Sie sind ein Mythos und doch gibt es Menschen, die an sie glauben: Vampire.
Die Reportage reist zu Orten und Persönlichkeiten, die unvergessen bleiben.
Die Spurensuche nach Graf Draculas Erben geht weiter. Während Gabriele Hasman für ein Buch über die Dämonen im Stephansdom recherchiert, macht sich eine österreichische Reisegruppe um den Magier Bernhard Reicher zu der Geburtsstätte der Vampire nach Rumänien auf. Schnell wird den Touristen klar, dass der Glaube an Übersinnliches hier zelebriert wird - z.B. von Hexenzirkeln, die der festen Überzeugung sind, dass Vampire - wenn auch bisher unerkannt - unter uns weilen.
Sie sind ein Mythos und doch gibt es Menschen, die an sie glauben: Vampire.
Die Reportage reist zu Orten und Persönlichkeiten, die unvergessen bleiben.
Im Staffelfinale von "Pfusch am Bau" begleitet das Team um Günther Nussbaum die Niederösterreicherin Alexandra Sec. Sie hat 2011 für 185.000 Euro ein Vollholzhaus von einem Architekten gekauft. Im vergangenen Jahr stellte sie immer mehr Mängel fest und setzte den Architekten davon in Kenntnis. Doch dieser schiebt ihr die Schuld zu. Nussbaum sieht hingegen massiven Pfusch, da Wasser ungehindert die Holzbalken angreifen kann. Und das hat dramatische Auswirkungen.
"Das ist natürlich ein Albtraum, wenn einem die Viecher entgegen krabbeln" muss Günther Nussbaum in diesem Fall feststellen. Ein Ehepaar aus Kärnten hat 300.000 Euro in einen Vollpfusch gesteckt, die Baufirma weist jedoch alle Schuld von sich. Doch dann meldet sich ein ehemaliger Mitarbeiter des Vertragspartners und packt aus ...
Zwei Pfuschfälle, zwei Firmen - derselbe Geschäftsführer: Beim EU-Bausachverständigen Günther Nussbaum schrillen die Alarmglocken, als er erfährt, wer hinter der Firma eines Pfuschbaus steckt: ein alter Bekannter. "43 % Feuchtigkeit, ab 20 % fangen die Schwammerl zum Wachsen an", lautet das trockene Urteil von Nussbaum nach der Teilsanierung des Hauses von Familie Knabl, wo ordentlich gepfuscht wurde ...
Im steirischen Rohrbach an der Lafnitz steht der Rohbau von Barbara und Thomas Wohlauf. Vor sechs Jahren begann ihr Haustraum mit dem Entwurf eines Wiener Architekten. 2014 wurde dann ein Baumeister mit der Ausführung beauftragt. Das Ehepaar vertraute dem Baumeister zusätzlich die Planung und Realisierung eines Zubaus an. Doch Anfang 2015 kam es zum großen Knall: Denn offenbar weicht der Bau von allen eingereichten und genehmigten Dokumenten ab.
Ingrid Amtmann ist verzweifelt, denn seit Anfang des Jahres hat sie ihren geliebten Hund Felix nicht mehr gesehen. Der Border Collie Mischling war ein Geschenk ihres ehemaligen Lebensgefährten. Nach der Trennung wurde vereinbart, dass der Vierbeiner abwechselnd bei Frau Amtmann und bei ihrem Ex-Partner ist, doch dieser hat sich nicht an die Vereinbarung gehalten. Deshalb ist nun Rechtsanwalt Dr. Christian Horwath gefragt, der sich des Obsorgestreits annimmt.
Im Bezirk Deutschlandsberg streitet eine Frau mit einem Verwandten um ein Haus. Zudem wird Dr. Christian Horwath zu einem Pflegeheim in der Steiermark gerufen, da dort die Wasserversorgung seit mehr als zwei Jahren nicht ordnungsgemäß funktioniert. Die Installationsfirma ist sich keiner Schuld bewusst und vertritt die Ansicht, dass es sich um einen Wartungsfehler handle.
Im Staffelfinale von "Pfusch am Bau" begleitet das Team um Günther Nussbaum die Niederösterreicherin Alexandra Sec. Sie hat 2011 für 185.000 Euro ein Vollholzhaus von einem Architekten gekauft. Im vergangenen Jahr stellte sie immer mehr Mängel fest und setzte den Architekten davon in Kenntnis. Doch dieser schiebt ihr die Schuld zu. Nussbaum sieht hingegen massiven Pfusch, da Wasser ungehindert die Holzbalken angreifen kann. Und das hat dramatische Auswirkungen.
"Das ist natürlich ein Albtraum, wenn einem die Viecher entgegen krabbeln" muss Günther Nussbaum in diesem Fall feststellen. Ein Ehepaar aus Kärnten hat 300.000 Euro in einen Vollpfusch gesteckt, die Baufirma weist jedoch alle Schuld von sich. Doch dann meldet sich ein ehemaliger Mitarbeiter des Vertragspartners und packt aus ...