Seit Generationen ist er das Zentrum der amerikanischen Popkultur und ein wahrer Magnet für Theaterliebhaber und Musicalfans aus aller Welt: der Broadway.
In seiner Dokumentation wirft der Academy Award nominierte Filmemacher Oren Jacoby einen Blick auf die lange Tradition des Broadway und seine kulturelle Relevanz. Der Film beleuchtet die Entwicklung des Theaters von seinen Anfängen im 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart und zeigt, wie der Broadway zu einem Synonym für erstklassige Bühnenproduktionen und Live-Unterhaltung wurde.
Eine hochkarätige Besetzung erzählt die turbulente Geschichte des bekanntesten Theaterviertels in New York City. Bühnen- und Leinwandstars wie Hugh Jackman, Helen Mirren, Alec Baldwin, Christine Baranski, James Corden, John Lithgow und Ian McKellen führen hinter die Kulissen der bahnbrechendsten und beliebtesten Broadway-Shows, von "A Chorus Line" über "Cats" bis "Hamilton".
Seine Lebensgeschichte ist filmreif: Aus einem palästinensischen Flüchtlingsjungen wird ein Nobelpreisträger in Chemie.
Seine Forschungsarbeiten haben das Zeug, die Welt zu verändern: Sie könnten CO2-Emmissionen senken und Trinkwasser aus der Luft gewinnen. Barbara Bleisch trifft das Ausnahmetalent Omar Yaghi.
Wasser aus trockener Wüstenluft gewinnen? Kohlendioxid aus der Atmosphäre filtern? Der Chemie-Nobelpreisträger Omar Yaghi denkt groß - und sein Erfolg gibt ihm recht.
Für seine Forschungsarbeiten zu metallorganischen Gerüstverbindungen hat er unter anderem 2024 den renommierten Balzan-Preis und 2025 den Chemie-Nobelpreis, gewonnen. Was abstrakt klingt, könnte für viele Menschen lebensrettend sein: Selbst in trockenen, heißen Regionen kann mit seiner Methode Wasser aus der Atmosphäre gewonnen werden.
Auch die Klimakrise knüpft sich Yaghi vor und erforscht, wie freigesetztes CO2 wieder eingefangen werden kann. Ausgehend von seiner eigenen Lebensgeschichte, die aus den bescheidenen Verhältnissen in einem Flüchtlingslager in Jordanien an die Spitze der internationalen Forschung führte, erzählt der begnadete Wissenschaftler Barbara Bleisch, wie er sich mit zehn in Moleküle verliebte und bis heute vor Neugier brennt.
Alt wird Neu - Neues Leben für historische Gebäude
Sakralbauten
D 2023
27'
Wohnen unter Kirchenfenstern, Tanzen unter der Kanzel, Cocktails unterm Altar: Die Dokumentation zeigt eine sakrale Kriegsruine, die zusammen mit moderner Nachkriegsarchitektur ein spannungsreiches Ensemble bildet: die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin. Oder eine Kirche, in der sich heute ein Restaurant befindet: In der Bielefelder GlückundSeligkeits-Kirche.
Michael Manousakis wird eine sehr spezielle Sammlung historischer US-Fahrzeuge präsentiert, die vom Vorbesitzer einzigartig modifiziert wurden. Er prüft, ob diese ungewöhnlichen Stücke eine sinnvolle Investition darstellen.
Josh Gates versucht in Kambodscha die Rätsel von Koh Ker zu entschlüsseln. Jayavarman IV. ließ das Machtzentrum im 10. Jahrhundert errichten. Aber nur 20 Jahre später war die neue Hauptstadt des Khmer-Reiches im Dschungel dem Untergang geweiht. Ein Team unter der Leitung des Archäologen Phin Phakdey hat in den Ruinen auf dem Vorplatz eines Tempels uralte Artefakte ausgegraben. Liefern die Puzzleteile den Forschern neue Erkenntnisse? Oder finden sich die Antworten rund 130 Kilometer entfernt in einer der größten und eindrucksvollsten Tempelanlagen der Welt?
Giftig, flüchtig oder explosiv: Wissenschaftler experimentieren mit Substanzen und nehmen dabei tödliche Gefahren in Kauf. Von ihren bahnbrechenden Erfindungen profitieren wir bis heute. Die Chemie bestimmt die fundamentalen Bausteine der Welt. Carl Wilhelm Scheele, Rosalind Franklin und Alice Ball stellen die Theorien infrage. Sie prägen die Wissenschaft - ohne dafür Anerkennung zu erhalten. Denn die Früchte ihrer Arbeit ernten zunächst andere. 18. Jahrhundert: Der Apotheker Carl Wilhelm Scheele entdeckt chemische Elemente, die bis heute das Periodensystem bereichern. Seine bedeutendste Entdeckung: Sauerstoff. Zu dieser Zeit dominiert die Theorie, dass bei einer Verbrennung die hypothetische Substanz Phlogiston entweichen soll. Bis Carl Wilhelm Scheele bei seinen Experimenten feststellt, dass ein farbloses Gas eine zentrale Rolle spielt. Der englische Chemiker Joseph Priestley veröffentlicht unabhängig von Scheele 1774 seine Forschung zu Sauerstoff. Scheele publiziert seine Schriften erst Jahre später. Doch weder Scheele noch Priestley erkennen zunächst die Bedeutung ihrer Entdeckung. Kurz darauf widerlegt der französische Chemiker Antoine de Lavoisier die Phlogiston-Theorie und wird lange Zeit irrtümlich als Entdecker des Sauerstoffs bezeichnet. Scheele wird erst spät als erfolgreichster Chemiker des 18. Jahrhunderts anerkannt. Auch die Errungenschaften der britischen Biochemikerin Rosalind Franklin werden zunächst verkannt: 1953 präsentieren drei Forscher die Entdeckung der DNA-Struktur. Was bis heute als revolutionäre Entdeckung gilt, ist auch die Geschichte einer männlich-dominierten Wissenschaftswelt. Denn das Fundament für die DNA-Forschung ist der jungen Forscherin Rosalind Franklin zu verdanken. Als Röntgenkristallographin gelingt es ihr 1952, die DNA-Doppelhelix auf einem Foto festzuhalten. Das "Foto 51" soll hinter ihrem Rücken an ihre Kollegen weitergegeben worden sein. 1962 erhalten James Watson, Francis Crick und Maurice Wilkins den Nobelpreis für die Entschlüsselung der DNA. Franklin findet dabei keinerlei Erwähnung. 1958 stirbt sie an Eierstockkrebs - vermutlich aufgrund der hohen Röntgenstrahlung, der sie sich jahrelang im Dienst der Forschung ausgesetzt hat. Dennoch ist sie heute als virtuose Forscherin bekannt, die der Menschheit einen großen Dienst erwiesen hat - mit bahnbrechenden Erkenntnissen auf den Gebieten der Biologie, Chemie und Physik. Und auch die Chemikerin Alice Ball stirbt jung. Doch ihre selbstlose Arbeit schenkt Tausenden ein besseres Leben: Ihr gelingt es, das erste wirksame Mittel gegen Lepra aus einer Heilpflanze zu isolieren. Damit legt Ball den Grundstein für die Heilung der Krankheit. Sie wird die erste schwarze Master-Absolventin und Chemiedozentin des College of Hawaii. Arthur Dean, Chemiker und Präsident der Universität Hawaii, setzt die Arbeit nach ihrem Tod fort und veröffentlicht die Forschungsergebnisse, ohne Balls Leistung je anzuerkennen. Die Technik nennt er die "Dean-Methode". Posthum erfährt Alice Ball späte Anerkennung. Von der Entwicklung lebensrettender Gegengifte über waghalsige Expeditionen bis hin zu bahnbrechenden, technischen Innovationen und der Bändigung der Elemente: Für viele bedeutende Fortschritte der Menschheit haben Forscherinnen und Forscher mit ihrem Leben bezahlt. Die sechsteilige Doku-Reihe beleuchtet sowohl ihre Heldentaten als auch ihre tragischen Schicksale.
Das Mittelmeer scheint uns vertraut. Doch unter Wasser beginnt eine andere Welt: Dort leben Wale und Haie, Robben und andere Tiere. Doch sie sind stark bedroht. Wie geht es unserem Meer? "Terra X"-Moderator Uli Kunz reist von Spanien bis zu den griechischen Inseln. Begegnet Tieren, die vom Aussterben bedroht sind, und Menschen, die sich für ihren Schutz einsetzen. Unser Urlaubsmeer ist ein Hotspot der Artenvielfalt und ein Brennpunkt der Umweltprobleme. Der Finnwal ist der größte Bewohner im Mittelmeer und der zweitgrößte auf unserem Planeten. Die Tiere können über 20 Meter lang und 70 Tonnen schwer werden. Im Frühsommer ziehen sie die spanische Küste entlang Richtung Atlantik. Meeresbiologe Uli Kunz ist zusammen mit einem Team von Walforschern unterwegs, um mehr über die Wale und ihre Wanderungen herauszufinden. Wie zum Beispiel lässt sich verhindern, dass Wale immer wieder mit Schiffen kollidieren? Im Laufe der Jahrmillionen ist im Mittelmeer ein einzigartiges Ökosystem entstanden. Im Naturpark Cap de Creus ganz im Osten der Iberischen Halbinsel ist die Natur unter Wasser noch einigermaßen intakt. Die Felswände sind mit leuchtend roten Gorgonien, Anemonen und Schwämmen bewachsen: ein idealer Laichplatz und Versteck für zahlreiche Fischarten. Eine reiche Unterwasserwelt, die so fast nur noch in streng geschützten Schutzgebieten existiert. Jedes Jahr zur Sommerzeit setzt eine Massenbewegung Richtung Mittelmeer ein. Jeder dritte Tourist weltweit verbringt seinen Urlaub am Mittelmeer. Allein auf Mallorca urlauben jedes Jahr mehr als zehn Millionen Menschen. Doch auch dort gibt es noch unberührte Natur: an Land und im Wasser. Einige Seegraswiesen rund um die Balearen sind fast 100.000 Jahre alt. Mit Agustí Torres von der Haischutzorganisation Shark Med startet Uli Kunz zu einer mehrtägigen Tour. Tatsächlich leben im Mittelmeer etwa 40 verschiedene Haiarten: Sogar Weiße Haie und Hammerhaie gibt es noch, auch wenn ihr Bestand um über 90 Prozent eingebrochen ist. "Verantwortlich dafür sind die Überfischung und unsere Angst vor dem Hai", sagt der Haiexperte Torres. Schönheit und Magie prallen am Mittelmeer unmittelbar auf massive Umweltprobleme. Doch die meisten Arten sind noch da: etwa die Mittelmeer-Mönchsrobbe, eine der seltensten Robbenarten der Welt. Noch vor wenigen Jahren stand sie kurz vor dem Aussterben - doch ganz langsam erholt sich der Bestand. Eine Erfolgsgeschichte. Die Natur am Mittelmeer verändert sich rasant: "In welche Richtung es geht, liegt an einer einzigen Art: an uns", so das Fazit von Uli Kunz.
Bei der Einwanderungsbehörde sorgt ein chinesischer Staatsbürger mit gefälschtem Pass für Aufruhr. Gleichzeitig stoßen Zollbeamte auf eine große Menge Meth, raffiniert versteckt in scheinbar harmlosen Haushaltsgegenständen. Und: ein Charterflug mit ukrainischen Fischern entwickelt sich zum Großfall, als Zigaretten und Alkohol in einem Ausmaß entdeckt werden, das selbst erfahrene Grenzschützer überrascht.
Mitten im Iseo-See, umgeben von einem Bergpanorama, liegt Monte Isola. Über Jahrhunderte waren Fischfang und Olivenanbau die Lebensgrundlage der Bewohner. Berühmt wurde die Gegend in den 1960er Jahren, als die internationale High Society hier auf der Riva-Werft die legendären Sportboote einkaufte. Und 2016, als der Künstler Christo seine "The Floating Piers" schuf.
Er ist der unbekannteste der norditalienischen Seen - der Iseo-See. Darin liegt Monte Isola, umgeben von einem bis zu 2.000 Meter hohen Bergpanorama. Die Insel ist nur rund fünf Quadratkilometer groß und wurde als einer der schönsten Orte Italiens ("Borghi più Belli d'Italia") ausgezeichnet. Auf der autofreien Insel herrscht eine zeitlose Atmosphäre. Hektik ist hier ein Fremdwort.
Vier malerische Orte liegen am Seeufer, die ursprünglich Fischerorte waren. Heute gibt es noch 30 Berufsfischer, die vom Artenreichtum im klaren Bergsee leben. Hoch oben thront das Santuario, die Wallfahrtskirche der Madonna della Ceriola. Der Bischof von Brescia legte hier schon im 5. Jahrhundert den Grundstein für eine Kapelle, um die Gegend zu christianisieren.
Etwa 17.000 Olivenbäume gibt es auf der Insel, die nördlichsten in ganz Italien. Das liegt am ganz besonders milden Mikroklima des Sees an den Ausläufern der Alpen. Es begünstigt auch den Weinanbau am südlichen Ufer. Der Franciacorta-Schaumwein, der in den 1960er Jahren hier kreiert wurde, ist heute weltweit begehrt.
Auch der Bootsbau hat auf der Insel Tradition und lockte in den 1960er Jahren die internationale High Society an. Carlo Riva, dessen Großvater bereits 1842 die Werft am See aufgebaut hatte, designte die eleganten Sportboote aus Mahagoni. Sie wurden zum Statussymbol und zur Ikone des Dolce Vita.
2016 verband der Künstler Christo Monte Isola mit dem Ufer durch begehbare goldgelbe Schwimmstege. "The Floating Piers" waren eine Sensation. Das Kunstprojekt lockte 1,2 Millionen Besucher an. Geblieben ist nur die Erinnerung daran.
Ein Duell epischen Ausmaßes: Wer baut den beeindruckendsten Geländewagen? Michael Manousakis fordert seine US-Import-Export-Expertin Julie heraus! Es geht um alles: Anerkennung, Ehre und das Fahrzeug des Unterlegenen ...
Seit der Sesshaftwerdung haben wir unseren Planeten so stark verändert, dass Wissenschaftler ein neues Erdzeitalter benennen wollen, das Anthropozän, das Zeitalter des Menschen. Wasser macht unseren Planeten einzigartig. Alles Leben hängt von ihm ab, wir nutzen es auf vielerlei Art. Doch wir gehen nicht immer sorgsam damit um. Wir verschmutzen es nicht nur, sondern bauen auch ganze Landschaften um und greifen damit in wichtige Kreisläufe ein. Wasser ist eines der wandlungsfähigsten Elemente auf der Erde. Seine Fähigkeit, gleich drei Aggregatzustände anzunehmen, garantiert den Wasserkreislauf, der das Leben, wie es auf unserem Planeten vorkommt, erst möglich macht. Der ständige Kreislauf von Verdunstung und Regen sorgt dafür, dass theoretisch immer frisches Wasser zur Verfügung steht. Praktisch fällt aber immer mehr "saures" Wasser auf unsere Erde, weil es sich in der Luft mit Kohlendioxyd (CO2) anreichert, das vor allem bei der Verbrennung fossiler Energien entsteht. Durch unseren hohen Verbrauch an Kohle und Öl wird der Regen zum "sauren Regen", der nicht nur unseren Wäldern zu schaffen macht, sondern auch dem Meer. Besonders Korallen leiden unter dem steigenden Säuregehalt des Meerwassers. Als wir Menschen sesshaft wurden, siedelten wir meist in der Nähe von Flüssen. Diese spielten zwar auch als Trinkwasserlieferanten eine Rolle, wurden aber vor allem für die Bewässerung der Felder genutzt. Das Trinkwasser holten wir uns von frühester Zeit an aus Quellen und Brunnen. Wie sehr die Römer frisches Quellwasser schätzten, zeigen die viele Hundert Kilometer langen Aquädukte, über die sie es in ihre Städte transportierten. Sie etablierten ein völlig neues Verständnis von Wasserkultur. Heute nehmen wir die Wasserversorgung als selbstverständlich hin. Doch vielerorts wird das Trinkwasser knapp. Zwar ändert sich die Menge des auf der Erde vorhandenen Wassers nicht, aber seine Verteilung kann stark variieren. So erleben wir zurzeit, dass trockene Gegenden immer trockener werden, während andernorts Niederschlagsmenge und Grundwasserspiegel steigen. Vielerorts, wie etwa in Spanien oder Kalifornien, wird das Wasser, das zur Bewässerung von Farmen und Feldern benötigt wird, über Hunderte Kilometer lange Kanäle aus weit entfernten Gebieten herangeschafft, die dadurch selbst zum Wassernotstandsgebiet werden. Längst wird daran geforscht, Nutzwasser in Trinkwasser aufzubereiten, eine Technologie, die in trockenen Regionen das Überleben sichern könnte. Neben der Nutzung als Trinkwasser bedienen wir uns des Wassers aber auch noch in anderer Hinsicht, etwa als einfachen Transportweg oder "kostenlosen" Energiespender. Schon im ersten Jahrtausend vor Christus begannen die Chinesen, ihr wachsendes Imperium über den Kaiserkanal zu verbinden, neben der Chinesischen Mauer einer der größten menschengemachten Bauten. Die Römer hingegen nutzten die Wasserkraft, um ganze Berge zu sprengen. Heute werden weltweit 850 000 Staudämme zur Stromerzeugung genutzt. Doch die scheinbar mühelose Stromgewinnung hat einen hohen Preis. Denn Wasser erfüllt in der Natur viele wichtige Funktionen. So transportieren Bäche und Flüsse fortwährend Sand ins Meer und sorgen so für einen natürlichen Schutz der Küsten und Strände. Durch die Staudämme verbauen wir dem Sand aber immer öfter den Weg, während wir ihn für unsere eigenen Bauten großräumig abbauen. Die Folge: Der Sand wird knapp. In Bezug auf die Benennung des neuen Erdzeitalters als Anthropozän ist das Wasser aber noch aus einem ganz anderen Grund in den Fokus gerückt. Denn unsere Flüsse und Meere sind voll von einem Stoff, der als Leitmaterial des neuen Erdzeitalters gilt: Plastik. Das fast unzerstörbare Material ist mittlerweile schon überall auf unserem Planeten zu finden, selbst in der Tiefsee. Wissenschaftler weltweit suchen nach innovativen Technologien, um das Plastik-Problem zu lösen. Sie reichen von scheinbar einfachen Methoden wie einer besseren Mülltrennung bis hin zu Bakterien, die darauf programmiert werden, Plastik zu "fressen". Die Episode "Wasser" erzählt in vielen Geschichten davon, wie wir Menschen Wasser genutzt und seine Wege verändert haben, um Reiche zu verbinden, aber auch, wie der Mangel an Wasser Großreiche stürzte. Dabei mündet alles in die relevanten Fragen und Antworten darauf, wie wir das Wasser schützen und weltweit zum Nutzen aller verteilen können.
Enttäuschung, Wut, Extremismus - Verlieren wir den Glauben an die Demokratie?
60'
Warum fühlen sich viele Menschen von der Politik nicht mehr vertreten? Besonders in Ostdeutschland ist das Vertrauen in die parlamentarische Demokratie erschreckend niedrig. Umfragen zu den Landtagswahlen belegen dies. Woher kommt diese Entwicklung? Sind es Erfahrungen der Nachwendezeit und wirtschaftliche Unsicherheit? Nicht nur im Osten haben viele Menschen das Gefühl, nicht gehört zu werden.
Was für die einen "Klumpert" ist, hüten andere als großen Schatz. Zwischen Entrümpelung und Sammelfieber führt uns der Raritäten-Flohmarkt in der Kaiserstadt Bad Ischl tief hinein ins Standler-Leben.
Mit Peter Feichtinger, Elfriede Henckel-Donnersmarck, Franz Lindner, Günther Tenreiter, Felix Wipplinger
In dieser Folge beginnt der Einsatz bereits bei der Ankunft eines Griechen in Auckland. Er reist ohne Geld ein, bringt jedoch eine bewegende Vergangenheit mit, die Fragen aufwirft. Parallel nehmen die Behörden die Trophäen eines Jägers genau unter die Lupe - darunter auch geschützte Arten. Und auch beim Zoll trügt der erste Eindruck: Jeans mit scheinbar harmlosen Etiketten entpuppen sich als raffinierte Tarnung.
Es gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe: das Wattenmeer mit den Gezeiten Ebbe und Flut. Das Watt ist das weltweit artenreichste Biotop. Es ist eine Landschaft, die sich ständig verändert. Meer und Wind formen sie fast unmerklich, aber ständig um. Ausschnittsweise, aber beispielhaft zeigt der Film die ungeheure Vielfalt der Landschaft des UNESCO-Weltnaturerbes, zu dem neben der deutschen Nordseeküste auch die niederländische zählt, bei Ebbe und Flut und aus der Luft.
Als Rolf dahinter kommt, dass seine 24-jährige Nachbarin Jelena neben ihrem Hartz IV-Satz auch noch schwarz Putzen geht, droht er, den Sozialbetrug und die Steuerhinterziehung zu melden. Kurze Zeit später wird Rolf bewusstlos und mit einer Platzwunde am Kopf im Keller gefunden. Sofort gerät Jelena unter Verdacht ...
Graubünden gilt als Labor der Gegenwartsarchitektur. Zwischen Berglandschaften, historischen Dorfkernen und alpinen Traditionen entstehen immer wieder innovative Bauten.
Diese finden weit über die Kantonsgrenzen hinaus Beachtung. Doch was macht diese Häuser besonders? Welche Ideen stecken hinter ihrer Gestaltung? Und wie leben die Menschen darin?
Die Architekturexpertin Anita Simeon Lutz und der Moderator Livio Chistell begeben sich auf eine Entdeckungsreise durch Graubünden und öffnen die Türen zu außergewöhnlichen Wohnhäusern. Dabei treffen sie auf Bauherrschaften und Architekten, die mit Konventionen brechen, traditionelle Bauweisen neu interpretieren und mutige Antworten auf aktuelle Fragen des Wohnens suchen.
Ihre Reise führt nach Klosters, Alvaneu, Igis, Vignogn, Ardez und Maloja. Dort entdecken sie eine aufwendige Renovation, ein gläsernes Chalet, ein umstrittenes Low-Tech-Haus, ein stilvolles Refugium, ein missverstandenes Betonmonument und ein steinernes Juwel. Jede Station zeigt eine andere Facette der Bündner Architektur und erzählt ihre eigene Geschichte.
Schafft es Trish bis zum Abholpunkt? Um die Prüfung in der Wildnis zu meistern, muss sie in Peru noch drei Tage durchhalten. Aber ihre Kräfte schwinden. Die "Naked Survival"-Kandidatin ist unterernährt. Sie kann sich kaum noch auf den Beinen halten. Jen versucht ihre Partnerin mental aufzubauen. Rund fünf Kilometer weiter nördlich macht "EJ" unterdessen Jagd auf eine Terciopelo-Lanzenotter. Die Reptilien zählen zu den gefährlichsten und aggressivsten Schlangen der Welt. Ihr Gift enthält Gewebe zerstörende Enzyme, die schwere Nekrosen verursachen.
William Shatner geht einer Frage auf den Grund, die Menschen seit jeher umtreibt: Gibt es außerirdisches Leben? Unzählige Geheimnisse des Weltraums sind von der Wissenschaft noch nicht ergründet worden.
Wer es sich leisten konnte, reiste in den 1920er Jahren mit großem Gepäck ins Kurbad. Dort gab sich die vornehme Gesellschaft im Grandhotel ein Stelldichein. Diener trugen Gamaschen, Kellner servierten im Frack. Die Kur, früher ein Privileg begüterter Stände, wurde inzwischen demokratisiert und ist eine soziale Errungenschaft der Nachkriegsgesellschaft. Heute können sich viele Menschen eine Kur leisten, auch wenn der Beitrag der Krankenkassen immer weniger wird. Sybille Krafft ist in der Reihe "Damals" wieder auf eine Zeitreise gegangen und in die Welt der Kurkonzerte und Kurschatten, der Wärmewickel und Wassergüsse eingetaucht. Sie hat sich mit Bademeistern und Hotelbesitzern, Kurgärtnern und "Wellness"-Anhängern unterhalten. Am Beispiel von Bad Reichenhall, einem historischen Staatsbad, von Bad Wörishofen, einem traditionsreichen Kneipp-Ort, und von Bad Füssing, einem erfolgreichen Thermalbad, dokumentiert sie den Wandel der Kur in den vergangenen hundert Jahren.
Sterben, damit Millionen Menschen leben: Die moderne Medizin ist eine Errungenschaft, die hart erkämpft wurde. Pioniere trieben rettende Ideen voran - und ließen dabei ihr eigenes Leben. Im 19. Jahrhundert entdeckt Ignaz Semmelweis die lebensrettende Wirkung der Desinfektion und stirbt unter ungeklärten Umständen. Der Medizinstudent Daniel Carrión jagt einer tödlichen Infektionskrankheit nach, Erfinder Sieur Fréminet geht auf tödlichen Tauchgang. Forscherinnen und Forscher griffen oft zu extremen Maßnahmen, um ihre Ideen und die Wissenschaft für das Wohl der Menschheit voranzubringen. Einer von ihnen war der Arzt und Geburtshelfer Ignaz Semmelweis - der im 19. Jahrhundert am Wiener Allgemeinen Krankenhaus eine seltsame Beobachtung macht. Er stellt fest, dass jede zehnte Frau nach der Geburt am Kindbettfieber stirbt. Auf einer zweiten Station, auf der vor allem Hebammen lernen und arbeiten, ist die Sterberate der Mütter deutlich niedriger. Semmelweis vermutet: Die Ärzte selbst schleppen tödliche Keime an. Damals forschen und üben sie an Leichen. Anschließend arbeiten sie auf der gynäkologischen Station. Sein Vorschlag: Seine Kollegen sollen sich die Hände desinfizieren, bevor sie die Patientinnen berühren. Die Ärzteschaft ist empört, doch Semmelweis' Vorschlag funktioniert: Die Sterblichkeitsrate der jungen Mütter sinkt dramatisch. Dennoch wollen seine Kollegen diesen Verdienst nicht anerkennen. Auch plagt Semmelweis sein schlechtes Gewissen, denn auch er könnte als Arzt todbringende Bakterien vom Seziertisch mitgebracht haben. Er versinkt in Depressionen, wird gegen seinen Willen in eine Nervenheilanstalt gebracht, in der der heute als "Retter der Mütter" geltende Mediziner unter nicht geklärten Umständen verstirbt. Im weit entfernten Peru greift eine mysteriöse Seuche um sich. Nach der Niederlage im sogenannten Salpeterkrieg 1884 ist das Land instabil - das damals unerforschte Oroya-Fieber, das Hunderte Menschen dahinrafft, sorgt für zusätzliche Verunsicherung in der Bevölkerung. Die Suche nach dem Ursprung der Infektionskrankheit wird zur nationalen Priorität. Ein ehrgeiziger Medizinstudent namens Daniel Alcides Carrión ist fest entschlossen, eine Erklärung zu finden, und wagt ein lebensgefährliches Experiment: Er will einen Patienten absichtlich infizieren und den Krankheitsverlauf beobachten. Das Versuchsobjekt ist Carrión selbst. Der französische Erfinder Sieur Fréminet begibt sich im Dienst der Forschung in ganz andere Gefahr. Er träumt davon, die Unterwasserwelt zu erkunden, und entwirft ein revolutionäres Tauchgerät. Möglicherweise ein Wegbereiter für die moderne Taucherausrüstung. Fréminet testet das Gerät selbst, ahnt aber nicht, dass eine unsichtbare Gefahr auf ihn lauert. Von der Entwicklung lebensrettender Gegengifte über waghalsige Expeditionen bis hin zu bahnbrechenden, technischen Innovationen und der Bändigung der Elemente: Für viele bedeutende Fortschritte der Menschheit haben Forscherinnen und Forscher mit ihrem Leben bezahlt. Die sechsteilige Doku-Reihe beleuchtet sowohl ihre Heldentaten als auch ihre tragischen Schicksale.
Das hat Stil: Bevor Coupon-Diva Jamie aus Maryland auf Schnäppchentour geht, wirft sie sich in Schale. Ohne Schminke und High Heels geht bei ihr gar nichts. Ihr großer Auftritt kommt dann im Supermarkt, wenn sie Berge von Gutscheinen aus der Handtasche zieht. Ihr Gewinn: satte 1900 Dollar. Schnäppchenjägerin Tiffany geht die Sache eher kreativ an und peppt die Kinderzimmer mit lustigen Dosendekos auf.
Zwischen Anden und Pazifik - Unterwegs im Norden Chiles
2023
43'
In dieser Sendung werden die unterschiedlichsten Destinationen vorgestellt. Der Zuschauer lernt mehr über Kultur, Landschaft und die Menschen, die dort leben. Da möchte man gleich in den Flieger steigen.
Ein litauischer Reisender mit ungewöhnlichen Urlaubsplänen gerät ins Visier der Beamten. An der Air Cargo Inspection Facility stoßen Beamte auf eine ausgeklügelte Schmuggelmethode: eine große Menge unverzollter Zigaretten, geschickt verborgen zwischen üblicher Fracht. Währenddessen sorgt im International Mail Centre eine riskante Sendung für Alarm. Zwischen Routine und Risiko kämpfen die Einsatzkräfte gegen illegale Ware und unsichtbare Gefahren - wachsam, entschlossen und unter Zeitdruck.
Eine Reise durch Brandenburg, die viele überraschen wird. An unserer Route liegen der malerische Grabowsee bei Oranienburg, die kleine Fischerstube in Stolzenhagen oder die alte Kunstschmiede von Angermünde. Eine Tour zum Nacherleben.
Seit der Sesshaftwerdung haben wir unseren Planeten so stark verändert, dass Wissenschaftler ein neues Erdzeitalter benennen wollen, das Anthropozän, das Zeitalter des Menschen. Landwirtschaft ist die Grundlage unserer Ernährung. In den letzten Jahrtausenden haben wir sie immer mehr optimiert, zulasten der Böden. Sie erodieren und laugen durch Intensivlandwirtschaft aus. Eine Herausforderung angesichts der wachsenden Weltbevölkerung. In der Jungsteinzeit begann der Mensch, sich die Erde untertan zu machen. Indem er sesshaft wurde, Ackerbau und Viehzucht betrieb, setzte er einen Prozess in Gang, der das Gesicht der Welt ein für alle Mal veränderte. 12.000 Jahre später erlauben uns Satellitenbilder einen buchstäblich globalen Blick auf die Folgen menschlichen Wirkens: Landwirtschaftliche Nutzflächen überziehen große Teile der Erdoberfläche mit geometrischen Mustern, Megastädte wuchern über schier endlose Flächen, Straßen winden sich selbst durch Hochgebirge und Wüsten. Die sogenannte Technosphäre, die von Menschen hergestellten Dinge, wiegt mittlerweile mehr als die Gesamtheit aller Tiere und Pflanzen. Rund 50 Kilogramm Menschenwerk lasten statistisch gesehen auf jedem Quadratmeter des Planeten. Und die Weltbevölkerung wächst und wächst. Im Jahr 2050 werden etwa zehn Milliarden Menschen auf der Erde leben. Sie alle zu ernähren, wird eine der großen Herausforderungen der Zukunft sein. Denn nur etwa ein Achtel der Erdoberfläche kann überhaupt landwirtschaftlich genutzt werden. Mit der systematischen Bearbeitung des Bodens geht in der Vergangenheit auch die Geburt der ersten großen Hochkulturen, wie etwa Ägypten, einher. Landwirtschaft wird zum Motor der Staatenbildung, und damit nimmt der Prozess der Weltveränderung durch den Menschen langsam Fahrt auf. Ein weiterer großer Meilenstein auf dem Weg zum Zeitalter des Anthropozäns ist das Römische Reich. Seine Ingenieure durchziehen die Welt mit einem Straßennetz von über 200.000 Kilometern Gesamtlänge und beschleunigen so die Umgestaltung der Welt und die Ausbeutung ihrer Ressourcen. Aber auch auf der anderen Seite der Erde, in China, machen sich Menschen schon vor Jahrtausenden daran, die Welt für ihre Zwecke umzugestalten, durch die Anlage von Abertausenden Reisterrassen. Auch an entlegenen Orten zeigt sich, dass die von Menschen verursachten Umweltveränderungen keineswegs auf die Moderne beschränkt sind. Schon die Wikinger, die im 9. Jahrhundert Island besiedelten, trieben Raubbau an den Wäldern, nicht anders als die Bewohner Zentraleuropas. Im späten Mittelalter gab es auf dem Gebiet Deutschlands weniger Waldgebiete als heute - mit den bekannten negativen Folgen: Die ungeschützten Flächen erodierten zusehends durch Wind und Regen. Der nächste große Beschleunigungsfaktor auf dem Weg zum Anthropozän wird die Entdeckung Amerikas und die Ausbeutung seiner Ressourcen durch Europäer. Den Indios war es gelungen, aus einem Wildgras die Maispflanzen zu züchten, wie wir sie bis heute anbauen. Mit einer jährlichen Ernte von mehr als einer Milliarde Tonnen prägt Mais heutzutage ganze Landschaften. Vor allem in den USA trat eine Form des industrialisierten Anbaus den Siegeszug an, der die Landwirtschaft radikal revolutionierte: auf riesigen Flächen, mit schweren Maschinen, künstlicher Bewässerung und einem gezielten Einsatz von Chemie. Durch dieses "Precision Farming" werden mittlerweile Erträge erzielt, die noch vor 100 Jahren unvorstellbar waren. Einen Baustein dazu lieferte der deutsche Chemiker Fritz Haber, der vor dem Ersten Weltkrieg ein Verfahren entwickelte, aus Luftstickstoff Ammoniak herzustellen, die chemische Basis für Kunstdünger. Das Haber-Bosch-Verfahren ist bis heute eine Schlüsseltechnologie, ohne die die Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung kaum möglich wäre. Eine weniger offensichtliche, aber nicht weniger folgenschwere Auswirkung des Anthropozäns ist die durch Menschen verursachte Migration von Pflanzen. Durch die Erfindung kleiner mobiler Treibhäuser durch den Engländer Nathaniel Ward im frühen 19. Jahrhundert wurde es möglich, Setzlinge per Schiff über die Ozeane zu verfrachten. So gelangten nicht nur Teepflanzen nach Indien und Gummibäume nach Asien, sondern auch eine ungezählte Schar blinder Passagiere auf den Schiffen, Mikroben, Parasiten, Insekten und andere Tiere, die viele Ökosysteme auf der Welt radikal veränderten. Die Folgen unserer Eingriffe in die Natur sind vielfach spürbar. Wegen fehlender Bienen müssen Obstfelder in China bereits künstlich bestäubt werden, und in Deutschland sind während der vergangenen Jahrzehnte 70 Prozent der Insekten verschwunden.
Diesmal macht sich Gordon Ramsay auf den Weg nach New Orleans. Sein Ziel ist das "Old Coffee Pot" im French Quarter. Obwohl hier viele Touristen vorbeikommen, herrscht in dem traditionellen Lokal gähnende Leere. Gordon möchte Dustin, dem Besitzer, unter die Arme greifen. Doch dieser ist so mit seinen privaten Problemen beschäftigt, dass er das Restaurant völlig vernachlässigt hat. Bevor der Sternekoch loslegen kann, muss er sich ein Bild von der Lage machen.
Gedanken zum Kirchweihfest mit Abt em. Hermann Josef Kugler OPraem
I, D 2026
8'
Das historische Kloster Sacra di San Michele thront hoch über dem Piemont auf einem Felsenrücken rund 40 Kilometer westlich von Turin wie eine Burg im Himmel. Die romanische Abtei, deren Ursprünge bis ins 10. Jahrhundert zurückreichen, ist ein faszinierendes Meisterwerk mittelalterlicher Baukunst. Ihre ehrwürdigen Mauern, geheimnisvollen Treppen und mächtigen Ruinen inspirierten den Schriftsteller Umberto Eco zu seinem Weltbestseller "Im Namen der Rose".
In der Sendung "Zeit und Ewigkeit" begibt sich auch Abt em. Hermann Josef Kugler OPraem in diese geheimnisvolle Welt. Beim Gang durch die massiven Gemäuer spürt er der Kraft der Jahrhunderte nach, die bis heute unzählige christliche Pilgerinnen und Pilger an diesen besonderen Ort zieht.
Welche Botschaft geht von diesem Kloster aus? Kann es, ähnlich der biblischen "Stadt auf dem Berg", zu einem Orientierungspunkt für Menschen werden, die auf der Suche nach Sinn und Halt sind?
Abt Kugler macht sich auf die Spurensuche und wird fündig.
Die grüne Lunge Österreichs: Unsere Wälder sind nicht nur Lebensraum für sich, sondern regulieren auch den Lebensraum der Menschen, speichern Wasser, liefern Sauerstoff und natürlich Holz.
Kanadas Rocky Mountains sind mit mehr als neun Millionen Besuchern jährlich eine touristische Top-Attraktion. Seit 1990 bietet die Eisenbahngesellschaft Rocky Mountaineer Zugreisen durch die Gebirgsregion des Ahornstaats an. Eine der bekanntesten Strecken ist die von Vancouver nach Banff. Wer es sich leisten kann, genießt für 2.500 Dollar die Landschaft entlang des Fraser Rivers vom Panoramadeck des Premium-Waggons mitsamt Gourmetmenü.
Die Rettungscrew von "Christoph 22" wird zu einem schweren Verkehrsunfall gerufen. Mehrere Menschen sind verletzt, darunter drei Kinder. Bei einem weiteren Einsatz müssen die "Heli Retter" eine abgestürzte Kletterin finden. Eine dramatische Suche aus der Luft beginnt. "Christoph 22" heißt der Hubschrauber, dessen Team aus Pilot, Notarzt und Notfallsanitäter alarmiert wird, wenn jede Minute zählt.