Heilige Berge von oben und unten: In dieser ORF-III-Produktion zeugen Flugaufnahmen von Berggipfeln und Hügelketten im oberösterreichischen Alpenvorland und im Toten Gebirge von Kultstätten und Kirchen, die unsere Vorfahren errichteten. Im Tal mit Blick auf die Berge stehen der Mensch und seine Beziehung zu Natur und Kultur im Mittelpunkt. Der Film rückt das, was wir jeden Tag sehen, in ein anderes Licht, schaut auf das Alltägliche mit fremden, "frischen" Augen. Ob Berge "heilig" sind, im Sinne, dass man Gott näherkommt oder sich selbst, oder vielleicht für Augenblicke sich selbst vergisst, ist wohl abhängig vom Menschen, der die Berge besucht. Im Film erzählen Einheimische, Wanderer und BergsteigerInnen sehr persönliche Geschichten und Erlebnisse im Zusammenhang mit dem Bergsteigen.So erzählt Pfarrer Gerhard Hackl aus Vorderstoder vom Bergsteigen als Meditation, das vom Schauen zum Staunen und zum Danken führt. Eine ungewöhnliche Auseinandersetzung mit dem Thema "Berg" und ein Film, der zum Nachdenken und zu Respekt vor den Bergen anregt und den Begriff "Heilige Berge" in ein neues Licht rückt. (Doku 2021)
Die britische Chefköchin Monica Galetti und ihr Kollege Rob Rinder erfahren, was es heißt, das Hotel Hubertus zu führen - ein familiengeführtes Resort, das dank seiner Panoramalage einen spektakulären Blick auf die umliegenden Berge bietet.
Mit dem Corrado brachte VW Ende der 80er ein technisch ausgeklügeltes Sportcoupé auf den Markt. 190 PS beschleunigen den VR6, das leistungsstärkste Modell der Reihe, in sieben Sekunden von null auf hundert. Das Handling des Wagens begeistert besonders sportliche Fahrer. Obwohl der Corrado nicht gerade günstig war, wurden fast 100 000 Stück verkauft. Mike Brewer und Edd China haben im Internet einen VR6 für 1350 Euro entdeckt. Ein absoluter Spottpreis, vorausgesetzt das Auto hat keine schwerwiegenden technischen Mängel.
Mit unglaublicher Kraft macht sich die Menschheit auf zu einer Reise in ferne Galaxien, um neue Planeten zu erforschen und außerirdisches Leben zu entdecken. Gewaltige Raketen befördern Astronauten samt Ausrüstung bereits seit einigen Jahren ins All. Doch wie weit könnte uns die moderne Technik noch bringen? Die faszinierenden Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung über die Reise ins Universum erklärt Prof. Dr. Ulrich Walter in einer Folge "Spacetime".
Alan präsentiert die neuesten Farbtrends und saisonalen Besonderheiten aus seiner Parzelle. Giovanna Fletcher öffnet erstmals die Türen zu ihrem eigenen Gartenprojekt und teilt ihre persönlichen Einblicke. Camilla Bassett-Smith nimmt die Zuschauer mit auf eine Erkundungstour durch einen kunstvoll gestalteten Raum, der von italienischem Design inspiriert ist.
All spots on Kepler-452b: Erst 2015 wurde dieser vielversprechende Exoplanet von NASA-Teleskopen aufgespürt. Auf ihm herrschen erdähnliche Temperaturen; sogar Wasser in flüssiger Form soll es hier geben. Mittlerweile vermuten Astrophysiker um jeden Stern unserer Galaxie ein Planetensystem und entdecken immer mehr erdähnliche Himmelskörper. Diplom-Physiker Prof. Dr. Ulrich Walter erklärt in dieser Folge von "Spacetime", welche Dynamik die Suche nach extraterrestrischem Leben heute angenommen hat.
Großbritannien ist eine Nation von Hundeliebhabern - doch was passiert, wenn das häusliche Glück ins Chaos umschlägt? Zum Glück gibt es jemanden, den man rufen kann. Meisterhundetrainer Graeme Hall ist auf einer Mission, wieder Harmonie herzustellen, und hat sich mit über zehn Jahren Erfahrung einen Namen damit gemacht, schnelle, aber nachhaltige Lösungen für nahezu jedes Hundeproblem zu finden. Sein Motto ist klar: "Jeder Hund, jedes Alter, jedes Problem."
Tötete einsame Unternehmerin Doppelgängerin, um deren glückliche Zukunft zu leben?
5. Staffel
344. Folge
D 2024
60'
Die junge Unternehmerin Elisabeth Burk ist angeklagt, ihren eigenen Tod vorgetäuscht zu haben: Sie soll die ihr sehr ähnlich-sehende Pia Strauss in eine Schlucht gestoßen haben. Opfer Pia erlitt durch den Sturz einen tödlichen Genickbruch und verstarb noch vor Ort. Wollte Elisabeth die Identität ihrer Doppelgängerin annehmen und ihrem eigenen Leben entfliehen?
Darin:
L I V E
Bundespressekonferenz zum Thema: Gemeinschaftsdiagnose der Wirtschaftsforschungsinstitute Frühjahr 2026 mit: Prof. Timo Wollmershäuser, ifo Institut, Geraldine Dany-Knedlik, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. Berlin , Prof. Oliver Holtemöller, Leibniz-Institut für
Wirtschaftsforschung Halle , Prof. Stefan Kooths, Kiel Institut für Weltwirtschaft
Prof. Torsten Schmidt, RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung e.V. Essen und Stefan Ederer, Österreichisches Institut für Wirtschaf.
Es liegt in der Natur des Menschen zu wandern. Alba Prol Cid und Raúl García sind Filmemacher und leben am Jakobsweg in Spanien, dem berühmtesten Wanderweg Europas. Viele Jahre lang haben sie Tausende von Pilgern beobachtet. Es hat sie immer fasziniert, warum die Menschen diese Wanderung auf sich nehmen. Die Antwort auf diese Frage wollen die beiden Filmemacher nun auf den wichtigsten Wanderwegen der Welt entdecken.
Der Serienmörder Sean Vincent Gillis vergewaltigte, tötete und zerstückelte zwischen 1994 und 2004 in Baton Rouge, USA, acht Frauen und nahm Körperteile der Opfer als "Trophäen" mit in seine Wohnung. Ohne das Wissen seiner ahnungslosen Freundin, zerstückelte Gillis die Leichen seiner Opfer in der Küche. Als die Polizei ihn endlich dreier Morde überführen konnte, gab der blutrünstige Gillis freimütig zu, weitere Frauen ermordet zu haben.
Mit Maximilian Hilbrand, Hans Bayer, Josef Tratnik, Renier Baaken, Volker Wolf, Gerd Kilbinger, Michaela Kametz
Die stille Bergwelt der Seckauer Alpen in den Niederen Tauern mit ihren Almen und schier uferlosen Wäldern wird in dieser Sendung durchstreift. Gezeigt wird das alte Kloster Seckau. Einstmals eine Salzburger Gründung und Sitz des Bischofs ist das Kloster heute eine bedeutende Schatzkammer steirischer Kunst und zugleich ein schulisches Zentrum der gleichnamigen Marktgemeinde und ihrer Umgebung. Weiters werden die beiden Kirchen "Maria Schnee", die eine auf der Hochalm über Seckau und die andere auf dem Gleinalmsattel und dazwischen die Grafenalm, in Seckau, beim Ingeringsee, Schloss Prankh und das Gleinalmschutzhaus zu sehen sein.
10.000 Tierarten leben mit oder von den Gräsern und Blüten unserer Wiesen. Aber viele sind stark gefährdet. Die industrialisierte Landwirtschaft hat viele heimische Weiden negativ verändert.
Aber es gibt sie noch, die österreichischen Naturwiesen. Alles, was dort krabbelt, flattert, sich verpuppt, Blüten schnabuliert, schreit oder singt wurde von der Kamera filmisch festgehalten. Die Bedeutung von Artenvielfalt wird in spannenden Naturszenen erklärt.
Nein: Der "Steirische Fanghaft" ist kein Codename für einen steirischen Polizeibeamten, der einen Haftbefehl vollstrecken soll. Es ist vielmehr ein gerade einmal 20 Millimeter großer Wiesenbewohner, dessen Larven sich von frisch geschlüpften Wolfsspinnen ernähren. Er lebt gemeinsam mit Wanstschrecken, Osterluzeifaltern, Rotbeinigen Erdböcken, Tapezierspinnen und Wachtelkönigen in den Wiesenwelten der Steiermark.
Wiesen sind erdgeschichtlich betrachtet sehr junge Lebensräume. Sie entstanden nach der letzten Eiszeit, als Menschen sesshaft wurden und für Tierherden Weiden und Futterplätze schufen, Felder bestellten, rodeten und mähten. Wiesen sind das Ergebnis uralter Landwirtschaft. Doch diese Wiesen habe heute Seltenheitswert. Durch frühes und häufiges Mähen, sodass Blüten nicht mehr abblühen und Samen werfen können, durch Düngen und den Einsatz schwerer Geräte lebt nur noch auf knapp zwei Prozent aller Wiesen die einstige Vielfalt an Tieren und Pflanzen.
Viele Tiere und Pflanzen brauchen einander, um überleben zu können. So benötigt der Steirische Fanghaft - ein fragiles, bizarres, langflügeliges Insekt - die Wolfsspinne, um überleben zu können. Der zarte Bläuling, ein Schmetterling, wiederum ist abhängig von ganz bestimmten Blüten und Ameisen. Stirbt das eine aus, geht auch das andere für immer verloren. Um diesen komplexen Wiesenlebensgemeinschaften nachzuspüren, hat Kameramann Franz Posch tief in das Wiesendickicht geblickt. Mit Spezialtechniken, Können und Geduld hat er viele der winzig kleinen Lebewesen in beeindruckenden Bildern eingefangen und sichtbar gemacht.
Für die erfahrene Naturfilmregisseurin Waltraud Paschinger waren die Dreharbeiten in den steirischen Naturwiesen ein besonderes Erlebnis. Vor allem die Insekten haben es ihr angetan. Waltraud Paschinger: "Insekten sind faszinierende Tiere. Wären sie größer, müsste man sich vor einigen fürchten, dann wären wohl sie mit ihren Waffen und Panzern, ihren blitzschnellen Reaktionen und ihrer Kraft die Beherrscher der Welt. So verwundert es mich nicht, dass viele der Wiesenbewohner schon Vorbilder für Science-Fiction-Monster waren."
Einen Teil der rund 700 Wiesen - wie jene rund um die Gemeinde St. Anna am Aigen im steirischen Thermen- und Vulkanland - hat der Naturschutzbund Steiermark geschenkt bekommen. Von Menschen, die wollen, dass sie in ihrer Ursprünglichkeit erhalten bleiben und zur Arche Noah für bedrohte Arten werden.
Denn jede Wiese ist durch das Gestein, die Zusammensetzung der Erde, der Höhenlage, der Neigung zur Sonne, der Tiefgründigkeit des Bodens, der Feuchtigkeit und vieler weiterer Faktoren anders. Jede ist einzigartig. Jede hat ihre Besonderheiten. Manche bringen ein Meer von prächtiger blauer Iris hervor, andere seltene, unscheinbare Orchideen.
"Wer diesen Film sieht, wird die Bedeutung jedes einzelnen Quadratmeters naturnaher Wiese neu bemessen", so Produzentin Ursula Merzeder. Es ist eine geheimnisvolle Welt für sich, die Wiesenwelt in der Steiermark.
Albula-Bahnkarussell - jodelnde Loks auf rhätischen Gleisen
527. Folge
30'
Als die "kleine Rote", als "Erlebnis- und Kulturbahn", oder als "Bahnkarussell" ist sie vielen ein Begriff, doch als Albulabahn hat sie sich Bekanntheit eingefahren. Ihren Lokomotiven hat die Rhätische Bahn sogar das Jodeln beigebracht und in musikalischer Weise verbinden die Züge den Kanton Graubünden mit dem Engadin.
Billy Brown, das Familienoberhaupt des "Wolfsrudels", braucht wegen gesundheitlicher Probleme dringend eine Auszeit. Deshalb ist Matt von seinen Brüdern zum neuen Kapitän der "Integrity" gewählt worden. Bam, Gabe und Bear werden ihm an Bord des Schiffes als Besatzungsmitglieder zur Seite stehen. Das Quartett transportiert in dieser Folge eine Frachtladung nach Gustavus. Die meisten Einwohner des 450-Seelen-Dorfes leben von der Jagd. Doch wegen seiner abgeschiedenen Lage, lockt der idyllische Ort auch Künstler und Schriftsteller an.
Der Astrophysiker Harald Lesch bereitet Themen aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen für die Zuschauer allgemein verständlich und mit einem Augenzwinkern auf.
Alan bietet Einblicke in die Saison, während Anna den Trockengarten der Hyde Hall erkundet. Claire Lowrie beantwortet Fragen zu Zimmerpflanzen und Anna Greenland besucht den berühmten Trockengarten der Hyde Hall. Alan gibt saisonale Einblicke, Anna erkundet Hyde Halls Trockengarten, Claire beantwortet Zimmerpflanzenfragen.
In rund fünf Milliarden Jahren wird die Erde mit der Sonne vergehen. Doch schon früher wird es zu heiß für Leben. Unsere Zukunft hängt davon ab, ob wir ins All expandieren können. Die Reise zu neuen Welten ist lang und schwierig, und wir Menschen sind nicht für interstellare Reisen gemacht. Vielleicht wird eine auf Silizium basierende KI unser Erbe in der Milchstraße fortsetzen und das Überleben der Menschheit sichern. Der Countdown läuft - werden wir rechtzeitig den Sprung schaffen?
Jens' Traum
Jens Hirmer, Bereichsleiter Afrika, hat aus seiner besonderen Liebe zu Thomson-Gazellen nie einen Hehl gemacht. Schon lange hofft er, eines Tages die kleinen Hornträger in Leipzig züchten zu können. Bislang bestanden Leipzigs Gazellen-Gruppen ausschließlich aus Böcken, doch nun gibt es erfreuliche Neuigkeiten: In "Burgers Zoo", im niederländischen Arnheim, warten fünf Damen, bereit für ihren Umzug nach Leipzig. Gemeinsam mit Jörgen Winkler macht sich Jens höchstpersönlich auf den Weg nach Holland, um den "meisjes" gutes Geleit nach Sachsen zu geben. Wird sein Traum tatsächlich wahr werden?
Gonzales' Hochzeit
Lisztaffenmann Gonzales genießt schöne Aussichten. Wann immer er sich dem Sichtgitter zum Nachbargehege nähert, erblickt er dort Bud, zu deutsch "Knospe", eine Schottin, die erst vor wenigen Tagen eingezogen ist. Und schon naht der Tag der Vermählung! Als Trauzeugen stehen René, Marina und Sylke bereit. Sie hoffen auf eine glückliche Zusammenkunft, wären aber auch bereit einzugreifen, wenn sich die Brautleute allzu heftig in die Haare kriegen sollten. Bei einer Lisztaffen-Verpaarung kann es durchaus zünftig zugehen, und es wird sich zeigen, ob Gonzales so feurig ist wie seine kolumbianische Herkunft vermuten lässt.
Felix' Federn
Edelpapagei Felix sieht hübsch aus, hat aber ein Handicap: Er kann nicht fliegen. Schlecht für einen Vogel, schlecht für die Paarung. Denn als Stubenhocker wird er von seiner Partnerin Lotta niemals ernst genommen werden. Um dem Glücklichen wieder in die Lüfte zu helfen, hatte ihn Sandra Langguth vor einigen Wochen am Flügel operiert, ihm die viel zu kurzen Federkiele unter Narkose gezogen. Jetzt naht der Tag der Wahrheit: Sind die Federn des linken Flügels nachgewachsen oder wird Felix erneut ein Fall für die Klinik?
Am 30. April 1925 wurde Eisenstadt zum Sitz der burgenländischen Landesregierung gekürt. Das junge österreichische Bundesland erhielt damit einen offiziellen Regierungssitz. Allerdings war die kleine Freistadt am Leithagebirge, Wohnsitz der Fürsten Esterhazy, Wirkungsstätte Joseph Haydns, gar nicht erste Wahl als Landeshauptstadt.
Ursprünglich vorgesehen war das zentral gelegene Sopron/Ödenburg, das aber nach einer - nicht ganz sauberen - Volksabstimmung 1921 bei Ungarn verblieb. Dem ländlich geprägten Burgenland ging damit die einzige größere Stadt verloren. Die Suche nach einem geeigneten Ersatz für Ödenburg sollte Jahre dauern.
Denn der Entscheidung des Landtags ging ein erbitterter Wettstreit mehrerer burgenländischer Dörfer voraus. Auch Sauerbrunn, Mattersdorf und Pinkafeld wollten damals Hauptstadt werden. Dass es dann doch Eisenstadt wurde, ist nicht zuletzt einer geschickten "PR-Aktion" des damaligen Bürgermeisters zu verdanken.
Heute ist Eisenstadt mit gut 16.000 Einwohnern unbestritten politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Burgenlandes und wirbt damit "Die kleinste Großstadt der Welt" zu sein.
Die Reiseausrüstung eines Amerikaners erstaunt selbst die erfahrenen Grenzbeamten: leere Flaschen, Stroh und ein Kochtopf. Seine Begründung dafür ist nicht weniger sonderbar. Außerdem kommen die Kontrolleure einer Drogenschmugglerin auf die Schliche.