Seit mehr als 40 Jahren bemalt Stefanie Gebhart aus Kernhof Eier in jeder Größe und Form. Besonders am Herzen liegen ihr die Biedermeier-Eier, die sich als Klapp-Eier mit ihren kleinen Motiven in der Schale präsentieren oder als Spruchbandeier, bei denen mittels Kurbel eine Botschaft zum Vorschein kommt. Eine florale Kreation für die österlichen Festtage zaubert der Wiener Florist Andreas Bamesberger und nachdem Ostern nach der langen Fastenzeit ein Fest der Kulinarik ist, läuft auch der Herd auf Hochtouren: Josef Floh aus Langenlebarn kocht mit Spargel und Lamm, und besonders raffiniert wird das Dessert! Die Kärntner Imkerin Brigitte Kirchner pflegt ihre Bienenvölker und den Osterspaziergang der anderen Art macht Maggie Entenfellner im Marchfeld im Schloss Hof. Sie fährt mit der Eselskutsche aus - eingespannt sind weiße Barockesel.
Adel verpflichtet - doch diese Verpflichtungen haben mit Glamour und Hochglanzromantik nur wenig zu tun. Wer heute ein Schloss oder eine Burg besitzt, trägt enorme Verantwortung. Der Erhalt jahrhundertealter Mauern kostet Zeit, Geld und viel Einsatz. Das Leben in historischen Gemäuern ist kein Märchen, sondern ein Alltag voller Arbeit, Organisation und Entscheidungen - weit entfernt von dem Bild, das man aus Illustrierten kennt.
Die Dokumentation geht zwischen dem bayerischen Oberfranken, Tirol, Niederösterreich und der Steiermark auf die Suche nach unterschiedlichen Ostertraditionen und den besten Osterspeisen.
Filmemacherin Anita Lackenberger präsentiert eine Auswahl der interessantesten Gerichte und Geschichten rund um Ostern in unseren Breiten.
Für evangelische Christen beginnen die Osterfeierlichkeiten schon am Karfreitag. Für Katholiken hingegen gilt an diesem Tag noch strenges Fasten. Im niederösterreichischen Mitterbach zum Beispiel frühstücken evangelische Familien am Karfreitag im Festgewand einen "Osterschober" und brechen anschließend zur Messe auf. Zu Mittag wird dann bereits wieder gegessen - etwa ein deftiger Schweinsbraten.
Gründonnerstags- und Karfreitags-Eier werden gesammelt und an verschiedenen Stellen in Haus und Garten verteilt. Sie sollen das Anwesen schützen. Außerdem sind sie bis zum Karfreitag des nächsten Jahres haltbar. Vor allem die Kinder sind begeistert, Eier aufschlagen zu können, die sich nach einer solch langen Zeit immer noch gut backen und fürs Osterbrot am Ostersamstag verwerten lassen.
Auch im katholischen Pielachtal werden auf diese Weise verschiedene Striezel und Osterbrote gebacken. Jedes Haus hat sein eigenes Rezept. Manchmal wird ein selbst geselchter Osterschinken eingebacken und in die Weihe-Körbe gelegt. Am Karfreitag gibt es am besten nur eine Gemüse- oder Stosuppe, eine einfache Suppe aus gestockter Milch. Geschlemmt wird erst am Ostersamstag mit einer deftigen Jause, bei der frischer Schafskäse nicht fehlen darf. Von der ersten Frühlingskräuter-Milch schmeckt er am besten. Am Ostersonntag werden dann die Ostereier gesucht, anschließend wird ein Osterbraten serviert.
Eine typisch evangelische Tradition am Karfreitag in der steirischen Ramsau sind geselchte Lamm-Ripperln mit Sauerkraut. In der schwer zugänglichen Bergregion waren die jungen Lämmer das erste Fleisch, das im Frühling zur Verfügung stand. Auch in den Tiroler Alpen ist Ostern das erste Frühlingsfest. Noch sind die Bergspitzen weiß, oft reicht der Schnee weiterhin bis tief ins Tal. In der Karwoche werden Osterbrote und Osterzöpfe gebacken. Zum Fest wird etwa in Gallzein im Bezirk Schwaz Tiroler Lammbraten genossen.
Auch im bayerischen Oberfranken, zwischen Schwabach und Kammerstein, existieren evangelische und katholische Ostertraditionen. Vom Roggenbrot bis zur Schlachtschüssel ist dort vieles zu finden.
Tobias Berger ist angeklagt, weil er seine Frau Julia in den Wahnsinn getrieben haben soll, indem er ihr Videos geschickt hat, auf denen sie offensichtlich verfolgt wird. Der Angeklagte wollte damit erreichen, dass seine Frau ihn zum Geschäftführer ihrer Firma ernennt. Simone Kern, die Putzfrau der Familie Berger, soll dem Angeklagten auf die Schliche gekommen sein und versucht haben, ihn zu erpressen.
In Connecticut ist Judy als Coupon-Queen bekannt, da kaum ein Tag vergeht, an dem sie nicht die Supermärkte nach Schnäppchen und Gratisartikeln absucht. Mit ihren Gutscheinen hilft sie auch Freunden und will demnächst eine große Ladung Lebensmittel für eine Familie in Not organisieren. Faatima ist auf Couponing-Tour, um Geld zu sparen und ihrer Familie dadurch den Umzug in eine weniger gefährliche Wohngegend zu ermöglichen. Ihr nächster Beutezug soll so groß werden, dass sie vorsichtshalber einen Beiwagen zum Geschäft mitnimmt.
In Hagen versucht ein Großaufgebot an Einsatzkräften einen Brand in einem Mehrfamilienhaus einzudämmen. Ein Angriffstrupp kämpft sich bei extremer Hitze bis ins Dachgeschoss vor, denn die Flammen drohen auf benachbarte Gebäude überzugreifen. Bei einer Feuersbrunst auf einem Campingplatz müssen die Lebensretter ebenfalls schnell handeln. Dort droht Gefahr durch Gasflaschen. Und auf der Autobahn hält eine renitente Person die Notfallhelfer auf Trab. Der Mann war an einem Verkehrsunfall beteiligt. Möglicherweise sind Alkohol oder Drogen mit im Spiel.
Vor dem Hintergrund aktueller Entdeckungen erzählt der Film "Die Maya" aus der "Terra X"-Reihe "Söhne der Sonne" die Geschichte dieser einzigartigen Hochkultur - vom Aufstieg bis zum Fall. Schon vor über 2000 Jahren bauten die Maya mitten im Dschungel von Mittelamerika gigantische Städte. Pyramiden und Tempel zeugen von ihren architektonischen Leistungen. Auch in Schrift, Mathematik und Astronomie setzten die Maya Maßstäbe. Verborgen unter dem dichten Blätterdach des Regenwaldes von Guatemala liegen noch heute die Überreste der untergegangenen Maya-Stadt El Mirador. Lange konnten Wissenschaftler die Ausmaße der Metropole nur schätzen. Erst moderne Laser-Technologie brachte ans Licht, was sich wirklich hinter den gigantischen Strukturen verbirgt, die man lange Zeit aufgrund ihrer schieren Größe für Berge im Dschungel hielt. Riesige Tempel und Paläste, Verteidigungsanlagen, Tiergehege und sogar ein dichtes Straßennetz. Über 250.000 Menschen lebten in El Mirador, eine weitere Million im Umland. El Mirador ist damit eine der größten Städte der Welt zu dieser Zeit. Die Errichtung solch riesiger Städte und die Versorgung der vielen Menschen mit Nahrungsmitteln gelang den Maya nur durch eine geniale Domestizierungsleistung. Aus dem unscheinbaren Wildgras Teosinte züchteten sie ein besonders ergiebiges und nährstoffreiches Grundnahrungsmittel: den Mais. Noch heute ist er eines der am häufigsten angebauten Getreide der Welt. Der Mais hatte für die Maya sogar eine so große Bedeutung, dass sie sich selbst "Maismenschen" nannten. Durch dessen hohen Ertrag war die Versorgung der Bevölkerung gesichert. Dadurch wurden Spezialisierungen auf anderen Gebieten, wie Wissenschaft und Philosophie, erst möglich. Die Maya blühten auf und wurden zu einer florierenden Hochkultur. An der Spitze der Gesellschaft standen Gottkönige, die als Mittler zwischen Menschen und Göttern fungierten. Sie boten ihren Untertanen göttliche Unterstützung und Sicherheit. Im Gegenzug stellte ihnen das Volk seine Arbeitskraft zur Verfügung. Das Gehör der Götter fanden die Maya durch Rituale, zu denen auch Blut- und Menschenopfer gehörten. Könige mussten mit gutem Beispiel vorangehen. Mit dem Stachel eines Rochen durchbohrten sie sich Zunge oder Penis, um mit ihrem Blut die Götter gewogen zu stimmen. Auch die Menschenopfer - meist Kriegsgefangene - wurden zum Wohle der Götter geopfert, um die Welt am Laufen zu halten. In den Palästen der Könige widmeten sich Mathematiker, Astronomen und Schriftgelehrte den höheren Wissenschaften. Die Maya gehören zu den fünf Hochkulturen, die eine eigene Schrift entwickelten. Einst besaßen die Herrscher riesige Bibliotheken voller Faltbücher, sogenannter Kodizes. Doch die Spanier ließen sie nach ihrer Eroberung als Teufelswerk verbrennen. Als erste Kultur rechneten die Maya sogar mit der Zahl Null, die damals weder die Römer noch die Griechen kannten. In Europa wurde sogar erst ab dem 12. Jahrhundert mit der besonderen Zahl gerechnet. Dank ihrer mathematischen Fähigkeiten konnten Maya-Astronomen einen Kalender berechnen, der heute noch als Meisterwerk ihrer Kultur gilt. Denn obwohl das Teleskop noch nicht erfunden war, konnten die Maya Kometen-Erscheinungen sowie Sonnen- und Mondfinsternisse exakt vorhersagen. Doch offenbar unterschätzten die Maya, wie fragil ihre Lebensbedingungen waren. Dürreperioden, Raubbau an der Natur und Kriege zwischen den Stadtstaaten setzten dieser Hochkultur ein Ende, das Reich der Maya zerfiel urplötzlich.
Archäologen erforschen die Ereignisse rund um die Schlacht von Alamo im Jahr 1836. Schiffswracks im Golf von Mexiko deuten auf einen Waffenhandel hin, der der Schlacht vorausgegangen sein könnte.
Drei reale Katastrophen werden forensisch analysiert und auf der Grundlage von Expertenanalysen und sämtlichen Beweisen in erstaunlicher Detailtreue nachgestellt. Warum explodierte die Deepwater Horizon und verursachte die schlimmste von Menschen verursachte Ölpest der Geschichte? Warum stürzte die Air France Concorde kaum eine Minute nach dem Start ab? Wie kamen so viele Menschen bei einer Fahrt mit einer österreichischen Seilbahn im Inneren eines Berges bei Kaprun ums Leben?
Die beiden spanischen Wanderer Raul und Alba befinden sich auf heimischem Boden: auf dem berühmten Jakobsweg - dem Camino de Santiago. Er besteht aus einem Netzwerk von grenzüberschreitenden Pilgerwegen und endet in der Kathedrale Camino de Compostela. Alba und Raul haben sich für den französischen Jakobsweg, den Camino Francés, entschieden, und das Zelt mitgenommen. Sie wollen zwar nicht jede Nacht darin verbringen, aber es ist Hochsaison, und die Herbergen könnten ausgelastet sein. Ausgangspunkt ist die Pyrenäenstadt Saint-Jean-Pied-de-Port. Der Weg teilt sich in 32 Etappen von je 20 bis 30 Kilometern Länge.
Rund 27 Liter Rebensaft pro Kopf werden jährlich in Österreich konsumiert. Besonders gerne wird der Wein dort getrunken, wo er auch produziert wird: beim Winzer vor Ort. Und so vielfältig wie die Weine, so unterschiedlich sind die Heurigen und Buschenschanken des Landes. Vom ältesten Heurigen in Grinzing bis zum urigen Heurigen in der Wachau - "ATV - Die Reportage" besucht alte und neue Heurigenwirte und deren Stammgäste.
Im neunten Jahrhundert löste sich die Zivilisation der Maya auf, doch die Entdeckung eines verlorenen Königreiches in Mexiko erzählt eine andere Geschichte. Weitere Hinweise kommen in einer Unterwasserhöhle zu Tage, in der es Menschenopfer gegeben haben soll.
Die Käufer sind auf dem Weg nach Moreno Valley. Diesmal ist es ein Heimspiel für die Auktionatoren. Rene ist in Höchstform. Er will unbedingt gegen Darrell in den Kampf ziehen. Dieser möchte es heute auf die nette Tour versuchen. Doch wird ihm das auch gelingen?
Bayern ist lebendig und vielfältig. Die Sendung stellt wunderschöne Landschaften, spannende Naturphänomene und beeindruckende Persönlichkeiten des Freistaates in atemberaubenden Bildern vor.
Axel Bulthaupt begibt sich in seiner Sendereihe "Sagenhaft" auf eine Reise durch die Bergwelt der Oberlausitz.
Er erlebt eine Landschaft, mit magischen Bildern, wie sie noch nie zu sehen war und er trifft Menschen, die das Land geprägt hat und solche, die das Land prägen.
Palmbuschen binden, Kinder, die mit Ratschen gehen, Speiseweihe, Osterfeuer, "Gükalar ufhänga" oder die Wache am Heiligen Grab: Osterbräuche in Österreich. Der Film stellt sie vor.
Die meisten österreichischen Osterbräuche haben eine katholische Wurzel. Bei andern weiß man nicht, wie sie entstanden sind - wieder andere werden nur in wenigen Orten gepflegt oder leben wieder auf, nachdem sie beinahe verschwunden waren.
Das "Greangehen" - ins Grüne gehen - gehört in einigen Orten im Weinviertel seit 2019 sogar zum immateriellen UNESCO-Weltkulturerbe. Am Ostermontag laden die Weinbauern zu "weißem Brot, rotem Wein und Geselchtem" in die Kellergasse ein. Osterbräuche aus allen neun Bundesländern zeigen, wie lebendig diese lieb gewordenen Gepflogenheiten auch heute noch sind, wie sie den Menschen am Herzen liegen, die sie jedes Jahr in der Karwoche aufleben lassen.
Die Ethnologin Helga Maria Wolf spricht über die katholischen Wurzeln der Bräuche, die Versuche der Jesuiten, den Glauben für die Menschen "angreifbarer" zu machen. Insbesondere Bräuche wie die Speiseweihe waren für die Menschen, die früher 40 Tage lang gefastet und verzichtet hatten, ein besonderes Fest. Zu Ostern erst durfte wieder geschlemmt werden - mit Eiern und Schinken, mit Weihbutter im Salzburger Lungau oder mit besonderem Gebäck wie dem Kärntner Reindling.
Der junge Marokkaner Said soll seine Freundin Kim aus Geldgier erschlagen und ihr 30.000 Euro gestohlen haben. Obwohl er mit dem Geld geschnappt wurde, leugnet er die Tat hartnäckig und behauptet, die Beute einem unbekannten Räuber abgeknöpft zu haben, während seine Freundin getötet wurde.
Chris und Ashley aus Pennsylvania spenden regelmäßig für gemeinnützige Organisationen und wollen nun die Hungerhilfe "Feeding America" mit einem großen Coupon-Einkauf unterstützen. Ihr Plan ist es, Lebensmittel im Wert von mehreren Tausend Dollar für lau zu bekommen. Auch Joni und ihr Mann Jamie setzen sich für "Feeding America" ein: Durch eine spezielle Gutschein-Aktion wollen die beiden neue Spender für die größte Hungerhilfe der Vereinigten Staaten auftreiben.
Eine Niederlage, von der die Welt Jahrzehnte nichts erfahren sollte - das sowjetische Mondprogramm wurde streng geheim gehalten. Denn ein Wettrennen, bei dem man offiziell gar nicht an den Start geht, kann man auch nicht verlieren nach der Logik des Politbüros. Und so ist das geheime Mondprogramm der Sowjets eine Geschichte grandioser Fehlkalkulationen, Tragödien und Irrtümer und forderte den ersten toten Kosmonauten auf dem Weg zum Mond.
In Costa Mesa geht es diesmal für die Käufer wieder um alles. Offenbar gibt es nur vier Lager zu ergattern. Ivy geht deshalb aufs Ganze. Jarrod möchte den anderen eins auswischen, doch seine Frau Brandi weist ihn in die Schranken. Barry hat ein gutes Gefühl bei seinem Lager. Doch wird sich sein Kauf wirklich lohnen?
Alarm ohne Ende: Unterwegs mit Brandbekämpfern und Lebensrettern
3. Staffel
5. Folge
D 2023
89'
Auch Brandbekämpfer gehören zu den Rettern in Not. Die Männer der Feuerwehrwache in Essen werden über mehrere Wochen begleitet. Sie sind vor Ort und helfen, wenn auf einmal ganze Existenzen in Schutt und Asche liegen.
Teotihuacán ist eine der bedeutendsten Ruinenstätten Amerikas, gelegen im mexikanischen Hochland. Als die Azteken sie im 14. Jahrhundert entdeckten, war die Stadt schon lange verlassen. Doch wer hat sie einst erbaut? Forschende erkunden die weltberühmte Sonnenpyramide und den mysteriösen Tempel der Gefiederten Schlange. Lange war kaum etwas über ihre Erbauer bekannt, doch neue Ausgrabungen könnten dieses Rätsel jetzt lösen. Teotihuacán, Tikal und Chichén Itzá: Die drei präkolumbianischen Metropolen sind voller legendärer Tempel und unterirdischer Welten. Dank moderner Technologie geben sie nach und nach ihre Geheimnisse preis. Gelegen im Hochland von Mexiko, im Maya-Tiefland oder im Dschungel von Guatemala entstehen dank neuester archäologischer Entdeckungen erstmals Verbindungen zwischen diesen Stätten. Wissenschaftler gewinnen dabei faszinierende Erkenntnisse über die Welt der Maya und ihre architektonischen Fähigkeiten.
Früher waren sie an Haltestellen in Österreich nicht wegzudenken, heute sind sie eine aussterbende Institution: die Bahnhofsbeisln. "ATV-Die Reportage" zeigt ein paar der letzten klassischen Bahnhofgasthäuser des Landes, die noch nicht durch kommerzielle Gastroketten abgelöst worden sind.
Rauch und Qualm versperren den Bewohnern eines Mehrfamilienhauses in Hagen den Weg in die Freiheit. Die Mieter müssen in ihren Wohnungen ausharren, während Einsatzkräfte der Feuerwehr im Treppenhaus gegen die Flammen ankämpfen. In Gießen werden die Lebensretter in dieser Folge auf der Autobahn zu einem schweren Verkehrsunfall gerufen. Ein Lastkraftwagen hat sich beim Rückwärtsfahren auf der Fahrbahn quergestellt. Und in Flensburg droht ein Pferd in einer Schlammgrube zu ersticken. Aus eigener Kraft kann sich das Tier nicht aus der Notlage befreien.
Callie ist mit ihrer Familie von Louisiana nach Colorado gezogen, wo ihr Mann Jacob eine Ingenieurschule besucht. Da sie sich eine kostspielige Tagesmutter sparen möchte, bleibt die junge Frau zu Hause und kümmert sich um ihre drei Kinder. Jetzt ist das Geld knapp, doch Callie hilft sich mit riesigen Mengen an Lebensmittelgutscheinen weiter und kann die Familie damit gut versorgen. Kelly aus Georgia muss ihre Kinder mit neuen Schulsachen eindecken und ist bei ihrem Coupon-Beutezug so geschickt, dass sie der ganze Einkauf keinen Cent kostet.
Die Auktionsjäger sind im kalifornischen Garden Grove unterwegs. Lisa wird von einer glitzernden Schleife geradezu magnetisch angezogen. Ivy ist überwältigt, wofür Büroausstattungen alles genutzt werden können.
Der deutsche Zoll wird oft unterschätzt, obwohl er mit 160 Milliarden Euro jährlich den Bundeshaushalt unterstützt und die Sozialsysteme stabilisiert. Die Serie begleitet die 48.000 Beamten bei ihrer Arbeit, darunter die Kontrolle am Flughafen BER, wo Drogen entdeckt werden, und die Verfolgung eines Sozialbetrügers in Heilbronn. Trotz unerwarteter Schwierigkeiten setzen die Zöllner ihr Leben für Gerechtigkeit und Sicherheit ein.
Dass es am 21. Juli 1969 den ersten Menschen gelang, den Mond zu betreten, war ein riskantes Unternehmen und ein epochaler Umbruch. Fast wäre die Mission gescheitert. Moderator Mirko Drotschmann präsentiert den "Terra X"-Film, der die Zeit anhält und die "Apollo 11"-Mission aus der Perspektive von Menschen erzählt, die entscheidend daran beteiligt waren.
Jubel, Tränen und Randale: Besonders im Fußball kennt echte Fanliebe keine Grenzen. Immer wieder kommt es zu Ausschreitungen und Gewalttaten, sodass die Polizei eingreifen muss. ATV hat einige treue Anhänger beim Spiel Austria gegen Sturm Graz begleitet und einige Szenarien hautnah miterlebt.
Stefan wird beschuldigt, seine Chefin Silke im Reitstall niedergeschlagen zu haben, weil sie ihm gekündigt hatte. Um das Ganze wie einen Unfall aussehen zu lassen, soll er einen Hengst so gereizt haben, dass er wild auf die am Boden liegende ohnmächtige Frau eintrat. Silke ist knapp dem Tod entronnen und glaubt, dass der Verlobte ihrer an Gedächtnisverlust leidenden Schwester dahinter steckt...
Tattoo-Fan Perry aus Virginia ernährt sich und ihre Familie rein vegan und achtet dabei auf gesunde Produkte. Da sie sich ein neues Tattoo stechen lassen will, muss die junge Frau einige Hundert Dollar vom Haushaltsgeld abzwacken und gleicht die Summe mit Gutscheinen aus. Melissa aus New York ist in Sachen Couponing bereits ein alter Hase und hat damit in den vergangenen 15 Jahren über 100 000 Dollar eingespart. Um ihren skeptischen Bruder vom Nutzen ihrer Leidenschaft zu überzeugen, nimmt sie ihn auf einen ihrer Beutezüge mit. Ergebnis: Lebensmittel für fast 900 Dollar, die sie einer gemeinnützigen Stiftung spendet.