Autokenner Chris hat in den USA einen Chevy-Truck aufgetan. Mit dem C10 liegen die Oldtimer-Spezialisten voll im Trend, denn Pick-ups aus den 50er- und 60er-Jahren sind hierzulande extrem angesagt. Das betagte Arbeitstier auf vier Rädern überzeugt in den Vereinigten Staaten mit wenig Rost und einer coolen Patina. In Deutschland beginnt die schöne Fassade allerdings zu bröckeln - damit rückt die angestrebte H-Zulassung als erhaltenswertes Kulturgut in weite Ferne. Entpuppt sich der Klassiker aus Übersee am Ende als Fehlgriff?
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
In Südfrankreich absolvieren die Gebrauchtwagen-Profis die langsamste Probefahrt aller Zeiten. Mike Brewer und Marc "Elvis" Priestley testen in der Nähe von Montpellier einen Citroën 2CV Fourgonnette auf Herz und Nieren. Das Vehikel hat nur 18 Pferdestärken. Das war auch schon 1962 knapp bemessen. Aber die "Kastenente" sollte keine Geschwindigkeitsrekorde aufstellen. Sie war stattdessen robust und einfach zu reparieren. Außerdem hat der Wagen sehr viel Charakter. Deshalb können die britischen Kraftfahrzeugexperten an der Mittelmeerküste nicht widerstehen.
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Thorsten, Malte und Hauke decken im niedersächsischen Rotenburg das 800 Quadratmeter große Dach eines Schulgebäudes. Das Trio legt 9000 Ziegel, bringt Regenrinnen an und montiert Fallrohre. Thomas liefert derweil in Mönchengladbach Chemikalien aus. Die Zeit drängt, aber beim Transport ist Sorgfalt geboten. Wenn die Fracht im Wagen verrutscht, droht unterwegs Gefahr. Deshalb muss der Lkw-Fahrer spezielle Sicherheitsvorschriften beachten. Und im bayerischen Volkach werden zweieinhalb Tonnen Karpfen abgefischt. Dort lässt Fischwirt Marc einen Teich ab.
Frank, Tom und René reparieren in Mitteldeutschland alte Turmuhren und Glockenspiele. In dieser Folge wartet das Trio das 84 Meter hohe Wahrzeichen der Stadt Halle an der Saale. Der "Rote Turm" beherbergt Europas größtes Turmglockenspiel. Siggi bricht derweil mit dem Radlader in Richtung Steinbruch auf. Dort schafft der Facharbeiter Rohstoff-Nachschub für die Ziegelsteinproduktion heran. Und Mesut und Andreas krempeln im hessischen Fulda die Ärmel hoch. Die fleißigen Helfer sammeln auf den Bürgersteigen einer Hauptverkehrsader zehn Tonnen Sperrmüll ein.
Die Stadt Lismore wurde erneut vom Starkregen überschwemmt. Die Sturzflut hat drei Flugzeuge vom Airport auf das Grundstück eines Farmers gespült. Der verbleite Treibstoff und das Öl in den Maschinen drohen dessen Weideland zu kontaminieren. Die Bergungsmission wird kein Kinderspiel, denn das Team von "Geographe Marine Salvage and Rescue" versinkt in Down Under mit seinem schweren Equipment im Morast. Anschließend hält ein Schiffscontainer voller giftiger Chemikalien die Truppe in Atem. Beim Abschleppen sind in New South Wales starke Nerven gefragt.
Meeresbewohner, die sich von der gleichen Beute ernähren wie Blauflossen-Thunfische, sind ein gutes Zeichen. Denn dann sind die Stachelflosser oft nicht weit entfernt. Wenn sie ihre Nahrung verdauen, schwimmen die Räuber oft nah an der Wasseroberfläche. Wie lange wird es dauern, bis die Crew der "Ezyduzit" die ersten kapitalen Exemplare erspäht? Die Besatzung der "Cynthia C.²" bekommt derweil Unterstützung aus der Luft. Kapitän Tyler Macallister hat einen Piloten engagiert, der per Funkgerät Meldung macht, wenn er im Atlantischen Ozean Thunfische sichtet.
Nach der spektakulären Rettung der Bootsmannschaft der "Trail Blazer" steht für die Männer wieder Knochenarbeit auf dem Programm: Das bedeutet, so viele Königskrabben wie möglich aus dem Wasser zu ziehen! Aber die harten Jungs nehmen die Risiken und Gefahren auf See nicht umsonst in Kauf. Für jeden steht viel Geld auf dem Spiel. Die Crew der "Maverick" scheint diesmal kein Glück zu haben, doch dann wendet sich das Blatt. Nach schlechtem Start fischen die Männer jede Menge der begehrten Meeresfrüchte.
Auch in der Beringsee gilt die Devise: Wer zuerst kommt, malt zuerst. Und so liefern sich 400 Krabbenfischer einen harten Wettbewerb um die besten Fanggründe des Ozeans. Im Januar starten die Besatzungen der Fangboote ihre Jagd nach den begehrten Eismeer-Krabben, die pro Wintersaison rund 60 Millionen US-Dollar einbringen. Kein Wunder, dass die Männer angesichts solcher Summen nervös und angespannt sind. Schließlich sind für sie hervorragende Verdienstmöglichkeiten gegeben. Während die meisten Schiffe mehrere Tonnen Köder an Bord laden, sticht die "Wizard" frühzeitig in See.
Dave Follets Söhne sind bei der Schatzsuche voll in ihrem Element. Aber Anfängerfehler kosten beim Schürfen Zeit und Geld. Deshalb droht ihr Goldgräber-Projekt zu scheitern. Anstatt sich auf die vielversprechenden Erdschichten zu konzentrieren, verarbeiten die Jungs haufenweise wertloses Material. Damit verschleißen sie nur ihre Maschinen. Und die Anlage des Trios ist nicht richtig justiert. Deshalb landet in den Waschrinnen nur sehr wenig Edelmetall. Freddy Dodge und Juan Ibarra helfen dem Nachwuchs im US-Bundesstaat Oregon auf die Sprünge.
Freddy Dodge und Juan Ibarra müssen an der Küste von Nome improvisieren, denn schwimmende Waschanlagen sind nicht ihr Spezialgebiet. Das Duo greift auf einer Plattform im Beringmeer zwei Schatzsucher:innen unter die Arme, die dort goldhaltigen Kies ans Tageslicht befördern. Ryan und Judy Martinson schaufeln das Material mit einem Bagger vom Meeresboden in einen Trichter, um das Edelmetall von Sand und Steinen zu trennen. Aber ihr kleines Unternehmen arbeitet nicht rentabel. Deshalb nehmen die Mechanik-Experten an der Dredge technische Änderungen vor.
Die Leibesvisitation ist dem Passagier am Airport in Stockholm hochgradig unangenehm. Das können die Zollbeamten gut nachvollziehen, denn er muss sich dabei nackt ausziehen. Aber nachdem der Drogenhund angeschlagen hat, besteht der begründete Verdacht, dass der Reisende Betäubungsmittel bei sich trägt. Am Terminal 4 wird unterdessen eine alkoholisierte Person gemeldet. Der Betrunkene blutet aus der Nase und die Grenzpolizei hat Mühe, ihn durch das weiträumige Flughafenareal zu geleiten. Denn der Mann spricht nur polnisch und leistet obendrein Widerstand.
Die Zollbeamten erledigen nur ihren Job. Doch ein Passagier aus Doha reagiert ungehalten, als schwedische Grenzschützer am Stockholmer Flughafen Arlanda das Gepäck seines Sohnes durchsuchen. Diese Maßnahme hält der Reisende für unangemessen. Der Sicherheitsdienst greift unterdessen am Airport eine schwer alkoholisierte Person auf. Der Mann war in Richtung Rollfeld unterwegs. Dort ist der Zugang strengstens untersagt. Und auf der Öresundbrücke kommen in dieser Folge bei einer Fahrzeugkontrolle Amphetamin, Cannabis und MDMA-Pillen zum Vorschein.
Gelingt ihm eine perfekte Landung oder versinkt Michael Manousakis mit der Grumman HU16 in den Fluten? Julie, die normalerweise für ihren Boss in den USA nach Ersatzteilen Ausschau hält, hat für den Ober-"Steel Buddy" in Spruce Creek, Florida, Flugstunden organisiert. Und während der Draufgänger im Cockpit die Instrumente bedient, ist die hübsche Lady ebenfalls mit vollem Körpereinsatz bei der Sache. Denn sie soll die private Flugshow im Bild festhalten - inmitten eines Sees, in dem es vor Alligatoren nur so wimmelt.
In Peterslahr herrscht helle Aufregung, denn die Mechanik-Profis bekommen es in dieser Folge mit einem ganz besonderen Fahrzeug zu tun. Im Flexible VL100 Vistaliner wurde angeblich der "King of Rock `n` Roll" zu seinen Auftritten kutschiert. Ist es der Tourbus des legendären Musikers oder nicht? Die Informationswege im Westerwald sind kurz und bei "Morlock Motors" melden sich schon die ersten Elvis-Experten zu einer Besichtigung an. Aber eine Horde kreischender Fans ist so ziemlich das Letzte, was Michael Manousakis auf dem Firmenhof gebrauchen kann.
Militärfahrzeuge, Army-Zubehör und seltene Oldtimer: Ober-"Steel Buddy" Michael Manousakis hat einen Riecher für lukrative Geschäfte. Und in dieser Folge sollen betagte US-Cars Geld in die Firmenkasse von "Morlock Motors" spülen - darunter ein 59er Buick, ein DeSoto und ein Ford T Pick-up. Das Modell wurde 1999 in Las Vegas zum Auto des Jahrhunderts gewählt, aber der Klassiker auf vier Rädern hat beim Transport sehr gelitten. Deshalb versucht Mitarbeiterin Julie, auf einem der größten Schrottplätze Amerikas günstige Ersatzteile aufzutreiben.
Die Kundschaft wartet auf die bestellten Fahrzeuge. Aber passende Ersatzteile findet man nicht an jeder Ecke und die Schrottplätze in den USA sind Hunderte Kilometer voneinander entfernt. Deshalb hat sich Michael Manousakis für seine Einkaufstour ein Flugzeug gekauft. Damit kann der Chef von "Morlock Motors" kreuz und quer durch die Vereinigten Staaten düsen. Zumindest in der Theorie, denn der Profihändler hat den Flieger bis dato nur auf Bildern gesehen. Ob die Maschine tatsächlich flugtauglich ist, muss sich erst noch herausstellen.
In welche Richtung sollen sie laufen? Bill McConnell und sein Survival-Partner Grady Powell kämpfen sich am Amazonas mit der Machete durch dichten Regenwald. Wenn die Männer keinen Ausweg aus dem Dschungel finden, sind sie in der grünen Hölle - umgeben von Raubkatzen, Schlangen und Giftspinnen - hoffnungslos verloren. Deshalb klettert Ex-Green-Beret Grady einen 25 Meter hohen Baumriesen hinauf. Von dort oben hat der Überlebensexperte in Südamerika einen wesentlich besseren Ausblick auf die Umgebung.
Ein selbsterlegtes Perlhuhn bringt sie wieder zu Kräften! Bill McConnell und Grady Powell lassen sich den Braten an einem Lagerfeuer schmecken, das sie zuvor in der afrikanischen Savanne mithilfe von ausgetrocknetem Elefanten-Dung entzündet haben. Die lodernden Flammen schützen die Männer zudem vor einer wild gewordenen Pavian-Horde, die angriffslustig in den Bäumen lauert. Während der Trockenzeit beginnt für die Bewohner des riesigen Kontinents ein gnadenloser Überlebenskampf, den nur die Stärksten überleben.
80 000 Quadratkilometer Einöde: Bill McConnell und Grady Powell kämpfen in der Namib-Wüste ums nackte Überleben. Die unwirtliche Umgebung bringt das erfahrene Duo an seinen Grenzen. Bei Temperaturen von bis zu 50 Grad drohen die Männer zu dehydrieren. Deshalb nutzen die Survival-Profis einen selbstgebauten Solar-Destillierapparat, um sich mit Trinkwasser zu versorgen. Was die Nahrung betrifft, dürfen Bill und Grady ebenfalls nicht wählerisch sein: Über dem Feuer gegrillte Skorpione dienen ihnen in Afrika als notdürftiger Proviant.
Das Panorama ist atemberaubend. Doch die vermeintliche Postkarten-Idylle in den Sawtooth Mountains entwickelt sich für Bill McConnell und seinen Kompagnon zum Albtraum. Wenn die Männer in der eisigen Winterlandschaft nicht bald einen wärmenden Unterschlupf finden, drohen sie dort zu erfrieren. Deshalb versucht Ex-Soldat Grady Powell mithilfe einer uralten Landkarte den exakten Standort des Duos zu bestimmen. Dazu nutzt der erfahrene Überlebens-Profi einen selbstgebauten Kompass und Techniken, die er beim Militär gelernt hat. .
Das Reichenhaller Haus in den Chiemgauer Alpen ist ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen. In dieser Folge werden auf 1775 Meter Höhe Waren per Helikopter angeliefert. Azubi Finn und die Besatzung des Schleppers "Johannes Dalmann" sind unterdessen am Hamburger Hafen sehr früh auf den Beinen. Die Crew macht sich auf den Weg zu einem antriebslosen Transportschiff, in das Schlick aus der Elbe geladen wurde. Und in Frankfurt räumen Umzugsprofis unter Zeitdruck ein 390 Quadratmeter großes Haus aus. Verzögerungen sind bei dem Auftrag unerwünscht.
Auf einer Baustelle in der Steiermark wurde ein Turmdrehkran zerlegt. Für die Seilbahn sind die Elemente zu groß. Deshalb werden sie per Helikopter auf die 2700 Meter hohe Dachstein-Gipfelstation transportiert. Tierpfleger und Artenschutz-Botschafter Markus organisiert unterdessen den Austausch zweier Geparden zwischen dem Safariland Stukenbrock und dem Tierpark Nadermann. Eine Narkose soll den Raubkatzen nach Möglichkeit erspart bleiben. Und in Lübeck ist die Rapseinlagerung in vollem Gange. Im Hafen kommen täglich bis zu 50 Lastkraftwagen an.
Ashley ist zurück, und schon gibt es wieder Ärger im Laden. Seth hat ein Konzertprogramm mit den Unterschriften der Jackson Five gegen einen teuren Ring eingetauscht und nach Auffassung seiner Schwester für wertloses Zeug zu hohe Beträge ausbezahlt. Deshalb hat Ashley ihn angeschwärzt. Les Gold muss wieder einmal den Schlichter spielen. Der Pfandhausbesitzer ruft die Familie zur Krisensitzung in sein Büro.