In "Silvia entdeckt" nimmt sie Silvia Schneider mit auf die Alpe-Adria-Route. Ein Radabenteuer von den Alpen bis ans Meer. Den Beginn ihrer Radroute macht Silvia Schneider in Salzburg, von dort geht es weiter nach Kärnten - entlang von Bergen und Seen.
Eine Reise in der Natur, mit Kultur, Genuss und netten Menschen - mitten im Herzen Europas.
Diese "Land der Berge"-Produktion ist eine Zeitreise durch die Alpin- und Schigeschichte des Arlbergs, der Wiege des Schilaufs. Erzählen wird sie einer, der schon Hollywood das Schifahren beigebracht hat: Ferdl Nöbl, 84-jähriger Skilehrer, Wanderführer und Apartmentbetreiber aus St. Anton. Ob Frank Sinatra, Barbra Streisand oder Kirk Douglas, sie sind durch seine Schi-Schule gegangen und die zwei Brettln haben ihn auch in die ganze Welt gebracht: Als Pionier der zweiten Generation und prototypischer "Arlberger", hat er einiges zu erzählen. Der noch immer konditionell topfitte 'Skiveteran' lehrt seit Jahrzehnten den rechten Umgang mit dem Skiwerkzeug. Er hat den Wandel der Landschaft ebenso miterlebt wie den der Skitechnik, darüber wird er sich auch in einer Runde mit Skilegende Karl Schranz austauschen. In der schneefreien Jahreszeit ist Nöbl auch noch als Bergführer für Touristen unterwegs. Schließlich kennt er den Arlberg wie seine eigene Westentasche und hat auch seine kritischen Gedanken zu den Veränderungen "am Berg", die auch vor der Idylle am Arlberg nicht halt machen.
Mitten in der Nacht kam die Flut zum ersten Mal, schwappte ins Haus und überraschte die Einwohner im Schlaf. Das war 2014. Sunarti erinnert sich daran, als sei es gestern gewesen. Fortan war für die Reisbäuerin nichts mehr wie zuvor. Das Wasser ging nicht mehr weg, wurde zum ständigen Begleiter der Menschen im kleinen Küstendorf Timbulsloko, die von nun an im Rhythmus von Ebbe und Flut leben. Inzwischen steigt der Ozean bis zu 15 Zentimeter pro Jahr. Noch trotzen ihm die Einwohner und bauen ihre Häuser höher. Doch wie lange kann das noch gutgehen?
Servets Challenge: Abspecken für den Hochzeitsanzug!
31. Folge
D 2025
43'
Servet passt sein Lieblingsanzug nicht mehr. Deshalb ist er kurz vor der Hochzeit auf Diät. Als Maßnahme, verstaut Loredana alle Süßigkeiten im Küchenschrank. Servet findet diese Aktion allerdings ein wenig übertrieben.
Vor Milliarden Jahren entstand auf der Erde etwas Einzigartiges: Leben. Doch wie konnten aus toter Materie Organismen entstehen? Das ist eines der größten Geheimnisse der Wissenschaft. Leben entsteht, wenn bestimmte chemische Elemente unter den richtigen Bedingungen miteinander reagieren und sich zu komplexen Molekülen verbinden. Wie genau dieser Übergang von toter Materie zu lebenden Organismen passiert ist, bleibt jedoch unklar. Die Wissenschaft führt den Stammbaum des Lebens auf einen universellen Urvorfahren zurück - den sogenannten "letzten gemeinsamen Vorfahren allen Lebens", kurz LUCA. Aus diesem frühen Organismus gingen Bakterien, Pflanzen, Tiere und schließlich auch der Mensch hervor. Der genaue Ursprung des Lebens bleibt ein Rätsel. Entstand es durch die chemische Vielfalt eines urzeitlichen Ozeans? Spielten mineralische Oberflächen eine Rolle, indem sie Moleküle anordneten und Reaktionen begünstigten? Oder war die Hitze brodelnder Tiefseequellen entscheidend? Manche Hypothesen reichen noch weiter: Demnach könnten die ersten Bausteine des Lebens mit Meteoriten aus dem All auf die Erde gelangt sein. Ein Szenario, das Leben im Universum als weit verbreitet erscheinen lässt. Heute suchen Forschende nicht nur in den ältesten Gesteinsschichten der Erde nach Spuren des Lebens, sondern auch auf dem Mars und in den Atmosphären entdeckter Exoplaneten. Jede neue Entdeckung bringt sie der Antwort näher, wie aus einfachen Molekülen komplexe Organismen entstehen konnten - und wirft zugleich die Frage auf, ob das Leben auf der Erde Teil eines viel größeren Netzwerkes im Universum ist. Wie groß ist das All? Was sind Schwarze Löcher? Und sind wir allein im Universum? Die ZDFinfo-Reihe "Geheimnisvolles Universum" geht den größten Rätseln des Kosmos mit spektakulären Bildern und neuester Forschung auf den Grund.
Die eisige Schönheit der Arktis ist atemberaubend. Der "Terra X"-Dreiteiler "Die Arktis - 66,5 Grad Nord" zeichnet ein Porträt der Polarregionen, das staunen, hoffen und verzweifeln lässt. Die Filme dokumentieren die Einzigartigkeit der arktischen Welt: ihren Zauber, ihren Reichtum und die internationale Jagd nach Bodenschätzen. Und helfen, ihr Ende durch das große Schmelzen und die komplexen globalen Auswirkungen des arktischen Klimas zu verstehen. Unter dem Eis der Arktis lagern riesige Mengen an begehrten Rohstoffen, und immer wieder gibt es neue Meldungen über fabelhafte Schätze unter dem Eis: Erz, Erdöl, Erdgas, seltene Erden, Edelmetalle und Elemente wie Nickel. Überall in der Arktis wird nach ihnen gefahndet, Kälte und Stürmen zum Trotz. Durch das Schmelzen des Eises könnte der Abbau künftig leichter werden. Gleichzeitig ist die Nutzbarmachung der Ressourcen mit dem Raubbau an der Natur verbunden. An kaum einem anderen Ort wird das so deutlich wie in Norilsk. Die Nickel-Minen in Nordrussland gehören zu den größten Umweltzerstörern der Erde. Die Stadt Norilsk ist mit seinen 170.000 Einwohnern bis heute Sperrgebiet und wegen der Umweltverschmutzung durch die Nickel- und Kupfer-Minen und der Metall-Verhüttung ein Ziel von Protesten. "Die Arktis - 66,5 Grad Nord" begleitet einen kleinen Suchtrupp von Rohstoff-Geologen aus Australien. Dabei wird verdeutlicht, welche Pionierarbeit solche Expeditionen in lebensfeindliche und einsame Regionen auch heute noch sind. Knochenjobs, von denen niemand sagen kann, ob sie sich jemals wirklich auszahlen. Oder was ein Minen-Betrieb dann mit der eisigen Schönheit der Landschaften machen würde.
Auf der philippinischen Insel Bohol gibt es eine einzigartige Landschaft, die Chocolate Hills: rund 1300 kleine Hügel, deren Grasbewuchs sich in der Trockenzeit schokolodenbraun färbt. Auf Bohol lebt auch der Philippinen-Koboldmaki. Die Fleischfresser gehen nachts auf Insektenjagd, sind nicht größer als ein Kugelschreiber und haben eine ganz ungewöhnliche Eigenschaft: Ihr Rückgrat erlaubt es ihnen, den Kopf um 180 Grad zu drehen. Nigel Marven trifft auf Libellen, Segelechsen und den vom Aussterben bedrohten Philippinen-Seeadler. Bei seinen Tauchgängen entdeckt er giftige Seeschlangen und den seltenen Fuchshai.
Den "besten Freund" zu finden, ist gar nicht so einfach. Wie wäre es denn mit dem wuscheligen Adonis oder der quirligen Hundedame Leni? Ein Anruf genügt, und einem Kennenlernen steht nichts mehr im Wege.
Bis zur Hochzeit muss Servet abnehmen, denn er möchte unbedingt seinen Lieblingsanzug tragen. Diesen hatte er bereits am Beschneidungsfest von Söhnchen Aurelio an. Außerdem: auf Loredana wartet ein Tag voller Überraschungen.
Die eisige Schönheit der Arktis ist atemberaubend. Der "Terra X"-Dreiteiler "Die Arktis - 66,5 Grad Nord" zeichnet ein Porträt der Polarregionen, das staunen, hoffen und verzweifeln lässt. Die Filme dokumentieren die Einzigartigkeit der arktischen Welt: ihren Zauber, ihren Reichtum und die internationale Jagd nach Bodenschätzen. Und helfen, ihr Ende durch das große Schmelzen und die komplexen globalen Auswirkungen des arktischen Klimas zu verstehen. Grönlands Eisschild ist 2500 Kilometer lang und bis zu drei Kilometer dick. Seit mindestens 18 Millionen Jahren bedeckt das Eis Grönland. Die Gletscherzungen aber sind durch die globale Erwärmung so etwas wie die Lecks des Systems. Würde der komplette Eisschild abschmelzen, würde es den Meeresspiegel weltweit um 7,20 Meter ansteigen lassen. Das ist keine reine Theorie mehr. Seit Jahren beschleunigt sich der Eisverlust entlang der Gletscher. Die große Schmelze auf dem Grönland-Eis kann von betörender Schönheit sein. Aber der Eisverlust auf der zweitgrößten Eisfläche der Erde, nach dem Schild der Antarktis, hat sich seit den 80er-Jahren versechsfacht. Mitten auf dem Grönland-Eisschild liegt das EGRIP-Camp. Selbst die nächstgelegene grönländische Ortschaft Tasiilaq ist über 1000 Kilometer entfernt. Das Camp wurde für Langzeitforschungen am Eisschild eingerichtet. Die Arbeit der Forscherinnen und Forscher findet unter dem Eis satt. Mit speziellen Bohrgestängen werden Proben aus den tiefsten Eisschichten des Eisschildes entnommen. Das uralte Eis öffnet ein Zeitfenster, wie ein Klimaarchiv der Jahrtausende. Aus den Spektralanalysen lassen sich auch Rückschlüsse ziehen, ob und wann sich das Eis des Eischildes jemals so schnell und radikal verändert hat, wie es jetzt gerade der Fall ist. Der Nordpol, lange der Inbegriff ewiger Kälte, steht inzwischen im Katalog der touristischen Ziele. Atomgetriebene Eisbrecher bringen zahlungskräftige Passagiere vom Hafen Murmansk in Russland zum neunzigsten Breitengrad, dem nördlichen Punkt des Planeten. Statt einer Äquatortaufe gibt es einen Spaziergang auf dem noch gefrorenen Arktischen Ozean. "Die Arktis - 66,5 Grad Nord" zeigt den Eisbrecher auf seiner Reise, die an den Eisbären vorbei durchs dickste Eis führt.
Eine amüsante Winterreise quer durch Österreich, von Mariazell bis St. Anton am Arlberg. Vom Geheimtipp über Traditionsreiches, vom einst Angesagten bis zum heute Gefragten.
Etwas gilt für alle Regionen, durch die sich dieser Film bewegt: Der großartige Aufschwung kam innerhalb der vergangenen hundert Jahre mit den ersten Seilbahnen und Liftanlagen.
Aber auch abseits der Pisten tummeln sich bemerkenswerte Figuren, wie der steirische Barfußwanderer, der auch im Tiefschnee ohne Schuhwerk unterwegs ist, oder der Tiroler Eismann, der seine Tage im Inneren einer Gletscherhöhle verbringt.
Ausgezeichnetes historisches Archivmaterial dokumentiert diesen "alpinen Wirtschaftsboom" und Zeitzeugen erzählen, wie es damals war, als die Seilbahn auf den Berg gekommen ist.
Eine Dokumentation von Nikolaus Podgorski
Ein BR-Filmteam hat die Umsiedlung einer großen Zahl von Wildtieren begleitet. Giraffen, Gnus, Wasserbüffel und Antilopen wurden unter Einsatz von Helikoptern, Lastern, Rangern und Tierärzten vom Krüger Nationalpark in den "unterversorgten" Limpopo Park, Mosambik, gebracht.
Artikel 3 des Grundgesetzes verkündet: "Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden." Doch wird diese abstrakte Norm tagtäglich umgesetzt - und wenn ja, wie? Die Sendung "selbstbestimmt!" geht dieser Frage nach, sei es in Arbeit und Beruf, in der Schule, an der Universität, beim Wohnen, beim Sport oder in der Kultur und Kunst.
Thailand ist ein vielseitiges Reiseland und hat auch abseits der Hotspots viel zu bieten: Zwischen wildem Norden und paradiesischem Süden finden sich prächtige Tempel und spektakuläre Natur.
Join Kristie Lu Stout as we meet the students helping our athletes push the boundaries of what's possible. From the most routine bike ride to the most thrilling race track, these innovators are using technology to help us stay at the top of our game..
Den enormen Herausforderungen für Polizeiteams in sozialen Brennpunkten widmet sich das Format "Neighbourhood Blues" - das SPORT1 als deutsche Erstausstrahlung präsentiert: Die Serie wurde für die BBC extra für die Daytime produziert, um den Nachmittag zu stärken - mit großem Erfolg! "Neighbourhood Blues" wurde zum stärksten Programm auf seinem Slot mit Marktanteilen von 20 Prozent und mittlerweile an Sky UK lizensiert. Die Serie thematisiert Polizeieinsätze in Problemvierteln von Großbritanniens Großstädten, in denen Alkoholmissbrauch, Hausbesetzungen sowie Drogen- und Waffendelikte an der Tagesordnung sind.
Das größte Gebirge im südlichen Afrika ist ein wahrhaft magischer Ort. Kein Wunder, dass J.R.R. Tolkien hier die Inspiration für einen Teil seiner "Mittelerde" fand, nämlich die Nebelberge. uKhahlamba ("Barriere aus Speeren" auf Zulu) ist ein Wunderland aus Flusstälern, Bergströmen, zerklüfteten Felsen, Wanderwegen - kurz: einer umwerfenden Naturlandschaft, die jedes Jahr tausende von Besuchern anzieht, hauptsächlich während der warmen Sommermonate zwischen Dezember und Februar.
Kein Name ist so mit der Wiener Ringstraße verbunden wie der der Firma Wienerberger. Der Film porträtiert den Werdegang des Unternehmens und zeigt die Bedeutung der Firma für Wien auf.
Dem Unternehmer Heinrich Drasche gelang es, auf dem Wienerberg mit seinem Ziegelunternehmen ein gigantisches Monopol zu errichten, das so gut wie jeden Ziegel produzierte, der in der Ringstraßenzeit in Wien verbaut wurde.
Dort verdingten sich die "Ziegelböhmen" - Arbeiter, die überwiegend böhmisch/mährischer Abstammung waren - deren soziale Lage später mit verantwortlich für die Gründung der Sozialdemokratie in Österreich wurde.
Jenseits der Planeten verbergen sich Welten, eingehüllt in Dunkelheit. Außerhalb der Reichweite selbst der stärksten Teleskope liegen kaum erforschte, geheimnisvolle dunkle Orte. Unser Sonnensystem besteht nicht nur aus Himmelskörpern in der Nähe der Sonne. Es ist vielmehr ein riesiges Gebilde, das sich weit ins All erstreckt. Und es umschließt Welten, die wir uns nicht einmal vorstellen können. Hinter dem Mars liegt das erste Reich der dunklen Welten. Über eine Million Asteroiden ziehen zwischen Mars und Jupiter ihre Bahnen. Darunter Ceres, der größte von ihnen. Man geht davon aus, dass es unter der Oberfläche von Ceres Salzwasserbecken gibt, was ihn zu einem Kandidaten bei der Suche nach Leben macht. Jenseits des Asteroidengürtels, vorbei an Jupiter, Saturn und Uranus, liegt der Planet, der am weitesten von der Sonne entfernt ist: Neptun. Begleitet von einem ganz besonderen Mond, der möglicherweise woanders entstanden ist - weiter draußen. Denn bei Neptun endet unser Sonnensystem nicht. Mehr als eine Milliarde Kilometer weiter draußen liegt Pluto. Und er ist nicht allein, neben ihm gibt es dort Hunderttausende andere Dunkle Welten, die den Kuipergürtel bilden. Bisher können Teleskope nicht viel weiter sehen. Doch 2018 wurde ein geheimnisvolles Objekt entdeckt, das noch weiter draußen liegt. Es trägt den Spitznamen "Farfarout". Und es gibt Anzeichen dafür, dass es in unserem Sonnensystem noch ein weiteres, weit entferntes, verborgenes Reich gibt. Kein Teleskop hat es je gesehen, und kein Raumschiff hat es je besucht. Doch wir wissen, dass es da draußen ist. Denn immer wieder kommen Teile davon auf uns zu. Sie tauchen aus der Dunkelheit auf und erhellen wochenlang unseren Himmel - Kometen. Ihre Flugbahn beweist die Existenz des größten und geheimnisvollsten Bereiches unseres Sonnensystems: die Oortsche Wolke. Eine Reise zu den rätselhaften und vielfältigen Welten im Sonnensystem. Zahlreiche Weltraummissionen erkunden unsere kosmische Nachbarschaft. Sie liefern spektakuläre Bilder und neue Erkenntnisse.
"Bergretter"-Darsteller Sebastian Ströbel reist in die Arktis, eine der lebensfeindlichsten Regionen der Erde. Er geht jagen mit Ureinwohnern, trifft Wissenschaftler und starke Frauen. Der eisige Polarwinter in Grönland zeigt Sebastian mit einem arktischen Sturm seine Grenze auf. Und wie findet hier die Inuit-Familie Kunuk ihren Platz zwischen Tradition und Moderne? Und wie halten es Spitzenwissenschaftler an diesem unwirtlichen Ort aus? Im April schlägt sich Sebastian über zugefrorene Seen und Berge in den abgelegenen Südosten durch. Im Hundeschlitten durchs Eisbärengebiet. Straßen gibt es in Tinit - der Siedlung am Fjord - nicht. Aufgrund des Treibeises ist Monate lang kein Versorgungsschiff gekommen. Wie leben die 87 Menschen in Tinit? Den einzigen Supermarkt verlässt der Vegetarier Sebastian jedenfalls hungrig. Während der Robbenjagd mit Jäger Salo Kunuk erlebt Sebastian, wie sich das Überleben der Ureinwohner in der Arktis verändert. Trotz seiner Urangst vor kaltem Wasser wagt sich Sebastian im Kajak zu den Eisbergen. Auswanderer Max aus Marseille wurde von den Inuit mit offenen Armen empfangen. Inzwischen ist der Franzose Lehrer der Dorfschule und baut mit seinen Schülern traditionelle Kajaks. Gelingt es Salo und Max die Jahrtausende alte Lebensweise der Inuit ins 21. Jahrhundert zu retten? Geografin Laura Schmidt nimmt Sebastian auf dem Schneemobil zur österreichischen Sermilik-Forschungsstation mit. Doch sie geraten in ein White Out. Beiden ist klar, dass bei so einem Sturm keine Rettungshubschrauber fliegen können. Völlig auf sich allein gestellt, dürfen sie nicht die Orientierung verlieren. Seit einem Jahr versuchen Physiker Andreas Trügler und Glaziologe Wolfgang Schöner von der Uni Graz ihre Station in Betrieb zu nehmen, doch durch die polaren Bedingungen verzögert sich die Inbetriebnahme immer weiter. Übernachtet wird in der Station nebenan von der Uni Kopenhagen. Fließend Wasser und Spültoilette gibt es genauso wenig wie in Tinit. Polarforschung ist kein Ponyhof, Sebastian tut fast kein Auge zu. Alarmierend ist der Zustand des Inlandeises, dass ungefähr 80 Prozent von Grönland bedeckt. Denn wenn der drei Kilometer dicke Eispanzer komplett schmilzt, könnte der Meeresspiegel über sieben Meter steigen. Sebastian spricht mit den Forschern über ihre Messergebnisse. In der Hauptstadt Nuuk bekommt Sebastian zu spüren, dass Grönland ein Spielball geopolitischer Interessen ist. Seit US-Militärmaschinen unangekündigt am neuen Flughafen gelandet sind, werden Trumps Grönland Ambitionen als ernsthafte Bedrohung empfunden. Die einheimische Aviaja Fontain ist Teil der einheimischen MAGA-Bewegung, was in Grönland mit "Make Amerca Go Away" übersetzt wird. Ginge es nach der Inuit-Familienpolitik der ehemaligen dänischen Kolonialmacht, wäre Aviaja gar nicht auf der Welt. Bis in die 1970er Jahre wurden 4000 grönländischen Frauen und Mädchen ohne ihr Wissen Spiralen eingesetzt. Aviajas Mutter Hedvig war eine von ihnen. Trotzdem wurde sie später noch Mutter, doch die Traumata sitzen tief in der Familiengeschichte. In Grönland hat Sebastian am eigenen Leib erfahren, wie hart das Überleben in der Arktis sein kann. Aber wie muss das erst im Polarwinter, bei Minusgraden und Dunkelheit sei? Auf einer weiteren Reise wagt sich Sebastian zu einer der nördlichsten Siedlungen der Welt. Auf Spitzbergen geht im November die Sonne drei Monate lang nicht auf und es gibt mehr Eisbären als Menschen. Ein Hotspot des Klimawandels - denn die Insel weit nördlich des Polarkreises erwärmt sich schneller als der Rest der Welt. Doch was wird Sebastian von den Spitzenwissenschaftlern in der Forschungsstation des Alfred-Wegener-Instituts über unser Wetter in Europa lernen? Mit Stationsleiterin Alex Eickelmann und der preisgekrönten Polarfotografin Esther Horvath stapft Sebastian durch die Tundra, um Schneeprobe zu nehmen. Im Sturm geht es durch den tiefen Schnee umgeben von 3000 Eisbären, an der Seite von zwei starken Frauen.
Obertilliach liegt im Lesachtal in Osttirol, zwischen den Lienzer Dolomiten und den Karnischen Alpen. Hier wechseln sich schroffe Kalkfelsen und bewaldete Bergrücken mit sanften Almmatten ab. Heute zählt es zu den schönsten Bergdöfern im Alpenraum, wo alte Traditionen stolz weitergetragen werden, wie die des Nachtwächters, der seit bald 600 Jahren den Ort beschützt.
Diese "Land der Berge"-Neuproduktion begleitet besondere Menschen mit ihren Geschichten durch die vier Jahreszeiten, wie die Familie Lugger, wo drei Generationen an einem Strang ziehen, um Alm-, Land- und Gastwirtschaft vom "Unterwöger" zu verbinden. Am Niescherhof erzählt Jungbauer Dominik Ebner, warum Bauer zu sein seine absolute Leidenschaft ist. In den Karnischen Alpen begibt sich der blinde Ausnahme-Bergsteiger Andy Holzer über den Klettersteig auf die Porze. Und im Winter zeigt er bei einer Skitour auf den Golzentipp, dass Grenzen oft nur im eigenen Kopf sind.
In Ägypten und auf der Osterinsel stehen riesige Figuren, die von den Menschen der Antike erbaut wurden, um über die Erde zu wachen. Könnten diese Giganten aus Stein ein Testament aus der Vergangenheit der Menschheit sein oder bilden gar diese Statuen die Besucher aus anderen Welten ab? Oder könnten diese Statuen einen technologischen Zweck erfüllen?
Die Maartje Theadora ist das Schwergewicht der deutschen Hochseefischereiflotte. Rund 6000 Tonnen Frischfisch kann das Schiff verarbeiten und transportieren. In der Fabrik unter Deck wird der Fang sortiert und gefroren. Die Fanggebiete des Trawlers liegen im englischen Kanal, aber auch im Nordatlantik oder dem Pazifik. Die wochenlangen Fahrten sind für die eingeschworene Crew körperlich eine große Herausforderung. Die Reportage gibt Einblicke in den harten Alltag an Bord des Riesenschiffes.
Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
Erholung gleich vor dem Haus
1. Folge
D 2017
89'
Die große Liebe und drei gesunde Kinder: Peter hat alles, was er sich je gewünscht hat. Doch der Familienvater kann sein Glück nicht lange genießen, denn er erkrankt an Krebs, der seine Knochen angreift.
Brigitte Jodlowski ist mit ihrem Kipper vornehmlich im Nahverkehr unterwegs. Aber manchmal muss die 35-Jährige auch im Lkw schlafen. Dann legt die Trucker-Lady großen Wert auf ein schönes Plätzchen für die Nacht. Jens Lindner macht sich unterdessen mit Silo-Fahrzeugen und Tankzügen vertraut, damit er einspringen kann, wenn in seiner Spedition Not am Mann ist. Und Stefan Zellweger soll in den kanadischen Rocky Mountains eine Landmaschine ausliefern. Unterwegs deckt sich der Auswanderer in einer Schweizer Metzgerei mit Wurst und Käsespezialitäten ein.
Mit Andreas Schubert, Marten Nottelmann, Piet Hackmann, Mike Cohnen, Daniel Schewe
Bei Zumba-Lehrerin Rosalie Oktay ist jede Kursstunde eine Party - mit ihrer Energie und Lebensfreude steckt sie alle an. Nicht nur die Teilnehmerinnen gehen nach jeder Stunde strahlend nach Hause, auch Rosalie selbst gewinnt durch das Tanzen Kraft für ihren Alltag, der voller Herausforderungen steckt.
Diesmal wird's sportlich, Patricia möchte nämlich, dass Jojo ein Tier findet, das beim Trinken einen Spagat macht. Außerdem soll es Hörner und eine lange Zunge haben. Jojo lässt sich von Patricias Tierrätsel nicht verunsichern und legt sich mit dem Fernglas auf die Lauer...
Als Joy beruflich nach Swasiland ging, wo ihre Gemeinnützige Organisation mehrere Waisenheime betreut, vermietete sie ihr Londoner Einfamilienhaus an einen jungen Mann, angeblich ein Arzt - der ihr Eigentum jedoch in ein florierendes Hotel verwandelt hat. Er bietet es im Internet als Ferienunterkunft für 15 Personen an und verdient damit rund 10.000 Pfund pro Monat. Außerdem behauptet er, das Haus würde ihm gehören. Joy musste in Afrika alles stehen und liegen lassen, um sich um die Räumungsklage zu kümmern. Währenddessen kann sie ihre Immobilie nicht betreten und muss bei Freunden auf dem Sofa schlafen.
The CNN Creators investigate why Gen Zs are fleeing once-popular dating apps, like Tinder and Hinge, amid concerns the technology is getting them nowhere romantically.
Patricia macht sich heute auf die Suche nach Höhlen. Hier schläft nämlich laut Jojo das gesuchte Tier des heutigen Rätsels. Außerdem soll es geschickte Pfoten haben und eine Maske tragen - ganz schön mysteriös...
Eine tiefgehende Perspektive auf das Leben eines der facettenreichsten Wassersportlers der Welt, Kai Lenny. Ob Kitesurfen, Windsurfen, Stand-up-Paddleboarding, Big-Wave-Surfen - Kai Lenny hat's drauf.
Wien hat unter den Metropolen der Welt für die Geschichte und Kultur des Judentums stets eine besondere Rolle eingenommen.
Trotz zahlreicher Verfolgungswellen quer durch die Geschichte hat sich in Wien immer wieder ein blühendes jüdisches Leben entwickelt. Die langjährige Direktorin des Wiener Jüdischen Museums, Danielle Spera, führt durch das jüdische Wien und seine Geschichte.
Die zweiteilige Dokumentation gibt einzigartige Einblicke: Familien, Feste und religiöse Zeremonien zeigen das traditionelle jüdische Leben aus nächster Nähe.
Die nachweisliche Geschichte des Judentums in Wien beginnt mit dem Münzmeister Schlom um das Jahr 1200 im babenbergischen Wien. Wien als Haupt- und Residenzstadt des Habsburgerreiches war ein urbanes Machtzentrum, das viele Menschen anzog.
Im Sonnensystem erschaffen Vulkane dynamische Welten. Planeten und Monde, beherrscht von Feuer und Eis. Fremde Landschaften mit gigantischen Vulkanen, deren Eruptionen bis ins All reichen. Von entfernten Monden im Schatten eisiger Riesen bis zu unserer Erde. Dort hat tektonische Aktivität die Entwicklung und den Fortbestand von Leben ermöglicht. Auf der Suche nach Spuren von Leben an anderen Orten müssen wir verstehen, was Vulkanwelten aktiv macht. Der erste Halt ist der Mars. Auf seiner Oberfläche befinden sich die größten Vulkane im Sonnensystem. Sie sind vor langer Zeit erloschen - nur warum? Ungewöhnliche sechseckige Felsformationen inmitten von uralten Lavaströmen auf dem Mars geben einen spannenden Hinweis darauf. Vom Mars geht es weiter in das Reich von Jupiter und seiner vielen Monde. Unter ihnen befindet sich der vulkanisch aktivste Planet unseres Sonnensystems: Io. Der winzige Mond hätte seine innere Hitze schon lange verloren haben sollen, doch Io ist so aktiv, dass riesige Rauchfahnen aus seiner Oberfläche ausbrechen. Jenseits von Jupiter scheint es keine weiteren Welten mit geschmolzenem Gestein zu geben, das an die Oberfläche austritt. Raumsonden haben jedoch Hinweise auf Eisausbrüche gefunden. Der winzige Mond Enceladus umkreist Saturn mit einer glitzernden, gefrorenen Eishülle. Unter ihr könnten alle Zutaten für die Entwicklung von Leben vorhanden sein. Eisvulkane wurden sogar jenseits des Saturns entdeckt, auf Neptuns gefrorenem Mond Triton. Das macht ihn zur am weitesten entfernten aktiven Vulkanwelt, die in unserem Sonnensystem bisher entdeckt wurde. Die letzte Vulkanwelt liegt ganz in unserer Nähe: Venus. Unser Nachbarplanet ist von einer Reihe seltsamer und exotisch geformter Vulkane bedeckt. Aber die heiße Welt ist schwer zu erforschen, sodass lange unklar war, ob einer ihrer 85.000 Vulkane noch aktiv ist. Aktuelle Daten liefern neue Hinweise. Eine Reise zu den rätselhaften und vielfältigen Welten im Sonnensystem. Zahlreiche Weltraummissionen erkunden unsere kosmische Nachbarschaft. Sie liefern spektakuläre Bilder und neue Erkenntnisse.
Nach ihrem Sieg über die Deutschen in Nordafrika, planen Briten und Amerikaner im Sommer 1943 den nächsten Schritt im Kampf gegen Hitler. Die USA erwägen, die Befreiung Europas mit einer Landung in Frankreich zu beginnen. In Großbritannien befürchtet man allerdings ein schreckliches Blutbad und plädiert für eine Invasion Siziliens. Dieser Plan setzt sich letztlich durch und bereits im Juli beginnt die entsprechende Offensive. Auch mit Hilfe der örtlichen Mafia gelingt es den Alliierten, die Insel zu erobern.
Die Serie "STOP! Border Control Rom" zeigt die Arbeit von Grenzbeamten bei der Inspektion von Ladungen, die über den Flughafen die Grenze überschreiten. Die Agenten müssen sich der mühsamen Aufgabe stellen, nach illegalen Reisenden, Waffen und Schmuggelware zu suchen.
Von den mächtigen Gipfeln der Stubaier Berge bis hin zu den unbesiedelten Ausläufern der Zillertaler und Tuxer Alpen erstreckt sich in dieser "Land der Berge"-Neuproduktion ein Tal voller Gegensätze: Das Wipptal. Während die Verbindung zwischen Innsbruck und dem Brenner vor allem als Transitroute bekannt ist, verbirgt sich in den Seitentälern des Wipptals ein schier unendliches Naturerlebnis. Ein Grund, warum Familie Löffler vor gut einem Jahr die Peeralm hoch über Navis übernimmt und seither den altehrwürdigen Mauern neues Leben einhaucht. Ein Wagnis und Abenteuer zugleich, denn Tochter Anna kündigt ihren sicheren Job als Intensivschwester und tauscht ihr altes Leben gegen ein Leben auf der Alm. Mut zeigen auch die Brüder Gander, wenn sie waghalsig mit ihren Gleitschirmen zwischen steilen Felswänden und Eis gegen Tal fliegen. Hike & Fly nennt sich diese Sportart, bei der die Elemente Skitour, Skifahren und Gleitschirmfliegen miteinander kombiniert werden. Besonnenheit und Erdung hingegen verspricht ein Besuch an einem der wichtigsten Wallfahrtsorte Tirols, Maria Waldrast. Ein Kraftplatz, der bereits zur Zeit der Kelten entdeckt wurde. Heute findet sich hier eines der höchstgelegenen Klöster Europas und überrascht nicht nur mit einer dazugehörigen Landwirtschaft, sondern wird mittlerweile als Beherbergungsbetrieb geführt. Und so finden sich im Wipptal viele Geschichten, die gleichzeitig überraschen und zeigen, wie vielschichtig und abwechslungsreich das Tal und dessen Bewohner sind.