Im Altertum soll es göttliche Substanzen gegeben haben, die die Götter zu sich genommen haben. Manchmal wurden auch die Menschen damit beschenkt. Diese Substanzen brachten den Menschen große Macht, Weisheit und manchmal sogar Unsterblichkeit. Doch waren diese Substanzen möglicherweise Verpflegung für außerirdische Wesen? Könnten die Schilderungen über das Mahl der Götter ein Schlüssel für das Verständnis von außerirdischem Leben auf der Erde sein?
Als würden sie wie auf ein geheimes Zeichen hin am Ufer des Flusses Chobe im Norden Botsuanas auftauchen: Elefanten. Mitten unter ihnen sind Jens Westphalen und Thoralf Grospitz.
In Botsuana im südlichen Afrika leben noch über 130.000 der größten Säugetiere der Erde. Ein idealer Ort, um die grauen Giganten hautnah zu filmen. Voller Emotionen und mit viel Humor berichten die beiden Biologen und Tierfilmer von ihrem Jahr unter Elefanten.
Von anrührenden Begegnungen mit Familiengruppen etwa, in denen sich Elefantenmütter und -tanten liebevoll um die Kleinen kümmern. Oder auch von einem Treffen der Elefantenbullen an einem Wasserloch, das eine Art Erziehungscamp für Halbwüchsige ist.
Jens Westphalen und Thoralf Grospitz sind dabei, als ein verletztes Tier stirbt und die Familienmitglieder herbeikommen und mitfühlend Trost spenden. Ein einschneidendes Erlebnis, das die beiden nie vergessen werden.
Seit mehr als 20 Jahren sind die vielfach ausgezeichneten Naturfilmer ein Team. Ihr Jahr mit den Elefanten hat sie besonders geprägt - die Glücksgefühle, den wilden Tieren so nah sein zu können, in emotionalen Bildern, mit aufwendigen Helikopterkameraaufnahmen und grandiosen Zeitlupenstudien eingefangen. Je mehr Zeit sie bei den Elefanten verbringen, desto besser können sie das Verhalten der Tiere deuten.
Die beiden Hamburger sind dabei, als sich Hunderte Elefanten zum Bad verabreden. Während der Trockenzeit folgen sie einem durstigen Tier sogar bis zur "Damentoilette", die die Tiere als willkommene Wasserstelle gewittert haben. Und sie stellen fest, dass auch Löwen und Elefanten Kameras bedienen können.
Elefanten sind weit mehr als nur majestätisch und kraftvoll. Jens Westphalen und Thoralf Grospitz zeigen eine Welt, in der Erfahrung und Intelligenz, Mitgefühl und Ausdauer das Überleben sichern.
41.000 Amerikaner haben ihren festen Wohnsitz nach Spanien verlegt. Die Zahl der Visumsanträge ist seit Trumps erster Amtszeit um 70 Prozent gestiegen. Nicht nur wohlhabende US-Bürger, auch Mittelklassefamilien und alleinerziehende Mütter suchen in Spanien nach einem besseren Leben. Der Grund für ihre Auswanderung ist bei den meisten gleich: Nichts wie weg aus Trumps Amerika!
Wurde beliebter Abendschul-Lehrer von älterer Schülerin vergiftet?
5. Staffel
301. Folge
D 2024
60'
Vanessa (42) soll kurz vor einer wichtigen Klausur den Kaffee ihres Abendschullehrers Simon (30) vergiftet haben. Hat sie damit versucht, die Prüfung zu verschieben, auf die sie schlecht vorbereitet war? Als dann aber herauskommt, dass der junge Lehrer gar nicht so beliebt ist, wie es scheint, wird klar: Auch im Kollegium gibt es Personen, die mit ihm noch eine Rechnung offen haben. Und welche Rolle spielt Simons Ehefrau bei der Sache?
Amerikas talentierteste Survival-Experten sind in den unwirtlichsten Regionen der Erde bis an ihre Grenzen gegangen. Nun wollen Fans der Serie beweisen, dass sie auch das Zeug zum Überleben haben. Paolo und Kristin verfolgen die Abenteuer der Kandidaten regelmäßig im TV, und in Kürze wird es ernst für das Duo. Bevor sie nach Nicaragua aufbrechen, trainieren die beiden mit echten Profis. In einem Crash-Kurs lernt das Pärchen die wichtigsten Grundlagen, wie Feuer machen, ein Lager bauen und Fallen stellen.
Eine Reise zu den kältesten und entlegensten Welten des Sonnensystems. Orte, an denen sich Eis sonderbar verhält. Es könnte sogar eine Umgebung geschaffen haben, in der Leben möglich ist. In diesen fernen Regionen ist Eis weit mehr als nur gefrorenes Wasser. Unter dicken Eisschichten könnten sich Ozeane aus flüssigem Wasser befinden, erwärmt durch geologische Aktivität. Die Eiswelten könnten helfen, einige unserer grundlegendsten Fragen zu beantworten. Der erste Halt ist ein Zwergplanet, der unser Verständnis von Physik und Geologie herausfordert. Gewaltige Berge, die vollständig aus Eis bestehen, treiben über die Oberfläche. Doch sie bestehen nicht aus dem zerbrechlichen, durchscheinenden Eis, das wir von der Erde kennen, sie sind feste, unnachgiebige Strukturen. Weiter Richtung Sonne findet sich der Eisriese Uranus, der ein spektakuläres Naturschauspiel bietet. Ein buntes Leuchten, das dem Polarlicht auf der Erde ähnelt. Doch auf Uranus ist dies eine besonders ungewöhnliche Form von Eis. In den Saturnringen tummeln sich unzählige eisige Welten. Darunter ein Mond, der durch einen scharfen Schwarz-Weiß-Kontrast gekennzeichnet ist. Ein Produkt extremer Umweltbedingungen und Jahrtausende dauernder Prozesse. Auch unter Jupiters Monden findet sich eine Eiswelt. Europa ist sogar besonders vielversprechend bei der Suche nach Leben außerhalb der Erde. Er verfügt über riesige Ozeane unter einer dicken Eisdecke und eine Gezeitenheizung. Wer weiß, welche seltsamen Formen außerirdischen Lebens in diesen verborgenen Meeren schwimmen könnten, die sich an völlige Dunkelheit und extreme Bedingungen angepasst haben? Eine unsichtbare Grenze im Sonnensystem sorgt dafür, dass Eis in Körpern, die sie übertreten, verdampft. Das führt zu einem besonders eindrucksvollen Phänomen, das auch von der Erde aus beobachtet werden kann: Kometen. Doch auch innerhalb dieser Grenze existiert Eis. Und das Eis auf der Erde hat ganz besondere Eigenschaften, ohne die es vermutlich heute kein Leben mehr auf unserem Planeten gäbe. Aber möglicherweise ist die Erde doch nicht so einzigartig, wie wir denken. Vielleicht entsteht und überlebt Leben in irgendeiner Form selbst in den lebensfeindlichsten Umgebungen, die man sich vorstellen kann. Eine Reise zu den rätselhaften und vielfältigen Welten im Sonnensystem. Zahlreiche Weltraummissionen erkunden unsere kosmische Nachbarschaft. Sie liefern spektakuläre Bilder und neue Erkenntnisse.
Versteckt in einem dichten Waldgebiet in den Bergen liegt eine Struktur, die auch als "Hitlers Stonehenge" betitelt wird. Niemand weiß, welchem Zweck das seltsame architektonische Gebilde dienen sollte. Gerüchten zufolge könnte es einen Kühlturm für Atomwaffen oder gar einen Ort für Experimente mit der Schwerkraft darstellen.
Wie hebt man eine Superjacht ohne Kratzer aus dem Wasser? Was braucht es, um eine Hochgeschwindigkeitsbrücke für Züge zu bauen? Welche Seilbahn schafft es, den höchsten Berg Deutschlands zu erklimmen? Und wie muss eine Maschine konstruiert sein, um eine NASA-Rakete zur Startrampe zu bringen? Wunderwerke der Technik, die Schwerstlasten bewegen. Präzision und menschliches Können. Nur die kräftigsten Geräte kommen zum Einsatz, um täglich Höchstleistungen zu vollbringen. Marvellous Machines eben.
darin:
L I V E
09:00
Sitzung des Deutschen Bundestages
09:00 Pflegeneuordnungsgesetz
10:10 Völkerstrafrecht, Internationaler Strafgerichtshof
11:20 15 Jahre Aufdeckung des NSU
12:30 Jugendkriminalität, Kinder und Jugendschutz
Das Einzugsgebiet des Sambesi erstreckt sich über acht Staaten. Das Gebiet des Flusses wird von einer Vielzahl von Tieren bevölkert, u. a. leben hier Elefanten und Flusspferde, Großkatzen und Greifvögel. Von Afrikas wildestem Fluss profitieren auch die Menschen. Die, die an ihm leben, und die, die zum ihm pilgern. Ein Touristenmagnet sind die gigantischen Victoriafälle, seit 1989 Weltnaturerbe der UNESCO. Ein bildgewaltiges Spektakel im Herzen Afrikas, erzählt von Rocko Schamoni.
Früh morgens passieren Dinge, die noch nie ein Zoobesucher je gesehen hat. Es sind die Momente, die Tierpfleger Oliver vom Allwetterzoo Münster so liebt: In Ruhe in seinem Bereich nach dem Rechten schauen. Mit über 50 Großtieren und Vögeln ist das Afrikarevier die größte Gemeinschaftsanlage des Zoos. Einige Tiere haben draußen übernachtet, die anderen werden nun nach und nach auf die Anlage gelassen. Dabei gibt es strenge Regeln zu beachten, damit es nicht Chaos gibt. Und eine Tierart mag er ganz und gar nicht. Die Kraniche. Ob er die Vögel im Zaum halten kann?
In der Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen leben vier Tiere, die zu den bedrohtesten überhaupt zählen - die Eisbären. Seit einem Jahr gibt es hier auch ein Jungtier, ihr Name: Nanook. Und weil Eisbären in diesem Alter noch eine hohe Sterblichkeit haben, beobachten die Tierpfleger ganz genau, was die Kleine macht. Heute hat sie sich bislang kaum bewegt. Hat Nanook ein ernstes Problem? Und kann eine Eisbombe aus Hundefutter sie in Bewegung bringen kann?
Zoogeschichten aus Frankfurt und Kronberg
Hinter die Kulissen gucken, Einblicke in den Zoo bekommen, die dem normalen Besucher verborgen bleiben - "Giraffe, Erdmännchen & Co." erzählt täglich Geschichten aus dem Zoo Frankfurt und dem Opel-Zoo, Kronberg. Die Doku-Soap zeigt den Zooalltag hautnah - mitten in der Großstadt und im idyllischen Taunus. Die Helden der Serie sind die Pfleger und Pflegerinnen.
In der unermesslichen Weite des Sonnensystems gibt es Welten, die sich jeder Erklärung entziehen. Seltsame Planeten und Monde, Außenseiter und Sonderlinge mit eigenartigen Formen und Größen. Aus einer Gas- und Staubwolke ließ die Schwerkraft unseren Stern und die Planeten und Monde um ihn herum entstehen. Seither hat sie diese Welten weiter geformt und bizarre Körper entstehen lassen. Unsere kosmische Nachbarschaft ist seltsamer, als wir uns sie vorstellen. Weit draußen, jenseits von Neptun, liegt der Kuipergürtel. Dort findet sich einer der ungewöhnlichsten Körper im Sonnensystem: ein eiförmiger Zwergplanet - eine Welt, die es eigentlich gar nicht geben dürfte. Die meisten Planeten und Monde werden durch ihre eigene Schwerkraft rund geformt. Doch Haumea widersetzt sich dieser Konvention. Ein anderer bizarr aussehender Körper umkreist Uranus. Die Oberfläche des Mondes trägt die Narben einer gewalttätigen Vergangenheit. Sie scheint aus verschiedenen Fragmenten zusammengesetzt, wie ein Flickenteppich. Auch diese seltsame Welt wurde durch Gravitationskräfte geformt. Das gilt auch für eine weitere seltsame Welt, ein kleiner Mond inmitten der Saturnringe. Seine Form ähnelt einer Walnuss, andere sehen in ihm gar eine Tortellini. Er mag an außerirdisches Leben oder futuristische Raumschiffe erinnern, doch auch er ist das Ergebnis natürlicher Prozesse, die für die Vielfalt der Himmelskörper im Sonnensystem verantwortlich sind. Selbst die kleinsten und seltsamsten Objekte enthalten Hinweise auf die größeren Geheimnisse des Universums. Ihre Erforschung hilft Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, zu verstehen, wie Gravitationskräfte Welten formen. Eine Reise zu den rätselhaften und vielfältigen Welten im Sonnensystem. Zahlreiche Weltraummissionen erkunden unsere kosmische Nachbarschaft. Sie liefern spektakuläre Bilder und neue Erkenntnisse.
Das Gebiet im italienisch-slowenisch-österreichischen Grenzgebiet am Schnittpunkt romanischer, slawischer und deutscher Kultur ist ein einzigartiger Grenzraum in Europa.
Der Film erzählt die wechselvolle Geschichte des Gebiets bis zum Kanaltal von heute, in dem Grenzen Vergangenheit sind und die Menschen sich in Italienisch, Slowenisch, Deutsch und Friulanisch verständigen und verstehen.
Die landschaftliche Schönheit des Tals erschließt sich nur jenen, die nicht vorbeifahren, sondern sich in einem Tal, das bis vor 100 Jahren noch Teil Österreichs war, auf Entdeckungsreise begeben.
Ein Film, der von einer stillen Schönheit erzählt und von Menschen, die dort leben und arbeiten, die erhalten und bewahren, die neue Wege gehen und gelernt haben, die Welt der Berge zu verstehen.
Eine Gruppe junger Reisender tischt den Beamten eine seltsame Geschichte auf. Möglicherweise handelt es sich hier um einen spektakulären Schmuggler-Fang. Ein philippinischer Masseur will angeblich nur Urlaub in Australien machen. Doch die Beamten haben Zweifel an seiner Aussage.
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
Die stärkste Rolle
Sechs Elefantenkühe leben derzeit im Leipziger Zoo. Meist sind sie unter sich, aber seit einiger Zeit mischt sich ein Bulle unter die weibliche Herde: Voi Nam. 5 Jahre hat der Bulle in Heidelberg in einer Junggesellengruppe verbracht. Jetzt ist er zurückgekehrt, aus dem Dreikäsehoch ein richtiger Kerl geworden. Über 2,70 m groß, sicher 4 Tonnen schwer und mit prächtigen Stoßzähnen.
Heute trifft er auf Hoa, Don Chung und die kleine Rani. Keine von ihnen ist gerade empfänglich, aber darum geht es auch nicht. Voi Nam soll sich ausprobieren und zeigen, wer der Herr im Hause ist. Denn vor ein paar Jahren noch waren es die Kühe, die den kleinen Voi Nam herumgeschubst haben. Das sollten sie nun lieber bleiben lassen!
Auf Matadi
Einen Geburtstag gibt's zu feiern - den vierzehnten von Angola-Löwe Matadi. Da lässt sich Jörg Gräser nicht lumpen und hat groß aufgefahren. Ein richtiger Geburtstagstisch mit Blumen, Kerze und einem Geschenk warten auf Matadi. Und als Höhepunkt ist sogar ein Geburtstagschor vorbeigekommen, um dem "alten Herrn" ein Ständchen zu singen. Also, alles da für eine richtige Sause. Aber ist Kater Matadi überhaupt ein Partylöwe?
Seilbahn mit Biss
Auch bei den Amurleoparden gibt es eine Premiere. Im Kampf gegen die Langeweile hat sich Lasse Nieberding etwas ganz Besonderes ausgedacht. Im Gehege von Mia wird eine "ferngesteuerte" Seilbahn installiert, an der ein feines Leckerli hängt. Ob die Leopardendame das ganze Gebaumel aber auch gut findet ...?
Die Schatzsucher wollen mit zwei Waschanlagen in Alaska 50 Unzen Edelmetall pro Woche ans Tageslicht befördern. Um diesen Plan in die Tat umzusetzen, muss das Team "The Roach" und "Old Dan" permanent mit Erdreich füttern. Aber heftiger Niederschlag lässt über Nacht die Flüsse und Bäche in der Umgebung anschwellen. Der Grundwasserspiegel steigt an und die Wassermassen bereiten den Goldgräbern große Probleme. Flüssigen Schlamm können Dave Turin und seine Mitstreiter nicht verarbeiten. Die Männer müssen das Areal trockenlegen, bevor sie weiterschürfen.
Der Abbau von Gestein ist ein aufwändiges, schmutziges und teures Geschäft, unabdingbar für den Ausbau unserer Infrastruktur. Zur Erleichterung des Tagebaus entwickelte das italienische Unternehmen Tesmec den Rock Hawg. Mit einer Effizienz von 15 Standardbaggern baut er nicht nur Tunnel und Straßen, sondern überdies ganze Flughäfen und Bahnhöfe. Doch innerhalb der Bergbaustätten lauert die Gefahr, auf versteckte Landminen zu stoßen: eine Aufgabe für das robuste M1150 Assault Breacher Vehicle.
Trent aus Utah ist ein ausgezeichneter Fallensteller. Seine Partnerin Annie bringt als Ausdauersportlerin ebenfalls gute Voraussetzungen für einen Survival-Trip mit. Die 37-Jährige gibt auch in schwierigen Situationen nicht auf. Doch im Dschungel kennt sich das zufällig zusammengewürfelte Pärchen nicht aus. Zudem wimmelt es im Hinterland von Belize nur so von Giftspinnen. Dort bekommt es das Duo unter anderem mit der gefährlichen Schwarzen Witwe zu tun. Ein unbedachter Schritt und das Abenteuer wird im Handumdrehen zum Albtraum.
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Drei Relikte einer untergegangenen Weltmacht, drei Monumente einer Zeit, in der die halbe Welt unter Hammer und Sichel stand. Überall finden sich bis heute die Spuren des Sowjetreiches. Die Autoren besuchen einen geheimen Bunker für Atomsprengköpfe im ostdeutschen Nirgendwo, das Kraftwerk Tschernobyl, das saubere Energie versprach, und Beelitz-Heilstätten, ein Hospital der deutschen Kaiserzeit, das zu einem sowjetischen Militärkrankenhaus wurde. Überall treffen die Autoren Menschen, deren Lebensgeschichte an diesen Orten mitgeschrieben wurde - und hören von ihnen, wie der Untergang des Sowjetreiches ihr Schicksal geprägt hat. Heute bleiben vom einstigen Imperium nur Erinnerungen - und einige ganz besondere Orte, die langsam, aber sicher verfallen.
Die Hydrierwerke Pölitz dienen den Nazis als Treibstoffproduktionsstätte und sollen ihnen in Sachen Energieversorgung eine autarke Position ermöglichen. Die Alliierten bombardieren die Fabrik mehr als zehn Mal, bis sie schließlich in Schutt und Asche zerfällt. Der Treibstoff, mit dessen Hilfe Unheil und Tod über die Welt gebracht wurde, versiegt.
Eine Studentin fällt durch ihr seltsames und nervöses Verhalten auf. Die Ermittler durchsuchen daraufhin ihr Gepäck und machen eine beunruhigende Entdeckung. Außerdem finden die Beamten bei einer Razzia illegale Arbeiter. Bei der Biosicherheitskontrolle wird eine Frau aus China aufgehalten. Ihr Koffer enthält einige hochriskante Waren, die offenbar absichtlich versteckt wurden.
Gartenfreunde aufgepasst! Neben der Vorstellung verschiedener Pflanzenarten und besonders schöner Anlagen erhalten Zuschauer hilfreiche Tipps, um den eigenen grünen Daumen zu trainieren.