Vom Indischen Ozean bis in die über 3000 Meter hohen Drakensberge bietet Südafrika vielfältige Landschaften, weite Strände und moderne Millionenstädte mit einer bewegten Geschichte.
Der Film präsentiert den flächenmäßig größten Teil Südafrikas von der Ostküste bis an die Grenze Botswanas. Er zeigt die ganze Vielfalt des Landes mit mächtigen Metropolen, wilden Landschaften, Felsküsten, Wasserfällen und endlos erscheinenden Ebenen.
Südafrikas Osten wartet mit zahlreichen touristischen Attraktionen auf. Darunter viele Wildreservate und Schutzgebiete wie der "Kruger Nationalpark" und traumhafte, grüne Berglandschaften mit Wasserfällen und tief eingeschnittenen Schluchten. Mit Pretoria und Bloemfontein liegen zwei der drei Hauptstädte des Landes im Osten, und die Hafenstadt Durban lockt mit Stränden und Casinos.
Doch auch die Kolonialgeschichte Südafrikas ist allgegenwärtig, und zahlreiche Orte erinnern an die blutigen Schlachten einstiger Kriege und Aufstände.
Félix ist 17 und lebt in einem entlegenen Küstenort der Bretagne - einer Region, in der man alte Traditionen pflegt, die maritime Vergangenheit lebendig hält und die lokalen Werte mit Stolz verteidigt. Félix ist sympathisch, frech, eigenwillig - und wütend. Wütend auf seine Familie, auf die Mädchen, auf die Vorschriften aus Brüssel, auf die Umweltverbände. Er will Fischer werden und sucht seinen Platz in einer von ökologischen und wirtschaftlichen Krisen gebeutelten Welt.
Die Langeweile im Provinznest Odenmitte verfliegt schlagartig, als die Sexbombe Andrea auftaucht: Während der Männerstammtisch aus "Uwes Eck" ihr eine Brustvergrößerung spendiert, platzen die Frauen vor Eifersucht. Besonders Uwes Verlobter Manuela stinkt die Aktion. Hat sie Andrea eine Silikonbrust zerstochen, weil Uwe das gesamte Hochzeitsgeld in die neuen Brüste investiert hat?
Wesley Shermantine und Loren Herzog sind in derselben Straße aufgewachsen. Die beiden Freunde wurden als "Speed Freak Killers" bekannt, weil sie unter Drogeneinfluss zahlreiche Morde begingen. Obwohl sie die Leichen immer wieder an ähnlichen Orten versteckten: in Brunnen und an entlegenen Orten auf dem Land, wo sie auch ihre Kindheit und Jugend gemeinsam verbracht hatten, galten die beiden als besonders unberechenbar.
Seit Zachs Jack Russell Terrier gestorben ist, fühlt sich der junge Mann einsam und sucht einen neuen Gefährten. Die Rasse ist ihm egal. Doch er braucht einen Hund, der nicht leicht erschrickt, denn Zach hat das Tourette-Syndrom und eine Menge Ticks: Er springt plötzlich hoch, wirft den Kopf nach hinten, zuckt und macht ruckartige Bewegungen. Mit einem Hund kam Zach besser im Alltag zurecht. Helen vom "Wood-Green"-Tierheim will einen Hund für ihn finden, der besonders entspannt ist, und schlägt den dreijährigen Rocco vor. Ebenfalls ein kleiner Jack Russell, der sehr zutraulich und verspielt ist.
Einem Gerichtsvollzieher Prügel anzudrohen, ist das Dümmste, was man tun kann. Denn dann tritt obendrein die Polizei auf den Plan und man hat neben den Schulden auch eine Anzeige am Hals. Trotzdem treffen Brian O'Shaughnessy und Graham Aldred bei der Arbeit immer wieder auf Menschen, die partout nicht gewillt sind, mit ihnen zu kooperieren. In dieser Folge werden die Zwangsvollstrecker sogar eingesperrt. Doch dank ihrer großen Erfahrung bewahren sie einen kühlen Kopf und deeskalieren den Konflikt, bevor jemand zu Schaden kommt.
Am 26. April 1986 ereignete sich die bis heute größte Nuklear-Katastrophe der Geschichte: Die Explosion im ukrainischen AKW Tschernobyl verseuchte riesige Landstriche. Zwei Jahre nach der Katastrophe beging Waleri Legassow, Leiter der Tschernobyl-Untersuchungskommission, Selbstmord und hinterließ Tonbänder - sein Vermächtnis. In ihnen tat er kund, was er öffentlich nicht preisgeben durfte: die für ihn wahren Schuldigen. "ZDF-History" zeigt die Katastrophe von Tschernobyl aus Insider-Sicht. Aussagen aus Legassows Vermächtnis werden ergänzt durch Interviews mit Augenzeugen wie Alexey Breuss, der 1986 Ingenieur im Unglücksblock 4 war. Selten oder nie gesehenes Filmmaterial aus ukrainischen Archiven, hochwertige Grafiken und szenische Rekonstruktionen machen die Ereignisse von damals wieder lebendig. Eine spannende Suche nach den wahren Gründen und Folgen der Katastrophe, die lange verschleiert wurden.
In diesem Wettkampf stellen vier professionelle Waffenschmiede ihr Können auf die Probe. In jeder Folge wartet eine neue Herausforderung auf die Kandidaten. Heute fertigen sie ein spanisches Taschenmesser namens Navaja.
In der Philippinischen Hauptstadt Manila befindet sich das größte Frauengefängnis der Philippinen. Die Großstadt ist von Armut gezeichnet, und viele Schicksale enden in der Kriminalität. Die häufigsten Vergehen: Betrug, Prostitution und Drogen. Doch in dem 1931 gegründetem Correctional Institution for Women leben auch Frauen, die sich durch Mord oder ähnlich schwere Verbrechen strafbar gemacht haben. Der Alltag an diesem Ort ist ein täglicher Kampf ums Überleben und geprägt von Gewalt.
Bei sommerlichen Temperaturen bekommt man schon mal Lust auf ein Eis - auch als Gibbon im Opel-Zoo Kronberg. Pfleger Marcel König hat deshalb eine Rieseneisbombe als Beschäftigung für die Schwinghangler gebastelt. Wird es den Affen auch schmecken? Im Zoo Frankfurt wird der Faultiernachwuchs gewogen. In der Vergangenheit musste das Baby teils mit der Milchflasche gefüttert werden, weil Mutter Hanja eine entzündete Brust hatte. Hanja lässt sich ihren Nachwuchs gar nicht gern entreißen.
Am Tiefpunkt seines Lebens entdeckte Stig Pryds das Freediving für sich und das veränderte alles. Jetzt setzt er sein Leben erneut aufs Spiel, um seinen bisher tiefsten Tauchgang zu wagen.
In diesem Wettkampf stellen vier professionelle Waffenschmiede ihr Können auf die Probe. In jeder Folge wartet eine neue Herausforderung auf die Kandidaten. Heute steht ihnen eine Team-Challenge bevor.
Sie retten Leben auf hoher See und machen Schmugglern den Garaus: die Beamten des Deutschen Wasserzolls. Die Reporter haben die Zöllner bei der Arbeit an Bord ihres größten Einsatzschiffs, der Borkum, begleitet. Jeden Tag setzt die 14-köpfige Besatzung ihr Leben aufs Spiel, um Verunglückte zu retten, Schiffsbrände zu löschen oder gegen Piraterie und Schmuggel anzukämpfen.
In den Meeren dieser Welt spielen sich spannende und zuweilen unfassbare Dinge ab. Die Zusammenschnitte zeigen die schönsten Bilder unter und über Wasser sowie Geschichten rund um die Ozeane.
Wohin mit dem hoch radioaktiven Atommüll? Darüber streiten Politik und Atomkraftgegner seit Jahren. Die Endlagersuche soll jetzt mit Bürgerbeteiligung vorangehen. Kann das klappen? Mindestens eine Million Jahre muss stark strahlender Atommüll tief in der Erde gelagert werden und Kriege, Überschwemmungen sowie Eiszeiten überstehen. Viele Lokalpolitiker und Betroffene sagen jedoch: "Nicht bei uns!" Lange Zeit herrschte Euphorie in Deutschland, wenn es um die Vorzüge der Kernenergie ging. Über Jahrzehnte wurden Kritiker als Öko-Spinner abgetan, wobei die Endlagerproblematik ausgeblendet wurde. Heute - nach den Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima - macht Radioaktivität vielen Menschen Angst, und allen ist klar, eine sichere Lösung für den stark strahlenden Müll muss her. Das hoch radioaktive Erbe sind die abgebrannten Brennstäbe aus den Atomkraftwerken. Seit Jahrzehnten lagern sie bei den AKW selbst und in Zwischenlagern, in sogenannten Castorbehältern. Die abgebrannten Brennelemente werden 1900 dieser großen Stahlzylinder füllen. Diese schirmen deren Strahlung ab und bauen die Restwärme ab. Die Castoren werden bald selbst zum Problem, weil sie nur für 40 Jahre zugelassen sind. Das ist zu wenig, denn es wird viel länger dauern, bis das Endlager tief in der Erde fertig ist. Schon lange wird hitzig über die finalen Standorte gestritten. Für viele Jahre wurde der Salzstock Gorleben von der Politik als ein mögliches Endlager geplant - und genauso lange von Bürgerinnen und Bürgern bekämpft. Nach einem Erkundungsstopp im Jahr 2000 wurde der Salzstock 2020 endgültig als ungeeignet aussortiert. Das gesamte Suchverfahren war 2017 zurück auf den Anfang gesetzt worden, eine Bundesgesellschaft und eine Behörde sind dafür verantwortlich. Bis 2031 sollen sie einen Standort in Deutschland finden. Das Verfahren ist gesetzlich festgeschrieben, sieht Bürgerinnen und Bürger als "Mitgestalter" vor und fordert Transparenz sowie Wissenschaftlichkeit. Doch seitdem die erste Karte mit grundsätzlich geeigneten Endlager-Gebieten veröffentlicht wurde, gibt es Protest. Fragen kommen auf: Werden alle Belange der Öffentlichkeit gehört? Werden wissenschaftliche Entscheidungen doch politisch manipuliert? Reichen 14 Jahre für die Endlagersuche? Inzwischen ist klar, es wird länger dauern. Finnland ist da schon viel weiter. Die Gemeinde Eurajoki bietet als erste Stadt auf der Welt eine Lösung für das Atommüll-Problem. Mehrere finnische Gemeinden hatten sich sogar als Standort beworben. Die Lagerstätte für hochradioaktiven Atommüll namens Onkalo wird in 450 Metern Tiefe in Granitgestein gebaut. Sie soll 2025 fertig sein. In Eurajoki freut man sich über das Endlager und darüber, dass weiterhin Atomgelder in die Region fließen. Aus geologischer Sicht ist der Untergrund in halb Deutschland für eine Lagerung geeignet. Die historischen Erfahrungen mit allen Atommüll-Plänen zeigen jedoch, sobald ein möglicher Endlager-Standort benannt ist, wächst der Widerstand. Wird die Bundesrepublik ein geeignetes Endlager finden, oder werden die Bemühungen wieder an Protest und politischem Streit scheitern?
Die beiden neuen Löwen aus Basel haben ihre erste Nacht in Leipzig gut überstanden. Allerdings wirken sie noch etwas ängstlich. So braucht es noch einige Zeit, ehe die Schweizer Jungs auch den Besuchern präsentiert werden können. Jörg Gräser beginnt mit vertrauensbildenden Maßnahmen.
Ihre Suppe schlürfen die halbstarken Liem und Shiva schon wie die Alten. Und auch sonst sind die Lippenbären schon ganz schön groß. Katrin Fährmann und Heike Hachicho wollen testen, ob Liem und Shiva auch schon so schlau sind wie die Großen.
Alle Pfleger der Afrika-Savanne sind begeistert. Nach drei Jahren gibt es endlich wieder ein gesundes Jungtier. Im Flusspferd-Haus hängt der Haussegen schief. Nach einem fehlgeschlagenen Deckakt, samt ausgeschlagener Zähne und viel Blut, zeigen sich beide Tiere sehr nachtragend. Und jetzt kommt auch noch Sebastian Schorr mit seinem Hochdruckreiniger.
Im tiefsten Winter Nordamerikas hat der britische Autor Rudyard Kipling Geschichten geschrieben, die in einem abenteuerlichen Dschungel mitten im tropischen Indien spielen. Sein literarisches Meisterwerk "Das Dschungelbuch" entstand 1894. Doch wie viel Wahrheit steckt in diesen Geschichten? Und wie leben die Tiere des Dschungels wirklich? Dieser wahre Naturfilm dokumentiert den täglichen Überlebenskampf der Helden aus Kiplings Erzählungen in der heutigen modernen Welt.
Der indische Kameramann Kalyan Varma, der australische Regisseur Jeremy Hogarth und der österreichische Filmproduzent Lukas Kogler haben mehr als vier Jahre lang an diesem außergewöhnlichen Projekt gearbeitet. Ihnen ist es gelungen, beeindruckende Szenen festzuhalten. Darunter die eines Tigers, der sich hinkend auf die Jagd begibt, ganz wie Shir Khan aus dem "Dschungelbuch", der ebenfalls mit einem lahmen Fuß zu kämpfen hatte. Sie beobachten einen Lippenbären, der seine Jungen großzieht und beschützt, ähnlich wie Balu es mit Mogli gemacht hat. Kaa, ein riesiger Python, trägt mit seiner Beute, einem Axishirsch, einen Todeskampf aus, während ein großer, alter Elefant wie Hathi es war beinahe lautlos als Einzelgänger den Dschungel durchwandert.
Dieser Dokumentarfilm ist eine Hommage an ein großes literarisches Werk und an die unvergleichliche Natur des bevölkerungsreichsten Landes der Erde. Zudem zeigt der Film, dass in diesen alten Geschichten auch immer ein Körnchen Wahrheit steckt. Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb sie bis heute weltweit für Begeisterung sorgen. Bei Kindern und Erwachsenen.
Das vermeintlich dunkle Mittelalter hat Münster zu der lebenswerten Stadt gemacht, die sie heute ist. "Die Stadt der Türmer" zeichnet nach, wie die Menschen des Mittelalters Münster auf verschiedenste Weise geprägt haben, und findet ihre Spuren in der heutigen westfälischen Großstadt wieder. Der Prinzipalmarkt, Münsters "gute Stube", war schon die Heimat des Stoffhändlers Johann, der einem wichtigen Kunden eine verlorene Lieferung edler Seide ersetzen muss. Die weitgespannten Handelsbeziehungen brachten Reichtum und Ansehen in die Domstadt Münster, die bis heute nachwirken. In der mittelalterlichen Stadt wurde aber auch an die Armen gedacht. Margareta lebte in einer katholischen Frauenwohngemeinschaft, die sich um Alte und Kranke kümmerte. Dabei gerieten die Frauen aber selbst oft in Geldnot. Margareta versucht hartnäckig neue Einnahmequellen für die Gemeinschaft zu finden. "Die Stadt der Türmer" zeigt, wie die Stadt schon im Mittelalter ihren bis heute unverwechselbaren Charakter fand.
Die Jobes haben konkrete Vorstellungen vom perfekten Hund. Er sollte nicht zu klein sein, ein wuscheliges Fell haben und zur Familie passen. Am wichtigsten ist das Tier jedoch für Sohn Dougie: Der Junge ist mit einer Behinderung geboren und sitzt im Rollstuhl. Mit einem vierbeinigen Freund könnte er im Garten spielen und Gassi gehen. Lizzie vom "Wood-Green"-Tierheim möchte unbedingt Jack Russel Rocco ein neues Heim geben. Der kleine Kerl liebt Kinder und ist sehr kontaktfreudig, doch die Vermittlung hat bisher nicht geklappt. Rocky passt optisch nicht ins Raster, aber Dougie ist von dem Energiebündel begeistert.
Mit dem Programm "GRIPS" vermittelt ARD-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss und zum Quali. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird. Vor Ort erklären junge Hauptschullehrer in einem Lerndialog mit Schülern die einzelnen Lernschritte. Das Programm deckt in der ersten Stufe in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und Englisch ab.
Mit dem Programm "GRIPS" vermittelt ARD-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss und zum Quali. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird. Vor Ort erklären junge Hauptschullehrer in einem Lerndialog mit Schülern die einzelnen Lernschritte. Das Programm deckt in der ersten Stufe in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und Englisch ab.
Als Jesse Brian bei Facebook kennenlernte, war es wie ein Lottogewinn. Sie wollten sich treffen, aber Brian versetzte sie. Jetzt, Jahre später, hat Brian sie gebeten, zu ihm zu ziehen. Doch sie fragt sich weiter, was Brian verheimlicht.
Immer häufiger wird Instagram auch als Reiseführer genutzt. Aber können die schönen Bilder auch der Realität standhalten? Wir starten unseren Check mit lookslike in Tallinn, der Hauptstadt von Estland. Christian Loß hat für uns die Hotspots und Geheimtipps der Stadt recherchiert und macht sich vor Ort ein Bild.
Der Film zur Konzerttournee: Zum 50-jährigen Jubiläum singt Roland Kaiser alte und neue Hits, blickt auf seine Karriere zurück und lädt zu exklusiven Einblicken hinter die Kulissen.
Ihr Mann Andrew Stoughton unterstützt Rebecca in den Geschäften, die sie zwangsläufig nach dem Tod ihres Vaters übernommen hat. Als Rebecca von ihrer Londonreise zurückkehrt und Andrew mitteilen möchte, dass sie schwanger ist, ist dieser plötzlich verschwunden. Zudem verliert sie ihr Vermögen und muss die karibische Insel verlassen.
Mit Suzan Anbeh, Pascal Bertram, Craig Braun, Oliver Clemens, Anja Knauer
Wenn das ersehnte Hochzeitsdatum feststeht, ist bei Bräuten in spe das Herzklopfen groß und die To-Do-Liste lang. Ein Punkt steht aber bei allen ganz vorn auf der Agenda: das perfekte Brautkleid. Doch welches Modell passt zur Figur und ins Budget? Schnell stellt sich bei den angehenden Bräuten Überforderung ein, doch die Brautmodenausstatter der Doku-Soap "Zwischen Tüll und Tränen" bewahren bei allen Kundenwünschen einen kühlen Kopf!
Das Bayerische Fernsehen präsentiert atemberaubende Landschaftsbilder und Naturaufnahmen aus Bayern und den angrenzenden Alpenländern. Zudem wird über die lokalen Wettermeldungen informiert.
Alex Megos stellt sich einer extremen Herausforderung: Der Profikletterer will innerhalb von nur sechs Tagen gleich drei 9a-Routen bezwingen - ein Projekt zwischen Leistungsdruck und mentaler Stärke.
BMX-Profi Courage Adams reist in seine Heimat Lagos, um dort den ersten Skatepark Nigerias mitzugestalten - ein Meilenstein für die lokale Szene und ein Impuls für die nächste Generation von Ridern.