Die Skiarena Nassfeld, Hermagor-Kärnten liegt im Südwesten Kärntens, an der österreichisch-italienischen Grenze und zählt zu den attraktivsten und schneesichersten Skigebieten Österreichs. Harry beginnt seine Tour bei Livio in Italien, besucht zwischendurch einige urige Skihütten wie die Granitzenalm, Tressdorferhütte oder die Jokls Hütte. Am Schnittpunkt dreier Kulturen kredenzen die Wirte grenzüberschreitende Leckerbissen, die sich Harry buchstäblich auf der Zunge zergehen lässt.
Kultur Heute Weekend präsentiert Themen und Beiträge aus Österreich in einer neuen Bildsprache und Erzählweise - für all jene, die sich auch im digitalen Universum zuhause fühlen. Der Begriff "Kultur" wird weit gefasst: Neben Musik, Serien oder Computerspielen wird auch über die Alltagskultur des Miteinanders, sowie die Kommunikation zwischen den Kulturen in einer pluralen Gesellschaft berichtet.
Lilli wird von ihrer Mutter, die ein Landgasthaus führt, zur 'Meisterköchin' ausgebildet. Um die große weite Welt kennenzulernen, geht sie nach Berlin. Dort beeindruckt den amerikanischen Chef ihres
Hausherrn ihre Kochkunst derart, dass er 'den' Koch abwirbt und für seinen Haushalt in New York engagiert.
Lilli fliegt mit dem Privatsekretär William nach New York, wo sie ihren unbekannten Chef nach allen Regeln der Kunst 'bekocht'. Bei einem Spaziergang lernt sie einen jungen Mann kennen, in den sie sich schließlich verliebt.
Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen
Mit Annika Pages, Christiane Hörbiger, Otto Schenk, Jan Niklas
Kathrin braucht eine neue Niere. Ihr Mann Arnold steht somit vor einer schwerwiegenden Entscheidung: bedingungslos eine von seinen Nieren zu spenden und damit eventuell die eigene Gesundheit zu gefährden, oder sich zu weigern und damit die Ehe aufs Spiel zu setzen?
In Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernsehabkommen
Mit Samuel Finzi, Pia Hierzegger, Inka Friedrich, Thomas Mraz
Lisas erste große Möglichkeit, als Showstar Karriere zu machen, hat ihr die ehrgeizige Zwillingsschwester Maggie, äußerste hinterhältig, weggeschnappt. Als sich Maggie dann auch noch Lisas Freund und die europäische Karrieremöglichkeit an ihrer statt unter den Nagel reißen möchte, reißt Lisa der Geduldsfaden. Sie schlägt zurück.
Mit Sandra Pires, Ben Cross, Elfi Eschke, Nicholas Newman, Ron Williams, Marco Rima
Ulrich ist der Ansicht, dass Seitensprünge einer wirklich guten Ehe nichts anhaben können. Deshalb hat er ein Auge auf die attraktive Jutta geworfen. Jutta ist der Ansicht, dass das bisherige Leben nicht schon alles gewesen sein kann. Deshalb hat sie ein Auge auf Ulrich geworfen. Sigi ist der Ansicht, dass seine Ehe mit Jutta deshalb ins Auge gehen könnte. Therese ist der Ansicht, dass Ulrich intelligent genug ist, um seinen sexuellen Trieben nicht völlig zu erliegen. Augenscheinlich ein Irrtum.
Mit Julia Stemberger, Andreas Wimberger, Marion Mitterhammer, Simon Schwarz, Gabriela Benesch
Ein harmonisches Familienfest in entspannter Atmosphäre im idyllischen Haus am See sollte es werden. Kinder und Enkelkinder reisen an, um den 35. Hochzeitstag von Maria und Herbert Schubert zu feiern. Sie wissen nicht, dass Maria nach langen Jahren der Aufopferung für die Familie vor der Entscheidung steht, ihren Mann für einen anderen zu verlassen. Aber auch die Kinder stehen an Wendepunkten ihrer Beziehungen und Karrieren. Kein Wunder, dass am Höhepunkt der Krise Herbert nach einem Kollaps ins Krankenhaus eingeliefert werden muss. Ausgerechnet die bärbeißige Großmutter Rita wird zur zentralen Schlichtungsstelle der Familienquerelen.
Mit Nicole Heesters, Bruno Ganz, Erni Mangold, Christiane Paul, Wotan Wilke Möhring, Liane Forestieri, Devid Striesow, Nina Blum, Xaver Hutter, Friedrich von Thun
Elfi Eschke in einer Komödie des vor kurzem verstorbenen Reinhard Schwabenitzky, der am 23.4.22 75 Jahre alt geworden wäre. Thomas Hofer, gerade auf dem Karrieresprung, will Politiker werden und seine Wahl-Strategie ist seine 'intakte Familie'. Eines Nachts verlässt ihn seine Frau Henriette, ohne auch nur das Geringste mitzunehmen. Sie stellt fest, dass sie ihn nicht mehr liebt und will auf eigenen Füßen stehen. Thomas versucht, das Verschwinden seiner Frau geheim zu halten und sie, unterstützt von seinen ehrgeizigen Eltern, zurückzuholen. Doch Henriette bleibt konsequent.
Mit Elfi Eschke , Michael Scheidl , Helmut Griem , Rudolf Buczolich , Ingrid Burkhard , Jaromir Borek , Uschi Wolff , Jan Fedder , Erich Padalewski u.a.
Drehbuch: Reinhard Schwabenitzky und Knut Boeser
Regie: Reinhard Schwabenitzky
Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen
95.37
Mit Elfi Eschke, Michael Scheidl, Helmut Griem, Rudolf Buczolich, Ingrid Burkhard, Jaromir Borek, Uschi Wolff, Jan Fedder, Erich Padalewski
Barbara Rett trifft den Vorstand der Wiener Philharmoniker, Daniel Froschauer, zum Gespräch in der Philharmonischen Kanzlei im Musikverein Wien zum Gespräch über den diesjährigen Debütanten beim Neujahrskonzert, Yannick Nézet-Séguin, der im nachfolgenden Abokonzert ebenfalls am Pult steht.
Dieses Debüt haben ca. 50 Millionen Menschen gesehen: Yannick Nézet-Séguin dirigierte vor wenigen Tagen zum ersten Mal das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker.
Im März vergangenen Jahres hat der kanadische Dirigent erstmals ein Abonnementkonzert der Wiener Philharmoniker im Musikverein Wien geleitet. Am Programm stand Ludwig van Beethovens Klavierkonzert Nr. 3 mit Yefim Bronfman als Solist, und Richard Strauss' "Ein Heldenleben".
Mit den Wiener Philharmonikern ist Yannick Nézet-Séguin seit dem Jahr 2010 musikalisch und freundschaftlich sehr verbunden.
Musikverein Wien 2025
Ulrich ist der Ansicht, dass Seitensprünge einer wirklich guten Ehe nichts anhaben können. Deshalb hat er ein Auge auf die attraktive Jutta geworfen. Jutta ist der Ansicht, dass das bisherige Leben nicht schon alles gewesen sein kann. Deshalb hat sie ein Auge auf Ulrich geworfen. Sigi ist der Ansicht, dass seine Ehe mit Jutta deshalb ins Auge gehen könnte. Therese ist der Ansicht, dass Ulrich intelligent genug ist, um seinen sexuellen Trieben nicht völlig zu erliegen. Augenscheinlich ein Irrtum.
Mit Julia Stemberger, Andreas Wimberger, Marion Mitterhammer, Simon Schwarz, Gabriela Benesch
Die ORFIII-Neuproduktion beleuchtet drei außergewöhnliche und prägende Ereignisse im Dachsteinmassiv. Der Dachstein ist ein Berg voller Geschichte und Geschichten: Hier entstand der erste Klettersteig der Welt, das Gebiet ist ein beliebtes Touristenziel und dennoch zeigt sich die Region immer wieder von ihrer unberechenbaren Seite.
Die Dokumentation rekonstruiert das Heilbronner Unglück von 1954, bei dem eine Schülergruppe in einen plötzlichen Schneesturm geriet und von der vorgesehenen Route Richtung Krippenstein abkam. Die dramatischen Stunden und die anschließende über einen Monat dauernde Suchaktion bewegten damals das ganze Land.
Rund 30 Jahre später machte sich ein amerikanischer Armeeangestellter allein auf den Weg über den Hallstätter Gletscher. Ein Fehltritt ließ ihn meterweit in die Tiefe schlittern. Was folgte war ein wochenlanges Martyrium, das er selbst schriftlich auf Postkarten, die er mitgebracht hatte festhielt.
2017 verschwand ein deutscher Wanderer in einer Doline - einem unscheinbaren Loch im Boden, das sich als mehrere Meter tiefe Falle entpuppte. Aus eigener Kraft konnte er sich nicht befreien, abgeschnitten von der Außenwelt und ohne Mobilfunkempfang.
Die Doku zeigt, wie nah Faszination und Gefahr am Dachstein beieinanderliegen. Drei Geschichten, drei Schicksale, drei Begegnungen mit der Macht der Natur - und jedes Mal bleibt bis zuletzt ungewiss, wie der Kampf gegen die Elemente ausgeht.
Es war die größte Lawinen-Katastrophe in den Alpen. Im Jänner 1954 zerstörten insgesamt 13 Lawinen das Dorf Blons im Großen Walsertal. Mehr als 50 Menschen starben unter den Schneemassen. Es war dies die größte Katastrophe in Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg. Bei den Rettungsmaßnahmen setzten die französischen Besatzungssoldaten Helikopter ein, auch amerikanische Soldaten halfen bei den Bergungsarbeiten.
Mit der Katastrophe von Blons begann die technische Schutzverbauung der Alpen. Jahrhunderte hatten die Bewohner der Alpentäler mit dem "Weißen Tod" gelebt, Lawinen als Schicksal hingenommen. Die hochgelegenen Dörfer des Walsertals bewahren bis heute einen Einblick in ein fast archaisches Leben der Bergbevölkerung. Überlebende der Katastrophe von Blons erzählen über das Leben und Sterben damals, wie Warnungen ignoriert, Gefahren missachtet und das Leid überwunden wurde. Die Dokumentation knüpft an den Buch-Bestseller "Der Atem des Himmels" des einstigen Austro-Pop-Sängers Reinhold Bilgeri an, dessen Mutter damals die Lawinenkatastrophe in Blons überlebte.
Eine Dokumentation von Gerhard Jelinek und Sabine Zink.
Vor 20 Jahren ging im Tiroler Bergdorf Galtür eine "Jahrhundertlawine" nieder. Mehr als 300.000 Tonnen Schnee begruben Teile des beliebten Wintersportortes. 31 Menschen starben in Galtür. Diese Gemeinde galt als sicher, Bebauungspläne waren ausgearbeitet worden, die möglichen Lawinenabgänge waren in allen wissenschaftlichen Berechnungen als ungefährlich eingestuft worden. Und dennoch schlug der "weiße Tod" zu. Die Lawine von Galtür führte zu umfangreichen neuen Forschungen über die Entwicklung und Wirkung von Lawinen.
In dieser Dokumentation von Claudia Ernstreiter, Gerhard Jelinek und Peter Liska wird ein Protokoll dieser dramatischen Tage gezeigt. Wie kam es zur gefährlichen Situation? Wie haben Behörden reagiert? Und wie erinnern sich Retter und Angehörige von Opfern an die dramatischen Stunden und Tage im Februar 1999?
Im November jährt sich zum zehnten Mal die Katastrophe von Kaprun. Bei einem Brand im Tunnel der Gletscherbahn Kaprun kamen am 11. November 2000 150 der 162 Passagiere durch Rauchgasvergiftungen zu Tode. Es handelte sich dabei um den größten Unfall, der sich bis dahin in Österreich seit dem Zweiten Weltkrieg ereignet hat. Insgesamt starben dabei 155 Menschen, so auch der Zugführer und ein Tourist im Gegenzug sowie drei Personen auf der Bergstation.
War es grobe Fahrlässigkeit, wie es im Verfahren um die Brandkatastrophe von Kaprun den 16 Beschuldigten vorgeworfen wurde, oder eine Verkettung unglücklicher Umstände? Für die Hinterbliebenen waren die Freisprüche jedenfalls ein harter Schlag. Sie sprechen über ihre Trauer, ihren Schmerz und ihren Zorn. Wie sie damit leben gelernt haben und was ihnen die Katastrophe genommen hat. Auch die Kapruner Bevölkerung trägt schwer an der Katastrophe, sie hat ebenfalls Opfer zu beklagen. Für Günther Brennsteiner, im Prozess freigesprochener ehemaliger Betriebsleiter der Gletscherbahnen Kaprun, ist nichts mehr wie vorher. Ihn quälen Zweifel und Schuldgefühle, die er psychisch nur mit professioneller Hilfe in den Griff bekommen konnte. Er zog sich für einige Zeit in ein Kloster zurück. Traumatisierte Rettungsmannschaften sind auch 10 Jahre nach der Katastrophe in therapeutischer Behandlung.
Karo Wolm schildert die Chronologie der Ereignisse und hat Betroffene interviewt, die das Gespräch über ihre verletzte Seele als Therapieform verstehen.
Der Reichtum war schon in früheren Zeiten sehr ungleich verteilt. Gerade die Habsburger Monarchie und ihre hierarchische Gesellschaftsordnung beförderte unermesslichen Wohlstand für einzelne, während sie das Gros der Bevölkerung von einer Teilhabe ausschloss. In diesem neuen Erbe Österreich Zweiteiler zeigt ORFIII, welche Tycoons und Top-Reiche damals Fortune machten und wie sich das in Luxus und Lebensstil zeigte. Self-Made-Men wie der Automobilunternehmer Camillo Castiglioni verstanden es, hoch zu pokern und Trends zu erkennen. Monopole galten damals als etwas prinzipiell Sinnvolles, hinzu kamen geringe Kosten für die Arbeitskraft und ein laxes Patentrecht, das Österreich den Ruf einer "Kopiernation" einbrachte - ideale Voraussetzungen für Glücksritter und alle, die den großen Coup witterten.
Die "Burgundische Hochzeit" 1477 zwischen dem römisch-deutschen Kaiser Maximilian I. und Maria von Burgund legt den Grundstein für ein Reich, das riesige Gebiete rund um den Erdball umfasste.
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Die Heiratspolitik der Habsburger im 15. Jahrhundert führte zur Teilung des Hauses Österreich in eine spanische und eine deutsche Linie: gemeinsam herrschten sie über ein Reich, von dem Kaiser Karl V. gesagt hat, dass darin die Sonne niemals untergehe.
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1477 heiratete der römisch-deutsche Kaiser Maximilian I. Maria von Burgund. Diese sogenannte "Burgundische Hochzeit" war der Grundstein für ein Reich, über das Kaiser Karl der V. gesagt hat, dass darin die Sonne niemals untergehe. Gernot Stadler widmet sich in der Dokumentation "Die Habsburger in Europa - Der Weg zur Weltmacht" den geopolitischen Folgen dieser Hochzeit, denn auch Maximilians Kinder wurden geopolitisch strategisch verheiratet. Die Heiratspolitik der Habsburger im 15. Jahrhundert führte zur Teilung des Hauses Österreich in eine spanische und eine deutsche Linie: Margarete von Österreich und Philipp der Schöne wurden mit den Kindern der spanischen Herrscher Ferdinand von Aragon und Isabella von Kastilien verheiratet, Johann und Johanna. In der nächsten Generation wurden die beiden Söhne von Philipp dem Schönen und Johanna von Kastilien zu den römisch-deutschen Kaisern Karl V. und Ferdinand I. gewählt.
Als römisch-deutscher Kaiser und spanischer König ist Karl V. viel auf Reisen, sowohl im Reich als auch in Spanien. Der Film folgt seinen Spuren von Madrid über Toledo bis nach Granada, wo sich in der Alhambra arabische Baukunst und italienische Renaissance eindrucksvoll ergänzen. Eine weitere Station ist das Kloster von Yuste, heute Teil der Region Extremadura, ganz im Westen Spaniens: Karl V. hatte den entlegenen Ort als letztes Refugium gewählt, wohin er sich schwerkrank zurückgezogen hatte, frustriert von den Entwicklungen seiner Zeit.
Karls Sohn, der spanische König Philipp II, hat seine Spuren etwa in Sagovia, in Zentralspanien, hinterlassen. Dort hatte er im 16. Jahrhundert mit Hilfe von Fachleuten aus Tirol eine Münzprägestätte errichten lassen. Ein Teil des Goldes und Silbers aus den spanischen Vizekönigreichen in Amerika, der Neuen Welt, wurde im Hafen von Sevilla entladen, nach Segovia gebracht und dort zu Münzen geprägt.
Der Film begleitet den britischen Habsburg-Experten Simon Winder auf seiner Reise durch Österreich. Seine Spurensuche führt ihn zunächst in das Haus-, Hof- und Staatsarchiv in Wien, wo die bedeutendsten Urkunden zur Geschichte der Habsburger aufbewahrt werden, und ins Zeughaus nach Graz, in die weltweit größte Sammlung historischer Waffen aus dem 16. Jahrhundert. In Kärnten trifft Simon Winder Karl Khevenhüller, den Burgherrn von Hochosterwitz. Dessen Vorfahre Hans Khevenhüller war Botschafter des römisch-deutschen Kaisers am spanischen Hof - und damit ein Freund von Philipp II.
Habsburgs Ende kam nicht von heute auf morgen. Der Abstieg der Dynastie war ein langer, von Niederlagen begleiteter Prozess. Die gewaltsamen Tode der zwei Thronfolger in den Jahren 1889 und 1914 waren dafür bedrohliche Menetekel - zwei Thronfolger, die letztlich keine wurden: Kronprinz Rudolf und Erzherzog Franz Ferdinand. Beide verfolgten ganz unterschiedliche Konzepte als der greise Franz Joseph. Beide hätten, jeder auf seine Weise, eine andere Monarchie gebaut, eine, die sich vermutlich nicht in den Abgrund des Ersten Weltkriegs gestürzt hätte. Moderator Friedrich von Thun fragt sich, wie die Welt aussehen würde, wenn es die Kugeln von Mayerling und von Sarajevo nicht gegeben hätte.
Von 250 Jahren entstand das Hofburgtheater, der Vorläufer unseres heutigen Burgtheaters. Einst ein Anbau an die Wiener Hofburg auf dem Michaelerplatz, wanderte das Haus mit der Ringstraßenzeit an seinen Platz, den heute alle kennen. Zum heurigen Jubiläum dieser Institution besucht Karl Hohenlohe in dieser Neuproduktion für Aus dem Rahmen eine Ausstellung mit Artefakten aus der langen Geschichte des Hauses und erzählt, wie sich das Theater im Lauf der Jahrhunderte verändert hat. So war es einst ein Ort der Unterhaltung für die kaiserliche Familie, in dem auch nur Französisch gesprochen wurde, wie es am Hof damals üblich war, bevor es sich nach und nach der Allgemeinheit öffnete. Und natürlich darf auch nicht die Geschichte des misslungenen Neubaus am Ring von Semper und Hasenauer fehlen, eine Fehlplanung, die nur mit viel Geld und Geschick wieder repariert werden konnte. R: Marcus Gotzmann.