Tasmanien ist so viel mehr als ein weiterer Bundesstaat Australiens. Geprägt von rauem Klima, der Nähe zur Antarktis und uralten Regenwäldern, beherbergt die Inselgruppe eine einzigartige Tierwelt: eierlegende Säugetiere wie Schnabeltier und Ameisenigel, weiße Kängurus, leuchtende Insektenlarven, spazierende Fische und Beutelteufel. Entlang der Küsten jagen Delfine Fischschwärme, während in den Bergen Wombatmütter ihre Jungtiere vor Weißbauch-Seeadlern beschützen. Wie Felsen in der Brandung sind Tasmaniens Inseln zudem sichere Brutgebiete für zehntausende Seevögel. Ein verletzliches Naturparadies - und eine Inspiration- Dank der Menschen, die sich mit Leidenschaft für den Schutz dieser einzigartigen Wildnis engagieren.
Ein Film von Roland Gockel und Rosie Koch
Um 1900 entstehen in Wien die ersten Straßenfotografien, die nicht nur die Prominenz, sondern auch den Alltag der breiten Bevölkerung festhalten. Vieles wirkt dabei überraschend vertraut: Zahlreiche Orte der Stadt ähneln schon damals dem heutigen Wien. Die Menschen jedoch unterscheiden sich in Mode, Berufswelt und Wertevorstellungen deutlich von uns. Diese faszinierende Zeitreise führt die neue Erbe Österreich-Produktion in das Wien der ersten Foto- und Filmpioniere zurück und präsentiert Aufnahmen, die so noch nie im Fernsehen zu sehen waren. Ausgehend von historischen Bildern spannt der Film einen stadtgeschichtlichen Bogen - von der Zeit vor der Ringstraße, als die Stadtmauern noch standen, bis zur letzten Blüte der k. u. k. Monarchie und darüber hinaus. Im Fokus stehen die großen Umbrüche im Stadtverkehr, der Wandel der Mode, ausgestorbene Berufe und der Alltag der Wienerinnen und Wiener um 1900, der stark von Klassenbewusstsein geprägt war. Der Film besucht bekannte Schauplätze vom historischen Zentrum bis in die Außenbezirke und lässt das außergewöhnliche Bildmaterial von Expertinnen und Experten einordnen.
Jochen Breyer recherchiert in einer Welt, die es offiziell seit über hundert Jahren nicht mehr gibt - und dennoch erstaunlich lebendig ist: die Welt des deutschen Adels.
Seit 1919 ist der Stand rechtlich bedeutungslos. Und doch prägen adelige Familien bis heute Teile des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens in Deutschland. Der Film beobachtet diesen Spagat zwischen Tradition und moderner Realität.
Jochen Breyer besucht Schlösser, Jagden und Adelsbälle. Er trifft Baron Nikolaus von Gayling-Westphal, den 26. Herrn von Schloss Ebnet bei Freiburg, und begleitet Günther Graf von der Schulenburg durch seine Wälder und Familienarchive.
Gayling-Westphal lebt in einem 276 Jahre alten Schloss, das nie richtig warm wird und monatlich rund 10.000 Euro Nebenkosten verursacht. Trotz eines Sturzes empfängt er Breyer zum Interview im Himmelbett. "Die alten Traditionen, die Merkmale vom Adel, die konnte man ja nicht verbieten", sagt der Baron. "Ich erkenne, wer adlig ist und wer nicht." Seinen Stammbaum könne er bis ins Jahr 1080 zurückverfolgen. Auch das mache den Adel aus.
Dass Schlösser und Burgen bis heute im Besitz adeliger Familien sind, überrascht kaum. Weniger bekannt ist, dass Adelige auch unter den Vermögenden deutlich häufiger vertreten sind als der Durchschnitt der Bevölkerung. Ein Beispiel ist der Wald: Große Flächen des deutschen Waldes gehören bis heute adeligen Familien.
Günther Graf von der Schulenburg bewirtschaftet 5.000 Hektar Wald - eine Fläche von etwa 7.000 Fußballfeldern. Für ihn ist der Besitz Privileg und Verpflichtung zugleich. "Ich profitiere wirtschaftlich von Bäumen, die mein Großvater gepflanzt hat. Und wenn ich heute Bäume pflanze, profitieren mein Sohn oder mein Enkel davon", sagt er. "Wir sind der Meinung, man muss den Besitz zusammenhalten."
Der Film zeigt: Adel bedeutet heute weniger Glanz als Verpflichtung. Besitz wird nicht verbraucht, sondern bewahrt - im Bewusstsein, Teil einer langen Kette zu sein. Gleichzeitig erlebt Breyer, wie auf Bällen bereits die nächste Generation junger Adeliger Netzwerke knüpft und wie der Fortbestand einer Familie nach den Regeln des historischen Adels noch immer von männlichen Stammhaltern abhängt. "Es gab Momente zwischen Polo-Turnier und Hut-Wettbewerb, in denen ich dachte: Das kann nicht real sein", sagt Breyer. "Ich hatte das Gefühl, in einer Adels-Serie gelandet zu sein. Aber alles war echt."
Orientierung und Einordnung erhält der Film auch durch eine besondere, zusätzliche Erzählebene: Schauspielerin Katja Riemann schlüpft in die Rolle einer Hausdame, die den Zuschauer durch die Geschichte und Gegenwart des deutschen Adels führt.
Weltweit schmelzen Gletscher so rasant wie nie. Bis 2050 wird ein Drittel der Welterbe-Gletscher verschwunden sein - mit dramatischen Folgen: Zwei Milliarden Menschen droht Wasserknappheit, Gebirge werden instabil, der Meeresspiegel steigt schneller, und das Klima gerät aus dem Gleichgewicht. Die Dokumentation begleitet Forscher, Aktivisten und Politiker. Beeindruckende Aufnahmen aus den Alpen und der Antarktis, kombiniert mit wissenschaftlichen Analysen, zeigen das Ausmaß der Krise - und die Dringlichkeit globalen Handelns.
Für Ange und Mike ist arbeiten keine Option. Nun hat das Paar sich eine neue Aufgabe gestellt: Sie möchten das Jobcenter verklagen. Mark und Manuela haben sich derweil überraschend getrennt und kämpfen mit finanziellen Problemen.
Am 21. Juli 2018 wird der reiche Philanthrop Steve Clayton bewusstlos in seinem Haus in Lake Wylie, South Carolina, aufgefunden. Die Notärzte versuchen, den 64-Jährigen zu reanimieren, doch jede Hilfe kommt zu spät. Die Ermittler gehen zunächst von einem natürlichen Tod aus, da es keine Anzeichen von Fremdeinwirkung gibt. Doch eine chemische Substanz im Blut des Toten gibt dem Fall eine neue Wendung ...
Stromausfall im "Himmelreich": William sucht in Brandenburg fieberhaft nach der Ursache des Problems, doch zunächst ohne Erfolg. Dann läuft ihm genau die richtige Person über den Weg. Dauercamper Thorsten hat den Ausbau des Stromnetzes begleitet und weiß genau, wo im Erholungsparadies welche Leitung verläuft. Auf dem Eventboot wird ein neues Panoramafenster eingebaut. Und Maximilian und "Schulzi" kümmern sich um die Honigernte. Das Entdeckeln der Waben gestaltet sich aufwändiger als erwartet, doch am Ende kann das Duo endlich die ersten Gläser abfüllen.
Das Jahr 793 gilt als Beginn der Wikinger-Ära: Nordmänner aus Skandinavien landen vor der britischen Insel Lindisfarne. Sie plündern das dortige Kloster, hinterlassen Tod und Zerstörung. England erhält einen "Vorgeschmack auf düstere Zeiten". Immer häufiger überqueren die Männer aus dem Norden in der folgenden Zeit das raue Meer, überfallen christliche Siedlungen und rauben vor allem wertvolle Kirchenschätze. Der Überfall auf die heilige Insel Lindisfarne gilt als Auftakt eines historischen Wandels, der England für viele Jahrhunderte prägen soll. Was aber treibt die Männer aus Skandinavien dazu, ihre Heimat zu verlassen, um mordend und brandschatzend durch Nordeuropa zu ziehen? Stimmen die Legenden über die Wikinger? Wer waren sie wirklich? Die Doku-Reihe sucht nach den Motiven der Seekrieger.
Im Süden Frankreichs liegt die Ardèche, eine Landschaft, die von dem gleichnamigen Fluss geprägt wurde. Dessen wilde Stromschnellen sind das Revier von Théo Brun und Coline Charel. Die beiden Kanuten sind hier aufgewachsen und auf dem Sprung zu größeren Erfolgen. Aber am liebsten trainieren sie immer noch hier.
Josh Gates' weitreichende Suche nach der Wahrheit geht zu Ende: Mit modernster Technologie erforscht er die berüchtigtsten Schiffswracks und verschwundenen Flüge des Bermuda-Dreiecks. Findet er endlich Antworten für all die mysteriösen Ereignisse?
Die Erdatmosphäre, ein lebenswichtiger, hauchdünner Schleier aus Gasen, schützt uns vor kosmischer Strahlung und bildet die Grundlage unseres Klimas. Atmend verbinden wir uns täglich mit dieser dünnen Hülle, die, wäre die Erde ein Apfel, nicht dicker als dessen Schale wäre. Nicht nur die Erde, auch andere Himmelskörper sind von Atmosphären umgeben, die potenziell Leben ermöglichen können. Forscher suchen in solchen Gashüllen nach Spuren außerirdischen Lebens.
Farben spielen eine entscheidende Rolle bei den Interaktionen vieler Tiere. Manche sind bunt, um Partner anzulocken und Rivalen zu beeindrucken. Andere warnen Feinde mit Farbe vor ihrem Gift. Die bunten Zeichnungen vieler Tiere sind für Menschen nur unvollständig sichtbar. Mit speziell entwickelter Kameratechnologie machen Sir David Attenborough und sein Team auch Farben erkennbar, die das menschliche Auge normalerweise nicht wahrnehmen kann.
Mit dem Weltraumteleskop James Webb haben wir Menschen seit 2021 ein neues "Auge im All". Dabei übertrifft das neue Instrument alle Erwartungen: Es liefert atemberaubende Aufnahmen und immer neue Erkenntnisse. Auf der Suche nach den ersten Galaxien blickt das Teleskop über 13 Milliarden Jahre in die Vergangenheit. James Webb verspricht den Forschern nun neue Entdeckungen des Universums.
Der Ratgeber widmet sich verschiedenen Gesundheitsthemen. Hierzu werden Mediziner im Studio befragt und Beiträge aus Kliniken und Arztpraxen gezeigt. Auch Betroffene kommen zu Wort.
Endlich geht's für Friso und Luki wieder auf Tour! Das erste Ziel ist der Campingplatz "Wesertal" von Antonina und Christoph. Hier will Friso mit seinem 33 Jahre alten Wohnmobil "Pamela" direkt am Fluss übernachten und dabei den Platz und das Restaurant "Hüftgold" testen. Danach geht's mit Lukas weiter Richtung Süden: Hier am Main hat Jens mit seiner Frau Pat und Sohn Paul den Campingplatz "Mainglück" eröffnet. Und genau jetzt finden dort die "Van Days" statt, ein Treffen für Minicamper, Campervans und Dachzelt-Liebhaber.
Wie kommt man raus aus der Gesundheitsfalle? Die Reportage begleitet Menschen, die die Situation bessern wollen, in einem kleinen Krankenhaus in Prenzlau, einem mobilen Schwesternmodell in Elsterwerda und einer digitalisierten Poliklinik in Lauchhammer.
Im Schweizerhaus auf dem Wiener Prater ist regelmäßig Hochstimmung angesagt. Die "Golden Girls", eine feier- und trinklaunige Damenrunde, fühlen sich hier besonders wohl. Für sie ist die urige Gastwirtschaft bereits zum Zweitwohnsitz geworden. Direkt gegenüber befindet sich das ehemalige "1. Wiener Ponny-Caroussel". Das altehrwürdige Gebäude lädt die Praterbesucher künftig als Kaffeehaus zum Einkehren ein.
Bei einem missglückten Raubüberfall in einer Tankstelle wurde ein Mann erschossen. Trotz der Überwachungskameras gab es zunächst keine brauchbaren Hinweise auf den Täter. Erst nach Monaten kamen die Ermittlungen so weit voran, dass der Kreis der Verdächtigen auf zwei junge Männer reduziert werden konnte. Es gab allerdings nach dem bisherigen Erkenntnisstand nur einen Täter. Das wird vor Gericht zum Problem.
Wer gewinnt die Talentshow?
Regentag in der Villa: Das Verliererteam vom Dodgeball löst seine Wettschulden ein und serviert Pancakes im Bett. Dann wird es kreativ. Wer wird die Talentshow gewinnen?
Bei der Talentshow zeigen alle, was sie können: Es wird getanzt, gerappt, Klavier und Gitarre gespielt und gesungen. Der Gesang rührt einige der WGler zu Tränen. Nach einer gemeinsamen Stärkung mit Pommes spielen die Sechs in der Villa Hide&Seek.
Anschließend sitzen sie im Wohnzimmer zusammen und feiern den Regentag, hoffen aber trotzdem auf besseres Wetter. Damit das kommt, machen sie ganz zum Schluss noch einen Regentanz.
Party im Tanzstudio
Prank Fail und Wasch-Challenge: Die Mädchen wecken die Jungs mit gruseligen Masken. Eine Eierlauf-Challenge soll darüber entscheiden, wer Wäschewaschen muss. Danach geht's ins Tanzstudio.
Neue Moves: In der Tanzschule lernen sie von spanischen Jugendlichen eine Reggaeton Choreografie. Nach der ausgelassenen Stimmung im Tanzstudio geht's voller Energie zurück in die Villa. Dort geht die Party beim gemeinsamen Karaoke weiter.
Mit der Einnahme der florierenden Stadt York ändern die Wikinger im Jahr 866 ihre Strategie: Sie kommen nicht mehr nur zu Raubzügen auf die britische Insel. Die Nordmänner wollen England komplett erobern. Bisher waren es meist kleine Gruppen, die aus Skandinavien aufbrachen, um englische Klöster und Siedlungen zu überfallen. Doch inzwischen haben die Wikinger ganze Heere mit Tausenden von Kriegern geformt. Ivar Ragnarsson, genannt Ivar, der Knochenlose, ist einer von ihnen - eine schillernde Gestalt. Nach der Belagerung und Einnahme Yorks erklärt er sich zum Wikinger-König und wird eine bedeutende politische Figur. Das angelsächsische England besteht aus zahllosen unabhängigen Königreichen, die häufig miteinander im Zwist liegen. Diese Rivalitäten machen sich die Wikinger zunutze. Sie erobern immer größere Teile der Insel, schmieden aber auch lokale Allianzen. York wird zu einem ihrer wichtigsten Handelsplätze. Trotz heftiger Widerstände vermischen sich die skandinavische Sprache, Kultur und Religion in den folgenden Jahrhunderten vielerorts mit dem christlich geprägten England. Stimmen die Legenden über die Wikinger? Wer waren sie wirklich? Die Doku-Reihe sucht nach den Motiven der Seekrieger.
Explosives Erbe - Lena Ganschow und die Weltkriegsbomben
D 2025
44'
Vor gut 80 Jahren ging der zweite Weltkrieg zu Ende - doch die gefährlichen Spuren des Krieges lauern noch immer im Untergrund: Blindgänger, die im Erdreich vor sich hin rosten. Besonders betroffen: Die Kleinstadt Oranienburg nördlich von Berlin.
Mit dem E-Bike durch Hessen - Unsere Erlebnistouren
45'
Wir fahren Rad! Und zwar mit Vorliebe elektrisch. Mit 500 Watt durch Hessens wunderschöne Landschaften. Das liegt voll im Trend. Inzwischen werden fast mehr E-Bikes verkauft als normale Räder. Und der Flirt mit dem E-Bike nimmt kein Ende. Die hessenschau-Reporterinnen Susanne Barfuß und Jeannie Lukaszevicz haben sich deshalb in den Sattel geschwungen und erkundet, wo in Hessen man besonders schöne Touren machen kann, wo es sich lohnt Rast zu machen, wo es gute Übernachtungsmöglichkeiten gibt, wo Flick- und Ladestationen. Aber sie haben noch viel mehr entdeckt: Ein tolles Bett & Bike Hotel im Odenwald, Übernachtungsmöglichkeit im Schäferwagen am Edersee, einen Biergarten der ganz besonderen Art an der Fulda, Handkäse mit grüner Sauce in Offenbach, eine Straußenfarm und natürlich viel nette Menschen und wunderschöne Panoramen. Die Touren sind 40 bis 75 Kilometer lang und haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Sie führen durch den Norden Hessens bis in den Süden unseres Bundeslandes. Das Fazit der beiden Radlerinnen: Mit dem E-Bike durch Hessen - das lohnt sich!
Der Thüringer Harz hat eine neue Attraktion, den weltgrößten Hexenbesen inmitten der Erlebniswelt "Hex". Die Erkundung dieser Hexen-Erlebniswelt führt zu alten Hexensagen, zu modernen Hexen und in die Zeit der Hexenverfolgung.
Am 3. Januar 2015 wählt Brent Dennis den Notruf, da seine Frau Susan nicht mehr atmet. Er führt Reanimierungsmaßnahmen durch, bis die Sanitäter eintreffen, doch die 48-Jährige stirbt im Krankenhaus. Da die Anwältin mit Depressionen zu kämpfen hatte, gehen die Beamten von einem Selbstmord aus. Susans Eltern zweifeln jedoch am Suizid ihrer Tochter und engagieren einen Privatermittler, um Brent zu beschatten ...
Die Gartenexperten um Alan Titchmarsh stellen einen originellen Gemeinschaftsgarten in Manchester und unverzichtbare Gartengeräte für Anfänger vor. Während Zimmerpflanzenexpertin Sarah Gerrard-Jones professionelle Styling-Tipps für begrünten Wohndekor gibt, holt Fernsehgärtnerin Camilla Bassett-Smith Ratschläge ein, wie man den eigenen Garten in lebendige Farben tauchen kann.
Josh Gates landet in der Normandie. Dort bricht er zu einer Expedition auf und geht den bedeutendsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs an Land, in der Luft und zur See auf den Grund. Dabei entdeckt er einen riesigen deutschen Bunker-Komplex, der seit 75 Jahre unter der Erde verborgen liegt.
Mit dem Weltraumteleskop James Webb haben wir Menschen seit 2021 ein neues "Auge im All". Dabei übertrifft das neue Instrument alle Erwartungen: Es liefert atemberaubende Aufnahmen und immer neue Erkenntnisse. Auf der Suche nach den ersten Galaxien blickt das Teleskop über 13 Milliarden Jahre in die Vergangenheit. James Webb verspricht den Forschern nun neue Entdeckungen des Universums.
Einen sehr ungewöhnlichen Fall gab es in Birmingham, Alabama. Die drei Opfer, eine Frau sowie deren Sohn und Nichte, wurden in der eigenen Wohnung attackiert. Der Täter stach zuerst alle drei mit einem Messer nieder und zündete dann die Wohnung an. Die Polizei ermittelte einen Verwandten der Opfer als Täter. Der Mann kam vor Gericht, hatte aber einen cleveren Verteidiger, die mit einer nicht alltäglichen Strategie daherkam.
Das Filmen mit dem mobilen Telefon ist heute nicht mehr wegzudenken. Mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts war das Erzeugen von Bewegtbildern jedoch noch eine Sensation. Nicht mehr viele Menschen können sich daran erinnern, wie der Stephansplatz und die Kärntnerstraße stark befahrene Verkehrsflächen waren. Oder daran, wie der Blick nach Transdanubien ausgesehen hat, bevor die Donauinsel errichtet wurde. Aber auch die Eroberung der Gesellschaft durch Konsumgüter hat ihre Spuren hinterlassen. Etwa durch Werbung und Ausstellungen von großen Marken in der Messe Wien in den 1960er Jahren. In dieser "Erbe Österreich"-Ausgabe wird nicht nur das architektonische, sondern auch das gesellschaftliche Bild der Bundeshauptstadt anhand von Amateuraufnahmen gezeigt. Denn während das Filmen von privaten Ereignissen nicht nur Erinnerungen konserviert, zeigen sie zeitgleich auch eine Stadt, die man so heute nicht mehr kennt. R: Stefan Wolner
Wenn wir das Universum als Makrokosmos verstehen wollen, müssen wir auch die kleinsten Teilchen, den Mikrokosmos, berücksichtigen und umgekehrt - eine Schlüsselerkenntnis in der Kosmologie. Doch die Unendlichkeit ist genauso schwer fassbar wie kleinste Materiebausteine. Daher muss sich die Wissenschaft auf mathematische und theoretische Modelle stützen. Makro- und Mikrokosmos unterscheiden sich stark, bestimmen aber gemeinsam unser Universum.
Der Prater lebt - egal ob tagsüber oder in der Nacht. ATV begleitet eine junge Damenrunde, die sich zur Aufgabe gemacht hat, im Wiener Vergnügungsparadies ihre Freundin Kathi gebührend in die Ehe zu verabschieden. Im bunten Sailor Moon-Kostüm versuchen die Mädels, Schnäpse an den Mann zu bringen - gegen eine Spende, versteht sich. Außerdem steht eine besondere Feier am Prater an: Die Schweizerhaus-Besitzer Familie Kolarik feiert ihr 101-jähriges Jubiläum.
Beleidigt, geschlagen, gejagt: Wer bedroht Wohnungslose?
30'
Ein junger Mann, augenscheinlich obdachlos, wird von einem Mob durch Rostock getrieben. Ein Hamburger filmt Menschen auf der Straße, stellt sie bloß. Auf Social Media bekommt er Likes dafür. In Moers prügeln Jugendliche auf zwei Wohnungslose ein. Einer der beiden Männer stirbt etwas später im Krankenhaus. Es sind nur einige Beispiele von vielen. Die Zahl der wohnungslosen Menschen, die Opfer von Gewalt werden, steigt seit Jahren. Warum sind gerade sie Ziel von Angriffen? "Panorama - die Reporter" trifft Betroffene und sucht nach den Tätern und ihren Motiven.
Wikingerheere terrorisieren Ende des 8. Jahrhunderts weite Teile Englands. Ein anderer Zweig der Nordmänner bricht auf, um Konstantinopel und Bagdad zu erobern. Sie ziehen über die Flüsse Dnepr, Düna, Wolga und Don bis zum Schwarzen und Kaspischen Meer. Aber man nennt sie dort nicht Wikinger, sondern "Waräger" oder "Rus", woraus später das Wort Russland entsteht. Sie sind Räuber, aber auch geschickte Kaufleute. Die Wikinger stoßen gen Osten vor. Um etwa 750 siedeln sie auf dem Gebiet des späteren Russlands, Weißrusslands und der Ukraine. Doch es zieht sie noch weiter: Die Seidenstraße eröffnet den Skandinaviern die Handelswelt des Ostens und verspricht ihnen Reichtum. Mitte des 9. Jahrhunderts erreichen sie Konstantinopel, die damals größte und reichste Stadt Europas. Im Jahr 860 versucht eine aus etwa 200 Schiffen bestehende Flotte der Waräger, die Metropole einzunehmen. Mehr als die Plünderung einiger Vororte gelingt ihnen jedoch nicht. Die sogenannten Ost-Wikinger lassen sich auf den "neuen Gebieten" nieder und werden zu einer festen Größe im Byzantinischen Reich. Von dort dringen sie in den arabischen Raum vor. Stimmen die Legenden über die Wikinger? Wer waren sie wirklich? Die Doku-Reihe sucht nach den Motiven der Seekrieger.
Auf beiden Seiten der Beringstraße erleben Nikita in Ostsibirien und Martha in Nordalaska, wie ihre Welt buchstäblich zerfällt. Der seit der Mammutära beständige arktische Permafrostboden taut auf, und die Schmelze bedroht nicht nur das Zuhause und die Lebensgrundlagen von Nikita und Martha, sondern den gesamten Planeten. Ambitionierte Klimaziele gerieten im Strudel weltweiter Krisen in den Hintergrund, Energiesicherheit bestimmt inzwischen die politische Agenda. In der Arktis schreiten Bohrungen unaufhaltsam voran, obwohl Wissenschaftler eindringlich warnen: Die Region erwärmt sich viermal schneller als der Rest der Welt. Der Dokumentarfilm soll als Weckruf gelten.
Munition aus dem Meer - Unterwegs mit den Kampfmittelsuchern
D 2024
28'
Am Strand von Wangerooge wird immer wieder Weltkriegsmunition angespült, sodass Experten und Expertinnen regelmäßig Kampfmittel suchen, bergen und beseitigen müssen.
Diese Woche sind Alan und sein Team in Sheffield, um einen wunderschönen Familiengarten für Seema und Nawras anzulegen, die beide im Schichtdienst für den NHS arbeiten und sich gleichzeitig rund um die Uhr um ihre schwer behinderte Tochter Nour und zwei weitere Kinder kümmern. Alans Entwurf schafft einen zugänglichen und anregenden Raum, den die ganze Familie genießen kann, mit Unterhaltungsbereichen und üppiger, duftender Bepflanzung.
Mit Gerd Kilbinger, Volker Niederfahrenhorst, Daniela Bette-Koch, Fabienne Hesse, Arne Obermeyer, Tom Jacobs, Silke Haupt, Christian Wunderlich, Hildegrd Meier, Judith Jakob, Daniel Werner, Anna Leisner, Demet Fey, Sascha von Zamberelly, Alma Lühn, Dominik Freiberger
Von allen früheren Wiener Vorstädten lässt sich in Mariahilf vielleicht am besten das damalige Leben der Leute in Wien abseits des Zentrums verstehen. Der Bezirk war damals, wie auch zum Teil heute noch, ein grätzelartiges Biotop, in dem das kleinbürgerliche Leben pulsierte. Zahlreiche Hotels entlang der Mariahilferstraße zeugten in Gumpendorf von der Zeit, als Fremde hier in Quarantäne mussten, damit sie sicher keine Krankheiten in die Innenstadt einschleppten. Geschäfte, Freizeitangebote, Unterhaltung, kleiner Straßenverkehr und eben auch Kultur prägten im 19. Jahrhundert das Ortsbild. Unter anderem ein Verein, der ein Vorstadttheater gegründet hat. Die Gumpendorfer beschlossen, hier das Raimund-Theater zu errichten, und schufen eine Bühne, die zu einer starbestückten Institution werden sollte und bis heute aus dem Wiener Musiktheaterbetrieb nicht wegzudenken ist. Regisseur Martin Vogg erzählt in dieser ORF III Erbe Österreich Neuproduktion die Geschichte dieses Bezirks und gibt ein möglichst plastisches Bild davon, wie das Leben der einfachen Menschen hier in früheren Epochen verlaufen ist, insbesondere am Ausgang der Monarchie.
Luna Luce ist nach Frankfurt gekommen, um sich neu zu erfinden. Als Kind vom bayerischen Dorf war sie schüchtern, in der Großstadt lebt die 23-Jährige jetzt die unterschiedlichen Seiten ihrer Kreativität aus: Tanzen, Bildende Kunst, Kampfsport - wird sich bewahrheiten, was die Königin der Schwerter aus Lunas Tarotkarten prophezeit?
Mike wohnt mit seiner Hündin Marla auf der Straße im Frankfurter Bahnhofsviertel, wo ihn die meisten Vorbeilaufenden ignorieren. Das hält er nur mit Crack und Heroin aus. Sobald er genug Geld hat, möchte er den Zug zu seiner Schwester nach Polen nehmen, um endlich den Entzug zu machen. Wird er es schaffen, von Frankfurt loszukommen?
Für Nicola ist Frankfurt eine Station auf der steilen Karriereleiter als Bankerin. Sie leitet das Risk-Management bei der J.P. Morgan SE. Ihr Leben findet auf den oberen Etagen von Frankfurt statt: im Büro in der 22. Etage des Taunus-Turms, im Hochhaus-Fitness-Studio und im Luxus-Apartment mit Blick über die Stadt. Wie erlebt sie ihre 70-Stunden-Woche, und wie Frankfurt nach Stationen in London und New York für die Bankerin an?
Wenn wir das Universum als Makrokosmos verstehen wollen, müssen wir auch die kleinsten Teilchen, den Mikrokosmos, berücksichtigen und umgekehrt - eine Schlüsselerkenntnis in der Kosmologie. Doch die Unendlichkeit ist genauso schwer fassbar wie kleinste Materiebausteine. Daher muss sich die Wissenschaft auf mathematische und theoretische Modelle stützen. Makro- und Mikrokosmos unterscheiden sich stark, bestimmen aber gemeinsam unser Universum.
Trotz zahlreicher Beweise und Aussagen von Augenzeugen über UFOs hielt sich das US-Militär jahrzehntelang bedeckt. Doch die Ereignisse während einer Navy-Übung am 14. November 2004 änderten diesen Kurs: Die Piloten zweier Super-Hornets erhielten plötzlich den ungewöhnlichen Befehl, eine unmittelbare Bedrohung aus der Luft vor der Küste San Diegos abzufangen. Sie fanden ein kleines Flugobjekt über den brechenden Wellen vor. Es war zwölf Meter lang, weiß, glatt und oval.
In Cleveland, im Nordosten des US-Bundesstaates Ohio, starb ein Mädchen, das gerade dabei war, seinen 14. Geburtstag zu feiern, im Kugelhagel. Sie wurde ein Opfer rivalisierender Gangs, was die Ermittlungen erschwert, weil es nahezu unmöglich ist herauszufinden, wer den tödlichen Schuss abgegeben hat. Die Detectives vor Ort hatten einige Augenzeugen, dank derer es möglich war, die an der Schießerei beteiligten Personen zu identifizieren.
Beim letzten Tractor-Pulling-Event reichte es nur für den zweiten Platz, denn der Motor lief nicht rund. Jetzt heißt es für Thomas Kaiser und seine Söhne Marcus und Christoph in Gerstetten: Ärmel hochkrempeln! Denn in zwei Tagen steht das nächste Rennen an. Stillstand kennt auch Mario Tänzer nicht. Der Experte für Militärfahrzeuge will mit seinem Team im Harz die Panzerplatte eines sowjetischen T-34 bergen. Und Marcus Thiel bringt in der Werkstatt einen 40 Jahre alten Radlader wieder in Schuss. Vor der Reparatur ist in Neerstedt erst mal Großreinemachen angesagt.
Die DDR Mitte der 50er Jahre. Es gilt die 6-Tage-Woche. Die junge Republik braucht Arbeitskräfte. Auch Frauen sollen beim Aufbau des sozialistischen Staates helfen. Doch wohin mit den vielen Säuglingen und Kleinkindern, wenn die Mütter bereits sechs Wochen nach der Geburt wieder zur Arbeit gehen müssen?
Die rettende Idee scheint einfach und effizient zugleich: Die Wochenkrippe wird aus der Taufe gehoben. Jeder kann jetzt sein Kind am Montag früh in einer solchen Einrichtung abgeben und am Samstag wieder mitnehmen. Damit gehen nicht nur Väter normal zur Arbeit, auch Mütter können durch die staatliche Kinderbetreuung voll am Erwerbsleben teilnehmen, das Studium beenden und Karrierechancen ergreifen. Eine sehr sozialistische und auch sehr emanzipierte Idee.
Mindestens einhunderttausend Kinder waren zwischen 1950 und dem Ende der DDR in den Wochenkrippen untergebracht. Und nicht nur in der DDR, auch in anderen sozialistischen Staaten wie in der Tschechoslowakei glaubte man an die kollektive Dauerbetreuung der Kleinsten. Doch schon früh ließen erste Forschungen Zweifel aufkommen. Von Hospitalismuserscheinungen und Entwicklungsstörungen alarmiert, brach man in anderen sozialistischen Staaten das Betreuungsmodell wieder ab. In der DDR dagegen wurde es bis in die achtziger Jahre hinein immer weiter perfektioniert.
Viele der ehemaligen Wochenkinder beklagen heute schwere seelische Schäden, die in der frühen Phase ihrer Kindheit begründet liegen. Betroffene nehmen uns mit in die Vergangenheit, berichten von Spätfolgen und ihren Ängsten, die sie bis heute in sich tragen. Auch Mütter und Krippenerzieherinnen schildern ihre Sicht auf die heute umstrittenen Einrichtungen, an denen die DDR bis zum Ende festhielt.
Aber ist es tatsächlich so, dass die Unterbringung in Wochenkrippen zu Traumatisierungen geführt hat, die auch Jahre später noch spürbar sind? Die Kinder- und Jugendpsychiaterin Dr. med. Agathe Israel, der Ethiker Prof. Dr. Karsten Laudien, der Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Florian von Rosenberg und die Sozialwissenschaftlerin Heike Liebsch beleuchten die 40-jährige Geschichte der DDR-Wochenkrippen und untersuchen die Auswirkungen auf die Betroffenen.
Im Schweizerhaus herrscht Feierlaune. Bauchladenverkäuferin Maria sorgt dafür, dass keiner auf dem Trockenen bleibt und verteilt Schnapserl an die Gäste. Sie selbst hält sich vom Alkohol aber lieber fern. Eines der legendären Fahrgeschäfte auf dem Prater ist der "Tobbogan". Kaum einer kennt die Teufelsrutsche so gut wie Sammy Konkolits - er hat sie vor zehn Jahren vor dem Abriss gerettet. Auch die "Große Geisterbahn" ist in die Jahre gekommen und soll modernisiert werden.
Yannik lebt mit seiner Familie in einem maroden Haus. Anna-Lena und Mark-André kämpfen mit mangelnder Förderung aufgrund finanzieller Engpässe ihrer Mutter. In Wuppertal leiden David und seine Geschwister unter der Trennung ihrer Eltern.
"Die Unheilig-Story" begleitet den Grafen zehn Jahre nach seinem letzten Konzert beim emotionalen Comeback: vom Neustart im Probenraum bis zum Auftritt in Leipzig. Ein Bühnensturz unterbricht den Moment. Manager und Band schildern das Chaos backstage. Der Graf spricht über diese herausfordernde Zeit des Comebacks, die zudem von Schicksalsschlägen überschattet wird, und so seine Rückkehr belastend, aber auch so bedeutend machen.
Im Jahr 845 belagern die Wikinger zum ersten Mal Paris. Nach ihren Raubzügen auf den Britischen Inseln und ihren Vorstößen ins spätere Russland nehmen sie nun das Frankenreich ins Visier. Immer wieder dringen sie ins Frankenreich ein. Die Wikinger überfallen Hamburg, verwüsten Friesland und Flandern, greifen Städte wie Rouen, Nantes und Tours an. Schließlich steuern Hunderte von Wikingerschiffen auf Paris zu. Diese Belagerung von Paris wird zu einem Schlüsselmoment in der Geschichte der Wikinger. Paris, die wohlhabende Perle des westlichen Frankenreichs, liegt damals im Wesentlichen auf einer Insel in der Seine, der heutigen Île de la Cité. Trotz der Aufstellung eines Heeres hält König Karl der Kahle eine Auseinandersetzung mit den berüchtigten Angreifern für aussichtslos. Paris erkauft sich schließlich den Abzug der Skandinavier gegen Lösegeld. Doch diese Lösegeldzahlung motiviert die Wikinger zu weiteren Überfällen auf die Stadt, die sie 885 sogar ein Jahr lang belagern. Im Laufe der Jahrzehnte pressen die Wikinger dem Frankenreich mit Dutzenden solcher Lösegeldzahlungen enorme Summen ab. Schließlich gesteht ihnen der König Ländereien entlang der unteren Seine zu. So werden die berüchtigten Nordmänner in der Normandie sesshaft und zu einer mächtigen politischen Größe. Stimmen die Legenden über die Wikinger? Wer waren sie wirklich? Die Doku-Reihe sucht nach den Motiven der Seekrieger.
Sechs Menschen, ihre Träume und ihre Kämpfe: Die Drama-Serie erzählt reale Schicksale und folgt den Lebenswegen unter anderen von Wernher von Braun, Nikita Chruschtschow und Golda Meir.
Als Kombination aus aufwendigen Spielszenen, Augenzeugenberichten und Archivmaterial dokumentiert die Serie die Zeit vom Zweiten Weltkrieg bis in die 1960er-Jahre, die Epoche der Spaltung der Welt in Ost und West und der beginnenden Dekolonialisierung.
1942 scheint der Kampf um Stalingrad für die Sowjets verloren zu sein. Doch aufzugeben kommt für Nikita Chruschtschow nicht infrage. Stattdessen treibt er die Truppen zu einem Gegenangriff an und will damit den Kriegsverlauf wenden. Dann erhält er die Nachricht, dass sein ältester Sohn Leonid, der als Kampfpilot im Einsatz ist, als vermisst gilt. Ist er tot oder gar desertiert?
Für Trauer ist keine Zeit, denn Chruschtschows Schwiegertochter wird verhaftet. Kurzerhand beschließt er, die kleine Tochter der beiden, seine Enkelin Julia, vor dem staatlichen Kinderheim zu retten, indem er sie als seine eigene Tochter ausgibt. Er weiß, welche Konsequenzen seine Familie und ihn erwarten, sollte Stalin jemals von diesem Geheimnis erfahren.
Während bereits alliierte Bombenangriffe das Deutsche Reich überziehen, kann Wernher von Braun endlich seinen ersten Durchbruch im Raketenforschungsprogramm feiern. Die Wunderwaffe, auf die Hitler und Goebbels warten, könnte nach Stalingrad die Wende bringen. Doch dann wird das Konstruktionszentrum in Peenemünde überraschend von der Royal Air Force zerstört. Wernher von Braun lässt sich auf einen grausamen Deal mit der SS ein, die die Produktion der Raketen in den Untergrund verlegt und unter massivem Einsatz von KZ-Häftlingen vorantreibt.
Frantz Fanon aus der französischen Kolonie Martinique meldet sich mit 17 Jahren freiwillig zum Kriegsdienst. Als Schwarzer erlebt er den täglichen Rassismus in der französischen Armee, der Forces Françaises Libres , in Europa. Während im Norden Briten und Amerikaner in der Normandie landen, rückt Fanon mit seinen Kameraden vom Süden Frankreichs her vor.
Mit Max Wagner, Meriel Hinsching, Delia Meyer, Lara Mandoki
In der Datenbank der MUFON, einem Netzwerk, das UFO-Sichtungen dokumentiert und zu dem Thema forscht, finden sich unzählige Dokumente - manche mehr, andere weniger aussagekräftig. Finden sich dort Beweise für die Existenz außerirdischer Wesen?