Schweizer Bergbahnen fahren durch majestätische Landschaften und winden sich auf spektakuläre Gipfel. Sie beeindrucken mit einer einzigartigen Mischung aus Tradition, Technik und Natur.
Und ziehen Menschen in ihren Bann. Mit Dampf, Schweiß und Fingerspitzengefühl befahren auch heute noch historische Loks und Triebwagen aus dem 19. Jahrhundert die Strecken. Wie ihre modernen Nachfolger, die mit dem neuesten Stand der Technik und Technologie glänzen.
Das Brienzer Rothorn im Berner Oberland darf sich eines der spektakulärsten Panoramen rühmen, die die Alpenwelt zu bieten hat, und auch die einzige Bergbahnstrecke der Schweiz mit täglichem Dampfbahnbetrieb sein Eigen nennen.
Vor 130 Jahren von Hand in den Berg getrieben, führt die 7,6 Kilometer lange Strecke vom Fuß des smaragdgrünen Brienzersees bis auf 2244 Meter Seehöhe. Hinauf geht es mit einer der traditionsreichen Dampfloks - die ältesten stammen noch aus dem 19. Jahrhundert.
Lokführer Ueli Fischer nimmt die Zuschauer mit auf das Rothorn. Er und Zugbegleiterin Stefanie Aebersold sind ein eingespieltes Team, das Zug und Passagiere sicher ans Ziel bringt. Durch die charakteristischen Felsengalerien an der Flanke des Rothorns bahnt sich der Zug seinen Weg vorbei an allerlei tierischen und neugierigen Zaungästen, über die Mittelstation Planalp mit ihrem traditionellen Berggasthaus hinauf bis zur Rothorn-Kulm.
Ein Highlight für Bahnfans aus aller Welt sind die regelmäßigen Fahrten mit dem "Würschtli-Bummler", einem Nostalgiegespann, das neben dem Lokführer auch einen Heizer braucht und für einmal Pilatus und zurück 300 Kilogramm Kohle benötigt. Das Rothorn ist aber nicht nur Magnet für Touristen und Erholungssuchende: Der Berg bietet einen idealen Lebensraum für eine vielfältige Flora und Fauna wie Adler oder große Gämsen- und Steinbockpopulationen.
Auch die Menschen zieht es in die Höhen des Rothorns. Sie suchen oft alternative Wege - ob bei einer Wanderung oder im Leben generell - und finden auf dem Berg ihre eigene Vorstellung von Zufriedenheit. Ob beim sommerlichen Käsen auf der Planalp, als Wildhüter oder als Gastwirtin. Ihr Alltag ist dabei oft eng mit den Geschicken der Bahn verwoben, die ein Leben auf dem Berg erst möglich machen.
Wendig und stark: Der Subaru Impreza WRX STi war auf den Rallye-Pisten dieser Welt zu Hause und machte auch auf der Filmleinwand eine gute Figur. Der Wagen wurde zu einer Ikone. 2012 bracht Subaru dann in Zusammenarbeit mit Toyota den BRZ auf den Markt. Autofans wurden damals hellhörig, denn sie erwarteten ein ähnlich krass motorisiertes Fahrzeug. Doch ihre Hoffnungen wurden enttäuscht. In Sachen Leistung sorgte der BRZ nicht für Herzklopfen. Das wollen Mike Brewer und Marc "Elvis" Priestley ändern. Die Kfz-Experten bauen in das Vehikel ein Turbo-Kit ein.
Obwohl Wohnmobile kein günstiges Vergnügen sind, boomt der Camping-Markt. Die Flexibilität und Freiheit eines Urlaubsdomizils auf Rädern reizt viele Reiselustige. Besonders hochwertige Modelle können je nach Ausstattung mehr als 100.000 Euro kosten. Welche Ausführungen gibt es und wie werden die fahrenden Ferienhäuser hergestellt? Die Reportage zeigt die Fertigung eines Luxus-Wohnmobils.
Auch Takine, die unnahbaren asiatischen Hornträger, müssen ab und zu vom Tierarzt behandelt werden. Aber selbst bei der Klauenpflege läuft nichts ohne Narkose. Glücklicherweise hat Tierarzt Dr. Rietschel langjährige Erfahrung mit dem Blasrohr, mit dem er die Narkosespritze abschießt. Es wird eine anstrengende, zeitraubende Behandlung. Pflegerin Heidi Schneider nimmt mit in die Welt der Wüstenechsen. Die Tiere leben in authentischem australischem Flair; nicht nur die Bepflanzung, auch die Luftfeuchtigkeit wird ihren natürlichen Lebensbedingungen angepasst. Deshalb wird bei den Flusspferden auch so oft und gern gebadet. Wohlbefinden für die Wilhelma-Bewohner, das ist der Arbeitsinhalt der Pfleger.
Erfahre, was es braucht, um MotoGP™-Fahrer zu werden. Dieser Film ist eine adrenalingeladene Weltreise, auf der du den Mut und die Leidenschaft der Motorrad-Rennsport-Stars erlebst. Aber auch von den Opfern erfährst. nötig sind, um ganz oben mitzufahren.
Deutschlands größte Insel bietet viel: einsame Buchten, weiße Klippen, schöne Strände. Trotz steigender Preise ist Rügen das Topreiseziel im Nordosten.
Dabei sind die Lebens- und Urlaubswelten so kontrastreich wie Rügen selbst: Hier die mondänen, teuren Seebäder mit ihrer weißen Kurbadarchitektur, daneben kleine Orte mit reetgedeckten Bauernhäusern. Dort die versteckt liegenden Campingplätze einfachster Ausstattung.
"Das ist hier wie eine Zeitreise für mich", schwärmt Angela Z. aus Thüringen, die mit ihrer Familie einen Bungalow in einem ehemaligen DDR-Betriebsferienlager gebucht hat. Ein Nachbar in einem Wohnwagen freut sich, dass es nicht mal Internet gibt. "Da kommen wir endlich wieder dazu, uns mal zu unterhalten." Nur ein paar Schritte sind es zum Naturstrand.
An der schicken Strandpromenade von Binz lädt morgens ein Lkw eine Ladung Strandkörbe ab. Die jungen Hoteliers Julika und Jonay Franke wollen ins Vermietgeschäft einsteigen. Auch eine Strandbar ist geplant. "Das war jetzt leider alles viel teurer als geplant", erzählt Julika. Doch die Investitionen sollten sich auszahlen. Eine Toplage wie der Strand von Binz dürfte eher zu den Goldgruben des Tourismus zählen.
Anders das Reinigungsgewerbe. Zwar gibt es bei über sechs Millionen Übernachtungen pro Jahr viel zu putzen auf Rügen, doch die Gewinne sind schmal, erzählt Szymon H., der ein kleines Reinigungsunternehmen führt und zusätzlich noch ein Restaurant betreibt. Mehr als 14,25 Euro, den aktuellen Mindestlohnsatz, kann er seinen Angestellten nicht zahlen. "Da findest du nur polnische Mitarbeiter. Für die ist das ein guter Verdienst im Vergleich zu Polen." Deutsche für den Job zu begeistern, falle ihm unendlich schwerer.
Arbeit und Urlaub geschickt kombinieren - auch das geht auf Rügen, seit Start-up-Gründer Hannes T. eine Hotelruine mit Boddenblick zu einem Co-Working-Space ausgebaut hat. Für schmales Geld können sich dort ortsunabhängig Arbeitende einmieten, um an einem traumhaft schönen Ort ihre Projekte voranzubringen. Das lockt auch digitale Nomaden wie Webdesigner Sven B. dorthin, der mittlerweile seit einem halben Jahr Dauergast in der Project Bay ist.
Der Film erzählt von Menschen in einer aufregenden Landschaft, für die Rügen auf unterschiedliche Weise Sehnsuchtsort geworden ist, von Reisenden und Einheimischen, die dafür sorgen, dass der Rügen-Urlaub ein Klassiker an deutschen Küsten bleibt.
Keine Möglichkeit zu reisen? Kein Problem. Wer es sich leisten kann, der legt sich seinen persönlichen Wellness-Bereich einfach im eigenen Garten an. Swimmingpools gibt es in zahlreichen Ausführungen, Größen und Preisklassen. Planung, Aufbau, Badespaß: Die Reportage begleitet eine junge Familie, die ihren Traum vom eigenen Schwimmbad selbst in die Hand nimmt. Reichen ihr Laienwissen und das knappe Budget für Montage und Installation eines voll funktionstüchtigen und stabilen Bassins aus?
Hitzköpfiger Hausbootbesitzer soll Mittdreißigerin in den Rhein gestoßen haben
5. Staffel
255. Folge
D 2024
60'
Während eines Streits soll Hausbootbesitzer Björn Heilmann Einzelhandelskauffrau Manja Hegel in den Rhein gestoßen haben. Manja und ihre beiden Freundinnen, Nadine Schuch und Jennifer Zoller, hatten den 43-Jährigen zuvor mit dem rätselhaften Verschwinden seiner Lebensgefährtin Patricia Brönner konfrontiert. Das Trio kennt die verschwundene Frau vom Zumba-Kurs. Hat der Angeklagte Björn Heilmann seiner Ex-Partnerin wirklich etwas angetan?
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Berge" führt gemeinsam mit dem Historiker Josef Hasitschka in die Schladminger Tauern und folgt den Spuren alter Saumpfade und verborgener Schätze. Im Mittelpunkt steht der moderne Säumer Albert Schweizer, der mit seiner Eselin Taori zeigt, dass historische Transportwege noch heute Bedeutung haben können. Gleichzeitig werden die Spuren des früheren Bergbaus sichtbar, dessen reiche Erzvorkommen einst viele Knappen anzogen, die unter extremen Bedingungen im Hochgebirge arbeiteten. Höhlenforscher rund um Toni Streicher erhalten historische Stollen wie den Annastollen und machen sie zugänglich, während auch riskante Transportmethoden der Bergleute nachgestellt werden. Eine weitere Perspektive auf die Bedeutung der Berge zeigt die Reiterin Franziska Trinker, die den traditionellen Einsatz von Pferden im alpinen Raum sichtbar macht, sowie der Almbauer Hans Reiter, der mit seiner hochgelegenen Pferdeweide und Isländerzucht die nachhaltige Nutzung der Berglandschaft verkörpert.
Im März 2014 wurde in Dalton, Georgia, der Supermarktangestellte Dahyabhai Kalidas Chaudhari an seinem Arbeitsplatz erstochen. Es findet sich kein Motiv für den Mord, denn der 37-jährige Inder war völlig unbescholten. Die Polizei musste auf die Aufnahmen der Überwachungskameras bauen, die im Markt und darum herum angebracht waren und letztlich den entscheidenden Hinweis lieferten. Der Mord wurde von einer Frau begangen.
Das Tiroler Zillertal in den österreichischen Alpen bietet eine alpine Lebenswelt zwischen unberührter Landschaft, Massentourismus und gelebter Tradition.
Gipfel, weit über 3000 Meter hoch, weiße Hänge und eine Bevölkerung, die über Jahrhunderte gelernt hat, mit und von den Bergen zu leben. Dabei ist Schnee der Dreh- und Angelpunkt für alles Leben. Er prägt den Lauf der Natur genauso wie den Alltag der Menschen.
In dieser Episode wird es brenzlig: In Yorkshire wollen Perky und Michael eine offene Forderung gegen einen Autohändler eintreiben - doch statt Einsicht erwartet sie aggressiver Widerstand, Drohungen und eine Gruppe wütender Männer. In London suchen Rob und Gerald einen Luxus-Buchverlag auf, der Sicherheitsleistungen nicht bezahlt hat. Die Managerin steckt in einem Wirrwarr aus Zeitverschiebung, abgelehnten Kreditkarten und widerspenstigen Geschäftsführern fest, doch die Sheriffs geben nicht nach. Später erlebt Billy bei einer Schuldnerin eine Überraschung, die selbst erfahrene Vollstrecker sprachlos macht.
Tricks der Lebensmittelindustrie mit Sebastian Lege
Pfanni, Knorr, Langnese
D 2022
45'
Vom Giganten Unilever werden Pfanni, Langnese und Knorr hergestellt. Sebastian Lege deckt die Tricks des Konzerns auf. Unilever steckt hinter viel mehr Lebensmitteln, als wir alle denken. Pfanni Kartoffelknödel bestehen nur zum geringen Teil aus Kartoffeln. Das Langnese-Eis enthält kaum Milch. Und die Knorr-Brühen kommen praktisch ohne Rindfleisch aus. Produktentwickler Sebastian Lege zeigt, wie der Hersteller Unilever bei Rezepturen trickst. Unilever ist ein Gigant der Lebensmittelindustrie, nach eigenen Angaben ist er der weltgrößte Eiscreme-Hersteller. Doch auch Waschmittel und Seifen stellt der Konzern her. Wie gut sind dann die Lebensmittel aus dem Hause Unilever? Sebastian Lege untersucht zahlreiche Unilever-Produkte und baut sie in seiner Werkstatt nach. Der Produktentwickler zeigt, wie der Konzern seine Lebensmittel herstellt. Er deckt auf, an welchen Stellen gute Zutaten durch günstige ersetzt wurden. So nutzen Knorr-Produkte ein rechtliches Schlupfloch aus: Weil nicht festgelegt ist, wie viel Fleisch in einer Rinder-Brühe sein muss, findet sich in zahlreichen Produkten nur noch eine sehr geringe Menge. Die Doku lässt Expertinnen und Experten zu Wort kommen und gibt einen Einblick hinter die Kulissen der Lebensmittelindustrie. Denn viele der Tricks der Konzerne sind ohne fachkundige Hilfe längst nicht mehr zu durchschauen.
Die Bahnstrecke am Mittelrhein zählt zu den schönsten Deutschlands. Neben der herausragenden Landschaft des Unesco-Weltkulturerbes hat man bei dieser Fahrt immer auch den Mythos Rhein und die Rheinromantik vor Augen.
Im Römersteinbruch von St. Margarethen stellen die Laienschauspielerinnen und -schauspieler aus dem burgenländischen Ort die Leidensgeschichte - die Passio Domini - von Jesus Christus nach. Seit 1926 opfern rund 400 Mitwirkende im Fünfjahresrhythmus ihre Zeit, um zu proben, zu spielen, aber auch die Ortsgemeinschaft zu pflegen. Den Rahmen dazu bildet seit 1961 der beeindruckende Steinbruch, die Kanzel aus Stein. Die verschiedensten Inszenierungen, die vielen Jesusdarsteller, die gesellschaftliche Bedeutung und der Spaß, der auch bei der Verkündigung nicht zu kurz kommt, fassen Kameramann Max Pehm und Redakteur Günter Welz in der Produktion "Kanzel aus Stein - Passion im Burgenland" zusammen.
Friso und Lukas machen sich auf die Suche nach dem Campingglück. Diesmal besuchen sie zwei Campingplätze, die erst vor kurzem aus dem Dornröschenschlaf wachgeküsst wurden. Zuerst geht es mit Oldtimer-Wohnmobil "Pamela" zum Campingplatz Ulmtal. Den hat gerade Thomas aus Bayern mit seiner Familie übernommen. Gemeinsam verwandeln sie den Platz an der Ulmbachtalsperre im hessischen Westerwald in ein kleines Campingparadies mit bayerischer Almhütte. Dann geht es für Friso Richter und Lukas Lowack ab nach Nordhessen. Hier in der Mitte Deutschlands bei Bad Karlshafen lag ein stillgelegter Campingplatz zugewuchert an der Diemel, bis Katarzyna und ihr Mann Rolf sich in den Platz verliebten und ihn mit viel Engagement wieder herrichteten.
Kleiner Schritt große Wirkung
Die Tapire halten Pfleger Lasse Nieberding auf Trab. Eigentlich sollten längst beide im Gondwananland ihre Anlage erkunden, doch eine fiese Erkältung von Copashi hat alle Umzugspläne zunichte gemacht. Solange er den Rüssel voll hat, wird es nichts mit dem ersten Rendezvous von ihm und Laila und für Lasse heißt das weiter pendeln. Erst Krankenbesuch bei Copashi hinter den Kulissen und dann schnell weiter zu Laila ins Gondwanaland, Überzeugungsarbeit leisten. Denn Lady Laila ist sehr skeptisch, was das neue Bad angeht. Bisher mag sie es überhaupt nicht und weigert sich standhaft, auch nur einen Schritt in Richtung Nassbereich zu setzten. Ob Lasse die richtigen Argumente hat?
In der Ruhe liegt die Kraft
Pedro heißt er und lässt Frauenherzen höher schlagen. Zumindest das von Maria Grüger hat der Gürteltiermann im Sturm erobert. Für ihren kleinen Schützling stellt sie sich sogar freiwillig in die Küche. Ein Menü mit Liebe und Larven soll Pedro die Ankunft in Leipzig schmackhaft machen. Doch bisher verkriecht der sich lieber und schiebt eine ruhige Kugel in seiner Kiste. Maria zieht alle Register. Ob sie ihn für sich gewinnt?
Bereit für die Liebe
Seit langem ist er der rote Sichlermann der einzige Single in seiner Gruppe. Seine Frau kam bei einem tragischen Unfall ums Leben. Seitdem lebte der Witwer zurückgezogen, war bisher nicht bereit für eine neue Liebe. Doch nun greift das Schicksal ein. Ein neues Weibchen kommt in die Gruppe. Schüchtern versucht sie Anschluss zu finden. Ob der Witwer sich ihrer annimmt?
Ursprünglich als Test-Park für Achterbahnen gegründet, tummeln sich heute auf dem Freizeitgelände in Rust bis zu 30.000 Gäste täglich. Und sie wollen nur eins: Spaß haben. Damit das auch unbehelligt klappt, läuft der Betrieb hinter den Kulissen auf Hochtouren. Ob Reinigungskräfte, Sternekoch oder die Techniker, die routinierte Wartungsarbeiten an Karussells und Achterbahnen durchführen - sie alle helfen, den Tagesausflug im Freizeitpark zu einem besonderen Erlebnis zu machen.
Harry wandert auch diesen Sommer durch eine wunderschöne Gegend in Österreich und stellt Wanderrouten vor. Untermalt mit Bildern und Landschaft, Flora und Fauna und anderen Besonderheiten der Gegend macht Harry den Zusehern Lust aufs Wandern. Und er macht Lust aufs Einkehren: Denn in jeder Folge wird eine interessante Hütte vorgestellt. Diese Hütte ist zum Beispiel durch ihr kulinarisches Angebot, durch ihre exponierte Lage, durch ihre Geschichte, oder eine andere Besonderheit einzigartig.
Pavian-Ausflug für Neuzugang Franzi. Nachdem der kleine Affe von seinen Artgenossen gut aufgenommen wurde, darf er zum ersten Mal bei einem "Baboon-Walk" dabei sein. Noch genießt er seine Sonderbehandlung und darf auf Everets Arm anstatt im Transportkäfig reisen. Doch sobald alle Affen frei sind, muss er mit der Gruppe mithalten können. Volontärin Dagmar füttert auf Okutala Jungelefanten. Doch zu einfach darf man es ihnen nicht machen, schließlich sollen sich die Dickhäuter eines Tages in der freien Wildbahn zurechtfinden. Die Köstlichkeiten werden gut versteckt. Für ihr Futter müssen auch die Geparde arbeiten. Die Fleischstücke werden mit Draht an einem Baum befestigt. Mit Volldampf rasen die schnellen Raubtiere auf ihr Fressen zu. Volontärin Dagmar ist nicht wohl dabei. Sie ist mitten im Gehege - ohne schützenden Zaun zwischen sich und den Geparden.
Philip wandert nach Norwegen aus, um endlich wieder mit seinen Eltern und seinem Bruder zusammenzuleben, die dort seit drei Jahren einen Campingplatz betreiben. Doch die Eingewöhnung fällt Philip alles andere als leicht. Familie Eichele plant, in Kanada ein schwäbisches Spezialitäten-Restaurant zu eröffnen. Kerstin und Oliver verkaufen ihr Haus und Geschäft und ziehen mit ihren Kindern Dorian und Kilian voller Hoffnungen ins neue Land.