Die Folgen des Reaktorunfalls in Tschernobyl 1986 gingen weit über die Grenzen der damaligen Sowjetunion hinaus. In Österreich übertönt der mediale Trubel um Arnold Schwarzeneggers internationaler Traumhochzeit und Kurt Waldheims Wahlkampf um die Bundespräsidentschaft zunächst die dunklen Nachrichten. Erst einige Tage nach dem Unglück sickern die Neuigkeiten über die atomare Wolke durch: Doch die Berichte sind ungenau, widersprüchlich und lückenhaft. Als die UdSSR schließlich westliche Länder um Hilfe bittet, wird deutlich, dass das Ausmaß der Katastrophe viel größer ist als gedacht. Dennoch sagt die Regierung der traditionelle Maiaufmarsch nicht ab - mit fatalen Folgen. Endlich wird eine Reihe von Maßnahmen für die österreichische Bevölkerung implementiert. Doch nicht zuletzt aufgrund regionaler Unterschiede in den Regelungen, fehlender wissenschaftlicher Erklärung und politischer Antworten, wird den Menschen kaum verständlich, welche weitreichenden Auswirkungen die Strahlung wirklich haben kann. Ungewissheit und Chaos prägen die folgenden Wochen. Welche Konsequenzen hatte der Super-GAU tatsächlich für die Österreicherinnen und Österreicher?
Die neue ORF-III-Dokumentation befragt österreichische Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die einen aktuellen Blick auf die damalige Datenlage werfen. Fragen über die Energieversorgung Österreichs ziehen eine thematische Linie bis in die Gegenwart. Wie kann die Versorgung bei wachsendem Energiebedarf sicher und nachhaltig gestaltet werden?
Udo Jürgens (1934-2014) komponierte in sieben Jahrzehnten mehr als 1000 Lieder - darunter unsterbliche Klassiker wie "Griechischer Wein", "Ich war noch niemals in New York" und "Merci, Chérie".
Die Dokumentation zeigt das packende Profil eines Rastlosen, der noch mit stolzen 80 Jahren auf seiner "Mitten im Leben"-Tour die Hallen füllte und das Publikum eroberte. Der Film zeigt das Bild eines hochbegabten und zugleich auch hochsensiblen Workaholics.
Udo Jürgens und seine atemlose Biografie: Musikgenie, Frauenschwarm, Traumtänzer, Selbstzweifler, ein Charakter mit vielfältigen Facetten. Mühelos balancierte der Entertainer zwischen Hochglanz und Tiefgang. Bislang unveröffentlichte Materialien wie Fotos, Briefe, Tagebucheinträge, Tonbandaufnahmen und Privatfilme geben exklusive Einblicke in sein schillerndes Leben.
Seine engste Familie, vor allem die Kinder Jenny und John sowie gute Freunde und Weggefährten, analysieren den Ausnahmekünstler, der nicht nur besang, was er erlebte, sondern auch genau das lebte, was er besang. Weitere hochkarätige Gesprächspartner sind Erika Meier, genannt "Panja", Udos erste Ehefrau und Mutter von John und Jenny Jürgens, sein Bruder Manfred Bockelmann und der weltberühmte Komponist und Produzent Harold Faltermeyer, mit dem Udo Jürgens eng zusammengearbeitet hat.
Außerdem geben wichtige Textdichter wie Michael Kunze und Oliver Spiecker Einblicke in die Zusammenarbeit mit Udo Jürgens. In der Dokumentation "UDO!" zeichnen die beiden Regisseure David Kunac und Sebastian Dehnhardt das Psychogramm eines Getriebenen, der in der Unterhaltungsindustrie als Weltbürger Haltung zeigte, doch innerlich oft zerrissen und einsam war.
Der Film zeigt das Bild eines Künstlers, der von Kindheitsbeinen an nur ein Ziel kannte: mit Musik die Welt zu erobern. Außerdem würdigt die Dokumentation sein grandioses musikalische Erbe mit allen bis heute unvergessenen Hits.
Einen König öffentlich enthaupten wie einen gewöhnlichen Verbrecher? Könige umgibt eine Aura des Unantastbaren. Vielleicht wurden sie gerade deshalb abgesetzt, eingekerkert oder heimlich beseitigt - jedoch nicht vor den Augen ihrer Untertanen enthauptet. Was brachte König Charles I. rund 140 Jahre vor der Französischen Revolution 1789 dann aufs Schafott?
Jordyn und Johnny reisen nach Winnipeg, um ein Feuerwehrmuseum zu untersuchen, das seit Jahren für unheimliche Vorfälle bekannt ist. In der über 100 Jahre alten Feuerwache berichten Mitarbeiter von einer spürbaren Präsenz in den Fluren. Gemeinsam mit lokalen Ermittlern gehen sie den Geschichten auf den Grund und tauchen tief in die rätselhafte Vergangenheit des Gebäudes ein. Schritt für Schritt entdecken sie Hinweise auf eine lange Geschichte unerklärlicher Ereignisse. Am Ende ihrer Untersuchung sind Jordyn und Johnny überzeugt: In den Fluren der alten Feuerwache geht der Geist eines kleinen Kindes um.
Die beiden deutschen Staaten stehen in ständiger Konkurrenz. Mit dem Strahlflugzeug "152" will die DDR ihre technologische Macht demonstrieren. Doch der zweite Testflug endet tragisch. Mitte der 1950er-Jahre forciert die DDR-Führung unter Walter Ulbricht den DDR-eigenen Flugzeugbau. In Dresden wird ein neues Flugzeugwerk aus dem Boden gestampft. Das Prestigeprojekt - die Entwicklung des ersten deutschen Passagierstrahlflugzeuges, der "152". Am 30. April 1958 ist es so weit: Walter Ulbricht stellt den Prototyp öffentlichkeitswirksam vor. Die Erwartungen sind riesig, soll die "152" doch dem Westen und der ganzen Welt beweisen, dass die DDR in der Lage ist, Flugzeuge auf höchstem technischem Niveau zu bauen. Doch knapp ein Jahr später erleidet das Vorhaben einen herben Rückschlag: Am 4. März 1959 stürzt der Prototyp beim zweiten Probeflug ab. Alle vier Insassen kommen dabei ums Leben. Danach wird das ehrgeizige Projekt noch nicht aufgegeben, doch 1961 ist Schluss mit dem DDR-Flugzeugbau. Der Grund: Die Sowjetunion entscheidet - anders als nach vorherigen mündlichen Zusagen -, keine Flugzeuge aus Dresden zu kaufen. In der DDR wird über Katastrophen und schwere Unfälle kaum berichtet. Die wahren Hintergründe bleiben oft geheim. So sorgt die Stasi für Informationssperren. Und auch später kontrollieren die Geheimdienstbeamten, was über Ursache und Auswirkungen der Unfälle an die Öffentlichkeit dringen darf.
Der Stammheim-Prozess gegen die Führung der ersten Generation der RAF, der am 21. Mai 1975 begann, war einer der aufwändigsten in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Durch diesen wurde Stammheim zum identitätsstiftenden Ort der RAF. Das Doku-Drama zeigt das Geschehen im Gerichtssaal und rekonstruiert die Lebenswelt der Angeklagten im benachbarten 7. Stock der JVA Stuttgart-Stammheim.
Mit Lilith Stangenberg, Henning Flüsloh, Tatiana Nekrasov, Rafael Stachowiak, Moritz Führmann, Heino Ferch
Im Allgäu entsteht wird auf einer Fläche von 184 Hektar ein gigantischer Ferienpark errichtet. In tausend Ferienhäusern sollen zukünftig rund 5.000 Gäste ihren Urlaub verbringen können. Doch bis zur Eröffnung der Anlage am Fuße der Alpen ist es noch ein weiter Weg: 1.100 Bauarbeiter, Installateure und Techniker schuften für eine pünktliche Fertigstellung. Am Schluss fehlt das Dach einer Riesenrutsche und der TÜV prüft die Park-Attraktionen - wird das Feriendomizil dennoch rechtzeitig fertig?
Als Winterquartier der Störche, die früher bis nach Afrika zogen, dient nun die Algarve. Gerade dort bieten die Küstengebiete und das Klima ideale Bedingungen. Hoch oben auf den Klippen bauen sie ihre Nester.
In seiner Dokumentation "Zu den Himmelsbergen" entführt Thomas Junker die Zuschauerinnen und Zuschauer zu Orten, die den Menschen in Griechenland, Bhutan, Nepal sowie Kirgistan in Zentralasien in vielerlei Hinsicht als himmlische Plätze dienen.
"Border Patrol" gibt Einblicke in Neuseelands Kampf gegen Drogen und Schmuggelware. Heute:
Der Zoll ermittelt gegen dubiose Autoimporte. Unerwünschte australische Kriechtiere bringen die MAF in Aufruhr. Und es wird ein Blick in hinterlistige Drogenverstecke geworfen.
"Border Patrol" gibt Einblicke in Neuseelands Kampf gegen Drogen und Schmuggelware. Heute:
MAFs neuester Spürhund trumpft auf. Gefährliche beschlagnahmte Waren landen auf dem Schrotthaufen. Und eine Mutprobe für einen Weihnachtswichtel geht schief.
Lucille führte ein normales Leben, bis sie das Angebot bekam, für einen Nachwuchsproduzenten namens Kidd Cole zu arbeiten. Aber als sich die Rechnungen häuften, war Kidd Cole nicht mehr zu erreichen. Wird Lucille herausfinden, was dahintersteckt?
Nach einer schlimmen Trennung versucht Alfred vergeblich, Adonis, den Mann seiner Träume, zu fassen zu kriegen. Als Nev und Kamie vor Ort nach Antworten suchen, kommt es zu der explosivsten Konfrontation in der Geschichte von 'Catfish'.
Schwere Unglücke passen nicht zur SED-Propaganda für einen erfolgreichen Sozialismus. Ursachen bleiben oft geheim. Denn die Regierung ist an einigen tödlichen Havarien nicht ganz unschuldig. Die Staatsmacht braucht Westdevisen. Das bedeutet: Planerfüllung um jeden Preis. Viele DDR-Betriebe sind marode, und neue Anlagen gehen in Betrieb, bevor sie fertig sind. Produktionsdruck zulasten der Sicherheit kostet immer wieder Menschenleben. 1978 explodiert im Erzgebirge die gerade erst neu gebaute Gasstation Sayda. Sie soll das gesamte Land mit Erdgas aus der Sowjetunion versorgen und Devisen einbringen - ein Mammutprojekt. Doch bereits ein halbes Jahr nach der Eröffnung gelangt Gas in die Messwarte und entzündet sich. Das Gebäude explodiert und stürzt ein - zwei Menschen sterben. Die Stasi stellt hinterher verheerende Sicherheitsmängel fest. Unfertige Anlagen und die fehlende Ausbildung des Personals führen zu einer der größten Katastrophen in der DDR-Geschichte. Auch in den Buna-Werken bei Leipzig geht Produktion vor Sicherheit. Dort wird Karbid hergestellt - wertvoller Grundstoff für "Plaste und Elaste" und Basis für viele Gebrauchsgegenstände, von Spielzeug bis zum Trabant. Die DDR exportiert Karbid in den Westen und verdient gut daran. Doch die Arbeitsbedingungen an den glühend heißen Öfen sind hart, die Umwelt wird schwer belastet. 1990 sind die alten Anlagen aus den 1930er-Jahren völlig marode. Einer der Karbidöfen explodiert, fünf Menschen verlieren ihr Leben. Katastrophen bringen Helfer und Rettungskräfte immer wieder an ihre Grenzen. Als im Sommer 1989 in Berlin-Schönefeld ein Passagierflugzeug der Interflug verunglückt und ausbrennt, fehlt schnell Löschwasser. Doch die DDR lehnt Hilfe vom Klassenfeind aus Westberlin ab. War es menschliches Versagen oder ein technischer Fehler? Details des Unglücks kommen erst nach dem Ende der DDR ans Licht. Der Film erzählt von tragischen Unglücksfällen der DDR, über die vor 1990 kaum berichtet wurde. Mithilfe von Zeitzeugeninterviews an den Originalschauplätzen, seltenem Archivmaterial und Akten aus dem Stasi-Unterlagen-Archiv deckt die Dokumentation Hintergründe auf und zeigt die besonderen Hürden im Alltag der DDR.
Trotz tausender Sichtungen quer durch die USA, bleibt Bigfoot ein Geheimnis und wurde nie offiziell identifiziert. Die Wahrheit scheint irgendwo in der tiefsten Wildnis zu liegen.
Vulkane und Blitze, Eisberge und Lawinen, Tornados und Sonnenwinde: Die BBC-Dokureihe begibt sich auf die Spuren der Naturphänomene Wind, Eis und Feuer. In drei Folgen ergründet die Naturwissenschaftlerin Helen Czerski mit Hilfe modernster Kameratechnologie extreme Wetterereignisse. Der erste Teil schaut ins Auge des Sturms: Seltene Filmaufnahmen und neue technische Hilfsmittel verändern das Verständnis von Tornados, den schnellsten Winden auf der Erde, und Sonnenwinde führen zu einem faszinierenden Naturereignis: dem Polarlicht.
"Border Patrol" gibt Einblicke in Neuseelands Kampf gegen Drogen und Schmuggelware. Heute:
Ein defensiver Reisender fängt einen Streit bei der Ankunft an, das MAF verschmutzt sich bei der Jagd nach medizinischem Eichhörnchenkot in 13 Tonnen chinesischer Medizin. Und führt ein Kokainhinweis zu einer Trennung am Flughafen?
Was ist wirklich passiert? Die Reihe "Tschernobyl - Die Katastrophe" ist eine Spurensuche nach der Wahrheit. Wie konnte es zur Explosion des Atomkraftwerkes im April 1986 kommen? Und was verschweigt Moskau bis heute über den Unfall? Zeitzeuginnen und Zeitzeugen geben Einblicke in den Aufstieg und Niedergang von Tschernobyl - ein Ort, an dem der Glaube an die Atomkraft zur folgenschweren Katastrophe wurde.
Seit 1971 arbeitet der junge Atomingenieur Nikolai Steinberg auf der gigantischen Baustelle des Atomkraftwerkes Tschernobyl. Im Studium in Moskau hat er erstmals von dem geheimen Reaktor RBMK erfahren, der die Wirtschaft der Sowjetunion mit Energie versorgen soll. Im Nirgendwo baut die Sowjetunion ein Paradies für Atomingenieure und deren Familien. Es entstehen das Atomkraftwerk Tschernobyl mit vier Reaktorblöcken und die ukrainische Stadt Prypjat. Es ist eine Stadt vom Reißbrett für die "Atomschtschiki", jene Atom-Technikerinnen und Techniker, die im und um das Atomkraftwerk arbeiten und leben. Die junge Stadtplanerin Maria Protsenko wird Chefarchitektin der Stadt.
Die Atomstadt Prypjat ist für die neu ankommenden Sowjetbürger ein Paradies: Es gibt Schulen, Schwimmbäder, Kindergärten, Kultur- und Einkaufszentren. Alles scheint in bester Ordnung. Wie könnte an einem so schönen Ort jemals etwas Schreckliches passieren?
Eine Reise zu Kitsch, Kunst und Kommerz von der Operette übers "Musikantenstadl" bis zum ESC: Insider wie Guildo Horn und die Geschwister Pfister erkunden das Lebensgefühl des Schlagers.
Der Schlager boomt. Er füllt Stadien, dominiert die Algorithmen von TikTok und Instagram und liefert den Soundtrack für eine gute Zeit. Woher kommt diese Sehnsucht nach der heilen Welt, und wie viel Rebellion steckt hinter den glitzernden Pailletten?
Auf der Suche nach Antworten verlässt die Dokumentation "Hits, Herz, Heimat - Kitsch und Kult" die Pfade der Musikindustrie und begibt sich auf eine historische Spurensuche. Eine kleine Reise zu den Hits, aber auch zu den subversiven Wurzeln des Genres, die heute noch hie und da durchschimmern.
Der Film führt weg von den Verkaufszahlen hin zu den kulturellen Wurzeln. Ein prominenter Schlager kenner und ESC-Insider, der das Großevent 1998, wie er fand, befreien wollte und dafür sogar demonstrierte, ist Guildo Horn. Im Interview blickt er zurück auf seinen legendären Auftritt beim Eurovision Song Contest in Birmingham - einen Moment, den er selbst als "Rock-'n'-Roll-Befreiung" beschreibt. Der diplomierte Pädagoge dekonstruiert im Interview das Image des Schlagersängers. Er schlägt den Bogen von seinen anarchischen Anfängen in Kölner Clubs bis hin zu Rollen in Musical und Operette. Der Schlager, so betont auch er, ist kein modernes Industrieprodukt, sondern kommt von der lauten, bunten Welt der Operette der 1920er-Jahre.
Diesen Faden greifen die Geschwister Pfister auf. Auf der Theaterbühne zelebrieren sie die Übersteigerung des Schlagers und beweisen, dass man Kitsch gleichzeitig parodieren und tief verehren kann. Durch ihre Augen betrachtet wird die "neue Offenheit" des Genres sichtbar - eine Rückkehr zu jener Frivolität und Doppeldeutigkeit, die den Schlager vor seiner "Säuberung" in der Nachkriegszeit auszeichnete. Ihre Revue "Servus Peter - Oh là là Mireille" ist schon seit Jahren über die Grenzen hinweg Kult.
Im Queer Museum Wien trifft das Filmteam auf Alkis Vlassakakis und Marco Schreuder, Hosts von "Merci, Chéri - Der Eurovision Podcast" und Kuratoren der Ausstellung "United by Queerness". Sie beleuchten eine besondere Seite der Schlagergeschichte: das Genre als "Safe Space" für die LGBTQ+-Community. Was fasziniert sie am vermeintlich konservativen Schlager? Herausgekommen ist eine in jeder Hinsicht bunte Geschichtsstunde in Sachen ESC, der sich seit seiner ersten Ausgabe 1956 zum internationalen Unterhaltungsevent gemausert hat, das historische Umbrüche und gesellschaftliche Entwicklungen spiegelt.
Die Dokumentation "Hits, Herz, Heimat - Kitsch und Kult" beleuchtet den kommerziellen Erfolg der Schlagermusik von heute und die subversive Kraft von gestern. Eine kulturhistorische Spurensuche, die beweist, dass im Schlager zwischen Nussecken und Glitzerregen eine Musikrichtung steckt, die sich immer wieder neu erfindet.
Johnny und Jordyn erkunden das Morton Sommercamp, das 1920 von einem Priester gegründet wurde. Das Ferienlager war für katholische Kinder gedacht, die sich in der Natur erholen, aber auch regelmäßig beten sollten. Viele Einheimische erzählen hier die Legende von Old Man Gimli, der das Camp heimsucht und nachts Kinder aus ihren Betten reißt. Die Ghosthunter wollen dem Spuk auf den Grund gehen, doch das Camp ist geschlossen und sie haben nur wenig Zeit, um herauszufinden, wer hier sein Unwesen treibt. Sobald sie die erste Hütte betreten, führen sie Messungen durch und stoßen dabei direkt auf eine Anomalie.
"Border Patrol" gibt Einblicke in Neuseelands Kampf gegen Drogen und Schmuggelware. Heute:
Das Betrugsdezernat ist auf der Jagd nach unzulässigem Material und das Zollboot Hawk fängt eine mysteriöse Yacht ab. Während eine indische Frau auf frischer Tat mit verbotenen Früchten erwischt wird.
Krieg der Königinnen, Elisabeth I. und Maria Tudor
D 2022
52'
Englands erste Königin: Maria Tudor steht seit 450 Jahren im Schatten ihres Vaters König Heinrich VIII. und ihrer Schwester Elisabeth. Bekannt ist sie höchstens als "Bloody Mary", die rund 300 protestantische "Ketzer" auf den Scheiterhaufen schickte. Doch wer war Mary Tudor wirklich? Was steckt hinter ihrem Ruf, eine brutale und fanatische Katholikin gewesen zu sein?
Großbrände, ein Zugunglück, ein Brückeneinsturz. ZDFinfo widmet sich einem wenig beachteten Thema der DDR-Geschichte: Wie kam es zu solchen Unfällen, und wie ging man damit um? Anhand von Augenzeugenberichten, Archivmaterial und privaten Filmaufnahmen ermöglicht die Doku einen neuen Blick auf die oft geheimen oder vertuschten Fakten. Historiker und Technik-Experten schildern die damaligen Ermittlungen nach schweren Unglücken. In der DDR wurde über große Katastrophen in den Medien kaum berichtet. Die wahren Hintergründe wurden geheim gehalten, und immer war die Staatssicherheit mit am Unglücksort. Sie ermittelte mit eigenem Personal, vertuschte und strengte auch Prozesse gegen politisch unliebsame Personen an, wie gegen den Brückenkonstrukteur Gisbert Rother. Ausgerechnet zum Mauerbau-Jubiläum am 13. August 1973 stürzte ein Teilstück seiner im Bau befindlichen Brücke in Zeulenroda ab. Vier Bauleute kamen ums Leben. Das MfS hatte den Chefkonstrukteur bereits wegen seiner "politisch negativen Grundeinstellung" im Visier. Obwohl Gisbert Rother am Einsturz unschuldig war, strengte die Stasi einen Schauprozess gegen ihn an. Doch der hatte unerwartete Folgen. Oft war auch die marode DDR-Wirtschaft Grund für ein Unglück. So im Februar 1979, als explosive Dämpfe einer verschlissenen Anlage im Ölwerk Riesa zur Explosion führten. Elf Tote und 51 teilweise schwer Verletzte waren die Folge. Neben der Feuerwehr versuchte ein schlecht ausgerüsteter NVA-Trupp, Überlebende mit bloßen Händen aus den Trümmern zu retten. Das MfS ermittelte minutiös die Ursache der Explosion und offenbarte das Versagen der staatlich gelenkten Wirtschaft. Weil das aber nicht sein durfte, wurden schließlich Unschuldige verurteilt. Angst vor Repressionen und starker Nebel führten am 29. Februar 1984 zu einer schlimmen Bahnkatastrophe. Im Bahnhof Hohenthurm fuhr der Transitzug D354 nach Saarbrücken auf einen stehenden "Schichterzug". Transitzüge durften wegen möglicher "Republikflucht" in der DDR nicht langsam fahren oder halten. So übersah der Zugführer im dichten Nebel ein rotes Signal. Die Bilder der entstellten Opfer verfolgt die Rettungskräfte bis heute. Das MfS versuchte, den Unfallort abzuschirmen, konnte aber Berichte in den Westmedien nicht verhindern. Ein Großbrand führte im Juni 1986 zum gefährlichsten Feuerwehreinsatz in der DDR. In der Leipziger Wollkämmerei ging hoch brennbarer Kunststoff in Flammen auf. Zwei Arbeiterinnen konnten nur tot geborgen werden. Auch für die Rettungskräfte entwickelte sich der Einsatz zu einem nie da gewesenen Desaster: 26 Feuerwehrmänner kollabierten, 45 kamen in die Notaufnahme. Giftige Gase und die große Hitze versetzten auch die nachrückenden Einsatzkräfte in Angst und Schrecken. Schnell ermittelte das MfS den Brandstifter. Doch warum so viele Feuerwehrleute ausfielen, blieb geheim und gibt noch heute Betroffenen Rätsel auf.
Im Schatten der Mörder - Die unbekannten Opfer der RAF
D 2025
29'
Gut fünf Jahrzehnte ist es her, dass in Stuttgart-Stammheim der Strafprozess gegen die Terroristen der ersten Generation der RAF begann. An die prominenten Opfer ihrer Nachfolger erinnert man sich, allen voran an Hanns Martin Schleyer und Alfred Herrhausen. Fast völlig vergessen aber sind die Namen der in der Zeit des RAF-Terrors Ermordeten, die nicht prominent waren: Polizeibeamte, Fahrer, Behördenmitarbeiter, ein Diplomat ...
Viele Mysterien unserer Erde sind noch lange nicht entschlüsselt: Wie entstand der imposante "Teufelsturm" in Wyoming? Warum werden manche Menschen während ihres Lebens gleich mehrfach vom Blitz getroffen? Können wir aus diesen unnatürlich natürlichen Phänomenen etwas über die Geschichte unseres Planeten lernen?
In der zweiten Folge steht das Eis im Mittelpunkt. Durch Lawinen sterben jedes Jahr hunderte Menschen. Wer unter betonhartem Schnee begraben liegt, hat nur geringe Chancen zu überleben. Wie aus den zarten Flocken eine tödliche Urgewalt entstehen kann, untersuchen Wissenschaftler. Dabei machen sie die Veränderungen in der Struktur des Schnees sichtbar - und damit auch den Auslöser von Lawinen.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Überlebende wie der Atomingenieur Boris Stoljartschuk schildern die Ereignisse der Unglücksnacht von Tschernobyl. Der damals 26-Jährige erlebt die Explosionen auf Block 4 und ist sich sicher, dass er die Nacht nicht überleben wird.
Am nächsten Morgen ist die Welt eine andere. Der junge Arzt Alexander Bugar wird am 26. April 1986 frühmorgens ins Krankenhaus von Prypjat gerufen, um die akuten Strahlen- und Brandverletzungen der ersten Opfer aus dem Atomkraftwerk zu behandeln. Der Atomingenieur Oleksij Breus trifft an diesem Tag zum letzten Mal seinen Freund, den Reaktorfahrer Leonid Toptunow. Der junge Mann, der den Sicherheitstest in Block 4 mit durchführt, wird den Unfall nicht überleben.
Der Atomingenieur Nikolai Steinberg - der Mann, der Tschernobyl mit aufgebaut hat - hört am Morgen des 26. April gut 1000 Kilometer von Tschernobyl entfernt Gerüchte über einen nuklearen Unfall. Doch zu diesem Zeitpunkt ist das Geheimhaltungssystem der Sowjetunion bereits in Aktion getreten. Die Agenten des sowjetischen Geheimdienstes KGB schotten die Stadt komplett ab. Die Wahrheit über das, was im nordukrainischen Atomkraftwerk wirklich passiert ist, soll vertuscht werden.
Eine schillernde Persönlichkeit ist am 15. September 2024 vierzig Jahre alt geworden: Die dreiteilige Dokuserie in der ARDMediathek "Harry - Schicksalsjahre eines Prinzen" ergründet aus diesem Anlass die Coming-of-Age-Story des royalen Rebellen und taucht tiefer in die komplexe Figur des zweitgeborenen Prinzen im englischen Königshaus ein: Wer ist der Mann, der der berühmtesten Familie der Welt den Rücken kehrt? Wer ist das "schwarze Schaf" der Windsors? Wer ist Prince Henry Charles Albert David, Duke of Sussex, genannt Harry?
Wie schon bei den erfolgreichen Produktionen "Charles - Schicksalsjahre eines Königs" (2023) und "Die Queen - Schicksalsjahre einer Königin" (2022) leuchtet die Autorin und Regisseurin Claire Walding wieder ein royales Leben aus dem Vereinigten Königreich aus. Diesmal rückt Prinz Harry und sein Leben als "Reserve" in den Fokus. Der Erzählbogen spannt sich von Harrys schwieriger Kindheit über seine rebellische Jugend und die erfolgreiche Militärkarriere bis hin zu seiner Beziehung zu Meghan Markle und dem Bruch mit der Königsfamilie. Die prägenden Momente und Entwicklungen werden dabei vor allem aus seiner Perspektive dargestellt.
Es gibt einen Blick zurück auf seine Kindheit, die von dem Rosenkrieg zwischen seinen Eltern geprägt ist und von einem schweren Schicksalsschlag überschattet wird: dem Tod seiner Mutter Lady Diana. Da ist Harry gerade einmal zwölf Jahre alt. Es wird auf seine Jugend geschaut, in der er mit skandalösen Fotos die Titelseiten der britischen Boulevardblätter ziert. Und es folgt ein Blick auf die jüngsten Entwicklungen seit Harrys Hochzeit mit Meghan Markle im Jahr 2018. Harry und Meghan galten anfänglich als Hoffnungsträger eines modernen Königshauses, doch die verheißungsvolle Rolle endet mit einem Paukenschlag, als das Ehepaar Sussex Anfang 2020 überraschend den Rücktritt von seinen königlichen Pflichten verkündet. Die Nachricht schockiert die Royal Family und ganz Großbritannien. Der Rückzug entpuppt sich als PR-Desaster für die Monarchie. In Interviews, einer Netflix-Serie und Harrys Biografie "Spar" rechnet das Paar mit der Königsfamilie ab. Doch warum zieht Harry so drastisch die Reißleine?
Mit Fotos und Filmaufnahmen, in denen die wichtigsten Momente im Leben des Prinzen festgehalten wurden, sowie durch Interviews mit der Historikerin und Royal-Expertin Tessa Dunlop und ARD-Königshausexpertin Leontine Gräfin von Schmettow, dem Historiker Ed Owens und der ARDKorrespondentin in London Annette Dittert zeigt diese Dokumentation ganz unterschiedliche Perspektiven auf Harry.
Eine Verfolgungsjagd in Nordmexiko endet mit der Festnahme zweier Männer und dem Fund von Langgewehrpatronen, die möglicherweise auf eine kriminelle Organisation hinweisen. In Chile führt die Polizei eine groß angelegte Operation durch, um eine riesige Drogenlieferung zu stoppen, die über die Nordgrenze eingetroffen ist. In Brasilien entdeckt ein erfahrener Beamter bei einer Kontrolle in Foz do Iguaçu ein kleines, aber wertvolles Schmuggelgut.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Die Dokumentation zeigt die Absetzung eines populären Spitzengenossen, des Politbüro-Mitglieds Konrad Naumann, der durch Eskapaden immer wieder aus der Rolle fiel. Sein Fall gewährt Einblicke in einen Machtapparat, der den DDR-Bürgerinnen und -Bürgern seinerzeit verschlossen blieb. Das Machtzentrum der Staatspartei SED war für sie eine Art "Black Box". Die "führenden Genossen" im Politbüro waren zwar in den DDR-Medien präsent, schotteten sich jedoch als Herrschaftsapparat und im Privatleben gegenüber dem Volk ab. Auch räumlich - sie lebten in der streng abgeschirmten "Waldsiedlung" Wandlitz vor den Toren Berlins. So blühten Spekulationen - auch über Konrad Naumann, den Berliner SED-Chef. Nicht nur bei Auftritten mit seiner Ehefrau Vera Oelschlegel, einer bekannten Schauspielerin und Sängerin, hob er sich ab von den blassen Apparatschiks im obersten Machtzirkel. Der joviale Kumpeltyp war beliebt an der Basis. Er drohte Erich Honecker die Schau zu stehlen und stilisierte sich zum geborenen Nachfolger des Generalsekretärs. Im November 1985 sollte ihm sein unsteter Lebenswandel zum Verhängnis werden und den Vorwand zu seinem Rauswurf liefern. Der Film liefert Einblicke in die Mechanismen der politischen Entscheidungen im Machtzentrum der DDR. Es war eine Zeit des Misstrauens zwischen Bürgern und Staat, eines Misstrauens, das über die Wiedervereinigung hinaus fortwirkte. Zu Wort kommt das damals jüngste Politbüro-Mitglied, Egon Krenz. Er zählt zu den wenigen, die noch Auskunft geben können über Interna aus dem Gremium. Er berichtet vom tiefen Fall des Konrad Naumann, über den Erich Honecker trotz aller Eskapaden bis zuletzt seine schützende Hand gehalten hatte. Warum musste Naumann dann doch gehen? Seine Absetzung war ein tiefer Einschnitt, den Erich Honecker später, nach dem Ende der DDR, bereute.
Vom Ontake in Japan über den Nyiragongo in der Demokratischen Republik Kongo bis zum Puyehue-Cordón Caulle in Chile bergen aktive Vulkane weltweit noch viele Geheimnisse, die Wissenschaftler dank modernster Kameratechnik erst nach und nach lüften. Helen Czerski zeigt, warum diese Bilder dabei helfen, Vulkane besser zu "verstehen". Von Blitzen geht eine tödliche Gefahr aus - bis zu 30mal pro Sekunde blitzt es auf der Erde. Hochgeschwindigkeitskameras zeigen, was bei einem Einschlag passiert und enthüllen, was Menschen mit der Entstehung von Aufwärtsblitzen zu tun haben.
Weltweit berichten Menschen von schaurigen Begegnungen mit mysteriösen Kreaturen wie dem Mottenmann, Chupacabra, dem Ziegensauger, oder dem Mongolischen Todeswurm. Sind diese Wesen mehr als nur das Produkt einer blühenden Fantasie, wie erklärt sich dann ihre Existenz aus naturwissenschaftlicher Perspektive?
Eine nächtliche Patrouille an der nördlichen Grenze Mexikos entdeckt ein Auto mit erratischen Manövern, das in Richtung US-Grenze fährt. Nach einer Verfolgungsjagd finden die Polizist:innen eine Waffe und Drogenproben, die den Fahrer als Drogendealer entlarven. In der Triple-Frontier-Region wird ein Taxi mit einer versteckten Waffe gestoppt. In Kolumbien und Chile werden ebenfalls Schmuggler entdeckt.
Krieg der Königinnen, Elisabeth I. und Maria Stuart
D 2022
52'
Bereits vor 450 Jahren setzte man auf "Fake News" und stilisierte Schottlands schöne Königin, Maria Stuart, zur katholischen Märtyrerin, weil sie unter der protestantischen Elisabeth I. hingerichtet wurde. Dabei wird unterschlagen, dass Marias Ehrgeiz, Königin von England zu werden, alles dominierte. Sie wollte ihre Rivalin vernichten.
Selbst nach Entdeckung einer radioaktiven Wolke über Schweden ausgehend von Tschernobyl schweigt Moskau. Spezialisten vor Ort wagen nicht, die Evakuierung Prypjats zu beschließen. Erst 36 Stunden nach der Katastrophe wird die verstrahlte Stadt evakuiert. Die Wucht der Explosion hat den sowjetischen RBMK-Superreaktor in Tschernobyl komplett zerstört. Die Reaktor-Bodenplatte, 2000 Tonnen schwer, hat es aus der Verankerung gerissen: Jetzt liegen mehr als 200 Tonnen Uran-Brennstoff und über 1800 Tonnen weißglühenden Grafits frei. Radioaktive Partikel steigen durch Hitze hoch in den Himmel und verstrahlen große Teile Europas. Der erste offene Atomreaktor der Welt ist eine Gefahr für die Menschheit - und eine Gefahr für das ganze politische System. Als die Sowjetunion den 1. Mai mit riesigen Paraden feiert, ahnen ihre Bürger nicht, was im ukrainischen Tschernobyl geschehen ist.
Vor Ort kämpft das Kraftwerkspersonal gegen die Folgen der Katastrophe. Trotz Zerstörung und Todesgefahr verlässt keiner seinen Posten. Helikopterpilot Sergej Wolodin ist am Morgen des 26. April 1986 der Erste, der den explodierten Reaktor überfliegt. Er misst tödliche Strahlungsdosen. Doch das muss geheim bleiben. Der Atomingenieur Oleksij Breus versucht am Unglücksort, den havarierten Reaktor zu kühlen. Boris Stoljartschuk wird nach Moskau in eine Spezialklinik für Strahlenopfer gebracht, wo die ersten Männer der Katastrophennacht sterben - darunter der Reaktorfahrer Leonid Toptunow. Er steuerte den Reaktor in der Unglücksnacht.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Rund um die Uhr überwachen Zoll, Biosecurity und Immigration Neuseelands sensible Grenzen. Diese Folge zeigt, wie unterschiedlich Einsätze verlaufen können: Ein verliebter Reisender aus Litauen hofft auf Milde, während Beamte am Flughafen Christchurch eine große Menge geschmuggelter Zigaretten sicherstellen. Gleichzeitig entdeckt die Biosecurity einen versteckten Schädling, der unbemerkt ins Land gelangen wollte.