Von den Flusstälern Leóns über die Weiten Kastiliens bis zu den Schluchten des Duero und den Berglandschaften Asturiens: Im Mittelpunkt stehen Menschen, die ihre Regionen mit Engagement und Ideenreichtum prägen. Ihre Geschichten stehen für Tradition, Erneuerung und die Zukunft ländlicher Räume.
Es ist eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Expeditionen des 21. Jahrhunderts: Nach sechs Jahren Vorbereitung geht ein internationales Team aus acht Nationen an Bord des Forschungsschiffes "JOIDES Resolution". Ihr Ziel ist einer der explosivsten Vulkane der Welt - die griechische Insel Santorini.
Die Expedition IODP 398 soll die Eruptionsgeschichte des Vulkans erstmals unter Wasser untersuchen. Kilometerlange Bohrkerne aus dem Herzen der Caldera sollen Aufschluss über das Alter des Vulkans und sein Verhalten geben. Vor rund 3.600 Jahren zerriss eine Eruption, größer als die von Pompeji, die Insel und überzog das östliche Mittelmeer mit einer dicken Ascheschicht.
Ist es möglich, dass dieser Ausbruch das Ende der Minoer einläutete, der ersten Hochkultur Europas? Archäologen erkunden antike Stätten in der Ägäis und finden neue Hinweise auf das Ausmaß der Zerstörung. Ein spektakulärer Fund an der türkischen Küste zeigt, wie weitreichend die Folgen des Vulkanausbruchs waren - selbst weit entfernte Regionen blieben nicht verschont.
An Land haben Wind und Wetter im Laufe der Jahrtausende viele Spuren verwischt. Deshalb hoffen die Wissenschaftler, durch Bohrungen im Meeresboden neue Erkenntnisse über das komplexe Verhalten des Vulkans zu gewinnen. Ziel der Expedition ist es, die vulkanische Geschichte Santorinis zu entschlüsseln und fundierte Prognosen für die Zukunft dieses beliebten Reiseziels im Mittelmeer zu erstellen.
Es ist das erste Mal, dass die Geschichte eines Vulkans in solcher Detailfülle untersucht wird. Die Ergebnisse geben neue Einblicke in das Verhalten von Vulkanen - weltweit.
Der Sowjetführer Michail Gorbatschow erhält geheime Mitteilung über eine Explosion im Atomkraftwerk Tschernobyl. Wie wird der Hoffnungsträger auf die Katastrophe reagieren? Selbst nach Entdeckung einer radioaktiven Wolke über Schweden schweigt Moskau. Spezialisten vor Ort wagen nicht, die Evakuierung Prypjats zu beschließen. Erst 36 Stunden nach der Katastrophe wird die verstrahlte Stadt evakuiert. Die Wucht der Explosion hat den sowjetischen RBMK-Superreaktor komplett zerstört. Die Reaktor-Bodenplatte, 2000 Tonnen schwer, hat es aus der Verankerung gerissen: Jetzt liegen mehr als 200 Tonnen Uran-Brennstoff und über 1800 Tonnen weißglühenden Grafits frei. Radioaktive Partikel steigen durch Hitze hoch in den Himmel und verstrahlen große Teile Europas. Der erste offene Atomreaktor der Welt ist eine Gefahr für die Menschheit - und eine Gefahr für das ganze politische System. Als die Sowjetunion den 1. Mai mit riesigen Paraden feiert, ahnen ihre Bürger nicht, was im ukrainischen Tschernobyl geschehen ist. Vor Ort kämpft das Kraftwerkspersonal gegen die Folgen der Katastrophe. Trotz Zerstörung und Todesgefahr verlässt keiner seinen Posten. Helikopterpilot Sergej Wolodin ist am Morgen des 26. April 1986 der Erste, der den explodierten Reaktor überfliegt. Er misst tödliche Strahlungsdosen. Doch das muss geheim bleiben. Der Atomingenieur Oleksij Breus versucht am Unglücksort, den havarierten Reaktor zu kühlen. Boris Stolyarchuk wird nach Moskau in eine Spezialklinik für Strahlenopfer gebracht, wo die ersten Männer der Katastrophennacht sterben - darunter der Reaktorfahrer Leonid Toptunow. Er steuerte den Reaktor in der Unglücksnacht. Die Reihe "Tschernobyl - Die Katastrophe" ist eine Spurensuche nach der Wahrheit. Wie konnte es zur Explosion des Atomkraftwerkes im April 1986 kommen? Und was verschweigt Moskau bis heute über den Unfall? Zeitzeuginnen und Zeitzeugen geben Einblicke in den Aufstieg und Niedergang von Tschernobyl - ein Ort, an dem der Glaube an die Atomkraft zur folgenschweren Katastrophe wurde.
Angesichts verschiedener internationaler Krisen in den letzten Jahren und Monaten bereiten sich viele Menschen auf einen möglichen Ernstfall vor. Die Philosophie der Bug-Out-Prepper: Wenn die Zivilisation zur Falle wird, hilft nur die Flucht - raus aus der Stadt und rein in die Wildnis. Umgekehrt machen es die Bug-In-Prepper: Für den Notfall bereiten sie sich auf eine häusliche Isolation vor. Dazu bauen sie Schutzräume und bunkern Vorräte. Berechtigte Sorge oder doch nur Nervenkitzel?
Endete Rache-Shitstorm mit Vergiften der geliebten Katze?
5. Staffel
278. Folge
D 2024
60'
Als illegal aufgenommene Mitschnitte von Melanie Hoyers Physiotherapie-Sitzungen im Internet auftauchen, wird klar, dass jemand Therapeutin Anke für ihre Behandlungsmethoden anprangern will. Als ihre geliebte Perserkatze Sasa vergiftet wird, muss sich Melanies Schwester Carina vor Gericht verantworten. Die 36-Jährige bestreitet die Tat, hat aber gute Gründe für ihre Wut auf Anke. Auch Praxisinhaber Ingo Grote scheint etwas zu verschweigen.
Im äußersten Nordosten Georgiens, an der Grenze zu Russland, führt die Abano-Straße in luftige Höhen. Mit fast 3.000 Metern ist der Abano-Pass die höchste befahrbare Straße im Großen Kaukasus. Sie schlängelt sich an schwindelerregenden Steilhängen empor. Auf wilden Wegen geht es durch eine faszinierende Landschaft. Es ist eine Entdeckungsreise in eine gewaltige Bergwelt.
Stewart und Elmore sind mit einem Urteil des High Court in North Wales, um für eine Autowerkstatt 5600 Euro einzutreiben. Die Werkstatt hat einen Lastwagen repariert, doch Kunde Oliver hat die Rechnung nicht beglichen. Sollte er heute auch nicht zahlen, dürfen die Gerichtsvollzieher pfänden. Doch der Auftrag gestaltet sich schwierig: Bei der angegebenen Adresse treffen sie Olivers Vater an, der sofort aggressiv wird. Dann taucht eine Meute von Leuten auf, die den beiden zu Leibe rückt. Währenddessen sollen ihre Kollegen Del und Dale Schulden eintreiben, die ein Mann bei seiner Ex-Freundin hat.
Die Dokumentation "Gärten in den Alpen" führt durch traumhafte Alpenlandschaften mit beeindruckenden Bergpanoramen und Pässen sowie zu besonderen und liebevoll gestalteten Gärten.
Die Palette reicht von hochalpinen Steingärten auf mehr als 2000 Metern über botanische Alpengärten mit Historie und kunstvoll gestaltete Privatgärten an Steilhängen bis zu mediterranen Villenparks mit beeindruckender Seekulisse an den südlichen Ausläufern.
Auf seiner 4.352 Kilometer langen Fahrt quer durch den australischen Kontinent rattert der "Indian Pacific-Express" durch eine der einsamsten Gegenden der Welt: die Nullarbor-Wüste, in der es Orte mit nur drei Einwohner:innen gibt und an deren Kargheit einst Goldsucher:innen und Erober:innen scheiterten.
Im Oktober 1973 heirateten die 23-jährige Kathy Dean und der 22-jährige Earl Taylor. Die beiden führten ein glückliches Leben - bis Earl am 2. April 1975 seine Frau leblos in der Badewanne auffand. Der Tod wurde offensichtlich durch ein elektrisches Radio im Wasser hervorgerufen. Der scheinbar unspektakuläre Fall wird knapp 30 Jahre später wieder aufgerollt, da es nun Indizien dafür gibt, dass Earl in den Tod seiner Frau verwickelt war.
Die Welt fordert von der Sowjetunion Aufklärung nach dem Unfall von Tschernobyl. Moskau macht das Kraftwerkspersonal zu Sündenböcken und verschweigt Fehler in der Sowjettechnik. Dem radioaktiven Fallout können die Menschen in der Nordukraine nicht entgehen. Im Juni 1986 gesteht die Regierung in Moskau die Niederlage gegen die Strahlung ein und lässt eine Sperrzone errichten. 130.000 Menschen verlieren ihre Heimat und werden umgesiedelt. Im Sommer 1986 wagt Nikolai Steinberg ein gefährliches Experiment an einem der Reaktoren von Tschernobyl - er will endlich nachweisen, dass der RBMK aufgrund seiner Konstruktion zur Ursache für den Unfall geworden ist. Moskau aber hält weiter an der Theorie fest, das Kraftwerkspersonal trage allein die Schuld an der Katastrophe. Während die Sowjet-Regierung der Welt die Wahrheit weiter vorenthält, wird den vermeintlich Schuldigen von Tschernobyl der Prozess gemacht. Erst vier Jahre nach dem Reaktorunfall kann Nikolai Steinberg die ganze Wahrheit über den einstigen sowjetischen Vorzeigereaktor RBMK öffentlich machen - doch seine Erkenntnisse gehen in den Wirren der zusammenbrechenden Sowjetunion unter. Die Reihe "Tschernobyl - Die Katastrophe" ist eine Spurensuche nach der Wahrheit. Wie konnte es zur Explosion des Atomkraftwerkes im April 1986 kommen? Und was verschweigt Moskau bis heute über den Unfall? Zeitzeuginnen und Zeitzeugen geben Einblicke in den Aufstieg und Niedergang von Tschernobyl - ein Ort, an dem der Glaube an die Atomkraft zur folgenschweren Katastrophe wurde.
Nicht nur Käsespätzle und Kneipp-Bäder stammen aus dem Allgäu - im schwäbischen Marktoberdorf werden seit 1930 die größten Landmaschinen der Welt produziert. Die Firma Fendt ist mit 3.000 Mitarbeitern deutscher Marktführer in der Herstellung von Traktoren, Mähdreschern und Erntemaschinen. Die WELT-Reporter verfolgen den Weg eines "1000 Vario"-Traktors vom Bau bis zum Verkauf an den Landwirt und zeigen, wie bayerische Hightech den Bauern hierzulande und weltweit das Leben leichter macht.
Trubel in der Mutterstube
Die jungen Riesenotter bekommen Besuch, zum ersten Mal seit ihrer Geburt vor drei Monaten. Doktor Bernhardt muss eine lebenswichtige Impfung vornehmen - doch freiwillig würden die fürsorglichen Eltern das nie zulassen. Ein Ablenkungsmanöver muss her. Jao und Madija aber scheinen zu wittern, dass hier was faul ist. Muss die Aktion abgebrochen werden?
Den Braten gerochen
Jörg Gräser will seinen Löwen Beine machen - mit einem Reaktionstest. Dazu verknotet er das Futter auf einem selbstgebauten Katapult. Wer da ran will, muss also schnell sein - so die Theorie. Doch die Rechnung hat Jörg ohne Matadi gemacht. Der durchschaut den Trick mit dem Strick - und macht's auf seine Art. Da bleibt selbst Jörg die Spucke weg.
Die Pfunde im Blick
Lori Lumpi soll auf die Waage. Petra Friedrich will das Gewicht ihres Schützlings im Auge behalten. Ein wenig proper wirkt er schon. Kein Wunder: Als Einzelkind unter Petras Fittichen. Die eine oder andere Extrawurst ist Lumpi da sicher. Ob das so bleiben kann oder bald Schmalkost angesagt ist, darüber wird die Waage richten.
In "Bewusst gesund - Das Magazin" geben wir Anregung und Anleitung zum gesund werden und gesund bleiben. Wichtige Erkenntnisse rund um Vorsorge, das Wiederentdecken alten Wissens über das, was Körper und Seele gut tut bis hin zu neuen Erkenntnissen aus der Welt der Medizin, sind die Eckpfeiler des Magazins. Die Sendung will nicht nur informieren und kritisch hinterfragen, sondern auch motivieren und Freude aufs Leben machen.
Moderation: Dr. Christine Reiler
Bogart stattet sich und seinen Vater mit Helmen aus, an denen Kameras befestigt sind. Auf diese Weise will er ihre Arbeit bei der Auktion in North Toronto hautnah mitfilmen. Ursula kommt in ihrem besten Outfit zur Versteigerung und ist bereit für die Kamera.
Danny Wolf ist angeklagt, Sonja Klein eine Ecstasy-Tablette in ihr Getränk gemischt und dann versucht zu haben, sie zu vergewaltigen. Platzte ihre Mutter wirklich in letzter Sekunde ins Zimmer und rettete ihre Tochter so vor einem Gewaltverbrechen? Oder versucht Sonja nur den Schein der braven Tochter zu wahren?
Postbote entdeckt Unglaubliches und wird dann niedergeschlagen
4. Staffel
180. Folge
D 2023
60'
Der neugierige Postbote Rainer (53) wurde mit einem Spaten niedergeschlagen, als er gerade seine Nase in den Kofferraum eines Autos steckte. Der Wagen gehört Thomas (42), dem vorgeworfen wird, Rainer angegriffen zu haben. Denn angeblich hatte der in dem Kofferraum die Leiche von Thomas` Mutter entdeckt. Doch als die Polizei dazukam, fehlte von der Toten jede Spur. Hatte sich Rainer geirrt, oder hütet Thomas tatsächlich ein tödliches Geheimnis?
Die Debatte um eine Leihmutterschaft hat Jens Spahn zum Rücktritt gebracht. Es begann als Meldung über ihr privates Glück: Familienzuwachs im Hause Spahn. Biologischer Vater ist Daniel Funke, der Ehemann des Vorsitzenden der Unionsfraktion. Ausgetragen wurde das Baby in den USA, per Leihmutterschaft. So bekam das private Glück schnell eine politische Dimension. Am Ende wird Jens Spahn weder ein Maskendeal noch eine misslungene Richterwahl zum Verhängnis, vielleicht nicht mal die Position seiner eigenen Partei, sondern sein widersprüchliches Verhalten. Ihm nachfolgen soll Thorsten Frei.
In der packenden Dokumentation "Das war die WM 2026" blicken Megan Leybourne und Martin Unger auf das längste, intensivste und spektakulärste Turnier der Fußballgeschichte zurück. Ein emotionales Highlight bildet dabei das rot-weiß-rote Fußball-Märchen: Österreichs langersehntes WM-Comeback nach 28 Jahren. Neben den sportlichen Glanzlichtern - von Traumtoren der Extraklasse bis hin zu den dramatischsten Last-Minute-Entscheidungen - beleuchtet die Dokumentation auch die größten Aufreger und Skandale abseits des Rasens. Am Ende dreht sich alles um die eine, ultimative Frage: Wer darf den begehrtesten Pokal der Welt in den Himmel heben?
Das Filmteam hat die Dolomiten mehr als ein Jahr lang bereist und zeigt in der Dokumentation "Dolomiten - Im Garten der Helden" eine Wildnis im Aufbruch. Abseits touristischer Pfade hat das Weltnaturerbe Dolomiten Überraschungen zu bieten, die kein Sommer- oder Wintergast je zu Gesicht bekommt.
Ufos haben sich im 21. Jahrhundert von einem Randphänomen zu einem zentralen Forschungsthema entwickelt. Dank der Zusammenarbeit führender Wissenschaftler, Geheimdienste und fortschrittlicher Technologien könnten wir bald Antworten auf jahrtausendealte Himmelsphänomene finden.
In Pocatello, Idaho, bricht am 24. September 2004 eine unbekannte Person durch das Fenster in das Schlafzimmer der 25-jährigen Nori Jones ein und ersticht sie im Schlaf. Freunde finden ihre Leiche kurze Zeit später, nachdem Nori nicht wie gewohnt zur Arbeit erschienen ist. Die Polizei findet vor Ort einen Fingerabdruck, doch gibt es zu diesem Zeitpunkt noch keine Möglichkeit, die Spuren vernünftig auszuwerten.
In den schottischen Highlands warten hinter jeder Kurve neue, traumhaft schöne Ausblicke: violett leuchtende heidebewachsene Hügel, malerische Seen und tiefgrüne Wälder. Im zweiten Teil der Reise durch Schottland geht es von Aberdeen weiter nach Norden zum Zielbahnhof Inverness. Immer entlang der legendären Highland-Main-Line-Zugstrecke, die mitten durch den Cairngorms National Park führt.
Los geht es auf diesem Reiseabschnitt in der alten Königsstadt Stirling. Sie gilt als Nahtstelle zwischen den sanften Lowlands und den Highlands. 2009 ist Alan Waldron aus dem turbulenten Edinburgh hierher gezogen und hat sich hier einen Traum erfüllt: Er baut Dudelsäcke in Handarbeit.
Nächste Station: Aviemore, 150 Kilometer nördlich der Hauptstadt Edinburgh. Hier lebt Walter Micklethwait, Inhaber einer der kleinsten Gin-Destillerien des Landes, die einer Filmkulisse ähnelt. In den umliegenden Wäldern erntet er im Herbst die Hauptzutat: Wacholder. Sein Inshriach Navy Strength tröpfelt mit 57 Volumenprozent Alkohol aus dem Messingboiler.
Ein paar Kilometer brodeln in einem weitaus größeren Kessel 11.000 Liter Wasser und eineinhalb Tonnen Kohle. Das jagen Ken Plant und John Greig jeden Tag durch den Strathspey Dampfzug. Fast 70 Jahre alt und 210 Tonnen schwer, schlängelt er sich drei Mal am Tag durch die sanfte Flusslandschaft auf einem Gleisabschnitt, der sonst nicht mehr befahren wird.
Ein Abstecher an die schottische Nordküste führt nach Sandend, der Heimat von Megan Mackay. Sie ist die erste Schottin, die einen internationalen Wettbewerb im Wellenreiten gewonnen hat. Abends trifft Megan sich mit ihren Freundinnen und Freunden am Strand und tanzt Ceilidh, den berühmten schottischen Volkstanz. Denn die Schotten hier tanzen gern, bei jeder Gelegenheit.
Seebär Danny Coutts ist auf den zahlreichen Seen des Great Glenn zu Hause, seit er Kleinkind war. Mit ihm geht es auf einen Segeltrip bei überhaupt nicht typisch schottischem Wetter: sonnig, wolkenlos und windstill. Danny sehnt eine Brise herbei, aber seine Frau Maggieann schwärmt, dass man hier den Frieden und die Stille der Highlands genießen kann.
Dann erreicht der Zug sein Ziel im Bahnhof von Inverness. Hier ist auch für Schaffnerin Jennifer Endstation. Sie ist auf allen Bahnstrecken Schottlands unterwegs, aber diese hier liebt sie besonders. Für sie sind die Highlands der schönste Ort auf der Welt, die Blicke einfach unvergleichlich.
Eine Scheidung ist oft teuer und zieht sich in der Abwicklung meist über ein Jahr. Viele Ex-Partner gehen vor Gericht, und einer von vier Briten verschuldet sich in direkter Folge einer Trennung. Um einen solchen Fall geht es heute in Kent, wo Paul und Steve 51.000 Euro von einem Geschäftsmann eintreiben sollen. Schuldner Mr. Hawkins besaß zwei Firmen mit seiner Ex-Partnerin Alison, die eine Hypothek auf ihr Haus aufgenommen hatte, um ins Geschäft zu investieren. Als die Beziehung endete, entschied der High Court, dass Mr. Hawkins die gesamte Investition zurückzahlen muss. Und heute ist Zahltag.
Zoogeschichten aus Frankfurt und Kronberg
Aufregung bei den Gorillas im Frankfurter Zoo: Sie dürfen endlich raus ins Freie. Doch so richtig kommt keine Freude auf - trotz neuer Kletterseile. Werden sie die ungewohnte Umgebung doch noch annehmen? Die Erdmännchen im Kronberger Opel-Zoo sind dagegen ganz aus dem Häuschen. Sie bekommen heute ein ganz besonderes Leckerli.
11. März 2011: Japan wird vom stärksten jemals dort gemessenen Erdbeben heimgesucht. Ein gewaltiger Tsunami folgt und durchbricht die Schutzmauern des Atomkraftwerks Fukushima. Die dadurch ausgelöste Atomkatastrophe drohte weitaus schlimmer zu werden als Tschernobyl. Die Existenz Japans als Nation war bedroht. Der Dokumentarfilm "Fukushima" zeigt minutiös, fesselnd und schonungslos die Chronik dieser beispiellosen Katastrophe. Der Film taucht mit beklemmenden Zeugenaussagen und atemberaubendem Archivmaterial in das Herz der Katastrophe ein und dokumentiert die Ereignisse Minute für Minute. Mit beispiellosem Zugang zu den sogenannten "Fukushima 50" - den Ingenieuren, Technikern, Soldaten und Feuerwehrleuten, die Strahlenschutzanzüge anzogen und die dunklen Reaktoren betraten, um die schmelzenden Kernbrennstoffe zu stabilisieren - enthüllt der Film die Insider-Geschichte dieser mutigen Männer, die Japan vor der kompletten nuklearen Verseuchung bewahrten. Er begleitet auch die Erfahrungen von Überlebenden, die versuchten, der Verwüstung und dem radioaktiven Niederschlag zu entkommen, sowie hochrangige Regierungsbeamte, die gegen die Zeit kämpften, um die Krise einzudämmen. Fukushima ist eine Geschichte des Überlebens, von Einfallsreichtum und vom Kampf, sich vom Abgrund zurückzuziehen. Der Film ist zugleich eine warnende Erzählung und das eindrucksvolle Zeugnis der menschlichen Widerstandsfähigkeit.
Sachsen-Anhalt vor der Landtagswahl: Der 17-jährige Max kämpft für eine offene Gesellschaft, Jura-Student Hannes dokumentiert den politischen Rechtsruck in seiner Heimat, und Kosmetikerin Alexandra erlebt täglich, wie tief ihre Kundschaft auch politisch gespalten ist.
In der niedersächsischen Meyer Werft wird das weltweit erste Erdgas-Kreuzfahrtschiff gebaut: die AIDAnova. Auf ihren 337 Metern finden bis zu 6.600 Passagiere, ein Fernsehstudio und sogar ein Theater Platz. Doch die Herstellung des gigantischen Wasserfahrzeugs ist eine technische Herausforderung, denn das Schiff wird aus rund 15 Millionen Einzelteilen zusammengesetzt. Die Reportage begleitet die Fertigung der AIDAnova vom ersten Stahlschnitt bis zur Überführungsfahrt.
Im Jahr 2023 sorgte der Whistleblower David Grusch weltweit für Schlagzeilen, als er vor dem US-Kongress über ein geheimes Regierungsprogramm zur Untersuchung von UFOs aussagte. Viele weitere Personen riskierten als Whistleblower ihre Karriere und manchmal sogar ihr Leben. Gibt es Beweise dafür, dass ihre sensationellen Aussagen wahr sein könnten?
Am Flughafen in Perth weckt eine Frau aus Bangladesch die Aufmerksamkeit der Beamten. Sie gibt an, Reiseagentin und Berühmtheit zu sein, doch bei der Kontrolle ihres Handys kommt die Wahrheit ans Tageslicht. In Melbourne werden Buddha-Statuen aus Indien untersucht. Da sie stark nach Farbe riechen, werden die Beamten misstrauisch.
Ein Michelin-Stern nach nur einem Jahr: Sabrina Fenzl begeistert mit ihrem Gourmetrestaurant im Landkreis Dachau mit einer Küche, die Regionalität und Raffinesse verbindet.
Viele Zutaten stammen aus der eigenen Forstwirtschaft und finden kreativ ihren Weg auf die Teller. Geschätzt werden dort nicht nur die Gerichte, sondern auch die entspannte Atmosphäre und der offene Blick in die Küche.
Dabei begann die Laufbahn von Sabrina Fenzl nicht in der Küche, sondern im Service. Nach ihrer Ausbildung führte sie zwölf Jahre lang ein Catering-Unternehmen, bevor sie ihren Traum vom eigenen Fine-Dining-Restaurant verwirklichte.
- Rüsselspiele
Die Elefanten haben Stubenarrest - auf ihrer Anlage wird gebaut. Eine Beschäftigungsröhre und ein Kratzbaum sollen künftig den Alltag der Dickhäuter bereichern. Robert Stehr und Landschaftsgärtner Dirk Kirsten sind gespannt, wie sie auf die "Fremdkörper" reagieren werden. Die Röhre mit Löchern zum Hineinrüsseln ist völlig neu. Kratzbäume gab es schon einige, nur hatten diese bisher eine extrem kurze Überlebensdauer. Immer wieder haben die Elefanten sie umgestoßen. Nun soll ein dickes Betonfundament für Stabilität sorgen. Aber die Kräfte, die die Tiere entwickeln können, sind schwer abzuschätzen. Elefantenkuh Hoa ist die erste, die die Neuheiten testen darf.
- Umzug mit Hindernissen
Eine Ära geht zu Ende. Hyänenmann Kitano verlässt Leipzig. Nach dem Tod seiner Frau Lubanga, war es recht einsam für ihn geworden. Nun gibt es eine neue Gefährtin für den Zuchtmann, allerdings lebt die Auserwählte in Schweden. Ein festliches Abschiedsessen soll Kitano die Abreise versüßen. Doch der scheint den Braten zu riechen. Der Auszug wird zum Kraftakt.
- Die Flusspferd-Verführung
Die Erdmännchen kennen ihn schon, selbst die Riesenotter haben schon einen bekommen: doch den Zwergflusspferden ist Kürbis völlig unbekannt. Das soll sich jetzt ändern. Maria Vollring möchte die träge wirkenden Hippos und deren Mitbewohner, die Dianameerkatzen, mit dem Gemüse überraschen. Als Euforio den Kübris entdeckt wird allerdings schnell klar: der Flusspferdmann ist alles andere als träge. Ob er den Affen überhaupt noch etwas übrig lässt?