Ein Schutzreservat in Südafrika ist der Schauplatz einer außergewöhnlichen Tiergeschichte. Zwei Geparden-Mütter ziehen gemeinsam neun Welpen auf - und das, obwohl Geparden eigentlich Einzelgänger sind. In der ersten Episode nimmt das Schicksal seinen Lauf, als sich Chilli mit ihren fünf und Inara mit ihren vier Welpen das erste Mal begegnen. Chilli ist Inaras Mutter. Obwohl sich die beiden Raubkatzen feindselig gegenüberstehen, vermischen sich ihre Jungen, und Inara zieht mit sechs Welpen weiter. Am nächsten Morgen geschieht das Unglaubliche: Inara säugt die fremden Welpen und rettet ihnen so das Leben. Ein Verhalten, das bei Geparden noch nie beobachtet wurde.
Ein Monat ist vergangen, seit Chilli die Welpen von Inara weggeführt hat. Seitdem versorgt sie alle neun Jungen allein. Die zweite Folge begleitet die Geparden-Familie bei ihrem täglichen Überlebenskampf. Bei der Jagd wird Chilli vom Hauer eines Warzenschweins schwer verletzt. Versteckt in einem Akaziendickicht ruht sie sich aus, aber die Wunde entzündet sich. Die Geparden im Samara-Karoo-Reservat führen ein freies, wildes Leben, aber Chilli und ihre Welpen sind auch Teil eines internationalen Schutzprojekts. Um Chillis Leben zu retten, wird ihre Wunde gereinigt und versorgt. Inara ist zurück in ihrem Revier. Nach über einem Monat der Trennung ist unklar, ob sie sich wieder ihrer Familie anschließen möchte.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Zwischen Auwald, überschwemmten Wiesen und dem eigentlichen Fluss March liegt ein wechselhaftes Wunderland: fischende Reiher, Auhirsche und Wildschweine, eine schier unerschöpfliche Menge an Fischen, Urzeitkrebsen, und an jeder Flussbiegung pelzige Wasserbewohner wie Biber, Bisam und Nutria. Und im umliegenden Steppenland überschreiten Bienenfresser die Staatsgrenzen nach Lust, Laune und Bedürfnis.
Das Alpenglühen, jenes Farbenspiel der Gipfel im Morgen - oder Abendlicht, hat heute eine weitere, gänzlich unromantische Bedeutung. Denn in den Alpen wird es durch die Klimaerwärmung immer wärmer. Am Sonnblick, in 3.000 Metern Höhe, wurde im August 2023 eine Rekordtemperatur von fast 15 Grad gemessen. Im Alpenraum wird es schneller wärmer als anderswo in Europa. Nicht nur die Gletscher, auch das Eis in den Höhlen der Alpen schmilzt dahin.
Zwischen Auwald, überschwemmten Wiesen und dem eigentlichen Fluss March liegt ein wechselhaftes Wunderland: fischende Reiher, Auhirsche und Wildschweine, eine schier unerschöpfliche Menge an Fischen, Urzeitkrebsen, und an jeder Flussbiegung pelzige Wasserbewohner wie Biber, Bisam und Nutria. Und im umliegenden Steppenland überschreiten Bienenfresser die Staatsgrenzen nach Lust, Laune und Bedürfnis.
Das Alpenglühen, jenes Farbenspiel der Gipfel im Morgen - oder Abendlicht, hat heute eine weitere, gänzlich unromantische Bedeutung. Denn in den Alpen wird es durch die Klimaerwärmung immer wärmer. Am Sonnblick, in 3.000 Metern Höhe, wurde im August 2023 eine Rekordtemperatur von fast 15 Grad gemessen. Im Alpenraum wird es schneller wärmer als anderswo in Europa. Nicht nur die Gletscher, auch das Eis in den Höhlen der Alpen schmilzt dahin.
Erst schneite es Monate lang. Dann kam der Eisregen, danach das Gewitter und das Hochwasser. 1970 ist aber nicht nur ein Jahr, in dem das Wetter verrücktspielte. In Bochum lief der erste Opel Manta vom Band - und jeder wollte einen haben. In Dortmund demonstrierten 6000 Frauen unterstützt von der örtlichen Feuerwehr gegen den Maxirock. Und in Radevormwald jagte Spitzensportlerin Heide Rosendahl nach ihrem Weltrekord bei "Spiel ohne Grenzen" Papp-Pferden hinterher. Erzählt wird der Film von Schauspielerin Esther Schweins, die just 1970 in Oberhausen zur Welt kam. Sie und weitere Fernsehpersönlichkeiten der 70er erzählen die Geschichten und Ereignisse ihres Geburtsjahres und machen die Reihe damit auch zu einer ganz persönlichen und unterhaltsamen Zeitreise zurück in ein turbulentes Jahrzehnt.
Noch im Winter sahen die Fußballfans in den Bundesligastadien des Westens faire Spiele - dachten sie zumindest. Doch nach dem Jahreswechsel 1971 platzte die Bombe: Spielergebnisse waren abgesprochen, und Fußballer hatten dafür Geld bekommen. Der Bundesliga-Skandal erschütterte die Fußballwelt. 1971 ist auch das Jahr eines weiteren Skandals, den Alice Schwarzer anführte: Prominente und nicht-prominente Frauen bekannten auf dem Titelblatt des Stern: Wir haben abgetrieben! Darunter auch Romy Schneider und Senta Berger. Die Kölner Aktivistin Gisela Schneider erzählt, wie sie damals für die Frauenrechte kämpfte und in der Kölner Fußgängerzone Unterschriften für die Aktion gegen den § 218 sammelte. 1971 ist aber auch das Jahr, in dem manches als skandalös empfunden wurde, was einfach nur neu war: die neue Straßenverkehrsordnung zum Beispiel. Erzählt wird der Film von der Radiomoderatorin Steffi Neu, die just 1971 am Niederrhein auf die Welt kam.
1972 griff NRW nach den Sternen - es sollte ein Jahr voller Höhenflüge und Überflieger werden - eine Reise zu neuen Horizonten. Am 4. September 1972 feierte Ulrike Meyfarth mit gerade einmal 16 Jahren ihren ersten großen Triumph: Der Teenager aus Wesseling holte sich die Olympische Goldmedaille im Hochsprung und legte gleichzeitig einen Weltrekord hin. Doch ein Ereignis überschattete ihren Erfolg: der Terroranschlag von München. Aus den "fröhlichen Spielen" wurde ein Albtraum. In der Eifel nahm ein tonnenschwerer Gigant seinen Betrieb auf: Mit dem Radioteleskop Effelsberg setzte NRW 1972 weltweite Maßstäbe in der Weltraumforschung. Dank des Riesen wurde NRW auch an Fläche größer! An der Aachener Uni tüftelte man während dessen an einem Elektroauto...
1973 stand NRW mächtig unter Dampf: Dicke Luft und frischer Wind wehten durch das Land. Eine frühe Rolle für die spätere "Mutter Beimer" Marie-Luise Marjan: Im Fernsehfilm "Smog" von Wolfgang Petersen spielte sie die weibliche Hauptrolle. Eine Mutter, die verzweifelt versucht, ihr erstickendes Kind zu retten. Der Umweltkrimi schockte damals das Publikum. Zahlreiche Zuschauer hielten die Verfilmung einer Umwelt-Katastrophe im Ruhrgebiet für Wirklichkeit. Modetechnisch machte sich der Plateauschuh auf NRWs Bürgersteigen breit, und die Ölkrise vermieste den Autofahrern "immer wieder sonntags" den Ausflug. Ein Komet sorgte zudem für Weltuntergangsstimmung. Und die Männerwelt schrie auf: Carmen Thomas moderierte als erste Frau das "Aktuelle Sportstudio". Erzählt wird der Film von der WDR-Moderatorin Asli Sevindim, die just 1973 in Duisburg auf die Welt kam.