt bis heute nach. Ohne die 1990er ist Putins Herrschaft nicht zu verstehen. Der Film begibt sich auf Zeitreise. Nach dem Zerfall der Sowjetunion 1991 versprach der russische Präsident Boris Jelzin seinen Bürgern Demokratie, Marktwirtschaft und Wohlstand. Viele Russen aber konnten mit der neuen Freiheit nichts anfangen. Sie machten die Erfahrung, dass die Marktwirtschaft, genauso wie die freien Wahlen, ihnen nichts zu bieten hatten. Die undurchsichtige Privatisierung von Staatsvermögen und die Geburtsstunde der Oligarchie, "Raubtierkapitalismus", der Verfall des Rubels, die organisierte Kriminalität, gewaltige Unruhen im Herbst 1993, zwei Kriege in Tschetschenien, die weit verbreitete Korruption und die Staatspleite 1998 - die Erinnerung an die Ängste und die Unsicherheiten dieser Jahre hat sich in der kollektiven Psyche der Russen tief festgesetzt.
Sofia Iwanowa ist Lehrerin und Menschenrechtsaktivistin. Sie wurde schon vor Russlands Überfall auf die Ukraine zur "ausländischen Agentin" erklärt. Der Grund: ihre Tätigkeit bei der Wahlbeobachterorganisation Golos, wo sie landesweit Wahlfälschungen aufdeckte. Der Kleinunternehmer Dmitri Skurikhin wurde für seine Putin-Kritik inhaftiert. Er flehte die Ukrainer auf Knien um Vergebung für die Gräueltaten der russischen Armee an und ging dafür anderthalb Jahre ins Gefängnis. Nach seiner Freilassung wanderte er nicht aus. Dmitri Skurikhin blieb in seinem Dorf Russko-Wyssozkoje und protestiert nun mit Friedenssymbolen an seinem Auto. Die Suche des Regimes nach vermeintlichen Staatsfeinden eskaliert: Selbst Jelena Agafonowa, eine eher unpolitische Melkerin und fünffache Mutter, die in der Region Tula für bessere Straßen und gegen korrupte Beamte kämpfte, wurde zur "ausländischen Agentin" erklärt.
Anlässlich des 50. Jahrestages des Stammheim-Prozesses im Mai 2025 liefert das Dokudrama einen ungewöhnlichen Einblick in die Lebenswelt der ersten Generation der RAF. Der Stammheim-Prozess war ein Gerichtsverfahren der Superlative. Zahllose Tonbänder, 15.000 Seiten mit Wortprotokollen und seltenes Archivmaterial machen ihn auch zu den am besten dokumentierten Prozessen in der Geschichte. Das Dokudrama rekonstruiert die Lebenswelt von Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Jan-Carl-Raspe und Ulrike Meinhof im siebten Stock der JVA Stammheim und zeigt das Geschehen auf der öffentlichen Bühne im benachbarten Gerichtssaal.
Mit Lilith Stangenberg, Henning Flüsloh, Tatiana Nekrasov, Rafael Stachowiak, Moritz Führmann, Heino Ferch
Die Doku erzählt die bewegende Geschichte eines Jahres mit den mächtigsten Raubtieren des Nordens. Eisbär-Scout Dennis Compayre bricht auf in eine Welt voller Kälte, Härte und Unerbittlichkeit - doch Dennis' langjährige Liebe zu den Eisbären verleiht den Bildern eine eigene Intensität und Wärme. Seit Jahrzehnten beobachtet er die Bären der Hudson Bay in Kanada, kennt sie wie kein anderer. Nun wagt er seine vielleicht letzte Expedition: Ein Jahr lang will Dennis einer Eisbärenfamilie folgen, um herauszufinden, wie die Bären mit den extremen Veränderungen der Klimaerwärmung umgehen.