Die Österreicher haben eine ganz besondere Beziehung zu ihren Kellern. Für viele sind die Räumlichkeiten unter der Erde ihr einzig wahres Refugium. Dort findet man Werkstätten, riesige Aquarien oder ganze Sado-Maso-Studios. Und unter dem Wiener Burgtheater schlängelt sich ein verzweigtes Labyrinth aus Gängen und Räumen durch den Untergrund.
Für einige Menschen haben Keller etwas Gruseliges und Bedrohliches. Für andere sind sie persönlicher Rückzugsraum und bieten die Möglichkeit ganz sie selbst zu sein. Hier wird ungestört Hobbys nachgegangen, Unbekanntes wird gesucht oder Schätze werden gehortet und beschützt.
Während Diskussionen heute mehrheitlich im Kommentarbereich von Social-Media-Kanälen stattfinden, machen es sich manche zur Aufgabe, die Tradition der Stammtische am Leben zu erhalten. Die Reportage begleitet drei gesellige Runden, die sich regelmäßig treffen, um Außergewöhnliches zu teilen: Den legendären Franz Antel-Stammtisch, den Zauber-Stammtisch des Circus- & Clownmuseums Wien und einen Rattenstammtisch.
Die Liste weltberühmter heimischer Erfindungen ist lang. Angefangen vom Doppler-Effekt über die Nähmaschine bis hin zur Sachertorte oder dem Wür-felzucker - Erfinden hat in Österreich Tradition. Doch wie sehen die österreichischen Erfindungen heutzutage aus und welche Menschen stecken dahinter? Auf unserer Reise durch die kreative Erfinderwelt Österreichs begegnen wir Visionären und Menschen, die die Welt verbessern wollen.
Dort wo jedes Wochenende der Alkohol in Strömen fließt, die Unterhaltungswütigen tanzen bis zum Umfallen und gebaggert und geflirtet wird, ist ihr Arbeitsplatz: "ATV - Die Reportage" begleitet Discobetreiber und Clubbesitzer. Dass das Geschäft mit der Party nicht nur Spaß macht, zeigt sich wenn gesetzliche Auflagen erfüllt werden müssen oder es Ärger mit DJs und Gogos gibt. Trotzdem lohnt sich für manche das Geschäft. Doch die Konkurrenz schläft nicht.
Nach wie vor träumen viele Menschen von einem Leben im Rampenlicht, egal ob als Hollywood Star bejubelt zu werden, auf dem Broadway aufzutreten oder in der Metropolitan Opera in New York zu singen. Doch bis man sich im Blitzlichtgewitter sonnen kann, ist es oft ein harter Weg und der beginnt meist schon in sehr jungen Jahren. ATV begleitet die angehenden Schauspieler und Sänger bei dem Versuch, an Österreichs renommiertesten Schauspiel- und Musikschulen aufgenommen zu werden.
Österreich ist ein Tanzland. Nicht nur am Wochenende sind die Tanzflächen gut gefüllt. Tanzkurse erfreuen sich seit langem hoher Beliebtheit. Zu den Tanzstilen, die dort gelehrt werden, gehört seit einiger Zeit auch wieder der fast 100 Jahre alte Swing. Doch Tanzen ist nicht nur Freude und Zeitvertreib. Auch im Leistungssport spielen österreichische Tänzer oft ganz oben mit.
Während Diskussionen heute mehrheitlich im Kommentarbereich von Social-Media-Kanälen stattfinden, machen es sich manche zur Aufgabe, die Tradition der Stammtische am Leben zu erhalten. Die Reportage begleitet drei gesellige Runden, die sich regelmäßig treffen, um Außergewöhnliches zu teilen: Den legendären Franz Antel-Stammtisch, den Zauber-Stammtisch des Circus- & Clownmuseums Wien und einen Rattenstammtisch.
Dort wo jedes Wochenende der Alkohol in Strömen fließt, die Unterhaltungswütigen tanzen bis zum Umfallen und gebaggert und geflirtet wird, ist ihr Arbeitsplatz: "ATV - Die Reportage" begleitet Discobetreiber und Clubbesitzer. Dass das Geschäft mit der Party nicht nur Spaß macht, zeigt sich wenn gesetzliche Auflagen erfüllt werden müssen oder es Ärger mit DJs und Gogos gibt. Trotzdem lohnt sich für manche das Geschäft. Doch die Konkurrenz schläft nicht.
Die Nachrichten, über die Österreich spricht - top-aktuell und informativ. Die ATV-Reporter stellen die Fragen, auf die Sie eine Antwort wollen. Der perfekte Nachrichtenmix präsentiert von Meinrad Knapp, Sylvia Saringer, Jenny Laimer und Benedikt Gmeiner.
Hunderte Opfer, aber keine Täter: Was geschah Ende der 70er Jahre im Wiener Kinderheim Wilhelminenberg? Die Opfer berichten von Massenvergewaltigungen und nennen auch Namen. Doch die Justiz ermittelt nicht, denn alle Fälle sind verjährt. Wir kehren mit einem Opfer an den Ort der Peinigungen zurück: Exklusiv erzählt die Frau von ihrem Leben als missbrauchtes Heimkind. Wann werden die Opfer entschädigt? Warum wird nicht gegen die Erzieherinnen ermittelt?
Rohrbach in Oberösterreich, 2010. Innerhalb eines Jahres werden zwei Frauenleichen in dem Ort gefunden - ein Schock für die kleine Gemeinde. Das erste Opfer ist die 60-jährige Margarethe H., die Stich-und Schnittverletzungen aufweist. Nur wenige Monate später wird die 45-jährige Andrea F. tot in ihrer Wohnung entdeckt. Ihr Körper ist brutal zugerichtet und mit Blumen drapiert. Ein Handy liefert eine erste heiße Spur und Überraschungen, die selbst die Polizei nicht glauben kann.
Im Jahre 1991 wurde in Spanien ein unbekanntes Mädchen erhängt an einem Baum aufgefunden. "Ungelöst - Cold Case Austria" hatte in Staffel 2 über den mysteriösen Fall berichtet. Nur einen Tag nach der Ausstrahlung der Sendung ereilte die Redaktion ein bahnbrechender Hinweis, der nun zur Klärung der Identität des Opfers beitragen könnte. Bei der Verstorbenen handelt es sich womöglich um eine junge Südtirolerin, die seit dem 3.9.1990 vermisst wird ...
"Ungelöst - Cold Case Austria" rollt einen Mordfall neu auf, der sich im Grazer Rotlichtmilieu zugetragen hat. Der Drogenhändler und Zuhälter Werner H. hatte sich mit einem der einflussreichsten Drogenbosse der Stadt angelegt und musste daraufhin mit dem Leben bezahlen. Die Polizei konnte inzwischen die beiden Verdächtigen ausmachen, die Werner H. offenbar in einem Wald erschossen haben. Jedoch wurden die Männer vor Gericht mittlerweile freigesprochen.
Der 16. September 2013 in Annaberg bei Mariazell wird zu einer Schreckensnacht, die ganz Österreich schockiert: Die Einsatzkräfte versuchen, einen Wilderer zu stoppen. Doch der Täter durchbricht eine Straßensperre und lauert seinen Verfolgern auf. Bei einem Schusswechsel ermordet er drei Polizisten und einen Rettungsfahrer. Der Schütze ist Alois H., der seit über zwanzig Jahren ein Doppelleben führt und dem Brandstiftung, Einbruch und Wilderei nachgewiesen werden können.
Am 23. April 2005 läuft der gebürtige Potzneusiedler Rudolf Z. Amok und bringt in seinem Heimatort im Burgenland drei Frauen auf brutalste Weise um. Unter den Opfern ist seine eigene Schwester. "Dorfverbrechen" gibt Einblicke in die Psyche des Täters und beleuchtet die Hintergründe dieses entsetzlichen Verbrechens.
Hunderte Opfer, aber keine Täter: Was geschah Ende der 70er Jahre im Wiener Kinderheim Wilhelminenberg? Die Opfer berichten von Massenvergewaltigungen und nennen auch Namen. Doch die Justiz ermittelt nicht, denn alle Fälle sind verjährt. Wir kehren mit einem Opfer an den Ort der Peinigungen zurück: Exklusiv erzählt die Frau von ihrem Leben als missbrauchtes Heimkind. Wann werden die Opfer entschädigt? Warum wird nicht gegen die Erzieherinnen ermittelt?
Rohrbach in Oberösterreich, 2010. Innerhalb eines Jahres werden zwei Frauenleichen in dem Ort gefunden - ein Schock für die kleine Gemeinde. Das erste Opfer ist die 60-jährige Margarethe H., die Stich-und Schnittverletzungen aufweist. Nur wenige Monate später wird die 45-jährige Andrea F. tot in ihrer Wohnung entdeckt. Ihr Körper ist brutal zugerichtet und mit Blumen drapiert. Ein Handy liefert eine erste heiße Spur und Überraschungen, die selbst die Polizei nicht glauben kann.