Er ist aus der heimischen Kabarettszene nicht wegzudenken, auch als Schauspieler erwarb er sich Meriten. 45 Jahre dauert seine Karriere nunmehr an, am 1. Mai feiert Andreas Vitásek seinen 70. Geburtstag. Aufgewachsen ist er im 10. Wiener Gemeindebezirk, Favoriten - ganz offenbar ein besonderer Nährboden für kreative Menschen. Diese Folge der populären Bezirke-Reihe versammelt neben Vitásek Roland Düringer, Werner Sobotka und Regisseur Harald Sicheritz, für die der "zehnte Hieb" Lebensschule und Abenteuer-Spielplatz war. Die Sendung bietet auch ein besonderes Wiedersehen mit Willi Resetarits alias "Ostbahn-Kurti".
Erinnerungen und Bilder ihrer Kindheit lassen ein lebendiges Bild von Favoriten entstehen. Eine Bezirksgeschichte der besonderen Art.
Teil zwei dieser Neuproduktion für Erbe Österreich erzählt das politische Wirken der neu gegründeten Sozialdemokratie bis zum Ersten Weltkrieg. Vom reinen Interessensschutz der Arbeiterinnen und Arbeiter erweiterte die Bewegung den Kreis ihrer Forderungen bald auf das allgemeine Wahlrecht, die Versammlungsfreiheit sowie auf die Abschaffung aller stehenden Heere. Zahlreiche neue Vereine förderten die Bildungschancen für Arbeiterkinder und versuchten, die sozialen Ungerechtigkeiten abzufedern. Am 1. Mai 1890 erlebte Wien im Prater mit hunderttausend Teilnehmern die bis dahin größte Kundgebung seiner Geschichte. Der große Zulauf bei den Wahlen machte die Sozialdemokratie zum entscheidenden Faktor bei der Demokratisierung des Landes und bei der Gründung der Ersten Republik. R: Mona Kriesch, Bernhard Riener
In Seewalchen am Attersee meinen es die Dorfgemeinschaften besonders ernst mit den Maibaum-Traditionen. Es gibt nicht nur einen Maibaum, sondern gleich drei. Und kein Baum ist vor den anderen sicher!
Mit Adi Ebetsberger-Dachs, Gerald Egger, Andreas Fürthauer, Dieter Hölzli, Rosi Loidl, Stefan und Florian Neuwirth, Johnny Reiter, Peter Reiter, Stefanie Steindl, Sebastian Wiederkehr
Über 170 Jahre nach der Eröffnung des ersten Streckenabschnittes auf österreichischem Boden hat die Eisenbahn nichts von ihrer Faszination verloren.
Der Film aus der Reihe "Auf den Schienen des Doppeladlers" zeigt, wie es zur Entstehung des gigantischen Bahnnetzes der Donaumonarchie gekommen ist und welche bautechnischen Leistungen vollbracht wurden, um die Steppen Galiziens mit den Küsten der Adria zu verbinden.
Beleuchtet werden auch die vielfältigen Folgen des Bahnbaues: sei es die Entstehung der Sommerfrische in den verschiedensten Regionen, die Vereinheitlichung der Zeit oder die enorme Bedeutung der Eisenbahn für das Militär und die Kriegsführung.
Die Bahn ist für Millionen Menschen weltweit zur Passion und Leidenschaft geworden. Unvergleichlich größer und fundamentaler muss dieses Erlebnis wohl für die Menschen im Österreich der Donaumonarchie gewesen sein. Chronisten aus dieser Zeit verglichen das Aufkommen der Eisenbahn mit der Entdeckung Amerikas oder dem Buchdruck.
Entlang der historischen Bahnstrecken der ehemaligen Donaumonarchie führt die Reihe "Auf den Schienen des Doppeladlers" zu den bedeutendsten Orten und in die entlegensten Winkel des einstigen Habsburgerreiches, die durch die Eisenbahn verbunden waren und sind. Es waren die Eisenbahnen, die das weite Reich mit Leben erfüllten, Menschen und Waren zirkulieren ließen und so zum Florieren von Handel, Industrie und Fremdenverkehr entscheidend beitrugen.
Als es der Sowjetunion am 12. April 1961 gelingt, den ersten Menschen in den Weltraum zu schicken, steigt in den USA der Druck. Schließlich verkündet Präsident John F. Kennedy einen ambitionierten Plan: Noch innerhalb der 1960er Jahre soll ein bemannter Flug zum Mond realisiert werden. Koste es, was es wolle. Doch im Wettstreit um den Mond ereignete sich eine Tragödie: Am 27. Januar 1967 kommt es während eines Routinetests zu einem tragischen Unfall, der das ganze Land erschüttert und drei Astronauten das Leben kostet: Gus Grissom, Ed White und Roger Chaffee, so die Namen der Besatzung der ersten bemannten Raumfahrtmission im Rahmen des Apollo-Programms der Nasa. Sie ebneten all denjenigen den Weg, die später den Mond erreichen sollten: Dass am 21. Juli 1969 - nur rund zweieinhalb Jahre nach der Katastrophe - Neil Armstrong erfolgreich auf dem Mond landet, wäre ohne die Erfahrungen der Apollo-1-Mission unmöglich gewesen. Ehemalige Nasa-Verantwortliche und Hinterbliebene der Verstorbenen gewähren einen emotionalen Einblick in die Zeit vor und nach dem Tod der Astronauten. Aus ihrer sehr persönlichen Perspektive erzählt der Dokumentarfilm die inspirierende Geschichte dreier fast vergessener Pioniere, die mit einem unbändigen Willen für ihren großen Traum gearbeitet haben und damit den Grundstein für einen großen Schritt der Menschheit legten.
Arne Baltus wird vorgeworfen, seine Frau Vanessa in einem Anfall rasender Eifersucht erwürgt zu haben. Wollte er nicht akzeptieren, dass sie scheinbar zu ihrem Ex-Freund Erik Dohm zurückkehren wollte?
Im mexikanischen Juventino Rosas ist eine Forschergruppe auf der Suche nach einer furchterregenden Kreatur, die hier gesichtet wurde: Eine Hexe, die mit mächtigen Dämonen in Verbindung stehen soll. Der heimtückischen Sagengestalt wurde der Name La Lechuza verliehen. Sie hatte einen Pakt mit dem Teufel geschlossen, wurde deshalb ermordet und kam als ungeheuerlicher Vogel mit dem Kopf einer Frau zurück. Trotz der Schauergeschichten machen sich die Männer in der Dunkelheit auf die Suche und hören bald ein markerschütterndes Lachen. Außerdem: In Kentucky stattet ein Geist einer Schnapsbrennerei seinen Besuch ab.
In der vorletzten Saison wurde Clubbesitzer Jimmy Haslam nach einer Niederlage gegen die New York Jets von einer Flasche getroffen. Ein solcher Vorfall soll sich nicht wiederholen. Deshalb beobachten fast eintausend Sicherheitskräfte beim Derby zwischen den Cleveland Browns und den Cincinnati Bengals das Geschehen. Ein Fan wird den Kickoff nicht hautnah in der Arena miterleben, denn er ist zu betrunken und wird nicht eingelassen. Die Security-Mitarbeiter erhalten zudem einen Hinweis. Im Stadion befindet sich offenbar auch ein Mann, gegen den ein Haftbefehl vorliegt.
Ob Surfboards oder Sportbekleidung - allzu oft bestehen sie aus umweltschädlichen Materialen. Wie wird die Sportindustrie grüner? Immer mehr Menschen zieht es in die Natur, der Outdoortrend ist ungebrochen. Häufig hat diese Entwicklung aber negative Auswirkungen auf unsere Umwelt. Höchste Zeit, die Sportbranche nachhaltiger zu machen, ohne auf Spaß verzichten zu müssen. Auf der grünen Welle reitet Adrian Kuschke schon länger. Der passionierte Surfer möchte die Surfindustrie klimafreundlich umkrempeln. Er arbeitet an Boards aus Agavenholz, einem nachwachsenden Rohstoff, denn er "will eine Alternative bieten, um die Welt ein wenig besser zu machen". Der Kern seiner Surfbretter ist zu 95 Prozent biologisch abbaubar, außerdem sind die Boards langlebiger als herkömmliche Schaumstoffbretter. Das Holz ist ein Abfallprodukt einer großen Sisal-Agaven-Farm in Kenia. Dorthin begleitet die Dokumentation den Visionär. Auf der Plantage trifft er Gleichgesinnte, die ihn bei seiner Mission unterstützen und mit ihm den Wandel im Surfsport vorantreiben. Nachhaltige Laufkleidung, darum geht es Steffen Otten. Der Hamburger hat mit einem Freund Sporttextilien entwickelt, die aus Biobaumwolle oder anderen biologisch abbaubaren Stoffen hergestellt sind. Die Farben sind ebenfalls umweltfreundlich. Am Ende werden beispielsweise die Shirts nicht weggeworfen, sondern wieder zu neuem Garn recycelt - das Material bleibt im Kreislauf. Steffen Otten ist überzeugt, "dass es möglich ist, Sportkleidung auch aus umweltgesunden Materialien herzustellen. Auch wenn die Sportindustrie uns etwas anderes erzählen will." Zurzeit arbeiten er und sein Team an einer Laufjacke, die ohne eine giftige Imprägnierung auskommt.
Der Vatikan - Hauptsitz der Katholischen Kirche und Zuhause des Papstes. Dieser überschaubare Ort beherbergt unendlich viele Geheimnisse, gefährliche Dokumente und erzählt Geschichten von Tapferkeit, Verrat und Bösewichten.
Die SWR Doku zeigt überraschende Perspektiven auf zauberhafte Landschaften im Südwesten, die sich mit alten Sagen und Legenden verbinden und erzählt von Menschen vor Ort, die ihre Nähe zur Natur leben.
Mit ihrem Wohnwagengespann fallen Jasmin und Sven Ruby aus Hamm-Bockum-Hövel auf. Denn sie haben ihren Camper von einem Graffitikünstler mit ihren Lieblingstieren besprühen lassen: ein Fuchs für Tochter Alina, ein Faultier für Jasmin und ein Pandabär für Sven. Vor zweieinhalb Jahren kaufte das Paar den gebrauchten Wohnwagen für 4.500 Euro und investierte nochmal 1.000 Euro in die Verschönerung. Seit gut zwei Jahren reisen der Bäcker und die Tagesmutter nun durch Deutschland. Häufig machen sie Wochenendtrips durch NRW. Meistens mit an Bord ist ihre 12-jährige Tochter.
Der erste Campertrip führt die Rubys in die Eifel. Unterhalb der Burg Nideggen liegt der Campingplatz Hetzingen direkt an der Rur. Zusammen mit zwei Camperfreunden macht die Familie einen Ausflug nach Monschau, probiert in der alteingesessenen Konditorei von Jochen Kaulard Vennbrocken und Monschauer Dütchen.
Zuletzt geht es für die Rubys zusammen mit ihren NRW-Camping-Freunden ins Sauerland. Auf einem Campingplatz direkt am Sorpesee mit 285 Dauercampern und 40 Stellplätzen für Durchgangscamper genießen die Freunde verschiedene Wasseraktivitäten. Wäre vielleicht das Dauercamper-Leben eine Option für die Rubys?
Mit dem E-Bike durch Hessen - Unsere Erlebnistouren
45'
Wir fahren Rad! Und zwar mit Vorliebe elektrisch. Mit 500 Watt durch Hessens wunderschöne Landschaften. Das liegt voll im Trend. Inzwischen werden fast mehr E-Bikes verkauft als normale Räder. Und der Flirt mit dem E-Bike nimmt kein Ende. Die hessenschau-Reporterinnen Susanne Barfuß und Jeannie Lukaszevicz haben sich deshalb in den Sattel geschwungen und erkundet, wo in Hessen man besonders schöne Touren machen kann, wo es sich lohnt Rast zu machen, wo es gute Übernachtungsmöglichkeiten gibt, wo Flick- und Ladestationen. Aber sie haben noch viel mehr entdeckt: Ein tolles Bett & Bike Hotel im Odenwald, Übernachtungsmöglichkeit im Schäferwagen am Edersee, einen Biergarten der ganz besonderen Art an der Fulda, Handkäse mit grüner Sauce in Offenbach, eine Straußenfarm und natürlich viel nette Menschen und wunderschöne Panoramen. Die Touren sind 40 bis 75 Kilometer lang und haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Sie führen durch den Norden Hessens bis in den Süden unseres Bundeslandes. Das Fazit der beiden Radlerinnen: Mit dem E-Bike durch Hessen - das lohnt sich!
Kurt und Erich sind Bademeister mit Herzblut. Ihr Arbeitsplatz ist das angesehene Freibad "Wiener Gänsehäufl". Kurts Bereich ist der Kinderstrand, Erich kümmert sich um die körperlich beeinträchtigten Gäste. Für Recht und Ordnung - und das in Eigenregie - sorgt Bademeister Johann im Erlaufthaler Freibad. Frechen Teenies kann er auch mal Hausverbot erteilen. Stefan und Peter wachen im Bad am Laaberg über den Badebetrieb. Ein Highlight für die Gäste: Peters Sprünge vom Zehner.
Aus der Vogelperspektive enthüllt eine Dürre in der Türkei eine lange verschollene antike Basilika und ihre Geheimnisse. Ein Kirchturm durchstößt die Oberfläche eines giftigen Sumpfs in Rumänien. Der Rumpf eines riesigen Schiffes in der Nordsee beantwortet jahrzehntealte Fragen, und eine neue Unterwasserentdeckung stellt das Great Barrier Reef in den Schatten.
Anthony ist ein Veteran aus dem Irakkrieg. Vor mehr als einem Jahr begann er, sich dem fürsorglichen und hilfsbereiten Marq online anzunähern. Heute sind beide total verliebt. Aber was hat Marq zu verbergen?
Wildling will konsequent nachhaltig produzieren. Ein Hidden Champion: innovativ und dennoch fast unbekannt. Doch wann setzen wirtschaftliche Zwänge der Nachhaltigkeit Grenzen? Anna Yona will nicht nur Barfußschuhe herstellen, sondern "anders" wirtschaften. Ihr Unternehmen im Bergischen Land verarbeitet deshalb zum Beispiel bewusst Wolle, die sonst kaum jemand haben will, und investiert in die fast vergessene Hanfproduktion. Jahrelang lebte sie mit ihrem Mann Ran in Israel. Nach ihrer Rückkehr suchte das Paar vergeblich nach passenden Schuhen für ihre Kinder, die nur Barfußlaufen gewohnt waren. Das war der Gründungsimpuls für Wildling. Zugleich wollen sie als Unternehmer aber auch faire Produktionsbedingungen, neue Arbeitszeitmodelle, nachhaltige Materialien und andere Recyclingwege voranbringen. Für diese innovativen Ansätze wurde das Unternehmen bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Doch immer wieder diskutiert Anna Yona mit ihren Partnern die Kosten des Andersdenkens. Wie viel ist deutsche Wolle wert? Wie kann die Entwicklung von innovativen Recyclingideen und der Aufbau von neuen Lieferketten bezahlt werden? Es gibt viele Dinge, die das Unternehmen wichtig findet und berücksichtigen möchte. Zu viele. Im Frühjahr 2025 müssen alle Showrooms geschlossen werden und über 100 Mitarbeitende gehen, um wirtschaftlich zu überleben. Ist Nachhaltigkeit also letztendlich eine Sackgasse? Der Film begleitet die Gründerin Anna Yona mitten in einer großen Umstrukturierungsphase. "Es ist sehr schade, dass wir uns die Frage stellen müssen, ob ein Unternehmen sich Nachhaltigkeit leisten kann. Unternehmen haben sehr großen Gestaltungsspielraum und haben auch einen großen Einfluss. Und es ist absolut notwendig, dass Unternehmen nachhaltig agieren", schaut die Unternehmerin nach vorne. In der Familie wächst bereits die nächste Generation heran, die noch ganz andere Fragen stellt: Der 14-jährige Sohn Nevó ist mit den Minimalschuhen seiner Eltern groß geworden, hat den Aufbau der Firma miterlebt. Doch nun passen sie nicht mehr zu seinem Style, findet er. Also hat er seinen eigenen Sneaker-Barfußschuh designt und will dafür möglichst schnell seine eigene Marke aufbauen. Seine Mutter nimmt ihn dafür mit zu den Produzenten der Wildling-Schuhe. Zu Schäfer Detlef Mohr und Textilproduzent Marco Scheel, die ihm erklären, warum Wolle der deutschen Landschafrassen die Artenvielfalt fördert. Und zum französischen Unternehmer Mathieu Ebbesen-Goudin, um die klimafreundlichen Vorteile der Hanfpflanze zu sehen. Doch wie sehr lassen sich ökologische Verantwortung und wirtschaftliche Interessen wirklich verbinden?
Marienerscheinungen sind für die einen ein Hoffnungszeichen, für die anderen Aberglaube und religiöses Marketing. Die Dokumentation "Holy Mary - Wer glaubt an Marienerscheinungen?" begleitet den gläubigen Familienvater Dominic und seine beiden Töchter auf einen Roadtrip mit dem Campingbus: 1.300 Kilometer von Rheinland-Pfalz nach Lourdes in Frankreich, einem der bekanntesten Marienwallfahrtsorte der Welt.
Dominic glaubt an die Erscheinungen der Gottesmutter in Lourdes. Seine Töchter stehen irgendwo dazwischen: Sie sind offen für das, was sie an dem Marienerscheinungsort erleben werden, aber manchmal auch peinlich berührt, wenn ihr Papa zu emotional wird. Die Sommerurlaube verbringt die Familie gern im Trainingslager von Schalke 04. Die Liebe zum Verein und die Liebe zur Gottesmutter, sie sind nicht gleichzusetzen, sagt Dominic, aber beides könne einem Leben Sinn geben. Dominic will seinen Töchtern zeigen, warum Lourdes ihn seit seiner Kindheit nicht loslässt.
Während Lourdes schon fast im religiösen Mainstream angekommen ist, war der zweite Spielort der Dokumentation lange umstritten: Medjugorje in Bosnien-Herzegowina. Hier soll Maria den Seherinnen und Sehern jeden Tag erscheinen. In Social Media-Beiträgen werden Erfahrungsberichte von jungen Pilgerinnen und Pilgern geteilt, und zum Jugendfestival kommen rund 70.000 Menschen aus der ganzen Welt. Die Dokumentation begleitet die Studentin Lea zu diesem Event.
Anhand historischer Aufnahmen der verschiedenen Wallfahrtsorte ordnet Religionswissenschaftlerin Nicole Bauer die Geschehnisse ein. Sie erklärt, wie die katholische Kirche versucht, die Echtheit der Erscheinungen zu prüfen. Wie kann sie auf die Gläubigen zugehen, ohne sich mit einem vermeintlich naiven Wunderglauben angreifbar zu machen?
Großbritannien ist eine Nation von Hundeliebhabern - doch was passiert, wenn das häusliche Glück ins Chaos umschlägt? Zum Glück gibt es jemanden, den man rufen kann. Meisterhundetrainer Graeme Hall ist auf einer Mission, wieder Harmonie herzustellen, und hat sich mit über zehn Jahren Erfahrung einen Namen damit gemacht, schnelle, aber nachhaltige Lösungen für nahezu jedes Hundeproblem zu finden. Sein Motto ist klar: "Jeder Hund, jedes Alter, jedes Problem."
Don Wildman reist nach Israel, um eine Festung hoch oben auf einem Berg zu erforschen, den Raum zu erkunden, in dem das letzte Abendmahl stattfand und durch den Garten Gethsemane zu spazieren.
Gina Lindenbaum, Inhaberin einer Treuetestagentur, soll für die schweren Verbrennungen ihrer Konkurrentin Nathalie Frost verantwortlich sein. Hat sie ihr vor dem Solariumsbesuch ein Schlafmittel verabreicht und dann die Bestrahlungszeit auf eine Stunde verlängert?
Bei einigen Sportarten, wie Boxen oder Football, besteht das Risiko, k.o. zu gehen. Sanitäter sind dabei jedoch meist schnell zur Stelle. Aber was passiert, wenn man das Bewusstsein in 3000 Metern Höhe verliert? In Texas kommt es zu einer tragischen Kollision zwischen zwei Fallschirmspringern, bei der ein Mann am Kopf verletzt, daraufhin ohnmächtig wird und mit 260 km/h Richtung Erde stürzt. Er droht, am Boden zu zerschmettern. Doch wie durch ein Wunder, übersteht er den Unfall mit leichten Verletzungen. Außerdem: Ein Kajakfahrer wird von einem Alligator attackiert, und ein Jetski-Fahrer in Lebensgefahr.
Endlich geht's für Friso und Luki wieder auf Tour! Das erste Ziel ist der Campingplatz "Wesertal" von Antonina und Christoph. Hier will Friso mit seinem 33 Jahre alten Wohnmobil "Pamela" direkt am Fluss übernachten und dabei den Platz und das Restaurant "Hüftgold" testen. Danach geht's mit Lukas weiter Richtung Süden: Hier am Main hat Jens mit seiner Frau Pat und Sohn Paul den Campingplatz "Mainglück" eröffnet. Und genau jetzt finden dort die "Van Days" statt, ein Treffen für Minicamper, Campervans und Dachzelt-Liebhaber.
Über 170 Jahre nach der Eröffnung des ersten Streckenabschnittes auf österreichischem Boden hat die Eisenbahn nichts von ihrer Faszination verloren.
Der Film aus der Reihe "Auf den Schienen des Doppeladlers" zeigt, wie es zur Entstehung des gigantischen Bahnnetzes der Donaumonarchie gekommen ist und welche bautechnischen Leistungen vollbracht wurden, um die Steppen Galiziens mit den Küsten der Adria zu verbinden.
Beleuchtet werden auch die vielfältigen Folgen des Bahnbaues: sei es die Entstehung der Sommerfrische in den verschiedensten Regionen, die Vereinheitlichung der Zeit oder die enorme Bedeutung der Eisenbahn für das Militär und die Kriegsführung.
Die Bahn ist für Millionen Menschen weltweit zur Passion und Leidenschaft geworden. Unvergleichlich größer und fundamentaler muss dieses Erlebnis wohl für die Menschen im Österreich der Donaumonarchie gewesen sein. Chronisten aus dieser Zeit verglichen das Aufkommen der Eisenbahn mit der Entdeckung Amerikas oder dem Buchdruck.
Entlang der historischen Bahnstrecken der ehemaligen Donaumonarchie führt die Reihe "Auf den Schienen des Doppeladlers" zu den bedeutendsten Orten und in die entlegensten Winkel des einstigen Habsburgerreiches, die durch die Eisenbahn verbunden waren und sind. Es waren die Eisenbahnen, die das weite Reich mit Leben erfüllten, Menschen und Waren zirkulieren ließen und so zum Florieren von Handel, Industrie und Fremdenverkehr entscheidend beitrugen.
Bademeister Roman hat den Winter über ordentlich trainiert, Schubsern im Gäsehäufl gibt er keine Chance. Am Badestrand für Kinder und körperlich Beeinträchtigte beobachtet Kurt ein Kleinkind, das ohne Schwimmflügel ins Wasser geht. Ein Alarmsignal für den Bademeister. In der Tiroler Area 47, einem Freizeitparadies mit 26-Meter Brett ist die Verletzungsgefahr hoch. Im Erlauftalerbad ist Hans mit der Organisation des Fluchtlichtbadens beschäftigt.
So gehen Ferien in Südschweden! Tamina Kallert reist mit einem kompakten Wohnmobil durch das idyllische Småland - immer auf den Spuren von Astrid Lindgren, die dort geboren wurde. Sie besucht den Themenpark "Astrid Lindgrens Welt" und die originale Drehkulisse ihrer Figur Michel aus Lönneberga. Småland ist auch die Heimat jenes allseits bekannten, schwedischen Möbelhauses, das dort ein Museum hat. Tamina Kallert macht auf ihrer Reise bei einer Elchsafari mit, campt direkt am Wasser im Åsnen Nationalpark und lernt die traditionellen Gebräuche des Mittsommernachtsfests kennen.
"Wenn wir einst nicht mehr sind, werden die Steine für uns sprechen": So eröffnete Bürgermeister Karl Seitz den Karl-Marx- Hof 1927. Der Marx-Hof in Wien gilt als eines der revolutionärsten Wohnprojekte seiner Zeit und ist bis heute der längste zusammenhängende Wohnbau der Welt. Die Architektur beweist sich beim Sozialen Wohnbau als sensibler Seismograph der Politik und Probleme ihrer Zeit.
Anfang des 20. Jahrhunderts befand sich Österreich in einem wahren Zustand des Wohnelends. Die Bevölkerung Wiens war in kürzester Zeit auf über 2 Millionen angewachsen. Die Wohnungen wurden knapp, teuer und waren überbelegt. Nach dem Ersten Weltkrieg begann die regierende Sozialdemokratische Arbeiterpartei im sogenannten "Roten Wien" ein Projekt zur Verbesserung der Lebensumstände für Arbeiter. Rund 65.000 Gemeindewohnungen wurden damals gebaut - meistens in groß angelegten Wohnanlagen wie eben dem Karl-Marx-Hof. Die "Städte in der Stadt" verfügen über eine ganze, eigene Infrastruktur mit Geschäften, Bädern, Kindergärten, Waschküchen und vielem mehr. Der Soziale Wohnbau Österreichs war revolutionär - weit über die Grenzen des Landes hinaus.
Im "Sturgis Motorcycle Museum" erfährt Don Wildman die Geschichte zweier Schwestern, die im Jahre 1916 auf ihren Motorrädern eine aufsehenerregende 60-tägige Tour quer durch die USA machten. Außerdem reist er nach Deadwood, South Dakota, wo sich eines der schlimmsten Verbrechen in der Geschichte des Landstrichs ereignete.
Großbritannien ist eine Nation von Hundeliebhabern - doch was passiert, wenn das häusliche Glück ins Chaos umschlägt? Zum Glück gibt es jemanden, den man rufen kann. Meisterhundetrainer Graeme Hall ist auf einer Mission, wieder Harmonie herzustellen, und hat sich mit über zehn Jahren Erfahrung einen Namen damit gemacht, schnelle, aber nachhaltige Lösungen für nahezu jedes Hundeproblem zu finden. Sein Motto ist klar: "Jeder Hund, jedes Alter, jedes Problem."
Die Ermittler werden zu einem verlassenen Auto gerufen, dessen Innenraum blutverschmiert ist. Die Wagenhalterin, eine junge Mutter, ist verschwunden. Die Beamten befürchten, dass sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Ihr Freund, der unter Verdacht gerät, verweigert jedoch jegliche Aussage. Im zweiten Fall entpuppt sich ein vermeintlicher Verkehrsunfall als Mord, als bei Unfalllenker eine Schusswunde festgestellt wird.
Eine Rangelei am Aufgang: Zwischen Fans der Cleveland Browns und der Baltimore Ravens kommt es im Stadion zu Handgreiflichkeiten. Der Sicherheitsdienst trennt die Raufbolde voneinander. Aber es lässt sich nur schwer feststellen, wer die Auseinandersetzung vom Zaun gebrochen hat. Beide Lager bezichtigen sich gegenseitig der Lüge. In Block 1-0-6 kümmern sich Sanitäter um eine ohnmächtige Person. Der Mann hat sich zuvor übergeben, deshalb muss auch der Putzdienst ran. Und eine Besucherin vermisst in der Arena ihren Verlobten. Die Frau ist sichtlich aufgelöst.
Aus der Vogelperspektive geben nubische Pyramiden Einblick in den Aufstieg der Macht der Frauen im alten Kush. Ein unfassbares Satellitenbild deckt Geheimnisse auf, die in einer alten Pueblo-Statue der Vorfahren in New Mexico verborgen waren. In der Nähe der berühmten Nazca-Linien in Peru führte eine Schwarz-Weiß-Luftaufnahme zu einer neuen Entdeckung. Auch die Tempelanlage Angkor Wat in Kambodscha gibt noch Geheimnisse preis.
Alessandro und seine Familie machen eine Wanderung in Norditalien. Der Zwölfjährige bleibt etwas zurück und sammelt Kiefernzapfen, als plötzlich ein riesiger Braunbär hinter ihm auftaucht. Sein Stiefvater bemerkt, dass der Junge verfolgt wird und versucht vorsichtig, ihm Verhaltensanweisungen zu geben. Alle stehen unter Schock, weil der Bär jeden Moment angreifen und ihn zerfleischen könnte. Außerdem: Ein Mann aus Florida befreit seinen Hund aus dem Maul eines Alligators, nach einem Autounfall begibt sich ein Retter in Lebensgefahr, und Eltern, die übermenschliche Kräfte entwickeln, um ihre Kinder zu schützen.
Die 1884 eröffnete "Arlbergbahn" schloss Vorarlberg ans Bahnnetz an. Die einst als "k.k. privilegierte Kaiserin-Elisabeth-Bahn" bezeichnete heutige "Westbahn" führt von Wien nach München.
Es war eine bautechnische Meisterleistung, Schienenstränge auf Tausenden Kilometern zwischen Sümpfen und Schluchten, Steppe und Meer zu verlegen, die ein ganzes Reich zusammenhielten: Österreich-Ungarn. Mit dem Ersten Weltkrieg versank die Donaumonarchie.
Chronisten von damals verglichen das Aufkommen der Eisenbahn mit der Entdeckung Amerikas oder dem Buchdruck. Doch auch wenn sie ihre Vormachtstellung längst verloren hat, ist die Bahn noch immer ein wichtiger Mobilitätsfaktor. Und jenseits des alltäglichen Gebrauchs entfacht das Thema "Eisenbahn" bei Millionen von Menschen auf der ganzen Welt große Leidenschaft.
Entlang der historischen Bahnstrecken der ehemaligen Donaumonarchie führt die Reihe "Auf den Schienen des Doppeladlers" zu den bedeutendsten Orten und in die entlegensten Winkel des einstigen Habsburgerreiches, die durch die Eisenbahn verbunden waren und sind. Es waren die Eisenbahnen, die das weite Reich mit Leben erfüllten, Menschen und Waren zirkulieren ließen und so zum Florieren von Handel, Industrie und Fremdenverkehr entscheidend beitrugen.
Pia Osterhaus geht den raffinierten Verkaufsmethoden der Supermärkte auf den Grund. Mit welchen Tricks wird dort gearbeitet, und warum fallen wir immer wieder darauf herein? Durchschnittlich verbringt jeder pro Tag circa 35 Minuten im Supermarkt. Neun Tage im Jahr, an denen wir in Versuchung geführt werden. Verschlungene Regalwege, knallige Preisschilder und subtile Produktpräsentationen dienen nur einem Ziel: dem maximalen Profit. Wer kennt das nicht: Eigentlich sollten es nur ein paar Kleinigkeiten sein - aber an der Kasse ist der Einkaufswagen gut gefüllt. Das Haushaltsgeld schwindet schnell. Was uns Kunden schmerzt, erfreut den Lebensmittelhandel. Allein in Deutschland konnten die Supermärkte im Jahr 2022 einen Gesamt-Jahresumsatz von rund 80 Milliarden Euro verbuchen, trotz hoher Inflation und steigender Preise. Warum passiert uns das jedes Mal? Die Journalistin Pia Osterhaus überprüft, ob wir den Verkaufsstrategien der Supermärkte wirklich so hilflos ausgeliefert sind. Sie begleitet zahlreiche Kunden beim Einkaufen und beobachtet, welche Waren sie auswählen. Und sie testet undercover die Psychotricks an ahnungslosen Passanten. Pia wird zur Popcorn-Verkäuferin und manipuliert die Preise, um den Umsatz bei bestimmten Packungsgrößen zu steigern, sie verkauft als Wurstbudenbetreiberin viel zu kleine Würstchen, um die Toleranz der Kundschaft auszureizen, und sie ruft in einem Einkaufszentrum zur angeblich großen Schnäppchenaktion auf. Neuromarketing-Experten decken die psychologischen Konzepte hinter den Verkaufsmaschen auf und erklären, warum die scheinbar so einfachen Tricks bei fast jedem funktionieren.
Wie muss eine Landwirtschaft aussehen, in der sich die Tiere wohl fühlen, die Natur geschützt wird und von der die Bäuerinnen und Bauern leben können? Die SWR Dokumentation von Katja Debus und Jürgen Vogt besucht Höfe im Südwesten, auf denen beste bäuerliche Landwirtschaft betrieben wird, die die Landschaft bis heute prägt. Bauernwelten im Südwesten.
Die Golanhöhen im Nahen Osten: eine Ansammlung von Ruinen und immer wieder Schauplatz heftiger kriegerischer Auseinandersetzungen. Die früheren Hauptbefestigungsanlagen des syrischen Militärs werden heute von Israel verwaltet. Während um die Region heute noch gekämpft wird, interessiert ein verfallenes Werk in der amerikanischen Stadt Buffalo wenige. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde dort ein Grundnahrungsmittel der Amerikaner hergestellt: das Toastbrot der Marke Wonder Bread.
Im Sommerfreibad Ternitz sorgen Karl und Thomas für Sicherheit. Highlights sind hier der Sprungturm und der Wasserstrudel. Doch nicht alle Gäste sind so diszipliniert und die beiden Bademeister müssen zuweilen hart durchgreifen. Im Wiener Gänsehäufel werden mal wieder zahlreiche Besucher erwartet. Das beliebte Schwimmbad kann bis zu 30.000 Gäste fassen. Doch das Wetter schlägt um. Die Bademeister müssen handeln.
Der Zweite Weltkrieg stellt eine Zäsur dar - auch für den Sozialen Wohnbau Österreichs. Erst 1947 nahm die Stadt Wien ihre Wohnbautätigkeit wieder auf. Die Nachkriegszeit mit ihren Babyboomern war wieder gezeichnet von Wohnungsknappheit. Es war wichtig, möglichst viel Wohnraum in möglichst kurzer Zeit zu errichten. Bis 1970 wurden auf diese Weise 96.000 Wohnungen geschaffen. Die Gemeindebauten waren aber mehr als nur günstiger Wohnraum. Sie und ihre Bewohner gingen im Laufe der Zeit als Topos - verewigt in Filmen, Serien und Liedern - in das Bewusstsein der Österreicher über.
Von Wolfgang Ambros' "Du bist die Blume aus dem Gemeindebau" bis zu Harald Sicheritz' bitterböser Kultkomödie "Muttertag". Und auch Karl Markovics' vielfach preisgekrönter Film "Atmen" wurde in einer Wohnhausanlage am Rennbahnweg im 22. Bezirk gedreht. Der Soziale Wohnbau war Zeit seines Bestehens Innovationsträger. Auch das erste Hochhaus der Gemeinde Wien war ein Gemeindebau. Das Matzleinsdorfer Hochaus (1954-1957) im 5. Bezirk war mit seinen fast 70m Wiens modernster Gemeindebau mit Zentralheizung, Müllabwurf auf jeder Etage und Tanzcafé im Dachgeschoß. Entsprechend hoch war die Promi-Dichte. Neben Fernsehdirektor und späterem Bürgermeister Helmut Zilk wohnte auch der damalige Kurier-Chefredakteur Hans Dichand eine Zeit lang im Matzleinsdorfer Hochhaus. Auch das berühmte "Hundertwasserhaus" (1983 - 1985), Anziehungspunkt für Touristen und Kunst-Interessierte Wiener gleichermaßen, ist ebenfalls ein Gemeindebau. Heute besitzt die Stadt Wien ca. 220.000 Gemeindewohnungen und ist somit die größte Hausverwaltung Europas.
Don Wildman reist nach Paris und betritt dort die heiligen Hallen des weltweit am meisten besuchten Museums, dem Louvre. Welche Geheimnisse stecken in dem geschichtsträchtigen Gebäude?
In Cleveland wird eine fünffache Mutter in ihrer eigenen Wohnung erschossen. Kurz nach der Tat meldet sich ein Zeuge bei der Polizei. Doch als der Fall zur Verhandlung kommt, gerät dieser im Zeugenstand ins Straucheln.