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43:56
Mensch Trump! PORTRÄT Provokateur, Populist, Präsident
Bei jedem seiner Auftritte hält die Welt den Atem an: Wen wird Donald Trump als nächstes beleidigen, bedrohen oder feuern? Er regiert im Alleingang. Doch wie tickt der mächtigste Mann der Welt?
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57:05
Hissa Hilal - Eine Stimme hinter dem Schleier KÜNSTLERINNENPORTRÄT, D 2016
Die saudische Dichterin Hissa Hilal besitzt, wie die Mehrheit der Frauen in ihrem Land, kaum eigene Rechte. Sie darf nichts ohne die Zustimmung ihres Mannes machen, nicht Auto fahren, nicht reisen, nicht arbeiten. Doch ihre Waffe ist das Wort, denn sie ist Schriftstellerin und drückt so seit ihren Teenagertagen aus, was sie denkt. Gedichte und Geschichten veröffentlichte sie unter einem Pseudonym. Mit der Teilnahme an der arabischen Fernsehshow "Million's Poet" in Abu Dhabi, die den weltweit höchst dotierten Literaturpreis verleiht, eröffnete sich ihr unerwartet eine unglaubliche Chance. Bald schon machte Hissa Hilal in den arabischen und westlichen Medien Schlagzeilen, denn ihre Gedichte kritisieren die patriarchale arabische Gesellschaft und attackieren einen in Saudi-Arabien berüchtigten Geistlichen für seine extremistischen Fatwas. Und das tat sie live vor 75 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern. Wie brachte sie den Mut auf, ihr Leben auf einer Bühne zu riskieren, und was denkt sie im Nachhinein darüber? Die Dokumentation porträtiert eine saudi-arabische Frau und Muslima, die mit ihren Gedichten gegen religiösen Fanatismus ankämpft und für einen friedlichen Islam eintritt. Für Flavia Giorgetta, Mitglied der Semaine de la critique Locarno ist Hissa Hilal "nicht nur charismatisch, sondern auch intelligent und wortgewandt": Frauen, sage Hilal, seien die Seele der Gesellschaft. Und wenn man Frauen isoliere wie in Saudi-Arabien, zersetze das die Gesellschaft.
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42:54
Frankreich - Wild und schön LANDSCHAFTSBILD Die Alpen, Gipfel der Extreme, F 2011
Die Alpen sind wie ein Haus mit mehreren Stockwerken aufgebaut, in denen jeweils andere Bewohner leben. Am Fuße des Gebirges liegen saftige, grüne Täler, weiter oben der Bergwald, darüber die Bergweiden oder Almen, und wiederum darüber die felsigen Gipfel mit dem ewigen Schnee. Die Murmeltiere leben auf den Bergweiden, das heißt auf zwei- bis dreitausend Meter Höhe. Sie sind ständig auf der Hut vor ihrem größten Fressfeind, dem Königsadler. Wenn der Winter naht, bereiten die Murmeltiere, die der Raubvogel nicht schlagen konnte, ein Quartier für ihren sechsmonatigen Winterschlaf vor. Im Herbst ist Brunftzeit für die Gämsen. Diese ausgezeichnete Kletterer haben flexible Hufe, dank derer ihnen die erstaunlichsten Kletterpartien gelingen. Der Steinbock lebt noch weiter oben, wo die Hänge immer steiler abfallen. Im Bergwald, auf rund 2.000 Meter Höhe, verlässt der Fuchs seinen Bau, aber Beute findet er jetzt nur selten. Der Schneehase ist fast unsichtbar, seine Tarntracht schützt ihn vor Jägern. Der Lämmergeier ist mit einer Spannweite von fast drei Metern der größte Raubvogel Europas. Die Vögel fühlen sich wohl im Bergwald: Alpenbraunelle, Erlenzeisig und Schwarze Amsel ernähren sich von den hier wachsenden Vogelbeeren. Im Frühjahr erwacht alles zu neuem Leben: Die Murmeltiere verlassen ihren Schlafkessel, Birk- und Auerhahn ziehen ihre Show ab. Diese Vögel leben am Waldesrand, und in der Balzzeit überbieten sie sich mit prächtigen Federn und dem typischen Balzgesang: Die Hähne gluckern, trillern, wetzen und schleifen ohne Unterlass. Den Frühling symbolisiert auch eine Blume mit unerwarteten Eigenschaften: die Alpen-Soldanelle. Mit ihrer dunklen Farbe speichert sie Sonnenwärme, mit der sie den Schnee um sich herum zum Schmelzen bringt. Im Sommer wimmeln die Bergweiden vor Leben. Es ist die Zeit des Almauftriebs. Die Viehherden haben die Täler verlassen, um auf den Almen zu äsen. Trotz der harten Lebensbedingungen der Alpengipfel hat sich das Leben auch hier ausgebreitet. Von der Alpen-Soldanelle bis zum Steinbock hat jede hier heimische Art erstaunliche Widerstandskräfte und Überlebensstrategien entwickelt. Mit der Gletscherschmelze ist jedoch der ewige Schnee bedroht, und die Anpassungskünstler des Hochgebirges müssen sich neuen Herausforderungen stellen.
07.12.
Frankreich - Wild und schön LANDSCHAFTSBILD Die Alpen, Gipfel der Extreme, F 2011
ARTE Doku
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51:28
Abenteuer Türkei LANDSCHAFTSBILD Ostanatolien, D 2015
Diese Etappe der Reise führt in eine fast vergessene Region, denn ein Großteil der Route verläuft durch PKK-Gebiet, das aus Sicherheitsgründen lange Zeit nur begrenzt zugänglich war. Ostanatolien grenzt an Armenien und den Iran, Irak und an Syrien. Entsprechend mischen sich verschiedene Kulturen und Religionen: In Mardin wird neben Türkisch auch Arabisch gesprochen, und im nahen Tur-Abdin-Gebirge finden sich noch syrisch-orthodoxe Klöster, in denen junge Klosterschüler auf Aramäisch beten. Der junge Gabriel Üstüner erzählt, wie Christen in einem muslimischen Land leben. Nicht nur historisch und ethnisch ist die Region faszinierend, sie hat auch eine grandiose Landschaft. Karge Steppen und schroffe Gebirgszüge wechseln ab mit fruchtbaren Flusstälern. Und es gibt einen See, der siebenmal größer ist als der Bodensee. Kapitän Halac hat als Kind noch darin gebadet. Während er heute die Eisenbahnfähre sicher von Tatvan nach Van schippert, besingt der erste Offizier die Schönheit dieses Gewässers. Hakkari im Südosten der Türkei gilt als eine der Hochburgen der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK. Es herrscht zwar ein Waffenstillstand mit der Regierung in Ankara, aber ein echter Frieden ist das nicht. Immerhin darf wieder Kurdisch gesprochen werden, und die Hirten dürfen mit ihren Herden im Sommer wieder auf die Almen ziehen. Dort leben sie dann drei Monate lang wie ihre nomadischen Vorfahren in Zelten. Weiter nördlich, in der Provinz Kars, kann man den besten Cirit-Reitern des Landes zuschauen. Und man bekommt eine Vorstellung von den einst kämpferischen Reitervölkern der Osmanen.
05.12.
Abenteuer Türkei LANDSCHAFTSBILD Ostanatolien, D 2015
NDR Doku
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28:33
Wie geht das? REPORTAGE Vom Blech zum Hightech-Hafenmobilkran
Weltweit bekannt und im Einsatz sind die Krane von Liebherr - entwickelt und gebaut in Rostock. Der Film zeigt Menschen und Technik des Konzerns.
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26:13
Die wunderbare Welt der Weine DOKU-REIHE Neuseeland - Edle Tropfen vom Ende der Welt, F 2015
Zwischen Tasmansee und Pazifik liegt geografisch völlig isoliert der Inselstaat Neuseeland. Vor 40 Jahren gelang es den neuen Siedlern, in Marlborough auf der Südinsel Rebstöcke zu pflanzen. Wer in Neuseeland Wein anbauen will, muss sich auf Wildnis, unberechenbare klimatische Bedingungen wie Frost und Erdbebengefahr einstellen. Das Wairau Valley und seine Weinfelder liegen auf einer Verwerfungslinie, die sich in Nord-Süd-Richtung durch die ganze Insel zieht. Sie wird in Abschnitte wie Wairau Fault, Awatere Fault oder Alpine Fault unterteilt und ist verantwortlich für die rund 20.000 Erdstöße pro Jahr. Egal in welcher Region, in Neuseeland zeigt die Natur deutlich, wer der Stärkere ist. Trotz der Erdbebengefahr werden Neuseelands weite Flächen ausgiebig für den Weinanbau genutzt. Zunächst betrieb man intensive Schafzucht, lange Zeit die Haupteinnahmequelle der Insel. Aber nach und nach wurden die Schafe von den Reben verdrängt. Peter Yealands ist einer wichtigsten Winzer des Landes – nachdem er in zäher Arbeit 2.000 Hektar unwirtliches Gelände in Rebland verwandelt hat. Neuseeländischer Wein ist zu einer Erfolgsgeschichte geworden, an der auch das Volk der Maori, der Ureinwohner Neuseelands, seinen Anteil hat. James Wheeler engagiert sich für den Erhalt ihrer Kultur und hat den ersten Maori-Wein Neuseelands aus der Taufe gehoben: den Tohu. Das Weingut Tohu hat sich in der neuseeländischen Weinwelt fest etabliert und der Geist der Maori-Kultur durchdringt auch die Weinkultur des Landes. Den Winzern ist es gelungen, den Pioniergeist ihrer europäischen Vorfahren mit dem großen Respekt der Maori vor der Natur zu verbinden.
06.12.
Die wunderbare Welt der Weine DOKU-REIHE Neuseeland - Edle Tropfen vom Ende der Welt, F 2015
SWR Doku
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42:55
Der Canal du Midi LAND UND LEUTE
Der Canal du Midi ist der schönste Wasserweg Frankreichs und für Viele ein Sehnsuchtsziel sondergleichen. Jahr für Jahr kommen Millionen von Menschen aus aller Welt, um auf dem Kanal ihre Ferien zu verbringen. Er verbindet Toulouse mit dem Mittelmeer, ist von uralten Platanen gesäumt und verläuft durch wunderschöne Landschaft mit idyllischen Dörfern. Die filmische Reise beginnt in Toulouse. Über Carcassonne und Béziers führt sie nach Adge und gelangt über den Étang de Thau zum Mittelmeerhafen Sète.
SWR Doku
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27:49
Eisenbahn-Romantik TOURISMUS Wintermärchen mit der Dampfeisenbahn
Auf dem Gebiet der ehemaligen DDR, im Thüringer Wald und im Erzgebirge waren Dampf-Loks noch bis in die späten 80er Jahre planmäßig im Einsatz. Diese schönen Bilder sind noch vor der Wende gedreht. (Folge 355)
SWR Doku
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44:45
Tierarztgeschichten TIERE Ein Kanarienvogel, eine Korn-Natter und ein Esel
Ein Kanarienvogel im Aufzugschacht, eine Korn-Natter ohne Appetit und ein Esel mit X-Beinen.
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90:44
Baby à la Carte DOKUMENTARFILM, F 2017
Am 25. Juli 1978 verfolgte eine schockierte Öffentlichkeit die Geburt von Louise Brown, dem ersten Baby, das im Reagenzglas gezeugt wurde. Kaum 40 Jahre später ist die einst umstrittene Technik der In-vitro-Fertilisation für Paare mit unerfülltem Kinderwunsch längst zur Normalität geworden. Doch die Wissenschaft der Genetik hat in den vergangenen Jahren so große Fortschritte erzielt, dass weit mehr machbar ist, als nur der Natur auf die Sprünge zu helfen: Gesundheit, Geschlecht, Augenfarbe – das maßgeschneiderte Kind ist längst keine ferne Utopie mehr. Eltern aus der ganzen Welt kommen heute in die USA, um sich dort, gegen das entsprechende Kleingeld, ihr Kind nach Wunsch zu bestellen. Doch nicht nur in Amerika scheint der technische Fortschritt unaufhaltsam. Das britische Parlament gab im Jahr 2015 grünes Licht für das sogenannte Drei-Eltern-Baby. Mit Hilfe dieser Technik kann krankes Erbmaterial von Mutter oder Vater durch das einer dritten Person ersetzt werden, um somit mitochondriale Anomalien in der DNA zu vermeiden. Ein französisches Team veröffentlichte vor zwei Jahren erstmals einen Bericht, der beschrieb, wie sie künstliche Spermien im Labor erschaffen können. Und auch die Entdeckung der sogenannten DNA-Schere CRISPR/Cas9 birgt ungeahnte neue Möglichkeiten: Mit dieser Technik können nun die Gene eines Embryos verändert werden, bevor er der Mutter eingepflanzt wird. Was vage an dystopische Science-Fiction-Filme wie „Gattaca“ erinnern mag, wurde 2016 erstmals bei einem menschlichen Embryo angewandt. Diese revolutionären neuen Techniken machen Hoffnung, genetischen Defekten und Erbkrankheiten ein Ende zu bereiten. Doch sie lassen auch unbequeme Fragen an die Oberfläche treten: Was macht einen Menschen lebenswert? Was bedeutet es moralisch, ethisch und rechtlich, wenn mit immer effizienteren Methoden Eugenik betrieben wird? Muss dem Wunsch nach Fortschritt Grenzen gesetzt werden? Wer hätte das Recht dazu und im Namen welcher Werte? Die äußerst profitable Seite des Baby-Geschäfts in einem wachsenden globalen Markt zeigt, dass Antworten so bald wie möglich gefunden werden müssen. „Baby à la Carte“ illustriert, wie vielfältig diese ausfallen können, und bietet somit faszinierende Einblicke in den aktuellen Stand der genetischen Forschung.
ZDFinfo Doku
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44:46
Mein Land, Dein Land LAND UND LEUTE Crystal Meth - Wie die Droge Schulhöfe verseucht, D 2017
"Das war dann mal weg" - diesmal auf der Spur verlorener Dinge rund um Freizeit und Hobby. Was wurde aus der Polaroid-Kamera und dem Blitzlichtwürfel? Und wo sind die Rollschuhe geblieben?
MDR Doku
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48:16
Elefant, Tiger & Co. TIERE Knobelstunde im Pongoland (Folge: 285)
Während Menschen Tests am liebsten aus dem Weg gehen, sind die Schimpansen im Leipziger Zoo ganz wild darauf. Diesmal machen sie Hütchen-Spiele im Dienste der Wissenschaft. Tiger Mischa muss derweil zum Röntgen.
ORF III Doku
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43:28
Mythos Geschichte NATUR UND UMWELT Wiener Wälder - Grüne Juwele
Kaum eine europäische Hauptstadt besitzt pro Einwohner soviel Wald wie Wien. Georg Rihas filmischer Streifzug führt durch das Erlebnis "Wald" in all seiner unglaublichen Vielfalt im Wandel der Jahreszeiten.
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