Die Landschaft im Süden Niederösterreichs ist geprägt von den letzten Ausläufern der Alpen. Dieser filmische Streifzug präsentiert die "Sonnenberge" mit ihrer vielfältigen Natur und Kultur - ein umfassendes Porträt dieses Lebensraumes und seiner Bewohner. Der eine züchtet "Alpenlachse", der andere "hat Pech": Hier gewinnen Bauern im Nebenerwerb als "Pecher" auf traditionelle Weise das Harz der Schwarzkiefer - für Kosmetikprodukte, Terpentinöl sowie Kolophonium für Instrumentensaiten. In der Region zwischen Rax und Buckliger Welt finden sich auch die Hausberge der Wiener: Für viele Erholung Suchende und Extremsportler, Naturliebhaber und Kulturfreunde liegt dieses Paradies praktisch vor der Haustür.
Eine Dokumentation von Barbara Fally-Puskás
Der Ökologe Scott Burnett geht auf Reisen in die geheimnisvolle Welt tierischer Hinterlassenschaften und findet mehr als einen Haufen voller Erkenntnisse.
Schon Homer hat es besungen: Kalabrien, das Land an der Stiefelspitze Italiens. Es ist eine sonnenverwöhnte Region, voller Kultur und mit einer mehr als tausendjährigen Geschichte.
Den Zeugnissen dieser Geschichte begegnet man in den Städten und Dörfern. Kalabrien liegt zwischen zwei Meeren. Umspült vom Tyrrhenischen und dem Ionischen Meer, locken fast 800 Küstenkilometer mit feinen Sandstränden und einsamen Buchten zwischen Granitfelsen.
Die Reihe "Traumorte" präsentiert die schönsten Reiseziele der Erde. Die Palette reicht vom Traumstrand über beeindruckende Naturlandschaften bis hin zu architektonischen Sehenswürdigkeiten.
Hat Simon Wenk tatsächlich seine Freundin Charlotte Gruner in einem Abbruchhaus sechs Meter in die Tiefe gestoßen und sie auf diese Weise getötet? Charlotte war in Besitz eines brisanten Videos, das die Clique bei einem Einbruch in die Lagerhalle von Charlottes Vater Ulrich zeigt. Dieser wurde dabei schwer verletzt. War es Simon, der Charlottes Vater mit einer Eisenstange niederstreckte und Charlotte anschließend daran hindern wollte, zur Polizei zu gehen?
Ohne Vulkane gäbe es kein Leben auf der Erde. Sie sorgen für ausreichend Wärme, fruchtbare Böden und gestalten als Architekten die Oberfläche unseres Planeten immer wieder neu. Unzählige Tierarten sind von den Feuerbergen abhängig. In Tansania schuf der "Ol Doinyo Lengai" den Natronsee, Nistplatz für Millionen Zwergflamingos. Auf den Galapagosinseln klettern weibliche Landleguane in den Krater des "La Cumbre", um dort ihre Eier abzulegen. Die erste Episode der Reihe "Terra X: Ein perfekter Planet" zeigt, wie tiefgreifend Vulkane Einfluss auf die Entstehung und Entwicklung des Lebens auf der Erde nehmen. Die Feuerberge spielen bis heute eine zentrale Rolle bei der Entstehung neuer Arten. Sie erschaffen beispielsweise neues Land, indem sie Magma aus dem Inneren der Erde auftürmen und in den Weiten der Ozeane neue Inseln erschaffen. Solche Vulkaninseln machen nur fünf Prozent der gesamten Landmasse aus, beherbergen aber fast 25 Prozent aller Arten. Die neueste Spezies weltweit ist der bluttrinkende Vampirfink. Ohne ausreichend pflanzliche Nahrung auf einer Vulkaninsel gestrandet, verwandelte sich der einstige Körnerfresser zum Dracula unter den Vögeln. Wenn Vulkaninseln vom unterseeischen Magmafluss abgeschnitten werden, tragen die Erosionskräfte von Wind und Meer sie wieder ab - so entstehen Atolle. Eines der größten ist Aldabra im Indischen Ozean. Dort sind Riesenschildkröten zu Hause, die auf ihrem Eiland zwar gut geschützt vor Feinden leben, aber durch den kontinuierlichen Verlust ihres Lebensraums zunehmend unter Druck geraten. Nahrung gibt es zwar noch genug für die stattlichen Pflanzenfresser, aber weil immer weniger Bäume auf den schwindenden Inselresten wachsen können, fehlt zunehmend der Schatten. Er bewahrt die Reptilien davor, in ihren Panzern gekocht zu werden. Doch Vulkane bauen nicht nur Land auf, sie erwärmen es auch und ermöglichen Leben an Orten, an denen es sonst viel zu kalt für das Leben wäre. Die Bären von Kamtschatka sind nach ihrem Winterschlaf auf das frische Gras im Frühling angewiesen, das im Tal der Geysire nur deshalb sprießen kann, weil es von den heißen Fontänen gleichzeitig gewärmt und gedüngt wird. Trotz all ihrer Leben spendenden Eigenschaften sind Vulkane auch gefährlich. Mindestens fünf Mal haben sie in der Erdgeschichte Massensterben verursacht. Zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre führte zu tiefgreifendem Klimawandel, an den sich die allermeisten Arten nicht anpassen konnten. Heute ist es der Mensch, der durch ein Zuviel von CO2 das nächste Massensterben provozieren könnte.
Die Cheops-Pyramide in Ägypten gehört zu den faszinierendsten Bauwerken der Welt. Errichtet in der Antike, sorgt sie heute noch für staunende und verwunderte Blicke. Neueste Auswertungen sollen nun die letzten Rätsel der Pyramide lösen.
Die vierte Klasse einer Grundschule zu Besuch im Allwetterzoo. Auf dem Programm stehen das Streicheln des Python, das Füttern der Giraffen und natürlich auch das Nachahmen der Affen - wer macht da eigentlich wen nach?
Helle Aufregung dann, als ein älterer Schüler blutend vom Tigergehege kommt. Er habe die Hand durch das Gitter gesteckt, erzählt der 17-Jährige. Tatsächlich aber befindet sich gar keine Raubkatze in der Anlage. Stattdessen finden die Pfleger einen mutwillig zerstörten gläsernen Zoowegweiser - und in der Nähe jede Menge Blutspuren. Ein Fall für den Zoo-Inspektor.
Gartenfreunde aus Berlin und Brandenburg aufgepasst! Neben der Vorstellung gleichgesinnter Hobby-Gärtner erhalten Zuschauer hilfreiche Tipps, um den eigenen grünen Daumen zu trainieren.
Die Liste weltberühmter heimischer Erfindungen ist lang. Angefangen vom Doppler-Effekt über die Nähmaschine bis hin zur Sachertorte oder dem Wür-felzucker - Erfinden hat in Österreich Tradition. Doch wie sehen die österreichischen Erfindungen heutzutage aus und welche Menschen stecken dahinter? Auf unserer Reise durch die kreative Erfinderwelt Österreichs begegnen wir Visionären und Menschen, die die Welt verbessern wollen.
Diesmal wird es gruselig. Patricia ist auf der Suche nach einem kopfüber schlafenden Tier, das im Dunklen jagt und grün ist. Ob sie das Rätsel lösen kann, ohne sich Jojos fieser Mutprobe zu stellen?
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Von den gefrorenen Polen bis zu den brütend heißen Wüsten: Tiere haben erstaunliche Strategien entwickelt, um das Beste aus dem unterschiedlichen Angebot von Sonnenenergie zu machen. Polarwölfe und Moschusochsen gehören zu den Kältespezialisten, die monatelang ohne Sonnenlicht auskommen. Silberameisen dagegen sind an extreme Sonneneinstrahlung in der Wüste angepasst. Sie erbeuten die Hitzeopfer in der Sahara. Das Leben auf unserer Erde ist völlig von der Sonne abhängig. Jeder Fleck auf unserem Planeten erhält im Verlauf eines Jahres 4380 Stunden Sonnenlicht, aber in sehr unterschiedlicher Dosierung. Die zweite Episode von "Terra X: Ein perfekter Planet" zeigt, wie die Verteilung des Lichts ganz unterschiedliche Lebensräume erschafft und die Tiere zu außergewöhnlichen Anpassungen zwingt. Am Äquator bleibt die Länge von Tag und Nacht das gesamte Jahr über gleich. Zwölf Stunden garantiertes Sonnenlicht täglich sorgen dafür, dass Regenwälder gedeihen und eine unglaubliche Artenvielfalt hervorbringen. Eine der wichtigsten Pflanzen im Dschungel ist der Feigenbaum. Er nutzt das Sonnenlicht, um ganzjährig Früchte zu tragen, die vielen Tieren als Nahrung dienen. Von den akrobatischen Gibbons über zahlreiche Vogelarten bis hin zu den kleinsten Bewohnern des Urwaldes, den Feigenwespen, sind alle auf die ganzjährig reifenden Feigen angewiesen. Der gleichmäßige Tag-Nacht-Zyklus in der Äquatorregion ist allerdings nicht die Norm auf der Erde. Je weiter man sich vom Äquator entfernt, desto länger werden die Zeiten, in denen die Natur ohne das Licht der Sonne auskommen muss. An den Polen dauert der Verlust von Solarenergie nicht einen halben Tag, sondern ein halbes Jahr. Das führt dazu, dass sich die Atmosphäre in diesen Regionen während der Polarnacht abkühlt, die Temperaturen fallen und alles Wasser einfriert. Im Polarkreis wirkt unser perfekter Planet völlig unbewohnbar. Doch auch dort gibt es Kältespezialisten, die tatsächlich mehrere Monate ohne Sonnenlicht überstehen können: Moschusochsen und Polarwölfe. Zwischen dem Äquator und den Polen liegen die Zonen, in denen mehr oder weniger ausgeprägte jahreszeitliche Wechsel das Leben der Pflanzen und Tiere bestimmen. Die Überlebensstrategien der Bewohner in diesen Zonen sind vielfältig. Für Polarfüchse beispielsweise sind die wenigen Sommermonate von hektischer Aktivität erfüllt. Sie müssen ihre Jungen aufziehen, jagen und sich ausreichend Fett anfressen, damit sie vorbereitet sind, wenn das Licht erneut verschwindet. Bei den Stumpfnasenaffen in China dagegen entscheidet ein winziges Zeitfenster im Herbst über Leben und Tod im Winter. Wenn es den Stumpfnasen nicht gelingt, im herbstlichen Wald genug energiereiche Zapfen zu fressen, reichen ihre Fettreserven nicht für ein Überleben in der kalten Jahreszeit. Einige Arten haben schließlich eine Möglichkeit entdeckt, dem solaren Shutdown einfach zu entfliehen. Der Dunkle Sturmtaucher ist einer dieser extremen Winterflüchtlinge. Wenn es ihm auf den Snares Islands in Neuseeland zu kalt wird, flüchtet er einfach nach Norden. Bis zu den Aleuten in Alaska legen die Sturmtaucher rund 14.000 Kilometer zurück und kommen dort im späten Frühjahr der Nordhalbkugel an. Als Pendler zwischen beiden Hemisphären leben sie in einem nie endenden Sommer.
Pirat Jojo will diese Woche nicht nur sein Lösungstier finden, sondern auch einen verschollenen Schatz. Wie ein echter Seeräuber stürzt er sich ins Abenteuer und sticht sogar mit einem echten Piratenschiff in See. Ob seine Suche Erfolg hat?
Die Freunde erhalten diesmal tatkräftige Unterstützung von der Schauspielerin Goldie Hawn, die ihnen ihr italienisches Lieblingsgericht verrät. Jamie verwöhnt seine Gäste anschließend mit einer zart gegarten Lammschulter, während Jimmy zeigt, dass sich ein Räucherofen auch aus einem Pappkarton herstellen lässt. Als die Freunde erfahren, dass Meeresfrüchte in Großbritannien tonnenweise verschwendet werden, wollen sie das ändern.
In Nordfrankreich finden sich wildromantische Küstengebiete, einige der bekanntesten Weinbauregionen der Erde, Schlösser und Kathedralen sowie eine der schönsten Städte der Welt: Paris.
Allein im Loire-Tal stehen so viele Burgen und Paläste, dass gar nicht alle in diesem Film gezeigt werden können. Aus der Luft erschließt sich die Schönheit des Parks von Versailles ebenso wie die wilde Kraft des Atlantiks, der die Küste der Bretagne umtost.
Ob Chablis, Burgund oder Champagne - viele der nordfranzösischen Landschaften sind untrennbar mit dem Weinbau verbunden, und ihre Namen wecken Assoziationen von Luxus und Genuss. Zu den ältesten Weinlagen Frankreichs zählt Clos de Vougeot, angelegt von Zisterziensermönchen zu Beginn des 12. Jahrhunderts.
In den Ardennen und entlang der Küste der Normandie erinnern noch immer viele Festungen, Bunkeranlagen und Soldatenfriedhöfe an die Kämpfe der beiden Weltkriege, die in diesem Teil des Landes ausgetragen wurden.
Okapi-Weibchen Batouri ist das erste Mal Mutter geworden. Lange Zeit war nicht klar gewesen, ob die Deckversuche von Okapi-Mann Steve erfolgreich waren. Umso glücklicher ist man jetzt über das kleine Waldgiraffen-Mädchen, das bereits über den charakteristischen "Strichcode" verfügt. Obwohl Mama Batouri selbst eine Handaufzucht war, kümmert sie sich sehr gewissenhaft um ihre noch schüchterne Tochter.
Relativ scheu sind normalerweise auch die Dingos. Tagsüber bekommt sie der Tierpark-Besucher deshalb kaum zu sehen. Im Moment hat das Rudel aber drei Jungtiere, die sich mit ein paar Fleischbrocken aus der elterlichen Erdhöhle locken lassen. Schon recht bald werden die jungen australischen Wildhunde Berlin aber in Richtung Tschechien verlassen.
Ebenfalls selten zu sehen sind die nachtaktiven Schwarzen Thaiskorpione, die in den Schaugehegen des Insektariums leben. Tierpfleger Haymo Sontag zieht aktuell den Nachwuchs der exotischen Tiere in einer Box hinter den Zoo-Kulissen auf.
James "Jamo" Allen wurde vor einer Wohnsiedlung in Louisville, Kentucky, niedergeschossen. Da seine Ex-Freundin die Wahrheit hinter diesem Verbrechen zu kennen glaubt, spüren die Ermittler die mutmaßlichen Mörder schnell auf. Doch, sind sie es wirklich gewesen?
Der Film zur Konzerttournee: Zum 50-jährigen Jubiläum singt Roland Kaiser alte und neue Hits, blickt auf seine Karriere zurück und lädt zu exklusiven Einblicken hinter die Kulissen.
Der Wienfluss ist die wichtigste "Landmark" im Westen Wiens. Er verbindet Schloss Schönbrunn mit dem Naschmarkt und dem Stadtpark. Otto Wagner hatte die Idee, diesen ganzen Flussverlauf zu überwölben und hier eine Prachtstraße zu errichten. Am Ende wurden es nur einige Kilometer rund um den Karlsplatz, an denen der Wienfluss unterirdisch geführt wird. Schon immer war die Wien, die als Alpinfluss geführt wird, bei den Bewohnern der Stadt wegen ihres sprunghaft anschwellenden Pegelstandes gefürchtet. Trotzdem brauchte es bis zum Ende des 19. Jahrhunderts - lange nach der Donauregulierung - um die Wien in einem massiven Bett zu bändigen. Folge eins der Serie über die Wiener Gewässer dreht sich um den Wienfluss und seinen Einfluss auf die Wiener Stadtgeschichte.
Pozuzo, das klingt nicht gerade Tirolerisch. Und doch findet man mitten im peruanischen Dschungel genau das: Ein Stück Tiroler Tradition. Dirndln und Lederhosen, Häuser im Alpenstil, Wiener Schnitzel, Bananenstrudel und Tiroler Dialekt.
Mit Anna Randolf, Heinrich Schuler Schaus, Clemens Mayr, Maria Egg, Maribel Gstir, Silvia Placido, Carlos Gstir Schaus, Mariana Schmidt
Kriminelle Vorfälle im Hause Friedinger/Petrow: Zuerst verschwinden 10.000 Euro aus dem Sekretär von Thomas Friedinger. Dann taucht unter dem Bett von Stiefsohn Jurij Petrow eine Waffe auf. Woher hat der 15-Jährige die Waffe? Tatsächlich hatte Jurij angedeutet, sich vor Übergriffen einer Jugendgang zu schützen. Hat sich der Jugendliche an dem Geld von Stiefvater Thomas vergriffen, um sich gegen seine Feinde zu wehren? Opa Helmut will ihn jedenfalls dabei gesehen haben.
Die Akropolis ruht auf einer flachen Felsoberfläche über der Stadt Athen in Griechenland. Sie gilt als Ort der Begegnung und der Verehrung. Wie gelang es den alten Griechen, dieses erstaunliche Bauwerk zu errichten?
Gebrauchte Trecker, heiß begehrt - Unterwegs mit dem Landmaschinenhändler
30'
Kaufen, tauschen, feilschen: Cornelius Traupe ist der Experte für gebrauchte Landmaschinen. Dafür ist er auf den Höfen rund um Bremen unterwegs und stets auf der Suche nach gebrauchten Treckern und gut erhaltenen Mähdreschern.
Als er acht Jahre war, stand Cornelius Traupe regelmäßig staunend auf dem Betriebshof des Landmaschinenhändlers im niedersächsischen Oyten und betrachtete mit großen Augen die Trecker. Heute ist er immer noch da. Allerdings nicht als schaulustiger Junge, sondern als Außendienstler für gebrauchte Mähdrescher, Radlader und Traktoren.
Wenn ein Landwirt eine nicht mehr ganz neue Maschine braucht, ist Cornelius Traupe der richtige Ansprechpartner. Täglich ist er in seiner Region unterwegs, besucht die Höfe seiner Kundschaft und versucht, jedem Bauern genau das richtige und nicht zu teure Gerät aus zweiter Hand zu vermitteln.
"Die Nordreportage" begleitet Cornelius Traupe zwischen Bauernhöfen und Treckerwerkstatt und zeigt einen Menschen, der nicht nur für seinen Job und für Landmaschinen brennt, sondern auch genau weiß, was seine Kundschaft braucht.
Ela plant einen Sommerurlaub mit ihrer Familie, nachdem sie finanziell besser dasteht. Obwohl Italien zu teuer und Beate abgesprungen ist, bleibt Ela optimistisch im Reisebüro und sucht nach alternativen Angeboten.
In Kobe, Japan stehen die Häuser dicht an dicht. Ein verlassenes Gebäude aber ragt heraus. Von der Seilbahnstation auf dem Berg Mayasan führt ein einsamer Weg zum verlassenen Gebäude. Ursprünglich war der Mayasan eine religiöse Stätte. Später wurde er zum attraktiven Ausflugziel mit Restaurants, Theater und öffentlichen Bädern - bis die Stadt zerstört wurde. Im Norden Sardiniens erhebt sich das imposante Granitmassiv des Monte Limbara. Hier wurde einst ein großes Kommunikationszentrum gebaut.
Das Wetter ist der Motor für die Süßwasserverteilung auf unserem perfekten Planeten und macht ein Leben an Land überhaupt erst möglich. Diese Folge der Reihe stellt komplexe Wetterphänomene vor und zeigt, wie sehr die Tierwelt von verlässlich wiederkehrenden Mustern im Wettergeschehen abhängig ist. Und welche verhängnisvollen Folgen selbst kleinste Veränderungen haben können. Zwölf Wochen jedes Jahr wird ein Wald in Sambia zum Garten Eden. Der pünktlich niedergehende Regen lässt zu dieser Zeit 300.000 Tonnen Früchte reifen. Zehn Millionen Palmenflughunde reisen extra für dieses Festessen an, das ohne den Niederschlag zur rechten Zeit nicht stattfinden würde. Die Flughunde legen Hunderte, manche sogar Tausende von Kilometern zurück, um rechtzeitig in Sambia zu sein. Wie sie besser als jeder Wetterfrosch den Regen vorhersehen konnten, ist noch ungeklärt. Andere Tiere sind eher davon abhängig, dass der Regen ausreichend Pausen macht. Wenn die Niederschläge am Amazonas für wenige Monate nachlassen, sinkt der Wasserspiegel im gesamten Flusssystem, und ausgedehnte Sandbänke entstehen. Hierher kommen die Arrau-Schildkröten zur Eiablage. 50.000 sind es jährlich, ein Viertel der gesamten Weltpopulation. Durch die Erderwärmung beginnt die Regenzeit jedoch immer häufiger früher im Jahr. Viele der jungen Schildkröten schaffen es dadurch nicht rechtzeitig an die Oberfläche und ertrinken in ihren Höhlen. Ausbleibender Regen kann auch großen Schaden anrichten. Im südlichen Afrika haben sich alle Lebewesen seit Tausenden von Jahren an die Trockenzeiten angepasst. Doch mittlerweile halten Rekordhitze und der geringste Niederschlag seit Jahrzehnten große Teile des Kontinents fest im Griff. Nilpferde drängen sich in engen Schlammlöchern. Die sandigen Ufer, in denen Bienenfresser brüten, trocknen zu stark aus und stürzen ein. Viele Wildtiere verdursten.
Kuriositäten, historische Wertgegenstände oder einfach nur Schrott: In dem familiengeführten Pfandhaus der Harrisons in Las Vegas wechseln tagaus tagein unterschiedliche Objekte ihren Besitzer. Rick und sein Vater begutachten eine Vintage-Feuerwehrausstattung. Werden sie sich am Preis die Finger verbrennen?
Mit Rick Harrison, Corey Harrison, Richard Harrison, Austin "Chumlee" Russell
Nestraub
Der Nachwuchs von Straußenpaar Bruce und Sabine müsste längst geschlüpft sein. Die Pfleger werden allmählich unruhig, wollen prüfen, wie die Eier aussehen. Während Irina und Daniel Bruce ablenken, holt Marco zunächst zwei Eier aus dem Nest. Schnell wird klar, die sind faul. Das Nest muss komplett geräumt werden. Explosionsgefahr.
Zurück ins Mittelmeer
Für Amaretto, den kleinen Octopus aus Portugal, ist es Zeit für einen Tapetenwechsel. Lothar Dudek will ihn dorthin bringen, wo er herkam - ins Mittelmeer. Genauer gesagt ins Mittelmeerbecken des Leipziger Zoos. Damit Amaretto sich in den Weiten des Leipziger Meeres nicht so verloren fühlt, hat Lothar vorgesorgt und legt ihm eine kunstvoll geschwungene Amphore als Höhle ins Becken. Hier drin kann der kleine Krake Zuflucht suchen, wenn seine neuen Mitbewohner Stress machen sollten. Und kaum angekommen liegt Amaretto tatsächlich gleich im Clinch ausgerechnet mit dem Oberhaupt des Mittelmeerbeckens - dem Zackenbarsch.
Hufeisen für ein Zebra
Zebra Kathrin ist nicht gut zu Fuß. Ihr Huf ist zu dünn. Sie hat ihn zu sehr abgelaufen. Ihr Pfleger-Team greift zu unkonventionellen Maßnahmen und bestellt einen Hufschmied ein. Zuletzt bekam sie Plastikschoner für ihre wunden Hufe, doch die haben nicht lange gehalten. Nun wird Kathrin als erstes Zebra im Zoo Leipzig auf Eisen gestellt.
"WELT" bringt Sie auf den neuesten Stand: Entdecken Sie die wichtigsten Themen des Tages und erhalten Sie einen exklusiven Einblick darüber, was morgen relevant sein wird.
Malochen für den Mais - Vier Freunde im Erntestress
30'
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Frankreichs Süden vereint die Schönheit von Natur und Kultur. Von den Burgen der Pyrenäen führt die Reise über das Zentralmassiv bis in die Provence und an die Côte d'Azur.
Baudenkmäler aus der Römerzeit wie der Pont du Gard erinnern an die Bedeutung Südfrankreichs seit der Antike. Luftaufnahmen bringen die Spuren der Geschichte besonders zur Geltung. Aber auch moderne Bauten beeindrucken - wie das 270 Meter hohe Viadukt von Millau.
Auch wenn Frankreichs Süden bei Touristen beliebter ist als der Norden des Landes: Frankreich hat für jeden Geschmack etwas zu bieten - seien es die sehr unterschiedlichen Küsten an Atlantik und Mittelmeer, ursprüngliche Landschaften wie die Camargue oder die Schluchten von Ardèche und Tarn; schöne Städte und Dörfer, historische Stätten oder der Glanz der mondänen Côte d'Azur. Auch die Weingüter rund um Bordeaux und der Wallfahrtsort Lourdes ziehen Besucher aus der ganzen Welt an.
Dies ist die schreckliche Geschichte von Sabah Khan, die ihre eigene Schwester bei einem brutalen Angriff ermordete, indem sie 68 Mal auf sie einstach, nachdem sie eine tödliche Leidenschaft für ihrem Schwager entwickelt hatte.
Die Donau und ihre Nebenarme waren nicht immer so gesittete Gewässer, wie es heute den Anschein hat. Lange war dieser Fluss ein unbändiger Strom, der sich wild seinen Weg durch Wien bahnte. Erst mit der Regulierung entstand der rechte Donauarm, den wir heute als "Donaukanal" kennen. Auf der linken Uferseite hatte sich mit der Leopoldstadt die erste Wiener Vorstadt heraus gebildet. Ein Viertel, das vor allem den Wiener Juden zugewiesen wurde, von wo Leopold I. sie aber vertreiben ließ. Und der spätere Donaukanal bildete auch die natürliche Grenze zum kaiserlichen Jagdrevier, dem Prater. Die ersten Brücken, die dort errichtet wurden, hatten vor allem den Zweck, eine bessere Verbindung zwischen Hofburg und Prater herzustellen.
Kuriositäten, historische Wertgegenstände oder einfach nur Schrott: In dem familiengeführten Pfandhaus der Harrisons in Las Vegas wechseln tagaus tagein unterschiedliche Objekte ihren Besitzer.
Ein makabres Fundstück weckt Ricks Interesse. Es handelt sich um einen Eisensarg aus dem 19. Jahrhundert.
Mit Rick Harrison, Corey Harrison, Richard Harrison, Austin "Chumlee" Russell
Der Kölner Dom beeindruckt mit der größten Fassade einer Kirche weltweit und Türmen, die 157 Meter über der Stadt aufragen. Der Bau dieser gotischen Kathedrale zog sich über 600 Jahre hin.
Eine Sanatorium in den USA, das wegen einer Pandemie errichtet wurde, ein unterirdisches Labyrinth, in dem ein schrecklicher Mord stattfand, ein in die Klippe geschlagenes Meisterwerk und ein Leuchtfeuer, das eine der berüchtigtsten Botschaften der amerikanischen Geschichte zeigt. Diese verlassenen Orte sind heruntergekommen durch Naturkatastrophen und kriegerische Auseinandersetzungen. Die Ruinen zeugen von Tod und Zerstörung, aber auch von menschlichem Einfallsreichtum und Fortschritt.