In Österreich ist das Gesetz höchst umstritten, das muslimischen Mädchen unter 14 Jahren das Tragen des Kopftuchs an Schulen verbietet. Die Doku fragt nach Bedeutung und Herkunft des islamischen Kopftuchs - und nach der unterschiedlichen Praxis gläubiger Musliminnen und beleuchtet historische, kulturelle, politische und gesellschaftliche Hintergründe sowie Wege zu einem respektvollen Dialog. Eine Reportage von Biljana Petrovic.
"kreuz & quer plus": Homo religiosus - Der Mensch und seine Religionen.
Entstehung des Islam.
Ein Präsident, der spaltet, und eine Familie mittendrin. Ein Jahr nach Trumps Amtsantritt kehrt SRF-Reporterin Kathrin Winzenried zurück zu ihren Verwandten im Westen der USA.
Wie spricht man über Politik, wenn sie mehr denn je trennt? Beim Weihnachtsfest der Winzenrieds prallen politische Welten aufeinander.
Vom MAGA-Schwiegersohn Chris bis zur linken Tochter Hanna ist alles dabei.
Gastgeber Jay und Valerie sind treue Republikaner, die Trump kritisch sehen.
Unter einem polarisierenden Präsidenten werden die Differenzen deutlich. Jason spricht kaum noch über Politik: "Mit der Agenda 2025 ist so klar, was Trump will, dass ich nicht mehr daran glauben kann, dass alle in dieser Familie das Beste für das Land wollen." Jay bleibt optimistisch: "Vielleicht bin ich naiv, ich glaube aber nicht, dass dieses Land auseinanderfällt."
Es wird geschröpft, geschlagen und gespritzt. Die Allestester schenken sich nichts. Ingrid und Otto testen eine skurrile Dunstabzugshaube, Melanie und Mathias ein innovatives Fahrradbremslicht. Während Detlef am Aufbau einer außergewöhnlichen Angelausrüstung verzweifelt, beweisen Steffi und Roland beim Test einer besonderen Bettlaken-Befestigung starke Nerven. Am Ende verraten die Allestester wie immer ihr gnadenloses Urteil: Hot oder Schrott.
Fehler im System: Mike bezieht doppelt Geld vom Staat. Hobby-Rapper Archii muss vor Gericht. Rene und Christine haben sich getrennt. Das neue Leben geht für Rene nicht nur mit Arbeit weiter, sondern auch mit einer neuen Frau an der Seite.
Bräute suchen nach dem perfekten Brautkleid. Doch welches Modell passt zur Figur und ins Budget?
Heute in:
- Gütersloh / "Passion"
- Trittau / "Engelsbraut"
Was haben Elementarteilchen, der eisige Südpol und Blitze gemeinsam? Sie alle haben Physiker beim Versuch, die Natur und das Zusammenspiel ihrer Gewalten zu erforschen, an ihr Limit gebracht. Der Atomphysiker Louis Slotin setzt sich der Kraft aus, die beim Bau der Atombombe genutzt wird. Der Forscher Rodney Marks kommt am dunkelsten Ort der Erde ums Leben. Und der Physiker Georg Richmann unterschätzt die tödliche Durchschlagkraft von Blitzen. Isolation, Temperaturen von bis zu minus 80 Grad, monatelange Dunkelheit - die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Forscher am Südpol sind alles andere als verlockend. Dennoch entschließt sich der junge Forscher Rodney Marks, im Dienst der Wissenschaft dort zu überwintern. Denn es sind genau diese harten Bedingungen, die dafür sorgen, dass sich der Weltraum von dort aus besonders gut beobachten lässt. Rodney Marks lässt sich vorher ärztlich auf körperliche und seelische Fitness untersuchen und darf den Winter in der Antarktis verbringen. Er passt sich dem Alltag am Südpol an, geht seiner Forschung nach, spielt sogar in einer Rockband und verlobt sich mit einer Kollegin. Alles läuft den Umständen entsprechend gut - bis Marks plötzlich mit akuten Symptomen den Arzt aufsucht. Wenige Stunden später ist er tot, mit gerade mal 32 Jahren - ein mysteriöser Tod, der bis heute Rätsel aufwirft. Auch Louis Slotin ist gerade mal in seinen Dreißigern, als er bei einem Experiment mit radioaktivem Material so stark verstrahlt wird, dass er wenig später verstirbt. Als einer der Wissenschaftler, die im Labor von Los Alamos die Atombombe mitentwickeln, hantiert er regelmäßig mit Plutonium - gänzlich ohne Schutzbekleidung. Er bewahrt seine Kollegen zwar vor einer gigantischen Explosion, büßt für den sorglosen Umgang mit der gefährlichen Plutoniumkugel, die heute als "Demon Core" bekannt ist, aber mit seinem Leben. Dass Naturgewalten nicht zu unterschätzen sind, zeigt auch der Fall des Physikers Georg Richmann. Als Professor an der Sankt Petersburger Akademie will er die Elektrizität in der Atmosphäre erforschen. Dafür wartet er auf eines der vielen Sommergewitter, die in Sankt Petersburg toben. An einem Tag im August 1753 ist es so weit. Der Physiker hat für diesen Anlass einen selbst gebauten Apparat, eine Art Blitzableiter, an seinem Haus angebracht. Dort angekommen, beobachtet er, wie sein Gerät auf das sich nähernde Gewitter reagiert. Doch Richmann hat die Wucht des einschlagenden Blitzes gewaltig unterschätzt. Von der Entwicklung lebensrettender Gegengifte über waghalsige Expeditionen bis hin zu bahnbrechenden, technischen Innovationen und der Bändigung der Elemente: Für viele bedeutende Fortschritte der Menschheit haben Forscherinnen und Forscher mit ihrem Leben bezahlt. Die sechsteilige Doku-Reihe beleuchtet sowohl ihre Heldentaten als auch ihre tragischen Schicksale.
Mehr als 40 Raumsonden sind inzwischen zum Mars geflogen, um unseren kosmischen Nachbarn besser kennenzulernen. In dieser Mission ist auch der neue NASA-Rover Perseverance seit dem 30. Juli 2020 unterwegs. Wissenschaftler erhoffen sich vom SUV-großen Roboterfahrzeug Hinweise, um die wohl brennendste Frage rund um den Mars zu beantworten: Gab es Leben auf dem erdähnlichen Planeten? Seine wüstenartige Beschaffenheit lässt daran zweifeln. Könnte der Mars dennoch von Menschen besiedelt werden?
Vor fünfundzwanzig Jahren kam es am Nachthimmel über Phoenix, Arizona, zu einer spektakulären UFO-Massensichtung. Eine Reihe faszinierender Lichtformationen überquerte lautlos die Himmel über dicht besiedelten Städten. Am Abend des 13. März 1997 ging um etwa neunzehn Uhr die erste Meldung ein: Etwas Ungewöhnliches geschehe am Nachthimmel. In den nächsten achtundvierzig Stunden erreichten die Behörden zahlreiche Anrufe. Könnten diese Sichtungen auf außerirdische Lebensformen hindeuten?
Mehrfach ausgezeichnet vermittelt dieser Dokumentarfilm erschütternde Einblicke in das Leid der belagerten Zivilist*innen. Trotz der Schwere des Themas richtet er einen unschätzbar wertvollen Blick auf die Herausforderungen des Nachrichtenjournalismus in Konfliktgebieten und zeigt auch globale Auswirkungen.
122 Menschen in Deutschland erhalten drei Jahre lang monatlich 1.200 Euro - ohne Verpflichtungen. Es ist eines der weltweit aufwendigsten Experimente zum bedingungslosen Grundeinkommen, streng wissenschaftlich begleitet. Wie gehen die Glücklichen damit um, was verändert sich? Die humorvolle Langzeit-Doku offenbart überraschende Einsichten über Geld, Arbeit und den Wert von Freiheit.
Von 1984 bis 1986 vergewaltigte, folterte und ermordete Robert Berdella sechs junge Männer, deren Tod er zuvor akribisch plante und in Tagebüchern festhielt. Berdellas Verbrechen blieben jahrelang unbemerkt, bis es einem seiner Opfer gelang, zu entkommen und um Hilfe zu rufen. Berdella bekannte sich schuldig und wurde im August 1988 zu lebenslanger Haft ohne Möglichkeit auf Bewährung verurteilt. Er starb Anfang Oktober 1992 im Gefängnis.
Ilse aus Hamburg-Veddel muss ihre Wohnung wegen Ungeziefer renovieren, aber der Plan wird schnell zur Belastungsprobe. Auch Steffy und Manu machen sich Gedanken: Sie erwarten ein Kind und kämpfen mit vorzeitigen Wehen und Existenzsorgen.
Im englischen Shrewsbury gibt es ein berüchtigtes Spukhaus in der Nähe eines Bahnhofs, an dem sich 1907 ein verheerendes Zugunglück mit 18 Toten ereignet hat. Ein Lokführer war während der Fahrt eingeschlafen, so dass der Zug in einer Kurve entgleiste. Seitdem sind hier immer wieder Menschen auf rätselhafte Weise ums Leben gekommen. Die tragischen Vorfälle in dem alten Gemäuer sollen durch paranormale Phänomene ausgelöst worden sein - was Geisterjäger auf den Plan rief, die versuchten, Beweise für die Spuk-Aktivitäten zu filmen. Außerdem: Der Geist einer toten Frau, und eine Spukgestalt in Kentucky.
Selbstgebaute Fluggeräte, waghalsige Piloten: Zwischen genialen Konstruktionen und Klebeband-Fliegern liefert der Red Bull Flugtag jede Menge spektakuläre Starts, harte Landungen und vor allem Spaß!
Eröffnet wird der Opernballabend Dokumentation "Trends im ¾ Takt" von Astrid Brunnbauer.
Zum ersten Mal steht die Dokumentation zum Opernball 2020 ganz im Zeichen der unterhaltsamen Trendforschung.
Trends gibt es viele am Ball: Vom Kleidertrend über den Frisurentrend bis hin zum Schuhtrend. Natürlich stehen auch die Musik und die Tanzeinlagen im Mittelpunkt der Trendforschung. Der wichtigste Trend der letzten Jahre: Der Selfie-Trend!
Die Doku gibt Einblicke, welcher Trend längerfristig bestehen wird und welcher gleich wieder vom Opernball verschwunden war.
Mit der Tagesschau vor 20 Jahren hat ARD-alpha eine "Daily", die in Fan-Kreisen längst Kultstatus besitzt. Täglich kann man 20 Jahre zurückblicken und die jüngste Zeitgeschichte noch einmal hautnah nachempfinden. Durch den Vergleich mit der aktuellen Tagesschau begibt sich der Zuseher gleichsam auf eine Zeitreise. Dies gilt einerseits für die behandelte Materie, andererseits aber auch für die mediale Aufbereitung des Nachrichten-Genres selbst.
Der Weberaufstand, Henry Fords Fließband, Computer im Büro: mit jedem technischen Entwicklungsschub müssen Menschen um ihre Arbeit fürchten. Und reagieren mit Maschinensturm und Massenprotesten, bis sich dann oft herausstellt: Fortschritt kostet zwar Arbeitsplätze, oft bringt er aber auch mehr Lebensqualität und Wohlstand. Das zumindest liest Reporterin Julia Freistedt, als sie für diesen Film recherchiert. Und klar: dabei nutzt sie auch Künstliche Intelligenzen wie Perplexity oder Chat GPT. Sorgen hat ihr das lange nicht gemacht: "Ich mache schließlich was mit dem Kopf. Das kann mir keiner wegnehmen." Doch mittlerweile fragt sie sich: Wie lange noch? Ist das echt "nur" Arbeit 4.0, mit den üblichen Risiken und Nebenwirkungen? Oder geht es jetzt ans Eingemachte? Wird - nach drei Industriellen Revolutionen - zum ersten Mal in der Geschichte menschliche Arbeit insgesamt überflüssig? Julia Freistedt erlebt mit Ärzten, Forscherinnen und Kreativen, was KI kann - und was sie möglicherweise besser kann als wir. Und sie begibt sich auf eine Reise durch mehr als 100 Jahre Industrie- und Sozialgeschichte. Was sie in den TV-Archiven findet, hält uns den Spiegel vor: die Fortschrittsgläubigkeit der 1950er- und 1960er-Jahre wie Lochkarten im Büro, die Ängste der 1970er und 1980er wie Roboter in den Werkshallen, das Staunen über die ersten Desktops und gruselige Musikmaschinen. Das ist mal spannend, mal ein Aufreger und gerne auch mal lustig. Denn selbst Träume und Albträume haben hin und wieder eine komische Seite...
Edmund Kemper ist der intelligenteste Serienmörder überhaupt - bei einem Intelligenztest erreichte er einen IQ von 145. Seine ersten beide Morde beging er 1964 im Alter von gerade einmal 15 Jahren: Er erschoss seine Großeltern väterlicherseits. 1972 und 1973 erdrosselte er dann sechs Studentinnen. Die Mordserie gipfelt in der brutalen Tötung seiner Mutter und einer engen Freundin. Wegen achtfachen Mordes verbüßt er eine lebenslange Haftstrafe.
Im Sommer 2020 schien eine militärische Auseinandersetzung zwischen Griechenland und der Türkei fast unvermeidlich. Grund für die Streitigkeiten waren neue Erdgasvorkommen im Mittelmeer - aber nicht nur. Die Türkei erstreckt sich über Europa, Asien und Kaukasien und hat damit eine strategische Lage im Mittelmeerraum. In der Region toben der Syrien- und der Ukrainekrieg und bedrohen die etablierte Weltordnung. Als wichtige Regionalmacht steht die Türkei im Mittelpunkt der Konflikte am östlichen Mittelmeer. In der Dokumentation erläutern Präsidentenberater, Minister und Diplomaten die Krisen und Rivalitäten in dem Gebiet vor den Grenzen Europas.
Medical Detectives - Geheimnisse der Gerichtsmedizin
Mord in Serie
1. Folge
D, USA 1995
55'
In Kalifornien werden drei Frauen erdrosselt aufgefunden. Allen Opfern wurden die Haare abgeschnitten, ihre Kleidung ist zerfetzt. Offensichtlich wurden die Frauen mit Klebeband gefesselt, das jedoch nicht gefunden wird. Nach einem weiteren Mord scheint der Fall gelöst: James Driggers, der Freund des letzten Opfers, verwickelt sich bei der polizeilichen Vernehmung in Widersprüche. Doch dann schlägt der Serienkiller erneut zu.
"Eisige Welten" führt wieder in den hohen Norden, in die Heimat der großen borealen Wälder und der kargen Tundren. Diese riesige Wildnis wird von jahreszeitlichen Extremen beherrscht. Der Film zeigt Wölfe, die dort im Winter überleben, indem sie als Superrudel aus 25 Tieren bei der Jagd zusammenarbeiten. Mit dem Amerikanischen Bison haben sie sich keine leichte Beute ausgesucht, doch die mächtigen Wildrinder sind die einzigen Tiere, die den Wölfen zu dieser Jahreszeit als Nahrung dienen.
Einige Menschen behaupten, sie seien von Außerirdischen entführt worden. Einer der wohl bekanntesten Vorfälle dieser Art ereignete sich in West Yorkshire. Der Polizist Alan Godfrey war im November 1980 früh morgens in seinem Streifenwagen unterwegs. Als plötzlich ein strahlend weißes Licht vom Himmel leuchtete, kam sein Auto unvermittelt zum Stehen. Eine halbe Stunde später kam er dreißig Meter entfernt wieder zu Bewusstsein und erinnerte er sich nur daran, dass er nach seinem Funkgerät griff.
Josh Gates wagt sich in die Dschungel Mittelamerikas, um den legendären Kristallschädel zu untersuchen, der von einem berühmten Abenteurer entdeckt wurde. Er will wissen, was hinter der Legende steckt.
Bei der Dokumentarserie "Dangerous Borders" werden Grenzbeamte von Zoll und Polizei an über 15 verschiedenen Grenzkontrollpunkten in Südamerika begleitet. Auf dem Land-, Luft- oder Seeweg müssen die Beamten Waren kontrollieren und illegalen Devisen-, Menschen-, Waffen- oder Drogenhandel stoppen. Die Beamten versuchen sich mit grenzenlosem Einsatz dieser Herausforderung unter teils schwierigen Umständen zu stellen.
Vor fünfundzwanzig Jahren kam es am Nachthimmel über Phoenix, Arizona, zu einer spektakulären UFO-Massensichtung. Eine Reihe faszinierender Lichtformationen überquerte lautlos die Himmel über dicht besiedelten Städten. Am Abend des 13. März 1997 ging um etwa neunzehn Uhr die erste Meldung ein: Etwas Ungewöhnliches geschehe am Nachthimmel. In den nächsten achtundvierzig Stunden erreichten die Behörden zahlreiche Anrufe. Könnten diese Sichtungen auf außerirdische Lebensformen hindeuten?
Nach zweijähriger Pause ist dem Wiener Opernball wieder der Hauptabend von ORF 2 gewidmet. Von den Vorbereitungen in der Oper sowie der Ankunft der Gäste und ihrem Einzug auf der Feststiege, über die Eröffnung des Jungdamen- und Jungherrenkomitees bis zur Mitternachtsquadrille: Das TV-Publikum erlebt ab 20.15 Uhr wieder alle Höhepunkte live aus der Wiener Staatsoper. Der mit vielen Neuerungen versehene Ballabend steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Solidarität und unterstützt ÖSTERREICH HILFT ÖSTERREICH, eine gemeinsame Initiative von Österreichs führenden Hilfsorganisationen in Kooperation mit dem ORF. Durch den diesjährigen Opernball-TV-Abend führen Mirjam Weichselbraun und Andi Knoll, das ZIB-Moderationspaar Nadja Bernhard und Tarek Leitner, Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz sowie Teresa Vogl.
Eröffnet wird der Opernball-Abend mit "Wiener Opernball 2023 - Die Verwandlung". Der erste Programmpunkt des Ballabends erlaubt einen Blick hinter die Kulissen des prestigeträchtigen Events und zeigt, wie die Wiener Staatsoper Schritt für Schritt für den Opernball bereit gemacht wird - vom Parkett, über den Blumenschmuck bis hin zu den Speisen.
Ein Mäzen im Sportbereich fällt bei seinen einflussreichen Verbindungen in Ungnade. Während er darum kämpft, seinen Namen reinzuwaschen, wird sein nackter Leichnam von seiner Haushälterin gefunden. Alles deutet auf einen gewaltsamen Mord hin.
Im Norden Griechenlands gibt es ein abgelegenes Dorf, in dem sich regelmäßig paranormale Aktivitäten ereignen. Seltsame Geräusche sind zu hören, Gegenstände bewegen sich von allein, unheimliche Erscheinungen werden beobachtet. Außerdem hatte dort eine ganze Familie Selbstmord verübt, andere Dorfbewohner sind verschwunden. Die Leute behaupten, dass alles begann, als ein mysteriöses Licht vom Himmel fiel und im Dorf landete. Um dem Spuk auf den Grund zu gehen, wird nun ein paranormaler Ermittler um Hilfe gebeten. Außerdem: Ein Kind spielt Tauziehen mit einem Geist, und ein Mann filmt zufällig eine verhexte Puppe.
Gibt es Ufos wirklich? Seit Jahrzehnten gelten sie als Mythos. Neue Berichte von NASA und US-Militär rücken unidentifizierbare anomale Flugobjekte verstärkt in den Fokus seriöser Forschung. Die US-Raumfahrtbehörde und das Pentagon haben jeweils eigene Abteilungen gegründet, um unidentifizierbaren Flugobjekten und vermeintlichen Alien-Sichtungen auf den Grund zu gehen. Zudem hat das Pentagon alle Sichtungen seit 1945 nachträglich untersucht. Das Ergebnis der Untersuchungen: Es gibt keine Beweise für außerirdisches Leben oder außerirdische Technologie. Es gibt jedoch auch keine Beweise, dass es sie nicht gibt. Besonders Sichtungen durch US-Kampfpiloten sorgen immer wieder für Schlagzeilen und fachen die Fantasie von Ufo-Enthusiasten an - vor allem in den USA. Etwa das "Tic Tac"-UFO, das 2004 vor San Diego gefilmt wurde und für das es bis heute keine schlüssige Erklärung gibt. Oder das viel diskutierte "Gimbal-Video" aus dem Jahr 2015, um das sich zahllose Theorien und Mythen ranken. Neben außerirdischen Wesen, die insbesondere in früheren Jahrzehnten häufig als Erklärung für rätselhafte Himmelsphänomene herangezogen werden, rücken heute eher rationale Erklärungen in den Vordergrund. Um die Thematik zu entmystifizieren und Missverständnisse zu vermeiden, sprechen viele Experten heutzutage nicht mehr von Ufos, sondern von UAPs, sogenannten "unidentifizierten Luftraum-Phänomenen". Etwa Wetterphänomene wie Nordlichter, Meteoritenschauer, Drohnen oder auch geheime Militärprojekte. Vor allem die US-Militärbasis "Area 51", ein militärisches Sperrgebiet, in dem seit den 1940er-Jahren Rüstungsprojekte getestet werden, ist ein Dauerverdächtiger, wenn es um die Vertuschung vermeintlicher Alien-Beweise geht. Einige Ufologinnen und Ufologen sind bis heute davon überzeugt, dass in "Area 51" seit Jahrzehnten nicht nur Ufo-Trümmer aufbewahrt werden, sondern auch die Leichen Außerirdischer. Beweise? Gibt es nicht. Die Datenlage bei der Erklärung mysteriöser Himmelssichtungen und auch die technischen Dokumentationsmöglichkeiten werden mit jedem Jahr besser. Durch die systematische Analyse von Infrarotkamera-Daten und die strukturierte Erfassung von UAP-Sichtungen in öffentlichen Apps hoffen Forschende, wertvolle zusätzliche Informationen über die Himmelskörper zu gewinnen.
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
Am ersten Wochenende im Juni wird es in Gollhofen laut. Dann treffen sich am Ortsrand jedes Jahr rund 400 Tuning-Fans. Die "Speed Cops" nehmen die aufgemotzten Fahrzeuge der Auto-Freaks sehr genau unter die Lupe. In Offenbach will ein Raser unterdessen partout nicht einsehen, dass er zu schnell gefahren ist. Während der Mann wutentbrannt mit den Gesetzeshütern diskutiert, kocht dort die Stimmung hoch. Und in Hamburg stellen zwei Beamte gerade einen Jaguar sicher, als in einer nahe gelegenen Bankfiliale plötzlich der stille Alarm ausgelöst wird.
Zwei Extremkletterer auf Abenteuerkurs: Ihre Reise führt zum legendären Mount Yamnuska - einem der ikonischsten Felsen Kanadas und den Ursprüngen des kanadischen Klettersports.
Sie sind durch das ganze Vereinigte Königreich gereist, um die spektakulärsten Hausgärten zu sehen. Jetzt versammeln sich die drei Juroren Zoe Ball, Manoj Malde und Lachlan Rae auf dem Landgut Stourhead in Wiltshire, um über die acht Finalisten, darunter drei Wildcard-Bewerber, zu beraten und das Ergebnis bekannt zu geben. Welcher Garten wird am besten gedeihen und am Ende zum blühenden Sieger gekrönt werden?
Mit Kordula Leiße, Arne Obermeyer, Julia von Tettenborn, Lars Schmidtke, Daniel Drewes, Dominik Freiberger, Volker Niederfahrenhorst, Daniel Werner, Janina Sachau, Martin Bross, Jochen Langner, Marion Mainka, Hildegard Meier
Bei der Dokumentarserie "Dangerous Borders" werden Grenzbeamte von Zoll und Polizei an über 15 verschiedenen Grenzkontrollpunkten in Südamerika begleitet. Auf dem Land-, Luft- oder Seeweg müssen die Beamten Waren kontrollieren und illegalen Devisen-, Menschen-, Waffen- oder Drogenhandel stoppen. Die Beamten versuchen sich mit grenzenlosem Einsatz dieser Herausforderung unter teils schwierigen Umständen zu stellen.
Dinosaurierfan Stephen Fry reist 68 Millionen Jahre in der Zeit zurück. In der späten Kreidezeit begibt er sich auf die Spuren des berühmten Tyrannosaurus Rex, dessen Jagdverhalten er mit dem Experten Dr. David Hone studiert. Doch auch der gigantische Flugsaurier Quetzalcoatlus, der größer als eine Giraffe war und die Spannweite eines Leichtflugzeugs besaß, begegnet Stephen bei seiner Zeitreise.
Die Atomkraft war immer geprägt von Kontroversen, ganz besonders in Deutschland, weniger in Frankreich. Sie wurde leidenschaftlich befürwortet und bekämpft, protegiert und gefürchtet. Der Dokumentarfilm zeigt, was sie in den letzten Jahrzehnten ganz besonders für Deutschland und Frankreich bedeutete - politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Und er stellt die Frage nach ihrer Zukunft - mit überraschenden Antworten.
Die Bewohner der arktischen Regionen haben verschiedene Anpassungsstrategien entwickelt, um die Veränderungen in diesen klimatisch herausfordernden Lebensräumen zu bewältigen. Die Reise beginnt auf dem gefrorenen Kontinent der Antarktis im äußersten Süden, dem lebensfeindlichsten Ort der Erde. Nachdem sie im Winter auf dem Eis aufgewachsen sind, werden die Kaiserpinguinküken im Frühjahr von ihren Eltern verlassen. Um zu überleben, müssen sie ihren eigenen Weg über das tückische Meereis zu den reichen Gewässern des Südlichen Ozeans finden.
Die Menschheit hinterlässt immer mehr Spuren im All. Jede Mission, jeder Start eines Satelliten bedeutet mehr Objekte im Erdorbit. Unzählige Teile umkreisen mittlerweile unseren Planeten. Doch der Abfall bedeutet eine wachsende Gefahr - nicht nur für die bemannte Raumfahrt, auch für funktionstüchtige Satelliten, von denen unsere digitale Infrastruktur abhängig ist. Wissenschaftler und Astronaut Ulrich Walter erklärt, woraus der Weltraumschrott besteht und wie er zukünftig vermieden werden soll.
Medical Detectives - Geheimnisse der Gerichtsmedizin
Verhängnisvolles Vertrauen
38. Folge
D, USA 2015
50'
Die Immobilienmaklerinnen Roxanne Ellis und Michelle Abdill wurden nach einer Hausbesichtigung entführt und getötet. Nachbarn haben vor der Besichtigung einen Verdächtigen gesehen und können ihn der Polizei beschreiben. Zunächst fällt der Verdacht anhand eines Phantombildes auf einen Kabeltechniker, der das Auto mit den Leichen der beiden Frauen entdeckt hat. Doch welches Motiv sollte er für die Tat gehabt haben?
Josh Gates erforscht ein Geheimnis unter dem Titicacasee in Südamerika. Bei der Untersuchung entdeckt er mehrere Bauwerke des antiken Tiwanaku-Volkes, darunter Ruinen, die in den Tiefen des Sees verborgen sind und als "Atlantis der Anden" bezeichnet werden.
Einige Menschen behaupten, sie seien von Außerirdischen entführt worden. Einer der wohl bekanntesten Vorfälle dieser Art ereignete sich in West Yorkshire. Der Polizist Alan Godfrey war im November 1980 früh morgens in seinem Streifenwagen unterwegs. Als plötzlich ein strahlend weißes Licht vom Himmel leuchtete, kam sein Auto unvermittelt zum Stehen. Eine halbe Stunde später kam er dreißig Meter entfernt wieder zu Bewusstsein und erinnerte er sich nur daran, dass er nach seinem Funkgerät griff.
Ein bekannter Kletterer wird am Fuße einer Klippe tot aufgefunden. Seine Familie und die örtliche Klettergemeinschaft sind schockiert. Ein genauerer Blick auf den Fall offenbart düstere Details, und engagierte Ermittler enthüllen die tragische Wahrheit.
Bei der Dokumentarserie "Dangerous Borders" werden Grenzbeamte von Zoll und Polizei an über 15 verschiedenen Grenzkontrollpunkten in Südamerika begleitet. Auf dem Land-, Luft- oder Seeweg müssen die Beamten Waren kontrollieren und illegalen Devisen-, Menschen-, Waffen- oder Drogenhandel stoppen. Die Beamten versuchen sich mit grenzenlosem Einsatz dieser Herausforderung unter teils schwierigen Umständen zu stellen.
Das Letchworth Village im Bundesstaat New York wurde 1911 als Klinik für psychisch kranke Menschen, darunter auch Kinder, errichtet. Da die finanziellen Mittel fehlten, war die Einrichtung überbelegt und schlecht betreut, so dass viele Patienten vernachlässigt und misshandelt wurden. Nach wiederholten Berichten über unhaltbare Lebensbedingungen und unmenschliche Experimente an den Kranken wurde die Klinik 1996 geschlossen, doch noch immer sollen die Seelen der Gequälten hier herumirren. Außerdem: Ein Bigfoot attackiert einen Mann in Utah, und eine Patientin, die vor ihrer OP von einem Geist getröstet wird.
Zum ersten Mal steht heurige Dokumentation zum Opernball 2019 ganz im Zeichen des Tanzes.
Getanzt wird am Opernball bekanntlich überall - von der Eröffnungspolonaise, über die künstlerischen Eröffnung bis zur Mitternachtsquadrille. Die Doku gibt Einblicke, wer bei "Alles Walzer" ganz offiziell die Tanzfläche stürmt und welcher Promi nur heimlich zur Musik swingt.
Von Astrid Brunnbauer
Roswell, Juli 1947. Ein Rancher findet Trümmerteile auf seinen Feldern, offenbar Überreste eines abgestürzten Flugobjekts. Stammen die fremdartigen Metallteile von einem Ufo? Zeitzeugen werden interviewt und Bildmaterial ausgewertet. Können so viele Menschen irren oder gar lügen? Die widersprüchlichen Aussagen der US-Regierung befeuern Verschwörungstheorien um Ufos und deren Insassen, die auf der Militärbasis untersucht worden seien. 1947 gerät der kleine Wüstenort Roswell im US-Bundesstaat New Mexico in die Schlagzeilen. Ein mysteriöses Flugobjekt soll auf einer Schafsranch abgestürzt sein. Das ultraleichte, schimmernde Material lässt sich nicht zerstören und springt immer wieder in seine Form zurück. Fremdartige Hieroglyphen geben Rätsel auf. Der Sheriff informiert den nahe gelegenen Militärstützpunkt. Nach der Untersuchung des Vorfalls folgt das offizielle Statement: Die Trümmerteile sollen von einem abgestürzten Wetterballon stammen. Nach dieser Erklärung wird es 30 Jahre lang still um Roswell, bis Ende der 1970er-Jahre das Interesse an Aliens wieder aufkeimt. 1979 veröffentlicht Atomphysiker Stanton Friedman seine Dokumentation "UFO's Are Real", wodurch der Mythos Roswell wieder Fahrt aufnimmt. 1989 behauptet Bob Lazar, als Wissenschaftler in der Area 51 mit fliegenden Untertassen gearbeitet zu haben. Ein Jahr später bricht der damalige Leichenbestatter Glenn Dennis sein Schweigen, der vom Militär einen mysteriösen Auftrag bekommen und am Stützpunkt mit einer verstörten Krankenschwester gesprochen habe. Ein authentisch wirkendes Video einer Alien-Obduktion, das 1995 auftaucht, ist für viele Ufo-Fans der ultimative Beweis.
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Uni München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.