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So 24.03.

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RTLS Doku
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43:15
Snapped - Wenn Frauen töten RECHT UND KRIMINALITÄT Mary Ann Langley, USA 2014
"Snapped - Wenn Frauen töten" ist eine Dokumentarserie über kriminelle Frauen, die ihre Ehemänner aus Motiven der Eifersucht, Rache oder Geldgier getötet haben.
RTLS Doku
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43:16
Snapped - Wenn Frauen töten RECHT UND KRIMINALITÄT Jordan Shaver, USA 2014
"Snapped - Wenn Frauen töten" ist eine Dokumentarserie über kriminelle Frauen, die ihre Ehemänner aus Motiven der Eifersucht, Rache oder Geldgier getötet haben.
ARD Doku
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6:17
Weltspiegel AUSLANDSREPORTAGE Vietnam: Die schwimmenden Märkte verschwinden
Einst haben die schwimmenden Händler im Mekong-Delta gut verdient. Doch die Zeiten haben sich geändert. Lastwagen verdrängen die Schiffe. Die schwimmenden Händler kämpfen ums Überleben. Die Familien müssen sich neu organisieren.
RTLS Doku
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42:12
Snapped - Wenn Frauen töten RECHT UND KRIMINALITÄT Julia Phillips, USA 2014
Bei "Snapped - Wenn Frauen töten" stehen reale weibliche Straftäterinnen im Fokus der Erzählung, die durch ihre Tat einen Menschen, häufig den eigenen Partner, umgebracht haben. Diese Frauen kommen im Laufe der non-fiktionalen Erzählung selbst zu Wort und berichten, welche Hintergründe sie zu ihren Taten verleitet haben. Dabei ergibt sich oftmals ein ganz anderer Blickwinkel auf die nach außen hin unglaublich erscheinenden Verbrechen...
ZDF Doku
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28:12
planet e. DOKUMENTATION Vermüllt und verseucht - Böden in Gefahr, D 2019
In unseren Böden liegt bis zu zwanzigmal so viel Mikroplastik wie im Meer. Granulate aus Sportplätzen, Müll im Kompost und der Abrieb von Autoreifen sind inzwischen überall zu finden. Hintergrundinformationen zur Doku finden Sie hier:
ARTE Doku
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26:11
Baukunst ARCHITEKTUR Das Itimad-ud-Daula, F 2015
Das Mausoleum Itimad ud-Daula im nordindischen Agra wurde zwischen 1622 und 1628 im Auftrag von Nur Jahan, der Gattin des Mogulherrschers Jahangir, für ihren Vater errichtet. Das monumentale, quadratische Grabmal aus weißem Marmor liegt inmitten einer viereckigen Gartenanlage am Fluss Yamuna und war ursprünglich als Ort der Besinnung für Familie und Freunde gedacht. Während die Pavillons der äußeren Mauer rot sind, besteht das Mausoleum aus weißem Marmor. Dies stellte einen Bruch mit der Tradition dar, denn weißer Marmor war bis dahin den Gräbern der Heiligen vorbehalten gewesen. Die Achsen der vier Pavillons entlang der Gartenmauer schneiden sich in der Mitte des Mausoleums und erzeugen somit eine doppelte Symmetrieachse – im Mogulreich ein Symbol für Kraft, durch die Gleichgewicht und Harmonie entstehen. Der weiße Marmor, mit dem das massive Ziegelsteinmonument verkleidet ist, ist auf allen Außenseiten mit Halbedelsteinen verziert. Sterne, Dreiecke, Trapeze und Sechsecke sind mit der „parchiri kiri“-Technik in den Marmor eingelassen und lassen die große Fassade wie ein großes Puzzle wirken. Ebenso faszinierend sind die 16 Jalis – steinerne, geometrische Fensterstrukturen, die die Wände des Mausoleums in sanft gemustertes Sonnenlicht hüllen. Außergewöhnliche sind auch die zwei Grabkammern des Mausoleums, eine im Inneren und eine zweite, lichtdurchflutete Ausführung der selbigen auf der Terrasse direkt darüber. Die Errichtung eines Bauwerks über einem bestatteten Leichnam war schon damals kontrovers und beschäftigte die gesamte islamische Welt. Die dekorativen Malereien im Inneren des Gebäudes bilden Themen aus Persien, China und sogar Europa ab und gelten als Beweis für die Toleranz, die Mogul Jahangir gegenüber allen Religionen walten ließ.
ARTE Doku
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50:40
Eine Frage des Gewissens ARCHITEKTUR Ingenhoven und grüne Architektur, D 2014
Dieser Film ist ein Plädoyer für eine bessere Architektur. In Zeiten von Klimawandel und Ressourcenverknappung muss die Baukunst wieder zu einer Frage des Gewissens werden. Der Düsseldorfer Architekt Christoph Ingenhoven hat bereits umweltbewusst gebaut, als in der Baubranche noch niemand das Wort Nachhaltigkeit kannte. Vor 20 Jahren erfand Ingenhoven das erste Öko-Hochhaus und avancierte zu einem der international bekanntesten Architekten. Was inspiriert ihn? Woher stammt sein Interesse an Ökologie? Wie geht er mit Rückschlägen um? Das Kamerateam reist mit Ingenhoven von der Gletscherlandschaft des Engadins zu seiner Großbaustelle nach Singapur und besucht in Düsseldorf das von ihm entworfene Privathaus. Dass die Bauindustrie für rund die Hälfte aller CO2-Emissionen weltweit verantwortlich ist, weiß Michael Braungart. Der Erfinder des Cradle-to-Cradle-Prinzips trifft das Kamerateam vor einem asbestverseuchten Hamburger Abbruch-Hochhaus und erklärt die Folgen von schlechten Baumaterialien. Der ehemalige deutsche Bundesumweltminister Klaus Töpfer erklärt, warum das Hochhaus für die Megacitys der Welt die Gebäudeform der Zukunft ist. Studenten führender deutscher, französischer und österreichischer Architektur-Universitäten äußern sich darüber, welche Bedeutung grünes Bauen für sie hat. Wird die kommende Architekten-Generation hinreichend auf die Herausforderungen ihres Berufes vorbereitet? Die Antworten, selbstgefilmt mit dem Smartphone, haben das Kamerateam erstaunt und nachdenklich gemacht.
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