Von den Einwohnern Sambias "Der Rauch, der donnert", genannt, stürzen die Victoriafälle über 100 Meter in die Tiefe. Der Wasserfall des Sambesi - im Herzen Afrikas - bewässert mit seinem Sprühregen den gesamten anliegenden Regenwald. Die Universum-Dokumentation zeigt dieses opulente Naturspektakel und folgt einer Elefantenfamilie über ein ganzes Jahr durch Trocken- und Regenzeit. Aber nicht nur die Elefanten unterliegen diesem ständigen Wandel. Marabus und Paviane sind besonders betroffen. In der Trockenzeit geht es für sie um Leben und Tod. Nur durch ungewöhnliche Strategien haben sie eine Chance zu überleben.
Ein Film von Thomas Behrend
Hinter Mauern und verwachsenen Zäunen liegen Wiens verborgene Gartenjuwele: weitläufige Grünanlagen, die großzügige Villen einsäumen und die vom bürgerlichen Wohlstand des späten neunzehnten Jahrhunderts erzählen. Für diesen neuen Erbe Österreich Zweiteiler haben die heutigen Eigentümer dieser Gärten ihre Tore geöffnet. Gestalterin Patrice Fuchs zeigt, was es heißt, dieses grüne Erbe zu erhalten, und wieviel Freude und Genuss es zugleich bringt, die schöne Jahreszeit hier zu verbringen. In Folge eins geht es um den historischen Terrassengarten der Villa Wustl in Hietzing, die Kritzendorfer Weekend- und Kleingärten im Überschwemmungsgebiet, den Dachgarten- am ehemaligen Franz-Josefs-Bahnhof im Alsergrund und um einen verborgenen Biedermeier-Hofgarten in der Seidengasse im siebenten Wiener Gemeindebezirk.
Während des Zweiten Weltkriegs kämpften Zehntausende Franzosen Seite an Seite mit der deutschen Wehrmacht - in Weißrussland, Polen, Frankreich und Deutschland. Als Mitglieder der "Légion des volontaires français" (LVF) und später der SS-Division "Charlemagne" waren sie an Kriegsverbrechen und dem Holocaust beteiligt. Der Dokumentarfilm stützt sich auf bislang unveröffentlichte militärische, gerichtliche und private Quellen. Er korrigiert die lange Zeit vorherrschenden, verklärten Darstellungen überlebender Freiwilliger und legt unbequeme Wahrheiten über die französische Kollaboration offen. Gleichzeitig wirft er einen Blick auf die Kontinuitäten rechtsextremer Bewegungen in Frankreich, die heute erneut nach politischer Macht streben.
Knallhart zurückweisen, mehr abschieben - die Bundesregierung hat ein klares Ziel formuliert: die sogenannte Migrationswende. Paul Ronzheimer zieht erste Bilanz und macht den Test: Wie schwer ist es inzwischen, mit einem Transporter über die Grenze zu fahren? Was ist mit integrierten, berufstätigen Zuwanderern, die plötzlich ausgewiesen werden? Hat die Regierung die Migrationswende geschafft? Diese Frage stellt Ronzheimer im anschließenden Talk Innenminister Alexander Dobrindt.
Stefanie arbeitet seit über einem Jahr Vollzeit in einer Gaststätte, doch eine Bürgergeld-Rückforderung bringt sie plötzlich in finanzielle Bedrängnis. Auch Andy erhält eine schockierende Nachricht: Sein Freund Hübi muss ins Krankenhaus!
Am 14. Februar 2002 kommt es im Haus des ehemaligen NBA-Stars Jayson Williams zu einem tödlichen Zwischenfall: Sein 55-jähriger Chauffeur, Gus Christofi, stirbt an einer Schusswunde, die er sich selbst zugefügt haben soll. Am Tatort stoßen die Ermittler schnell auf Ungereimtheiten und vermuten, dass der berühmte Sportler etwas vertuschen will ...
Alan und sein Team besuchen die renommierten Hampton Court Gardens, um neue Ideen für die Gartenarbeit zu sammeln. Sie teilen ihre Eindrücke und geben wertvolle Tipps weiter. Zudem gibt es ein Update aus Martha Swales' Küchengarten, das zusätzliche Inspirationen für Hobbygärtner bereithält.
Madagaskar ist einzigartige Wildnis und Heimat von knapp 30 Millionen Madagassinnen und Madagassen. Und Madagaskar ist eines der ärmsten Länder der Welt. Madagaskar ist derart verschieden und facettenreich, es scheint mehr zu sein als bloß ein Land. Nicht umsonst gilt die viertgrößte Insel der Welt als der achte Kontinent.
Josh Gates geht den Rätseln rund um die Person Jesus Christus auf den Grund: Wo wurde er geboren? Welche neuen Enthüllungen werden ans Licht gebracht und wie beeinflussen sie das Bild, das wir bislang von dem Sohn Gottes haben?
In rund fünf Milliarden Jahren wird die Erde mit der Sonne vergehen. Doch schon früher wird es zu heiß für Leben. Unsere Zukunft hängt davon ab, ob wir ins All expandieren können. Die Reise zu neuen Welten ist lang und schwierig, und wir Menschen sind nicht für interstellare Reisen gemacht. Vielleicht wird eine auf Silizium basierende KI unser Erbe in der Milchstraße fortsetzen und das Überleben der Menschheit sichern. Der Countdown läuft - werden wir rechtzeitig den Sprung schaffen?
Die norwegische Küste ist der Inbegriff einer Sehnsuchtsregion: steile Berge, tiefe Fjorde, alte Hansestädte. Die Route Richtung Norden ist legendär für Kreuzfahrtschiffe, dabei kann man die Strecke auch mit dem Auto erleben. Immer an der Küste entlang sind es bis Kirkenes an der russischen Grenze rund 3.000 Kilometer. Wale und Trolle sind immer nur einen Steinwurf entfernt.
Bis heute kennen wir nur einen einzigen Himmelskörper, auf dem Leben existiert: unseren Planeten Erde. Doch die Bausteine für Leben existieren offenbar im gesamten Universum. Somit ist die Erforschung des Weltalls auch immer die Suche nach Leben. Doch was ist eigentlich Leben und warum wimmelt es im Universum nicht davon? Interdisziplinär suchen Wissenschaftler nach dem Ursprung des Lebens. Und dabei gehen sie zurück bis zum Anfang allen Seins: dem Urknall.
Der Ratgeber widmet sich verschiedenen Gesundheitsthemen. Hierzu werden Mediziner im Studio befragt und Beiträge aus Kliniken und Arztpraxen gezeigt. Auch Betroffene kommen zu Wort.
Die Grube Messel bei Darmstadt ist Deutschlands erstes UNESCO-Weltnaturerbe. "Rund 40.000 Menschen kamen im vergangenen Jahr hierher, um das Urpferdchen und andere spannende Fossilien zu sehen", erzählt Philipe Havlik, Leiter der Weltnaturerbestätte, Er macht die Grube immer attraktiver: Im "Grab'mal" neben dem Museum dürfen die Besucher jetzt eigenhändig nach Fossilien suchen. In der Grube selbst dürfen nur die Profis ran. Wir begleiten zwei Grabungsteams: Insektenforscherin Dr. Sonja Wedmann leitet das Team des Senckenberg Instituts und freut sich über schillernde Käfer, die ihr farbenfrohes Leuchten auch nach Millionen von Jahren nicht verloren haben. "Jeder fossile Fund liefert neue Hinweise darüber, wie es damals hier ausgesehen haben könnte", sagt Paläontologe Prof. Dr. Torsten Wappler, vom Landesmuseum Darmstadt. "Sie geben einzigartige Einblicke in die Entwicklung von Säugetieren, Vögeln, Reptilien und Pflanzen." Die Grube Messel ist 1000 Meter breit und 60 Meter tief. Entstanden ist sie durch einen Vulkanausbruch vor rund 47 Millionen Jahren. Durch Bergbau und industrielle Nutzung sind hier Ende des 19. Jahrhunderts die ersten Fossilien entdeckt worden.
Schläge und Tritte auf der Hofpause, Angst auf dem Schulhof. Im Dezember des vergangenen Jahres wenden sich die Elternsprecher der Regine-Hildebrand-Grundschule mit einem Hilferuf an die Öffentlichkeit. Was genau ist passiert? Wie reagieren Politik, Eltern und die Schule selbst? Diesen Fragen wollen Phillipp Manske und Sebastian Schiller in der 30-minütigen Reportage auf den Grund gehen.
Volle Regale, Essen soweit das Auge reicht - so sind wir das gewohnt. Doch bleibt das so? Reporterin Claudia Sandler recherchiert: Wie können wir unsere Versorgung auch in Zukunft sicherstellen? Bis 2050 werden wir rund 50 Prozent mehr Lebensmittel benötigen, um die wachsende Bevölkerung zu ernähren. Auf mehr als 60 Prozent der heimischen Flächen wächst Futtermittel für Nutztiere. Doch immer noch importieren wir tonnenweise Futter aus Südamerika. Geht uns das Essen bald aus?
Diese Episode erzählt die Geschichte von zwei der größten wissenschaftlichen Durchbrüche des 21. Jahrhunderts, geschildert von den unglaublichen Wissenschaftlern, die sie möglich gemacht haben. Der erste ist die Messung von Gravitationswellen durch LIGO, die von der Verschmelzung eines Schwarzen Lochs ausgehen, der zweite das Bild eines Schwarzen Lochs durch das Event Horizon Telescope.
Mein Körper. Mein Herz. Jung, fit und doch gefährdet?
2025
43'
Das Herz ist der ungewöhnlichste Muskel unseres Körpers. Es arbeitet unermüdlich, beginnt im Mutterleib zu schlagen und kann sogar weitermachen, wenn das Gehirn schon aussetzt. Es schlägt zuverlässig, 24 Stunden am Tag, und besonders in jungen Jahren schenken wir ihm kaum Beachtung.
Im zweiten Teil führt die "Straßenkreuzfahrt" von Tjøtta bis Kirkenes an der russischen Grenze. Auf der Route liegen bekannte Orte, deren Namen allein schon Sehnsucht wecken: Tromsø, Hammerfest und das Nordkap. Vor allem aber ist immer wieder atemberaubende Natur zu sehen - Gletscher, Grotten und heftige Strudel.
Die "SWR Story" zeigt: Es braucht beim Thema Heizen klare politische Rahmenbedingungen, gute Kommunikation und im Bereich der Fernwärme transparente Kostenmodelle. Nur so kann die beschlossene Wärmewende beim Heizen gelingen. Kann die Politik das Vertrauen der Menschen zurückgewinnen?
Tobias Kämmerer entdeckt eine echte Schatztruhe direkt am Main: Die wunderschöne Kulturstadt Aschaffenburg. Er findet die spannendsten, leckersten und actionreichsten Highlights für die ganze Familie. Kommen Sie mit auf diesen ganz besonderen Städtetrip ins bayerische Unterfranken.
Es grenzt an ein Wunder, dass sie in dieser Dimension und Schönheit noch heute existiert - die Dübener Heide. Sie ist das größte zusammenhängende Waldgebiet Mitteldeutschlands und berühmt für ihre urwüchsigen Moore. Die natürlichen Wirkstoffe, die in der schwarzen Erde stecken, besitzen heilende Wirkung bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, Gicht und Osteoporose. Noch vor 40 Jahren stand die Existenz der Dübener Heide auf Messers Schneide. Täglich rieselten hunderte Tonnen Flugasche, Schwefeldioxid und Chlor auf den Wald vor den Toren Bitterfelds, damals die "schmutzigste Stadt Europas", nieder. Ende der 1980er Jahre droht sogar das komplette Aus.
"Ich war damals 20 und am Horizont tauchten schon die ersten Braunkohle-Bagger auf. Doch dann kam 1989 die Wende. Es gab Proteste und die berühmten Grünen Tische, keine Runden wie sonst überall in der DDR üblich. Das war das große Glück, um die Heide zu retten. Bei uns gab es so zusagen die erste Energiewende, den ersten Kohleausstieg", sagt Axel Mitzka vom Naturpark Dübener Heide.
1992 gründete sich der Naturpark Dübener Heide, der erste Naturpark in ganz Deutschland, der aufgrund von Bürgerinitiativen nicht regierungsamtlich "von oben" entstand. Heute umfasst er eine Fläche von etwa 77.000 Hektar und ist für viele Menschen aus dem angrenzenden Ballungsraum Halle-Leipzig ein reizvolles Naherholungsgebiet.
"Das Schöne ist, dass die Dübener Heide noch nicht so überlaufen ist, wie andere Wälder um Großstädte. Man kann hier fast einen ganzen Tag lang wandern, ohne einen anderen Menschen zu treffen", sagt Sabine Ostarek, die sich ehrenamtlich in der Dübener Heide engagiert.
Ausgedehnte Waldgebiete und Wiesenflächen wechseln sich heute ab mit unberührten Heidebächen und Seen des ehemaligen Bergbaus. Unterschiedlichste Lebensräume sind es, die die Dübener Heide so einzigartig machen und damit Heimat für besonders geschützte Tierarten bieten. Neben Kranichen, Rauhfußkäuzen und Schwarzstörchen zählt dazu vor allem der Biber. Ein Landschaftsarchitekt, der nicht nur das Gesicht des Waldes prägt, sondern früher auch viel Geld einbrachte.
"1984 ging es damit los. Holland wollte von uns Biber kaufen. Und wir hatten Biber, mehr als genug. Und die DDR brauchte Devisen. 1.400 Westmark pro Biber, das schlug ein wie eine Bombe. Überall wurde gefangen und exportiert", sagt Ulrich Kujath, ehemaliger Mitarbeiter beim Staatlichen Forstamt Dübener Heide.
Nach ganz Mitteleuropa wurden Biber aus der Dübener Heide exportiert, um im Rahmen von Wiederansiedlungsprojekten neue Populationen zu schaffen, dort wo die Tiere ursprünglich ausgerottet wurden. Heute werden in der Heide keine Biber mehr gefangen, denn die übernehmen inzwischen andere Aufgaben. Sie bremsen die Folgen des Klimawandels mit Hitze, Trockenheit und Dürre.
Der Film taucht ein in eine wundersame Welt, in der Wasser, Biber und uralte Bäume eine faszinierende Landschaft geformt haben, eine "Grüne Lunge" inmitten der dicht besiedelten, von Industrie, Bergbau und intensiver Landwirtschaft geprägten Region nördlich des Ballungsraumes Halle-Leipzig.
Am 1. Januar 1991 kommt es zu einem verheerenden Hausbrand in Murphys, Kalifornien. Karl Karlsen gelingt es noch, seine drei Kinder aus dem brennenden Gebäude zu retten, doch seine Frau Christina stirbt im Flammeninferno. Bei der Untersuchung des Tatorts fällt den Ermittlern auf, dass das Fenster des Bades, in dem sich die Frau befand, vernagelt war. Handelt es sich um einen tragischen Unfall oder Mord? Erst Jahre später sorgt ein weiteres Unglück für Aufklärung in dem Fall.
Alan teilt seine Erfahrungen und Tipps zum Anbau von Gemüse in seinem Garten. Camilla Bassett-Smith entdeckt die Besonderheiten eines Arts and Crafts-Gartens in den Midlands. Beide bieten inspirierende Einblicke in unterschiedliche Gartenstile und -techniken.
Josh Gates reist nach Cape Cod, um nach einem Piratenschiffwrack zu tauchen. Er riskiert dabei eine Begegnung mit Haien. Eine aufwändige Bergungsmission soll einen Millionen-Schatz ans Licht bringen.
Vor 66 Millionen Jahren löste ein zehn Kilometer großer Asteroid das fünfte Massenaussterben aus und vernichtete 75% des Lebens auf der Erde, einschließlich der Dinosaurier. Heute warnen Wissenschaftler:innen vor einer weiteren apokalyptischen Kollision. Internationale Raumfahrtagenturen entwickeln Verteidigungsprogramme, um die Erde zu schützen, indem sie Asteroiden katalogisieren und Strategien zur Abwehr potenzieller Bedrohungen entwickeln.
Österreichs barocke Gärten - bis heute das Sinnbild der einstigen Macht und Größe ihrer Besitzer. Der alternde Prinz Eugen interessierte sich viel mehr für seine neuesten Pflanzen als für die Schlachten, die er noch zu gewinnen hatte. An allen wichtigen Häfen, etwa Genua oder Venedig, hatte er seine Agenten platziert, die exotische Pflanzen beim Abladen für ihn zur Seite schafften. In Schloss Hof fand die Gartenliebe des Prinzen ihre ultimative Ausformung, wenngleich das Vorhaben zu groß für ein Menschenleben war - Prinz Eugen erlebte die Vollendung nicht mehr. Judith Doppler und Kurt Mayer haben sich für diesen neuproduzierten Erbe Österreich Zweiteiler auf die Spuren der Geschichten hinter Österreichs Gartenerbe gemacht. In beeindruckenden Beautyshots, tollen Reenactments und klugen Interviews lassen sie eine Epoche wiederauferstehen, in der einige der beeindruckendsten Bauten und Anlagen Österreichs entstanden sind.
Bis heute kennen wir nur einen einzigen Himmelskörper, auf dem Leben existiert: unseren Planeten Erde. Doch die Bausteine für Leben existieren offenbar im gesamten Universum. Somit ist die Erforschung des Weltalls auch immer die Suche nach Leben. Doch was ist eigentlich Leben und warum wimmelt es im Universum nicht davon? Interdisziplinär suchen Wissenschaftler nach dem Ursprung des Lebens. Und dabei gehen sie zurück bis zum Anfang allen Seins: dem Urknall.
Obwohl der Mars als große Hoffnung der Menschheit für die Besiedelung eines weiteren Planeten gilt, ist der äußere Nachbar der Erde noch längst nicht zur Gänze erforscht. Daher werden schon seit Jahrzehnten Sonden und Roboter auf den roten Planeten geschickt, darunter auch "Perseverance", die fünfte Mars-Rover-Mission der NASA. Wissenschaftler und Astronaut Ulrich Walter erklärt, wieso der Mars wieder in den Fokus der Raumfahrt rückt und weshalb der Mond als Ausgangsbasis dienen könnte.
Franzosen in Uniformen der Wehrmacht und der Waffen-SS: Es ist ein weniger bekanntes Kapitel des Zweiten Weltkriegs: Auch französische Kriegsfreiwillige begingen unter dem Hakenkreuz Verbrechen, vor allem an der Ostfront. Die Dokumentation korrigiert die lange Zeit vorherrschenden, verklärten Darstellungen überlebender Freiwilliger und legt unbequeme Wahrheiten über die französische Kollaboration offen. Gleichzeitig wirft sie einen Blick auf die Kontinuität rechtsextremer Bewegungen in Frankreich, die heute erneut nach politischer Macht streben.
Fleisch. Kein anderes Lebensmittel spaltet die Gesellschaft so sehr wie Fleisch. Veganismus und Vegetarismus liegen im Trend. Klimawandel, Massentierhaltung und Gesundheit lassen immer mehr Menschen auf Schnitzel und Burger verzichten. Darf man noch oder soll man heute überhaupt noch Fleisch essen? Und wenn ja, wieviel Fleisch ist zu viel? Welche Alternativen zum Massenprodukt im Supermarkt gibt es? Diesen Fragen geht die PULS4-DOKU "Mei Schnitzel is ned deppert" nach.
Elitekämpfer in der Luft: Frankreichs Fremdenlegion betreibt auf Korsika ihr einziges Fallschirmjäger-Regiment. Es gilt als besonders harte Prüfung mit einzigartigen Herausforderungen. Die Fallschirmjäger sind die einzige Einheit, für die sich Legionäre extra bewerben müssen. Nur die besten Anwärter haben nach der Grundausbildung eine Chance. Wer zugelassen wird, steht vor knochenharten Wochen in der Luft, aber auch im Wasser. Der dritte Teil der ZDFinfo-Doku-Serie "Fremdenlegion" begleitet eine Gruppe junger Legionäre bei ihrer Ankunft in Calvi. Sie haben ihre viermonatige Legionärs-Grundausbildung abgeschlossen und sich als Fallschirmjäger beworben. Obwohl auf Korsika nur die Besten genommen werden, fangen die Soldaten als Fallschirmjäger wieder bei null an. Wieder müssen sie sich beweisen. Sport wird über den ganzen Tag verteilt betrieben, die Übungen werden immer schwieriger, damit die - ohnehin schon sehr trainierten - Legionäre noch mehr Kondition aufbauen. Erste Station für die jungen Legionäre ist eine Grundausbildung im Fallschirmspringen. Das Filmteam um Autorin Dunja Keuper begleitet die Gruppe beim Bodentraining und bei ihren ersten Sprüngen. Nach sechs Sprüngen, die sich in ihrer Schwierigkeit steigern, ist es geschafft: Die Legionäre bekommen das Fallschirmspringer-Grundabzeichen. Aber wie viele von ihnen werden die harten Prüfungen bestehen? Das 2. Regiment der Französischen Fremdenlegion auf Korsika besteht aus rund 1300 Elitesoldaten. Jeder Legionär ist dabei nicht nur Fallschirmspringer, sondern wird darüber hinaus noch als Experte in einem bestimmten Einsatzgebiet ausgebildet: Häuserkampf, Gebirgskampf, amphibischer Kampf oder als Scharfschütze. Die Dokumentation begleitet eine Gruppe von Legionären, die zur Kompanie für amphibischen Kampf gehört. Einer ihrer Trainingskurse schließt mit einer besonders berüchtigten Prüfung ab: dem Acht-Kilometer-Schwimmen mit Flossen in maximal vier Stunden. Nur, wer diese Herausforderung meistert, besteht. Der Deutsche Dennis Nowka ist einer der Legionäre, die es ins Regiment auf Korsika geschafft haben. Weitere Experten im Film sind Eckard Michels, Historiker am Birbeck College der University of London, und Nina Leonhard vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam. Sean McFate aus den USA war selbst Fallschirmspringer und ist heute Militärstratege an der National Defense University in Washington. Die Französische Fremdenlegion ist eine der weltweit am besten ausgebildeten militärischen Eliteeinheiten. Sie zeichnet sich nicht nur durch eine hohe Spezialisierung, sondern auch durch ihren Korpsgeist und ihr ausgeprägtes Traditionsbewusstsein aus. ZDFinfo dokumentiert die Französische Fremdenlegion über eine mehrteilige Doku-Serie mit exklusiven Einblicken. Dabei werden Legionäre vom ersten Kontakt mit der Legion über das strenge Auswahlverfahren bis hin zu den Spezialeinheiten Dschungelkrieger, Scharfschützen, Gebirgsjäger und Fallschirmspringer begleitet. Für diese Dokumentation wurde im November und Dezember 2024 auf Korsika gedreht.
Wie lebt es sich, wenn das eigene Blut schwarz statt rot ist, weil das Herz nicht mehr genug Sauerstoff in den Organismus pumpt? Wie fühlt es sich an, wenn der eigene Puls nicht zu spüren ist, weil das Herz nicht richtig arbeitet? Und wie ist es, zu wissen, dass nur ein Spenderherz das Überleben ermöglicht?
Die Maya-Zivilisation beherrschte fast 2.000 Jahre lang Mittelamerika, doch im 9. Jahrhundert n. Chr. wurden die großen Städte der Maya verlassen, und seine Einwohner verschwanden. Forschende suchen nach einer Erklärung, was mit dieser fortschrittlichen Kultur geschehen sein könnte.
In Teil zwei dieser Premiumproduktion geht es unter anderem um den Schwarzenbergpark in Wien Neuwaldegg. Sein Begründer Franz Moritz Graf von Lacy war Feldherr unter Maria Theresia - von dem angehäuften Vermögen ließ er später diesen Park anlegen. In der Steiermark ließ sich Johann Ulrich von Eggenberg nicht nur ein gigantisches spanisches Schloss erbauen, sondern auch eine Gartenanlage von beeindruckender Größe. Eggenberg war der loyalste Verbündete des gegenreformatorischen Kaisers Ferdinand II., konvertierte aus Karrieregründen zurück zum Katholizismus und half Ferdinand beim Aufbau eines barocken Absolutismus. Der steirische Adel verachtete ihn für diesen Verrat, der Kaiser hingegen überhäufte ihn für seine Verlässlichkeit mit Geld und Macht. Judith Doppler und Kurt Mayer erzählen Österreichs Geschichte anhand ihrer grünen Spuren von heute.
Deutschland 2026. Was beschäftigt uns? Was bewegt uns? Was fordert uns heraus, was hält uns zusammen? Jetzt. In diesem Moment.
Kita fällt aus! Was jetzt? In dieser Folge geht es um die Betreuungssituation in Deutschland - und um die Menschen, die sie tagtäglich erleben. Um Eltern und Fachkräfte, die zwischen Betreuungsausfällen, steigenden Kosten und beruflichen Erwartungen an ihre Grenzen stoßen. Katharina Georges, 36, arbeitet als Heilerziehungspflegerin und stellvertretende Leiterin einer Kita in Neuss-Holzheim in NRW. Sie liebt ihren Beruf, doch Personalmangel, hohe Bürokratie und Überlastung prägen ihren Alltag. "Man will den Kindern unbedingt gerecht werden, aber schafft es nicht. Dann gehe ich mit einem unguten Bauchgefühl nach Hause". Katharina arbeitet Vollzeit, pendelt täglich mehrere Stunden und fragt sich, wie lange dieses System tragfähig bleibt. Auch für Eltern wird Betreuung immer unsicherer. Denis Leimpek, 40, lebt mit seiner Familie im hessischen Allendorf . Er arbeitet im Homeoffice, seine Frau im Kundenservice. Fällt die Kita-Betreuung aus, muss die Familie improvisieren - zwischen Videokonferenzen, Abholzeiten und Kinderbetreuung. Oft springen Freunde oder Bekannte ein. Sein Arbeitgeber zeigt nur begrenztes Verständnis. Daniel wünscht sich verlässlichere Betreuung, bessere Kommunikation und mehr Flexibilität für berufstätige Eltern. "Das Verständnis vom Arbeitgeber ist irgendwann begrenzt. Wir sind auf dem besten Wege, kinderunfreundlich zu werden." Isabell Sacharek, 35, aus March bei Freiburg ist ausgebildete Sozialarbeiterin und Mutter zweier Kinder. Eigentlich wollte sie nach der Elternzeit zurück in ihren Beruf. Doch steigende Kita-Gebühren haben dazu geführt, dass sich Teilzeitarbeit für sie finanziell nicht mehr lohnt. "Hohe Kita-Gebühren bedeuten Frauen, die zu Hause bleiben". Die Situation belastet ihren Alltag, ihren Selbstwert und ihre Zukunftsplanung. Im Austausch mit anderen Müttern wird deutlich, wie sehr die Kita-Krise Lebensentwürfe verändert - und wie sehr Deutschland auf Fachkräfte wie Isabell angewiesen ist.
Mehr als 40 Raumsonden sind inzwischen zum Mars geflogen, um unseren kosmischen Nachbarn besser kennenzulernen. In dieser Mission ist auch der neue NASA-Rover Perseverance seit dem 30. Juli 2020 unterwegs. Wissenschaftler erhoffen sich vom SUV-großen Roboterfahrzeug Hinweise, um die wohl brennendste Frage rund um den Mars zu beantworten: Gab es Leben auf dem erdähnlichen Planeten? Seine wüstenartige Beschaffenheit lässt daran zweifeln. Könnte der Mars dennoch von Menschen besiedelt werden?
Ein riesiger verborgener Planet mit einer so starken Anziehungskraft, dass er die Erde buchstäblich auf den Kopf stellen würde, ist auf dem Weg, uns zu zerstören. Das ist die Überzeugung von Menschen auf der ganzen Welt. Sie sagen, dass Planet X in der Vergangenheit Massensterben verursacht hat und bereits das nächste himmlische Armageddon droht. Astronomen behaupten allerdings, dass es keinen solchen Planeten gibt.
Sie sind Tag und Nacht im Einsatz: Polizisten erleben im Dienstalltag Geschichten, die oft zur großen Belastung werden. Die Nerven liegen dabei nicht selten blank. Besonders herausfordernd sind die Momente, in denen die Beamten selbst zur Zielscheibe werden. Beleidigungen, Drohungen und Angriffe gehören zu ihrem Beruf dazu. Doch trotz aller Belastungen gehen die Polizisten täglich ihrer Dienstpflicht nach - für die Sicherheit aller.
Obwohl der Mars als große Hoffnung der Menschheit für die Besiedelung eines weiteren Planeten gilt, ist der äußere Nachbar der Erde noch längst nicht zur Gänze erforscht. Daher werden schon seit Jahrzehnten Sonden und Roboter auf den roten Planeten geschickt, darunter auch "Perseverance", die fünfte Mars-Rover-Mission der NASA. Wissenschaftler und Astronaut Ulrich Walter erklärt, wieso der Mars wieder in den Fokus der Raumfahrt rückt und weshalb der Mond als Ausgangsbasis dienen könnte.
Sommer 1944: Deutsche Soldaten kämpfen in Italien. Immer weniger von ihnen glauben noch daran, dass Deutschland den Zweiten Weltkrieg gewinnen kann. Viele werden Zeugen der Gräueltaten, die SS und Wehrmacht an der italienischen Zivilbevölkerung begehen. Und einige treffen eine hochriskante Entscheidung: Sie laufen zu den italienischen Partisanen über. Ihre Geschichte ist kaum bekannt, denn auch nach dem Ende des Nationalsozialismus schwiegen die Heimkehrer, um nicht als Vaterlandsverräter bestraft zu werden. Rund 80 Jahre später gehen drei Nachfahren in Italien auf Spurensuche.
Lange weiß Claudia Höft nicht, was mit ihrem Großvater wirklich passiert ist. Offiziell heißt es immer, er sei im Kampf gegen italienische Partisanen gefallen. Tatsächlich liegt Rudolf Jacobs aber in einem Ehrengrab für Partisanen in der ligurischen Kleinstadt Sarzana - gefeiert als Held im Kampf gegen die Faschisten.
Auch Hans Brauwers erfährt spät vom Geheimnis seines verstorbenen Vaters. Er weiß, dass Heinz Brauwers als SS-Polizist in Norditalien war und dort auch Zeuge von Kriegsverbrechen wurde. Aber erst, als der Sohn eine Mappe mit rätselhaften Fotos und Dokumenten findet, wird ihm klar, wie viel sein Vater verschwiegen hat. Der SS-Polizist Brauwers hatte die Seiten gewechselt und für die Befreiung Italiens gekämpft. Aber warum hatte er nie darüber gesprochen? Für den Sohn bleiben viele Fragen offen und so reist er nach Italien. Um herauszufinden, was im Sommer 1944 wirklich geschehen war.
Damals kämpften Hunderttausende deutsche Soldaten in Italien gegen die Alliierten und gegen italienische Partisanen. Viele hatten furchtbare Dinge erlebt oder einfach Angst vor dem Tod. Historiker schätzen, dass mehrere Tausend von ihnen in Italien desertierten. Die meisten versuchten, sich zu den Alliierten durchzuschlagen, um sich zu ergeben. Hunderte aber gingen noch weiter und schlossen sich den Partisanen an. Von drei Schicksalen deutscher Partisanen erzählt diese Dokumentation. Und vom Versuch ihrer Angehörigen, in Italien der Wahrheit Stück für Stück näherzukommen.
Während die einen um ihr Leben kämpfen, glotzen andere, filmen mit dem Handy. Das Phänomen der Gaffer hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Verdrängt die Sucht, sich ständig in den Sozialen Medien in neuen Bildern zu präsentieren, die Hilfsbereitschaft? Reporterin Josephine Roek will wissen: Ist das Leid der anderen zur Unterhaltung geworden? Woher kommt die Respektlosigkeit, der Verlust von Mitgefühl und Solidarität, was ist los mit uns als Gesellschaft?
René ist wieder arbeitslos und in finanziellen Nöten. In Uelzen gibt es Neuigkeiten bei Dennis - seine Verlobte Annika ist schwanger. Auch in Pirmasens gibt es vielleicht Baby-News: Angelique macht einen Schwangerschaftstest.
Im Februar 1943 endete die Schlacht von Stalingrad. Heute schaut man mit neuem Blick auf die Ereignisse von damals. Denn es herrscht wieder Krieg in Europa. Die Bilder der lange vergangenen Schlacht rufen Erinnerungen wach, die bis in die Gegenwart reichen.
Aus Tagebucheinträgen und Briefen sprechen die Stimmen jener, die Stalingrad erlebten - Zivilistinnen und Zivilisten, Soldaten, Russen wie Deutsche. Es sind ungeschönte Notizen, manchmal das Letzte, was von einem Menschen geblieben ist.
Die Allestester probieren verschiedene Produkte aus, darunter den "Juwelenkühler" für Autofahrten, den "Umgedrehten Soda-Getränkespender", den "Smart Electric Ear Cleaner", das Eishockeyspiel "Hockey Revolution", das Katzenspielzeug "Rockat", den Popcorn-Macher "Popcornloop", das Schneeball-Set "Glibbi Snoball" und das "Fahrradanhänger Zelt". Sie bewerten die Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit jedes Produkts.
Elitekämpfer im Dschungel: Im 3. Regiment der Fremdenlegion werden Legionäre und Spezialeinheiten befreundeter Armeen unter besonders harten Bedingungen geschult. Die Dschungelkampfschule gehört zu den härtesten militärischen Trainingsprogrammen. Die Soldaten campieren im Regenwald, Essen ist rationiert, es gibt keine Sanitäranlagen. Bedingungsloser Gehorsam ist Pflicht, und selbst kleinste Fehler werden hart bestraft. Seit 1973 ist das 3. Infanterie-Regiment der französischen Fremdenlegion (3e Régiment étranger d'infanterie) in Französisch-Guyana stationiert. Eine Region, die zu 90 Prozent aus Wald besteht und zu den regenreichsten Gebieten der Welt gehört. Unwirtliche Bedingungen sowohl für die Legionäre als auch für deren Ausrüstung, die die ZDFinfo-Dokumentation mit exklusiven Zugängen begleitet. "Harpie-Mission" wird der Kampf gegen illegale Goldsucher genannt. Legionäre durchkämpfen noch vor Sonnenaufgang und im strömenden Regen den Dschungel, um Goldsuchern auf die Spur zu kommen. Diese stammen meist aus Brasilien, sind in mafiaähnlichen Strukturen organisiert und teilweise schwer bewaffnet. Eine zweite Mission in Französisch-Guyana nennt sich "Titan": Legionäre schützen den internationalen Weltraumbahnhof in Kourou. Seit 2008 übernehmen sie diese Aufgabe. Die Dokumentation "Fremdenlegion - Trainingshölle Regenwald" begleitet einen Bodentrupp während seiner Patrouille. Mit speziellen Kettenfahrzeugen rücken die Legionäre am frühen Morgen aus der Kaserne aus. Sie formieren sich auf dem Gelände des Weltraumbahnhofes und beobachten mit Feldstechern das Areal. Die Hand immer am Abzug der Waffe, jederzeit schussbereit. Weltbekannt und legendär ist die französische Fremdenlegion durch ihr Dschungel-Trainingscenter, dem CEFE (Centre d'entraînement en forêt équatoriale). Dort werden Legionäre, aber auch Soldatinnen und Soldaten befreundeter Armeen im Dschungelkampf trainiert. Dabei geht es hart zur Sache. In der Regel besteht ein Kurs aus rund 50 Teilnehmenden, ein Großteil schafft es nicht, bis zum Ende durchzustehen. Täglich kommt es zu Verletzungen, viele Teilnehmer scheiden aufgrund totaler Erschöpfung oder Dehydrierung aus. ZDFinfo begleitet einen Legionär und eine Offiziersanwärterin des französischen Militärs bei ihren täglich härter werdenden Anforderungen, die sie immer wieder an ihre physischen und mentalen Grenzen führen. Werden sie bis zum Ende des Kurses durchhalten? ZDFinfo dokumentiert die Fremdenlegion über eine mehrteilige Doku-Reihe. Dabei werden Kandidaten und Legionäre begleitet, vom ersten Kontakt mit der Legion über das strenge Auswahlverfahren bis hin zu den Spezialeinheiten wie den Dschungelkriegern in Französisch-Guyana. Die Filme bieten Einblicke in eine Welt, die sich nur sehr selten nach außen öffnet.
Als Fotografin für die European Pressphoto Agency und später Associated Press wurde Anja Niedringhaus zur Wegbereiterin in einem Beruf, in dem der Frauenanteil bis heute verschwindend gering ist. Den Begriff "Kriegsfotografin" lehnte sie für sich ab, richtete stattdessen ihren Blick auf die Folgen für die Menschen und suchte selbst im schlimmsten Grauen nach Inseln der Humanität. Hierfür wurde sie mit der höchsten journalistischen Auszeichnung, dem Pulitzerpreis, geehrt. Obwohl ihre Ermordung 2014 weltweit für Entsetzen sorgte, wurde sie von den Ermittlern in Ost und West als Spontantat eines islamistischen Einzeltäters rasch ad acta gelegt. Der Film widerlegt diese Sichtweise und benennt die politischen wie personellen Hintergründe. Sowohl das zeitlose Werk als auch der der tragische Tod von Anja Niedringhaus sind ein dringlicher Apell für Frieden, der heute aktueller ist denn je.
Schenkt man den uralten Sagen Glauben, so sind Sternentore mystische Portale, durch die außerirdische Wesen aus fernen Welten zur Erde gelangt sein könnten. Alien-Forscher gehen dem Phänomen nach.
Beim Wiener Belvedere denken die Österreicherinnen und Österreicher zuerst an den Staatsvertrag, dann aber auch an den Savoyer Prinz Eugen, der sie einst für immer von der Türkengefahr befreit und sich dann zum Lohn dieses pompöse Schloss gebaut hat. Wie kein anderes Wiener Palais steht das Belvedere für barocken Überschwang, Verschwendungslust und Selbstinszenierung. Die dort beherbergte Österreichische Galerie nützt den Zauber des Ortes für die bildende Kunst. Die Dokumentation erzählt die großen Stationen in der Geschichte des Belvedere.
Am 30. August 2010 werden in Salem, Oregon, David und Marilyn Jondle brutal ermordet in ihrer Garage gefunden. Die Ermittlungen führen zunächst ins Leere, doch bald rückt Cindy Beck, die Freundin von Andrew Jondle, dem Sohn der Opfer, ins Zentrum der Verdachtsmomente. Zwischen Geheimnissen und überraschenden Enthüllungen spitzen sich die Ereignisse immer weiter zu.