Die zweiteilige Reisedokumentation präsentiert die faszinierende Vielfalt des Sultanats Oman. Mit beeindruckenden Landschaften, spannenden Menschen und einem Blick auf die Rolle der Frauen in der omanischen Gesellschaft zeigen die Filme, wie das Sultanat seine reiche Tradition mit einer offenen und modernen Zukunft vereint. Von der Wüste bis zur Küste, von historischen Stätten bis zu den eindrucksvollen Bauten Maskats erleben die Zuschauer die Gastfreundschaft, Vielfalt und Visionen eines faszinierenden Landes auf der arabischen Halbinsel.
"Abenteuer Oman" erkundet die Vielfalt des Sultanats: Zwischen kargen Wüsten, zerklüfteten Bergen und fruchtbaren Tälern zeigt die Dokumentation die abwechslungsreichen Landschaften des Oman. Im Jebel Akhdar, dem "Grünen Berg", gedeihen auf Terrassen duftende Damaszener-Rosen, aus denen seit Generationen hochwertiges Rosenwasser hergestellt wird. Ali Al Amri, Rosenzüchter und Meister der traditionellen Destillation, hält dieses Erbe mit seiner Familie lebendig. Im Süden verwandeln Nebel und Regen während der Khareef-Saison Dhofar in eine blühende Oase.
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Machen Brüste eine Frau aus? Welche Rolle spielen sie für unser Selbstbild, unsere Beziehungen und unsere Sexualität? Die Doku zeigt überraschende Erkenntnisse aus der Wissenschaft und erzählt berührende Geschichten von Frauen, die sehr unterschiedliche Erfahrungen mit ihren Brüsten machen - positive und negative.
Was haben Deutschlands Frauen in den letzten Jahrzehnten bewegt und erkämpft? Wie sieht es heute aus? In den 1950er Jahren kümmern sich die allermeisten Frauen um den Haushalt und das Familienleben. Als Ehefrauen dürfen sie in Westdeutschland kein eigenes Konto besitzen und nur berufstätig sein, wenn der Mann es erlaubt. Auch das Gleichberechtigungsgesetz von 1958 ändert nicht viel daran: Zwar dürfen Frauen jetzt ihr Vermögen selbst verwalten und auch gegen den Willen des Mannes arbeiten gehen, aber nur, solange sie Haushalt und Familie nicht vernachlässigen. In Ostdeutschland sieht die Arbeitswelt in den 1950ern ganz anders aus: In den Fabriken stehen nicht nur Männer am Band, sondern auch Frauen. Die Kinderbetreuung übernimmt der Staat, Kindergartenplätze gibt es für alle.
Kündigt sich Nachwuchs an, ist es für die meisten Frauen vorbei mit dem Geldverdienen. Für viele scheitert der Sprung in den Beruf und in ein eigenständiges Leben an der frühen Mutterschaft. Verhütung ist tabu oder nicht möglich. Doch dann kommt sie: Die kleine Pille mit der großen Wirkung und bietet ab 1961 einen Ausweg aus der "Baby-Falle". Erst in Westdeutschland, einige Jahre später auch in der DDR und trägt zum großen gesellschaftlichen Umbruch bei. Aber ohne handfesten Protest geht wenig voran. Und der richtet sich nicht nur gegen das konservative Establishment.
Ab den 1980er-Jahren gibt es für Frauen vermehrt den Weg in berufliche Führungspositionen, auch in bisherigen Männerdomänen. Der Anteil an Abiturientinnen und Studentinnen steigt. Für die Veränderung auf politischer Bühne gesorgt hat auch eine damals junge Partei, die Grünen. Ihr geht es auch um Frauenrechte. Bei ihrer ersten Rede im Parlament fordert Abgeordnete Waltraud Schoppe nicht nur die Streichung des Abtreibungsparagrafen, sondern auch eine Bestrafung bei Vergewaltigung in der Ehe und kritisiert den "alltäglichen Sexismus" im Bundestag. Bei aller Kritik am SED-Regime, für die Frauen in der DDR geht manches, was als selbstverständlich galt, nach der Wiedervereinigung verloren, etwa leitende Funktionen in Betrieben, die nun abgewickelt werden.