"ATV - Die Reportage" begleitet das Alltagsleben der "Marktstandler" in Wien, Graz und Salzburg. Auf dem Viktor-Adler-Markt in Wien sind die lautesten Marktschreier zu Hause. Gemüseverkäufer wie Rudolf Penz bringen hier mit einer ordentlichen Portion Schmäh ihre Waren an den Mann. Auf dem Grazer Kaiser-Josef-Markt werden ausschließlich selbstproduzierte Artikel verkauft. Und auf dem Brunnenmarkt in Wien kommen Menschen verschiedenster Kulturen zusammen.
"ATV - Die Reportage" zeigt das bunte Marktleben in Österreich. Ein exotisches Warenangebot bietet der Viktor-Adler-Markt in Wien. Hier werden exotische Artikel wie Kutteln verkauft. Erste Priorität auf dem Grazer Kaiser-Josef-Markt haben dagegen selbst hergestellte Produkte. Verkäufer Gerhard Luttenberger steht dafür bereits um drei Uhr morgens auf und schneidet Gemüse klein. Auf dem Brunnenmarkt in Wien ist einer der Traditions-Würstelstände der Hauptstadt zu Hause.
Leitungswasser kann man wunderbar verkaufen - Hauptsache, es ist "belebt" oder "energetisiert". Anbieter dieser "Wunderwasser" gibt es viele, denn dahinter steckt ein riesiges Geschäft. Während findige Unternehmer die Konsumenten davon überzeugen wollen, dass ihr speziell belebtes Wasser Heilung verspricht, schlägt die Umweltorganisation Alarm. Denn das durchwegs ausgezeichnete, österreichische Leitungswasser ist in Gefahr!
Österreich zieht jährlich massenweise Touristen an, die die Kassen in den einzelnen Regionen des Landes ordentlich klingeln lassen. Auch so mancher Einheimischer wittert dadurch das große Geld und entwickelt zum Teil abenteuerliche Geschäftsideen. "ATV - Die Reportage" hat einige Fallbeispiele gesammelt und geht der Tourismusabzocke auf den Grund.
Am Vienna International Airport herrscht rund um die Uhr Hochbetrieb: 18.000 Beschäftigte ermöglichen die Abfertigung von rund 700 Flugzeugen täglich. 230 Betriebe versorgen die Passagiere mit Waren aus aller Welt und ein 14 Kilometer langes Förderband bringt das Gepäck der Reisenden in den passenden Flieger. "ATV - Die Reportage" nimmt die vielschichtige Arbeit am Flughafen Wien-Schwechat unter die Lupe.
Am Vienna International Airport herrscht rund um die Uhr Hochbetrieb: 18.000 Beschäftigte ermöglichen die Abfertigung von rund 700 Flugzeugen täglich. 230 Betriebe versorgen die Passagiere mit Waren aus aller Welt und ein 14 Kilometer langes Förderband bringt das Gepäck der Reisenden in den passenden Flieger. "ATV - Die Reportage" nimmt die vielschichtige Arbeit am Flughafen Wien-Schwechat unter die Lupe.
Bis zu 2.000 Einsätze absolviert die Wiener Flugrettung im Jahr. In nur zwei Minuten nach Alarmierung hebt sie mit ihrem Hubschrauber Christophorus 9 ab und startet zum Einsatzort. Bis zu 16 Stunden sind die Lebensretter täglich im Einsatz. "ATV - Die Reportage" begleitet zwei Mannschaften der Rettungseinheit in ihrem Berufsalltag.
In Österreich ist der Adel hoch im Kurs: Hier werden Hopfen- und Marillenprinzessinnen gekürt und auch die Weinprinzessin trägt ihr Diadem mit Stolz. "ATV - Die Reportage" geht den modernen Prinzessinnen auf die Spur ...
Türsteher gehören zum festen Bestandteil eines jeden Clubs und der meisten Bars. Sie sorgen dafür, dass die Gäste friedlich feiern und am Ende des Abends sicher den Heimweg antreten können. Dennoch ist ihr Ruf unter den Partywütigen nicht der beste. Immer wieder müssen sich die Türsteher mit Betrunkenen, Enttäuschten oder Gewalttätigen auseinandersetzen. Sicherlich kein Job für Jedermann.
Dort wo jedes Wochenende der Alkohol in Strömen fließt, die Unterhaltungswütigen tanzen bis zum Umfallen und gebaggert und geflirtet wird, ist ihr Arbeitsplatz: "ATV - Die Reportage" begleitet Discobetreiber und Clubbesitzer. Dass das Geschäft mit der Party nicht nur Spaß macht, zeigt sich wenn gesetzliche Auflagen erfüllt werden müssen oder es Ärger mit DJs und Gogos gibt. Trotzdem lohnt sich für manche das Geschäft. Doch die Konkurrenz schläft nicht.
Die Nachrichten, über die Österreich spricht - top-aktuell und informativ. Die ATV-Reporter stellen die Fragen, auf die Sie eine Antwort wollen. Der perfekte Nachrichtenmix präsentiert von Meinrad Knapp, Sylvia Saringer, Jenny Laimer und Benedikt Gmeiner.
Zwischen 1993 und 1996 sind in Österreich mehrere Briefbomben im Umlauf. Vier Menschen sterben, 15 weitere werden verletzt. Die rechtsextreme Gruppierung "Bajuwarische Befreiungsarmee" bekennt sich schriftlich zu den Anschlägen. Nach jahrelangen Ermittlungen nimmt die Polizei schließlich einen Mann namens Franz Fuchs fest, der die grausamen Taten offenbar verübt hat. Doch ob er ein Einzeltäter ist, bleibt zunächst unklar ...
Ein rätselhafter Giftanschlag wird zu einem der aufsehenerregendsten Kriminalfälle der Wachau: 2008 wird der beliebte Bürgermeister von Spitz an der Donau vergiftet. Hannes H. stirbt durch eine mit Strychnin versetzte Praline. Ein DNA-Test grenzt die Suche nach dem Täter ein. Helmut O., der wie das Opfer aus einer bekannten Winzer-Dynastie stammt, soll Hannes H. ermordet haben. Doch der verurteilte Mann streitet nach wie vor seine Schuld ab.
Februar 2006: Michaela Grabner verschwindet spurlos. Ihre Familie und Freunde stehen vor einem Rätsel: Wie kann eine junge Frau plötzlich wie vom Erdboden verschluckt sein? Trotz intensiver Ermittlungen gibt es bislang keine Spur. Außerdem wird der Mord an einem Mann beleuchtet, der 2008 mitten in der Wiener Innenstadt auf brutalste Weise mit einem Rechen hingerichtet wurde. Ein neu veröffentlichtes Überwachungsvideo könnte den Durchbruch bedeuten.
Seit Ende Januar 2018 wird in Niederösterreich nach der 21-jährigen Jennifer Scharinger gesucht- bisher ohne Erfolg. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus. Im Dezember 2018 verschwindet die Vorarlbergerin Gloria Albrecht spurlos. Erst ein halbes Jahr später findet die Polizei einen ersten Hinweis. Der Amerikaner Aeryn Gillern wird seit Oktober 2007 vermisst. Laut Zeugen soll er in Wien in den Donaukanal gesprungen sein. Sicher ist das jedoch nicht.
Das Vermisstenrätsel um die Niederösterreicherin Heidrun Wastl scheint gelöst: Nach fast elf Jahren bricht der Tischler Erich W. unter Polizeidruck sein Schweigen und spricht von einem Unfall mit Todesfolge - damals am 28. September 2001. Doch wo ist die Leiche der jungen Mutter? Stimmt die Geschichte überhaupt? Die Polizei glaubt an Mord, doch ohne Leiche lässt sich das nicht beweisen. Exklusiv spricht in dieser Folge Gertrude D., die Lebensgefährtin des Verhafteten.
Während in Wien eine Filmcrew ihren Kollegen Fritz K. vermisst, findet in Budapest ein obdachloser Mann im Mai 1992 Leichenteile in einem Müllcontainer. Der grausige Fund löst einen Großeinsatz der ungarischen Polizei aus, die 17 Säcke mit Gliedmaßen und einen Torso auf mehrere große Mülleimer verteilt findet. Aber was hat der Tote in Budapest mit dem Vermissten aus Wien zu tun?
Zwischen 1993 und 1996 sind in Österreich mehrere Briefbomben im Umlauf. Vier Menschen sterben, 15 weitere werden verletzt. Die rechtsextreme Gruppierung "Bajuwarische Befreiungsarmee" bekennt sich schriftlich zu den Anschlägen. Nach jahrelangen Ermittlungen nimmt die Polizei schließlich einen Mann namens Franz Fuchs fest, der die grausamen Taten offenbar verübt hat. Doch ob er ein Einzeltäter ist, bleibt zunächst unklar ...
Ein rätselhafter Giftanschlag wird zu einem der aufsehenerregendsten Kriminalfälle der Wachau: 2008 wird der beliebte Bürgermeister von Spitz an der Donau vergiftet. Hannes H. stirbt durch eine mit Strychnin versetzte Praline. Ein DNA-Test grenzt die Suche nach dem Täter ein. Helmut O., der wie das Opfer aus einer bekannten Winzer-Dynastie stammt, soll Hannes H. ermordet haben. Doch der verurteilte Mann streitet nach wie vor seine Schuld ab.