Im Jahr 2016 wird die Geschäftsfrau Sadie Hartley in ihrem Haus in Helmshore, Lancashire, zunächst mit einem Elektroschocker malträtiert und anschließend mit 41 Messerstichen getötet. Ihr Lebensgefährte Ian Johnson hat einen Verdacht: Hinter dem Verbrechen könnte seine Ex-Freundin Sarah Williams stecken. Tatsächlich stellt sich heraus, dass die 35-Jährige gemeinsam mit ihrer Komplizin Karina Walsh für das grausame Verbrechen verantwortlich ist.
Mitten im Nirgendwo in der Mojave-Wüste findet die nächste Versteigerung statt. Die Käufer nehmen den weiten Weg auf sich, doch lohnt sich dieser auch? Rene braucht ordentlich Nachschub für sein Lager und Ivy ist auf der Suche nach Offroad-Fahrzeugen. Mary startet positiv in die Auktion, auch wenn sich diese für sie als Griff ins Klo erweisen könnte.
Die Käufer finden sich zu einer Auktion in Westminster, Kalifornien, ein. Ivy möchte dort richtig absahnen und hat es gleich auf mehrere Lager abgesehen. Mary ist derweil auf Sparkurs und will möglichst wenig Geld ausgeben. Brandi und Jarrod wollen schnell wieder nach Hause und Rene stößt auf wertvolle Sammlerstücke.
Parker Schnabel startete seine Goldgräberkarriere mit nur zwei Mitarbeitern. Heute ist der 30-Jährige ein erfolgreicher Unternehmer mit 40 Angestellten und 60 Maschinen. Im vergangenen Jahr musste er allerdings einige Rückschläge verkraften - für sein Team lief es nicht rund. Das soll sich nicht wiederholen. Parker will zurück in die Erfolgsspur. Geht sein Plan auf, winken in Nordamerika Einnahmen in zweistelliger Millionenhöhe. Auch Tony Beets steht bereits in den Startlöchern. Beim Saisonauftakt verliert der "König des Klondike" am Indian River keine Zeit.
Forscher weltweit stoßen immer wieder auf rätselhafte Funde. In dem Zweiteiler "Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie" sucht Harald Lesch nach neuen Antworten auf alte Fragen. Menschen haben in der Vergangenheit Unglaubliches geschaffen. Mit einfachsten Mitteln schufen sie Bauwerke und Artefakte, die bis heute Fragen aufwerfen. Wie konnten solche Leistungen ohne das heutige technische Wissen gelingen? Vor allem Kunstwerke schriftloser Kulturen geben oft Rätsel auf. In Göbekli Tepe entstanden die ersten Tempelbauten bereits vor 12.000 Jahren. Am Indus verfügten ganze Städte bereits im 3. Jahrtausend vor Christus über eine aufwendige Wasserversorgung und Kanalisation. Zur gleichen Zeit bewegte man in England tonnenschwere Steine über Hunderte Kilometer, um den Steinkreis von Stonehenge zu errichten. Goldschmiede trieben das kostbare Metall vor 3000 Jahren zu fast einem Meter hohen Goldhüten, Steinmetze fertigten in Costa Rica riesige, fast perfekte Steinkugeln, und in Griechenland baute ein genialer Wissenschaftler lange vor der Zeitenwende eine Maschine, mit der die Bewegungen der Gestirne vorausberechnet werden konnten, und lieferte selbst eine Gebrauchsanweisung dazu.
Miami, 2007: Als den französischen Kleinkriminellen Bernard Ternus die Information erreicht, dass eine Gruppe von Drogenhändlern europäische Kunstwerke kaufen will, wittert er die Chance seines Lebens. Wenige Monate später verschwinden bei einem Raubüberfall in Nizza Gemälde von Jan Brueghel, Claude Monet und Alfred Sisley. Doch die Diebe haben etwas Wichtiges übersehen ...
Die Lagina-Brüder und ihr Team sind bereit und entschlossener denn je, das Geheimnis um Oak Island zu lüften. Auf dem Weg dorthin machen sie viele historisch relevante Entdeckungen.
Auf der australischen Cockatoo-Insel befinden sich die Überreste eines einst berüchtigten Gefängnisses. Verborgen auf einer Insel im Golf von Mexico liegt eine rätselhafte Ruine, die zum Schutz gegen Piraterie errichtet wurde. Im bulgarischen Ljulin-Gebirge versteckt sich ein verlassener Gebäudekomplex: Die Bankja-Residenz wurde vom kommunistischen Parteichef Schiwkow in Auftrag gegeben. Im Norden Deutschlands ragen noch heute die Gemäuer einer einst streng geheimen U-Boot-Fertigungsanlage auf.
Im Wald in Schottland verbirgt sich ein verlassenes Bauwerk, welches einst als Ausbildungsstätte für katholische Priester diente. Westlich von Berlin liegt eine verlassene Siedlung: In Krampnitz wurden während des zweiten Weltkriegs Soldaten ausgebildet. Tief in der Atacama-Wüste befindet sich die Überreste der Stadt Chacabuco, welche Chiles industrielle Vergangenheit widerspiegeln. Eine Geisterstadt zwischen Rom und Neapel: Im Jahr 1943 wurde San Pietro von der deutschen Armee zerstört.
Einige der weltweit besonders artenreichen Naturräume befinden sich entlang des Äquators. Die Naturdoku-Reihe stellt Fauna, Flora und die unterschiedlichen Landschaften der spektakulärsten Regionen vor. Auf den Inseln Borneo und Sumatra leben einzigartige und rätselhafte Tiere und Pflanzen. Lebenskünstler wie Zwergelefanten, Flugechsen, Orang-Utans und andere Primaten, aber auch bizarre Insekten sind bestens an das Leben in den Urwaldgebieten angepasst. Äquatoriale Regenwälder - Hotspots der Artenvielfalt -, geraten in Asien immer stärker in Gefahr. In den verbliebenen Wäldern von Borneo und Sumatra lässt sich ihre ursprüngliche Schönheit erleben.
Im Wald in Schottland verbirgt sich ein verlassenes Bauwerk, welches einst als Ausbildungsstätte für katholische Priester diente. Westlich von Berlin liegt eine verlassene Siedlung: In Krampnitz wurden während des zweiten Weltkriegs Soldaten ausgebildet. Tief in der Atacama-Wüste befindet sich die Überreste der Stadt Chacabuco, welche Chiles industrielle Vergangenheit widerspiegeln. Eine Geisterstadt zwischen Rom und Neapel: Im Jahr 1943 wurde San Pietro von der deutschen Armee zerstört.
An der Südspitze von Bali liegt eine Ansammlung von mit Graffiti bedeckten Ruinen. In Belgien befinden sich die Überreste einer kreisrunden Festung aus Stahlbeton, die zur Verteidigung während des Ersten Weltkriegs diente. Das Greenbrier Ressort in den USA: Eine noble Einrichtung, die unterirdisch an eine geheimnisvolle Anlage angebunden ist. In Abu Dis, am Rande Jerusalems, erinnert die verlassene Ruine des Palästinensischen Parlaments an den verlorenen Frieden.
Im Süden Frankreichs liegt die Ardèche, eine Landschaft, die von dem gleichnamigen Fluss geprägt wurde. Vor 125 Millionen Jahren schuf dieser Fluss auf seinem Weg durch das Kalkgestein atemberaubende Klippen und Höhlen. Die Archäologin Carole Fritz und ihr Team haben für Forschungszwecke als Einzige Zutritt zur Grotte Chauvet. Für diese NDR Dokumentation hat sie exklusiv eine Kamera dabei.
Mehr Meer als in und rund um Schwedens Hauptstadt geht nicht. Auf 14 Inseln gebaut, wird Stockholm auch als "Venedig des Nordens" bezeichnet. Die mittelalterliche Altstadt Gamla Stan, das weltberühmte Vasa-Museum und das Rathaus , in dem jährlich die Nobelpreise verliehen werden, sind absolute Sightseeing-Highlights.
Naturliebhaber kommen auf den Schären voll auf ihre Kosten. Sage und schreibe 30.000 Inseln breiten sich vor den Toren Stockholms aus. Mit den zerklüfteten Felsen, Kiefernwäldern und weißen Sandstränden ist der größte Schärengarten Schwedens das bevorzugte Naherholungsgebiet der Stockholmer und ein Muss für alle, die sich eine Prise Ostseeluft um die Nase wehen lassen möchten und Astrid Lindgrens "Ferien auf Saltkrokan" geliebt haben.
Judith Rakers besucht Stockholm und seinen Schärengarten auf der Suche nach dem besonderen Lebensgefühl, das die Stadt rund um das Mittsommerfest umgibt.
Mittsommer in Schweden, und alle zieht es nach draußen. Wenn die Tage am längsten sind, stellt sich unter Einwohnern und Urlaubern ein ganz besonderes Lebensgefühl ein. Bei einem Segeltörn durch den Stockholmer Schärengarten erfährt Judith Rakers von Schärenbewohnerin Elin, warum Stockholm besonders lebenswert ist. Was die Natur Leckeres bietet, erlebt Judith Rakers bei einer Kräuterwanderung auf der Insel Djurgården. Entspannt erschließt sie sich die Inselwelt der Schären mit dem Kajak. Und unterwegs in Stockholms U-Bahn wird die vielleicht längste Kunstausstellung der Welt besichtigt. Absoluter Höhepunkt der Reise ist das Mittsommerfest im Freilichtmuseum Skansen.
Die nördliche Bretagne gehört zu den faszinierendsten Küstenlandschaften Europas. Schroffe Klippen, bizarre Felsformationen aus rosafarbenem Granit, historische Hafenstädte und die gewaltigen Gezeiten des Ärmelkanals prägen diese außergewöhnliche Region im Nordwesten Frankreichs.
André Gatzke startet an der berühmten Rosa Granitküste bei Tregastel. Zwischen beeindruckenden Felsformationen, Leuchttürmen und einem wunderschönen Wanderweg am Meer entlang geht es auf Spurensuche nach der besonderen Identität der Bretonen, deren Geschichte und Kultur bis heute eng mit ihren keltischen Wurzeln verbunden sind. Wenige Kilometer weiter erinnert eine riesige Radarkuppel an ein technisches Weltereignis: Von hier gelang 1962 die erste Live-Fernsehübertragung zwischen Europa und den USA über einen Satelliten.
Im traditionsreichen Hafenstädtchen Paimpol begegnet André Gatzke Menschen, deren Familiengeschichte seit Generationen mit der gefährlichen Islandfischerei verbunden ist. Beim Kajakfahren zwischen kleinen Inseln und Leuchttürmen erlebt er die Küste aus einer ganz neuen Perspektive und macht einen Abstecher zur autofreien Blumeninsel Île de Bréhat.
Auf dem traditionsreichen Gestüt von Lamballe-Armor lernt er die kräftige bretonische Pferderasse kennen und besucht das spektakuläre Cap Fréhel mit seinen bis zu 70 Meter hohen Klippen. Hoch über dem Meer thront dort die mittelalterliche Burg Fort La Latte - eine der berühmtesten Festungen Frankreichs und Kulisse zahlreicher Kinofilme.
An der Smaragdküste geht es weiter nach Dinard, dessen prachtvolle Villen noch heute vom mondänen Badeleben der Belle Époque erzählen. André Gatzke besucht eine Algenfarm und erfährt, warum essbare Meeresalgen längst als kulinarische Spezialität gelten. Gleichzeitig wird deutlich, wie eng Natur und Geschichte hier miteinander verbunden sind - etwa auf der Insel Cézembre, deren Spuren des Zweiten Weltkriegs bis heute sichtbar sind.
Den Abschluss bildet Saint-Malo, die legendäre Stadt der Korsaren. Hinter ihren mächtigen Festungsmauern erzählt sie von Seefahrern, Kaufleuten und Freibeutern, deren Geschichten die Bretagne bis heute prägen. Dazu kommen regionale Spezialitäten wie Galettes aus Buchweizen, frische Austern und natürlich die berühmte gesalzene Butter, die in der Bretagne fast schon Kultstatus besitzt.
Der Balaton - von den Ungarn liebevoll "Magyar Tenger", das ungarische Meer, genannt - ist weit mehr als nur ein See. Er ist Sehnsuchtsort, Sommeridylle, Naturparadies und Kulturregion zugleich. Fast 80 Kilometer lang und mit seinem flachen, angenehm warmen Wasser ist er eines der beliebtesten Urlaubsziele Ungarns - ideal zum Baden, Segeln und Entspannen.
Im Böhmerwald entspringt die Moldau, er beherbergt Urwälder, unberührte Hochmoore und sprudelnde Wildbäche. Dieser archaische Landstrich, zu dem auch der Bayerische Wald gehört, galt lange als undurchdringlich und geheimnisvoll. Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs haben die bayerischen Grenzbewohner wieder neue Bezüge zu dieser ungewöhnlichen Waldlandschaft für sich entdeckt.
In der packenden Dokumentation "Das war die WM 2026" blicken Megan Leybourne und Martin Unger auf das längste, intensivste und spektakulärste Turnier der Fußballgeschichte zurück. Ein emotionales Highlight bildet dabei das rot-weiß-rote Fußball-Märchen: Österreichs langersehntes WM-Comeback nach 28 Jahren. Neben den sportlichen Glanzlichtern - von Traumtoren der Extraklasse bis hin zu den dramatischsten Last-Minute-Entscheidungen - beleuchtet die Dokumentation auch die größten Aufreger und Skandale abseits des Rasens. Am Ende dreht sich alles um die eine, ultimative Frage: Wer darf den begehrtesten Pokal der Welt in den Himmel heben?
In Alaska tötet Joashua Wade im Jahr 2000 die Indigene Della Brown. Aufgrund von Verfahrensfehlern muss er für nur 5 Jahre ins Gefängnis. Als dann 2007 die Krankenschwester Mindy Schloss verschwindet und klar wird, dass Wade in einem Nachbarhaus wohnt, setzten die Ermittler alles daran diesmal nicht dieselben Fehler zu machen wie 7 Jahre zuvor, um ihn endgültig hinter Schloss und Riegel zu bringen.
Mit verstopften Abflussrohren in einem Wohnblock nahm im Februar 1983 die Aufklärung eines der spektakulärsten Fälle der britischen Kriminalgeschichte ihren Anfang. Ein Klempner identifizierte menschliche Fleischstücke als Ursache des Malheurs. Dennis Nilsen bekannte hierauf freimütig, mindestens 15 Männer erdrosselt zu haben. Die toten Körper hatte er auf Stühlen platziert, mit ihnen geredet und Fernsehen geschaut, ehe er sich ihrer entledigte.
Weltweit tauchen immer wieder rätselhafte Funde auf. Auch in dieser Staffel von "Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie" sucht Harald Lesch nach neuen Antworten auf alte Fragen. Menschen nutzen seit Jahrtausenden unterschiedlichste Methoden, um sich zu verständigen. Vieles wurde bereits entziffert, doch so manche Nachricht aus der Vergangenheit entzieht sich bis heute hartnäckig der Entschlüsselung. Als der berüchtigte Seeräuber Olivier Le Vasseur 1730 auf der Insel La Réunion hingerichtet wird, hinterlässt er ein Vermächtnis, das Schatzsucher bis heute in Atem hält: ein Pergament mit einer verschlüsselten Nachricht, die angeblich zu dem von ihm versteckten Schatz führt. Fast 200 Jahre galt das Schriftstück als verschollen, doch 1923 tauchen plötzlich Hinweise darauf auf. Trotz scheinbar erfolgreicher Dechiffrierung wurde der Schatz bis heute nicht gefunden. Ein anderes Manuskript, das ein Büchersammler 1912 angeblich in einer alten Jesuiten-Bibliothek entdeckte, gibt Wissenschaftlern weltweit bis heute Rätsel auf. Das vollständig in einer bis heute unbekannten Schrift verfasste Buch ist nach seinem Entdecker benannt und als Voynich-Manuskript bekannt. Die heute noch erhaltenen 102 Seiten sind mit zahlreichen Abbildungen versehen, die eine Einteilung in sechs Kapitel nahelegen, die sich anscheinend unter anderem mit pharmazeutischen, astronomischen und astrologischen Themen beschäftigen. Viel mehr lässt sich nicht sagen. Noch nicht einmal schriftliche Nachrichten sind am Sonnentor in Bolivien oder zu den sogenannten Sajama-Linien überliefert, Tausenden geradlinig angelegten Pfaden, die eine Region des bolivianischen Altiplano in der Nähe des Vulkanes Sajama durchziehen. Wer sie warum gemacht hat, wirft bis heute Fragen auf. Anders sieht es aus bei dem Kalender der Maya oder den ägyptischen Hieroglyphen. Ihre Entzifferung hat der Wissenschaft untergegangene Welten neu erschlossen. Die von Harald Lesch präsentierte Sendung richtet das Hauptaugenmerk neben der Präsentation von scheinbar Unerklärlichem auf neuere Forschungen, die Lösungsansätze bieten.
Der Äquator verläuft quer durch den afrikanischen Kontinent und durch ganz unterschiedliche Lebensräume - von den Regenwäldern Gabuns im Westen bis zur trockenen Savanne Kenias im Osten. Die Tierwelt in Afrikas heißer Mitte zeigt sich ebenso bunt wie die Landschaften: In den artenreichen Regenwäldern leben seltene Menschenaffen. Große Grasfresser und Raubtiere prägen die Savanne. Jährlich wandern die Tiere riesige Strecken, um Nahrung zu finden.
Der raue Westen Frankreichs ist umrandet vom Meer. Die Bretagne hat mit oft stürmischem Wetter und herbem Klima einen eigenen Charme. Im Binnenland liegen tiefe Wälder und hügelige Heide, an den Küsten zerklüftete Steilhänge mit bizarren Felsformationen, dazwischen karibisch anmutende Strände mit weißem Sand.
m Böhmerwald entspringt die Moldau, er beherbergt Urwälder, unberührte Hochmoore und sprudelnde Wildbäche. Dieser archaische Landstrich, zu dem auch der Bayerische Wald gehört, galt lange als undurchdringlich und geheimnisvoll. Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs haben die bayerischen Grenzbewohner wieder neue Bezüge zu dieser ungewöhnlichen Waldlandschaft für sich entdeckt.
Leben. Lieben. Leiden auf Mallorca. Tamara und Marco Gülpen erwarten ein Baby. Daniela Büchner muss ihre Teenagerkinder auf Spur bringen. Peggy und Steff sind immer noch sauer auf Danni und lassen öffentlich Dampf ab. Wer trägt nun die Schuld am Faneteria-Aus? Und Auswanderer Peter verliert seine Wohnung. Plötzlich obdachlos auf Mallorca. Und nun?
Dennis Rader tötete zwischen 1974 und 1991 in Wichita, der Hauptstadt des US-Bundesstaates Kansas, zehn Menschen, darunter kleine Kinder. Es dauerte über 30 Jahre, bis die Behörden ihn endlich vor Gericht brachten.
Nahe der US-Kleinstadt Bethlehem ragen zerfallene Türme auf: Der früher dort ansässige Industriegigant beschäftigte einst 30.000 Mitarbeitende. Die geheimnisumwobene Ruine einer Kirche in England ist umgeben von einem Friedhof mit verblüffenden Grabsteinen. In einem polnischen Dorf verbergen sich die Ruinen eines einst prunkvollen Schlosses, das als Krankenhaus und Sanatorium erbaut wurde. Unweit der Stadt Jerusalem befindet sich das Geisterdorf Lifta, welches im 20. Jahrhundert zerstört wurde.
An der Südspitze von Bali liegt eine Ansammlung von mit Graffiti bedeckten Ruinen. In Belgien befinden sich die Überreste einer kreisrunden Festung aus Stahlbeton, die zur Verteidigung während des Ersten Weltkriegs diente. Das Greenbrier Ressort in den USA: Eine noble Einrichtung, die unterirdisch an eine geheimnisvolle Anlage angebunden ist. In Abu Dis, am Rande Jerusalems, erinnert die verlassene Ruine des Palästinensischen Parlaments an den verlorenen Frieden.
In Österreich kommt es Anfang der 90er Jahre im Rotlichtmilieu zu grausamen Verbrechen. Der Hauptverdächtiger ist Jack Unterweger, ein ehemaliger Vorzeigehäftling, der als literarisches Wunder gehandelt wird. Mit nur 24 Jahren wird er wegen Mordes erstmals zu lebenslanger Haft verurteilt. Im Gefängnis holt Unterweger den Hauptschulabschluss nach und beginnt zu schreiben. Dann aber wird er mit elf bestialischen Morden an Prostituierten in Zusammenhang gebracht.
Die Käufer fahren zu einer Auktion ins sagenumwobene Moreno Valley, wo es in der Vergangenheit äußerst lukrative Lager gab. Mary hofft, einen Rohdiamanten zu finden und auch ihre Kollegen haben es auf Schätze abgesehen. Ivy und Rene gelingt es, jeweils große Räume zu ergattern, doch werden diese den gewünschten Umsatz bringen?
Kugeln sind allgegenwärtig. Sie finden sich in Kulturen weltweit. Harald Lesch erkundet die unterschiedlichen Funktionen der wahrscheinlich weit verbreitetsten geometrischen Form. Überall finden sich kreisrunde Gebilde, die für die unterschiedlichsten Zwecke eingesetzt werden. Die Bandbreite reicht dabei vom Geschoss über den Ball bis hin zum wahrscheinlich ältesten Kugellager der Welt. Kugeln sind aus unserer Welt nicht wegzudenken. Schon unsere Ur-Ur-Ur-Ahnen waren von der Form fasziniert, wie Ausgrabungen auf verschiedenen Kontinenten zeigen. So fanden Archäologen etwa in Israel und Spanien bearbeitete Steinkugeln, deren Alter sie auf 1,3 Millionen Jahre schätzen. Sehr viel jünger sind die Kautschukbälle, mit denen in Mesoamerika seit dem 15. Jahrhundert vor Christus anscheinend auch um Leben und Tod gespielt wurde. Mehr als 1500 Ballspielplätze, die zum Teil auch in Tempelbezirken der Maya auf der Halbinsel Yucatán in Mexiko liegen, hat man bisher dort gefunden, und wahrscheinlich existieren noch viele weitere, bisher unentdeckte im Urwald Mittelamerikas. Bis heute spielen die Nachfahren der indigenen mesoamerikanischen Kulturen Ulama oder Pok-ta-Pok, bei dem ein Ball nur mit Hüfte und Schultern durch kreisrunde Öffnungen geschossen werden muss. Bei den bisher gefundenen Ballspielplätzen befindet sich jeweils ein steinerner Ring an den Seitenmauern des Spielfeldes. Die Größe des Platzes, die Form der Seitenmauern wie auch die Höhe der Anbringung der steinernen Ringe können variieren. Reliefs an den Mauern legen nahe, dass auf einigen Plätzen auch Menschenopfer dargebracht wurden. Weniger tödlich, aber nicht weniger feierlich ging es wohl auf dem Nemisee zur Zeit des römischen Kaisers Caligula im ersten Jahrhundert nach Christus zu. Mithilfe des wohl ältesten bekannten Kugellagers ließ der Imperator wahrscheinlich eine Statue der Göttin Diana "tanzen".
Entlang des Äquators erstrecken sich zahlreiche Korallenriffe im Pazifik - die artenreichsten der Erde. Komplexe Lebensgemeinschaften, in denen viele Arten aufeinander angewiesen sind. Die winzigen Korallentierchen erschaffen den Lebensraum für alle anderen - von bunten Fischen aller Formen und Größen bis zu Meeresschildkröten, Mantarochen und Walhaien. Die Vielfalt der Riffe gerät jedoch durch Klimawandel und die Meeresverschmutzung zunehmend in Gefahr.
Als 1982 im Green River bei Seattle drei Frauenleichen entdeckt wurden, war dies der Auftakt einer außergewöhnlichen Mordserie. Der "Green River Killer" brachte mehr als vier Dutzend Menschen um, ehe 2001 ein DNA-Test seine Identität enthüllte. Gary Ridgway galt als ausgeglichener, warmherziger Mann. Doch in Seattles Rotlichtviertel lockte er junge Frauen in seinen Wagen, erwürgte sie während des Geschlechtsverkehrs und schändete die Leichen.
Das Schatzsucher-Team wertet die Messungen hoher Spuren von Gold und Silber aus und beschließt dem Tunnel unter dem Gartenschacht zu folgen. Des Weiteren werden Artefakte historisch eingeordnet.
Bei einer Auktion in Riverside ist Ivy auf persönlicher Shopping-Tour und sucht nach einem Lager, das seinen Namen ruft. Brandi und Jarrod wollen Bozek derweil eine Lektion erteilen, doch der Plan könnte nach hinten losgehen. Für Darrell und Brandon sieht es dagegen schon besser aus - die beiden landen mit einem Wassersportgerät den Jackpot.
Nahe der US-Kleinstadt Bethlehem ragen zerfallene Türme auf: Der früher dort ansässige Industriegigant beschäftigte einst 30.000 Mitarbeitende. Die geheimnisumwobene Ruine einer Kirche in England ist umgeben von einem Friedhof mit verblüffenden Grabsteinen. In einem polnischen Dorf verbergen sich die Ruinen eines einst prunkvollen Schlosses, das als Krankenhaus und Sanatorium erbaut wurde. Unweit der Stadt Jerusalem befindet sich das Geisterdorf Lifta, welches im 20. Jahrhundert zerstört wurde.
Hitler und Stalin waren zwei der schrecklichsten Diktatoren des 20. Jahrhunderts. Hinter der Fassade ihrer radikalen Gegnerschaft hatten die beiden Männer jedoch möglicherweise mehr gemeinsam, als zunächst vermutet. Obwohl sie sich nie begegneten, wurden ihre Komplizenschaft und ihre Zusammenarbeit jahrzehntelang geheim gehalten. Wie haben sie sich gegenseitig beeinflusst? Diese Dokumentation bringt die neuesten Enthüllungen über diese berüchtigte Beziehung ans Licht.
Mit 15 Jahren bedrohte Todd Kohlhepp ein Mädchen, fesselte und vergewaltigte es. Nach einer 15-jährigen Haftstrafe tötete er in einem Geschäft vier Menschen, die sich über ihn lustig machten. Er konnte unerkannt fliehen und wurde ein erfolgreicher Immobilienmakler. Als ein Ehepaar vermisst wurde, fand die Polizei die Frau über deren Handy, angekettet auf dem Grundstück von Todd Kohlhepp. Nach seiner Verhaftung wurden dort drei Leichen gefunden.
Sie sind weltberühmt in Österreich - zumindest aber in ihrem Bezirk, ihrem Grätzel oder in ihrer "Bubble". Sie sind Österreichs Originale. Regisseurin Jennifer Rezny stellt in ihrer Doku-Reihe Menschen einander gegenüber, die aus dem Raster dessen fallen, was landläufig als "normal" bezeichnet wird. Menschen, die von Leidenschaft und der Lust an der Grenzüberschreitung getrieben sind. Als Backfisch tingelte sie Schlager trällernd durch Bars, seit mehr als sechs Jahrzehnten ist sie im Geschäft: Inge Maux. Doch erst im Alter nahm ihre Karriere - von "Braunschlag" über Ulrich Seidl bis hin zum Diagonale Grand Acting Award - so richtig Fahrt auf. Mittlerweile haftet ihr das Emblem "Kult" an. Maux hat ein Gesicht, das man nicht vergisst - und ebensolche bringt sie auch zu Papier - als talentierte Malerin. Er ist ein echtes Zirkus-Kind, mit drei Jahren stand er zum ersten Mal in der Manege: Alexander Schneller, der von seinen Eltern den Zirkus Pikard übernommen hat, den einzigen, den es in Niederösterreich gibt. Der Herr Direktor fühlt sich in seiner Uniform sichtlich wohl, unermüdlich tourt er durch die Lande.
Das Forstunternehmen soll wachsen, und ein unberührtes Erntegebiet verspricht hohe Gewinne. Der 65 Quadratkilometer große "Forever Claim" wurde bisher noch nie bewirtschaftet. Dort stehen wahre Giganten aus Holz am Ende ihres Lebenszyklus - jeder einzelne ist zigtausend Dollar wert. Und es gibt noch eine Besonderheit: Anders als die meisten Flächen, die nur für wenige Monate verpachtet werden, wird dieses riesige Areal auf Lebenszeit vergeben. In zehn Tagen soll es im Rahmen einer Blindauktion versteigert werden. Alle interessierten Unternehmen können mitbieten.
Die nächste Auktion steht in Santa Ana an. Mary will endlich ihre Pechsträhne beenden und nimmt sich vor, sich nicht von den anderen beeinflussen zu lassen und auf ihre Instinkte zu hören. Auch Rene hat große Pläne und holt sich dafür Unterstützung. Währenddessen stört Dave Brandi und Jarrod bei ihrem Vorhaben.
Schrift ist eine der genialsten Erfindungen der Menschheit. Durch sie lebt die Vergangenheit fort. Harald Lesch begibt sich auf die Spur geheimnisvoller Schriften weltweit. Schrift wurde an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten immer wieder neu erfunden. Um sie entziffern zu können, muss man mehr über die Sprache und Kultur der Menschen wissen, die sie erfanden. Manche Schriften gelten bis auf weiteres als unentzifferbar. Bei der Entstehung von Schrift stehen am Anfang oft einzelne Zeichen, die sich erst im Laufe der Zeit zu komplexen Systemen entwickeln. Einige Zeichen sind eigentlich Bilder des Dargestellten, andere stehen für Silben oder einzelne Laute. Und selbst wenn man die Schrift lesen kann, heißt das noch lange nicht, dass man sie auch versteht. So etwa bei der Linear-A-Schrift aus Kreta. Sie wurde von den Minoern entwickelt, der ersten Hochkultur in Europa. Anhand von Parallelen in einer späteren Schrift konnten Wissenschaftler den Zeichen Laute zuordnen. Es fehlt ihnen aber die Kenntnis der zugrunde liegenden Sprache. Deshalb konnten die Zeichen ihre magische Fähigkeit, das in ihnen gespeicherte Wissen zu vermitteln, noch nicht ausüben. Anders beim Rongorongo, der Schrift der Rapa Nui auf Rapa Nui . Linguisten sind davon überzeugt, dass die zugrunde liegende Sprache nur die der Einwohner der Osterinsel sein kann, die diese bis heute sprechen, wenn auch in einer späteren Sprachstufe. Und dennoch haben die 600 bekannten Schriftzeichen ihr Geheimnis noch nicht preisgegeben. Nur so viel scheint sicher, dass die auf Holztafeln überlieferten Texte sehr wahrscheinlich in einer Art Wechselgesang vorgetragen wurden. Sie könnten wichtige Hinweise zur Kultur der Rapa Nui und ihrer geheimnisvollen Moai-Skulpturen enthalten. Mehr Erfolg hatte ein Team von Wissenschaftlern um die Sprachwissenschaftlerin Svenja Bonmann. Ihnen gelang der Durchbruch bei der Entzifferung der Kuschana-Schrift, einer Schrift und Sprache, die wohl nur von einer kleinen Minderheit in dem ehemaligen zentralasiatischen Großreich gesprochen wurde. Zuhilfe kam ihnen dabei eine sogenannte Bilingue, die auf einem Felsen in Tadschikistan in 3000 Meter Höhe eingemeißelt wurde. Hier wurde derselbe Text einmal in Baktrisch und einmal in Kuschana aufgeschrieben. Der Vergleich mit der lesbaren baktrischen Inschrift erlaubte es den Forschern anhand von Wortwiederholungen auch Zeichen und Wörter in der Kuschana-Inschrift zu identifizieren. So wie sie haben es sich Wissenschaftler weltweit zur Aufgabe gemacht, noch unbekannte Schriften zu entziffern und damit Türen in die Vergangenheit aufzustoßen, die bislang verschlossen blieben.
Bunkererfahrungen prägen Menschen für ihr ganzes Leben. In der Dokumentation "Zurück in den Bunker?" berichten Zeitzeuginnen und Zeitzeugen von ihren traumatischen Erlebnissen heute und in den Weltkriegen. Außerdem erzählt der Film von einer Bunker-Renaissance in Deutschland und Europa.
In Ecuador verläuft der Äquator quer über die Anden. In der spektakulären Gebirgslandschaft hat sich eine große Artenvielfalt aus Waldbewohnern und Hochgebirgsspezialisten entwickelt. Im grasbewachsenen Hochland lebt das Wildkamel Vikunja. Auch der stark gefährdete Andenkondor kommt in diesen Bergen noch vor. Weniger karg wirken die tiefer gelegenen Nebelwälder, wo seltene Arten wie Kolibris, Tapire und Brillenbären zu finden sind.
Mit seinem Film "Top Gun - Sie fürchten weder Tod noch Teufel" avancierte Tom Cruise zum Weltstar. Nach 40 Jahren spielt er immer noch in Hollywoods oberster Liga. Cruise arbeitete mit zahlreichen Starregisseuren wie Stanley Kubrick und Martin Scorsese zusammen. Er gilt als der große Actionstar Hollywoods, privat ist seine Person aber nicht unumstritten.
Das Team folgt der Spur zu einem mysteriösen Tunnel, während Rick und Gary in "Lot 5" eine spannende Entdeckung machen: Es handelt sich um ein Artefakt mit römischer Kennzeichnung.
Kinder, für die ein Leben von der Sozialhilfe als Zukunftsperspektive gilt. Jugendliche, die dem Unterricht nicht folgen können, weil sie nachts einbrechen oder Drogen verkaufen. Und Mädchen, die mit zwölf einem Mann versprochen werden: Thomas Walach ist Lehrer an einer Wiener Brennpunktschule mit hohem Migrantenanteil. Im Interview sagt er: Viele Eltern wollen nicht, dass sich die Kinder integrieren. Um sie nicht völlig zu verlieren, müsse man auf die Familienoberhäupter, die Väter, einwirken.