In der Woche des Song-Contest blickt Dok 1-Host Lisa Gadenstätter hinter die Kulissen einer Branche, die von Glanz lebt - im Hintergrund aber unter enormem Druck steht. "Der harte Weg auf die Bühne" fragt: Was kostet es wirklich, Musiker zu sein?
Im Zentrum stehen Melissa Naschenweng, die Band Folkshilfe und Pizzera & Jaus und. Mit exklusivem Backstage-Material erzählen sie von Durchhaltewillen und Selbstzweifeln, von Ruhm und Einsamkeit, und vom Druck, immer abzuliefern. Melissa Naschenweng berichtet von ihrem jahrelangen Kampf, in der Schlagerszene ernst genommen zu werden. Paul Pizzera spricht über Selbstwert und psychische Tiefs, Florian Ritt über einen langen, steinigen Weg an die Spitze.
Diese Dok 1 zeigt die Diskrepanz zwischen öffentlichem Applaus und innerer Realität und legt die harten Fakten offen: Nur wenige können von Musik leben. "Der harte Weg auf die Bühne" ist eine ehrliche Reise durch eine hochkompetitive Welt voller Glanz und Widersprüche.
In St. Paul fertigt Sascha Flößholzer Lederhosen und Schuhe in Handarbeit. Er fertigt Stücke, die oft ein Leben lang bleiben. In Bad St. Leonhard baut die Familie Müller ein Instrument, das eng mit dem ländlichen Leben verbunden ist: die steirische Harmonika. Und das alles in Handarbeit. Die Trachtenkapelle Schiefling probt konzentriert für ihren Auftritt, marschiert in Tracht durch den Ort und kommt danach noch zum Grillen zusammen. Dort zeigt sich, wie eng Musik und Gemeinschaft miteinander verbunden sind. Robert Paulitsch und seine Kollegen bauen traditionelle Holzflöße, und fahren damit auf der Drau und bei Karin Hinteregger und Christoph Weinberger im Granitztal ist ein Schaf ausgebüxt!
Schönheit ist längst zum Massenphänomen geworden. Botox, Hyaluron und ästhetische Eingriffe sind heute so präsent wie nie zuvor. Doch mit dem Boom wächst auch ein gefährlicher Markt im Verborgenen. Personen ohne entsprechende Ausbildung bieten Behandlungen in Wohnungen, Hinterzimmern oder improvisierten Studios an. Oft fehlen grundlegende Standards: zugelassene Produkte, sterile Bedingungen, fachgerechte Aufklärung oder medizinische Nachbetreuung. Die Folgen sind fatal.
Die Inseln in der griechischen Ägäis stehen vor dem Kollaps. Zum Beispiel Mykonos und Santorini, Traumziele vieler Deutscher, werden von Touristen überrannt. Mit fatalen Folgen.
Wassermangel, Müllprobleme, explodierende Preise und eine immer brutaler agierende Bau-Mafia herrschen vor. Die Filmautoren begeben sich auf Spurensuche. Sie sprechen mit deutschen Urlaubern und genervten Einheimischen, die brisante Einblicke liefern.
In Athen wurde beispielsweise ein Landvermesser aus Mykonos mit 15 Schüssen aus einer Pistole regelrecht hingerichtet. Wurde er Opfer der Bau-Mafia, die laut griechischer Staatsanwaltschaft große Teile der Luxusinsel unter Kontrolle hat?
Und: Während in den noblen Partyclubs von Mykonos der Jetset feiert, hat sich ein gnadenloses System der Schutzgelderpressung ausgebreitet. Gibt es Alternativen zum zerstörerischen Massentourismus? Die Autoren besuchen die kleine Insel Astypalea, die ganz bewusst auf sanften Tourismus setzt.
Feuer, Wasser, Erde, Luft - Retter in ihrem Element
D 2026
120'
In den Ötztaler Alpen stürzt ein Tourenskifahrer ab - eine schwierige Bergung für die Crew des Rettungshubschraubers. In Augsburg steht eine Lagerhalle in Flammen, die Feuerwehr kämpft stundenlang gegen das Feuer. Beim Frankfurter Museumsuferfest kollabiert ein Mann. Die Retter der DLRG müssen sich durch die Menschenmenge kämpfen, um ihm zu helfen. In Rostock wird ein Mann mit Gedächtnisverlust und Kopfverletzung in die Notaufnahme eingeliefert.
Die australische Yogalehrerin Anne Hamilton-Byrne gründet 1963 die apokalyptische Sekte "The Family", ernennt sich zur "Göttin" und schart Anhänger aus den besten Kreisen um sich. Um eine "Herrenrasse" zu erschaffen, unterzieht sie 28 Kinder einer Gehirnwäsche und schreckt nicht davor zurück, ihnen LSD zu verabreichen. Der fesselnde Dokumentarfilm erzählt die Geschichte der Sekte und von den Folgen, unter denen ihre Opfer bis heute leiden.
Die DDR tritt mit dem Versprechen an, die Ungleichheit zwischen den Menschen abzubauen. Doch schon bald beginnt die Machtelite, das sozialistische System zum eigenen Vorteil zu nutzen. Seit dem Aufstand 1953 ist klar: Das Volk kann jederzeit aufbegehren. Deshalb verstärkt die SED die Repression und baut die Staatssicherheit aus - als Warnung an alle, die sich dem Parteikurs verweigern. Eine Elite entsteht, die sich vom Volk abkapselt. Wer auf Parteilinie ist und sich engagiert, kann im System der DDR auf viele Vorteile hoffen. Doch während Privilegien für Parteimitglieder bekannt sind, macht die Staatsführung um ihr Privatleben ein großes Geheimnis. Als im November 1989 Bilder aus der Politbüro-Siedlung Wandlitz öffentlich werden, explodiert die Stimmung in der DDR. Schwimmbad, Dienstpersonal, ein Einkaufsladen mit Südfrüchten - der aus westlicher Sicht überschaubare Wohlstand der SED-Spitze bringt Anhänger und Gegner endgültig gegen die Mächtigen auf. Während die Bürger Schlange stehen, lassen es sich die Parteioberen gut gehen. Aber selbst innerhalb der politischen Kaste herrscht Misstrauen. Nach der Wende offenbaren Erich Honecker und seine Frau, sie seien davon ausgegangen, abgehört zu werden. Das kennen viele DDR-Bürgerinnen und -Bürger nur zu gut. Wer sich in den Augen der Staatssicherheit verdächtig macht, wird bespitzelt. Die Machthaber beherrschen das Volk mit Kontrolle und Repression. Dabei geht es weniger darum, wirkliche Gefahren abzuwehren, sondern Konformität zu erzwingen. Manche Repressionen sind in der DDR ein gut gehütetes Staatsgeheimnis - wie die Todesstrafe. Sie dient vor allem dazu, Überläufer aus den eigenen Reihen abzuschrecken. Oder der Gammastrahler - eingesetzt an der innerdeutschen Grenze: Um Fluchtversuche zu vereiteln, werden Autos an den Grenzübergängen heimlich "geröntgt". Hunderte Fluchten über die Staatsgrenze sind dokumentiert, einige davon spektakulär wie im Agententhriller. Am Ende implodiert die DDR - nicht zuletzt, weil immer weniger Menschen daran glauben, der reale Sozialismus sei noch zu retten. 2024 wäre die DDR 75 Jahre alt geworden: ein geheimnisvoller Staat, der die Menschen in Ost und West bis heute prägt. Die Doku-Reihe erzählt packende Geschichten aus einem verschwundenen Land.
Neanderthaler oder Dinosaurier, Skifahren oder Surfen, Rokokoschloss oder Raketenstation: Wer Urlaub rund um Düsseldorf macht, hat die Qual der Wahl. Tamina Kallert stellt Ausflugsziele vor, die maximal eine Stunde vom Hafen der Landeshauptstadt entfernt liegen.
Die Leiche eines vermissten Farmarbeiters wird am Ufer eines Flusses gefunden. Die Umstände seines Todes sind unklar, und Detective Elkins wird hinzugezogen, um Licht ins Dunkel zu bringen.
Wie gelangt eine 140 Tonnen schwere und 40 Meter lange Minenfräse von ihrem Hersteller bis zum Bonner Hafen? Die perfekte Lösung dafür ist ein Autokran. Doch Schwertransporte wie dieser sind Zentimeterarbeit: Jede schmale Kurve wird zum Problem, jedes Straßenschild muss weichen. Die Reportage zeigt Autokranteams bei ihren schwierigen Jobs auf Deutschlands engen Straßen und Baustellen. Welche Schwierigkeiten erwarten die Transportprofis?
Vielfraße, auch Bärenmarder genannt, sind wie gemacht für ein Leben in den extremen Regionen des russisch-finnischen Grenzgebiets. Dieser Film gibt erstmals Einblicke in diese kalte, karge und mysteriöse Welt und zeigt wie Freya, eine 3-jährige Vielfraß-Mutter, gegen alle Widrigkeiten versucht, ihre Jungen durch das erste Lebensjahr zu bringen.
Wacken 2023: Das größte Heavy-Metal-Festival der Welt, zieht zehntausende Fans in die schleswig-holsteinische Heidemarsch. Vier Tage lang wird trotz des regnerischen norddeutschen Sommers auf der schlammigen Festival-Landschaft gefeiert. Die Reportage berichtet aus Wacken, einem Ort mit mehr Kühen als Einwohnern, der einmal im Jahr zum Zentrum der Heavy-Metal-Welt wird, und begleitet Besucher aus aller Welt durch die lauten und nassen Festival-Tage.
Möwen auf dem Fischmarkt, brütende Gänse auf einem Balkon nahe der City, Füchse auf dem Flughafen, Kraniche und Adler, Hirsche und Schmetterlinge. In keiner anderen deutschen Großstadt gibt es so viele Tier- und Pflanzenarten wie in Hamburg. Allein 160 Brutvogel- und mehr als 50 Säugetierarten gehören zum natürlichen Inventar der Hansestadt. Der Film zeigt die ungewöhnlichsten Plätze der Stadt, wo Uhus brüten, Robben auf Sandbänken rasten und Biber im Gezeitenstrom der Elbe surfen.
Über ein Jahr lang war Grimme-Preisträger Matthias Schmidt unterwegs im Land, auf den Spuren der Wut. Er ist durch den Osten gefahren und hat Menschen gefragt, was sie wütend macht. Er hat mit ostdeutschem Blick den Westen besucht und dort die Fragen gestellt, die im Osten seit 35 Jahren gestellt werden. Dem Filmemacher ging es vor allem darum, zuzuhören und herauszufinden, was die Menschen umtreibt. Was trennt, was eint uns?
Der 90-minütige Film "Wut. Eine Deutschlandreise" ist ein Fazit dieser Reisen. Ein Abbild der Stimmung im Land. Am Ende der Reise kommen einige der Menschen, denen Schmidt in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg, Berlin und Nordrhein-Westfalen begegnete, in Dresden zusammen und ins Gespräch darüber, wie sie die jeweils anderen Geschichten wahrgenommen haben. Eine Begegnung von Ost und West, von jung und erfahren. Diese zwei Tage voller Gespräche und Erlebnisse in Dresden sind das Finale der großen Deutschland-Erkundung.
Sie bestimmen die Silhouette von Berlin: Die Kuppel-Türme der ehemaligen "Field Station" auf dem Teufelsberg im Grunewald. Ein Ort der Spionage, eine der wichtigsten Abhörstationen des Westens im Kalten Krieg. Von hier aus konnten amerikanischer und britischer Geheimdienst hunderte kilometerweit in den Osten hineinhören. Der Teufelsberg birgt viele geheime und geheimnisvollen Geschichten.
Eine Satellitenansicht enthüllt faszinierende Naturphänomene: einen riesigen außerirdischen Gletscher auf dem Mars, mysteriöse weiße "milchige Meere" vor der Küste von Java, ein perfekt geformtes rotierendes Hexagon hoch über der Oberfläche von Saturn und einen seltsamen 'Donut'-förmigen See im Norden von Saskatchewan. Diese Phänomene haben Ursprünge, die teilweise außerirdisch sind und geben Rätsel auf.
Ehrgeiz
Die Spielerinnen gehen an ihre Grenzen: Pauline weiß, was "Durchziehen" bedeutet. Eriona vergleicht sich und formuliert im Perspektivgespräch, was sie in der Saison erreichen will. Chayenne erarbeitet mit Mentaltrainerin Vicky Schemme Nahziele und trainiert ihren linken Fuß. Auch die Mannschaft muss ran: Im Teamkodex-Gespräch geht es ans Eingemachte. Einige Spielerinnen müssen die richtige Balance zwischen persönlichem Ehrgeiz und Teamgeist finden.
Mit Chayenne, Eriona, Pauline, Liv, Christian van Zwamen, Hardy Corbeck, Vicky Schemme
Disziplin
Der Niederrheinpokal ist ein wichtiger Wettbewerb für die U15 der SGS Essen. Doch in den ersten Spielen warten oft schwächere Gegnerinnen auf die Spielerinnen. Im anstehenden Achtelfinale geht's drum, sich trotzdem zu pushen und ein gutes Spiel abzuliefern. Liv ist vor einem Vergleichsspiel am DFB Stützpunkt Gelsenkirchen nervös. Chayenne paukt für einen wichtigen Sporttest in der Schule. Wird sie ihn bestehen?
Mit Chayenne, Eriona, Pauline, Liv, Christian van Zwamen, Hardy Corbeck, Vicky Schemme
Touristen genießen in der Dominikanischen Republik ihren Urlaub, während im Nachbarland Haiti die Menschen ums tägliche Überleben kämpfen.
In der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince ist das Überleben ein täglicher Kampf - gegen Armut, Seuchen, Wassermangel, Hunger, Müll und Bandenkriminalität. Einen Staat gibt es quasi nicht mehr, bewaffnete kriminelle Banden regieren 80 Prozent der Stadt.
Nur 300 Kilometer Luftlinie entfernt liegen die Traumstrände der Dominikanischen Republik. Urlauberinnen und Urlauber genießen dort die Karibik unter Palmen, in Hotels am Pool, mit Seafood-Cocktails.
Korrespondentin Marie-Kristin Boese reist zwischen den Welten und zeigt in der Dokumentation diese krassen Gegensätze. Sie begleitet Etienne, einen Kite-Lehrer in der Dominikanischen Republik, der ursprünglich aus Haiti kommt und davon träumt, dort eine Kite-Schule zu eröffnen. "Die Strände sind die gleichen", sagt er. Als er seine Familie in der Heimat besucht, muss er seinen Traum von der eigenen haitianischen Kite-Schule vorerst begraben: Der Strand ist zugemüllt, Chaos und Gewalt halten Touristinnen und Touristen fern.
Die DDR wollte ein Staat ohne Mord und Totschlag sein. Doch die Wahrheit sah anders aus. Die Bevölkerung erfuhr oft erst Jahre später etwas. Spitzel überall, und doch blieben Täter unentdeckt. Was sagen Kriminalfälle über die besonderen Lebensumstände in der DDR aus? Ermittler, Opfer und Zeitzeugen erinnern sich. Unschuldige landeten hinter Gittern, aber selbst Mörder rutschten durchs Raster. Welche Rolle spielten SED, Vopo, Stasi und NVA? Angriffe auf den Staat konnte die DDR-Führung nicht auf sich sitzen lassen und zog in solchen Fällen alle Register. Diese Folge der Reihe "Mysteriöse Kriminalfälle der DDR" beginnt mit einem Polizistenmord in Leipzig im Jahr 1981. Die vermeintlich politische Tat entpuppte sich aber als tragische Eskalation der gescheiterten Republikflucht eines jungen, skrupellosen Mannes. Ein weiterer Fall behandelt die Ermittlungen im Zusammenhang mit einem Sexualmord, in den ein NVA-Offizier verstrickt war. Um den Verdächtigen zu überführen, setzten die damaligen Ermittler auf eine Methode aus dem Geheimdienst- und Spionage-Milieu, den sogenannten Romeo-Trick. Sie setzten einen Gigolo auf die Frau des Täters an - und das mit Erfolg. Ein außergewöhnliches Verbrechen beschäftigte nicht nur die Medien der DDR, es hatte auch noch mit einer beliebten Fernsehsendung zu tun. Ein psychopathischer Täter gab sich am Telefon als Mitarbeiter der renommierten Wissenschaftssendung "Fernseh-Urania" aus und brachte Kinder in Lebensgefahr. Schließlich geht es um einen mysteriösen Grenztoten, einen italienischen Lkw-Fahrer. Die offizielle Version, wie er ums Leben kam, ist bis heute umstritten. Justizirrtümer gab es grundsätzlich nicht in der DDR - zumindest offiziell. Doch die Wahrheit sah anders aus.
Wer in Deutschland ins Pflegeheim kommt, muss um die 3000 Euro aus eigener Tasche zahlen, mehr als doppelt so viel wie noch vor zehn Jahren. Warum ist Pflege so teuer und warum stehen so viele Heime trotzdem vor großen wirtschaftlichen Schwierigkeiten?
Über einen Zeitraum von drei Jahren versucht Wildbiologe und Naturfilmer Ben Masters mit Hilfe spezieller Kamerafallen das Verhalten der scheuen Katzen auf ihren Streifzügen durch das dichte Unterholz des texanischen Buschlandes zu dokumentieren. Ben trifft sich mit Experten, die seit Jahrzehnten den Ozelot wissenschaftlich erforschen und mit Artenschutzprojekten versuchen, die texanischen Bestände zu erhalten. Doch nicht nur Wissenschaftler und Mitarbeiter des U.S. Fish and Wildlife Service arbeiten daran, die bedrohte Katzenart zu retten. Um die schwindenden Ozelot-Bestände aufzufrischen, denken Naturschützer ebenso wie Farmer die Möglichkeit der Wiederansiedlung von Tieren an, die aus Regionen mit stabilen oder sogar wachsenden Ozelot-Populationen stammen. Ben Masters geht dieser Option nach und besucht Wildbiologen in Tamaulipas in Mexiko.
Seit über 100 Jahren zählt "das Adlon" zu den berühmtesten Hotels Deutschlands. Hier, im Schatten des Brandenburger Tores, logiert alles, was Rang und Namen hat. Das Grandhotel am Pariser Platz ist nicht wegzudenken aus der Metropole. Das Hotel spiegelt die deutsche Geschichte.
Nicht nur Käsespätzle und Kneipp-Bäder stammen aus dem Allgäu - im schwäbischen Marktoberdorf werden seit 1930 die größten Landmaschinen der Welt produziert. Die Firma Fendt ist mit 3.000 Mitarbeitern deutscher Marktführer in der Herstellung von Traktoren, Mähdreschern und Erntemaschinen. Die WELT-Reporter verfolgen den Weg eines "1000 Vario"-Traktors vom Bau bis zum Verkauf an den Landwirt und zeigen, wie bayerische Hightech den Bauern hierzulande und weltweit das Leben leichter macht.
Die Ansicht von oben enthüllt eine verlorene Stadt im Amazonas-Dschungel, eine verfallene Wüstenfestung eines berüchtigten Imperiums, eine verlassene Stadt mit identischen Burgen und eine griechische Insel mit dunkler und blutiger Vergangenheit. Diese Orte spiegeln die Spuren vergangener Zivilisationen wider.
Am Nordrand der Alpen, in den Radstädter Tauern, erstreckt sich die Region um Obertauern vom Salzburger Pongau in den Lungau hinein. Die Twenger Alm auf knapp 2.000 Metern wird traditionell mit Pinzgauer Milchkühen und Tauernschecken-Ziegen bewirtschaftet. Von der Tauernkaralm, eine der letzten Almen mit Rauchkuchl, begeben sich gerne naturhungrige Wanderer zum idyllischen Tauernkarsee zum Fliegenfischen. Auf der so genannten "Alten Alm" findet sich die höchst gelegene Schaubrennerei Österreichs und die erste Brennerei in Obertauern, wo auch Obst aus eigenem Anbau verarbeitet wird. Oder auf der Tauernkarleitenalm trifft man ein Sennerehepaar, das auch selbst Brot macht. Ohne Zusammenhalt der Familie geht es auch an den umliegrenden Bauernhöfen nicht. Sie halten Bienenvölker, Pinzgauer Rinder, pflegen die Gastfreundschaft, widmen sich der Norikerzucht oder setzen im hauseigenen Museum dem bäuerlichen Leben ein Denkmal. R: Leo Bauer
Rund 50 Jahre ist es inzwischen her, dass sich vier junge Schweden kennenlernten, die zusammen Musikgeschichte schreiben und 400 Millionen Platten verkaufen sollten: Agnetha, Björn, Benny und Anni-Frid alias ABBA. Vor 20 Jahren feierte das Musical "Mamma Mia!" mit 27 Songs der legendären Seventies-Popgruppe im Londoner West End Premiere - und wurde seither von über 60 Millionen Menschen gesehen. Obwohl die erfolgreiche Band 1982 nach nur einem Jahrzehnt auseinanderging, kennt auch heute noch jedes Kind ihre Songs.
ABBA scheint unsterblich zu sein - und genau das will dieser Film zeigen. Bandmitglied Anni-Frid: "ABBA wird nie verschwinden. Ich bekomme Fanpost von Teenagern - ich könnte ihre Oma sein!". "ABBA forever" ist ein Festival der größten ABBA-Hits, darunter "Super Trouper", "Waterloo", "SOS", "Mamma Mia", "Fernando", "Chiquitita", "Dancing Queen", "Gimme", "Does Your Mother Know", "Knowing Me Knowing You", "The Winner Takes It All", "Thank You For The Music" und "Money".
Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte der ABBA-Mitglieder von ihrer ersten Begegnung bis heute. Neben den Songs und Interviews mit Agnetha, Björn, Benny und Anni-Frid nimmt die Erzählung Gestalt an durch Beiträge von Fans und Wegbegleitern wie Donny Osmond, Bono, Barbara Dickson, dem legendären Plattenproduzenten Pete Waterman, dem britischen Hörfunkmoderator Paul Gambaccini, dem Kostümdesigner Owe Sandstrom, dem avantgardistischen Tontechniker Michael Tretow, dem Tour-Promoter Thomas Johansson, dem musikalischen Leiter und den Hauptdarstellern des Musicals "Mamma Mia!".
Gambaccini sagt im Film: "Was ich an der Musik von ABBA toll finde, ist, dass sie alle happy macht. Nur wenige Menschen haben die Gabe, andere glücklich zu machen. ABBA hatte diese Gabe und hat sie genutzt."
Dokumentarfilm Großbritannien 2019
Wacken 2023: Das größte Heavy-Metal-Festival der Welt, zieht zehntausende Fans in die schleswig-holsteinische Heidemarsch. Vier Tage lang wird trotz des regnerischen norddeutschen Sommers auf der schlammigen Festival-Landschaft gefeiert. Die Reportage berichtet aus Wacken, einem Ort mit mehr Kühen als Einwohnern, der einmal im Jahr zum Zentrum der Heavy-Metal-Welt wird, und begleitet Besucher aus aller Welt durch die lauten und nassen Festival-Tage.
Dirk Rohrbach wagt als erster Europäer, was vor ihm erst elf Menschen gelungen ist: Er paddelt in einem selbst gebauten Kajak aus Holz auf dem längstem Flusssystem Nordamerikas von der Quelle bis zum Meer. Aus den Rocky Mountains durch die Great Plains und den Mittleren Westen bis in den tiefen Su¨den und zum Golf von Mexiko. 6.000 Kilometer auf Missouri und Mississippi durch Amerika!
Die Autoren, die zum Teil Auszeichnungen für ihre Beiträge erhielten, beleuchten aktuelle politische Themen und konzentrieren sich in der Rubrik "Die Story" auf ein bestimmtes Sujet.
Finaltag am Hauser Kaibling: Petra und Armin bekommen Unterstützung von Vertrauten, bevor sie emotionale Einzeldates erleben. Armin kommt Geraldine, Charlotta und Roswitha näher, Petra teilt intime Momente mit Roman, Thomas und Johann. Die Bindungen wachsen, was die Entscheidung, wer kurz vor dem Finale gehen muss, extrem schwierig macht.
Mexiko, das heißt Tausende Kilometer Küste. Aber auch Lagunen, die in den schönsten Farben schillern, mit Hunderten von Flamingos. Dazu die Ruinen der Mayas, einer mystischen alten Kultur.
Wenig bekannt, weil vieles vertuscht wurde und Ermittlungen behindert wurden: In der DDR gab es zahlreiche große Unglücke und Katastrophen - viele davon bis heute nicht vollständig aufgeklärt. Die Dokumentation "Die schwersten Unglücke der DDR" zeigt eklatante Fälle, teils mit Archivbildern, Aufnahmen von Hobbyfilmern und anhand von Rekonstruktionen mit Augenzeugen.
Familie, frische Landluft und ganz viel Tierliebe - so sieht der Alltag von Schauspieler Aaron Karl aus. Gemeinsam mit seiner Schwester wohnt er auf einem idyllischen Bauernhof, umgeben von einer bunten Schar tierischer Mitbewohner. Der Dancing Star gewährt private Einblicke.
In einem Hotelzimmer in Mobile wird eine 21-jährige Frau von einem mysteriösen Besucher erschossen. In Gwinnett County wird ein 42-Musikproduzent in seiner Wohnung von Kugeln durchlöchert aufgefunden. War der Täter ein Wahnsinniger?
Das Waldviertel hat als Sehnsuchtsort zuletzt an Ansehen gewonnen - immer mehr Menschen zieht es bei den immer heißeren Sommern in die etwas höher gelegeneren und etwas kühleren Regionen Niederösterreichs. Hier sind Traditionen rund um kirchliche Feiertage wie Christi Himmelfahrt noch tiefer verankert. Früher gab es zu diesem Anlass gemeinsame Kutschenfahrten oder Wanderungen mit der Familie. Und natürlich steht auch der Kirchbesuch auf dem Programm. Gestalter Wolfgang Niedermair zeigt in dieser Landleben-Ausgabe den Alltag der Menschen rund um Altenburg. Das dortige Benediktinerkloster gilt als geistliches Zentrum der Region, das mit seinem Schulbetrieb auch eine wichtige infrastrukturelle Funktion übernimmt. Gerade zu den Feiertagen spielt sich das gemeinschaftliche Leben überwiegend hier ab.
Schulunfall in Wiesbaden: Der zehnjährige Felix wird in die Notaufnahme der Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken eingeliefert. In seinem Fuß steckt ein zehn Zentimeter langer Holzsplitter, und der lässt sich nicht so einfach rausziehen. Wie können Mathias Haag, der pflegerische Leiter der zentralen Notaufnahme, und seine Kollegen ihrem kleinen Patienten helfen? Außerdem begleiten die "112"-Reporter Rettungs- und Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Gießen, der DRK-Wachen Darmstadt und Kassel sowie Ärzte und Notärzte des Sana Klinikums Offenbach und der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Frankfurt.
Celine Dion träumte schon als Mädchen von einer Gesangskarriere und erhielt bereits im Teenageralter ihre ersten Preise. Im Jahr 1988 hat sie den Eurovision Song Contest mit 'Ne partez pas sans moi' für die Schweiz gewonnen. Mit Songs wie dem 'Titanic'-Titel 'My Heart Will Go On' hat sie Welthits geschaffen und jahrelang ihr Publikum in ihren Live-Shows in Las Vegas begeistert. Stets begleitet von der Liebe ihres Lebens, ihrem Ehemann und Manager René Angélil. Heute leidet Celine Dion an einer seltenen neurologischen Erkrankung, die längere Auftritte leider unmöglich macht.
Nicht nur Käsespätzle und Kneipp-Bäder stammen aus dem Allgäu - im schwäbischen Marktoberdorf werden seit 1930 die größten Landmaschinen der Welt produziert. Die Firma Fendt ist mit 3.000 Mitarbeitern deutscher Marktführer in der Herstellung von Traktoren, Mähdreschern und Erntemaschinen. Die WELT-Reporter verfolgen den Weg eines "1000 Vario"-Traktors vom Bau bis zum Verkauf an den Landwirt und zeigen, wie bayerische Hightech den Bauern hierzulande und weltweit das Leben leichter macht.
Die Auswahl an Heckenscheren, Kettensägen und Rasenmähern im Baumarkt ist enorm. Groß oder klein, elektrisch oder manuell - wie gelingt es Gärtnern und Heimwerkern bei all den verschiedenen Modellen den Überblick zu behalten? Die Reportage setzt verschiedene Gartengeräte auf den Prüfstand und zeigt, worauf es in Sachen Handhabung, Belastbarkeit und Sicherheit ankommt.
Zurückgeschickt und dann? Das geheime Leben der Retouren / XXL Dumpling Fabrik / Das stabilste Gewehr der Welt / Makgeolli - der einzige Wein aus Reis / Knall statt Glanz - wie Feuerwerk am Tag sichtbar wird / Der größte Supermarkt der Welt
Wer wissen will, was außerhalb des Landes auf der politischen und gesellschaftlichen Bühne passiert, der ist hier richtig: Das Magazin liefert in ausführlichen und unterhaltsamen Beiträgen Antworten.
Mit der dunklen Jahreszeit steigt die Notwendigkeit, im Straßenverkehr verstärkt wachsam zu sein. Besonders Kinder sind gefährdet und benötigen besonderen Schutz. Ein Appell der Doc Caro sehr am Herzen liegt. Denn ein dramatischer Rettungseinsatz in Schwerin zeigt der Notärztin auf, wie folgenschwer rücksichtsloses Verhalten im Straßenverkehr enden kann.
Annie und Shawn sind erst seit einem Jahr ein Paar, aber der 22-Jährige aus Washington möchte ihr schon jetzt einen Antrag machen. Wie wird sie reagieren, und was sagt Shawns Mutter zu der Überraschung? Seit vier Monaten ist die Deutsche Anna mit Amerikaner Mike verheiratet und versucht, in ihrer neuen Heimat einen Job zu finden, damit Mike keine Doppelschichten schieben muss. Doch ohne Arbeitserlaubnis hagelt es Absagen. Adrijana hatte sich in Aaron verliebt, als er in den USA im Gefängnis saß. Inzwischen ist er frei, die beiden sind verheiratet und Eltern einer Tochter - führen aber noch immer eine Fernbeziehung.
Kliniken am Limit - Wer überlebt die Krankenhausreform?
D 2025
44'
Krankenhaus dringend gesucht: Die Doku beleuchtet die Auswirkungen der Krankenhausreform auf Patient:innen, Ärzt:innen und Kliniken in Deutschland. Das Fernsehteam besucht Krankenhäuser in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und NRW, die um ihre Zukunft kämpfen. Während städtische Standorte von der Reform profitieren könnten, drohen in ländlichen Regionen gefährliche Versorgungslücken.
Roboter erledigen viele Aufgaben bereits schneller und effizienter als Menschen. Durch die rasante Entwicklung im Bereich der Künstlichen Intelligenz dürften sie bald auch viele weitere Aufgaben besser meistern als wir.
Das WELTjournal beschäftigt sich mit den tiefgreifenden Veränderungen, die der Aufstieg der Roboter in der Arbeitswelt mit sich bringt und wirft einen Blick auf innovative Städte wie San Francisco, wo fahrerlose Autos bereits Teil des Alltags sind.
Während Tech-Pioniere wie Elon Musk die Chancen der Automatisierung sehen, wächst die Angst, Millionen Menschen könnten am Arbeitsmarkt durch Roboter und KI ersetzt werden. Die Dokumentation fragt nach der ethischen Verantwortung der Tech-Giganten: Wer profitiert am meisten, wenn Maschinen die Mehrheit der Arbeit erledigen? Können Tech-Innovationen tatsächlich das Potenzial der Gesellschaft als Ganzes erhöhen?
Eine Reportage von Richard Bilton
Ein junger Vater wird in Atlanta von seiner Freundin in seinem eigenen Haus tot aufgefunden. Als die Polizei den Mörder schnappt, erlebt sie eine Überraschung. In Tulsa suchen die Ermittler nach dem Motiv des Mörders eines Teenagers.
Likes, Luxus, Lügen? - Influencer im Visier der Steuerfahnder
D 2026
29'
Reisen, Luxus, Geschenke - Influencer
verdienen damit viel Geld. Doch manche
wollen viel nehmen, aber nichts geben
und zahlen keine Steuern. Jetzt
sind sie im Visier der Steuerfahnder.
Der Schaden gehe in die Millionen,
sagt das Finanzamt in Nordrhein-
Westfalen. Mit Steuertricks versuchen
manche Influencer, sich vor den
unliebsamen Zahlungen zu drücken.
Allein 2025 zahlten Unternehmen in Deutschland über 800 Millionen Euro an Influencer, damit sie Werbung machen. Einnahmen, die natürlich versteuert werden müssen. Einkommensteuer, Umsatzsteuer, Gewerbesteuer - je nachdem kann am Ende fast die Hälfte der Einnahmen an den Staat gehen. Tut es aber oft nicht. Allein in Nordrhein-Westfalen prüfen Ermittler des Finanzamtes Steuerfälle gegen Influencer in einem Gesamtvolumen von rund 300 Millionen Euro.
"Viele Influencer scheinen vergessen zu haben, wenn sie Einnahmen haben, müssen sie auch zahlen", sagt Steuerfahnderin Stephanie Thien. Und das System mancher Influencer sei "wirklich auf Verschleierung angelegt".
Die Autorinnen Greta Buschhaus und Nadine Sander wollen verstehen, wie das System der Steuervermeidung funktioniert. Sie haben unter anderem undercover bei einem Steuerberater gedreht, der aggressive Steuermodelle bewirbt und Influencern Ratschläge gibt, die die Grenze zur Legalität überschreiten.
Mehr unter https://diespur.zdf.de
Die schwersten Unglücke der DDR: für die Staatsführung politisch brisant. Die wahren Hintergründe bleiben häufig unter Verschluss. Tragische Schicksale - und viele offene Fragen. Die Dokumentation zeigt eklatante Fälle, teils mit Archivbildern und Aufnahmen von Hobbyfilmern. Im Mittelpunkt einige Beispiele, wo die Technik des großen Bruders Sowjetunion versagte, zum Beispiel bei Flugzeugen und Panzern - mit oft verheerenden Folgen.
Oktober 2022: Hanna W. (23) aus Aschau wird nach einem Besuch in der Diskothek "Eiskeller" tot in einem Wildbach gefunden. Sebastian T. (20) war in jener Nacht joggen und gerät unter Mordverdacht. In einem Indizienprozess wird er verurteilt und verbringt 945 Tage in Haft. Zwei Familien in einem Albtraum. Dann hebt der Bundesgerichtshof das Urteil auf. Die Neuverhandlung 2025 bringt eine unerwartete Wende.
Brunhold S. ist ein gefährlicher Sadist. Seine sexuelle Befriedigung findet er darin, junge, labile Frauen psychisch zu quälen und in den Suizid zu drängen. Dabei ergötzt er sich an Szenarien, in denen sich Frauen erhängen oder erhängt werden. Seine Opfer sucht er in Online-Selbsthilfeforen und manipuliert sie. Warum dauert es knapp vier Jahrzehnte bis Brunhold S. zu einer lebenslangen Haftstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt wird?
In Bremen wird eine junge Frau tot aufgefunden - laut Polizei war es Suizid. Doch die Eltern zweifeln: Wurde ihre Tochter über einen Chat in den Selbstmord getrieben? Ein Journalist und eine Kriminalpsychologin machen sich auf die Spur des Sadisten Brunhold S., der schon das nächste Opfer im Visier hat: eine junge, suizidgefährdete Frau, die sich von ihm töten lassen will. Eine heikle und gefährliche Jagd beginnt.
Als im Mai 1946 in der Sowjetischen Besatzungszone die DEFA als erste deutsche Nachkriegsfilmgesellschaft gegründet wurde, war sie ein Symbol für Neubeginn und kulturellen Aufbruch. Die Filmemacherin Darya Khrenova begibt sich Jahrzehnte später auf familiäre Spurensuche. Ihr Großvater Ilja Trauberg leitete seit 1947 das DEFA-Filmstudio. Ein Jahr später starb er unter mysteriösen Umständen...
Das Leben in den Bergen kann beglückend sein, wenn die Arbeit getan ist und sich ein Sonnenuntergang über dem Alpenkamm abzeichnet. Es kann aber auch entbehrungsreich und hart sein, wenn in dem kargen Land Wind und Wetter das Sagen haben. So ist es auch heute noch in den höheren Regionen, die das Murtal einsäumen. Matthias und Stephanie Ninaus portraitieren in der ersten Folge des neuen ORF III Fünfteilers über österreichische Bergdörfer die Gemeinden St. Wolfgang am Zirbitzkogel, Perchau, Hohentauern, Krakau und Pusterwald. Ihre Einwohnerinnen und Einwohner haben sich bewusst gegen den städtischen Komfort und für die Herausforderungen der Seehöhe entschieden und fühlen sich dafür jeden Tag belohnt.
Gestrandet - Deutsche Flüchtlinge in Dänemark 1945
45'
Rund 250.000 deutsche Flüchtlinge stranden am Ende des Zweiten Weltkrieges im von den Nazis besetzten Dänemark - vor allem Kinder, Frauen und alte Menschen aus Pommern, Ost- und Westpreußen. Die Bevölkerung des kleinen Dänemark ist gespalten angesichts der großen humanitären Herausforderung: helfen oder nicht? Vier überlebende Zeitzeugen - damals Kinder - erinnern sich an dramatische Monate. Und ein Happy End.