Harry Prünster hat dieses Mal keine weite Anreise, denn er ist heute in "seinem" Bundesland Tirol unterwegs. Sein Weg führt ihn in das Kaisergebirge mit der Festungsstadt Kufstein als Zentrum, das Zahmen und Wilden Kaiser verbindet. Im Berggasthof Kölnberg trifft er Alois und Sonja Schwaiger, die sich gemeinsam den Traum von einer eigenen Hütte im sogenannten Kaiserwinkl verwirklicht haben.
Die Aschinger Alm ist für ihre Käsespezialitäten bekannt, Gerhard und Martina Ritzer servieren Tiroler Köstlichkeiten wie Kaspressknödel und Brezensuppe. Mit der Rodel geht es für Harry hinunter nach Buchberg und weiter zum Berghof Zahmer Kaiser.
Forscher auf der ganzen Welt reisen direkt zu den Orten, an denen Spuren außerirdischen Lebens gefunden wurden. Giorgio Tsoukalos wirft einen Blick zurück auf die unglaublichsten Beweise, die jemals entdeckt wurden und die den endgültigen Beweis liefern könnten, dass wir nicht allein im Universum sind.
Kaum jemand sah mehr vom Innenleben der Herrscherhöfe als die Hofjuweliere. Ob Köchert bei den Habsburgern, Cartier am Pariser Königshof, Fabergé beim Zaren oder Wellendorff in Baden-Baden.
Sie alle gingen mit den Monarchen, die sie bedienten, eine einzigartige Symbiose ein. Die Pracht der Juwelen verlieh den Kaisern, Königen und ihren Frauen die Aura der Macht und legitimierte sie in Zeiten der Monarchendämmerung.
Die Juweliere ihrerseits machten das Geschäft ihres Lebens und schrieben ihre Namen in die Unsterblichkeit ein. Der Film blickt auf das Zusammenwirken von Macht und Edelstein quer durch das Europa des ausgehenden 19. Jahrhunderts und zeigt die berühmtesten Beispiele dafür.
Harald wird 65 Jahre alt. Zur Feier des Tages plant die Großfamilie für den Stammesältesten eine Westernparty. Leider ist die Partylocation am Tag des Geburtstags nicht mehr verfügbar, auch bei den Western-Outfits muss getrickst werden.
Manche zählen Panzer, andere stehlen Baupläne von Atombomben - alles streng gehütete Geheimnisse des Gegners. Wer sie lüften will, riskiert sein Leben im Informationskrieg verfeindeter Blöcke. Grenzgänger an geheimen Fronten leben gefährlich. Und die Supermächte des Kalten Krieges mobilisieren Heere von Undercoveragenten oder Schlachtfeldspähern. Selbst die alliierten Militärverbindungsmissionen in Deutschland agieren als verdeckte Frontbeobachter. Das Leben im Bann des nuklearen Overkills steigert das Bedürfnis nach Gewissheiten. Vor allem in der Frage, wie eine drohende Apokalypse zu vermeiden ist. Sichere Kenntnisse über Absichten und Potenziale des Gegners werden quasi überlebenswichtig. Das Wissen, wie viele Interkontinentalraketen mit welcher Reichweite irgendwo aus Feuerstellungen drohen, ist Milliarden wert. Eine Information, die zur Frage der nationalen Sicherheit wird. Aufklärungs- und Spionageapparate sollen dafür sorgen, dass die Verantwortlichen über Krieg und Frieden ruhig schlafen können. Denn wer seinen Gegner und dessen Mittel kennt, kann das Gleichgewicht des Schreckens immer neu austarieren. So jedenfalls lautet die Theorie. Ob Waffenspäher, Spione, Verräter aus Überzeugung oder Geldgierige: Alle agieren am Ende als Zuträger im Dienst höchster Stäbe. Ob in Washington oder Moskau. Viele haben ihr Leben riskiert, nicht wenige haben es verloren. Aber war ein solch hoher Preis es wirklich wert? Was haben Spione dazu beigetragen, den Kalten Krieg am Ende kalt zu halten?
Vom Elefanten bis zur Fledermaus, vom Delfin bis zum Tiger. Die bildgewaltige Doku-Reihe "Säugetiere" zeigt die Wunderwelt der beliebtesten Tiergruppe, wie sie so noch nie zu sehen war. Die fünfte Folge der sechsteiligen Koproduktion von ZDF/"Terra X" und der BBC schildert, welche erstaunlichen Strategien Säugetiere entwickelt haben, um ein Leben in der Dunkelheit zu meistern - denn rund zwei Drittel aller Säugetiere sind nachtaktiv. Säugetiere gehören zu den erfolgreichsten Lebewesen, die die Evolution hervorgebracht hat. Durch ihre Anpassungsfähigkeit haben sie jeden Kontinent und nahezu jeden Lebensraum der Erde besiedelt. Schon die frühen Säugetiere waren nachtaktiv, um den überwiegend tagaktiven Dinosauriern aus dem Weg zu gehen. Seitdem haben sich viele von ihnen mithilfe ihrer Supersinne zu Meistern der Nacht entwickelt: Sie haben ein ausgezeichnetes Gehör, können auch im Dunkeln sehr gut sehen, können feinste Gerüche wahrnehmen oder haben einen ausgeprägten Tastsinn. Technisch gesehen ist das Filmen bei Nacht eine große Herausforderung. Doch inzwischen gibt es Kameras mit extrem lichtempfindlichen Sensoren, leistungsfähige Infrarotkameras und Wärmebildkameras, die auf die Temperatur der Motive reagieren. Damit gelang es einem Team, eine Leopardin zu filmen, die nachts schlafende Paviane jagt. Die großen Raubkatzen sehen auch nachts ausgezeichnet. In ihren Augen befindet sich eine reflektierende Schicht, dadurch wird das einfallende Licht besser genutzt und verstärkt das Sehvermögen. Die Paviane können nachts nicht gut sehen, hören aber gut. Als sie die Leopardin wahrnehmen, herrscht höchste Alarmbereitschaft. Im Chaos flüchten die Affen - einer von ihnen in die falsche Richtung. Aber wie lässt sich nachts Beute aufspüren, die gar nicht zu sehen ist? Die Sahara in Nordafrika ist eine der leisesten Regionen der Erde. In der Kühle der Nacht sind Geräusche besser zu hören als in der Hitze des Tages. Das nutzt ein besonderes Tier zu seinem Vorteil. Es lässt sich nur schwer beobachten, denn es hört Geräusche schon aus großer Entfernung: der Fennek oder Wüstenfuchs. In einem riesigen Meer aus Sand lauscht ein Wüstenfuchs auf die kaum hörbaren Schrittchen seiner Beute, einer Kleinen Ägypten-Rennmaus zum Beispiel. Er ortet mit den leistungsfähigen Lauschern sogar Tiere, die sich im Sand verstecken. Mit etwas Glück kann er sie ausgraben. Außer Nagetieren verspeist der Wüstenfuchs auch Reptilien und Insekten. Sein gutes Gehör dient nicht nur der Nahrungssuche. Wüstenfüchse haben ein recht großes Repertoire unterschiedlicher Laute. Sie helfen unter anderem dabei, dass sich paarungswillige Fenneks in der riesigen Wüste finden und für die nächste Generation von Nachtspezialisten sorgen. Heute kehren wieder einige Säugetierarten fast vollständig zu einem Leben in der Dunkelheit zurück, da ihre Lebensräume tagsüber von Menschen dominiert sind und immer gefährlicher für sie werden. So durchstreifen mittlerweile über viertausend Kojoten den Großraum Chicago, wo sie sich von Müll ernähren oder in den ausgedehnten Parks jagen.
Von den Doppeldeckern und Ballons des Ersten Weltkrieges bis zu Drohnen und Hightech-Jets der Gegenwart - die militärische Luftfahrt hat Kriege verändert. Kaum ist das Flugzeug erfunden, wird es zur Kriegswaffe. Tollkühne Piloten liefern sich in ihren Doppeldeckern tödliche Duelle über den Schützengräben des Ersten Weltkrieges. "Fliegerasse" wie der "Rote Baron" Manfred von Richthofen sind die neuen Helden. Ihre spektakulären Luftkämpfe lenken ab vom massenhaften Sterben an der Front. Auch wenn der Einfluss der Fliegerei auf den Kriegsausgang noch gering ist, verändert sie die Art der Kriegsführung. Während des Ersten Weltkrieges zeigt sich: Der Himmel ist kein sicherer Ort mehr - und wird es nie wieder sein.
Den enormen Herausforderungen für Polizeiteams in sozialen Brennpunkten widmet sich das Format "Neighbourhood Blues" - das SPORT1 als deutsche Erstausstrahlung präsentiert: Die Serie wurde für die BBC extra für die Daytime produziert, um den Nachmittag zu stärken - mit großem Erfolg! "Neighbourhood Blues" wurde zum stärksten Programm auf seinem Slot mit Marktanteilen von 20 Prozent und mittlerweile an Sky UK lizensiert. Die Serie thematisiert Polizeieinsätze in Problemvierteln von Großbritanniens Großstädten, in denen Alkoholmissbrauch, Hausbesetzungen sowie Drogen- und Waffendelikte an der Tagesordnung sind.
In der Sendung zeigt die Reporterin Anna, wie man verantwortungsbewusst mit Haustieren umgeht und welche Tiere sich überhaupt für ein gemeinsames Leben unter einem Dach eignen.
Vom Elefanten bis zur Fledermaus, vom Delfin bis zum Tiger. Die bildgewaltige Doku-Reihe "Säugetiere" zeigt die Wunderwelt der beliebtesten Tiergruppe, wie sie so noch nie zu sehen war. Diese Folge der sechsteiligen Koproduktion von ZDF/"Terra X" und der BBC schildert, welche verblüffenden Strategien Säugetiere entwickelt haben, um ein Leben in klirrender Kälte zu meistern - denn sie brauchen ständig Energie. Säugetiere gehören zu den erfolgreichsten Lebewesen, die die Evolution hervorgebracht hat. Durch ihre Anpassungsfähigkeit haben sie jeden Kontinent und nahezu jeden Lebensraum der Erde besiedelt. Ob Polarfuchs, Giraffe oder Schimpanse - einige Merkmale haben fast alle Säugetiere gemeinsam: vier Gliedmaßen, Haare, eine konstante, warme Körpertemperatur, Lungenatmung sowie verschiedene Typen spezialisierter Zähne. Bis auf wenige Ausnahmen entwickeln sich die Babys im Mutterleib, sie haben Lippen und werden mit nahrhafter Milch gesäugt - daher der Name Säugetiere. Nach dem Untergang der Dinosaurier begannen die Säugetiere nach und nach, jeden Winkel des Planeten zu erobern. Heute bevölkern über 6500 verschiedene Arten dieser vielleicht erfolgreichsten Tiergruppe alle Kontinente - sie haben sogar die Lüfte und die meisten Gewässer erobert. In eisiger Kälte sind sie ebenso zu Hause wie in heißen Wüsten, in tropischen Regewäldern wie in Städten. Viele sind nachtaktiv und haben ihre Lebensweise an die Dunkelheit angepasst. "Terra X - Säugetiere" zeigt die erstaunliche Intelligenz, die es ihnen ermöglicht, zu lernen, sich zu erinnern, Probleme zu lösen, erfolgreiche Eltern zu sein und mit Artgenossen zu kooperieren. Mit neuester Kameratechnik präsentiert die Reihe verblüffende Verhaltensweisen, von denen einige noch nie zuvor gefilmt wurden. Ermöglicht haben das weltweit agierende Produktionsteams, zusammengesetzt aus Forschenden, Kameracrews und örtlichen Scouts. Für alle wichtig ist die neueste Technik: Hochauflösende Drohnenkameras und automatische Kamerafallen sind mittlerweile entscheidende Instrumente für den Tierfilm. Drohnen erlauben es, Tiere und ihr Verhalten aus der Luft aufzunehmen und ihnen über große Distanzen zu folgen, und Kamerafallen können rund um die Uhr aufzeichnen - auch, wenn keine Menschen in der Nähe sind. So liefern die Kameras nicht nur neue Perspektiven, sondern auch neue Erkenntnisse. Die Folge "Kälte" zeigt, welche raffinierten Strategien Säugetiere entwickelt haben, um das Leben in kalten Regionen der Erde zu meistern. Säugetiere wie Eisbären oder manche Robben haben sich im Laufe von Jahrmillionen an eisige Temperaturen angepasst. Geschützt durch dichtes Fell und eine isolierende Fettschicht schaffen sie es, mit besonders nahrhafter Milch ihre Jungen aufzuziehen. Heute kämpfen diese Kältespezialisten mehr und mehr ums Überleben, denn ihre eisige Welt verändert sich immer schneller. Durch den Klimawandel wird die Robbenjagd für Eisbären immer schwieriger. Sie brauchen das Eis, um dort jagen zu können. Doch seit das Meer aufgrund des Klimawandels später zufriert, müssen die Jäger immer mehr Zeit an Land verbringen. Das kann zu dramatischen Situationen führen: In einer spektakulären Sequenz ist zu sehen, wie ein Eisbär Rentiere jagt. Für die Folge "Säugetiere" haben Kamerateams große Strapazen auf sich genommen, um die Tricks der Kältespezialisten in Bildern festzuhalten. So gelang es mithilfe von Wissenschaftlern zu filmen, wie groß die elterliche Fürsorge von Vielfraßen ist. Sie dokumentieren, wie ein Männchen dieser großen Marder ein totes Karibu entdeckt, aber kaum davon frisst. Es trägt ein großes Stück weg und lässt es im vermeintlichen Nirgendwo fallen. Das Kamerateam harrt in der Kälte aus und entdeckt, dass der Vielfraß seiner Gefährtin, die in einer Höhle verborgen ist, Nahrung bringt. Erst nach Tagen verlässt sie ihr Versteck - mit einem Jungen. Etwa 90 Prozent aller männlichen Säugetiere kümmern sich nicht um ihren Nachwuchs. Die Vielfraß-Männchen sind eine der wenigen Ausnahmen.
Im Pinzgau sind die Winter noch so, wie man sie von früher kennt: tief verschneit, romantisch, aber entbehrungsreich. Die Rauriser Ache schlängelt sich auf knapp tausend Metern Höhe durch den Nationalpark Hohe Tauern und bietet im weißen Kleid eine perfekte landschaftliche Kulisse. Der Film führt von diesem alten Bergdorf, das in der Goldwäscherzeit entstanden ist, als die Menschen hier die damals goldführenden Flüsse durchkämmt haben, zum Hochkönig, dem mit knapp dreitausend Metern höchsten Gipfel der Berchtesgadener Alpen. Majestätisch erhebt sich diese felsige Spitze aus dem winterlichen Gebirgszug. Die ORFIII Heimat Österreich Neuproduktion portraitiert die Bergdörfer und ihre Einwohner und Einwohnerinnen entlang dieser Strecke.
Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
Alle packen mit an
14. Staffel
5. Folge
D 2017
90'
Gemeinsam gingen Wiebke und Stefan durch Dick und Dünn - die Erzieherin leidet seit vielen Jahren an der Darmkrankheit Morbus Crohn. Den Lebensmut haben die zwei dennoch nicht verloren und sogar eine gemeinsame Familie gegründet.
Wildblumen und Maisfelder: Dieter Lynen ist auf seiner Mallorca-Tour angetan von der Vegetation. Der Rheinländer transportiert Gartenhäuser auf die Balearen. Dabei kommen im Führerhaus schmerzliche Erinnerungen hoch. Uwe Rowold beginnt den Tag derweil mit einer "Kanisterwäsche". Der "Asphalt Cowboy" ist seit 40 Jahren im Fernverkehr unterwegs. Aber in der Lombardei lernt Uwe einen Kollegen mit noch mehr Berufserfahrung kennen. Und Daniel Schewe hofft nach einem schweren Unfall auf bessere Zeiten. Der Spediteur nimmt eine neue Zugmaschine in Empfang.
Von einem Asteroiden, der die Dinosaurier auslöschte, bis hin zum evolutionären Aufstieg einer eher unscheinbaren Spezies: den Säugetieren und schließlich dem Menschen.
Ab 1958 wachsen die Spannungen um Berlin. Moskau droht mit Krieg, Washington mit Vergeltung. Die Aufrüstung in der DDR verschärft den Informationshunger der westlichen Geheimdienste. Grenzgänger an geheimen Fronten leben gefährlich. Und die Supermächte des Kalten Krieges mobilisieren Heere von Undercoveragenten oder Schlachtfeldspähern. Selbst die alliierten Militärverbindungsmissionen in Deutschland agieren als verdeckte Frontbeobachter. Nirgendwo kommen die westlichen Dienste dichter an die Sowjetarmee heran als in der DDR. Vorrangige Ziele: Raketen, Nukleardepots und Flugplätze in der DDR. Und KGB und Stasi schicken ihre Spitzel mit dem gleichen Auftrag nach Westen. Die Folge: ein erbitterter Spionagekrieg. Auch der Bundesnachrichtendienst ist mit Agenten in der DDR aktiv. Mit dem Mauerbau hat er sein Netz von DDR-"Standortüberwachern" verloren und muss in der Folge auf "Reise-Quellen" setzen. Die BND-Gelegenheitsspione sind den hoch spezialisierten Spähern der Militärverbindungsmissionen jedoch deutlich unterlegen. Nur ein Beispiel: Systematisch und über Jahrzehnte hinweg observieren die MVMs Fahrzeugkolonnen des Gegners und notieren Nummern. Es geht um Anzahl und Typ von Fahrzeugen und Waffen. Aber entscheidend sind die Kennziffern, die jedes einzelne Fahrzeug einer bestimmten Einheit zuordnen. Denn diese Nummern sind der Schlüssel, um die "Order of Battle" der Sowjetarmee aufzudecken, ihre Kampfaufstellung in einem möglichen Ernstfall.
Trotz ihrer Verletzung kämpft sich die Berlinerin Mareike durch den neuen Alltag auf dem Land. Ihren neuen Job muss sie mit Krücken antreten. Andree dagegen will nie wieder in seinem bisherigen Beruf arbeiten, sondern in Zukunft mit Gemüseanbau Geld verdienen. Doch er muss einsehen, dass der sandige Boden seines neuen Grundstücks nicht der ertragreichste ist. Auch sein Kind Danny hadert als Trans-Junge mit der Isolation auf dem Land.
Nachdem Daniel Chira sein Haus einer Maklerfirma überlassen hat, fehlen ihm über 5000 Pfund auf dem Konto. Vor drei Monaten hörten die Mietzahlungen der Makler:innen ohne Erklärung auf. Bei Daniels unzähligen Nachfragen kamen nur Ausflüchte, was ihn inzwischen so frustriert, dass er sich einen Anwalt genommen hat, um zu seinem Recht zu kommen. Daniel hat seine eigene Wohnung mit einer Hypothek belastet, um das Haus kaufen zu können, und kann nun die Abzahlungen nicht mehr leisten. Doch die Makler:innen schalten weiterhin auf Durchzug. Außerdem: Eine junge Familie lebt unter katastrophalen Bedingungen.
Die Psychotherapeutin Franca Cerutti trifft auf vier Familien in einem Haus auf dem Land. In einem eintägigen Intensiv-Coaching lernen die Familien die tieferliegenden Gründe für ihre Probleme kennen und erhalten hilfreiche Tipps, wie sie ihre Familienbeziehungen harmonischer und weniger konfliktreich gestalten können.
Etwa 200.000 Gläser werden in einem Werk im niederbayerischen Zwiesel täglich produziert. Einige davon erhalten ihre Form durch traditionelle Handwerkskunst - in der Manufaktur wird jedes Exemplar mundgeblasen und von den Glasmachern modelliert. Ebenfalls in Bayern, im oberfränkischen Steinbach am Wald, befindet sich einer der größten deutschen Hersteller für Behälterglas. Pro Tag werden hier rund 3,1 Millionen alltägliche Gefäße, wie Flaschen, gefertigt. Ihr wichtigster Rohstoff: Altglas.
Hofrat, Kommerzialrat, Professor honoris causa, Kammersänger: Es gibt kein titelverliebteres Land als Österreich. Viele Titel sind längst nur noch Hüllen, ihrer einstigen Bedeutung beraubt.
Doch in der Zeit des Wiener Opernballs bekommen sie wieder eine größere Bedeutung - zum Orden auf der Brust gehört einfach die standesgemäße Anrede. Wer ganz ohne Titel auf den Ball geht, muss sich irgendwie klein und nackt fühlen.
Stefan Wolner ist der heimischen Titelwut auf den Grund gegangen. Er hat recherchiert, welche skurrilen Auswüchse die Tradition genommen hat, und fragt auch, wieviel davon in die Zukunft zu retten ist.
Im Zweiten Weltkrieg erreicht der Luftkrieg eine neue Dimension: Hitlers Bomber machen den Blitzkrieg in Polen erst möglich. Bomben und Raketen bringen Tod und Zerstörung mitten in die Städte. Der Einsatz von Flugzeugträgern verlagert den Luftkampf auf die Meere. Immer tödlichere Waffen - von Sturzkampfbombern und Jagdflugzeugen bis hin zu ballistischen Raketen - werden entwickelt, angetrieben von Technikbegeisterung, Ideologie und Machtgier. Die Luftwaffe wird im Zweiten Weltkrieg zum entscheidenden Faktor militärischer Schlagkraft.
Die Serie "Dangerous Borders" zeigt die Arbeit von Grenzbeamten bei der Inspektion von Ladungen, die über die verschiedenen Land-, Luft- und Seehäfen die lateinamerikanischen Grenzen überschreiten. Die Agenten müssen sich der mühsamen Aufgabe stellen, nach illegalen Reisenden, Waffen und Schmuggelware zu suchen.
Sarah findet heraus, ob die Planung genehmigt wurde, und Sarah und das Team beginnen mit dem Abtragen des Daches und der Beschaffung von wiederverwendeten Materialien - Kamin, Türen, Fensterläden, Fliesen usw. Sie trifft einen Auswanderer, der eine ähnliche Reise hinter sich hat und ihr Tipps geben kann. Das neue Dach ist schließlich an seinem Platz, was ein feierliches Essen für alle Beteiligten erfordert, das von den Brüdern spendiert wird.
Mit Volker Hanisch, Dagmar Dreke, Linda Fölster, Frank Jordan, Martin Lohmann, Joshy Peters, Nadine Schreier, Brian Sommer, Flemming Stein, Verena Wolfien
Auf Hof Bremehr in Ostwestfalen steht einer der Höhepunkte des Jahres an: die große Maisernte. Der Mais dient im Winter als Futter für die Tiere auf dem Hof. Ludger Bremehr koordiniert das Team und alles läuft gut, doch plötzlich stehen alle Maschinen still: Der Maishäcksler steckt im matschigen Boden fest. Kann er mit dem Traktor herausgezogen werden? Die Zeit drängt, denn es ist Regen angekündigt.
Auf dem Geflügelhof in Niedersachsen muss Christine Bremer eine Herde junger Puten einfangen und Proben für eine Gesundheitskontrolle entnehmen. Die Herausforderung beginnt schon mit dem Einfangen. Denn die Tiere haben sich hinter den Büschen in ihrem Garten versteckt.
In Sachsen-Anhalt fehlt auf dem Biohof in Wanzleben der Chef. Jonas Schulze Niehoff wurde wegen Erschöpfung krankgeschrieben. Deshalb hat Ronny das Kommando übernommen. Mit Unterstützung von Luise und Hennes ackert er rund um die Uhr, um die Kartoffeln einzufahren. Alles ohne den Chef. Dann die nächste schlechte Nachricht: Im ausgelieferten Dinkel wurden Käfer entdeckt! Zum Glück hat Ronny eine Idee.
Die Küche auf dem Naturgut Köllnitz in Brandenburg braucht dringend Zander. Fischer Sander Fuhrmann hebt an diesem Tag ein 1000 Meter langes Netz und hat nach einigen vergeblichen Versuchen endlich Erfolg! Viele Zander zappeln im Netz, und das bei den ungewöhnlich hohen Temperaturen dieses Herbstes. Seine Intuition hat ihm Recht geben. Das Netz stand an der richtigen Stelle. Und so ist Sander im Glück.
Nach der Weinlese hat Winzerin Shanna Reis aus Rheinhessen endlich wieder Zeit, sich um andere Dinge zu kümmern. Bei ihren geliebten Hühnern im Gehege ist viel Arbeit liegen geblieben. Zusammen mit ihrer Nichte und ihrem Neffen will sie möglichst viel schaffen. Aber mit Kindern und Tieren zu arbeiten, ist wie immer eine Herausforderung.
Ein Höhepunkt im Kalender der Landwirte im bayerischen Oberland ist die alljährliche Leonhardifahrt. Natürlich fiebert auch Nina Bartl vom Gschwandtnerhof am Tegernsee dieser Prozession zu Ehren der Pferde entgegen und ist mit einem festlich geschmückten Gespann dabei. Schon um vier Uhr morgens beginnen die Vorbereitungen.
Winter am Fuß des Hochschwabs. Gerade in der kalten Jahreszeit kommen die Menschen zusammen und die Gemeinschaft spielt eine wichtige Rolle.
Am Seeberg fahren die Nostalgie-Skifahrer Skifahrer rund um Hannes Nothnagel noch traditionell mit Holzskiern, Firngleitern oder Fassdauben die Piste hinunter und kleiden sich dabei wie in den 50er und 60er Jahren. Der Schnee spielt auch bei der Jägerin Martina Zisler und ihrem Kollegen Hannes Fraiß eine große Rolle. In der kalten Jahreszeit gehen sie mit Tourenskiern auf die Pirsch. Hans Peter Luckingers größte Leidenschaft spielt sich in den Wintermonaten hingegen drinnen ab. Er ist Obmann der Schuhplattler-Gruppe "Burning Shoes", die einmal in der Woche in seiner Werkstatt probt. Im Winter gibt es auch auf dem Bauernhof allerhand zu tun. Während Robert Grammelhofer in der Früh die Kühe melkt, beginnt seine Frau Christina mit der Herstellung von Joghurt und Frischkäse aus der eigenen Milch. Die Landleben Neuproduktion besucht außerdem die Schneidermeisterin Manuela Metter, den Skiliftbetreiber Erwin Rossmann und die "Tanzlmusi" Gruppe Goaßsteigbuam. R: Michael Weinmann
In der vorösterlichen Fastenzeit üben sich gläubige Christen vierzig Tage lang im Verzicht. Traditionell heißt das, Fleisch und Alkohol vermeiden und insgesamt weniger essen. Mittlerweile steht der bewusste Verzicht auch außerhalb der Fastenzeit hoch im Kurs, und das nicht nur bei religiösen Menschen. Verzichten ist bei manchen eine Lebenseinstellung geworden, getragen von unterschiedlichen Motiven, aber auch von der Erfahrung, dass Verzicht Gewinn bedeuten kann.
Tamara dreht mit dem Fahrschulauto weiterhin waghalsig ihre Runden. Gut, dass der Lehrer dabei so entspannt bleibt. Christine, Norbert und Susi sind unterdessen auf dem Meidlinger Markt und suchen nach verborgenen Schätzen. Das Dreiergespann Michi, Hansi und Alex zeigt sich mal wieder von seiner hilfsbereiten Seite. Eine Dame mit Liebeskummer hat sich auf die Initiative "Hansi hilft" gemeldet.
Die Ostsee ist das jüngste Meer der Erde. Es scheint vertraut, bietet aber viele Überraschungen, wie der Dreiteiler zeigt. Die erste Folge führt von der größten Seehundkolonie der Ostsee auf der dänischen Insel Anholt durch den Großen Belt zu den Förden Schleswig-Holsteins, wo das Kamerateam neben den kleinsten Walen der Welt, den Schweinswalen, auf seltene Besucher trifft: Große Tümmler. Die Delfine sind sonst nur im Atlantik zu finden. Weiter östlich führt die Dokumentation zu einer Hirschbrunft in den Dünen des Darß, bis der Zuschauer schließlich im Schatten der Wanderdüne auf der Kurischen Nehrung Seeadler bei ihren Kämpfen erleben kann.
Der Einmarsch der Sowjets in Afghanistan Ende 1979 ruft die CIA auf den Plan. Verdeckt rüsten die USA die Mudschahedin auf. Moskaus Feldzug scheitert. Doch der KGB revanchiert sich. Grenzgänger an geheimen Fronten leben gefährlich. Und die Supermächte des Kalten Krieges mobilisieren Heere von Undercoveragenten oder Schlachtfeldspähern. Selbst die alliierten Militärverbindungsmissionen in Deutschland agieren als verdeckte Frontbeobachter. Mit Beginn der 80er-Jahre erfährt die Sowjetarmee eine durchgängige Modernisierung. Die Erneuerung der Panzerarmeen ist in vollem Gang und kann von Militäraufklärern in der DDR hautnah miterlebt werden. Im Zentrum des Interesses: die T-80-Panzer oder Kampfhelikopter vom Typ Mi-28. Doch nicht nur Waffenspäher im Gelände kommen damals kaum noch aus den Stiefeln. Auch Topagenten in Führungsstäben oder Geheimdienst-Residenturen sind gefordert. Etwa, als der Kalte Krieg im Herbst 1983 abermals auf eine gefährliche Krise zutreibt. Die NATO übt neue Verfahren der nuklearen Freigabe im Rahmen des Stabsmanövers "Able Archer". Das löst in Moskau angeblich ernste Befürchtungen aus, die Übung könne in Wirklichkeit Auftakt eines bevorstehenden nuklearen NATO-Erstschlags sein. Moskaus Geheimdienste stehen unter Hochspannung. Erst ein Doppelagent trägt dazu bei, gefährliche Missverständnisse auszuräumen.
Vom Elefanten bis zur Fledermaus, vom Delfin bis zum Tiger. Die bildgewaltige Doku-Reihe "Säugetiere" zeigt die Wunderwelt der beliebtesten Tiergruppe, wie sie so noch nie zu sehen war. Diese Folge der sechsteiligen Koproduktion von ZDF/"Terra X" und der BBC schildert, welche erstaunlichen Strategien Säugetiere entwickelt haben, um ein Leben in der Nachbarschaft der Menschen zu meistern - denn weltweit verschwinden ihre Lebensräume. Säugetiere gehören zu den erfolgreichsten Lebewesen, die die Evolution hervorgebracht hat. Durch ihre Anpassungsfähigkeit haben sie jeden Kontinent und nahezu jeden Lebensraum der Erde besiedelt. Doch wenn ihre Heimat zerstört wird oder sich in der Nachbarschaft der Menschen neue Chancen bieten, ziehen manche Wildtiere um. Fledermäuse bilden eine sehr große Gruppe unter den Säugetieren, und sie sind mit den Flughunden die einzigen, die aktiv fliegen können. Sie kommen fast weltweit vor - auch in Städten. In Austin, Texas, leben inzwischen mehr Fledermäuse als Menschen. An der Pazifikküste Südamerikas sind Mähnenrobben weitverbreitet, und weil sie in den überfischten Meeren immer weniger Nahrung finden, besuchen die Mutigsten von ihnen regelmäßig Fischmärkte. Dort fällt für die großen Meeresbewohner immer etwas ab, dort funktioniert die Nachbarschaft mit den Menschen erstaunlich gut - wenn da nicht die verwilderten Hunde wären. In der geschäftigen Metropole Singapur sind besonders aufgeweckte Säugetiere berühmt geworden: Indische Fischotter. 17 Otterfamilien sind auf der Hauptinsel Singapurs bekannt. Um dort zu überleben, mussten sie ihre Scheu vor Menschen ablegen. Otter gehörten schon immer zur einheimischen Tierwelt der Malaiischen Halbinsel. Doch in Singapur hatten große Mengen Abwasser und Müll die Lebensbedingungen für die Tiere derart verschlechtert, dass sie dort ausstarben. Im Rahmen eines aufwendigen Projektes wurde die Wasserqualität verbessert und der Müll entfernt. Schließlich wanderten die Otter aus benachbarten Gebieten wieder ein. Die Otterfamilie Zouk, benannt nach einem Nachtklub, in dessen Nähe sie zum ersten Mal gesichtet wurde, hat eines der begehrtesten Otterreviere Singapurs erobert - mit Teichen, Springbrunnen und anderen Annehmlichkeiten. Um das Luxusrevier zu behalten, müssen die Familienmitglieder ständig Grenzpatrouillen durchführen und konkurrierende Gruppen mit Duftmarkierungen auf Abstand halten. Gleichzeigt müssen sie aufpassen, nicht überfahren zu werden. Damit Wildtiere in der Welt der Menschen überleben können, brauchen sie Anpassungsfähigkeit, Einfallsreichtum - und manchmal auch ein wenig Hilfe von uns Menschen.
Raus aus dem Büro: Dieter Lynen sitzt als Leiter einer Spedition nur noch selten auf dem Bock. Seine 1500 Kilometer lange Tour nach Spanien ist eine willkommene Abwechslung. Aber beim Entladen auf der Ferieninsel Mallorca sorgt eine Yuccapalme für Unfrieden. In den Bergen Südtirols ist derweil absolute Konzentration gefragt. Dort lenkt Holzfahrer Ronny Vötsch seinen Truck über unbefestigte Straßen. Und Sven Pittke macht sich mit Lavagestein im Kipper auf den Weg nach Belgien. Svens Arbeitgeber hat sich auf den Transport vulkanischer Rohstoffe spezialisiert.
Auch in Zeiten von Massenproduktion und Fließbandarbeit gibt es sie noch, die privaten Werkstätten und Betriebe, die in aufwendiger Handarbeit und nach traditionellen Verfahren einmalige Qualitätsprodukte herstellen. Die liebevolle Fertigung zahlt sich sogar aus: Stars der Gastro-Szene schwören auf handgeschmiedete Damaszenermesser aus dem Chiemgau oder individuell gefertigte Molteni-Herde aus Frankreich. Denn eines ist gewiss - Fingerspitzengefühl und Leidenschaft können Roboter nicht ersetzen.
Die Serie "Dangerous Borders" zeigt die Arbeit von Grenzbeamten bei der Inspektion von Ladungen, die über die verschiedenen Land-, Luft- und Seehäfen die lateinamerikanischen Grenzen überschreiten. Die Agenten müssen sich der mühsamen Aufgabe stellen, nach illegalen Reisenden, Waffen und Schmuggelware zu suchen.
Aufsehenerregende Bauwerke entstehen in vielen Teilen der Welt. Die Liste von Wunderwerken in der Bau- und Ingenieurskunst muss kontinuierlich ergänzt werden. Die mehrteilige Doku-Reihe MEGA-BAUTEN präsentiert einige der spektakulärsten Beispiele. Dabei lernt der Zuseher die Entstehung dieser architektonischen Giganten aus unmittelbarer Nähe kennen. Und erfährt, unter welchen extremen Bedingungen die übergroßen Bauten realisiert wurden.
Neeshat Hussein und ihr Mann haben vor 11 Jahren eine Immobilie als Kapitalanlage gekauft - und wegen ihres Mieters astronomische Verluste erlitten: Er schuldet ihnen die Miete für 10 Jahre, insgesamt über 89.000 Pfund. Das Ehepaar versuchte mehrfach den Mann zu erreichen, aber er reagierte nie. Da sie wussten, dass er gesundheitliche Probleme und Geldsorgen hatte, ließen sie die Sache auf sich beruhen. Jetzt ist der Verlust nicht länger tragbar und die Husseins haben einen Räumungsbescheid erwirkt, doch der Mieter weigert sich auszuziehen. Als letzter Weg bleibt nur die Zwangsräumung.
Die Geschichte Habsburgs liest sich wie eine Geschichte der Männer. Friedrich von Thun arbeitet die Bedeutung von Habsburgs Frauen auf: Waren die Frauen die eigentlichen Strippenzieherinnen?
Stand auch hier, wie es so schön heißt, hinter jedem erfolgreichen Mann eine noch erfolgreichere Frau? Viele Wendungen der Historie, im Guten wie im Schlechten, sind bei näherer Betrachtung nicht denkbar ohne die Frauen hinter dem Thron.
Diese Folge befasst sich mit Zita von Bourbon-Parma, auf deren Konto nach Überzeugung vieler Historiker nicht nur so manche Einflüsterung, sondern auch die Sixtus-Affäre ging, die Habsburg letztlich unentrinnbar in die Niederlage des Ersten Weltkriegs stürzte.
Auch Katharina Schratt zog dank ihrer vielen persönlichen Kontakte mit dem Kaiser kräftig die Fäden. Maria Theresia von Neapel-Sizilien ritt ihren Gatten Franz I. mit ihrer anti-napoleonischen Agenda in die Kriege gegen Napoleon hinein.
Margarita Theresa von Spanien, bekannt als entzückendes Mädchen in Velazquez' berühmten Bildern, trieb ihren Mann Kaiser Leopold I. zu Juden-Vertreibungen an, weil sie meinte, damit ihre Kinderlosigkeit besiegen zu können.
Und Margarete von Österreich hielt sich geschickt als Statthalterin der Niederlande, um ihrem Neffen den Weg zur Herrschaft zu ebnen: dem späteren Kaiser Karl V.
Mit den Atombombenabwürfen auf Japan beginnt 1945 das Atomzeitalter. Nuklearwaffen werden im Kalten Krieg zur globalen Bedrohung und zum zentralen Instrument der Abschreckung. Die Gefahr eines Atomkrieges rückt immer wieder bedrohlich nah. Stellvertreterkriege in Korea, Vietnam und Afghanistan zeigen: Auch ohne nukleare Eskalation fordern konventionelle Kriege zahllose Opfer. Im Koreakrieg setzen die USA die gleichen Bomber ein, die zuvor die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen hatten, diesmal bestückt mit konventionellen Bomben, die großflächig das Land verwüsten. Am Himmel über Korea liefern sich erstmals amerikanische und sowjetische Jets erbitterte Kämpfe. Im Kalten Krieg wird die Atombombe zur steten Bedrohung. Die USA schicken nuklear bewaffnete B-52-Bomber rund um die Uhr in die Luft. Die Sowjetunion zieht mit eigenen Atomwaffen nach.
Wurde Petra ein Urlaubsflirt mit dem rassigen Latino Antonio zum Verhängnis? Erdrosselte er sie, weil er sich durch sie eine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland versprach, Petra sich aber nicht auf eine Heirat einlassen wollte? Und welche Rolle spielt der eifersüchtige Ex-Freund der Toten?
Mark Millar hilft einer Familie mit knappem Budget, die ein Holzhaus zu ihrem Traumhaus umbauen und einen zauberhaften Garten anlegen will. Sie können es sich nur leisten, die Bauarbeiter zu bezahlen, bis das Geld ausgeht. Danach übernehmen sie die Bauarbeiten selbst und schuften Tag und Nacht, um ein Traumhaus für die Familie zu errichten. Aus ökologischen und finanziellen Gründen recyceln sie so viel wie möglich.
Mit Gilles Karolyi, Heiko Obermöller, Jochen Langner, Silke Lunderhaus, Petra Glunz-Grosch, Emma Hense, Nina Goldberg
In dieser "Land der Berge"- Neuproduktion präsentiert sich die Gemeinde Werfenweng im Salzburger Land als ein stilles Kraftzentrum der Alpen. Eingebettet in eine sanfte Hochebene und umrahmt von einer monumentalen Bergkulisse eröffnet der Ort einen außergewöhnlichen Rundblick - vom Tennengebirge über Hochkönig, Dachstein und Bischofsmütze bis zum Großglockner.
Über vier Jahreszeiten begleitet die Produktiom Menschen, die im Rhythmus der Berge leben. Skibergläufer Jakob Hermann startet im Morgengrauen zur Hütte am Bischling, zur Sommersonnenwende lodern die traditionellen Sonnwendfeuer auf den Gipfeln. Die Familie Ganglberger belebt das Hansenbauerngut neu und bringt ihre Angus-Rinder auf die Alm unter dem Hochkönig. Mit Bergführerin Eva Schider führt der Weg zur gemeinschaftlich bewirtschafteten Elmaualm, bevor im Herbst Paragleiter den Himmel über Werfenweng erobern. Und im Winter kehrt der Film zurück in die Stille der verschneiten Bergwelt. Ein filmisches Porträt einer Region, die ihr Naturjuwel bewahren und zugleich weiterdenken will.
Motto in München: Bitte recht freundlich! Setze dich und deinen Hund bei einem Fotoshooting perfekt in Szene!
Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.
Berlin ist ein Dorf mit vielen unterschiedlichen Kiezen. Gute Nachbarschaft, tolle Restaurants und schöne Parks. Ein Stadtspaziergang durch Berlins Kieze - zum Entdecken und Erleben, mit vielen Tipps und Erinnerungen.
In der Sendung "Normal" geht es vor allem um Menschen mit Handicap und ihren Alltag. Anhand von Interviews oder Magazin-Beiträgen wird ein Einblick gewährt. So war zum Beispiel unter anderem die Inklusion am Arbeitsplatz Thema genauso wie die Reise eines Globetrotters im Rollstuhl.
Die DDR wollte ein Staat ohne Mord, Totschlag und Diebstahl sein. Auch Sexualverbrecher und Pädophile passten nicht zum sozialistischen Menschenbild. So weit die Theorie. Doch die Theorie von der sozialistischen Moral und dem "guten Menschen" stimmte nicht mit der Realität überein. So gab es von 1969 bis 1989 laut den veröffentlichten Statistischen Jahrbüchern der DDR 2263 Mord- und Totschlagfälle. Die DDR veröffentlichte diese Zahlen und begründete diese mit den negativen Einflüssen des Kapitalismus, die auch vor der Mauer nicht haltmachten. Generell widmete der Staat der Verbrechensbekämpfung in der DDR besonders viel Aufmerksamkeit, um die Kriminalität möglichst gering zu halten. So gab es in jedem Bezirk personell und technisch gut ausgestattete Morduntersuchungskommissionen mit weitreichenden Befugnissen bei den Ermittlungen. Allerdings wurden diese auch sehr schnell eingeschränkt oder massiv behindert, wenn die Staatssicherheit den Fall übernahm. Dann wurden häufig Fakten vertuscht und Ermittler behindert, um sozialistische Bruderstaaten zu schützen oder eigene Mitarbeiter der Staatssicherheit öffentlich nicht vorführen zu müssen. Das hatte in jedem Fall politische Priorität. Deshalb war die Kriminalpolizei bei ihrer Ermittlungsarbeit generell der Stasi unterstellt.
Ein Land voller Kontraste, geprägt durch Vulkane, Dschungel und eine atemberaubende Artenvielfalt. Doch das Überleben in dieser Wildnis ist ein ständiger Kampf für Tiere und Menschen. Wildtierärztin Hannah Emde reist in den Regenwald Guatemalas. Sie erlebt eine extreme Hitzewelle mit unerträglichen Temperaturen und verheerenden Waldbränden. In einer Dschungelklinik versuchen Menschen verzweifelt, Tiere wie Babyäffchen und Papageien zu retten. Einige Tiere, die vor den Feuern gerettet werden konnten, werden zu einer besonderen Auffangstation mitten im Dschungel Guatemalas gebracht. Die Dschungelklinik ARCAS hat sich der Rettung und Wiederauswilderung von Wildtieren verschrieben. Doch wie schafft man es, sie so aufzupäppeln, dass sie wieder in die Freiheit entlassen werden können? Der Weg dorthin ist lang und mühsam. Tiere müssen lernen, ohne menschliche Unterstützung zu überleben. Das Team zusammen mit Hannah Emde muss mit äußerster Sorgfalt daran arbeiten, die Tiere auf ihre Auswilderung vorzubereiten. Ob es sich um die kleinen Brüllaffen handelt, die ihre erste Kletterstunde im "Dschungel-Gym" bekommen, oder um Klammeraffen, die lernen müssen, sich vom Boden fernzuhalten - die Herausforderungen sind vielfältig. Der dichte Dschungel Guatemalas hat lange ein besonderes Geheimnis gehütet. Überall sind Ruinen verborgen, die von einer anderen Zeit erzählen. Sie sind Zeugnis einer lang vergangenen Hochkultur - der Maya. Mitten im Regenwald lebten 100.000 Menschen. Um zu erfahren, wie ihnen das gelungen ist und was wir von ihnen lernen können, begibt sich Hannah Emde in eines der bedeutendsten Mayazentren: Tikal. Die Dokumentation begleitet Hannah Emde zu einem besonderen Ausblick auf die geologischen Phänomene der Region. Guatemala, Heimat von 25 aktiven Vulkanen, zeigt sich von seiner faszinierenden, aber hochgefährlichen Seite. Der Vulkan Fuego ist so aktiv, dass nicht einmal Forschende ihn betreten dürfen. Der letzte große Ausbruch 2018 riss über 300 Menschen in den Tod. Drohnen sollen nun helfen, den Vulkan zu überwachen. Aber die Forschenden wollen noch mehr. Sie möchten mit Drohnen Proben nehmen. Ein waghalsiges Unternehmen, das alle vor besondere Herausforderungen stellt. "Guatemala - Überlebenskampf im Dschungel" nimmt mit auf einen aktiven Vulkan, zu einer Rettung von Affen und Aras, zu den Geheimnissen der Maya und zu aufregenden Forschungsprojekten tief im Dschungel. Hannah Emdes Botschaft ist klar: "Nur, wenn wir den Regenwald und seine komplexen Zusammenhänge verstehen, können wir ihn für zukünftige Generationen bewahren."