"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.
"Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.
"nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen.
"nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.
Die schönsten Städte und Gemeinden der deutschsprachigen Alpenländer werden mit der Kamera eingefangen. Dazu gibt es Informationen über die Wetterverhältnisse vor Ort.
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
Hinein ins pralle Leben: "Kulturplatz" greift auf, was die Menschen beschäftigt, welche Fragen sie sich stellen. Und zeigt, dass die Kultur Antworten gibt.
"Kulturplatz" findet mitten im Leben statt: im Supermarkt, am Musikfestival, im Wald. Denn Kultur ist viel mehr als Musik, Literatur und Kunst. Kultur durchdringt unser Leben. Wo jemand nachzudenken beginnt, da entsteht Kultur.
Diesem Credo ist "Kulturplatz" verpflichtet. Die Sendung will für Kultur begeistern und behält dabei die wichtigsten Akteure und Ereignisse des Kulturbetriebes im Blick. "Kulturplatz" spürt Trends auf und präsentiert Neuentdeckungen.
Vorgestellt werden Südtiroler Persönlichkeiten, Veranstaltungen und Phänomene, aber auch politische und rechtliche Entscheidungen aus der Region sowie Resonanzen aus der Bevölkerung.
Hohe Berge werden gern von großen Dichtern beschrieben und besungen. Der Loser wurde sogar von einer Kaiserin gepriesen: "Sisi" widmete dem 1839 Meter hohen Gipfel ihr "Loserlied".
Der Berg faszinierte auch viele österreichische Schriftsteller, die in Altaussee ihre Sommerfrische verbrachten. Vor allem einen, der ein passionierter Bergsteiger war und in seinem Tagebuch von Loser-Touren berichtete: Arthur Schnitzler.
Die Dokumentation "Der Loser - Mein Zauberberg" erzählt von den Besteigungen des markanten Loser-Gipfels durch Kaiserin Elisabeth, die nicht nur eine waghalsige Reiterin, sondern auch eine große Bergfreundin gewesen ist. Von Ischl aus hatte sie einst zahlreiche Bergtouren im Salzkammergut unternommen und jedem Berg ein Gedicht gewidmet. Es sind keine literarischen Kunstwerke, verleiten oft zum Schmunzeln, berühren aber als Werke, die die Seelenlage einer unglücklichen Frau widerspiegeln.
Der Dachsteingletscher ist Indikator für den Klimawandel. Er schwindet. Wie dramatisch diese Entwicklung ist, zeigt sich anhand alter Skizzen, Aquarelle und Fotografien von Friedrich Simony.
Die Arbeiten, Tagebucheinträge, Gedichte und Zitate des Geografen Simony (1813-1896) und seiner Zeitgenossen bilden die Basis für eine filmische Reise in die Vergangenheit des Gletschers, dessen gewaltige Ausdehnung und Mächtigkeit ihren Höhepunkt 1855 fand.
Mit seinem Schwinden gab der Gletscher manches Geheimnis preis. Die Ästhetik der historischen Bilder lässt die einzigartige Hochgebirgswelt des Dachsteingletschers verlorener und zerbrechlicher denn je erscheinen. Der Filmemacher Wolfgang Scherz begibt sich auf die Spuren des furchtlosen Friedrich Simony, der die Dachsteinfelsen emporkletterte, um seine Dokumentationen des "Ewigen Eises" zu zeichnen und zu malen. Durch den Vergleich der Aquarelle, Skizzen und Fotos mit den heutigen Gegebenheiten erscheint die Geschichte des Dachsteingletschers so "greifbar" wie nie zuvor. Sie wirkt faszinierend und beklemmend zugleich.
Das Filmteam begleitet den Historiker und Bergführer Josef Hasitschka und seinen Freund, den Geologen und Hochgebirgsforscher Manfred Buchroithner, bei ihrer Spurensuche. Die beiden tauchen tief ein in die Geheimnisse des schmelzenden Naturjuwels. Das Team findet Gletscherschliffe mit Kuhtrittmuscheln, bemerkenswerte Relikte der Entstehungszeit der Berge und erkundet Höhlen und Karrenfelder, verborgene Schächte und verlandete Gletscherseen.
Die Dokumentation zeigt den Rückgang des Gletschers seit seiner Darstellung durch Friedrich Simony im Jahr 1840 in vielen Bildern und Fotos. Aber nicht nur die Geheimnisse, die der schwindende Gletscher freigibt, zeichnet die Dokumentation aus, sondern ebenso der Fokus auf die menschliche Seite, den Forscherdrang, den die Faszination des "Ewigen Eises" immer wieder beflügelt hat. Was treibt die Forscher an? Was begeistert und interessiert sie? Auch die Zukunft der Regionen und ihrer Gletscher thematisiert die Dokumentation: Welche Ausblicke gibt es für die Menschen und den Tourismus?
Der Film begleitet drei lokale Protagonisten in die atemberaubenden Südtiroler und Trientner Dolomiten. Eine filmische Reflektion über das Verhältnis von Berg, Mensch und Bild.
Kaum ein Fotograf zeigt die Dolomiten so eindrucksvoll wie der international gefragte und in Meran geborene Fotograf Georg Tappeiner. Er begleitet den Sterzinger Bergsteiger Hanspeter Eisendle bei einer seiner Klettertouren an der Südwand der Marmolata.
Auch die Bergsteigerin und Instagrammerin Magdalena Mittersteiner aus Lana, die sich als Botschafterin der Berge versteht, hat einen besonderen Zugang zu der Südtiroler Bergwelt.
Almen sind nicht nur ein idyllischer Lebensraum für Mensch und Tier, sondern wichtiger Bestandteil der Landwirtschaft. Die Dokumentation porträtiert Almen quer durch Österreich.
Almen avancieren zu immer beliebteren Wanderzielen bei Touristen. Diese beeinflussen das sensible Gleichgewicht von Natur und ihrer Nutzung jedoch. Gerade der Umgang mit Kuhherden, die ihre Weideflächen auch auf Wanderrouten haben, will gelernt sein.
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
Thema der Sendung ist jeweils ein bestimmtes Land. Politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorgänge innerhalb dieser Region werden dokumentiert und kritisch beleuchtet.
In Beiträgen aus Politik, Gesellschaft und Kultur berichtet die Sendung bereits seit 1998 über das aktuelle Zeitgeschehen. Begleitet wird dies von kabarettistischen bis satirischen Kommentaren und Szenen des Moderators.
Aktuelle politische, aber auch kuriose Geschehnisse, die sich innerhalb der geographischen Grenzen Deutschlands ereignen, werden thematisiert und kritisch hinterfragt.
Eine Kultsendung des Bayerischen Fernsehens, seit mehr als 30 Jahren: Bei "Kunst + Krempel" bewerten renommierte Experten aus Museum und Kunsthandel die mitgebrachten Antiquitäten der Gäste.
Wichtig sind dabei aber nicht nur deren Herkunft und Wert, sondern vor allem die Geschichten, die sie erzählen. "Kunst + Krempel" wird so zu einer spannenden und sehr lebendigen Zeitreise.
Mit den Pflanzen im Garten geht auch gleichzeitig das Herz auf. Zuschauer erhalten hier nützliche Infos und Tipps rund um Bepflanzung, Pflege und Gestaltung ihrer Gärten oder Balkone.
In Nordfrankreich finden sich wildromantische Küstengebiete, prunkvolle Schlösser und Kathedralen sowie eine der schönsten Städte der Welt: Paris.
Das Tal der Loire wartet mit prächtigen Burgen und Palästen auf. Aus der Luft erschließt sich die ganze Schönheit des Parks von Versailles, ebenso wie die wilde Kraft des Atlantiks, der die Küste der Bretagne umtost.
In den Ardennen und entlang der Küste der Normandie erinnern noch immer viele Festungen, Bunkeranlagen und Soldatenfriedhöfe an die beiden Weltkriege, die in diesem Teil des Landes wüteten.
Farben spielen eine entscheidende Rolle bei den Interaktionen vieler Tiere. Manche sind bunt, um Partner anzulocken und Rivalen zu beeindrucken. Andere warnen Feinde mit Farbe vor ihrem Gift.
Die bunten Zeichnungen vieler Tiere sind für Menschen nur unvollständig sichtbar. Mit speziell entwickelter Kameratechnologie machen Sir David Attenborough und sein Team auch Farben erkennbar, die das menschliche Auge normalerweise nicht wahrnehmen kann.
Wie bunt Tiere die Welt sehen, kommt auf die Anzahl und Art der Farbrezeptoren in ihren Augen an. Diese können ganz unterschiedlich ausfallen und sehr verschiedene Bereiche des Farbspektrums beinhalten. Menschen sehen zum Beispiel den Gelbbarsch als einen rein gelben Fisch, wogegen andere Fische auch das ultraviolette Spektrum wahrnehmen. Bei Einsatz entsprechender Kameras werden auch für uns die verschiedenen Musterungen und sogar unterschiedliche Arten von Gelbbarschen sichtbar.
Farben helfen einigen Tieren, sich zu tarnen und zu verstecken. Andere stellen eine reiche Farbenpracht zur Schau - und diese muss nicht einmal bei allen Exemplaren derselben Art gleich sein.
Filmemacher Sir David Attenborough reist von den Inseln der Karibik bis nach Indien und in die verschneiten schottischen Highlands, um zu zeigen, wie einzelne Tiere ihre bunten Farben nutzen, um andere zu beeindrucken, zu täuschen, zu warnen oder zu verwirren.
Dem Filmemacher und seinem Team gelingen dank moderner Kameratechnik ungewöhnliche Einblicke in die Wirkungen von Farben und Mustern im Tierreich. Sie zeigen unter anderem, wie Mimikry funktioniert und welche Vorteile sie den Tieren bieten kann, warum Tiger für ihre wichtigsten Beutetiere nicht orange, sondern unscheinbar grün aussehen, warum Schneehühner im Sommer ganz anderes aussehen als im Winter und auf welche Weise Zebras von ihren individuellen Streifenmustern profitieren.
Uli, der Knecht vom Bodenhof, ist eigenständiger Bauer auf dem Glungge-Hof geworden, begleitet und immer wieder auch beraten von Vreneli, seiner liebenswerten Frau.
Zweiter Teil der großen, bildkräftigen Gotthelf-Geschichte, gedreht von Franz Schnyder 1955. In den Hauptrollen sieht man wieder das Traumpaar Hannes Schmidhauser und Liselotte Pulver.
Mit Hannes Schmidhauser, Liselotte Pulver, Emil Hegetschweiler, Hedda Koppé, Erwin Kohlund, Leopold Biberti, Marianne Matti
Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.
Immer eine spannende Frage: Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen? Gezeigt werden Temperaturentwicklung, Windströmungen und weitere Trends anhand verständlicher Grafiken.
Joker, Hannibal Lecter und Joe Goldberg zählen zu den faszinierendsten Bösewichten der Popkultur. Warum ziehen uns Figuren in den Bann, die für Chaos, Gewalt und Manipulation stehen?
Die dreiteilige Reihe "BÖSE" folgt den Spuren ikonischer Schurken durch Film, Literatur und Psychologie. Sie erkundet, warum uns das Böse fasziniert, welche menschlichen Bedürfnisse sich hinter diesen Figuren verbergen - und was das über uns erzählt.
Ob anarchischer Zerstörer, brillanter Manipulator oder obsessiver Liebender: Ikonische Bösewichte beeindrucken uns, weil sie Grenzen überschreiten, die wir selbst niemals überschreiten würden. Und doch erkennen wir in ihnen etwas zutiefst Menschliches: die Sehnsucht nach Freiheit, den Wunsch nach Kontrolle oder die Angst vor Verlust.
In atmosphärischen Reenactments begegnet eine forensische Psychologin den berühmtesten Schurken der Popkultur in unterschiedlichen Lebensphasen: dem jungen Joker, dem Studenten Hannibal Lecter und dem gealterten Joe Goldberg. In fiktiven Begegnungen versucht sie zu verstehen, wie diese Figuren denken und welche Bedürfnisse sie antreiben - ohne zu ahnen, wer ihr tatsächlich gegenübersitzt.
Neben Film und Serie wirft die Reihe auch einen Blick auf Literatur, Mythologie und Psychologie. So werden Joker, Hannibal Lecter und Joe Goldberg nicht nur als legendäre Antagonisten sichtbar, sondern auch als moderne Archetypen des Bösen.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Der Musiker und Schauspieler Ulrich Tukur verwandelt mit seinen Rhythmus Boys das Zelt des "3satFestival" im Handumdrehen in einen Raum mit perfekter Tanzpalast-Atmosphäre.
Bereits 1995 gründete Ulrich Tukur die Tanzkapelle Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys. Die Band interpretiert mit großer Leidenschaft für Entertainment und Gesang neben Eigenkompositionen vor allem Evergreens. So hat sich das Quartett einen exzellenten Ruf erspielt.
Manche behaupten, Tukur hätte seine Tanzkapelle allein nach optischen Gesichtspunkten zusammengestellt. In der Tat besticht die Combo durch gut aussehende Interpreten in vornehm-stilvoller Kleidung, aber ihre große Fan-Gemeinde hat sich die Band über die Jahre hinweg live mit viel Herzblut auf der Bühne erarbeitet.
Sie begeistern durch erstklassigen Gesang und temperamentvolle Rhythmen, unvergleichliche Interpretationen und begnadete Unterhaltung. Vor Publikum spielen die Musiker ihr ganzes Talent aus und baden in vollendeter Ironie und einem Faible für nostalgische Unterhaltungsmusik der Goldenen Zwanziger und Vorkriegsjahre in gut gelaunten Melodien. Vorneweg Ulrich Tukur, der sich im Rampenlicht als wahres Zirkuspferd zeigt.
Ulrich Tukur erklärt: "Ich liebe die Eleganz, die Leichtigkeit, die Gekonntheit der Musik und den Witz der Texte von Liedern aus dieser Zeit. Die gesamte Unterhaltungsbranche hatte in den 20er- und 30er-Jahren ein enorm hohes Niveau."
Stilistisch sind Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys breit aufgestellt: vom Mambo bis zum Foxtrott, eigenen Stücken, unbekannten älteren Titeln oder schmissigen Gassenhauern. Kurz - perfektes Ballhaus-Flair.
Die Sängerin Leony schafft den Weg vom Castingtalent zum gefeierten Popstar. Beim "3satFestival" spielt sie ihre Hits in einer eigens für diesen Anlass formierten kleineren Besetzung.
Innerhalb weniger Jahre hat sich Leony zu einer festen Größe der deutschen Popszene entwickelt. Millionen Streams, Chartplatzierungen und zahlreiche Kooperationen mit nationalen und internationalen Künstlern machen sie zu einer gefragten Künstlerin.
Geboren wurde Leony als Leonie Burger im oberpfälzischen Cham. Erste Aufmerksamkeit erlangte sie 2014 als Mitglied der Band Unknown Passenger in der RTL-Show "Rising Star". Nach dem Erfolg der Formation entschied sie sich für eine Solokarriere. Es folgten Songwriting-Aufenthalte in Schweden, ein Plattenvertrag sowie die Veröffentlichung erster eigener Singles.
Den entscheidenden Karriereschub brachte das Jahr 2020. Mit der Neuinterpretation des Modern-Talking-Klassikers "Brother Louie" und dem Hit "Remedy" gelang Leony der Durchbruch im deutschsprachigen Raum. Seitdem ist sie regelmäßig in den Charts vertreten und arbeitet mit renommierten Produzenten und Künstlern der internationalen Pop- und Dance-Szene zusammen.
Musikalisch bewegt sich Leony zwischen modernem Pop, Dance-Pop und elektronischen Klängen. Ihre Songs verbinden Hochglanzproduktionen mit eingängigen Melodien und ihrer unverwechselbaren Stimme. Das Repertoire reicht von gefühlvollen Balladen bis zu energiegeladenen Dance-Tracks, die aus Radio- und Streaming-Playlists kaum noch wegzudenken sind.
Als Jurorin bei "Deutschland sucht den Superstar" und als Interpretin des offiziellen Songs der Fußballeuropameisterschaft 2024 festigte sie ihren Status als eine der bekanntesten Sängerinnen der aktuellen Popgeneration.
Professionalität und Nahbarkeit sind für sie kein Widerspruch. Ihre Fans danken es ihr. Wer wissen möchte, wie die neue Generation deutscher Popmusik klingt, bekommt eine eindrucksvolle Antwort: Leony - authentisch, energiegeladen und mit einem Gespür für Melodien, die im Ohr bleiben. Beim Konzert im "3satFestival"-Zelt beweist sie, warum ihr Name heute zu den festen Größen in der deutschen Musiklandschaft zählt.
30 Jahre "SWR3 New Pop Festival": Drei Tage lang wird Baden-Baden zum Treffpunkt für alle, die neue Musik entdecken und Stars hautnah erleben möchten.
2026 standen FAYAN, Holly Humberstone, Sienna Spiro, Charlotte Cardin, ADMT, Luiza sowie Gentleman, Clueso & SWR Big Band und Giant Rooks auf den Bühnen. Das Festival gilt seit Jahren als Sprungbrett für kommende Stars.
Schon früh traten dort Künstler wie Ed Sheeran, Dua Lipa, Benson Boone, Raye und Bruno Mars auf. Beim Jubiläumsfestival eröffnete Gentleman mit einem Homecoming-Konzert, Clueso spielte mit der SWR Big Band, und die Giant Rooks zeigten fünf Jahre nach ihrem New-Pop-Debüt, wie aus ersten Festivalauftritten erfolgreiche Karrieren entstehen können.
Die junge Rapperin Elina muss ihre Heimat Finnland verlassen und nach Frankreich ziehen. Dort lernt sie ihre neue Stiefschwester Sofia kennen, zu der sie sich hingezogen fühlt.
Doch da Sofia die Aufmerksamkeit junger Männer auf sich zieht, wird Elina immer eifersüchtiger. Ihre Liebe droht zur Obsession zu werden. - Mit ihrem Spielfilmdebüt zeigt die Regisseurin Aino Suni eine gleichermaßen dramatische und gefühlvolle Coming-of-Age-Geschichte.
Nur widerwillig verlässt die 15-jährige Elina ihre Heimat Finnland und zieht mit ihrer Mutter nach Südfrankreich. Diese hat einen neuen Partner gefunden, und so muss sich die Rapperin das Zimmer mit ihrer Stiefschwester teilen. Doch als sie Sofia kennenlernt, ist sie sofort von der charismatischen Tänzerin fasziniert.
Von einer Performance inspiriert, beginnt Elina sogar einen Song über ihre Gefühle für Sofia zu schreiben. Bei einem nächtlichen Ausflug kommen sich die beiden dann näher, und Elinas Gefühle werden noch stärker. Sophia hingegen verbringt zwar gern Zeit mit ihrer Stiefschwester, ist jedoch vor allem an Partys, Drogen und Jungs interessiert.
Als Elina blind vor Eifersucht ein kompromittierendes Video von Sofia ins Netz stellt, hat das weitreichende Folgen und setzt eine schicksalhafte Entwicklung in Gang: Die Mädchen geraten in einen Teufelskreis aus Nähe und Distanz, aus Zuneigung und Zurückweisung, der beinahe in einer Katastrophe endet.
Für das französisch-finnisch-deutsche Gemeinschaftsprojekt inszenierte Aino Suni mit ihrem Erstlingswerk einen Einblick in toxische Beziehungen, ohne dabei nach Schuldigen zu suchen.
Dabei besticht der Film nicht nur durch seine ausdrucksstarken Bilder und die darstellerischen Leistungen, sondern auch durch die elektrisierende Filmmusik von JB Dunckel. Der Franzose ist Mitglied des erfolgreichen Electronica-Duos Air und war bereits an zahlreichen Soundtracks beteiligt.
Mit Elsi Sloan, Carmen Kassovitz, Lucille Guillaume, Camille Dalmais, Adel Bencherif, Chilla
Ob Fußball, Wintersport oder Fahrradrennen - mit dieser Sendung bleibt der Zuschauer in Sachen Sportereignisse und -ergebnisse immer auf dem neuesten Stand.
Die Kanarischen Inseln gelten als Inseln des ewigen Frühlings. Milde Temperaturen und lange Sommer machen die Inselgruppe vor der afrikanischen Küste zu einem beliebten Urlaubsziel.
Vulkanische Aktivität hat die Kanaren geformt und prägt das Gesicht der Inseln. Schroffe Küsten, schwarze Strände und Kraterlandschaften treffen auf grüne Natur und das tiefe Blau des Atlantiks. Beim Inselhopping erkundet das Filmteam die Vielfalt der Kanaren.
Erste Station der Reise ist La Palma. Keine ihrer kanarischen Schwesterninseln ist vulkanisch aktiver als "La Isla Bonita", wie La Palma von den Einheimischen genannt wird. 2021 kommt es zu einem verheerenden Ausbruch, der die Insel über Wochen in Atem hält und die Landschaft für immer verändert. Bevor das Filmteam weiterreist, erkundet es die Inselhauptstadt Santa Cruz de La Palma. Die Renaissance-Fassaden und Festungsanlagen in der historischen Altstadt zeugen von einer bewegten Vergangenheit.
Weiter geht es nach La Gomera. Die zweitkleinste Insel des Archipels ist vom Massentourismus weitgehend verschont geblieben - und lockt mit unberührter Natur und einer vielfältigen Fauna und Flora.
Auf Teneriffa besucht das Team die Gemeinde La Orotava. Gegründet im 14. Jahrhundert von spanischen Siedlern, ist sie eine der ältesten Ortschaften der Kanaren. Aufgrund ihres Wasserreichtums wurden dort zahlreiche Mühlen errichtet, von denen einige bis heute besichtigt werden können.
Lanzarote ist die nördlichste der Kanarischen Inseln. Der historische Kern von Teguise, der ehemaligen Inselhauptstadt, ist geprägt von schmalen, gepflasterten Gassen und eindrucksvollen Stadtpalästen.
Die Reise endet auf Fuerteventura, dem marokkanischen Festland näher als die anderen Kanarischen Inseln und Paradies für Wassersportler. Einer der historisch bedeutendsten Orte der Insel ist das Dorf Betancuria. Gegründet vom normannischen Adligen Jean de Béthencourt, war es einst sogar Hauptstadt der Insel.
Der "Glacier Express" verkehrt zwischen St. Moritz und Zermatt. Spektakuläre Aufnahmen der Hochgebirgsstrecke wechseln sich ab mit Einblicken in die Technik dieser Schmalspurbahn.
Der "Glacier Express" überwindet große Höhendifferenzen, streckenweise mit Zahnradbetrieb. Während die Reisenden die spektakuläre Strecke genießen, sorgt ein Team im Hintergrund für ihre sichere und reibungslose Fahrt.
Die erste Teilstrecke des Zuges, die Albulabahn, wurde um 1900 erbaut und ist dank ihrer einzigartigen Streckenführung seit 2008 UNESCO-Weltkulturerbe. Dort überwindet der Zug eine Höhendifferenz von über 400 Metern auf nur 6,5 Kilometern Luftlinie. Um das möglich zu machen, verlängerten die Erbauer der Bahn die Strecke mithilfe einzigartiger Tunnel- und Brückenbauten auf zwölf Kilometer - eine technische Meisterleistung.
Einzigartige Züge durchqueren malerische Landschaften. Angetrieben von Technologie, komplexer Mechanik und harter Arbeit: Spektakuläre Luftaufnahmen zeigen die abenteuerlichsten Bahnstrecken der Welt.
Die Strecke von Winnipeg nach Churchill ist eine lebenswichtige Verbindung zu den abgelegenen Gemeinden im hohen Norden Kanadas. Doch Schnee und Eis sind eine ständige Herausforderung.
Mit einem Zug der "VIA Rail" geht es durch karge Schneelandschaften, Nadelwald und über zugefrorene Seen auf die zweitägige Reise bis zum nördlichen Polarkreis. Unermüdliche Wartungscrews sorgen mit teils ungewöhnlichen Mitteln für eine stets befahrbare Strecke.
Während Passagierzüge zweimal wöchentlich Touristen, Forschern und Einheimischen die 1700 Kilometer lange Reise in den Norden der Provinz Manitoba ermöglichen, versorgen Güterzüge die Einwohner der abgeschieden gelegenen Gemeinden mit lebenswichtigen Vorräten. Die extreme Kälte mit Temperaturen von teilweise bis zu minus 50 Grad sowie heftiger Schneefall sind dabei die größten Herausforderungen für Lokführer, Gleisbauer und Streckeninspektoren. Wird ein zugewehter Abschnitt nicht rechtzeitig freigeräumt, sind die Dörfer und Kleinstädte entlang der Strecke von der Außenwelt abgeschnitten. Auch vereiste Schienen oder ein durch geschmolzenen Schnee weggespültes Gleisbett sind eine ständige Gefahr für einen sicheren, reibungslosen Bahnverkehr. Doch dank des Einsatzes von Schneepflügen, Gleishebern und zur Not Feuer können Passagiere sorglos eine der imposantesten Strecken der Welt erleben.
Einzigartige Züge durchqueren malerische Landschaften. Angetrieben von Technologie, komplexer Mechanik und harter Arbeit: Spektakuläre Luftaufnahmen zeigen die abenteuerlichsten Bahnstrecken der Welt.
Im mexikanischen Chihuahua verbindet eine einzigartige Bahnstrecke die Berge mit dem Meer: "El Chepe" überwindet auf seiner Fahrt entlang wilder Schluchten über 2400 Meter an Höhendifferenz.
Der "Ferrocarril Chihuahua al Pacífico", kurz "Chepe", wurde einst für den Güterverkehr gebaut, um Kupfer und Getreide aus den Bergen an die Küste zu bringen. Heute verkehren dort bequeme Personenzüge, die bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt sind.
Die Reise des "El Chepe" beginnt in der Bergstadt Creel und führt entlang des "Barranca del Cobre", auf Deutsch "Kupferschlucht", der Heimat des indigenen Volks der Tarahumara. Die Dokumentation begleitet Bahnangestellte und Streckenkontrolleure, die für kleine und große Reparaturen an der eingleisigen Strecke verantwortlich sind. Die Fahrt endet in Los Mochis an der Küste des Pazifischen Ozeans.
Einzigartige Züge durchqueren malerische Landschaften. Angetrieben von Technologie, komplexer Mechanik und harter Arbeit: Spektakuläre Luftaufnahmen zeigen die abenteuerlichsten Bahnstrecken der Welt.
Im Nordosten Indiens machen sich eine Dampf- und eine Diesellokomotive der "Darjeeling Himalayan Railway" auf atemberaubende Reise. Besonders der bergige Teil der Strecke ist aufregend.
Während die Dampflokomotive von Darjeeling aus mit zwei Personenwagen mehrmals am Tag eine kurze Fahrt nach Ghum unternimmt, muss die Diesellok auf ihrer siebenstündigen Reise 2000 Höhenmeter überwinden. Das geht nur dank eines ausgeklügelten Streckendesigns.
Mithilfe von Schleifen und doppelten Spitzkehren können die beiden Züge der Schmalspurbahn den Anstieg bewältigen. Passagiere haben dabei seit einigen Jahren dank eines Panoramadachs eine beeindruckende Aussicht auf die für ihren Tee bekannte Landschaft in Westbengalen.
Für Zugführer wie Dilip stellt die steile Strecke derweil eine echte Herausforderung dar, immerhin sind einige Lokomotiven über 100 Jahre alt. Umso wichtiger ist die Arbeit der Mechaniker, die vor allem alte Exemplare in ihrer Werkstatt teilweise komplett überholen. Auch auf der Strecke drohen Gefahren. Während dichter Nebel in den Höhen die Sicht oft einschränkt, können Erdrutsche und Steinschläge durch heftigen Regenfall am Hang zur gefährlichen Bedrohung werden.
Einzigartige Züge durchqueren malerische Landschaften. Angetrieben von Technologie, komplexer Mechanik und harter Arbeit: Spektakuläre Luftaufnahmen zeigen die abenteuerlichsten Bahnstrecken der Welt.
Die Reise in die Puszta beginnt in Budapest. Dort besucht das Filmteam den Bahnhistorischen Park, das größte Eisenbahnmuseum Mitteleuropas mit 100 bahnhistorischen Exponaten.
Die Bahnfahrt beginnt im prächtigen Bahnhof Budapest Keleti. Während der Flüchtlingskrise 2015 war dieser Bahnhof für viele Flüchtlinge aus Syrien das Tor zum Westen. Das Team fährt entgegengesetzt - immer weiter Richtung Osten .
Am Fuß des Bükk-Gebirges besucht es Miskolc mit seinem einzigartigen Höhlenschwimmbad. Unweit davon, in Eger, erfährt es, warum die Ungarn Weltmeister im Wasserball sind, und versteht, warum Ungarn "Land des Wassers" genannt wird.
Die Reise führt über den Theiß-Stausee durch das größte Steppengebiet Mitteleuropas. Dort in der Puszta ist im Nationalpark Hortobágy Endstation der Bahnkreuzfahrt.