Die Weltklasse-Alpinisten Stephan Siegrist sowie Thomas und Alexander Huber wollen mit einer neuen Route in der Eiger-Nordwand ihren verunglückten Kletterfreunden ein Denkmal setzen.
Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist Geschichte. Wie ist die Stimmung am Tag danach? Mit welchen Gefühlen blicken Menschen zwischen Arendsee und Zeitz auf das Ergebnis? Wie schauen Wirtschaft, Vereine und Initiativen auf die Lage am Tag danach? Was kommt jetzt? Und was sind die Folgen für die schwarz-rote Bundesregierung in Berlin? Unsere Reporterinnen und Reporter liefern Antworten, Analysen und aktuelle Entwicklungen.
Aus der Ferne sieht es aus wie eine tanzende Schlange auf der dichten Vegetation des Regenwaldes. Als nächstes tauchen zwei lange, rosafarbene Stoßzähne aus dem Blätterwerk auf.
Sie gehören zu einem Elefantenbullen, der wie ein verblüffter Tourist die gewaltigen Kongou-Wasserfälle beobachtet. Er steht am Rande dieses abgelegenen Naturwunders im Ivindo-Nationalpark in Zentralgabun und versucht mögliche Gefahren zu wittern.
Plötzlich setzt der Dickhäuter zu einem gewagten Trapezakt an. Vorsichtig wie im Porzellanladen setzt er einen Fuß vor den anderen und jongliert seine rund vier Tonnen Lebendgewicht über die steile Kante der Fälle - ein fast unmöglich erscheinender Stunt, der so nirgendwo sonst zu beobachten ist: "Er ist auf der Suche nach einer Delikatesse, die es wert ist, das Risiko einzugehen", flüstert Eco-Guide Gislain Botsika ehrfürchtig, "das Gemüse der Wasserfälle".
In Gabun gelten Elefanten als Nachbarn, die fast das ganze Land mit den Menschen teilen. Die meisten Menschen betrachten sie jedoch zumeist als schwierige Nachbarn, die ihre Lebensgrundlage und sogar ihr Leben bedrohen. Daher beginnt der Naturschutz mit dem guten Willen und der Toleranz der lokalen Gemeinschaften für eine Tierart, die dafür bekannt ist, den Regenwald zugänglich zu machen, indem sie Wege baut und ihn durch die Verbreitung von Samen von Bäumen reproduziert. In Gabun erfüllen diese "Architekten des Regenwaldes" die wichtige Funktion, den Waldbestand zu erhalten und damit eine zentrale Kohlenstoffsenke für den Erhalt des Weltklimas.
"Willkommen im Elephant Restaurant", grüßt Tom Emane-Ebe, Chief Ranger in Langoué Bai weiter flussabwärts entlang des Ivindo. Das ist als Scherz gemeint, kommt aber in Gabuns Ivindo-Nationalpark der Realität ziemlich nahe. Waldlichtungen, die von Bächen durchzogen sind, werden in der Sprache ihrer ersten Bewohner, indigener Völker wie der Baka und Babongo, Bai genannt. Tief im Schlamm versteckte Mineralsalze locken Waldelefanten in großer Zahl in das Sumpfgebiet. Durch das Ausgraben dieser Mineralien und Wurzeln ermöglichen Waldelefanten anderen Regenwaldbewohnern ihren Anteil am täglichen Festmahl. Westliche Flachlandgorillas, Waldbüffel, Pinselohrschweine und Sitatungas gesellen sich zu den Elefantenfamilien zum Frühstück, Mittag- und Abendessen.
Langoué Bai bietet das seltene Privileg, die sozialen Interaktionen von Tierarten zu beobachten, die sonst schwer zu finden und noch schwieriger zu filmen sind. Sie ist eine der zahlreichen Sehenswürdigkeiten eines Landes, das vom dichten Blätterdach der Urwaldriesen bedeckt ist. Gabun kann immer noch als "Wunderland des Regenwaldes" bezeichnet werden, obwohl die kommerzielle Forstwirtschaft auch hier ihren Tribut fordert. Elefanten gelten für den Wald als "Schirmart", denn ihr Schutz bedeutet auch sichere Lebensräume für andere Regenwaldarten. Mindestens die Hälfte aller verbliebenen afrikanischen Waldelefanten lebt in Gabun. Schätzungen gehen von 30.000 - 95.000 Tieren aus. Genaue Zählungen sind in den dichten Wäldern praktisch unmöglich, die Schätzungen werden anhand ihrer Ausscheidungen und Gentests erhoben. Da die Wilderei vielerorts in kürzester Zeit zu einem drastischen Rückgang führen kann, wurde der Waldelefant im Jahr 2021 von der Weltnaturschutzunion als vom Aussterben bedrohte Art gelistet, die höchste von drei Gefährdungsstufen.
Bei einer menschlichen Population von etwas mehr als zwei Millionen bedeuten hohe Elefantenzahlen ein Verhältnis von 30-50 Menschen zu einem Elefanten. Kein Wunder, dass Elefanten als eines der größten Probleme in allen ländlichen Gebieten des Landes gelten. Während andernorts in West- und Zentralafrika Elefanten durch die Ausbreitung menschlicher Siedlungen und den Verlust der Regenwälder durch Abholzung in die lokale Ausrottung getrieben werden, werden in Gabun etliche Dörfer aufgrund der angeblichen "Elefantenplage" verlassen. Sogenannte Mensch-Wildtier-Konflikte bedrohen das friedliche Zusammenleben fast überall im Land, denn Elefanten sind in ganz Gabun zu finden, sogar nur wenige Kilometer von der Hauptstadt Libreville entfernt. Politische Instabilität als Folge des Militärputsches im Jahr 2023 macht auch ihre Zukunft und jene der Nationalparks ungewiss.
Naturschützer betonen die wichtige Rolle der Elefanten als Umweltingenieure, Gärtner und Hüter wertvoller Lebensquellen. Die äquatorialen Regenwälder Afrikas stellen eine der wichtigsten Kohlenstoffsenken für den Klimaschutz dar und Elefanten sind für sieben Prozent der Reproduktion dieser Wälder verantwortlich. Ihr Dung sorgt für
RTL Aktuell Spezial zum Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt
D 2026
15'
Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt blickt das "RTL Aktuell Spezial" auf die Ergebnisse und ihre politischen Folgen. Wie haben die Menschen gewählt, welche Mehrheiten sind möglich und was bedeutet der Wahlausgang für Sachsen-Anhalt und die Bundespolitik? Die Sendung analysiert die Ergebnisse, fängt Reaktionen ein und ordnet die wichtigsten Entwicklungen ein.
Alicia hat sich in einen ehemaligen Freier verliebt, ist zu ihm gezogen und will clean werden. Pille hat den Absprung aus Frankfurt geschafft. Jetzt hofft er auf einen Umzug in eine eigene Wohnung.
Ein Doppelmord auf einer ruhigen Insel in Florida erschüttert die Gemeinde und fordert das Leben von Tara Rosada und ihrer neuen Liebe Carlos Ortiz. Die Ermittler setzen modernste forensische Methoden ein, um den Fall zu lösen. Diese Methoden bringen entscheidende Beweise ans Licht, die zur Aufklärung des Verbrechens beitragen.
Mit Annkathrin Bundz, Wencke Fiedler, Christian Intorp, Anja Mentzendorff, Antje Thiele, Maria Burghardt, Alexander Gaida, Tim Gössler, Mathias Kopetzki, David Nádvornik, Ann Vielhaben, Louiz El-Hosri, Alexander Gier, Alexander Hauff, Selina Maluche, Michael Schwager, Marco Wittorf
Ein Motorradfahrer hat auf einer geraden Hauptstraße nach einem Überholvorgang die Kontrolle über sein Bike verloren und ist gegen eine Verkehrsinsel geprallt. Die Spurenlage gibt Jochen Lehmkuhl und Martin Gossens in dieser Folge Rätsel auf. Sven Russ und Dominik Knopp setzen nach einem Leichenfund an einem kaum befahrenen Waldweg auf Drohnentechnik, um wichtige Erkenntnisse zu gewinnen. War es ein medizinischer Notfall oder Unfallflucht? Und Falko Thierfelder und Mike Krüger vom Berliner Verkehrsunfalldienst machen Jagd auf einen flüchtigen "Parkrempler".
Kannibalismus ist eines der ältesten Tabus der Menschheitsgeschichte. Moderne Tabus können sich um geheime Orte wie Fort Knox ranken oder die Ausbeutung des Weltraums beschränken. Um eines der letzten Völker zu treffen, das im Ruf steht, Kannibalismus zu betreiben, reist "Terra X" zu den Krokodilmenschen nach Papua-Neuguinea. Insider erzählen vom Goldvorrat in Fort Knox und die deutsche Astronautin Rabea Rogge berichtet von ihrer Mission. In fast allen Gesellschaften ist Kannibalismus mit einem strengen Tabu belegt. Trotzdem gibt es immer wieder Schreckensberichte über "Menschenfresser". Europäische Reisende und Missionare überboten einander darin, Geschichten über kannibalistische Bräuche bei Völkern in Südamerika und Ozeanien zu verbreiten. Nur in wenigen Fällen scheinen diese Erzählungen einen wahren Kern zu haben. Im Norden von Papua-Neuguinea besucht das Filmteam das Volk der Iatmul. Ältere Krieger erinnern sich, dass es in der Vergangenheit üblich war, andere Dörfer zu überfallen und rivalisierende Gruppen zu töten. Die Männer, die wegen ihrer Schmucknarben auch Krokodilmenschen genannt werden, gelten bis heute als kriegerisch. Ein Sprecher der Iatmul, der sich intensiv mit den Traditionen und dem ursprünglichen Glauben seines Volkes beschäftigt, erläutert, dass das Menschenfleisch nur deshalb gegessen wurde, um die Kraft des Feindes in sich aufzunehmen: "Unsere Vorfahren aßen nur ganz kleine Stücke vom Hirn. Sie mischten sie mit dem Fleisch von Hunden oder Schweinen. Dann brachten sie alles nach Hause und gaben es ihren Söhnen zu essen, allen Männern der Familie. Sie taten das, damit die nächste Generation auch zu großen Kriegern werden würde." Für einen der spektakulärsten Ferienjobs der Welt wurde ein Tabu für eine gewisse Zeit aufgehoben. Ab 1975 verbrachte Doug Simmons mehrere Sommer im United States Bullion Depository, in Fort Knox. Seit 1937 lagert hier ein Großteil der amerikanischen Goldreserven, geschützt durch meterdicke Außenwände aus Beton und Granit. Gemeinsam mit anderen Highschool-Studenten war es Dougs Aufgabe, die kiloschweren Goldbarren hin und her zu bewegen, damit sie gezählt und gewogen werden konnten. Mit der Bestandsaufnahme des Nationalschatzes sollte damals dem Gerücht entgegengewirkt werden, dass Fort Knox längst leergeräumt sei. Dieses Gerücht hält sich allerdings hartnäckig und ist mittlerweile zu einer der bekanntesten Verschwörungstheorien angewachsen. Tatsächlich lagern neben den Goldreserven auch Kunstwerke und Juwelen in Fort Knox. Überrascht war Doug vor allem davon, große Mengen Drogen vorzufinden: "Die 1950er-Jahre - das war natürlich eine völlig andere Zeit. Das Atomzeitalter nahm seinen Anfang und die Menschen bekamen immer mehr Angst vor der Sowjetunion. Damals begann man, tonnenweise Morphin und Opium aufzuhäufen, was dann ebenfalls hier gelagert wurde. Im Falle eines Nuklearschlages wollte man daraus Schmerzmittel herstellen. Ich dachte immer, wenn irgendjemand irgendwann dieses Gebäude überfällt, dann nicht wegen des Goldes, sondern wegen der Drogen." Die Geheimnisse von Fort Knox sind bis heute nur wenigen bekannt. Selbst für den Präsidenten der Vereinigten Staaten ist dieser Ort nicht zugänglich. Tabu war lange Zeit die militärische oder privatwirtschaftliche Nutzung des Weltraums. Die internationale Staatengemeinschaft regelte die Erforschung des Alls zu friedlichen Zwecken. Vor allem sollte verhindert werden, dass sich militärische Konflikte in den Weltraum verlagern. Was niemand vorhergesehen hatte, war der rasante Anstieg kommerzieller Nutzung. Vor über zwanzig Jahren startete das erste privat finanzierte und bemannte Raumfahrzeug ins All. Seitdem hat die kommerzielle Raumfahrt einen kometenhaften Aufstieg erlebt. Private Anbieter fliegen inzwischen regelmäßig Frachtgüter und Astronauten zur Internationalen Raumstation ISS. Und auch die Satellitendichte hat rasant zugenommen: Waren es vor 10 Jahren noch circa 1.000 Satelliten, kreisen heute über 10.000 solcher Raumflugkörper in der Umlaufbahn der Erde. Und schon jetzt gehört über die Hälfte der sich im All befindlichen Satelliten zu Elon Musks Unternehmen SpaceX. "Die Frage, wie wir mit den Erdumlaufbahnen nachhaltig umgehen, ist sicherlich ein Bereich, bei dem wir den größten Bedarf haben, die derzeitigen Regeln weiterzuentwickeln", erklärt Dr. Franziska Knur, Weltraumrechtlerin beim Zentrum für Deutsche Luft- und Raumfahrt . Für Rabea Rogge, die als erste deutsche Frau ins All flog, bietet die private Raumfahrt vor allem Chancen. 2025 umrundete sie gemeinsam mit ihrer Crew vier Tage lang die Er
Das Königreich Jordanien - Zwischen Wüste, Wadi und Weltwunder
D 2023
43'
Der Süden Jordaniens steckt voller Wunder: zwischen dem Toten Meer und dem Roten Meer liegt die Felsenstadt Petra. Mit ihren steinernen Grabkammern ist sie eines der "sieben neuen Weltwunder". Die einzigartige Sandwüste Wadi Rum ist Drehort zahlreicher Sciene-Fiction-Filme. In Akaba, der einzigen größeren Stadt im Süden des Landes, hat Jordanien einen wichtigen Zugang zum Roten Meer.
Im Finale wird der Schmiede-Champion gekrönt, der ein Preisgeld von 10.000 Dollar mit nach Hause nehmen wird. Die Kandidaten müssen eine Waffe mit einer persönlichen Prägung schmieden. Dafür sollen sie Stahlblech, Motorradkette, Zahnriemen oder Stahlkabel verwenden. Diese Waffe muss so stabil sein, dass sie dem Widerstandstest gegen ein Stahlstück stand hält.
Der geschützte Transport von Einsatzkräften ist ihr wichtigster Einsatzzweck. Darüber hinaus sind Polizei-Sonderwagen auch für das Durchbrechen von Barrikaden und anderen Hindernissen konstruiert. Das aktuelle Modell ist der Survivor R. Das 340 PS starke Fahrzeug transportiert bis zu elf Personen, fährt bis zu 100 Kilometer in der Stunde und kann Steigungen von bis zu 60 Prozent bewältigen. Die Reportage stellt den Survivor R vor und blickt zurück auf die Geschichte der Sonderwagen.
Im Schatten der Türme - Der Krieg gegen den Terror
Vergeltung in Afghanistan
AUS 2023
45'
Die vierteilige Dokureihe beleuchtet die Nachwirkungen der Anschläge vom 11. September 2001. Wie veränderte dieser Tag den Lauf der Geschichte, und wie erfolgreich war der "Krieg gegen den Terror"? Nach den Anschlägen durch das Terrornetzwerk Al-Kaida wollen die USA und ihre Verbündeten Vergeltung. Sie beginnen einen Krieg in Afghanistan, der 20 Jahre dauern wird. Erste Erfolge wecken übermäßige Hoffnungen, das Land bald kontrollieren zu können. Doch es gelingt nicht, eine stabile Regierung aufzubauen oder zuverlässige Sicherheitskräfte auszubilden. Der Abzug der ausländischen Truppen 2021 besiegelt das Scheitern. Afghanistan wird von mächtigen Kriegsherren mit privaten Milizen beherrscht, ist von ethnischen und religiösen Spannungen zerrissen und durch die Opiumindustrie korrumpiert. Für die Invasoren ein unlösbares Problem.
Die Dokuserie bietet einen fesselnden Einblick in den Alltag von Rettungskräften der Bergwacht und zeigt echte Einsätze in den Bayerischen Alpen hautnah und in beeindruckenden Bildern.
Adipositas mit Herzinfarkt und starkem Sodbrennen; Akne im Erwachsenenalter
45'
In dieser Folge "Die Ernährungs-Docs" kommt Gernot K. gemeinsam mit seiner Frau Nicole an Bord der "Hausboot-Praxis". Beide sind seit Jahren stark übergewichtig. Nicole leidet unter Sodbrennen, doch erst nach dem Herzinfarkt des 58-jährigen Gernot hat sich das Paar vorgenommen, etwas zu ändern. "Ich habe gedacht, ich komme nie wieder nach Hause an dem Abend", beschreibt der Mann aus Rellingen den Tag seines Zusammenbruchs. Ernährungs-Doc Silja Schäfer schaut sich die Fakten an: Nicole und ihr Mann Gernot wiegen viel zu viel. Besonders das Bauchfett ist bei beiden immens und führt bei Gernot zu Arterienverkalkung, Bluthochdruck und zuletzt zu einem Herzinfarkt. Bei der 53-jährigen Verwaltungsbeamtin Nicole drückt das Bauchfett die Magensäure nach oben und führt so zu schmerzhaftem Sodbrennen. Es besteht dringender Handlungsbedarf. Silja Schäfer braucht nicht lange, um die wesentlichen Faktoren für den schlechten Gesundheitszustand der beiden zu finden: Sie essen kein Gemüse und kein Obst, dafür aber umso mehr weißes Brot, Aufschnitt, süße Sachen wie Marmeladen, Kuchen, Naschereien. Auch Limonaden mit Süßstoffen sind alltägliche Begleiter des Paares. Selbst gekocht wird so gut wie gar nicht. Ein Neustart muss her: nicht nur auf den Tellern, sondern auch in Sachen Bewegung. Gernot und Nicole K. sollen mit drei Hafer-Tagen starten, um ihr eingefahrenes Ernährungsmuster zu durchbrechen. Im Anschluss geht es dann weiter mit einer flexitarischen Ernährung: viel gutes Gemüse, gute Öle und wenig Fleischprodukte, um das Bauchfett schnellstmöglich schrumpfen zu lassen. Ein Kochkurs an Bord der Hausboot-Praxis und eine Anmeldung zum Aquafitness-Kurs sollen beiden dabei helfen, aus ihrer Komfortzone auszubrechen und schnell wieder in ein gesundes Leben zurückzukehren. Doch wird sich das Paar aufraffen können? Er möchte schon gar nicht mehr in den Spiegel schauen. Denis D. quält sich bereits seit der Pubertät mit seiner entzündeten Haut, heute ist er 38. Er leidet unter Akne. Bei Akne werden zu viel Talg und Hornzellen produziert. Die Poren verstopfen, Bakterien vermehren sich und lösen so Entzündungen aus. Bei Denis D. finden sich diese Symptome in charakteristischen Eiterpickeln und Pusteln in Gesicht, Halsbereich, auf dem Rücken und der Brust wieder. Bei Akne spielen zahlreiche Faktoren wie Hormone, Stress, Schlafmangel, Rauchen und Ernährung eine wichtige Rolle. Bei Letzterem möchte Ernährungsmediziner Jörn Klasen zuerst ansetzen, denn der Hamburger ernährt sich zu viel von Weißmehl, Süßem und Aufschnitt aus Schweinefleisch. "Außerdem möchte ich für die Zukunft, dass Sie auf Zwischenmahlzeiten verzichten", rät Jörn Klasen ihm. Denn jede Mahlzeit provoziert eine Insulinausschüttung, die wiederum die Talgproduktion fördert. Zum Start der Ernährungstherapie soll Denis D. eine Woche Saftfasten und danach vier Wochen lang nichts Süßes mehr essen. Außerdem empfiehlt der Doc Präbiotika und Probiotika, zum Beispiel Sauerkraut, Kombucha, Zwiebeln, Knoblauch sowie Chicorée. Denis D. ist gefordert! Wird er seine Lust auf Süßes zügeln und so seine Akne zum Rückzug zwingen können?
Sachsen-Anhalt hat gewählt. Wer regiert künftig das Land mit seinen 2,1 Millionen Einwohnern? Wie lange dauert die Regierungsbildung?
Wir sprechen mit dem Wahlgewinner und wollen wissen, wie es jetzt weitergeht. Und natürlich sind wir in Sachsen-Anhalt unterwegs, sammeln Reaktionen, Emotionen und Wünsche an die künftige Landesregierung in Reportagen ein.
Wir blicken auch nach Berlin und fragen: Wie reagieren die Bundesparteien auf das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt?
Moderator Gunnar Breske ordnet außerdem gemeinsam mit Politik- und Wirtschaftswissenschaftlern das Wahlergebnis ein.
Die "Speed Maniacs" sind auf Nachtfahrt nach Niederösterreich. Dass sie mit ihren lauten Motoren so manchen Einwohner aus dem Bett reißen, stört die Mitglieder der Autogruppe kaum. Auch die Auto-Tuner am Wiener Kahlenberg lassen sich von gesetzlichen Vorgaben nur wenig beeindrucken. Auf dem illegalen Autotreffen wird gedriftet, was das Zeug hält. Geregelter geht es auf der "Night of Wheels" in Ried zu. Hier zeigen sich Stars der Tuning-Szene wie "JP". Gefahren wird weniger.
Medical Detectives - Geheimnisse der Gerichtsmedizin
Zeugen der Opfer
39. Folge
D, USA 1995
65'
In Arizona wird eine Leiche gefunden. Die Polizei kann einem Verdächtigen den Mord nicht nachweisen, findet aber in dessen Truck Samenhülsen, die von einem Molekulargenetiker untersucht werden sollen. Ein weiterer Fall: In einem Müllcontainer wird ein abgetrenntes Bein gefunden. Anthropologische, toxikologische und genetische Tests ermöglichen es den Ermittlern, die Identität des Opfers festzustellen.
Was geht auf dem geheimnisumwitterten Militärgelände "Area 51" vor? Warum ist das Naturparadies Grönland bedroht? Wem gehört der sagenumwobene Schatz im Wrack der versunkenen "San José"? "Terra X" erzählt die Geschichte dreier außergewöhnlicher Orte, die aus ganz unterschiedlichen Gründen "tabu" sind, also nicht betreten werden dürfen. Außerdem stellt die Dokumentation Menschen vor, die in besonderer Weise mit diesen Orten verbunden sind. Die "Area 51" in der Wüste von Nevada ist ein streng bewachtes militärisches Testgelände. Darüber hinaus ist sie Projektionsfläche für Visionen, Utopien und Verschwörungstheorien, ein Mekka der Ufo-Gläubigen und Alienfans. Auch der Deutsche Jörg Arnu, der 1995 in die USA auswanderte, beschäftigt sich seit 1998 mit diesem sagenumwobenen Ort. Er war so fasziniert, dass er bis heute geblieben ist. "Für die Leute, die sich jetzt hier mit der 'Area 51' beschäftigen, ist klar, dass es ein totales Tabu ist, in die 'Area 51' eindringen zu wollen. Das hat auch keiner von uns vor. Wir wollen mit legalen Mitteln rausfinden, was da eigentlich so vor sich geht", sagt Arnu. Einer, der tatsächlich weiß, was im Sperrgebiet geschieht, ist der ehemalige CIA-Mitarbeiter T.D. Barnes. Er enthüllt völlig neue Details über die Historie dieses verbotenen Ortes und erläutert die Entstehungsgeschichte der vielen modernen Mythen, die sich um die "Area 51" ranken. Wie an kaum einem anderen Ort prallen auf der Insel Grönland die Konflikte der modernen Welt aufeinander. Auf der einen Seite gibt es noch immer die archaische Schönheit unberührter Natur, auf der anderen Seite droht die Zerstörung durch vielfältige Einflüsse: Globalisierung und Ressourcenhunger, Erderwärmung und Naturzerstörung, die Spätfolgen des Kolonialismus und die Verdrängung indigener Kultur. Dabei könnte ein zentrales Tabu dieser Kultur auch heute noch eine sinnvolle Entscheidungshilfe sein. Die grönländische Sage über Sassuma Arnaa, die Mutter des Meeres, warnt seit Jahrhunderten vor dem Raubbau an natürlichen Ressourcen. "Sie lehrt uns, wie wir unsere Umwelt behandeln sollen. Es ist uns verboten, mehr zu jagen und zu fangen, als wir zum Leben brauchen", erklärt die grönländische Künstlerin und Aktivistin Paninnguaq Lind Jensen. Die Gier der Welt nach Bodenschätzen ist die offensichtlichste Einflussnahme auf das nordische Inselparadies, aber Grönland ist auch besonders stark vom Klimawandel betroffen. Die globale Erwärmung ist dort deutlicher zu spüren als irgendwo sonst auf der Welt. Nicolas Stoll, Glaziologe am Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, ist Teil des internationalen "East Greenland Ice-Core Project". Gemeinsam mit seinen Kollegen bohrt er einen Eiskern durch den nordostgrönländischen Eisstrom. Die Wissenschaftler hoffen, durch das mehrjährige Bohrprojekt den Eisstrom im Kontext des Klimawandels besser verstehen zu können. Sie wollen erfahren, wie das Eis fließt und wie die Eismassen zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen. "Es ist sehr sicher, dass es diverse Kipppunkte auf unserem Planeten gibt - unter anderem das Abschmelzen der Eisschilde", erklärt Stoll. "Wenn solche Kipppunkte überschritten sind, lässt sich eine bestimmte Entwicklung nicht mehr umkehren." In Grönland steht also eine Menge auf dem Spiel. Das Wrack der spanischen Galeone "San José" vor der Küste Kolumbiens: Jahrzehntelang suchten Forscher und Schatzjäger nach dem legendären Schiff mit seiner Ladung, die aus Gold und Edelsteinen bestehen soll, deren Wert auf rund 17 Milliarden US-Dollar geschätzt wird. 1708 ging das spanische Schiff beim Angriff durch die britische Flotte unter. Da das Wrack in großer Tiefe lag und damit unerreichbar, blieb der Schatz ein Tabuthema unter den involvierten Staaten. Doch als moderne Technik es 2015 schließlich einem US-Bergungsteam im Auftrag der kolumbianischen Regierung ermöglichte, das Wrack zu lokalisieren, entbrannte ein erbitterter Streit. Ein anderes U-Boot-Team behauptet, das Wrack schon in den 1980ern entdeckt zu haben. Damit nicht genug: Auch auf politischer Ebene ist die Situation ungeklärt. Wer hat Anrecht auf den Schatz? Kolumbien, vor dessen Küste das Schiff gesunken ist? Spanien, dessen Galeone den Schatz transportierte? Oder doch die indigenen Bewohner der Regionen, aus deren Minen das Gold und die Edelsteine ursprünglich geraubt wurden?
Der 2015 gegründete weltweit erste "urbane Nationalpark" der Welt liegt mitten in Toronto, der größten Metropole Kanadas. Obwohl ringsherum gut fünf Millionen Menschen leben, kann man auf einer Fläche von rund 16.000 Hektar eine verblüffende Vielfalt an Tieren und Pflanzen erleben: Zu den 1.700 Arten zählen Habichte, Kojoten und Stinktiere ebenso wie Biber, Seeadler und Stachelschweine. Kernstück ist das Tal des Rouge River.
Im Schatten der Türme - Der Krieg gegen den Terror
Mit Lügen in den Irak
AUS 2023
45'
2003 marschieren die USA in den Irak ein, um Saddam Hussein zu stürzen. Doch die Invasion endet im Chaos. Das Regime und die irakische Armee werden von den USA und ihren Verbündeten außer Gefecht gesetzt. Das Machtgefüge im Land gerät ins Wanken, religiöse Milizen und terroristische Banden erstarken. Die Folge ist ein jahrelanger Guerillakrieg gegen die Besatzer. Die Tatsache, dass keine Massenvernichtungswaffen gefunden werden, untergräbt die Legitimierung des Krieges und das Ansehen der USA in der Region. Der Irakkrieg beweist die Sinnlosigkeit eines "Krieges gegen den Terror" und schafft die Voraussetzungen für ein weiteres Erstarken des Terrorismus. Der große Gewinner des Krieges ist Amerikas regionaler Hauptfeind Iran.
Obertilliach in Osttirol zählt zu den schönsten Bergdörfern im Alpenraum, wo alte Traditionen stolz weitergetragen werden. Das Filmteam begleitet besondere Menschen mit ihren Geschichten durch die vier Jahreszeiten.
Ziegen mit Haarausfall, kranke Rinder und gefährliche Kuhtritte - die Land-Tierärzte Jörg und Lukas Bretzinger haben täglich neue Herausforderungen im Südschwarzwald. Sohn Lukas, der nach dem Studium in Berlin ins Glottertal zurückkehrte, liebt die Arbeit mit Tieren trotz langer Tage und harter Einsätze genauso wie sein Vater Jörg. Seine Heimat und die Tiere sind seine Leidenschaft.
Ohne Zucker und Salz geht in der Küche wenig beim Kochen. Doch wer regelmäßig zu große Mengen davon zu sich nimmt, riskiert gesundheitliche Probleme. Zu viel Salz im Körper fördert Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zu viel Zucker kann zu Übergewicht, Diabetes Typ 2 und Zahnproblemen führen. Doch in verarbeiteten Lebensmitteln steckt häufig viel mehr Zucker und Salz, als Verbraucher annehmen. Jo Hiller schaut auf die Tricks der Lebensmittelindustrie mit Zucker und Salz.
Über die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland sind übergewichtig. Hiervon ist etwa ein Viertel, 16 Millionen Menschen, adipös, also fettleibig. Mit enormen Folgekosten: Geschätzt 113 Milliarden Euro Kosten entstehen volkswirtschaftlich durch Behandlungen, Arbeitsausfallzeiten und Frühverrentungen. Beim Besuch einer Adipositas-Klinik am UKE in Hamburg wird deutlich: Die Betroffenen leiden und es ist schwer für sie, industriell verarbeitete Lebensmittel zu finden, in denen wenig oder kein Zucker enthalten ist. Für den Leiter des Adipositas - Zentrums steht fest: Die Hersteller packen bewusst große Mengen Zucker in ihre Produkte, nicht nur wegen des süßen Geschmacks.
Britta Schautz von der Verbraucherzentrale Berlin empfindet die Deklarationspflicht in den geschickt platzierten Zutatenlisten als nicht ausreichend. Zumal es über 20 verschiedene Arten von Süßungsmittel mit unterschiedlichen Namen gibt, die ganz ähnlich wie Zucker wirken. Britta Schautz fordert, dass auf der Vorderseite der Verpackung prominent der Zuckergehalt des Inhalts angegeben werden soll.
Um den Zuckerkonsum zu reduzieren, wird derzeit die Einführung einer Zuckersteuer auf stark gesüßte Getränke in Deutschland vorbereitet. Schon im Jahr 2018 wurde eine solche Zuckersteuer in Großbritannien eingeführt. Jo Hiller reist nach London, um sich ein eigenes Bild zu machen. Was hat die Einführung der Zuckersteuer in Großbritannien bewirkt? Auffällig: in den Shops der Londoner Innenstadt werden zuckerreduzierte Getränke prominent platziert. Nach Getränken mit dem früheren Zuckergehalt muss Jo tief unten im Regal suchen. Doch wie schmecken die zuckerreduzierten Limonaden? Er nimmt eine Auswahl mit nach Deutschland und verkostet sie mit zufällig ausgewählten Passanten. Mit überraschendem Ergebnis!
Jo Hiller präsentiert auch dem Ernährungsberater und Diabetologen Robin Steinfurth die Limonaden aus Großbritannien. Für ihn sind sie ein Schritt in die richtige Richtung, um adipöse Menschen an einen Lebensstil mit weniger Zuckerkonsum heranzuführen. Doch auch die alternativ eingesetzten Süßstoffe stehen in der Kritik: Was sagt der Diabetologe zur aktuellen Studienlage?
Verbraucher stellen sich auch beim Thema Salz die Frage, wie schnell die von der WHO empfohlene Tageshöchstdosis erreicht ist. Zum Frühstück Brot, Käse, Wurst. Mittags eine Pizza. Schon ist die Menge von fünf bis sechs Gramm Salz täglich erreicht. Der Körper braucht zwar die im Salz enthaltenen Mineralstoffe, doch zu viel Salz über einen längeren Zeitraum macht den Körper krank. Dadurch verkalken die Arterien und es entsteht Bluthochdruck. Vom regelmäßigen Verzehr industriell verarbeiteter Lebensmittel und Fertiggerichte raten Ernährungsberater deshalb ab.
Ein besonderer Hype entstand in den letzten Jahren um besonders vermarktete Edelsalze, zum Beispiel Meersalz, handgeschöpftes Fleur de Sel oder Salt Flakes. Hier wird die Natürlichkeit der Produkte hervorgehoben und es werden stolze Preise von bis zu 80 Euro pro Kilogramm aufgerufen. Doch für welche Gerichte eignen sich solche Edelsalze überhaupt? Das zeigt Köchin Elli Neubert Jo Hiller.
Eine zweite Charge der Meersalze schickt Jo ins Labor. Wie sieht es um den Reinheitsgehalt der Meersalze aus? Schließlich sind die Weltmeere alles andere als sauber. Die Analyseergebnisse lassen aufhorchen.
Einatmen und wieder ausatmen ..., rund 20.000 Atemzüge tätigen wir pro Tag, ganz unbewusst: Die meisten Menschen machen sich über ihre Atmung keine Gedanken - bis sie selbst in Atemnot geraten oder das Gefühl haben, keine Luft mehr bekommen! Durch die Infektionskrankheit Covid-19, die sich vor allem in den Atemwegen und in der Lunge bemerkbar macht, ist das Fachgebiet Pneumologie - die Lungenheilkunde - verstärkt ins öffentliche Interesse geraten. Aber auch ohne Corona ist die Anzahl der Lungenerkrankungen mit anderen Ursachen in Deutschland gestiegen.
"Bitte tief Luft holen" - das ist nicht selbstverständlich, wie die "Gesundmacherin" Dr. Esther Bank-Weis täglich erlebt. Wir begleiten die ausgebildete Internistin, Pneumologin und Somnologin, also Schlafmedizinerin, in ihrem Alltag am Lungenzentrum Darmstadt. Zwischen Sprechzimmer und Schlaflabor widmet sie sich Patienten und Patientinnen mit Erkrankungen des Lungengewebes, Schnarch-Problemen oder COPD, behandelt aber auch Alltäglicheres wie Allergien, Husten und diverse Infekte.
Unsere Hände sind wahre Multifunktionswerkzeuge. Kein anderes Körperteil ist so beweglich, sensibel und gleichzeitig so belastbar. Aktuelle Studien zeigen: die Verbindung zwischen Hand und Gehirn ist entscheidend für unsere kognitive Gesundheit. Feinmotorische Übungen und gezieltes Handtraining können helfen, neurodegenerativen Erkrankungen vorzubeugen oder sie abzumildern.
Dr. Julian Fennessy hat zwei Jahrzehnte seines Lebens der Erforschung von Giraffen gewidmet. Nun beginnt er, ihre Geheimnisse zu lüften - und warnt, dass sie vom Aussterben bedroht sind.
Ihre Zahl ist in nur zwei Jahrzehnten um 40 Prozent zurückgegangen. In einer dringenden und waghalsigen Mission möchte er mit einem entschlossenen ugandischen Team 20 der seltensten Giraffen der Welt einfangen und über den mächtigen Nil bringen.
Dabei steht viel auf dem Spiel, aber wenn sie Erfolg haben, verspricht es eine bessere Zukunft für eine Tierart, die lange Zeit übersehen wurde.
Zum Auftakt besucht Gino D'Acampo das süditalienische Städtchen Matera. Dort erkundet er die Höhlenstadt, wo er das Lieblingsgetränk seines Vaters, den Amaro Lucano, und den Nonnenbrust-Kuchen probiert. Von einem Bäckermeister erfährt er das Geheimnis, wie man das beste Brot Italiens herstellt. Und eine 86-jährige Anwohnerin zeigt Gino, wie man schmackhaft frittierte Lampascioni-Bällchen aus Hyazinthenzwiebeln zubereitet.
Vier Waffenschmiede treten gegeneinander an, um sich Ruhm, Ehre und ein saftiges Preisgeld zu sichern. Heute fertigen die Kandidaten einen eleganten argentinischen Säbel.
Die Ereignisse des 11. September haben weltweit für Chaos und Unsicherheit gesorgt. In dieser Analyse wird aufgezeigt, wie die wichtigsten Entscheidungsträger Deutschlands auf diese Katastrophe reagiert haben. Dabei werden ihre unmittelbaren Maßnahmen und strategischen Überlegungen aus erster Hand dargestellt, um ein umfassendes Bild ihrer Handlungen und Entscheidungen in dieser Krisensituation zu vermitteln.
Mit Simon Roden, Michael-Che Koch, Stefan Naas, David M. Schulze, Dirk Hardegen, Tom Jacobs, Irina Scholz, Michaela Kametz, Caro Scrimali
Wir sind Sicherheit - das ist der Leitspruch, an dem sich rund 38.000 Bundespolizistinnen und Bundespolizisten messen lassen wollen. Die dreiteilige Reportageserie beleuchtet unterschiedliche Aufgabenbereiche und Einsatzgebiete der Bundespolizei, zum Beispiel den Grenz- und Küstenschutz mit dem Einsatzschiff BP82 Bamberg, den Einsatz von Spezialkräften der BFEplus sowie die Aufgaben und Fähigkeiten der Bundesbereitschaftspolizei und der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main.
Einer der Hotspots der österreichischen Tuning-Szene ist das GTI-Treffen in Kärnten. Auf dem inoffiziellen Event zeigt jeder stolz seinen Wagen - egal wie aufgemotzt dieser ist. Für die Polizei in Kärnten bedeutet die Veranstaltung ein Wochenende lang zusätzlich mehr Arbeit. Die Beamten sind rund um die Uhr im Einsatz und prüfen, ob die Teilnehmer des Treffens für ihre getunten Fahrzeuge auch eine Genehmigung besitzen. Ist das nicht der Fall, wird es ganz schön teuer.
Ein 20-jähriger Fußgänger wurde nach Mitternacht im Kreis Kleve auf einer unbeleuchteten Landstraße von einem Pkw erfasst. Dabei verlor der junge Mann sein Leben. Jochen Lehmkuhl und die Forensikerin Selina Burczyk suchen mit einem Rasterelektronenmikroskop nach Details, die eine Erklärung für die Tragödie liefern. Fabienne Will und Dominik Knopp sichern im Umland von Koblenz Spuren nach einem Motorrad-Crash. Und Falko Thierfelder und Mike Krüger ermitteln in Berlin in einem Fall von Fahrerflucht. Dabei ist in der Hauptstadt forensischer Spürsinn gefragt.
Im Festungshafen von Gallipoli probiert Gino den rohen Fisch. Im nahe gelegenen San Cataldo lernt Gino die "Meerjungfrau" Laura kennen, die ihren Lebensunterhalt mit dem Fischen von Meerestieren verdient, und gemeinsam genießen sie ein Fischfrühstück auf dem Meer. Auf dem Fischmarkt von Gallipoli probiert Gino die ungewöhnliche Purpurkopfgarnele und entdeckt Scapece, ein geschichtsträchtiges Fischgericht.
Monster beflügeln seit jeher die Fantasie der Menschen. Doch wie viel Wahrheit steckt hinter den Mythen? "Terra X" begibt sich auf die Spur von Drachen, Einhörnern und "Ziegensaugern". So manches Unwesen lässt sich auf ein naturwissenschaftliches Phänomen zurückführen. Andere sind kulturell bedingt. Doch warum tauchen bestimmte Kreaturen überall auf der Welt auf? Die Angst vor dem Unbekannten ist jedenfalls uralt und universell. "Terra X"-Autorin Ruth Omphalius und Regisseur Carsten Gutschmidt begeben sich auf die Spur der rätselhaften Wesen. Sie ergründen zusammen mit Wissenschaftlern den Drachenmythos, begleiten Paläontologen auf der Suche nach Überresten des verführerischen Einhorns bis nach Kasachstan und unterhalten sich in Texas mit Jägern des blutrünstigen Ziegensaugers Chupacabra. Mithilfe aufwendiger Animationen werden sie zum Leben erweckt. Der Drache ist eines der ältesten Fantasiewesen überhaupt. Rund um die Welt spielt er die Hauptfigur in Sagen und moderner Fantasy. Während er in westlichen Erzählungen, etwa der Nibelungensage, als gefährlicher Gegner gilt, ist er in Asien eher ein Glückssymbol. Hinweise auf den Ursprung des Drachenmythos führen in Schlangengruben, zu archäologischen Ausgrabungen nach Nordafrika, in Goldminen und sogar ins Innere eines isländischen Vulkans. An die Zauberkraft des Einhorns glaubten die Menschen vor allem im Mittelalter. Mit vermeintlichem Einhorn-Horn handelten schon die Wikinger, und Hildegard von Bingen schrieb ihm besondere Heilkräfte zu. Jetzt wurde in der Steppe Kasachstans ein Elasmotherium ausgegraben. Ist dieses Ur-Nashorn auch der Ursprung der Einhornlegende? Ein moderner Mythos ist der sogenannte Chupacabra, ein wolfs- oder kojotenartiges Tier mit graublauer nackter Haut und Vampirzähnen. Sein Name bedeutet "Ziegensauger". Das erste Mal wurde er angeblich 1995 in Mittelamerika gesichtet. Es hieß, das Untier töte Ziegen und Schafe und sauge dann das Blut der Beutetiere aus. Schnell verbreiteten sich Verschwörungstheorien im Internet, auf einmal wurden auch in den Vereinigten Staaten und in Russland Begegnungen mit dem Monster gemeldet. Sogar Filmstar Johnny Depp will schon mit einem Chupacabra gerungen haben. Am Ende stellt sich heraus, dass das wahre Monster winzig klein ist und acht Beine hat - was es nicht minder gefährlich macht.
In den Alpen und anderen europäischen Gebirgen wurden sie längst durch Hubschrauber und Seilbahnen ersetzt. Doch in der slowakischen Hohen Tatra, dem kleinsten Hochgebirge Europas, gibt es sie noch - Lastenträger. Bis zu 100 Kilo wiegen die beladenen Holzgestelle, mit denen die so genannten Tatra-Sherpas die abgelegenen Berghütten im Nationalpark mit dem Nötigsten versorgen.
Sie sind schwimmende Festungen und Symbole nationaler Macht: Flugzeugträger. Diese gigantischen Kriegsschiffe projektieren Militärmacht über tausende Kilometer - mit Kampfflugzeugen, Hubschraubern und Drohnen. Die Kameras begleiten Flugzeuge der U.S. Navy bei ihren Einsätzen.
Jahrelang sucht Wolfi Fischer die Anerkennung und Liebe seiner Mutter. Doch Elfi Pertramer ist als Schauspielerin und Regisseurin mit anderen Dingen beschäftigt. Erst die Sicherheit und Geborgenheit seiner großen Liebe Anne geben Wolfi die Kraft, seinen eigenen Weg zu gehen.
Steigende Kosten, fehlendes Personal und immer mehr Beschäftigte, die überlegen, der Gastronomie den Rücken zu kehren: Die Branche steht vor großen Herausforderungen. Was bedeutet das für die Menschen, die Gasthof, Bar, Restaurant trotzdem mit Leidenschaft für ihre Gäste am Laufen halten?
Um das herauszufinden, arbeiten die Reporterinnen Kathrin Muckel und Saïda Belaatel ein langes Wochenende selbst in Küche und Service mit. Sie erleben hautnah, was es bedeutet, wenn Personal fehlt und der Druck auf die Betriebe steigt.
Der große Traum vom eigenen Laden
"Im Inneren sieht es dunkel aus und trotzdem muss man die ganze Zeit lächeln", sagt der 33-jährige Malte. Vor einem Jahr hat er den alteingesessenen Landgasthof Waldeslust in Hamfelde in Schleswig-Holstein übernommen, sich den Traum vom eigenen Laden erfüllt. Schon bald wird dieser Traum auf die Probe gestellt. Kurz vor einem langen sommerlichen Wochenende kündigt eine wichtige Mitarbeiterin. Plötzlich muss Malte selbst in der Küche stehen. Was folgt, ist für alle Beteiligten eine Belastungsprobe.
Krise trifft auch etablierte Gaststätten
Auch Falco spürt, wie sehr sich die Branche verändert. Seit fast 30 Jahren führt er das Lokal Gloria in Hamburg-Eimsbüttel. Es läuft eigentlich gut, trotzdem machen ihm die steigenden Kosten für Lebensmittel, Energie und Personal zu schaffen. Gleichzeitig verändert sich das Verhalten der Gäste: Viele geben weniger Geld aus.
Für Falco bedeutet das, neu zu kalkulieren, sein Konzept zu überdenken und sich mit einer schwierigen Frage auseinanderzusetzen: Wer wird das Gloria unter diesen Bedingungen demnächst weiterführen?
Wenn der Beruf krank macht
Nicht alle halten dem Druck stand. Silvana und Burkhard haben lange Zeit in der Gastronomie gearbeitet. Beide berichten von körperlichen und psychischen Belastungen, von Leistungsdruck und einem Arbeitsalltag, in dem Alkohol und andere Drogen für sie zum Problem wurden. Ihre Geschichten zeigen, welche persönlichen Folgen die Arbeitsbedingungen in der Branche haben können. Eine Studie der BARMER hat gezeigt, dass das Gastgewerbe von allen Branchen das höchste Risiko für Suchterkrankungen mit sich bringt.
Auch die ungewöhnlichen und oft langen Arbeitszeiten werden als belastend empfunden. In einer nicht repräsentativen, aktuellen Umfrage der Gewerkschaft NGG sagen etwa 80 Prozent der Befragten, sie dächten - manchmal bis häufig - über einen Ausstieg aus der Gastronomie nach.
Die "NDR Story" zeigt den Alltag hinter den Kulissen einer Branche, die für viele Gäste mit Genuss und Auszeit verbunden ist, für Gastwirte und Beschäftigte aber häufig mit extrem harten Arbeitsbedingungen.
Anwälte der Toten - Die schlimmsten Serienkiller der Welt
Robert Pickton
10. Staffel
2. Folge
D 2022
60'
Robert Pickton wächst auf einer abgelegenen Schweinefarm in der Nähe von Vancouver auf und lebt dort als Erwachsener völlig isoliert von der Außenwelt. Seinen Frust lässt er an Prostituierten aus, die er in seinen Wohnwagen lockt und ermordet. So soll er insgesamt 49 Frauen umgebracht haben. Nur eine entkommt und kann ihn identifizieren. Im Februar 2002 wird die Pickton-Farm zum größten Tatort der kanadischen Geschichte.
Wir sind Sicherheit - das ist der Leitspruch, an dem sich rund 38.000 Bundespolizistinnen und Bundespolizisten messen lassen wollen. Die dreiteilige Reportageserie beleuchtet unterschiedliche Aufgabenbereiche und Einsatzgebiete der Bundespolizei, zum Beispiel den Grenz- und Küstenschutz mit dem Einsatzschiff BP82 Bamberg, den Einsatz von Spezialkräften der BFEplus sowie die Aufgaben und Fähigkeiten der Bundesbereitschaftspolizei und der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main.
Schytmoyr ist eine Großstadt im Norden der der Ukraine. Im Land ist der Durchschnittlohn niedrig und die Kriminalität steigt seit Jahren an. Wer in Schytmoyr gegen das Gesetz verstößt, landet mit hoher Wahrscheinlichkeit im Gefängnis Kolonie 8. Es handelt sich um eines der härtesten und berüchtigtsten Gefängnisse der Ukraine. Unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen sitzen dort mehr als achthundert Gefangene hinter Gittern.
Brennpunkt Hannover: In der niedersächsischen Landeshauptstadt hat sich eine der härtesten Drogenszenen des Landes gebildet. Im häufiger im Fokus: Crack. Die Droge scheint das Milieu rund um den Hauptbahnhof regelrecht zu überschwemmen.
Ein Mann hat auf offener Straße die Fensterscheiben einer Bar eingetreten. Der Rowdy wollte sich offenbar dafür rächen, dass er aus dem Lokal geworfen wurde. Bei seiner Festnahme wehrt er sich heftig. Einem Polizisten gelingt es schließlich, dem Randalierer mit Unterstützung von zwei Angestellten Handschellen anzulegen. Doch die Gefahr ist noch nicht gebannt. Am Tatort haben sich inzwischen mehr als 50 Personen versammelt. Die Stimmung ist aufgeheizt und die Lage droht zu eskalieren. Und Paul Bertram hat in einem Fast-Food-Restaurant drei potenzielle Straftäter im Visier.
Ob Hund, Katze, Ziege oder Igel, das Tierheim Bergheim im Rhein-Erft-Kreis kümmert sich um alle Tiere, die Hilfe brauchen. Auf der Wildtierstation und im Tierheim sorgen 16 Mitarbeitende rund um die Uhr für ihre Schützlinge. Und alle haben ein Ziel: den Tieren ein besseres Leben zu ermöglichen.
23 Hunde auf einen Streich! Eine wuselige Yorkie-Bande stellt das Tierheim Bergheim auf den Kopf. Die Hunde sind völlig verwahrlost ins Tierheim gekommen. Ihr Fell ist so verfilzt, dass sie kaum laufen können. Eine der Hündinnen ist trächtig. Sie wird bald ihre Welpen bekommen.
Im Südburgenland ist es still. Dort leben Männer unterschiedlichen Alters, deren Leben durch Schicksalsschläge oder Ungeschick aus der Bahn geraten ist.
Der Dokumentarfilm begleitet die Protagonisten bei der Suche nach einem neuen Männlichkeitsbild. Sie sprechen offen über Wünsche, Gefühle und die Veränderungen, die ihr Leben geprägt haben, und gewähren Einblicke in ihren Alltag, ihre Familien und ihr Inneres.
"Besuch im Bubenland" von Katrin Schlösser ist ein sensibles Porträt von Männern, die ihren eigenen Weg finden müssen.
Im mexikanischen Teotihuacán ist eine Pyramide dem Gott Quetzalcoatl, in Gestalt einer gefiederten Schlange, geweiht. Die Menschen verehren und fürchten dieses unheimliche Wesen. Hat die Federschlange in dem Tempel gelebt, und wurde sie mit Menschenfleisch besänftigt? Unter dem Tempel finden Forscher einen geheimen Gang, der zu einer großen Kammer führt. Warum nur betrieben die Menschen einen derartigen Aufwand für dieses Geschöpf? Die gefiederte Schlange ist ein furchterregendes wildes Tier. In der alten Stadt Teotihuacán in Mexiko wollen Forscher herausfinden, ob die Verehrung dieses Wesens mit realen Erkenntnissen erklärt werden kann. Sie erkunden die Geheimnisse eines gewaltigen Tempels, der an allen Seiten mit unzähligen Steinskulpturen dieser unheimlichen Gottheit verziert ist. In sorgfältig angelegten Gräbern finden Experten zahlreiche Menschenopfer. Warum brachten die Bewohner von Teotihuacán ihre eigenen Bürger dem Schlangen-Geschöpf als Opfer dar? Der unter der Pyramide gefundene Geheimgang, der zu einer großen Kammer führt, wirft Fragen auf. Wozu hat er gedient und warum all die Mühen unter der Erde? Hat das mythologische Wesen hier vielleicht wirklich gelebt? Im Weltbild der damaligen Völker gilt die gefiederte Schlange als Vermittler zwischen Unterwelt, Erde und dem Götterhimmel. Sie anzubeten und ihr Opfer darzubringen, sichert das eigene Überleben.
Filmemacher Florian Guthknecht ist mit dem Fahrrad quer durch Rumänien unterwegs. Von Bukarest geht es auf der Klosterroute ans Schwarze Meer und ins Donaudelta.
Ob Hund, Katze, Ziege oder Igel, das Tierheim Bergheim im Rhein-Erft-Kreis kümmert sich um alle Tiere, die Hilfe brauchen. Auf der Wildtierstation und im Tierheim sorgen 16 Mitarbeitende rund um die Uhr für ihre Schützlinge. Und alle haben ein Ziel: den Tieren ein besseres Leben zu ermöglichen.
Kangal Fiete ist ein Riesenkerl! Er trauert stark um seinen verstorbenen Besitzer. Als Herdenschutzhund beschützt und verteidigt er. Für ihn wieder ein passendes Zuhause zu finden, ist für das Tierheim Team eine schwierige Aufgabe.
Taifun-Sorgen bremsen die Crew in Thailand aus. Doch in Malaysia klart der Himmel auf - und über Kuala Lumpur wartet ein besonderer Flug über eine der modernsten Metropolen Südostasiens.
Zum 125. Jahrestag des Boxerprotokolls erzählt die Geschichtsdokumentation vom Konflikt zwischen China und acht Kolonialmächten. Der Film beleuchtet die Gewaltexzesse, massiven Plünderungen und die fatale Wirkung der "Hunnenrede" Kaiser Wilhelms II. Das erzwungene Protokoll vom 7. September 1901 leitete das Ende des chinesischen Kaiserreichs ein und prägt das Verhältnis Chinas zum Westen bis heute.
Zum 125. Jahrestag der Unterzeichnung des Boxerprotokolls am 7. September 1901 erzählt die "ARD History"-Dokumentation von einem Wendepunkt der Weltgeschichte. Der Film "Krieg in China 1900-1901 - Das Deutsche Kaiserreich und der Boxerkrieg" rekonstruiert den Aufstand chinesischer Bauern gegen ausländische Mächte und christliche Missionare sowie die brutale militärische Antwort eines internationalen Bündnisses aus acht Nationen: Deutschland, Frankreich, Großbritannien, USA, Österreich-Ungarn, Russland, Italien und Japan. Die Stimmen der international relevantesten Historiker und Expertinnen sowie seltene Bildquellen zeigen einen Krieg, der von exzessiver Gewalt gegen Zivilisten, Massenhinrichtungen und Plünderungen geprägt war - mit über 100.000 Toten, vor allem chinesischen Zivilisten. Der Film beleuchtet auch die Rolle des Deutschen Reiches, das den Konflikt zur Bühne imperialer Ambitionen macht, befeuert durch die berüchtigte "Hunnenrede" von Kaiser Wilhelm II. Am Ende der Eskalation steht das Boxerprotokoll von 1901, auch Xinchou-Vertrag genannt, das China zu Reparationszahlungen, zu politischen Zugeständnissen und symbolischer Demütigung verpflichtet. Eine zentrale Forderung war die sogenannte "Sühnemission" des 18-jährigen Prinzen Chun nach Deutschland, geprägt von Machtungleichgewicht, rassistischen Vorstellungen der "Gelben Gefahr" und tiefen kulturellen Missverständnissen.
Die ARD-Geschichtsdokumentation von Minh An Szabó de Bucs und Grit Lederer fragt: Warum ist dieser Krieg im Westen fast vergessen, während er in China lange Zeit als frühe nationale Bewegung und sogar Vorläufer der kommunistischen Revolution galt? Der Film zeigt, wie leicht Konflikte eskalieren, wenn zivilisatorische Normen verletzt werden, und welche Nachwirkungen der Boxerkrieg bis heute im Verhältnis zwischen China und der westlichen Welt zeigt.
Eine Produktion von Medea Film Factory im Auftrag von WDR und rbb in Zusammenarbeit mit ARTE.
Nach der Atlantiküberquerung nimmt Michael Manousakis das nächste große Abenteuer ins Visier: den Flug zum Nordpol. Doch bevor die historische Grumman HU-16 abheben kann, wartet jede Menge Arbeit. Während das Team Ballast und alte Technik entfernt, werden gravierende Korrosionsschäden an den Tragflächen entdeckt. Ob der Traum vom nächsten Rekord trotzdem gelingt?