Für Familie Wachter aus Niederösterreich steht der große Schritt bevor: Sie wollen in wenigen Tagen mit ihren drei Söhnen nach Florida auswandern. Das Haus und der Job sind schon gekündigt, die Kinder von der Schule abgemeldet. Dem neuen Leben in Amerika scheint nichts mehr im Weg zu stehen. Wäre da nicht das Thema mit dem Arbeitsvisum, denn das haben Helmut und Angela noch nicht erhalten. Doch sie sind optimistisch und packen ihre Koffer.
Patricia und Andreas wagen sich mit ihrem elf Meter langen Wohnwagen auf die Reise zu ihrem ersten kinderlosen Camping-Luxusurlaub - doch die Fahrt entpuppt sich als echte Herausforderung. In Sachsen genießen die FKK-Fans Sascha und Bianca unbeschwerte Stunden am Wasser und lassen die Seele baumeln. Nach einer durchwachten Nacht machen sich Michaela und Syria auf die Suche nach einer neuen Bleibe, während Familie Falke im erfrischenden Naturpool die perfekte Oase findet.
Als eine junge Frau in Schwierigkeiten gerät, hilft ihr ein Passant und kommt dabei unschuldig ums Leben. Die Polizei muss schnell herausfinden, wer die tödlichen Schüsse abgegeben hat, bevor noch jemand sein Leben verliert.
Auf der Auktion in Riverside setzt Brandi auf Ablenkung: Sie will ihre Konkurrenz mit ihrem Outfit um den Finger wickeln und hat sogleich Barry an der Angel. Nach anhaltender Flaute will Rene endlich wieder ein gutes Lager erstehen und liefert sich einen Bieterwettstreit mit den anderen Käufern ...
In den 1920er-Jahren werden im Nahen Osten die ältesten Megastrukturen der Menschheit entdeckt. Heute sind mehr als 6000 dieser rätselhaften "Wüstendrachen" bekannt. Wer sind die Erbauer? Die gigantischen Strukturen sind nur aus der Luft erkennbar und oft mehrere Kilometer lang. Erste Forschungsergebnisse zeigen: Sie entstanden vor über 7000 Jahren in der Jungsteinzeit. Damit sind sie älter als die Pyramiden in Ägypten und die Nazca-Linien in Peru. Die "Wüstendrachen" bestehen aus langen Mauern, die in große, eingefasste Gehege münden. Mit moderner Technologie wie Satellitenbildern und Lumineszenzdatierungen rekonstruieren Archäologen Form, Alter und Funktion. Die Forscher Rémy Crassard und Wael Abu-Azizeh gehen davon aus, dass die Anlagen als Jagdfallen dienten: Jungsteinzeitliche Gruppen trieben Gazellen in die Gehege. Diese Erkenntnis verändert das Verständnis der damaligen Jagdpraktiken und verdeutlicht die ingenieurtechnischen Fähigkeiten prähistorischer Gesellschaften. Gleichzeitig werfen die Funde Fragen nach einer bisher unbekannten, spezialisierten Kultur in der Region auf. Die ältesten Megastrukturen der Menschheit stehen in der arabischen Wüste. Wer sie errichtete und wozu, zählt zu den zentralen Fragen der Archäologie. Die zweiteilige Dokumentation begleitet ein internationales Forschungsteam bei der Suche nach Antworten und wirft ein neues Licht auf Wissen, Technik und Überleben in der Jungsteinzeit.
Im Norden Panamas versinkt eine gewaltige Festung im Dschungel. Einst erbaut, um den Panamakanal zu schützen, wurde Fort Sherman später zum Trainingslager für US-Elitesoldaten auf dem Weg nach Vietnam. Außerdem: das unglaubliche Märchenschloss eines italienischen Grafen, der glaubte, den Krebs mit elektrischer Homöopathie besiegen zu können. Und: die erstaunliche Geschichte der Siemensbahn in Berlin, die nach jahrzehntelangem Verfall schon bald aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen soll.
Im dritten Teil der Donaureihe folgt der Film dem Strom von Budapest durch den Süden Ungarns, entlang der serbisch-kroatischen Grenze bis zur serbischen Hauptstadt Belgrad. János Fazekas ist in Budapest Brückenwärter der über 170 Jahre alten Kettenbrücke. Schon in vierter Generation. Jeden Tag geht er auf Inspektion, um rostige Stellen aufzudecken. Tochter Anna will in seine Fußstapfen treten. In Hajos, im Süden Ungarns, leben noch etliche Nachfahren der Donauschwaben. Stefan Knehr Junior möchte die schwäbische Sprache mit ihren 600 Sprichwörtern bewahren.
Die Geschichte der 12. SS-Panzerdivision "Hitlerjugend" beginnt im Jahr 1943. Eine Truppe von 20.000 jungen deutschen Rekruten kommt in der Normandie zum Einsatz, wo die Westalliierten im Juni 1944 landen. Die meisten der jungen Männer sind nicht älter als 17 und im NS-Staat aufgewachsen. Sie haben seine Ideologie verinnerlicht, sind fanatisch und bereit, für Hitler zu kämpfen und zu sterben. Einige begehen grausame Morde. Die Hälfte von ihnen wird den Krieg nicht überleben.
Maria S. verschwindet 1974 in Judenburg spurlos. Es dauert fast eine Woche, bis sie ihr Mann als vermisst meldet und macht sich damit für die ermittelnden Beamten verdächtig. War der Ehemann in das Verschwinden verwickelt? War es der perfekte Mord?
Juanita war erst fünfzehn Jahre alt, als sie auf offener Straße im Beisein einer Freundin erschossen wurde. Es stellt sich heraus, dass das Mädchen einfach Pech hatte und von einer verirrten Kugel tödlich getroffen wurde. Schnell können die Ermittler einen Tatverdächtigen identifizieren, doch bald beginnt der Fall zu zerbröckeln, und der mutmaßliche Mörder droht seiner gerechten Strafe zu entrinnen.
Während des Goldrausches in der Mitte des 19. Jahrhunderts zog es Zehntausende Abenteurer nach Kalifornien. Es gab jedoch ein Problem: Die Reise über Land von Küste zu Küste war lang und gefährlich, da der Panamakanal noch nicht existierte. Doch Cornelius Vanderbilt hatte eine kühne Geschäftsidee. Ein Dampfschiff sollte die Goldsucher von New York nach San Francisco bringen. Für die Jungfernfahrt wählte der Reedereimagnat eines der schnellsten und wendigsten Schiffe seiner Art aus. Doch die "Orus" geriet auf halber Strecke in Stromschnellen und lief auf Felsen auf.
Aus mit der Weinbauschule, her mit dem Praktikum heißt es bei Jack, der nun Papas Lehrling im Hillingerimperium ist. Denn der burgenländische Winzerkönig weiß "Ein neuer Besen kehrt auch besser" und will seinen Sohn so rasch wie möglich in den Familienbetrieb einführen. Aber schafft es Leo Hillinger wirklich, langsam aber sicher einen Schritt zurückzumachen?
Wer hat die "Wüstendrachen" erbaut? Die Suche führt zu einer unbekannten jungsteinzeitlichen Kultur, die überraschendes Wissen und bemerkenswerte Fähigkeiten zeigt. Präzise eingeritzte Steinzeichnungen gelten als die ältesten Baupläne der Menschheit. Funde von Werkzeugen und Artefakten deuten auf handwerkliches Können, technische Planung und symbolische Praktiken einer frühen neolithischen Kultur hin. Das Forscherteam findet auch die Werkzeuge, mit denen die Menschen damals die Gazellen töten und verarbeiten. Sie zeugen von hohem handwerklichem Geschick. Ihre Funktion lässt sich heute noch nachvollziehen. Weitere Entdeckungen weisen auf rituelle und spirituelle Praktiken hin, die eng mit den "Wüstendrachen" verbunden sind. Archäologen finden Modelle der "Drachen" sowie Steine in menschenähnlicher Form mit eingravierten Gesichtern, die einen rituellen Kontexten vermuten lassen. Diese Forschungsergebnisse sind nicht nur für die Archäologie von großer Bedeutung, sondern auch für das Verständnis der menschlichen Geschichte und der Entwicklung früher Zivilisationen. Sie zeigen, dass die Menschen aus dieser jungsteinzeitlichen Kultur nicht nur geschickte Jäger und Ingenieure waren, sondern auch eine komplexe und tief verwurzelte Kultur hatten. Die ältesten Megastrukturen der Menschheit stehen in der arabischen Wüste. Wer sie errichtete und wozu, zählt zu den zentralen Fragen der Archäologie. Die zweiteilige Dokumentation begleitet ein internationales Forschungsteam bei der Suche nach Antworten und wirft ein neues Licht auf Wissen, Technik und Überleben in der Jungsteinzeit.
Am 26. April 1986 explodiert Block 4 im Kernkraftwerk Tschernobyl. Ein Super-GAU, niemand hat damit gerechnet. Das Sowjetsystem verschweigt den Ernst der Lage, die DDR spielt alles herunter, ein Informationsoverkill führt in der BRD zu immer mehr Angst. 40 Jahre danach erzählt "Tschernobyl 86" ausschließlich mit Archivmaterial, wie die Menschen versuchen, mit der Nuklearkatastrophe fertig zu werden.
Der Küstenort Varosha im Nordosten Zyperns war einst ein Urlaubs-Hotspot für die Reichen und Schönen. Doch im Jahr 1974 wurden die Hotels, Boutiquen und Strände zu einer verbotenen Zone hinter Absperrungen und Stacheldraht. Außerdem: Zwei Küstenforts in den Bayous von Louisiana sind faszinierende Zeugen einer unsteten Phase der US-amerikanischen Geschichte. Und: Die einzigartige antike Höhlenstadt Wardsia in Georgien erlebte im Mittelalter ihre Blütezeit, bis ein Erdbeben alles veränderte.
Im vierten Teil geht es von den spektakulären Schluchten des Eisernen Tores zum Naturparadies Donaudelta, kurz vor der Mündung ins Schwarze Meer. Am Eisernen Tor zwängt sich die Donau durch enge Schluchten mit bis zu 300 Meter hohen Felswänden. An ihrer schmalsten Stelle ist der Fluss hier gerade mal 150 Meter breit. Dieser Abschnitt galt mit seinen Stromschnellen und Strudeln als der gefährlichste überhaupt. Erst ein großes Wasserkraftwerk mit Staumauer veränderte den Charakter der Donau komplett.
Seit zwei Jahren wird die damals 15-jährige Sara aus Innsbruck vermisst. Ihre Mutter ist überzeugt, dass sie sich in Berlin befindet und dort von einer radikal-islamistischen Sekte festgehalten wird, die junge Frauen unter dem Vorwand der Suche nach dem "wahren Glauben" in Deutschlands Hauptstadt lockt. Saras Schicksal scheint kein Einzelfall zu sein: Laut Angaben ihrer Mutter sind insgesamt fünf Frauen spurlos verschwunden - darunter auch die damals 19-jährige Sowdo aus Wien.
Michael Kager vom Verein "Österreich findet Euch": "Es gab da einige Hinweise, dass Sara aus Innsbruck sich in Deutschland in so einem 'Scharia-Keller' aufhalten soll, wo sie radikalisiert wird." Christian Mader, vom Verein "Österreich findet Euch" erklärt: "Es ist eine absolut gefährliche Angelegenheit. Weil die Menschen nämlich richtig beeinflusst werden und dann sind sie weg." Journalist:innen wurden beunruhigende Sprachnachrichten aus Kreisen der Gruppierung zugespielt. Darin wird gezielt versucht, Frauen aus ihrem sozialen Umfeld zu isolieren und nach Berlin zu bringen. Saras Mutter ist verzweifelt: "Ich glaube meiner Tochter geht es auf jeden Fall nicht gut. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob sie noch lebt. Ich weiß gar nicht mehr, was ich denken soll." Die Fälle geben Anlass zur Sorge, dass es sich um ein systematisches Vorgehen einer radikalisierten Gruppierung handelt. Die Behörden sind alarmiert, die Ermittlungen laufen. Betroffene Familien hoffen, dass durch die Veröffentlichung weiterer Informationen die verschwundenen Frauen aufgespürt werden können.
Die Geschichte der 12. SS-Panzerdivision "Hitlerjugend" beginnt im Jahr 1943. Eine Truppe von 20.000 jungen deutschen Rekruten kommt in der Normandie zum Einsatz, wo die Westalliierten im Juni 1944 landen. Die meisten der jungen Männer sind nicht älter als 17 und im NS-Staat aufgewachsen. Sie haben seine Ideologie verinnerlicht, sind fanatisch und bereit, für Hitler zu kämpfen und zu sterben. Einige begehen grausame Morde. Die Hälfte von ihnen wird den Krieg nicht überleben.
Für die Ardennenoffensive 1944 mobilisiert Hitler seine letzten Reserven - und zieht dafür selbst Truppen von der umkämpften Ostfront ab. Bei dieser "Entscheidungsschlacht" will er einen Keil zwischen die Nord- und die Südflanke der Westalliierten treiben und den Hafen von Antwerpen zurückerobern. Zunächst läuft für Hitler alles nach Plan. Am 27. Dezember 1944 macht General Pattons 350.000 Mann starke Dritte Armee der Besatzung jedoch ein Ende. Trotzdem kämpfen die Deutschen erbittert weiter.
Es sind Heimkino-Bilder ländlichen Idylls, das Leben einer offenbar ganz normalen Familie aus Niederösterreich, außergewöhnlich schön gefilmt, fast schon professionell in Szene gesetzt. Doch irgendwann kippt das Bild. Wie sich herausstellt, war der liebevolle Familienvater und talentierte Amateurfilmer Mitglied des Reichsarbeitsdienstes, einer paramilitärischen Nazi-Organisation. In penibler Recherchearbeit gelang es Filmemacher Andreas Kurz, die Identität des Amateurfilmers aufzudecken und seine Vita über rund zwei Jahrzehnte nachzuzeichnen. Hinter der Doku steht ein Zufallsfund, der sich als zeithistorischer Schatz erwies. Die Filmrestauratorin Heidi Fial kauft einen alten Projektor, der Antiquitätenhändler legt gratis ein paar Filmrollen drauf. Nach den ersten harmlosen privaten Aufnahmen ist der Filmer mit einem Mal in Nazi-Uniform zu sehen. In Paris schenkt er einem Hasen die Freiheit, in der Ukraine filmt er zerbombte Straßenzüge, in denen Opfer der Nazis die Trümmer durchwühlen. Die acht Filmrollen sind das Selbstzeugnis eines durchschnittlichen Kleinbürgers und die verharmlosende Darstellung seines Lebenswegs inmitten der schwierigsten Phase unserer Zeitgeschichte. Mithilfe von HistorikerInnen rekonstruiert Regisseur Kurz die Orte und Umstände, unter denen die Filme entstanden sind und macht schließlich auch Nachkommen des Mannes mit der kleinen Kamera ausfindig.
Warum haben die Zebras Streifen, und wer machte den ersten Schritt an Land? "Terra X"-Moderator Dirk Steffens begibt sich auf eine Reise durch die Geschichte des Lebens. Und das hat eine ungeheure Vielfalt an Tieren und Pflanzen hervorgebracht. Wie ist das möglich? Charles Darwin entwickelte hierzu eine revolutionäre Theorie. Sie erklärt, wo unser Ursprung liegt und warum Mensch und Mücke verwandt sind. Für Dirk Steffens hatte Darwin damit "die beste wissenschaftliche Idee aller Zeiten". Der Moderator steuert seinen ganz persönlichen Blick auf unsere Welt bei. In dieser Folge macht er sich auf die Suche nach dem Anfang von allem, als sich die ersten Zellen bildeten und unser Urvorfahr, von den Wissenschaftlern "Luca" genannt, durch die Ozeane schwirrte. Wer hatte die ersten Augen? Und warum sehen nicht nur Katzen, sondern auch Dinosaurier im Dunkeln? Überraschende Fragen vermitteln einen neuen Blick auf die Evolution. Wir wissen, dass das Leben im Kambrium vor 500 Millionen Jahren explodierte und viele neue Arten entstanden. War das der Beginn des ewigen Kreislaufs vom Fressen-und-gefressen-Werden? Und gibt es auch so etwas wie Liebe und Selbstlosigkeit? Über diese und andere Fragen unterhält sich Dirk Steffens mit den Ikonen der Wissenschaft wie beispielsweise der Affenforscherin Jane Goodall, die entdeckte, wie ähnlich sich Menschen und Schimpansen sind: Sie führen brutale Kriege und können doch ganz liebevoll sein. Als Kulisse für Dirk Steffens' Moderationen dient ein Baumhaus auf Bali, mitten im Dschungel - einem der artenreichsten Biotope unserer Erde. Große Bilder zeigen dem Zuschauer die Wunder der Natur von heute. Aufwendige Computeranimationen lassen die Welt vor Jahrmillionen wiederauferstehen. So entsteht auf der Basis neuester Forschungsergebnisse ein neues Bild der Zeit, in der die Welt wurde, was sie ist.
Der Film "Die Goonies" aus dem Jahr 1985 war ein großer kommerzieller Erfolg und spielte weltweit mehr als 120 Millionen Dollar ein. In dem Klassiker entdeckt eine Gruppe Jugendlicher eine Schatzkarte, die sie zum Versteck eines Piraten führt. Die Handlung beruht offenbar auf einem realen Ereignis, denn an der Küste von Oregon wurden tatsächlich die Überreste einer spanischen Galeone entdeckt. Aber wo sind die Reichtümer verborgen, die das Schiff geladen hatte? Josh Gates taucht in eine spannende Abenteuergeschichte ein und trennt dabei Fakten von Fiktion.
Oskar Schindler - seit Steven Spielbergs Film "Schindlers Liste" kennt man diesen Namen. Er gilt als Synonym für Menschlichkeit im Nationalsozialismus. Doch welche Rolle spielte seine Frau Emilie Schindler? Die lange unterschätzte Ehefrau war weit mehr als eine Randfigur: Auch sie rettete unter hohem persönlichem Risiko zahlreiche Jüdinnen und Juden.
Vier Waffenschmiede treten gegeneinander an, um sich Ruhm, Ehre und ein saftiges Preisgeld zu sichern. Heute fertigen die Kandidaten das Schwert des US-amerikanischen Sergeants Hayden.
Ein neuer, lustiger Tag und ein buntes Potpourri an Produkten aus aller Welt für unsere sympathischen Allestester: Bei Roland und Steffi werden die Beine schwer - hier kommt ein Wellnessgerät zum richtigen Zeitpunkt. Bei Detlef wird es spritzig und aus diesem Grund lässt er auch im Garten ordentlich "Druck" ab. Ein lustiges Spielzeug sorgt in der Studenten-WG für Aufregung. Und die Gourmets Kathrin und Andreas testen Miniatur-Fastfood!
Wenn das ersehnte Hochzeitsdatum feststeht, ist bei Bräuten in spe das Herzklopfen groß und die To-Do-Liste lang. Ein Punkt steht aber bei allen ganz vorn auf der Agenda: das perfekte Brautkleid. Doch welches Modell passt zur Figur und ins Budget? Schnell stellt sich bei den angehenden Bräuten Überforderung ein, doch die Brautmodenausstatter der Doku-Soap "Zwischen Tüll und Tränen" bewahren bei allen Kundenwünschen einen kühlen Kopf!
Stärker als der Staat - Die Bodybuilder in der DDR
30'
Sie schweißen ihre Hanteln selbst, trainieren auf Dachböden, in Kellern, in Räumen Marke Eigenbau: Bodybuilder in der DDR. Ihr Sport - nicht olympisch, nicht gefördert - ist dem Staat höchst suspekt, die Staatssicherheit überwacht fast jede Sektion. Aufhalten lassen sich die Bodybuilder davon nicht. Im Gegenteil.
Die "Sportclub Story" erzählt die Geschichte von Sportlern, die Meister im Improvisieren sind. Gegen alle Widerstände. "Es gab keine Studios", sagt der Sporthistoriker Dr. Andreas Müller. Selbst der Name - Bodybuilding - sei offiziell tabu gewesen. Zu westlich. "In der DDR hieß es Körperkulturistik."
Die Sportler kümmern sich selbst. Bauen Barracken zu Trainingsräumen aus, tauschen Schallplatten gegen Eisen und Stangen, schmuggeln Fachmagazine aus dem Westen, um an Trainingspläne zu gelangen. Und sie sind äußerst erfinderisch, wenn es um die Beschaffung von Dopingmitteln geht.
Was sind das nur für Leute? Die Staatssicherheit kann diese Frage nie richtig beantworten. Trotz aller Versuche, die Kraftsportler systematisch auszuspionieren. Inoffizielle Mitarbeiter suchen Kontakt, melden sich in Sektionen von Betriebssportgemeinschaften und Sportclubs an, trainieren mit. Telefonate werden abgehört, manchen Sportlern werden Pornohefte untergeschoben, "um zu provozieren", so Müller. "Der Besitz war in der DDR streng verboten."
In ihren Stasiunterlagen habe sie gelesen, dass ihre Wohnung überwacht wurde, sagt Gabi Romanik. In den 1980er-Jahren heißt sie noch Gabi Otto und ist eine Pionierin des Frauen-Bodybuildings. "Wahrscheinlich hat die Stasi auch einen Schlüssel gehabt, um hineinzukommen."
Der Kraftsport wächst im Schatten des staatlich organisierten Leistungssports heran. Wettkämpfe im Westen sind streng untersagt, bei Turnieren im befreundeten Ostblock dürfen DDR-Mannschaften nicht teilnehmen, wenn Sportler aus dem nichtsozialistischen Ausland dabei sind. Das sei uns aber völlig egal gewesen, sagt Dr. Hans-Jörg Kloss, der als stärkster Zahnarzt der DDR gilt und einen Rekord im Bankdrücken hält. "Ich bin mit meinen Leuten drei Tage mit der Bahn zum Turnier nach Bulgarien gefahren und wusste nicht, wer am Start ist. Nie und nimmer wäre ich wieder zurückgefahren."
Die Bodybuilder entziehen sich der staatlichen Kontrolle. "Den Weg, den ich gehen will, den gehe ich", sagt Hans Löwe, der zu den Legenden im Kraftsport der DDR zählt. Die Staatssicherheit verzweifelt zunehmend am Eigensinn der Athleten. Und dann steigt und steigt auch noch die Zahl der Ausreiseanträge. Inoffizielle Mitarbeiter der Staatssicherheit hätten schließlich berichtet, "man muss im DDR-Kraftsport etwas verbessern, weil die Sportler ungerecht behandelt werden", sagt Historiker Dr. Andreas Müller. Ausgerechnet Spitzel als Fürsprecher. Bald darauf gibt es richtige DDR-Meisterschaften und Kraftsportler können Meister des Sports werden. Eine hohe staatliche Auszeichnung. "Das war der Hammer!"
Ted Bundy avancierte von 1974 bis 1978 zum berüchtigtsten Serienmörder der USA. Nach seiner Festnahme gestand er die Entführung, Vergewaltigung und Ermordung von 30 Frauen. 1979 erhielt er die Todesstrafe. 1989 wurde er hingerichtet.
Das Savoy in London, das Atlantic in Hamburg oder das Waldorf-Astoria in New York sind mehr als nur Luxushotels. Es sind Schauplätze der Geschichte und menschlicher Schicksale.
"Terra X History" blickt hinter die Fassaden der legendären Luxusherbergen. Der Film erzählt die erstaunlichen Geschichten ihrer Gründer und ihrer Gäste: Ob gekrönte Häupter, Schauspieler oder Politiker - Grandhotels ziehen seit jeher prominente Besucher an.
Manche Häuser wurden gar erst durch ihre illustren Gäste zur Legende - wie das Hotel Chateau Marmont am Sunset Boulevard in Los Angeles, das auch als "Vorzimmer Hollywoods" bekannt ist. Wer ein Filmstar werden will - so heißt es - muss im Chateau Marmont logieren.
Das exquisite Hotel du Cap-Eden-Roc an der Cote d'Azur entstand 1863 als private Residenz für Schriftsteller und Journalisten, entwickelte sich aber schon bald zum Hot Spot für die internationale Boheme. Hier gaben sich einst Ernest Hemingway, Pablo Picasso oder der Herzog von Windsor mit seiner Frau Wallis Simpson ein Stelldichein.
Das Hotel Atlantic in Hamburg wurde 1909 als Grand Hotel für die First-Class-Passagiere der Hamburg-Amerika-Linie eröffnet. Vielen ist das Hotel heute nicht nur als Fünf-Sterne-Haus bekannt, sondern als Dauerwohnsitz des Musikers Udo Lindenberg - längst selbst eine Legende.
Das Savoy Hotel besticht nicht nur durch seine Lage am Londoner Strand mit Blick auf die Themse. Impresario D'Oyly Carte, der auch das Savoy Theater nebenan erbaute, machte das Haus berühmt durch legendäre Feste und Dinnerpartys, wofür er auch mal den Innenhof fluten und darauf Gondeln schwimmen ließ.
Das Waldorf-Astoria in New York gehört mit seinen über 190 Metern zur Skyline von Manhattan. Einst galt es als das größte Hotel weltweit. Der Name der Luxus-Herberge leitet sich von seinen Gründern ab, der Familie Astor, die aus dem badischen Walldorf in Deutschland stammt.
Am Flughafen in Atlanta wird ein verdächtiger Reisender aus Panama aufgehalten. Die Beamten vermuten, dass er zu einer Gruppe gehört, die Personen dafür nutzt, Kokain in ihrem Körper zu schmuggeln. In Puerto Rico sucht die Marine nachts nach einem verlassenen Boot, auf dem sich Drogen befinden sollen.
Fünf Mal stand das Leben auf der Erde kurz vor dem Aus, jedes Mal erholte es sich wieder. "Terra X"-Moderator Dirk Steffens begibt sich auf eine Reise durch die Geschichte der Evolution. Auch auf das bislang größte Artensterben vor 250 Millionen Jahren folgte ein Neubeginn. Topräuber wie Thalattoarchon schwammen durch die Meere. Manche Erfindungen der Evolution haben aber alle Katastrophen überdauert - zum Beispiel das Ei und der Sex. Warum sterben die einen aus, während andere überleben? Warum mussten irgendwann auch die Dinosaurier von der Bühne verschwinden? Diese und ähnliche Fragen bespricht Dirk Steffens mit Richard Dawkins, dem wohl berühmtesten Evolutionsbiologen unserer Zeit. Dawkins, ein überzeugter Atheist, ist sich sicher: "Ein Schöpfer hätte die Welt perfekter gemacht, als sie ist." Dass Albatrosse Bruchlandungen hinlegen, Hirsche zu große Geweihe haben und Babyschildkröten schon vom ersten Tag an um ihr Leben laufen müssen, das liegt daran, dass die Evolution nur langsam voranschreitet. Es dauert, bis sich Arten an ihre Umgebung anpassen. Manche schaffen es nie. Ab und zu in der Geschichte des Lebens aber gibt es eine Super-Sternstunde der Evolution. Eine davon ist die Erfindung des Sex. 99 Prozent aller Arten tun es. Aber warum gibt es Sex überhaupt, warum klonen wir uns nicht einfach? Immerhin gestaltet sich die Paarsuche ungeheuer aufwendig. Vögel plustern sich auf und bauen Supernester, Wale singen, und Menschen machen sich zum Affen, um den oder die Richtige zu beeindrucken. "Terra X" geht der Frage auf den Grund und findet heraus, warum sich manche Menschen einfach nicht riechen können. Die Reihe "Sternstunden der Evolution mit Dirk Steffens" geht den Erfolgsgeschichten und den Rückschlägen des Lebens nach und ergründet Ursachen und Zusammenhänge. Dabei wirft Dirk Steffens einen ganz persönlichen Blick auf unsere Welt und ihre Entstehung.
Muttersein ist das Natürlichste auf der Welt. So scheint es. Doch die Ansprüche an Frauen mit Kindern sind oft überladen und widersprüchlich. Auf Glücksversprechen folgen Benachteiligung, Überforderung und Schuldgefühle. Ist das Mutterbild zu einem künstlich glorifizierten Ideal geworden, das mit der "Natur der Frau" legitimiert wird? Wir leben in einer Zeit, in der drei Menschen von sich behaupten könnten, die Mutter desselben Kindes zu sein: Eizellspenderinnen geben ihre Gene zur Zeugung von Kindern, Leihmütter tragen Babys aus, die sie unmittelbar nach der Geburt abgeben und auch Männer ziehen Kinder groß - ganz ohne Frau an ihrer Seite. Die Berliner Regisseurin Antonia Hungerland stellt in OTHER die Frage: Was macht einen Menschen überhaupt zu einer richtigen Mutter? Als Ausgangspunkt wählt Hungerland sich selbst. Wenn sie und ihre Frau sich entschlössen, ein Kind zu bekommen, wer wäre in ihrer Beziehung dann die Mutter? In einem persönlichen und kaleidoskopartigen Gedankenspiel begegnet sie in dem in Deutschland und Kanada gedrehten Dokumentarfilm unterschiedlichsten Menschen in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen, denen jedoch allen gemeinsam ist, nicht dem klassischen Mutterbild zu entsprechen.
Auf einer poetisch dokumentarischen Entdeckungsreise trifft die Regisseurin unter anderem eine alleinerziehende Mutter, die sich selbst als Rabenmutter bezeichnet, weil ihre Kinder, nach dem Aus ihrer Ehe, bei ihrem Ex-Mann aufgewachsen sind, Hungerland spricht mit Leihmüttern und einer Eizellspenderin über Schwangerschaften, Verträge und Familie und sie portraitiert gleichgeschlechtliche Eltern in Deutschland und Kanada.