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Dok 1 - Heidelbeere gegen Avocado - Unser Superfood

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Dok 1 - Heidelbeere gegen Avocado - Unser Superfood

Essen und Trinken

Länger und gesünder leben! Das versprechen trendige Lebensmittel wie Avocado, Quinoa, Chia-Samen oder Gojibeeren. Als so genanntes Superfood finden wir sie in den Bowls der jungen Gastronomie und immer öfter auch auf dem heimischen Frühstückstisch. "Sind die weit gereisten Früchte tatsächlich eine sinnvolle Bereicherung unserer Ernährung", fragt ORF-Moderatorin Mariella Gittler in der Dokumentation für Dok1: "Oder sind die Produkte, wie viele Foodtrends, eher ein PR-Gag?" Auf der Suche nach Antworten begegnet Gittler beiden Seiten der neuen Bewegung. Neben dem hohen Nährwert und ungewöhnlichen Geschmack punkten die exotischen Importe oft mit wertvollen Omega 3-Fettsäuren, mit vielen Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffe und Antioxidantien. Der Preis dafür ist allerdings hoch. Die CO2-Bilanz ist durch die langen Transportwege negativ, meist werden die Produkte unter fragwürden Arbeitsbedingungen angebaut und oft zeigen sich folgenschweren Konsequenzen für die Arbeitenden: Schwermetalle und Pestizide lassen sich in vielen der trendigen Import-Früchte nachweisen. Dabei liegen die Alternativen von der Haustüre. Denn einheimische Produkte können gleichwertige, gute, gesundheitliche Wirkungen entfalten. Zum Beispiel der in Vergessenheit geratene Leinsamen, der mit seinen Ballaststoffen die Verdauung positiv beeinflusst - in gleicher Weise, wie der weit gereiste Chiasamen. Oder der Sanddorn, der ebenso viel Vitamin C bereithält, wie die exotische Gojibeere. Oder die Heidelbeere, die das heimische Pendant zur Tropenwald-Acai-Beere ist. Unser Hunger auf exotisches Essen kann also auch regional gestillt werden, stellt Mariella Gittler fest: "Vor allem weil unsere Landwirte inzwischen selbst umstellen. So werden im Seewinkel bereits Süßkartoffel und Ingwer angebaut."
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Sörensen hat Angst

Sörensen hat Angst

ARD
Sörensen hat Angst

Sörensen hat Angst

TV-Kriminalfilm

Mit einer Angststörung im Gepäck lässt sich Kriminalhauptkommissar Sörensen von Hamburg ins friesische Katenbüll versetzen. Er hofft, dass der kleine Ort ihm ein ruhiges, beschauliches Arbeitsleben bescheren wird. Doch Katenbüll ist grau und trostlos, es regnet ununterbrochen, die Einheimischen haben nicht gerade auf Sörensen gewartet. Und es kommt noch schlimmer. Gleich nach Sörensens Ankunft sitzt Bürgermeister Hinrichs im eigenen Pferdestall, so tot wie die ganze Umgebung. Schon die ersten Blicke hinter die Kleinstadtkulisse zeigen dem Kommissar: Hier kann man es wirklich mit der Angst zu tun bekommen.
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