Die mehrteilige Dokumentationsreihe "Die Habsburger in Europa" ist ein Streifzug durch die europäische Geschichte und zu den schönsten und bedeutendsten Wirkstätten der Habsburger.
Das Haus Habsburg war eine der einflussreichsten Dynastien und über Jahrhunderte hinweg zentraler Gestalter der europäischen Geschichte. Im Elsass und im Schweizer Aargau finden sich die ältesten Spuren des Herrschergeschlechts: malerische Burgen, Klöster und Ruinen.
Der Aufstieg der Habsburger von einer regionalen deutschen Herzogsfamilie aus dem heutigen Elsass zur mächtigsten Herrscherdynastie Europas spiegelt sich auch in den vielen baulichen Zeugnissen wider, die heute noch an ihren Aufstieg und ihre einstige Macht erinnern.
Ausgangspunkt der filmischen Reise in jene Länder und zu jenen Orten, die bis heute von den Habsburgern geprägt sind, ist die Wiener Hofburg. Ausgehend vom einstigen Machtzentrum der deutsch-römischen Kaiser führt die Reise zunächst nach Westen, ins Elsass und in den Schweizer Kanton Aargau, wo das Geschlecht der Habsburger vor rund 900 Jahren in das Licht der Geschichte trat.
Einen besonderen Stellenwert hat für die Habsburger bis heute das Kloster Odilienberg im Elsass, wo die Reliquien der Heiligen Ottilie aus dem 7. Jahrhundert aufbewahrt werden. Den Habsburgern gilt die adelige Frau aus dem fränkischen Geschlecht der Etichonen als Stammmutter ihrer Dynastie.
Ebenfalls hoch über dem Rheintal erhebt sich die Burgruine Hohlandsberg, die viele Jahrhunderte später auf Befehl von Rudolf von Habsburg erbaut wurde. Sie zeugt vom beeindruckenden politischen Aufstieg der Habsburger zu einer deutschen Königsdynastie im 13. Jahrhundert. Die Wahl Rudolfs zum deutschen König 1273 bedeutete einen enormen Zuwachs an Macht und Prestige, der sich auch in einer regen Bautätigkeit manifestierte.
Ein Abstecher nach Süden führt in den Schweizer Kanton Aargau, wo sich die Überreste der Habsburg erheben, die dem Geschlecht auch seinen Namen gegeben hat. Dort hat der Mittelalterarchäologe Peter Frey jahrelang zur Baugeschichte der Burg geforscht, von der nur mehr ein Teil erhalten ist.
So wie Rudolf einst nach Osten, in das Herzogtum Österreich gezogen ist, um seinen Rivalen Ottokar von Böhmen zu besiegen, folgt der erste Teil der Dokumentationsreihe seinen Spuren nach Dürnkrut - und damit an den Schauplatz einer der größten Schlachten des Mittelalters. Außerdem beleuchtet er auch die Bedeutung von Symbolen zur Festigung von Machtansprüchen und Status im Mittelalter.
Im Dom von Speyer ließ sich Rudolf I. neben den deutschen Königen früherer Adelsgeschlechter bestatten und untermauerte damit den neuen Status seiner Familie. Schließlich steht ein Besuch der Schatzkammer in der Hofburg in Wien auf dem Programm, wo seit rund 200 Jahren die Reichsinsignien Reichskrone, Schwert und Zepter aufbewahrt werden.
Vom schwimmenden Hotel im Atlantik, zum Campingabenteuer im grünen Kroatien und weiter zum Pauschal-Urlaub auf Mallorca: In diesem Urlaubs-Check ist für alle was dabei, denn SAT.1 nimmt eine Kreuzfahrt, einen Campingplatz und einen Pauschalurlaub unter die Lupe. Eine Woche lang werden die verschiedenen Urlaubsvarianten von Familien getestet und mit Promi-Unterstützung von Collien Ulmen-Fernandes und Matthias Killing überprüft.
Lembeck. Pia und Daniel haben auf ihrem Hof einen alten Schweinestall zum modernen Wohnhaus umgebaut. Die matschige Schafswiese soll zum Wohlfühlgarten werden. Auch die Alpakas auf dem Hof sollen Teil des Gartens bleiben. Bloß wie? Sie brauchen Hilfe und rufen die Beet-Brüder. Wie wird die gemeinsame Umsetzung mit Ralf, Claus, Gunnar und Luis in sieben Tagen gelingen?
Johanna Tabor soll ihren Mann Maximilian in der Nähe ihres gemeinsamen Ferienhauses in Frankreich von einer Aussichtsplattform in den Tod gestürzt haben. Sie hatte herausgefunden, dass seine Druckerei vor der Insolvenz steht. Und nicht nur das: Maximilian hatte offenbar seit Jahren eine heimliche Geliebte, mit der er allem Anschein nach durchbrennen wollte ...
Diesmal sorgt Lindsay Lohan für Glamour in der Küche und backt dort eine würziges Hühnchen Pie nach dem Rezept ihres Lieblingsrestaurants in New York. Jamie bereitet danach einen extravaganten Rehbraten mit Rotwein und Schokoladensoße zu. Im Anschluss möchten Jamie und Jimmy ihren Landsleuten Black Pudding wieder schmackhaft machen. Am Ende begibt sich Jimmy im Kajak aufs Wasser, um mit einem selbstgebauten Speer nach Fischen zu jagen.
Tattoo-Fan Perry aus Virginia ernährt sich und ihre Familie rein vegan und achtet dabei auf gesunde Produkte. Da sie sich ein neues Tattoo stechen lassen will, muss die junge Frau einige Hundert Dollar vom Haushaltsgeld abzwacken und gleicht die Summe mit Gutscheinen aus. Melissa aus New York ist in Sachen Couponing bereits ein alter Hase und hat damit in den vergangenen 15 Jahren über 100 000 Dollar eingespart. Um ihren skeptischen Bruder vom Nutzen ihrer Leidenschaft zu überzeugen, nimmt sie ihn auf einen ihrer Beutezüge mit. Ergebnis: Lebensmittel für fast 900 Dollar, die sie einer gemeinnützigen Stiftung spendet.
Gary und Max tun sich schwer bei der Nahrungssuche, seit Amber das Team aus gesundheitlichen Gründen verlassen hat. Die "Naked Survival"-Kandidaten kontrollieren täglich ihre Köder und Fallen, aber die Alligatoren beißen nicht an. Sind die Reptilien in ein anderes Revier abgewandert? Für Jeff und Steven wendet sich die Lage dagegen zum Guten. Die Männer ziehen in der Wildnis Louisianas einen Knochenhecht an Land. Und "EJ" macht in der Dunkelheit Jagd auf Ochsenfrösche. Dabei muss sich der Outdoor-Crack in den Sümpfen vor Giftschlangen in Acht nehmen.
Die Kelten breiten sich in ganz Europa aus. Von etwa 450 vor Christus bis zu dessen Geburt expandieren sie bis nach Kleinasien. Doch dann stoppen plötzlich mächtige Gegner ihre Erfolgsgeschichte. Die Römer und Germanen zwingen viele Keltenstämme in die Defensive. Sie werden sesshaft und bauen befestigte Siedlungen. Doch viele wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen inzwischen: Diese Festungen markieren zugleich den Niedergang des keltischen Volkes. Archäologinnen und Archäologen untersuchen den letzten Abschnitt der La-Tène-Zeit ab 200 vor Christus, in dem sich die keltische Lebensweise drastisch verändert. Funde belegen, wie das keltische Zimmerhandwerk aufblüht und neue Techniken den Bau großer Festungen und geschützter Siedlungen ermöglichen. Zum Schutz gegen römische und germanische Angreifer verschwinden die offenen Dörfer, ummauerte Siedlungen und Wehranlagen entstehen. Der Handel, der sie einst reich und berühmt machte, kommt immer mehr zum Erliegen. Die Kelten schotten sich ab. Doch die Verteidigungsanlagen können die mächtigen Widersacher nicht aufhalten. Unter Julius Cäsar brechen die Römer den keltischen Widerstand in Norditalien, Gallien und entlang der Donau. Es beginnt eine lange Periode der Romanisierung. In den meisten Teilen des europäischen Festlandes ordnet sich die keltische Kultur unter und verblasst. Nur auf den Britischen Inseln können sich die Kelten noch eine Weile als eigenständige Volksstämme halten. Die Kelten zählen zu den frühesten Bewohnern Europas - und bleiben bis heute rätselhaft. Die dreiteilige Dokumentationsreihe folgt den Spuren jener Volksstämme, die unseren Kontinent geprägt haben.
"Fifty-fifty" schätzten die Astronauten ihre Überlebenschance. Dass es am 21. Juli 1969 den ersten Menschen gelang, den Mond zu betreten, war ein riskantes Unternehmen und ein epochaler Umbruch. Fast wäre die Mission gescheitert. Moderator Mirko Drotschmann präsentiert den "Terra X"-Film, der die Zeit anhält und die "Apollo 11"-Mission aus der Perspektive von Menschen erzählt, die entscheidend beteiligt waren, aber deren Schicksal kaum bekannt ist. Da ist Janet Armstrong, die Ehefrau des Astronauten Neil Armstrong. Sie muss jeden Augenblick damit rechnen, Witwe zu werden - doch sie muss ihr Gesicht wahren gegenüber der Presse, die ihr nicht von der Seite weicht. Auch die junge Mathematikerin Margaret Hamilton fiebert mit - sie und ihr Team haben die Software der "Apollo 11"-Mission entwickelt. Jetzt muss sich ihr Code im Orbit bewähren. Am Cape Canaveral machen derweil mehr als 4000 Journalisten den Start zum Mond zu einem Medienspektakel. Der junge Rundfunkreporter Otto Deppe berichtet live vor Ort für die Sender in Deutschland. Fast 400.000 Menschen haben die "Apollo"-Mission der NASA vorbereitet. Unter ihnen Charles Duke, einer der "Capsule Communicators", die vom Boden aus den Flug überwachen. Er wird im heiklen Moment der Mondlandung der Einzige sein, der mit den Astronauten direkt kommuniziert. Der Wettlauf zum Mond beginnt auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges: Erst schickt die UdSSR ihren ersten Satelliten ins All, dann 1961 den Russen Juri Gagarin. Ein Affront für die USA, die daraufhin verkünden, noch im selben Jahrzehnt einen Menschen zum Mond zu schicken. Rekordsummen werden investiert, doch es gibt herbe Rückschläge. Bei Teststarts verbrennen drei Astronauten bei lebendigem Leib, die Entwicklung der Software ist schwierig. "Apollo 11" ist ein technisches Meisterwerk - aber wird alles so funktionieren wie geplant? Mehr als 500 Millionen Zuschauer auf der ganzen Welt verfolgen in der Nacht vom 20. auf den 21. Juli im Fernsehen, wie die Amerikaner Neil Armstrong und Buzz Aldrin den Mond betreten und Geschichte schreiben. Was sie nicht sehen, das erzählt "Ein Moment in der Geschichte". Um ein Haar wäre die "Apollo 11"-Mission gescheitert. Im Kontrollzentrum in Houston geht kurz vor der Landung ein Computer-Alarm los, man überlegt, die 25-Milliarden-Dollar-Unternehmung abzubrechen. Dann finden die Astronauten in der Landefähre "Eagle" keinen geeigneten Platz zum Landen - sie haben kaum noch Benzin, und unter ihnen liegt ein Krater voller Geröll. "Terra X"-Moderator Mirko Drotschmann wird mithilfe digitaler Effekte in das Kontrollzentrum nach Houston, auf den Mond und in die Fernsehstudios versetzt, um den Geschehnissen und den Menschen hinter den Kulissen dieses Moments auf die Spur zu kommen. Als Zeitzeugen konnten sowohl der Reporter Otto Deppe als auch CapCom "Charlie" Duke interviewt werden, der 1972 selbst den Mond betreten wird.
Bei Ausgrabungen an einem Tempel der Azteken in Mexiko wird ein unheimlicher Turm aus menschlichen Schädeln frei gelegt. In Polen dagegen sorgt der Fund einer Leiche mit Vorhängeschloss am Zeh für Spekulationen. Unter den Straßen von Alexandria entdecken Bauarbeiter einen riesigen schwarzen Sarkophag. Könnte es das verschollene Grab von Alexander dem Großen sein?
Valencia, 29.10.2024: Plötzlicher Starkregen verwandelt trockene Schluchten oberhalb der spanischen Mittelmeerküste in reißende Flüsse. Eine Mutter rettet sich mit ihrem Kind in ein Schlauchboot, ein Paar kämpft im Auto ums Überleben, Häuser stürzen ein, Dutzende Menschen sterben, ganze Viertel versinken im Chaos. Warum kamen Wetterwarnungen zu spät - und wieso macht der Klimawandel solche Fluten immer häufiger? Die Doku rekonstruiert den Tag und zeigt, was wir lernen müssen, um Leben zu retten.
297 Seen, spektakuläre Berggipfel, sanft geschwungene Täler und blühende Ebenen - das Trentino überzeugt mit einer landschaftlichen, kulturellen und kulinarischen Vielfalt. Die Region im Norden Italiens liegt am Übergang zwischen hochalpinem Gebirge und Mittelmeerraum und ist seit Jahrtausenden Schnittpunkt verschiedener Kulturen und Landschaften. Gleich sechs Ortschaften sind als "die schönsten Dörfer Italiens" anerkannt, besondere Orte jenseits des Massentourismus und eine Art Symbiose von Natur und Geschichte. Ende des Sommers sind die Dolomiten die Bühne für verschiedene Open-Air-Konzerte, das Festival "Il Suoni Delle Dolomiti" gehört zu den Highlights der Region. Nur eine knappe Stunde von der Hauptstadt Trento liegt der nördliche Teil des berühmten Gardasees. Dank des angenehmen Klimas gedeiht dort eine üppige Vegetation mit Oleander, Palmen, Zypressen, Weinreben und Olivenbäume. Das Garda Trentino ist weltweit das nördlichste Olivenanbaugebiet - Grund genug, bei einem ansässigen Olivenbauern vorbeizuschauen!
Der Bodensee mit seiner sonnendurchfluteten Umgebung ist einfach sagenhaft schön. Und Überraschungen an jeder Ecke. Der Film ist voll toller Entdeckungen, mit einzigartigen Bildern, faszinierenden Luftaufnahmen und ganz besonderen Menschen.
Autofans greifen für ihre große Liebe tief in die Tasche. Doch in ihr Fahrzeug stecken diese nicht nur Geld, sondern auch jede Menge Zeit, um daraus einen echten Hingucker zu machen. Und wenn das Gefährt dann noch ein Rennen gewinnt, schlägt auch das Ralley-Herz höher. "ATV - Die Reportage" geht der Leidenschaft für den Motorsport auf die Spur.
Scharfe Garnelen nach indischer Art mit Alesha Dixon
4. Folge
GB 2016
50'
Diesmal erhalten Jamie und Jimmy tatkräftige Hilfe von der englischen Popsängerin Alesha Dixon, die ihnen ein leckeres Rezept von ihrer Reise nach Mumbai mitbringt: zweifach würzig marinierte Garnelen. Jamie verleiht danach einem beliebten Gericht der 70er Jahre einen modernen Anstrich: Salmon en croute. Im Anschluss gehen Jamie und Jimmy der artgerechten Haltung von Milchkühen auf den Grund. Außerdem geht Jimmy mit Hunden auf Trüffeljagd.
Coupon-Fan Katherine aus New Hampshire ist süchtig nach Papierprodukten und hat sich bereits einen Vorrat von 440 Rollen Papierhandtüchern zugelegt. Da ihr Mann wenig Verständnis für diese Sammelleidenschaft aufbringt, hat sie ihm eine sechsmonatige Gutscheinpause versprochen. Doch vorher will Katherine zu einem letzten großen Beutezug aufbrechen. Joel aus Kalifornien ist mit ihren 16 Jahren die jüngste gutscheinverrückte Shopperin von "Couponing Extrem". Bevor das neue Schuljahr startet, hat der Teeny einen besonders einträglichen Schnäppchen-Trip im Visier.
Walter Lehnertz zeigt sich in seiner Dokusoap voller Humor, Abenteuer und persönlicher Einblicke. In "Waldis Welt" ist er Händler, Künstler und Improvisator.
Waldi tauscht Trödel gegen Tropen: Gemeinsam mit Sonja geht es auf die Kapverden - raus aus dem Alltag, rein ins Abenteuer. In Santa Maria landen sie direkt im Inselleben, kosten exotische Früchte auf dem Markt und stehen selbst am Herd bei Köchin Xaya.
Danach runterfahren auf Waldi-Art. Salzbaden, Peeling, Schlammbad - Entspannung mit Überraschungseffekt. Am Abend lockt ein magischer Moment: Meeresschildkröten in freier Wildbahn.
Doch Waldi will mehr. Er will raus aufs Meer. Hochseeangeln. Großer Fang. Große Geschichte. Während er Seemannsträume lebt, kämpft Sonja mit den Wellen. Die Frage ist: Wird sie rechtzeitig fit für den Fang ihres Lebens?
Ob grausame Herrscher oder apokalyptische Katastrophen - die Bibel ist voller sagenhafter Geschichten. Doch was davon gehört ins Reich der Mythen? Und was beruht womöglich auf wahren Begebenheiten? Der Turmbau zu Babel ist eine der beeindruckendsten Geschichten des Alten Testaments. Ein Turm, der bis in den Himmel ragt und Gottes Zorn erregt. So erzählt es die Bibel. Wie viel Wahrheit steckt in dieser Geschichte? Und finden sich heute noch Spuren des Turms? Archäologen und Historiker suchen sein reales Vorbild. In den Ruinen Babylons und auf alten Schrifttafeln entdecken sie eine Welt, in der dieser Mythos entstanden ist.
Bayern ist lebendig und vielfältig. Die Sendung stellt wunderschöne Landschaften, spannende Naturphänomene und beeindruckende Persönlichkeiten des Freistaates in atemberaubenden Bildern vor.
Abenteuer Alpen: Moderatorin Tamina Kallert wandert mit einer bunt gemischten Truppe in acht Tagen auf dem Fernwanderweg E5. Dabei geht es 5.700 Höhenmeter hoch, 5.200 Meter runter und 75 Kilometer weit. Drei Länder, zwölf Täler: Von Oberstdorf führt die Route zur Kemptner Hütte, dann über die Lechtaler Alpen und durchs Inntal - bis hinauf auf mehr als 3.000 Meter zum Alpenhauptkamm.
Aufgetischt am Sonntag taucht mit dessen Hüter Stefan Zach ein in die anziehende Atmosphäre des stillgelegten Atomkraftwerks Zwentendorf, in das ideale Weiden-Anbaugebiet des Korbflechters Luc Bouriel, in die Welt des Illustrators Artur Bodenstein und in die raffinierten Gerichte von Koch und Wirt Christian Wöber. Ein Kurzporträt einer Region, die unaufgeregt Raum zur Entfaltung bietet.
Nach ihrem Wechsel zur Konkurrenz stellt sich Angela ihrem ersten Auftrag: Sie soll Reifen für ihren Boss Dave besorgen. Doch schon die Anfahrt entpuppt sich als echte Herausforderung. Aufgeben ist für die furchtlose Truckerin jedoch keine Option. Währenddessen ist Dave mit seiner Tochter Alyssa in seinem neuen Truck unterwegs. Sie sind auf dem Weg zu einem besonderen Bergungsjob, der den harten Mann weichzukochen droht.
In einer Höhle am Toten Meer entdecken Archäologen einen hebräischen Fluch an der Wand, sowie vier römische Schwerter, versteckt in einer Felsspalte. In London stößt man hingegen bei Ausgrabungen auf eine versiegelte Hexenflasche aus dem 17. Jahrhundert, die kopfüber im Boden steckt. Ihr bizarrer Inhalt ist bestens erhalten: Eisennägel, Urin, menschliches Haar, Fingernägel. Sollte sie einen Hexenfluch abwehren?
"ATV - Die Reportage" schwingt sich auf die Harley Davidson, um hinter die Kulissen des rauen Biker-Images zu blicken: Sind Motorradfans automatisch gewaltbereite Rocker?
An einem heißen Augusttag erhält die Polizei einen panischen Anruf von Sima Parsy. Die orthodoxe Jüdin hat ihre 18-jährige Tochter Aliza erwürgt in ihrem Haus in Staten Island gefunden. Sima ist überzeugt, dass Alizas Ex-Freund der Mörder ist, da er das Mädchen nach der Trennung gestalkt hatte und sogar nachts in ihr Schlafzimmer eingedrungen war. Während die Ermittler den Verdächtigen verhören, ergibt ein Check von Alizas Computer, dass die junge Frau nicht so unschuldig und harmlos war, wie es schien: Via Online-Dating hatte sie haufenweise Männer kennengelernt und ein äußerst reges Sexualleben gehabt. Könnte der Killer aus diesen Kreisen kommen?
Mit Schutzbauten beginnt die Geschichte der europäischen Burgen im Frühmittelalter. Innerhalb weniger Jahrzehnte werden die Bollwerke zu Symbolen der Macht für das aufkommende Rittertum. Die ersten Burgen sind Holztürme auf befestigten Hügeln. Doch schnell entwickeln sich in Europa unterschiedliche Bauformen: in Frankreich und Britannien eher kompakt, im deutschsprachigen Raum mit hohen Bergfrieden. Aber überall nutzt man sie, um Regionen zu sichern. Kein anderer Gebäudetyp symbolisiert eine gesamte Epoche so stellvertretend wie die Burgen das europäische Mittelalter. Bis heute regen die stummen Zeugen einer längst vergangenen Zeit die Fantasie an. Die vierteilige Dokumentation haucht ihren alten Gemäuern neues Leben ein und geht dem "Mythos Burg" auf den Grund. Denn mancherorts ist die Legende stärker als die Realität. Kerker, in denen nie ein Gefangener saß, oder Fluchttunnel, durch die niemand in die Freiheit gelangte. Nur selten boten Burgen echten Wohnkomfort, und Platz für die legendären Ritterturniere gab es kaum. Dennoch sind Burgen über Jahrhunderte Statussymbole und Zentren kriegerischer Auseinandersetzungen. Ständig müssen sie sich neuer Angriffstaktiken und Waffen erwehren. Die Verbreitung der Schießpulverwaffen setzt ihrer großen Geschichte ein Ende. Festungen treten zu Beginn der Neuzeit ihr Erbe an. Ihre außergewöhnliche Architektur dient nur einem Ziel: Angreifer überall unter Beschuss nehmen zu können. Die Dokumentation erzählt die Geschichte der Burgen und Festungen mit imposanten Doku-Aufnahmen, aufwendigen Reenactments und beeindruckenden 3-D-Animationen. Sie begleitet Dr. Joachim Zeune bei der Untersuchung einer knapp 1000 Jahre alten Burgruine oder testet in einem Experiment die Durchschlagskraft eines mittelalterlichen Riesenkatapults, das bereits von den Zeitgenossen die Bezeichnung "instrumentum diabolicum" - Teufelswerkzeug - erhielt.
Seit jeher versucht der Mensch, sich auf der Erde zu orientieren. Anfangs dienten ihm dazu markante Punkte in der Natur oder die Sterne. Heute vermessen Satelliten millimetergenau unsere Erde. Die Erfassung unseres Planeten ist nach wie vor in vollem Gang. In der zweiteiligen Dokumentation "Die Vermessung der Erde" nimmt Physikprofessor und "Terra X"-Moderator Harald Lesch die Zuschauer mit auf eine Forschungsreise durch die Menschheitsgeschichte. Metergenau führt uns das ständig verfügbare GPS ans Ziel. Es ist so sehr Teil unseres Alltags geworden, dass wir uns ohne kaum noch zurechtfinden. Was wir heute wie selbstverständlich nutzen, ist die Erfüllung eines Menschheitstraums. Er ist so alt wie der Mensch selbst. Der Mensch strebt nach Orientierung. Bereits die Herstellung der Himmelsscheibe von Nebra zeugt von dem bronzezeitlichen Versuch, sich auf der Erde zurechtzufinden, der unberechenbaren Natur etwas Verlässliches abzutrotzen. Neben Orientierung soll die Vermessung der Erde aber seit jeher noch mehr bringen: Machtvorteile. Ein Zeugnis davon ist der Turiner Lagerstätten-Papyrus. Um das Jahr 1150 vor Christus lässt Pharao Ramses IV. darin die Lagerstätten von Gesteinen und Bodenschätzen kartieren. Das genaue Wissen um die Reichtümer seines Reiches macht deren Abbau und Ausbeutung besonders effektiv. So sichert er seine Macht. Als Machtinstrument können auch die mittelalterlichen Mappae Mundi gedeutet werden. Die Erschaffer der christlichen Weltkarten malen sich die Welt so, wie sie zu den Lehren der Kirche passt. Bis heute folgt die Vermessung der Erde denselben Beweggründen: Orientierung und Macht. 360 Millionen Euro zahlte das Bundesverteidigungsministerium etwa für hochauflösendes 3-D-Kartenmaterial, das von hochmodernen Satelliten aus dem All erstellt wurde. Ein riesiger strategischer Vorteil in geopolitischen Konflikten. Und während es auf der Erdoberfläche kaum noch weiße Flecken gibt, steckt die Erforschung der Meeresböden noch in den Kinderschuhen. Dort sollen autonome Unterwasserdrohnen die Erkundung vorantreiben. Neben wissenschaftlichem Interesse geht es dabei vor allem um die Ortung und Ausbeutung von Bodenschätzen auf hoher See. Wer das beste Kartenmaterial hat, wird seinen Konkurrenten im Wettlauf um die wertvollen Rohstoffe ein gutes Stück voraus sein. Harald Lesch und Autor Christopher Gerisch verzahnen die Erkenntnisse der Geschichte mit den Expeditionen moderner Forscher im 21. Jahrhundert. So entsteht ein dichtes, dokumentarisches Werk, an dessen Ende klar ist, dass wir uns inmitten einer langen Forschungsreise befinden, die noch lange nicht zu Ende ist.
Kein europäisches Adelsgeschlecht hat mehr Spuren hinterlassen als die Habsburger, keine Dynastie war auf Dauer mächtiger. Ihre Burgen und Schlösser haben die Jahrhunderte überdauert.
Als gewählte Kaiser und Könige nahmen die Habsburger großen Einfluss auf die politische, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung des Heiligen Römischen Reichs. Diese Folge führt durch Regionen, die oft über Jahrhunderte von ihnen verwaltet und regiert wurden.
Die Hofburg in Wien spiegelt als einer der größten Palastbauten der Welt mit ihren Bauphasen den kometenhaften Aufstieg des Hauses Habsburg wider. In den ehemaligen kaiserlichen Weinkellern lagern heute Gipsmodelle diverser Statuen und Denkmäler aus der Zeit der Doppelmonarchie.
Dem Herrschergeschlecht gelang auch der Ausbau der habsburgischen Hausmacht im Osten, wo nach dem Sieg König Rudolfs I. über Ottokar von Böhmen die Herzogtümer Österreich und Steiermark an die Habsburger fielen. Später kamen Kärnten, Krain und Tirol dazu.
Die enorme Bedeutung von Innsbruck wird bei einem Besuch in der Hofburg Innsbruck deutlich, die Kaiser Maximilian I. besonders geliebt hat. Auf Schloss Tratzberg hoch über dem Inntal lässt sich neben einem bedeutenden Stammbaum der Habsburger sogar das seit mehr als 500 Jahren unveränderte Schlafzimmer des Kaisers bestaunen. In der Hofkirche von Innsbruck beeindruckt das prunkvolle Grabmal mit den überlebensgroßen "Schwarzen Mandern", das Maximilian für sich errichten ließ. Weiter geht die Reise in die Kaiserburg nach Wiener Neustadt, wo Maximilian schließlich in einem schlichten Grab bestattet wurde.
Ein Besuch des Wiener Stephansdoms führt zur Grablege von Maximilians Vater, Kaiser Friedrich III. In Prag hinterließ das Wetteifern zwischen Herzog Rudolf IV. und seinem Schwiegervater, Kaiser Karl IV., sichtbare Spuren: Dort ließ Karl IV. aus dem Geschlecht der Luxemburger den Veitsdom errichten und gründete die älteste deutsche Universität. Rudolf stiftete daraufhin den Stephansdom und die Universität Wien, die Alma Mater Rudolphina. Die filmische Reise führt von Wien nach Prag und über die berühmte Karlsbrücke auf die Prager Burg und in den prächtigen Veitsdom.
Weiter geht es nach Süden in das Benediktinerstift St. Paul im Lavanttal in Kärnten. Dort liegen seit der Überstellung ihrer sterblichen Überreste vor mehr als 200 Jahren einige der frühesten Habsburger in einer Gruft in der Stiftskirche. Deutlich prunkvoller ließen sich ihre Nachfahren in der Kapuzinergruft in Wien zur letzten Ruhe betten: Besonders beeindruckend sind die Barocksärge von Kaiser Karl VI., seiner Tochter Maria Theresia und deren Gemahl Franz Stephan von Lothringen.
Urlaub im Odenwald von seiner spannendsten und außergewöhnlichsten Seite mit hr3-Moderator Tobias Kämmerer. Erleben Sie Action, Erholung und Genus und bekommen so die besten Tipps für Ihren eigenen Trip in die hessische Ferienregion.
Das Magazin mit Moderatorin Elena Bruhn geht Fragen nach, die sich jeder schon einmal gestellt hat: Wie wird der Schnee in einer Skihalle hergestellt? Wie entsteht Kohle? Was ist das Geheimnis der Schwarzen Löcher? In informativen Beiträgen liefert das Wissensmagazin erstaunliche Antworten auf spannende Fragen.
In Wien-Liesing kämpft der 49-jährige Ingmar ums Überleben. Mit seinem Einzelunternehmen für Klimatechnik und Wärmepumpen erfüllte er sich einst den Traum von der Selbstständigkeit. Fast 20 Jahre später ist davon nichts mehr übrig: Sein Unternehmen ist insolvent, auch seine letzte Anstellung endete in einer Firmenpleite. Seit Wochen hat Ingmar kein Einkommen mehr.
Ein Mann, ein Schiff - und eine Sintflut, die fast alles Leben auslöscht. So erzählt die Bibel die Geschichte von Noah und seiner Arche. Doch gab es diese apokalyptische Katastrophe wirklich? Die Forscher suchen nach Hinweisen. Im Irak stoßen sie auf frühe Hochkulturen, die von Hochwasserkatastrophen betroffen waren, und auf uralte Texte, die lange vor der Bibel von einer großen Flut berichten. In der Stadt Uruk, der Heimat des legendären Königs Gilgamesch, belegen archäologische Funde, dass Überflutungen dort einst eine häufige Bedrohung waren. Sie zeigen: Die Menschen im alten Mesopotamien leben im ständigen Wechsel von Dürre und Überschwemmung. Dies spiegelt sich auch in ihren Geschichten wider: Auf alten Tontafeln entdecken Archäologen und Historiker eine detaillierte Bauanleitung für eine Arche: Sie war kreisrund, riesig, aus Schilf, Holz und Bitumen gefertigt. Könnte ein solches Schiff tatsächlich existiert haben?
Donny will Dave hintergehen und heuert seine ehemalige Truckerin Angela an.
Furchtlose Trucker tätigen Lieferungen in die abgelegensten Gebiete Kanadas.
In einem Tal in Peru werden 78 mumifizierte Leichname entdeckt. 15 von ihnen fehlt der Kopf. Auf der Athener Agora taucht ein antikes Kochgefäß mit geheimnisvoller Inschrift auf. Und: In der Sistan-Region Irans wird das Skelett einer Frau entdeckt, die die vielleicht erste bekannte Augenprothese trägt.