Andorra, der größte europäische Mikrostaat, beeindruckt nicht nur durch seine einzigartige politische Struktur, sondern auch durch seinen vorbildlichen Naturschutz. Trotz seiner geringen Größe zählen die geschützten Gebiete des Fürstentums zu den größten weltweit und beherbergen eine beeindruckende Biodiversität.
Der patagonische Archipel im äußersten Süden Chiles wird auch als Land am Ende der Welt bezeichnet. Zu diesem wilden Landstrich, der auf Entdecker schon immer eine besondere Faszination ausgeübt hat, gehören Hunderte zum Teil noch unerforschte Inseln - eine davon ist Madre de Dios. Auf der 40 Kilometer langen und 25 Kilometer breiten Landfläche finden sich weltweit einzigartige Gesteinsformationen wie die riesigen Marmorhöhlen, dichte Wälder, die eine perfekte Science-Fiction-Kulisse abgeben würden, und schwindelerregend hohe Klippen.
Zwei Monate lang trotzten 43 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie zwei Angehörige der Volksgruppe der Kawesqar Dauerregen und starkem Wind, um die Geheimnisse der mysteriösen Insel zu lüften. Dabei wollen sie die einzigartige geologische Geschichte der Insel verstehen, ihr Innerstes erforschen, die dort angesiedelten Arten erfassen und die Geschichte der dort einst beheimateten Kawesqar nachvollziehen. Zur Herkunft dieser patagonischen Seenomaden sind nur wenige Dokumente erhalten. Einst lebten sie auf diesen abgelegenen Inseln als Jäger, Fischer und Sammler unter schwierigsten klimatischen Bedingungen und in größter Armut.
Italienische Berge und ein Supersportwagen: In dieser Folge nimmt Gebrauchtwagen-Profi Mike Brewer in Südeuropa einen Noble M12 GTO unter die Lupe. Das Auto wurde im Jahr 2000 der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Motor mit zwei Turboladern leistet 314 PS. Damit sprintet der Flitzer in weniger als vier Sekunden auf hundert und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 265 km/h. Von der ersten Generation wurden nur 100 Stück verkauft. Diese Exklusivität hat ihren Preis. Der Besitzer verlangt für sein Modell 33 300 Euro.
Verglühende Sterne und Chlorophyll bereiten den Weg für Massenproduktion und Kriege. Die Geschichte der Industrialisierung wurzelt dabei tief in urzeitlichen Ereignissen. Nitrate ermöglichen die Ernährung von Millionen Menschen. Doch der Chemiker Fritz Haber entdeckt auch ihre Sprengkraft. Eine Massenvernichtungswaffe ist geboren. "Der Weg in die Moderne" ist die dritte Folge der dreiteiligen Doku-Serie "Deep Time History". In dieser Episode zeigt der Forscher Prof. Jonathan Markley nicht nur die Entwicklung von Energiegewinnung durch Bäume hin zur Konstruktion von Schiffen und schließlich von Autos. Er analysiert auch, wie aus Sternentrümmern das entscheidende Element Eisen entsteht und wie sich daraus letztlich unsere Planeten formen. Dabei blickt der Historiker tief in die Geschichte der Erdentstehung zurück und stellt ungeahnte Zusammenhänge vor.
Seit der Entwicklung des Autos strebt der Mensch danach, immer schnellere und effizientere Fahrzeuge zu entwickeln. Der Bugatti Chiron Super Sport 300+ hat eine Leistung von bis zu 1600 PS und kann mehr als 400 Kilometer pro Stunde schnell fahren - eine Meisterleistung der Automobiltechnik. Jenseits der Straßen erreichte das ThrustSSC, ein schubkraftgetriebenes Auto, eine Geschwindigkeit von über 1200 Kilometern pro Stunde und durchbrach damit als erstes Landfahrzeug die Schallmauer.
Hessen hat außergewöhnliche Kochtalente - doch der Weg an die Spitze ist hart. Die Dokumentation "Spitzenküche - Alles für den Stern" wirft einen seltenen Blick in den Arbeitsalltag zweier Köche, die unterschiedlicher kaum sein könnten und dennoch denselben Traum verfolgen: den Michelin-Stern. Einer von ihnen ist Alexander Mayer, Küchenchef des Sternerestaurants La Vallée Verte auf Schloss Hohenhaus in Herleshausen. Sein Restaurant steht vor einem Umzug - neue Räume, Baustellen, zusätzliche Belastung. Trotzdem muss Mayer mit seinem Team täglich Spitzenleistung abliefern. Seine Küche verbindet klassische französische Technik mit regionalen Produkten. Sein Ziel: der zweite Michelin-Stern. Doch kulinarische Exzellenz verlangt hohen persönlichen Einsatz. Ganz anders, aber ebenso konsequent arbeitet Isabelle Pering. In ihrem Restaurant "bellasLOKAL" in Bad Soden kocht sie eine moderne deutsche Küche mit Fokus auf hochwertige regionale Produkte. Als junge Küchenchefin behauptet sie sich in einer nach wie vor männlich dominierten Sternegastronomie. Ihre Strategie: authentisch bleiben und sich nicht verbiegen lassen. Der Stern ist für sie Ziel und Antrieb - aber nicht um jeden Preis. In ihrem Film begleitet Christiane Rau zwei Ausnahmetalente im Küchenalltag und zeigt, wie viel Leidenschaft, Disziplin und persönlicher Verzicht hinter dem Streben nach Sterneküche stehen.
Toby, Bax und Pepper besuchen den größten Blumenpark der Welt. Im Frühling ist die beste Zeit dafür, denn alles blüht gerade so herrlich! Bax schenkt Toby und Pepper eine Tulpen-Zwiebel. Die beiden können es kaum erwarten, dass daraus endlich eine wunderschöne Blume wird.
Kleine Momente prägen Karrieren ebenso wie große Siege. Kletter-, Surf- und Skatetalente wie Kauli Vaast, Vincent Matheron und Oriane Bertone bereiten sich auf entscheidende Contests vor.
In der dritten Staffel der "Terra X"-Zeitreise taucht der Berliner Archäologe Matthias Wemhoff erneut in die Parallelgeschichte der Zivilisationen ein, diesmal in das Jahr 1000 vor Christus. Der Blick auf zeitgleiche Kulturen weltweit, die sich oftmals weit voneinander entfernt entwickeln und nichts voneinander wissen, eröffnet ein spannendes Geschichtsbild. Dadurch werden erstaunliche Gemeinsamkeiten offenbar, aber auch grundlegende Unterschiede. Um 1000 vor Christus soll König David Jerusalem erobert und den Ort im Bergland Palästinas zum religiösen und politischen Mittelpunkt seines aufstrebenden Reiches gemacht haben. Heute wird die gesamte Ära nach einer neuen Metall-Legierung benannt: die Bronzezeit. Aber gab es tatsächlich schon überall Bronze? Matthias Wemhoff zeigt, wie die Menschen nördlich der Alpen vergeblich versuchten, die aus Ägypten importierten kupfernen Schwerter mit Stein zu kopieren. Archäologische Funde zeigen, dass Waren und Ideen bereits 1000 vor Christus von den Regionen rund um das Mittelmeer in den Norden wanderten. So gelangte vielleicht auch das Wissen um den Lauf der Gestirne in das Gebiet des heutigen Deutschland. Hier fanden Archäologen riesige Goldhüte, anhand derer es Weisen wahrscheinlich gelang, den Lauf der Jahreszeiten zu bestimmen und Sonnenfinsternisse vorauszusagen. Die Gestirne lesen zu können, war auch für eine weit entfernte Kultur auf der anderen Seite der Erde wichtig. Die Menschen der Lapita-Kultur, die späteren Polynesier, hatten sich vor 3000 Jahren mit einfachen Kanus aufgemacht, um größere Distanzen zu überwinden. Die Sterne waren ihr "Navi", und ihre Seefahrerkünste sind bis heute bewundernswert. Die Lapita hatten ebenso wenig Kenntnis von Bronze wie die mysteriösen Olmeken, die zu gleicher Zeit in Mexiko lebten. Lange vor den Maya bauten die Olmeken die ersten Pyramiden Mittelamerikas und fertigten gigantische Kopfskulpturen. Sie waren auch die ersten Menschen Amerikas, die Schrift verwendeten. Zur gleichen Zeit erfanden die Phönizier in Nordafrika ein Alphabet mit nur 22 Zeichen - das über die schon damals existierenden Handelswege zur Grundlage für unser ABC wurde. Doch viele Geschichten aus dieser Zeit sind nur durch Mythen und Legenden überliefert. Etwa die der sagenumwobenen Königin von Saba, deren Sohn Menelik die Bundeslade mit den Zehn Geboten nach Äthiopien gebracht haben soll. In Äthiopien trifft Matthias Wemhoff auf ein Team deutscher Archäologen, die beeindruckende Tempel untersuchen und so tatsächlich eine Verbindung vom Königreich Saba nach Äthiopien nachweisen können. Matthias Wemhoff führt die Zuschauer durch diese ferne Zeit, zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf und schaut vor allem auch, welche kulturellen Errungenschaften von damals wir heute noch in unserem Alltag finden. Eine Zeitreise, die im Heute endet.
In Berlin wächst ein Bauwerk, das alles bisher Dagewesene überragt. Hunderte Fachkräfte arbeiten unter enormem Zeit- und Präzisionsdruck an Deutschlands künftig höchstem Hotel. Stahl, Beton und modernste Technik treffen auf Handarbeit im Millimeterbereich. Hitze, Frost und schwindelerregende Höhen fordern den Beteiligten alles ab. Entstanden ist ein Projekt, das nicht nur die Skyline verändert, sondern auch zeigt, wozu Ingenieurskunst und Teamarbeit fähig sind.
Versicherungsvertreter Giso Schöller soll seinen Nachbarn, Landwirt Josef Heineken, hinterrücks mit einer Mistgabel attackiert und getötet haben. Grund dafür war ein monatelanger Nachbarschaftsstreit zwischen den beiden. Dieser gipfelte in der Verunglimpfung von Giso Schöllers Kunden, wodurch er 5100 Euro an Provision verlor. War das der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte und Giso Schöller zu der Tat getrieben hat?
Anfang der 1970er-Jahre war Richard Cottingham in New Jersey als Informatiker, Vorzeigeehemann und liebevoller Familienvater bekannt. Niemand in seinem Umkreis hätte damals gedacht, dass Cottingham in Wahrheit ein Doppelleben führte und New York und das Umland drei Jahre lang als brutaler "Torso-Killer" heimsuchte. Cottingham hatte es als Serienmörder auf Prostituierte abgesehen, die er grausam ermordete und zerstückelte.
Mit Maximilian Hilbrand, Hans Bayer, Josef Tratnik, Renier Baaken, Volker Wolf, Gerd Kilbinger, Michaela Kametz
Zwei Extremkletterer auf Abenteuerkurs: Ihre Reise führt zum legendären Mount Yamnuska - einem der ikonischsten Felsen Kanadas und den Ursprüngen des kanadischen Klettersports.
Der britische Biologe Patrick Aryee begibt sich auf eine Entdeckungsreise, um die erstaunlichsten evolutionären Anpassungen der Natur zu untersuchen. Dabei will er herausfinden, wie der Mensch diese in Form von neuen Technologien für sich nutzen kann.
Großbritannien ist eine Nation von Hundeliebhabern - doch was passiert, wenn das häusliche Glück ins Chaos umschlägt? Zum Glück gibt es jemanden, den man rufen kann. Meisterhundetrainer Graeme Hall ist auf einer Mission, wieder Harmonie herzustellen, und hat sich mit über zehn Jahren Erfahrung einen Namen damit gemacht, schnelle, aber nachhaltige Lösungen für nahezu jedes Hundeproblem zu finden. Sein Motto ist klar: "Jeder Hund, jedes Alter, jedes Problem."
Auf glitzernden Gleisen durch Schwedens grünes Herz
529. Folge
30'
Eine Bahnfahrt mit der schwedischen Inlandsbahn von Gällivare nach Mora: mehr als 1000 Kilometer durch eine Landschaft, die nur aus Wäldern und Seen besteht. Hinzu kommen ein paar einsame Holzhäuser. Die Inlandsbahn ist fast schon eine schwedische Legende. Sie stand mehrfach von der Einstellung, hat es jedoch immer wieder geschafft, Stilllegungsattacken zu überstehen.
El Salvador wird von aktiven Vulkanen durchzogen. Das unbekannte Naturparadies zwischen Dschungel, Mangroven und spektakulären Kratern zeigt sich in seiner ganzen Vielfalt.
Jahrzehntelanger Bürgerkrieg und Bandenkriminalität in dem kleinen Land Zentralamerikas haben Natur und Tierwelt geschadet, doch Ranger und Biologen helfen bei der Rückkehr von Meeresschildkröten, Krokodilen und Pumas.
Der Amazonas-Regenwald ist das größte Waldgebiet der Erde und erstreckt sich über nahezu die Hälfte Südamerikas. Er beeinflusst das globale Ökosystem und beheimatet eine weltweit einzigartige Artenvielfalt. Vor dem Hintergrund der aktuellen Umweltkrise entstand in Ecuador ein ebenso mutiges wie wegweisendes Projekt: die Universidad Regional Amazónica Ikiam - ein mitten im Urwald gelegenes internationales Forschungszentrum. In enger Zusammenarbeit mit den indigenen Gemeinschaften widmet sich diese Universität dringenden Fragen zum Erhalt des Regenwaldes.
Billy wurde aus dem Krankenhaus entlassen. Nun können die Browns nach drei Monaten endlich in die Wildnis zurückkehren. Dort fühlt sich die neunköpfige Familie immer noch am wohlsten. Doch bei der Ankunft auf Chichagof Island erlebt das "Wolfsrudel" eine böse Überraschung, denn die alte Heimat ist in der Zwischenzeit komplett verwahrlost. Bären haben das Camp verwüstet und die improvisierten Behausungen dem Erdboden gleichgemacht. Deshalb müssen die Aussiedler in Alaska wieder ganz von vorne anfangen.
Mirko Drotschmann beleuchtet eine Epoche, die erst seit rund 20 Jahren im Fokus der Archäologie in Deutschland steht: die Frühe Bronzezeit. Auslöser für diesen Forschungsboom war der Fund der Himmelsscheibe von Nebra. Sie wurde 1999 von Raubgräbern entdeckt und gestohlen, konnte aber in einer krimiähnlichen Aktion sichergestellt werden. Seitdem ist sie im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle ausgestellt. Die Himmelsscheibe gilt als der bedeutendste archäologische Fund auf dem Gebiet des heutigen Deutschland und ist eines der bestuntersuchten archäologischen Objekte unserer Geschichte. Die älteste konkrete Himmelsdarstellung der Menschheit diente wahrscheinlich als Kalender. Doch welche Kultur hatte vor rund 4000 Jahren das Wissen und die Technik, ein solches Hightech-Objekt herzustellen? Bisher wurde angenommen, dass damals auf dem Gebiet Mitteldeutschlands Stammesfürsten über einfach strukturierte Gemeinschaften von Jägern und Viehzüchtern herrschten. Doch die Entdeckung der Himmelsscheibe von Nebra hat den Blick auf die Frühe Bronzezeit verändert. Der Fund wurde der Schlüssel zum Verständnis einer Gesellschaft, die weiter entwickelt war als bisher vermutet, obwohl sie weder die Schrift kannte noch gewaltige Steinmonumente hinterlassen hat. Mirko Drotschmann trifft Forschende, die gerade dabei sind, diese untergegangene Welt der Himmelsscheibe wieder ans Licht zu bringen - mit vielen spektakulären Entdeckungen. Dazu gehört der gigantische Grabhügel bei Dieskau. Das Monument war ursprünglich 15 Meter hoch und hatte einen Durchmesser von 65 Metern - Symbol für die Macht und den Reichtum des Bestatteten. Oder die aus Baumstämmen errichtete Ringanlage bei Pömmelte, die Sonnenobservatorium und Ritualort zugleich war. Knochen- und Schädelfunde lassen vermuten, dass dort an der Schwelle von der Steinzeit zur Bronzezeit Menschen geopfert wurden. Ganz in der Nähe der Anlage legen Archäologen zurzeit die größte frühbronzezeitliche Siedlung Mitteleuropas frei. Grundlage für den Aufstieg des Reiches der Himmelsscheibe ist die Bronze, ein Werkstoff, der in der Natur nicht als Erz vorkommt, sondern aus einer Legierung von Kupfer und Zinn entsteht. Die Rohstoffe mussten aus verschiedenen Regionen Europas herbeigeschafft werden. Die Fürsten in Mitteldeutschland kontrollierten offenbar die Warenströme und wurden dadurch wohlhabend und mächtig. Ihr Reich hat vermutlich viele Jahrhunderte in der fruchtbaren Region zwischen Harz, Saale und Elbe existiert. Anhand von archäologischen Funden ist man heute in der Lage, das Alltagsleben der bronzezeitlichen Menschen zu rekonstruieren. Sie lebten in Langhäusern, die sich mehrere Familien teilten - im Winter sogar mit dem Vieh. Nicht nur Lebensumstände, Kleidung oder Ernährung lassen sich inzwischen nachvollziehen, Gräberfunde im Lechtal nahe Augsburg bringen auch erstaunliche Erkenntnisse über die Rolle der Frauen vor 4000 Jahren zutage. Sie waren deutlich mobiler als Männer und brachten vermutlich das Wissen der Bronzeherstellung aus dem Technologiezentrum bei Halle in den Süden Deutschlands. Grund dafür war ein neues Heiratssystem, das junge Frauen dazu zwang, an den Heimatort ihres zukünftigen Mannes zu ziehen. Jahrhundertelang war die Himmelsscheibe Ausdruck von Macht und Prestige der Herrscher von Nebra. Um das Jahr 1600 vor Christus wurde sie auf dem Mittelberg bei Nebra in der Erde deponiert. Warum, wissen wir nicht. Mit der Himmelsscheibe verschwand das Reich von Nebra im Dunkel der Geschichte - bis die Scheibe nach etwa 3600 Jahren wiederauftaucht. Und mit ihr die Geschichte Deutschlands in der Frühen Bronzezeit.
Die MSC Bellissima ist eines der größten Kreuzfahrtschiffe der Welt, es bietet bis zu 7.000 Passagieren Platz. Eine Konstruktion aus Stahlboxen, die das Schiff hoch im Wasser halten und beim Anlegen absinken, ermöglicht das problemlose Einlaufen in Häfen. Zwei Flossenstabilisatoren verringern starkes Wackeln und ermöglichen so eine komfortable Reise. Die Dokumentation begleitet Crew und Gäste bei einer 8-tägigen Fahrt auf dem Mittelmeer und zeigt die technischen Besonderheiten des Luxus-Liners.
Vom Eise befreit:
Lange hat es gedauert, doch nun sind sie da, die Vorboten des Frühlings! Mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen dürfen auch die Bewohner der Afrikasavanne endlich wieder ins Freie. Hinter ihnen liegt eine fast dreimonatige Durststrecke. Hausarrest - da staut sich einiges an. Die Savanne glich zwischenzeitlich einem zugefrorenen Teich, die Verletzungsgefahr war zu groß. Das ist alles Schnee von gestern. Marco Mehner öffnet die Pforten für Strauße, Säbelantilopen, Zebras und Gnus...
Frühlingserwachen:
Mit knapp elf Jahren gehören Lubanga und Kitano zur älteren Hyänen-Generation. Ihre Kinder sind bis auf einen Nesthocker längst aus dem Haus. Ein Dreivierteljahr lag ihre Liebe auf Eis, sie lebten getrennt. Nun bekommt das alte Ehepaar eine neue Chance - die beiden dürfen wieder gemeinsame Wege gehen. In der Vergangenheit war das bei Lubangas Angriffslust für Kitano nicht immer ein Spaziergang. Das erste Treffen nach monatelanger Abstinenz - alles ist möglich.
Nun will der Lenz uns grüßen:
Bevor die Pinguine ihren Frühlingsgefühlen freien Lauf lassen können, haben sie einen Termin bei Dr. Sandra Langguth: Gesundheitscheck und Impfung. Freiwillig geht da keiner der 26 Vögel hin. Steffen Thies sorgt dafür, dass die Reihenuntersuchung reibungslos vonstattengeht. Als Wiedergutmachung für die Unannehmlichkeiten richtet Steffen seinen Schützlingen die Liebesnester her und eröffnet die aktuelle Brutsaison. Das wird auch höchste Zeit, denn die Märzsonne ist für die Pinguine äußerst inspirierend.
Barbara Karlich entdeckt diesmal die Oststeiermark. Gemeinsam mit ihrer Mutter Katharina und Hündin Meixi beginnt die Moderatorin ihre Reise in Fischbach, welches sich Jahr für Jahr in ein einzigartiges "Osterhasendorf" verwandelt. Hier trifft Barbara Karlich "Hasen-Mama" Erika Schöngrundner, deren unzählige handbemalte Holzhasen das Erscheinungsbild des Ortes zu Ostern maßgeblich prägen, und Sabine und Andreas Baumgartner, die Osterhasen in Handarbeit fertigen. Sie alle sprechen darüber, wie die Osterzeit in Fischbach zu einem verbindenden Element für alle Generationen geworden ist.
Danach geht es noch nach Anger auf den Hof von Andrea und Hubert Schmidhofer. Barbara Karlich darf beim Bedrucken der traditionellen Weihkorbdeckerl - einer Handwerkskunst, die tief in der Region verwurzelt ist - helfen, während ihre Mutter Katharina gemeinsam mit Florian, einem der beiden Söhne der Familie, ein Osterbrot zubereitet. Zuletzt sitzen alle zusammen und bereiten einen Weihkorb für die Speisensegnung vor.
Die Ehe von Charlene und Gerald Gallego verbarg ein schreckliches Geheimnis: In den Jahren 1978 bis 1980 waren beide für eine Reihe brutaler Vergewaltigungen und Morde verantwortlich und zogen als "Sexsklaven-Killer" eine blutige Spur durch drei US-Bundesstaaten. Charlene, die ursprünglich aus gutem Hause kam, rutschte in ihrer Jugend in die Drogenszene ab und verlor sich in unzähligen Liebschaften, bis sie auf ihren zukünftigen Mann Gerald traf.
Mit Maximilian Hilbrand, Hans Bayer, Josef Tratnik, Renier Baaken, Volker Wolf, Gerd Kilbinger, Michaela Kametz
Die Beamten bekommen es heute mit einem äußerst optimistischen Touristen zu tun: Ein Mann besteht auf seine Einreise, obwohl er weder finanzielle Möglichkeiten noch ein Rückflugticket besitzt. Außerdem erreichen zwei Geschenkboxen in Form von Herzen das Postzentrum. Deren Inhalt ist alles andere als herzlich ...