Erotik-Tänzerin Zoe Herzog soll bei einer Geburtstagsfeier die Terrassentür ihres Gastgebers Werner Brandes manipuliert und ihn mit einem Cocktailglas schwer verletzt haben. Wenig später wird in sein Haus eingebrochen. Zoe spricht von Notwehr und bestreitet jede Beteiligung an dem Einbruch. Doch auch Werners Ex-Frau Katrin Brandes gerät unter Verdacht. Wer steckt wirklich hinter der Tat?
Fünf Frauen treten an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Montag gibt es die Aufgabe und ein Budget. Jede Frau hat an einem der Wochentage dann die Chance, in vier Stunden für ein bestimmtes Event ihr Outfit zu gestalten. Die anderen Frauen bewerten zusammen mit Star-Designer Guido Maria Kretschmer das Ergebnis und geben ihre Punkte ab. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.
Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
Kinderlachen im neuen Zuhause
12. Folge
D 2009
90'
Silke und Peter wollten ihr Eigenheim in ihr persönliches Traumhaus verwandeln. Doch das Schicksal schlug hart zu: Peter erkrankte an einem Hirntumor und starb kurze Zeit später. Das Haus gleicht nach wie vor einer Baustelle...
Die Moderatoren Jeremy Clarkson, Richard Hammond und James May testen in dieser Episode drei verschiedene Fließheckautos - den VW Polo GTI, den Ford Fiesta ST und den Toyota Yaris GRMN - und zeigen, dass diese Autos nicht nur erschwinglich und praktisch, sondern auch unglaublich unterhaltsam sind.
Mit Erik Schäffler, Christian Stark, Volker Hanisch, Ulrike Johannson, Marion von Stengel, Maria Wardzinska, Matthias Klimsa
Diebstähle von Mietwagen nehmen im Vereinigten Königreich immer mehr zu. Der ehemalige Polizist Neil Thomas und sein Team haben allein im letzten Jahr mehr als 180 unterschlagene Fahrzeuge sichergestellt. In dieser Folge machen die Experten Jagd auf einen Audi A5. Die Vollprofis suchen nach einem Bewegungsmuster, um den Pkw an einem geeigneten Ort abfangen zu können. Und Luxusautos verschwinden oft ins Ausland. So wie der Lamborghini eines Unternehmens, das Supersportwagen für besondere Anlässe verleiht. Der Tracker des Fahrzeugs sendete plötzlich aus Südostasien.
Essex 1985: In der Nacht vom 6. auf den 7. August finden drei Generationen einer Familie den Tod: das Ehepaar Nevill und June Bamber, ihre Adoptivtochter Sheila und deren kleine Zwillingssöhne. Gegen 3.30 Uhr geht auf der Polizeidienststelle in Witham ein Notruf von Jeremy Bamber ein. Der Adoptivsohn des Ehepaares Bamber gibt an, sein Vater habe ihn verzweifelt angerufen und berichtet, seine Schwester Sheila habe ein Gewehr und laufe zu Hause Amok. Als die Ermittler auf der White House Farm eintreffen, finden sie fünf Leichen. Nevill und June Bamber sowie deren zwei Enkelkinder sind mit mehreren Schüssen getötet worden. Die Tatwaffe wird bei der Leiche von Sheila Caffell, der Mutter der Kinder, gefunden. Alles deutet auf einen erweiterten Suizid hin, begangen von der psychisch kranken Sheila. Die Angehörigen begegnen dieser Theorie mit Skepsis und bemerken Unstimmigkeiten. Der Schalldämpfer, der eigentlich an der Waffe hätte sein sollen, taucht blutverschmiert im Waffenschrank auf. Die von Jeremy Bamber gezeigte Trauer wirkt gespielt, und die Tatsache, dass er das Geld seiner verstorbenen Eltern mit vollen Händen ausgibt, stößt bei ihnen auf Unverständnis. Die endgültige Wende bei den Ermittlungen bringt die Aussage von Jeremy Bambers Freundin Julie Mugford. Sie gibt zu Protokoll, Jeremy habe geplant, seine Familie zu töten. Daraufhin wird der Fall neu aufgerollt. Am 29. September 1985 folgt die Verhaftung von Jeremy Bamber.
Menschen brauchen Energie, als Nahrung, als Licht- und Wärmequelle. In der "Terra X"-Dokumentation beleuchtet Harald Lesch die Geschichte der Energie und fragt nach Zukunftsvisionen. Die Nutzung von Energie ist der Motor unserer Zivilisation. Sie hat das Leben in der Moderne bequem gemacht. Aber der Verbrauch und die Umwandlung von Energie bleiben nicht ohne Folgen. Wie soll der enorme Bedarf zukünftig gedeckt werden, ohne die Umwelt zu schädigen? Die Folge "Energie" aus der "Terra X"-Reihe "Was die Welt am Laufen hält" nimmt die Zuschauer mit auf eine spannende Reise durch die Geschichte der Energie - von den Anfängen der Menschheit bis in die Gegenwart. Die Dokumentation beschäftigt sich nicht nur mit der Entdeckungsgeschichte verschiedener Energieformen, sondern auch mit ihren unliebsamen Nebenwirkungen. Die wichtigste natürliche Energiequelle ist die Sonne. Sie ist der Garant für alles Leben auf der Erde. Doch erst die Beherrschung des Feuers revolutioniert die Menschheitsgeschichte. Das Feuer bringt nicht nur Licht und Wärme, sondern markiert auch den Beginn der Zivilisation. Der älteste feuerveränderte Stoff, den der Mensch nutzt, ist Ocker. Es folgen Erze, die in der Kupfer-, Bronze- und Eisenzeit zu Gegenständen aus Metall verarbeitet werden. Auch moderne Technologien funktionieren noch immer nach dem gleichen Prinzip: Mit der Energie des Feuers verändert der Mensch natürliche Rohstoffe und verwandelt sie in unterschiedlichste Gegenstände des täglichen Lebens. Wir leben heute wie damals in einer "High Fire World", auch wenn das nicht mehr direkt sichtbar ist. Als einer der ältesten Brennstoffe der Geschichte gilt Holzkohle. Sie liefert aber zu wenig Energie im Vergleich zur Braun- und Steinkohle, dem Holz aus der Tiefe des Erdreichs, das über Millionen Jahre zusammengepresst wurde. Kohle, Öl und Gas gehören zu den fossilen Brennstoffen. Mit ihrer Gewinnung gerät die Welt in einen Energierausch, der bis heute anhält. Rund 80 Prozent des weltweiten Bedarfs werden heute durch Kohle, Öl und Gas gedeckt. Sie halten unsere Welt am Laufen, bringen sie allerdings auch ins Stolpern. Denn das in fossilen Energieträgern gespeicherte CO2 wird bei ihrer Verbrennung freigesetzt. Eine ganz andere Energiequelle, die Anfang des 20. Jahrhunderts als Lösung aller Probleme gefeiert wird, ist die Atomenergie. Ihre Erfolgsgeschichte beginnt 1789, als aus einem unscheinbaren Gestein, der sogenannten Pechblende, ein neues Element isoliert wird: Uran. Die Entfesslung atomarer Energie hat ihre verheerende Zerstörungskraft in der Erfindung der Atombombe gezeigt. Doch auch die zivile Nutzung birgt große Risiken - eine der Herausforderungen ist der strahlende Atommüll. In einem unterirdischen Bauwerk in Finnland entsteht das weltweit erste Endlager für Atommüll. Es soll mindestens 100.000 Jahre lang halten. Nachhaltiger erscheinen da die sogenannten erneuerbaren Energien wie Wind- und Wasserkraft. Als Antriebsenergie für Mühlen und Bewässerungsanlagen sind sie schon seit Jahrtausenden bekannt. Heute dienen sie vornehmlich der Stromproduktion. Die große Herausforderung neben der Speicherung ist das Problem der natürlichen Schwankungen. Das betrifft auch die Solarenergie. Die Schwäche der sogenannten erneuerbaren Energien ist ihre Abhängigkeit vom Wetter, das macht sie unbeständig. Eine der aufregendsten Visionen der Gegenwart ist die Energiegewinnung durch Kernfusion. Die ersten Großanlagen sollen in der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts einsatzbereit sein, um den weltweiten Umbau der Energieversorgung voranzutreiben.
Am gelben Fluss in China wird das Skelett eines Kindes gefunden. Woher stammen die rätselhaften Schnittspuren an den Knochen? Auch an anderer Stelle taucht ein seltsames Skelett auf: Tief in einer Höhle, eingebettet im umliegenden Stein. Schnell wird klar: Hier fand ein Urmensch seine letzte Ruhestätte. In den australischen Alpen wird eine Art Bumerang ausgegraben. Dieser sogenannte Leangle war eine mächtige Waffe der Aborigines.
Die Dokumentation "Kafka und ich" erzählt Geschichte und Werk des Schriftstellers auf eine ungewöhnliche Weise: durch die Augen eines Hundes, genauer gesagt Franz Kafkas Hündin. 100 Jahre nach dem Tod ihres Herrchens und Schöpfers will die Hündin verstehen, warum der Schriftsteller heute immer noch so gefeiert wird. Schriftsteller Daniel Kehlmann, Philosoph Rüdiger Safranski sowie Kafka-Fan Thilo Mischke erklären, wer der Mensch Kafka war und warum es so lohnend ist, sich immer wieder neu mit ihm zu beschäftigen.
Niemand hatte die deutsche Fußball-Nationalmannschaft mit ihren sechs Spielern aus NRW auf dem Plan, als sie 1954 zum ersten Mal nach dem Zweiten Weltkrieg wieder bei einer Weltmeisterschaft antrat. In Nordrhein-Westfalen bildeten sich Menschentrauben vor den wenigen Fernsehgeräten, als der Essener Helmut Rahn schließlich im Finale das entscheidende Tor schoss. Es war dieses Fußballspiel, dass das Motto für dieses Jahrzehnt setzte: "Wir sind wieder wer." Reporter-Legende Heribert Faßbender hat das "Wunder von Bern" als Teenager erlebt und nimmt die Zuschauer mit in eine Zeit, in der Träume wahr wurden - auch abseits des Fußballplatzes.
"Wir sind wieder wer" - das galt auch auf dem internationalen Parkett. Vom Rhein aus stellte Bundeskanzler Konrad Adenauer die Weichen für die Zukunft des Landes. Das Ende der Besatzungszeit und der Beitritt in die Nato waren zwei Meilensteine seiner Amtszeit. Doch der Nato-Beitritt war auch an Bedingungen geknüpft: Deutschland sollte wieder Streitkräfte bekommen. Zehn Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges sorgte das für heftige Kontroversen - in der Politik und auf der Straße. Am 12. November 1955 zogen schließlich die ersten Soldaten in die Bonner Ermekeilkaserne in der Bonner Südstadt ein, noch bevor die "Bundeswehr" überhaupt einen Namen hatte. Ulrich Nickel war einer der Ersten, die ihren Dienst antraten. Er erinnert sich in dem Film an die häufig improvisierte Anfangszeit und an die Aufregung vor dem Besuch von Adenauer persönlich, der Nickel und seine Mitstreiter offiziell in Dienst nahm.
Der Kanzler bescherte vielen Familien in Nordrhein-Westfalen das größte Wunder: Nach zähen Verhandlungen in Moskau erreichte er es, dass die letzten Kriegsgefangenen nach Hause kehren durften. An Rhein und Ruhr kam es zu einem Wiedersehen, mit dem viele nicht mehr gerechnet hatten. Nach Moskau gereist war Adenauer mit der "Lufthansa", die 1955 von Köln aus ihren Betrieb wieder aufnahm. Bald konnten die Menschen vom Rhein aus sogar über den Atlantik fliegen. Mit an Bord: Margot von Engelmann-Rohde, eine der ersten Luftstewardessen der Kranich-Luftlinie. In einem Werbefilm von damals demonstriert sie, worauf es bei der Ausbildung ankam: unter anderem auf Kochkünste und das richtige Make-up.
Seit 1955 konnten die Menschen im Land auch auf ein "privates Wirtschaftswunder" hoffen: Westlotto ging an den Start. Die Großmutter von Bettina Mandt aus dem Rhein-Sieg-Kreis war eine der ersten, die "6 Richtige" getippt hatten. Wie der Geldsegen das Leben der Familie bis heute verändert hat, erzählt die Enkelin. Aber nicht nur die Angehörigen, die ganze Ortschaft hat vom Lottogewinn der Oma profitiert.
Auch in Westfalen hatten die Menschen ausgiebig Grund zum Jubilieren. In Münster konnte nach gut einem Jahrzehnt des Wiederaufbaus der Dom eröffnet werden. Aus dem ganzen Land strömten Menschen in die Stadt, um die neuen Glocken zum ersten Mal zu hören. Und ganz Warendorf war auf den Beinen, als der ruhmreiche Reiter Hans Günter Winkler von den Olympischen Spielen heimkehrte, wo er trotz Verletzung auf der "Wunderstute Halla" eine Goldmedaille errungen hatte.
Ab sofort werden auch im Hafen Geschäfte gemacht: In der neuen Serie "Container Wars" kommt der Inhalt von großen Schiffscontainern aus der ganzen Welt unter den Hammer. In diesem rasanten Business braucht es allerdings nicht nur einen dicken Geldbeutel, sondern auch ein gutes Auge und eiserne Nerven, um Erfolg zu haben. Den Auktionären bleiben nur wenige Minuten, um sich einen ersten Eindruck vom Inhalt der Container zu verschaffen. Daher weiß man auch erst nach der Versteigerung, ob sich das Geschäft gelohnt hat oder nicht. Die Auktionen übernimmt die lokale Berühmtheit John Kunkle, der immer den einen oder anderen Spruch parat hat. Zu den Bietern gehören das israelische Unternehmer-Duo Shlomi und Uzi, der charmante Südländer Jason, die beiden Kalifornier Ty und Mo, der erfahrene Matthew und die ehemalige Schönheitskönigin Deana, die sich in der Männerdomäne behaupten will.
Die Spurensuche nach Graf Draculas Erben geht weiter. Während Gabriele Hasman für ein Buch über die Dämonen im Stephansdom recherchiert, macht sich eine österreichische Reisegruppe um den Magier Bernhard Reicher zu der Geburtsstätte der Vampire nach Rumänien auf. Schnell wird den Touristen klar, dass der Glaube an Übersinnliches hier zelebriert wird - z.B. von Hexenzirkeln, die der festen Überzeugung sind, dass Vampire - wenn auch bisher unerkannt - unter uns weilen.
Mit den Pflanzen im Garten geht auch gleichzeitig das Herz auf. Zuschauer erhalten hier nützliche Infos und Tipps rund um Bepflanzung, Pflege und Gestaltung ihrer Gärten oder Balkone.
Richard Taylors Kunden wurde ein ungewöhnlicher Gegenstand von einer Baustelle gestohlen. Der Rückholexperte soll eine mobile Dekontaminationsdusche ausfindig machen, die beispielsweise von Arbeitern genutzt wird, die Kontakt mit Asbest hatten. Richard versucht, das Diebesgut aufzuspüren, bevor der Akku des Trackers vollständig entladen ist. Und Bilal Ali hat in dieser Folge ein E-Bike im Wert von 3.000 Pfund im Visier. Das Fahrrad befindet sich nur wenige Kilometer von dem Ort entfernt, an dem es gestohlen wurde - in einer Sozialbausiedlung im Osten von London.
Der Mammutprozess gegen Jeremy Bamber spaltet die Öffentlichkeit. Alles weist darauf hin, dass seine Schwester die Morde begangen hat, doch die Aussage seiner Ex-Freundin belastet ihn schwer. Der Prozess beginnt am 14. Oktober 1986 am Strafgerichtshof in Chelmsford. Zahlreiche Zeugen werden vernommen. Bambers Ex-Freundin ist eine der wichtigsten. Sie behauptet, er habe mit dem perfekten Mord geprahlt und Details über sein Vorgehen verraten. Außerdem berichten Angestellte der White House Farm sowie Personen aus dem Bekanntenkreis der Bambers von Jeremys Abneigung gegenüber seinen Eltern und nennen seine Geldgier als Motiv. Als Alleinerbe verfüge er nun über mehrere Hunderttausend Pfund. Doch es bestehen weiterhin Zweifel an seiner Täterschaft, denn Jeremys Schwester Sheila Caffell sei, so ihr Psychiater, aufgrund ihrer psychischen Erkrankung durchaus in der Lage gewesen, ihre Eltern, Kinder und sich selbst zu töten. Erst ein neues Beweisstück führt zu einer Wende in dem Fall. Ein Verwandter der Bambers hat einen Schalldämpfer mit Blutspuren gefunden. Er passt zur Tatwaffe und widerspricht der Theorie vom Selbstmord Sheila Caffells, denn mit aufgesetztem Schalldämpfer hätte sie den Abzug des Gewehrs nicht betätigen können.
Erich Maria Remarque und Marlene Dietrich - Flucht in die Liebe
D 2022
45'
Die Dokumentation rekonstruiert die Parallelität dieser realen Liebesgeschichte mit der fiktiven des Romans. In "Arc de Triomphe" verarbeitet Remarque nicht nur den Schmerz seines eigenen Heimatverlusts, sondern auch seine über zehn Jahre währende, aufreibende Beziehung zu Marlene Dietrich. Entlang der Lebensstationen des Paares und auf der Grundlage von biografischen und historischen Dokumenten und Filmauszügen (1947 wurde "Arc de Triomphe" in Hollywood in Starbesetzung verfilmt) begibt sich der Film auf eine mitreißende Zeitreise.
Ab sofort werden auch im Hafen Geschäfte gemacht: In der neuen Serie "Container Wars" kommt der Inhalt von großen Schiffscontainern aus der ganzen Welt unter den Hammer. In diesem rasanten Business braucht es allerdings nicht nur einen dicken Geldbeutel, sondern auch ein gutes Auge und eiserne Nerven, um Erfolg zu haben. Den Auktionären bleiben nur wenige Minuten, um sich einen ersten Eindruck vom Inhalt der Container zu verschaffen. Daher weiß man auch erst nach der Versteigerung, ob sich das Geschäft gelohnt hat oder nicht. Die Auktionen übernimmt die lokale Berühmtheit John Kunkle, der immer den einen oder anderen Spruch parat hat. Zu den Bietern gehören das israelische Unternehmer-Duo Shlomi und Uzi, der charmante Südländer Jason, die beiden Kalifornier Ty und Mo, der erfahrene Matthew und die ehemalige Schönheitskönigin Deana, die sich in der Männerdomäne behaupten will.
Die drei Moderatoren von "The Grand Tour", Jeremy Clarkson, Richard Hammond und James May, machen sich in Georgien und Aserbaidschan auf die Suche nach dem besten GT-Auto. Dabei testen sie nicht nur das Fahrverhalten und die Leistung, sondern treten auch auf einer echten Formel-1-Rennstrecke gegeneinander an.
Mit Erik Schäffler, Christian Stark, Volker Hanisch, Kerstin Draeger, Jürgen Holdorf
Eine knifflige Angelegenheit: Drew Pritchard nimmt in Hereford eine Kunst- und Raritätensammlung unter die Lupe. Alle Objekte stehen zum Verkauf. Der Haken an der Sache ist: Der Nachlass wird von einem Testamentsvollstrecker verwaltet. Jedes Stück wurde von einem unabhängigen Experten begutachtet und geschätzt. Nur das Auktionshaus kennt die Preise. Drew macht den Besitzern ein Angebot und hofft, dass er damit richtig liegt.
"Wohlstand für alle!" heißt die Devise Ende der fünfziger Jahre. Konrad Adenauer hatte mit seinem Slogan "Keine Experimente!" das höchste Ergebnis für die Union bei einer Bundestagswahl eingefahren. Mit absoluter Mehrheit konnte er weiterregieren. Sein gleichnamiger ältester Enkel erinnert sich lebhaft an die Zeit, als vom beschaulichen Rhöndorf aus Weltpolitik gemacht wurde.
Es wurde investiert, entwickelt und konsumiert. Die Städte bekamen das Aussehen, das sie bis heute prägt. Die Kölner Seilbahn wurde zur ersten Bundesgartenschau in Nordrhein-Westfalen über den Rhein gespannt. In Dortmund entstand der Fernsehturm und das Mannesmann-Hochhaus in Düsseldorf verströmte als höchstes Gebäude im Land einen Hauch von Manhattan am Rhein.
Amerika war das große Vorbild: von dort schwappte die Rock'n'Roll-Welle über den großen Teich. Alice Schwarzer wäre für Elvis Presley bis ans Ende der Welt gegangen, sagt sie in der Dokumentation und erinnert sich gut an die Schwärmerei und erste Erfahrungen in der Tanzschule ihrer Wuppertaler Heimat.
Kein Wunder, dass sich die erste Nachkriegsgeneration von Krieg und Muff der Wiederaufbaujahre befreien wollten. Auto, Fernseher und Waschmaschine, das waren die neuen Statussymbole.
Die Krefelderin Wiltrud Urselmann schwamm zahlreiche Rekorde und war 1957 Sportlerin des Jahres. Kaum eine Zeitschrift, die nicht mit ihr auf der Titelseite aufmachte. Schmunzelnd erzählt sie von ganz besonderen Kontrollen der Wettkampfgerichte. Im Fußball machten in dieser Zeit die Vereine im Ruhrgebiet den Titel unter sich aus. Deutscher Meister 1956 und 1957 wurde Borussia Dortmund. Und ganz Gelsenkirchen feierte 1958 die Helden von Schalke 04.
Mit Fortschrittsglauben und Zuversicht entstanden große Bauwerke wie die Kölner Severinsbrücke. Wie kaum ein anderes Bauwerk steht sie symbolisch für eine moderne Rampe hinüber in ein neues Jahrzehnt: Auf in die Sechziger!
Josh Gates verfolgt die Legende einer Bande Gesetzloser, die die Eisenbahnen des Mittleren Westens terrorisierte. Die Reno-Gang stahl ein Vermögen, bis sich eine Bürgerwehr formte und gnadenlos Gerechtigkeit übte.
In Nordfrankreich finden sich wildromantische Küstengebiete, prunkvolle Schlösser und Kathedralen sowie eine der schönsten Städte der Welt: Paris.
Das Tal der Loire wartet mit prächtigen Burgen und Palästen auf. Aus der Luft erschließt sich die ganze Schönheit des Parks von Versailles, ebenso wie die wilde Kraft des Atlantiks, der die Küste der Bretagne umtost.
In den Ardennen und entlang der Küste der Normandie erinnern noch immer viele Festungen, Bunkeranlagen und Soldatenfriedhöfe an die beiden Weltkriege, die in diesem Teil des Landes wüteten.
Ein Tracker an einem Audi hat Alarm ausgelöst. Der Wagen sollte eigentlich in der Einfahrt seines Besitzers stehen. Doch in der Nacht wurde bei dem Mann eingebrochen. Die Täter entwendeten nicht nur seine Brieftasche mitsamt Kreditkarten und einen Laptop, sondern auch den Autoschlüssel. Richard Taylor ortet ein Signal im Südwesten der britischen Hauptstadt London. Auf Satellitenbildern sind mehrere Garagen zu erkennen. Jetzt stellt sich die Frage: Liegt dort nur der Tracker, weil die Diebe ihn entsorgt haben, oder wurde das gestohlene Fahrzeug dort versteckt?
Ab sofort werden auch im Hafen Geschäfte gemacht: In der neuen Serie "Container Wars" kommt der Inhalt von großen Schiffscontainern aus der ganzen Welt unter den Hammer. In diesem rasanten Business braucht es allerdings nicht nur einen dicken Geldbeutel, sondern auch ein gutes Auge und eiserne Nerven, um Erfolg zu haben. Den Auktionären bleiben nur wenige Minuten, um sich einen ersten Eindruck vom Inhalt der Container zu verschaffen. Daher weiß man auch erst nach der Versteigerung, ob sich das Geschäft gelohnt hat oder nicht. Die Auktionen übernimmt die lokale Berühmtheit John Kunkle, der immer den einen oder anderen Spruch parat hat. Zu den Bietern gehören das israelische Unternehmer-Duo Shlomi und Uzi, der charmante Südländer Jason, die beiden Kalifornier Ty und Mo, der erfahrene Matthew und die ehemalige Schönheitskönigin Deana, die sich in der Männerdomäne behaupten will.
Menschen wollen mobil sein. Vom ersten aufrechten Gang unserer Vorfahren bis zur Eroberung des Weltraums beleuchtet dieser Film die rasante Entwicklung unserer Spezies. "Terra X" unternimmt eine Zeitreise durch die Mobilitätsgeschichte. Gezeigt wird, wie sich der Radius des Menschen ständig weiterentwickelt. Technische Meilensteine machen es möglich, die Welt zu entdecken, auf der Suche nach Nahrung oder einer besseren Zukunft. "Terra X"-Moderator Professor Harald Lesch führt durch diesen Film, ist dabei unterwegs mit dem Fahrrad, einer Dampflok und dem dreirädrigen Patentmotorwagen von Carl Benz. Einen Originalnachbau des ersten richtigen Automobils der Welt steuert er dabei selbst. So zeichnet diese Dokumentation die Geschichte des Bewegungsdranges des Menschen nach. Fossile Fußspuren in versteinerten Ascheschichten in Ostafrika belegen, dass bereits vor etwa 3,6 Millionen Jahren frühe Vorfahren des Menschen aufrecht gegangen sein müssen, möglicherweise sogar deutlich früher. Diese Art der Fortbewegung hatte enorme Vorteile, in der Nahrungsbeschaffung beispielsweise. Auf jeden Fall erweiterte sich so bereits der Bewegungsradius. Die Evolution des Menschen ist geprägt von unstillbarem Verlangen, Neues zu entdecken, Lebensbedingungen zu verändern, Berge, Wüsten und Meere zu überwinden. Der Erfindergeist führt zu einem ersten Quantensprung durch die Erfindung des Rades, dann der Domestizierung des Pferdes und dem Einsatz von Fuhrwerken. Viele technische Revolutionen sind mit Mobilität verbunden. Das Fahrrad, die Eisenbahn und das Auto lassen Entfernungen auf dem Landweg schrumpfen. Auf den Weltmeeren sind es Schiffe, die Menschen endlich fremde Kontinente erreichen lassen. Zusammen mit der Entwicklung verbesserter Navigationshilfen beginnt im 15. Jahrhundert von Europa aus die Globalisierung. Und der weltweite Handel findet bis heute vor allem auf den Weltmeeren statt. Rund 90 Prozent aller Warengüter werden auf Seeschiffen transportiert. Mit dem Aufsteigen von Heißluftballons und rund ein Jahrhundert später der Erfindung des Flugzeuges erfüllt sich endlich auch der große Traum des Menschen vom Fliegen. Zunehmend wird allerdings klar, dass bei vielen technischen Entwicklungen Segen und Fluch eng beieinanderliegen. Durch die zunehmende Belastung der Umwelt sind moderne Fortbewegungsmittel umstrittener denn je. Alternativen sind gefragt, und auch diese werden beleuchtet, wie beispielsweise solarbetriebene Flugzeuge. Letztlich stellt sich auch die Frage danach, wie die Mobilität in ferner Zukunft aussehen könnte. Zeitreisen und Beamen werden wohl Wunschdenken bleiben. Im Jahr 1802 wanderte der deutsche Schriftsteller und Dichter Johann Gottfried Seume zu Fuß von Grimma bei Leipzig bis nach Syrakus - getreu dem Motto: "Alles würde besser gehen, wenn man mehr ginge". Immerhin: Bis zu einem Alter von etwa 80 Jahren legt ein Mensch rund 170.000 Kilometer zu Fuß zurück - ohne zu joggen.
Farben spielen eine entscheidende Rolle bei den Interaktionen vieler Tiere. Manche sind bunt, um Partner anzulocken und Rivalen zu beeindrucken. Andere warnen Feinde mit Farbe vor ihrem Gift.
Die bunten Zeichnungen vieler Tiere sind für Menschen nur unvollständig sichtbar. Mit speziell entwickelter Kameratechnologie machen Sir David Attenborough und sein Team auch Farben erkennbar, die das menschliche Auge normalerweise nicht wahrnehmen kann.
Wie bunt Tiere die Welt sehen, kommt auf die Anzahl und Art der Farbrezeptoren in ihren Augen an. Diese können ganz unterschiedlich ausfallen und sehr verschiedene Bereiche des Farbspektrums beinhalten. Menschen sehen zum Beispiel den Gelbbarsch als einen rein gelben Fisch, wogegen andere Fische auch das ultraviolette Spektrum wahrnehmen. Bei Einsatz entsprechender Kameras werden auch für uns die verschiedenen Musterungen und sogar unterschiedliche Arten von Gelbbarschen sichtbar.
Fünf Frauen treten an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Montag gibt es die Aufgabe und ein Budget. Jede Frau hat an einem der Wochentage dann die Chance, in vier Stunden für ein bestimmtes Event ihr Outfit zu gestalten. Die anderen Frauen bewerten zusammen mit Star-Designer Guido Maria Kretschmer das Ergebnis und geben ihre Punkte ab. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.
Der Prozess geht in die finale Phase. Jeremy Bambers Verhältnis zu seinen Adoptiveltern gerät ins Blickfeld. Auch die Aussage seiner Ex-Freundin ist von entscheidender Bedeutung. Doch einige zweifeln an ihren Motiven. Gibt es einen Zusammenhang mit ihrem Exklusivvertrag bei einer Boulevardzeitung? Und welche Rolle spielt der Richter bei der Entscheidung der Geschworenen, die Jeremy Bamber eine lebenslange Haftstrafe einbringt? Aber die eigentliche Frage bleibt: Wie war es der Familie Bamber bis zu der Tragödie gelungen, ihre Probleme und Konflikte vor anderen zu verbergen? June und Nevill Bamber konnten keine Kinder bekommen. Das belastete June so stark, dass sie psychisch erkrankte. Das Ehepaar adoptierte daher das Mädchen Sheila. Als sich Junes Zustand dadurch nicht besserte, wurde noch ein Kind adoptiert - Jeremy Bamber. Aber auch zu ihm konnte die Mutter keine Beziehung aufbauen, und er verbrachte den Großteil seiner Kindheit in Internaten, in denen er als "Bastard" beschimpft wurde. Und als er kurz vor den Morden erstmals seine leiblichen Eltern kontaktierte, die nach ihm noch zwei Kinder bekommen und behalten hatten, traf ihn deren abweisendes Verhalten schwer.
Am Flughafen von Santiago de Chile arbeitet die Anti-Drogenbrigade an einer sensiblen Route des internationalen Schmuggels: von Brasilien nach Ozeanien. Ein Paar, das nach Neuseeland reisen will, gerät ins Visier der Ermittler - und ein Körperscan bringt Erschreckendes ans Licht. Zeitgleich sorgt eine ausgelassene Freundesgruppe, die zu einem Junggesellenabschied aufbricht, für Aufsehen - mit Folgen, die ihre Pläne abrupt verändern.
Manche Kriminelle stehlen Autos, um sie für ihre Machenschaften zu nutzen. Andere mieten die Fahrzeuge einfach an. Häufig wechseln die Täter ihre Wagen, damit die Polizei ihre Verbrechen nicht so leicht zurückverfolgen kann. Alan, Mike und Neil suchen in dieser Folge einen Land Rover Discovery, der mit mehreren Straftaten in Manchester in Verbindung steht. Das SUV wurde unter anderem bei einem Überfall auf offener Straße gesehen. Die Spur führt nach London. Und in der Nähe von Nottingham wurde einem Baumaschinenverleih ein drei Tonnen schwerer Bagger gestohlen.
Stockholm oder Kopenhagen, Visby, Riga oder vielleicht doch Tallinn? Welches ist die beliebteste Stadt an der Ostsee? In dieser Sendung werden 20 besonders attraktive von ihnen vorgestellt. Im Rahmen einer Kreuz- und Querfahrt über die Ostsee geht es unter anderen nach Odense, der märchenhaften Heimat von Hans Christian Andersen, sowie nach Ystad, Drehort für düstere Wallander-Krimis, und zum feuchtfröhlichen Sekt trinken nach Wismar.
NDR Autorin Ariane Peters zeigt während dieser Rundreise die schönsten Ecken der Ostseestädte, unterstützt von kernigen Stadtführern, schrägen Typen und norddeutschen Auswanderern.
Familie Borchers präsentiert "ihre" neue Heimat Haapsalu, das estnische "Bullerbü". Ein schreiender Männerchor macht lautstark Werbung für das finnische Städtchen Oulu. Apropos Kultur: Es gibt prächtige Backsteingotik, Besuche in beeindruckenden Kirchen und moderne, gewagte Architektur zu sehen. Die Kamera ist auch dort dabei, wo es rund um die Ostsee skurril und schrullig ist: in der "Schweißkirche", im Heavy-Metal-Gottesdienst und in der ältesten Apotheke Europas, die ihre Besucher hin und wieder mit hartem Stoff versorgt.
Ab sofort werden auch im Hafen Geschäfte gemacht: In der neuen Serie "Container Wars" kommt der Inhalt von großen Schiffscontainern aus der ganzen Welt unter den Hammer. In diesem rasanten Business braucht es allerdings nicht nur einen dicken Geldbeutel, sondern auch ein gutes Auge und eiserne Nerven, um Erfolg zu haben. Den Auktionären bleiben nur wenige Minuten, um sich einen ersten Eindruck vom Inhalt der Container zu verschaffen. Daher weiß man auch erst nach der Versteigerung, ob sich das Geschäft gelohnt hat oder nicht. Die Auktionen übernimmt die lokale Berühmtheit John Kunkle, der immer den einen oder anderen Spruch parat hat. Zu den Bietern gehören das israelische Unternehmer-Duo Shlomi und Uzi, der charmante Südländer Jason, die beiden Kalifornier Ty und Mo, der erfahrene Matthew und die ehemalige Schönheitskönigin Deana, die sich in der Männerdomäne behaupten will.
Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist unabdingbar. Doch es bleibt die Frage, wer am Ende die Rechnung trägt. Der Staat kann nicht allein die enormen Investitionen für den Aufbau von Windrädern, Solarfeldern und Batteriespeichern aufbringen. Die Dokumentation zeigt, wie die Energiewende gelingen kann - von privaten Hausbesitzern über Bürgerenergieprojekte und deutsche Windparks bis zu großen europäischen Energieprojekten.
In einer alten Textilfabrik im nordenglischen Bradford ist Drew Pritchard ganz in seinem Element. Die neuen Besitzer möchten das Gebäude sanieren und bieten Möbel und Maschinen zum Verkauf an. Der erfahrene Schnäppchenjäger hat es dort auf einen Medizinwagen und Aktenschränke abgesehen. Daheim in der Werkstatt werden die Einrichtungsgegenstände schon sehnsüchtig erwartet. Mit etwas Beize sehen die Antiquitäten bald wieder aus wie neu.
In Puerto Rico macht sich Josh Gates auf die Suche nach einem vermissten Flugzeug. Der Absturz der Pan-Am-Maschine, Flug 526 A, veränderte die kommerzielle Luftfahrt für immer. Josh und sein Team trotzen heftigen Stürmen im Atlantik, während sie in 600 Metern Tiefe nach dem Flugzeug suchen.
Am Flughafen von Santiago de Chile gerät die Anti-Drogen-Brigade in Alarmbereitschaft: Drei Touristen ohne Gepäck entpuppen sich nach einer Röntgenuntersuchung als Teil einer riskanten Schmuggeloperation. Zeitgleich sorgt eine Familie aus Hongkong für Aufsehen, als Unstimmigkeiten in ihren Pässen entdeckt werden. Und ein aus den USA abgeschobener Chilene gibt den Behörden Rätsel auf - was wird die Kontrolle ans Licht bringen?
Vor einem Jahr kauften Wieslawa (45) und Holger Boldt (59) aus Osterholz-Scharmbeck kurzerhand einen Wohnwagen - und das ganz ohne Camping-Erfahrung. Nun wagt die vierköpfige Familie ihre erste große Fahrt: Es geht zum Familiencampingplatz Union Lido Mare in Cavallino-Treporti bei Venedig, mit Zwischenstopp am Seecamping Berghof am Ossiacher See. So weit weg waren sie noch nie.
Holger und Wieslawa sind seit 20 Jahren verheiratet und grundverschieden. Sie hat immer einen Plan, behält ihn aber gern für sich und lässt ihn Holger ausführen. Der gerät dabei regelmäßig ins Straucheln.
Holger ist längst Feuer und Flamme fürs Campen. Wieslawa nicht! Mal schauen, ob sie noch zur Vollblutcamperin wird.
Bereits vor der Abfahrt wird es spannend: Stimmt das Gewicht des voll beladenen Gespanns? Und klappt das Rangieren mit dem Mover?
Rauchende Bremsen und ein Wasserfall-Zwischenstopp sorgen schon auf der Hinfahrt für echte Abenteuergefühle.
Am Ziel erwartet die Boldts ein Campingplatz der Superlative: Rutschenparadies, Shoppingmeile und Beach-Bar inklusive.
Auf ihren Ausflügen wird Holger zum Aushilfs-Pizzabäcker, es geht per Wassertaxi zur Glasbläserei auf Murano und natürlich mit der Gondel durch Venedig.
Zwischen Aufbau-Stress und La Dolce Vita wird klar: Camping bedeutet für die Boldts vor allem gemeinsame Familienzeit.
Forschen zu Wassermangel in Landwirtschaft
Lösungsstrategien für die Landwirtschaft in Dürrezeiten werden in der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt Raumberg-Gumpenstein in der Steiermark entwickelt, zeigt die "Land und Leute"-Reportage. Gerade in der Grünlandwirtschaft drohen durch Hitze- und Dürreperioden massive Einkommensverluste. Das "Land und Leute"-Team hat sich dazu das Forschungsprojekt "DryGrass" angeschaut. Mithilfe von ausfahrbaren Regendächern und Infrarotstrahlern werden auf speziellen Kleinparzellen extreme Wetterszenarien der Zukunft simuliert. Die Forscher untersuchen nicht nur das Pflanzenwachstum, sondern erfassen auch die Futterqualität im Grünland, die Artenzusammensetzung sowie das Bodenleben. Ziel dieser Forschungsarbeit ist die Entwicklung konkreter Bewirtschaftungsstrategien, um Wiesen und Weiden langfristig widerstandsfähiger zu machen. Dazu setzt man auch auf die Anpassung der Saatgut-Mischungen mit Tiefwurzlern.
Weitere Themen von "Land und Leute" am 31. Oktober:
Wahl zum "Land und Leute Favoriten 2026"
Bewahrer der Eisenbahnkultur, die Eisenbahnfreunde Lienz in Tirol, die 150 Jahre Eisenbahngeschichte lebendig halten und die Retter der Streckhöfe, die Menschen bei der Sanierung burgenländischer Streckhöfe unterstützen, treffen aufeinander. Sie stellen sich der Wahl zum Publikumsliebling unter dem Motto "Erhalten und Bewahren".
Junger Müller mit Courage
Ein 23-Jähriger, der im Alleingang eine Mühle führt: Für die Serie "Land und junge Leute" besuchen wir Stefan Pfneisl in der Buckligen Welt in Niederösterreich. Er hat die historische Mühle seines Onkels übernommen - auch ein Gewinn für die Landwirte in der Region.
Gedenken im Beinhaus
1000 Schädel, viele davon bemalt und nach Familien geordnet: In Hallstatt wurden früher die Schädel der Verstorbenen aus den Gräbern entnommen und im Beinhaus bestattet - wegen Platznot am Friedhof. Zu Allerheiligen gedenken die Einheimischen hier der Verstorbenen.
Die Erde war und ist schon immer ein wilder Ort. Das Leben muss seit jeher mit den wechselnden Bedingungen zurechtkommen. Doch die Herausforderungen sind heute größer als je zuvor. Dirk Steffens stellt sich eine der drängendsten Fragen unserer Zeit: Wie wird der Mensch die wachsende Dynamik des Planeten meistern? Bisher hat das Leben immer einen Weg gefunden, vor großen Veränderungen, sogar Katastrophen in der Vergangenheit zu bestehen. Unsere Erde, so ruhig sie auch von außen erscheinen mag, ist ein wilder Ort. Angetrieben von inneren und äußeren Kräften, ist sie dynamisch und ständig in Bewegung. Die Gewalten aus der Tiefe brechen sich in Form von Naturkatastrophen immer wieder Bahn. Landschaften haben sich über Jahrmillionen geformt, Stoff - und Energiekreisläufe entwickelt. Ihr heutiges Gesicht und ihre Bewohner sind das Produkt ihrer wilden Natur. In dieser Folge geht Dirk Steffens der Frage nach, mit welchen Strategien das Leben gelernt hat, auf die seit Anbeginn natürlichen dynamischen Herausforderungen unseres Planeten zu reagieren. Der Blick ins Tierreich zeigt, dass eine besondere Strategie immer erfolgreich war: Dem Leben gelingt es, sich selbst stabile Verhältnisse und Lebensräume zu schaffen, und die wilden, sich stetig wandelnden Bedingungen des Organismus Erde zu überwinden. Pflanzen haben verblüffende Techniken entwickelt, um sich an extreme Bedingungen anzupassen. Dirk Steffens entdeckt, wie es ein Wüstengewächs wie die Nara schafft, nicht nur an einem der trockensten Orte der Welt zu überleben, sondern auch noch saftige Melonen zu produzieren. Waldelefanten als "Architekten des Dschungels" haben die Fähigkeit entwickelt, ihren undurchdringlichen Lebensraum ständig zu bearbeiten. In Gruppen durchpflügen sie regelrecht ihren Lebensraum und machen das Dickicht nicht nur für sich selbst bewohnbar. Damit sichern die Dickhäuter dem Wald selbst das Überleben. Termiten sind grandiose Baumeister. Sie errichten mannshohe Wohntürme, die im Verhältnis für die Tiere so groß sind wie die Zugspitze für einen Menschen. Dirk Steffens erforscht, wie sich die Verwandten der Schaben mit ihren Städten aus Erde, Speichel und Kot von den widrigen Bedingungen ihrer Umgebung weitgehend unabhängig gemacht haben. Neben der biologischen Anpassung wurde schließlich die Fähigkeit, Erfahrungen von Generation zu Generation weiterzugeben, zu einer Erfolgsstrategie. Dirk Steffens beobachtet, zu welchen Fertigkeiten es unsere nahen Verwandten, die Schimpansen, gebracht haben. Die Strategie, sich weitgehend von den natürlichen Kreisläufen unseres Planeten zu entkoppeln, hat der moderne Mensch zur Perfektion getrieben. Er hat es als einziges Tier geschafft, alle Lebensräume zu zähmen, sich alle Welten der Erde eigen zu machen, auch die kältesten und heißesten Regionen zu besiedeln. Er verändert und gestaltet sie; Städte und Zivilisation sind Resultate der Anstrengungen, den wilden Planeten zu bändigen. Doch das hat nun Konsequenzen für den Organismus Erde: Der Energiehunger kann uns jetzt zum Verhängnis werden. Es droht ein Zustand von zunehmender Instabilität. Die Berichte aus der Klimaforschung sind unmissverständlich: Die Ergebnisse einer großen Arktis-Expedition, der "Polarstern"-Mission, sind alarmierend. Dirk Steffens begibt sich auf die Suche nach einer Antwort auf die Frage, was wir der neuen Dimension des Wandels entgegenstellen können. Denn ganz hoffnungslos scheint es nicht: Als einzige Art auf der Welt sind wir in der Lage, unsere Zukunft selbst zu bestimmen. Wie wird der Mensch seine besonderen Fähigkeiten nutzen?
Farben helfen einigen Tieren, sich zu tarnen und zu verstecken. Andere stellen eine reiche Farbenpracht zur Schau - und diese muss nicht einmal bei allen Exemplaren derselben Art gleich sein.
Filmemacher Sir David Attenborough reist von den Inseln der Karibik bis nach Indien und in die verschneiten schottischen Highlands, um zu zeigen, wie einzelne Tiere ihre bunten Farben nutzen, um andere zu beeindrucken, zu täuschen, zu warnen oder zu verwirren.
Dem Filmemacher und seinem Team gelingen dank moderner Kameratechnik ungewöhnliche Einblicke in die Wirkungen von Farben und Mustern im Tierreich. Sie zeigen unter anderem, wie Mimikry funktioniert und welche Vorteile sie den Tieren bieten kann, warum Tiger für ihre wichtigsten Beutetiere nicht orange, sondern unscheinbar grün aussehen, warum Schneehühner im Sommer ganz anderes aussehen als im Winter und auf welche Weise Zebras von ihren individuellen Streifenmustern profitieren.
Schauspielerin Romy Schneider und ihre Mutter Magda - über die Mutter-Tochter-Beziehung wurde immer wieder spekuliert. Die Doku zeigt die enge Verbindung der beiden Frauen in einem ungeahnten Licht und thematisiert auch ihre Ängste und Sehnsüchte. Verschollen geglaubtes Filmmaterial und bisher unbekannte Briefe geben neue Einblicke.
Der sibirische Tiger - Seele der russischen Wildnis
D 2021
43'
Mächtig, gefährlich und charismatisch: Der Sibirische Tiger ist die größte Wildkatze der Welt. Er lebt im Sichote-Alin, einem Waldgebirge zwischen Japanischem Meer und der Grenze zu China. Sibirische Tiger durchstreifen bis zu Hunderttausend Hektar große Territorien. Sibirische Tiger sind die "Schlüsselart" des Waldökosystems. Schützt man sie, schützt man die gesamte Lebensgemeinschaft.
Ab sofort werden auch im Hafen Geschäfte gemacht: In der neuen Serie "Container Wars" kommt der Inhalt von großen Schiffscontainern aus der ganzen Welt unter den Hammer. In diesem rasanten Business braucht es allerdings nicht nur einen dicken Geldbeutel, sondern auch ein gutes Auge und eiserne Nerven, um Erfolg zu haben. Den Auktionären bleiben nur wenige Minuten, um sich einen ersten Eindruck vom Inhalt der Container zu verschaffen. Daher weiß man auch erst nach der Versteigerung, ob sich das Geschäft gelohnt hat oder nicht. Die Auktionen übernimmt die lokale Berühmtheit John Kunkle, der immer den einen oder anderen Spruch parat hat. Zu den Bietern gehören das israelische Unternehmer-Duo Shlomi und Uzi, der charmante Südländer Jason, die beiden Kalifornier Ty und Mo, der erfahrene Matthew und die ehemalige Schönheitskönigin Deana, die sich in der Männerdomäne behaupten will.
Daisy aus New Jersey hat sich bei Instagram in Marcus verliebt, der ihr bei familiären Problemen geholfen hat. Er will weder telefonieren noch sie persönlich treffen, doch Nev und YouTube-Star Tyler Oakley stellen ein Date auf die Beine.
Die Doku-Serie bietet einen spannenden Einblick in die Arbeit der Zöllner:innen, die täglich gegen Schmuggel und Schattenwirtschaft kämpfen. Von der Kontrolle asiatischer Restaurants bis zur Überwachung des Zugverkehrs aus Tschechien und der Grenzaufsicht an der Seeküste sind sie überall im Einsatz. Gemeinsam mit anderen Behörden suchen sie nach illegalen Warenströmen und gehen entschlossen gegen kriminelle Aktivitäten vor.
Jeremy Bamber ist wegen fünffachen Mordes verurteilt und sitzt eine lebenslange Haftstrafe in England ab. Doch er beteuert seine Unschuld und versucht alles, um seinen Namen reinzuwaschen. Dabei wird Bamber von vielen Menschen unterstützt, die als Hobbydetektive im Internet nach Hinweisen suchen. Mittlerweile haben auch immer mehr Experten Zweifel an dem 1985 verhängten Urteil. Doch zwei Berufungsverfahren wegen Justizirrtums bleiben ohne Erfolg. Fachleute stellen das Urteil in eine Reihe mit den großen britischen Justizirrtümern der Bridgewater Three, Birmingham Six und Guildford Four. Der Fall beschäftigt nach wie vor die Gerichte, das Parlament und vor allen Dingen die Öffentlichkeit in Großbritannien. Bei den Berufungsverfahren von 1994 und 2004 bestätigten die Gerichte nach eingehender Prüfung jedoch das 1985 ergangene Urteil. Jeremy Bamber bleibt weiterhin in Haft, ohne Aussicht auf Bewährung. Ob er eine weitere Chance auf Berufung bekommt und ob die Wahrheit jemals ans Licht kommt, ist ungewiss. Eines steht jedoch fest: Jeremy Bamber wird weiter um seinen Ruf und seine Freiheit kämpfen.
Eine junge Kolumbianerin wirkt nervös - unter ihrer Kleidung verbirgt sich mehr, als sie preisgeben will. Währenddessen gerät eine britische Passagierin ins Visier der Beamten: Ihr Ausweis wirft Fragen auf, und ein zweiter Pass sorgt für noch mehr Rätsel. Auch ein Paar auf Inlandsreise gerät unter Verdacht - die Spürhunde wittern etwas Unerlaubtes.
Auf dem Sophienhof im mecklenburgischen Neustrelitz hat Karsten Dudziak nach drei Jahren endlich wieder einen Termin für seine Tiere beim Klauenschneider bekommen. Auch in diesem Bereich fehlen Fachkräfte, die die anstrengende Arbeit beherrschen. Auf dem Geflügelhof im niedersächsischen Kölau ist das Stallgebäude immer noch eine Baustelle, aber es ziehen endlich die ersten Bewohner in die renovierten Mobilställe. Die holt Christine Bremer bei ihrem Berufskollegen Hendrik Ahlers.