Türkei, Tschechien, Ungarn und die Slowakei: das sind die neuen Lieblingsdestinationen der ÖsterreicherInnen. Aber nur, wenn es um die Schönheit geht, denn der Medizintourismus boomt. Ein bisschen Sightseeing, ein bisschen Erholung und nebenbei eine neue Figur zum Schnäppchenpreis. Der Run auf Beauty-Kliniken im Ausland ist enorm. Angst vor Komplikationen haben die wenigsten.
In Österreich ist das Heilen von Menschen ohne schulmedizinische Ausbildung strafbar. Doch vor allem Kranken, bei denen die moderne Medizin versagt, ist das egal. Sie suchen nach alternativen Möglichkeiten und hoffen nicht selten auf ein Wunder. Die Reportage hat sich auf die Spur der Wunderheiler begeben, war bei Behandlungen anwesend und portraitiert Menschen, die sich durch Methoden wie Exorzismus oder schamanischer Heilreise eine Genesung erhoffen.
"ATV - Die Reportage" reist nach Peru und begleitet eine Gruppe von Österreichern in den tiefsten Amazonas zu einer authentischen schamanischen Zeremonie. Die Abenteurer hoffen mit "Ayahuasca" auf einen Neuanfang. Dabei handelt es sich um ein Pflanzengetränk, das imstande ist, einen veränderten Bewusstseinszustand hervorzurufen. Was bewirkt Ayahuasca wirklich und was sind die Gefahren? "ATV - Die Reportage" zwischen alten Heilplanzen und modernen Leiden.
In den Medien ist immer häufiger von einer uralten Heilmethode aus Südamerika die Rede - der Ayahuasca-Therapie. Von manchen als simpler Drogentrip verschrien, von anderen als das Allheilmittel schlechthin bezeichnet. Fünf Österreicher nehmen uns mit auf eine abenteuerliche Reise in den peruanischen Regenwald, um sich ihren ganz persönlichen Dämonen zu stellen und ihre Probleme mithilfe der Heilplanze zu überwinden.
Das Leben in der Donaumetropole ist so vielfältig wie ihre Bewohner. Welche Themen bewegen die Wiener, was muss man gesehen haben und wo gibt es das beste Essen? "Das Stadtmagazin" zeigt, was gerade in Wien los ist.
Die Wiener Würstelstände sind nicht nur der österreichische Vorreiter des Fast-Foods, sie sind auch fester Bestandteil der Großstadtkultur. Hier treffen alle gesellschaftlichen Schichten bei Burenheidl, 16er-Blech und "an Bugl" aufeinander. "ATV - Die Reportage" zeigt, was Würstelbudenbetreiber und deren Gäste bewegt, aufregt und ob beim Geschäft mit der heißen Wurst auch so heiß gegessen, wie gekocht wird.
In Österreich gibt es einige Tankstellen - 2.600 an der Zahl. Für viele sind sie Nahversorger und Kommunikationszentralen in Einem. Denn hier wird nicht nur das Auto vollgetankt, sondern nebenbei auch noch geratscht, getratscht und gelacht. Doch auch Überfälle sind keine Seltenheit. ATV hat sich an den Tankstellen des Landes umgesehen.
Die Nachrichten, über die Österreich spricht - top-aktuell und informativ. Die ATV-Reporter stellen die Fragen, auf die Sie eine Antwort wollen. Der perfekte Nachrichtenmix präsentiert von Meinrad Knapp, Sylvia Saringer, Jenny Laimer und Benedikt Gmeiner.
Im idyllischen Leonstein am Rande des Nationalparks Kalkalpen in Oberösterreich wollten sich Ognjen und Maja Ozren ihren Traum vom Eigenheim erfüllen. Kosten sollte der Ziegelmassivbau, der von einem heimischen Generalunternehmer belagsfertig erbaut werden hätte sollen, rund 375.000 Euro. Die jungen Oberösterreicher sind aber bereits rund 100.000 Euro über dem vertraglich vereinbarten Budget und das Haus ist immer noch nicht fertig. Zudem waren leider richtige Pfuscher am Werk.
Im oberösterreichischen Lenzing wurde zwischen 2015 und 2017 eine Reihenhausanlage errichtet. Die damals heimische Baufirma wurde nach einem Todesfall geschlossen. Der Bauträger ist aber noch vorhanden. Von diesem haben sich auch Christina Hemetsberger und Betim Maxharraj 2018 eines der drei Ziegelmassivbauten für 260.000 Euro gekauft. Das Glück der jungen Familie währte aber leider nicht lange ...
Hannes Beer und seine Lebensgefährtin Sabine Rauscher haben sich 2017 in Grund in Niederösterreich ein 45 Jahre altes Ziegelmassiv-Haus gekauft. Vorigen Sommer hat Hannes eine regionale Firma mit Dacharbeiten beauftragt. 30.000 Euro hat die Familie investiert, doch das Ergebnis ist wenig zufriedenstellend. Das Dach ist undicht, an mehreren Stellen dringt Wasser ins Innere. Da muss Günther Nussbaum ran.
Daniela und Roman Fröhlich aus Hofstätten haben im Jahr 2019 ein Holzteilfertighaus an einen Altbau aus den 30er Jahren anbauen lassen. Doch bereits jetzt müssen sich die beiden mit erheblichen Mängeln an der Fassade des Zubaus herumärgern. Weil sich die Baufirma querstellt, bittet das Paar Günther Nussbaum um Hilfe. Auch Familie Kovacs-Vajda aus Wien wendet sich an den Bausachverständigen. Bei der Renovierung ihres Massivbaus aus den 70er Jahren wurde ordentlich gepfuscht.
In dieser Folge nimmt sich Dr. Christian Horwath dem Fall von Günther Nussbaum an und eilt dem Paar Schultes-Forstner zu Hilfe. Deren Wohnung weist gravierende Baumängel auf, obwohl das Paar bereits seine gesamten Ersparnisse von 90.000 Euro investiert hat. Horwath stellt fest, dass deren Vertragspartner in Konkurs ist und versucht alle Hebel in Bewegung zu setzen, um das Paar aus der Notlage zu befreien.
Christian Horwath wird zur Familie Lukacevic gerufen. Die zahlten knapp 60.000 Euro für ein Fertigteilhaus an, haben aber nur leere Versprechungen und falsch positionierte Bodenplatten bekommen. Dr. Horwath stattet den Verantwortlichen einen Besuch in Kärnten ab. Um viel Geld geht es auch beim Fall von Ingrid Eipper. Sie fiel auf eine Kreditvermittlung herein. Für einen verhältnismäßig kleinen Kredit, den sie nie erhalten hat, soll die Wienerin jetzt eine Menge Spesen zahlen.
Dr. Christian Horwath kämpft in spannenden Fällen in "Mein Recht" für seine Klienten. Diesmal melden sich gleich mehrere Betroffene bei dem Experten, die sich von einem Schlüsseldienst abgezockt fühlen. Der zweite Fall führt den Rechtsexperten ins steirische Straß. Hier raubt das monotone LKW-Brummen einem Paar den letzten Nerv. Für den Experten stellt sich hier ganz klar die Frage: "Was muss ich als Anwohner hier dulden?"
Im idyllischen Leonstein am Rande des Nationalparks Kalkalpen in Oberösterreich wollten sich Ognjen und Maja Ozren ihren Traum vom Eigenheim erfüllen. Kosten sollte der Ziegelmassivbau, der von einem heimischen Generalunternehmer belagsfertig erbaut werden hätte sollen, rund 375.000 Euro. Die jungen Oberösterreicher sind aber bereits rund 100.000 Euro über dem vertraglich vereinbarten Budget und das Haus ist immer noch nicht fertig. Zudem waren leider richtige Pfuscher am Werk.
Im oberösterreichischen Lenzing wurde zwischen 2015 und 2017 eine Reihenhausanlage errichtet. Die damals heimische Baufirma wurde nach einem Todesfall geschlossen. Der Bauträger ist aber noch vorhanden. Von diesem haben sich auch Christina Hemetsberger und Betim Maxharraj 2018 eines der drei Ziegelmassivbauten für 260.000 Euro gekauft. Das Glück der jungen Familie währte aber leider nicht lange ...