"PULS 24 Live am Vormittag" liefert aktuelle Nachrichten und Breaking News aus Österreich und der Welt. Dabei berichten Reporter täglich von allen wichtigen politischen und chronikalen Ereignissen - und das immer live und direkt vor Ort.
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Der Gebrauchtwagenmarkt in Österreich ist hart umkämpft. Während die Kunden auf Schnäppchen hoffen, versuchen die Händler Profit zu erzielen. Ein Gebrauchtwagen ist kein Neuwagen, trotzdem muss der Händler über den Zustand seines Fahrzeuges informiert sein. "ATV - Die Reportage" gewährt Einblick in die Arbeit der Gebrauchtwagenhändler und hat diesen mit versteckter Kamera auf den Zahn gefühlt.
Der Traum vom eigenen Heim wird für Familie Meixner zum Albtraum: Wasserschäden, Schimmelbefall und ein vermoderter Dachstuhl bedrohen ihr selbst gebautes Holzhaus in der Steiermark. Die beauftragte Dachfirma weigert sich, die Mängel zu beheben. Günther Nussbaum deckt auf, wer die Verantwortung trägt. Auch Karin Fürst kämpft weiter: Ihr Reihenhaus-Rohbau ist ein wirtschaftlicher Totalschaden. Nun soll der Bauunternehmer binnen zwei Monaten sanieren - doch ist das realistisch?
Albtraum statt Traumhaus für Melissa Kaiser und Alexander Milkovics: In ihrem Neubau dringt Wasser ein, und die Treppe entpuppt sich als Styropor-Falle. Günther Nussbaum kämpft für das Paar und um eine Rückabwicklung des Kaufs. Bei der Niederösterreicherin Andrea Schremser wird das stille Örtchen zur täglichen Geduldsprobe. Hier muss der Experte nicht nur technische Mängel beheben, sondern auch die desillusionierte Besitzerin wieder von ihrem Altbaujuwel überzeugen.
Gleich fünf Betroffene melden sich bei Dr. Christian Horwath und der "Mein Recht"-Redaktion. Alle haben ein Problem mit einem ehemaligen Arbeitgeber. Die Handelsvertreter sollten im Namen einer Firma Polster und Matratzen verkaufen. Die Firma versprach im Stelleninserat ein Fixum von 4.500 Euro sowieso großzügige Provisionen. Doch als die Abrechnung kam, hatten alle mit mehr gerechnet. Die überwiesenen Beträge stimmten nicht mit den Abrechnungslisten überein.
Daniela und Roman Fröhlich aus Hofstätten haben im Jahr 2019 ein Holzteilfertighaus an einen Altbau aus den 30er Jahren anbauen lassen. Doch bereits jetzt müssen sich die beiden mit erheblichen Mängeln an der Fassade des Zubaus herumärgern. Weil sich die Baufirma querstellt, bittet das Paar Günther Nussbaum um Hilfe. Auch Familie Kovacs-Vajda aus Wien wendet sich an den Bausachverständigen. Bei der Renovierung ihres Massivbaus aus den 70er Jahren wurde ordentlich gepfuscht.
Der oberösterreichische Landwirt August Burgstaller hat sich um 280.000 Euro eine neue Maschinenhalle errichten lassen. Doch die Freude mit der Halle währte nicht lange. Nach kurzer Zeit wurde das Dach undicht. Schnee und Regen fallen auf Traktoren, Mähdrescher und Anhänger, aber auch auf Maschinen, welche nicht nass werden dürfen, und Saatgut. In seiner Verzweiflung wendet sich August Burgstaller an Günther Nussbaum.
Die Nachrichten, über die Österreich spricht: Top-aktuell und informativ. Die ATV-Reporter stellen die Fragen, auf die Sie eine Antwort wollen. Der perfekte Nachrichtenmix präsentiert von Meinrad Knapp, Sylvia Saringer, Jenny Laimer und Benedikt Gmeiner.
Mitte der 90er Jahre erschüttern die Taten eines Serienmörders ganz Österreich: In nur einem Jahr verschwinden mehrere Frauen spurlos. Immer wieder lauert der Täter seinen Opfern auf, würgt sie bis zur Bewusstlosigkeit, kidnappt sie und hält sie als Sex-Sklavinnen gefangen. Eine Frau wird mit Gewichten beschwert in die Salza geworfen und ertrinkt. Ein erfolgreicher Filmemacher aus Wien gerät unter Verdacht.
Fast zehn Jahre lang hält der "Postkartenräuber" die österreichischen Behörden auf Trapp. 14 Überfälle auf Banken und Postämter in Vorarlberg und Deutschland gehen auf das Konto des jahrelang gesuchten Phantoms. Der Verbrecher folgt stets dem gleichen Muster: Im Anschluss an seine Taten schickt er Postkarten an die Polizei und die Banken, mit hämischen Zeilen wie "Komme wieder, 7. oder 8. September!". "Dorfverbrechen" wirft einen Blick auf das Profil des Serientäters ...
Ein entsetzlicher Mordfall versetzt am 12. Mai 2017 die Bewohner des beschaulichen Örtchens Haigermoos in Angst und Schrecken. Die Polizei entdeckt in einem Schweinestall eine verweste Leiche, eingewickelt in eine Plastikplane. Die Obduktionsergebnisse liefern schließlich die Identität des Opfers: Bei dem Toten handelt es sich um einen Millionär, der monatelang vermisst worden war. Doch warum musste der Mann sterben?
Kindberg, Ende des 18. Jahrhunderts: Ein psychopatischer Serienkiller geht um und hinterlässt eine lange Blutspur. Sechs Frauen schlachtet der Mann namens Paul Reininger auf grausame Art und Weise ab. Dem jüngsten Opfer schneidet er das Herz aus dem Leib und verspeist es. Das Böse scheint sich in Kindberg wohlzufühlen: Im Jahr 2000 detoniert mitten im Ort Österreichs bis dato einzige erfasste Autobombe.
Im Spital von Lainz spielt sich vor etwa 30 Jahren eine entsetzliche Mordserie ab. Die Hilfsschwester Waltraud W. bringt zusammen mit drei Kolleginnen während der Nachtschichten unzählige Patienten um. Jahrelang bleiben die "Todesengel von Lainz" unentdeckt, bis sie schließlich eines Tages auffliegen. Heute kann die Polizei den Hilfsschwestern 42 Morde nachweisen. Doch es ist sehr wahrscheinlich, dass die Frauen noch mehr Menschenleben genommen haben ...
Das Horrorhaus in Spielberg ist ein wahrer Ort des Schreckens: In seinen Mauern sollen sich grausame Verbrechen wie Vergewaltigung, Inzucht und Mord abgespielt haben. Auch in Lustenau zeigt sich das Böse von seiner dunkelsten Seite. Hier gibt es einen Ort, an dem nun schon des Öfteren Leichen abgelegt worden sind.
Im scheinbar friedlichen Gösting sorgt im Jahr 2005 eine entsetzliche Mordserie für Aufsehen. Mehrere Babyleichen werden entdeckt - zum Teil einzementiert oder vergraben. Auch die Seegrotte in der Hinterbrühl ist ein Ort, der das Böse magnetisch anzuziehen scheint. Während der Nazizeit werden hier Menschen zur Zwangsarbeit genötigt und im Jahr 2004 kommen fünf Touristen in der Grotte ums Leben.
Fast zehn Jahre lang hält der "Postkartenräuber" die österreichischen Behörden auf Trapp. 14 Überfälle auf Banken und Postämter in Vorarlberg und Deutschland gehen auf das Konto des jahrelang gesuchten Phantoms. Der Verbrecher folgt stets dem gleichen Muster: Im Anschluss an seine Taten schickt er Postkarten an die Polizei und die Banken, mit hämischen Zeilen wie "Komme wieder, 7. oder 8. September!". "Dorfverbrechen" wirft einen Blick auf das Profil des Serientäters ...
Ein entsetzlicher Mordfall versetzt am 12. Mai 2017 die Bewohner des beschaulichen Örtchens Haigermoos in Angst und Schrecken. Die Polizei entdeckt in einem Schweinestall eine verweste Leiche, eingewickelt in eine Plastikplane. Die Obduktionsergebnisse liefern schließlich die Identität des Opfers: Bei dem Toten handelt es sich um einen Millionär, der monatelang vermisst worden war. Doch warum musste der Mann sterben?