Hier stehen ausschließlich Themen und Menschen aus der Region im Fokus. Mittlerweile gibt es verschiedene Sendestudios. Unter anderem wird aus Köln, Dortmund, Bonn und dem Münsterland berichtet.
Die dienstältesten Köche im deutschen Fernsehen sind des Schnippelns und Bratens noch lange nicht müde geworden und bekochen uns nun schon seit 1988. Das Ehepaar präsentiert ausschließlich seine eigenen Kreationen.
Die dienstältesten Köche im deutschen Fernsehen sind des Schnippelns und Bratens noch lange nicht müde geworden und bekochen uns nun schon seit 1988. Das Ehepaar präsentiert ausschließlich seine eigenen Kreationen.
Salate aus Tunesien und Süddeutschland: Alexander Herrmann kocht mit Semi Hassine
30'
In der Reihe werden von einem Spitzenkoch unterschiedlichste Rezepte vorgestellt, die einfach zuzubereiten sind - von modern interpretierten Klassikern bis hin zu neuen Küchentrends.
Neben kulturellen Themen finden hier auch politische Vorkommnisse ihren Platz. Mit einem Regionalbezug zu Nordrhein-Westfalen wird stets aktuell und mit detaillierten Hintergrundinformationen berichtet.
Moderator Johannes Zenglein entdeckt den abenteuerlichen Hegau, wo Baden bis ans "schwäbische Meer" reicht: Zwischen Bodensee, Rheinfall und Schwarzwald erkundet er in der Luft, zu Wasser und unter der Erde die Gegend rund um Singen. Mit dem als Gänsevater bekannt gewordenen Michael Quetting und seinem Ultraleichtfluggerät will er die berühmten Hegau-Vulkane aus der Luft erkunden, muss aber notlanden, weil das Flugzeug Probleme macht. Im Gummianzug geht es weiter ins Erdinnere: Bei Deutschlands größter Karstquelle an der Aach klettert und kriecht der Moderator mit Höhlenforschern durch den Schlamm, auf der Suche nach Blätterteig-Formationen. In den Schweizer Teil des Hegaus geht es für "Lokomotivführer" Johannes per Dampflok. Ein Kuhritt und spektakuläre Bilder am Rheinfall überzeugen ihn von der Vielseitigkeit des Hegaus nördöstlich des Bodensees.
Eine Motorradpanne mitten im laotischen Nirgendwo bedeutet normalerweise das Aus eines Abenteuers. Als Dennis und sein Bruder Patrick sich auf die Spuren des berüchtigten Ho-Chi-Minh-Pfads begeben, streikt plötzlich das gebrauchte Motorrad. Kein Handyempfang, das nächste Dorf Stunden entfernt. Es ist einer dieser Momente, in denen nichts mehr geht und das Abenteuer zur Strapaze wird. Und dennoch ist es nur eines der vielen spannenden Erlebnisse der beiden Brüder in der Mekong-Region.
Die zweite Etappe ihrer Mekong-Expedition führt die Brüder von den schwimmenden Dörfern Kambodschas bis in die nebelverhangenen Berge im Norden von Laos. Eine Reise, die ihnen nicht nur die atemberaubende Schönheit Südostasiens zeigt, sondern sie auch mit dessen schmerzvoller Geschichte konfrontiert. In der wilden Provinz Ratanakiri von Kambodscha treffen sie auf die Guides Kham und Pruek, Angehörige ethnischer Minderheiten, deren Vorfahren seit Generationen im Einklang mit dem Dschungel leben. Zwei Nächte verbringen sie im undurchdringlichen Dickicht, dort, wo einst Menschen vor den Roten Khmer Zuflucht suchten.
Die Geister des Dschungels, von denen Kham erzählt, scheinen hier noch immer präsent. Die Schatten der Vergangenheit begegnen Dennis und Patrick auch in Laos. Entlang des historischen Ho-Chi-Minh-Pfads, einst geheime Nachschublinie im Vietnamkrieg, arbeitet die Nichtregierungsorganisation MAG bis heute an der Entschärfung von Blindgängern. Die Brüder treffen Menschen, die durch diese tödlichen Überbleibsel des Krieges verletzt wurden. Eine erschütternde Realität abseits touristischer Routen.
Der Kontrast könnte größer nicht sein, als sie schließlich ein abgelegenes Dorf der Akha im laotischen Hochland erreichen. Hier leben die Menschen noch nach jahrhunderte alten Traditionen. Die Geisterverehrung ist allgegenwärtig, der traditionelle Opiumanbau ein Teil der Kultur, auch wenn die laotische Regierung diese Praktiken zunehmend zurückdrängt.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
Löwen leben - im Gegensatz zu anderen Großkatzen - ständig in einem Rudel. Sie schützen sich gegenseitig und sorgen dafür, dass ihre Kinder behütet aufgezogen werden. Im Alter von etwas mehr als einem Jahr werden zwei Löwenjunge zu Ausgestoßenen. Drei starke, kampferprobte Löwenmännchen haben ihr Rudel erobert und ihren Vater und ihre Geschwister getötet. Mit der Mutter und zwei Tanten gelang ihnen die Flucht.
Der Film zeigt den harten Kampf der fünf Löwen ums Überleben. Gedreht wurde die Tierdokumentation im Südluangwa Nationalpark in Sambia. Dabei fingen die Tierfilmer ungewöhnliches Löwen-Verhalten mit der Kamera ein, denn die Ausgestoßenen lassen nichts unversucht, um in ihr altes Rudel zurückkehren zu dürfen. Eine gefährliche Strategie, die in der sengenden Sommerhitze Sambias aber alternativlos ist. Denn auch andere Löwen durchstreifen das Gebiet und stellen jederzeit eine Bedrohung für die beiden Junglöwen dar, die noch zu unerfahren sind, um für sich selbst zu sorgen. Außerdem machen die unerfahrenen Großkatzen so ihre Erfahrungen mit Büffeln, Krokodilen, Leoparden und Flusspferden. Selbst Warzenschweine sind für die jungen Katzen eine Nummer zu groß.
In Sambia, im Südosten Afrikas, zieht der Fluss Luangwa durch eine bemerkenswerte Landschaft. Zahllose Tiere wie Gelbschnabelstörche, Paviane oder Impala-Antilopen leben in der Nähe des Flusses, denn dessen Wasser beschützt ihr Leben.
Allerdings leben hier auch seltener zu sehende Tiere, die ihr Leben gefährden: Leoparden.
Das Leben einer Leopardin, der Königin dieser Region, wird über 3 Jahre verfolgt. Und auch das ihrer beiden Kinder.
Sie hat niemanden, der ihr Leben gefährdet. Aber ihre Kinder sind durchaus durch andere Tiere bedroht und müssen beschützt und ernährt werden. Diese Aufgabe bestimmt den Alltag der Leopardin, der nicht immer problemlos verläuft...
Wenn ein Kind gelernt hat, wie es jagen muss und sich dadurch selbst ernähren könnte, geht die lang andauernde Fürsorge dem Ende entgegen. Die Leopardin will sich wieder paaren - ihr Kind muss sie verlassen. Und erstmals ganz alleine für sich selbst sorgen. Der Beginn einer problematischen Zeit in Sambia - dem Königreich der Leopardin...
Den "besten Freund" zu finden, ist gar nicht so einfach. Wie wäre es denn mit dem wuscheligen Adonis oder der quirligen Hundedame Leni? Ein Anruf genügt, und einem Kennenlernen steht nichts mehr im Wege.
Meist regionale Themen, welche die Menschen zwischen Rhein und Weser interessieren, berühren und unterhalten, finden ihren Weg in die Sendung. Bei Bedarf berichten die Reporter aber auch über die Landesgrenzen hinweg.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Ein Haus auf dem Wasser! So kann Urlaub auch gehen. Daniel Aßmann fährt über die Seen des Havellandes und schwingt sich aufs Fahrrad, wenn das Hausboot angelegt hat. Denn es fährt sich gut in dieser wunderschön flachen Gegend voller Naturschönheiten. Daniel Aßmann besucht die Stadt Werder, Brandenburg an der Havel, wo Loriot geboren wurde, und das historische Zentrum der Optischen Industrie Rathenow. In Caputh hatte Albert Einstein ein Haus, wo er berühmte Kollegen empfing. In Anklam befindet sich das Otto-Lilienthal-Museum. Dort kann man die ersten Flugzeugkonstruktionen des Luftfahrtpioniers bestaunen. Am Ende seiner Reise hat Daniel auch gelernt, welche Anforderungen das Steuern eines Hausbootes hat.
Wandern in den Kulturlandschaften
Ein Geheimtipp für Wanderurlauber sind die "Glindower Alpen", die durch den Abbau von Ton für die Ziegelindustrie entstanden sind. Die Hügellandschaft ist mittlerweile grün überwuchert und bietet ein einzigartiges Landschaftsbild. Eine Attraktion der besonderen Art sind auch die Beelitz-Heilstätten, die einst als Kurort für tuberkolosekranke Arbeiter aus Berlin gebaut wurden und nach dem Krieg jahrzehntelang brach lagen. Heute kann man die überwucherten Gebäude auf einem originellen Baumwipfelpfad umwandern. Im Innern werden Führungen angeboten, die von der spannenden Geschichte des Ortes berichten.
Ferienhäuser abseits von Berlin
Das Havelland mit seinen Seen und Wäldern war immer schon Naherholungsgebiet für die Großstadt Berlin. Adelige bauten sich schon vor Jahrhunderten ihre Sommerhäuser in diese Gegend. Daniel Aßmann besucht Schloss Caputh, wo der Große Kurfürst von Brandenburg nach dem 30-jährigen Krieg ein prächtiges Anwesen für seine zweite Frau Dorothea bauen ließ. Schloss Paretz war das Privatschloss des preußischen Königs Willhelm III, wo er zusammen mit seiner Frau Luise und seinen zahlreichen Kindern eine Zuflucht vor dem Hofzeremoniell in Berlin suchte. Beide Schlösser bieten ausgedehnte Landschaftsgärten für ausgiebige Spaziergänge.
Gartenstadt Werder
Werder wird "die Gartenstadt" genannt. Denn die Produktion von Obst und Gemüse hat hier eine lange Tradition. Eine Woche lang im Frühling findet das sogenannte Baumblütenfest statt - mit Baumblütenfestumzug, Obstweinverkauf und Blütenkönigin. Rund um die Stadt findet man Parzellen, in denen die Leute Obst und Gemüse anbauen, und damit auch eine Strecke für eine interessante Fahrradtour.
Egal ob vor der Kamera oder hinter den Kulissen - Fußballprofis, gebt acht, was ihr sagt! Denn vor Zeiglers spitzer Zunge ist niemand sicher. Einfach witzig analysiert der Moderator das Fußballgeschehen.
Cari Cari sind Stephanie Widmer und Alexander Köck. Seit 2011 macht das österreichische Duo, das auch in London, Hamburg und Madrid gelebt hat, zusammen Musik. Internationale Medien bezeichnen Cari Cari abwechselnd als "The Lovechild Of The Kills and The XX" (IndieShuffle, US) "with a pinch of Morricone" (FM4, AUT), oder die nächsten "Cat Power" (BestBefore, AUS). Ihre Konzerte füllen Hallen in ganz Europa und ihre Songs schafften es in die Soundtracks der US-Serien "Shameless" und "The Magicians". Der moderne Vintage-Sound von Cari Cari widersetzt sich Zuordnungen, schafft vielmehr atmosphärische, cineastische Welten. Und das nicht aus Kalkül, sondern aus intrinsischer Motivation: Cari Cari machen das, was sich für sie richtig anfühlt. "Meistens gibt es da draußen nämlich eine Handvoll Leute, die den gleichen Geschmack haben wie du", weiß Alexander Köck, "Leute, die spüren, dass du etwas aus vollem Herzen machst und nicht aus Berechnung." Von diesen Leuten gibt es mittlerweile sogar sehr viele, denn Cari Cari spielen nicht mehr kleine Clubs, sondern große Säle, Hallen und Festivals. Diesen Status haben sie sich völlig selbstbestimmt erspielt "Wir versuchen generell, so viel wie möglich selbst zu machen und uns so wenig wie nötig dreinreden zu lassen", sagt Alexander, "wir lassen uns dabei aber von allem inspirieren, was wir hören, sehen oder lesen." Auch ihre Soundästhetik folgt auf naheliegende Weise keinem Mainstream-Rezept, nichts läge den beiden ferner, als sich an Trends ranzuwanzen. Eine durchgängige Americana-Ästhetik ist die Plattform, von der aus sie stoisch stampfende Beats ebenso loslassen wie warme, harmonische Sixties-Sounds, bluesigen Swamp-Rock oder Proto-Rock'n'Roll. Das ist auf der Bühne, wo sie zum Trio aufgestockt auftreten, so organisch und mitnehmend, dass sich wirklich alle in mitreißendem Groove vereint wiederfinden.
Stina Holmquist erobert alle musikalischen Herzen im Sturm. Als "überraschend, beeindruckend, zu Herzen gehend" beschrieb gaesteliste.de Stina Holmquists Songs. Das sind sie. Sie können in Sommernächte entführen und bleiben dabei doch nie an der Oberfläche - sie berühren wirklich das Herz. Gemeinsam mit ihrer Band entwickelt Stina eine moderne, zeitlose Indie-Popmusik, die zwar teils fragile, teils robuste Songs in den Vordergrund stellt aber mit warmen Indie-Klängen und atmosphärischen Klangteppichen die Soundidee nicht in den Hintergrund treten lässt. Aufgewachsen im lauten Ruhrgebiet, trägt Stina Holmquist schwedische Wurzeln in sich. Aus der Liebe zu beidem und dem gleichzeitigen Gefühl, nie nur an einem Ort zu Hause zu sein, entstehen Lieder, welche sich aus Sehnsucht, Tagträumen und immer neuen Entdeckungen nähren. Musikalisch hat sich die 23-jährige Sängerin, Pianistin und Songwriterin verändert und weiterentwickelt. Zu Beginn ihrer Karriere dominierten noch elegische Piano-Pop-Nummern mit kühlem nordischen Flair und dezent bluesigem Americana-Touch. Heute hat sie einen spürbar moderneren Sound hinzugefügt. "Mit einem Klanggewand, bei dem inzwischen Synths wichtiger als die zuvor betont organischen Handmade-Klänge sind, rückt sie ein Stück weit näher an den Zeitgeist heran und unterstreicht so selbstbewusst und ambitioniert, dass Stillstand ein Fremdwort für sie ist. Geblieben ist dagegen die Emotionalität, die Stinas Lieder in leiseren Momenten ("Blue Light") genauso ausstrahlen wie in vor Energie sprühenden Nummern à la "I Do". Moderne Popmusik, die bei aller Melancholie doch auch tröstend Hoffnung spenden will." Es ist poetische Musik, die uns aus unserem Alltag herausholt und uns Raum gibt, mit Ängsten, inneren Dämonen oder schlichtweg den Wirrnissen des Alltags umzugehen. And what you hear is what you get: "Ihre Person an sich ist so nahbar, so echt - sie könnte vermutlich singen, was sie will. Wer Stina zuhört, fühlt mit." Sie trat als Support-Act für die Indie-Größen Giant Rooks und Leoniden auf, spielte viele Festival-Shows, wurde nebenbei auch für den popNRW Preis als 'Best Newcomer' nominiert und gewann den Lalla:Labor Förderpreis. Und die Zukunft? Sieht gut aus, denn "man hat das Gefühl, dass dies erst der Anfang für etwas Großes ist".