Wenn das ersehnte Hochzeitsdatum feststeht, ist bei Bräuten in spe das Herzklopfen groß und die To-Do-Liste lang. Ein Punkt steht aber bei allen ganz vorn auf der Agenda: das perfekte Brautkleid. Doch welches Modell passt zur Figur und ins Budget? Schnell stellt sich bei den angehenden Bräuten Überforderung ein, doch die Brautmodenausstatter der Doku-Soap "Zwischen Tüll und Tränen" bewahren bei allen Kundenwünschen einen kühlen Kopf!
Basset Hound Bubby Cook soll kastriert werden. Aber es gibt einen Haken an der Sache: Halterin Karen weiß bereits, dass ihr geliebter Vierbeiner an leichten Herzproblemen leidet. Die geplante Operation stellt also ein nicht zu unterschätzendes Risiko für Bubby dar! Tierarzt Dr. Ross empfiehlt daher zunächst ein Elektrokardiogramm zu erstellen. Mit dem EKG soll geklärt werden, wie belastbar das Hundeherz ist und ob Bubby der Narkose gewachsen ist. Später kommt Dr. Blue den Zähnen von Minischwein Hamlet gefährlich nah und die Tierärzte sind im Lokalfernsehen von Houston zu Gast.
Japans Gefängnisse: ein unnachgiebiges System aus Vorschriften und Verboten. Auch Deutsche sitzen dort ihre Strafe ab und müssen sich den strikten Regeln unterwerfen. Meist haben sie versucht, Drogen zu schmuggeln, und erhielten die Standardstrafe für diese Vergehen: acht Jahre. Im Männergefängnis Fuchu und im Knast für Frauen in Tochigi leben sie nun einen eng begrenzten, immer von Strafen und Isolierung bedrohten Alltag. Eintönige Arbeit, kaum Heizung, kaum Kontakte. Nur unter strengen Auflagen durfte das ZDF-Team in den beiden Gefängnissen, in denen auch Ausländer ihre Strafe absitzen, filmen. Und dennoch gibt der Film einen tiefen Einblick in den japanischen Strafvollzug, der in seinen Ursprüngen nach preußischem Vorbild gestaltet ist. Marschieren im Gleichschritt, reden nur mit Erlaubnis, nicht aus dem Fenster schauen, das sind nur einige Regeln, an die sich Gefangene zu halten haben. Tun sie es nicht, droht Einzelhaft, und das bedeutet: den ganzen Tag in nur einer Sitzposition verharren, nicht reden, nicht bewegen. Japans Strafvollzug setzt ganz und gar auf Disziplin, will durch Gehorsam und Arbeit die Straftäterinnen und Straftäter wieder zu respektablen Mitgliedern der Gesellschaft machen. Resozialisierung findet manchmal auf skurrilem Wege statt: So ist die vorherrschende Farbe im Frauengefängnis rosa, vom Zellentrakt über Handtücher und Schuhe bis hin zu den Gittern der Unterkünfte. Ein Albtraum in Pink - das und der ewige Drill führt manche Gefangenen an den Rand eines Nervenzusammenbruchs. Die Reportage-Reihe "Deutsche im Knast" gewährt packende Einblicke in das Leben deutscher Häftlinge im Ausland - ein intensiver Blick auf ihren Alltag hinter Gittern und die Herausforderungen fern der Heimat.
Ein litauischer Reisender mit ungewöhnlichen Urlaubsplänen gerät ins Visier der Beamten. An der Air Cargo Inspection Facility stoßen Beamte auf eine ausgeklügelte Schmuggelmethode: eine große Menge unverzollter Zigaretten, geschickt verborgen zwischen üblicher Fracht. Währenddessen sorgt im International Mail Centre eine riskante Sendung für Alarm. Zwischen Routine und Risiko kämpfen die Einsatzkräfte gegen illegale Ware und unsichtbare Gefahren - wachsam, entschlossen und unter Zeitdruck.
Das Bayerische Fernsehen präsentiert atemberaubende Landschaftsbilder und Naturaufnahmen aus Bayern und den angrenzenden Alpenländern. Zudem wird über die lokalen Wettermeldungen informiert.
Ryan Sheckler, Jamie Foy und die Crew landen auf dem skate-verrücktesten Kontinent der Welt - Südamerika. Die Pros touren quer durch Brasilien, Argentinien und Chile.
Nev und Kamie sind schockiert, dass Stephanie sich seit zehn Jahren mit Danny schreibt, ohne jemals telefoniert oder einen Videoanruf gemacht zu haben. Nach einem Jahrzehnt ist Stephanie bereit für die Liebe... Aber kann sie mit der Wahrheit umgehen?
Hinter Gittern in Paraguay: Enge, schlechtes Essen, ein undurchsichtiges Justizsystem. Auch deutsche Staatsbürger kämpfen mit den Verhältnissen und der allgegenwärtigen Korruption. Yves S. und Remy N. kämpfen täglich für die Verbesserung ihrer Lebensverhältnisse. Während Yves immer knapp bei Kasse ist und sich nur eine Zelle mit vier Mann "leisten" kann, hat Remy das System im Griff. Als Boss einer Zellengang betreibt er lukrative Geschäfte. Yves S. sitzt wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft, man wirft ihm vor, an der Ermordung eines Deutschen beteiligt gewesen zu sein. Er streitet alles ab und verzweifelt an dem Justizsystem, das ihn seit mittlerweile drei Jahren in Untersuchungshaft hält. Mithilfe eines illegalen Handys studiert er online Jura, um sich für seinen Prozess zu wappnen. Remy hingegen fühlt sich in seinem Knast wohl, er hat dank seiner Einkünfte ein Leben fast wie in Freiheit: jederzeit Besuch von Frau und kleinem Sohn, Internet, gutes Essen, alle Bediensteten des Gefängnisses respektieren ihn als Anführer seines Zellentraktes. "Nur verreisen kann ich nicht, aber das mache ich nach meiner Entlassung", sagt er. Paraguays Gefängnisse machen immer wieder Schlagzeilen: Rivalisierende Gangs tragen ihre Kriege aus, es kommt zu Übergriffen und sogar Geiselnahmen des Gefängnispersonals. Resozialisierungsmaßnahmen finden oft nur durch kirchliche Träger statt. Ehemalige Häftlinge kümmern sich vor allem um die Ärmsten der Armen, die sich kein eigenes Essen leisten können und die wegen der grassierenden Drogenprobleme medizinische Versorgung brauchen, aber sich nichts leisten können. Die Reportage-Reihe "Deutsche im Knast" gewährt packende Einblicke in das Leben deutscher Häftlinge im Ausland - ein intensiver Blick auf ihren Alltag hinter Gittern und die Herausforderungen fern der Heimat.
Mit 10 bekommt Jona die Diagnose bösartiger Knochentumor. Plötzlich geht es nur noch um Schmerzen, Kliniktermine und die Frage: "Kann ich daran sterben?" In POV erzählt Jona, wie es ist, als Kind um das eigene Leben zu kämpfen, Freundschaften und Schule zu verpassen und trotzdem wieder aufstehen zu wollen. Sein Vater schildert, wie die Krankheit die ganze Familie aus der Bahn wirft.
Carsten (43) und Sofia (31) sind schon seit 12 Jahren ein Paar. Vor fünf Jahren kam ihr Sohn Paul auf die Welt. Gemeinsam im Urlaub war die Borkener Familie noch nie. Das soll sich nun ändern: Familie Rudolf träumt von einem Campingurlaub.
Carsten hat spontan einen ausgemusterten ehemaligen Schulbus gekauft. Er ist 12 Meter lang, hat über eine Million Kilometer auf dem Tacho und war mit 2.500 Euro unschlagbar günstig. Bevor die Rudolfs mit ihrem neuen Fahrzeug aber überhaupt Urlaub machen können, muss der Bus erst gründlich generalüberholt werden.
Die erste Reise der kleinen Familie soll in den Sommerferien auf die niederländische Insel Texel gehen. Hier gibt es Stellplätze in XXL - für extra große Fahrzeuge.
Bis zur Abfahrt muss das Fahrzeug nicht nur technisch aufgemotzt werden, sondern es steht auch ein aufwändiger Innenausbau an. Wird Bus "Balu" bis zu den Sommerferien fertig? Schaffen es der betagte Bus und Familie Rudolf tatsächlich nach Texel an den Strand?
Nev und Kamie tauchen virtuell in eine heikle Situation ein. Zay hat sich auf die schöne Jayda eingelassen und strapaziert dadurch ihre ohnehin angeschlagene Ehe. Doch bei all den Lügen lässt sich die Wahrheit nur schwer ergründen.
darin:
L I V E
Bundestag
vorläufige Tagesordnung:
08:45 Vorlauf
09:00 Stärkung der Cybersicherheit
10:10 Beratung auf Antrag der AfD-Fraktion: Einwanderung in das Sozialsystem, Sozialleistungsmissbrauch
11:20 Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts
12:30 Steuerpolitik
13:40 Überweisungen im vereinfachten Verfahren
13:45 Abschließende Beratungen ohne Aussprache
13:55 Wahl des BfDI
14:00 Aktuelle Stunde auf Verlangen der Fraktion der AfD zum Ukraine-Krieg mit dem Titel "Deutschland ist nicht Kriegspartei im eskalierenden Ukraine-Krieg - Nationale Interessen in den Fokus nehmen"
15:05 Vereinbarte Debatte: Organspende
17:20 Gruppenbasierte sexuelle Ausbeutung Minderjähriger
Kolumbien ist der größte Kokainproduzent der Welt. Das lockt Menschen an, die vom schnellen Geld durch Drogenschmuggel träumen. Diese Träume füllen Kolumbiens Gefängnisse mit Ausländern. Drogenhandel ist das Hauptverbrechen, weswegen Ausländer in Kolumbien verurteilt werden. Josef aus Wien wollte das Land mit zwei Kilogramm Kokain verlassen und hat dafür fünfeinhalb Jahre Haft bekommen. Sein Zellenblock beherbergt nur ausländische Schmuggler. Europäer werden häufig, wenn auch nicht immer, von kolumbianischen Häftlingen getrennt - zu ihrem eigenen Schutz. Denn die Knäste Kolumbiens sind lebensgefährlich. Das südamerikanische Land verzeichnet jedes Jahr neue Rekordzahlen bei der Kokainproduktion. Um den Kampf gegen Drogen nicht zu verlieren, reagiert das Land mit immer mehr Verhaftungen und langen Haftstrafen. Dadurch sind die Gefängnisse zu 28 Prozent überbelegt. Rund 22.000 Strafgefangene zu viel für die Kapazitäten der Haftanstalten. Die Gefängnisse sind überfüllt von Insassen, die Teil des Drogenkartells sind und ihr Geschäft vom Knast aus weiterführen. Dabei kommt es oft zu tödlichen Reibereien zwischen Insassen rivalisierender Banden. Wenn JVA-Beamte gegen Erpressung, Drogenhandel und Korruption im Gefängnis vorgehen, werden sie damit selbst zum Ziel. In diesem Jahr gab es etwa 390 Drohungen gegen INPEC-Beamte, doch bei Drohungen bleibt es nicht. Kartelle engagieren Auftragsmörder, die gezielt Beamte ausschalten. Die Gewalt, insbesondere gegen Beamte, war in den letzten Jahren so hoch, dass Kolumbien mehrmals den Gefängnisnotstand ausrufen musste. Das Land droht im Kampf gegen Drogen die Kontrolle über seine Gefängnisse zu verlieren.
Ukraine, April 1986: In Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl explodiert der Reaktor und setzt eine radioaktive Wolke frei, die fast ganz Europa überzieht. Bis heute ist Tschernobyl hochgradig radioaktiv verseucht. Ein Konstruktionsfehler im RBMK-Reaktor ist vor dem Unfall nur einer kleinen Gruppe von Experten bekannt, doch Akten des KGB belegen, dass Mitarbeiter des sowjetischen Geheimdienstes sich damals schon Sorgen über die Sicherheit des Atomkraftwerks machten.
Der Ford Transit ist ein Arbeitstier. In Großbritannien kam der Wagen 1965 auf den Markt und schlug dort ein wie eine Bombe. Denn der Transporter kostete nur 560 Pfund und war nahezu für jeden Handwerker erschwinglich. In fünf Jahrzehnten wurden rund acht Millionen Exemplare verkauft. Und das Modell, für das sich Mike Brewer in dieser Folge interessiert, hat erst 17 000 Kilometer auf dem Buckel. Aber das Fahrzeug stammt aus Deutschland, das Lenkrad ist auf der falschen Seite. Können die Kfz-Profis das Vehikel für wenig Geld zum Rechtslenker umbauen?
Die Wilhelma-Patienten reagieren alle unterschiedlich: manche Tiere machen einen großen Bogen um den Tierarzt, andere wiederum scheinen instinktiv zu spüren, dass nur er es ist, der ihnen noch helfen kann. Giraffenbulle Katavi ist so ein Fall: Obwohl noch jung, ist er nicht gut zu Fuß und beginnt sogar zu lahmen. Die Tierärzte untersuchen seine Beine mit einer Art Wärmebildkamera, um zu sehen, wo ein möglicher Entzündungsherd sitzt. Dann wird betäubt, geröntgt und operiert. Giraffen-Orthopädie ist eine sensible Angelegenheit. Doch auch bei den Klammeraffen und den Basstölpeln wird heute Visite gemacht, und in der Eselherde ist der Impfkalender auf den neuesten Stand zu bringen - jede Menge zu tun also für die Wilhelma-Ärzte.
Der Bundesrat kommt zu seiner letzten Sitzung unter Tiroler Vorsitz zusammen. Inhaltlich befasst sich die Länderkammer mit dem Budgetmaßnahmengesetz 2026, debattiert wird mit Sicherheit auch das Doppelbudget 2027/2028, wobei hier der Bundesrat allerdings kein Mitwirkungsrecht hat. Auf der Tagesordnung stehen außerdem das Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz, der Unterstützungsfonds für Alleinerziehende und der Rechtsanspruch auf die Mitnahme einer Vertrauensperson bei medizinischen Begutachtungen. Die Sitzung beginnt mit einer Aktuellen Stunde mit Claudia Bauer, Bundesministerin für Europa, Integration und Familie .
Kommentar: Astrid Wibmer und Felix Strasser