Beim Wandern, Campen oder Jagen: Durchschnittlich werden in den USA pro Jahr 8000 Menschen von Schlangen gebissen, meistens von hochgiftigen Klapperschlangen. Doch wie kann man den Opfern helfen? Und wie sollte man sich verhalten, damit eine Schlange gar nicht erst angreift? Oft genügen einige Grundkenntnisse, um im Ernstfall eine Katastrophe zu verhindern. Bear Grylls hat zudem für ein weiteres Worst-Case-Szenario nützliche Tipps parat. Denn wenn ein Fahrzeug nach einem Autounfall samt Insassen im Wasser zu versinken droht, ist guter Rat teuer.
Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Sie fahren mit ihrem Auto in den Urlaub und sind auf einer Bergstraße voller Haarnadelkurven unterwegs. Plötzlich versagen die Bremsen. Solche Szenen, die in Actionfilmen gängig sind, kommen leider auch im wahren Leben relativ häufig vor. Etwa fünf Prozent aller Autounfälle in den USA werden durch defekte Bremsvorrichtungen verursacht. Bear Grylls hat für dieses Horror-Szenario lebensrettende Tipps parat. Der britische Survival-Profi zeigt außerdem, wie Angst in brenzligen Krisensituationen die Sinne schärft.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
In dieser Folge fokussieren sich die Gebrauchtwagen-Profis auf ein Sammlerobjekt mit Kultstatus. Der Ford Thunderbird wurde rund viereinhalb Millionen Mal gebaut und steht bei Autofans hoch im Kurs. Die erste Generation kam 1955 auf den Markt. Chefeinkäufer Mike Brewer hält im sonnigen Kalifornien Ausschau nach einem gut erhaltenen Modell. Dort findet man makellose Schönheiten, für die man viel Geld auf den Tisch blättern muss, und jede Menge billige Rostlauben. Doch die Wahrheit liegt in der Mitte. Ein Schnäppchen muss her, für um die 25 000 Dollar, ohne größere Schäden. Denn nur mit solchen "Donnervögeln" lässt sich beim Weiterverkauf Profit machen.
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Vor einem Monat wurden die Bushcraft-Expertinnen und -Experten an verschiedenen Orten in der lebensfeindlichen kanadischen Wildnis ausgesetzt. Dort trotzen sie komplett auf sich allein gestellt den Naturgewalten. Dabei ist nicht nur körperliche Robustheit gefragt, sondern auch mentale Stärke. Der Kopf spielt beim Überlebenskampf eine Schlüsselrolle. Selbstzweifel sind bei der Survival-Challenge nicht hilfreich, stattdessen müssen sich die verbliebenen Kandidat:innen jeden Tag neu motivieren.
Sechs Männer und Frauen sind bei der Survival-Challenge bereits ausgeschieden. Das Preisgeld ist für die vier verbliebenen Kandidat:innen zum Greifen nah. Aber die Frage ist: Wie viele Tage liegen in der kanadischen Wildnis noch vor ihnen? Und wer hält am Ende länger durch als alle anderen? Lachse könnten die Bushcraft-Expertinnen und -Experten auf Vancouver Island mit ausreichend Nahrung versorgen. Doch ein Outdoor-Crack unterliegt einer Fehleinschätzung und geht möglicherweise leer aus.
Ein Eisbad fördert die Durchblutung der Organe. So bringt Rick in Neuseeland seinen Körper auf Trab. Und ein fingierter Köder soll dem Ex-Soldaten dabei helfen, Fische zu fangen. Denn Forellen sind opportunistische Jäger, die auch Mäuse fressen. Suzan streift mit Pfeil und Bogen durch die Wildnis. Der Marsch kostet viel Kraft. Und dunkle Wolken kündigen in Neuseeland ein Unwetter an. Starkregen und Windböen könnten den improvisierten Behausungen der Survival-Kandidat:innen heftig zusetzen. Deshalb treffen die Überlebenskünstler:innen Sicherheitsvorkehrungen.
Es stürmt, regnet und hagelt: Die extremen Bedingungen stellen den Überlebenswillen der fünf verbliebenen Survival-Cracks bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt auf eine harte Probe. 30 Tage harren die Teilnehmer:innen der Challenge nun schon in der Wildnis aus. Die Strapazen haben bei den Männern und Frauen Spuren hinterlassen. Mit einer prall gefüllten Vorratskammer wäre vieles deutlich leichter. Doch davon können die Bushcraft-Expert:innen nur träumen. Deshalb ist es wichtig, dass sie bei besserem Wetter bald wieder ihre Behausungen verlassen können.
Kapitän Jake Anderson läuft die Zeit davon: Während die schnellsten Schiffe der Flotte bereits ihre Quoten für Königskrabben erfüllt haben, sind die Speichertanks der Saga noch nicht einmal halbvoll. Jetzt heißt es buckeln bis der Arzt kommt. Und den braucht es plötzlich wirklich, denn Deckboss Sean Dunlop rammt sich bei einem unglücklichen Manöver sein eigenes Messer zwischen die Rippen! Zum Glück befindet sich die Crew gerade im Hafen, so dass die Verletzung schnell versorgt werden kann. Unterdessen geraten Wild Bill Wichrowski und seine Summer Bay in den ersten arktischen Sturm der Saison!
Auf der Suche nach den begehrten Bairdi-Krabben steuert Seebär Sig Hansen die Northwestern weit hinaus ins nördliche Fanggebiet. Hier muss Tochter Mandy eine weitere Feuertaufe im Steuerhaus bestehen. Zum ersten Mal soll die angehende Skipperin selbstständig eine ganze Reihe von Krabbenkäfigen versenken! Doch Kommunikationsprobleme sowie eine kleine Unachtsamkeit haben fatale Folgen: Ein gelöstes Seil bringt einen 90 Zentimeter langen Stahlhaken unter Spannung und plötzlich torpediert das Geschoss die Mannschaft an Deck. Nur um Haaresbreite entgeht die Crew einem tödlichen Zwischenfall!
Normalerweise können Freddy Dodge und Juan Ibarra bei ihren Rettungsmissionen auf Equipment im Wert von vielen Tausend Dollar zurückgreifen, um vor Ort technische Anpassungen durchzuführen. Aber in dieser Folge sind die Vollprofis ohne Ausrüstung mit dem Flugzeug angereist. In North Carolina muss das Duo improvisieren. Die Goldgräber-Veteranen greifen dort einem Ex-Soldaten unter die Arme, dem die Pleite droht. Ein Gramm Gold pro Tag deckt in der Portis-Mine nicht einmal die laufenden Kosten. Die Schatzsuche ist für Cory Carter bis dato ein Verlustgeschäft.
Ein sogenannter "Dryblower" nutzt Luft statt Wasser, um Gold aus dem Erdreich zu filtern. Deshalb kommen derartige Apparaturen oft in trockenen Regionen zum Einsatz. Doch Mike Robinsons Mine nördlich von Wickenburg wirft nicht genug Geld ab. Um seine Verbindlichkeiten zu begleichen und seine Familie zu unterstützen, müsste er seine Ausbeute in der Wüste verdoppeln. Freddy Dodge und Juan Ibarra suchen nach potenziellen Fehlerquellen und führen mit der Anlage einen Testlauf durch. Leiten die Vollprofis mit ihrem Know-how auf dem Claim die Wende ein?
Verdorbene Lebensmittel können Infektionskrankheiten auslösen. Deshalb dürfen Passagiere aus Nicht-EU-Ländern am Flughafen in Venedig kein Fleisch und keine Milchprodukte einführen. Da machen die Grenzschützer in dieser Folge keine Ausnahme. Am Hafen in Neapel scannen Beamte unterdessen einen Schiffscontainer. Dabei kommt ein großes Reptil zum Vorschein. Deshalb tritt dort eine Polizeitruppe auf den Plan, die für den illegalen Handel mit Tieren zuständig ist. Und am Airport in Rom hat eine junge Frau zwischen ihren Kosmetikartikeln Drogen versteckt.
Aufhellende Hautcremes enthalten schädliche Substanzen wie Hydrochinon, Steroide, Blei und Quecksilber, die schwere Gesundheitsschäden hervorrufen können. Deshalb dürfen diese Kosmetikartikel nicht in die EU eingeführt werden. Aber das will eine Passagierin aus Nigeria am Flughafen in Venedig partout nicht einsehen. Im Hafen von Neapel untersucht die Guardia di Finanza derweil sechs verdächtige Container aus Paraguay. Und Geldwäsche ist ebenfalls kein Kavaliersdelikt. Bei Verdachtsmomenten nehmen es die italienischen Grenzschützer in Genua sehr genau.
Wasser ist preisgünstig, nicht giftig und meistens ausreichend vorhanden. Aber in manchen Fällen müssen die Einsatzkräfte der Feuerwehr bei der Brandbekämpfung auch andere Löschmittel einsetzen. So wie in Chemnitz zum Beispiel, dort stehen mitten in einem Wohngebiet mehrere Kraftfahrzeuge in Flammen. In Lünen ist die Lage ebenfalls bedrohlich. Dort quillt dichter, schwarzer Rauch aus den Fenstern eines Mehrfamilienhauses. In dieser Folge von "112" eilen die Notfallhelfer:innen zudem einem Jungen zu Hilfe, der seine Kletterkünste überschätzt hat.
Das medizinische Personal im Schockraum des Klinikums auf dem Winterberg oberhalb von Saarbrücken versorgt eine bewusstlose Frau mit einer großen Platzwunde am Kopf. Eine Computertomografie soll klären, ob eine Blutung im Gehirn vorliegt. Am frühen Sonntagmorgen geben die Vitalparameter eines weiteren Patienten Anlass zur Sorge. Nach einem Bauchwandbruch hat sich der Darm des Mannes nach außen gedrückt. Und im Sana Klinikum Lübeck leidet ein obdachloser Patient unter Krampfanfällen, die vermutlich durch einen Alkoholentzug ausgelöst wurden.
Acht Kilometer östlich von Haywards Heath ist ein 26 Tonnen schwerer Abwasser-Tanklaster mit den Rädern der Beifahrerseite in den Straßengraben geraten. Das Fahrzeug steht bedenklich schief. Stuart Guess soll dem Ungetüm mit seinem MAN TGX 5-80 zurück auf die Fahrbahn helfen. In den Midlands sorgt das legendäre britische Wetter wieder einmal für chaotische Straßenverhältnisse. Dort steckt ein Sattelzug fest. Und Aidan Rump quetscht sich 24 Kilometer südlich von Middlesborough auf einem Parkplatz unter einen Lkw, um die Bremsen des Vehikels zu lösen.
Östlich von Loughborough ist ein 32-Tonner nach starken Regenfällen von der Straße abgekommen. Steve Kelly soll den Betonmischer in der Grafschaft Leicestershire wieder auf die Räder stellen. Der 48-Jährige ist genau der richtige Mann für diesen Job. Denn als gelernter Mechaniker kann Steve mit seinem Know-how auch anspruchsvolle Bergungen handhaben. Und am Rande des Northumberland-Nationalparks steckt ein Müllwagen in der Bredouille. Um zum Pannenfahrzeug zu gelangen, muss Kev Whitelaw rückwärts eine Straße entlangfahren, die kaum breiter ist als sein Truck.
Wasser ist preisgünstig, nicht giftig und meistens ausreichend vorhanden. Aber in manchen Fällen müssen die Einsatzkräfte der Feuerwehr bei der Brandbekämpfung auch andere Löschmittel einsetzen. So wie in Chemnitz zum Beispiel, dort stehen mitten in einem Wohngebiet mehrere Kraftfahrzeuge in Flammen. In Lünen ist die Lage ebenfalls bedrohlich. Dort quillt dichter, schwarzer Rauch aus den Fenstern eines Mehrfamilienhauses. In dieser Folge von "112" eilen die Notfallhelfer:innen zudem einem Jungen zu Hilfe, der seine Kletterkünste überschätzt hat.
Das medizinische Personal im Schockraum des Klinikums auf dem Winterberg oberhalb von Saarbrücken versorgt eine bewusstlose Frau mit einer großen Platzwunde am Kopf. Eine Computertomografie soll klären, ob eine Blutung im Gehirn vorliegt. Am frühen Sonntagmorgen geben die Vitalparameter eines weiteren Patienten Anlass zur Sorge. Nach einem Bauchwandbruch hat sich der Darm des Mannes nach außen gedrückt. Und im Sana Klinikum Lübeck leidet ein obdachloser Patient unter Krampfanfällen, die vermutlich durch einen Alkoholentzug ausgelöst wurden.
Acht Kilometer östlich von Haywards Heath ist ein 26 Tonnen schwerer Abwasser-Tanklaster mit den Rädern der Beifahrerseite in den Straßengraben geraten. Das Fahrzeug steht bedenklich schief. Stuart Guess soll dem Ungetüm mit seinem MAN TGX 5-80 zurück auf die Fahrbahn helfen. In den Midlands sorgt das legendäre britische Wetter wieder einmal für chaotische Straßenverhältnisse. Dort steckt ein Sattelzug fest. Und Aidan Rump quetscht sich 24 Kilometer südlich von Middlesborough auf einem Parkplatz unter einen Lkw, um die Bremsen des Vehikels zu lösen.
Östlich von Loughborough ist ein 32-Tonner nach starken Regenfällen von der Straße abgekommen. Steve Kelly soll den Betonmischer in der Grafschaft Leicestershire wieder auf die Räder stellen. Der 48-Jährige ist genau der richtige Mann für diesen Job. Denn als gelernter Mechaniker kann Steve mit seinem Know-how auch anspruchsvolle Bergungen handhaben. Und am Rande des Northumberland-Nationalparks steckt ein Müllwagen in der Bredouille. Um zum Pannenfahrzeug zu gelangen, muss Kev Whitelaw rückwärts eine Straße entlangfahren, die kaum breiter ist als sein Truck.
Amanda Lamb und Matt Tebbutt testen ein Wohnmobil, um herauszufinden, ob sie Spaß an dieser Art von Urlaub hätten. Die Fernsehmoderatorin und der Chefkoch nehmen in Großbritannien Kurs auf eine Forellenfarm. John und Margot freuen sich unterdessen in ihrem Camper südlich von Los Angeles auf einen Ausflug an den Strand. Dort will das Paar einen Geburtstag feiern. Und im Luxus-Resort von Rick und Lesley gilt die Devise: Reichtum verpflichtet. Dort bleiben wohlhabende "Glamping"-Fans unter sich. Ein Stellplatz auf der Anlage kostet bis zu 1,6 Millionen Dollar.
Eine Gruppe von Wohnmobil-Neulingen erlebt in Großbritannien einen nassen Start. David und Andy Freer haben mit Partnerinnen zwei Camper-Vans gemietet. Bei der Ankunft in Keswick schüttet es wie aus Eimern. Lydia Francis nimmt unterdessen mit ihrem Fahrzeug Kurs auf ein Weingut. Dort freut sich die 66-Jährige auf ein besonderes Event. Und im US-Bundesstaat Indiana werden komfortable Luxusunterunterkünfte auf Rädern gebaut. Die teuersten Modelle schlagen mit einer halben Million Dollar zu Buche. Vollprofis checken bei einer Qualitätsprüfung alle Extras.
Verkaufen oder versetzen? Jeder Kunde kann sich im größten Pfandhaus von Detroit für eine Option entscheiden. Im Nachhinein lässt sich diese Vereinbarung nicht mehr rückgängig machen, das steht schwarz auf weiß auf der Quittung. Doch das kümmert eine Dame im "American Jewelry and Loan" nur wenig. Sie verlangt ihr Mikrofon und einen Drumcomputer zurück, dabei wurden die Gegenstände längst weiterverkauft. Beschimpfungen helfen in dieser vertrackten Lage auch nicht weiter, das wird die junge Frau wohl oder übel einsehen müssen.