Wer an die Kirche denkt, hat oft ein Bild von langweiligen Messen, harten Stühlen, altbackenen Zeremonien und streng vorgetragenen Predigten vor sich. Manche Kirchenvertreter brechen aber mit den konservativen Mustern und versuchen mit modernen, teils auch recht schrillen Methoden buntes Leben in den Gottesdienst zu bringen.
Im Mai 2017 hat Familie Kremnitzer aus Friedberg in der Steiermark mit dem Bau ihres 450 Quadratmeter großen Gasbeton-Hauses begonnen. Doch beim Bau gab es Probleme, vor allem konnte die Heizung nicht geliefert werden. Als Zwischenlösung bekamen die Kremnitzers eine Wärmepumpe zur Verfügung gestellt, doch diese heizte nicht genug. Dadurch trocknete auch der Bau nicht aus und Schimmel bildete sich. Und auch Günther Nussbaum bleibt ob der erbrachten Leistungen die Spucke weg.
Im Staffelfinale von "Pfusch am Bau" begleitet das Team um Günther Nussbaum die Niederösterreicherin Alexandra Sec. Sie hat 2011 für 185.000 Euro ein Vollholzhaus von einem Architekten gekauft. Im vergangenen Jahr stellte sie immer mehr Mängel fest und setzte den Architekten davon in Kenntnis. Doch dieser schiebt ihr die Schuld zu. Nussbaum sieht hingegen massiven Pfusch, da Wasser ungehindert die Holzbalken angreifen kann. Und das hat dramatische Auswirkungen.
Hermann Scheiber lebt am Ossiacher See und ist beunruhigt. Er wohnt direkt am Waldrand, und einer der Bäume neigt sich bedrohlich in Richtung seines Hauses, noch dazu steht er auf einem riesigen bröckeligen Felsen - Überreste eines historischen Bergsturzes. Bisher hat der Nachbar, der Eigentümer des Waldes ist, nicht auf die Bitten Scheibers reagiert, den Baum zu entfernen. Deshalb wendet er sich nun an Dr. Christian Horwath.
Familie Kavalirek aus Velden am Wörthersee erlebt einen Albtraum: Ihr Holzhaus ist von Schimmel und Pilzen befallen, die Dampfbremse undicht, das Bad muss komplett herausgerissen werden. Doch der verantwortliche Bauunternehmer ist untergetaucht, seine Firmensitze existieren nur auf dem Papier. Günther Nussbaum nimmt die Verfolgung auf. In Wien wartet bereits der nächste Fall: Roswitha Altingeyiks Keller steht nach einer verpfuschten Sanierung unter Wasser ...
Ein beliebter Treffpunkt der Autotuner in und um Wien ist der Rastplatz an der A2. Das Gelände bietet Autofreaks und Roadrunnern viel Platz, um die Pferdestärken ihrer Wägen zu testen. Adrenalin pur herrscht beim Drei-Stunden-Rennen in Fuglau. Auf einer Offroad-Strecke liefern sich Hobby-Rennfahrer rasante Wettkämpfe. Auch der Wiener Gürtel wird von so manchen Rasern missbraucht. Um diese zu stellen, hat die Polizei ihre Kontrollen ausgebaut.
Auch in St. Pölten schlägt der Puls der Tuning-Szene. Auf einem Parkplatz treffen sich Autoliebhaber und zeigen stolz ihre Schmuckstücke auf vier Rädern - meist zu später Stunde. Was beim Tunen erlaubt ist und was nicht, entscheidet die Landesfahrzeugprüfstelle in Wien. Prüfer wie Christoph Zischka nehmen hier gut und gerne auch mal das Kennzeichen vom Auto und schicken so manchen Fahrer ohne sein geliebtes Gefährt nach Hause.
Der 20-jährige Tiroler Ivo gibt Einblicke in die österreichische Roadrunner-Szene. Der PS-Begeisterte möchte lieber unerkannt bleiben, erzählt jedoch gerne von seinen inoffiziellen Autorennen in Wien, bei denen er sich regelmäßig mit anderen Rasern misst. Die österreichische Polizei geht inzwischen verstärkt gegen diese illegalen Rennen vor und bittet z.B. am Wiener Gürtel regelmäßig Temposünder zur Kasse oder deckt illegale Tuning-Fälle auf.
Der Wiener Kahlenberg mit seinen illegalen Autotreffen ist einer der Hotspots der österreichischen Tuning-Szene. PS-Begeisterte wie Masih finden sich hier regelmäßig ein. Der KFZ-Mechaniker ist passionierter Roadrunner und liefert sich in der Nacht am Wiener Gürtel regelmäßig Rennen mit anderen Tunern. Wie gefährlich die Raserei auf den Straßen sein kann, zeigen die Beamten der Landesverkehrsabteilung Wien. Die Unfälle sind größtenteils verheerend.
Ein beliebter Treffpunkt der Autotuner in und um Wien ist der Rastplatz an der A2. Das Gelände bietet Autofreaks und Roadrunnern viel Platz, um die Pferdestärken ihrer Wägen zu testen. Adrenalin pur herrscht beim Drei-Stunden-Rennen in Fuglau. Auf einer Offroad-Strecke liefern sich Hobby-Rennfahrer rasante Wettkämpfe. Auch der Wiener Gürtel wird von so manchen Rasern missbraucht. Um diese zu stellen, hat die Polizei ihre Kontrollen ausgebaut.
Auch in St. Pölten schlägt der Puls der Tuning-Szene. Auf einem Parkplatz treffen sich Autoliebhaber und zeigen stolz ihre Schmuckstücke auf vier Rädern - meist zu später Stunde. Was beim Tunen erlaubt ist und was nicht, entscheidet die Landesfahrzeugprüfstelle in Wien. Prüfer wie Christoph Zischka nehmen hier gut und gerne auch mal das Kennzeichen vom Auto und schicken so manchen Fahrer ohne sein geliebtes Gefährt nach Hause.
Der 20-jährige Tiroler Ivo gibt Einblicke in die österreichische Roadrunner-Szene. Der PS-Begeisterte möchte lieber unerkannt bleiben, erzählt jedoch gerne von seinen inoffiziellen Autorennen in Wien, bei denen er sich regelmäßig mit anderen Rasern misst. Die österreichische Polizei geht inzwischen verstärkt gegen diese illegalen Rennen vor und bittet z.B. am Wiener Gürtel regelmäßig Temposünder zur Kasse oder deckt illegale Tuning-Fälle auf.