Auf dem weltweit größten GTI-Treffen am Wörthersee kommt Chris Kubicki auf den Geschmack. Der erfahrene Oldtimer-Spezialist möchte mit seinem Kompagnon Mäx Key einen Golf 1 der Pirelli Edition aus dem Jahr 1983 aufmöbeln. Doch so wie er dasteht, ähnelt der Wagen einem riesigen Puzzle aus Einzelteilen. Die Karosserie wurde schon restauriert, aber den Rest müssen die Kfz-Freaks in der Werkstatt Stück für Stück zusammensetzen. Behalten die Jungs beim Schrauben den Überblick, sodass aus dem VW wieder ein vorzeigbares Automobil wird?
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Molto bello? In Italien ist ein Ferrari 348 das Objekt der Begierde. Das letzte Modell vor der Einführung digitaler Fahrhilfen nimmt in der Geschichte des italienischen Sportwagenherstellers einen besonderen Platz ein. Der Fokus lag 1989 voll auf analoger Performance. Und ein V8-Motor mit 3,4 Litern Hubraum sorgte beim Beschleunigen für reichlich Power. Insgesamt wurden nur 9000 Exemplare gebaut. Der Klassiker ist ein Meisterwerk und obendrein selten. Da erscheint ein Preis von 65 000 Euro trotz fälliger Reparaturen durchaus angemessen zu sein.
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Technik-Profi Ralf wartet in Köln eine Ampelanlage, damit auf den Straßen der viertgrößten Stadt Deutschlands kein Verkehrschaos ausbricht. In Schwanau kommen unterdessen schwere Maschinen zum Einsatz. Dort werden Schutzbrunnen errichtet, um die Einwohner der Gemeinde vor Hochwasser und Überschwemmungen zu schützen. Und in Brandenburg wächst angesagtes Gemüse. Nach etwa neun Wochen sind die leckeren Gurken auf den Feldern im Spreewald reif für die Ernte. Dann pflücken fleißige Helfer bei Wind und Wetter pro Tag rund 700 Kilo Cucumis sativus.
Die Mitarbeiter der Umweltorganisation "One Earth - One Ocean" fischen mit einem zwölf Meter langen Katamaran in der Ostsee Plastikmüll aus dem Meer. Im Labor des Sammelschiffes werden obendrein Wasserproben analysiert. Teamleiter Attila und seine Arbeitskollegen sorgen derweil im Frankfurter Bahnhofsviertel für Sauberkeit. Dort kommen bei der Straßenreinigung Hochdruck-Geräte zum Einsatz. Und Markus Lindner repariert in der Werkstatt schwere Landmaschinen. Der Mechatroniker-Meister rüstet in dieser Folge einen Häcksler für die Maisernte um.
Die Abschlepp-Profis sollen im Brisbane River ein zehn Tonnen schweres Patrouillenboot aus dem Zweiten Weltkrieg bergen, das seit zwei Jahren im Wasser liegt. Die Frage ist nur: Wie? Denn im Großstadtdschungel ist nicht genug Platz für den schweren Militär-Truck, mit dem das Team von "Geographe Marine Salvage and Rescue" normalerweise Bagger, Bulldozer und Schiffe an den Haken nimmt. Um das altersschwache Relikt zu retten, muss die Truppe in Down Under einen Kran anmieten. Und im australischen Bundesstaat Victoria wird ein Geländewagen samt Fahrer vermisst.
In dieser Folge bekommen es Luke Purdy und seine Crew auf Stradbroke Island mit einem acht Tonnen schweren Boot zu tun. Die 12 Meter lange Jacht ist in einem geschützten Mangroven-Gebiet auf Grund gelaufen, das der indigenen Bevölkerung gehört. Wenn das rund hundert Jahre alte Wasserfahrzeug bei einem Sturm auseinanderbricht, könnten Treibstoff und Chemikalien in die umliegende Sumpflandschaft gelangen. Das gilt es zu verhindern, aber die Aktion wird kein gemütlicher Strandspaziergang. Shaun und Sandra bergen derweil in den Sanddünen einen Geländewagen.
Arktische Stürme haben das Packeis nach Süden getrieben, das nun schon 60 Prozent der Fanggründe bedeckt. Den Krabbenfischern läuft die Zeit davon. Deshalb gehen Sig Hansen und seine Besatzung bis ans Limit. Aber die Männer sind ausgelaugt und völlig erschöpft. Sie verlangen eine Ruhepause. Der Kapitän muss schließlich nachgeben und gönnt den Seeleuten an Bord der "Northwestern" drei Stunden Schlaf. Auf der "Maverick" ist Trödeln ebenfalls verpönt. Rick Quashnick und seine Crew hoffen 500 Kilometer nördlich von Dutch Harbor auf reiche Beute.
Die Bering See, nördlichstes Randmeer des Pazifik zwischen der Westküste Alaskas und der Ostküste Sibiriens, ist Lebensraum der Königskrabben. Jedes Jahr im Oktober nimmt hier eine Handvoll Abenteurer den Kampf mit der ungezähmten Natur auf, um sich auf die Jagd nach der begehrten und hoch bezahlten Delikatesse zu begeben. Dabei starben in den letzten zwanzig Jahren rund 90 Männer. Doch die Aussicht in wenigen Tagen Tausende Dollar zu verdienen, bannt die Angst der Krabbenfischer. Und so sticht jedes Jahr aufs Neue eine Flotte von unerschrockenen Männern in See, die ihr Glück machen wollen.
200 Tonnen pro Stunde: Die Schatzsucher befüllen ihre Waschanlage am Glacier Creek mit mehr Schürfgut als jemals zuvor. Der "Eagle" läuft am Limit und dieser extremen Belastung ist die Maschine nicht gewachsen. Die Männer müssen wegen eines eingerissenen Fördergurts eine Zwangspause einlegen. Die Wettervorhersagen verheißen ebenfalls nichts Gutes. Starke Schneefälle könnten die Crew in Alaska von der Außenwelt abschneiden. Und Chris Taylor erhält ein verlockendes Jobangebot. Der Radlader-Fahrer macht sich Gedanken über seine berufliche Zukunft.
Die Wildnis Alaskas zeigt sich von ihrer unbarmherzigen Seite. Dave Turin und seine Crew arbeiten dort mitten in einem Lawinengebiet und für die nächsten Tage wurden heftige Schneefälle angekündigt. Ein Unwetter ist im Anmarsch. Den Schatzsuchern bleiben nur noch 72 Stunden, um 50 Unzen Edelmetall ans Tageslicht zu befördern. Und das Team nimmt die Herausforderung an. Jason Sanchez und "KC" Morgan geben Vollgas und beschicken die Waschanlage der Truppe mit Schürfgut. Erreichen die Goldgräber beim Endspurt am Glacier Creek ihr anvisiertes Saisonziel?
Das Einsatzgebiet der Grenzpolizei ist breit gefächert. Die Männer und Frauen sorgen auch dafür, das gesuchte Personen das Land nicht über die Flughäfen verlassen. In dieser Folge von "Border Control" halten die Beamten an den Kontrollpunkten in der Hauptstadt Stockholm nach einem mutmaßlichen Missetäter Ausschau, der unter Mordverdacht steht. Und an der Fähre in Helsingborg wird die Fracht eines Lkws aus Spanien durchleuchtet. Das Vehikel hat angeblich Chipstüten und Nüsse geladen. Doch in den Kartons findet der Zoll 350 Kilo Haschisch und Marihuana.
Ein Passagier, der mit der Maschine aus Beirut gelandet ist, reagiert bei einer Kontrolle am Stockholmer Flughafen sehr gereizt. Der Reisende hat zu viel Tabakwaren im Gepäck, ihm droht ein hohes Bußgeld. Doch der Mann zeigt nur wenig Reue und gibt der Zollbeamtin patzige Antworten. In der Ankunftshalle stellt das Sicherheitspersonal zudem eine verdächtige Person zur Rede, die dort illegal Taxifahrten anbietet. Und in Trelleborg geraten drei Urlauber aus Deutschland in Erklärungsnot. Denn der Spürhund zeigt an, dass das Trio Kontakt mit Drogen hatte.
Deputy Trevor Walker ist sichtlich stolz auf seinen neuen Dienstwagen. Das Fahrzeug verfügt über 400 PS und kann bei einer Verfolgungsjagd problemlos Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h erreichen. Doch auf dem Weg zum Einsatzort geht plötzlich der Kraftstoff zur Neige. Manfred Gilow und sein Kollege erreichen im Rio Arriba County in New Mexico mit Mühe eine Unfallstelle, an der zwei Autos zusammengestoßen sind. Auf dem Rückweg zum rettenden Benzin geht es dann zum Glück erst mal bergab. Und dann werden die Polizisten zu einem dringenden Notfall gerufen.
Daniel und Klaus verfolgen in der Nähe von Hanau einen Audi. Das Vehikel ist mit 135 km/h auf einer Landstraße unterwegs. In Niedersachsen weckt unterdessen ein Cabrio das Interesse der Gesetzeshüter. Die Beamten versuchen herauszufinden, ob die Federn des tiefergelegten BMWs legal nachgerüstet wurden. Dabei verhält sich der Fahrzeugführer wenig kooperativ, denn er hält die Kontrolle für reine Schikane. Und in Hamburg verletzt ein Autofahrer auf der Flucht vor der Polizei einen anderen Verkehrsteilnehmer. Der Mann hat offenbar Drogen konsumiert.
Die Kommissare Christian und Hendrik halten in ihrem zivilen Videowagen in Hannover Ausschau nach Posern und Rasern. Im Stadtverkehr machen sie einen Mercedes aus, der mit rund 100 km/h durch die 50er-Zone fährt. Auf einer beliebten Flaniermeile in Mannheim geht den "Speed Cops" ein Lamborghini Huracan ins Netz. In Lüneburg ziehen Polizisten einen BMW aus dem Verkehr, denn das Vehikel befindet sich in keinem guten Zustand. Und auf der A20 Richtung Bad Segeberg fährt ein Kleintransporter zu dicht auf. Das Vehikel ist obendrein zu schnell unterwegs.
Kyle hat in Las Vegas keine Lust auf Ärger. Und je schneller er seinen Auftrag erledigt, desto größer sind seine Chancen, dass ihm bei der Arbeit kein aufgebrachter Autobesitzer in die Quere kommt. Aber der Abschleppfahrer muss von einem Pkw, der unbefugt an einer Brennerei abgestellt wurde, Fotos machen, bevor er ihn an den Haken nimmt. Und das kostet Zeit. Deshalb geht seine Strategie nicht auf. "Pineapple" trifft es noch schlimmer. Der Schwerlast-Profi soll im Spielerparadies einen Partybus abschleppen. Und der Fahrer des Vehikels schäumt vor Wut.
Deputy Trevor Walker ist sichtlich stolz auf seinen neuen Dienstwagen. Das Fahrzeug verfügt über 400 PS und kann bei einer Verfolgungsjagd problemlos Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h erreichen. Doch auf dem Weg zum Einsatzort geht plötzlich der Kraftstoff zur Neige. Manfred Gilow und sein Kollege erreichen im Rio Arriba County in New Mexico mit Mühe eine Unfallstelle, an der zwei Autos zusammengestoßen sind. Auf dem Rückweg zum rettenden Benzin geht es dann zum Glück erst mal bergab. Und dann werden die Polizisten zu einem dringenden Notfall gerufen.
Daniel und Klaus verfolgen in der Nähe von Hanau einen Audi. Das Vehikel ist mit 135 km/h auf einer Landstraße unterwegs. In Niedersachsen weckt unterdessen ein Cabrio das Interesse der Gesetzeshüter. Die Beamten versuchen herauszufinden, ob die Federn des tiefergelegten BMWs legal nachgerüstet wurden. Dabei verhält sich der Fahrzeugführer wenig kooperativ, denn er hält die Kontrolle für reine Schikane. Und in Hamburg verletzt ein Autofahrer auf der Flucht vor der Polizei einen anderen Verkehrsteilnehmer. Der Mann hat offenbar Drogen konsumiert.
Die Kommissare Christian und Hendrik halten in ihrem zivilen Videowagen in Hannover Ausschau nach Posern und Rasern. Im Stadtverkehr machen sie einen Mercedes aus, der mit rund 100 km/h durch die 50er-Zone fährt. Auf einer beliebten Flaniermeile in Mannheim geht den "Speed Cops" ein Lamborghini Huracan ins Netz. In Lüneburg ziehen Polizisten einen BMW aus dem Verkehr, denn das Vehikel befindet sich in keinem guten Zustand. Und auf der A20 Richtung Bad Segeberg fährt ein Kleintransporter zu dicht auf. Das Vehikel ist obendrein zu schnell unterwegs.
Kyle hat in Las Vegas keine Lust auf Ärger. Und je schneller er seinen Auftrag erledigt, desto größer sind seine Chancen, dass ihm bei der Arbeit kein aufgebrachter Autobesitzer in die Quere kommt. Aber der Abschleppfahrer muss von einem Pkw, der unbefugt an einer Brennerei abgestellt wurde, Fotos machen, bevor er ihn an den Haken nimmt. Und das kostet Zeit. Deshalb geht seine Strategie nicht auf. "Pineapple" trifft es noch schlimmer. Der Schwerlast-Profi soll im Spielerparadies einen Partybus abschleppen. Und der Fahrer des Vehikels schäumt vor Wut.
Möbel, Baumaterialien, Lebensmittel und Pakete: Kapitän Gero und sein Azubi Marvin beliefern mit dem Versorgungsfrachter "Frisia VII" die Bewohner der Nordseeinsel Juist. In Plochingen am Neckar wird tonnenweise Stahlschrott recycelt. Und 780 Kilometer entfernt überquert ein außergewöhnliches Transportmittel eine der am meisten befahrenen künstlichen Seeschifffahrtsstraßen der Welt. Die Schwebefähre hängt über dem Nord-Ostsee-Kanal an einer Hochbrücke und verbindet Rendsburg mit Osterrönfeld. Vergleichbare Anlagen findet man heutzutage nur noch selten.
Lokrangierführer bewegen in einem riesigen Stahlwerk im Norden von Bremen 1200 Grad heißes Roheisen von A nach B. Rund 100 Kilometer entfernt leisten die 600 Mitarbeiter:innen eines 200 000 Quadratmeter großen Vollsortimentlagers ganze Arbeit. Das Unternehmen im niedersächsischen Nortmoor beliefert mehr als 350 Supermärkte mit Lebensmitteln. Und Ansgar ist in der Hansestadt Hamburg bereits in den frühen Morgenstunden auf den Beinen. Der Futtermeister stellt sicher, dass die Bewohner des Tierparks Hagenbeck mit artgerechter Nahrung versorgt werden.
Die Umsätze gehen durch die Decke, der Laden brummt. Seit Ashley weg ist, läuft es im Pfandhaus rund. Die Kunden rennen Les Gold den Laden ein. Und mit dem Familientheater ist auch Schluss. Keine endlosen Diskussionen mehr zwischen Seth und seiner Schwester. Bleibt endlich Zeit, sich auf das Geschäft zu konzentrieren. Was dringend notwendig ist, denn im "American Jewelry and Loan" geht es zuweilen sehr turbulent zu. An Detroits berühmter 8-Mile-Route herrscht ein rauer Umgangston.