Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Berge" führt gemeinsam mit dem Historiker Josef Hasitschka in die Schladminger Tauern und folgt den Spuren alter Saumpfade und verborgener Schätze. Im Mittelpunkt steht der moderne Säumer Albert Schweizer, der mit seiner Eselin Taori zeigt, dass historische Transportwege noch heute Bedeutung haben können. Gleichzeitig werden die Spuren des früheren Bergbaus sichtbar, dessen reiche Erzvorkommen einst viele Knappen anzogen, die unter extremen Bedingungen im Hochgebirge arbeiteten. Höhlenforscher rund um Toni Streicher erhalten historische Stollen wie den Annastollen und machen sie zugänglich, während auch riskante Transportmethoden der Bergleute nachgestellt werden. Eine weitere Perspektive auf die Bedeutung der Berge zeigt die Reiterin Franziska Trinker, die den traditionellen Einsatz von Pferden im alpinen Raum sichtbar macht, sowie der Almbauer Hans Reiter, der mit seiner hochgelegenen Pferdeweide und Isländerzucht die nachhaltige Nutzung der Berglandschaft verkörpert.
In dieser Folge von "Panda, Gorilla & Co." dreht sich alles um die Themen Sport, Spiel und Spaß. Damit sich die Tiere nicht langweilen, haben sich ihre Pfleger allerlei spielerische Beschäftigungen für sie ausgedacht.
Für die drei Eisbärendamen Katjuscha, Nancy und Tosca steht heute Wasserballgymnastik auf dem Programm. Sonst kaum noch beanspruchte Bärenmuskeln werden dadurch wieder trainiert.
Immer wieder neue Anreize benötigen auch die Orang-Utans. Sie zählen zu den geschicktesten und intelligentesten Tieren. Glücklicherweise lagert im Keller des Zoos genug Bastelmaterial, um die beiden Menschenaffen-Gruppen um Enche und Mano zu beschäftigen.
Ebenfalls "Köpfchen" hat das Kea-Pärchen Fred und Wilma aus dem Vogelhaus. Die neuseeländischen Bergpapageien haben ein extrem gutes technisches Verständnis und fühlen sich schnell unterfordert. Deshalb muss das Beschäftigungsangebot anspruchsvoll und abwechslungsreich sein. Keine leichte Aufgabe für Tierpflegerin Sanja Köppen, die heute eine Überraschungskiste für Fred und Wilma mit im Gepäck hat.
Besonders ausgeprägt ist der Spieltrieb bei den zwei jungen Fossa-Brüdern aus dem Raubtierhaus im Zoo. Bevor die beiden Rabauken das komplette Gehege auseinandernehmen, soll ein zum Futtersack umfunktioniertes Bettlaken als Zeitvertreib dienen.
Auch das 14 Jahre alte Jaguar-Weibchen Kiara ist immer noch sehr verspielt und bewegungsfreudig, ganz im Gegensatz zu ihrem Angetrauten Roberto. Für Kiara wird heute über ihrem Lieblingsplatz ein Sack mit Fleischstücken und Stroh installiert. Ein echter Balance-Akt für die wendige Raubtierkatze.
Außerdem in dieser Folge: Bananen für die Flughunde, ein Weidenkorb mit Apfelmus für die Baribal-Brüder Koda und Kenai und Klauenpflege bei den Alpakas im Tierpark.
Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie!
Schönheit um jeden Geiss
23. Staffel
10. Folge
D 2024
44'
Robert hat keine Zeit zu verlieren, jede Sekunde wird er älter. In einem "Verjüngungsladen" in der Dubai Marina will er sich deshalb einer Behandlung unterziehen. Sauerstoffkammer, Kältetherapie, Rotlicht-Behandlung und vieles mehr.
Howard und Sarah haben in den letzten 30 Jahren viele Bauprojekte umgesetzt, doch ihr neues Vorhaben ist das wohl kühnste: Ein schwimmendes Metallhaus bei Worthing. Es soll auf einer experimentellen Polystyrolplattform ruhen, mit Stahlrahmen und offener Wohnetage über Schlaf-, Büro- und Kinoräumen. Doch der Start ist mühsam: Ein altes Landungsboot muss weichen, das Fundament bereitet Kopfzerbrechen und die Gezeiten stören ständig.
Die Gerichtsvollzieher Steve und Ben sollen ein Haus im Westen Londons zwangsräumen, da Mieter Serge den Eigentümern 16.000 Euro schuldet. Das Einfamilienhaus ist groß mit vielen Zimmern. Die Gerichtsvollzieher dürfen sich Zutritt verschaffen und bemerken schnell, dass hier mehrere Leute leben. Serge hat vorgegeben, der Besitzer des Hauses zu sein und fünf Zimmer à 500 Pfund illegal untervermietet. Nun muss er den Geschädigten gegenübertreten, die ihre Wohnungen binnen einer Stunde verlassen müssen. Die Gerichtsvollzieher müssen eine Eskalation verhindern, denn die Zwangsräumung droht außer Kontrolle zu geraten.
Zeitdruck, Staus und Verkehrskontrollen: Der Alltag auf den Autobahnen ist oft kein Zuckerschlecken. Trotzdem würden Ruhrpott-Fahrer Mike Cohnen und Spediteur Daniel Schewe ihren Job niemals tauschen, denn so manche Tour versöhnt die Asphalt-Cowboys mit einmaligen Erlebnissen. An einem See in Schweden erlebt das Duo echte Trucker-Idylle. Umzugsfahrer Dieter ist unterdessen auf Mallorca angekommen und entlädt dort seinen Auflieger. Die Arbeiten gehen gut voran, daher bleibt vor dem nächsten Termin Zeit für eine Inselrundfahrt.
Mit Gunter Gabriel, Daniel Schewe, Mike Cohnen, Andreas Schubert
Warum wurden Schwule, Lesben und Transpersonen im Nationalsozialismus verfolgt? Die Dokumentation zeigt, wie die Nazis Strafen verschärften und queere Menschen terrorisierten. Drei ergreifende Schicksale zeigen, wie Homosexuelle in der NS-Zeit unterdrückt wurden, aber auch, wie sie lebten und überlebten. Ihren Geschichten gehen der Schauspieler Jannik Schümann und die Aktivistinnen Kerstin Thost und Julia Monro nach. Sexuelle Minderheiten wurden von den Nazis unterdrückt, eingesperrt und ermordet. Der Paragraf 175 kriminalisierte in der NS-Zeit homosexuelle Männer - doch die Nazis diskriminierten auch Lesben und Transpersonen. Sie sollten aus der Volksgemeinschaft ausgeschlossen werden. Mehr als 50.000 queere Menschen wurden nachweislich verfolgt. Die Dokumentation beleuchtet drei ergreifende Schicksale im Kontext des NS-Terrors: Elli Smula wurde als lesbische Frau verfolgt, Liddy Bacroff als "Transvestit" von den Behörden schikaniert und Rudolf Brazda wegen seiner Homosexualität im KZ Buchenwald inhaftiert. Um ihre Geschichten zu erzählen, gehen der Schauspieler Jannik Schümann und die Aktivistinnen Julia Monro und Kerstin Thost auf Spurensuche in Archiven und sprechen mit Historikerinnen und Historikern. Sie erfahren, wie manche es trotz widrigster Umstände schafften, ihre Identität auszuleben und sich als queerer Mensch in der NS-Zeit zu behaupten. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten endete die liberale Ära der 1920er-Jahre abrupt. Die "Seuche der homosexuellen Liebe" sollte laut Naziideologie ausgerottet werden. SS-Chef Heinrich Himmler gründete die "Reichszentrale zur Bekämpfung der Homosexualität und Abtreibung" und erklärte Homosexuelle zu Staatsfeinden. Schon ab 1934 wurden nahezu alle Treffpunkte für queere Menschen durch die Nationalsozialisten zerstört. Razzien und Verhöre mit Folter gehörten zum Repertoire der Verfolger. Neben Polizei und Gestapo beteiligten sich auch Juristen und Mediziner an der Verfolgung sexueller Minderheiten. Die Akten zeigen: Etwa 50.000 homosexuelle Männer wurden zwischen 1933 und 1945 wegen Verstößen gegen Paragraf 175 verurteilt. Ihr Weg führte nicht nur in die Zuchthäuser, sondern oft auch in die Konzentrationslager. Die Verfolgung von Lesben und Transpersonen ist schwieriger nachzuzeichnen, da die Strafverfolgung in der NS-Justiz für sie keine eigene Kategorie vorsah. Doch auch für sie fand das Regime eigene Methoden der Verfolgung. Mit dem Ende des Nationalsozialismus blieb das Unrecht, das man homosexuellen Menschen und Transpersonen angetan hatte, lange ungesühnt. Denn sie blieben auch nach 1945 gesellschaftlich unerwünscht. Erst 2023 wurde ihnen im Bundestag offiziell gedacht. Eine Entschädigung haben die meisten für das erlittene Unrecht nie erhalten.
Spektakuläre Flüge über den südamerikanischen Dschungel oder einsame Bergseen in Kanada. Buschflieger - die letzten Abenteurer am Himmel, Traum vom einmotorigen Fliegen in der Wildnis. Buschflieger Alessandro Huber ist vor Jahren aus der Schweiz nach Suriname ausgewandert und fliegt fast jeden Tag in den Dschungel. Anders können weder Waren noch Menschen in die entlegenen Dörfer des Urwalds gelangen. Landungen auf den Naturpisten sind immer heikel. Permanent neu planen, sich der Natur fügen, Verantwortung für das Leben der Passagiere tragen - das Leben der Buschpiloten ist anspruchsvoll. Und vor allem faszinierend. Wer in Suriname fliegt, muss ein gestandener Buschpilot sein. Nahezu 90 Prozent des Landes bestehen aus Regenwald. Im Dschungel von Suriname sind die Landebahnen relativ kurz. Vor jedem Flug muss Alessandro, je nachdem, welches Ziel und welche Piste, die Zuladung überprüfen. Je kürzer die Bahn, desto leichter muss das Flugzeug sein. Pilot Huber muss dann manchmal auch Dinge zurücklassen, die Familienmitglieder in den Dschungel zu ihren Familien senden wollten. Enttäuscht bleiben sie dann am Hangar in Paramaribo, der Hauptstadt Surinames, zurück. "Da kann ich nur schwer abweichen, denn der Busch verzeiht nicht, wenn wir zu schwer sind." Nicht nur Waren, Werkzeuge oder Maschinen befördert er in den Regenwald - auch Mitarbeiter von Nichtregierungsorganisationen oder Abenteuertouristen gehören zu seinen Kunden. Innerhalb von knapp zwei Stunden kann Huber überall sein, per Boot wäre man viele Stunden, manchmal Tage unterwegs. In Kanada muss Pilot Urs Schildknecht eine siebenköpfige Familie weit draußen in der Wildnis mit Pferdefutter, frischen Lebensmitteln und Gas versorgen. Ohne ihn wären sie aufgeschmissen. Die Landung auf dem See ist heikel. Hochwasser hat den normalen Ankerplatz überschwemmt. Urs Schildknecht muss spontan entscheiden, wie er die Maschine runterbringen und vor allem sicher am Ufer befestigen kann. Der aufkommende Wind macht alles noch komplizierter. Schon bald darauf der nächste Job. Urs Schildknecht muss ein Aluminiumboot sicher an einen abgelegenen See bringen. Er schnürt es mit Seilen außen an seinem Flugzeug fest. Der Transport wirkt wie aus einer anderen Zeit. Rund 500 Kilometer von Urs Schildknecht entfernt am Tyhee Lake: Die kleine Cessna 185 fliegt vor allem die Pilotin Severine Oosterhoff. Sie geht damit auf Waldbrandsuche oder bringt Jäger an entlegene Hütten - wenn das Wetter mitspielt. Denn das kann in den Bergen rasch umschlagen. Und bei schlechter Sicht zu fliegen, kann schnell lebensgefährlich werden.
Diese majestätischen Maschinen sind vom Tierreich inspiriert: Menzi Mucks Schreitbagger bewältigt selbst schwierigstes Gelände. Der mechanische Oktopus "Da Vinci" führt mit großer Präzision chirurgische Operationen durch. Und: Roboterhund Dave saniert den Flughafentunnel Heathrow, erstellt autonom 3D-Scans und lädt sich selbstständig auf. Sie alle beweisen, dass Mutter Natur wirklich am besten weiß, wie es geht!
Zwischen 1930 und 1945 erlebte Osteuropa Massengewalt in einem beispiellosen Ausmaß. Hitler und Stalin nutzten die riesige Region für ihre jeweiligen Expansionspläne. Schätzungen zufolge wurden etwa 14 Millionen Zivilisten ermordet - vor allem Juden, Polen, Balten, Belarussen und Ukrainer. Mit Archivaufnahmen und Zeitzeugenberichten zeichnet die Dokumentation die Schneise der Verwüstung nach, die Hitler und Stalin hinterlassen haben.
Bauernhof als Bühne - Wie Landleben bei Insta viral funktioniert
19. Folge
D 2025
40'
Geraldine und Patrick wirken in ihrer Landleben-Idylle auf Insta oft so, als könnte sie nichts aus der Ruhe bringen. In ihrer Alltagswirklichkeit hinter der Influencer-Fassade ist auf dem neu übernommenen Bauernhof im Schwarzwald aber nicht immer alles rosarot - zum Beispiel, wenn die Kühe mit ihren Hörnern aggressiv werden oder wenn Zimmermann Patrick erzählt, wie schwer es für ihn war, seine alte Rolle als Familienernährer zugunsten von Geraldines Influencer-Karriere aufzugeben.
Die Serie "Dangerous Borders" zeigt die Arbeit von Grenzbeamten bei der Inspektion von Ladungen, die über die verschiedenen Land-, Luft- und Seehäfen die lateinamerikanischen Grenzen überschreiten. Die Agenten müssen sich der mühsamen Aufgabe stellen, nach illegalen Reisenden, Waffen und Schmuggelware zu suchen.
"kreuz und quer" versucht Antworten auf den zunehmenden Orientierungsbedarf im "Supermarkt der Weltanschauungen" zu geben. Das Religionsmagazin nimmt den religiösen Pluralismus ernst und zeigt schon jetzt Ausblicke auf die Zukunft von Religion und Gesellschaft.
Bei der Dokumentarserie "Dangerous Borders" werden Grenzbeamte von Zoll und Polizei an über 15 verschiedenen Grenzkontrollpunkten in Südamerika begleitet. Auf dem Land-, Luft- oder Seeweg müssen die Beamten Waren kontrollieren und illegalen Devisen-, Menschen-, Waffen- oder Drogenhandel stoppen. Die Beamten versuchen sich mit grenzenlosem Einsatz dieser Herausforderung unter teils schwierigen Umständen zu stellen.
Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie!
Indigo Startet nicht!
23. Staffel
11. Folge
D 2024
43'
Die Familie hat einen Ausflug nach Ra's al-Chaima und in den Oman geplant, doch die Versicherung der Indigo Star macht ihnen einen Strich durch die Rechnung. Die Familienyacht muss aufs Trockendock. Ein kostspieliges Unterfangen.
Verbotene Liebe - Queere Überlebende der NS-Diktatur
D 2026
45'
Verfolgt, gebrochen, vergessen? Drei queere Menschen beweisen im NS-Regime Entschlossenheit und großen Mut. Jannik Schümann, Julia Monro und Kerstin Thost suchen nach ihren Spuren. Ein schwuler KZ-Häftling, der überlebte und NS-Belastete zur Rechenschaft zog. Eine Transfrau, die den gewalttätigen Vater erschlug. Eine Rebellin, die für ihre jüdischen Freundinnen alles riskierte. Sie alle stehen im Licht dieser Dokumentation. "Verdorben. Krank. Asozial." So brandmarkten die Nationalsozialisten queere Menschen. Schwule Männer wurden nach dem verschärften Paragrafen 175 zu Zehntausenden verurteilt, etwa 15.000 in Konzentrationslager verschleppt. Transpersonen verfolgte man als "geisteskrank", lesbische Frauen als "asozial". Für den Film begeben sich Jannik Schümann, Julia Monro und Kerstin Thost erneut auf Spurensuche - und stoßen auf drei außergewöhnliche Lebensgeschichten. Biografien, die von Verfolgung und Erniedrigung, aber auch von Mut, Widerstand und unbändigem Überlebenswillen gezeichnet sind. Die Historikerin Dr. Anna Hájková, Pionierin der queeren Holocaust-Forschung, ordnet die Schicksale historisch ein. Jannik Schümann taucht ein in das Leben von Kurt Brüssow. Der Schauspieler wurde wegen seiner Homosexualität denunziert, dreimal nach Paragraf 175 verurteilt und 1941 ins KZ Auschwitz deportiert. Dort kastrierte ihn ein SS-Arzt zwangsweise. Brüssow überlebte die Hölle nur knapp. Nach dem Krieg wurde aus dem Opfer ein Ankläger: Bei den Münchner Spruchkammern konfrontierte er NS-Täter. Eine Entschädigung als NS-Opfer blieb ihm in der Bundesrepublik jedoch verwehrt, denn seine sexuelle Orientierung galt auch nach 1945 als Verbrechen. Kerstin Thost erforscht im Würzburger Staatsarchiv die Gestapo-Akten von Ilse Totzke. Die Musikerin trug gerne Anzug und Krawatte, verweigerte den Hitlergruß und hielt die Nürnberger Rassengesetze für Unrecht. Trotz Verfolgung durch die Gestapo hielt sie an ihren jüdischen Freundinnen fest - und half ihnen bei der Flucht in die Schweiz. Nach einem missglückten Fluchtversuch wurde sie 1943 ins KZ Ravensbrück deportiert. Nur mit knapper Not überlebte sie. 1995 ehrte die Holocaust-Gedenkstätte "Yad Vashem" sie als "Gerechte unter den Völkern". Julia Monro erkundet das Gründerzeitmuseum in Berlin-Mahlsdorf - und taucht ein in das Leben einer außergewöhnlichen Frau. Charlotte von Mahlsdorf sah sich immer als Frau und war fasziniert von der Berliner Gründerzeit. Ihre Identität lebte sie mit Beharrlichkeit. Als Jugendliche erschlug sie ihren gewalttätigen Nazi-Vater, der die Familie mit der Waffe bedrohte. Nach 1945 wurde sie zur Berliner Ikone: Ihr Gründerzeitmuseum bot queeren Menschen in der DDR einen Schutzraum. Durch ihre Autobiografie "Ich bin meine eigene Frau", verfilmt von Regisseur und queerer Ikone Rosa von Praunheim, wurde sie deutschlandweit bekannt. Drei Schicksale, die zeigen: Selbst unter brutalster Verfolgung bewahrten queere Menschen ihre Identität - und leisteten sogar Widerstand. Gegen ein Regime, das sie auslöschen wollte.
Venezuelas Tafelberge - Expedition ins Haus der Götter
D 2023
45'
In den Tiefen unter Venezuelas Tafelbergen wagt sich ein internationales Forschungsteam in ein episches Abenteuer voller Geheimnisse und Entdeckungen. Das Team begibt sich auf den Auyan-Tepui, einen der imposanten Tafelberge, und dringt tief in dessen Höhlensystem vor. Dort untersucht es rätselhafte Insekten- und Vogelarten und stößt auf faszinierende Urzeitwesen, die älter sind als Dinosaurier: lebendige Steine. Die majestätischen Tafelberge Venezuelas, von den Einheimischen ehrfürchtig als "Tepuis", Häuser der Götter, bezeichnet, sind mehr als nur beeindruckende Naturwunder. Für die Wissenschaft sind sie "Inseln in der Zeit". Welche Tiere und Pflanzen haben sich auf den Gipfelplateaus und in den unberührten Höhlensystemen darunter entwickelt? Ein internationales Forschungsteam will diese Frage beantworten. Der italienische Geologe Francesco Sauro leitet die Expedition. Er hat im Auyan-Tepui ein riesiges Höhlensystem entdeckt. Sonderbare Insekten und Vögel leben darin, doch nicht nur das: Die Forscher treffen auch auf die vielleicht sonderbarsten Organismen der Schöpfung: lebendige Steine! Die Mikrobiologin Martina Cappelletti aus Bologna nimmt die Herausforderung an, diese seltsamen Wesen zu analysieren. Sie bestehen aus einem Verbund urzeitlicher Mikroben, die kunstvolle Felsformationen erbaut haben. Doch Cappelletti will einer anderen Sache auf den Grund gehen: Könnten diese Bakterien eine medizinische Revolution auslösen? Der französische Bioakustiker Michel André setzt modernste Audiotechnologie ein, um die biologische Vielfalt des Auyan-Tepuis zu erforschen. Künstliche Intelligenz hilft ihm dabei. Federico Pisani, ein venezolanischer Biologe und Alpinist, hat das ehrgeizige Ziel, bisher unbekannte Pflanzen- und Tierarten zu entdecken, die den Naturschutz in Venezuela vorantreiben könnten. Doch diese wissenschaftliche Odyssee ist nicht ohne Gefahren. Die schroffen Steilwände des Tepuis sind nur per Hubschrauber zu überwinden. Das Gipfelplateau, zerfurcht von gefährlichen Spalten, stellt das Team vor immense Herausforderungen. Auch das Wetter spielt verrückt. Die Gruppe seilt sich in schwindelerregende Tiefen ab, klettert kühn und navigiert durch unbekanntes Terrain. Die Entschlossenheit, das Unbekannte zu erforschen, zeigt sich in jeder Aktion. In den lichtlosen Tiefen der Höhlen sind die Forscher tagelang auf sich allein gestellt. Jeder Schritt in diese verborgene Welt ist ein Tanz zwischen Gefahr und Faszination. Der Film erzählt mit atemberaubenden Bildern nicht nur von der Schönheit dieser unberührten Welten, sondern auch von menschlichem Mut, Entschlossenheit und wissenschaftlicher Neugier derjenigen, die sich aufgemacht haben, die Geheimnisse dieser Welten aufzuspüren. Eine Entdeckungsreise der Neuzeit - zu einem der spektakulärsten Orte der Erde.
Über das glitzernde, vermeintlich ewige Eis der Gletscher, vorbei an murmelnden Bächen und saftigen Almwiesen - diese "Land der Berge"-Produktion lädt ein auf eine Entdeckungsreise kultureller Glanzstücke und kleiner Wunder der Natur. Vom karstigen Dachsteingebirge bis in die mit Pappeln und Weinreben gesäumte "steirische Toskana" begibt sich der ehemalige "Money Maker"-Moderator und passionierte Weitwanderer Alexander Rüdiger auf eine Wanderung, quer durch die bunte Landschaft der Steiermark.
Den Ausgangspunkt der 35-tägigen Tour bildet der größte Gletscher der nördlichen Kalkalpen - der Dachstein Gletscher. Weiter unten, in behaglicheren Gefielden befindet sich ein Höhepunkt für Liebhaber der Ornithologie; im Naturschutzgebiet Dachsteinplateau sind selten gewordene Vogelarten wie der Auerhahn, das Haselhuhn oder der Birkhahn beheimatet. Einige Stunden ostwärts lassen sich in der Notgasse uralte, teilweise aus der Bronzezeit stammende Ritzbilder bestaunen. So ist die Felsschlucht am Fuße des Stoderzinkens voll von symbolträchtigen und kulturhistorisch wertvollen Zeichnungen.
Herrliche Lärchenwälder, kristallklare Seen und kleine Almdörfer schmücken die Route, welche sich über 500 Kilometer und 18.000 Höhenmeter erstreckt. Auf den Spuren durch die Steiermark besichtigt Alexander Rüdiger das Landhaus Peter Roseggers, besucht die Wallfahrtskirche Maria Pöllauberg und trifft unterwegs auf eine wahre Naturschönheit: die 1000-jährige Eiche in Bad Blumau.
Über das Tote Gebirge, den Hochschwab, die hügelige Oststeiermark bis zum Ziel: den Weinberg - der Filmemacher Markus Raich lässt in dieser Reportage in die entschleunigte Welt des Weitwanderns eintauchen und präsentieren dabei unzählige Perlen der steirischen Natur- und Kulturlandschaft.
Ruhrpott-Trucker Mike macht sich mitten in der Nacht auf den Weg nach Berlin. Diese Strecke kennt er wie aus dem Effeff, denn der Lkw-Fahrer malocht gerade wie am Fließband. Holzfahrer Thorsten transportiert unterdessen Edelhölzer für eine Versteigerung. Ein Job wie gemacht für den fränkischen Fahrer und seinen Z-Kran. Und Pferdetransporteur Gerald und sein Beifahrer Günther aus Litauen brechen in dieser Folge gen Süden auf. Auf ihrer Tour nach Spanien und Portugal müssen die Pferdeflüsterer elf Rösser versorgen.
Mit Gunter Gabriel, Daniel Schewe, Mike Cohnen, Andreas Schubert
Techno-Skeptiker warnen vor den Risiken einer von Computern dominierten Zukunft, doch unser Alltag ist schon heute nur noch schwer ohne künstliche Intelligenz vorstellbar. Wie KI uns in naher Zukunft noch besser unterstützen kann, zeigt diese Folge: Humanoide Roboter, mit denen man sich unterhalten kann. Unermüdliche Transporteinheiten, die Über-Nacht-Lieferungen möglich machen. Fahrerlose Lkw, die den reibungslosen Warenfluss der Zukunft sichern sollen. Und eine Mini-Drohne namens "Crazyflie".
Delroy und sein Sohn Dale legen als Gerichtsvollzieher jede Woche hunderte Kilometer zurück, um Schulden einzutreiben und Wertsachen zu pfänden. Heute sind sie im Südosten Londons und sollen für eine Mietwagenfirma umgerechnet 4000 Euro kassieren. Falls Schuldner Bilal heute nicht zahlen kann oder will, haben die beiden das Recht, Gegenstände zu pfänden. Doch dieser Einsatz wird viel schwieriger als gedacht: Bilal lügt wie gedruckt, und nach langen Verhandlungen landen Del und Dale im Kreuzfeuer eines Kleinkriegs zwischen Bilal, seinem Vater und seinem Bruder und müssen nun als Streitschlichter tätig werden.
Von 1941 bis 1944, 872 Tage, dauerte die Belagerung, die Aushungerung Leningrads auf Befehl Hitlers. Über eine Million Menschen fielen ihr zum Opfer. Hungernde Menschen schrieben Tagebücher, Kameraleute drehten in der erstarrten Stadt. Die Blockade Leningrads hat in diesem Film ein Frauengesicht. Denn die meisten Aufzeichnungen stammen von Frauen. Es sind Tagebücher des Sterbens - oder des Überlebens. Es sind mühsam der alles lähmenden Schwäche abgerungene, schonungslose Zeilen. Die Schreiberinnen fürchten sich nicht vor dem Feind und nicht vor der Kommunistischen Partei, die sich als unfähig erwiesen hat, die verantwortlich ist dafür, dass die einen zu essen haben, die anderen nicht. Kein Wunder, dass diese Stimmen nach dem Krieg ungehört verklangen. Sie passten nicht zum Pathos des Leningrader Heldenlieds, das nun offiziell angestimmt wurde. Der Hungertod ist kein Heldentod.
Bei der Dokumentarserie "Dangerous Borders" werden Grenzbeamte von Zoll und Polizei an über 15 verschiedenen Grenzkontrollpunkten in Südamerika begleitet. Auf dem Land-, Luft- oder Seeweg müssen die Beamten Waren kontrollieren und illegalen Devisen-, Menschen-, Waffen- oder Drogenhandel stoppen. Die Beamten versuchen sich mit grenzenlosem Einsatz dieser Herausforderung unter teils schwierigen Umständen zu stellen.
Mark hilft der jungen Sarah beim Bau eines kleinen Hauses für 10.000 Pfund. Das Budget bedeutet, dass sie den größten Teil des Baus selbst durchführen muss, da sie keinerlei Erfahrung im Heimwerken hat und gleichzeitig ihr eigenes Geschäft betreibt, um ein Einkommen zu haben. Ein Unfall auf halbem Weg kostet sie Zeit und Geld, das sie nicht hat, und Mark hilft ihr, dieses winzige, billige, aber sehr schöne Haus fertigzustellen, so gut er kann.
Mit Gilles Karolyi, Maya Bothe, Ela Paul, Christian Wunderlich, Tom Jacobs, Petra Glunz-Grosch
Motto in Bielefeld: Blütenzauber - Kreiere ein stylisches Outfit mit floralem Print!
Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen an, um "Shopping Queen" zu werden.
Die Sendung gibt einen fantastischen Einblick in die vielfältige Tierwelt zwischen Dachstein und Niederen Tauern: Am Rande der Skipisten finden aber nicht nur die Gämsen, sondern auch Auerhähne, Steinadler, prächtige Rothirsche oder Luchse ideale Lebensbedingungen. Und ab und zu verirrt sich sogar ein Wolf in die unüberschaubaren Bergwälder und finsteren Schluchten dieser Region. In den klaren Gewässern rund um Schladming leben Äschen und Steinkrebse, und die Moore der Niederen Tauern bilden ein kleines Universum für eine ganz andere Tier- und Pflanzenwelt, die sich oft nur durchs Mikroskop erschließt.
Eine Dokumentation von Franz Hafner
27. Januar 1945: die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz - Inbegriff für die Ermordung der europäischen Juden. Mehr als 70 Jahre später wollen viele Menschen nichts mehr davon hören. Ein Großteil der jungen Leute aus Deutschland, Frankreich und Israel weiß nicht mehr Bescheid über die historischen Hintergründe. Dies ist die Herausforderung, eine neue globale Geschichte zu erzählen, mit internationalen Perspektiven.
"Terra X - Amazonien" dokumentiert eine faszinierende Reise ins Herz Amazoniens, bei der renommierte Wissenschaftler ihre aktuellen Forschungsprojekte vorstellen. Der Film beleuchtet auch die drängenden Herausforderungen des größten zusammenhängenden Landschaftssystems unserer Erde. Eindrucksvolle Aufnahmen und persönliche Erzählungen vermitteln die Notwendigkeit, das unersetzliche Weltnaturerbe zu schützen. Der Ethnologe Prof. Roland Garve folgt der Einladung eines indigenen Volkes im oberen Xingu-Gebiet Brasiliens zu einem uralten Trauerritual. Ihr gemeinsamer Tanz, das kollektive Weinen und ihre traditionellen Ringkämpfe sind eindrucksvoll. In Brasiliens Norden untersucht Anja Rammig die Auswirkungen des Klimawandels auf das empfindliche Ökosystem Regenwald. Die Klimafolgenforscherin von der TU München ist Teil des internationalen Forschungsprojektes AmazonFACE. Im brasilianischen Bundesstaat Tocantins begleitet die Biologin Dr. Antje Müllner einheimische Naturschützer des Instituto Araguaia auf deren täglichen Patrouillen, um Wilderer und Brandstifter abzuschrecken. Warum kleine Primaten und Fledermäuse als fleißige Gärtner im Regenwald unentbehrlich sind, untersucht Tropenökologe Prof. Eckhard Heymann im peruanischen Forschungsgebiet Estación Biológica Quebrada Blanco.
Anna Hörster hat das Ehlers-Danlos-Syndrom, eine schwere chronische Erkrankung. Dennoch hat sie sich ihren Traum von beruflicher Selbständigkeit erfüllt.
Anna stellt in Eigenregie medizinische Hilfsmittel zum Beispiel Drainage Cover her und verkauft sie über ihren Onlineshop. Außerdem nutzt sie die sozialen Medien, um sich für Inklusion und gegen Ausgrenzung einzusetzen.
Anna Hörster lebt von klein auf mit starken Bauchschmerzen, Probleme mit ihrem Rücken und der Schulter kommen hinzu. Erst 2021 erhält sie die Diagnose Ehlers-Danlos-Syndrom. Eine sehr seltene, erblich bedingte Erkrankung des Bindegewebes mit zahlreichen Unterformen, die verschiedene Organe betreffen können.
Bei Anna macht sich die Erkrankung sehr vielfältig bemerkbar, unter anderem, in dem immer wieder ihre Gelenke auskugeln oder verkeilen und sie das Gefühl hat, sie kann ihre Muskeln nicht mehr ansteuern. Daher ist sie bei längeren Strecken auf ihren Rollstuhl angewiesen. Seit 2022 muss sie sich aufgrund ihrer Magen-Darmlähmung größtenteils künstlich über Sonden und Pots ernähren.
Beruflich wollte Anna schon immer selbstständig sein. So kam ihr die Idee, medizinische Produkte, die sie selbst im Alltag benötigt, schöner zu gestalten. Sie sollen nicht mehr kalt und steril aussehen, sondern freundlich und warm - einfach schön. So begann sie Hilfsmittel wie Hüllen aus schönen, bunten Stoffen für Ernährungssonden, Blasenkatheter und intravenöse Katheter zu entwerfen und selbst zu fertigen. Das soll Betroffenen zu einem positiveren Umgang mit ihrer Erkrankung helfen, den Alltag mit Schläuchen, Infusionsbeutel und Co angenehmer machen. Die Idee kommt an: Inzwischen bestellen immer mehr Menschen mit unterschiedlichen Erkrankungen die bunten Hilfsmittel in ihrem Onlineshop, der nach und nach weiterwächst.
Ebenso ist Anna auf Social Media aktiv, setzt sich als Influencerin für Inklusion und gegen Benachteiligung von Menschen mit Behinderung und chronischen Erkrankungen ein. Sie will auch Menschen, denen man ihre Erkrankung oder Behinderung nicht ansieht, zu mehr Akzeptanz verhelfen, sie sichtbarer machen. Inzwischen ist ihre Reichweite so groß, dass Social Media auch Teil ihrer beruflichen Selbstständigkeit geworden ist.
Weitere Informationen sind zu finden unter www.einfachmensch.zdf.de.
Die Sendereihe entsteht in Kooperation mit der "Aktion Mensch" und ist mit Untertitelung, Gebärdensprache und Audiodeskription verfügbar.
Die 45-jährige Christin Brauer soll ihren Mann aus Wut brutal mit einem Fleischhammer erschlagen haben. War ihr Motiv Eifersucht, weil er ihr zuvor eröffnet hatte, dass er sie wegen einer anderen Frau verlassen wird? Doch Christin beharrt darauf, dass sie aus Notwehr gehandelt hat. Angeblich soll ihr Mann seine Aggressionen im Suff oftmals an ihr ausgelassen haben. Und am Tatabend soll er sie sogar mit einem Messer bedroht haben ...
Das erste Kind verändert das ganze Leben. Mit dem ersten Kind beginnen schlaflose Nächte, Fremd-Bestimmtheit, Ehekrisen - aber auch das größte Glück, das sich Männer und Frauen vorstellen können. "Mein erstes Kind" ist ein Stück norddeutsche Gesellschaftsgeschichte.
Familie Rohwer hat ihr erstes Kind Eggert 1966 bekommen. "Bei uns war das so ein vier-Stunden-Rhythmus. Die Babys schliefen, wurden dann versorgt und kamen wieder vier Stunden ins Bett. So mit Rumtragen, das hat man ja gar nicht gemacht." In Stafstedt in Schleswig-Holstein ist Eggert auf dem Land groß geworden und hat heute den Milchkuh-Betrieb seiner Eltern übernommen. Bei seiner Geburt war Vater Hans-Uwe nicht dabei: "Ich hatte drei Tage später meine Meisterprüfung und da hatte man andere Sachen im Kopf." Eggert ist mit einer klassischen Rollenverteilung seiner Eltern groß geworden. Der Vater kümmerte sich um den Hof, die Mutter kochte und versorgte die Kinder.
Christoph Kaisers Tochter Amelie wurde 2004 in Hamburg geboren. Seine Frau und er teilen sich die Betreuung der Tochter und beide gehen Vollzeit arbeiten. "Man kann eben nicht mehr einfach so übereinander herfallen, wenn einem danach ist, weil dann das Kind noch wach ist", erklärt er schmunzelnd. Er möchte viel Zeit mit seiner Tochter verbringen, ihr emotional nah sein, sich für sie interessieren. "Ich habe auch einen Ordner, da steht drauf 'Kinder' und da hab ich auch Zeitungsartikel über Erziehung abgeheftet. Da schaue ich immer mal wieder rein", lacht er.
Viel ist passiert seit den 1960er-Jahren. Die Frauenbewegung hat das Kinderkriegen, die Erziehung und die Rollenverhältnisse stark verändert. In einem sind sich ältere Mütter und Väter aber einig: "Ich finde, die Mütter heute sind alle fürchterlich gestresst. Ich glaube, die sind heute alle älter. Dass man das in den Zwanzigern besser wegsteckt als in den Dreißigern oder Anfang 40", mutmaßt die 63-jährige Elke Hofstee aus Emsbüren.
Ob auf dem Land in Schleswig-Holstein oder in der Stadt Hamburg, in Mecklenburg-Vorpommern oder Niedersachsen - wir erleben Menschen und ihre Geschichten. Witzig, unterhaltsam, spannend und mit einem Augenzwinkern erzählt - mit persönlichen Filmaufnahmen aus der Zeit mit dem ersten Kind, historischem Bildmaterial aus den unterschiedlichen Jahrzehnten und: den ersten Kindern - heute zum großen Teil erwachsen!
In der Sendung "Normal" geht es vor allem um Menschen mit Handicap und ihren Alltag. Anhand von Interviews oder Magazin-Beiträgen wird ein Einblick gewährt. So war zum Beispiel unter anderem die Inklusion am Arbeitsplatz Thema genauso wie die Reise eines Globetrotters im Rollstuhl.
Cyril wird auf einige Touristenvideos aufmerksam, die eine nicht identifizierbare Kreatur im Golf von Mexiko zeigen. Um herauszufinden, worum es sich dabei handelt, muss Cyril die gefährlichen Gewässer rund um die Sichtungen erkunden.
Andreas Schubert ist guter Dinge: Der Lkw-Fahrer freut sich auf seine nächste Tour, denn es geht nach Süditalien. Genau die Kragenweite des bayerischen Genießers. Seine Kollegin Monika wird unterdessen auf dem Weg nach Österreich von einer Großbaustelle ausgebremst. Die 42-Jährige hat auf ihrem Tieflader einen riesigen Tank geladen. Pferdetrucker Gerald und Neuling Günther entladen unterdessen in Spanien ihre ersten Vierbeiner. Dabei muss das Duo höllisch aufpassen, dass ihm keines der temperamentvollen Tiere abhandenkommt.
Mit Gunter Gabriel, Daniel Schewe, Mike Cohnen, Andreas Schubert
Stewart und Elmore sind in der Grafschaft Lancashire, um Mietschulden von einem Friseurladen einzutreiben. Als die Gerichtsvollzieher Salonbesitzerin Lindsay zur Rede stellen, behauptet die junge Frau, jede Woche pünktlich zu zahlen. Die Dokumente sagen etwas anderes. In einem Dorf wie diesem ist es besonders unangenehm, wenn Gerichtsvollzieher vorbeikommen - denn nach fünf Minuten wissen alle davon. Wie Stew und El erfahren, ist Lindsays Vermieter ein schrecklicher Typ, der der Frisörin mit Absicht Schaden zufügen will. Die Geschichte klingt glaubhaft, trotzdem bleibt die Rechnung von 1104 Pfund offen.
Es ist ein ganz besonderes Tier, der Tiger. In diesem Abenteuer lernen wir, ob die Tiger gerne schwimmen oder nicht und wir spielen ein paar lustige Spiele.
Gefahr durch Deepfakes - Wie Gene aktiviert werden
1. Folge
2022
29'
In der Sendung informieren Wissenschaftler, auch für Fachunkundige verständlich, über ihre Forschungen - und das innerhalb von wenigen Minuten und ohne zusätzliche Hilfsmittel. So wird auf unterhaltsame Weise Wissen vermittelt.
Die Serie "STOP! Border Control Rom" zeigt die Arbeit von Grenzbeamten bei der Inspektion von Ladungen, die über den Flughafen die Grenze überschreiten. Die Agenten müssen sich der mühsamen Aufgabe stellen, nach illegalen Reisenden, Waffen und Schmuggelware zu suchen.
Am 27. Januar 1945 wurde das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau befreit. Bis heute ist Auschwitz das Synonym für den planmäßigen Genozid der Nationalsozialisten an den europäischen Juden. Die achtteilige Dokumentationsreihe lässt 61 international renommierte Historiker, Autoren, Journalisten und Künstler aus den USA, Israel und Europa zu Wort kommen, unter ihnen Ian Kershaw, Saul Friedländer, Amos Oz und Georg Stefan Troller. Die Reihe richtet sich dabei besonders an junge Menschen, die heute mehr über die historischen Hintergründe des Mordes an den europäischen Juden erfahren wollen.
Ein Land voller Kontraste, geprägt durch Vulkane, Dschungel und eine atemberaubende Artenvielfalt. Doch das Überleben in dieser Wildnis ist ein ständiger Kampf für Tiere und Menschen. Wildtierärztin Hannah Emde reist in den Regenwald Guatemalas. Sie erlebt eine extreme Hitzewelle mit unerträglichen Temperaturen und verheerenden Waldbränden. In einer Dschungelklinik versuchen Menschen verzweifelt, Tiere wie Babyäffchen und Papageien zu retten. Einige Tiere, die vor den Feuern gerettet werden konnten, werden zu einer besonderen Auffangstation mitten im Dschungel Guatemalas gebracht. Die Dschungelklinik ARCAS hat sich der Rettung und Wiederauswilderung von Wildtieren verschrieben. Doch wie schafft man es, sie so aufzupäppeln, dass sie wieder in die Freiheit entlassen werden können? Der Weg dorthin ist lang und mühsam. Tiere müssen lernen, ohne menschliche Unterstützung zu überleben. Das Team zusammen mit Hannah Emde muss mit äußerster Sorgfalt daran arbeiten, die Tiere auf ihre Auswilderung vorzubereiten. Ob es sich um die kleinen Brüllaffen handelt, die ihre erste Kletterstunde im "Dschungel-Gym" bekommen, oder um Klammeraffen, die lernen müssen, sich vom Boden fernzuhalten - die Herausforderungen sind vielfältig. Der dichte Dschungel Guatemalas hat lange ein besonderes Geheimnis gehütet. Überall sind Ruinen verborgen, die von einer anderen Zeit erzählen. Sie sind Zeugnis einer lang vergangenen Hochkultur - der Maya. Mitten im Regenwald lebten 100.000 Menschen. Um zu erfahren, wie ihnen das gelungen ist und was wir von ihnen lernen können, begibt sich Hannah Emde in eines der bedeutendsten Mayazentren: Tikal. Die Dokumentation begleitet Hannah Emde zu einem besonderen Ausblick auf die geologischen Phänomene der Region. Guatemala, Heimat von 25 aktiven Vulkanen, zeigt sich von seiner faszinierenden, aber hochgefährlichen Seite. Der Vulkan Fuego ist so aktiv, dass nicht einmal Forschende ihn betreten dürfen. Der letzte große Ausbruch 2018 riss über 300 Menschen in den Tod. Drohnen sollen nun helfen, den Vulkan zu überwachen. Aber die Forschenden wollen noch mehr. Sie möchten mit Drohnen Proben nehmen. Ein waghalsiges Unternehmen, das alle vor besondere Herausforderungen stellt. "Guatemala - Überlebenskampf im Dschungel" nimmt mit auf einen aktiven Vulkan, zu einer Rettung von Affen und Aras, zu den Geheimnissen der Maya und zu aufregenden Forschungsprojekten tief im Dschungel. Hannah Emdes Botschaft ist klar: "Nur, wenn wir den Regenwald und seine komplexen Zusammenhänge verstehen, können wir ihn für zukünftige Generationen bewahren."
Die Dokumentation zeigt, wie der Mensch aus der großartigen Naturlandschaft dieser Region auch eine Kulturlandschaft gemacht hat - und zwar eine Kulturlandschaft, die mit und von der wilden Natur lebt: Zur Vielfalt dieser beeindruckenden Landschaft hat nicht nur die uralte Almwirtschaft wesentlich beigetragen, auch der Bergbau hat die Menschen und das Gebiet geprägt - und sie zu Vorreitern im Bereich der Seilbahntechnik werden lassen. Menschen haben sich offensichtlich hier immer wohl gefühlt, und vielen war und ist Schladming ein Tor für intensive Naturerlebnisse in den Alpen. Diese Universum-Doku ist ein Film über eine einzigartige Naturlandschaft, an die sich der Mensch angepasst hat - und die er sich angepasst hat.
Eine Dokumentation von Gernot Lercher
Alternder Schlagersänger auf Silberhochzeit von Gastgeber niedergeschlagen?
3. Staffel
47. Folge
D 2023
60'
Der talentlose Schlagersänger Guido Rosenthal (54) war als Gaststar auf einer Silberhochzeit gebucht. Dort wurde er hinterrücks niedergeschlagen und schwer verletzt. Besonders brisant: In jungen Jahren war Gastgeberin Nadine (48) unsterblich in ihn verliebt und hat sich ihm auf der Feier permanent an den Hals geworfen. Ist deswegen ihr Mann Oliver (50) ausgerastet und hat Guido angegriffen? Oder hatte ein weiterer Gast ein Problem mit dem Barden?
Mit Leidenschaft ins Risiko - Der Landwirt, der gerne experimentiert
30'
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
Motto in Bielefeld: Blütenzauber - Kreiere ein stylisches Outfit mit floralem Print!
Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen an, um "Shopping Queen" zu werden.
Hat Magnus Hamms Eifersucht ihn tatsächlich so weit gebracht, dass er zum Brandstifter geworden ist? Ihm wird vorgeworfen, den Karaokeclub "Starschmiede" von Zlotán Priskin angezündet zu haben. Er soll rasend eifersüchtig auf Zlotán gewesen sein, weil er seine damalige Freundin Leonie angemacht hat und ihr versprochen haben soll, einen großen Star aus ihr zu machen ... Ist ihm deswegen eine Sicherung durchgebrannt?