"ATV - Die Reportage" begleitet Menschen, die ihren Körper als Kultobjekt sehen. Viele von ihnen wollen einem gesetzten Schönheitsideal entsprechen und trainieren dafür unzählige Stunden im Fitnessstudio. Andere wiederum unterziehen sich hochriskanten Eingriffen und lassen sich beispielsweise Rippen entfernen ...
Boxen hat längst seinen Ruf als Gossensport abgelegt und erfreut sich auch vermehrt in besser gestellten Kreisen großer Beliebtheit. Im angelsächsischen Bereich hat sich hierfür der Begriff "White Collar Boxing" etabliert. So lassen mittlerweile auch Anwälte und Manager ihren Ärger am Sandsack oder gar im Ring raus. Doch gefährlich bleibt der Sport nach wie vor.
Definierte Bauchmuskeln - für viele gilt der "Sixpack" als das Schönheitsideal schlechthin. Der Weg zum perfekt gestrafften Waschbrettbauch ist jedoch hart und erfordert viel Disziplin. Die einen trainieren dafür fleißig in der Muckibude und halten sich an einen strikten Diätplan. Andere legen sich unters Messer oder greifen zu gefährlichen Muskelaufbaupräparaten. "ATV - Die Reportage" zeigt Menschen, die für einen Sixpack sogar sterben würden.
Wer schön sein will, muss leiden: Viele Österreicher geben jährlich rund 59 Millionen Euro für Schönheitsbehandlungen im Ausland aus. Egal ob Nasen-OP, Haartransplantation oder eine Behandlung mit Botox - für ein optimales Äußeres ist vielen Patienten jedes Mittel recht. ATV hat nachgeforscht, warum sich immer mehr Menschen unters Messer legen und begleitet drei ÖsterreicherInnen bei ihrer ganz individuellen Reise.
Türkei, Tschechien, Ungarn und die Slowakei: das sind die neuen Lieblingsdestinationen der ÖsterreicherInnen. Aber nur, wenn es um die Schönheit geht, denn der Medizintourismus boomt. Ein bisschen Sightseeing, ein bisschen Erholung und nebenbei eine neue Figur zum Schnäppchenpreis. Der Run auf Beauty-Kliniken im Ausland ist enorm. Angst vor Komplikationen haben die wenigsten.
Boxen hat längst seinen Ruf als Gossensport abgelegt und erfreut sich auch vermehrt in besser gestellten Kreisen großer Beliebtheit. Im angelsächsischen Bereich hat sich hierfür der Begriff "White Collar Boxing" etabliert. So lassen mittlerweile auch Anwälte und Manager ihren Ärger am Sandsack oder gar im Ring raus. Doch gefährlich bleibt der Sport nach wie vor.
"ATV - Die Reportage" begleitet verschiedene Trucker auf ihrer Route und zeigt, mit welchen Abenteuern man in dieser Branche rechnen muss. Wolfgang Karner ist seit fast 28 Jahren als Fernfahrer unterwegs. Sein Kollege Andi Richter und er haben bereits einige tausend Kilometer in Europa, Skandinavien und Asien zurückgelegt. Dieses Mal geht es für die erfahrenen Kapitäne der Straße von Oberösterreich nach Griechenland.
Als Autofahrer kommt man an ihnen nicht vorbei: Tankstellen. Wenn so mancher hierzulande mit schmerzverzerrtem Blick auf die vorbeiratternden Zahlen beim Tanken blickt, bedeutet das für die Besitzer noch lange nicht das große Geschäft. "ATV - Die Reportage" gibt einen Einblick hinter die Kulissen, zeigt wie hart umkämpft das Geschäft ist und dass oftmals wenige Cent entscheiden, ob der Kunde zu- oder weiterfährt.
Definierte Bauchmuskeln - für viele gilt der "Sixpack" als das Schönheitsideal schlechthin. Der Weg zum perfekt gestrafften Waschbrettbauch ist jedoch hart und erfordert viel Disziplin. Die einen trainieren dafür fleißig in der Muckibude und halten sich an einen strikten Diätplan. Andere legen sich unters Messer oder greifen zu gefährlichen Muskelaufbaupräparaten. "ATV - Die Reportage" zeigt Menschen, die für einen Sixpack sogar sterben würden.
"ATV - Die Reportage" begleitet Menschen, die ihren Körper als Kultobjekt sehen. Viele von ihnen wollen einem gesetzten Schönheitsideal entsprechen und trainieren dafür unzählige Stunden im Fitnessstudio. Andere wiederum unterziehen sich hochriskanten Eingriffen und lassen sich beispielsweise Rippen entfernen ...
Die Nachrichten, über die Österreich spricht - top-aktuell und informativ. Die ATV-Reporter stellen die Fragen, auf die Sie eine Antwort wollen. Der perfekte Nachrichtenmix präsentiert von Meinrad Knapp, Sylvia Saringer, Jenny Laimer und Benedikt Gmeiner.
Im August 2010 wird der 20-jährige Rene Menon auf offener Straße in Wien durch Schüsse tödlich verletzt. Eine Woche nach der Tat scheint der Fall geklärt: Zwei Männer stellen sich der Polizei und sprechen von einem Unfall. Nach der Verurteilung des Schützen bekommt Familie Menon anonyme Briefe, dass der Falsche verurteilt worden sei. Auch der vermeintliche Täter strebt kurz darauf eine Wiederaufnahme des Verfahrens an. In der Sendung kommen auch Angehörige des Opfers zu Wort.
Gänsehaut zum Staffelauftakt beim True-Crime-Format "Ungelöst". In Innsbruck wird Sara, die sich immer mehr einer radikalen Form des Islam zuwendet, seit 2022 spurlos vermisst. Und der Fall des Bleistiftmörders von Wiener Neustadt wird behandelt.
2018 stirbt Elmar Arlic an der Südsteirischen Weinstraße an den Folgen einer Vergiftung. Wer hat den Rentner auf dem Gewissen? Ebenfalls ungeklärt ist der Mord an Julia Maria Rijo. Ihre mumifizierte Leiche wurde 1993 im burgenländischen St. Margareten gefunden.
Esternberg bei Schärding, 30.12.2006. Fährmänner sind mit ihrem Boot auf der Donau unterwegs und entdecken Leichenteile, die im Wasser treiben. Die Polizei vermutet dahinter das Werk eines Jägers oder Chirurgen, denn die Köperteile sind fachgerecht voneinander getrennt worden. Ein mysteriöser Fall, der durch die Medien geht ...
Im April 2018 macht die Polizei einen schockierenden Fund: aus dem Neusiedlersee werden der abgetrennte Torso und Kopf einer Leiche geborgen. Ein Hinweis führt in eine Gemeindewohnung im 20. Wiener Gemeindebezirk. Alfred U., der dort wohnt, hat eine lange Strafakte, die durchzogen ist von Gewalttaten: sexuelle Nötigung, Missbrauch, Vergewaltigung, versuchter Totschlag. Doch ist dieser Verdächtige auch der gesuchte Mörder? Grausame Funde in der Wohnung sprechen dafür ...
Im August 2010 wird der 20-jährige Rene Menon auf offener Straße in Wien durch Schüsse tödlich verletzt. Eine Woche nach der Tat scheint der Fall geklärt: Zwei Männer stellen sich der Polizei und sprechen von einem Unfall. Nach der Verurteilung des Schützen bekommt Familie Menon anonyme Briefe, dass der Falsche verurteilt worden sei. Auch der vermeintliche Täter strebt kurz darauf eine Wiederaufnahme des Verfahrens an. In der Sendung kommen auch Angehörige des Opfers zu Wort.