Die Große Mühl in Oberösterreich und die Pielach in Niederösterreich, zwei Flüsse, die Begegnungsorte für Menschen sind - egal ob zum sportlichen Turnier oder als Familienrefugium. Entlang der Flüsse entwickeln sich Geschichten, die nur das Leben selbst schreibt.
Vibrierendes London. In der "Terra X"-Sendung "Weltstädte - London" ergründet "Terra X"-Moderator und Psychologe Leon Windscheid die außergewöhnliche Anziehungskraft der Metropole an der Themse.
London - traditionsbewusst und trotzdem einen Schritt voraus. Einst Machtzentrum eines gigantischen Weltreichs, heute eine Metropole, die ständig neue Trends setzt. "Terra X"-Moderator Leon Windscheid erforscht ihre fast magisch anmutende Anziehungskraft.
London steht für sich, ist einzigartig und ansteckend. Wer einmal die Metropole an der Themse besucht hat, hat den London-Virus. Für die "Terra X"-Sendung "Weltstädte - London" begibt sich Psychologe Leon Windscheid vor Ort auf eine spannende Spurensuche: Wie wurde aus einem Handelsplatz in einer abgelegenen römischen Provinz die Hauptstadt des größten Kolonialreiches aller Zeiten? Und was zeichnet heute das Lebensgefühl in dieser Stadt aus, die von ihren Bewohnern auch schon als "The Smoke" bezeichnet wurde?
In Greater London wohnen heute knapp neun Millionen Menschen - zweieinhalb Mal mehr als in Berlin. Doch die historische Keimzelle der Weltstadt ist ein sehr kleines Gebiet, das sich rund eineinhalb Kilometer entlang des Nordufers der Themse im geografischen Zentrum Londons erstreckt - die heutige "City". Im viktorianischen Zeitalter wird London zur größten Stadt der Welt und zum Zentrum eines buchstäblich weltumspannenden Kolonialreiches, des British Empire.
Was die Stadt bis heute charakterisiert, ist vor allem eine besonders vielfältige Bevölkerung. Rund 41 Prozent der heutigen Einwohnerinnen und Einwohner Londons sind außerhalb Großbritanniens geboren. London ist damit neben New York die globalste Weltstadt. Und passend zu seiner langen und sehr bewegten Geschichte zeichnet es sich noch stärker durch harte Kontraste aus als andere Weltstädte: hypermodern und traditionsbewusst, elitär und bodenständig-weltoffen, luxuriös und heruntergekommen, glamourös und nüchtern.
Leon Windscheid trifft vor Ort Menschen, die mit ihrem Lebensgefühl, ihrem Beruf oder ihrer Leidenschaft für diese Stadt stehen. Er blickt hinter die Mauern jahrhundertalter Zünfte, erfährt, wo die Queen einst ihre legendären Regenschirme erwarb und darf einer echten Tee-Zeremonie à la "Bridgerton" beiwohnen. Leon Windscheids Gesprächspartner zeigen nicht nur ihre Lieblingsplätze, sondern auch unbekannte, geheimnisvolle Orte jenseits der touristischen Pfade.
Drei Folgen "Terra X - Weltstädte" werden sonntags um 19.30 Uhr ausgestrahlt.
Das Mölltal und das Maltatal: zwei Täler - verbunden durch eindrucksvolle Bergwelten und die Gastfreundschaft der Menschen. Sie sind stolz auf das, was sie haben - ein Stück pures Kärnten.
Vom Großglockner bis zur höchsten Staumauer Österreichs - im Nationalpark Hohe Tauern liegen Orte der Superlative. Doch im Mölltal und Maltatal warten auch abseits der großen Kulisse viele Orte darauf, entdeckt, und viele Geschichten darauf, erzählt zu werden.
Ein Postkartenmotiv in seiner reinsten Form - das ist Heiligenblut am Großglockner. Dort nimmt das Kärntner Mölltal seinen Anfang. Es ist ein Land der Biodiversität, das beweist die Bäuerin Angelina Pucher vom Sturm-Archehof. Sie kümmert sich um den Erhalt alter Nutztierrassen wie den Tauernscheckenziegen. Im Goldgräberdorf von Heiligenblut lässt sich der Goldwäscher Hans-Jörg Lackner bei seiner meditativen Suche nach Tauerngold über die Schulter blicken.
Ein imposantes wie beklemmendes Naturjuwel ist die Raggaschlucht bei Flattach. Berg- und Wanderführerin Gabriele Broschek-Noisternig macht jeden Morgen einen Kontrollgang durch die Schlucht, bevor sie das Kassenhäuschen für Besucherinnen und Besucher öffnet.
In Reißeck taucht Regisseur Fritz Aigner ein in die Welt der Bergbauern. Hans Platzer serviert seinen Gästen auf der Hattelberger Alm deftige Kost: Frigga, eine traditionelle Eierspeise der Holzknechte, bei der mit Käse nicht gespart wird. Authentisch. Legendär.
Einer der beliebtesten und bekanntesten Kraftorte Kärntens ist der Danielsberg, ein markant aufragender Hügel inmitten des Mölltals. Der Geistliche Martin Edlinger ist dort aufgewachsen. Er verweist auf die historischen Funde, die den Danielsberg als Heiligtum in allen Zeiten ausweisen.
Sein persönliches Heiligtum ist für den Fassbindermeister Ferdinand Mörtl ohne jeden Zweifel seine Werkstatt in Lurnfeld. Jahrzehntelang hat er das Erbe von Großvater und Vater fortgeführt, heute ist er selbst in Pension. Doch die Maschinen und Werkzeuge in seinem Reich sind für ihn längst noch nicht museumsreif.
Auf dem Feldsberg, wo einst Kaiser Friedrich III. den Frieden von Pusarnitz verhandelt hatte, der zur Einheit Kärntens geführt hat, stimmt die Sängerrunde Lurnfeld rund um Obfrau Gerhild Kleinfercher ein Kärntnerlied an. Das gehört dort einfach dazu.
In Gmünd beginnt das Maltatal. Die mittelalterliche Kleinstadt hat sich zur Künstlerstadt entwickelt, das zeigen die einladenden Ateliers, die dort Artists in Residence geboten werden, und die alljährliche Schau im Kunsthaus Gmünd unter Kuratorin Julia Schuster.
Auf die Esel gekommen ist Wolfgang Gollenz. Mit dem Eselpark betreibt er eins der beliebtesten Familienausflugsziele des Maltatals. Sein Hauptaugenmerk liegt auf der Zucht amerikanischer Miniaturesel - wie "Razzle Dazzle", dem prächtigen Minizuchthengst.
Vom Fallbach-Wasserfall, dem höchsten Wasserfall Kärntens, führt der Film schließlich zur Kölnbreinsperre, Österreichs höchster Staumauer im Hochgebirge am Talschluss des Maltatals. Sperrwärter Thomas Jahn macht sich mit seinem Kollegen auf den täglichen Gang durch die Innenwelt des massiven Betonbaus, bei dem die beiden die Bewegung der Mauer messen, die aufgrund der Wassermassen, die im Zuge der Aufstauung auf das imposante Bauwerk einwirken, unausweichlich ist.
England - ein Sehnsuchtsort voller Postkartenmotive. Doch hinter der royalen Fassade Londons und der majestätischen Jurassic Coast verbirgt sich ein System dreister Abzocke. Peter Giesel entlarvt die Fallen von überteuerten Souvenirs bis zu undurchsichtigen Kosten. Ein Trip, der zeigt, wo Urlauber ausgenommen werden und wo die wahren, kostenlosen Highlights der Küste warten.
2011 stach Gerhard Jansen van Vuuren in Johannesburg, Südafrika, 14 Mal auf seine Freundin ein und tötete sie am helllichten Tag, wobei alles von Überwachungskameras aufgezeichnet wurde. Der Mörder war auch ein charismatischer Manipulator, der in zwei Ländern einer Gefängnisstrafe entging, drei verschiedene Identitäten annahm und mit zwei Frauen Familien gründete, bevor er vor Gericht gestellt wurde. Und das alles mit der Hilfe seiner Mutter.
Mit Esther Barth, Michael Bideller, Mark Bremer, Jürgen Holdorf, Mica Mylo, Ela Nitzsche, Nina Schwabe, Patrick Stamme, Jens Wendland
Der britische Schauspieler Hugh Bonneville bereitet ein authentisches Thai-Gericht zu. Während Jimmy danach zeigt, dass es gar nicht so schwer ist, einen Räucherofen für den heimischen Garten zu bauen, zaubert Jimmy in der Küche einen raffiniert eingelegten Schweinebraten. Anschließend bereiten die beiden Freunde ein köstliches Festmahl aus Lebensmitteln zu, die bereits allesamt das Haltbarkeitsdatum überschritten haben.
Die Bieter versammeln sich zur nächsten Auktion in West Covina. Mary setzt alles auf eine Karte und ersteigert ein vielversprechendes Lager, das ihr eine Vielzahl von Vintage-Möbeln und sogar eine alte Mikroskop-Kamera einbringt. Ivy freut sich über einige nützliche Gegenstände und hofft, damit einen Gewinn zu erzielen.
Auf der australischen Cockatoo-Insel befinden sich die Überreste eines einst berüchtigten Gefängnisses. Verborgen auf einer Insel im Golf von Mexico liegt eine rätselhafte Ruine, die zum Schutz gegen Piraterie errichtet wurde. Im bulgarischen Ljulin-Gebirge versteckt sich ein verlassener Gebäudekomplex: Die Bankja-Residenz wurde vom kommunistischen Parteichef Schiwkow in Auftrag gegeben. Im Norden Deutschlands ragen noch heute die Gemäuer einer einst streng geheimen U-Boot-Fertigungsanlage auf.
Diese Folge führt zu der Vulkaninsel Flores und ins artenreiche Meer der Bandasee. Hier fällt der Meeresboden neben den Korallenriffen steil bis über 7000 Meter hinab. Als Teil des pazifischen Feuerrings ist diese Region von aktivem Vulkanismus geprägt. Auch aus dem Meeresboden steigen vulkanische Gase auf. Die Riffe sind sehr artenreich, und beeindruckende Räuber wie Hammerhai und Riffhai machen Jagd auf kleinere Fische.
Im Wald in Schottland verbirgt sich ein verlassenes Bauwerk, welches einst als Ausbildungsstätte für katholische Priester diente. Westlich von Berlin liegt eine verlassene Siedlung: In Krampnitz wurden während des zweiten Weltkriegs Soldaten ausgebildet. Tief in der Atacama-Wüste befindet sich die Überreste der Stadt Chacabuco, welche Chiles industrielle Vergangenheit widerspiegeln. Eine Geisterstadt zwischen Rom und Neapel: Im Jahr 1943 wurde San Pietro von der deutschen Armee zerstört.
In den 1970ern setzte man Hotelkolosse in die schönsten Hügel des Bayerischen Walds, Pensionen wurden im Jodel-Stil erbaut. Und heute? Filmautorin Sandra Wiest zeigt in "Unter unserem Himmel" Menschen, die Ferienträume wahr werden lassen, jenseits moderner Wellness-Tempel.
KI Verpackt beim Shopping Giganten / Flugsicherheitstest im Feuerlabor / Die PET Flaschen Fabrik / Ein Schloß aus Sand / Operation Korallenrettung / So entstehen Mega Yachten
We explore the business behind the growth of African music through The Malachite Group , the company behind Afro Nation Portugal, one of the world's largest festivals dedicated to Afrobeats and African music.
Ganz an der Spitze der bretonischen Halbinsel liegt das Departement Finistère - übersetzt bedeutet das so viel wie "Das Ende der Welt". Es ist eine urwüchsige Landschaft mit rauer Küste. Die Bewohner*innen lieben die Bretagne und sind stolz auf ihre Kultur und Identität. Sie haben bis heute viele Traditionen und ihre bretonische Lebensart bewahrt.
In den urigen Holzstangen-Bierzelten im Salzkammergut liegt das wahre Regiment in Frauenhand. Zwischen Altausseer Kiritog und Ebenseer Pfingstfest mischen wir uns unter die Heldinnen im Hintergrund.
Mit Iris Loidl, Christina Hainzl, Daniel Preiner, Rudolf Daxner, Max Simentschitsch, Hans Mayer, Anita Seebacher, Familie Schlader, Heidi Fischer, Werner Fischer, Klara Köberl, Johanna Miller-Aichholz, Hermann Wimmer, Alois Köberl
Die Bieter versammeln sich zur Auktion in San Diego, Kalifornien, und hoffen, einige Schätze aus Mexiko zu entdecken. Rene stößt in seinem Lager auf Werkzeuge und wertvolle Möbel, die ihm einen hohen Gewinn bringen könnten. Mary ersteigert derweil eine kleinere Unit, die Vintage-Küchenutensilien enthält.
Zwei verbrannte, menschliche Körper am Rande eines Lagerfeuers - diese grausige Entdeckung machen Spaziergänger im Mai 2004 in der Nähe von Buckow, einer Kleinstadt im Naturpark Märkische Schweiz. Die Obduktion ergibt: Die beiden haben noch gelebt, als sie verbrannt wurden. Ein Doppelmord. Lange ist unklar, wer die Toten sind. Und: Wer sind die Täter? Den Ermittlern der Kripo Frankfurt (Oder) um Kriminalkommissar René Brümmer gelingt es in diesem True-Crime-Fall die Täter zu überführen.
Im Jahr 2016 wird die Geschäftsfrau Sadie Hartley in ihrem Haus in Helmshore, Lancashire, zunächst mit einem Elektroschocker malträtiert und anschließend mit 41 Messerstichen getötet. Ihr Lebensgefährte Ian Johnson hat einen Verdacht: Hinter dem Verbrechen könnte seine Ex-Freundin Sarah Williams stecken. Tatsächlich stellt sich heraus, dass die 35-Jährige gemeinsam mit ihrer Komplizin Karina Walsh für das grausame Verbrechen verantwortlich ist.
Mitten im Nirgendwo in der Mojave-Wüste findet die nächste Versteigerung statt. Die Käufer nehmen den weiten Weg auf sich, doch lohnt sich dieser auch? Rene braucht ordentlich Nachschub für sein Lager und Ivy ist auf der Suche nach Offroad-Fahrzeugen. Mary startet positiv in die Auktion, auch wenn sich diese für sie als Griff ins Klo erweisen könnte.
Parker Schnabel startete seine Goldgräberkarriere mit nur zwei Mitarbeitern. Heute ist der 30-Jährige ein erfolgreicher Unternehmer mit 40 Angestellten und 60 Maschinen. Im vergangenen Jahr musste er allerdings einige Rückschläge verkraften - für sein Team lief es nicht rund. Das soll sich nicht wiederholen. Parker will zurück in die Erfolgsspur. Geht sein Plan auf, winken in Nordamerika Einnahmen in zweistelliger Millionenhöhe. Auch Tony Beets steht bereits in den Startlöchern. Beim Saisonauftakt verliert der "König des Klondike" am Indian River keine Zeit.
Forscher weltweit stoßen immer wieder auf rätselhafte Funde. In dem Zweiteiler "Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie" sucht Harald Lesch nach neuen Antworten auf alte Fragen. Menschen haben in der Vergangenheit Unglaubliches geschaffen. Mit einfachsten Mitteln schufen sie Bauwerke und Artefakte, die bis heute Fragen aufwerfen. Wie konnten solche Leistungen ohne das heutige technische Wissen gelingen? Vor allem Kunstwerke schriftloser Kulturen geben oft Rätsel auf. In Göbekli Tepe entstanden die ersten Tempelbauten bereits vor 12.000 Jahren. Am Indus verfügten ganze Städte bereits im 3. Jahrtausend vor Christus über eine aufwendige Wasserversorgung und Kanalisation. Zur gleichen Zeit bewegte man in England tonnenschwere Steine über Hunderte Kilometer, um den Steinkreis von Stonehenge zu errichten. Goldschmiede trieben das kostbare Metall vor 3000 Jahren zu fast einem Meter hohen Goldhüten, Steinmetze fertigten in Costa Rica riesige, fast perfekte Steinkugeln, und in Griechenland baute ein genialer Wissenschaftler lange vor der Zeitenwende eine Maschine, mit der die Bewegungen der Gestirne vorausberechnet werden konnten, und lieferte selbst eine Gebrauchsanweisung dazu.
Miami, 2007: Als den französischen Kleinkriminellen Bernard Ternus die Information erreicht, dass eine Gruppe von Drogenhändlern europäische Kunstwerke kaufen will, wittert er die Chance seines Lebens. Wenige Monate später verschwinden bei einem Raubüberfall in Nizza Gemälde von Jan Brueghel, Claude Monet und Alfred Sisley. Doch die Diebe haben etwas Wichtiges übersehen ...
Die Lagina-Brüder und ihr Team sind bereit und entschlossener denn je, das Geheimnis um Oak Island zu lüften. Auf dem Weg dorthin machen sie viele historisch relevante Entdeckungen.
Einige der weltweit besonders artenreichen Naturräume befinden sich entlang des Äquators. Die Naturdoku-Reihe stellt Fauna, Flora und die unterschiedlichen Landschaften der spektakulärsten Regionen vor. Auf den Inseln Borneo und Sumatra leben einzigartige und rätselhafte Tiere und Pflanzen. Lebenskünstler wie Zwergelefanten, Flugechsen, Orang-Utans und andere Primaten, aber auch bizarre Insekten sind bestens an das Leben in den Urwaldgebieten angepasst. Äquatoriale Regenwälder - Hotspots der Artenvielfalt -, geraten in Asien immer stärker in Gefahr. In den verbliebenen Wäldern von Borneo und Sumatra lässt sich ihre ursprüngliche Schönheit erleben.
Im Süden Frankreichs liegt die Ardèche, eine Landschaft, die von dem gleichnamigen Fluss geprägt wurde. Vor 125 Millionen Jahren schuf dieser Fluss auf seinem Weg durch das Kalkgestein atemberaubende Klippen und Höhlen. Die Archäologin Carole Fritz und ihr Team haben für Forschungszwecke als Einzige Zutritt zur Grotte Chauvet. Für diese NDR Dokumentation hat sie exklusiv eine Kamera dabei.
Mehr Meer als in und rund um Schwedens Hauptstadt geht nicht. Auf 14 Inseln gebaut, wird Stockholm auch als "Venedig des Nordens" bezeichnet. Die mittelalterliche Altstadt Gamla Stan, das weltberühmte Vasa-Museum und das Rathaus , in dem jährlich die Nobelpreise verliehen werden, sind absolute Sightseeing-Highlights.
Naturliebhaber kommen auf den Schären voll auf ihre Kosten. Sage und schreibe 30.000 Inseln breiten sich vor den Toren Stockholms aus. Mit den zerklüfteten Felsen, Kiefernwäldern und weißen Sandstränden ist der größte Schärengarten Schwedens das bevorzugte Naherholungsgebiet der Stockholmer und ein Muss für alle, die sich eine Prise Ostseeluft um die Nase wehen lassen möchten und Astrid Lindgrens "Ferien auf Saltkrokan" geliebt haben.
Judith Rakers besucht Stockholm und seinen Schärengarten auf der Suche nach dem besonderen Lebensgefühl, das die Stadt rund um das Mittsommerfest umgibt.
Mittsommer in Schweden, und alle zieht es nach draußen. Wenn die Tage am längsten sind, stellt sich unter Einwohnern und Urlaubern ein ganz besonderes Lebensgefühl ein. Bei einem Segeltörn durch den Stockholmer Schärengarten erfährt Judith Rakers von Schärenbewohnerin Elin, warum Stockholm besonders lebenswert ist. Was die Natur Leckeres bietet, erlebt Judith Rakers bei einer Kräuterwanderung auf der Insel Djurgården. Entspannt erschließt sie sich die Inselwelt der Schären mit dem Kajak. Und unterwegs in Stockholms U-Bahn wird die vielleicht längste Kunstausstellung der Welt besichtigt. Absoluter Höhepunkt der Reise ist das Mittsommerfest im Freilichtmuseum Skansen.
Die nördliche Bretagne gehört zu den faszinierendsten Küstenlandschaften Europas. Schroffe Klippen, bizarre Felsformationen aus rosafarbenem Granit, historische Hafenstädte und die gewaltigen Gezeiten des Ärmelkanals prägen diese außergewöhnliche Region im Nordwesten Frankreichs.
André Gatzke startet an der berühmten Rosa Granitküste bei Tregastel. Zwischen beeindruckenden Felsformationen, Leuchttürmen und einem wunderschönen Wanderweg am Meer entlang geht es auf Spurensuche nach der besonderen Identität der Bretonen, deren Geschichte und Kultur bis heute eng mit ihren keltischen Wurzeln verbunden sind. Wenige Kilometer weiter erinnert eine riesige Radarkuppel an ein technisches Weltereignis: Von hier gelang 1962 die erste Live-Fernsehübertragung zwischen Europa und den USA über einen Satelliten.
Im traditionsreichen Hafenstädtchen Paimpol begegnet André Gatzke Menschen, deren Familiengeschichte seit Generationen mit der gefährlichen Islandfischerei verbunden ist. Beim Kajakfahren zwischen kleinen Inseln und Leuchttürmen erlebt er die Küste aus einer ganz neuen Perspektive und macht einen Abstecher zur autofreien Blumeninsel Île de Bréhat.
Auf dem traditionsreichen Gestüt von Lamballe-Armor lernt er die kräftige bretonische Pferderasse kennen und besucht das spektakuläre Cap Fréhel mit seinen bis zu 70 Meter hohen Klippen. Hoch über dem Meer thront dort die mittelalterliche Burg Fort La Latte - eine der berühmtesten Festungen Frankreichs und Kulisse zahlreicher Kinofilme.
An der Smaragdküste geht es weiter nach Dinard, dessen prachtvolle Villen noch heute vom mondänen Badeleben der Belle Époque erzählen. André Gatzke besucht eine Algenfarm und erfährt, warum essbare Meeresalgen längst als kulinarische Spezialität gelten. Gleichzeitig wird deutlich, wie eng Natur und Geschichte hier miteinander verbunden sind - etwa auf der Insel Cézembre, deren Spuren des Zweiten Weltkriegs bis heute sichtbar sind.
Den Abschluss bildet Saint-Malo, die legendäre Stadt der Korsaren. Hinter ihren mächtigen Festungsmauern erzählt sie von Seefahrern, Kaufleuten und Freibeutern, deren Geschichten die Bretagne bis heute prägen. Dazu kommen regionale Spezialitäten wie Galettes aus Buchweizen, frische Austern und natürlich die berühmte gesalzene Butter, die in der Bretagne fast schon Kultstatus besitzt.
Der Balaton - von den Ungarn liebevoll "Magyar Tenger", das ungarische Meer, genannt - ist weit mehr als nur ein See. Er ist Sehnsuchtsort, Sommeridylle, Naturparadies und Kulturregion zugleich. Fast 80 Kilometer lang und mit seinem flachen, angenehm warmen Wasser ist er eines der beliebtesten Urlaubsziele Ungarns - ideal zum Baden, Segeln und Entspannen.
Im Böhmerwald entspringt die Moldau, er beherbergt Urwälder, unberührte Hochmoore und sprudelnde Wildbäche. Dieser archaische Landstrich, zu dem auch der Bayerische Wald gehört, galt lange als undurchdringlich und geheimnisvoll. Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs haben die bayerischen Grenzbewohner wieder neue Bezüge zu dieser ungewöhnlichen Waldlandschaft für sich entdeckt.
In der packenden Dokumentation "Das war die WM 2026" blicken Megan Leybourne und Martin Unger auf das längste, intensivste und spektakulärste Turnier der Fußballgeschichte zurück. Ein emotionales Highlight bildet dabei das rot-weiß-rote Fußball-Märchen: Österreichs langersehntes WM-Comeback nach 28 Jahren. Neben den sportlichen Glanzlichtern - von Traumtoren der Extraklasse bis hin zu den dramatischsten Last-Minute-Entscheidungen - beleuchtet die Dokumentation auch die größten Aufreger und Skandale abseits des Rasens. Am Ende dreht sich alles um die eine, ultimative Frage: Wer darf den begehrtesten Pokal der Welt in den Himmel heben?
In Alaska tötet Joashua Wade im Jahr 2000 die Indigene Della Brown. Aufgrund von Verfahrensfehlern muss er für nur 5 Jahre ins Gefängnis. Als dann 2007 die Krankenschwester Mindy Schloss verschwindet und klar wird, dass Wade in einem Nachbarhaus wohnt, setzten die Ermittler alles daran diesmal nicht dieselben Fehler zu machen wie 7 Jahre zuvor, um ihn endgültig hinter Schloss und Riegel zu bringen.
Im Wald in Schottland verbirgt sich ein verlassenes Bauwerk, welches einst als Ausbildungsstätte für katholische Priester diente. Westlich von Berlin liegt eine verlassene Siedlung: In Krampnitz wurden während des zweiten Weltkriegs Soldaten ausgebildet. Tief in der Atacama-Wüste befindet sich die Überreste der Stadt Chacabuco, welche Chiles industrielle Vergangenheit widerspiegeln. Eine Geisterstadt zwischen Rom und Neapel: Im Jahr 1943 wurde San Pietro von der deutschen Armee zerstört.
An der Südspitze von Bali liegt eine Ansammlung von mit Graffiti bedeckten Ruinen. In Belgien befinden sich die Überreste einer kreisrunden Festung aus Stahlbeton, die zur Verteidigung während des Ersten Weltkriegs diente. Das Greenbrier Ressort in den USA: Eine noble Einrichtung, die unterirdisch an eine geheimnisvolle Anlage angebunden ist. In Abu Dis, am Rande Jerusalems, erinnert die verlassene Ruine des Palästinensischen Parlaments an den verlorenen Frieden.
Die Käufer finden sich zu einer Auktion in Westminster, Kalifornien, ein. Ivy möchte dort richtig absahnen und hat es gleich auf mehrere Lager abgesehen. Mary ist derweil auf Sparkurs und will möglichst wenig Geld ausgeben. Brandi und Jarrod wollen schnell wieder nach Hause und Rene stößt auf wertvolle Sammlerstücke.