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Mo 22.01.

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ARTE Doku
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90:09
Magie der Moore DOKUMENTARFILM, D 2015
Wer hätte gedacht, dass Kreuzottern mit der gleichen Anmut tanzen wie die Kobra eines indischen Schlangenbeschwörers? Dass Moore die Heimat fleischfressender Pflanzen sind, die mit leuchtend roten und klebrigen Tentakeln ihre hilflosen Opfer fest halten? Wer weiß schon, dass diese Landschaften aus einem verfilzten Netzwerk ewig wachsender Moossprosse bestehen und dass diese zierlichen Moospflanzen in ihren Sporenkapseln den Druck eines LKW-Reifens aufbauen können, bevor sie krachend explodieren? Als Heimat großer und kleiner Tiere bieten Moore eine schier unfassbare Vielfalt an Lebensformen Nicht Wasser, nicht Land, nicht See und nicht Wald: Sie befinden sich an den Schnittstellen verschiedener Existenzformen, die im Kreislauf der Tages- und Jahreszeiten ein faszinierendes Eigenleben entwickelt haben In der Nacht sind die Moore das Reich der Fallensteller und Jäger, ein vibrierendes Labyrinth, in dem man zu versinken droht: Ein Fehltritt kann das Ende bedeuten. Am Tag, wenn sich die Nebelschwaden des frühen Morgens gelichtet haben, leuchtet der Teppich aus Wollgras, durchstreifen Reptilien, Insekten und vereinzelte Großtiere die Moore, und so manches Geheimnis tritt zu Tage: Dass der Moosfilz manch schauriges Geheimnis birgt, wie etwa den Leichnam des 2.000 Jahre alten Tollund-Mannes, dessen Antlitz heute noch so lebendig wirkt, als würde er nur schlafen Konserviert ist er im Torf, dessen Schichten kontinuierlich wachsen und als riesige CO2Speicher agieren. In ihnen sammelt sich das Regenwasser, es entstehen Teiche, Tümpel und andere Gewässer. In Mitten der Moore trifft man auf Birkhühner und Doppelschnepfen, die sich im Morgengrauen zur Balz versammeln. Wir erleben sie als flatternde Kavaliere, die in der frostigen Manege des Winters ihr Balzritual inszenieren. Ganz anders das Bild der abgestreiften Häute, die die Kreuzottern zurücklassen Mit erhobenen Körpern kämpfen die Schlangen gegeneinander, ein faszinierender Tanz Im Frühjahr wird das Regenmoor von einem Meer eigentümlicher Pflanzen besiedelt, darunter das Dungmoos mit seinen gelben Schirmchen und der fleischfressende Sonnentau. Mit über hundert klebrigen Tentakeln auf jedem Blatt wird er zur tödlichen Falle ahnungsloser Insekten und Schmetterlinge wie dem Federgeistchen Stärker zur Wehr setzen kann sich der Bär, kein typisches Moortier, aber er nutzt die Abgeschiedenheit des Moores für seine Beutezüge. Im Sommer, wenn sich das Moor aufheizt, verkriechen sich sogar die Schlangen in feuchtere Abschnitte Das Wasser steht immer hoch, im Winter jedoch höher als im Sommer bis knapp unter der Oberfläche und bietet wenig Raum für Mikroorganismen Durch den hohen Wasserstand und den Säuregehalt im Moorboden werden Pflanzenreste langsamer abgebaut als nachwachsen So erschafft sich das Moor fortlaufend selbst. Ständig droht das Wasser das Land zu verschlingen Heerscharen von Kleinstlebewesen wie die Moorameisen und die Moosbeere, die wie so viele Arten Relikte aus der Eiszeit sind, passen sich den Bedingungen an.
ARD Doku
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43:59
Wo unser Wetter entsteht NATUR UND UMWELT Wind (Folge: 2)
In Folge zwei der Dokumentation nimmt Sven Plöger sich den Westwind vor, denn der bestimmt die Wetterlage, die bei uns vorherrscht - und das oft mit katastrophalen Folgen.
27.01.
Wo unser Wetter entsteht: Wind NATUR UND UMWELT (Folge: 2)
3SAT Doku
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42:57
Abenteuer Neuseeland TOURISMUS Aufbruch der Glücksritter
Lange Sandstrände, sanfte Hügelketten und zerklüftete Vulkane: Die vielfältige Natur in Neuseeland sucht weltweit ihresgleichen und begeistert auch Wissenschaftler und Glücksritter aus Deutschland.
3SAT Doku
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42:30
Abenteuer Neuseeland TOURISMUS Vorstoß ins Unbekannte
Der zweite Teil von "Abenteuer Neuseeland" beobachtet Walforscher bei ihren Einsätzen vor der Küste und gibt spannende Einblicke in die Arbeit von Geologen und Naturschützern.
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43:11
Im Bauch von Palermo DOKUMENTATION Der Ballarò-Markt, I 2017
Zwischen Palermos engen historischen Gassen liegt der größte und beliebteste Markt der Stadt, der Ballarò. Beim Gang entlang den Marktständen werden alle Sinne geweckt vom Spektakel aus Geräuschen, Gerüchen und Farben. Die ganze Vielfalt, die die mediterrane Insel mit ihrer reichen landwirtschaftlichen Tradition hervorbringt, hat der Markt zu bieten. Dazu gehören geheimnisvolle Streetfood-Spezialitäten aus Innereien, aber auch Dutzende von gerösteten, gesalzenen, sauer eingelegten oder gebratenen Köstlichkeiten. Der arabische Einfluss ist auch in der traditionellen Abbanniata zu spüren, dem unverwechselbaren Marktgesang der Verkäufer. Bruder Mauro hat unweit des Marktes das Gelände hinter einem Pfarrhaus in einen Gemüsegarten verwandelt. Dort wachsen die besten Auberginen der Insel. Im Inneren Siziliens wiederum verleihen die trockenen Berglandschaften dem Wilden Fenchel sein unverwechselbares Aroma. Andrea Martini kennt die geheimen Orte, an denen er wächst. Matteo Sanfilippo beherrscht noch die alte Technik des Laternenfischens und fängt bei einer nächtlichen Bootsfahrt den Geschmack des Tyrrhenischen Meeres ein. Wilder Fenchel und Fisch treffen dann in der fabelhaften Komposition als Pasta con le Sarde aufeinander. Kaum jemand kann sich den Verlockungen der sizilianischen Dolci entziehen. Am Ballarò können die Kunden Cristian Trentacoste bei der Herstellung der barock anmutenden Cassata zuschauen. Für alle, die es eilig haben, hält der Konditor eine Cassatina bereit, eine Mini-Form des Traditionskuchens für den direkten Genuss.
12.02.
Im Bauch von Palermo DOKUMENTATION Der Ballarò-Markt, I 2017
ARD Doku
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44:34
Hitlers letzte Mordgehilfen? ZEITGESCHICHTE Die späte Suche nach KZ-Tätern
Wie lassen sich Wachmänner aus den nationalsozialistischen KZ nach 70 Jahren zur Rechenschaft ziehen? In der Dokumentation erzählen Staatsanwälte und Kriminalbeamte, wie sie vorgehen und was sie zu ihrer Suche motiviert.
ARTE Doku
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43:29
Eine Sommerreise auf der Wolga LAND UND LEUTE Die historische Stadt von Jaroslawl und Kon Tiki, FIN 2016
Nun führt die Wolga-Reise nach Jaroslawl, wo 2011 bei einem tragischen Flugzeugabsturz fast die gesamte örtliche Eishockey-Mannschaft ums Leben kam. Ville trifft einen Jaroslawler Hockeyspieler, der ihm das Stadion zeigt, in dem die jungen Spieler trainieren. Während seiner Fahrt aufs Land sieht Ville, wie Jugendliche von hohen Getreidesilos herunterspringen. Dabei jagt ein unvorhergesehenes Ereignis dem ganzen Filmteam einen gehörigen Schrecken ein. Dann geht es weiter in ein entlegenes Dörfchen, wo Ville die letzten Bewohner trifft. Schließlich klettert der Finne in ein außergewöhnliches Wasserfahrzeug namens „Kon-Tiki”.
22.02.
Eine Sommerreise auf der Wolga LAND UND LEUTE Die historische Stadt von Jaroslawl und Kon Tiki, FIN 2016
3SAT Doku
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44:19
Geheimsache Tiertransporte REPORTAGE Wenn Gesetze nicht schützen
Millionen Tiere werden jedes Jahr durch Europa transportiert, bis nach Nordafrika. Rinder und Schafe sind oft tage- oder wochenlang eingepfercht auf Lastwagen und Schiffen unterwegs.
ARTE Doku
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25:48
Amerika mit David Yetman LAND UND LEUTE Chiapas: Reich der Indianer in Mexiko, USA 2016
25.01.
Amerika mit David Yetman LAND UND LEUTE Chiapas: Reich der Indianer in Mexiko, USA 2016
ARTE Doku
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52:05
Belle France LANDSCHAFTSBILD Franche-Comté, F 2013
Die Region Franche-Comté liegt im Osten Frankreichs zwischen dem Juramassiv und den Vogesen. Obwohl sie eine der kleinsten Regionen des Landes ist, bietet sie viel Charakter und viel wilde, unberührte Natur. In dem kleinen Städtchen L'Isle-sur-le-Doubs, zwischen dem Fluss Doubs und der Eisenbahnlinie gelegen, befindet sich das Atelier eines außergewöhnlichen Künstlers: Patrick hat als echtes Kind der Region eine Vorliebe für deren industrielles Erbe und schafft aus Altmetall und anderen Recyclingmaterialien fantasievolle Skulpturen. Die Zitadelle von Besançon, die seit 2008 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, beherbergt unter anderem einen Zoo. Mélanie ist dort als Tierärztin tätig und leistet einen Beitrag zum Erhalt bedrohter Arten wie beispielsweise des Schwarzweißen Vari aus Madagaskar. In Fontain unweit von Besançon kreiert das Designertrio Ibride ausgefallene Möbel, zu denen die Gestalter sich von der Natur der Franche-Comté inspirieren lassen. Ihre Werke finden heute weltweit Absatz. Nahe der Schweizer Grenze, in Labergement-Sainte-Marie, produzieren der Käsermeister Bernard und der Veredler Claude einen der besten Comté-Käse der Region. Im Reifekeller des Fort Saint Antoine ruhen nicht weniger als 100.000 Laibe des beliebten Hartkäses. Die Gegend um das Städtchen Arbois im Département Jura ist für ihren Weinbau bekannt. Evelyne und Pascal keltern hier aus biologisch angebauten Trauben einen zu 100 Prozent natürlichen Wein. In Baume-les-Messieurs, das als eines der schönsten Dörfer Frankreichs gilt, kreiert Marie aus Naturmaterialien kleine Figuren - die "Drôlipathes" erinnern an die Feen aus der Sagenwelt der Franche-Comté. Unweit der höchsten Gipfel des französischen Juragebirges öffnet in Les Bouchoux Robert dem Zuschauer die Türen zu seiner Werkstatt, in der er traditionelle Holzschindeln herstellt.
14.02.
Belle France LANDSCHAFTSBILD Franche-Comté, F 2013
SWR Doku
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44:29
St. Petersburg - Russlands Fenster zum Westen STADTBILD
Sie ist die glanzvollste Metropole an der Ostsee. Als Peter der Große begann, in den Sümpfen an der Newa eine Zarenresidenz zu errichten, war dies der Beginn einer neuen Ära. Russland bekam Zugang zur Ostsee - und ein "Fenster nach Europa". Heute bewegt sich die nördlichste Millionenstadt der Welt im Spannungsfeld zwischen großer Vergangenheit und den Ansprüchen an eine moderne Weltstadt. Der Film porträtiert Menschen, die mit ihrem Wissen und Erfindungsreichtum die Stadt mitgestalten und den Weg St. Petersburgs in die Zukunft ebnen.
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28:58
Eisenbahn-Romantik TOURISMUS Johanns letzter Dienst
Er war einer der letzten aktiven Dampflokomotivführer, der Dresdner Reichsbahner Hansjürgen Guder. Auf allen Lokomotivtypen zu Hause, doch am liebsten auf den Dampfrössern. (Folge 332)
ARTE Doku
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52:07
360° Geo Reportage REPORTAGE Paco Pacos - Die Knatterkisten vom Amazonas, D, F 2004
Der raue Nordwesten Brasiliens ist die Heimat einzigartiger Gefährte, der Paco Pacos. Ende der 80er Jahre waren viele Glückssucher und Abenteurer in das verschlafene Peixoto gekommen. Sie suchten in der Umgebung nach Gold. Doch der Boom dauerte nur kurz. Als die Goldsucher wieder gingen, ließen sie jede Menge Schrott und Wasserpumpen zurück. Jair Graff war der Erste, der entdeckte, dass man mit den Dieselmotoren der Pumpen auch sehr effektiv ein Fahrzeug antreiben kann. Seitdem hat er über 460 Paco Pacos gebaut. Ihre robuste Karosserie ist aus den Einzelteilen diverser Autotypen zusammengesetzt. Die Gefährte eignen sich hervorragend für Feld- und Transportarbeiten im unwegsamen Gelände und sind meist mit ein paar Hammerschlägen zu reparieren. Aber die Existenz der Paco Pacos ist gefährdet. Denn auch in dieser entlegenen Dschungelregion soll eine Straßenverkehrsordnung eingeführt werden. Danach gelten Autos, deren Böden mitunter aus Holzplatten bestehen und die auch schon mal ohne Bremsen fahren, als Gefahr. Jair Graff sieht seine Existenz bedroht und sucht nach Wegen, die Behörden von der Notwendigkeit der Paco Pacos zu überzeugen. Zusammen mit seinen Kollegen organisiert er eine Demonstration in Form eines Paco-Paco-Geländerennens.
29.01.
360° Geo Reportage REPORTAGE Paco Pacos - Die Knatterkisten vom Amazonas, D, F 2004
ARTE Doku
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52:15
360° Geo Reportage REPORTAGE Sulawesi - Die letzten Seenomaden, D, F 2013
Den größten Teil des Jahres leben die Bajau schon heute fest an einem Ort in Stelzenhäusern; bis der Ruf der See oder das Knurren der Mägen zu laut wird. Dann ziehen die Familien wieder mit ihren Booten und Harpunen hinaus aufs Meer. Hauptsächlich ernähren sie sich von dem, was die Natur ihnen bietet: Fisch und Meeresfrüchte. Sie verkaufen aber auch Muscheln, Seegurken und Trockenfisch. Ima und Musir rüsten ihr Boot für eine mehrtägige Fahrt. "Auf Pongkat gehen" nennen sie es, wenn sie ihr Stelzendorf für einige Tage hinter sich lassen und gegen die türkis schimmernden Küstengewässer der einsamen Nachbarinseln tauschen. Dort leben sie tagelang auf dem Boot, genau wie ihre Vorfahren. "360° Geo Reportage" war mit an Bord. Das Dorf Kabalutan liegt auf den Togian-Inseln im Norden Sulawesis. Rund 3.000 Bajau sind hier zu Hause. "Feste Boote" nennen sie ihre Häuser, die sie auf Pfählen im Meer errichten. Die Bajau fühlen sich an Land nicht wohl. Das Stelzendorf ist der Kompromiss, ihre Antwort auf das Drängen der indonesischen Regierung, alle Bürger sesshaft zu machen und den Kindern eine Ausbildung zu ermöglichen. Zum Glück braucht ein Bajau nur wenige Handgriffe, um sein Boot klar für die Pongkat-Fahrt zu machen. Dann geht es hinaus in die Inselwelt des Togian-Archipels direkt am Äquator. Die Heimatregion der Bajau liegt im sogenannten Korallendreieck. Das Meer ist hier flach und extrem artenreich. Bei ihren Tauchgängen arbeiten Männer und Frauen gemeinsam. Traditionell geht es mit Harpune, Muschelmesser und meist ganz ohne Atemgerät in die Tiefe. Dabei schaffen es die geübten Taucher, dem Auftrieb zu trotzen und bis zu fünf Minuten unter Wasser zu bleiben. Ima, Musir und die anderen Seenomaden benötigen bei ihren Pongkat-Fahrten keine Seekarten oder Navigationsgeräte. Sie orientieren sich allein an den Unterwasserlandschaften und den Inseln. Hier, zwischen den Koralleninseln des Togian-Archipels, sind sie wirklich zu Hause – nicht an einem Fleck, sondern überall.
26.02.
360° Geo Reportage REPORTAGE Sulawesi - Die letzten Seenomaden, D, F 2013
MDR Doku
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48:21
Elefant, Tiger & Co. TIERE Der neue Herr im Haus (Folge: 325)
Für die Tapire steht ein besonderes Training an. Zart besaitete Tiere wie Leila und Copashi sollen an den Tierarzt gewöhnt werden. Mit ein bisschen Schummelei und schlauen Tricks soll das gelingen.
ZDFinfo Doku
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44:27
ZDFinfo Doku DOKUMENTATION Ungekrönte Königinnen, D 2016
In Chile sind während der Diktatur von Augusto Pinochet viele Menschen ermordet worden. Seine Frau Lucía inszeniert sich als unpolitische Hausfrau. Doch entspricht diese Rolle der Wahrheit?
ARTE Doku
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52:15
360° Geo Reportage REPORTAGE Die Eisbergjäger von Neufundland, D, F 2014
Die „Titanic“ war ihr bekanntestes Opfer. Als sie 1912 vor der Küste Neufundlands einen Eisberg rammte und sank, rückte die Insel erstmals in den Fokus der Öffentlichkeit. Damals wurde eine Aufklärungsstaffel gegründet, die Schiffe und nun auch die Bohrinseln vor der drohenden Gefahr warnt. Doch die Menschen erkannten auch den Nutzen der kalten Kolosse: Sie fischen sie ab und verarbeiten sie zum reinsten Trinkwasser der Welt. "360° Geo Reportage" hat einen der wenigen noch arbeitenden Eisbergjäger begleitet. Ed Kean ist unzufrieden. Sein altes Boot macht ihm Sorgen, es versagt immer wieder seinen Dienst. Dabei ist er gerade jetzt im Frühjahr auf den Kutter angewiesen. Denn nun macht Ed Kean sein Hauptgeschäft. Er sucht nach kleineren Eisbergen, die vor der Küste Neufundlands vorbeidriften, fängt sie ein und baut sie quasi ab. Das aus ihnen entstehende Schmelzwasser verkauft er an Bier- und Wodkaproduzenten, die sich rühmen, die jeweils reinsten Produkte ihrer Art herzustellen. Ed Kean ist einer der letzten seiner Zunft. Dabei war die Eisbergjagd ein lohnendes und vielversprechendes Geschäft, als der Kabeljaufang in den 90er Jahren zum Erliegen kam. Heute ist Ed Kean einer der wenigen, die weiterhin diesem Beruf nachgehen. Dabei ist das Geschäft nach wie vor erfolgreich. Bier und Wodka aus Eiswasser genießen eine hohe Popularität, sind Exportschlager und werden überall auf der Insel getrunken. Wie der Nachschub auf Dauer gesichert werden soll, ist fraglich. In diesem Jahr steht Ed Kean jedenfalls bereit. Zumindest solange sein Boot mitmacht.
01.02.
360° Geo Reportage REPORTAGE Die Eisbergjäger von Neufundland, D, F 2014
ZDF Doku
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28:39
planet e. DOKUMENTATION Steaks aus dem Brutkasten - Verändert Laborfleisch unseren Planeten?, D 2018
Der Fleischkonsum der Menschen nimmt immer mehr zu. Unser Planet leidet unter den Folgen der stetig wachsenden industriellen Massentierhaltung. Doch Forscher arbeiten an der Lösung: Fleisch aus dem Brutkasten.
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