Maurice Chevalier war einer der weltweit bekanntesten französischen Künstler - die Verkörperung des verführerischen "French Lovers" mit Pariser Schnauze. Ein Allroundkünstler, der singen, tanzen und spielen konnte und sogar das Konzept der One-Man-Show erfand.
Der farbenfreudige Musikfilm macht einen Mythos wieder lebendig: Er erzählt von Chevaliers Schicksalsschlägen, seinen Liebesbeziehungen und seinem außergewöhnlichen Werdegang vom armen Pariser Vorstadtjungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis zum von ganz Hollywood umjubelten Star.
Der Film begleitet die künstlerische Reise des außergewöhnlichen Countertenors Alois Mühlbacher, der schon mit seinem Debutalbum "Unerhört!" - damals gerade elf Jahre alt - Furore machte.
Seine aktuellen Engagements in Bayreuth, Paris und am Theater an der Wien bieten die Gelegenheit zu einer berührenden Künstlerstudie, die im wahrsten Sinne "aufhorchen" lässt.
Wie gelang es dem Vollblutsänger, mit den hohen Erwartungen an seine berufliche Zukunft, dem Stimmbruch und dem Wandel vom Wunderkind zum Profisänger fertig zu werden? Die Aufnahmen dokumentieren das Einfühlungsvermögen eines Countertenors, der klassische Barockmusik, zeitgenössische Opern und innovative Inszenierungen miteinander verbindet - und sich dabei seine kindliche Begeisterung für das Singen erhalten hat.
Der Hausmeister eines Gymnasiums soll die 17-jährige Marie erwürgt und im Schulgarten vergraben haben - seine Beweggründe und die Umstände der Tat sind bis heute unklar. Besonders rätselhaft ist ein Foto, das man in der Speiseröhre der Toten gefunden hat: Darauf ist sie beim Sex mit einem Unbekannten unter der Schuldusche zu sehen ...
Wandernder Sand, eisige Meere, speiende Vulkane: In der Geschichte wagten sich tollkühne Entdecker in so manch unerbittliche Landschaft und riskierten dabei ihr Leben. Biochemiker Peng Jiamu erforscht ein geologisches Mysterium in Chinas Nordwesten. Jean-François de La Pérouse durchquert den Pazifik, und Plinius der Ältere stellt sich dem Zorn des Vesuvs, um mehr über die Natur zu erfahren. "Ich habe den großen Wunsch, die Grenzgebiete zu erkunden. Ich habe den Mut, mir einen Weg durch die Wildnis zu bahnen." Dieses Zitat wird dem chinesischen Forscher Peng Jiamu zugeschrieben. Diesen Gedanken hat sich Peng offenbar zum Lebensmotto gemacht. Er unternimmt zahlreiche Expeditionen in die entlegensten Ecken Chinas. In der Provinz Xinjiang will er die Landschaft, ihre endemischen Arten sowie Eigenschaften des Bodens untersuchen. Nach fast zwei Jahrzehnten Forschungsarbeit wird Peng als Vizepräsident der Chinesischen Akademie für Wissenschaften erneut auf eine wichtige Forschungsreise entsandt - an einen riesigen Salzsee namens Lop Nur, der als "Wandernder See" bekannt ist. Ausgestattet mit wenigen Vorräten, Benzin und Wasser machen sich Peng und sein Team auf eine beschwerliche Reise. Nach ein paar Tagen wagt sich der Wissenschaftler auf der Suche nach Wasser allein auf Erkundungszug - und wird nie wieder gesehen. Weniger mysteriös, aber ebenso fesselnd ist die Geschichte des französischen Seefahrers Jean-François de La Pérouse. Auch er begibt sich auf waghalsige Reisen in die im 18. Jahrhundert noch weitestgehend unerforschten Gewässer des Pazifiks. Sein Traum: Er will die Nordwestpassage finden. Doch die Expedition nimmt eine gefährliche Wendung. Schon im antiken Rom sind Menschen bereit, einiges für die Wissenschaft zu riskieren. Der Universalgelehrte Plinius der Ältere ist unter Zeitgenossen bekannt für seine unstillbare Neugier. Für die 37 Bücher seiner "Naturalis historia" wertet er Tausende griechischer und römischer Quellen aus und erstellt eine Zusammenfassung des naturkundlichen Wissens des Altertums. Es ist ausgerechnet dieser Wissensdrang, der ihn an den Fuß des Vesuvs führt, als dieser kurz vor seinem historischen Ausbruch steht. Von der Entwicklung lebensrettender Gegengifte über waghalsige Expeditionen bis hin zu bahnbrechenden, technischen Innovationen und der Bändigung der Elemente: Für viele bedeutende Fortschritte der Menschheit haben Forscherinnen und Forscher mit ihrem Leben bezahlt. Die sechsteilige Doku-Reihe beleuchtet sowohl ihre Heldentaten als auch ihre tragischen Schicksale.
Im Pazifischen Ozean gibt es Nahrung im Überfluss, die Suche danach bestimmt das Leben der Meerestiere. Man trifft dort Kreaturen mit 100 Mündern - und auch das größte Maul der Weltmeere. Die Riesen des Pazifiks haben Besonderheiten entwickelt, um ihren immensen Nahrungsbedarf zu decken. Der Blauwal, das größte Tier der Welt, kann sich von winzig kleinen Krebstierchen ernähren, weil er mit seinem Riesenmaul bei jedem Bissen Unmengen von Krill verschlingt. Auch der Teufelsrochen fällt über winzige Beute her. Da diese kaum nahrhaft ist, frisst er fast pausenlos, um nicht zu verhungern. Die Nomura-Qualle, zunächst nur so groß wie ein Reiskorn, verspeist alles, was ihr in die Fangarme kommt, und kann so innerhalb eines Jahres größer werden als ein Mensch. Dabei stattet sich die Riesenqualle mit so vielen Mündern aus, wie für ein solch spektakuläres Wachstum notwendig sind. Ausgewachsene Walhaie können bis zu 15 Meter lang werden, doch als Jungtiere sind sie eine leichte Beute. Seinen Nahrungsbedarf deckt der Meeresriese, indem er bei größeren Plankton-Ansammlungen einfach sein Maul öffnet und die Kleinstlebewesen aus dem Wasser filtert. Damit ist er eine der gefräßigsten Kreaturen im Pazifik. Auf den Marshallinseln haben Muränen gelernt, an Land zu jagen, und auch die Schildkröten der Galapagosinseln haben Verhaltensweisen entwickelt, die ihr Überleben sichern. Entlang der Küste Kaliforniens lebt wiederum ein auf den ersten Blick sehr unscheinbarer Jäger: Die Grüne Riesenanemone harrt geduldig aus, bis die Strömungen des Pazifiks ihr Beute zuspielen, wobei diese auch gern einmal doppelt so groß sein kann wie sie selbst. Nicht weit entfernt, vor der Küste von Big Sur, könnte ein fragiles Ökosystem ohne den Hunger seiner Einwohner gar nicht überleben. Dort wächst auf dem Meeresboden ein riesiger Kelpwald, der in seinem Streben nach Sonnenlicht bis zu 45 Meter hoch wird. Dieser Algenwald bietet zahlreichen Arten Unterschlupf und dient ungeladenen Gästen auch als Nahrung. Der Rote Seeigel hat einen solchen Heißhunger auf Kelp, dass er die Meereswälder in wenigen Monaten in Meereswüsten verwandeln könnte. Wäre da nicht der Seeotter, der mit seiner Vorliebe für Seeigel dem Kelpwald zur Seite steht. Die Dokumentationsreihe "Big Pacific" zeigt den Pazifischen Ozean und seine faszinierenden Bewohner in nie da gewesener Präzision. Für "Big Pacific" haben Kamerateams den Ozean durchkreuzt, um bekannte Meeresriesen ebenso wie noch unentdeckte Tierarten zu filmen. Es geht um die Gewalt, das Geheimnis, die Leidenschaft und die Gier des größten und tiefsten Ozeans der Erde.
Als einer der weltweit renommiertesten Naturfotografen bereist Michael Martin seit Jahrzehnten die außergewöhnlichsten Naturlandschaften der Erde auf der Jagd nach den besten Fotos. In über 30 Büchern, tausenden Vorträgen, zahlreichen Ausstellungen und Dokumentarfilmen berichtet er von seinen Reisen. In seiner neuen Reihe "Mit der Kamera um die Welt" zeichnet Michael Martin mit spektakulären Aufnahmen ein eindrucksvolles Porträt unseres Planeten und seiner geografischen Besonderheiten.
Auch in Zeiten von Massenproduktion und Fließbandarbeit gibt es sie noch, die privaten Werkstätten und Betriebe, die in aufwendiger Handarbeit und nach traditionellen Verfahren einmalige Qualitätsprodukte herstellen. Die liebevolle Fertigung zahlt sich sogar aus: Stars der Gastro-Szene schwören auf handgeschmiedete Damaszenermesser aus dem Chiemgau oder individuell gefertigte Molteni-Herde aus Frankreich. Denn eines ist gewiss - Fingerspitzengefühl und Leidenschaft können Roboter nicht ersetzen.
Die Feinde der Demokratie nutzen die Krise, um das Parlament zu entmachten. Wird der Weg in eine nationalrevolutionäre Diktatur, zurück zur Monarchie oder in den Kommunismus führen? In ganz Europa sind Rechtsnationalisten auf dem Vormarsch. Zwei von drei europäischen Demokratien überstehen die zwei Jahrzehnte zwischen den Weltkriegen nicht. Bei den Wahlen zum Deutschen Reichstag im Juli 1932 wird Hitlers NSDAP stärkste Kraft. Ermutigt von steigenden Wahlergebnissen, kandidiert Adolf Hitler, der Parteichef der NSDAP, für das Amt des Reichspräsidenten. Im Wahlkampf setzen die Nationalsozialisten unter der Regie des späteren Propagandaministers Joseph Goebbels auf neuartige Methoden. Hitler fliegt mit dem Flugzeug von Veranstaltung zu Veranstaltung. Von Tausenden Plakaten und Litfaßsäulen starrt sein Konterfei auf die Wählerinnen und Wähler. Das erwünschte Ergebnis bleibt zwar aus, Hindenburg bleibt Reichspräsident, aber Hitler gewinnt erheblich an Bekanntheit und Profil. Im Juli 1932 gewinnen die Nationalsozialisten die Reichstagswahlen. Mehr als jeder dritte Deutsche entscheidet sich für Hitler und dessen Partei.
Was bewegt Menschen - und wie wirkt sich das Weltgeschehen auf ihr Leben aus? Die WELT- Reporter reisen dorthin, wo Geschichten ihren Ursprung haben: direkt vor Ort, nah an den Menschen, mitten im Geschehen. In exklusiven Reportagen erzählen sie von gesellschaftlichen Entwicklungen, politischen Entscheidungen und besonderen Schicksalen - eindrücklich, persönlich und mit Blick aufs große Ganze.
Es war einer der größten Kunstfälscher-Skandale: Über eintausend kopierte Giacometti-Skulpturen gingen dem LKA Stuttgart 2009 ins Netz. Die Doku-Serie gibt einen exklusiven Einblick in die geheimnisvolle Welt der Kunst-Fälscher und verfolgt die Jagd auf die kriminelle Bande.
Als das Stuttgarter LKA 2009 mehr als eintausend Skulpturen mit der Signatur des Schweizer Künstlers Alberto Giacometti beschlagnahmt, enthüllt es einen der größten Kunstfälscher-Skandale unserer Zeit, mit einer Schadenssumme in Millionenhöhe. Mirja Feldmanns Ermittlungen führen zu einem exzentrischen Mittelsmann, dem selbsternannten "Reichsgraf von Waldstein", der Skulpturen aus seinem Kofferraum heraus verkauft. Währenddessen erinnert sich der niederländische Kunstfälscher Robert Driessen in seinem thailändischen Exil an seine "goldene Ära".
Die Wiener Würstelstände sind nicht nur der österreichische Vorreiter des Fast-Foods, sie sind auch fester Bestandteil der Großstadtkultur. Hier treffen alle gesellschaftlichen Schichten bei Burenheidl, 16er-Blech und "an Bugl" aufeinander. "ATV - Die Reportage" zeigt, was Würstelbudenbetreiber und deren Gäste bewegt, aufregt und ob beim Geschäft mit der heißen Wurst auch so heiß gegessen, wie gekocht wird.
Wo trinkt Frank Zander sein letztes Bier? Wo gibt es Kneipenklassiker wie Königsberger Klopse? Und wo spielt noch die Jukebox? Ein Besuch in Berlins Kultkneipen. Für viele sind sie die Seele der Stadt.
Der Künstler Heinrich Vogeler, der vor allem für seine Werke im Jugendstil bekannt ist, war Anfang des 20. Jahrhunderts Mitbegründer der Künstlerkolonie Worpswede und Liebling des Bürgertums.
Doch der Erste Weltkrieg weckte sein politisches Interesse, das ihn und seine Kunst für immer veränderte. - Dokudrama mit Florian Lukas, Anna Maria Mühe, Johann von Bülow und Alice Dwyer.
Mit Florian Lukas, Anna Maria Mühe, Johann von Bülow, Alice Dwyer
Orcas jagen im Team mit Wellen, Timing und Präzision. Wie steuern sie dieses Zusammenspiel? "Terra X" folgt den Schwertwalen in die Antarktis und zeigt aus nächster Nähe, wie sie jagen. Eine Film- und Forschungsexpedition begleitet die Orcas im ewigen Eis mit Drohnen, Spezialkameras und Geduld. Im Fokus: ihre abgestimmte Jagdtechnik und die Frage, wie Wissen weitergegeben wird.
In der Antarktis beherrschen Orcas eine Jagdtechnik, die Forschende seit Jahren fasziniert: Mit gezielten Wellen spülen sie Robben von Eisschollen - im Team, mit klarer Rollenverteilung und über Jahre erlernt. Wie entsteht dieses Zusammenspiel aus Erfahrung, Signal und Training? Wer gibt den Impuls, wer lernt von wem? Die Dokumentation "Orcas der Antarktis - Jäger im Eis" begleitet ein internationales Forschungsteam über entbehrungsreiche Wochen. Drohnen und modernste Unterwasseroptiken erlauben seltene Nahaufnahmen der koordinierten Jagd und Einblicke in das soziale Lernen der Schwertwale. Im Zentrum steht die Suche nach einer alten Matriarchin, die als Lehrmeisterin und Taktgeberin ihrer Gruppe gilt. Für den britischen Biologen Leigh Hickmott wird sie zur Schlüsselfigur: Ohne ihr Wissen gerät die Teamjagd ins Wanken. Vor Ort protokolliert Hickmott Rollen, Positionen und Signale innerhalb der Jagdformationen und verknüpft Drohnenbilder mit Beobachtungsdaten. Sein Ziel: zu verstehen, wie Orcas Wissen weitergeben - und welche Impulse den Start der Wellenjagd auslösen. Während das Meereis schwindet und sich Lebensräume verändern, wird die Expedition zum Rennen gegen die Zeit - und zu einer Erzählung darüber, wie Kulturtechniken im Tierreich bewahrt und weitergegeben werden.
Durch die malerische Landschaft Neuseelands fährt der Coastal Pacific auf einer wiedererbauten Strecke, die einst durch ein Erdbeben völlig zerstört wurde. Die Tour beginnt in Christchurch, der größten Stadt der Südinsel und führt durch die grüne Canterbury-Ebene. Anschließend geht es entlang der Küste weiter, zwischen steilen Hängen und dem Pazifik, bis Kaikoura. Von hier fährt der Zug nach Blenheim in die berühmte Weinbauregion des Landes. Eine vielfältige Reise durch die Idylle Neuseelands.
Giftig, flüchtig oder explosiv: Wissenschaftler experimentieren mit Substanzen und nehmen dabei tödliche Gefahren in Kauf. Von ihren bahnbrechenden Erfindungen profitieren wir bis heute. Die Chemie bestimmt die fundamentalen Bausteine der Welt. Carl Wilhelm Scheele, Rosalind Franklin und Alice Ball stellen die Theorien infrage. Sie prägen die Wissenschaft - ohne dafür Anerkennung zu erhalten. Denn die Früchte ihrer Arbeit ernten zunächst andere. 18. Jahrhundert: Der Apotheker Carl Wilhelm Scheele entdeckt chemische Elemente, die bis heute das Periodensystem bereichern. Seine bedeutendste Entdeckung: Sauerstoff. Zu dieser Zeit dominiert die Theorie, dass bei einer Verbrennung die hypothetische Substanz Phlogiston entweichen soll. Bis Carl Wilhelm Scheele bei seinen Experimenten feststellt, dass ein farbloses Gas eine zentrale Rolle spielt. Der englische Chemiker Joseph Priestley veröffentlicht unabhängig von Scheele 1774 seine Forschung zu Sauerstoff. Scheele publiziert seine Schriften erst Jahre später. Doch weder Scheele noch Priestley erkennen zunächst die Bedeutung ihrer Entdeckung. Kurz darauf widerlegt der französische Chemiker Antoine de Lavoisier die Phlogiston-Theorie und wird lange Zeit irrtümlich als Entdecker des Sauerstoffs bezeichnet. Scheele wird erst spät als erfolgreichster Chemiker des 18. Jahrhunderts anerkannt. Auch die Errungenschaften der britischen Biochemikerin Rosalind Franklin werden zunächst verkannt: 1953 präsentieren drei Forscher die Entdeckung der DNA-Struktur. Was bis heute als revolutionäre Entdeckung gilt, ist auch die Geschichte einer männlich-dominierten Wissenschaftswelt. Denn das Fundament für die DNA-Forschung ist der jungen Forscherin Rosalind Franklin zu verdanken. Als Röntgenkristallographin gelingt es ihr 1952, die DNA-Doppelhelix auf einem Foto festzuhalten. Das "Foto 51" soll hinter ihrem Rücken an ihre Kollegen weitergegeben worden sein. 1962 erhalten James Watson, Francis Crick und Maurice Wilkins den Nobelpreis für die Entschlüsselung der DNA. Franklin findet dabei keinerlei Erwähnung. 1958 stirbt sie an Eierstockkrebs - vermutlich aufgrund der hohen Röntgenstrahlung, der sie sich jahrelang im Dienst der Forschung ausgesetzt hat. Dennoch ist sie heute als virtuose Forscherin bekannt, die der Menschheit einen großen Dienst erwiesen hat - mit bahnbrechenden Erkenntnissen auf den Gebieten der Biologie, Chemie und Physik. Und auch die Chemikerin Alice Ball stirbt jung. Doch ihre selbstlose Arbeit schenkt Tausenden ein besseres Leben: Ihr gelingt es, das erste wirksame Mittel gegen Lepra aus einer Heilpflanze zu isolieren. Damit legt Ball den Grundstein für die Heilung der Krankheit. Sie wird die erste schwarze Master-Absolventin und Chemiedozentin des College of Hawaii. Arthur Dean, Chemiker und Präsident der Universität Hawaii, setzt die Arbeit nach ihrem Tod fort und veröffentlicht die Forschungsergebnisse, ohne Balls Leistung je anzuerkennen. Die Technik nennt er die "Dean-Methode". Posthum erfährt Alice Ball späte Anerkennung. Von der Entwicklung lebensrettender Gegengifte über waghalsige Expeditionen bis hin zu bahnbrechenden, technischen Innovationen und der Bändigung der Elemente: Für viele bedeutende Fortschritte der Menschheit haben Forscherinnen und Forscher mit ihrem Leben bezahlt. Die sechsteilige Doku-Reihe beleuchtet sowohl ihre Heldentaten als auch ihre tragischen Schicksale.
30. Januar 1933. Deutschland hat einen neuen Kanzler. Konservative und Monarchisten haben Hitler ins Amt gehievt. Im Glauben, ihn und seine Anhänger "zähmen" zu können. Tatsächlich ist der neue Kanzler noch weit von einer Alleinherrschaft entfernt - und Deutschland auf dem Papier noch eine Demokratie. Es dauert noch 18 Monate voller Willkür, Rechtsbruch, Mord und politischem Versagen, bis die Nazis die ganze Macht in Händen halten. Ein Zufall beschleunigt die Zerstörung der Demokratie. Am 27. Februar 1933 brennt der Reichstag. Marinus van der Lubbe, ein niederländischer Kommunist, wird als Brandstifter verhaftet. Unter dem Vorwand, die öffentliche Sicherheit wiederherzustellen, setzen Hitler und seine Helfershelfer die Grundrechte außer Kraft und lassen politische Gegner deutschlandweit verfolgen. Die nächsten Schritte sind Ausschaltung der freien Presse, des Parlaments und der Gewerkschaften. Als Reichspräsident Hindenburg stirbt, übernimmt Hitler dessen Amt, lässt seine erweiterte Macht per Volksabstimmung legitimieren und die Reichswehr einen Eid auf ihn persönlich schwören. Der Weg in die Diktatur ist damit abgeschlossen.
Januar 1984: Im Gebüsch eines griechischen Klosters findet die Polizei einen großen braunen Koffer, in dem sich unter anderem die weltberühmte "Esterházy-Madonna" von Raffael befindet. Das Gemälde ist eines von sieben wertvollen Meisterwerken italienischer Maler, die im November 1983 aus dem Museum der Schönen Künste in Budapest gestohlen wurden. Doch der Raub war schlecht geplant und nicht zu Ende gedacht. Ein zurückgelassener Schraubenzieher und weitere Hinweise führen die ungarische Polizei schnell auf die Spur einer Gruppe italienischer Gangster, die sich zur Tatzeit in Budapest aufhielten. Im Dokumentarfilm von Giotto Barbieri erzählt der Dieb Giordano Incerti, dessen Fingerabdrücke damals auf dem Schraubenzieher gefunden wurden, wie er über einen Jugendfreund Mitglied der kriminellen Bande aus Reggio Emilia wurde. Ungarische und italienische Ermittler berichten von der grenzüberschreitenden Fahndung. Zusätzlich zu den am Tatort gesicherten Spuren findet die ungarische Polizei anhand der registrierten Grenzübertritte heraus, dass sich der italienische Kriminelle Giacomo Morini unmittelbar nach der Tat mit dem Auto von Ungarn nach Jugoslawien abgesetzt hat. Da Morinis Auto wenig später in einer griechischen Werkstatt repariert werden muss, gehen sie von einem Transport der Bilder nach Griechenland aus. Knapp zwei Monate nach dem Diebstahl wird Morini in Italien verhaftet und noch im Januar 1984 erhält die griechische Gendarmerie einen anonymen Hinweis zum Versteck der Bilder auf einem im Norden der Halbinsel Peloponnes gelegenen Klostergelände.
Bei Männern hatte die 32-jährige Anna noch nie ein glückliches Händchen. Als sie jedoch von dem charismatischen Benedikt verlassen wird, hat sie sich haushoch verschuldet und weiß nicht mehr ein noch aus. Hat Anna dem Schönling tatsächlich aus Rache mit Salzsäure das Auge verätzt?
Oberösterreich ist reich an außergewöhnlichen Naturräumen. Seit vielen Jahren betreibt die Naturschutzabteilung des Landes Oberösterreich ein österreichweit einzigartiges Naturvermittlungsprojekt. Über 100 dieser Naturvermittler, Wald- und Kräuterpädagogen führen jedes Jahr bis zu 10.000 Interessierte durch die Schutzgebiete. "Wissensvermittlung mit Erholung und Genuss" ist ihr Motto, denn Natur lässt sich nur verstehen, wenn sie auch hautnah erlebt werden kann. Kameramann und Gestalter Claus Muhr begleitet diese Botschafter der Natur zur realen Bühne der "Naturschauspiele im Donauraum" in einer Dokumentation aus dem ORF Landesstudio Oberösterreich.
Unerklärliche Phänomene gehören zu Schottland wie das Nationalgericht Haggis. Von prähistorischen Steinkreisen bis zu Geschichten über seltsame Wesen und UFO-Sichtungen - welche Mysterien verbergen sich in diesem Land?
Ein Survival-Haudegen führt zwei Neulinge in die ungezähmte Wildnis. Steven tritt in dieser Folge seine achte Challenge an und er hat bis dato noch nie aufgegeben. Von seiner Erfahrung und seinem eisernen Willen werden seine Partnerinnen Jenny und Allison ganz sicher profitieren. Aber im US-Bundesstaat Kentucky kommt es auf die Stärken jedes einzelnen Teammitglieds an. Dort kann das Trio nur gemeinsam bestehen, denn auf dem Cumberland-Plateau tummeln sich Schwarzbären, Giftschlangen und Zecken. Und im Sommer drohen bei drückender Hitze heftige Unwetter.
Dave benötigt dringend Geld, um sein Geschäft auszuweiten - und borgt sich dieses ausgerechnet von Konkurrent Donny. Währenddessen hat Angela mit traurigen Erinnerungen zu kämpfen und Craig kann seine Emotionen nicht kontrollieren.
Immer mehr Flüsse in Franken werden für Kanus, Kajaks oder SUP Boards als Wanderrouten ausgezeichnet und mit Verleihstationen für Tages- oder auch Mehrtagestouren ausgezeichnet. Die Pegnitz ist auf rund 70 Kilometern befahrbar und führt von ihrem offiziellen Quellort in Pegnitz bis zu ihrer Verschmelzung zur Regnitz in Fürth durch eine nicht nur landschaftlich, sondern auch kulturell besonders abwechslungsreiche Region: imposante Felsen, Canyons, beschauliche Fachwerkdörfer, ehemalige Mühlen und Eisenhammer und schließlich Großstadttreiben. Auf ihrer Kanutour entlang der Pegnitz wartet auf Dagmar Fuchs, Moderatorin der "Frankenschau", hinter jeder Flussbiegung eine andere Geschichte.
Gleich zwei italienische Highspeed-Züge werden in dieser Dokumentation vorgestellt: Der staatliche Frecciarossa 1000 und der privat betriebene Italo EVO konkurrieren auf den gleichen Bahnhöfen und Strecken um Kunden. Der "rote Pfeil" rauscht mit 300 Kilometern pro Stunde von Mailand ins 800 Kilometer entfernte Neapel. Mit dem ebenfalls rot lackierten Italo EVO fährt Teddy Wilson von Venedig bis nach Turin. Technik und Eleganz, Geschwindigkeit und die Schönheit Italiens - was will man mehr?
Auch in Österreich ist der gefährliche Trend der "Lost Places Hunter" angekommen. Damit sind Menschen gemeint, die eine Vorliebe für verborgene und verlassene Orte haben. Bekannte Namen innerhalb der Szene sind Jerry und Lu. Ihr Motto lautet: eng, feucht und dreckig. Schmutzige Kellerlöcher, verlassene Bergwerke - die beiden fühlen sich dort am wohlsten, wo andere niemals hingehen würden.
Deavan ist seit einem Monat von ihrem Verlobten Jihoon getrennt und kann nach der Geburt des gemeinsamen Babys endlich zu dem 29-Jährigen nach Südkorea reisen. Dort wollen sie so schnell wie möglich heiraten, damit die Amerikanerin dauerhaft im Land bleiben darf. Deavan freut sich sehr auf das Wiedersehen, macht sich aber Sorgen, weil sie ihren guten Job aufgibt und Jihoon den seinen vor Kurzem gekündigt hat. Deshalb muss das Paar zunächst bei Jihoons Eltern wohnen. Deavans Vater Steve ist von der Situation gar nicht begeistert und traut dem Südkoreaner nicht zu, eine Familie ernähren zu können.
In den Ozeanen gehören Thunfische zu den Topräubern. Doch der Jäger ist auch ein Gejagter: Viele Arten sind überfischt. Können wir die Reichtümer der Meere nutzen, ohne sie zu zerstören? Der Meeresbiologe und "Terra X"-Moderator Uli Kunz sucht nach Antworten - und folgt dabei dem Thunfisch bei seiner Reise rund um die Welt. Im Mittelmeer stand der Thunfisch kurz vor der Ausrottung, aber mittlerweile haben sich die Bestände erholt. Der Blauflossen-Thun - sozusagen der König der Thunfische - kann vier Meter groß und über 500 Kilogramm schwer werden. Allerdings sind Tiere dieses Kalibers heute selten geworden. Lange galt der Reichtum der Meere als unerschöpflich. Doch seit dem Beginn der industriellen Fischerei in den 1950er-Jahren sind die Bestände von besonders beliebten Arten um bis zu 90 Prozent geschrumpft. Mehr als 30 Prozent aller Fischbestände weltweit gelten als überfischt. "Die Überfischung ist das größte Drama, das die Weltmeere derzeit erleben, denn sie beeinflusst das gesamte Ökosystem", sagt der Meeresbiologe Uli Kunz. Verschärft wird die Krise durch ein zweites Problem: Jedes Jahr landen rund zehn Millionen Tonnen Plastik in den Ozeanen. Plastik und Überfischung sind zwei Phänomene, die eng zusammenhängen - und sich gegenseitig beeinflussen: Je nach Region stammen 30 bis 80 Prozent des Plastiks aus der Fischerei. Es handelt sich um Teile von Fischernetzen, Seilen und Fangeinrichtungen, die verloren gehen oder kaputt über Bord geworfen werden. Zu einer nachhaltigen Fischerei gehört daher auch die Vermeidung von Plastikmüll. In Papua-Neuguinea versucht ein Entwicklungsland, neue Wege zu gehen und seine Fischbestände nachhaltig zu managen. Das Land hat sich mit anderen Inselstaaten der Region zusammengeschlossen. Gemeinsam sind sie so etwas wie eine OPEC des Thunfisches, denn ein Viertel der weltweiten Thunfischbestände schwimmt in diesen Gewässern. Japan ist eine große Fischereination - und eines der wichtigsten Importländer für Thunfisch: In einem einzigartigen Forschungsprojekt ist es hier gelungen, den Thunfisch zu züchten. Doch ist die Aquakultur wirklich eine Lösung gegen die Überfischung? Und welche Alternativen gibt es zu unserem Hunger nach immer mehr Fisch? Vielleicht sind essbare Algen eine Lösung. Forschungstaucher und Meeresbiologe Uli Kunz konnte für diese Dokumentation auf einem industriellen Thunfischfänger mitfahren. Er und das Kamerateam haben beeindruckende Aufnahmen der Fischer mitgebracht. In Gesprächen mit Fischereibiologen und Experten aus Frankreich, Papua-Neuguinea und Japan versucht Uli Kunz die Frage zu beantworten: Wie kann die Thunfisch-Fischerei nachhaltiger werden?
Die Wachau lädt zum Träumen ein, genau jetzt zum Sommerbeginn. Die Leute, die hier leben, veranstalten jedes Jahr um diese Zeit ein grandioses Spektakel: Zur Sommersonnenwende entzünden die Menschen spektakuläre Feuer, die die Dämmerung erhellen und wie Signalfeuer zum Himmel hin brennen. Der uralte Brauch des Sonnwendfeuers wird hier von den Menschen mit großer Hingabe gelebt. Landleben porträtiert diese Region und zeigt die Ausformungen dieser sommerlichen Tradition.
Jede Erfindung beginnt mit einer Idee, die in der Theorie gut klingen mag, in der Realität aber Tücken haben kann. Wie der Traum vom Fliegen: ein Wagnis, bei dem man Kopf und Kragen riskiert. Luftfahrtpionier Otto Lilienthal absolviert rund 2000 Probeflüge, bevor er bei einer Bruchlandung stirbt. Ingenieur Walerian Abakowski testet seinen Schnellzug - mit tödlichem Ausgang. Und Erfinder William Bullock wird von seiner Druckerpresse erschlagen. 9. August 1896: für Otto Lilienthal ein Tag wie jeder andere, den er mit dem Test seines Normalsegelapparats verbringt. Doch bei einem der Probeflüge im Havelland erfasst ihn eine plötzlich aufkommende Böe, die Lilienthal und den Flugapparat in der Luft zum Stillstand bringt. Auf einmal neigt sich die Maschine nach vorn und saust im Sturzflug 15 Meter hinunter, wie Lilienthals Assistent Paul Beylich bezeugt. Lilienthal bricht sich dabei einen Halswirbel und zieht sich eine Hirnblutung zu, fällt beim Transport in die Berliner Uniklinik ins Koma. Am folgenden Tag stirbt der 48-Jährige an seinen Verletzungen. Der Welt bleibt er als Wegbereiter für die moderne Luftfahrt in Erinnerung. Im Zeitalter des Fluges nutzt auch der russische Erfinder Walerian Abakowski die Innovationen der Luftfahrt - allerdings für die schnellere Fortbewegung auf zwei Schienen. Sein Luftschrauben-Triebwagen, der sogenannte Aerowagon, ist ein experimenteller Schnellzug. Angetrieben mit Propellern und ein wenig Kraftstoff soll er bis zu 140 Kilometer pro Stunde erreicht haben. Doch bei einer Testfahrt kommt es zur Katastrophe: Sechs Passagiere verlieren ihr Leben - ebenso wie der erst 25-jährige Erfinder selbst. Und auch der Verleger und Erfinder William Bullock hat eine zündende Idee, die er in die Tat umsetzt: Er baut eine neue Druckmaschine, die um die 10.000 Bögen pro Stunde fertigen soll. Im Industriezeitalter, als Zeitungen zum Massenmedium werden, ist diese erste Rotationsdruckpresse ein erster wichtiger Meilenstein für das Verlagswesen. Doch Bullock verkennt offenbar die Gefahr seiner eigenen Erfindung. Von der Entwicklung lebensrettender Gegengifte über waghalsige Expeditionen bis hin zu bahnbrechenden, technischen Innovationen und der Bändigung der Elemente: Für viele bedeutende Fortschritte der Menschheit haben Forscherinnen und Forscher mit ihrem Leben bezahlt. Die sechsteilige Doku-Reihe beleuchtet sowohl ihre Heldentaten als auch ihre tragischen Schicksale.
Seelöwen, die ohne Angst vor Menschen auf Parkbänken lümmeln, Riesenschildkröten, die die Hauptstraße überqueren, Meerechsen, die auf den Anlegestellen der Fähren lungern: eine zum Greifen nahe, wilde Natur macht die Galapagosinseln zum Traumziel für Naturliebhaber. Das Archipel, 1000 Kilometer vor der Küste Ecuadors im Pazifik gelegen, hat sich vom Geheimtipp zu einer der beliebtesten Destinationen Südamerikas entwickelt. Rund 300.000 Reisende besuchen jedes Jahr den Galapagos-Nationalpark, Tendenz steigend. Und damit beginnt das Problem. Denn jeder Besucher ist eine Gefahr für die Natur: Durch eingeschleppte Samen können sich Pflanzen verbreiten, die das Ökosystem durcheinanderbringen, der Touristenboom zieht ein Bevölkerungswachstum nach sich, Wasser und Energie werden knapp.
Wie die 30.000 Einwohner der zu Ecuador gehörenden Galapagosinseln leben, wie sie versuchen, sich mit den einzigartigen Tieren und Pflanzen zu arrangieren, ohne der Natur zu schaden, ist das Thema dieser Dokumentation. Sie zeigt den Alltag der Menschen in dieser besonderen Inselwelt. Der Film begleitet eine Reiseführerin, die fast jeden Tag der Woche an Sehnsuchtsorten verbringt und dabei doch die Zeit mit ihren Kindern vermisst und eine Lehrerin, die mit ihrer 7. Klasse für den Biologieunterricht ganz einfach an den Strand geht. Hier lebt eine Seelöwenkolonie - ohne jede Angst vor den Menschen. "Das Leben im Nationalpark ist ein Privileg. Nutzt es aus", schärft die Lehrerin der Charles-Darwin-Grundschule Johanna Beltrán den Schülerinnen und Schülern ein.
Jorge Carrión ist mit seinem Helfer Christian in einem entlegenen Urwald der Vulkaninsel Isabela unterwegs. Seine Mission: Er will Weibchen einer bedrohten Riesenschildkrötenart mit Satellitensendern ausstatten, um herauszufinden, wo ihre Brutplätze sind. Nur so kann er die Eier vor herumstreunenden, verwilderten Hausschweinen schützen. Bis zu 130 Kilo schwer werden die Schildkröten und über 100 Jahre alt. Auf jedem Vulkan der Insel hat sich eine andere Art entwickelt, optimal angepasst an die jeweiligen Lebensbedingungen. Hier kann man nachvollziehen, wie der Naturforscher Charles Darwin die Evolution der Tierarten erklärte. Darwin besuchte die Galapagosinseln 1835 und war von der Naturvielfalt fasziniert.
Radiomoderator Eddy Becerra gibt mit seinem Programm "Stimme der Salsa" für die in der Mehrzahl jungen Bewohner den Takt vor. Auch er ist ein Kind von Einwanderern, die vom Mutterland Ecuador auf die Inseln kamen auf der Suche nach einem besseren Leben. Denn hier sind die Löhne höher als auf dem Festland, hier winken Jobs in der boomenden Tourismusindustrie. Doch die Zuzugsmöglichkeiten sind begrenzt. Wer seinen Job verliert, muss wieder gehen. Ein Schicksal, das die Familie der Schülerin Nayeli treffen könnte. Die Zwölfjährige ist das älteste von vier Kindern. Das Mädchen bangt darum, dass für ihre Eltern die Aufenthaltserlaubnis verlängert wird. Nur so würde es sich seinen Traum erfüllen können: Ärztin zu werden auf den Galapagosinseln - mitten im Naturpark.
Die Folge geht dem Mysterium der Steinkugeln auf den Grund, die weltweit entdeckt wurde. Einige sind eindeutig von Menschenhand geschliffen worden, bei anderen sind die Wissenschaftler ratlos. Könnte das Rätsel der Steinkugeln Hinweise auf eine außerirdische Vergangenheit der Menschheit liefern?
Der arbeitslose Erwin Poguntke wird beschuldigt, seinen Kollegen Manni Meinusch an einer Frittenbude verprügelt zu haben. Riss Erwin der Geduldsfaden, als Manni ihn wegen angeblicher Schwarzarbeit zu verpfeifen drohte, wenn er nicht die Finger von seiner Frau lasse? Oder ist der Angeklagte Opfer eines Komplotts und muss als Sündenbock herhalten?
Bereits seit dem Jahr 1980 informiert das Format über das aktuelle parlamentarische Geschehen in Österreich, mit besonderem Augenmerk auf die Auswirkungen, die Gesetzesentscheide auf den Bürger haben.