Namibia: Kein Land in Afrika hat mehr Platz für wilde Tiere. Doch der Schein trügt. Dort wo Menschen und Tiere aufeinander treffen, liegt viel Potential für Konflikte. Auch die Wilderei ist ein ständiges Thema. Um Spitzmaulnashörnern, Wüstenelefanten und Geparden verstärkt Schutz zu bieten, haben Experten der Regierung Namibias, Biologen und findige Privatiers faszinierende Strategien entwickelt.
Mit den Pflanzen im Garten geht auch gleichzeitig das Herz auf. Zuschauer erhalten hier nützliche Infos und Tipps rund um Bepflanzung, Pflege und Gestaltung ihrer Gärten oder Balkone.
Greg zieht mit einem schweren Bagger seine Waschanlage auf Mats Land. Die Männer haben einen Deal ausgehandelt. Sie bilden bei der Schatzsuche ein Team. Den Gewinn wollen sie sich in Down Under teilen. Aber gibt der Grund und Boden genug Edelmetall her, um den Aufwand zu rechtfertigen? Und dann nähert sich plötzlich ein Helikopter dem Camp. Die Überraschung ist groß, als Matthias Maurer aus dem Hubschrauber steigt. Mat und Andreas hatten dem deutschen Astronauten auf seinem Weg zur Raumstation ISS ein Nugget als Glücksbringer mit auf den Weg gegeben.
Viele architektonische Wunder der Antike sind nahezu identisch in ihrer Bauweise - obwohl sie teilweise durch komplette Kontinenten voneinander getrennt sind und auch ansonsten in keinem Zusammenhang stehen. Woher stammten die Entwürfe für die Konstrukte? Beweisen die Bauwerke die Existenz Außerirdischer? Dienten sie einem höheren Zweck?
Mehr als tausend Häftlinge sitzen im Hochsicherheitsgefängnis Anamosa im mittleren Westen der USA ein. Kriminelle Gangs stehen hier im Fokus. Doch für keinen Schwerverbrecher gibt es ein vorzeitiges Entkommen aus der historischen Haftanstalt, die "Weißer Palast des Westens" genannt wird. Seit 60 Jahren gab es keinen Ausbruch, die Insassen werden rund um die Uhr von 200 Wärtern überwacht. Etwa 20 Prozent der Insassen wird Anamosa nie verlassen, denn sie verbüßen eine lebenslange Freiheitsstrafe.
darin:
L I V E
13:30
Pressestatement SPD mit Matthias Miersch und Armand Zorn
13:45
Pressestatement Linke mit Heidi Reichinnek und Sören Pellmann
14:30
Pressestatement AfD mit Fraktionsspitze
14:45
Pressestatement CDU/CSU mit Thorsten Frei und Alexander Hoffmann
Heute: Nestbesetzer - ganz ungeniert, eine nicht ganz ungefährliche Zahnpflege bei den Kegelrobben und die Babypause: warum Mama Hera keinen Nachwuchs bekommt ... und noch viele weitere Zoogeschichten von der Nordsee.
Matthias Maurer stattet den Schatzsuchern am Palmer River im Norden von Queensland einen Überraschungsbesuch ab. Dort zeigt Andreas dem ESA-Astronauten, mit welchen Geräten die Männer im australischen Busch den Edelmetallanteil im Boden untersuchen. Am nächsten Morgen wird ein klassisches Goldgräber-Frühstück aufgetischt: verbrannter Toast mit Bohnen. Die Abenteurer müssen zudem ein Problem lösen, denn beide Trucks im Camp sind nicht fahrbereit. Um den Betrieb aufrechtzuerhalten, schlägt Mat seinem Nachbarn Greg in Down Under ein Geschäft vor.
In Russland gibt es 35 Straflager für Frauen. Hinter Mauern und Sperrringen aus Stacheldraht, überwacht von Videos und Bewegungsmeldern sitzen Kleinkriminelle zusammen mit Mörderinnen ein. Mehrmals täglich kontrollieren Wachen, ob die Zäune beschädigt wurden oder jemand womöglich einen Ausbruch vorbereitet. WELT-Reporter Christoph Wanner hat einen Blick ins Innere der Lager geworfen und zeigt den Alltag der weiblichen Strafgefangenen in ihren Wohn- und Arbeitsbaracken.
Das Motto "Täuschen und Tarnen" als Erfolgsprinzip der Evolution: Die Dokumentation zeichnet am Beispiel einer kleinen Vulkaninsel nach, wie sich Biotope und Populationen entwickeln.
Manche Lebewesen sind sehr erfinderisch, um sich in Ökosystemen zu behaupten. So haben sich Tiere im Lauf der Evolution entweder die erstaunlichsten Waffen oder außerordentliche Fähigkeiten im Tarnen und Täuschen angeeignet.
Langsam, oft über Jahrtausende und Jahrmillionen - und meist durch Zufall - folgt eine Tierart der anderen. Die besten Zukunftschancen hat, wer sich am schnellsten und am geschicktesten an den Lebensraum anpasst. Denn evolutionäre Entwicklungen haben keinen Plan, sondern ein Ziel. Dieses Ziel heißt Leben und Überleben, für das einzelne Tier sowie für die gesamte Spezies.
"WELT" bringt Sie auf den neuesten Stand: Entdecken Sie die wichtigsten Themen des Tages und erhalten Sie einen exklusiven Einblick darüber, was morgen relevant sein wird.
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Elefantin Panang gingen die Nerven durch: Vielleicht können Rübenschnitzel und zweibeinige Herdenmitglieder helfen? Wie steht es um den neuen Alligator? Ob Panzernashorn Rapti wirklich freiwillig auf die Waage steigt und viele andere Geschichten aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn sehen die Zuschauerinnen und Zuschauer in dieser Folge von "Nashorn, Zebra & Co.".
Harry Prünster macht diesmal eine lustige Wander- und Fahrtour mit ungewöhnlichen Fortbewegungsmitteln durch die Blaufränkische Weinregion. Vom Mittelpunktstein in Großmutschen geht es mit dem Segway nach Frankenau, in die Csarda von Sonja und Peter Leidl. Der alte Streckhof ist über 100 Jahre alt, der heutige Gastraum diente einst als Stall für die Nutztiere.
Auf der Speisekarte gibt es zur Zeit Schwammerlgerichte, aber auch regionale Speisen wie Langos, Griessterz und Solmnauer Nockerln. Die nächste Buschenschank in Lutzmannsburg erreicht Harry mit dem Traktor von Wirt Günther Plöchl. Er hat den Betrieb in den 1990iger Jahren von seinen Eltern übernommen, das Weingut selbst gibt es seit dem 16. Jahrhundert. Ein Teil des Weines wird ausgeschenkt, der Großteil jedoch an Gastronomiebetriebe ausgeliefert.
Letzter Ort auf Harrys Ausflug ist Oberpullendorf, und auch diesen erreicht er wieder auf ungewöhnliche Weise: mit einem Quad. Hier bewirtschaftet Miriam Perkovits ein Lokal mit Altwiener Namen, das "Habe d'ere" das sie im Jahre 2000 gemeinsam mit einem Freund eröffnet hat, und als Spezialitäten Stelzen und Pfandlgerichte anbietet.
Straß im Straßertale lebt für den Wein. Zwischen Reben, Tradition und Familiengeschichten zeigt sich ein Dorf, das zusammenhält, diskutiert - und seinen eigenen Charakter bewahrt.
Im Mittelpunkt der Sendung stehen Geschichten aus Deutschlands Norden - über interessante Menschen, idyllische Landschaften und beeindruckende Tierwelten.
In der neuen Doku-Serie "Hardcore Pawn Chicago" dreht sich alles um den Alltag der wohlhabenden Familie Cohen, die eines der größten und ältesten Pfandleihhäuser in "Windy City" besitzen. Eigentümer des "Royal Pawn Shop" sind vor allem die beiden Brüder Randy und Wayne Cohen, darüber hinaus sind auch deren Kinder Elyse und Nate in die Geschäfte involviert. Die Familienmitglieder sind sich nicht immer einig, wenn es um die besten Deals geht. Die Kundschaft der Cohens könnte nicht unterschiedlicher sein: Von der süßen Kindergärtnerin bis zum skrupellosen Manager ist alles dabei.
Fällen Wissenschaftler oftmals zu früh ihre Urteile? Werden außerirdische Artefakte von Wissenschaftlern abgetan? Müssen die Geschichtsbücher neu geschrieben werden? Giorgio Tsoukalos geht diesen Fragen nach.
Die Bell 429 ist ein vielseitiger Hubschrauber, seit 2008 in Kanada gebaut und weltweit im Einsatz. Mit zwei 635-PS-Triebwerken kann sie in verschiedenen Ausführungen genutzt werden - von Rettungs- und Polizeieinsätzen bis hin zum VIP-Transport in Luxus-Ausstattung. Das Hauptwerk von Bell befindet sich in Mirabel, Kanada, wo alle zivilen Modelle gefertigt werden. WELT TV erhält als erster europäischer Sender Einblick in die Produktion der Bell 429.
Die heutige Auktion findet in Moreno Valley statt. Rene ist bereit für den Kampf. Kann er die Konkurrenz ausstechen? Ivy will einfach nur schnelles Geld machen, und Jarrod und Brandi möchten maximalen Profit herausschlagen.
Im Herzen Asiens, isoliert von den Wäldern Sibiriens im Norden und der Chinesischen Mauer im Süden, liegt eine der schönsten und unberührtesten Naturlandschaften der Erde: die Mongolei.
Das Land bietet einer Vielzahl selten gewordener Tierarten Platz und Rückzugsmöglichkeit. Ein filmischer Streifzug durch ein Land der Extreme mit beeindruckenden Bildern aus einer der kältesten und gleichzeitig der heißesten Gegenden der Welt.
Schneidend peitscht der Wind durch das Altaigebirge im Nordwesten der Mongolei. Es ist Winter. Minus 40 Grad Celsius machen einen Aufenthalt im Freien zur Qual. "Eingepackt wie die Kosmonauten", so witzeln die mongolischen Mitarbeiter, ist das Filmteam in den Bergen unterwegs, um Argali-Wildschafe zu filmen. Für die Reise in das kalte Herz Asiens waren umfangreiche Vorbereitungen notwendig. Wie dreht man bei solchen Temperaturen? "Am besten gar nicht", war die lapidare Antwort der konsultierten Techniker. Doch mit dieser Auskunft wollte sich das Team nicht zufriedengeben. Bei aufwendigen Materialtests wurden in der Kältekammer des Wiener Arsenals die Schwachstellen des Equipments aufgespürt und beseitigt. So mussten zum Beispiel Spezialkabel angefertigt werden, da herkömmliche Videokabel bei diesen Temperaturen wie dürres Holz brechen.
"Abgesehen von den wirklich widrigen Arbeitsbedingungen im Winter, war die Gastfreundschaft der Menschen in den entlegenen Gebieten im russisch-chinesischen Grenzgebiet die größte Überraschung", erzählt Filmemacher Heinz Leger. "Selbst wenn wir unangemeldet mitten in der Nacht bei einer der wenigen Familien, die im Gebirge überwintern, auftauchten, wurden wir mit offenen Armen empfangen und reich bewirtet."
In dieser freundschaftlichen Atmosphäre entstanden atemberaubende Bilder der letzten kasachischen Adlerjäger, die mit ihren Steinadlern auf Beizjagd gehen, von Takhis, den mongolischen Wildpferden, die in den Tälern dem schneidenden Wind trotzen, und Aufnahmen vom Moschustier, einem Verwandten unserer Hirsche, das aussieht wie ein Reh mit Vampirzähnen.
Von den eisigen Gipfeln im Norden ging es weiter zu den gewaltigen Sanddünen der Wüste Gobi. Unter der sengenden Sonne recken sich mächtige Sandberge in die Höhe. Der ständige Nordwestwind treibt den feinen Sand langsam vor sich her. Sand, der aus längst versiegten Flüssen und Seen stammt, wird dort zu Dünen geformt, die die Einheimischen "singenden Sand" nennen. In keiner Wüste der Welt gibt es so viele Sandberge mit Höhen von mehreren Hundert Metern, und am abendlichen Feuer flüstern sich die Einheimischen oft Geschichten über die Dünengeister zu.
Doch die Mongolei besteht nicht nur aus Sand und Stein: Der Norden des Landes erinnert an die Alpen. Im dichten Lärchenwald sind Wildschweine auf der Suche nach Futter, und in den Flüssen tummelt sich eine Vielzahl von Fischen, darunter der größte Verwandte aus der Familie der Forellen und Lachse, der Taimen.
Kapitän Scott Campbell plagt an Bord der "Seabroke" ein Bandscheibenvorfall. Bei jeder Bewegung des Schiffes schießt der Schmerz bis rauf in den Nacken. Doch Aufgeben ist keine Option, denn der erfahrene Krabbenfischer muss seine Quote erfüllen und bis zur Ankunft im Hafen die Zähne zusammenbeißen. Seinem Kollegen Monte Colburn unterläuft derweil auf der "Wizard" ein folgenschwerer Fehler: Der Skipper hat sein Fanggerät in einem Gebiet ausgebracht, das unter Artenschutz steht. Es droht eine saftige Strafe.
Chiemgau in Bayern: eine Landschaft, geboren in der letzten Eiszeit, geprägt vom Alpenrand, sanften Hügeln, Mooren und Seen - und natürlich von den berühmten Klöstern und Schlössern. Warum konnte sich ausgerechnet in einem so stark frequentierten Siedlungsland bis heute eine solch artenreiche Natur erhalten? Die seltenen Brachvögel haben sich hier ebenso angesiedelt wie Flamingos, Haubentaucher oder Silberreiher. Biber galten hunderte Jahre als ausgerottet, jetzt leben sie wieder hier. In atemberaubenden Bildern erforscht Jan Haft im ersten Teil des Films die Vielfalt der Tierwelt und taucht in die Geschichte der Region ein. Funde von Jagdwaffen aus der Zeit der Neandertaler belegen, dass das Land sogar während der Eiszeit besiedelt war, wohl, weil es hier viel jagdbares Wild gab. Während der Bronzezeit führte hier einer der wichtigsten Handelswege aus den Bergen ins Alpenvorland, so kamen die Kelten und die Römer. Wahrscheinlich ist das Land um den Chiemsee seitdem ununterbrochen besiedelt. Ein spektakulärer Streifzug durch die ebenso spektakuläre Landschaft des Chiemgaus.
Erste große Jagd
Die kleinen Stumpfkrokodile sollen fressen lernen. Den Jagdinstinkt haben sie ja von Geburt an. Nun dürfen sie das auch zeigen! Heiko Schäfer füttert Heimchen und kleine Heuschrecken. Und? Wie macht sich die Horde Halbstarker so auf ihrer ersten großen Jagd?
Die ersten Kletterversuche
Auch Diara, das kleine Gorillamädchen, wird allmählich groß. Jetzt beginnt eine spannende Zeit. Ihre Mutter Kumili lässt ihr zum ersten Mal ein bisschen Freiheit. Sie darf sich ein paar Meter von Mama wegbewegen und selbstständig klettern! Und wie stellt sie sich an?
Ein Lockvogel
Dort, wo die Schwarzschwanz-Präriehunde ihre Zelte aufgeschlagen haben, wird schon demnächst gebaut, ein kleiner Himalaya für die Schneeleoparden. Deshalb müssen die Präriehunde erst einmal ihr Revier verlassen. Zehn von elf haben das schon getan, leben seit einigen Wochen in der rückwärtigen Tierhaltung des Gondwanalands. Nur einer, der letzte Mohikaner, will seinen Bau einfach nicht räumen. Keine Falle, kein schmackhafter Maiskolben, kein gutes Zureden haben bisher geholfen. Doch die Pfleger lassen nicht locker.
Die neue Idee
Ein Lockvogel. Ein Präriehund aus der eigenen Familie soll ihn erweichen. Die Nagetiere sind sehr gesellig und wenn alles klappt, zieht ihn vielleicht die Sehnsucht nach den anderen in die Falle.
Ashley oder Seth, wer soll es machen? Les Gold möchte in Detroit ein zweites Pfandhaus eröffnen und hat auch schon einen geeigneten Laden an der Angel. Seine beiden Kinder waren von der Idee zunächst nicht begeistert. Noch mehr Arbeit und Stress? Die beiden haben im "American Jewelry and Loan" eigentlich schon genug zu tun. Doch als es darum geht, einen Geschäftsführer zu bestimmen, entbrennt zwischen den beiden plötzlich ein heftiger Streit. Nun muss ihr Dad eine salomonische Entscheidung treffen.
In der neuen Doku-Serie "Hardcore Pawn Chicago" dreht sich alles um den Alltag der wohlhabenden Familie Cohen, die eines der größten und ältesten Pfandleihhäuser in "Windy City" besitzen. Eigentümer des "Royal Pawn Shop" sind vor allem die beiden Brüder Randy und Wayne Cohen, darüber hinaus sind auch deren Kinder Elyse und Nate in die Geschäfte involviert. Die Familienmitglieder sind sich nicht immer einig, wenn es um die besten Deals geht. Die Kundschaft der Cohens könnte nicht unterschiedlicher sein: Von der süßen Kindergärtnerin bis zum skrupellosen Manager ist alles dabei.
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Im antiken Teotihuacán könnte es einen Ort geben, an dem fremdartige Technik eingesetzt wurde, um ein elektromagnetisches Feld zu erzeugen. Wissenschaftler fanden große Mengen an flüssigem Quecksilber in der Azteken-Metropole. Gab es hier eine fortschrittliche Zivilisation oder zeugen die Funde von außerirdischer Existenz?