Alexander Kumptner ist Vater geworden und wird von Frank Rosin und Ali Güngörmüs zu einem gemeinsamen Abend eingeladen. Es gibt tolles Essen und viele Überraschungen. Unter anderem kommt ein Tätowierer vorbei, um Alex den Namen seines Sohnes zu tätowieren. Außerdem schauen sich die drei die besten TOP-15-Staaten und Provinzen ihrer gemeinsamen Roadtrips durch Kanada und die USA an. Welcher Ort hat sie am meisten begeistert? Und wohin wollen sie beim nächsten Mal reisen?
Heute kommen selbst die schlechtgelauntesten Wiener in Stimmung, denn auf der Donauinsel ist es wieder einmal Zeit für die alljährlichen Afrika-Tage. Wer seine Zeit jedoch nicht damit verbringen möchte, exotische Köstlichkeiten zu probieren oder fremdes Handwerk zu bestaunen, der kommt vielleicht beim Geburtstagsgrillen eines Motorradclubs auf seine Kosten. Eine Alternative zu Bratwurst und Schnitzel bietet außerdem Studentin Isi mit ihren selbst zubereiteten veganen Snacks.
Der 16-jährige Marvin ist angeklagt, die beiden Schulkinder Emma und Benjamin tätlich bedroht und um ihr Taschengeld erpresst zu haben. Doch dann ist die Situation eskaliert, als eine junge Frau mutig dazwischenging. Hat Marvin die schwangere Veronica tatsächlich in eine Baugrube gestoßen, um sich an ihr für ihre Zivilcourage zu rächen? Oder ist der wahre Täter Veronicas Ex-Freund, der den Verdacht hegt, dass sie ihm ein Kind anhängen will?
Wurstfachverkäuferin soll Käsetheken-Konkurrentin in Räucherkammer gesperrt haben
3. Staffel
40. Folge
D 2023
60'
Die selbstlose Wurstfachverkäuferin Petra Schäffer nahm die damalige Freundin ihres Sohnes, Madeleine Falkenstein, in ihrem Zuhause auf. Nachdem sie ihr einen Job bei ihr im Supermarkt als Käse-Sommelière besorgte, wurden die beiden jedoch immer mehr zu Konkurrentinnen. Ein Verkaufswettbewerb zwischen Wurst und Käse endete für Madeleine eingesperrt in einem Kalträucherofen. Verhalf sich Petra auf hinterhältige Weise zum Sieg?
Motto in Bielefeld: Blütenzauber - Kreiere ein stylisches Outfit mit floralem Print!
Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen an, um "Shopping Queen" zu werden.
Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
Die Kälte im Haus ist das größte Problem
12. Staffel
5. Folge
D 2015
90'
Kirsten und Andy kaufen ein Haus und beginnen mit den Renovierungsarbeiten. Dann stürzt Kirsten von einer Leiter und verletzt sich schwer. Zudem muss der kleine Raphael häufig ins Krankenhaus. Andy alleine schafft die Mammutaufgabe nicht.
In der ersten Episode von "The Grand Tour" steht das Studio-Zelt auf dem Kai von Whitby, England. Jeremy Clarkson, Richard Hammond und James May präsentieren eine moderne Version der traditionellen italienischen Grand Tour, bei der sie einen Aston Martin DB11 und einen Rolls-Royce Dawn fahren. Außerdem gibt es einen ungebetenen Gast...
Mit Erik Schäffler, Christian Stark, Volker Hanisch
Kontrolleure und Fahrgäste geraten immer wieder aneinander. An stark frequentierten Bahnhöfen versuchen Schwarzfahrer durch offene Schranken zu schlüpfen, falsche Angaben zu machen oder Diskussionen zu provozieren. Riskanter wird es, wenn Schwarzfahrer aggressiv reagieren, drohen oder die Zusammenarbeit verweigern, bis manchmal sogar die Bahnpolizei eingreifen muss. Auch in Zügen eskalieren Kontrollen, wenn Passagiere das Personal lautstark beschimpfen und andere gegen sie anstacheln. Doch die Teams müssen in jedem Fall Ruhe bewahren, Personalien aufnehmen und Konflikte deeskalieren.
Der Erzählansatz der achtteiligen Dokumentationsreihe ist der einer "globalen Mechanik" des Vernichtungsapparates. Es geht um den bis heute schwierigen Umgang mit der Geschichte. In Israel wie in Deutschland, in Europa wie in den USA wird der Holocaust sehr unterschiedlich gesehen - vom "wir wollen es nicht mehr hören" bis zum "Shoa-Business". Mehr als 60 Zeitzeugen und Historiker schlagen einen geschichtlichen Bogen über fast 100 Jahre. "Die Wahrheit über den Holocaust" schildert nicht nur den Mord an den europäischen Juden, sondern zeigt auch die Aufarbeitung nach dem Zweiten Weltkrieg, die lange und schwierige Vergangenheitsbewältigung in Deutschland, Europa und Israel.
Wem gehört die Welt? - Eine Geschichte des Reichtums
Vom Acker zum Imperium
D 2021
45'
Mit der Sesshaftwerdung des Menschen beginnt die Geschichte des Eigentums. Dirk Steffens blickt zurück in die Zeit, in der die Geschichte von Arm und Reich ihren Anfang nahm. Besitz und Reichtum gehen einher mit Ungleichheit und Gewalt, denn mit dem ersten Zaun gab es den ersten Streit. Zugleich ist Eigentum die Basis früher Zivilisationen und Imperien - wie dem Römischen Reich. Viele der Errungenschaften von damals gelten bis heute. Römisches Recht, das den Unterschied zwischen Gemein- und Privatbesitz regelt, oder Geld als Zahlungsmittel bestimmen unser Leben. Auch die Frage, ob Geld glücklich macht, stellte sich schon Krösus, der reiche Herrscher Lydiens. Eine Studie besagt: Das Glück der Deutschen jedenfalls steigt nur bis zu einem Jahresgehalt von circa 70.000 Euro - darüber hinaus nimmt es nicht mehr zu. Heute gilt es als erstrebenswert, möglichst viel Eigentum anzuhäufen. Besaß der Durchschnittsdeutsche vor 100 Jahren nur rund 180 Gegenstände, sind es heute 10.000. Ohne die Kauflust des modernen Menschen wäre Jeff Bezos, der Gründer von Amazon, nicht einer der reichsten Männer der Welt. Für ein Leben als Jäger und Sammler sind viele Besitztümer eher hinderlich. Mit der neolithischen Revolution änderte sich das. Der Mensch wurde sesshaft, Äcker, Häuser, Vieh und Vorräte wurden Eigentum, das für die Existenz von Bedeutung war. Ob das ein Fortschritt war, sei dahingestellt. Immerhin musste sich ein Jäger und Sammler nur zwei bis drei Stunden am Tag mit der Nahrungssuche beschäftigen, also rund 20 Stunden die Woche. Davon können wir in unseren Industriegesellschaften nur träumen. Auf den fruchtbaren Böden entstanden frühe Hochkulturen, die Wegbereiter für Bildung und Wissenschaft wurden. Die ersten Zahlungsmittel entstanden, seien es Muscheln oder Stockfisch. Seit Krösus, der die ersten genormten Münzen prägen ließ, regiert Geld die Welt. Was Geld letztlich wert ist, beruht auf einer Übereinkunft der Menschen. Weil es aber selten leicht zu verarbeiten ist, nutzen Menschen seit 7000 Jahren Gold als Zahlungsmittel. Bis in die 70er-Jahre waren Leitwährungen wie der US-Dollar durch Silber und Gold gedeckt. Abgeschafft wurde die Goldbindung, weil der Geldbedarf größer ist als die Goldreserven: Die gesamten globalen Vorräte an Gold füllen gerade einmal drei olympische Schwimmbecken. Heute bestimmen Zentralbanken, wie viel Geld im Umlauf ist. Und seit es zunehmend virtuell im Umlauf ist, ist Geld immer abstrakter geworden. Kein Wunder, dass viele Deutsche bis heute 13 Milliarden der guten alten D-Mark horten: Geld ist eine Vertrauensfrage. Mit dem Eigentum entwickelten sich auch Rechtsprechung und Mathematik, denn Besitz musste verteilt und Steuern sollten berechnet werden. Vom Kodex des babylonischen Herrschers Hammurabi bis zum römischen Recht wurden Straftaten und Eigentumsdelikte streng geahndet - früher mit schweren körperlichen Strafen, später mit teils empfindlichen Geldbußen. Man könnte auch sagen: ohne Eigentum keine Schrift. Die ältesten Schriftstücke der Menschheit enthalten keine Literatur, sondern dienen der Buchführung, wie eine über 4000 Jahre alte Tontafel aus der sumerischen Stadt Lagasch beweist. Bis heute gilt: Wissen ist Macht. Die Alphabetisierung ist ein wichtiger Indikator für die Entwicklung eines Landes. Immerhin ist in den vergangenen 200 Jahren der weltweite Anteil an Menschen, die lesen und schreiben können, von zwölf auf fast 90 Prozent gestiegen. Ein früher Global Player ist das Imperium Romanum, eines der bekanntesten und größten Weltreiche der Antike. Schon im 1. Jahrhundert blühte der Welthandel mit Verbindungen bis nach China. Mit einem geschätzten Vermögen von 3,7 Billionen Euro gilt Kaiser Augustus bis heute als einer der reichsten Menschen der Geschichte. Zugleich gilt das alte Rom als eine der Wiegen der Zivilisation, in der Eigentumsfragen per Gesetz geregelt werden. Allerdings wurden im alten Rom auch Menschen zu Besitz. Sklaven waren Arbeitskräfte und Statussymbol. Obwohl Sklaverei weltweit verboten ist, gibt es eine moderne Form von Arbeitssklaven bis heute. Das können Fließbandarbeiter in den Fabriken der Handyzulieferer sein oder osteuropäische "Billiglöhner" auf der Baustelle nebenan. Aktuelle Schätzungen gehen von bis zu 40 Millionen "moderner Sklaven" aus. Schnell stellt sich heraus: Wer reich ist, stellt es gern zur Schau. Auch die ägyptischen Pyramiden waren vor allem eines: Statussymbole. Neid und Gewalt müssen schon früh Einzug in die Gesellschaften gehalten haben, wie die Geschichte von Kain und Abel beweist. Fruchtbares Land wird zum kostbaren Gut, immer häufiger kommt es zu blutigen Kriegen. Davon ze
Rund 200 Stunden Handarbeit stecken in diesem exklusiven Sportwagen: dem Aston Martin V8 Vantage. Jedes Modell ist ein Unikat. Insgesamt 1.700 Mitarbeiter sind an der Fertigung beim britischen Hersteller beteiligt. Mit 510 PS rast das aerodynamische Luxusauto über den Asphalt, angetrieben von einem V8-Biturbo-Motor. Dieser muss sich auch bei Rennen auf dem Nürburgring beweisen. Die Reportage begleitet die Produktion des V8 Vantage und zeigt ihn in Aktion auf der Rennstrecke.
Um von A nach B zu kommen, lassen sich Menschen immer wieder Neues einfallen. Ideen kommen und gehen. Mal soll es schnell gehen, mal bequem sein und am besten beides gleichzeitig. "Das war dann mal weg" geht diesmal auf die Straße. Das Rad ist eine sehr hilfreiche Erfindung. Als Transportmittel für Menschen kommt es im ausgehenden 19. Jahrhundert als Hochrad daher. Und verschwindet auch wenig später wieder. In den 1970/80er-Jahren wissen die "Lonely Cowboys" in ihren Trucks schon Kilometer entfernt, dass auf der A5 kurz hinter der Wetterau ein langer Stau ist oder dass auf der A67 am Viernheimer Dreieck ein Blitzer steht. Woher? Dank CB-Funk. Er gilt als das Social Media von früher. "Das war dann mal weg" erinnert an die guten alten Funker-Traditionen. Außerdem: An der Zapfsäule gibt es damals richtigen Service. Der charmante Tankwart hat nicht nur Sprit ins Auto gefüllt, sondern auch die Scheiben gewischt oder den Ölstand kontrolliert.
Tradition trifft Zukunft: Der Opel Mokka GSE bringt die legendäre Sportbezeichnung der Marke erstmals ins elektrische Zeitalter. WELT Drive erlebt bei einer ersten Probefahrt, wie viel Dynamik im kompakten Stromer steckt. Außerdem im Fokus: der Subaru Forester - seit Jahrzehnten ein Gegenentwurf zu kurzlebigen Trends. Mit Boxermotor und permanentem Allrad bleibt er ein verlässlicher Begleiter für alle, die auf Beständigkeit und echte Alltagstauglichkeit setzen.
Die Moderatorin Claudia Pupeter nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise - eine Reise zum Staunen durch ganz Bayern. Dabei entdeckt Claudia Pupeter überraschende bayerische Superlative, trifft die Rekordhalter und stellt ihre skurrilen und unglaublichen Geschichten vor.
Stark bleiben im Alter. Es beginnt schleichend: Die Muskeln schwinden, die Kraft lässt nach - meist unbemerkt. Dabei sind Muskeln weit mehr als "Bewegungsmaschinen". Sie regulieren den Blutzucker, schützen vor Krankheit und halten fit. Gezieltes Krafttraining bremst den Abbau der Muskeln - von klassischen Übungen bis zu innovativen Methoden wie dem Blutflussrestriktionstraining.
Sommerliche Ostsee - Saisonstart zwischen Poel und Zingst
90'
Saisonbeginn in Mecklenburg-Vorpommern! Tausende Touristikbetriebe werden jetzt von Null auf Hundert gebracht. Vom Fahrradverleih bis zum Feriendorf, vom Abenteuerspielplatz bis zum Ausflugsschiff, vom Steakrestaurant bis zur Strandkorbvermietung. Alles geht auf Start und der Aufwand ist enorm.
Außen kross und innen saftig - Bratwurst geht bei uns Deutschen immer! Rund 1,8 Milliarden Würste werden in deutschen Privathaushalten im Jahr gegrillt und gebraten. Die daraus entstehende Bratwurst-Kette würde mit fast 270.000 km mehr als sechsmal die Erde umrunden. Aber was kommt rein in die Bratwurst und wer verdient am Ende daran?
Daniel Aßmann besucht einen der größten Wurstproduzenten Nordrhein-Westfalens: Bei Remagen in Hürth werden täglich 300.000 Bratwürste hergestellt, und zwar nicht nur für den 1. FC Köln, sondern auch für Discounter und Supermärkte. Kostenpunkt: knapp zwölf Euro pro Kilo.
Fast doppelt so teuer ist die Bratwurst vom Biolandwirtschaftsbetrieb Frohnenbruch in Kamp-Lintfort. Der Familienbetrieb verspricht nicht nur Produkte ohne Zusatzstoffe, sondern besonders glückliche Tiere. Ein Punkt, der vielen Verbrauchern immer wichtiger wird. Aber was steckt hinter den Labels rund um Haltungsformen und Tierwohlinitiativen? Das erklärt Sabine Klein von der Verbraucherzentrale.
Einer der sich mit Wurst bestens auskennt ist Franz Voll. Vom pensionierten Metzgermeister und Lebensmittelkontrolleur, der heute in das Forschungsprojekt "Geprüftewurst" eingebunden ist, erfährt Daniel mehr über die Tricks der Fleischindustrie. Gemeinsam stellen Daniel und Franz Voll eine Industrie- und eine Metzgerwurst her.
Die meisten kaufen ihre Wurst allerdings nicht beim (Bio-)Metzger, sondern im Supermarkt. Mit Unterstützung des Profi-Grillers Alexander Lamm lädt Daniel daher vorm Stadion zum Geschmackstest: Marken- gegen Discounterwurst - Welche Wurst überzeugt?
In Österreich gibt es einige Tankstellen - 2.600 an der Zahl. Für viele sind sie Nahversorger und Kommunikationszentralen in Einem. Denn hier wird nicht nur das Auto vollgetankt, sondern nebenbei auch noch geratscht, getratscht und gelacht. Doch auch Überfälle sind keine Seltenheit. ATV hat sich an den Tankstellen des Landes umgesehen.
"ntv mobil" beleuchtet alle Themen abseits klassischer Autopräsentationen. Das Mobilitätsmagazin reagiert auf aktuelle politische Entscheidungen und ordnet diese ein, es bespricht Neuheiten in den Bereichen E-Mobilität, Umweltschutz und alternative Antriebe, es stellt praktisches Autozubehör vor und berichtet über innovative Startups und Einzelpersonen.
Mit den Pflanzen im Garten geht auch gleichzeitig das Herz auf. Zuschauer erhalten hier nützliche Infos und Tipps rund um Bepflanzung, Pflege und Gestaltung ihrer Gärten oder Balkone.
Der erste Lamborghini war - ein Traktor. Bekannter ist die Autoschmiede jedoch für ihre sündhaft teuren Supersportwagen, die seit mehr als 55 Jahren im norditalienischen Sant'Agata Bolognese entstehen. Der Huracán EVO, benannt nach dem Sturm- und Feuergott der Mayas, ist der Extremsportler unter den Lamborghinis. Er beschleunigt in neun Sekunden auf Tempo 200 und erreicht maximal 325 km/h. Was seine Faszination ausmacht, bringt ein Techniker auf den Punkt: "Es reicht, den Motor zu starten."
Einst für unsere Kommunikation unverzichtbar, heute weg: von prall gefüllten Telefonbüchern über die Rohrpost bis zu Telefonkarten, die uns noch das Tor zur Welt öffneten. Das Faxgerät übertrug mit seinem unverwechselbaren Surren und Piepen zuverlässig Informationen rund um den Globus. Ein technisches Wunderwerk, das Briefe innerhalb von Sekunden verschickte. Heute ist das Faxgerät kaum noch im Einsatz. Ein wahres Kult-Gadget der Vergangenheit ist der Pager. Wenn der Pager sich meldete, enthielt er entweder eine kurze Nachricht oder zeigte eine Telefonnummer, die man zurückrufen sollte. Ein weiteres Hilfsmittel aus vergangener Zeit ist das Telefonbuch. Diese dicken Wälzer, gefüllt mit unzähligen Seiten voller Namen, Nummern und Adressen, waren einst in jedem Haushalt zu finden. Für Sammler und Nostalgiker sind sie immer noch ein Highlight: Telefonkarten. Die scheckkartengroßen Stücke waren mit verschiedenen Motiven bedruckt und speicherten das Telefonguthaben auf einem Chip. Doch mit dem Verschwinden der Telefonzellen sind auch die Telefonkarten aus dem Alltag verschwunden.
Satellitenbilder zeigen seltsame, giftige Strukturen in der Wüste, ein NASA-Flugzeug entdeckt ein Flugzeugwrack im Eis, Wissenschaftler finden eine vergessene Welt in der Sahara, Drohnen entdecken tote Körper in Texas und Analysten finden etwas Seltsames im Himalaya-Tal. Die Ermittler decken jeweils die Hintergründe auf und versuchen, das Rätsel zu lösen.
Wer an einem sonnigen Tag auf der Donauinsel Sehnsucht nach leckeren Snacks hat, der ist bei "Walter und Mary's Sommerstation" genau richtig. Der Kult-Kiosk wird in diesem Sommer bereits zehn Jahre alt - ein Geburtstag, der gebührend gefeiert werden will. Für die partybegeisterten Insulaner bietet derweil die "Boogie Night" eine Möglichkeit, das Tanzbein zu schwingen, und auch auf der Donauinsel muss nach einem Besuch der hinterlassene Müll ordnungsgemäß entsorgt werden.
Der 18. Ötztaler Moped-Marathon steht kurz bevor. Die letzten Handgriffe werden erledigt, der Sprinter beladen, die Mofas sicher verstaut, und der ein oder andere Begleiter trudelt noch ein. Über 700 Kilometer liegen vor der fröhlichen Reisegruppe: vom Ruhrpott nach Österreich. Mit der Teilnahme verwirklichen sich die Kobras ihren großen Traum. Die Tour startet um 5 Uhr morgens und wird die Kobras an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit treiben.
Mit August Seif, Marc Ternes, Sascha de Syo, Ben Perdighe
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Medizin als Detektivgeschichte - Spannung garantiert. Schon Lyonels Start ins Leben war schwierig. Doch auch in den Jahren danach muss der kleine Junge einiges durchmachen - andauernd ist er krank. Für Mutter Ina W. ist es ein klares Alarmzeichen. Doch der Kinderarzt sieht keinen Grund zur Sorge. Schließlich fällt Ina auf: Lyonel entwickelt sich viel langsamer als seine älteren Geschwister. Auch wenn ihr zunächst niemand glaubt, ist sie überzeugt, irgendetwas stimmt hier nicht. Ob ihr Mutterinstinkt richtig liegt? Erzählt werden in dieser Best-of-Ausgabe drei wahre Patientenschicksale mit unerwarteten Wendungen - Geschichten, die das Leben geschrieben hat.
Eine Frauenleiche wird in einer alten Fabrikhalle gefunden. Sie ist kaum zu identifizieren. Als ein Anästhesist von einem Fußballspiel nach Hause kommt, liegt seine Frau tot im Wohnzimmer. Offensichtlich hat sie sich mit Strom selbst umgebracht. Doch es finden sich auffällige Einstiche im Rücken der Leiche. Eine Babyleiche wird im Trockenkeller eines Hauses gefunden. Alle Frauen des Hauses müssen einen Speicheltest für den DNA-Abgleich abgeben.
Die Kontrolleure erleben besonders angespannte Einsätze. Am Bahnhof kommt es zu Handgreiflichkeiten, als ein junger Fahrgast ohne gültiges Ticket versucht zu fliehen und einen Mitarbeiter zu Boden ringt. Auch in den Zügen wird es brenzlig: Ein aggressiver Mann droht dem Personal und prahlt sogar mit früheren Gewalttaten. Die Teams müssen immer wieder Polizei und Sicherheitsdienst hinzuziehen, um Situationen zu entschärfen. Die Episode zeigt, wie schnell Routinekontrollen gefährlich werden können und welches Risiko der Job täglich mit sich bringt.
Es ist ein ganz besonderes Tier, der Tiger. In diesem Abenteuer lernen wir, ob die Tiger gerne schwimmen oder nicht und wir spielen ein paar lustige Spiele.
Die Sohlen der Sandalen sind aus alten Autoreifen. Die Kleidung, wie die ihrer Vorfahren: üppige Faltenröcke und bunte Blusen. So rennt Lorena Ramirez von Marathon zu Ultramarathon.
Sie trainiert nicht und siegt trotzdem. Mit jedem Sieg eröffnet Maria ihrem Volk, ihren Frauen neue Möglichkeiten. Lorena ist Tarahumara, eine Superheldin in Sandalen. Sie stammt von einem indigenen Volk, einst so groß wie das der Azteken.
Das Volk wurde von den spanischen Conquistadores getötet und vertrieben. "Raramuri" nennen sie sich - "jene, die weit laufen". Ihre Laufkunst und Ausdauer gelten als legendär. Für die Männer der Tarahumara gehörte es zur Jagd, die Tiere "per pedes" die Berge hinauf zu hetzen, bis die Tiere erschöpft zusammenbrachen. In die "Sierra Madre" hatte sich das Volk vor den Spaniern zurückgezogen. Zerklüftetes Land, bergig und trocken, Canyons, viermal so groß wie der Grand Canyon in den USA. Irgendwann fingen die Dörfer an, untereinander eigene Wettbewerbe auszurichten. Völlig unbemerkt vom Rest der Welt. Nun durchbrechen die Tarahumara die Unsichtbarkeit. Sie nehmen an großen Marathons und Ultramarathons teil. Und der Star unter ihnen ist nicht etwa ein Mann, sondern eine Frau, María Lorena Ramírez.
Lorena Ramirez eröffnet nicht nur ihrer Familie, sondern auch den Frauen ihrer Gemeinde neue Chancen. Mit ihren Preisgeldern entsteht ein kleiner Wohlstand, landesweit erntet das indigene Volk mehr und mehr Anerkennung. Maria ist schüchtern, sie redet nicht viel und inspiriert trotzdem die jungen Mädchen im Dorf dazu, von mehr zu träumen.
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
Im Wilden Westen der USA trieben die vier Männer der Dalton Gang einst ihr Unwesen. Josh Gates macht sich auf die Spur der Gesetzlosen, um das Versteck ihrer millionenschweren Beute ausfindig zu machen.
Ein besonderes Anliegen der achtteiligen Dokumentationsreihe "Die Wahrheit über den Holocaust": die gesellschaftlichen Ursachen und Mechanismen im Nationalsozialismus herauszuarbeiten. Was machte den planmäßigen Massenmord erst möglich? Klar ist, dass die aktive Erinnerung durch Zeitzeugen schwindet. Die Dokumentationen wollen das Geschehen einer heutigen Generation ins Bewusstsein rücken und die Erinnerung nachhaltig bewahren.
Wem gehört die Welt? - Eine Geschichte des Reichtums
Von der Macht des Marktes
D 2021
45'
In dieser Folge berichtet Dirk Steffens über den Aufstieg des Kapitalismus von seinen bescheidenen Anfängen bis zur weltumspannenden unangefochtenen Wirtschaftsordnung unserer Tage. Der Siegeszug des Kapitalismus begann in England. Zur treibenden Kraft hinter der britischen Welteroberung wurden vor allem Unternehmen, insbesondere in einer Form, die im 17. Jahrhundert entstand und bis heute die Wirtschaft beherrscht: die Aktiengesellschaft. Das Erfolgsgeheimnis der Aktiengesellschaft ist die Verteilung der Geschäftsrisiken auf viele Schultern und die Möglichkeit, Kapital für Investitionen einzusammeln. Eine Variante dieser Geschäftsidee stellen heutzutage Investmentfonds dar, wie zum Beispiel die amerikanische Firma BlackRock. Sie verwaltet ein Vermögen von über sieben Billionen Dollar. Über globale Unternehmensbeteiligungen hat sie mehr Einfluss auf die Wirtschaft als manche Regierung - ein "heimlicher Herrscher", wie einst die Britische Ostindien-Kompanie. Marktwirtschaft und freier Handel sind relativ moderne Ideen. Erst im ausgehenden 18. Jahrhundert kommt der Schotte Adam Smith auf den damals revolutionären Gedanken, dass nur ein freier Markt Wohlstand für viele sichern und steigern könne. Grundlage dafür ist eine natürliche, wenn auch keine besonders sympathische Veranlagung des Menschen: sein Streben nach Eigennutz. Aber wenn jeder innerhalb gesetzter Grenzen seinen Eigennutz verfolge, diene das am Ende der Gesellschaft als ganzer, so die zentrale Botschaft in Adam Smiths "Der Wohlstand der Nationen" (1776). Diese Idee fällt in eine Zeit, in der der Siegeszug der Dampfmaschine beginnt. In Großbritannien hält sie zunächst in der Textilindustrie Einzug, danach folgen Lokomotiven. Die Eisenbahn wird zur wichtigsten Triebkraft der Industrialisierung. Der dadurch geweckte Hunger nach Kohle und Stahl befeuert ein nie dagewesenes Wachstum von Bevölkerung, Städten und Wirtschaft. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts beginnen die USA mit dem Bau transkontinentaler Bahnlinien. Mit seiner "Central Pacific Railroad Company" wird der für rüde Methoden bekannte Leland Stanford zu einem reichen Mann. Sein Vermögen steckt er unter anderem in die Gründung einer Universität, der Stanford University. Denn der Selfmademan weiß, dass die wichtigste aller Ressourcen die menschliche Kreativität ist und gefördert werden muss. Ein Jahrhundert später wird der Campus in Kalifornien zur Keimzelle der nächsten technologischen Revolution: Die im Umfeld der Universität angesiedelten Unternehmen wie Intel, Apple, Facebook, Google und dergleichen sind die Nachfolger der innovativen und risikobereiten Stahl- und Eisenbahngiganten früherer Zeiten. Und ihre Gründer zählen heute zu den reichsten Menschen der Welt. Auch der Hunger nach Rohstoffen hat immer schon Milliardäre hervorgebracht, wie John D. Rockefeller, der mit einem Vermögen von 350 Milliarden Dollar einer der reichsten Männer der Geschichte ist. Er verdankt seinen Reichtum dem "schwarzen Gold". Bis heute deckt Öl 40 Prozent des weltweiten Primärenergiebedarfs. Das soll sich in Zukunft zwar ändern, aber die alternative Elektromobilität eröffnet einen neuen Wettlauf um Rohstoffe wie etwa Kobalt, einer der wichtigsten Bestandteile von Batterien. Sein Preis hat sich binnen weniger Jahre verdreifacht. Da die größten Vorkommen im Kongo liegen, ist unter Investoren ein neuer "Wettlauf um Afrika" entbrannt. Der Kontinent, der jahrhundertelang von Europäern ausgebeutet wurde, ist bis heute das weltweite Schlusslicht der ökonomischen Entwicklung. Dort ist Armut - wie auch in vielen anderen Weltgegenden - eine generationenübergreifende Erfahrung. Aktuell jedenfalls verfügen die sieben führenden Wirtschaftsnationen über 90 Prozent der globalen Ressourcen, obwohl in ihnen nur zehn Prozent der Weltbevölkerung leben. Berühmtester und schärfster Kritiker der kapitalistischen Wirtschaftsordnung ist bis heute Karl Marx. Für ihn ist die menschliche Geschichte ausschließlich durch unterschiedliche "Produktionsverhältnisse" und die damit fast immer verbundene ungerechte Verteilung von Wohlstand bestimmt. In seiner Zeit sind es die Proletarier, die weitgehend rechtlosen Fabrikarbeiter, die den Reichtum der Fabrikbesitzer mehren und selbst im Elend leben. Anders als Adam Smith ist Marx der Meinung, dass Privateigentum keinen Wohlstand für alle schaffe, sondern die sozialen Gegensätze im Gegenteil noch verschärfe. Seine Lösung: die klassenlose Gesellschaft, in der Privateigentum weitgehend abgeschafft ist. Doch die politische Umsetzung seiner Ideen ist fast überall auf der Welt gescheitert, und der Kapitalismus als einzige dominie
Der attraktive Jonas Scharlau bezieht Bürgergeld und ist mit der 11 Jahre jüngeren Ella Karasan zusammen. Ellas Vater, Cem Karasan, ist strikt gegen diese Verbindung und versucht sie zu verhindern. Als der unter Höhenangst leidende Jonas Scharlau niedergeschlagen, und mit einem Baustellenaufzug auf 6 Meter Höhe befördert wird, fällt der Verdacht deshalb auf den wütenden Vater. Wird sich diese Anklage vor Gericht bewahrheiten?
Mal sind sie lustig, mal nervig, mal sexistisch, mal eine Frechheit: Werbespots! An manche erinnern wir uns gern, bei anderen staunen wir, was einmal gang und gäbe war. "Das war dann mal weg" taucht ein in die Welt der Reklame. Einige Werbegesichter der letzten Jahrzehnte sind noch bekannt: der Melitta-Mann, Dr. Best und seine Tomate oder die burschikose Klementine mit ihren Tipps für den Haushalt. Werbung spiegelt immer die aktuelle Gesellschaft wider. Das gilt auch für die Rolle der Frau und ihr Bild in der Werbung. "Das war dann mal weg" erzählt außerdem die Geschichte der Litfaßsäule, die nach und nach aus dem Stadtbild verschwand, und erinnert an Knibbelbilder. Die konnte man in den 1980ern aus den Deckeln von Colaflaschen puhlen und sammeln.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Der Würstelstand ist die traditionelle österreichische Variante eines Fast-Food-Anbieters. Er wurde während der k.u.k. Monarchie gegründet, um Kriegsinvaliden ein Einkommen zu sichern. Würstelstände sind heute fester Bestandteil der österreichischen Großstadtkultur und sind jene Orte, an denen alle gesellschaftlichen Schichten zusammentreffen. "ATV - Die Reportage" gibt Einblick hinter die Kulissen und zeigt den Alltag einer Würstelbude.
Motto in Bielefeld: Blütenzauber - Kreiere ein stylisches Outfit mit floralem Print!
Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen an, um "Shopping Queen" zu werden.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Mexiko ist ein Land mit einer beeindruckenden Vielfalt an Kultur, Geschichte, mit abwechslungsreicher Küche, prächtiger Architektur und natürlich Traumstränden.
Doch es gibt auch eine andere Seite, und genau die zeigt Sara Nuru, ehemaliges Model und heutige Sozialunternehmerin.
Ausgerechnet im ländlichen und katholischen Mexiko gehören die "Menschen mit dem dritten Geschlecht", wie sie sich selbst nennen, ganz selbstverständlich dazu. Juchitán de Zaragoza, nicht weit vom Pazifik gelegen, ist die Stadt der Muxes. Muxes sind Männer, die sich als Frauen fühlen und kleiden. Sie tragen meist indigen-traditionelle Gewänder und gehören in Juchitán de Zaragoza seit jeher zum Stadtbild.
Sara verbringt in der Stadt einige Tage mit der Muxe Estrella. Sie ist eine Berühmtheit im Ort, weil sie den jährlichen Schönheitswettbewerb der Muxes, ein gesellschaftlicher Höhepunkt für die ganze Stadt, schon mehrfach gewonnen hat. Die Vorbereitungen für dieses große Fest sind in vollem Gang. Estrella lässt Sara teilhaben an diesem bunten, heiteren und weltweit wohl einzigartigen Event, bei dem sonst die Einheimischen unter sich bleiben.
Aber die Welt ist für die Muxes nicht so heil, wie es scheint. Viele von ihnen fühlen sich nur so lange toleriert und geachtet, wie sie sich in typisch weibliche Rollenbilder fügen, sich um den Rest der Familie, die Kinder und den Haushalt kümmern. In berührenden Gesprächen erfährt Sara erschütternde Details aus dem Leben von Estrella und anderer Muxes.
Weiter geht es nach Santa María Tlahuitoltepec, kurz "Tlahui" genannt. Die entlegene Bergstadt liegt auf 2300 Metern Höhe im Hochtal des Gebirgszuges Sierra Madre del Sur. Die Einwohnerinnen und Einwohner sind durch die Musik eng miteinander verbunden, denn jede und jeder dort spielt von klein auf ein Instrument. Sara besucht eine Musikschule für Frauen und lernt viel über die Bedeutung, die Musik für die überwiegend indigene Bevölkerung hat.
Außerdem trifft sie Trompeter Andres und seine Band bei der Probe für ein Konzert am Abend. Ganz nebenbei kosten alle das Nationalgetränk Pulque auf Andres Farm: ein alkoholischer Agavendrink, selbst gekeltert von den Musikern.
Sara Nuru gewann mit 19 Jahren als erste Person of Color die Show "Germany's Next Topmodel" und reist seitdem als Model führender Modemarken um die Welt. Gemeinsam mit ihrer Schwester gründete sie das Social Business "nuruCoffee", das Kaffeebäuerinnen in Äthiopien beim Verkauf von fair gehandeltem Kaffee und mit Mikrokrediten unterstützt. Für das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ist Sara Nuru als Botschafterin unterwegs. Ihr Interesse gilt vor allem der indigenen Bevölkerung weltweit. Saras empathische Art und ihr echtes Interesse öffnen das Herz der Menschen, die sehr intime und ungewöhnliche Einblicke in ihr Leben geben. In ein Leben in einem Land, das so schön und vielfältig ist und zugleich so tiefe Wunden hat.
Der Lech galt lange Zeit als schönster und artenreichster Voralpenfluss in Bayern. Doch heute ist sein Verlauf geprägt von Stauseen und Kanälen. Nun soll ein Projekt dem Lech seine ökologische Funktion als Lebensader zwischen Alpen und Donau zurückgeben.
Die Temperaturen im Sommer steigen immer höher, es wird trockener. Im Herbst Starkregen, das Wetter wird extremer. Auch im Garten bekommt man die Auswirkungen des Klimawandels zu spüren. Peter Rasch erklärt, was man tun kann, um seinen Garten fit zu machen für diese extremeren Bedingungen. Dazu braucht man gesunde Böden, die Wasser aufnehmen und speichern können, es muss gemulcht werden, um den Boden vor Austrocknung zu schützen. In Zukunft können Hobbygärtner nicht mehr alles pflanzen, was ihnen gefällt. Ihre Gärten müssen sich verändern. Pflanzen, die Schatten spenden, gehören unbedingt in den Garten. Dazu einheimische robuste Arten, die an die neuen klimatischen Bedingungen angepasst sind. Kräuterrasen und Wildblumenwiesen bieten Lebensraum für Insekten und Nützlinge und können Wasser speichern wie Schwämme.
Außerdem beantwortet Peter Rasch wieder Anfragen von Zuschauer*innen und besucht einen Garten im Norden.
Die Spaziergänge mit den Baby-Pavianen sind bei vielen Volontären sehr beliebt, bei anderen dagegen gar nicht. Das hat damit zu tun, dass nicht jeder mit den Affen gleichermaßen gut auskommt. Wer unsicher ist, oder gar ängstlich, wird von ihnen gekratzt, gebissen und angepinkelt. Für Davina aus Baden-Baden ist es das erste Mal auf der Farm in Afrika.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Der ukrainische Diktator Viktor Janukowitsch bestahl sein Volk viele Jahrzehnte lang und häufte dabei ein unglaubliches Vermögen an. Als wütende Demonstranten sein Anwesen stürmten, stießen sie auf einen 18-Loch-Golfplatz, einen privaten Zoo, ein hochmodernes Labor, ein privates Automuseum, ein Luxusrestaurant und ein mehrere Millionen Dollar teures Herrenhaus, das über einen geheimen Fluchttunnel verfügt.
Dennis und Lucie sind auf viermonatiger Vanlife-Reise durch Europa - unterwegs in ihrem babyblauen VW T3, Baujahr 1988.
Wir treffen die beiden auf Kreta und begleiten sie ein Stück - entlang der Nordküste bis nach Athen. Über Kreta wissen sie anfangs nur wenig, außer dass die Insel angeblich zu einer Seite hin absinkt... Doch schnell tauchen sie ein in die Vielseitigkeit der größten griechischen Insel: Sie besuchen eine Olivenfarm, durchwandern eine Schlucht mit begehbarem Wasserfall, genießen einsame Strände, schlendern durch historische Orte, probieren sich durch die kretische Küche und erleben die herzliche Gastfreundschaft der Einheimischen. Ihre Etappe endet schließlich in Athen - und ein Besuch der imposanten Akropolis darf dabei natürlich nicht fehlen.
Die beiden lieben es, freizustehen - an Stellplätzen direkt am Meer, fernab vom Trubel und mitten in der Natur. Doch nicht alles ist Idylle: Ein neues Gesetz könnte das Freistehen auf Kreta verbieten.
Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
Ein Arbeitsunfall ändert alles
6. Folge
D 2012
90'
Die Ehe von Anja-Martina und Jürgen scheitert. Der weitere Ausbau des Hauses ist für den alleinerziehenden Vater von sechs Kindern unmöglich geworden. Er braucht dringend Hilfe von dem "Zuhause im Glück"-Team.
"Saustallduft" und Duftfelder als Innovation
Vom Schweinestall zum Duftlabor: Stefan Zwickl experimentiert in Frauenkirchen im Burgenland mit rund 50 heimischen und exotischen Pflanzen und extrahiert ihre ätherischen Öle zur Duftgewinnung. In nur 6 Jahren hat sich der Junglandwirt seinen Traum einer Duftmanufaktur erfüllt. Aus dem ehemaligen Schweinestall ist nicht nur ein Labor, sondern auch ein Schauraum geworden, wo Besucherinnen und Besucher in die Welt der Naturdüfte eintauchen. Aus den Ölen macht er unter anderem Raumdüfte, therapieunterstützende Duftöle und er hat auch einen eigenen "Saustallduft" für Landwirte entwickelt. Die Pflanzen selbst - vom Eukalyptus über Lavendel bis zur Orangentagetes - wachsen auf den eigenen Äckern hinter dem Haus und ganz nebenbei gibt der Duftexperte auch Tipps und Tricks weiter, wie der eigene Garten zur Duft-Oase werden kann.
Weitere Themen von "Land und Leute" am 27. Juni:
Kunst des Sensenmähens
Das Wiesenmähen von Hand ist längst nicht mehr nur etwas für Landwirtinnen und Landwirte: auch in Privatgärten wird vermehrt die Sense geschwungen. Bei einem Sensenmähkurs in Niederösterreich werden das richtige Dengeln, Wetzen und Mähen gelehrt.
Junge Bäckerin, altes Handwerk
Während immer mehr Bäckereibetriebe zusperren, eröffnet eine junge Bäckermeisterin in Feldkirchen in Kärnten ein "Hefehaus". Sie setzt auf Biobrot, teilweise aus alten Getreidesorten, zeigt unsere Rubrik "Land und junge Leute Handwerk".
Weinbau jung gedacht
Im Weinbaugebiet Kamptal in Niederösterreich ist der Einfluss der jungen Generation auch durch neue Produkte spürbar und traditionelles Handwerk wird weitergeführt. Mit nachhaltiger Bewirtschaftung sowie gesunden Böden und Reben realisieren junge Winzerinnen und Winzer ihre Ideen.
Bio am Urlaubsbauernhof
Vor 30 Jahren waren Biobauernhöfe noch rar gesät. In Vorarlberg war der Naturhof Innauer einer der Vorreiter, auch mit Urlaub am Bauernhof. Auf 800 m Seehöhe, mit Blick auf den Bodensee, wird hier heute noch so gewirtschaftet wie früher: mit kleinen Viehbeständen, eigener Futterproduktion und Urlaubsgästen.
Josh Gates fliegt nach Polen, um an der Freilegung eines geheimen Tunnelsystems der Nazis teilzunehmen. Zuvor muss eine Steinmauer eingerissen werden, die kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs von den Deutschen errichtet wurde.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Breck Bednar aus London ist ein echter Technik-Fan. Der 14-Jährige verbringt jede freie Minute mit Programmieren und Online-Games. Eines Abends lernt er dabei einen User namens Lewis Daynes kennen. Lewis stellt sich als millionenschwerer Programmierer aus New York vor, der sein Vermögen mit Software-Entwicklung gemacht hat. Breck findet den erfolgreichen jungen Mann großartig und freundet sich immer mehr mit ihm an. Brecks Mutter sieht diese Freundschaft sehr kritisch, zumal Lewis ihren Sohn negativ beeinflusst. Und als Breck eines Tages spurlos verschwindet, macht sie sich zurecht riesige Sorgen.
Die Zeitzeugen und Historiker in der achtteiligen Dokumentationsreihe "Die Wahrheit über den Holocaust" führen visuell durch die Geschichte, mit Einordnungen und anhand von Archivmaterial. Zu sehen sind Filme und Fotos, unter anderem auch unveröffentlichte, private Quellen, dienstliche wie private Dokumente, weltweite neue Aufnahmen - Orte der Ermordung, zurückgelassene Orte, neues Leben und der Umgang mit der Geschichte. Von Museen bis hin zu Demonstrationen von KZ-Überlebenden in Israel für die Anerkennung einer Rente.
Die Natur Irlands ist Kulisse für Filme wie "Harry Potter", "Game of Thrones", "Star Wars". In der spektakulären Landschaft blühen Legenden, doch die wahren Geschichten sind oft aufregender. Dirk Steffens spürt den Ursachen von Mythen nach. Irland ist reich an Kultstätten, älter als Stonehenge, und an bizarren Landschaften. Im Untergrund unerforschte Flussläufe, vor den Küsten Meeresbewohner, die man hier nicht erwartet: viele Gründe, näher hinzusehen. Irland zeigt erstaunlich unterschiedliche Gesichter, Ergebnisse einer bewegten Vergangenheit. Die Landschaften, die als Inspiration für Fantasyfilme dienten, bieten auch Stoff für abenteuerliche Mythen. So beginnt Dirk Steffens seine Reise auf den Spuren von Legenden. In einer Schlossruine stellt er sich den Geistern, die hier herrschen sollen und sich nachts mit eindringlichen Lauten bemerkbar machen. Er stößt dabei auf Eulen, die über besondere Fähigkeiten verfügen. Irland Küsten sind legendär. Einst waren sie der Schrecken der Seefahrer. Davon zeugen unzählige Wracks am Meeresboden. Im 19. Jahrhundert wurden unter abenteuerlichen Bedingungen Leuchttürme entlang der Küsten errichtet. Noch heute weisen etwa 70 davon den Seefahrern den sicheren Weg. Eine Küstenlandschaft wird - der Legende nach - dem Streit zweier Riesen zugeschrieben: Einer trieb sein Unwesen in Irland, der andere in Schottland. Die Küste ist allerdings das Ergebnis einer bewegten Vergangenheit und den "Riesenkräften" aus der Tiefe der Erde zu verdanken. Die "Grüne Insel" ist bekannt für reiche Niederschläge. Doch eine Region ist überraschend karg: Kein Fluss, kein Bach ist auf der Oberfläche zu sehen. Ein Soldat, den es im 17. Jahrhundert hierher verschlagen hatte, beschrieb die Landschaft des Burren so: "Es gibt hier kein Wasser, um einen Mann zu ertränken. Keinen Baum, um ihn aufzuhängen. Und nicht genug Erde, um ihn zu begraben." Die Beschreibung mag etwas makaber sein, ist aber durchaus treffend. Und doch wird die Region von einem ausgedehnten Flusssystem durchzogen: im Untergrund. Bis heute tauchen Forschende durch die kilometerlangen Wasserläufe, um sie zu erkunden und zu dokumentieren. Und oben, zwischen den kargen Felsen, gedeiht eine überraschende Vielfalt an Pflanzen. Hier findet man Spezies in Nachbarschaft, die sonst nur in verschiedenen Klimazonen vorkommen. Vor der Küste tummeln sich Meeresbewohner, die man vor Irland eher nicht erwartet. Dirk Steffens trifft einen australischen Haiforscher, für den das Meer vor der irischen Küste ein "Eldorado der Haiforschung" ist. Hier ist er schon mehr als 30 unterschiedlichen Arten begegnet. Einige Tiere hat er mit Sendern versehen, um das noch weitgehend unbekannte Leben der Haie vor Irland zu erforschen und die Frage zu klären: Von wo und warum kommen sie ausgerechnet hierher? Eine Fülle von Kultstätten und Hügelgräbern - älter als Stonehenge - zeugen nicht nur davon, dass Irland schon vor langer Zeit Siedler angezogen hat. Sie offenbaren auch, was die Menschen vor mehr als 5000 Jahren schon von Himmelserscheinungen wussten. Forschende sind mit modernen technischen Methoden diesem Wissen auf der Spur und enthüllen, nach welchen durchdachten Regeln Kultbauten errichtet wurden. Vor der Küste sind inzwischen etliche Inseln verlassen. An den Stränden der Geisterinseln haben sich Robbenkolonien niedergelassen, die sich dort ungestört entwickeln können. Einer Legende nach tummeln sich hier auch "Selkies" - Wesen, halb Robbe, halb wunderschöne Frau. Dirk Steffens hat eine der Geisterinseln besucht und kann erzählen, was es mit dieser Legende - wie mit manch anderer - auf sich hat. Die Reise durch Irland eröffnet überraschende Blicke auf die "Grüne Insel" und auf Geschichten hinter Geschichten, die faszinieren.
"Das war dann mal weg" - diesmal auf der Spur von Dingen des Alltags. Wer weiß noch, was eine Prilblume ist? Der Teppichklopfer kommt auch nur noch selten zum Einsatz. Und der Paternoster? Immer wieder verschwinden Dinge aus unserem Alltag, die wir kurz zuvor noch für unersetzlich hielten. Was hat sie so wichtig gemacht? Wodurch wurden sie ersetzt? Eine Zeitreise mit Beispielen aus der Alltags- und Technikgeschichte. Kommentiert von Promis und Kindern.
Einen tiefen Blick in die Wiener Seele wirft man am besten in den klassischen Altwiener Beisln oder Branntweinern. Hier gesellen sich Akademiker zu Arbeitern und Arbeitslosen. Es wird getrunken, diskutiert und sinniert - und "ATV Die Reportage" ist mit dabei ...
In dieser Folge taucht Sara Nuru in Mexiko in einen ebenso verschlossenen wie geheimnisvollen Kosmos ein, in die Welt des "Lucha Libre", der mexikanischen Variante des Wrestlings.
Denn in Mexiko City hat dieser bunte Showkampf eine ganz andere Bedeutung als in den USA. "Lucha Libre" ist eine Lebensform, ist vor allem in den benachteiligten sozialen Schichten Kult und verheißt die Chance auf Aufstieg und Anerkennung.
Dafür müssen die Kämpfer, Männer wie Frauen, nicht nur täglich hart trainieren: Sie müssen sich auch einem strengen Ehren- und Regelkodex unterwerfen, der bis in ihr Leben außerhalb des Kampfrings reicht.
Der ehrgeizige Luchador Alan führt Sara ein in diese aus europäischer Sicht fremdartige Welt. Der Schaukampf in Fantasiemasken, bei dem man nie durchschaut, was Show ist und was nicht, ist in Mexiko traditionsreich und ein soziales Phänomen, das viele Menschen vor einem Leben auf der Straße bewahrt. Alan nimmt Sara mit zum Training, steigt mit ihr in den Ring und zeigt ihr die große Lucha-Libre-Arena. Am Tag seines Kampfs ist Sara an seiner Seite.
Nicht weniger bunt und kraftvoll sind die Murales, Mexikos berühmte Wandgemälde. Die Kunstwerke auf großen Häuserfronten, Dächern und offiziellen Gebäuden spiegeln die Geschichte Mexikos wider und weisen plakativ auf die Missstände im Land hin.
Sara trifft Maria, eine der bekanntesten Wandmalerinnen des Landes. Gemeinsam seilen sie sich von einem Silo ab, um in 25 Metern Höhe an einem riesigen Wandbild zum Weltfrauentag zu arbeiten. Kunst mit sehr ernstem und tragischem Hintergrund: In keinem anderen Land der Welt gibt es mehr Morde an Frauen als in Mexiko, Tag für Tag. Die gigantischen Gemälde prangern die unhaltbaren Zustände und den immer noch überall lebendigen Machismo an.
Die Frauen wehren sich und verschaffen sich auch auf der Straße Gehör: Sara und Maria laufen in Mexiko City mit auf der größten Demonstration Mittelamerikas für Frauenrechte und gegen Gewalt.
Mobbing auf der Baustelle - Stieß Bauarbeiterin Kollegen in Betongrube?
3. Staffel
39. Folge
D 2023
60'
Maurer Frank Tabel wurde auf seiner Baustelle in einen Schacht gestürzt. Er verletzte sich und drohte einzementiert zu werden. Für die Tat ist die junge Bauleiterin Larissa Kröner angeklagt. Wollte sie sich für sexistisches Mobbing rächen? Welche Rolle spielte bei der Tat Bauunternehmer Enno Wiesner? Wollte er das Opfer zum Schweigen bringen? Denn Frank Tabel behauptet, dass sein Chef mit seiner angeklagten Bauleiterin ein Verhältnis hatte.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Es gibt so viel, was sich hinter den Kulissen des Tierparks Hellabrunn tut! Unsere Reporter Felix Heidinger und Jens-Uwe Heins gehen auf Erkundungstour und berichten über die Geschehnisse.
Tag für Tag sind sie im Tierpark unterwegs und zeigen, was sich dort abspielt. Sie begleiten die Pfleger bei ihren Begegnungen und besonderen Erlebnissen mit den Tieren.