Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Berge" führt gemeinsam mit dem Historiker Josef Hasitschka in die Schladminger Tauern und folgt den Spuren alter Saumpfade und verborgener Schätze. Im Mittelpunkt steht der moderne Säumer Albert Schweizer, der mit seiner Eselin Taori zeigt, dass historische Transportwege noch heute Bedeutung haben können. Gleichzeitig werden die Spuren des früheren Bergbaus sichtbar, dessen reiche Erzvorkommen einst viele Knappen anzogen, die unter extremen Bedingungen im Hochgebirge arbeiteten. Höhlenforscher rund um Toni Streicher erhalten historische Stollen wie den Annastollen und machen sie zugänglich, während auch riskante Transportmethoden der Bergleute nachgestellt werden. Eine weitere Perspektive auf die Bedeutung der Berge zeigt die Reiterin Franziska Trinker, die den traditionellen Einsatz von Pferden im alpinen Raum sichtbar macht, sowie der Almbauer Hans Reiter, der mit seiner hochgelegenen Pferdeweide und Isländerzucht die nachhaltige Nutzung der Berglandschaft verkörpert.
Die Linzer Torte ist eine Legende. Weniger bekannt sind die Linzer Stadtbauern. Sie versorgen die Stadt mit frischen und vielfältigen Produkten. Und die Grottenbahn am Pöstlingberg sorgt für märchenhafte Stunden.
Mit Familie Hossinger, Michel Dal-Wandling, Fritz Rath, Barbara Kaiser-Anzinger
Tiere kommunizieren auf ihre eigene Art, wenn sie als Team zusammenarbeiten müssen. Eine Vielzahl von Kommunikationstechniken wie Laute, Berührungen oder visuelle Darstellungen ermöglichen es Tieren, sich zu verständigen und als Gruppe zusammenzuarbeiten. Faszinierende Beispiele dafür sind die Starenschwärme, wenn Tausende Vögel gemeinsam fliegen, oder die Gruppentänze der Flamingos. Wölfe kommunizieren durch Heulen, um in der Wildnis zusammenzubleiben, und Ameisen sind die ultimativen Teamplayer, die zusammenarbeiten, um zu überleben.
Cabrios sind im Winter weniger angesagt. Das könnte Mike Brewer bei den Preisverhandlungen in die Karten spielen. Außerdem muss der Besitzer des Saab 900 jedes Mal blechen, wenn er sein Auto bewegt. Denn das Vehikel ist noch zu jung, um als Oldtimer von der Emissionsgebühr befreit zu werden. Deshalb will der Eigentümer den Wagen unbedingt loswerden. Trotzdem ist der Deal noch nicht in trockenen Tüchern. Denn Mike kauft natürlich nicht die Katze im Sack. Bei einer Probefahrt auf der Landstraße wird sich zeigen, ob der Saab noch die volle Leistung bringt.
Die Entdeckung der Kernspaltung führt in ein neues Zeitalter. Die Frage ist: Wie wird die Menschheit dieses neue Energiepotenzial für sich nutzen? In Hiroshima wird die Welt zum ersten Mal Zeuge des gewaltigen Zerstörungspotenzials der Atombombe. Die Kernwaffe wird zum Spielball politischer Machtkämpfe und die Atomkraft gleichzeitig zum Hoffnungsträger für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung. Es ist ein kalter Dezembertag im Jahr 1938. Am Kaiser-Wilhelm-Institut für Chemie in Berlin beschießen die Chemiker Otto Hahn und Fritz Straßmann Uranatome mit Neutronen. Doch ihre Messergebnisse ergeben nach damaligem Wissensstand keinen Sinn. Hahn schickt einen Brief mit seinen Beobachtungen an die Physikerin Lise Meitner. Sie erkennt sofort: Hahn und Straßmann ist die Kernspaltung gelungen. Die internationale Wissenschaftsgemeinde ist elektrisiert. Doch die Entdeckung kommt zu einem explosiven Zeitpunkt. Könnte Hitler sich diese Technologie zunutze machen? Aus Angst vor der deutschen Atombombe wird eines der größten Forschungsprojekte aller Zeiten ins Leben gerufen. Baupläne für die Bombe werden zum Zielobjekt internationaler Spione und das Wissen über die Atombombe zum bestgehüteten Geheimnis unserer Zeit. Der Abwurf der ersten Bombe auf die japanische Stadt Hiroshima beendet das geheime Wettrüsten - zugunsten der USA. Die Welt blickt entsetzt auf die Waffe, die von nun an die globalen Machtverhältnisse bestimmt. Schon bald sind auch die Sowjetunion und Großbritannien in Besitz der Atombombe. In medienwirksamen Testversuchen demonstrieren die Siegermächte das enorme Zerstörungspotenzial ihrer Nuklearwaffe. Gleichzeitig löst die mögliche friedliche Nutzung der Kerntechnik einen euphorischen Technikglauben aus. Denn sie verspricht Unglaubliches: sicheren, sauberen und vor allem bezahlbaren Atomstrom für alle. Während erste Atomkraftwerke entstehen, wird die Atombombe zum ultimativen Machtinstrument für die USA und die Sowjetunion, die sich im Kalten Krieg waffenstarrend gegenüberstehen. Die USA testet immer stärkere Bomben: auf Kosten der eigenen Soldaten, die als Versuchskaninchen der radioaktiven Strahlung ausgesetzt sind. Potenzielle Folgen auf Menschen und Umwelt werden jahrzehntelang vertuscht. Mit der Entwicklung erster Interkontinentalraketen wird das Wettrüsten zwischen Ost und West auf eine neue Eskalationsstufe gehoben. 1962 droht der Konflikt schließlich außer Kontrolle zu geraten. Die Kubakrise führt die Welt zum ersten Mal an den Rand einer internationalen, nuklearen Katastrophe. In der ZDFinfo-Reihe "Das Atomzeitalter" geben Zeitzeugen und Experten Einblicke in eine Epoche, die unsere Gesellschaften verändert hat und unseren Planeten über Jahrtausende prägen wird. Es ist ein Zeitalter der Angst, der Faszination, der Hoffnung und zerstörter Illusionen. Was waren seine prägenden Momente? Wo führt es uns hin? ZDFinfo auf Spurensuche nach den Ursprüngen eines strahlenden Zeitalters.
Am Flughafen von Santiago de Chile stehen die Grenzschützer vor gleich mehreren Herausforderungen: Ein Haitianer verliert die Fassung, als ihm wegen fehlender Visa der Weiterflug verweigert wird. Zeitgleich sorgt eine verdächtige Lieferung aus Mexiko für Alarm bei der Zollkontrolle, und zwei junge Reisende geraten ins Visier der Sicherheitskameras, als sie ein Souvenir entwenden wollen. Drei Situationen, die zeigen, wie schnell Routine zur Bewährungsprobe wird.
Das Bayerische Fernsehen präsentiert atemberaubende Landschaftsbilder und Naturaufnahmen aus Bayern und den angrenzenden Alpenländern. Zudem wird über die lokalen Wettermeldungen informiert.
Die quirlige Bäuerin Nina Bartl will Arbeit und Vergnügen unter einen Hut bringen. Da heißt es Tempo machen im Stall, Arbeit delegieren und rein ins kostbare Festtagsgewand. Auf dem Hof in Thüringen dürfen endlich die Mutterkühe auf die Weide, in Ostfriesland droht Hochwasser und im Spreewald werden Heuballen per Kahn transportiert.
Britta und Andreas aus Dorsten haben sich vor zwei Jahren einen großen Traum erfüllt und einen Wohnauflieger gekauft. Die ersten Touren mit dem Zuhause auf Rädern haben gut geklappt. Jetzt wollen sie es bis nach Apulien schaffen. Dafür haben sie vier Wochen eingeplant.
Mit dabei ist ihre brandneue Vespa mit Beiwagen für Hund Toni. Für Andreas stellt das aber eine ungewohnte Herausforderung dar, denn das Gespann ist nur 14 Meter lang und 50 cm breiter.
Über Kampanien, Neapel und Matera geht es weiter nach zum Campingplatz in Alberobello. Der ist randvoll und Britta und Andreas haben nicht gebucht!
Hund Toni wird jetzt selbst zur Touristenattraktion: Die erste Ausfahrt mit der Vespa und Toni im Beiwagen!
Für sie ist der Traum wahr geworden: Sie hat in der Wilhelma einen Ausbildungsplatz bekommen. Heute durchläuft die Auszubildende von der Futterküche aus verschiedene Abteilungen der Wilhelma. Es beginnt mit dem Einsammeln von Heuschrecken zu Futterzwecken. Das kostet zunächst schon Überwindung. Bei den Haubenlanguren, kleinen südostasiatischen Äffchen, hat sich vor fünf Tagen Nachwuchs eingestellt. Bei dieser Affenart säugt die Mutter zwar das Junge, ansonsten aber kümmert sich die gesamte Herde um den Nachwuchs - ein vorbildliches Sozialverhalten. Bei den Orang-Utans wird der Familienzuwachs erst noch erwartet. Die Affenpfleger sind noch mit der Partnervermittlung beschäftigt. Der Nachwuchs ist jedenfalls stark im Kommen.
Kai Lenny begibt sich auf eine 24-Stunden-Strike-Mission für einen Tow Swell in Tahiti und fordert heraus, was auf einem Surfbrett für den innovativsten Wassersportler der Welt möglich ist.
Vonni hat sich in den Online-Schwätzer Andrew verliebt und ihm Hunderte von Dollar geschickt, um seine Liebe zu beweisen. Jetzt helfen Nev und Kamie ihm, herauszufinden, ob Andrew seine wahre Liebe ist oder nur ein sprachgewandter Betrüger?
Mit den Schweizer Bergbahnen durch majestätische Landschaften auf die spektakulärsten Gipfel. Diese Folge führt mit der Zahnradbahn auf den Monte Generoso - ein ganz besonderes Erlebnis.
Wer die schönste Aussicht des Tessins genießen will, ist gut beraten, sich auf den Monte Generoso zu begeben. Vom Gipfel auf 1601 Metern hat man einen atemberaubenden Rundumblick auf die höchsten Berge der Schweizer Alpen.
Hoch hinauf kommt man am besten mit der "Ferrovia Monte Generoso", der einzigen Zahnradbahn des Kantons Tessin. Seit 130 Jahren fährt sie unermüdlich vom Ufer des Luganer Sees hinauf auf den Gipfel.
Mit Lokführerin Stefanie Huber und dem jungen Geistlichen Don Marco als Reiseführer wird die Fahrt auf den Monte Generoso zu einem ganz besonderen Erlebnis. Von den saftig grünen Weinbergen führt die Route über eine ehemalige Einsiedelei, die heute nichts weniger als eine "Liebesgrotte" beherbergt, über eine der ältesten Mühlen der Schweiz, in der die Müllerin rote Polenta mahlt.
Die "Grotta dell' Orso", die Bärenhöhle, hält so manch erstaunlichen Fund für ihre Besucherinnen und Besucher bereit. Weiter geht es in Richtung Gipfel, der die Reisenden mit einem wahrhaft himmlischen Ausblick belohnt.
Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Tradition und Technik, Natur und Kultur beeindrucken die Bergbahnen heute genauso wie vor 150 Jahren.
Mit viel Dampf und unter Aufbringung von Schweiß und Fingerspitzengefühl befahren auch heute noch historische Loks und Triebwagen aus dem 19. Jahrhundert regelmäßig die Strecken. Genauso wie ihre modernen Nachfolger, die mit dem neuesten Stand der Technik und Technologie glänzen.
Die Kubakrise bringt die Welt an den Rand eines Atomkrieges. Den Mächtigen wird klar, dass die Existenz der menschlichen Zivilisation auf dem Spiel steht. Die folgende Zeit prägen bahnbrechende wissenschaftliche Entdeckungen, geopolitische Spannungen und tragische Katastrophen. Eine Zeit, in der die zivile und militärische Nutzung der Atomkraft gesellschaftliche und politische Debatten nachhaltig beeinflusst. In den 1970er-Jahren wird die Kerntechnologie zum Prestigeobjekt vieler Nationen. Wer sie beherrscht, dem gehört die Zukunft. Auch in Deutschland ist die Begeisterung groß: Alle der damals im deutschen Bundestag vertretenen Parteien befürworten den massiven Ausbau der Kernenergie. Sie erscheint im Vergleich zu fossilen Brennstoffen modern, kostengünstig, emissionsarm und ressourcenschonend. Um den rasch steigenden Energiehunger zu stillen, präsentiert sich die Atomwirtschaft in Deutschland als Garant einer heimischen Energiequelle, die trotz Uranimporten sicherstellt, "dass die Lichter nicht ausgehen". Doch es gibt auch eine Schattenseite: Der Kalte Krieg und der NATO-Doppelbeschluss befeuern das Wettrüsten und somit auch die Angst vor dem nuklearen "Overkill". Die internationale Friedensbewegung erwacht zu neuem Leben - und auch die Umweltschützer in Deutschland wachsen zu einer kritischen Masse heran. Die Frage nach einer sicheren Endlagerung des Atommülls und der Unfall im US-amerikanischen Atomkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg bringen besonders in Deutschland Schwung in die neuen, sozialen Bewegungen. In Ländern wie Frankreich, Großbritannien oder den USA dagegen glaubt die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung weiterhin an die große Zukunft der Atomkraft. Nach weltweit 30 Unfällen in den ersten 25 Jahren kommt es schließlich zu dem, was theoretisch gar nicht möglich sein sollte: dem ersten Super-GAU. In Tschernobyl kommt es am 26. April 1986 im Block 4 zu einer explosionsartigen Kernschmelze. In der ZDFinfo-Reihe "Das Atomzeitalter" geben Zeitzeugen und Experten Einblicke in eine Epoche, die unsere Gesellschaften verändert hat und unseren Planeten über Jahrtausende prägen wird. Es ist ein Zeitalter der Angst, der Faszination, der Hoffnung und zerstörter Illusionen. Was waren seine prägenden Momente? Wo führt es uns hin? ZDFinfo auf Spurensuche nach den Ursprüngen eines strahlenden Zeitalters.
Harry Prünster stellt Wandergebiete in Österreich vor. Mit Geschichten und Bemerkenswertem aus Fauna und Flora und Besonderheiten der Gegend macht er den Zusehern Lust aufs Wandern und stellt eine interessante Hütte am Wanderweg vor.
Junge Seeleute auf großer Fahrt: Auf dem Containerschiff "Chicago Express" müssen junge Auszubildende zum ersten Mal zeigen, was in ihnen steckt. Ihr Traum: ein Job in der Seeschifffahrt.
Die Reportage begleitet 14 Auszubildende auf einem 336 Meter langen Containerschiff der Hapag-Lloyd-Flotte. Elf Wochen lang lernen sie zwischen Europa und Amerika, was es heißt, zur See zu fahren - mit echten Herausforderungen und bewegenden Momenten.
"Ich wollte raus aus dem Alltag - und rein ins Abenteuer", sagt Selina Schwarz, als sie zum ersten Mal die Gangway der "Chicago Express" betritt. Gemeinsam mit 13 weiteren Auszubildenden beginnt für sie eine Reise, die mehr ist als nur eine Ausbildung: Es ist ein Härtetest für Körper, Geist und Teamgeist.
Die "ZDF.reportage: Seefahrt für Anfänger - Erste Fahrt auf dem Containerschiff" begleitet die jungen Kadetten auf ihrer ersten großen Fahrt. Von Wilhelmshaven aus geht es über das Mittelmeer, entlang der US-Ostküste und zurück - elf Wochen auf engem Raum, mit straffen Zeitplänen und echten Herausforderungen.
An Bord der "Chicago Express", einem 336 Meter langen Containerschiff mit Platz für über 8600 Container, erleben die Auszubildenden den Alltag auf See. Sie lernen, wie man ein Schiff navigiert, Maschinen wartet und im Team arbeitet. Dabei werden sie nicht nur fachlich gefordert, sondern auch emotional: Heimweh, Erschöpfung und die Enge an Bord bringen sie an ihre Grenzen.
Besonders beindruckt ist Kadettin Selina, als sie unter Anleitung des Kapitäns das riesige Schiff aus dem Hafen von Genua steuern soll. "Ich hatte das Steuer in der Hand - und das Vertrauen der Crew", erinnert sie sich. Solche Momente zeigen, wie schnell die Auszubildenden Verantwortung übernehmen müssen.
Doch es gibt auch ruhigere Zeiten: In der französischen Hafenstadt Fos dürfen die Kadetten das Schiff nicht verlassen, nutzen aber die Gelegenheit, sich im Freizeitraum zu entspannen. In Barcelona hingegen haben sie ein paar Stunden Landgang und erkunden die Stadt - eine willkommene Abwechslung vom Bordalltag.
Die Reportage zeigt nicht nur die Ausbildung auf einem Containerschiff, sondern auch die persönliche Entwicklung der jungen Menschen. Sie lernen, sich selbst zu organisieren, im Team zu arbeiten und mit Herausforderungen umzugehen. Am Ende der Reise sind sie nicht mehr dieselben wie zu Beginn - sie haben nicht nur das Meer, sondern auch sich selbst besser kennengelernt.
"Seefahrt für Anfänger - erste Fahrt auf dem Containerschiff" ist eine eindrucksvolle Reportage über das Leben und Arbeiten auf See - authentisch, emotional und nah dran an den Protagonisten.
Können Tiere uns sagen, was sie fühlen? Dass Tiere Gefühle haben könnten, wurde erstmals von Darwin vermutet. Aber es ist sehr schwierig, das zu beweisen, wenn sie nicht mit uns sprechen können. Heutzutage erkennen Wissenschaftler an, dass Tiere Gefühle haben und beginnen, die faszinierende Art und Weise zu erforschen, wie sie diese ausdrücken. Wie ansteckend kann Angst sein und wie können Tiere auf unterschiedliche Weise Alarm schlagen, wenn sie angegriffen werden? Und was treibt einige der wildesten Aggressionsausbrüche im Tierreich an?
Harry Prünster stellt Wandergebiete in Österreich vor. Mit Geschichten und Bemerkenswertem aus Fauna und Flora und Besonderheiten der Gegend macht er den Zusehern Lust aufs Wandern und stellt eine interessante Hütte am Wanderweg vor.
Wurde ausgedienter Feuerwehrmann für Platz auf sexy Feuerwehrmannkalender zum Straftäter?
6. Staffel
404. Folge
D 2025
60'
Der 62-jährige Feuerwehrmann Willhelm Schöller soll seinen jungen Kollegen Thomas Möllenbeck brutal niedergeschlagen und in ein Löschfahrzeug gesperrt haben. So ergatterte Willhelm den begehrten Model-Platz im begehrten Kalender der Feuerwache zurück. Der 44-Jährige Thomas hatte Willhelm immer wieder veraltete Methoden und Führungsschwäche vorgeworfen. Eskalierte der Streit der Feuerwehrmänner oder könnte jemand anders auch ein Tat-Motiv haben?
Im Jahr 2009 verschwindet in Tracy, Kalifornien, ein kleines Mädchen, nachdem es bei einem Freund gespielt hat, und die Familie sucht verzweifelt nach Antworten; da es keine Spuren und nur wenige Hinweise gibt, müssen sich die Ermittler auf Überwachungsmaterial verlassen, um die schreckliche Wahrheit herauszufinden.
Großbritannien ist eine Nation von Hundeliebhabern - doch was passiert, wenn das häusliche Glück ins Chaos umschlägt? Zum Glück gibt es jemanden, den man rufen kann. Meisterhundetrainer Graeme Hall ist auf einer Mission, wieder Harmonie herzustellen, und hat sich mit über zehn Jahren Erfahrung einen Namen damit gemacht, schnelle, aber nachhaltige Lösungen für nahezu jedes Hundeproblem zu finden. Sein Motto ist klar: "Jeder Hund, jedes Alter, jedes Problem."
Mit der Wiedervereinigung Deutschlands scheint eine Zeitenwende möglich. Zerbricht mit der bipolaren Weltordnung auch die Notwendigkeit von Atomwaffen? Eine Hoffnung, die sich als Illusion erweist. Immer mehr Atommächte betreten die Weltbühne und sorgen für eine neue Bedrohungslage. Die zivile Nutzung der Kerntechnik wird ab jetzt durch den Unfall von Tschernobyl geprägt, die Sensibilität für mögliche Risiken wächst. Das 21. Jahrhundert wird die Menschheit vor weitere Herausforderungen stellen und der Kernenergie neue Relevanz verleihen, denn der Klimawandel wird ab sofort im Fokus politischer und gesellschaftlicher Debatten stehen. In Deutschland wird der Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen, zurückgenommen und dann doch vollzogen. Hohe Investitionen, komplizierte Materialprüfungen und die Aufgabe, den radioaktiven Abfall entsorgen zu müssen, lassen die einstige Zukunftstechnologie zunehmend alt aussehen. Gleichzeitig feiert man in der Nuklearmedizin enorme Erfolge. Sogenannte offene Radionuklide werden für diagnostische und therapeutische Zwecke eingesetzt. Zudem werden weitere radioaktive Substanzen und kernphysikalische Verfahren eingesetzt, um Krankheiten wie Krebs zu behandeln. Auch junge Ingenieure sehen die Atomtechnik weiterhin als Zukunftstechnologie, als Möglichkeit, den Klimawandel zu bekämpfen. Mit neuen Reaktorkonzepten will man die CO2-arme Atomkraft jetzt noch effizienter und sicherer machen. Doch der Krieg in der Ukraine, neue politische Konflikte, mögliche terroristische Angriffe und Fukushima zeigen, wie gefährlich die Atomtechnik nach wie vor ist. Der Abriss veralteter und der Rückbau stillgelegter Atommeiler und ihr radioaktiver Abfall werden die Menschheit noch über Jahrhunderte intensiv beschäftigen. In der ZDFinfo-Reihe "Das Atomzeitalter" geben Zeitzeugen und Experten Einblicke in eine Epoche, die unsere Gesellschaften verändert hat und unseren Planeten über Jahrtausende prägen wird. Es ist ein Zeitalter der Angst, der Faszination, der Hoffnung und zerstörter Illusionen. Was waren seine prägenden Momente? Wo führt es uns hin? ZDFinfo auf Spurensuche nach den Ursprüngen eines strahlenden Zeitalters.
Harry wandert auch diesen Sommer durch eine wunderschöne Gegend in Österreich und stellt Wanderrouten vor. Untermalt mit Bildern und Landschaft, Flora und Fauna und anderen Besonderheiten der Gegend macht Harry den Zusehern Lust aufs Wandern. Und er macht Lust aufs Einkehren: Denn in jeder Folge wird eine interessante Hütte vorgestellt. Diese Hütte ist zum Beispiel durch ihr kulinarisches Angebot, durch ihre exponierte Lage, durch ihre Geschichte, oder eine andere Besonderheit einzigartig.
Südtirol bietet Eisenbahnfans eine Vielzahl interessanter Bahnen. Um sie zu erkunden, ist Meran, die zweitgrößte Stadt Südtirols, ein idealer Ausgangspunkt. Mit dem Zug geht es ins 31 Kilometer entfernte Bozen, entlang der Etsch. Durch die Brennerbahn wurde Bozen zu einem wichtigen Bahnknotenpunkt.
Wie erlebt man den perfekten Camping-Traum? Um das herauszufinden, fahren die beiden Campingfreunde Friso Richter und Lukas Lowack zuerst nach Mecklenburg-Vorpommern an die Ostsee. Nördlich von Wismar hat der Camper Christoph mit seiner Familie den naturbelassenen Campingplatz Haffcamp übernommen. Hier leben sie ihren Traum und haben sogar schon ein Sternengucker-Zelt und eine Wohnwagensauna am Meer gebaut. Danach geht es für Friso und Lukas mit dem Oldtimer-Wohnmobil "Pamela" nach Brandenburg. Dort treffen sie das Pärchen Svenja und Wolfgang aus Niedersachsen. Die beiden haben ihre alten Jobs an den Nagel gehängt, um sich ihren Traum zu erfüllen: Sie haben ein altes Schloss gekauft und einen Campingplatz in den Garten gebaut. Vom Naturpool aus hat man einen wunderbaren Blick auf die Elbtalaue. Auf ihrem Roadtrip treffen Friso und Lukas noch viele außergewöhnliche Camper, die ihre ganz eigenen Träume verwirklichen.
Wundertüte aus Austria
Kurator Ruben Holland hat aus Österreich 33 Präriehunde mit nach Leipzig gebracht. Die neuen Quartiere für die elf Männchen und 22 Weibchen sind einzugsfertig. Bevor die neuen Mieter, die als große Freunde der Grabkunst gelten, aber in ihren neuen Bau dürfen, sollen noch die Personalien der Alpenländler abgeglichen werden. Dazu müssen sie einzeln aus ihren Transportkisten gefangen werden. Ein Fall für Freddy Kuschel. Doch Vorsicht ist geboten! Die Präriehunde liegen im dichten Stroh versteckt und haben spitze Zähne. Und auch sonst sorgen die kleinen Nager noch für so manche Überraschung.
Die Macht der Frauen
Pongoland freut sich über zwei neue Bonobos aus England. Jasongo, ein 21-jähriges Männchen, und das acht Jahre alte Weibchen Bokela sind zwar schon seit einigen Wochen in Leipzig, mussten aber bisher in der Quarantäne ausharren. Doch nun ist Schluss damit. Beide sollen die Leipziger Affen-Gruppe kennenlernen. Zu Beginn steht ein Rendezvous mit den Frauen an. Diese haben bei den Bonobos die Hosen an. Daher fiebern die Pfleger vor allem dem Aufeinandertreffen des Duos mit Clan-Chefin Ulindi entgegen, denn die Rangfolge muss neu geklärt werden.
Affentheater
In Gondwanaland sollen die Eulenkopfmeerkatzen und die Kirk-Dikdiks ihr erstes gemeinsames Treffen haben, denn künftig müssen sie sich ein gemeinsames Außenrevier teilen. Beide haben zuvor jeweils abwechselnd das neue Gehege erkunden können. Dennoch geht es beim ersten Rendezvous recht turbulent zu, denn Eulenkopfmeerkatzen-Mann Kibo ist von seinem Heimvorteil überzeugt und lässt zur Sorge aller Beteiligten die Muskeln spielen.
Harry wandert auch diesen Sommer durch eine wunderschöne Gegend in Österreich und stellt Wanderrouten vor. Untermalt mit Bildern und Landschaft, Flora und Fauna und anderen Besonderheiten der Gegend macht Harry den Zusehern Lust aufs Wandern. Und er macht Lust aufs Einkehren: Denn in jeder Folge wird eine interessante Hütte vorgestellt. Diese Hütte ist zum Beispiel durch ihr kulinarisches Angebot, durch ihre exponierte Lage, durch ihre Geschichte, oder eine andere Besonderheit einzigartig.
Die Schauspielerin Sharon Anderson stand noch am Anfang ihrer Karriere, als ihr Leben ein Ende fand. Zusammen mit ihrer Freundin Marie Rogers hatte sie im Jahr 1994 eine Bar in Miami besucht. Danach waren beide verschwunden. Durch Zeugenaussagen und die Auswertung einiger Überwachungskameras stellte sich heraus, dass die Frauen zusammen mit dem Barbesitzer auf dessen Anwesen gefahren sind. Dort wurden sie erschossen.
Auf der Farm Okutala ist Präzisionsarbeit von Volontärin Dagmar gefordert. Sie darf die Kleinsten der Kleinen füttern: das Siebenschläfer-Baby Socki und Baumhörnchen Cookie. Deren Mäulchen sind so winzig, dass man eine Spritze zum Füttern benutzen muss. Socki kühlt schnell aus. Nach der Fütterung geht's gleich zurück in seine warme Socke. Auf Harnas geraten sich die Leopardengeschwister Hellboy und Matsumi andauernd in die Haare. Hellboy ist in der Pubertät und möchte sein eigenes Revier. Ein Griff zum Wasserwerfer wirkt bei einem Streit Wunder. Dann ein Notfall: Wildhund Tom wurde von anderen Wildhunden angegriffen und schwer verletzt. Tom ist ohnehin ein Sorgenkind und jetzt noch das. Als der Transport in die Tierklinik startet, ist nicht sicher, ob Tom überleben wird.
Der 7. Lauf der F2-Saison 2026 findet in Silverstone statt. Alexander Dunne, Rafael Câmara, Nikola Tsolov und Gabriele Minì kämpfen um wichtige Punkte im Titelrennen.
Ein Junge, geboren im Wasser, geprägt vom Ozean: Surfer Leon Glatzer erzählt, wie das Meer sein Leben formte - voller Höhen, Tiefen und der Suche nach Freiheit.