Mit "Die Welt am Morgen" startet WELT aus Europas modernstem Newsstudio in den Tag, gibt einen Überblick über die Themen, die das Geschehen bestimmen und Orientierung für das, was ansteht.
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Der Tag startet mit klarer politischer Einordnung: In der täglichen Interviewstrecke sprechen führende Akteure über die Themen, die Deutschland bewegen. Kompakt, präzise und auf den Punkt treffen unterschiedliche Perspektiven aufeinander, Hintergründe werden verdichtet und Entwicklungen verständlich eingeordnet. So entsteht ein schneller Überblick, der Orientierung bietet und die politischen Debatten des Tages früh prägt.
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Täglich um 20:10 Uhr bewerten die Kommentatoren Stefan Aust, Anna Schneider, Henryk M. Broder, Gunnar Schupelius und Jan Fleischhauer den Tag nach Kategorien wie: "Mein Gewinner", "Mein Verlierer", "Meine Nachricht des Tages", und "Mein Aufreger des Tages". Eine vielseitige Plattform für tägliche Meinungen und Analysen.
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Der Tag startet mit klarer politischer Einordnung: In der täglichen Interviewstrecke sprechen führende Akteure über die Themen, die Deutschland bewegen. Kompakt, präzise und auf den Punkt treffen unterschiedliche Perspektiven aufeinander, Hintergründe werden verdichtet und Entwicklungen verständlich eingeordnet. So entsteht ein schneller Überblick, der Orientierung bietet und die politischen Debatten des Tages früh prägt.
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Täglich um 20:10 Uhr bewerten die Kommentatoren Stefan Aust, Anna Schneider, Henryk M. Broder, Gunnar Schupelius und Jan Fleischhauer den Tag nach Kategorien wie: "Mein Gewinner", "Mein Verlierer", "Meine Nachricht des Tages", und "Mein Aufreger des Tages". Eine vielseitige Plattform für tägliche Meinungen und Analysen.
Der Nachrichtentag entwickelt sich und Sie sind in "WELT Newsroom" dabei. Schalten, Pressekonferenzen, Studiogäste, Erläuterungen an der Vidiwall: Wissen, was geschieht und was es bedeutet.
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Ab 12 Uhr gibt es in "Die Welt am Mittag" eine erste Zusammenfassung des aktuellen Geschehens und Interviews zu den Top-Themen, kompakt und inklusive der Entwicklungen an den Börsen.
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Dietmar Deffner berichtet live über die wichtigsten Themen, die die Märkte und Börsen zur Halbzeit des Tages bewegen. Der Moderator präsentiert den aktuellen Überblick über die Lage an den Aktienmärkten.
Ab 12 Uhr gibt es in "Die Welt am Mittag" eine erste Zusammenfassung des aktuellen Geschehens und Interviews zu den Top-Themen, kompakt und inklusive der Entwicklungen an den Börsen.
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"WELT" bringt Sie auf den neuesten Stand: Entdecken Sie die wichtigsten Themen des Tages und erhalten Sie einen exklusiven Einblick darüber, was morgen relevant sein wird.
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Meinungsfreiheit ist mehr als ein Wort - es ist Haltung. In ihrer neuen Talkshow lädt Nena Brockhaus Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ein, mutig Position zu beziehen. Jede Folge beginnt mit einer These, die offen und kontrovers diskutiert wird. Ob große Weltpolitik oder nationale Aufreger - hier treffen klare Argumente auf respektvollen Dialog. Nena Brockhaus schafft Raum für echte Debatten, in denen Meinungsvielfalt gelebt wird.
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Moderator Dietmar Deffner fasst das aktuelle Börsengeschehen des Tages zusammen. Er präsentiert die kursbestimmenden Ereignisse und Trends des Börsentages und befragt Entscheider und Finanzexperten zum Geschehen an den Finanzmärkten. "Börse am Abend" liefert alles, was man zur Kursentwicklung wissen muss: von Experten analysiert, verständlich zusammengefasst und kompetent präsentiert.
Was war heute wichtig und was wird morgen Thema sein? "Die Welt am Abend" fasst zusammen, schaut, was morgen wichtig wird und bietet besonderen Blick auf das bestimmende Thema des Tages.
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Was war heute wichtig und was wird morgen Thema sein? "Die Welt am Abend" fasst zusammen, schaut, was morgen wichtig wird und bietet besonderen Blick auf das bestimmende Thema des Tages.
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Täglich um 20:10 Uhr bewerten die Kommentatoren Stefan Aust, Anna Schneider, Henryk M. Broder, Gunnar Schupelius und Jan Fleischhauer den Tag nach Kategorien wie: "Mein Gewinner", "Mein Verlierer", "Meine Nachricht des Tages", und "Mein Aufreger des Tages". Eine vielseitige Plattform für tägliche Meinungen und Analysen.
Die Menschheit hinterlässt immer mehr Spuren im All. Jede Mission, jeder Start eines Satelliten bedeutet mehr Objekte im Erdorbit. Unzählige Teile umkreisen mittlerweile unseren Planeten. Doch der Abfall bedeutet eine wachsende Gefahr - nicht nur für die bemannte Raumfahrt, auch für funktionstüchtige Satelliten, von denen unsere digitale Infrastruktur abhängig ist. Wissenschaftler und Astronaut Ulrich Walter erklärt, woraus der Weltraumschrott besteht und wie er zukünftig vermieden werden soll.
Obwohl der Mars als große Hoffnung der Menschheit für die Besiedelung eines weiteren Planeten gilt, ist der äußere Nachbar der Erde noch längst nicht zur Gänze erforscht. Daher werden schon seit Jahrzehnten Sonden und Roboter auf den roten Planeten geschickt, darunter auch "Perseverance", die fünfte Mars-Rover-Mission der NASA. Wissenschaftler und Astronaut Ulrich Walter erklärt, wieso der Mars wieder in den Fokus der Raumfahrt rückt und weshalb der Mond als Ausgangsbasis dienen könnte.
Die Große Mauer ist eine Ansammlung tausender von Galaxien, die typischerweise eine abgeflachte Form haben. Sie ist die größte zusammenhängende Struktur, die bisher im Universum entdeckt wurde. Warum und wie entstand diese dichte Anordnung von Galaxien, die sich zu dem sie umgebenden Raum abgrenzt? Die Dokumentation widmet sich den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Große Mauer und untersucht hierbei einen Zeitraum von sechs Milliarden Lichtjahren.
Am Rande des Sonnensystems ziehen die frostigen Planeten Uranus und Neptun einsam ihre Kreise. Beide tanzen im Vergleich mit den inneren Planeten ziemlich aus der Reihe. Uranus liegt auf der Seite und "rollt" quasi um die Sonne. Neptun hat einen riesigen Mond, der ihn in der falschen Richtung umrundet. Die beiden Eisriesen sind bislang noch wenig erforscht. Nur die Sonde Voyager 2 passierte sie in den 1980er Jahren. Doch die Giganten aus Eis, Methan und Ammoniak lohnen einen genaueren Blick.
Das Raumfahrtprogramm der NASA hat Menschen auf den Mond, einen Rover auf den Mars und Sonden in die Tiefen des Alls geschickt, die faszinierende Aufnahmen ferner Planeten zurückfunken. Doch neben diesen wissenschaftlichen Meilensteinen gibt es noch eine zweite Space-Agenda, die von der US-Regierung gern totgeschwiegen wird. Nach und nach kommen militärische Missionen ans Licht, die - vom Kalten Krieg bis heute - eine bemerkenswert andere Weltraumgeschichte erzählen.
Experten sind überzeugt, dass das Ende der Erde unausweichlich ist, wobei unklar bleibt, wann es eintritt. Die möglichen Ursachen reichen von Naturkatastrophen wie Sonnenstürmen, Asteroideneinschlägen und Supervulkanen bis zu menschengemachten Szenarien wie einer Machtübernahme durch KI oder einem nuklearen Krieg. Doch es gibt Hoffnung: Die Menschheit könnte in Bunkern oder durch Reisen in den Weltraum überleben.
Die Menschheit hinterlässt immer mehr Spuren im All. Jede Mission, jeder Start eines Satelliten bedeutet mehr Objekte im Erdorbit. Unzählige Teile umkreisen mittlerweile unseren Planeten. Doch der Abfall bedeutet eine wachsende Gefahr - nicht nur für die bemannte Raumfahrt, auch für funktionstüchtige Satelliten, von denen unsere digitale Infrastruktur abhängig ist. Wissenschaftler und Astronaut Ulrich Walter erklärt, woraus der Weltraumschrott besteht und wie er zukünftig vermieden werden soll.
Obwohl der Mars als große Hoffnung der Menschheit für die Besiedelung eines weiteren Planeten gilt, ist der äußere Nachbar der Erde noch längst nicht zur Gänze erforscht. Daher werden schon seit Jahrzehnten Sonden und Roboter auf den roten Planeten geschickt, darunter auch "Perseverance", die fünfte Mars-Rover-Mission der NASA. Wissenschaftler und Astronaut Ulrich Walter erklärt, wieso der Mars wieder in den Fokus der Raumfahrt rückt und weshalb der Mond als Ausgangsbasis dienen könnte.
Die Große Mauer ist eine Ansammlung tausender von Galaxien, die typischerweise eine abgeflachte Form haben. Sie ist die größte zusammenhängende Struktur, die bisher im Universum entdeckt wurde. Warum und wie entstand diese dichte Anordnung von Galaxien, die sich zu dem sie umgebenden Raum abgrenzt? Die Dokumentation widmet sich den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Große Mauer und untersucht hierbei einen Zeitraum von sechs Milliarden Lichtjahren.
Am Rande des Sonnensystems ziehen die frostigen Planeten Uranus und Neptun einsam ihre Kreise. Beide tanzen im Vergleich mit den inneren Planeten ziemlich aus der Reihe. Uranus liegt auf der Seite und "rollt" quasi um die Sonne. Neptun hat einen riesigen Mond, der ihn in der falschen Richtung umrundet. Die beiden Eisriesen sind bislang noch wenig erforscht. Nur die Sonde Voyager 2 passierte sie in den 1980er Jahren. Doch die Giganten aus Eis, Methan und Ammoniak lohnen einen genaueren Blick.
Das Raumfahrtprogramm der NASA hat Menschen auf den Mond, einen Rover auf den Mars und Sonden in die Tiefen des Alls geschickt, die faszinierende Aufnahmen ferner Planeten zurückfunken. Doch neben diesen wissenschaftlichen Meilensteinen gibt es noch eine zweite Space-Agenda, die von der US-Regierung gern totgeschwiegen wird. Nach und nach kommen militärische Missionen ans Licht, die - vom Kalten Krieg bis heute - eine bemerkenswert andere Weltraumgeschichte erzählen.
Experten sind überzeugt, dass das Ende der Erde unausweichlich ist, wobei unklar bleibt, wann es eintritt. Die möglichen Ursachen reichen von Naturkatastrophen wie Sonnenstürmen, Asteroideneinschlägen und Supervulkanen bis zu menschengemachten Szenarien wie einer Machtübernahme durch KI oder einem nuklearen Krieg. Doch es gibt Hoffnung: Die Menschheit könnte in Bunkern oder durch Reisen in den Weltraum überleben.