Der Cadillac DeVille avancierte mit seinen extravaganten Heckflossen in den Sechzigerjahren zum Verkaufsschlager. Und bei Oldtimer-Fans ist das Modell bis heute sehr beliebt - besonders in der Coupé-Version. Aber damit die Chromteile des betagten Straßenkreuzers in neuem Glanz erstrahlen, fallen in dieser Folge Extraausgaben an. Den Motor müssen Chris und Mäx ebenfalls wieder in Schwung bringen - hier wartet die nächste Baustelle auf die Autoexperten. Wird das Duo mit dem US-Klassiker trotzdem einen Profit erwirtschaften?
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Mo ist ein eingefleischter Porsche-Fan. Er sammelt Modell-Autos und Devotionalien. Aber der Buchhalter hat kurz vor seinem 50. Geburtstag durch unglückliche Umstände seinen Job verloren und mit seinem Ersparten bringt er jetzt seine Familie durch. Sein Traumauto ist dadurch in weite Ferne gerückt, denn ein Cayman mit PDK-Getriebe und 2,9-Liter-Motor kostet auf dem Gebrauchtwagenmarkt rund 25 000 Pfund. Der Kfz-Liebhaber gibt Mike Brewer und Marc "Elvis" Priestley in dieser Folge einen 24 Jahre alten Mercedes S 320 und einen Nissan 200SX mit auf den Weg.
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Geschick, Know-how und das richtige Werkzeug: Tom und seine Arbeitskollegen reparieren in einer Werkstatt in Berlin-Kreuzberg defekte Leihfahrräder der Deutschen Bahn. Im Braunkohletagebau sind ebenfalls technische Fertigkeiten gefragt. Bergmann Thomas checkt im Bundesland Sachsen-Anhalt leistungsstarke Baumaschinen. In dieser Folge nimmt er auf dem 3000 Hektar großen Gelände einen Schaufelradbagger unter die Lupe. Und im Münchner Stadtteil Nymphenburg freuen sich die Anwohner auf schnelles Internet. Dort wird ein Glasfaseranschluss verlegt.
10 000 Liter Heizöl und Diesel: Benjamin lenkt einen Tankwagen. Der 35-Jährige beliefert am Tag durchschnittlich 15 Kunden. Beim Transport der fossilen Brennstoffe muss der Lkw-Fahrer strenge Sicherheitsvorschriften einhalten. Nikolai und seine Arbeitskollegen packen derweil in Solingen die Motorsäge aus. Die Männer sollen dort einen Baum fällen. Und in Berlin-Kreuzberg beseitigen erfahrene Fachleute Graffitis von Wänden und Haustüren. Malermeister Holm und Farbtechniker Hardy sind in der Hauptstadt mit Pinseln, Rollen und Messgeräten unterwegs.
In Lismore wurde der Notstand ausgerufen. Eine gewaltige Sturzflut hat dort Wohn- und Geschäftshäuser zerstört. Und das Team von "Geographe Marine Salvage and Rescue" soll in der Nähe der Stadt ein Stück Militärgeschichte retten. Denn die gewaltige Flutwelle hat auch ein Aufklärungsflugzeug der australischen Air Force weggespült. Bei der beschädigten Maschine handelt es sich um eine Lockheed P-3 Orion. Ben und seine Frau Nicole krempeln unterdessen im Bundesstaat Victoria die Ärmel hoch. Die Bergungsprofis starten bei einer Auto-Rallye eine PR-Aktion.
Luke Purdy und das Team von "Geographe Marine Salvage and Rescue" haben in Lismore eine P-3 Orion abgeschleppt, die vom Flughafen fortgespült wurde. Aber damit sind die Aufräumarbeiten nach der Flutkatastrophe noch nicht erledigt. In dieser Folge nimmt die Truppe in New South Wales ein Haus an den Haken, das den Zugang zu einer Rollschuhbahn blockiert. Shaun und Sarah sollen unterdessen in Western Australia ein Autowrack bergen. Der Wagen wurde gestohlen, angezündet und in einem Fluss versenkt. Das Vehikel stellt eine Gefahr für die Umwelt dar.
Auf der Beringsee zwischen Alaska und Russland sind die Besatzungen der Schiffe 'Maverick', 'Cornelia Marie' 'Time Bandit' und 'Rollo' unterwegs um Opilio-Krabben, auch Eismeerkrabben genannt, zu fangen. Nur die 'Northwestern' unter Kapitän Sig Hansen hat sich dem Kabeljau-Fang verschrieben und hat damit guten Erfolg. Die Dokumentation "Der gefährlichste Job Alaskas" zeigt, wie die Arbeit auf den Schiffen unter schwersten klimatischen Bedingungen vonstatten geht.
Die Bering-See, nördlichstes Randmeer des Pazifik. Rau und unberechenbar ist das über zwei Millionen Quadratkilometer große Gewässer Lebensraum der Eismeerkrabben. Seit Wochen sind die Boote draußen auf dem Meer unterwegs und ein Ende der Fangsaison ist nicht in Sicht. Klirrende Kälte, Maschinenschäden und Verletzungen der Männer an Bord erschweren die Arbeit. In dieser Episode der Dokumentarserie geraten fünf Boote und ihre Besatzungen in einen Wettlauf mit dem sich immer schneller ausbreitenden Packeis. Das Fangen der Eismeerkrabben ist ein täglicher Kampf mit den Naturgewalten und gegen die eigene physische und psychische Erschöpfung.
Dave Turin begibt sich in Quarantäne. Der Minenboss hat sich mit dem Corona-Virus infiziert. Bislang zeigt sein Körper keine Symptome, aber bis der Schatzsucher wieder reisen darf, muss sein Team im US-Bundesstaat Alaska ohne ihn auskommen. Nathan Clark bricht unterdessen nach Stevensville auf. Der Goldgräber soll dort mit Daves Geschäftspartner Lance Baller auf einem 1600 Hektar großen Stück Land Bodenproben nehmen. Und auf dem Claim am Glacier Creek wird Nathan ebenfalls gebraucht. Der Mechanik-Experte tanzt in dieser Folge auf zwei Hochzeiten.
Rob Towner hat Dave Turin Zugang zu einer rund 9000 Hektar großen Farm im US-Bundesstaat Montana verschafft. Die Ranch befindet sich seit über hundert Jahren in Familienbesitz. In dem Abbaugebiet wurden bereits riesige Mengen Gold gefördert. Das Edelmetall hätte heute einen Wert von fast einer Milliarde Dollar. Und die Vorkommen sind noch nicht erschöpft. Dave Turin winkt dort ein fetter Jackpot. Aber der Schatzsucher muss den Eigentümern beweisen, dass er verantwortungsvoll schürft und auf dem Land mit seinen schweren Maschinen kein Chaos anrichtet.
Auf der Öresundbrücke läuten in dieser Folge von "Border Control" die Alarmglocken. Denn ein Vehikel aus Tschechien hat radioaktive Substanzen geladen. Droht durch erhöhte Strahlung unmittelbare Gefahr? Am Stockholmer Flughafen Arlanda verhält sich ein Reisender verdächtig, der mit einer Maschine aus Italien gelandet ist. Der Mann wirkt sehr nervös und gestresst. Was darauf hindeuten könnte, dass er etwas zu verbergen hat. Und an der Fähre in Göteborg stellen Zollbeamte bei der Kontrolle eines Fahrzeugs aus Polen Betäubungsmittel und Pfefferspray sicher.
Am Hafen von Helsingborg wurden zwei verdächtige Personen gesichtet. Auf der Flucht vor dem Sicherheitspersonal haben die Männer unter anderem eine Kreissäge und eine Brechstange zurückgelassen. Offenbar wollten sie sich Zugang zu einem Schiffscontainer verschaffen. Deshalb wird der Container gründlich durchleuchtet. Beim Scannen entdecken die Grenzschützer Pakete im Boden. Auf der Öresundbrücke schlägt ein Spürhund an. Und am Stockholmer Flughafen werden in dieser Folge von "Border Control" verschreibungspflichtige Tabletten und Pflanzen sichergestellt.
In Bad Segeberg gerät ein Lieferwagen ins Visier der Polizei. Die Lichter des Fahrzeugs sind extrem hell. Und bei genauer Betrachtung wird klar: Das Vehikel hat im öffentlichen Straßenverkehr nichts zu suchen. In Wiesbaden stoppen Ermittler der Kontrollgruppe "Argus" einen schwarzen Opel. Der Wagen ist möglicherweise ohne Versicherungsschutz unterwegs. Kann der Fahrer die Gesetzeshüter vom Gegenteil überzeugen? Und in Lüneburg fällt den "Speed Cops" ein modifizierter BMW auf. Der Eigentümer des E36 wird offenbar nicht zum ersten Mal kontrolliert.
Am Hauptbahnhof in Köln hat die Bundespolizei mit einer stark alkoholisierten Person alle Hände voll zu tun. Der betrunkene Mann aus Polen hat ein Gleis überquert. Dieses lebensgefährliche Verhalten gilt es sofort zu unterbinden. Kommandant Mario und seine Crew kontrollieren auf der Ostsee eine dänische Segeljacht. Und am Flughafen in Stuttgart machen sich zwei Bundespolizisten auf den Weg zum Rollfeld. An Bord einer Maschine aus der Türkei sitzt ein Mann, der per internationalem Haftbefehl gesucht wird. Kurz nach der Landung greifen die Beamten zu.
Die "Police Interceptors" versuchen einen flüchtigen Raser mithilfe einer Nagelkette zu stoppen. Aber der Mann ändert unterwegs immer wieder die Fahrtrichtung. Deshalb greifen die Gesetzeshüter zu anderen Mitteln. Dabei sind am Lenkrad starke Nerven gefragt. Polizeihund "Monty" ist einem mutmaßlichen Drogendealer auf den Fersen, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde. Das Wohnviertel, in dem sich die verdächtige Person verbirgt, gleicht einem Kaninchenbau mit zahlreichen Verstecken. Und in einem Van wird in dieser Folge Diebesgut sichergestellt
Fahrzeugdiebstahl und Gefährdung des Straßenverkehrs: Kye Kirk und sein Partner Lee Bully machen in Nottingham einen flüchtigen Straftäter dingfest. Doch bei der Festnahme bricht der Mann plötzlich zusammen. Zum Glück sind die Beamten auch in Erster Hilfe ausgebildet. Um ihn mit Sauerstoff zu versorgen, führen die "Police Interceptors" einen Atemschlauch in die Nase des Verdächtigen ein. Und Lee Frith verschafft sich in Großbritannien mit einer bewaffneten Einheit Zugang zu einem Mehrfamilienhaus, in dem mutmaßlich im großen Stil Cannabis angebaut wird.
In Bad Segeberg gerät ein Lieferwagen ins Visier der Polizei. Die Lichter des Fahrzeugs sind extrem hell. Und bei genauer Betrachtung wird klar: Das Vehikel hat im öffentlichen Straßenverkehr nichts zu suchen. In Wiesbaden stoppen Ermittler der Kontrollgruppe "Argus" einen schwarzen Opel. Der Wagen ist möglicherweise ohne Versicherungsschutz unterwegs. Kann der Fahrer die Gesetzeshüter vom Gegenteil überzeugen? Und in Lüneburg fällt den "Speed Cops" ein modifizierter BMW auf. Der Eigentümer des E36 wird offenbar nicht zum ersten Mal kontrolliert.
Am Hauptbahnhof in Köln hat die Bundespolizei mit einer stark alkoholisierten Person alle Hände voll zu tun. Der betrunkene Mann aus Polen hat ein Gleis überquert. Dieses lebensgefährliche Verhalten gilt es sofort zu unterbinden. Kommandant Mario und seine Crew kontrollieren auf der Ostsee eine dänische Segeljacht. Und am Flughafen in Stuttgart machen sich zwei Bundespolizisten auf den Weg zum Rollfeld. An Bord einer Maschine aus der Türkei sitzt ein Mann, der per internationalem Haftbefehl gesucht wird. Kurz nach der Landung greifen die Beamten zu.
Uli und seine Arbeitskollegen haben am 100 000 Quadratmeter großen Container-Terminal in Wörth am Rhein alle Hände voll zu tun. Die Vollprofis sollen 43 fabrikneue Lkws auf ein Schiff laden. Die Fahrzeuge kommen aus dem Werk nebenan. Paketbote Mike kämpft sich derweil auf seiner Tour durch den Berliner Stadtverkehr. Und am Berlin-Brandenburger Flughafen "Willy Brandt" beginnen die Ferien. Am BER werden in den kommenden Tagen rund 1,5 Millionen Passagiere erwartet. Katja und ihr Team stellen sicher, dass am Airport kein Gepäck verloren geht.
Zwei Ferraris und ein Maybach sollen pünktlich nach Dubai abheben. Denn die neuen Eigentümer warten schon auf ihre Autos. Steven und Patrick machen die noblen Schlitten am Flughafen Leipzig/Halle versandfertig. Auf der Nordseeinsel Juist geht es derweil noch zu wie im 19. Jahrhundert. Autos sind auf dem Eiland nicht erlaubt. Waren werden dort mit Pferdekutschen ausgeliefert. Und Roland und Steve sind 440 Kilometer östlich auf Schienen unterwegs. Der Rostocker Hafen ist eine Drehscheibe für Güter aller Art. Die beiden Männer steuern dort eine Rangierlok.
Ein Kunde möchte im größten Pfandhaus von Detroit einen Ring zu Geld machen. Doch die Angestellten können ihm nicht den gewünschten Preis bezahlen. Das Schmuckstück ist maximal 85 Dollar wert. Deshalb bietet der Mann obendrein sein Gebiss zum Verkauf an. Pawn-Shop-Besitzer Les Gold muss unterdessen einmal mehr den Schlichter spielen. Die eigene Familie sorgt im Laden für Turbulenzen. Zwischen Ashley und Seth herrscht dicke Luft.