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Do 09.07.

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42:58
Der Große Panda TIERE, A 2019
Seit 2003 wurden neun Große Pandas aus dem Wolong Panda Center in die Bambuswälder der Qinling-Berge entlassen. Jedes dieser Tiere gilt als Pionier eines Wiederansiedlungsprogramms: Pandas, im Zucht- und Forschungszentrum geboren, aber unter natürlichen Bedingungen und ohne engen Kontakt zum Menschen aufgewachsen, sollen die kleine Population der wildlebenden Pandas auf Dauer stärken. Ein Team aus Wissenschaftlern und Tierfilmern begleitet über drei Jahre einen "halbwilden" Panda von der Geburt bis zur Heimkehr in seinen ursprünglichen Lebensraum. Die Mühen der Expedition in die Wildnis der Bambuswälder werden mit noch nie gefilmtem Verhalten von wildlebenden Pandas belohnt. Der Panda gilt als bedrohte Art. Da die Fortpflanzung auf natürlichem Weg bei Pandas in Gefangenschaft nur selten von Erfolg gekrönt ist, kommt bei der Zucht meist die künstliche Befruchtung zur Anwendung. Die Geburt eines Pandas ist für die Wissenschaftler und Tierpfleger des Wolong-Forschungszentrums jedes Mal ein großes Ereignis. Kameramann Jacky Poon dokumentiert das Training eines Pandabären vom ersten Tag an bis hin zur Auswilderung in die Weiten der Qinling-Berge. Parallel dazu unternimmt das Team Expeditionen in die Wildnis der Bambuswälder. Die Tiere zu finden in einer Bergwelt, die sich über viele Tausende Quadratkilometer erstreckt, und bei einer Panda-Population, die kaum 2.000 Individuen zählt, ist ein schwieriges Unterfangen. Der junge Panda, auf den die Wolong-Forscher all ihre Hoffnung setzen, wächst unter der Fürsorge seiner Mutter zu einem stattlichen Halbstarken heran. Schon bald wird er auf sich allein gestellt sein – der Tag seiner Auswilderung ist nah.
14.07.
Der Große Panda TIERE, A 2019
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43:16
Der Kleine Panda TIERE Verborgen im Himalaya, D 2017
Der Große Panda mit seinem auffälligen schwarz-weißen Fell ist weltberühmt. Nur wenige hingegen kennen seinen Namensvetter: den Kleinen oder Roten Panda, der sicher zu den schönsten Tieren der Welt zählt. In manchen Regionen Nepals heißen sie „Bambusfresser“: Ponja. Daraus wurde „Panda“. Sie bilden sogar eine eigene Familie im Tierreich. Verborgen in den dichten Rhododendronwäldern und Bambusdschungeln des Himalayas führt der Kleine Panda ein äußerst verstecktes Leben, das bisher nur selten gefilmt werden konnte. Die Dokumentation folgt einem Weibchen, das gut geschützt in einer Baumhöhle sein Junges zur Welt gebracht hat. Als Nesthocker entwickeln sich Rote-Panda-Babys sehr langsam. Erst nach vier Wochen beginnt das Kleine in der Höhle herumzukrabbeln. Wenn auch noch etwas tapsig. Es ist das erste intime Porträt, das es über die Kleinen Pandas gibt. Mit der jungen Mutter und ihrem Jungen erlebt der Zuschauer die farbenprächtige Tier- und Pflanzenwelt zwischen Nepal, Bhutan und Sikkim. Hier turnen Hanuman-Languren durch Magnolienbäume, balzen Fasane, die in allen Farben des Regenbogens schillern, geht das kleinste Landsäugetier der Welt, die Etruskerspitzmaus, auf die Jagd und erklettern Takine mühelos Steilwände. Die seltsamen Huftiere mit der Knollennase haben sogar eine eingebaute Bremse am Huf. Inmitten dieses mystischen Bergreiches mit seinen ungewöhnlichen Bewohnern sind wir hautnah dabei, wenn die Pandamutter zum allerersten Mal ihr Junges aus der Höhle in die Wälder des Himalayas führt. Eine Welt im Schatten von 8.000 Meter hohen Gipfeln – artenreich und voller Leben.
25.07.
Der Kleine Panda TIERE Verborgen im Himalaya, D 2017
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32:30
Lebensader Dordogne LANDSCHAFTSBILD Vom Zentralmassiv bis zum Felsen von Domme, D 2017
Die Dordogne entspringt als kleines Rinnsal am Fuße der Vulkankegel der Monts Dore im Zentralmassiv. Der karstige Boden, die vielen Grotten und natürlichen Rückhaltebecken filtern, verlangsamen und steuern den Lauf des Flusses. Aber auch der Mensch greift seit Jahrhunderten in diesen komplexen Organismus ein. Die Talsperre von Marège mit ihrer 90 Meter hohen Staumauer ist ein fast hundert Jahre altes Meisterwerk der Ingenieurskunst, und seine Maschinen laufen bis heute. In seinen Grotten und unterirdischen Armen nehmen Taucher Wasser- und Sedimentproben, um dem Geheimnis der verborgenen Wasserströme auf die Spur zu kommen – und den Fluss vor Verschmutzung zu bewahren. Die große Halle in der Tropfsteinhöhle Gouffre de Padirac ist so gewaltig, dass sie fast die Kathedrale von Notre-Dame de Paris aufnehmen könnte. Sie lässt den Menschen ehrfürchtig im Innern der Erde verharren, während sich wenige Kilometer weiter der historische Pilgerort Rocamadour in luftiger Höhe wie ein Adlerhorst an den Felsen schmiegt. Vom Felsplateau bei Domme eröffnet sich ein atemberaubender Ausblick auf das Tal, während unten die Dordogne ruhig und sanft weiter gen Westen fließt.
10.07.
Lebensader Dordogne LANDSCHAFTSBILD Vom Zentralmassiv bis zum Felsen von Domme, D 2017
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2:29
Wissen vor acht - Mensch WISSENSCHAFT Wann werden Lebensmittelverpackungen zur Gefahr?
Lebensmittel sind im Supermarkt oft in Plastik eingepackt - für die Umwelt ist das schlecht. Aber kann man Verpackungen aufheben und für andere Zwecke verwenden? Nicht immer, erklärt Susanne Holst.
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48:20
Verrückt nach Meer LAND UND LEUTE Frische Fische auf Tahiti (Folge: 305), D 2018
Auch wo keine Straßen sind, gibt es immer einen Weg. Nach diesem Motto kämpfen sich die Passagiere Anne und Tobi mit einer Machete durch das Unterholz auf Tahiti.
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100:36
Neo Rauch - Gefährten und Begleiter DOKUMENTARFILM, D 2015
Neo Rauch ist der weltweit erfolgreichste deutsche Maler seiner Generation. Seine Bilder bestechen durch ihre Ungeklärtheit, seine Figuren scheinen wie aus der Zeit gefallen. Was der Maler auf die Leinwand bannt, bewegt sich im Bereich von Traum und ungreifbarer Wirklichkeit. Immer wieder finden sich Referenzen, die auf seine Heimat Leipzig und Aschersleben hindeuten. Aber nie wird ein Bildgeschehen konkret. In seinen Bildwelten geht es immer wieder um die Frage, wer wir sind, woher wir kommen, warum wir die sind, die wir geworden sind. Der Dokumentarfilm trifft die Figuren Neo Rauchs, die ihn ein Leben lang begleiten, und die Menschen, die zu seinen treuen Gefährten geworden sind: seine Galeristen, seine Sammler, seine Mannschaft und nicht zuletzt seine Frau, die Malerin Rosa Loy. Der Film zeigt den Maler in seinem Atelier, wo er um seine Bildwelten ringt, beobachtet den kritischen Austausch mit seiner Frau, besucht Sammler in Deutschland, Italien, den USA und Korea. In langen Gesprächen öffnet sich der Künstler erstmals seit vielen Jahren der Kamera und gibt Auskunft über seinen Zugang zur Kunst, seine Welt und seine vom frühen Verlust der Eltern geprägte Vergangenheit.
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