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46:59
Terra Mater TIERE Giraffen - Giganten hautnah, A 2015
Die Giganten der Savanne!
ORF2 Doku
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5:29
Autofocus VERKEHR So geht Hybrid
09.04.
Autofocus VERKEHR So geht Hybrid
ARTE Doku
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43:16
Die Wildnis meldet sich zurück NATUR UND UMWELT Neuengland, wo wieder Wälder wachsen, F 2019
Neuengland erstreckt sich entlang der Küste im äußersten Nordosten der USA. Das sechs Bundesstaaten umfassende Gebiet mit Boston als größter Stadt gehört zu den waldreichsten Regionen der Vereinigten Staaten. Das war nicht zu allen Zeiten so. Einst wurde der Wald gerodet, kehrte zurück und bedeckt heute 80 Prozent des Gebietes von Neuengland, was einem Viertel der Fläche Frankreichs entspricht. Zeugen dieser wechselvollen Geschichte sind Reste von Steinmauern, die über Tausende von Kilometern durch das gesamte Waldgebiet verlaufen. Europäische Siedler errichteten sie als steinerne Grenzen zwischen den Parzellen, die dem Ackerbau und der Viehzucht dienten. Hierfür rodeten sie den Wald nach ihrer Ankunft auf dem nordamerikanischen Kontinent im 18. Jahrhundert. Mitte des 19. Jahrhunderts lockten die beginnende Industrialisierung und die fruchtbaren Böden der Great Plains die Siedler in den amerikanischen Westen. Sie verließen Neuengland, und der Wald konnte sich Schritt für Schritt erholen. Die Tiere hatten überlebt. Elche, Hirsche, Biber, Marder und Schwarzbären zeugen von einer Artenvielfalt, die noch vor einigen Jahrzehnten unvorstellbar gewesen wäre. Die Geschichte dieser Rückkehr zu einer weitgehend unberührten Natur bietet die einmalige Chance, die Mechanismen zu verstehen, die am Werk sind, wenn ein Ökosystem sein Gleichgewicht wiederfindet und ein Wald sich selbst erneuern kann.
16.04.
Die Wildnis meldet sich zurück NATUR UND UMWELT Neuengland - Wo wieder Wälder wachsen, F 2019
ORF III Doku
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1:53
Mit Toni Faber durch den Stephansdom KIRCHE UND RELIGION (Folge: 3)
ZDF Doku
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12:19
ZDF spezial ZEITGESCHEHEN Corona-Krise
Das Leben steht still in Deutschland. Die allermeisten Geschäfte mussten Mitte März schließen. Viele Ladenbesitzer kämpfen nun ums Überleben.
ZDF Doku
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30:52
auslandsjournal AUSLANDSREPORTAGE Corona global vom 8. April 2020
Die Corona-Pandemie verändert das Leben der Menschen rund um den Globus. In einem "auslandsjournal spezial" berichten die ZDF-Reporter von den Schauplätzen weltweit.
09.04.
auslandsjournal spezial AUSLANDSREPORTAGE Corona global - wie das Virus die Welt verändert
ARTE Doku
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43:16
Die Wildnis meldet sich zurück NATUR UND UMWELT Deutschland, vom Eisernen Vorhang zum Grünen Band, F 2019
Ein langer grüner Gürtel zieht sich mitten durch Deutschland von Nord nach Süd, schlägt eine Schneise über Felder und Wiesen, verliert sich hinter Hügeln und Bergen, schlängelt sich durch Laub- und Mischwälder. Rund 145 verschiedene Biotoptypen bieten über tausend in Deutschland als gefährdet geltenden Arten Lebensraum, sind ein Paradies für Insekten, Schmetterlinge und seltene Pflanzen. Kleine Singvögel wie die Schwalbe, Störche oder mächtige Greifvögel wie der Seeadler haben hier ihren Lebensraum. Der Fischotter ist hier beheimatet, und Wildkatzen und Luchse durchstreifen das Gebiet. Im Schatten des Eisernen Vorhangs konnte sich die Natur ungestört entfalten und eine beeindruckende Artenvielfalt hervorbringen. Die Teilung Deutschlands begann Anfang der 50er Jahre mit der Errichtung erster Stacheldrahtzäune. Sie sollten die Ostblockländer gegen die westliche Welt abgrenzen, den Kommunismus gegen den Kapitalismus. Die Grenze erstreckte sich über genau 1.393 Kilometer. Mitten in dieser für Menschen todbringenden Zone konnte sich die Natur ungestört entfalten. Auf dem einstigen Grenzstreifen mit einer Breite zwischen 20 und 500 Metern hat sich ein einzigartiges Biosphärenreservat entwickelt.
16.04.
Die Wildnis meldet sich zurück NATUR UND UMWELT Deutschland - Vom Eisernen Vorhang zum Grünen Band, F 2019
ARTE Doku
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26:11
Auf dem Jakobsweg DOKU-REIHE Die Weiten der Meseta (Folge: 3), D 2019
Die ersten 250 Kilometer sind geschafft, mittlerweile hat der Jakobsweg deutliche Spuren bei den Pilgern hinterlassen. In Burgos angekommen, besichtigen sie die atemberaubende Kathedrale der Stadt, die im gotischen Stil erbaut ist. Carsten muss erneut eine Zwangspause einlegen. Die Gruppe macht sich Sorgen um ihn. Die Gespräche werden tiefgründiger, neue Erkenntnisse werden erlangt und neue Wege gefunden, Konflikte aus der Welt zu schaffen. Am Abend freuen sie sich über den Komfort ihrer Herberge in Castrojeriz, am Pausentag beschließen sie, gemeinsam etwas zu kochen. Carsten hat Zweifel, ob er den Weg körperlich schafft. Trotzdem will er nicht aufgeben. Zurück auf dem Wanderweg findet die Gruppe nach drei Wochen endlich ein gemeinsames Tempo. Die körperliche Belastung wird bei vielen geringer, während die mentale Anstrengung steigt. Bei einer Pilgerpause staunt Michael über den Mut von Sascha, einem Aussteiger, der in einer Herberge am Rande des Weges seinen Traum erfüllt. Die Gruppe überquert die geografische Mitte zwischen Roncesvalles und Santiago de Compostela; Schritt für Schritt kommen sie ihrem Ziel näher. Der Weg führt sie über die endlosen Weiten der Hochebene Meseta zu der Ausgrabungsstätte Lancia, wo ihnen ein Bekannter eine Paella zubereitet. Am Tag darauf fährt Carsten gemeinsam mit Michael ins Krankenhaus; sein Gesundheitszustand ist bedenklich, weshalb er seinen Arzt in Deutschland kontaktiert. Kurz bevor sein bester Freund Armin zur Gruppe stößt, muss Carsten eine drastische Entscheidung treffen.
23.04.
Auf dem Jakobsweg DOKU-REIHE Die Weiten der Meseta, D 2019
ARTE Doku
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52:39
Mobile Zukunft DOKUMENTATION Die Stadt von morgen, D 2019
Wie werden wir uns in Zukunft fortbewegen? Weltweit wird an der Mobilität der Zukunft gearbeitet, die das Leben in Städten entscheidend verändern wird. In der Wissenschaftsdokumentation „Mobile Zukunft - Die Stadt von morgen“ blicken Forscher und Entwickler in Europa und den USA ins Jahr 2049 voraus. Was heute futuristisch klingt, könnte bis dahin Realität werden: autonomes Fahren, fliegende Autos, emissionsfreier vernetzter Verkehr. Was bedeutet das für uns? Die Wissenschaftsdokumentation nimmt die Zuschauer mit auf Zeitreise. In virtueller Realität erschafft sie Utopien realer Städte, mit denen sie die Forscher konfrontiert. Und: Sie lässt Menschen auf Veranstaltungen wie der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt in die Zukunftsszenarien eintauchen. In der anschließenden Befragung sammelt sie Antworten auf eine für die Zukunft entscheidende Frage: Welche Mobilität wollen wir? Die Fortbewegungsweisen der Gegenwart haben unsere Städte an die Belastungsgrenze gebracht und bisweilen darüber hinaus: zu viele Autos, Stau, Luftverschmutzung, Verkehrstote. Ausgehend von diesen Problemen stellt die Dokumentation Menschen vor, die neue und höchst unterschiedliche Lösungsansätze entwickeln: von Sebastian Thrun, der in Flugtaxis investiert, bis zu Peter Calthorpe vom Congress for the New Urbanism (CNU), der Städte umbauen will, um Pendelverkehr zu reduzieren. Neue Technologien ermöglichen ganz neue Mobilitätslösungen. Bedeutet das mehr oder weniger Verkehr? Wird der Mensch länger oder kürzer unterwegs sein? Mit einem differenzierten Blick zeigt die Dokumentation die verschiedenen Lösungsansätze und Positionen auf.
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21:46
Kurioses aus der Tierwelt TIERE Gepanzerte Tiere: Das Nashorn und der Igel
Manche Tiere tragen ein respekteinflößendes Gewand. Das Nashorn zum Beispiel hat einen Panzer aus zentimeterdicker Haut, während der Igel über und über mit spitzen Stacheln besetzt ist. In früheren Zeiten boten diese wehrhaften Hüllen Stoff für abstruse Legenden. Über beide Tierarten wurden in den vergangenen Jahrhunderten viele Vermutungen angestellt. Doch welche Funktion erfüllt ihre Panzerung wirklich?Hunderte von Jahren galt das Nashorn als Fabelwesen, ähnlich wie das Einhorn. Nur wenige Europäer hatten je ein lebendes Exemplar gesehen. Bis 1741 ein junges Indisches Panzernashorn namens Clara nach Europa gelangte und das Bild, das die Menschen von diesen Tieren hatten, für immer veränderte. Bevor Clara nach Europa kam, wusste man hier nur wenig über ihre Art. Zwar hatten die Römer von ihren Feldzügen auch Nashörner mitgebracht, aber die meisten ließen bei grausamen Tierkämpfen ihr Leben. Erst im 16. Jahrhundert tauchten sie in der westlichen Vorstellungswelt auf. Dürer zeigte auf seinem Holzschnitt „Rhinocerus“ ein gepanzertes Ungetüm mit einem großen Horn auf der Nase und einem kleinen Dorn auf dem Rücken. Dieses Bild sollte sich erst im 18. Jahrhundert ändern, als Clara auf einer 17 Jahre währenden Tour in ganz Europa zur Schau gestellt wurde. Die dicke Haut schützt die Nashörner gegen Sonne, Fliegen und Parasiten. Doch warum die Haut der Panzernashörner an manchen Stellen in tiefen Falten liegt, ist erst seit kurzem erforscht.Auch ein Tier aus unseren Breiten war wegen seines Äußeren lange Zeit Mittelpunkt kurioser Geschichten – der Igel. Wo andere Säugetiere ein Fell haben, trägt er ein Stachelkleid. Die Stacheln dienen der Verteidigung, doch ihre Funktion wurde dem Volksglauben nach lange Zeit falsch gedeutet.
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43:13
Frauenfußball in Kabul AUSLANDSREPORTAGE Ein Tor für die Freiheit, D 2018
Fußball für Mädchen ist für viele afghanische Familien ein Tabu. Damit ist Madina Azizi als Spielerin und als Trainerin einer Mädchenmannschaft konfrontiert. Mit 20 Jahren ist für die meisten jungen Frauen Schluss mit Fußball, weil sie dann das heiratsfähige Alter erreicht haben. Kaum eine verheiratete Frau darf Sport treiben. Das macht es schwer, Frauenvereine aufzubauen und am Leben zu erhalten. "Ich versuche, mehr Sportkultur in mein Land zu bringen, damit auch Mädchen Sport treiben können. Wenn ich mich nicht dafür einsetze, wer tut es dann?", fragt Madina Azizi aus Kabul. Die 23-Jährige ist ehemalige Nationalspielerin Afghanistans. Dafür wird sie allerdings nicht nur gefeiert, sondern auch angefeindet. Unterstützt wird Madina Azizi von Khalida Popal, die 2008 die erste Kapitänin der afghanischen Frauen-Nationalmannschaft war. Mittlerweile lebt Khalida Popal in Dänemark, weil sie in Kabul um ihr Leben fürchtete. Sie versucht aber weiterhin, den aktiven Frauen in ihrer Heimat zu helfen und den Sport zu professionalisieren. Gemeinsam engagieren sich die beiden Frauen für mehr weibliche Selbstbestimmung in einer traditionellen, patriarchalischen Gesellschaft.
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