Für viele geistige Führer außerhalb der klassischen Religionen gehören sexuelle und geistige Erfüllung zueinander. So auch für Guru Makaja, der mit Tanz- und Liebesmeditationen sowie Yoga-Übungen Geist und Körper in Einklang bringt. Einen anderen Ansatz verfolgt die Gemeinde Damanhur in Norditalien, die einen liebevollen Umgang mit der Natur predigt. Da wird auch schon mal mit den Blumen gemeinsam gesungen. Doch auch Missbrauch durch spirituelle Führer ist ein wachsendes Problem.
Tamara versucht, ihren neuen Kleiderschrank aufzubauen - und muss feststellen, dass ihre Heimwerkerfähigkeiten dafür nicht ausreichen. Sonja wird kreativ und macht einen Abstecher zum Elektrogeschäft. Sie will an ihrem stillen Örtchen ein Motorengeräusch erklingen lassen und braucht dafür die passende technische Lösung ...
Tamara stellt sich im Hotel Donauwalzer zum Probeputzen vor. Ob sie den dortigen Anforderungen an das Personal gerecht werden kann? Christine macht unterdessen gemeinsam mit Susi und Norbert einen Abstecher zum Flohmarkt. Sie will unbedingt pünktlich sein, denn die wertvollen Stücke sind gewöhnlich schnell weg ...
Im August 2010 wird der 20-jährige Rene Menon auf offener Straße in Wien durch Schüsse tödlich verletzt. Eine Woche nach der Tat scheint der Fall geklärt: Zwei Männer stellen sich der Polizei und sprechen von einem Unfall. Nach der Verurteilung des Schützen bekommt Familie Menon anonyme Briefe, dass der Falsche verurteilt worden sei. Auch der vermeintliche Täter strebt kurz darauf eine Wiederaufnahme des Verfahrens an. In der Sendung kommen auch Angehörige des Opfers zu Wort.
In Österreich kommt es Anfang der 90er Jahre im Rotlichtmilieu zu grausamen Verbrechen. Der Hauptverdächtiger ist Jack Unterweger, ein ehemaliger Vorzeigehäftling, der als literarisches Wunder gehandelt wird. Mit nur 24 Jahren wird er wegen Mordes erstmals zu lebenslanger Haft verurteilt. Im Gefängnis holt Unterweger den Hauptschulabschluss nach und beginnt zu schreiben. Dann aber wird er mit elf bestialischen Morden an Prostituierten in Zusammenhang gebracht.
Mitte Mai 2015 findet Gerhard H. seine bestialisch ermordeten Eltern im Garten ihres Einfamilienhauses in Wien-Donaustadt vor. Der Tatort ist ein Bild des Grauens. Auf dem Leichnam der Mutter hat der Mörder das Wort "Tantal? hinterlassen. Diese mysteriöse Botschaft stellt die Ermittler vor ein Rätsel. Stecken religiöse oder gar satanistische Motive dahinter?