Ein lauter Knall, eine Rauchsäule und herabfallende Dachziegel: In Kaiserslautern brennt nach einem Blitzeinschlag ein Einfamilienhaus. Die Einsatzkräfte versuchen, zum Brandherd vorzudringen, bevor das Feuer den gesamten Dachstuhl erfasst. Im mittelhessischen Gießen löschen die Notfallhelfer mit vereinten Kräften kurz vor Sonnenaufgang eine Gartenhütte. Und in Hagen sorgt auf der Autobahn ein brennendes Cabrio für Gefahr. Auf der Schnellstraße läuft Benzin aus, denn der Tank des Fahrzeugs ist geschmolzen. Die Flammen lodern immer wieder auf.
Ein schwerer Verkehrsunfall hält die Feuerwehr am Hagener Kreuz in Atem. Ein Lkw hat zu spät gebremst und einen Pkw unter einen Sattelschlepper geschoben. Der Fahrer des Brummis ist in seinem Führerhaus eingeklemmt. In Gießen strömt derweil aus einem Tank wabernder Nebel aus. Um die Gefahrenlage einschätzen zu können, müssen die Einsatzkräfte schnellstmöglich klären, um welches Gas es sich handelt. Und in Flensburg steht eine Atemschutzübung auf dem Programm. Dort müssen die Lebensretter eine Feuerprobe im 600 Grad heißen Brandcontainer meistern.
In Hagen brennt das Vereinsheim einer Schrebergartenkolonie. Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr und hauptamtliche Kräfte nehmen gemeinsam den Kampf gegen die Flammen auf. Aber die ungünstige Lage am Waldrand stellt bei der Löschwasserversorgung eine große Herausforderung dar. In Gießen sind ebenfalls Notfallhelfer im Einsatz. Dort ist eine Person nach einem Verkehrsunfall in einem Fahrzeug eingeklemmt. Und in Flensburg ruft ein Rauchmelder-Alarm die Lebensretter auf den Plan. Einem gehbehinderten Mann droht Gefahr in einer verqualmten Wohnung.
Mit Blaulicht in den Biergarten: Feuerwehrleute versuchen, das Hauptgebäude eines beliebten Ausflugslokals vor lodernden Flammen zu retten. Doch vor Ort gibt es keinen Hydranten. In Flensburg stellen Gasflaschen in einem brennenden Gartenhaus eine Gefahr für Leib und Leben dar. In der Nachbarschaft soll zudem eine unbekannte Person umherirren. Und zwei Löscheinsätze lassen bei den Notfallhelfern in dieser Folge von "112" einen bitteren Beigeschmack zurück. Denn die Kraftfahrzeuge am Straßenrand wurden dem Anschein nach von Brandstiftern angezündet.
Feueralarm in einem Mehrfamilienhaus: In Hagen droht eine von Flammen und Rauch in die Enge getriebene Frau in der Not aus dem Fenster zu springen. Können die Einsatzkräfte alle Bewohner des Gebäudes rechtzeitig aus der Gefahrenzone befreien? Um eine Katastrophe in einem Backsteinbau zu verhindern, greifen die Lebensretter in dieser Folge von "112" zu unkonventionellen Löschmethoden. Und in einer Stadtbücherei hat es sich zur Verwunderung der Besucher eine Möwe bequem gemacht. Lässt sich die gefiederte Leseratte von einem Platzverweis beeindrucken?
In Schleswig-Holstein tönen Hilfeschreie aus einer verqualmten Wohnung. Möglicherweise hat ein technischer Defekt die Katastrophe ausgelöst. Notfallhelfer brechen in Flensburg unter Hochdruck die verschlossene Tür auf. In Chemnitz eilen die Lebensretter unterdessen zu einer Unfallstelle auf der Autobahn. Dort ist eine Bikerin bei hoher Geschwindigkeit vom Motorrad gestürzt. Und an einer Tankstelle steckt eine eingeklemmte Autofahrerin zwischen zwei Fahrzeugen fest. Können Einsatzkräfte der Feuerwehr die Frau aus der misslichen Lage befreien?
In der Leitstelle der Feuerwehr in Hagen geht kurz vor Mitternacht ein Anruf ein. Auf einem abgelegenen Grundstück lodern meterhohe Flammen - umgeben von dichter Vegetation. Die Notfallhelfer wollen verhindern, dass sich das Inferno bis in den Wald ausbreitet. Einsatzkräfte der Wache Ost rücken anschließend zu einem Küchenbrand aus. Das Feuer wurde zwar schon gelöscht, aber Fettablagerungen im Dunstabzug bergen die Gefahr von Glutnestern. Und in einem Wasserschloss wurde im Eingangsbereich eine Schlange gesichtet. Ist das Reptil harmlos oder giftig?
In Hagen versucht ein Großaufgebot an Einsatzkräften einen Brand in einem Mehrfamilienhaus einzudämmen. Ein Angriffstrupp kämpft sich bei extremer Hitze bis ins Dachgeschoss vor, denn die Flammen drohen auf benachbarte Gebäude überzugreifen. Bei einer Feuersbrunst auf einem Campingplatz müssen die Lebensretter ebenfalls schnell handeln. Dort droht Gefahr durch Gasflaschen. Und auf der Autobahn hält eine renitente Person die Notfallhelfer auf Trab. Der Mann war an einem Verkehrsunfall beteiligt. Möglicherweise sind Alkohol oder Drogen mit im Spiel.
Rauch und Qualm versperren den Bewohnern eines Mehrfamilienhauses in Hagen den Weg in die Freiheit. Die Mieter müssen in ihren Wohnungen ausharren, während Einsatzkräfte der Feuerwehr im Treppenhaus gegen die Flammen ankämpfen. In Gießen werden die Lebensretter in dieser Folge auf der Autobahn zu einem schweren Verkehrsunfall gerufen. Ein Lastkraftwagen hat sich beim Rückwärtsfahren auf der Fahrbahn quergestellt. Und in Flensburg droht ein Pferd in einer Schlammgrube zu ersticken. Aus eigener Kraft kann sich das Tier nicht aus der Notlage befreien.
In Dresden brennt ein Mehrfamilienhaus. Dort bangt eine Mutter um das Wohl ihrer Kinder in der sechsten Etage. Denn im Treppenhaus hat sich starker Rauch ausgebreitet, der den verbliebenen Personen im Gebäude den Fluchtweg versperrt. Doch Hilfe ist zum Glück schon unterwegs. In Berlin wollen Deutschlands fitteste Feuerwehrleute der Hauptstadt aufs Dach steigen. Beim Treppenlauf machen 800 Teilnehmer mit. Und in Fürstenwalde lodern Flammen aus einer Gartenlaube. Die Einsatzkräfte müssen verhindern, dass das Feuer auf ein benachbartes Wohnhaus übergreift.
In Fürstenwalde brennt eine Gartenlaube. In der Unterkunft hält sich möglicherweise noch eine Person auf. Und explodierende Gasflaschen stellen bei solchen Einsätzen immer eine potenzielle Gefahr dar. In Mainz eilt die Feuerwehr zu einem Spielplatz. Dort sitzt ein Kind auf einer Röhrenrutsche fest. Ein Sturz aus vier bis fünf Meter Höhe könnte schwere Verletzungen nach sich ziehen oder sogar tödlich enden. Für den Fall, dass der Junge abrutscht, machen die Notfallhelfer ein Sprungpolster einsatzbereit. Und in einem Parkhaus in Chemnitz steht ein Pkw in Flammen.
Im sauerländischen Iserlohn haben die Bewohner eines Mehrfamilienhauses die 112 gewählt. Dort steht eine Küche in Vollbrand. Die Einsatzkräfte finden in dem Gebäude eine bewusstlose Person. Der Mann hat eine Rauchvergiftung erlitten und schwebt in akuter Lebensgefahr. In Chemnitz arbeitet die Feuerwehr eng mit dem Rettungsdienst zusammen. Dort hat sich ein älterer Herr auf einem Parkplatz sein Bein in einer Pkw-Tür eingeklemmt. Und in Fürstenwalde bringen die Notfallhelfer zwei Ziegen in Sicherheit. Die Vierbeiner hatten sich auf ein Dach verirrt.
In Fürstenwalde steht eine Wohnung in Flammen. Der Löschtrupp evakuiert in dem Gebäude eine ältere Dame. In der Mainzer Innenstadt hat ein Kleintransporter in einem Parkhaus eine Leitung beschädigt und die Sprinkleranlage ausgelöst. Dort herrscht Überschwemmungsgefahr. In der Einfahrt stauen sich bereits Hunderte Liter Wasser. Können die Einsatzkräfte die Beregnung stoppen? Und in Iserlohn macht sich die Berufsfeuerwehr im Eiltempo auf den Weg zu einem Unfallort. Am Stadtrand sind zwei Pkws kollidiert. Ein Fahrer ist möglicherweise schwer verletzt.
In Dresden brennt ein mit Papierrollen beladener Sattelschlepper. Die Ursache war offenbar ein technischer Defekt im Motorraum. Der Zugführer lotst die Einsatzfahrzeuge durch die Rettungsgasse. Doch wie stellen die Feuerwehrleute auf der Autobahn die Wasserversorgung sicher? An der Unfallstelle finden sich keine Hydranten. Reichen 8000 Liter zum Löschen aus? Auch in Mainz erfordert eine Notlage schnelles Handeln. In der rheinland-pfälzischen Hauptstadt ist ein Kind in einem Auto eingeschlossen. Und in Iserlohn steht eine Werkstatt in Flammen.
In Mainz hat ein Autofahrer an einer Abfahrt zu einer Tiefgarage die Kurve nicht gekriegt und ist frontal gegen eine Wand geknallt. Die Insassen des Wagens scheinen wohlauf zu sein, ab das Abklemmen der Batterie entwickelt sich zu einer Herausforderung. In Rheinland-Pfalz brennt zudem ein Balkon. Das Feuer droht auf das erste Obergeschoss überzugreifen. Deshalb starten die Einsatzkräfte einen Löschangriff von zwei Seiten. Und in Essen ist ein Vierbeiner in Gefahr. Die Katze ist in einem gekippten Fenster eingeklemmt. Kann die Feuerwehr das Tier retten?
In Mainz steigt eine massive Rauchsäule in den Nachthimmel, denn in einem Gewerbegebiet steht eine Lagerhalle in Flammen. Mehrere Löschzüge sind vor Ort im Einsatz. Die Feuerwehrleute werden zig Tausend Liter Wasser brauchen, um das Inferno einzudämmen. Auf dem Gelände droht zudem Gefahr durch einen Flüssiggastank. In Lünen ist ein flüchtender Autofahrer mit einem anderen Pkw zusammengestoßen. Die Polizei findet im Wagen des Unfallverursachers Betäubungsmittel. Und in Chemnitz meldet ein Anrufer einen Brand in einem verlassenen Bürokomplex.
In Chemnitz hat ein Autofahrer durch leichtsinniges Verhalten einen schlimmen Unfall verursacht. Augenzeugen berichten, der Mann habe an einer Tankstelle zu viel Gas gegeben und die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Bei dem Crash mit einem Motorrad wurden zwei Personen schwer verletzt. Im sächsischen Bautzen bringt sich ein renitenter Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Gefahr. Der Mann will seine verrauchte Wohnung nicht verlassen. Und in Iserlohn wird ein Kellerbrand gemeldet. Doch ein Feuer können die Einsatzkräfte zunächst nicht entdecken.
Wenn Menschen in Not geraten, sind sie zur Stelle. Aber auch die Tiere stellen die Protagonistinnen und Protagonisten dieser Serie zuweilen vor besondere Herausforderungen. Im sauerländischen Iserlohn meldet eine Anruferin einen aggressiven Wespenschwarm in einem Baum vor einem Kindergarten. Doch vor Ort ist wohl eher ein Imker gefragt. In Fürstenwalde staunen die Einsatzkräfte nicht schlecht. Dort haben sich zwei Ziegen auf ein Dach verirrt. Und in Bochum helfen Vierbeiner in diesem "112-Spezial" bei der Suche nach einer vermissten Patientin.
In Flensburg brennt ein Mehrfamilienhaus. Ein Zimmer steht lichterloh in Flammen und im Treppenhaus des Gebäudes breitet sich giftiger Rauch aus. Elf Mieter sind in ihren Wohnungen gefangen. Deshalb fahren die Rettungskräfte vor Ort die Drehleiter aus, während der Angriffstrupp bei Temperaturen von über 500 Grad Celsius zum Brandherd vorrückt. In Gießen muss die Feuerwehr unterdessen einen Pkw löschen. Im Kofferraum des Wagens befinden sich Spraydosen, die explodieren könnten. Und in Kaiserslautern qualmt es aus dem Sammelbehälter einer Kehrmaschine.
Die Feuerwehr rückt in Hagen zum Einsatz aus. Denn dort brennt es in einem Geschäftshaus, in dem mehrere Arztpraxen untergebracht sind. Beim Löschen dürfen die Lebensretter keine Zeit verlieren. In Flensburg treibt unterdessen ein Brandstifter sein Unwesen. Beim folgenden Alarm bekommen es die Notfallhelfer zudem mit einem hilflosen Falkenküken zu tun. Und die Gießener Feuerwehr unterstützt an einer Unfallstelle in Hessen den Rettungsdienst. Ein Motorrad ist mit hoher Geschwindigkeit auf einen Pkw geprallt. Der Zweiradfahrer schwebt in Lebensgefahr.
Alarm in Flensburg: Der Zimmerbrand in einem Einfamilienhaus könnte sich sehr schnell ausbreiten. Deshalb ist beim Löscheinsatz der Berufsfeuerwehr Eile geboten. In Gießen rücken die Lebensretter ebenfalls zum Einsatz aus. In einem Recycling-Betrieb stehen eine Häckselmaschine und ein großer Haufen zerkleinertes Holz in Flammen. Und in Nordrhein-Westfalen steuern die Notfallhelfer den Hagener Bahnhof an. Dort qualmt eine E-Lokomotive. Die Ursache ist noch ungeklärt. Deshalb gehen die Feuerwehrleute mit den Experten vor Ort auf Spurensuche.
Philipp Fakin aus dem Hanfbachtal hat zwei Sattelzüge des Typs AM General M931 gekauft. Nach dem Abladen der Giganten schlägt die Stunde der Wahrheit. Laufen die 40 Jahre alten Schlepper noch oder sind sie nur noch Schrott? Michael Fröhlich startet derweil mit seinem Kunden eine Probefahrt im Mustang Fastback Mach 1. Und Dirk Obermann aus Mülheim an der Ruhr und sein Sohn Nick haben sich auf Transporter des Typs Ford Transit spezialisiert. Das Duo geht in dieser Folge in einer Scheune auf Beutejagd. Dort soll ein Modell aus dem Jahr 1978 stehen.
Christoph Zitzmann nennt Luxuslimousinen und chromblitzende Oldtimer sein Eigen. Was dem Naturliebhaber fehlt, ist ein Camper. Der Sammler hat es auf ein bestimmtes Modell des Herstellers Ford abgesehen. Mario Tänzer bewegt unterdessen 19 Tonnen Stahl. Der Technik-Freak hat eine rollende Kommandozentrale erstanden. Der US-Gefechtsstandpanzer M577 ist ein waschechter Titan. Auf dem Weg in den Harz müssen Mario und seine Familie mit dem Tieflader steile, enge Kurven überwinden. Und bei den Hoffmanns trifft sich das Who's who der Lkw-Oldtimerszene.
Philipp aus dem Hanfbachtal handelt mit Militär- und Nutzfahrzeugen. In dieser Folge werden auf dem Betriebsgelände zwei Vehikel der Marke Puch und zwei Radlader aus der Schweiz angeliefert. Der wahre Schatz verbirgt sich aber in mehreren ominösen Kisten. Baumaschinen-Spezialist Marcus Thiel und sein Mitarbeiter "Blitzi" helfen derweil einer Straßenwalze aus den Fünfzigern auf die Sprünge. Der zwölf Tonnen schwere Koloss will nicht anspringen. Und Mario Tänzer hat eine neue Attraktion für sein Museum im Visier. Die Feldbahnlokomotive ist 70 Jahre alt.
Mario Tänzer freut sich auf ein Highlight für sein Museum. Das Abladen der Feldbahnlok entwickelt sich jedoch zu einer Herausforderung. Das Vehikel droht auf die schiefe Bahn zu geraten. Am Bodensee platzt der Hof des Abschleppunternehmens von Isabella und Chris Fuchs aus allen Nähten. Bevor dort eine mobile Schrottpresse zum Einsatz kommt, werden die Blechkisten nach vermeintlichen Schätzen durchsucht. Und eine beeindruckende Auswahl von ausgemusterten Militär- und Nutzfahrzeugen lockt regelmäßig Sammler und Schrauber ins beschauliche Hanfbachtal.