Nicht nur waghalsige Unternehmer häuften in der Monarchie viel Geld an. Es war auch viel altes Geld unterwegs, das durch die Generationen gereicht wurde. Familien wie Lobkowitz, Lacy oder Harrach waren Grundherren oder auch Industrielle, die ihre Vorrechte als Adelige in einträgliche Geschäfte ummünzten und so aus ihrem Status heraus das Vermögen ihrer Dynastie mehrten. Auch wenn der Großadel seine gesellschaftliche Bedeutung gegen Ende der Monarchie verlor, blieb in vielen Fällen das Geld. Und oft schafften es die Familien auch, das Vermögen über den Fall der Habsburger hinaus im Haus zu halten. Der zweite und letzte Teil dieser Kurzserie stellt unter anderem eine historische Schuldverschreibung aus dem 16. Jahrhundert vor, die, wenn man ihre Gültigkeit bis heute anerkennt, heute Millionen wert wäre. R: Christian May
Wer ist Donald Trump, der die Menschheit in Atem hält, und was genau will er? Sein Land und die Welt retten? Oder nur seine Gier nach Macht, Reichtum und Ansehen befriedigen?
Ein Jahr nach seinem Amtsantritt bringt der US-Präsident die Säulen der amerikanischen Demokratie ins Wanken: Er ignoriert Beschlüsse des Parlaments und über missliebige Gerichtsurteile setzt er sich einfach hinweg.
Seine schwerbewaffneten, vermummten Agenten jagen und deportieren Zigtausende Zuwanderer. Mit Strafzöllen und Drohungen schüchtert er die Welt ein und sprengt die regel- und wertebasierte Ordnung. Nebenbei bereichert er sich und seine Familie. Seine Wähler erleben in ihrem Alltag die unmittelbaren Auswirkungen der trumpistischen Politik. Der Widerstand wächst, aber noch sitzt der 47. Präsident der Vereinigten Staaten fest im Sattel, und noch steht das Urteil aus, ob er sein Versprechen vom goldenen Zeitalter für Amerika erfüllen kann.
Elmar Theveßen und Annette Brieger analysieren das Denken und Handeln eines Mannes, der unterschiedlichste Persönlichkeiten in sich vereint, von seinen Helfern und Anhängern bedingungslose Gefolgschaft fordert und an Andersdenkenden, die sich ihm in den Weg stellen, Rache übt.
Die Dokumentation beschreibt, wie das System Trump funktioniert, und erkundet nah an den Menschen im Land die Folgen der Politik des Präsidenten. Da sind die Shrimp-Fischer in South Carolina und Trump-Fans im ländlichen Kentucky, die seine Handels- und Einwanderungspolitik gut finden. Es kommen Menschen in North Carolina zu Wort, die sich die hohen Lebensmittelpreise nicht leisten können und Angst um ihre Krankenversicherungen haben. Die Autoren besuchen außerdem deutsche Unternehmer, die unter den Strafzöllen leiden. Das ZDF-Team zeigt auch den selbst ernannten Widerstand aus der demokratischen Partei und aus der amerikanischen Gesellschaft.
Unter den Gesprächspartnern sind neben einem Vordenker des Trumpismus die frühere Pressesprecherin des Präsidenten, Alyssa Farrah Griffin. Sein ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater John Bolton kommt ebenso zu Wort wie der Ex-General Randy Manner. Das Porträt Donald Trumps ist ein kritischer Blick auf den Zustand der amerikanischen Demokratie kurz vor ihrem 250. Geburtstag.
Russlands Militär bleibt trotz Sanktionen eine globale Bedrohung: Mit einem Arsenal aus Sowjet-Beständen und modernen Hyperschallwaffen kann das Land Europa innerhalb von Minuten treffen. Ein undurchsichtiges Netz aus Spionen, Scheinfirmen und Oligarchen sichert die Kriegsfähigkeit - durch Waffenhandel, Technologiediebstahl und staatlich gelenkten Terror. Die Dokumentation deckt auf, wie das System seine Macht mit allen Mitteln verteidigt.
Sie schlagen, schrubben und schwingen die Gliedmaßen. Die Allestester wachsen wieder über sich hinaus. Ingrid und Otto geraten beim Test eines herausragenden Handtuchwärmers ins Schwärmen. Nicole und Detlef geraten an eine groteske Grillbürste. Und während Familie Hopf ein besonderes Ballspiel testet, verzweifeln Steffi und Roland an einem eigensinnigen Lockenwickler. Am Ende verraten die Allestester wie immer: Hot oder Schrott?
Der 59-jährige Mike lebt in der Forstfeldsiedlung. Nach einem Treppensturz kann er nicht mehr in seinem alten Job als Koch arbeiten. Außerdem vergisst er seitdem manchmal Dinge, das führt zu Problemen mit dem Jobcenter.
Als eine beliebte Studentin unter verdächtigen Umständen stirbt, entbrennt über Jahre ein Streit zwischen konkurrierenden Ermittlern, Gerichtsmedizinern und ihrer Familie - bis eine erschütternde Schlussfolgerung gezogen wird.
Im südspanischen Andalusien steht eine Zeitzeugin der maurischen Baukunst: die Alhambra. Erbaut im 13. und 14. Jahrhundert von der Nasriden-Dynastie, ist die Festung heute ein Besuchermagnet. Geheimnisvoll thront die Alhambra über der Stadt Granada. Eine Mauer und zahlreiche Türme schützen die Festung. Dahinter verbergen sich prächtige Paläste, Innenhöfe mit Springbrunnen und Gärten. Wie schufen die maurischen Architekten dieses Meisterwerk? Der Name der Alhambra stammt aus dem Arabischen und bedeutet so viel wie "die Rote". Sie liegt auf dem Sabikah-Hügel von Granada und zieht heute täglich mehrere Tausend Besucher an. Besonders beeindruckend ist das Wassersystem der Alhambra, ein komplexes System aus Kanälen, Speichern und Brunnen.
Es ist ein Naturparadies, das mehrere Klimazonen in sich vereint. Vom Valdivianischen Regenwald im gemäßigten Norden erstreckt es sich über die hochalpinen Andenkordilleren und weiten Steppen bis zur unberührten Insellandschaft von Feuerland im eisigen Süden. Ursprünglich noch als Farmland für das Vieh der einstigen Siedler genutzt, wird heute in Patagonien ein Nationalpark neben dem anderen eröffnet. Das Land ist im Begriff, Vorreiter für den internationalen Naturschutz zu werden.
Kaum ein Fotograf zeigt die Dolomiten in ihrer gewaltigen Schönheit und Faszination so eindrucksvoll wie der in Meran geborene Fotograf Georg Tappeiner. Er begleitet den Bergsteiger Hanspeter Eisendle bei einer seiner Klettertouren an der Südwand der Marmolata. Das Ziel: die besondere Verbindung zwischen Mensch und Berg bildlich einzufangen. Auch die Bergsteigerin und Instagrammerin Magdalena Mittersteiner aus Lana, die sich als Botschafterin der Berge versteht, hat einen besonderen Zugang zu der Südtiroler Bergwelt.
Sind wir wirklich allein im Universum oder gibt es Leben außerhalb der Erde? Diese Frage beschäftigt die Wissenschaft schon seit Menschengedenken. Astronomen identifizieren fortwährend Exoplaneten, die erdähnliche Bedingungen aufweisen. Doch wie sind auf der Erde überhaupt Lebewesen entstanden? Und wo könnte extraterrestrisches Leben zu finden sein? Wissenschaftler und Astronaut Ulrich Walter begibt sich auf die Suche nach unserem Ursprung und dem Leben im All.
Der Ratgeber widmet sich verschiedenen Gesundheitsthemen. Hierzu werden Mediziner im Studio befragt und Beiträge aus Kliniken und Arztpraxen gezeigt. Auch Betroffene kommen zu Wort.
Die Sehnsucht, aufs Land zu ziehen, haben viele Menschen im teuren und überfüllten Berlin. Aber wovon soll man leben da draußen? Wir zeigen drei Geschichten von Mutigen, die nicht nur an ihren Sehnsuchtsort ziehen, sondern dort auch gleich noch ihren Traumjob verwirklichen wollen:
Angefangen bei der Formel 1 über Klippenspringen bis hin zu allem, was dazwischen liegt - jedes dieser "Top-5"-Videos liefert die unglaublichsten Momente, Events und Athleten aller Actionsportarten!
Man bringe den Spritzwein: In fast keinem Land wird so viel Alkohol konsumiert, wie in Österreich. Aber der Grat zwischen Genuss und Sucht ist schmal. PULS 4-Reporter Patrick Fux macht das Experiment und trinkt sieben Tage Alkohol.
Seit Anbeginn der Menschheit beobachten wir den Himmel. Heute wissen wir, dass die Sonne nur ein Stern unter Milliarden ist, und die Milchstraße ist nur eine unter unzähligen Galaxien. Das wirft eine grundlegende Frage auf: Ist die Erde wirklich der einzige Planet, der Leben beherbergt? Einzig im Kosmos zu sein, wäre statistisch unwahrscheinlich. Doch wie können wir außerirdische Lebensformen finden und mit ihnen Kontakt aufnehmen?
Reunion
Der Ausflug in die Bergwelt bringt den Mädchen der Wien-WG mehr Abenteuer, als erwartet. Bei der Rückkehr in die Villa müssen sie dann feststellen, es gibt noch mehr Überraschungen.
Shoppingtour
Endlich wieder richtiges WG-Feeling! Das haben die fünf Mädchen so sehr vermisst. Nach dem Ausflug in die Natur geht es heute gemeinsam in die Großstadt. Shoppen ist angesagt.
Sagenumwobene Stadt in den Wolken: Machu Picchu im Herzen der peruanischen Anden ist eines der besterhaltenen Zeugnisse der Inka - und eines der größten archäologischen Rätsel. Über 400 Jahre lag die Stadt im Verborgenen. Heute können Experten mithilfe modernster Techniken in die Vergangenheit reisen, um das Unsichtbare zu erforschen, die Hintergründe und die Umgebung der antiken Stadt zu erkunden und ihre Geheimnisse zu enthüllen. Die Inkastadt, die etwa 6000 Besucher pro Tag anzieht, wurde Mitte des 15. Jahrhunderts, auf dem Höhepunkt des Reiches, erbaut. In den Augen vieler Menschen ist sie die erstaunlichste und rätselhafteste urbane Schöpfung dieser Zivilisation. Besonders, da die Inka zum Bau keinerlei Werkzeug verwendeten. Dank neuer Techniken wie dem LiDAR-Lasersystem, der Fotogrammmetrie oder 3-D-Rekonstruktion haben die Experten heute die Möglichkeit, in der Zeit zurückzugehen, um das Unsichtbare zu erforschen, die Hintergründe und die Umgebung dieser antiken Stadt zu erkunden und ihre Geheimnisse zu enthüllen. Wie haben es die außergewöhnlichen Ingenieure der Inka geschafft, die widrigen natürlichen Gegebenheiten zu überwinden und in dieser extremen Umgebung die berühmteste Stadt ihres Imperiums zu erschaffen? Welche Baugeheimnisse bewahren die unerschütterlichen Gebäude? Was verbergen die beeindruckenden Terrassen? Und welche Überreste gibt es in der undurchdringlichen Umgebung von Machu Picchu noch zu entdecken? Aus der Nähe und aus dem Weltraum betrachtet, enthüllt Machu Picchu seine Wunder und Geheimnisse.
Einer von fünf Menschen weltweit ist neurodivergent, das bedeutet seine kognitiven Fähigkeiten weichen von dem ab, was die Gesellschaft als normal, im Fachterminus als neurotypisch bezeichnet. Doch eine Kultur die neurotypisch ausgerichtet ist, verschenkt ihr Potential. Die Forschung hat das erkannt, es zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab, und auch in der Gesellschaft wächst das Bewusstsein für Diversität auch im Denken und Gehirn.
Wenn im Winter die Temperaturen sinken, gleicht Südtirol einem Wintermärchen. Viele Täler wurden jahrhundertelang von der Außenwelt wenig beeinflusst. Doch wie lebt es sich auf einer abgelegenen Alm? Was treibt die Menschen an und was gefällt ihnen am Leben im Einklang mit der Natur und den alten Bräuchen?
hr3-Moderator Tobias Kämmerer entdeckt die Fachwerk- und Märchenstadt Alsfeld. Der Städtetrip gibt wertvolle Insider-Tipps für die eigene Tour im mittelhessisches Vogelbergkreis. Dank einer neuen, sehr kompakten Kameratechnik hat der Zuschauer das Gefühl, direkt mit dabei zu sein.
Zehn Jahre dauerten Planung und Bau des neuen Mekkas für Dampflokfans in Meiningen. Entstanden ist eine einzigartige Erlebniswelt mit einem ganz besonderen Herzstück. Dafür haben die Arbeiter des benachbarten Dampflokwerks eine Tenderlokomotive aus dem Jahr 1914 der Länge nach aufgeschnitten und begehbar gemacht.
Von iranischen Drohnen bis hin zu nordkoreanischen Raketen: Im Verborgenen spinnt Wladimir Putins Imperium ein Netzwerk neuer Allianzen. Auf russischem Boden entsteht eine geheime Rüstungsfabrik, im Japanischen Meer werden vergessene russische Häfen reaktiviert und in China schlagen "Geisterschiffe" Waffen und elektronische Bauteile um. In einer Welt im Umbruch formieren sich diese inoffiziellen Bündnisse zu einer anti-westlichen Achse und ordnen die globalen Machtverhältnisse neu.
Zoe Ball, Manoj Malde und Lachlan Rae nehmen die Kandidaten aus Mittelengland und den Midlands unter die Lupe und sehen sich Gärten in Cambridgeshire, Nottinghamshire, Oxfordshire und Walsall an. Sie erkunden wundervolle Grünanlagen. Die Bandbreite an Gärten reicht von einer Wildblumenwiese und einem kleinen Waldgebiet in einem Vorort bis hin zu einem idyllischen Garten, der um einen natürlichen Teich herum gebaut wurde.
Mit Kordula Leiße, Arne Obermeyer, Julia von Tettenborn, Lars Schmidtke, Daniel Drewes, Daniel Werner, Marion Mainka, Hildegard Meier, Lea Fleck
Fragen nach der Größe des Universums, seinem möglichen Ende und außerirdischem Leben haben seit dem Start der Voyager I im Jahr 1977 die Weltraumforschung geprägt. Seither wurden Tausende Exoplaneten entdeckt - mit der Aussicht auf Milliarden weitere. Gleichzeitig arbeiten Forschungsteams daran, die Rätsel um dunkle Materie und dunkle Energie zu entschlüsseln, die unser Verständnis des Kosmos grundlegend herausfordern.
Als eine Reihe von Krankenhauspatienten an scheinbar natürlichen Ursachen stirbt, werden die Krankenhausverantwortlichen misstrauisch. Zwanzig Jahre lang ermittelt ein unerbittliches Ermittlungsteam, um den Täter zu überführen.
Sind wir wirklich allein im Universum oder gibt es Leben außerhalb der Erde? Diese Frage beschäftigt die Wissenschaft schon seit Menschengedenken. Astronomen identifizieren fortwährend Exoplaneten, die erdähnliche Bedingungen aufweisen. Doch wie sind auf der Erde überhaupt Lebewesen entstanden? Und wo könnte extraterrestrisches Leben zu finden sein? Wissenschaftler und Astronaut Ulrich Walter begibt sich auf die Suche nach unserem Ursprung und dem Leben im All.
Internationale Raumfahrtagenturen suchen nach neuen Zielen. Der Mond rückt dabei immer mehr in ihr Visier. Er wird neu erkundet, vermessen und kartografiert. Eine fest installierte Forschungsstation auf dem einzigen natürlichen Satellit der Erde wäre ein neuer Außenposten der Menschheit im All. Und auch für Investoren ist der Erdtrabant von großem Interesse - sei es für zukünftigen Weltraumtourismus oder aber zur Förderung von Rohstoffen.
Erste Patientin im Wartezimmer ist heute Barbara, der seit über fünf Jahren ein großes Lipom am Bein wächst. Seit sie in Rente ist, sollte die 66-Jährige regelmäßig schwimmen, um fit zu bleiben, schämt sich aber wegen der auffälligen Wucherung. Auch Steven hat eine Geschwulst am Kopf, die ihm so peinlich ist, dass er seit 19 Jahren nicht mehr beim Friseur war. Mittlerweile juckt die Beule stark und stört immer mehr im Alltag. Dr. Natalia diagnostiziert eine Seborrhoische Keratose, die durch Wucherung von Hautzellen entsteht, und kann es kaum glauben, dass es Steven so lange damit ausgehalten hat.
Über ein Drittel der Gemeinden schrumpfen, die meisten davon im ländlichen Raum. Die Ballungszentren und die sogenannten "Speckgürtel" wachsen hingegen massiv. Die Landflucht ist die stärkste Völkerwanderung, die es je gegeben hat und sorgt für verwaiste Ortskerne. Hat das Landleben Zukunft? Um das herauszufinden, steigt PULS 4 Reporterin Claudia Sandler in den Camper und zieht für jeweils eine Nacht in jene Orte, die vom Aussterben bedroht sind.
Beeindruckende Felsformationen und mächtige Fassaden - mitten in der jordanischen Wüste fasziniert die antike Felsenstadt Petra Archäologen, Historiker und Touristen. Die Wissenschaftler nutzen Techniken wie Fotogrammmetrie und 3-D-Rekonstruktion, um die Arbeit der antiken Baumeister zu erforschen. Indem sie Petra aus verschiedenen Perspektiven betrachten, finden sie Hinweise, die bisher verborgen waren. Im Nahen Osten, zwischen dem Roten und dem Toten Meer, befindet sich Petra. Eine Stadt, die tief in der jordanischen Wüste in einem riesigen felsigen Berg eingebettet ist. Vor mehr als 2000 Jahren von einem Volk arabischer Kaufleute, den Nabatäern, erbaut, zählt sie heute zu den sieben neuen Weltwundern. Petra ist vor allem für seine in Felsen gehauene Fassaden bekannt. Die berühmteste: das Schatzhaus Khazne al-Firaun. Doch aus einer höheren Perspektive entdeckt man eine archäologische Stätte, die sich über 264 Quadratkilometer erstreckt und mehr als 850 Überreste enthält. Eine riesige Stadt, die noch lange nicht alle ihre Geheimnisse preisgegeben hat. Auch heute noch versuchen die Archäologen mithilfe modernster Technik, die Lücken ihrer Geschichte zu füllen und die Grauzonen zu erhellen.
Caro Matzko ist Journalistin, Moderatorin, Autorin und ordnungsgemäß verheiratete Ehefrau und Mutter. Das klingt stabil und nach einem gelungenen Leben - so war das aber nicht immer: Als Teenager war Caro depressiv und magersüchtig und musste stationär behandelt werden. In der Schule war sie danach "die aus der Klapse". Kein besonders glamouröses Image - aber sie ist stolz und froh, dass sie die Kurve gekriegt hat.
Die heutige Folge nimmt prominente Fälle von Sichtungen unerklärlicher Flugobjekte unter die Lupe. Warum stürzt Kapitän Mantell in den Tod, nachdem er 1948 von einem vermeintlichen UFO verfolgt wird? Und: 1967 stürzt ein riesiges unbekanntes Flugobjekt in die Gewässer rund um Shag Harbour, Kanada. Wissen Experten mittlerweile, worum es sich dabei gehandelt haben könnte?
Pawel Talankin ist Lehrer an einer Schule in seiner Heimatstadt Karabasch, als er mit Beginn des russischen Angriffskriegs den Auftrag bekommt, patriotische Veranstaltungen zu organisieren und zu dokumentieren. Pawel liebt seine Arbeit und seine Heimat, doch seine Zweifel und Skrupel werden immer stärker. Der Film dokumentiert einen Zeitraum von zwei Jahren und zeigt, wie radikal sich eine Schule, ihre Schüler und Lehrer durch Wladimir Putins neue Politik der sogenannten patriotischen Erziehung verändern. Und er liefert einen spektakulären Einblick in die russische Propaganda-Maschine.
Auch senkrecht kann gegärtnert werden! Sarah besucht einen der Pioniere der vertikalen Begrünung in Berlin und lernt, wie ungenutzte Flächen in der Stadt zu grünen Lungen und echten Hinguckern werden. In der Kölner Laube setzt sie mit Flos Hilfe und alten Holzpaletten das Gelernte direkt um. Außerdem bauen die beiden eine Kräuterschnecke und Flo beweist Studentin Franca, dass auch ein kleiner Balkon wortwörtlich erblühen kann.
Kitzbühel war nicht immer in erster Linie ein Skisport-Ort. Die Geschichte der Gemeinde reicht tief in die österreichische Geschichte zurück - 2021 feierte sie ihr 750-jähriges Bestehen. Der Aufstieg der Bergbaugemeinde zu ihrem historischen Höhenflug setzte zeitgleich zu jenem der Habsburgerdynastie ein. Die Wege der beiden - Kitzbühel und Habsburg - sollten sich noch öfter kreuzen. Die große Zeit Tirols und Kitzbühels begann mit Kaiser Maximilian, nicht nur wegen seiner persönlichen Liebe zu den Bergen, sondern vor allem wegen der reichen Bodenschätze, mit denen die Casa d'Austria ihren Machtausbau in Europa finanzierte. Zwischen dem Ende des Bergbaus und dem Beginn des Skitourismus klafft eine zeitliche Lücke von über einem Jahrhundert - eine schwere Zeit für Kitzbühel, in der der Ort seine neue Bestimmung suchte. Der Maler Alfons Walde machte Kitzbühel mit seinen ikonischen Ansichten berühmt und stieß damit das Tor zur neuen Identität des Ortes aus.
Internationale Raumfahrtagenturen suchen nach neuen Zielen. Der Mond rückt dabei immer mehr in ihr Visier. Er wird neu erkundet, vermessen und kartografiert. Eine fest installierte Forschungsstation auf dem einzigen natürlichen Satellit der Erde wäre ein neuer Außenposten der Menschheit im All. Und auch für Investoren ist der Erdtrabant von großem Interesse - sei es für zukünftigen Weltraumtourismus oder aber zur Förderung von Rohstoffen.
Auf der Suche nach den letzten Antworten zur Entstehung unseres Universums blicken die Forscher immer tiefer und genauer ins All. Sollte die Wissenschaft aber die Welt irgendwann komplett mit Naturgesetzen erklären können, was bleibt dann vom Glauben? Ist alles einfach aus dem Nichts entstanden? Diese Folge Spacetime beschäftigt sich mit dem Zusammenhang und dem Gegensatz von Religion und Wissenschaft, der Geschichte der Astrophysik und dem gemeinsamen Ursprung von Astrologie und Astronomie.
Vor 66 Millionen Jahren löste ein zehn Kilometer großer Asteroid das fünfte Massenaussterben aus und vernichtete 75% des Lebens auf der Erde, einschließlich der Dinosaurier. Heute warnen Wissenschaftler:innen vor einer weiteren apokalyptischen Kollision. Internationale Raumfahrtagenturen entwickeln Verteidigungsprogramme, um die Erde zu schützen, indem sie Asteroiden katalogisieren und Strategien zur Abwehr potenzieller Bedrohungen entwickeln.
Viki Lozano wird eines Abends tot auf ihrem Bett aufgefunden, mit einer Schusswunde in der Brust. Neben ihr liegt die Waffe ihres Ehemanns und ein Set, um diese zu reinigen. Bobby Lozano, der bei der Polizei arbeitet, spricht von einem tragischen Unfall. Doch Vikis Mutter vermutet, dass ihr Schwiegersohn die Finger im Spiel hat. Der Tod wird letztendlich als Selbstmord zu den Akten gelegt, doch die Reporterin Donna Fielder gibt nicht auf ...
Ende der 1980er Jahre taucht bei Recherchen des amerikanischen Historikers Kenneth Alford in den National Archives in Washington eher zufällig eine mysteriöse handgemalte Skizze auf. Sie zeigt den Steinbruch des Konzentrationslagers Buchenwald, darin eingezeichnet acht Bunker. Stollen, die vermutlich von den Nazis kurz vor Kriegsende in den Berg getrieben wurden.
Zwei Stollen wurden von der First US Army 1945 nach ihrer Ankunft in Buchenwald nach Hinweisen entdeckt und geöffnet. Tonnenweise bargen die zusammengerufenen Helfer Raubgut, das als Ladung #16 nach Frankfurt am Main gebracht wurde und deren Spuren sich später in ihrer Gänze verlieren.
Von den sechs anderen Stollen wussten die Amerikaner nichts. Eine Skizze gab es damals nicht. Doch seit ihrer Entdeckung rätseln Experten und Wissenschaftler, wie auch der Historiker Dr. Harry Stein von der Gedenkstätte Buchenwald, was im Berg wirklich noch verborgen liegt.
Aufgrund der Recherchen von Filmemacher Peter-Hugo Scholz, wurde die Indizienkette immer stärker. Daraufhin gab das wissen-schaftliche Kuratorium der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora grünes Licht, den Berg zu öffnen und das Rätsel endlich zu lösen. Was hat es mit den zusätzlichen Stollen von der Skizze auf sich? Gibt es sie wirklich? Was liegt darin verborgen?
Der Film "Die geheimen Depots von Buchenwald" begleitet und dokumentiert die Ausgrabungsarbeiten, macht sich auf Spurensuche und offenbart eine bisher unerzählte Geschichte.
Laut Umfrage fühlt sich jede dritte Frau in Deutschland finanziell abhängig vom Staat oder Partner. Selbst mit guter Ausbildung stecken viele in Teilzeitfalle, Altersarmut oder Bürgergeld.
Melanie, Gisela und Carolin kämpfen wie viele Frauen gegen das Minus auf dem Konto. Strukturelle Hürden wie geringe Bezahlung, fehlender Ausgleich für Care-Arbeit, Teilzeitfalle und Altersarmut machen den Weg aus der Finanzmisere schwer - doch sie geben nicht auf.
"Wenn ich mir was wünschen könnte, dann wäre es, einfach mal eine Nacht ohne Geldsorgen durchzuschlafen." Es ist ein bescheidener Wunsch der alleinerziehenden Mutter Melanie, dessen Erfüllung aber dennoch unerreichbar bleibt. Trotz guter Ausbildung ist sie seit Jahren abhängig von Bürgergeld, weil sie sich 145 Stunden pro Woche um ihren Sohn kümmert, der Autismus hat. Ein täglicher Kampf gegen das Minus auf dem Konto und das Minus im Leben, das durch die ständige Geldnot entsteht. Ein Hamsterrad aus Sorgen, Rückzug, Einsamkeit und noch mehr Sorgen. Am meisten ärgert sich Melanie darüber, dass sie sich auch noch für ihre Situation schämt. Für die Armut, die finanzielle Abhängigkeit, das Gefühl des Abgehängtseins, für das sie gar nichts kann und das sie mit Millionen Frauen teilt. "Ich bin selbst bei einer alleinerziehenden Mutter groß geworden und habe mir geschworen, ich werde auf eigenen Beinen bleiben, ich werde immer arbeiten. Ich wollte nie finanziell abhängig sein. Und genau das bin ich jetzt seit Jahren. Dafür habe ich kein Abi gemacht, dafür habe ich keine Ausbildung gemacht und Berufserfahrung gesammelt, um jetzt so zu versauern."
Beim Anblick der Tierarztrechnung versagen Gisela die Beine, sie muss sich erst einmal setzen. Die Katzen sind alles, was sie hat. Doch die hohen Kosten für die Behandlung ihrer geliebten Kater Schnuffel und Filou wird die Rentnerin nicht länger stemmen können. "Es sieht wirklich so aus, als müsste ich einen abgeben", so Gisela. "Das ist hart, weil ich bin viel alleine hier, und das sind meine kleinen flauschigen Familienmitglieder." Mehr als 35 Jahre hat sie Vollzeit gearbeitet, als Erzieherin, später als Bürokauffrau. Doch wie bei vielen schlecht bezahlten typischen "Frauenberufen" reicht nun die Rente hinten und vorne nicht. Da sie nie geheiratet hat und schon immer allein lebt, muss sie auch alle Kosten allein zahlen. "Manchmal sag ich mir jetzt: Ach, hätte ich mir einen Mann genommen, dann hätte ich jetzt mehr Geld. Aber ein Mann wäre auch eine Abhängigkeit gewesen." Fest steht: Ohne staatliche Aufstockung der Rente und die Lebensmittel der Tafel könnte Gisela in München nicht überleben. Zu hause wird sie drei Tage den gleichen Eintopf essen, um sich das Geld für die Katzenmedikamente im wahrsten Sinne des Wortes vom Mund abzusparen. Wie so oft. Und trotzdem bleibt die Frage, ob sie sich die Katzen weiter wird leisten können.
Ist bei ihr gerade die typische Teilzeitfalle zugeschnappt, oder findet sie noch rechtzeitig wieder heraus? Das fragt sich Carolin gerade jeden Tag, wenn sie zwischen Babybrei und Windelwechseln versucht, ihr Medizinstudium zu schaffen. Gerade ist die Patchwork-Mama mit ihrem zweiten Kind in Elternzeit, die Familienausgaben stemmt derzeit hauptsächlich ihr Mann. Aber gerade weil sie schon einmal eine Trennung hinter sich hat, will Carolin so schnell wie möglich wieder finanziell unabhängig werden. Nur wie, wenn sie ständig verantwortlich für die Kinder ist und kaum Zeit fürs Studium bleibt? Das Dilemma: Wenn sie ihr Studium durchzieht, ist sie mindestens noch vier Jahre komplett abhängig vom Ehemann. Wenn sie die zuverdienende Teilzeitmama bleibt, entstehen Erwerbslücken, und sie wird eines Tages nur eine geringe Rente bekommen, so wie Gisela. "Es ist für mich vom Kopf her schwierig zu sehen, dass er das ganze Geld verdient und ich gerade gar nichts. Ich bin quasi abhängig von meinem Mann. Und wenn wir dann zum Beispiel einkaufen gehen, habe ich ein schlechtes Gewissen, obwohl ich das nicht zu haben bräuchte, weil wir sind ja verheiratet, eine Familie." Wie trifft man als Paar eine faire Entscheidung? Für Carolin ist es ein ständiger Spagat zwischen ihrem Wunsch, eine gute Mutter zu sein, und dem Wunsch nach Selbstverwirklichung und finanzieller Unabhängigkeit. Wie wird sie sich entscheiden? Wird sie das Studium durchziehen und ihrem Traum, unabhängige Landärztin zu werden, treu bleiben?
Egal ob an Land oder im Wasser: die Allestester sind wieder in ihrem Element. Sie drücken auf die Spülung, drehen durch und tauchen ab. Ingrid und Otto testen einen ungewöhnlichen Raketenofen. Während Kathrin und Andreas am Aufbau eines sonderbaren Sportgeräts verzweifeln, setzen Steffi und Roland sich mit einem skurrilen Zehenspreizer auseinander. Am Ende eines jeden Tests steht wie immer die alles entscheidende Frage: Hot oder Schrott?
Tiffany ist hochschwanger und lebt von Hartz IV in Dortmund. Manuela und Mark aus Heinsberg wollen unabhängig werden und ein neues Leben beginnen. In Berlin leben Archii und Angelina mit ihren Kindern von Hartz IV.
In Hannover rast ein Taxi mit über 80 km/h durch die Stadt. Der Fahrer ist ein Wiederholungstäter, trotzdem zeigt er sich im Gespräch mit der Polizei wenig einsichtig. Verliert der Mann seinen Führerschein und seine Beförderungslizenz? Die Beamten Daniel und Klaus beenden derweil in Offenbach die Spritztour eines Motorradfahrers, dessen Zweirad durch einen unangenehm lauten Auspuff auffällt. Und die Sondereinheit "AG Tuning" richtet auf der "Kö" in Düsseldorf eine Kontrollstelle ein. Dort gerät ein Mercedes CL 600 in den Fokus der Gesetzeshüter:innen.
Versteckt im Dschungel von Kambodscha steht der größte religiöse Bau der Welt: die Tempelanlage von Angkor Wat. Moderne Technik hilft den Forscherteams bei der Studie des Bauwerks. Im kambodschanischen Dschungel arbeiten sie daran, die letzten Geheimnisse von Angkor Wat zu lüften. Das Bewegen tonnenschwerer Steine, unterirdische Schächte oder das schiere Ausmaß der Tempelanlage stellen die Archäologinnen und Archäologen vor immer neue Rätsel. Heutzutage verfügen Forscherteams über technische Hilfsmittel, mit deren Unterstützung Hinweise in unterschiedlichster Größenordnung zu finden sind: Unter dem Mikroskop geben Pollenanalysen Aufschluss über die Bodennutzung. Mit Drohnen lassen sich detailgenaue Aufnahmen der Stellen des Tempels machen, die für die Forscher anders nicht zu erreichen sind. Mithilfe virtueller 3-D-Modelle können Archäologinnen und Archäologen Details der Bauwerke am Computer genauer unter die Lupe nehmen. Auch das Ausmaß der antiken Stadt Angkor ist für die Forscherteams ohne moderne Technik schwer zu erfassen. Hierbei helfen Satellitenaufnahmen, und die sogenannte LIDAR-Technologie enthüllt sogar das, was für das bloße Auge unsichtbar ist: dass der Tempel Angkor Wat nur ein kleiner Teil der ersten Megacity der Weltgeschichte war. Doch es stellen sich auch neue Fragen: Wie war es den alten Khmer möglich, ohne moderne Fahrzeuge und Hilfsmittel diese gigantische Anlage zu erbauen? Was ist das Geheimnis der Unzerstörbarkeit des Tempels? Und was führte zum Verfall der einst so lebendigen Stadt Angkor? Die Hagia Sophia in Istanbul, Angkor Wat in Kambodscha und der Louvre in Paris zählen zu den berühmtesten Bauwerken der Welt. Moderne Technik liefert nun Einblicke in ihre Bautechnik und Geschichte.
Nach seiner Ausbildung in einer Militärschule und dem Studium der Wirtschaftswissenschaften steigt Donald Trump in das väterliche Unternehmen ein.
Er will bei den ganz Großen beim Immobiliengeschäft in Manhattan mitmischen. Der erste Teil des Dreiteilers über Trumps Schicksalsjahre wirft einen Blick auf Trumps Herkunft, prägende Ereignisse und Personen seiner Kindheit, Jugend und frühen beruflichen Karriere.
Sie machte aus dem New Yorker Millionärssohn einen Immobilienmogul und Medienstar - vor allem aber einen Mann, für den Scheitern niemals eine Option ist, koste es, was es wolle.
Am 25. April 1974 stürzte das portugiesische Volk die am längsten währende Diktatur Westeuropas und beendete eine 500-jährige Kolonialgeschichte. Als "Nelkenrevolution" wurde dieser einzigartige Tag weltberühmt. Denn die Soldaten, die gegen das Regime putschten, steckten Nelken in ihre Gewehrläufe als Zeichen ihrer friedlichen Absichten. Die junge schwarze Portugiesin Mafalda Fernandes entdeckt in diesem Film, welche Nachwirkungen die Nelkenrevolution bis heute hat und welche Rolle sie auch noch 50 Jahre danach im Leben der Menschen und in ihrer eigenen Geschichte spielt.
Die heutige Folge beschäftigt sich mit unheimlichen Begegnungen: Betty und Barney Hill behaupten, von Aliens entführt worden zu sein. Wieviel Wahrheit steckt in ihrer Geschichte? Und: Was sagen Wissenschaftler zu dem merkwürdigen Phänomen des Mothman, einem nordamerikanischen Fabelwesen?
2015 gibt Donald Trump seine Kandidatur für die US-Präsidentschaft bekannt. Von den Republikanern offiziell nominiert, zieht er mit dem Slogan "Make America Great Again" in den Wahlkampf.
Seine demokratische Herausforderin ist Hillary Clinton. Trump inszeniert sich als Außenseiter und Mann des Volks, setzt auf populistische Themen und nutzt insbesondere die sozialen Medien, um seine Anhängerschaft zu erreichen. Trump polarisiert - und gewinnt.
Der zweite Teil des Films über Trumps Schicksalsjahre geht der Frage nach, was den Unternehmer und Fernsehstar angetrieben und motiviert hat, nach der Präsidentschaft der USA zu streben und wie er in seiner ersten Amtszeit im Weißen Haus agierte. Ging es Trump um sein Land - oder um sich selbst?
Es war vielleicht eine Art Fanal für das heraufdämmernde Ende der Monarchie: zwei Thronfolger, die den Thron nie sehen sollten. Sowohl Kronprinz Rudolf als auch Erzherzog Franz Ferdinand verfolgten ganz unterschiedliche Konzepte als der greise Franz Joseph. Beide hätten, jeder auf seine Weise, eine andere Monarchie gebaut, eine, die sich vermutlich nicht in den Abgrund des Ersten Weltkriegs gestürzt hätte. Moderator Friedrich von Thun fragt sich, wie die Welt aussehen würde, wenn es die Kugeln von Mayerling und von Sarajevo nicht gegeben hätte.
Als alles zusammenbrach und viele der Heimat den Rücken kehrten, übernahm Thomas Zenker Verantwortung. Fast 32 Jahre lang war er Bürgermeister in Großräschen, einer Stadt, die in der Wendezeit ihren schönsten Ortsteil im Tagebau versinken sah, kurz darauf alles verlor und heute als Vorzeigestadt im Lausitzer Strukturwandel gilt. Wie geht sowas? Darüber sprechen wir mit ihm.