Indonesiens Inselwelt ist reich an Traumzielen - vom Taucherparadies Raja Ampat über die von Tempeln geprägten Inseln Bali und Java mit ihren gewaltigen Vulkanen bis hin zu den Urwäldern Borneos. Mit Indonesiens Hauptstadt Jakarta und anderen Millionenstädten zählt die Insel Java zu den am dichtesten besiedelten Regionen der Erde. Mit fast 360 verschiedenen Bevölkerungsgruppen ist die Anzahl der Völker und Ethnien in Indonesien so hoch wie nirgends sonst. Auf den zahlreichen indonesischen Inseln mit unterschiedlichen klimatischen und geologischen Bedingungen entwickelte sich eine Vielfalt an Lebensräumen und einzigartigen Tierarten, wie die riesigen Komodowarane oder den bizarr anmutenden Nasenaffen.
Von Sumatra im Westen des indonesischen Archipels geht die Reise nach Singapur und Malaysia - mit Einblicken in letzte naturbelassene Regenwälder und den Großstadtdschungel moderner Metropolen. In Singapur und der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur leben Menschen verschiedenster Religionen und Kulturen friedlich nebeneinander. Auch ein Teil der Insel Borneo gehört zu Malaysia. Dort liegt der 4095 Meter hohe Kinabalu im Zentrum einer imposanten Bergwelt. Sumatras Lage direkt am Pazifischen Feuerring macht sich durch zahlreiche aktive und ruhende Vulkane bemerkbar, aber auch durch gefährliche Erbeben und Tsunamis.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Ein Blick auf die Welt vor circa 100 Jahren: Die Menschen begeistern sich für die neue Ära der Mobilität. Autos, Flugzeuge, Luftschiffe, Dampfer und Schnellzüge - all diese fortschrittlichen Verkehrsmittel beginnen, das tägliche Leben und das Verständnis von Raum und Zeit radikal zu verändern. Die Städte wachsen rasant, werden zu Metropolen der Mobilität. Berlin ist damals drittgrößte Stadt der Welt hinter New York und London. Automobile dominieren nun die Straßen und machen das Flanieren gefährlich. Polizisten haben die neue Aufgabe, den Straßenverkehr zu regeln.
Vor 100 Jahren kommt die Welt immer mehr in Bewegung: Im November 1928 schwebt zum ersten Mal die "Graf Zeppelin" über Berlin. Und die Menschen sind begeistert. Die schwerelos am Himmel entlangziehenden silbernen "Zigarren" begeistern die Menschen. Und revolutionieren die Atlantikfahrt. Schneller, bequemer und sicherer, so scheint es, ist die Reise per Luftschiff. Einmal um die Erde und sogar bis zum Nordpol fliegt die "Graf Zeppelin" - keine Entfernung scheint zu weit.
Ein Blick auf die Welt vor circa 100 Jahren: Die Menschen begeistern sich für die neue Ära der Mobilität. Autos, Flugzeuge, Luftschiffe, Dampfer und Schnellzüge - all diese fortschrittlichen Verkehrsmittel beginnen, das tägliche Leben und das Verständnis von Raum und Zeit radikal zu verändern. Die Städte wachsen rasant, werden zu Metropolen der Mobilität. Berlin ist damals drittgrößte Stadt der Welt hinter New York und London. Automobile dominieren nun die Straßen und machen das Flanieren gefährlich. Polizisten haben die neue Aufgabe, den Straßenverkehr zu regeln.
Vor 100 Jahren kommt die Welt immer mehr in Bewegung: Im November 1928 schwebt zum ersten Mal die "Graf Zeppelin" über Berlin. Und die Menschen sind begeistert. Die schwerelos am Himmel entlangziehenden silbernen "Zigarren" begeistern die Menschen. Und revolutionieren die Atlantikfahrt. Schneller, bequemer und sicherer, so scheint es, ist die Reise per Luftschiff. Einmal um die Erde und sogar bis zum Nordpol fliegt die "Graf Zeppelin" - keine Entfernung scheint zu weit.
Einige der weltweit besonders artenreichen Naturräume befinden sich entlang des Äquators. Die Naturdoku-Reihe stellt Fauna, Flora und die unterschiedlichen Landschaften der spektakulärsten Regionen vor. Auf den Inseln Borneo und Sumatra leben einzigartige und rätselhafte Tiere und Pflanzen. Lebenskünstler wie Zwergelefanten, Flugechsen, Orang-Utans und andere Primaten, aber auch bizarre Insekten sind bestens an das Leben in den Urwaldgebieten angepasst. Äquatoriale Regenwälder - Hotspots der Artenvielfalt -, geraten in Asien immer stärker in Gefahr. In den verbliebenen Wäldern von Borneo und Sumatra lässt sich ihre ursprüngliche Schönheit erleben.
Der Äquator verläuft quer durch den afrikanischen Kontinent und durch ganz unterschiedliche Lebensräume - von den Regenwäldern Gabuns im Westen bis zur trockenen Savanne Kenias im Osten. Die Tierwelt in Afrikas heißer Mitte zeigt sich ebenso bunt wie die Landschaften: In den artenreichen Regenwäldern leben seltene Menschenaffen. Große Grasfresser und Raubtiere prägen die Savanne. Jährlich wandern die Tiere riesige Strecken, um Nahrung zu finden.
Entlang des Äquators erstrecken sich zahlreiche Korallenriffe im Pazifik - die artenreichsten der Erde. Komplexe Lebensgemeinschaften, in denen viele Arten aufeinander angewiesen sind. Die winzigen Korallentierchen erschaffen den Lebensraum für alle anderen - von bunten Fischen aller Formen und Größen bis zu Meeresschildkröten, Mantarochen und Walhaien. Die Vielfalt der Riffe gerät jedoch durch Klimawandel und die Meeresverschmutzung zunehmend in Gefahr.
In Ecuador verläuft der Äquator quer über die Anden. In der spektakulären Gebirgslandschaft hat sich eine große Artenvielfalt aus Waldbewohnern und Hochgebirgsspezialisten entwickelt. Im grasbewachsenen Hochland lebt das Wildkamel Vikunja. Auch der stark gefährdete Andenkondor kommt in diesen Bergen noch vor. Weniger karg wirken die tiefer gelegenen Nebelwälder, wo seltene Arten wie Kolibris, Tapire und Brillenbären zu finden sind.