Brad und Tine Geiger ziehen mit ihren Kindern nach Brisbane, Australien, um einen Neuanfang zu wagen, während sie mit Schulden und gesundheitlichen Herausforderungen kämpfen. Sarah Stachorski versucht auf Gran Canaria mit einer Poolbar ihre Existenz zu sichern, doch finanzielle Probleme und Ehekonflikte bedrohen ihre Zukunft. Janine Hundt hofft auf ein Visum für ihren Mann aus Tansania und engagiert sich für Kinder mit Pigmentstörungen.
Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie!
Die Geissens Spezial: Der Überfall - Teil 1
24. Staffel
1. Folge
D 2025
44'
Die Geissens werden Opfer eines bewaffneten Raubüberfalls in ihrer Villa in Saint-Tropez. Maskierte Täter bedrohen Carmen und Robert. Trotz des traumatischen Erlebnisses arbeiten sie daran, sich in ihrem Zuhause wieder sicher zu fühlen.
Der Tod eines Schriftstellers bleibt rätselhaft - bis zur Autopsie.
Die Pathologin Dr. G. gewährt einen Einblick in ihre spannende Arbeit.
Dr. G enthüllt die rätselhaftesten Fälle ihrer jahrelangen Karriere.
Medical Detectives - Geheimnisse der Gerichtsmedizin
Kalte Herzen
136. Folge
D, USA 1995
50'
Über sechzehn Jahre lang wurde der Tod einer Frau für einen Unfall gehalten. Nun meldet sich eine Person bei der Polizei und behauptet, die Frau sei ermordet worden. Bevor die Ermittler den Fall neu aufrollen können, wird der Informant ermordet. In einem weiteren Fall erfährt eine Frau, dass jemand das Haus ihres Vaters leergeräumt hat. Obwohl sie über tausend Meilen entfernt lebt, unternimmt sie alles, um herauszufinden, was passiert ist.
In Bari, der Hauptstadt Apuliens, probiert Gino einige der ungewöhnlichen Straßengerichte und Gemüse dieser Region. In der Altstadt trifft Gino eine alte Dame, die ihn in die traditionsreiche Zubereitung von Grießnudeln ohne Eier, der Orecchiette, einweiht. Zum großen Finale kocht Gino auf einer Dachterrasse, wo er ein für Bari einzigartiges Gericht zubereitet: Spaghetti all'assassina - ein würziges Spaghettigericht.
Mit Benjamin Stöwe, Maik Rogge, Jana Kozewa, Steven Merting, Julia Blankenburg
Gino besichtigt die Stadt Cisternino und das Itria-Tal. Dort bewundert er die Trulli, kegelförmige Steinhäuser. Auch wird er in das Geheimnis der Herstellung von Capocollo eingeweiht, einer schmackhaften Wurst, die es nur in dieser Gegend gibt. Bei einem Olivenbauern entdeckt Gino ungewöhnliche Produkte, die aus Olivenbäumen hergestellt werden, darunter sogar ein Bier! Im Schatten der Trulli kreiert Gino die lokale Lieblingsspeise, die Bombette.
Mit Benjamin Stöwe, Maik Rogge, Jana Kozewa, Steven Merting, Julia Blankenburg
Polizeihauptkommissar Florian und Polizeioberkommissarin Viktoria stoppen in Wiesbaden einen Mercedes-Fahrer, der rasant beschleunigt und bei einem riskanten Manöver einen anderen Wagen ausbremst. Verliert der Mann umgehend seinen Führerschein? In Bad Segeberg sorgt ein Motorrad auf einer beliebten Biker-Strecke für übermäßigen Lärm. Wurde das Fortbewegungsmittel illegal modifiziert? Und in Uelzen verfolgen die "Speed Cops" einen Verkehrsteilnehmer, dem kürzlich die Fahrerlaubnis entzogen wurde. Möglicherweise sitzt der Mann trotzdem betrunken am Steuer.
Drei verlassene Orte erzählen vom Erbe der Sowjetarmee in Polen und in der DDR: ein verlassenes Offizierscasino, ein alter Flugplatz und ein Ort, der durch eine Mauer geteilt ist. Die Militärstandorte in Polen und in der DDR dienen der sowjetischen Einflussnahme und dem Machterhalt in den sogenannten Satellitenstaaten. Es sind die westlichsten Standorte der Sowjetsoldaten während des Kalten Krieges. Zahlreiche polnische Soldaten haben im Zweiten Weltkrieg aufseiten der Westalliierten gekämpft, und viele Polen hegen auch nach dem Krieg Sympathien gegenüber dem Westen. Hinzu kommt: Es besteht ein großes polnisches Nationalgefühl. Deshalb müssen sowjetische Soldaten zur Sicherung der kommunistischen Macht in Polen präsent sein. So auch in Borne Sulinowo, einer Garnisonsstadt, wo rund 25.000 sowjetische Soldaten stationiert sind. Dort leben sie abgeschottet von der polnischen Bevölkerung und haben eine eigene Infrastruktur. Der Flugplatz in Nohra gilt als Speerspitze unter den sowjetischen Militärstandorten auf dem Gebiet der DDR. Der Ort hat für die Sowjets eine strategisch günstige Lage - dort stehen die Sowjetsoldaten an vorderster Front zum Westen. Deshalb hätte die Sowjetarmee im Ernstfall von dort einen Angriff mithilfe von Kampfhubschraubern auf die Bundesrepublik Deutschland unternehmen können. In Rechlin an der Müritz verläuft eine Mauer mitten durch den Ort. Auf der einen Seite leben die DDR-Bürger und auf der anderen Seite über 4000 sowjetische Soldaten und Offiziere mit ihren Familien. Sie sind auf dem nahe gelegenen Militärflugplatz stationiert. In keinem anderen Land ist die Sowjetarmee nach dem Zweiten Weltkrieg so präsent wie in der DDR. Sie sind als Sieger und Besatzer gekommen und nach fast 50 Jahren wieder gegangen - doch wirkliche Freundschaften haben sich selten entwickelt. Vergessene Orte, verdrängte Geschichte. Die Doku-Reihe "Lost Places der Sowjetunion" zeigt verlassene Militärstandorte der sowjetischen Armee aus der Zeit des Kalten Krieges in Osteuropa.
Entdeckungsreise durch außergewöhnliche Landschaften in den USA. Diesmal: Durch Louisiana vom Mississippi-Delta über New Orleand und die Sumpflandschaft des Atchafalaya Basin bis zur ländlich geprägten texanischen Grenze bei Eunice.
U36 ist Deutschlands modernstes U-Boot. Eine Kampfmaschine und gleichzeitig Arbeitsplatz und Wohnort der Besatzung. In einer stählernen Röhre leben sie oft isoliert, über oder unter Wasser. Diese Reportage gewährt einen exklusiven Einblick in ein seltenes Innenleben während des Großmanövers "Northern Coasts" vor Lettlands und Estlands Küste. Mehr als 3000 Soldaten üben hier den Ernstfall in Sichtweite russischer Kriegsschiffe. In dieser Militärübung spielt U36 eine einzigartige Rolle.
Was ist Kindheit? Wie sind Erwachsene in den jeweiligen zeitgeschichtlichen Epochen mit Kindern umgegangen? Wer musste arbeiten, wer durfte spielen und lernen? Welchen Wert haben Kinder heutzutage? In der Geschichte der Menschheit geht es Kindern längst nicht immer gut. Im antiken Griechenland wird Kindheit als Zeit menschlicher Unvollkommenheit missachtet. In Rom hängt es allein vom Vater ab, ob er den Säugling annimmt, aussetzt oder sogar töten lässt. In weiten Teilen der Erde ist Kinderarbeit noch heute gang und gäbe - vor allem in Asien und Afrika. Die Dokumentation erzählt von der Geschichte der Kindheit - vom ältesten Spielzeug, das Archäologen gefunden haben, von der Pädagogik im antiken Griechenland und von Kindesaussetzungen im alten Rom.
Im Kampf gegen Kriminelle und Gewalttäter setzen die 3750 Beschäftigten der Bundespolizei Berlin täglich ihr Leben aufs Spiel. Ihr Einsatzgebiet ist die Hauptstadt und das umliegende Brandenburg samt dem deutsch-polnischen Grenzgebiet. Die Reportage begleitet neun Bundespolizisten bei ihren Einsätzen und gibt tiefe Einblicke in den Arbeitsalltag an deutschen Grenzen und Bahnhöfen.
Franz Gernstl, Hans-Peter Fischer und Stefan Ravasz suchen seit 1983 nach guten Geschichten, nach interessanten Typen und nach der Antwort auf die Frage, wie man richtig lebt. Weltverbesserer, Eigenbrötler und ganz normale Menschen erzählen von ihrer Sicht auf die Welt.
Mitten in der Nacht alarmiert grelles Feuer Anwohner:innen und Feuerwehr in Heidelberg: Eine Garage steht in Vollbrand, die Flammen schlagen meterhoch in den Nachthimmel. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hat das Feuer bereits auf das angrenzende Wohnhaus übergegriffen. Bei den Anwohner:innen liegen die Nerven blank: Kann die Feuerwehr ihre Häuser und Wohnungen schützen?
Der erste Teil "Ströme des Lebens" zeigt die Bedeutung des Lebenselixiers Wasser für den drittgrößten Bundesstaat der USA: Die nährstoffreichen Meeresströmungen vor der Küste speisen eines der produktivsten Ökosysteme der Welt. Große Schulen von Delfinen jagen schier endlose Fischschwärme. In den Riesentangwäldern tummeln sich Seeotter. Und die einst fast ausgerotteten Grauwale bringen nach der längsten Wanderung, die Säugetiere auf dem Globus unternehmen, in den warmen Wassern der Baja California ihre Jungen zur Welt. In einzigartigen Aufnahmen ist es Rick Rosenthal gelungen, die Werbung von zwei Grauwalbullen um ein Weibchen zu filmen und wie sie sich anschließend paaren. Rosenthal zeigt eindrucksvoll die Zusammenhänge zwischen den Strömen des Wassers im Ozean, in der Luft und an Land und den Laichwanderungen der Lachse, dem Überleben der seltenen Sierra-Nevada-Dickhornschafe und den Winterquartieren von Hunderttausenden von Schneegänsen aus der Arktis auf. Und macht deutlich, wie übermäßige Landwirtschaft und der Klimawandel dieses Gefüge mit schweren Dürren schon heute bedrohen. Dabei nimmt er die Zuschauer mit auf die nächtlichen Beutezüge der Pumas und auf den Laufsteg der balzenden Beifußhühner, deren aufgeblähte Luftsäcke an die Puschel kalifornischer Cheerleader erinnern.
Deutschland ist europaweit eines der Top-Ziele für gefälschte Ware. Von Markenklamotten bis hin zu Fake-Medikamenten: der Handel mit Plagiaten boomt. Die häufigste Schmuggelware: Kleidung, Schuhe und Accessoires bekannter Luxusmarken. Die gefährlichste: Arzneimittel. Die investigative Dokumentation deckt auf, wie die kriminellen Netzwerke operieren, welchen Risiken Verbraucher hierzulande ausgesetzt sind und warum der Handel mit gefälschten Medikamenten mittlerweile lukrativer ist als der Drogenhandel. Die Spurensuche zeigt den Weg billiger Imitate von den Produktionsstätten im Ausland bis zu den Kunden in Deutschland.
Skifahren ist keine Kunst und Skifahrer:innen sind keine Künstler. Und wenn doch? Denn wie künstlerisch mutet es an, wenn Freeskier und Landschaften zu einem Gesamtwerk verschmelzen.
Das Geiseldrama von Gladbeck, ein Verbrechen im August 1988, hält Deutschland in Atem, als bewaffnete Männer eine Bank überfallen. Ein Date im Jahr 2020 endet für die 17-jährige Zoe Z. tragisch. Der Fall des Frauenmörders Jack Unterweger, der nach seiner Haftentlassung erneut in eine Mordserie verwickelt ist, gibt noch heute Rätsel auf ...
Sie sind die meistgesuchten Verbrecher Deutschlands. Mörder, Millionendiebe, Terroristen. Weltweit werden sie von den besten Zielfahndern der Landeskriminalämter und des Bundeskriminalamtes gejagt. Und die erlauben nun exklusive Innenansichten von der Jagd nach Deutschlands "Most Wanted". Sie wissen, wie Verbrecher ihre aufwendige Flucht planen und sie erzählen, mit welchen Tricks sie die suchen, die auf keinen Fall gefunden werden wollen.
Drei Orte, ein gemeinsamer Schatten: Fast fünf Jahrzehnte lang prägten die Sowjets das Leben im "Ostblock". In Ungarn, der Slowakei und Bulgarien sind ihre Spuren bis heute sichtbar. Von der Geisterstadt Szentkirályszabadja über den Grenzbahnhof Cierna nad Tisou bis zum Monument von Busludscha: eine Reise in die Schattenreiche des sowjetischen Imperiums - zu Ruinen, an denen Aufstand, Unterdrückung und Erinnerung eng miteinander verwoben sind. Im Westen Ungarns liegt die Geisterstadt Szentkirályszabadja. Die ehemalige sowjetische Garnison soll einst die Westflanke des Ostblocks absichern - gegen Feinde von außen und von innen. Errichtet wird sie nach 1956, als sich Studentenproteste zu einem landesweiten Aufstand gegen das kommunistische Regime ausweiten. Die Sowjetunion lässt den Aufstand blutig niederschlagen und baut ihre militärische Präsenz anschließend massiv aus. Seit dem Abzug der Truppen 1991 ist Szentkirályszabadja sich selbst überlassen und gilt heute als die größte Geisterstadt Ungarns. Zwischen verfallenen Wohnblöcken und rostigen Hangars erinnert sich der ehemalige Luftwaffenkommandeur Sándor Simon-Jójárt an eine abgeschottete Welt, in der Tausende sowjetische Soldaten in ständiger Alarmbereitschaft lebten. In der slowakischen Grenzstadt Cierna nad Tisou steht im Sommer 1968 die Zukunft der Tschechoslowakei auf dem Spiel. Nur wenige Kilometer vom Eisernen Vorhang entfernt treffen sich der sowjetische Parteichef Leonid Breschnew und der tschechoslowakische Reformpolitiker Alexander Dubcek zum entscheidenden Krisengespräch über den "Prager Frühling". Dubcek will den Sozialismus demokratisieren - für den Kreml ein gefährlicher Präzedenzfall. Hinter verschlossenen Türen wird stundenlang verhandelt. Zeitzeugen wie der damals 18-jährige József Turcsányi und Ivan Reimann, Sohn der Dolmetscherin Tamara Reiman, erinnern sich an ein Politdrama zwischen Hoffnung und Angst. Nur drei Wochen später - in der Nacht zum 21. August 1968 - marschieren circa 400.000 Soldaten des Warschauer Pakts in die Tschechoslowakei ein: das Ende des Prager Frühlings und der Beginn der sogenannten Normalisierung. In den Bergen Bulgariens ragt das Busludscha-Denkmal in den Himmel - ein Relikt aus sozialistischer Zeit und Symbol kommunistischer Größenfantasien. Errichtet zwischen 1974 und 1981, sollte es die Macht der Bulgarischen Kommunistischen Partei symbolisieren und die unerschütterliche Loyalität zur Sowjetunion bezeugen. Über 6000 Menschen, darunter auch Häftlinge, waren am Bau beteiligt. 70.000 Tonnen Beton und 3000 Tonnen Stahl formten das monumentale Bauwerk mit seinem charakteristischen Kuppelsaal und den leuchtenden roten Sternen im Turm. Heute ist davon wenig geblieben: Verfall, Frost und Vandalismus nagen an dem Bauwerk. Die Architektin Dora Ivanova kämpft für seinen Erhalt. Mit ihrer Stiftung dokumentiert und konserviert sie das Denkmal und seine wertvollen Mosaike und sucht nach Wegen für eine neue, kritische Nutzung. Für Dora Ivanova ist Busludscha mehr als ein Relikt des Kalten Krieges - ein Ort, an dem sich das Verhältnis Bulgariens zu seiner Vergangenheit entscheidet. Vergessene Orte, verdrängte Geschichte. Die Doku-Reihe "Lost Places der Sowjetunion" zeigt verlassene Militärstandorte der sowjetischen Armee aus der Zeit des Kalten Krieges in Osteuropa.
Die Alpen - eine einzigartige Naturlandschaft, die für viele Menschen ein Symbol für Freiheit, Abenteuer und Erholung ist. Doch diese majestätischen Berge stehen vor großen Herausforderungen. Der Klimawandel verändert nicht nur die Landschaft, sondern bedroht auch die Lebensgrundlage zahlreicher Menschen, die vom Tourismus und der Natur in dieser Region leben - und die Touristen selbst.
Nah an den Menschen und an den Naturschauplätzen begibt sich der ehemalige Skistar Felix Neureuther auf eine Reise quer durch die Alpen. Er begegnet beeindruckenden Menschen, die mit Leidenschaft und Mut an der Bewahrung ihrer Heimat arbeiten und versucht, Antworten auf die drängenden Fragen zu finden: Wie können wir den Tourismus und die Lebensqualität in den Alpen inmitten von Klimakrise und immer größeren Naturgefahren bewahren, wie können wir die Menschen schützen? Was müssen wir tun, um die Alpen auch zukünftig so unbeschränkt erleben zu können?
Die Reise beginnt in Bondo in der Schweiz, wo 2017 einer der größten Bergstürze der Alpen eine tiefe Narbe in die Landschaft und die Herzen der Menschen gerissen hat. Damals sind acht Wanderer auf ihrer Tour von den Gesteinsmassen getötet worden - ein Mahnmal für die Kraft der Berge und die Unberechenbarkeit der Natur. Weiter geht es zur Zugspitze, wo Felix zusammen mit Geologen die Felsbewegungen untersucht, die durch den schmelzenden Permafrost ausgelöst werden. Drohen auch in Deutschland künftig immer häufiger verheerende Felsstürze? Auch in Berchtesgaden zeigen sich die Spuren des Klimawandels: Zerstörte Wanderwege und ein schwindendes Wasserreservoir zwingen die Menschen, ihre traditionellen Methoden der Wasserversorgung zu überdenken und machen es Touristen schwerer, sichere Touren in den Bergen zu planen.
Doch diese Reise erzählt nicht nur von Verlust und Veränderung - sie erzählt vor allem von der Gestaltungskraft der Bewohner. In Südtirol trifft Felix auf die Winzerin Christine Burki und den Landwirt Simon Messner, Sohn der Bergsteiger-Legende Reinhold Messner, die einen inspirierenden Weg einschlagen. Zwischen modernem Tourismus und jahrhundertealten Traditionen suchen sie die Balance mit dem Ziel, ihre Heimat lebenswert und nachhaltig zu erhalten.
Und damit die natürlichen Ressourcen zu sichern, ohne die es keinen Tourismus gibt. Auf einer Klettertour erklärt der Profi, wie er als Bergführer mit den steigenden Naturgefahren umgeht und so den Alpentourismus weiterführt.
Und auch die Rangerinnen im Nationalpark Berchtesgaden zeigen, wie wichtig es ist, schon den Kleinsten die Bedeutung und Schönheit der Natur nahe zu bringen. Katharina Walch, Erlebnisbäuerin im Berchtesgadener Land, hat aus der traditionellen Landwirtschaft ein einzigartiges touristisches Angebot geschaffen, das nicht nur gesunde Lebensmittel, sondern auch ein unvergessliches Naturerlebnis bietet.
Felix Neureuther findet in den Alpen Menschen, die nicht aufgeben und die so ein Beispiel dafür abgeben, dass der Wandel auch Chancen birgt. Diese Dokumentation ist mehr als eine Reise. Sie ist ein Appell, die Alpen zu schützen und zugleich eine Hommage an die, die sich mit ihrem Einsatz für eine lebenswerte Zukunft der Alpen engagieren.
Das Team der Show ist auf Tour und durchquert Amerika auf der Suche nach den besten Klingenschmieden des Landes. Heute führt die Reise ins Herz der Appalachen in North Carolina, wo drei der besten Schmiede der Werkstatt auf die Probe gestellt werden. Der Sieger erhält die Chance, gegen andere Schmiede aus ganz Amerika anzutreten - und um den ultimativen Hauptpreis zu kämpfen.
Alle wollen alt werden, aber keiner will alt sein... Wie hat sich der Blick auf das Alter im Lauf der Jahrtausende verändert? Die durchschnittliche Lebenserwartung der Deutschen liegt derzeit bei etwa 80 Jahren, Tendenz steigend. Wenn Körper und Geist fit sind, genießen die Alten den Herbst des Lebens - und fühlen sich jung. Das Alter ist aber auch die Zeit, in der die Kraft nachlässt, die Gebrechen zunehmen. Wie altern wir? Wann in der Menschheitsgeschichte galten Männer und Frauen als alt? Und wie sieht die heutige Vorstellung vom Herbst des Lebens aus? Die Dokumentation berichtet von neuen Forschungsergebnissen über den körperlichen Alterungsprozess. Dabei tragen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in Interviews dazu bei, Perspektiven und Herausforderungen des Alterns aufzuzeigen und einen neuen Zugang zum Alter zu finden.
Ein junger Mann verunglückt auf einer Downhillstrecke am Heidelberger Königsstuhl. Die Feuerwehr rückt mit Spezialfahrzeug und -ausrüstung an. Im Wettlauf gegen die Zeit kämpfen sich die Einsatzkräfte durch steiles Gelände. In einer Wohnung sorgt eine rätselhafte Rauchentwicklung für Kopfzerbrechen. Und: Ein Mann steckt samt Fahrrad in der Klemme - auch ein Einsatz für die Heidelberger Feuerwehr.
Der zweite Teil von "Wildes Kalifornien" zeigt das Leben unter Extrembedingungen und beschäftigt sich in eindrucksvollen Bildern und Geschichten mit erstaunlichen Comebacks seltenster Tiere in einem der artenreichsten Bundesstaaten der USA. Durch Walfänger einst fast ausgerottet, schwimmen heute wieder fast genauso viele Blauwale vor Kaliforniens Küste wie zu Beginn der industriellen Abschlachtung. Auch Nördliche See-Elefanten, von denen keine 100 Exemplare überlebt hatten, haben sich auf einen Bestand von 200.000 Robben vermehrt, von denen viele alljährlich in gewaltigen Kolonien an den Küsten Kaliforniens zur Paarung und zur Geburt der Jungen zusammenkommen. Wenn Mensch und Natur so eng zusammenleben wie in Kalifornien mit seinen 40 Millionen Einwohnern, birgt das große Herausforderungen. Nicht nur, weil Weiße Haie auch dort schwimmen, wo sich wagemutige Surfer in über 20 Meter hohe Monsterwellen stürzen. Rick Rosenthal zeigt eigentümliche Geschichten aus dem Californian Way of Life: Zahnlippfische, die im Laufe ihres Lebens ihr Geschlecht wechseln, Grunion-Ährenfische beim Sex on the beach und Schwarzbären, die zur Eichelernte in die Wipfel steigen. Vor allem aber gibt er einen hoffnungsvollen Ausblick, wie das Nebeneinander von Mensch und Natur gelingen kann: Die Natur kommt zurück, wenn man sie lässt, so wie im Meeresnationalpark Cabo Pulmo. Seit hier der kommerzielle Fischfang eingestellt wurde, birst das zuvor fast wieder leer gefischte Riff voll buntem Leben. Und Touristen tauchen mit verspielten Seelöwen.
Reichen sechs Monate, um fitter zu werden? Eine Triathletin mit Blähbauch und ein Mann mit Rheuma wollen es wissen. Sportprofessor Ingo Froböse und Ernährungsmedizinerin Annette Balz unterstützen die beiden und setzen dabei auf Bewegung, Ernährung und Regeneration - statt Medikamente.
Medical Detectives - Geheimnisse der Gerichtsmedizin
Tödliche Nähe
137. Folge
D, USA 1995
65'
Nach einem romantischen Wochenende wird ein junges Paar Opfer eines bewaffneten Überfalls. Die Frau stirbt sofort an ihren schweren Verletzungen, ihr Lebensgefährte überlebt, obwohl er von vier Kugeln getroffen wurde. Bei der Suche nach dem Auto des mutmaßlichen Täters stoßen die Ermittler auf ein Indiz, das sie misstrauisch macht. Zudem macht der Freund des Opfers Angaben, die mit den Untersuchungsergebnissen am Tatort nicht übereinstimmen.
Die Justizvollzugsanstalt im nordrhein-westfälischen Aachen feierte 1995 ihre Einweihung und bietet Platz für über 700 Straf- und Untersuchungsgefangene. Wer arbeitet hier, wer sitzt wofür seine Strafe ab? Und wie gehen Angehörige mit dem Arrest eines Familienmitgliedes um?
Die Polizeiwache 53 in Berlin am Kottbusser Tor ist ein Ort, an dem Armut, Drogen und Gewalt alltäglich sind. Die Gegend zieht viele Süchtige an und ist gleichzeitig ein Hotspot für Touristen. Die Polizei kämpft gegen Dealer und kriminelle Übergriffe. Die Dokumentation zeigt das Leben am Kotti und begleitet die Einsatzkräfte bei ihrer Arbeit, von einfachen Straßenkontrollen bis hin zu höchster Alarmstufe.
Im Kampf gegen Kriminelle und Gewalttäter setzen die 3750 Beschäftigten der Bundespolizei Berlin täglich ihr Leben aufs Spiel. Ihr Einsatzgebiet ist die Hauptstadt und das umliegende Brandenburg samt dem deutsch-polnischen Grenzgebiet. Die Reportage begleitet neun Bundespolizisten bei ihren Einsätzen und gibt tiefe Einblicke in den Arbeitsalltag an deutschen Grenzen und Bahnhöfen.
Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie!
Die Geissens Spezial: Der Überfall - Teil 2
24. Staffel
2. Folge
D 2025
44'
Die Villa der Geissens wird wie Fort Knox gesichert, doch beim Umbau bleibt ein Bagger im Zaun und einer Stromleitung hängen. Später löst ein Alarm Panik aus - die Bodyguards rennen, Robert fürchtet das Schlimmste.
Eine Exhumierung soll Licht ins Dunkel eines mysteriösen Falles bringen.
Die Pathologin Dr. G. gewährt einen Einblick in ihre spannende Arbeit.
Dr. G enthüllt die rätselhaftesten Fälle ihrer jahrelangen Karriere.
Ermittler der Kontrollgruppe "Argus" heften sich in Wiesbaden an die Fersen eines BMWs, der eindeutig zu laut unterwegs ist. Und dann löst der Wagen eine Radarfalle aus. Spätestens jetzt ist es an der Zeit, die Fahrt zu beenden. Im Norden Deutschlands haben die "Speed Cops" auf der Autobahn einen Raser im Visier. Der Biker drosselt sein Tempo auch nicht an einer Baustelle. Und in Mannheim untersuchen Experten auf der Hebebühne einen Mercedes. Das Vehikel war einer Polizeistreife wegen seines tiefen Fahrwerkwerks aufgefallen - sehr zum Unmut des Eigentümers.
Mehr als ein Snowboardfilm: Paved verbindet Geschichte, ein legendäres Rider-Treffen und eine wilde Backcountry-Odyssee. Rau, humorvoll und voller Leidenschaft - Snowboarden in seiner reinsten Form.
Drei Lost Places im Baltikum, Spuren von Annexion und Kaltem Krieg. Verlassene Forts in Litauen, eine geheime Militärinsel in Estland und eine vergessene Abhörstadt in Lettland. Im Baltikum sichern sowjetische Standorte Kontrolle über Land, See und Datenströme: vom Festungsring um Kaunas über die U-Boot-Anlage Hara und die Mineninsel Naissaar bis zur Abhörstation in Irbene. Annexion, Bedrohung und der Kalte Krieg - bis heute spürbar. Drei Länder, eine Frontlinie des Kalten Krieges. Lettland, Estland und Litauen sind strategische Kerngebiete für die Sowjetunion. Im Baltikum verdichten sich verlassene sowjetische Militärposten zu einer Topografie der Kontrolle über Land, See und Informationen. Zentral in Litauen liegt Kaunas. Neun Forts bilden einen Verteidigungsring um ihr Zentrum - einst ist Kaunas eine der am besten gesicherten Städte Europas. Doch diese Orte der Sicherheit werden zu Orten des Schreckens. Im beginnenden Zweiten Weltkrieg wird Litauen zunächst von der Sowjetunion, später von Nazideutschland besetzt. Deportationen und Massenmorde verbreiten Terror unter der einheimischen Bevölkerung. Auch nach dem Krieg bleibt den Menschen im Baltikum keine Zeit, durchzuatmen. Die Sowjetunion annektiert die drei Staaten erneut und startet die bedingungslose Russifizierung des Landes - durch die Ansiedlung russischsprachiger Bevölkerungsgruppen. Und überall entstehen Militärstützpunkte. Dadurch hat die Sowjetunion breiten Zugang zur Ostsee. Strategische Stützpunkte in Estland sichern einerseits den Zugang nach St. Petersburg und dienen andererseits als Spähposten zu den Anrainerstaaten. Die Insel Naissaar vor Tallinn wird zum militärischen Sperrgebiet. In ihrem Herzen wird eine geheime Minenfabrik errichtet. Mit ihrer Hilfe kann der gesamte Finnische Meerbusen abgesperrt werden. Wenige Kilometer entfernt entsteht Mitte der 1950er-Jahre ein Hightechprojekt. Eine U-Boot-Station in Hara soll die Flotte unsichtbar für den Feind und immun gegen deren Minen machen. Die U-Boot-Flotten der Sowjets werden zu einer globalen Gefahr. Und die Anlage in Hara zum Symbol dieser Gefahr. Mit der Zeit wandelt sich auch die Kriegsführung. Das Baltikum erhält in den 1970er-Jahren eine neue Bedeutung für die Sowjetunion. Von dort aus soll die Welt belauscht werden. In der geheimen Stadt Irbene entstehen einige der größten Satellitenschüsseln der Welt, die Funk- und Raketensignale beim Systemfeind abfangen können. Der Krieg der Informationen und die Realität dahinter zeigen sich in den verfallenen Häusern der ehemaligen Elitestadt. Vergessene Orte, verdrängte Geschichte. Die Doku-Reihe "Lost Places der Sowjetunion" zeigt verlassene Militärstandorte der sowjetischen Armee aus der Zeit des Kalten Krieges in Osteuropa.
Die Lawinensprenger - Sicherheit für Österreichs Pisten
D 2022
32'
Lawinen sind unberechenbar, zerstörerisch und oft tödlich. Die Schneemassen stürzen mit hohen Geschwindigkeiten ins Tal und reißen mit, was sich ihnen in den Weg stellt. Lawinensprenger wie René Zisek wollen das verhindern - und für die Sicherheit tausender Wintersport-Touristen sorgen.
Sasa Schwarzjirg besucht österreichische Städte und Regionen, erkundet Sehenswürdigkeiten und Kulturschätze, sucht nach Insider-Tipps und taucht ein in Brauchtum und Tradition.
In seiner Schmiede-Werkstätte entsteht heute ein Katana-Schwert. Die Herstellung dieser Waffe erfordert höchstes Geschick. Daneben sollte der Schmied auch die spirituelle Essenz der Samurai im Schwert verarbeiten.
S
Wast Pertl ist seit 40 Jahren aus Leidenschaft bei der Bergwacht (2019). Als der gelernte Schreinermeister von einem Tag auf den anderen den elterlichen Hof übernehmen muss, richtet er sich neu aus und wandelt ihn gegen allen Widerstand in einen Bio-Hof um. In Folge des Rettungseinsatzes der Bergwacht beim Einsturz der Eishalle in Bad Reichenhall erleidet er ein schweres Trauma, das er mithilfe einer Therapie erfolgreich bewältigen kann.
Die Dokumentationsreihe berichtet über Ereignisse und Menschen, die den Norden Deutschlands bewegten. Dabei taucht sie in die vergangenen Jahrzehnte ein.
Ein rätselhafter Giftanschlag wird zu einem der aufsehenerregendsten Kriminalfälle der Wachau: 2008 wird der beliebte Bürgermeister von Spitz an der Donau vergiftet. Hannes H. stirbt durch eine mit Strychnin versetzte Praline. Ein DNA-Test grenzt die Suche nach dem Täter ein. Helmut O., der wie das Opfer aus einer bekannten Winzer-Dynastie stammt, soll Hannes H. ermordet haben. Doch der verurteilte Mann streitet nach wie vor seine Schuld ab.
Die Justizvollzugsanstalt im nordrhein-westfälischen Aachen feierte 1995 ihre Einweihung und bietet Platz für über 700 Straf- und Untersuchungsgefangene. Wer arbeitet hier, wer sitzt wofür seine Strafe ab? Und wie gehen Angehörige mit dem Arrest eines Familienmitgliedes um?
In russischen Hochsicherheitsgefängnissen sitzen etwa 2.000 Inhaftierte mit dem Urteil "lebenslänglich" ein - unter ihnen Terroristen, Mafiabosse und Serienmörder. Als erstes westeuropäisches Team wird den Reportern um Christoph Wanner Eintritt ins komplexe Innere einer solchen Strafanstalt gewährt. Sie sprechen mit Wärtern und Insassen. Wie sieht deren Leben hinter Gittern aus? Der russische Strafvollzug - ein Staat im Staate und mit westeuropäischen Standards noch immer nicht zu vergleichen.
In einer Welt voller bösartiger Verrückter gibt es Menschen, die die Grenze zwischen Mensch und Tier überschreiten, indem sie den Anstand und den Wert des Lebens völlig missachten. Von Serienmördern über terroristische Gruppen bis hin zu den meistgesuchten Flüchtigen des FBI wird diese Episode das elendige Leben der abscheulichsten und gefährlichsten Kriminellen der Welt detailliert beschreiben.
Die Bewusstseinsforschung wird zur Cross-over-Welt: Mittlerweile verfolgen Hirnforscher dieselben Spuren wie Mystiker, Buddhisten und Psychedelika-Experten. - Eine bildgewaltige Reise.
Sechs Forscher treten im Dokumentarfilm in einen fiktiven Austausch: der Hirnforscher Christof Koch, der Mönch Matthieu Ricard, der Drogenforscher Roland Griffiths, die Biologin Monica Gagliano, der Philosoph Richard Boothby und die Maya-Heilerin Josefa Kirvin Kulix.
Alle sechs eint die leidenschaftliche Suche nach dem Kern des menschlichen Bewusstseins und seinen verschiedenen Formen und Ebenen in der Innen- und Außenwelt. Die einen sprechen von der totalen Reinheit, die anderen von der absoluten Vernetzung.
Durch das Verweben dieser einerseits konträren, anderseits sich ergänzenden Ansätze entwickelt sich "Aware - Reise in das Bewusstsein" stufenweise vom Wissenschaftsfilm zur visuellen Meditation. Die Netzwerke des Bewusstseins spiegeln sich in großen Kinobildern von Verwobenheit und Allverbundenheit in der Natur, die von der Erbse zur Qualle über Wale und Elefanten bis in den Kosmos reichen. Die Zuschauer werden dazu eingeladen, mit diesen namhaften Forschern in einen nahezu grenzenlosen Bewusstseins-Ozean einzutauchen, lang gehegte Überzeugungen zu überprüfen oder sich zumindest überraschen zu lassen.
Frauke Sandig und Eric Black arbeiten seit 2000 als Autorenpaar zusammen. Mit ihren Kino-Dokumentarfilmen "Herz des Himmels, Herz der Erde" und "Aware - Reise in das Bewusstsein" - beides Koproduktionen mit ZDF/3sat - waren sie mit großem Erfolg auf internationalen Festivals von Leipzig bis Thessaloniki vertreten. In beiden Filmen sind die Netzwerke der Natur das Leitmotiv für kinematische Bilderwelten mit wissenschaftlichem Tiefgang. Derzeit arbeitet das Autorenduo Sandig-Black an einem neuen Dokumentarfilm, der ungewöhnliche Lösungsansätze für den Erhalt unseres Planeten vorstellt und als dritter Teil die Trilogie abschließen wird.
Der US-amerikanische psychedelische Wissenschaftler und Forscher Roland Griffiths ist am 16. Oktober 2023 in Baltimore gestorben.
Anwälte der Toten - Die schlimmsten Serienkiller der Welt
Margie Velma Barfield
7. Staffel
7. Folge
D 2020
60'
Im Februar 1978 stirbt der 56-jährige Stuart Taylor einen qualvollen Tod. Bei der Autopsie wird eine Arsenvergiftung festgestellt. Seine Frau, die 45-jährige Velma Barfield, hat es ihm über längere Zeit ins Essen gemischt, um seine Lebensversicherung zu kassieren. Mit dem Geld will sie ihre Drogensucht finanzieren. Barfield ist die erste Frau, die nach Wiedereinführung der Todesstrafe 1976 in North Carolina per Giftspritze hingerichtet wird.
Alec Steele fertigt in seiner Werkstatt eine fiese Stangenwaffe aus dem Mittelalter: den Flegel. Während der Herstellung stößt der junge Schmied auf einige Herausforderungen.
Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie!
Carmen im Blutrausch / Salzburg / Obertauern
3. Folge
D 2018
90'
Carmen unterzieht sich einer blutigen Schönheitsbehandlung, obwohl es am nächsten Tag nach Obertauern gehen soll. Dort angekommen bucht sich Davina selbstständig ein eigenes Zimmer. Was werden Carmen und Robert dazu sagen?
Drei Einsatzfahrzeuge verfolgen einen Verkehrsrowdy, der in Nottingham rote Ampeln ignoriert. Der Mann ist mit hoher Geschwindigkeit stadteinwärts unterwegs. Dort ist die Gefahr noch größer, dass er mit seiner rücksichtslosen Fahrweise unschuldige Personen verletzt. Deshalb versuchen die Gesetzeshüter das Auto mit einem Blockademanöver zu stoppen. Und Lisa DeSantis und Lewis Marschall bekommen es in dieser Folge von "Police Interceptors" mit einem gewaltbereiten Jugendlichen zu tun. Der Verdächtige droht jeden Polizisten anzugreifen, der ihm zu nahe kommt.
Die besten Skifahrer:innen der Welt feiern das wahre Wesen des Skifahrens - von Tiefschneeabenteuern bis zu Momenten purer Freude überall auf der Welt.
Olga Petrova verbrannte bis zur Unkenntlichkeit in ihrem Apartment. Ihrem Tod war ein Streit mit ihrem Verlobten vorausgegangen, doch der Mann ist unauffindbar. Dr. G versucht, mittels Autopsie Klarheit in den Fall zu bringen. Als der bipolare Tyrell Daniels tot in seiner Wohnung gefunden wird, deutet alles auf Suizid hin. Doch die Angehörigen wollen finale Klarheit und setzen dafür auf die Kompetenz von Dr. G.
"Ich war eine verheiratete Frau. Das war mein Beruf", bilanzierte Agatha Christie einmal ihre frühen Ehejahre. Sie sollte sich zum Paradebeispiel einer emanzipierten Frau entwickeln: Globetrotterin und Abenteuerin, passionierte Archäologin, in zweiter Ehe gegen die Konvention der Zeit mit einem wesentlich jüngeren Mann verheiratet, vor allem aber war sie eines: eine der erfolgreichsten Schriftstellerinnen aller Zeiten - samt Einträgen im Guinness Book of Records. Ihr belgischer Privatdetektiv Hercule Poirot und ihre umtriebige Hobbydetektivin Miss Marple sind literarische Ikonen und einer weltweiten Leserschaft ein Begriff. Vor 50 Jahren ist die Queen of Crime gestorben.
Die Dokumentation begibt sich auf Spurensuche und porträtiert dabei eine schillernde Persönlichkeit, deren Biografie und Werk durch das Weltgeschehen des 20. Jahrhunderts geprägt wurden. Auch das mysteriöse, nie restlos geklärte Verschwinden der Agatha Christie, das 1926 ganz England in Atem hielt, wird beleuchtet.
Drei Relikte einer untergegangenen Weltmacht, drei Monumente einer Zeit, in der die halbe Welt unter Hammer und Sichel stand. Überall finden sich bis heute die Spuren des Sowjetreiches. Die Autoren besuchen einen geheimen Bunker für Atomsprengköpfe im ostdeutschen Nirgendwo, das Kraftwerk Tschernobyl, das saubere Energie versprach, und Beelitz-Heilstätten, ein Hospital der deutschen Kaiserzeit, das zu einem sowjetischen Militärkrankenhaus wurde. Überall treffen die Autoren Menschen, deren Lebensgeschichte an diesen Orten mitgeschrieben wurde - und hören von ihnen, wie der Untergang des Sowjetreiches ihr Schicksal geprägt hat. Heute bleiben vom einstigen Imperium nur Erinnerungen - und einige ganz besondere Orte, die langsam, aber sicher verfallen.
Diese Bonus-Folge liefert exklusive Einblicke in die Arbeit der Bergwacht Grainau und beantwortet zentrale Fragen: Wie wird man Bergretter oder Bergretterin? Wann sollte man in den Bergen wirklich Hilfe rufen? Und was kosten sogenannte "Taxiflüge" ohne Versicherung?
Eiswinter auf Juist
Von Mitte Dezember bis Anfang März waren die Menschen auf der Nordseeinsel Juist im Winter 1962/1963 vom Festland abgeschnitten. Eisiger Ostwind ließ die Eisschollen meterdick auf der Nordsee anwachsen und die Fähren im Hafen festfrieren. Kurz vor Weihnachten war ein Ende des Dauerfrostes nicht in Sicht und Brennstoff und frische Milch wurden auf der Insel langsam knapp. Daraufhin schickte die Bundesregierung die Heeresflieger der Bundeswehr los. Die Transporthubschrauber starteten in Rheine-Bentlage: mit Brennstoffen, Milch, Butter und Mehl. "Die Sachen waren oft nur lose verpackt und nicht für den Lufttransport geeignet. Es wurde alles hineingestopft, neben Tabletten lagen manchmal ein Bündel Heu und Stroh. Es kam auch vor, dass Heizöl auslief!", erinnert sich der 85-jährige ehemalige Hubschrauberpilot Dietrich Wessler. Auch bei älteren Insulanern ist dieser besondere Winter noch sehr präsent. "Es war das Ereignis! Ich lief aus dem Geschäft zum Landeplatz, schaute, was sie gebracht hatten, und half, es zu verteilen!", sagt die 83-jährige Juisterin Annemarie Rump. Ihr Mann Martin erinnert sich, wie sie die Behörden ausgetrickst haben. Grundsätzlich durften die Piloten nur lebensnotwendige Güter auf die Insel transportieren. "Da haben wir das Bier einfach zwischen den Kohlesäcken versteckt", lacht der 87-jährige Juister.
Der "Katastrophenwinter" auf Mönchgut
Besondere Film- und Bilddokumente zeigen den Katastrophenwinter auf Rügen: So drehte die DEFA, das volkseigene Filmunternehmen der DDR, im legendären Winter 1978/1979 eher zufällig in Groß Zicker. Die Leute waren selbst eingeschneit. Und Fischer Wolfgang Görtz erinnert sich an diese Zeit gemeinsam mit seiner Frau und einer Nachbarin, ebenso wie der Schäfer Frank Westphal.
Am Nonnenloch türmte sich das Packeis. Ein besonderes Schauspiel, welches den Fotografen Volkmar Herre anlockte. Fast wäre er mit seinen Skiern in den Schneewehen eingebrochen. Dann hätte ihn vermutlich niemand gefunden. Aber er schafft es zum Packeis und bringt legendäre Fotos mit.
Die "Eiswade" der Holmer Fischer
Damit hatte der Chef der Volkskunde des Schleswig-Holsteinischen Landesmuseums in Schleswig nicht gerechnet. Arnold Lühning steht am Fenster, als die Holmer Fischer Richtung Schloss zum Burggraben ziehen. Der ist im März 1965 von einer starken Eisschicht bedeckt. In diese bohren die Männer Löcher und ziehen ihr Netz unter dem Eis hindurch, um Fische zu fangen. Es wird die letzte große "Eiswade" der Holmer Fischer. Arnold Lühning informiert damals dem Fotografen des Schleswig-Holsteinischen Landesmuseums. Der schnappt seine Filmkamera und zusammen rennen sie zum Burggraben, um das Ereignis zu filmen. So entsteht ein authentisches Filmdokument des Eisfischens in Schleswig-Holstein. Zudem dokumentiert einer der Fischer damals das Ereignis. Dieser bisher unbekannte Bericht und der Film von Arnold Lühning sind besondere Zeugnisse der jahrhundertealten Tradition der Fischer vom Holm.
Die Eisbrecher-Flotte von Lauenburg
Sie heißen "Stier", "Steinbock" oder auch "Widder". Sie werden von starken Motoren angetrieben und sie haben so manches Unglück auf der Elbe verhindert: die Eisbrecher aus Lauenburg. Sie befreien nicht nur Schiffe aus Eisbarrieren, sondern halten vor allem die Schifffahrt bei starkem Frost im Gange. Bereits in den 1960er-Jahren war Helmut Venus als Steuermann auf einem der Eisbrecher auf der Elbe unterwegs. Dabei erlebte er immer wieder den Kampf gegen das Eis: Mit der ganzen Kraft der Motoren und mit viel Anlauf preschten die kleinen Kraftpakete gegen die Eisbarrieren, um sie zu zersprengen. Damit verhinderten die Eisbrecher, dass sich das Eis auftürmte und Risse in den Deichen entstanden. Es war eine anstrengende, nervenaufreibende Arbeit, die ihm aber auch viel Spaß gemacht hat, erzählt Helmut Venus heute. "Unsere Geschichte" zeigt auch, wie sich die bundesdeutsche Flotte mit den DDR-Eisbrechern trifft. Und Helmut Venus erzählt, dass es damals hoch herging auf den Schiffen, auch wenn die Angst vor Stasispitzeln bei den gemeinsamen Treffen immer mit dabei war.