Mit der Bahn durchs Winterwunderland Schweiz: Es geht in die entlegensten Täler, auf die höchsten Berge, durch beeindruckende Landschaften, vorbei an Menschen und ihren Geschichten.
Dank unzähliger Tunnel und Viadukte ist die Region im Herzen der Alpen ein Paradies für Bahnreisende. Als Luxusliner auf Schienen verkehrt der "Glacier Express" seit beinahe 100 Jahren zwischen den beiden Nobelskiorten St. Moritz und Zermatt.
Die Reise in der luxuriös ausgestatteten Excellence Class lässt in puncto Service, Komfort und Aussicht kaum Wünsche offen.
Vom Klosterort Disentis aus geht es mit Zahnstangenantrieb über Alpenpässe, durch verschneite Landschaften bis an den Fuß des Matterhorns. Am höchsten Punkt der Reise überrascht der Anblick des wohl einzigen Leuchtturms der Alpen. Nach einem spektakulären Abstieg erreicht der Zug Andermatt, das sich vom Militärdorf zum Skiort für den internationalen Jetset mausert. Auf der weiteren Fahrt durchs Wallis wandelt man auf den Spuren von Hotelkönig Cäsar Ritz, dem Erfinder der internationalen Luxus-Hotellerie, und kann den höchstgelegenen Weinberg nördlich des Alpenhauptkamms bestaunen.
Vorbei an furchteinflößenden Lawinenkegeln schlängelt sich der Zug Richtung Ziel und erreicht just rechtzeitig zur Après-Ski-Gaudi das funkelnde Zermatt.
Jana und Andreas wollen auf ihrem Carport eine Dachterrasse bauen. Doch das Dach ist einsturzgefährdet. Susanne und Andreas wollen selber ein schützendes Dach für ihre Autos bauen. Ob die beiden Hobby-Handwerker damit zurechtkommen?
Das spanische Dorf - Große Träume für kleines Geld
Folge #01.01
1. Staffel
1. Folge
D 2022
100'
Das kleine spanische Bergdorf Rubite startet ein besonderes Projekt: Es verkauft renovierungsbedürfte Häuser günstig an Deutsche. Die Gegenleistung: Die neuen Bewohner sollen mit ihren Geschäftsideen das Dorf wiederbeleben. Doch es gibt mehr Interessenten als Häuser. Wer kann den Dorfrat mit seiner Idee überzeugen und bekommt ein altes Haus? Wimpernverlängerungen, Rooftop-Bar oder doch ein Bike Park für das andalusische Dorf?
In der Tiefsee vor Antarktika und im Marianengraben entdecken die Expeditionsteams fremde Welten und bizarre Lebewesen - darunter Kalmare und den Tiefen-Weltrekordhalter der Fische. Erstmals stößt ein Tauchboot in die unbekannten Tiefen des Süd-Ozeans vor. Dort wachsen viele Tiere zu Riesen heran. Auch im Marianengraben entdeckt das Team unerwartet große Tiere: Fische, Muscheln, Würmer und am tiefsten Punkt der Erde sogar Seegurken. Die Tiefsee unter dem Meereis der Antarktis und die fast elf Kilometer tiefen Gewässer vor den pazifischen Marianen zählen zu den am schwierigsten zugänglichen und am wenigsten erforschten Gebieten der Weltmeere und der Erde überhaupt. "Terra X" begleitet zwei Forschungsexpeditionen in genau diese Regionen und ermöglicht Einblicke in Welten, die bisher nur wenige Menschen besuchen konnten. Das Forschungsschiff "Alucia" ist wie bei den vorangegangenen Dokumentationen über den Riesenkalmar, die Monsterhaie, die Höhlen der Korallenriffe und die Leuchtwesen der Tiefsee Mutterschiff und Operationsbasis dieser neuen Expeditionen. Mit ihrem bemannten Tauchboot "Nadir" dringen Wissenschaftler und Filmcrew erstmals über 500 Meter tief ins Südpolarmeer vor. Nie zuvor wurde dieser wildeste Teil der Weltmeere in Tiefen jenseits der 200-Meter-Marke von Menschen betaucht. Die Forscher treffen auf eine immense Artenfülle in einer Region lebendiger Rekorde: Wälder riesiger Schwämme, teils schon entstanden zu Zeiten des Römischen Reiches, und Vertreter fast aller Stämme des Lebens, oft von gigantischer Größe, weil sie in den eisigen Wassern uralt werden und zeitlebens wachsen. Mit dem Tauchboot folgt das Team Walen in die Tiefe, um sie beim Krillfang zu beobachten. Auf Robben montierte Kameras liefern nie gesehene Unterwasseraufnahmen vom Verhalten und Beutefangen dieser marinen Jäger. Doch die Erderwärmung führt zu gravierenden Veränderungen dieser entlegenen Weltgegend. Luftaufnahmen belegen die verstärkte Bildung von Eisbergen und den drohenden Abbruch großer Eisflächen. Völlig anders die Gewässer im Marianengraben mit den knapp 11.000 Meter unter dem Meeresspiegel gelegenen tiefsten Stellen des Planeten. Der enorme Wasserdruck von über einer Tonne auf der Fläche eines Daumennagels erfordert spezielle Technik. Während den Mond schon zwölf Menschen betreten haben, waren bisher nur drei Personen am Grund des Marianengrabens. Erstmals in der Geschichte wird nun dieser nahezu unerreichbare Winkel der Erde von der "Alucia" aus filmisch erfasst. Dazu wird ein mit Kameras, Fangvorrichtungen und Ködern ausgestatteter "Lander", eine mechanische Tiefsee-Plattform, von Bord abgelassen, der in Tiefen zwischen 4500 und 11.000 Metern operiert. Dabei gelingt es, einen Scheibenbauchfisch in 8178 Metern Tiefe aufzunehmen - Weltrekord fast an der Grenze des Möglichen. Aus biochemischen Gründen können Wirbeltiere nicht unterhalb von etwa 8200 Metern leben, da dann der Druck die Proteine komprimiert und jede Muskeltätigkeit verhindert. Andere Tiere wie Krebse behaupten sich auch in tieferen Regionen. Wie sie dies mittels TMAO und GPC, zweier chemischer Schutzsubstanzen, bewerkstelligen, zeigt die Dokumentation anhand von CGIs. Ein zweiter Tauchroboter liefert aus über zehn Kilometern Tiefe über Glasfaser-Kabel Bilder einer Lebenswelt, wie sie bis vor Kurzem nicht für möglich gehalten wurde: Quallen, Gliederfüßer, Seegurken, Würmer, rätselhafte halb-transparente, rosenähnlich anmutende Wesen und andere mehr. Die tiefste Tiefe ist voller Leben.
Um Lösungen für heutige Probleme zu finden, entdecken Experten vergessene Schätze der Natur: von Bananenblatt-Verpackungen bis zu alten Heilkräutern. Ideen der Vorfahren für die Zukunft. In Indien ersetzen Bananenblätter Plastik, alte Heilkräuter aus deutschen Wäldern und sizilianisches Manna bereichern die Medizin, prähistorische Schädel aus Schottland und Pariser Bauern des 19. Jahrhunderts zeigen, wie nachhaltige Ernährung aussehen könnte. Selbst das Thema Nahrungsmittelsicherheit trieb unsere Vorfahren um. Auf den Lofoten in Norwegen beginnt eine Fischerstochter, Algen zu ernten, um der Überfischung etwas entgegenzusetzen. Keine Neuigkeit, wie sie lernt, denn neolithische Grabfunde in Schottland beweisen, dass unsere Ahnen schon vor langer Zeit regelmäßig Algen aßen. Selbst Nahrungsergänzungsmittel kannten sie bereits. Auf Sizilien erlebt das biblische Manna ein Revival: Es wurde über Jahrhunderte als Superfood empfohlen - gewonnen aus dem Harz der Manna-Esche. Das Wissen darum ging fast verloren, doch sizilianische Landwirte beleben die Tradition wieder und Biochemikerinnen und -chemiker entschlüsseln das pharmakologische Geheimnis dahinter.
Angkor Wat ist der größte Tempel der Welt. Archäologen versuchen herauszufinden, warum er ausgerechnet mitten im Dschungel erbaut wurde. Das wohl dunkelste Geheimnis, das bei Ausgrabungen entdeckt wurde, ist eine Art Wiederbelebungsmaschine für einen König, den seine Anhänger wie einen Gott verehrten.
In einer Vitrine des Britischen Museums in London steht eine 4500 Jahre alte, kunstvoll verzierte Holzkiste. Erzählt dieses rätselhafte Objekt die Geschichte eines Krieges? Rekonstruiert mithilfe modernster 3D-Technik: Ein 170 Jahre altes, dampfbetriebenes Maschinengewehr. Wie konnte das Schießpulver durch Dampf ersetzt werden? Im mexikanischen Nationalmuseum für Anthropologie steht ein eindrucksvoller Monolith. Doch was war sein Nutzen?
Mirko Drotschmann begibt sich für "Terra X History" auf Zeitreise - zu bewegenden Schicksalen und Geschichten, in eine Zeit des Aufbruchs und Neuanfangs.
Majestätisch aufragende Berge, malerische Täler und unberührte Natur: Die Schweizer Alpen sind die imposante Kulisse für die Fahrt im traditionsreichen Bernina Express. Auf seiner Fahrt von Chur im Kanton Graubünden über das Wintersportmekka St. Moritz bis ins italienische Tirano überwindet der Zugklassiker mehr als tausend Höhenmeter. Schwindelerregende Viadukte, geniale Kreiskehrtunnel und die wachsamen Augen der Lawinenexperten und Streckenmeister machen das unvergessliche Erlebnis möglich.
Tobi auf Entdeckungstour: Hoch über Bad Camberg wartet ein spektakulärer Baumwipfelweg - mit magischem "Lichtzauber". Historische Glocken, heilender Lehm und jede Menge Überraschungen: Frauenpower, Apfelwein und 35 Jahre italienisches Kult-Eis.
Die meisten wünschen sich eine Traumwohnung oder ein Traumhaus. Nicht so diese Protagonisten: Pensionist Franz ist mit Leib und Seele Matrose und lebt auf einem 1920er Eisbrecher am Donaukanal. Wird es ihm da zu eng, findet er auf seinem Gemüsegarten-, Museums- oder Gästeboot Ablenkung. Bruder Raimund hingegen zieht es in die Einsamkeit. Der Pater lebt in einem "umgebauten" Felsvorsprung. Vom Berg ins Tal geht es mit Christan: Der Tennislehrer bevorzugt ein Baumhaus.
Seit bald 120 Jahren führt die spektakuläre Bernina-Strecke vom Engadin über den Berninapass und durchs Puschlav bis nach Tirano in Italien.
In zwei Stunden reist man vom tiefsten Winter in einen frühen Frühling. Denn vom alpinen Klima und Lebensgefühl geht es sowohl klimatisch als auch kulturell in südlichere Gefilde.
Es ist eine Fahrt der Gegensätze: Furchtlose Eiskletterer, heißblütige Winter-Camper und engagierte Gletscherforscher erliegen dort der Faszination von Eis und Schnee. Die winterlichen Bedingungen stellen auch das Zugteam immer wieder vor Herausforderungen.
Von der Alp Grüm geht die Reise talwärts 1800 Höhenmeter dem Frühling entgegen. Je südlicher der Zug, desto mediterraner das Flair: lokale Pasta-Produzenten und Bergbauern, die dank Klimawandel neu auf Olivenöl setzen. Durch das einzigartige Kreisviadukt von Brusio windet sich der Zug seinem Ziel entgegen: dem Städtchen Tirano mit seinen barocken Kirchen und eindrücklichen Palazzi.
Mit der Bahn durchs Winterwunderland Schweiz: Auf Schienen geht es in die entlegensten Täler, auf die höchsten Berge, durch beeindruckende Landschaften, vorbei an Menschen und ihren Geschichten. Dank unzähliger Tunnel und Viadukte ist die Region im Herzen der Alpen ein Paradies für Bahnreisende.
Nachhaltigkeit ist keine Erfindung der Moderne: Von Spaniens Höhlenhäusern bis zu Japans Edo-Zeit zeigt das Wissen unserer Ahnen, wie klimafreundliches Leben schon früher gelang. Traditionelle Architektur kühlt in Spanien ohne Klimaanlage, Japans altes Null-Müll-Prinzip ist Vorbild für Kreislaufwirtschaft. Mittelalterliche Fangquoten am Bodensee, indigene Feuerpraxis in Kanada und schwimmende Azteken-Gärten liefern Zukunftsideen. Wie lebten Menschen früher klimafreundlich, lange bevor es den Begriff Nachhaltigkeit gab? In Spanien inspiriert traditionelle Architektur mit kühlen Höhlenhäusern, in Japan wird die Null-Müll-Gesellschaft der Edo-Zeit zum Vorbild moderner Kreislaufwirtschaft und am Bodensee nutzte man schon im Mittelalter Fangquoten für enkeltaugliche Fischerei. Indigene Feuerpraktiken in Kanada und schwimmende Azteken-Gärten in Mexiko offenbaren, wie Lowtech gegen Megafeuer und steigende Meere helfen kann - und warum die Lösungen von morgen oft tief in der Vergangenheit wurzeln.
Adel gibt es in Deutschland seit über 100 Jahren nicht mehr - zumindest offiziell. Titel sind abgeschafft, Privilegien Geschichte. Und trotzdem leben Menschen in Schlössern, besuchen exklusive Adelsbälle oder lassen sich sogar adoptieren, um einen Titel zu tragen. Reporterin Carolin Gräfin von der Groeben hat selbst einen adeligen Namen und taucht für ihre Recherche in eine Welt zwischen Tradition, Familiengeschichte und gesellschaftlicher Faszination ein. Sie trifft einen 21-jährigen Schlossherrn, Menschen, die an Adelswerten festhalten und solche, die sich ihren Titel erst erkauft haben. Was ist von der abgeschafften Elite geblieben? Welche Rolle spielen Herkunft und Familiengeschichte in einer Gesellschaft, die sich als modern und gleichberechtigt versteht? Und warum übt der Adel bis heute eine so große Anziehungskraft aus?
In einer belebten Stadt erhebt sich ein unheimliches, leuchtendes Gespenst über die Bewohner. Weist geschmolzenes Material, das auf einer Autobahn ausbricht, auf die gewaltige Geburt eines Vulkans hin? Und in einer Höhle jagt ein unheimlicher Dunst den Forschern einen Schrecken ein.
Ein Getreidespeicher soll als Wohnzimmer für Margarethe ausgebaut werden. Sie besteht dabei auf einen echten Parkett. Das würde das Budget sprengen. Ronny und seine Familie müssen schon während der Renovierung in ihr neues Haus ziehen.
Irukandjis sind zwar nur wenige Zentimeter groß, aber das Nesselgift der Würfelquallen kann bei Menschen Brechreiz und schwere Bauch- und Gliederschmerzen auslösen. Vor den winzigen Meeresbewohnern sollte sich Luke Purdy bei seiner Erkundungstour im australischen Arnhemland tunlichst in Acht nehmen. Der Vollprofi nimmt dort ein 20 Tonnen schweres Schiff unter die Lupe, das vor zwölf Jahren während eines tropischen Wirbelsturms gesunken ist. Shaun Barret und Sarah McKenna schleppen derweil am Wilbinga Beach einen fahruntauglichen Geländewagen ab.
Feuerwerk unter Wasser: Mehr als 90 Prozent aller Tiefsee-Organismen können leuchten. Mit neuester Kameratechnik sind Forscher diesen Lichtwesen in einem Tiefsee-Canyon auf der Spur. Bruce Robison und Edith Widder, ausgewiesene Biolumineszenz-Spezialisten, suchen mit Tauchbooten in Tiefen zwischen 200 und 1000 Metern bizarre Geschöpfe, die sich mit erstaunlichen Licht-Strategien in der Finsternis behaupten. Die meisten Tiefsee-Organismen leuchten allerdings zu schwach für das menschliche Auge. Daher ging man lange davon aus, die Tiefsee sei eine riesige Region ewiger Finsternis. Nur wenige Tiere, wie die Anglerfische, waren für ihre Leuchtorgane bekannt. Tatsächlich aber leuchtet die Tiefsee wie der Sternenhimmel. Das wurde erst vor Kurzem mit neu entwickelten supersensitiven Optiken entdeckt, wie sie auch das Expeditionsteam um den "Biolumineszenz-Papst", Dr. Bruce Robison, und die "Grande Dame" des lebendigen Lichtes, Dr. Edith Widder, bei den Filmaufnahmen nutzen. Die beiden Wissenschaftler dringen in Tauchbooten in die pazifischen Tiefsee-Canyons 200 Kilometer südlich von San Francisco vor. Als Basis dient ihnen das Forschungsschiff "Alucia", das mit seinem Hightech-Equipment bereits die Tauchexpeditionen zum Tiefsee-Kalmar, zu den Monster-Haien und zu den Höhlen der Korallenriffe mit ermöglicht hat. Sie entdecken die verschiedensten Einsatzmöglichkeiten des lebendigen Lichtes: Kommunikation unter Artgenossen, Anlocken von Beute, Abschreckung und sogar Tarnung.
Das Megalith-Bauwerk Stonehenge in England gehört zu den größten Mysterien weltweit. Neue Technologien enthüllen nun jedoch die dunkelsten Geheimnisse der Steinformation: Antike Magie, brutale Morde und Handel aller Art fanden dort statt.
Die Geschichte von John Lennon und seiner jungen Assistentin May Pang stand lange im Schatten einer der berühmtesten Beziehungen der Popgeschichte. Als die Ehe von John Lennon und Yoko Ono Anfang der 1970er Jahre in eine Krise gerät, beginnt dieses wenig bekannte Kapitel im Leben John Lennons. Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte aus der Sicht von May Pang.
Bemerkenswert ist dabei die Rolle Yoko Onos. Sie ermutigt ihre Assistentin May Pang dazu, Zeit mit John Lennon zu verbringen, wodurch sich eine intensive Liebesbeziehung entwickelt, die rund 18 Monate andauert. Später bezeichnet Lennon sie als sein "Lost Weekend" - obwohl diese Zeit deutlich länger als ein Wochenende währte.
May Pang ist erst als Mitarbeiterin von Apple Records, dann als ihre persönliche Assistentin mit Lennon und Ono verbunden. Ihre persönlichen Erinnerungen, bislang selten gezeigte Fotografien, Archivmaterial und Zeitzeugeninterviews erzählen, welche Dramen sich daraus entwickelten.
Gleichzeitig wirft der Film einen neuen Blick auf John Lennon selbst. Er dokumentiert eine Phase kreativer Erneuerung, in der er an den Alben "Mind Games", "Walls and Bridges" und "Rock 'n' Roll" arbeitet. In der Zeit mit May Pang entsteht sein einziger US-Nummer-eins-Hit als Solokünstler, "Whatever Gets You Thru the Night".
Pangs Erinnerungen zufolge, hilft sie ihm dabei, die Beziehung zu seinem Sohn Julian neu aufzubauen und verlorene familiäre Bindungen wiederzufinden. Dadurch entsteht das Bild eines Mannes, der zwischen Weltruhm und persönlicher Sehnsucht seinen eigenen Weg sucht.
Die Reihe beschäftigt sich mit Themen rund um Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Dabei sieht das Konzept nicht vor, nur Probleme anzuprangern, sondern sich auf die Suche nach sinnvollen Lösungsansätzen zu begeben.
Er gehört zu den luxuriösesten Zügen der Welt ?und führt die Reisenden zurück in die goldenen Zeiten des Schienenverkehrs. Der "Pride of Africa" rollt in der Süd-Nord-Tour durch das atemberaubende Südafrika. Wilde Tiere und spektakuläre Natur begleiten die Passagiere. Ein Abenteuer von Küste zu Küste am Indischen Ozean: Das ist das Streckennetz der Rovos Railway. Die Etappen der Reise sind vielfältig geprägt - ob durch ein Naturreservat, die Wüste oder das Land der tausend Hügel.
Majestätisch aufragende Berge, malerische Täler und unberührte Natur: Die Schweizer Alpen sind die imposante Kulisse für die Fahrt im traditionsreichen Bernina Express. Auf seiner Fahrt von Chur im Kanton Graubünden über das Wintersportmekka St. Moritz bis ins italienische Tirano überwindet der Zugklassiker mehr als tausend Höhenmeter. Schwindelerregende Viadukte, geniale Kreiskehrtunnel und die wachsamen Augen der Lawinenexperten und Streckenmeister machen das unvergessliche Erlebnis möglich.
Seit 110 Jahren zuckelt die Arosabahn mit durchschnittlich 30 Stundenkilometern von Chur, der Kantonshauptstadt Graubündens, in den berühmten Wintersportort Arosa.
Erst als Tram durch die Altstadt von Chur, dann als Gebirgsbahn. Ihre Fahrt führt über spektakuläre Viadukte, vorbei an Wasserfällen und Wildbächen stetig den schneebedeckten Gipfeln von Arosa entgegen.
Arosa zählt heute zu den größten und traditionsreichsten Wintersportorten der Schweiz. Am Ende des lang gestreckten Tales Schanfigg gelegen, war es einst nur über Saumpfade erreichbar. Mit der Inbetriebnahme der Arosabahn 1914 öffnete sich das Tor zur Welt. Die Menschen dort haben sich jedoch Handwerk, Tradition und eine liebenswerte Exzentrik bewahrt.
Die Reise durchs Schanfigg mit dem Lokführerduo Hans-Peter und Flavia Thöny - Vater und Tochter - ist reich an Höhepunkten: Atemberaubende Sonnenaufgänge, das imposante Langwieser Viadukt und die traditionelle Herstellung von Bündnerfleisch buhlen um die Aufmerksamkeit entlang der Route. An deren Ende wartet noch ein Erlebnis, das einem das Blut in den Adern gefrieren lässt.
Mit der Bahn durchs Winterwunderland Schweiz: Auf Schienen geht es in die entlegensten Täler, auf die höchsten Berge, durch beeindruckende Landschaften, vorbei an Menschen und ihren Geschichten. Dank unzähliger Tunnel und Viadukte ist die Region im Herzen der Alpen ein Paradies für Bahnreisende.
Unsere Erde entsteht vor mehr als 4,5 Milliarden Jahren aus Gas und Staub. Asteroideneinschläge und Kollisionen bedrohen den jungen Planeten. Wie wird er zu einem Ort, an dem Leben entsteht? Schon kurz nach ihrer Geburt besteht große Gefahr für die Erde. Der Grund: Der Protoplanet Theia rast auf sie zu. Doch beim Einschlag wird nur Theia zerstört, stattdessen entsteht der Mond. Und dessen Anziehungskraft lenkt die Erde bis heute in stabile Bahnen. Am Anfang ist unsere Erde nicht viel mehr als eine glühende, rotierende Gesteinsmasse. Lava bedeckt die Erdoberfläche, Asteroiden und Meteoriten bombardieren den jungen Planeten. Womöglich liefern sie die Bausteine für das erste Leben auf der Erde. Um das zu erforschen, startet die Europäische Weltraumorganisation ESA im Jahr 2004 eine besondere Mission. Die Raumsonde Rosetta soll zum Kometen "67P/Tschurjumow-Gerassimenko" fliegen und dort seltene Proben sammeln. Welche bahnbrechenden Entdeckungen werden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler machen? Auch Forschende der Ludwig-Maximilians-Universität München wollen das Rätsel um den Ursprung des Lebens lösen. Im Reagenzglas simulieren sie die Bedingungen auf der jungen Erde. Kann in ihrer "Ursuppe" neues Leben entstehen? Die fünfteilige Dokumentationsreihe "Katastrophen der Erdgeschichte" erzählt die Geschichte unseres Planeten anhand der Katastrophen, die ihn geprägt haben: von seiner dramatischen Geburt und dem ersten Leben über die fünf großen Massenaussterben bis hin zur Evolution des Menschen. Denn ohne die großen Katastrophen der Erdgeschichte gäbe es das Leben, wie wir es heute kennen, nicht.
Das Mausoleum Qin Shihuangdis mit seinen Soldaten aus Terrakotta gehört zu den größten archäologischen Schätzen Chinas. Wissenschaftler wollen herausfinden, was es mit dem Bau dieser riesigen Armee auf sich hatte. Sollten die stummen Krieger das Reich vor einer übernatürlichen Macht beschützen?
Ein Bauer beobachtet voller Entsetzen, wie sein Feld in einen Abgrund verschwindet. Gleichzeitig rätseln Wissenschaftler:innen über ein merkwürdiges Muster, das sich über Hunderte von Quadratmeilen Wüste erstreckt. In der Arktis entdecken Drohnen ein pulsierendes, mysteriöses Objekt unter einer Eisschicht, das weitere Fragen aufwirft.
Max und iO Tillett Wright wollen der 18-jährigen Mecca dabei helfen, den Jungen zu treffen, den sie seit fünf Jahren liebt. Als iO herausfindet, dass Meccas Schatz mit ihren Fotos vermutlich andere hinters Licht führt, will Mecca Antworten.
Mission Pinguin - Mit dem Segelboot in die Antarktis
D 2026
44'
Im Segelboot unterwegs ans Ende der Welt: ZDF-Reporter Carsten Behrendt begleitet eine außergewöhnliche Expedition in die Antarktis. Mit dabei: Profisegler Boris Herrmann.
Eine Million Pinguine, gewaltige Eisberge - es geht in eines der entlegensten Gebiete der Erde. Die Dokumentation bietet seltene Einblicke in die Arbeit der Polarforschung und Begegnungen mit der einzigartigen Tierwelt der Antarktis.
Es ist ein Segelabenteuer der besonderen Art. Gemeinsam mit sieben Wissenschaftlern, vier Seglern und zwei weiteren Journalisten macht sich Carsten Behrendt vom argentinischen Ushuaia auf Feuerland auf den Weg durch die berüchtigte Drake Passage in die Antarktis. Auf den Danger-Inseln lebt eine der größten bekannten Kolonien von Adéliepinguinen weltweit - in einer Region, die bislang nur wenige Menschen betreten haben.
Mit an Bord ist auch Deutschlands bekanntester Hochseesegler Boris Herrmann. Sein Team betreibt mit der "Malizia Explorer" das Forschungsschiff der Expedition. Auf seinen Rennen um die Welt ist er der Antarktis bereits vielfach nahegekommen. Nun fährt Boris Herrmann erstmals direkt dorthin. Die Route führt vorbei an Eisbergen und dichten Meereisfeldern. Immer wieder entscheidet die Natur, ob die Expedition vorankommt oder gestoppt wird. Eine Reise, die selbst den erfahrenen Segelprofi vor ungekannte Herausforderungen stellt.
Die Mission hat eine besondere Bedeutung. Die Danger-Inseln wurden auf Initiative Deutschlands und der USA unter besonderen Schutz gestellt. Nun wollen die Wissenschaftler des Umweltbundesamts, des Alfred-Wegener-Instituts und des Thüringer Instituts für Nachhaltigkeit und Klimaschutz den Zustand der sieben Inseln und ihrer Tierwelt umfassend dokumentieren. Im Fokus stehen dabei die Adéliepinguine. Die Wissenschaftler zählen die Pinguine mit Drohnen und untersuchen ihre Gesundheit. Die Tiere gelten als wichtige Indikatoren für Veränderungen im Südpolarmeer. Sie können Hinweise auf Krankheiten als auch auf Veränderungen des Meereises, der Nahrungsquellen und des Klimas liefern.
Das Team von "Geographe Marine Salvage and Rescue" kämpft im Norden Australiens mit einem Schiff, das vor zwölf Jahren bei einem tropischen Wirbelsturm gesunken ist. Das Wrack liegt 500 Meter vom Strand entfernt und es hat sich nach 38 Stunden Schwerstarbeit noch keinen Zentimeter vom Fleck bewegt. Deshalb starten Luke Purdy und seine Crew in Down Under einen zweiten Anlauf. Zwei Taucher legen Schwerlastgurte um den Betonrumpf, die mit einem Stahlseil verbunden werden. Und dann tritt im Arnhemland das 760 PS starke Bergungsfahrzeug der Truppe in Aktion.
Im Film erzählen Betroffene ihre Erlebnisse: darunter Flüchtlinge, Grenzsoldaten und zwei Frauen aus Magdeburg. Sie sind die ersten DDR-Bürger, die am 9. November 1989 über die offene Grenzen fahren.
DUS - Airport Düsseldorf exklusiv: Einsatz für die Sicherheit
D 2026
15'
Der Düsseldorfer Flughafen ist der viertgrößte in Deutschland. 20 Millionen Fluggäste wurden hier zuletzt innerhalb eines Jahres abgefertigt. Der Airport ist die Arbeitsstelle von über 20.000 Menschen. Filmemacherin Ina Reuter durfte mit ihrer Kamera exklusiv hinter die Kulissen schauen. Ob im Control Center, auf dem Vorfeld oder bei der Flughafenfeuerwehr - die Sicherheit der Passagiere steht Tag und Nacht im Fokus.
Wenn verrückte Karren auf leichten Wahnsinn treffen, kann nur die Mannschaft von "Eastside Motors" dahinterstecken. Von der Ost-Ikone Trabi, über die britische Landyacht Rolls Royce bis hin zum amerikanischen Schlachtross Hummer H1 - wer ein Fahrzeug mit Charakter sucht, wird auf dem Hof der Dresdner "Autogesellschaft" garantiert fündig. Um sich im verrückten Gebrauchtwagenmarkt zu behaupten, muss Boss Enrico Tetzlaff mit seinem Team vollen Einsatz zeigen, denn die Kohle scheffelt sich nicht von alleine.
Hiltrud und Werner Linder setzen in Andalusien ihre Suche nach einem Luxushaus fort. Makler Robert Rütten präsentiert ihnen ein 320 Quadratmeter großes Anwesen mit moderner Architektur, Meerzugang, Terrasse und Pool für 3,5 Millionen Euro. In Südschweden suchen Ilona und Burghard Wittkowski mit ihrer Familie ein kleines Schwedenhaus für maximal 50.000 Euro. Makler Horst Sundermeyer zeigt ihnen zwei unterschiedliche Objekte nahe Vimmerby.
In dieser Folge testen die drei Moderatoren gebrauchte Autos für unter 500 Pfund und nehmen dabei auch ein Panzer-Parcours zur Hilfe. Chris fährt den neuen Maserati MC20 und Freddie testet den elektrischen Rivian Pick-up Truck.
Die Alpen galten lange als Männerdomäne. Heute prägen Frauen den Bergsport in Vorarlberg: Bergführerinnen tragen die Verantwortung für ganze Seilschaften im hochalpinen Gelände, eine Bergretterin rückt aus, wenn andere in Not sind, eine Trainerin bringt Frauen das Fahren am Mountainbike bei und in einem Skitourenkurs gehen die Teilnehmerinnen ihr eigenes Tempo. Die Dokumentation des ORF Vorarlberg begleitet unterschiedliche Alpinistinnen am Berg und bei ihrer Arbeit. Sie erzählen von den Veränderungen und vom Fortschritt, den sie miterlebt haben. Und davon, warum eigene Seilschaften und Netzwerke trotzdem wichtig bleiben.
Obwohl Allan von Colins Vorhaben nicht überzeugt ist, hat sich der 24-Jährige durchgesetzt und die Duprees überredet, dass er seiner Baylen einen Heiratsantrag während des Familienurlaubs am Strand machen darf. Doch nun hat er alle Hände voll zu tun und kann es kaum erwarten, dass Baylen endlich die gemeinsame Wohnung verlässt. Als später alle im Beachhaus angekommen und in Vorfreude sind, zieht jedoch ein Gewitter auf und droht, Colins Pläne zu durchkreuzen. Baylens kleine Schwester Sammi nutzt derweil die Gelegenheit, ihr von den Sorgen zu erzählen, die sie schon lange mit sich herumträgt.
Hoch aufragende Berge teilen den Südwesten Chinas in einzigartige, artenreiche Lebensräume. Die unterschiedlichen Lebensräume und Höhenlagen in den Bergen ermöglichen stabile und erstaunlich vielfältige Ökosysteme. Mehr als 10.000 Arten von Tieren und Pflanzen leben und gedeihen hier. Die dichten Wälder sind ein Paradies für rotweiße Riesengleithörnchen, die ihre Nester in schwindelnder Höhe in Baumhöhlen bauen. In den üppigen Bambuswäldern beobachten wir ein Pandababy, auf den ersten Erkundungsgängen außerhalb seiner Höhle. Weiter im Norden, in der Provinz Shanxi, findet der in freier Wildbahn fast schon ausgestorbene Nipponibis seine Nahrung in den Reisfeldern der Region. Und angelockt von zartem Gras in den hohen Bergen, begibt sich eine Herde von Takinen im Sommer auf eine abenteuerliche Reise aus den Flusstälern hinauf auf die Weiden des Hochlandes.
Ein einst prachtvolles Herrenhaus in Irland war der Schauplatz von Dramen, die selbst "Downton Abbey" in den Schatten stellen. Außerdem: Das verlassene Krankenhaus einer ehemaligen Bergwerksstadt auf Hokkaido gilt als Hotspot für Geister - und gruselaffine Teenager. In Georgien wird eine Festung aus der Römerzeit wiederentdeckt, der sogar Elefanten nichts anhaben konnten. Und vor der Küste Mosambiks verfällt ein ehemaliges Luxushotel, das Bob Dylan zu einem berühmten Song inspiriert haben soll.
Reporterin Anna begibt sich auf Reisen, interviewt Menschen, die sich darum bemühen, wilden Tieren ein ein freies Leben in ihrer natürlichen Umgebung zu ermöglichen und zeigt, was man im Umgang mit diesen beachten sollte.
Womöglich ist unser Planet vor über zwei Milliarden Jahren vollständig von Eis bedeckt. Könnte frühes Leben für eine der ersten Katastrophen der Erdgeschichte verantwortlich sein? Die ersten Mehrzeller entstehen im flachen Urmeer, das die junge Erde einst bedeckt. Schnell entwickeln die einfachen Organismen einen revolutionären Mechanismus: die Photosynthese. Doch der freigesetzte Sauerstoff löst eine verheerende Kettenreaktion aus. Die Folge: Die Temperatur sinkt drastisch, die längste Eiszeit der Erdgeschichte beginnt. Doch wie wird die Erde zur Schneekugel? Um das herauszufinden, suchen Forscherinnen und Forscher ausgerechnet in der Wüste Südafrikas nach Spuren früherer Gletscher. Schnell offenbart ein Fund dort das Ausmaß der urzeitlichen Katastrophe. Für mindestens 300 Millionen Jahre steckt die Erde im eisigen Griff der "Huronischen Eiszeit". Wie kann sich der Planet daraus befreien? Und wie trotzen die ersten Lebewesen der Kälte? Auf dem Gletscher Vatnajökull in Island und auf den Gipfeln der Schweizer Alpen erforschen Wissenschaftler, wie aus einer Welt aus Schnee und Eis ein Ort wird, an dem sich neues Leben entwickeln kann. Die fünfteilige Dokumentationsreihe "Katastrophen der Erdgeschichte" erzählt die Geschichte unseres Planeten anhand der Katastrophen, die ihn geprägt haben: von seiner dramatischen Geburt und dem ersten Leben über die fünf großen Massenaussterben bis hin zur Evolution des Menschen. Denn ohne die großen Katastrophen der Erdgeschichte gäbe es das Leben, wie wir es heute kennen, nicht.
Er gehört zu den luxuriösesten Zügen der Welt ?und führt die Reisenden zurück in die goldenen Zeiten des Schienenverkehrs. Der "Pride of Africa" rollt in der Süd-Nord-Tour durch das atemberaubende Südafrika. Wilde Tiere und spektakuläre Natur begleiten die Passagiere. Ein Abenteuer von Küste zu Küste am Indischen Ozean: Das ist das Streckennetz der Rovos Railway. Die Etappen der Reise sind vielfältig geprägt - ob durch ein Naturreservat, die Wüste oder das Land der tausend Hügel.
Menschen, die sich intensiv mit dem Thema Religion befassen, tauschen in ruhiger Atmosphäre Gedanken und Ansichten aus. Dabei werden Glaubensfragen vor allem aus der Sicht Gläubiger diskutiert.
Émile Zola, auf dem Höhepunkt seines literarischen Ruhms, entdeckte die Fotografie - und schuf fast 2.000 Bilder. Zwischen Privatleben, Dreyfus-Affäre und Exil in London dokumentierte er das moderne Paris und das industrielle London. Seine Aufnahmen, lange unveröffentlicht, zeigen den Schriftsteller als neugierigen Chronisten einer Epoche im Wandel.
Experten gehen der Frage auf den Grund, zu welchem Zweck das Kolosseum in Rom erbaut wurde und was es mit den Gladiatoren auf sich hatte. Wer waren diese Männer, die in der Arena um Leben und Tod kämpften?
Aufgrund einer mysteriösen E-Mail helfen Nev und Laura Derek dabei, seine Internet-Liebe Annabelle aufzuspüren. Sie decken einen sexy Snapchat-Skandal und einen Betrugsfall auf, und es nimmt ein schlimmeres Ende, als Derek erwartet hätte.