Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Bereits seit 2001 kann man sein Frühstück gemeinsam mit Stars und Sternchen wie Heiner Lauterbach oder Bettina Zimmermann genießen. Mit Berichten zu aktuellen Themen wird ebenfalls aufgewartet.
Die Polizisten im Kommissariat der Hansestadt Hamburg arbeiten mit den Ärzten des fiktiven Elbkrankenhauses zusammen. Gemeinsam müssen sie immer wieder verzwickte Fälle lösen.
Mit Sanna Englund, Matthias Schloo, Rhea Harder-Vennewald, Bruno F. Apitz, Hannes Hellmann, Harald Maack, Gerit Kling
Seit 2004 begeben sich die Ermittler aus der Hafenstadt Wismar auf Verbrecherjagd. Nach langen und detaillierten Recherchen überrascht das Ergebnis meist sogar erfahrene Kriminalisten.
Mit Udo Kroschwald, Jonas Laux, Claudia Schmutzler, Dominic Boeer, Li Hagman, Katharina Blaschke, Mira Bartuschek
Das "ZDF-Mittagsmagazin" informiert über das Wichtigste des Tages und liefert Hintergründe aus Deutschland und der ganzen Welt.
Aktuelle Berichte, berührende Geschichten und Live-Interviews mit prominenten Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur sind Teil der Sendung, genauso wie Sport, Service und Wetter.
Topinformiert über alles, was Deutschland bewegt? Mit diesem Nachrichtenmagazin bleibt der Zuschauer in Sachen nationaler Politik, Sport oder Kultur auf dem neuesten Stand.
Jede Woche treten sechs Hobbyköche gegeneinander an. Von diesen bleiben zwei übrig, die sich am Freitag im Finale ein Kochduell liefern. Ein prominenter Kochprofi steht ihnen zur Seite.
Der Weg führt über den Wochensieg in eine Qualifikationswoche und dann in die große Finalwoche. Wer wird Hobbykoch des Jahres und gewinnt 25 000 Euro?
Wertvoll oder wertlos? Ob alter Krimskrams oder edle Rarität: In Horst Lichters Trödel-Show kann jeder seltene Fundstücke aus Keller oder Garage schätzen lassen.
Die Geschichte der Kuriositäten, viele Schätze und noch mehr Raritäten, hammerhartes Verhandeln mit Lachen, Tränen und manchen Überraschungen - das alles bietet Horst Lichter in "Bares für Rares".
Topinformiert über alles, was Europa bewegt? Mit diesem Nachrichtenmagazin bleibt der Zuschauer in Sachen internationaler Politik, Sport oder Kultur auf dem neuesten Stand.
Ob Entführungen, Mordaufklärungen oder Verfolgungen - das Team der Rosenheim-Cops ist immer zur Stelle, wenn es im Chiemgau brenzlig wird. Die oberbayerischen Ermittler setzen alles daran, die Täter zu überführen.
Mit Max Müller, Marisa Burger, Karin Thaler, Dieter Fischer, Alexander Duda, Christian K. Schaeffer, Petra Einhoff
So wie es der Titel schon ankündigt, werden die Zuschauer von den Moderatoren des Magazins begrüßt. Unterhalten wird mit bewegenden Geschichten, emotionalen Schicksalsschlägen sowie hilfreichen Alltagstipps.
Eine Joggerin findet eine junge Frau am frühen Morgen erhängt im Park. War es Selbstmord? Nein! Die Obduktion offenbart: Jeanette Lütge wurde erwürgt.
Wenig später erscheint Jeanettes beste Freundin, Idil Dogan, in der Wache. Sie passt auf Jeanettes sechsjährigen Sohn Marius auf und macht sich Sorgen, dass ihrer Freundin etwas passiert sein könnte. Eine dramatische Situation.
Die ersten Ermittlungen führen zum Ex-Freund des Opfers, René Treskow. Der vorbestrafte Automechaniker besteht auf dem Sorgerecht für Marius, obwohl er nicht sein leiblicher Vater ist. Die SOKO vermutet, er könnte sich aus Wut darüber, dass Jeanette ihm Marius durch die Trennung wegnahm, gerächt haben.
Weiterhin stellt sich heraus, dass die Reinigungskraft Jeanette Lütge ein sehr kostenaufwendiges Leben führte. Woher kam das Geld? Aus der Reinigungsfirma, in der sie beschäftigt war, wurde sie sogar entlassen. Offensichtlich gab es da eine andere Geldquelle. Einen anderen Job? Einen Gönner?
Während die Kommissarinnen Luna Kunath und Sophie Pohlmann nun alle Firmen, in denen Jeanette vor ihrer Entlassung eingesetzt wurde, abklappern, wird auch Idil Dogan, die sich immer noch um Marius kümmert, niedergeschlagen.
Mit Caroline Erikson, Katrin Jaehne, Michael Lott, Omar El-Saeidi, Hendrik von Bültzingslöwen, Yung Ngo, Bernd Stegemann, Sönke Schnitzer, Leván Wollny, Pegah Ferydoni, Kai Scheve, Naomi Krauss, Patrick Kalupa, Johann Jürgens, Mark Senf, Jörn Hentschel
Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.
Stau, Verspätung, Ausfall: Wer heute von A nach B will, hat in Deutschland vor allem eins: Frust. Die Zukunft verspricht schnelle, autonome und grüne Lösungen. Verkehrskollaps adé?
Es ist der ganz normale Wahnsinn: Der Stau am Morgen. Das ewige Warten auf den Zug, der nicht kommt. Der wurzelüberwucherte Fahrradweg. Geht das nicht anders? Die "WISO-Dokumentation" wagt den Blick in die Zukunft: Wie bewegen wir uns fort im Jahr 2050?
Wir träumten von fliegenden Autos, die jeden Stau überfliegen würden. Wir bekamen: Horrende Preise, Stillstand, Stress. Doch wieder lockt die Zukunft: Mit autonomen Fahrzeugen, die den Verkehr flüssiger und sicherer machen sollen. Mit grünen Antrieben und klugen, vernetzten Systemen, die die Stadt ordnen und das Land anbinden. Wie werden wir uns in Zukunft fortbewegen? ZDF-Journalist Florian Neuhann geht diesen Fragen nach. Mithilfe von künstlicher Intelligenz blickt das Autorenteam in das Jahr 2050 - und reist dorthin, wo sich die Zukunft des Verkehrs schon heute abzeichnet.
Hängt Europa bei der Zukunft hinterher?
Etwa nach Oslo, ein Musterbeispiel für die Umverteilung in Städten: Autos müssen hier immer mehr Fußgängern und Fahrrädern weichen. 2023 wurde es zudem die erste Stadt, die ihren Nahverkehr komplett elektrisch antrieb.
Doch wo bleibt die technische Revolution? Während in den USA und China schon autonome Taxen auf den Straßen herumfahren, scheint es in der EU langsamer voranzugehen. Langsamer, aber konstant: In Frankreich forscht man an autonomen Shuttles, die heute bereits an der italienischen Riviera zu bestaunen sind.
Und auch in Deutschland gibt es technische Visionen: In München sitzt ein Unternehmen, das den Schienenverkehr revolutionieren will. Mit Vakuumröhren und Geschwindigkeiten, die bis zu 900 km/h erreichen sollen! In Bruchsal kommt man dem Traum des fliegenden Autos am nächsten: Mit autonom fliegenden, vollelektrischen Flugtaxis.
Die Suche nach der Zukunft des Verkehrs führt das Autorenteam auch zu den Nutzern: Denn was bringen Zukunftstechnologien, wenn sie keiner nutzt? Beim Auto-Tuning-Treff in Groß Laasch, Mecklenburg-Vorpommern, sprechen Autobegeisterte über die deutsche Liebe zum Autofahren und die Herausforderungen der Mobilität auf dem Land. In Pforzheim fordern Fahrradaktivisten besseren Schutz für Radfahrer in der Stadt und an der Landstraße. Wie überzeugt man Menschen von einer Verkehrswende?
VW-Chef warnt: Es geht ums Überleben.
Die Spur führt auch zu den wichtigen deutschen Industrievertretern heute: Können sie die Zukunft aktiv mitgestalten oder nur noch reagieren? Etwa bei Volkswagen, dem deutschen Vorzeigeunternehmen, das nun vor allem im Wettbewerb um Zukunftstechnologien droht, nicht mehr mitzukommen. "Es geht im Wesentlichen ums Überleben der traditionellen Automobilindustrie", sagt VW-Chef Blume im Interview mit Neuhann. "Wir insbesondere haben Nachteile bei den Kosten."
Der Film schaut mithilfe von KI-Prognosen in die Zukunft. Basierend auf Studien und offiziellen Daten erstellte die KI Perplexity Visionen für den Verkehr im Jahr 2050. Diese Szenen wurden von einer anderen KI bebildert. Das Team konfrontierte Firmengründer, CEOs, Nutzer und die Verkehrsexpertin Barbara Lenz mit den KI-Visionen: Wie realistisch finden sie, was künstliche Intelligenz voraussagt? Und ist das auch sinnvoll?
Der Film zeigt Ideen, wie die Verkehrsprobleme von heute zu lösen sind - und macht gleichzeitig auch immer wieder den Realitätscheck. Am Ende bleibt die Frage: Braucht es eine Revolution der Mobilität oder reicht eine Reform? Braucht es für weniger Autoverkehr ein Flugtaxi oder reicht der pünktliche ICE?
In der Nacht nach einer Lesung seines neusten Romans wird Sasha Fetscher erstochen in seinem Bett in der Villa Berg von seiner Frau Emily Fetscher aufgefunden.
Als die Mordwaffe überraschend schnell bei Sasha Fetschers Affäre Henriette Trautschke gefunden wird, scheint der Fall bereits gelöst. Doch da macht Gerichtsmediziner Thomas Egger bei der Obduktion der Leiche eine merkwürdige Entdeckung.
Der Bestsellerautor war bereits tot, als er erstochen wurde - ein Nervengift hat ihn getötet, und der Mord sollte seiner Affäre offenbar nur angehängt werden. Und somit ist eins klar: Alle der Lesungsbesucher stehen fortan unter Verdacht.
Hoffmann und Oberländer finden heraus, dass der Autor seine Bücher gar nicht selbst geschrieben hat, sondern lediglich die Recherche übernahm, während seine Frau die Geschichten verfasste. Ein Umstand, von dem nicht einmal die Verlegerin des Opfers Oxana Dommröse wusste. Doch was bedeutet das? Könnte Emily Fetscher ihren Mann getötet haben, weil er sich stets weigerte, sie als Autorin zu nennen?
Oder haben die Verwalterin der Villa Nadia Lorenzi und ihre Tochter Mia etwas damit zu tun?
Schließlich scheint die Spur in die mysteriöse Vergangenheit der Villa und zum verschwundenen Ehemann und Vater der Lorenzis zu führen. Genauso wie zu Anselm Zibros, dem Besitzer eines Pharmaunternehmens und Lesungsteilnehmer, der die Villa schon lange unbedingt kaufen will.
Parallel zu den Ermittlungen hat Hoffmanns Tochter mit den Folgen des letzten Falls zu kämpfen und Hoffmann hadert mit der Entscheidung, ob sie ihr die Wahrheit über "den bösen Mann" erzählen soll.
Können sie und Oberländer dennoch zusammenarbeiten, um das Wirrwarr an Hinweisen zu entschlüsseln, und herausfinden, was es mit der merkwürdigen Pflanze im Garten der Villa auf sich hat, bei der alle Stränge nach und nach zusammenlaufen?
Mit Matthias Koeberlin, Alina Fritsch, Hary Prinz, Stefan Pohl, Marie-Christine Friedrich, Fiona Katharina Neumeier, Florian Wagner, Ulrike C. Tscharre, Christina Cervenka, Claudia-Sofie Jelinek, Claudia Kottal, Dominik Warta, Marisa Growaldt
Informativ, hintergründig, analytisch: die Nachrichten des Tages aus Deutschland und der Welt. Mit Berichten, Reportagen und Interviews aus Politik, Gesellschaft und Kultur.
Stanimir Panows Leiche liegt am Rand einer Landstraße. Wurde der Erntehelfer Opfer eines Unfalls? Oder war es Mord? Jule Zabek verfolgt eine Spur bis in die Stralsunder Polizei.
Die Kommissarin vermutet ein Gewaltverbrechen. Während ihr Chef Karl Hidde mit den Hürden seiner neuen Position als Revierleiter zu kämpfen hat, begeben sich Jule und Kollege Karim im Milieu der Erntehelfer auf die Suche nach einem Mordmotiv.
Weder der zwielichtige Arbeitsvermittler Freddy noch die junge Erntehelferin Blanka mit ihrem Bruder Kolio bringen die Ermittlungen voran. Erst mit der Suche nach dem Unfallwagen kommt eine Wendung in den Fall: In den Stunden seit dem Unfall wurde nur ein Dienstwagen der Polizei zur Reparatur gebracht. Haben es die Ermittler von Hiddes Team mit einem Täter in den eigenen Reihen zu tun?
Noch bevor Jule diesem Verdacht nachgehen kann, muss sie mit ungeahntem Gegenwind aus den Reihen der Bereitschaftspolizei umgehen. Während Revierleiter Zwick bei Kollege Hidde Stimmung gegen Jule macht, eskalieren seine Leute die Situation. Mit Schikanen wird Jule signalisiert, sich zurückzuhalten.
Als die unerschrockene Kommissarin weiterermittelt, wird sie durch einen Anschlag mit K.-o.-Tropfen in eine bedrohliche Lage gebracht. Gibt es eine kriminelle Verbindung zwischen Polizeikreisen und dem Arbeitsvermittler? Hidde geht mit Zwick in den Ring, will den machtbewussten Kollegen auf Herz und Nieren prüfen. Dann passiert ein zweiter Mord, der alles ändert.
"Stralsund - Tote Träume" ist der zweite Fall der neuen Kommissarin Jule Zabek in Stralsund.
Mit Sophie Pfennigstorf, Alexander Held, Karim Günes, Martin Wuttke, Thomas Niehaus, Maximilian Scheidt, Linda Belinda Podszus
Der kleine Ethan wird aus einem Ferienlager in Schottland entführt. Als die Polizei nicht weiterhelfen kann, nimmt Ethans Vater Edmond eigene Ermittlungen auf.
Vor der herbstlichen Kulisse der schottischen Highlands entfaltet sich ein auf die kleine Familie konzentrierter, dichter Thriller.
Schottland im Herbst. Die Flora des Hochlandes glänzt in tiefen Braun- und Rottönen. Vom Meer treibt der Wind Regen über das Land. Die Wolken sind dicht und hängen tief, berühren die Bergkronen der Highlands. Ein früher Winter kündigt sich an.
In das betörend schöne, aber auch abweisend wirkende Land ist Edmond Murray zurückgekehrt, nachdem seine Ex-Frau Joan ihn mit einer Horrornachricht konfrontiert hatte: Der gemeinsame Sohn Ethan , der sich in einem Ferienlager befand, verschwand nachts aus seinem Bett. Wahrscheinlich wurde er entführt, allerdings meldet sich kein Täter bei den Eltern.
Die Polizei unter Leitung von Inspector Roy lässt den angrenzenden Wald durchsuchen. Roy ist misstrauisch, er nimmt an, dass Ethan von den Entführern bewusst gewählt wurde, weil sich neben ihm ein weiteres schlafendes Kind befand, dem nichts geschah.
Edmonds Arbeit lässt die Polizei aufhorchen. Er ist im internationalen Ölbusiness tätig, war in vielen Krisenregionen des Nahen Ostens vor Ort. Und er war lange nicht zu Hause. Deshalb hat er keine enge Beziehung zu seinem Kind, das bei seiner Frau und deren neuem Lebenspartner Frank aufwächst.
Joan macht Edmond Vorwürfe, er habe sich nicht gekümmert. Edmond stürzt sich eines Abends auf Frank, nachdem ihm dieser Pläne für das neue Haus der Familie gezeigt hat. Edmond glaubt einen Moment lang tatsächlich, Joans neuer Mann wolle Ethan loswerden, und plane die Zukunft ohne ihn.
Inspector Roy nimmt Edmond in Gewahrsam und erklärt ihm, dass Joan einige Zeit zuvor eine Fehlgeburt hatte. Sie brauchte eine Auszeit und brachte Ethan deshalb in das Ferienlager, in das der ruhige Junge eigentlich nicht wollte. Joan hat ein schlechtes Gewissen, ihr Kind an einen Ort gebracht zu haben, an dem es nicht sicher war.
Als Inspector Roy von oberster Stelle - aus London - von den Ermittlungen abgezogen wird, lässt er Edmond wissen, dieser sei nun auf sich allein gestellt. Edmond sieht sich Handyvideos und Handyfotos von dem Tag an, als Joan Ethan im Ferienlager abgab. Ein Wagen erregt seine Aufmerksamkeit. Er nimmt die Fährte auf, die in ein verlassenes, verfallenes Haus namens Dunmore Lodge führt.
Die in Schottland gebürtigen Darsteller James McAvoy und Gary Lewis (der als Vater von "Billy Elliot" aufgrund seiner Glanzleistung vielen Zuschauern im Gedächtnis geblieben sein könnte) überzeugen neben Claire Foy ("The Crown", "A Very British Scandal") in dem effizienten Plot, der ohne viele Nebendarsteller oder Nebenschauplätze auskommt.
Die dichte Atmosphäre, in der das Quartett aus Mutter, Vater, neuem Lebensgefährten und Inspector agiert, entsteht vor allem durch die Bebilderung der Geschichte in einer einmaligen Landschaft, die den touristischen Teil des Herbstes in Schottland hinter sich gelassen hat und sich unaufhörlich dem Winter nähert. Sie nimmt den Zuschauer gefangen und steht sinnbildlich auch für Edmonds Trip in ein "Herz der Finsternis".
Mit James McAvoy, Claire Foy, Tom Cullen, Gary Lewis, Max Wilson
Originalfassung Deutsch
Teilweise Türkisch / Kurdisch / Arabisch / Englisch
mit deutschen Untertiteln
Free-TV-Premiere
Ein Filmdreh nimmt eine dunkle Wendung, als ein Koran verbrannt und die Crew in Aufruhr versetzt wird. Die Praktikantin Elif sieht sich plötzlich im Zentrum einer mysteriösen Verschwörung.
Sie wird in ein gefa¨hrliches Spiel aus Anschuldigungen und Lu¨gen hineingezogen. Als das Filmmaterial plötzlich verschwindet, kochen die Emotionen hoch. Kontra¨re Meinungen zu politischen und religio¨sen Fragen prallen aufeinander.
Elifs Geheimnis, dass sie den Schlüssel zum Filmmaterial verloren hatte, droht aufzufliegen. Wer hat ihn gefunden und das Material gestohlen? War es jemand von den empörten Filmkomparsen oder ein mysteriöser Fremder, der zu ihr in die Wohnung kommen wollte? War es womöglich der Regisseur selbst, nachdem er beim Kultusministerium angezeigt wurde und Angst bekam? Wem kann Elif noch trauen?
Der Filmdreh über die rassistischen Brandanschläge in Solingen wird selbst zu einem lebensgefährlichen Fanal. Und Elif muss lernen, was Hysterie bedeutet: Wenn alle Recht haben wollen.
Mehmet Akif Büyükatalays doppelbödiger, provokanter Verschwörungsthriller ist eine Reflexion über die Macht der Bilder und die Dynamik von Wahrnehmung, Projektion und gesellschaftlicher Hysterie.
Mit Devrim Lingnau, Mehdi Meskar, Serkan Kaya, Nicolette Krebitz, Aziz Çapkurt, Nazmi Kirik
Emma, eine Schriftstellerin, beschließt, ein Buch über Prostitution zu schreiben - und lernt dabei am eigenen Leib unterschiedlichste Seiten der Arbeit in einem Bordell kennen.
Als Emma dem jungen Ian begegnet und von ihrer Sexarbeit erzählt, stehen beide vor einer kniffeligen Entscheidung. - "La Maison" ist die Verfilmung des aufsehenerregenden Bestsellers der Französin Emma Becker, die in ihrem Buch eigene Erfahrungen beschreibt.
Die französische Schriftstellerin Emma ist 27 und lebt mit ihrer jüngeren Schwester Madeleine in Berlin. Sie führt eine Gelegenheits- und Fernbeziehung mit dem verheirateten Stéphane , der sie ab und zu in Berlin besucht. Als sie ihm erzählt, dass sie ein Buch über Prostitution schreiben und sich deshalb als Prostituierte versuchen möchte, ist er fassungslos. Ihre Schwester nicht weniger. Doch Emma lässt sich nicht abbringen. Das erste Bordell, in dem sie es versucht, ist allerdings kein guter Ort, und schon bald macht sie unliebsame Erfahrungen mit einem unkontrollierbaren Freier.
Doch im "La Maison" hat sie mehr Glück: Dort führt Inge wie eine Mutter Regie und passt auf. Auch ihre Mitarbeiterinnen aus verschiedenen Ländern und Milieus gefallen Emma. Eine große Bandbreite von Männern begegnet ihr: alte, junge, Machos, sexgierige und Genießer, aber auch verklemmte und schüchterne Anfänger. Aus wenigen Monaten werden zwei Jahre, in denen sie Material für ihr Buch sammelt - möglichst unauffällig. Sie erlebt gefährliche Situationen, Geheimnistuerei und Isolation, aber sie erlebt sich auch als stark und selbstbestimmt. Doch dann lernt sie Ian kennen, verliebt sich in ihn - und steht vor einer kniffeligen Entscheidung.
"La Maison - Haus der Lust" entstand nach dem 2020 auch in Deutschland erschienenen gleichnamigen Bestseller von Emma Becker, der in Frankreich mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde. Die 1988 im Großraum Paris geborene Becker verarbeitete in ihrem dritten Roman eigene Erfahrungen während ihrer Zeit in Berlin. Im "Stern", aber nicht nur dort, wurde der Roman begeistert aufgenommen: "So zwingt Emma Becker ihr Publikum - manchmal frech, manchmal lüstern, immer nachdenklich und literarisch eindrucksvoll - letztlich mit über die Grenze und eröffnet eine Welt jenseits der bekannten Klischees."
Die Filmemacherin Annissa Bonnefont war zunächst mit Dokumentarfilmen bekannt geworden, unter anderem über den Modedesigner Olivier Rousteing vom Pariser Modehaus Balmain. Fast wäre sie zu spät auf das Projekt aufmerksam geworden und kam erst durch den Rückzug eines anderen Regisseurs zum Zug. Gemeinsam mit Emma Becker und der Hauptdarstellerin Ana Girardot ("Der Wein und der Wind", "Einsam Zweisam") entwickelte sie das Drehbuch und die Hauptfigur, wobei es nicht zuletzt um die Arbeit und die Umstände beim Dreh der zahlreichen Nacktszenen ging: "Schon ab den Kamera-Tests arbeiteten wir am Thema Nacktheit, Anas Auftreten, damit sie von Anfang an natürlich rüberkommt. Im Drehbuch ist Nacktheit nie spekulativ, jede Sex-Szene soll etwas sagen und die Geschichte voranbringen."
Ana Girardot gelingt es tatsächlich, die komplexen Motive Emmas zum Ausdruck zu bringen, auch ihre Zerrissenheit im Umgang mit dem Buchprojekt und seinen ganz besonderen Herausforderungen. Neben Girardot ist mit der Deutschen Hildegard Schroedter ("Deutsches Haus") als Bordell-Leiterin sowie Aure Atika ("The Night Manager", "Ein Sommer in der Provence") und der Almodóvar-Ikone Rossy de Palma weitere namhafte und internationale Frauenpower vertreten.
Mit Ana Girardot, Lucas Englander, Aure Atika, Carole Weyers, Rossy de Palma, Yannick Renier
Stau, Verspätung, Ausfall: Wer heute von A nach B will, hat in Deutschland vor allem eins: Frust. Die Zukunft verspricht schnelle, autonome und grüne Lösungen. Verkehrskollaps adé?
Es ist der ganz normale Wahnsinn: Der Stau am Morgen. Das ewige Warten auf den Zug, der nicht kommt. Der wurzelüberwucherte Fahrradweg. Geht das nicht anders? Die "WISO-Dokumentation" wagt den Blick in die Zukunft: Wie bewegen wir uns fort im Jahr 2050?
Wir träumten von fliegenden Autos, die jeden Stau überfliegen würden. Wir bekamen: Horrende Preise, Stillstand, Stress. Doch wieder lockt die Zukunft: Mit autonomen Fahrzeugen, die den Verkehr flüssiger und sicherer machen sollen. Mit grünen Antrieben und klugen, vernetzten Systemen, die die Stadt ordnen und das Land anbinden. Wie werden wir uns in Zukunft fortbewegen? ZDF-Journalist Florian Neuhann geht diesen Fragen nach. Mithilfe von künstlicher Intelligenz blickt das Autorenteam in das Jahr 2050 - und reist dorthin, wo sich die Zukunft des Verkehrs schon heute abzeichnet.
Hängt Europa bei der Zukunft hinterher?
Etwa nach Oslo, ein Musterbeispiel für die Umverteilung in Städten: Autos müssen hier immer mehr Fußgängern und Fahrrädern weichen. 2023 wurde es zudem die erste Stadt, die ihren Nahverkehr komplett elektrisch antrieb.
Doch wo bleibt die technische Revolution? Während in den USA und China schon autonome Taxen auf den Straßen herumfahren, scheint es in der EU langsamer voranzugehen. Langsamer, aber konstant: In Frankreich forscht man an autonomen Shuttles, die heute bereits an der italienischen Riviera zu bestaunen sind.
Und auch in Deutschland gibt es technische Visionen: In München sitzt ein Unternehmen, das den Schienenverkehr revolutionieren will. Mit Vakuumröhren und Geschwindigkeiten, die bis zu 900 km/h erreichen sollen! In Bruchsal kommt man dem Traum des fliegenden Autos am nächsten: Mit autonom fliegenden, vollelektrischen Flugtaxis.
Die Suche nach der Zukunft des Verkehrs führt das Autorenteam auch zu den Nutzern: Denn was bringen Zukunftstechnologien, wenn sie keiner nutzt? Beim Auto-Tuning-Treff in Groß Laasch, Mecklenburg-Vorpommern, sprechen Autobegeisterte über die deutsche Liebe zum Autofahren und die Herausforderungen der Mobilität auf dem Land. In Pforzheim fordern Fahrradaktivisten besseren Schutz für Radfahrer in der Stadt und an der Landstraße. Wie überzeugt man Menschen von einer Verkehrswende?
VW-Chef warnt: Es geht ums Überleben.
Die Spur führt auch zu den wichtigen deutschen Industrievertretern heute: Können sie die Zukunft aktiv mitgestalten oder nur noch reagieren? Etwa bei Volkswagen, dem deutschen Vorzeigeunternehmen, das nun vor allem im Wettbewerb um Zukunftstechnologien droht, nicht mehr mitzukommen. "Es geht im Wesentlichen ums Überleben der traditionellen Automobilindustrie", sagt VW-Chef Blume im Interview mit Neuhann. "Wir insbesondere haben Nachteile bei den Kosten."
Der Film schaut mithilfe von KI-Prognosen in die Zukunft. Basierend auf Studien und offiziellen Daten erstellte die KI Perplexity Visionen für den Verkehr im Jahr 2050. Diese Szenen wurden von einer anderen KI bebildert. Das Team konfrontierte Firmengründer, CEOs, Nutzer und die Verkehrsexpertin Barbara Lenz mit den KI-Visionen: Wie realistisch finden sie, was künstliche Intelligenz voraussagt? Und ist das auch sinnvoll?
Der Film zeigt Ideen, wie die Verkehrsprobleme von heute zu lösen sind - und macht gleichzeitig auch immer wieder den Realitätscheck. Am Ende bleibt die Frage: Braucht es eine Revolution der Mobilität oder reicht eine Reform? Braucht es für weniger Autoverkehr ein Flugtaxi oder reicht der pünktliche ICE?
So wie es der Titel schon ankündigt, werden die Zuschauer von den Moderatoren des Magazins begrüßt. Unterhalten wird mit bewegenden Geschichten, emotionalen Schicksalsschlägen sowie hilfreichen Alltagstipps.
Das Magazin für Frühaufsteher informiert über Politik, Gesellschaft, Kultur und Sport, stets mit besonderem Augenmerk auf Live-Berichterstattungen. Regelmäßig erfährt der Zuschauer außerdem Wissenswertes über Neuerscheinungen im Kino und im Bücherregal.