Von gratis Grillplätzen über Sportangebote bis hin zu dutzenden Lokalen und idyllischen Bademöglichkeiten - die Donauinsel ist DAS Erholungsgebiet der Wiener. Die künstliche Insel zwischen der neuen Donau und der Donau wurde im Jahr 1988 nach insgesamt 16 Jahren Bauzeit fertiggestellt. Einst war das Gebiet als Teil des Hochwasserschutzes für die Stadt Wien gedacht, doch mittlerweile hat es sich zu einem Freizeitparadies für die Bewohner der Hauptstadt und auch Gäste entwickelt.
Budweiser Bier, Stelzn' und ein riesiger Gastgarten - für fast jeden Wien-Touristen ist das Schweizerhaus im Prater ein Pflichtbesuch. Das Wirtshaus wird seit 1920 von Familie Kolarik betrieben - und das sehr erfolgreich, denn Stammgäste warten im Frühling schon immer sehnsüchtig auf die Eröffnung des Biergartens. "ATV - Die Reportage" begleitet die Saison eines der traditionellsten Häuser Österreichs.
Längst ist Camping kein Billig-Urlaub mehr. In den "Häusern am Haken" muss man keine Annehmlichkeit mehr vermissen. Doch auch die Campingplätze selbst werden immer komfortabler. Einer der luxuriösesten befindet sich an der Adria. Die Club-Camping Anlage "Jesolo International" muss den Vergleich mit Hotels nicht scheuen. Restaurant, Supermarkt, Waschhäuser, Mobile Homes, ein riesiger Pool, 700 Meter Strand und ein All-Inklusive-Paket locken die Reiselustigen.
Der Heurigen gehört zu Österreich wie das Wiener Schnitzel, der Prater oder die Würstelbuden. Die Anfänge des Heurigens reichen bis in die Kaiserzeit zurück. Egal ob kleine Buschenschank oder Großheuriger, meistens arbeitet die ganze Familie im Betrieb. "ATV - Die Reportage" zeigt wie unterschiedlich die Heurigenkultur heutzutage gelebt wird, was den Reiz für die Besucher ausmacht und warum sie die Geselligkeit dieser typisch österreichischen Gastwirtschaft schätzen.
Rituale und Kraftplätze spielen seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte eine zentrale Rolle. Bis heute pilgern Menschen verschiedenster Kulturen und Religion scharenweise zu ausgewiesenen Plätzen um mit deren Hilfe und bestimmten Ritualen ihre Hoffnungen und Wünschen wahr werden zu lassen. "ATV Die Reportage" begleitet Österreicher auf ihrem Weg zu ganz speziellen Kraftplätzen und gewährt Einblick in ihre mitunter sehr speziellen Rituale.
Alternative Heilmethoden erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Inzwischen gibt es eine Vielzahl neuartiger Therapien, viele von ihnen werden jedoch nicht von den Sozialversicherungen anerkannt. Was davon hilft wirklich? Und steckt die Schulmedizin inzwischen in einer Sackgasse? Diesen und anderen Fragen geht "ATV - Die Reportage" auf die Spur.
Türkei, Tschechien, Ungarn und die Slowakei: das sind die neuen Lieblingsdestinationen der ÖsterreicherInnen. Aber nur, wenn es um die Schönheit geht, denn der Medizintourismus boomt. Ein bisschen Sightseeing, ein bisschen Erholung und nebenbei eine neue Figur zum Schnäppchenpreis. Der Run auf Beauty-Kliniken im Ausland ist enorm. Angst vor Komplikationen haben die wenigsten.
In Österreich ist das Heilen von Menschen ohne schulmedizinische Ausbildung strafbar. Doch vor allem Kranken, bei denen die moderne Medizin versagt, ist das egal. Sie suchen nach alternativen Möglichkeiten und hoffen nicht selten auf ein Wunder. Die Reportage hat sich auf die Spur der Wunderheiler begeben, war bei Behandlungen anwesend und portraitiert Menschen, die sich durch Methoden wie Exorzismus oder schamanischer Heilreise eine Genesung erhoffen.
"ATV - Die Reportage" reist nach Peru und begleitet eine Gruppe von Österreichern in den tiefsten Amazonas zu einer authentischen schamanischen Zeremonie. Die Abenteurer hoffen mit "Ayahuasca" auf einen Neuanfang. Dabei handelt es sich um ein Pflanzengetränk, das imstande ist, einen veränderten Bewusstseinszustand hervorzurufen. Was bewirkt Ayahuasca wirklich und was sind die Gefahren? "ATV - Die Reportage" zwischen alten Heilplanzen und modernen Leiden.
In den Medien ist immer häufiger von einer uralten Heilmethode aus Südamerika die Rede - der Ayahuasca-Therapie. Von manchen als simpler Drogentrip verschrien, von anderen als das Allheilmittel schlechthin bezeichnet. Fünf Österreicher nehmen uns mit auf eine abenteuerliche Reise in den peruanischen Regenwald, um sich ihren ganz persönlichen Dämonen zu stellen und ihre Probleme mithilfe der Heilplanze zu überwinden.
Die Nachrichten, über die Österreich spricht - top-aktuell und informativ. Die ATV-Reporter stellen die Fragen, auf die Sie eine Antwort wollen. Der perfekte Nachrichtenmix präsentiert von Meinrad Knapp, Sylvia Saringer, Jenny Laimer und Benedikt Gmeiner.
Am 06. Juni 2011 machen Bauarbeiter in einem Kellerabteil in Wien Meidling einen grausamen Fund: männliche Leichenteile einbetoniert in Kühltruhen und Mörtelwannen, zerstückelt mit einer Motorsäge. Schnell ist klar: Bei den Männern handelt es sich um die ehemaligen Lebensgefährten der Eissalonbesitzerin Estibaliz C. Doch wer ist diese Frau? Ist sie selbst ein Opfer der Schikanen ihrer Männer?
In der Strafvollzugsanstalt Krems-Stein sitzt seit 1980 ein Mann ein, der trotz der langen Haftzeit immer noch als einer der gefährlichsten Verbrecher Österreichs gilt. Werner K. bringt während seines Hafturlaubs brutal eine dreiköpfige Familie um - die Art und Weise erschaudert auch Jahrzehnte später noch abgebrühte Kriminalisten. Bei der Suche nach dem Motiv stoßen die Ermittler auf viele Rätsel und erschütternde Erkenntnisse ...
Im Jahre 1991 wurde in Spanien ein unbekanntes Mädchen erhängt an einem Baum aufgefunden. "Ungelöst - Cold Case Austria" hatte in Staffel 2 über den mysteriösen Fall berichtet. Nur einen Tag nach der Ausstrahlung der Sendung ereilte die Redaktion ein bahnbrechender Hinweis, der nun zur Klärung der Identität des Opfers beitragen könnte. Bei der Verstorbenen handelt es sich womöglich um eine junge Südtirolerin, die seit dem 3.9.1990 vermisst wird ...
"Ungelöst - Cold Case Austria" rollt einen Mordfall neu auf, der sich im Grazer Rotlichtmilieu zugetragen hat. Der Drogenhändler und Zuhälter Werner H. hatte sich mit einem der einflussreichsten Drogenbosse der Stadt angelegt und musste daraufhin mit dem Leben bezahlen. Die Polizei konnte inzwischen die beiden Verdächtigen ausmachen, die Werner H. offenbar in einem Wald erschossen haben. Jedoch wurden die Männer vor Gericht mittlerweile freigesprochen.
Eine Bankraubserie erschüttert Österreich Mitte der 1980er Jahre. Der Täter erbeutet einen Millionenbetrag und überfällt drei Banken an einem Tag. Die Boulevard-Presse gab ihm den Namen Pumpgun Ronnie.
Esternberg bei Schärding, 30.12.2006. Fährmänner sind mit ihrem Boot auf der Donau unterwegs und entdecken Leichenteile, die im Wasser treiben. Die Polizei vermutet dahinter das Werk eines Jägers oder Chirurgen, denn die Köperteile sind fachgerecht voneinander getrennt worden. Ein mysteriöser Fall, der durch die Medien geht ...
Am 06. Juni 2011 machen Bauarbeiter in einem Kellerabteil in Wien Meidling einen grausamen Fund: männliche Leichenteile einbetoniert in Kühltruhen und Mörtelwannen, zerstückelt mit einer Motorsäge. Schnell ist klar: Bei den Männern handelt es sich um die ehemaligen Lebensgefährten der Eissalonbesitzerin Estibaliz C. Doch wer ist diese Frau? Ist sie selbst ein Opfer der Schikanen ihrer Männer?
In der Strafvollzugsanstalt Krems-Stein sitzt seit 1980 ein Mann ein, der trotz der langen Haftzeit immer noch als einer der gefährlichsten Verbrecher Österreichs gilt. Werner K. bringt während seines Hafturlaubs brutal eine dreiköpfige Familie um - die Art und Weise erschaudert auch Jahrzehnte später noch abgebrühte Kriminalisten. Bei der Suche nach dem Motiv stoßen die Ermittler auf viele Rätsel und erschütternde Erkenntnisse ...