In Tucson werden die Detectives Jennifer Whitfield und Mike Carroll gerufen, um den Raubmord an dem 27-jährigen Taxifahrer und werdenden Vater Timothy Royce zu untersuchen. Der Fall scheint ein brutales und zufälliges Verbrechen zu sein, bei dem es keine Spuren gibt. Doch der Fall nimmt eine Wendung, als die Detectives einen überraschenden Hinweis auf den Aufenthaltsort der Verdächtigen erhalten.
Mark hilft einem Paar beim Bau seines neuen Holzhauses in Schottland. Mostafa und Sarah lassen sich auf dem Lande südlich von Edinburgh nieder, wo Mostafa sein eigenes Unternehmen betreibt, in dem sie beide arbeiten. Angesichts des knappen Budgets und der steigenden Materialkosten beschließen sie mutig, einen Großteil der handwerklichen Bauarbeiten selbst zu übernehmen und mit ihrem kleinen Sohn in einem Wohnwagen auf dem Grundstück zu leben.
Mit Gilles Karolyi, Stefan Naas, Nina Goldberg, Arne Obermeyer, Christian Wunderlich, Volker Niederfahrenhorst
Werkstattleiter Ingo nutzt die Mittagspause auf dem Firmenhof in Peterslahr, um an seinem Mercedes die Außenhülle der Scheinwerfer auszuwechseln. Doch wie fast immer, wenn es bei den "Steel Buddies" einfach und schnell gehen soll, ist irgendwo der Wurm drin. Ein Kunde möchte im Westerwald zudem eine Corvette C3 Probe fahren. Und in Zweibrücken steht die Douglas DC-3 kurz vor der Fertigstellung. Vor der finalen Abnahme durch einen zertifizierten Flugzeugprüfer steht eine Runduminspektion auf der Agenda. Damit auf den letzten Metern nichts schief läuft.
Nordkoreas Kim-Dynastie stilisiert sich seit jeher mit Mythen und Propaganda zu Göttern. Doch etwas scheint sich zu wandeln: Bereiten sich die Kims schon auf den nächsten Machtwechsel vor? Seit Kurzem zeigt sich Nordkorea von einer ungewohnten Seite: Luxusresorts, ein Marathon in der Hauptstadt, eine fast nahbar wirkende Diktatorenfamilie. Vollzieht das Land, das bislang eher durch Abschottung und Repressionen bekannt ist, einen Imagewandel? Die neue Folge der Reihe "Die Macht der Kim-Dynastie" blickt in das Landesinnere und zeigt zwei ganz unterschiedliche Seiten des aktuellen Nordkorea. Auf der einen Seite präsentiert sich das Land weltoffen bei sportlichen Events mit internationalen Teilnehmern, die vorher sorgfältig ausgewählt und eingeladen wurden. Über die Landesgrenzen hinaus verbreiten sich Bilder einer offenbar blühenden Wirtschaft: Onlineshopping in Pjöngjang, traumhafte Badestrände mit moderner Urlaubsinfrastruktur und sogar Streamingdienste für die wohlhabenden und regimetreuen Nordkoreaner. Das staatliche Fernsehen zeigt fröhliche Einheimische, die sich am Badeort Wonsan eine Auszeit gönnen nach ihrer harten Arbeit für ihr Vaterland. Einst völlig abgeschottet, sollen mittlerweile rund 80 Prozent der Nordkoreaner ein Handy besitzen - allerdings nur mit zugelassenen nordkoreanischen Apps. Kim Jong Un scheint ganz offensichtlich einen Imagewechsel anzustreben. Immer häufiger tritt der nordkoreanische Anführer mit seiner Tochter Kim Ju Ae in die Öffentlichkeit. Ein Hinweis auf eine mögliche Thronfolge oder eine Taktik, um nahbarer und menschlicher zu erscheinen? Auf der anderen Seite jedoch greift das Regime nach wie vor weiter hart durch: Archivaufnahmen und Berichte von Flüchtlingsorganisationen zeigen öffentliche Prozesse gegen Schüler, die beim Konsum südkoreanischer Popkultur erwischt worden sind. Internationale Experten betonen: Ein Imagewandel nach außen bedeutet noch keineswegs eine Aufgabe von Überwachung, Bestrafung und Zensur. Nordkorea: Ein kleines Land steht geopolitisch immer wieder im Mittelpunkt globalen Interesses. Drei Generationen bilden mittlerweile die Kim-Dynastie - eine Herrschaft der Unterdrückung und Abschottung. Was sind ihre Machtstrategien nach innen ins eigene Land und nach außen gegenüber dem Rest der Welt? Zwei neue Folgen der Doku-Reihe "Die Macht der Kim-Dynastie" zeigen, wie sich Rolle und Selbstverständnis der Diktatur wandeln.
In dem Film aus dem Jahr 1987 erzählen die Bewohner eines alten Hauses in der Senftlstraße 9 im Münchner Stadtteil Au aus ihrem Leben, das sie von Jugend an dort verbracht haben.
Das Expertenteam untersucht heute einen mysteriösen Fall: Im Jahr 1945 verschwinden 27 Piloten des US-Militärs mitsamt ihrer Crew innerhalb des Bermudadreiecks. Während der Suche nach den verschollenen Flugzeugen entdeckt das Team ein riesiges Trümmerfeld.
Wir sind Sicherheit - das ist der Leitspruch, an dem sich rund 38.000 Bundespolizistinnen und Bundespolizisten messen lassen wollen. Die dreiteilige Reportageserie beleuchtet unterschiedliche Aufgabenbereiche und Einsatzgebiete der Bundespolizei, zum Beispiel den Grenz- und Küstenschutz mit dem Einsatzschiff BP82 Bamberg, den Einsatz von Spezialkräften der BFEplus sowie die Aufgaben und Fähigkeiten der Bundesbereitschaftspolizei und der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main.
Es ist das größte Massensterben seit 65 Millionen Jahren: Täglich verschwinden auf der Erde rund 150 Arten. Ein Viertel der Säugetierarten und jede achte Vogelgattung sind bereits bedroht. Doch weltweit stellen sich Naturschützerinnen und -schützer dem großen Sterben entgegen: Während die einen kreative Finanzierungsideen entwickeln, um mehr Lebensraum für bedrohte Arten zu sichern, züchten andere mit großer Ausdauer eine fast ausgerottete Spezies.
Türkisblaues Meer und weiße Sandstrände locken jedes Jahr mehr als zwei Millionen Besucher aus aller Welt auf die Malediven. Auf der Hauptinsel Male ist vom Paradies jedoch nichts zu spüren. Neben chronischem Platzmangel sind Drogen dort das größte Problem. Wen die Polizei erwischt, der landet hier - auf der Insel Maafushi. Dort befindet sich ein Hochsicherheitsgefängnis auf einer Fläche von zehn Fußballfeldern, umgeben von sechs Meter hohen Mauern - mitten im Urlaubsparadies.
Am 06. Juni 2011 machen Bauarbeiter in einem Kellerabteil in Wien Meidling einen grausamen Fund: männliche Leichenteile einbetoniert in Kühltruhen und Mörtelwannen, zerstückelt mit einer Motorsäge. Schnell ist klar: Bei den Männern handelt es sich um die ehemaligen Lebensgefährten der Eissalonbesitzerin Estibaliz C. Doch wer ist diese Frau? Ist sie selbst ein Opfer der Schikanen ihrer Männer?
Unter der Erdoberfläche lauert eine immense Kraft, die jederzeit ausbrechen kann und jährlich siebzig Vulkanausbrüche weltweit verursacht. Diese unberechenbaren Naturgewalten bedrohen ständig die Erde mit ihren potenziell verheerenden Folgen. Wenn der Boden bebt und der Himmel sich mit Asche füllt, gibt es kein Entkommen vor der Wut der Erde.
Mit Simon Roden, Elias Stoffel, Andreas L. Maier, Heiko Obermöller, Christina Ann Zalamea
Ist eine geologische Anomalie im Bermudadreieck für das Verschwinden mehrerer Schiffe verantwortlich? Ein Expertenteam geht der Sache auf den Grund und wagt den Tauchgang in potenziell tödliches Gewässer.
Im Juli 2008 wurden die Ermittler der Mordkommission von Dallas zu einer Schießerei auf einer dunklen Anliegerstraße, im Süden von Dallas gerufen. Das unschuldige Opfer, der 19-jährige Mikael Hudson, wurde durch einen einzigen Schuss getötet, der aus einem Fahrzeug abgegeben wurde, das ihn und seine Freunde verfolgte.
Die meisten der etwa tausend Insassen im englischen Gefängnis Durham sitzen für Drogendelikte ein. Nicht einmal innerhalb der Gefängnismauern kommt das Wachpersonal gegen den internen Handel mit Spice an - trotz höchster Sicherheitsbestimmungen. Neuankömmlinge schmuggeln die "Zombiedroge" in sogenannten Bodypacks in die Anstalt und verkaufen sie hochpreisig. Schnell ist klar: Eine neue Ladung Spice hat es ins Gefängnis geschafft. Tägliche Überdosisfälle halten die Sanitäter in Atem.
Türkisblaues Meer und weiße Sandstrände locken jedes Jahr mehr als zwei Millionen Besucher aus aller Welt auf die Malediven. Auf der Hauptinsel Male ist vom Paradies jedoch nichts zu spüren. Neben chronischem Platzmangel sind Drogen dort das größte Problem. Wen die Polizei erwischt, der landet hier - auf der Insel Maafushi. Dort befindet sich ein Hochsicherheitsgefängnis auf einer Fläche von zehn Fußballfeldern, umgeben von sechs Meter hohen Mauern - mitten im Urlaubsparadies.
Diktator Kim Jong-un vollendet den Weg Nordkoreas zur Atommacht. Welche Gefahr geht von dem totalitären Regime im fernen Osten aus? Und wie ist der Aufstieg des einst isolierten Landes gelungen? Weil sich Nordkorea abschottet, beobachten Analysten aktuelle Entwicklungen mit Satellitenbildern. Sie zeigen, dass der Staat aufrüstet. Aber zu welchem Preis? Geflüchtete berichten exklusiv vom Elend der Menschen und Verfolgung. Wohin führt Kim Jong-un sein Land? Im Sommer 2025 ist im nordkoreanischen Staatsfernsehen zu sehen, wie Kim Jong-un weint. Der Diktator empfängt Särge mit toten Soldaten. Die Gefallenen haben an der Seite Russlands im Ukrainekrieg gekämpft. Kim gibt öffentlich zu, dass er sich in einen Krieg in Europa einmischt und Russland unterstützt. Der Lohn für Nordkoreas militärische Hilfe: Hunderte Millionen US-Dollar, die der Diktator in die eigene Aufrüstung steckt. Internationale Beobachter sind alarmiert. Wie gefährlich wird Kims Regime für die Welt? Was hat der junge Diktator mit seinen neuen Waffen vor? Die "ZDFzeit"-Doku "Nordkoreas Geheimnisse" zeichnet den Weg Nordkoreas nach, von einem isolierten Land mit einem verlachten Staatschef hin zu einer bedrohlichen Diktatur, die die Nähe zu Russland und China sucht. Die Hilfe Nordkoreas für den russischen Diktator Putin markiert einen Wendepunkt in der Aufmerksamkeit für das Land in Ostasien, das zunehmend einen Platz unter den Großmächten auf der Welt für sich beansprucht. Der ehemalige deutsche Botschafter Thomas Schäfer erzählt, wie er vor gut zehn Jahren optimistisch auf den neuen Staatschef Kim Jong-un schaute. Die Modernisierung des Landes erweckte den Anschein, dass es auch militärisch und geopolitisch gemäßigter zugehen könnte. Doch diese Hoffnungen fallen bald in sich zusammen, als Kim mögliche Konkurrenten um die Macht aus dem Weg räumt und 2017 mit einem enormen Nukleartest den Weg Nordkoreas zur Atommacht vollendet. Insider der immer wiederkehrenden Verhandlungen mit Nordkorea, wie der US-Sicherheitsexperte Sydney Seiler oder der südkoreanische Gesandte Moon Seong-mook, liefern Einblicke, wie sie von Nordkoreas Verhalten enttäuscht werden. Und wie auch die ungewöhnliche Rhetorik von Donald Trump und dessen historischer Besuch auf nordkoreanischem Boden keine Ergebnisse zeitigt. Weil sich das Land abschottet, nutzen Analysten hochauflösende Satellitenbilder und entdecken darauf neue Hangars für Drohnen oder die Einweihung von U-Booten, die atomar bestückte Raketen abschießen können. Doch sie sehen auch, wie Dinge schiefgehen, eine Fregatte beim Stapellauf ins Wasser kippt. Die wahre Einsatzfähigkeit des massiv aufgerüsteten Militärs Nordkorea bleibt unklar. Erstmals erzählen in der ZDF-Doku Geflüchtete über ihr Schicksal. Sie zeigen, dass das Land seine eigene Bevölkerung ausbeutet. Kim Min-hee, aufgewachsen in der Hauptstadt Pjöngjang, wird ins europäische Malta geschickt, um dort in einer Textilfabrik unter Zwang zu arbeiten. In Nordkorea selbst schuften die Menschen in Lagern - teils 20 Stunden am Tag in Minen oder auf Feldern. Viele sterben an Hunger und Überlastung. Der Film hinterfragt, ob die Atommacht Nordkorea wirklich die militärischen Fähigkeiten hat, die Weltordnung zu verändern, und macht darauf aufmerksam, dass Kim Jong-un sehr viel unternimmt, um nicht länger unterschätzt zu werden.
In der Strafvollzugsanstalt Krems-Stein sitzt seit 1980 ein Mann ein, der trotz der langen Haftzeit immer noch als einer der gefährlichsten Verbrecher Österreichs gilt. Werner K. bringt während seines Hafturlaubs brutal eine dreiköpfige Familie um - die Art und Weise erschaudert auch Jahrzehnte später noch abgebrühte Kriminalisten. Bei der Suche nach dem Motiv stoßen die Ermittler auf viele Rätsel und erschütternde Erkenntnisse ...
In den 1920 erlebt die Lesben- und Schwulenszene in Berlin eine erste Blüte. Es gibt Travestieshows, Hosen- und Tuntenbälle, offen schwul-lesbische Clubs und Cafés. Doch mit der Machtübernahme der Nazis ist alles vorüber. Ab 1933 verfolgen die Nazis vor allem schwule Männer , stecken sie ins Konzentrationslager, sterilisieren oder ermorden sie. Es ist das Ende jeder fortschrittlichen Entwicklung. Der Österreicher Josef Kohut war als Verurteilter Homosexueller fünf Jahre lang in den KZs Sachsenhausen und Flossenbürg interniert. Dort muss Kohout den berüchtigten Rosa Winkel tragen. Sein Buch "Die Männer unterm Rosa Winkel" wird zur Initialzündung der zweiten Schwulenbewegung. Kohuts Abzeichen ist bis heute erhalten - und bildet die Brücke in eine Gegenwart, in der etwa Russland, Polen und Ungarn die Rechte queerer Personen wieder massiv einschränken.
ViennaSet, ORF, ZDF, arte
Regie: Fritz Kalteis
Seit 20 Jahren wird im Geschäft in Wien Brigittenau nach Schnäppchen gesucht: Kaffeemaschinen, Vibrationsplatten, Gemälde oder Radios - für schnelles Geld bringen die Besitzer:innen die unterschiedlichsten Gegenstände als Pfändungen ab. Wenn es um den Wert der Artikel geht, ist Frau Eva der Profi. Hitzige Diskussionen und Frustration stehen ebenfalls auf der Tagesordnung, denn häufig liegt der tatsächliche Wert deutlich unter der Wunschvorstellung der Besitzer:innen.
Der 43-jährige Mark Bent stalkte den 23-jährigen Nik Bird und schoss vor dessen Haus in Idaho Falls 17 Mal auf ihn. Bent gab als Motiv an, von Bird in einem Online-Forum gemobbt worden zu sein. Er wurde zu einer Freiheitsstrafe von 45 Jahren bis lebenslänglich verurteilt, wobei soziale Medien als schädlicher Einfluss angeführt wurden.
Mit Philipp Rafferty, Angelina Markiefka, Maximilian Laprell, Andreas Borcherding, Benjamin Hirt, Maria Rabl
Von Wracks von Hochgeschwindigkeitszügen, die durch die Gleise rasen, über Kollisionen von Passagierflugzeugen in der Luft bis hin zu ausufernden Massenkarambolagen auf überfüllten Autobahnen. Wenn Züge und Flugzeuge kollidieren, sei es am Boden oder in der Luft, können die Folgen katastrophal sein, unzählige Menschenleben gefährden und Zerstörungen hinterlassen.
Bräute suchen nach dem perfekten Brautkleid. Doch welches Modell passt zur Figur und ins Budget?
Heute in:
+ Ulm / "Brautmoden Renger"
+ Stuttgart / "Da Vinci"
Vier Nordkoreanern gelingt die Flucht. Sie berichten exklusiv, wie sie unter der Diktatur gelitten haben. Die Analyse von Satellitenbildern unterstreicht ihre bewegenden Erinnerungen. Die offiziellen Bilder zeigen Nordkorea im Aufschwung. Die Aussagen der Flüchtlinge und die Satellitenaufnahmen zeichnen jedoch ein ganz anderes Bild: Luxus für eine Minderheit und harter Alltag für die Mehrheit. Wie ist das Leben in Nordkorea wirklich? In der Hauptstadt Pjöngjang zeigt sich Nordkorea von seiner besten Seite. Als Schülerin nimmt Na Min-hee an zahlreichen Massenveranstaltungen teil, für die sie Gesänge und Choreografien einüben muss. Die Bevölkerung der Hauptstadt genießt Privilegien, muss sich diese aber über bedingungslosen Gehorsam verdienen. Auf Satellitenbildern ist erkennbar, wie Staatschef Kim Jong-un die Stadt modernisiert. Kwon Hyo-jin lernt die Realität Nordkoreas am eigenen Leib kennen: Erst nimmt er als Panzerfahrer an Aufmärschen in der Hauptstadt teil. Dann fällt er in Ungnade und landet in einem Straflager. Vermutlich mehr als 100.000 Menschen leben in solchen Lagern und leisten schwere Zwangsarbeit. Es ist unter anderem ihre Arbeit, die der Elite im Land ein Leben im Luxus ermöglicht. Bilder-Analyst Martyn Williams sieht auf Satellitenbildern, wie luxuriös die Kim-Familie residiert. Die restliche Bevölkerung dagegen muss ums Überleben kämpfen. Als in den 1990er-Jahren Hunderttausende an Hunger sterben, entsteht ein flächendeckendes Schwarzmarktsystem. Seon-ju berichtet, wie sie selbst zur Schmugglerin von Waren aus China wird. Allen Protagonisten des Films ist die Flucht vor 2019 gelungen. Sie berichten in der ZDFinfo-Doku frei über ihr Leben in Nordkorea. Menschenrechtsaktivisten ergänzen, was sie durch die Befragung von vielen anderen Nordkorea-Flüchtlingen über das Leben im Land herausgefunden haben. Der Film vereint die persönlichen Schicksale derer, die Kims Hölle entkamen, mit den nüchternen Analysen der Experten und mit Satellitenbildern, um das wahre Gesicht Nordkoreas zu zeigen.
Der Insasse Dale leidet an einer Persönlichkeitsstörung und gefährdet zunehmend das Sicherheitspersonal der Strafanstalt Durham und sich selbst. Die Gefängnisleitung und der psychologische Notdienst sehen zum Schutze aller keine andere Möglichkeit, als Dale in die Isolationshaft zu verlegen - das heißt keinen Kontakt zu anderen Insassen in einer Zelle ohne Tageslicht. Nach nur wenigen Tagen gerät seine innere Uhr aus dem Gleichgewicht. Größter Stressfaktor bleibt jedoch die Einsamkeit ...