Der "Omaha Beach" genannte schmale, von befestigten Steilufern gesäumte Strandabschnitt wird für die US-Armee zur Feuertaufe mit hohen Verlusten. Misslungene Pläne, verpasste Chancen und ein kühner Ansturm prägen diesen Wendepunkt des Zweiten Weltkriegs. Den amerikanischen Streitkräften gelingt am D-Day die Landung am Omaha Beach trotz widrigster Bedingungen: Ansteigendes offenes Gelände, Dauerbeschuss, Minenfelder, hohe Opferzahlen und keine Rückzugsmöglichkeit.
Mit Hilfe von neuesten forensischen Methoden und modernster Technik gehen Wissenschaftler den großen Rätseln der Geschichte auf den Grund. Ungeklärte Geheimnisse können so gelüftet werden. Die Weltgeschichte erscheint so in einem neuen Licht.
In "Terra X - Weltstädte: Paris" ergründet "Terra X"-Moderator und Psychologe das Savoir-vivre der Pariser und die Magie der Weltstadt an der Seine.
Paris - das ist ein Gefühl. Kaum eine Stadt erobert allein mit dem Klang ihres Namens so sehr die Sinne. Warum gerade diese einst unbedeutende Siedlung zur Weltstadt aufgestiegen ist, erforscht der "Terra X"-Moderator und Psychologe Leon Windscheid.
Die Stadt des Lichts ist einer der Beinamen, den Paris seit Jahrhunderten trägt. Er bezog sich eigentlich auf die Einführung der Straßenbeleuchtung unter Ludwig XIV., ist aber auch in einem breiteren Sinne zutreffend. Denn über Jahrhunderte hinweg war Paris nicht nur die Hauptstadt Frankreichs, sondern galt als Hauptstadt der Welt. Weil die Metropole an der Seine der Welt das Licht der Aufklärung und damit die Idee der Freiheit und Gleichheit der Menschen gebracht hat.
Weil sie als Hauptstadt des Wissens galt, in der Forscher an großen Universitäten die Welt veränderten - während neue, riesige Museen und Sammlungen das Volk aus der Unwissenheit befreiten. Weil ihr der Ruf vorauseilte, dass alle Feinheiten zivilisierten Lebens hier auf die Spitze getrieben werden.
Paris gilt bis heute als Stadt des Savoir-vivre, als Weltstadt der Mode und des ungetrübten Vergnügens.
Gleichzeitig war Paris aber auch die Stadt schwärender Klassengegensätze, Handlungsort gleich mehrerer blutiger Revolutionen, Schauplatz einer radikalen Umformung der Stadt und Vertreibung der Arbeiterschaft aus dem Stadtkern. Die Errungenschaften, für die Paris bis heute gefeiert wird - gesellschaftlich wie architektonisch - wurden in der Regel hart erkämpft.
Paris ist auch eine Stadt der starken Symbole. Der Eiffelturm als Schlüsselanhänger allein ist ausreichend, uns das gesamte Tableau dieser Stadt mit ihren genormten Bürgerhäusern, dem Seine-Kanal und den berühmten Plätzen und Gebäuden vor Augen zu führen. Damit ist auch klar: Paris ist nicht nur eine reale Stadt. Es ist auch eine mythische Stadt, zelebriert von unzähligen Künstlern und Schriftstellern über Jahrhunderte hinweg.
Psychologe Leon Windscheid taucht in die Geschichte der Metropole ein und trifft Menschen, die ihm helfen, den Mythos von Paris zu entschlüsseln und auch zu entlarven. Wie sehen die Pariser und Pariserinnen ihre Stadt heute, und wie sieht die Seele dieser Stadt neben all den Klischees wirklich aus?
Medical Detectives - Geheimnisse der Gerichtsmedizin
Knochenjob
105. Folge
D, USA 1995
45'
Ohio, 1978: Auf einem verlassenen Campingplatz wird die Leiche der jungen Mutter Judy gefunden. Sie wurde erstickt, in ein Bettlaken gewickelt und dort abgelegt. Hauptverdächtiger ist Judys Mann Larry, doch er kann ein wasserdichtes Alibi vorweisen. Kurz darauf kommt Judys Kollege und Freund James bei einem mysteriösen Autounfall ums Leben. Die Ermittler vermuten eine Verbindung zwischen den beiden Fällen.
Jamil und Pace schauen sich zwei Häuser in völlig unterschiedlichen Vierteln an. Obwohl das Anwesen im Süden von Phoenix mit 165.000 Dollar günstig ist, entscheiden sich die Umbau-Experten für den 554.000 Dollar teuren Altbau. Das Team ist sich sicher, dass ihnen die Renovierung des alten Hauses einen hohen Profit bringen wird. Zahlt sich das kostspielige Vorhaben aus oder bleiben Jamil und die anderen auf den Ausgaben sitzen?
Margarete hat ihre heroinsüchtige Tochter Line in einem Rohbau eingesperrt, weil sie mit ihr auf eigene Faust einen kalten Entzug durchführen wollte. Nach wenigen Tagen wurde das 16-jährige Mädchen tot aufgefunden. Hat Margarethe ihre Tochter mit einem Schal erdrosselt, weil sie sie an der Flucht hindern wollte?
Er spielte den besorgten Ehemann, dabei vergiftete er drei seiner Ehefrauen auf heimtückische Weise. Nur mithilfe einer Autopsie konnte der Giftmörder von Whitechapel überführt werden. Die vierteilige True-Crime-Reihe nimmt einige der berüchtigtsten und schockierendsten Kriminalfälle der britischen Geschichte unter die Lupe. In Spielszenen werden die Tathergänge rekonstruiert und durch Interviews mit Historikern und Beteiligten sowie mittels Archivmaterial eingeordnet. Der Presenter Nicholas Day führt den Zuschauer in die Welt dieser kaltblütigen Verbrecher und zeigt auf, wie es der Polizei gelang, die Fälle mithilfe früher Forensik zu lösen.
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
Museumsliebhaber gehen mit dem Metalldetektor auf Schatzsuche: Heute durchsuchen Schlammgräber die Themse nach Schätzen aus Londons Vergangenheit. Und: Ein 3.000 Jahre alter Anhänger mit einer goldenen Sonne, entdeckt in Shropshire, erstaunt die Experten im British Museum.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Im Orient steht die Wiege der drei großen monotheistischen Weltreligionen. Auch wenn wir den Nahen Osten heute mit Krieg und Terror in Verbindung bringen, war und ist er auch immer noch der Schauplatz großer kultureller Vielfalt und religiöser Toleranz. Der Orientalist Daniel Gerlach begibt sich auf eine Abenteuerreise zu den verborgenen Schauplätzen der Weltgeschichte. Sie führt ihn von der Türkei in den Libanon und nach Jordanien, weiter in den Irak und über Israel und Ägypten bis nach Tunesien. An den Orten, die er besucht, spürt Gerlach die Ursprünge alter Religionen auf. Was hat es mit den Jesiden, Drusen und Sufis auf sich, die ihre Macht über Jahrhunderte bewahrt haben? Welche Rolle spielen sie in Europa heute? Wie sehr prägen sie unsere Kultur?
Der Inline-Skater Florian Nickmeyer wird brutal erschlagen. Die Tatwaffe: ein Skateboard. War Florian das Opfer in einem Krieg zwischen Inline-Skatern und Skateboardern? Als die Tatwaffe verschwindet, verlieren die Kommissare auch ihre einzige Spur zum Täter.
Die heftigsten Motorradunfälle aus verschiedenen Ländern und gefährliche Begegnungen zwischen Fahrrädern und anderen Fahrzeugen: Außerdem werden schockierende Unfälle mit Bussen, Straßenbahnen und Zügen gezeigt. Abschließend gibt es eine Zusammenstellung der zehn ungewöhnlichsten Unfälle weltweit.
Über das glitzernde, vermeintlich ewige Eis der Gletscher, vorbei an murmelnden Bächen und saftigen Almwiesen - diese "Land der Berge"-Produktion lädt ein auf eine Entdeckungsreise kultureller Glanzstücke und kleiner Wunder der Natur. Vom karstigen Dachsteingebirge bis in die mit Pappeln und Weinreben gesäumte "steirische Toskana" begibt sich der ehemalige "Money Maker"-Moderator und passionierte Weitwanderer Alexander Rüdiger auf eine Wanderung, quer durch die bunte Landschaft der Steiermark.
Den Ausgangspunkt der 35-tägigen Tour bildet der größte Gletscher der nördlichen Kalkalpen - der Dachstein Gletscher. Weiter unten, in behaglicheren Gefielden befindet sich ein Höhepunkt für Liebhaber der Ornithologie; im Naturschutzgebiet Dachsteinplateau sind selten gewordene Vogelarten wie der Auerhahn, das Haselhuhn oder der Birkhahn beheimatet. Einige Stunden ostwärts lassen sich in der Notgasse uralte, teilweise aus der Bronzezeit stammende Ritzbilder bestaunen. So ist die Felsschlucht am Fuße des Stoderzinkens voll von symbolträchtigen und kulturhistorisch wertvollen Zeichnungen.
Herrliche Lärchenwälder, kristallklare Seen und kleine Almdörfer schmücken die Route, welche sich über 500 Kilometer und 18.000 Höhenmeter erstreckt. Auf den Spuren durch die Steiermark besichtigt Alexander Rüdiger das Landhaus Peter Roseggers, besucht die Wallfahrtskirche Maria Pöllauberg und trifft unterwegs auf eine wahre Naturschönheit: die 1000-jährige Eiche in Bad Blumau.
Über das Tote Gebirge, den Hochschwab, die hügelige Oststeiermark bis zum Ziel: den Weinberg - der Filmemacher Markus Raich lässt in dieser Reportage in die entschleunigte Welt des Weitwanderns eintauchen und präsentieren dabei unzählige Perlen der steirischen Natur- und Kulturlandschaft.
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Uni München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
Die alten Ägypter haben Weltwunder der Architektur, Gräber voller Hieroglyphen und einen mysteriösen Totenkult hinterlassen. Viele ihrer Geheimnisse sind bis heute nicht entschlüsselt. Die Reihe stellt den Pharao Tutanchamun als Gottkönig vor und zeigt, wie er als 19-Jähriger eine der fortschrittlichsten Zivilisationen seiner Zeit regierte, und wie sein Tod die Ordnung Ägyptens ins Wanken brachte.
Der Film zeigt den italienischen Astronauten Luca Parmitano bei der ESA-Vorbereitung auf seinen Astronauteneinsatz, zeigt ihn beim Start im russischen Baikonur und begleitet ihn in seinem ALLtag auf der ISS.
Als der Abt von Cluny 1143 nach Spanien reiste, um eine lateinische Übersetzung des Korans in Auftrag zu geben, suchte er nicht den Dialog: Er wollte den Islam verstehen, um ihn besser bekämpfen zu können. Die Geschichte dieser erstmaligen Übersetzung erzählt von Begegnung und von Abwehr - fernab der Narrative vom "Kampf der Kulturen" und andalusischer Koexistenz.
In New Orleans beobachtet der junge Arzt Peter Gold im Morgengrauen, wie eine Frau von einem Mann über den Gehweg gezerrt wird. - Vermutlich, um sie zu vergewaltigen, denn er will sie in einen Wagen zwingen. Der 25-Jährige will ihr helfen, doch es geht alles sehr schnell: Der Angreifer zieht eine Waffe, schießt Peter Gold in den Bauch und versucht dann mehrfach, ihm in den Kopf zu schießen, um ihn zu töten. Doch die Waffe hat eine Ladehemmung und versagt immer wieder, bis Augenzeugen den Notruf wählen und der Verbrecher flieht. Der mutige junge Mann hat sein Leben für eine Fremde riskiert und ringt nun selbst mit dem Tod.
Eine US-amerikanische Bergungsfirma namens "Odyssey Marine Exploration" hebt den bislang größten Schatz aus, der jemals in einem Schiffswrack gefunden wurde. Die Firma tauft es auf den Namen "Black Swan", doch schon bald endet der Fund vor Gericht, da Spanien den Findern Plünderung spanischen Kulturbesitzes vorwirft.
Großbritannien wurde zum Fixpunkt für Actionsport-Talente auf der ganzen Welt. Hier erlebst du fünf atemberaubende Highlights, die sich ganz auf die britische Insel konzentrieren.
Sascha Nuhn ist Cafébesitzer, Visionär und Brückenbauer. Von Geburt an taub, schafft er es mit Herz und Händen, hörende und nicht hörende Welten auf einzigartige Weise zu verbinden.
Sascha Nuhn kennt Diskriminierung im Beruf aus eigener Erfahrung. Doch davon ließ er sich nicht entmutigen und machte sich selbstständig. Mit seinem inklusiven Café "Sinn & Wandel" will er Menschen mit Einschränkungen eine Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt geben.
Im Café "Sinn & Wandel" in Frankfurt ist Inklusion keine Theorie, sondern gelebter Alltag. Sascha Nuhn, der Gründer, weiß aus eigener Erfahrung, wie herausfordernd es für taube Menschen ist, ihren Platz in einer hörenden Gesellschaft zu finden. Ihn treibt der Wunsch an, Barrieren abzubauen - nicht nur sprachliche, sondern vor allem gesellschaftliche.
Viele taube Menschen erleben Ausgrenzung bereits in ihrer Schulzeit. Sonderschulen, fehlende Bildungsmöglichkeiten und eingeschränkte Berufschancen prägen oft ihren Lebensweg. Wie ungleich Menschen mit Behinderung auf dem Arbeitsmarkt immer noch behandelt werden, zeigen auch die Zahlen des jährlich von der "Aktion Mensch" veröffentlichten Inklusionsbarometers: Menschen mit Behinderung sind etwa doppelt so häufig von Arbeitslosigkeit betroffen wie Menschen ohne Behinderung.
Sascha Nuhn will das ändern. In seinem Café arbeiten taube und hörende Menschen Seite an Seite und auf Augenhöhe. Hier zählt nicht, wer am lautesten redet, sondern wie offen er oder sie auf andere zugeht. Kaffee und Kuchen werden zum Mittel der Begegnung. Die Gäste erleben, dass Verständigung auch ohne Worte möglich ist - durch Gesten, Lächeln und echtes Interesse. Sascha Nuhn macht mit seinem Konzept vor, wie Inklusion gelingen kann.
Weitere Informationen sind zu finden unter www.einfachmensch.zdf.de.
Die Sendereihe entsteht in Kooperation mit der "Aktion Mensch" und ist in Web und App mit Gebärdensprache verfügbar.
Julian Soler und Kennia Duran sind begeisterte Autofans. Am 5. Juli 2011 halten sie auf dem Heimweg von einem Autotreffen zum Tanken. Kurz darauf stoppt ein SUV neben ihnen. Augenblicke später sind Julian und Kennia von Kugeln durchlöchert. Als die Polizei eintrifft, sind die Mörder bereits verschwunden und haben ein Rätsel zurückgelassen. Die einzige Hoffnung der Ermittler, das Rätsel zu lösen, liegt in dem körnigen Tankstellenvideo.
Der unauffällige Angestellte John Christie verübt in den 1940er-Jahren in seiner Wohnung in Notting Hill mehrere Morde. Viele Jahre bleibt er unerkannt. Er schafft es, seinem Nachbarn Timothy Evans die Verbrechen anzuhängen, der zum Tode verurteilt wird. Christie mordet nach Evans Hinrichtung weiter und versteckt die Leichen seiner Opfer im Mauerwerk. Diese Histo-Crime-Serie nimmt den Zuschauer mit auf eine Zeitreise ins London des 19. und 20. Jahrhunderts und stellt die spektakulärsten Mordfälle der britischen Geschichte vor. Der Schauspieler Nicholas Day führt den Zuschauer tief hinein in die Welt der Mörder. Gleichzeitig wird die Entwicklung Londons, der Polizei und der Forensik im Allgemeinen beleuchtet.
Eine tote Antilope im Regenwald der Elfenbeinküste bildet den Ausgangspunkt für eine krimireife Ermittlung durch Zeit und Raum: von den Steppen Zentralasiens über die Nordsee bis in den westafrikanischen Regenwald. Beleuchtet werden dabei die unglaublichen Interaktionen zwischen Wildtieren und Krankheitserregern in der Natur.
Bertram Müller ist arbeitslos und soll das Gartenhäuschen der für ihn zuständigen Sachbearbeiterin angezündet haben, da diese ihm keinen adäquaten Job vermitteln konnte. Aber vielleicht beschuldigt ihn die Sachbearbeiterin auch nur fälschlicherweise, denn offensichtlich kennen sich die beiden schon aus früheren Zeiten. Hatte sie noch eine Rechnung mit ihm offen?
Der urbane Mensch macht sich heute kaum noch Gedanken darüber, was es heißt, in Kälte und Schnee zu überleben - lange schon verbringen wir die Winter in geschützten Räumen. Doch wie steht es mit den Wildtieren? Wie schaffen sie es alljährlich aufs Neue, die Frostperioden erfolgreich zu überstehen? Dieses "Erlebnis Österreich" aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich beschäftigt sich mit den vielfältigen Überlebensstrategien während der kalten Jahreszeit. Anpassungsfähigkeit, Tarnung oder auch der Winterschlaf sind dabei in der Tierwelt einige der Möglichkeiten, um der kalten Jahreszeit zu trotzen. (Gestaltung: Prof. Kurt Mündl)
Afrika galt lange als vergessener Kontinent, der vor allem durch Probleme Schlagzeilen macht. Die Serie "Afrika von oben" bietet völlig neue Perspektiven auf den Kontinent der Superlative.
In dieser Folge der dreiteiligen "Terra X"-Reihe dreht sich alles ums Wasser - ein Element, ohne das kein Leben möglich ist. Der Film zeigt, wie Flüsse, Seen und Küsten die Existenz von Menschen und Wildtieren prägen.
Wasser ist der Ursprung allen Lebens. Auf den afrikanischen Kontinent, der durch große Trockengebiete geprägt ist, trifft das in besonderer Weise zu. Große Seen wie Lake Victoria oder der mächtige Nil ermöglichten erst die Entwicklung vielfältiger Kulturen. Mit einer Länge von mehr als 6500 Kilometern ist der Nil der längste Fluss Afrikas. Sein Einzugsgebiet erstreckt sich über elf Länder. Schließlich mündet er ins Mittelmeer, wo er ein riesiges Delta bildet. Das Niltal mit seinen grünen Feldern kontrastiert scharf mit den Trockengebieten, von denen es umgeben ist. Der Fluss bringt Leben in die Wüste - das macht ihn so wertvoll.
Einige fantastische Naturreservate Afrikas, wie etwa das Okavangodelta, werden ebenfalls vom Wasser geprägt. Der Okavango erreicht niemals das Meer. Er fließt in eine abflusslose Senke in der Kalahari Botsuanas, wo er für Überschwemmungen sorgt und dann versickert und verdunstet. Vorher erschafft er jedoch eines der größten und wichtigsten Feuchtgebiete Afrikas, in dem charakteristische Wildtiere wie Elefanten, Büffel, Löwen und Giraffen leben. Die Ausdehnung des Deltas schwankt mit der Wassermenge und kann bis zu 20.000 Quadratkilometer umfassen. Die Flussarme versickern nach und nach in der Kalahari, die Trockenheit gewinnt wieder die Oberhand - bis mit der nächsten Flut das üppige Leben zurückkehrt.
Ergänzt werden die spektakulären Luftbilder durch Zeitraffer sowie Aufnahmen aus Bodenperspektive, um näher an Menschen, Orte und Wildtiere zu gelangen. Hochwertige Animationen und Karten, die wirken, als handele es sich um Blicke aus dem Weltall, bieten immer wieder Orientierung bei der Reise über den riesigen Kontinent. So liefert "Afrika von oben" in doppelter Hinsicht neue Perspektiven - sowohl in Form nie gesehener Bilder als auch durch kaum bekannte Geschichten.
Motto in Bonn: Frühlingsgefühle - Zeige, wie aufregend deine Statement High-Heels sind!
Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.
In der Südamerika-Folge begegnet Christopher Clark spektakulären Naturwundern, den beeindruckenden Spuren präkolumbianischer Hochkulturen und den Zeugnissen langer Kolonisation. Die filmische Reise führt von den Wasserfällen von Iguazú zu den alten Missionsstationen der Jesuiten, geht weiter nach Sucre in Bolivien mit seinem kolonialen Erbe, nach Tiwanaku, Cusco und Machu Picchu und endet in Buenos Aires mit dem UNESCO-Welterbe Tango. Christopher Clark beginnt seine Reise an den Iguazú-Wasserfällen im Grenzgebiet zwischen Brasilien und Argentinien. Die gewaltigen Kaskaden, die in ein Tal stürzen, sind so einzigartig, dass die UNESCO sie im Jahr 1984 auf die Welterbeliste setzte. Im argentinischen San Ignacio Miní ist Clark auf den Spuren eines heiligen Experiments unterwegs. Im 17. Jahrhundert hatten spanische Jesuiten dort eine Schutzzone für die einheimischen Guarani vor der Versklavung durch die Kolonialherren geschaffen und damit eine Vision eines humaneren Kolonialismus und einer vorsichtigeren Missionierung entworfen. Das lässt sich auch in der ehemaligen Jesuitenreduktion im bolivianischen Concepción beobachten. Dort war es den Jesuiten gelungen, die musikalische Ader ihrer Schützlinge zu wecken und sie für europäische Kirchenmusik zu begeistern. Und daran hat sich auch nach 300 Jahren nichts geändert, wie Christopher Clark sich überzeugen kann. Die bolivianische Stadt Sucre gilt als ein perfektes Beispiel einer Kolonialstadt in Südamerika. Die weiß getünchten Kolonialbauten, Kirchen und Klöster der Altstadt gehören heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Früher hieß die Stadt La Plata, also Silber, denn ihr einstiger Reichtum stammte aus den nahe gelegenen Silberminen. In Tiwanaku am Titicacasee trifft Christopher Clark auf eines der berühmtesten Monumente präkolumbianischer Hochkulturen. Dort im Altiplano, dem zentralen Hochland in über 3000 Metern Höhe, blühte vor 3500 Jahren eine Hochkultur. In der Mitte der Anlage erhebt sich das spektakuläre Sonnentor. Es wurde aus einem einzigen Monolith gehauen. Tiwanaku war die erste größere Stadt im Andenraum. 750 nach Christus erreichte sie ihre Blütezeit und hatte bis zu 50.000 Bewohner. Man hat herausgefunden, dass die Menschen damals eine großartige Technik erfanden, wie man in dieser Höhe pflanzen und ernten kann. Die Gegend wird als Heimat der Kartoffel angesehen. Ein Gemüse, das aus unserem Nahrungsangebot nicht mehr wegzudenken ist. Tiwanaku wurde zum Vorbild für das Inka-Reich. Die Inka errichteten ihre Hauptstadt im 3400 Meter hoch gelegenen Cuzco im heutigen Peru. Cuzco bedeutet in der Sprache der Inka "Nabel der Welt". Oberhalb der Stadt finden sich die Reste der gewaltigen Festung Sacsayhuamán mit ihren Zickzackmauern. Wie Cuzcos Altstadt gehört sie zum UNESCO-Welterbe. Von Cuzco aus regierten die Inka bis zu 13 Millionen Untertanen. Auch Machu Picchu gehörte dazu. Die imposante und am besten erhaltene Ruine einer Inka-Stadt gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und seit 2007 zu den neuen sieben Weltwundern. Machu Picchu ist eine einzigartige Symbiose aus Architektur und Natur. Warum entstand dieser Ort ausgerechnet dort, was war seine Funktion? Machu Picchu gibt noch immer Rätsel auf. Christopher Clarks Weg zurück nach Europa führt über Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires. Die 15-Millionen-Metropole hat der Welt ein ganz besonderes Kulturerbe vermacht: den Tango. In den Stadtparks mit ihren Pavillons kann man ihm noch heute allabendlich begegnen. An manchen Häuserwänden in Buenos Aires erinnern Bilder und Reliefs an die Matrosen und Einwanderer, die den Tanz einst nach Argentinien brachten. Aus einer Mischung ganz verschiedener europäischer und afrikanischer Einflüsse ist etwas Unverwechselbares entstanden, das inzwischen die ganze Welt erobert hat.
Mit einer Fleischproduktion von etwa acht Millionen Tonnen ist Deutschland der größte Fleischproduzent Europas und der drittgrößte der Welt. Im Durchschnitt verzehrt jeder Bundesbürger im Jahr rund 31 Kilogramm Fleischwaren. Schweinefleisch wird am häufigsten verarbeitet - und aus ihm besonders oft Wurst hergestellt. Allein die Brühwurst, also zum Beispiel die Lyoner Fleischwurst, macht ein Drittel des gesamten Fleischkonsums aus. Die beliebteste Wurst ist jedoch eine Rohwurst: die Salami.
Fragen rund um die Gesundheit wird auf den Grund gegangen, und von den Moderatoren anschaulich aufbereitet. Dabei geht es unter anderem um Heilmittel, Ernährung und Kosmetikprodukte.
Als ihre Tochter aufs College wechselt, bieten Liz und Will an, ihr Kätzchen Penny bei sich aufzunehmen. Doch kaum im neuen Domizil angekommen, wird aus der kuscheligen Samtpfote eine echte Furie: Sobald sie die 17-jährige Hauskatze Puck zu Gesicht bekommt, stürzt sich Penny mit Klauen und Zähnen auf sie. Die Kämpfe enden meistens blutig und Puck ist nach wenigen Tagen so panisch, dass sie das ganze Haus vollpinkelt. Liz und Will befürchten, dass ihre Katzen-Seniorin weitere Attacken nicht überlebt und wenden sich verzweifelt an Tierverhaltensforscher Jackson. Kann er mit einem Therapieprogramm den Frieden wiederherstellen?
Ein junger Pharao gewährt unglaubliche Einblicke in die Hochkultur Ägyptens. Die dreiteilige Serie stellt den Pharao in seinen letzten Tagen als Gottkönig vor. Gezeigt wird, wie Tutanchamun als 19-Jähriger eine der fortschrittlichsten Zivilisationen seiner Zeit regierte.
Zum Ende der letzten Eiszeit hin, wanderten die ersten Menschen auf den amerikanischen Kontinent. Die Analyse eines 13.000 Jahre alten Skeletts aus dem mexikanischen Dschungel verrät viel über unsere Vorfahren und deren Lebensbedingungen.
Der Porsche 911 Turbo S kombiniert Alltagstauglichkeit mit Rennstreckenleistung und ist das sportliche Aushängeschild von Zuffenhausen. Seit 1975 steht der BMW 3er für Fahrfreude und ist das Herzstück der Marke, die ihren 50. Geburtstag feiert. Kia plant mit dem PV5, den Transportermarkt zu revolutionieren und den Kastenwagen ins Jahr 2025 zu bringen.
2013 wird Ron Kirby in seinem Haus in Alexandria, Virginia, erschossen. Die Gemeinde ist fassungslos, aber es ist nicht der erste Mord dieser Art. Zehn Jahre zuvor wurde Nancy Dunning in einem sehr ähnlichen Fall ermordet. Gerade als die Polizei die Parallelen untersucht, wird eine anderes Mitglied der Gemeinde erschossen. Können die Ermittler mithilfe von Sicherheitsaufzeichnungen einen Verrückten aufspüren, bevor er wieder zuschlägt?
Afrika galt lange als vergessener Kontinent, der durch Probleme Schlagzeilen macht. Die Serie "Afrika von oben" bietet nun völlig neue Perspektiven auf einen Kontinent der Superlative.
In der dritten Folge der dreiteiligen "Terra X"-Reihe dreht sich alles um Menschen. In Afrika existieren viele unterschiedliche Volksgruppen. Ihre Art zu leben unterscheidet sich stark - von sehr ursprünglich als Jäger und Sammler bis hypermodern.
In Kamerun in Zentralafrika herrscht tropisches Klima. Regelmäßige starke Regenfälle setzen den Straßen zu, denn nur wenige sind asphaltiert. Schlamm und große Schlaglöcher machen die Verkehrswege für normale Autos oft unpassierbar. Motoräder kommen besser voran, bieten aber nur wenig Platz. Daher hat der Mechaniker Emmanuel Wembe eine Lösung gesucht, um den Menschen trotzdem jederzeit eine Transportmöglichkeit zu bieten. In Bafoussam, einer der größeren Städte Kameruns, betreibt er eine kleine Werkstatt. Dort hat er ein Motorrad umgebaut: Die Verlängerung des Radstands, ein breiterer Lenker und zusätzliche Stoßdämpfer verwandeln es in eine geräumige "Limousine" auf zwei Rädern. Acht Passagiere kann Emmanuel Wembe damit transportieren - innerhalb der Stadt, in die umliegenden Dörfer, bei Regen oder Sonnenschein. Das Gefährt bekäme vom deutschen TÜV wohl keine Plakette - aber es funktioniert.
Neben Erfindergeist im Kleinen gibt es in Afrika auch riesige, zukunftsweisende Projekte, wie eine gigantische Solaranlage in Marokko - eine der größten weltweit. Die verlässliche Sonneneinstrahlung bietet dafür ideale Voraussetzungen. Im sogenannten Noor-Komplex werden ausgedehnte Felder aus Spiegeln genutzt, um mit der Sonnenenergie Strom zu erzeugen. Dieser Solar-Strom aus der Wüste soll dabei helfen, das Land unabhängig von fossilen Energieträgern zu machen. Die CO2-Emissionen Marokkos entsprechen dem Ziel, die Klimaerwärmung auf maximal 1,5 Grad Celsius zu beschränken. Damit steht das Land im internationalen Vergleich sehr gut da. Neben den beeindruckenden Zahlen ist das technische Großprojekt auch ein Blickfang - vor allem von oben.
Ergänzt werden die spektakulären Luftbilder durch Zeitraffer sowie Aufnahmen aus Bodenperspektive, um näher an Menschen und Orte zu gelangen. Hochwertige Animationen und Karten, die wirken, als handele es sich um Blicke aus dem Weltall, bieten immer wieder Orientierung bei der Reise über den riesigen Kontinent. So liefert "Afrika von oben" in doppelter Hinsicht neue Perspektiven - sowohl in Form nie gesehener Bilder, als auch durch kaum bekannte Geschichten.
Motto in Wiesbaden und Mainz: Blue Mood - Style ein Sommeroutfit in Dark Denim!
Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.
In dieser Folge begibt sich Christopher Clark in den Norden Afrikas auf der Suche nach dem Zauber des Maghreb mit seiner einmaligen Mischung aus afrikanischen und arabischen Traditionen. Durch das Atlas-Gebirge mit seinen pittoresken Berbersiedlungen führt die Reise über die Altstadt von Fes zu den Ruinen von Karthago, weiter zu den Frauen von Sejnane, die eine 3000 Jahre alte Töpferkunst pflegen, bis ins märchenhafte UNESCO-Welterbe Marrakesch. Am Fuß des Hohen Atlas besucht Christopher Clark Aït-Ben-Haddou, ein architektonisches Juwel. Nicht zufällig wurde die Stadt immer wieder für große Hollywoodfilme als Kulisse gewählt. Die Adobe-Bauweise mit an der Sonne getrocknetem Lehm ist perfekt an das Klima angepasst. Die Bauweise, die die einheimischen Berber schon vor über 1000 Jahren ersonnen haben, vereint auf einmalige Weise Zweckmäßigkeit mit pittoresker Schönheit. Christopher Clarks Reise geht weiter nach Fes, einer Millionenstadt mit langer Geschichte. Bis heute werden dort uralte Handwerkstraditionen gepflegt, wie Messingschmieden und Gerbereien. Berühmt ist Fes auch für seine Riads, Stadthäuser, deren prächtige begrünten Innenhöfe sich hinter hohen Mauern verstecken. Denn Riad bedeutet eigentlich "Garten". Nächste Station auf der Reise ist eine der berühmtesten Städte der Antike: Karthago. Die einst von Phöniziern gegründete Stadt wuchs schnell zu einer mächtigen und reichen Seemacht heran. Neben seiner Handelsflotte verfügte Karthago über wendige Kriegsschiffe, die in einem genial geplanten kreisrunden Marinehafen stationiert waren, dessen Umrisse noch heute erkennbar sind. Doch Karthago beging den Fehler, Rom herauszufordern. Das wurde der Metropole im heutigen Tunis zum Verhängnis. Der Eroberung folgte die Eingliederung der Heimat des legendären Feldherrn Hannibal ins römische Imperium. Eine interessante Facette sogenannten Immateriellen Kulturerbes begegnet Christopher Clark im tunesischen Hinterland. Seit vielen Jahrhunderten pflegen in der Region von Sejnane Frauen eine traditionelle Form der Töpferkunst, die von Generation zu Generation weitergegeben wird. Die UNESCO unterstützt die Frauen in dem Bestreben, das uralte Handwerk am Leben zu erhalten. Mittlerweile haben die Töpferinnen eine Kooperative gegründet. Letzte Station der filmischen Riese ist Marrakesch. Die pittoreske Stadt mit ihrer verwinkelten Architektur, ihrem Gewirr von Gassen, dem Souk mit seinen üppigen Marktständen ist nicht nur UNESCO-Welterbe, sondern auch ein Touristenmagnet. Eine der Attraktionen der Metropole ist der Djema el Fnaa, ein riesiger Platz, auf dem täglich Straßenhändler, Essensverkäufer, Wahrsager, Gaukler und Schlangenbeschwörer um Kundschaft buhlen. Dort ist Christopher Clark mit der Vertreterin einer uralten Zunft verabredet: einer professionellen Geschichtenerzählerin. Sie hat die Kunst von ihrem Vater erlernt und tritt den Beweis an, dass diese jahrtausendealte Form der Unterhaltung nichts von ihrem Zauber eingebüßt hat.
In der dritten Folge werden die Lebensumstände Tutachnamuns anhand der archäologischen Funde rekonstruiert. Die Schätze, Grabbeigaben und die Mumie selbst werden neu untersucht, wobei einige unerwartete Besonderheiten erkennbar werden. Auch das Grab selbst ermöglicht interessante Rückschlüsse auf das Leben des Kindkönigs. Tutanchamun wurde sehr schnell und eher nachlässig begraben, vermutlich aus politischen Gründen.
LSD und Psilocybin aus "Magic Mushrooms" sind Drogen, strikt verbotene Substanzen. Und doch könnte es sein, dass sie bald als Medikamente zugelassen werden - gegen Depressionen und Süchte. Nachdem die Hippiebewegung sie in den 1960er- und 1970er-Jahren populär gemacht hat, verschwanden die Substanzen aus der Forschung. Aber inzwischen untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der ganzen Welt deren Heilungspotenzial. Die Dokumentation begleitet Ärzte und Patienten, die an einer großangelegten Studie zu Depressionen teilnehmen. In Frankreich wird die Wirkung der Psychedelika bei Alkoholabhängigkeit erforscht und in der Schweiz gibt es bereits Ausnahmeregelungen für den therapeutischen Einsatz.
Rivalität, sportlicher Ehrgeiz und große Emotionen: "Au Revoir" erzählt die Geschichte von Raph Deromes Aufstieg zum Wakeboard-Star - und begleitet ihn bei seiner letztem Auftritt auf dem Wasser.
Gartenfreunde aus Berlin und Brandenburg aufgepasst! Neben der Vorstellung gleichgesinnter Hobby-Gärtner erhalten Zuschauer hilfreiche Tipps, um den eigenen grünen Daumen zu trainieren.