Harry wandert auch diesen Sommer durch wunderschöne Gegenden Österreichs und stellt Wanderrouten vor: 50 Kilometer von Wien entfernt liegt das Triestingtal im Industrieviertel. Die Tour beginnt in Weissenbach an der Triesting. Dort wird Harry Prünster auf dem Hausberg, dem Peilstein, die mutigen Kletterer in der Steilwand bewundern und die Knödel-Spezialitäten verkosten. Auf dem Reisberg in Altenmarkt besucht er die Buschenschank und macht einen Abstecher zur romantischen Wallfahrtskirche Kleinmariazell, die auf der Via Sacra liegt.
In diesem persönlichen Portrait zeigt Otto Retzer den Ausnahme-Künstler Peter Kraus, anlässlich seines 85. Geburtstags, von seiner ganz privaten Seite. Der Film begleitet ihn zur 30-jährigen Jubiläums-Gala der TV-Serie "Ein Schloss am Wörthersee", bei seinem Auftritt mit Band, zu seinem Weingut in Gamlitz und zeichnet seine wichtigsten Karriere-Stationen nach. Auch seine Familie und Wegbegleiter kommen zu Wort und reflektieren das Phänomen "Peter Kraus".
Die Jurasüdfusslinie gehört zu den schönsten Bahnstrecken der Schweiz. Entlang der französischen und deutschen Sprachgrenze geht die Reise am Westufer des malerischen Lac Léman bis Genf.
Vom Dreiseenland fährt der Zug Richtung Süden in das idyllische Lavaux, die bekannteste Weinregion der Schweiz. Zwischen Vevey und Morges geht es für ein kurzes Stück weiter mit dem Schiff über den Lac Léman. Die letzte Etappe nach Genf reist man dann wieder mit dem Zug.
Schön, aber noch weitgehend unbekannt ist die sogenannte Jurasüdfusslinie. Am Bielersee beginnt die Reise. Der Zug passiert die Südhänge des Juras, wo die Sonne die Reben kräftig gedeihen lässt.
Danach geht es weiter entlang des Neuenburgersees durch das "Grosse Moos", die Gemüsekammer der Schweiz. In Murten lebt der 13-jährige Leonard Riesen. Er ist der jüngste Museumsdirektor der Schweiz und sammelt Bahnutensilien für seine Ausstellung.
Richtung Süden schlängelt sich der Zug gemächlich durch das Freiburgerland. Nach dem Tunnel bei Puidoux eröffnet sich dem Zugreisenden ein magischer Anblick: Im Vordergrund die Weinreben des Lavaux, dahinter schimmert blau der Genfersee, und in der Ferne zeigen sich die verschneiten Hänge des majestätischen Montblancs.
Die Weinberg-Terrassen des Lavaux zählen seit 2007 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Familie von Christelle Conne betreibt dort seit Generationen ein Weingut und erlaubt dem Filmteam einen Blick hinter die Kulissen.
Ein Stück der Reise geht es mit dem historischen Belle-Époque-Zug von Blonay nach Chamby. Die Fans alter Lokomotiven kommen dabei voll auf ihre Kosten. Mit an Bord ist der Zugchef Alain Candellero. Seit 1982 ist er Mitglied des Museumsvereins, der die Bahn betreibt. Ab Vevey geht es weiter, diesmal auf dem Wasser und per Dampfschiff bis nach Morges. Für die letzte Etappe geht es wieder auf die Schienen entlang des Lac Léman hinunter bis nach Genf.
Das weltberühmte Loire-Schloss Chambord - Sakralbau und Jagdsitz, mittelalterliche Festung und Renaissancepalast zugleich - birgt auch heute noch viele Geheimnisse. In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts von fachkundigen Arbeitern des Loiretals errichtet, stand es architektonisch stark unter italienischem Einfluss. Der Name des Baumeisters blieb jedoch unbekannt, und keine Bauzeichnung des ursprünglichen Projekts wurde je wiedergefunden. Rätselhaft sind auch die Gründe, die 1519 den jungen König Franz I. dazu bewogen, dieses gigantische Bauvorhaben mitten in einem Sumpfgebiet anzugehen. Kurz vor dem 500. Jahrestag seiner Krönung machen es sich Wissenschaftler und Historiker im Rahmen eines interdisziplinären Programms zur Wahrung des Kulturerbes zur Aufgabe, den prunkvollen Bau mit Hilfe neuester Forschungsmethoden zu betrachten. Archäologische Ausgrabungen, 3D-Modelle, geophysikalische Bodenuntersuchungen und die Auswertung handschriftlicher Dokumente damaliger Akteure und Zeitzeugen liefern wichtige Aufschlüsse. Der Dokumentarfilm begleitet die akribische Suche nach dem Original-Bauplan, was auf die Spuren von Leonardo da Vinci, von Florenz nach Romorantin, führt. Ausgehend von der ursprünglichen architektonischen Vision beleuchtet der Film den zeitgeschichtlichen Hintergrund, vor dem das grandiose Loire-Schloss errichtet wurde, und das damit verbundene Schicksal seines Bauherrn Franz I.
In dieser Folge holen sich die Kraftfahrzeugexperten italienischen Charme in die Werkstatt. Mike Brewer hat den Alpha Romeo GTV in einer Einfahrt entdeckt. Das Modell wurde ab 1994 gebaut und hat eine Menge Auszeichnungen abgeräumt. Aber das Exemplar, an dem die Gebrauchtwagen-Profis schrauben, ist vor zwei Jahren bei der Hauptuntersuchung durchgefallen. Eine Positionsleuchte ist defekt. Die Antriebswelle leckt. Das Fahrwerk auf der Fahrerseite ist komplett marode. Und alle Hülsen sind verschlissen. Auf Mike und "Elvis" kommt jede Menge Arbeit zu.
Ermittler dürfen auch scheinbar vergessene Fälle nicht aus dem Auge verlieren. Denn die Spur führt häufig in die Vergangenheit. So auch nach einem brutalen Tötungsdelikt 2014 in Salzgitter. Ein Mann tötet seinen Cousin mit einem Samurai-Schwert und flüchtet danach auf die Philippinen. Dort lebt er zunächst scheinbar unbehelligt und außer Reichweite der deutschen Polizei. Bis ihn die Vergangenheit eines Tages einholt. Nürnberg 2013: Zwei Einbrecher fesseln und knebeln die 85-jährige Anneliese M. Sie erstickt. Jahre später bringt eine DNA-Spur die Wende: Ein Zufallstreffer führt die Ermittler auf die Spur der Täter. Der eine wird in Deutschland gefasst, der andere in Georgien festgenommen und verurteilt. Auch der Fall der 21-jährigen Kerstin S. gibt jahrelang Rätsel auf: Sie verschwindet spurlos, ihr Auto zeigt Kampfspuren. Wochen später wird ihre Leiche entdeckt. Der Mord bleibt ein Cold Case - bis eine DNA-Analyse nach über 20 Jahren den Täter überführt. Und auch in diesem Fall führt die Spur in die Vergangenheit. Die Doku-Serie "Ermittler!" begleitet Kommissare, Staatsanwälte und Rechtsmediziner bei der Lösung ihrer spektakulärsten Fälle. Erstmals öffnen sie dafür ihre Ermittlungsakten und zeigen Tatortfotos sowie Polizeivideos. Und sie berichten, wie sie den Tätern auf die Spur gekommen sind.
Die Zeit der Großmächte ist zurück: Gilt nun das Recht des Stärkeren, statt der Stärke des Rechts? Die Diplomatie steht unter Druck - Was können Botschafter und Diplomaten heute noch erreichen?
Die Victoriafälle gehören zu den spektakulärsten Naturwundern Afrikas. Aber nicht nur Menschen zieht es dorthin - auch viele Wildtiere, denn dort können sie ihren Durst löschen.
Der Sambesi speist die mächtigen Victoriafälle. Um an seinen Ufern zu trinken, laufen Elefanten oft durch die Stadt Victoria Falls, denn die liegt mitten auf einer ihrer alten Wanderrouten. Das führt immer wieder zu Konflikten zwischen Menschen und Elefanten.
Der schottische Missionar und Afrikaforscher David Livingstone hatte im November 1855 ein Erlebnis, das ihn zutiefst beeindruckte. Er gilt als der erste Europäer, der die größten Wasserfälle Afrikas erblickte. Er nannte sie "Victoria Falls" - zu Ehren der damaligen britischen Königin Victoria. Mittlerweile gehören sie zum Weltnaturerbe der UNESCO.
Lange vor Livingstone taufte die einheimische Bevölkerung die Fälle "Mosi-oa-Tunya", was "donnernder Rauch" bedeutet. Diesen klangvollen Namen verdienen die Victoriafälle vor allem nach der Regenzeit, wenn riesige Wassermassen in die Tiefe stürzen und hoher Sprühnebel entsteht, der noch aus mehreren Kilometern Entfernung zu sehen ist. Daher regnet es in unmittelbarer Umgebung der Wasserfälle fast ständig.
Die Anziehungskraft der Victoriafälle besteht auch darin, dass die Umgebung bis heute ihren ursprünglichen Charakter bewahrt hat. Landschaft und Wasserfälle sehen noch weitgehend so aus, wie Livingstone sie vorgefunden hatte.
Besondere Bedeutung hat der Sambesi auch für Wildtiere, denn die Victoriafälle liegen mitten in einem wichtigen Netzwerk großer Schutzgebiete. Obwohl es an den Fällen Wasser im Überfluss gibt, ist ihre Umgebung sehr trocken. Die Tiere sind auf das lebenspendende Wasser des Sambesi angewiesen.
Die Stadt Victoria Falls wurde mitten auf einer alten Wanderroute von Elefanten errichtet, die immer wieder in der Stadt auftauchen und Menschen gefährden. Lokale Naturschützer statten daher Elefanten mit Sendehalsbändern aus. Eine heikle Operation, doch die Mühe lohnt sich. Mit den Ergebnissen möchten die Naturschützer von "Connected Conservation" und vom "Victoria Falls Wildlife Trust" mehr Informationen über die Wanderungen der Dickhäuter erhalten. Ziel ist es, besser zu verstehen, wann die Elefanten gefährlich werden.
Die Dokumentation von Axel Gomille zeigt in herausragenden Bildern die Schönheit eines der größten Naturwunder Afrikas und geht der Frage nach, wie die Koexistenz von Menschen und Elefanten besser gelingen kann.
Jede Mordermittlung hat eigene Herausforderungen und Rätsel. Mal müssen die Ermittler sich durch einen unübersichtlichen Tatort arbeiten, mal können sie kein Motiv für eine Tat finden. In Ludwigshafen wird Ermittler Uwe Schüßler damit konfrontiert, dass ein Mann in einer Kfz-Werkstatt mit einer Armbrust erschossen wurde. Aber wie soll er Spuren finden? In Dänemark wird ein unbescholtener Mann erschossen, doch es gibt keinerlei Zeugen. Und in Calw in Baden-Württemberg wird eine alleinstehende Dame erstochen. Doch wer sollte dafür ein Motiv haben? Das müssen die Kommissare Nitsch und Kockrich herausfinden. Alle drei Taten wurden abends begangen. Und nur, wenn einem der Täter in diesen drei Fällen ein Fehler unterlaufen ist, wird er den Ermittlern ins Netz gehen. Die Doku-Serie "Ermittler!" begleitet Kommissare, Staatsanwälte und Rechtsmediziner bei der Lösung ihrer spektakulärsten Fälle. Erstmals öffnen sie dafür ihre Ermittlungsakten und zeigen Tatortfotos und Polizeivideos. Und sie berichten, wie sie den Tätern auf die Spur gekommen sind.
Harry wandert auch diesen Sommer durch wunderschöne Gegenden in Österreich und stellt Wanderrouten vor. Zwischen Rhein und Berg gelegen, bietet das liebenswerte Städtchen Hohenems mit seiner reichen Geschichte und den zahlreichen Freizeitmöglichkeiten Erholung gepaart mit Erlebnis. Der Schweizer Kanton Appenzell und der Bodensee sind zum Greifen nahe. Harry Prünster wird vom Schiheim auf der Schuttannen nach Hohenems wandern. Die Stadt ist Ausgangspunkt für viele Wanderungen. Von dort geht es weiter die Gsohlalpe und zur Emserhütte auf dem Fluhereck.
Schürhaken-Angriff! Wurde dreifache Mutter wirklich zur Täterin?
5. Staffel
269. Folge
D 2024
60'
Die Ehe von Vanessa und Pascal Peters steht vor dem Aus: Nach wiederholten Streitereien wird Pascal auf der Dachterrasse von hinten mit einem Schürhaken niedergeschlagen. Er ist überzeugt: Vanessa ist die Täterin. Verlor die Dreifachmama tatsächlich die Kontrolle und attackierte ihren Noch-Ehemann? Und was hat es mit dem neuen Luxuswagen von Pascal auf sich?
Nach einem Einbruch in sein Haus fehlt vom Familienvater Craig Rideout zunächst jede Spur. Dann wird kurz darauf fünfzig Meilen entfernt die Leiche des Vermissten gefunden. Die Ermittler kommen einer Verschwörung auf die Spur.
Die High-Court-Sheriffs haben mehrere brisante Einsätze: Billy und Claire jagen in Oxfordshire einer Rückzahlung von 11.000 Pfund hinterher, nachdem ein Autohändler einen völlig maroden Polizei-Van weiterverkauft hat, der, obwohl angeblich weltreise-tauglich, schon in Spanien den Geist aufgab. Rob und Gerald versuchen währenddessen, in einem historischen Herrenhaus ausstehende Löhne für eine Hochzeitsplanerin einzutreiben. Hinter verschlossenen Türen türmen sich alle möglichen antiken Pfandgüter, doch das Personal blockiert, so dass letztendlich ein Schlüsseldienst und die Polizei anrücken müssen.
Mitten im Odenwald gibt es die Modellbahnwelt Odenwald. Ein privater Modellbahnsammler wollte seine vielen Modelle nicht mehr in der Vitrine stehen haben, sondern sie in interessanten Modellbahnlandschaften einem breiten Publikum zeigen. Vier Anlagen dieser Modellbauwelt werden vorgestellt.
Harry Prünster besucht diesmal "das Herz" des Lungaus: St. Michael. Bei einer gemütlichen 2-Stunden-Wanderung vom Katschberg auf die Gamskogelhütte erlebt er die unberührten Naturschönheiten der Gegend. Von dort führt ein idyllischer familienfreundlicher Wanderweg zur Pritzhütte im Gontal, wo köstlicher Glundnerkäse verkostet wird. Gemütlich geht's mit der Pferdekutsche zurück nach St. Michael, wo Harry sein Nachtlager aufschlägt.
Vier Generationen auf einer Parzelle: Familien-Campingurlaub in Kroatien
45'
Wenn die Familie Graumann-Chrismann campen fährt, kommt gleich die ganze Familie mit: Für Steven Graumann (39), seine Frau Saskia Chrismann (37), Tochter Elina (7), Saskias Mutter Manuela Langenkämper (60) und Oma Herlinde Verschüren (85) geht's nach Kroatien. Ihr Ziel: der Campingplatz Polari in Rovinj - der kroatischen Hafenstadt an der Westküste Istriens. Mit jährlich über drei Millionen deutschen Gästen gehört Kroatien zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Auch die Vier-Generationen-Familie aus Bergkamen hat hier ihr Urlaubsparadies gefunden.
Urcamper sind sie alle - und das ist Oma Lindes Verdienst. Sie hat das Campen in die Familie gebracht. Seit dem Tod ihres Mannes, sorgen Kinder und Enkel dafür, dass sie weiterhin mit urlauben kann. "Es ist schön, dass sie mich überhaupt noch mitschleppen. Ich weiß ja nicht, wie lange ich das noch kann", sagt Oma Linde dankbar. Ihren 44 Jahre alten Wohnwagen haben sie gemeinsam gekauft und ausgebaut - für 8.000 Euro. Ein Gemeinschaftsprojekt, das seit drei Jahren für einen festen Familienurlaub im Sommer sorgt. Für Steven, den einzigen Mann in der Runde, ist das keine Last - im Gegenteil: "Das mit der Familie, das macht so ein Urlaub aus. Erst wenn man es verloren hat, weiß man, was man hat. Ich habe vor fünf Jahren meine Mama verloren - sie war erst 59. Umso mehr genieße ich jetzt die Zeit mit meiner angeheirateten Familie. Die beiden sind auch wie meine Mama und meine Oma geworden".
Ihre Campingreise startet in Bergkamen. Saskia und Steven machen zunächst einen Zwischenstopp am Mondsee in Österreich - bevor sie in Rovinj Mama Manuela, Oma Linde und Tochter Elina am Flughafen einsammeln und der gemeinsame Urlaub beginnt. Auf dem Programm stehen eine traditionelle Batana-Bootsfahrt, ein Besuch der beeindruckenden Pula Arena - und jede Menge Zeit zusammen auf der Parzelle.
Doch dieser Campingurlaub ist für Steven und Saskia mehr als Familienzeit. Auch ihre Liebesgeschichte hat mit Camping zu tun: Erst der Heiratsantrag auf einem Campingplatz am Achensee, dann die Hochzeitsnacht im Camper - und auch diesmal haben die beiden etwas Besonderes vor. Saskia und Steven haben ihre Traukleidung im Gepäck. Was sie wohl damit vorhaben?
Mitten in der indischen 30-Millionen-Metropole Delhi bietet sich ein unerwarteter Anblick. Ein riesiger Dschungel, von dem es heißt, die einzigen Bewohner seien Affen und heulende Schakale. Doch hinter all dem Laub versteckt sich eine Ruine wie aus einer anderen Welt. Noch vor wenigen Jahren lebt eine Familie in dem verlassenen Dschungelhaus. Legenden ranken sich um Sie, da kaum jemand sie je zu Gesicht bekam. Die einen sagen, es seien Riesen gewesen. Andere hielten sie für übernatürliche Wesen.
Ursachenforschung
Opossum Heidi, Leipzigs derzeit prominenteste Zoobewohnerin, geht es nicht gut. Schon seit Tagen stimmt was nicht mit der Beutelratte mit dem Silberblick. Während Schwester Naira agil durch das Gehege streift, bewegt sich die Schiel-Ikone kaum noch. Martina Molch hat daher die medizinische Abteilung alarmiert. Professor Eulenberger, der als Krankenvertretung aushilft, soll Heidis Zustand untersuchen. Als er dann die knapp dreieinhalbjährige Patientin sieht, bestätigt sich das Bangen, denn Heidi ist nicht mehr die Jüngste.
Warmduscher
Das Tapirpärchen Laila und Copashi kann nun schon über eine Woche lang gemeinsam die Außenanlage nutzen. Doch die Lust auf Spaziergänge hält sich in Grenzen, denn die tropischen Temperaturen auch außerhalb Gondwanalands scheinen jegliche zusätzliche Aktivitäten auszubremsen. Stattdessen liegt man apathisch rum, als im Pool ein kühles Bad zu nehmen. Lasse Nieberding und Timo Geßner geben die Hoffnung aber nicht auf und bringen die Schlafmützen auf Trab. Ob das Pärchen über seinen Schatten springen wird und ins erfrischende Nass abtaucht?
Bettel-Bande
Auch bei den westafrikanischen Schimpansen hält man bei über 30 Grad Celsius den Ball flach. Angeführt von Boss Patrick hat sich die Gruppe auf dem 4.000 Quadratmeter großen Gelände in einer kleinen schattigen Ecke zurückgezogen. Doch Frank Schellhardt und Nico Schenk wollen dem Nichtstun ein Ende bereiten. Mit Leckerlis sollen die Affen über die gesamte Anlage gelockt werden. Und siehe da, trotz der Mittagshitze kommen die Faulpelze plötzlich in die Gänge.
In Deutschland gibt es mehr als 3000 ungelöste Fälle. Nach dem Vorbild des FBI, das 2006 die Cold-Case-Initiative gründete, gibt es auch in Deutschland Altfall-Einheiten. In Aschaffenburg öffnen die Ermittler Altfall-Akten, darunter die von Ursula B. Sie wird 1988 verschleppt und vergewaltigt. Anschließend sticht der Täter auf sie ein. Die Frau überlebt schwer verletzt. Ist der Täter 30 Jahre später noch ausfindig zu machen? In Kopenhagen hält ein Serienmörder und Vergewaltiger die dänische Polizei und Bevölkerung mehr als 20 Jahre lang in Atem. Wird es endlich gelingen, ihn zu stoppen, bevor er Jagd auf weitere Opfer macht? Beide Fälle zeichnen die beeindruckende Arbeit der Polizei nach. Die Doku-Serie "Ermittler!" begleitet Kommissare, Staatsanwälte und Rechtsmediziner bei der Lösung ihrer spektakulärsten Fälle. Erstmals öffnen sie dafür ihre Ermittlungsakten und zeigen Tatortfotos und Polizeivideos. Und sie berichten, wie sie den Tätern auf die Spur gekommen sind.
Hohe Berggipfel haben die Menschen immer schon in ihren Bann gezogen. In manchen Kulturen sind sie der Sitz der Götter, zumindest sind sie aber unnahbar und geheimnisvoll.
Die Wände und schroffen Felsformationen der Dolomiten haben schon in frühen Zeiten inspiriert und Sagen von Königen und untergegangenen Reichen entstehen lassen. Diese haben immer eine Botschaft. Es geht um Gut und Böse, um Leben und Tod, um die Kraft der Natur und übernatürliche Kräfte.
Hunderte von Steintürmen zieren den rund 2000 Meter hohen Gipfel der Hohen Reisch. In Südtirol ist der Berg als "Stoanerne Mandln" bekannt. Eine Hexe soll Hirten versteinert haben, so die Legende, denn wer die Steinmänner aufgestellt hat und warum, wird immer ein Geheimnis bleiben.
Die Sage von König Laurins Rosengarten, der sich hoch oben in der gleichnamigen Gebirgsgruppe findet, ist wohl eine der bekanntesten Dolomitensagen. In der Abenddämmerung erscheinen die Felsen rot, die Sage versucht das Naturphänomen zu ergründen.
Auch die Legenden über das Reich der Fanes, das unterirdisch bis heute bestehen soll, sind ein Kulturgut, das bei der ladinischen Bevölkerung bis heute lebendig ist. Das Schicksal dieses Volkes, das mit den Murmeltieren ein Bündnis hatte, ist, wie so oft in Sagen, kein Gutes.
Ruinen und Schalensteine sind voller Geschichten, die Grenzen zwischen Sagen und der historischen Realität sind oft fließend. Archäologen versuchen ihre Geheimnisse zu entschlüsseln, doch als Erklärung bleiben auch oft nur Legenden.
Harry Prünster bewegt sich diesmal im Bereich der Eisenstraße - eine niederösterreichische Region, die 26 Gemeinden vom Annaberg bis Wieselburg umfasst. Er besucht das bezaubernde Alpenstädtchen Waidhofen im Herzen des Naturparks Eisenstraße und kommt mit dem Fahrrad über den Ybbstalradweg nach Ybbsitz auf Touren. Nach einem Entdeckungsspaziergang auf der Schmiedemeile geht es flott weiter auf den Hausberg der Ybbsitzer, den Prochenberg. Danach geht's mit dem Ybbstalzug - einer romantischen Schmalspurbahn - nach Hollenstein und weiter auf dem Mountainbike zur Kitzhütte auf dem Königsberg.
Nichts für schwache Nerven ist heute Frikkies Volontärsprogramm: Der Raubkatzenflüsterer will mit dem ausgewachsenen Löwen Zion spazieren gehen. Wenn 200 Kilo Lebendgewicht plötzlich auf einen losrennen, weil sie kuscheln wollen, ist Vorsicht angesagt. Volontärin Beate ist zu Gast beim Cheetah Conservation Fund. Die Tierschutzstation erforscht seit Jahren Geparden. Dort erfährt Beate, welche Informationen man aus Gepardenkot lesen kann. Leopardin Dolce hat Ärger mit ihrem Bruder Gabanna. Mittlerweile sind die Geschwister zu groß, um sich ein Gehege zu teilen. Bei der Fütterung wird klar: Die beiden müssen getrennt werden, denn das Leopardenweibchen bekommt kein Futter mehr ab.
Im August 2019 gelingt dem Häftling Curtis Ray Watson die Flucht aus einem Gefängnis im US-Bundesstaat West Tennessee. Kurz darauf entdecken die Beamten die Leiche der Justizvollzugsverwalterin Debra Johnson. Die 64-Jährige wurde in ihrem Haus ermordet. Der Verdacht fällt schnell auf Watson. Die Polizei leitet eine Großfahndung ein, denn der Entflohene gilt als extrem gewalttätig. Auch die Überwachungskameras werden gecheckt.