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Sa 26.09.

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87:12
Mythos Nordsee DOKUMENTATION, D 2020
Die Nordsee ist mit einer Fläche etwa so groß wie Frankreich im Vergleich zu den Weltmeeren ein Winzling, aber für Europa, seine Entwicklung und Geschichte von großer Bedeutung. 80 Millionen Menschen leben an ihren Ufern, fast ein Viertel aller weltweiten Schiffsbewegungen finden dort statt, drei Millionen Tonnen Fisch, fünf Prozent der globalen Fangmenge stammen aus der Nordsee, obwohl sie lediglich 0,2 Prozent der Weltmeeresfläche bedeckt. Nicht zu vergessen das Öl: Täglich werden aus Nordseevorkommen für 150 Millionen Dollar Öl gefördert. "Mythos Nordsee" begleitet die Geschichte der Nordsee durch zehn Jahrtausende. Von ihrer Entstehung am Ende der letzten Eiszeit bis zu den großen Sturmfluten in den 50er und 60er Jahren, die über 2.700 Todesopfer forderten. Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren der großen Nordseemythen, dem fantastischen Seemannsgarn der Matrosen: Erzählungen von Totenschiffen, Meeresgöttinnen, Riesenkraken und Superwellen, die mit ihren tödlichen Wassermassen alles Leben mit sich reißen. Der Kampf der Anrainer gegen die tatsächlichen Gefahren, die unberechenbaren Fluten der Nordsee begann bereits lange vor der Zeitenwende. Römische Chronisten berichten von künstlichen Erdhügeln, die die Nordseevölker aufschütteten, um ihr Land vor der See zu schützen. Heute nimmt der Küstenschutz gigantische Ausmaße an, kommt modernste Technik zum Einsatz. Computer ermöglichen es, die gefürchteten Sturmfluten vorhersehbar und Schutzmaßnahmen planbar zu machen. Zusammengenommen bilden die Wehre und Deiche der Nordsee das größte globale Bauwerk.
07.10.
Mythos Nordsee DOKUMENTATION, D 2020
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43:12
Die Urwald-Hebammen Kolumbiens AUSLANDSREPORTAGE, D 2020
Pacha, Manuela und Keyla eint bei allen Unterschieden ihr Engagement für Frauen und Kinder in Kolumbien. Die drei Urwald-Hebammen nehmen weite und gefährliche Wege auf sich, um werdende Mütter in den abgelegenen Dörfern des kolumbianischen Regenwaldes während Schwangerschaft und Geburt zu unterstützen. Eine ärztliche Versorgung gibt es in dieser armen Region für die Schwangeren in der Regel nicht. Das Departamento del Chocó im Nordwesten Kolumbiens liegt zwischen Pazifik und Anden. Die Bevölkerung ist überwiegend afrokolumbianisch, es gibt aber auch indigene Stämme. Die meisten Menschen leben abgeschieden im tiefen Dschungel. Die Frauen bringen ihre Kinder zu Hause zur Welt. In der Schwangerschaft wären sie vollkommen auf sich allein gestellt, würden ihnen nicht mutige Frauen und Männer zur Seite stehen, die sich seit Generationen für sie einsetzen. Die Dokumentation begleitet drei solcher Urwald-Hebammen: Die 57-jährige Pacha gilt als die erfahrenste unter ihnen. Ihre Medizin stellt sie aus dem, was die Natur ihr bietet, selbst her. Trotz aller Erfahrung erlebt auch sie immer wieder Überraschungen. Die 28-jährige Nachwuchshebamme Keyla lernt das traditionelle Handwerk seit sechs Monaten. Sie geht vier Stunden durch den Regenwald, um zum ersten Mal allein eine schwangere indigene Frau zu untersuchen. Manuela ist ausgebildete Krankenschwester. Sie kämpft für die staatliche und gesellschaftliche Anerkennung der Urwald-Hebammen. Sie möchte sie mit den Vorteilen moderner Medizin vertraut machen, aber auch dafür sorgen, dass das alte Wissen der Frauen weiterlebt.
28.09.
Die Urwald-Hebammen Kolumbiens AUSLANDSREPORTAGE, D 2020
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52:14
Wenn Angst krank macht DOKUMENTATION Anatomie eines Gefühls, D 2018
Allein in Deutschland sollen 14 Prozent der Bevölkerung von einer Angststörung betroffen sein. In anderen Ländern Westeuropas sehen die Zahlen ähnlich aus. Doch wie entstehen diese übersteigerten Ängste überhaupt? Wie lässt sich diese Krankheit diagnostizieren und wie lässt sie sich bekämpfen? Wissenschaftler aus Deutschland und Frankreich wollen diese Fragen beantworten und beschreiten neue Wege in der Grundlagenforschung: Sie verorten die Angst in unseren Genen, bekämpfen Angst mit virtueller Realität und blicken in die Vergangenheit, um die Angst besser zu verstehen. Ein prominenter Betroffener ist der Musiker Nicholas Müller. Mit seiner Band Jupiter Jones landete er 2011 mit dem Song "Still" seinen ersten großen Hit. Kurz darauf stieg der Sänger aus. Er litt unter schweren Angst- und Panikattacken, an Auftritte vor Publikum war damals nicht mehr zu denken. Wissenschaftler unterschiedlichster Fachrichtungen arbeiten mit Hochdruck daran, die Angst zu entschlüsseln, damit Patienten schnell und effektiv therapiert werden können. Die neuesten Forschungsergebnisse machen Mut: Eine Angststörung zu heilen, ist zwar nicht möglich, aber moderne Medikation, kognitive Verhaltens- und Konfrontationstherapie können dabei helfen, die Angst im Zaum zu halten.
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71:49
Juliette Gréco - Die Unvergleichliche DOKUMENTARFILM, F 2011
In dieser Hommage an Juliette Gréco blickt ARTE auf das Jahr 2012 zurück, in dem die weltberühmte Chansonsängerin ihren 85. Geburtstag feierte. In dem Porträt von Yves Riou und Philippe Pouchain antwortet sie sehr offen auf alle Fragen, dass hinter dem Star die wahre Juliette Gréco zum Vorschein kommt. Gréco wurde in den 50er und 60er Jahren Jahren mit Chansons wie "L'accordéon", "La Javanaise" und "Déshabillez-moi" weltberühmt. Mit ihrer dunklen Stimme und ihrer schwarzen Kleidung prägte sie als „Königin der Existenzialisten“ ab Ende der 40er Jahre eine ganze Generation.Gréco wurde am 7. Februar 1927 im französischen Montpellier geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie zum großen Teil bei ihrer Großmutter und in einem Kloster, denn ihren Vater kannte sie kaum, und ihre Mutter war während des Zweiten Weltkrieges in den Widerstand getreten. Obwohl ihre Mutter und Schwester Opfer der Gestapo waren, trat sie als eine der ersten französischen Sängerinnen 1959 im Nachkriegsdeutschland auf.Von Musik untermalt und mit eindrucksvollen Archivbildern angereichert folgt die Sendung dem bewegten Lebensweg der Grande Dame des französischen Chansons. Selten hat sie vor der Kamera so viel über ihre Beziehungen erzählt. Boris Vian erschloss ihr die Welt des Wortes, Jean-Paul Sartre entdeckte ihr Talent als Chansonsängerin, Marguerite Duras führte sie an die kommunistische Partei heran. Sie war mit den Schauspielern Philippe Lemaire und Michel Piccoli verheiratet, 1988 heiratete sie dann den Pianisten Gérard Jouannest, ihren langjährigen musikalischen Begleiter. Zu ihren Liebhabern zählte der legendäre Jazz-Trompeter Miles Davis, mit dem sie eine leidenschaftliche Affäre hatte.Ihren Abschied von der Musikwelt hatte sie gut vorbereitet. Mit einer Tournee, die sie 2015 begann, bedankte sie sich bei ihren Fans. Man müsse wissen, wann der Zeitpunkt gekommen sei, aufzuhören, sagte sie. Sie singe seit 65 Jahren, das sei ein langes Arbeitsleben. Ihre Abschiedstournee „Merci“ hatte sie auch nach Deutschland geführt.
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52:04
ARTE Reportage REPORTAGE Philippinen: Missbrauch durch Priester, das Tabu …, F 2020
(1): Philippinen: Missbrauch durch Priester, das Tabu …Tief gläubige Philippiner schockiert die Verhaftung eines Priesters, der Messdiener missbraucht haben soll.  Die Missbrauchskandale der katholischen Kirche der letzten 20 Jahre in den westlichen Ländern haben das Vertrauen der Philippiner in ihre Priester sehr lange nicht erschüttern können. Über 80 Millionen Katholiken leben in dem Reich der vielen Inseln, bis jetzt ist dort noch nie ein katholischer Priester wegen sexuellen Missbrauchs seiner Schützlinge von einem zivilen Gericht verurteilt worden.Dann wurde Ende 2018 ein amerikanischer Priester verhaftet, der seit 40 Jahren in Kirchengemeinden auf der Insel Biliran im Zentrum der Philippinen arbeitet – laut vertraulichen Unterlagen sollen die zuständigen Bischöfe bereits zu Beginn der 2000er Jahre über die Missbrauchsvorwürfe informiert worden sein. Wird dieser Priester jemals vor einem Richter stehen, oder wird sein Prozess verschleppt werden? Das ist zurzeit die große Frage, denn der Einfluss der Kirche auf alle Bereiche der philippinischen Gesellschaft ist nach wie vor groß. Priester gelten vielen Gläubigen hier als von Gott erwählte Heilige, unfehlbar und unantastbar.(2): Zentral-Afrika: Die Mädchen mit den blutigen Händen40 Prozent aller Kindersoldaten von 2012 waren Mädchen, scheibt UNICEF – wie kann man sie wieder zuhause integrieren?Viele Kindersoldaten, Jungen und Mädchen, wurden bei den Überfällen der Milizen auf die Dörfer entführt, ihre Eltern häufig erschossen oder zu Tode gefoltert. Einige Kinder und Jugendliche schlossen sich den Milizen auch freiwillig an, weil sie Schutz suchten in einer von täglicher Willkür und Brutalität regierten Welt. Dass 40 Prozent von ihnen Mädchen sind, das erstaunt auf den ersten Blick. Aber in der Logik der bewaffneten Gruppen haben Mädchen wichtige Aufgaben zu erfüllen, als Späherinnen, Köchinnen, Ehefrauen und auch als Kämpferinnen.Wie kann man solche Kinder, solche Mädchen, nach den traumatischen Erfahrungen im Bürgerkrieg wieder zuhause integrieren? Wie kann man sie schützen vor den Rachegelüsten ihrer Nachbarn, die über Jahre unter dem Terror der Milizen und ihrer Kindersoldatinnen und –soldaten gelitten haben? In Zentral-Afrika bemühen sich NGOs vor allem auch um diese Mädchen mit den blutigen Händen. ARTE-Reporterinnen gelang es, das Vertrauen von Rosine, Nolla und Marie-Claire zu gewinnen. Sie erzählen, was sie durchgemacht haben und wie sie es schaffen wollen, sich wieder ein normales Leben in Frieden aufzubauen.
30.09.
ARTE Reportage REPORTAGE, F 2020
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30:13
plan b DOKUMENTATION Waren bewahren, D 2020
In Deutschland werden jedes Jahr neuwertige Waren im Wert von über 7 Milliarden Euro vernichtet. Weil zu viel produziert wird, es ein neues Logo gibt oder Produkte zurückgeschickt gehen.
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25:59
Stereotyp LAND UND LEUTE England, D 2015
In zehn Folgen erkundet die Reihe „Stereotyp“ zehn Länder und stößt auf Kurioses, Erstaunliches, Lustiges, Ungewöhnliches und Ergreifendes: In Italien, dem Land von Amore, erfährt Knackeboul vom Gigolo „Sweet Roy“ die Geheimnisse der italienischen Verführung – und von zwei Carabinieri die magische Wirkung der italienischen Pasta. Josef Hader klärt ihn endlich über den berühmten österreichischen Humor auf und die Burschenschaft Hysteria über die Männlichkeitsprobleme von Adolf Hitler. Die schwedische Boxweltmeisterin Mikaela Laurén hat schlagkräftige Belege für die These von den toughen schwedischen Frauen und die feministische Pornoregisseurin Zara Kjellner sorgt dafür, dass Knackeboul ab jetzt nie mehr breitbeinig dasitzen wird. Den französischen Stereotypen geht er unter anderem mit der Sängerin ZAZ auf den Grund. Dazu lernt er die Vorrichtung kennen, mit der man endlich auch im Weltall Wein trinken kann. Und in Griechenland bekommt er vom bekanntesten griechischen Komiker Lakis Lazopoulos nicht nur Sirtaki-Unterricht, sondern auch eine Einführung in die griechische Seele und was Wolfgang Schäuble damit zu tun hat. Bei allem Unterhaltungswert wird das Format „Stereotyp“ genau hinschauen, den Menschen näherkommen und Geschichten erzählen, die berühren, überraschen und die – vor allen Dingen – unsere Vorurteile humorvoll hinterfragen. Eine rasante, berührende, authentische Europareise durch unser aller Vorurteile. Dabei sind: Italien, Schweden, Österreich, Spanien, Holland, England, Schweiz, Griechenland. Und natürlich Frankreich und Deutschland.
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