Der Okawango nimmt im Herzen des Flussdeltas eine neue Form an. Dort im Kalaharibecken fächert er sich immer weiter auf und umspült Tausende von Inseln.
Ihre Baumeister leben tief unter der Erde. Termiten errichten ihre Burgen und sorgen dafür, dass sich um sie herum Inseln formen. Die Könige des Landes sind die Löwen. Der Film begleitet zwei Löwenbrüder, die dort ihr riesiges Revier haben.
Die einzigartigen Insellandschaften sind auch Zuflucht für zahlreiche andere Bewohner des Okawangos. Dort leben Tiere als Nachbarn, die sonst eher einen Bogen umeinander machen würden. Ein Hyänen-Clan teilt sich seine Erdhöhle mit einer Warzenschwein-Familie. Die Schweine wären eine leckere Mahlzeit für die Hyänen, doch in diesem Fall scheinen die Familien lieber friedlich miteinander leben zu wollen. Tagsüber suchen die Schweine Futter und die Hyänen bewachen den Bau, nachts ist dann Schichtwechsel.
Eine Gruppe junger Löwen hat ein Flusspferd umzingelt, das zum Grasen an Land gegangen ist. Doch für die Großkatzen ist der Koloss keinesfalls leichte Beute. Nachdem sich die Kontrahenten etwas hin- und hergescheucht haben, verschwindet das Flusspferd im Wasser und lässt die "Jäger" ratlos zurück.
Stark gefährdet sind die Wildhunde. Das Okawangodelta ist eines ihrer letzten Rückzugsgebiete. Die Kamera ist hautnah dabei, wenn sie versuchen, ein Gnu zu reißen. Das schaffen sie nur, wenn sie ein Tier von der Herde trennen. Aber das ist ganz schön kraftraubend.
Büffel sind wahre Löwenkiller. Und ausgerechnet die hat ein Löwenrudel ins Visier genommen. Nur mit perfekt abgestimmter Taktik und guter Zusammenarbeit können sie Beute machen. Doch jetzt will einer der Löwenbrüder zeigen, wie gut er klettern kann. Ein unsanfter Absturz lässt ihn körperlich unverletzt, aber mit verletztem Stolz zurück. Am Ende kommt er gerade noch rechtzeitig, um mit seinem Bruder gemeinsam einen Büffel zu erlegen.
Die Wachau vereint Kulturlandschaften mit unberührter Natur. Zwischen Krems und Melk an der Donau gedeihen Marillen und Wein unter besten Bedingungen, in einer Region, die schon vor 2000 Jahren von den Römern geprägt wurde. Doch der Klimawandel bringt Herausforderungen: Steigende Temperaturen erhöhen das Risiko von Spätfrösten. Die Doku zeigt die atemberaubende Schönheit der Wachau.
Die Beet-Brüder Ralf Dammasch, Claus und Ralle haben ein weiteres Mal die Lizenz zum Buddeln erhalten. Peter, Jelena und ihr kleiner Sohn Alexander aus Marl haben einen großen Garten. Das einzige Highlight: Eine verwaiste blühende Rose. Ansonsten ist ihr Stück Grün hinterm Haus nur wenig einladend. Drei Jahre lang haben sie ihr Haus renoviert, der Garten aber blieb dabei auf der Strecke. Jetzt heißt es: Alles neu in sieben Tagen.
Der Angeklagte Bernd Hausmann und die hochschwangere Angeklagte Kerstin Krantz sollen eine Entführung vorgetäuscht haben, um von Kerstins reichem Verlobten Maximilian Lösegeld in Höhe von 100.000 Euro zu erpressen. Die beiden Angeklagten waren früher ein Liebespaar. Ging Kerstin die Beziehung mit Maximilian nur aus finanziellen Gründen ein? Und wo befindet sich das bezahlte Lösegeld jetzt?
Mit über 15 Jahren Berufserfahrung kann Julia Baker Gefahren gut einschätzen, doch es bleibt immer ein Restrisiko. Und eine Östliche Braunschlange mit bloßen Händen einzufangen, will gelernt sein. Das ist keinesfalls zur Nachahmung empfohlen, denn das Giftsekret der Kriechtiere ist extrem wirksam. Das nächste Exemplar hat sich in einem Kühlraum verkrochen. Temperaturen unter dem Gefrierpunkt ertragen die Reptilien nur für sehr kurze Zeit, doch Julia holt das Jungtier zurück ins Leben. Jetzt braucht der angeschlagene Patient dringend etwas zu fressen.
Wissenschaft extrem - Forschende, die an Grenzen gehen
Pioniere der Medizin
D 2023
40'
Hexerei, Science-Fiction - oder Wissenschaft? Pioniere der Medizin wie Michael Servetus, Alexander Bogdanow und Jesse Lazear wenden ungeheuerliche Methoden an - im Dienste der Forschung. Jesse William Lazear bereitet den Weg für die Impfung gegen Gelbfieber. Alexander Bogdanow bereichert mit seinen Experimenten die Forschung rund ums Blut. Michael Servetus stößt auf eine große wissenschaftliche Entdeckung, die hundert Jahre verborgen bleibt. Bei seiner Forschungsarbeit erlag Jesse William Lazear selbst dem Gelbfieber. Aufzeichnungen lassen vermuten, dass er sich absichtlich infiziert hatte, um seine Studie im Selbstversuch voranzutreiben. Lazear konnte beweisen, dass Gelbfieber ein Virus ist. Es brauchte Zeit, bis das von der wissenschaftlichen Gemeinde akzeptiert wurde. Aber 1915 wurde eine Gelbfieber-Kommission eingerichtet. Was wiederum dazu führte, dass Max Theiler einen wirksamen Impfstoff gegen das Virus entwickelte. Doch wir verdanken es der Arbeit von Lazear, dieses Stadium erreicht und es geschafft zu haben, vor 100 Jahren eine der tödlichsten Krankheiten zu besiegen. Auch Alexander Bogdanow war sein eigenes Versuchskaninchen, um die Wirkung von Bluttransfusionen als "Jungbrunnen" zu testen. Anfang des 20. Jahrhunderts waren die Funktionen und die Zusammensetzung des Blutes noch unbekannt. Eine Gefahr: die Rhesus-Faktor-Unverträglichkeit. Doch sie ist nur eines von vielen Risiken bei Bluttransfusionen. 1928 starb der Philosoph und Autor utopischer Romane, nachdem er sich das Blut eines an Tuberkulose erkrankten Studenten injiziert hatte. Michael Servetus, dem die Entdeckung des Lungenkreislaufs zugesprochen wird, opferte sich ebenfalls im Dienste der Wissenschaft selbst auf. Der Universalgelehrte stand mit seiner Arbeit im Visier der katholischen Kirche, denn er stellte die Lehre der Dreifaltigkeit in seinen theologischen Schriften infrage. Im März 1553 wurde Michael Servetus auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Ein schmerzhafter und grauenvoller Tod - den die Inquisition für den vermeintlichen Ketzer bewusst als Strafe gewählt hatte. Die erste Mondlandung, die Röntgentechnik, gefährliche Expeditionen oder auch Durchbrüche in der Medizin. Für viele große Fortschritte der Menschheit haben Forscherinnen und Forscher ihr Leben riskiert.
Kannibalismus ist eines der ältesten Tabus der Menschheitsgeschichte. Moderne Tabus können sich um geheime Orte wie Fort Knox ranken oder die Ausbeutung des Weltraums beschränken. Um eines der letzten Völker zu treffen, das im Ruf steht, Kannibalismus zu betreiben, reist "Terra X" zu den Krokodilmenschen nach Papua-Neuguinea. Insider erzählen vom Goldvorrat in Fort Knox und die deutsche Astronautin Rabea Rogge berichtet von ihrer Mission. In fast allen Gesellschaften ist Kannibalismus mit einem strengen Tabu belegt. Trotzdem gibt es immer wieder Schreckensberichte über "Menschenfresser". Europäische Reisende und Missionare überboten einander darin, Geschichten über kannibalistische Bräuche bei Völkern in Südamerika und Ozeanien zu verbreiten. Nur in wenigen Fällen scheinen diese Erzählungen einen wahren Kern zu haben. Im Norden von Papua-Neuguinea besucht das Filmteam das Volk der Iatmul. Ältere Krieger erinnern sich, dass es in der Vergangenheit üblich war, andere Dörfer zu überfallen und rivalisierende Gruppen zu töten. Die Männer, die wegen ihrer Schmucknarben auch Krokodilmenschen genannt werden, gelten bis heute als kriegerisch. Ein Sprecher der Iatmul, der sich intensiv mit den Traditionen und dem ursprünglichen Glauben seines Volkes beschäftigt, erläutert, dass das Menschenfleisch nur deshalb gegessen wurde, um die Kraft des Feindes in sich aufzunehmen: "Unsere Vorfahren aßen nur ganz kleine Stücke vom Hirn. Sie mischten sie mit dem Fleisch von Hunden oder Schweinen. Dann brachten sie alles nach Hause und gaben es ihren Söhnen zu essen, allen Männern der Familie. Sie taten das, damit die nächste Generation auch zu großen Kriegern werden würde." Für einen der spektakulärsten Ferienjobs der Welt wurde ein Tabu für eine gewisse Zeit aufgehoben. Ab 1975 verbrachte Doug Simmons mehrere Sommer im United States Bullion Depository, in Fort Knox. Seit 1937 lagert hier ein Großteil der amerikanischen Goldreserven, geschützt durch meterdicke Außenwände aus Beton und Granit. Gemeinsam mit anderen Highschool-Studenten war es Dougs Aufgabe, die kiloschweren Goldbarren hin und her zu bewegen, damit sie gezählt und gewogen werden konnten. Mit der Bestandsaufnahme des Nationalschatzes sollte damals dem Gerücht entgegengewirkt werden, dass Fort Knox längst leergeräumt sei. Dieses Gerücht hält sich allerdings hartnäckig und ist mittlerweile zu einer der bekanntesten Verschwörungstheorien angewachsen. Tatsächlich lagern neben den Goldreserven auch Kunstwerke und Juwelen in Fort Knox. Überrascht war Doug vor allem davon, große Mengen Drogen vorzufinden: "Die 1950er-Jahre - das war natürlich eine völlig andere Zeit. Das Atomzeitalter nahm seinen Anfang und die Menschen bekamen immer mehr Angst vor der Sowjetunion. Damals begann man, tonnenweise Morphin und Opium aufzuhäufen, was dann ebenfalls hier gelagert wurde. Im Falle eines Nuklearschlages wollte man daraus Schmerzmittel herstellen. Ich dachte immer, wenn irgendjemand irgendwann dieses Gebäude überfällt, dann nicht wegen des Goldes, sondern wegen der Drogen." Die Geheimnisse von Fort Knox sind bis heute nur wenigen bekannt. Selbst für den Präsidenten der Vereinigten Staaten ist dieser Ort nicht zugänglich. Tabu war lange Zeit die militärische oder privatwirtschaftliche Nutzung des Weltraums. Die internationale Staatengemeinschaft regelte die Erforschung des Alls zu friedlichen Zwecken. Vor allem sollte verhindert werden, dass sich militärische Konflikte in den Weltraum verlagern. Was niemand vorhergesehen hatte, war der rasante Anstieg kommerzieller Nutzung. Vor über zwanzig Jahren startete das erste privat finanzierte und bemannte Raumfahrzeug ins All. Seitdem hat die kommerzielle Raumfahrt einen kometenhaften Aufstieg erlebt. Private Anbieter fliegen inzwischen regelmäßig Frachtgüter und Astronauten zur Internationalen Raumstation ISS. Und auch die Satellitendichte hat rasant zugenommen: Waren es vor 10 Jahren noch circa 1.000 Satelliten, kreisen heute über 10.000 solcher Raumflugkörper in der Umlaufbahn der Erde. Und schon jetzt gehört über die Hälfte der sich im All befindlichen Satelliten zu Elon Musks Unternehmen SpaceX. "Die Frage, wie wir mit den Erdumlaufbahnen nachhaltig umgehen, ist sicherlich ein Bereich, bei dem wir den größten Bedarf haben, die derzeitigen Regeln weiterzuentwickeln", erklärt Dr. Franziska Knur, Weltraumrechtlerin beim Zentrum für Deutsche Luft- und Raumfahrt . Für Rabea Rogge, die als erste deutsche Frau ins All flog, bietet die private Raumfahrt vor allem Chancen. 2025 umrundete sie gemeinsam mit ihrer Crew vier Tage lang die Er
Was steckt hinter den spektakulären Befreiungsaktionen des Entfesselungskünstlers Harry Houdini? Was hat es mit der famosen Flucht aus dem Hochsicherheitsgefängnis Alcatraz auf sich? Die Folge untersucht, welche Kräfte und Techniken benötigt werden, um erfolgreich zu "entkommen".
Einmal quer über den australischen Kontinent, vom Indischen Ozean bis zum Pazifik, von Perth im Westen nach Sydney im Osten, das ist der Indian Pacific. Vier Tage dauert die mehr als 4.300 Kilometer lange Reise durchs Outback, die sengend heiße Nullarbor-Ebene und die Blue Mountains. An Bord des fast einen Kilometer langen Zuges befinden sich drei Fünf-Sterne-Küchen, luxuriöse Abteile und gemütliche Loungewagen. So wird die Fahrt durch die faszinierende Landschaft Australiens unvergesslich.
Gartenfreunde aufgepasst! Neben der Vorstellung verschiedener Pflanzenarten und besonders schöner Anlagen erhalten Zuschauer hilfreiche Tipps, um den eigenen grünen Daumen zu trainieren.
Seit 2015 verfolgt die Stadtverwaltung von Paris mit dem "Plan Vélo" eine ambitionierte Strategie: 1.400 Kilometer Fahrradwege wurden gebaut, während 60.000 Parkplätze weichen mussten. Auf fast allen Straßen gilt Tempo 30, und Teile der Innenstadt sind für den Durchgangsverkehr verboten. Die ökologischen Erfolge sind messbar: Die Feinstaubbelastung sank seit 2014 um 35%, Stickstoffdioxid um 45%. Im Zentrum werden mittlerweile 11% der Wege mit dem Rad und nur noch 4% mit dem Auto zurückgelegt.
Doch der entschlossene Umbau sorgt auch für Spannungen in der Stadtgesellschaft. "Sie reduzieren den Platz, um Stau zu schaffen, und bringen die Leute so dazu, ihr Auto aufzugeben", sagt Ambroise Bonal. Mit seiner Familie ist er gerne auf ein E-Lastenrad umgestiegen, das zur Hälfte vom Staat bezahlt wurde. Für viele "Bo-Bos" (Bourgeois-Bohème) im Zentrum ist das Fahrrad ein Segen. Dagegen steht die Frustration der Pendler und Dienstleister. Taxifahrerin Dalila Ait Taleb klagt: "Wir haben die Nase voll. Die Fahrradfahrer halten sich für die Könige der Straße". Zudem wird der Ton rauer. Fahrradkurierin Anne Monmarché fordert ein entschiedeneres Vorgehen gegen das, was sie "motorisierter Gewalt" nennt. Die Reportage zeigt den Kampf um jeden Meter Asphalt und geht der Frage nach, wie eine Metropole alle Bürger bei der grünen Wende mitnehmen kann.
In den Everglades ist gerade Paarungszeit. Die Alligatormännchen sind voller Testosteron und entsprechend aggressiv. Die extrem hohe Luftfeuchtigkeit und riesige Mückenschwärme stellen in der menschenfeindlichen Wildnis ebenfalls eine Herausforderung dar. An Flüssen und Bächen lauern außerdem meterlange Pythons und hochgiftige Wassermokassinottern auf Beute. Cole und Tori werden bei ihrem Survival-Trip durch das subtropische Feuchtgebiet jedoch von einem erfahrenen Überlebenskünstler begleitet. Matt hat schon zahlreiche Challenges erfolgreich gemeistert.
Die Natur überrascht uns immer wieder mit außergewöhnlichen Wetterphänomenen. Was hat es beispielsweise mit dem Regen auf sich, der rot wie Blut vom Himmel herunterprasst? Haben diese extremen Wettererscheinungen womöglich auch eine spirituelle Komponente?
Die krebskranke Cindy und ihr Freund Ronny möchten aus einem alten Pferdestall ein wohliges Eigenheim für sich und ihre zwei Töchter, Maya (9) und Leni (4) gestalten.
Am Ende seiner Reise verliert der Okawango sein Wasser an die Wüste. Die Hitze der Sonne lässt den Fluss in der Kalahari versickern. Alles, was zurückbleibt, ist eine riesige Salzpfanne.
Dennoch gibt es dort Leben. Der Film begleitet die Leopardin Moporoto. Sie hat sich entschieden, in dieser unwirtlichen Gegend zu leben und ihre Jungen großzuziehen. Dafür verwendet sie einen speziellen Trick.
Gut getarnt wartet sie im Baum sitzend auf Beutetiere, die heruntergefallene Blüten des Leberwurstbaumes fressen wollen. Passen sie einmal nicht auf, stürzt sich die Leopardin herab.
Auch nomadische Löwen leben dort. Es sind Einzelgänger, die sich kein eigenes Revier erobern konnten und jetzt am Rande des Okawangos nach geschwächten Tieren Ausschau halten.
Nicht weit entfernt kämpfen zwei Giraffenbullen miteinander. Stirbt einer der beiden, locken seine Überreste die Fleischfresser der Gegend an. Aber jedes gefundene Fressen ist in dieser feindlichen Umwelt umkämpft.
In der Trockenzeit wird es noch heißer, die Landschaft verändert sich noch drastischer. Der Okawango trocknet an seinem südlichen Ende vollkommen aus, und selbst die Leopardin Moporoto muss ihren Baum verlassen und neue Überlebensstrategien anwenden. Die Tiere kämpfen jetzt um jeden Tropfen Wasser. Raubwelse versuchen, den Fluss wieder hinaufzuschwimmen. Jene, die es nicht schaffen, vergraben sich im Schlamm und suchen so Schutz vor der unerbittlichen Sonne.
Elefanten benötigen täglich 200 Liter Wasser. Das gibt es aber zu dieser Zeit kaum noch am Ende des Okawangos. Die Tiere müssen weiterziehen - immer auf der Suche nach dem überlebenswichtigen Nass. Es ist die größte Elefantenwanderung der Welt.
Wenn es endlich wieder regnet, sorgen die Niederschläge dafür, dass die gesamte Salzpfanne von Wasser bedeckt wird. Nun kommen auch die großen Herden der Pflanzenfresser, wie etwa Zebras. Sie wollen nicht nur trinken und überlebenswichtige Salze aufnehmen, sondern auch einen Partner zur Paarung finden.
Wasser ist die treibende Kraft am Okawango und beeinflusst alle Tiere entlang des Flusses. Der Kampf ums Überleben wird von den preisgekrönten Naturfilmern Dereck und Beverly Joubert eindrucksvoll in Szene gesetzt und zeigt ein einzigartiges Naturwunder, wie es noch nie zuvor zu sehen war.
Wissenschaft extrem - Forschende, die an Grenzen gehen
Gipfelstürmer und Sturmjäger
D 2023
45'
Sie fegen mit bis zu 300 Stundenkilometern über Städte und zerstören alles, was ihnen nahe kommt: Tornados. Doch für Tim Samaras bieten diese Naturgewalten den ultimativen Nervenkitzel. Samaras will zum Kern der Tornados und herausfinden, welche Geheimnisse sich darin verbergen. David A. Johnston hatte ein Faible für Vulkane und alles drum herum. George Mallory wollte in den 1920ern den höchsten Gipfel der Welt erreichen. Dass Tim Samaras als Sturmjäger sein Leben riskiert, spielt für den Adrenalinjunkie augenscheinlich keine Rolle. Er will die Technologie zur Vorhersagung von Stürmen verbessern. Dafür geht er ein hohes Risiko ein. Und seine harte Arbeit und Forschung zahlen sich aus: Tim Samaras entwirft eine robuste Stahlsonde. Sie ist 15 Zentimeter hoch, hat einen Durchmesser von 50 Zentimetern und ist ausgestattet mit Instrumenten zur Messung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Druck und Windgeschwindigkeit. Damit können erstmalig wertvolle Daten aus dem Inneren eines Tornados erfasst werden. Nun will er sie am perfekten Tornado messen. Doch er muss sich beeilen, wenn er seine Messgeräte aufstellt. Wartet er zu lange, gerät er selbst in den Sturm und schafft es bei Geschwindigkeiten von bis zu 300 Kilometern pro Stunde nicht, rechtzeitig zu entkommen. Auch David A. Johnston hat sich Naturgewalten kühn in den Weg gestellt. Seine Leidenschaft galt den Vulkanen - wie dem Mount St. Helens in Washingtons Kaskadengebirge. Seit 1857 ruhte der Riese. Unzählige Bergsteiger hatten ihn erklommen. Doch 1980 kam Leben in die Sache. Seismographen registrierten Erdbeben, und Johnston machte sich auf den Weg. Einen Tag vor der Katastrophe nahm Johnston Proben aus dem Krater. Die Gasemissionen sind ein wichtiges Puzzleteil. Durch seinen Mut konnten etliche Menschenleben gerettet werden. Gipfelstürmer George Mallory stellte in den 1920er-Jahren atemberaubende Höhenrekorde auf. Er ebnete den Weg für weitere Bergsteigerpioniere wie Edmund Hillary. George Mallory war schon als Kind auf jedes Möbelstück geklettert. Er war sehr geschickt darin, neue Routen zu finden, und hatte ein angeborenes Gespür dafür, wie man sich in diesen Gegenden zurechtfindet. Nach seinem Geschichtsstudium in Cambridge arbeitete Mallory als Lehrer an der Charterhouse School in Surrey. Er kletterte in diesen Zeiten viel, wurde sehr bekannt und erfolgreich und galt als exzellenter Bergsteiger. 1921 wurde er zu einer Mount-Everest-Expedition eingeladen. Der Everest war legendär und noch völlig unerschlossen. Niemand wusste, wie man zum Gipfel kam. Mallory erreichte ihn nicht. Drei Jahre später, mit 37, unternahm er einen neuen Aufstiegsversuch, wissend, es könnte sein letzter sein. Die erste Mondlandung, die Röntgentechnik, gefährliche Expeditionen oder auch Durchbrüche in der Medizin: Für viele große Fortschritte der Menschheit haben Forscherinnen und Forscher ihr Leben riskiert.
Die Tour ins Siegerland wird ruhiger. Henrik hat Redeverbot. Eine Stimmbandentzündung setzt ihn zwar sprachlich außer Gefecht, baggern ist aber erlaubt, sagt der Arzt. Zum Glück, denn Franzi und Stephan brauchen dringend Hilfe. 150qm Brachland sollen sich in einen naturnahen Gemüsegarten mit Sitzgelegenheiten verwandeln. Auch der alte Anhänger soll integriert werden. Allerdings gibt es einen Haken: Der Garten liegt an einem steilen Hang.
Der angeklagte Medizinstudent Ben soll seinen verhassten Stiefvater Jochen getötet haben, als der ihn nach einem Diebstahl zur Rede stellte. Von der Tat zeugt nur jede Menge Blut des Opfers. Doch wo ist die Leiche? Ben behauptet, sein Stiefvater hätte seinen Tod nur inszeniert und sich abgesetzt. Aber Bens Mutter will gesehen haben, dass ihr Mann tot in der Werkstatt lag, bevor der Leichnam verschwand ...
Erdrutsche und Bergstürze sind in den Alpen normal. Doch der Klimawandel sorgt für häufigeren Starkregen und die Zunahme solcher Ereignisse. Müssen bald ganze Dörfer aufgegeben werden oder reichen technische Sicherungsmaßnahmen?
Wie überlebt man auf einer Insel ohne Frischwasser, in einer Luftblase in einem Wrack oder auf einem steuerlosen Katamaran auf dem Pazifik? Drei Schiffbrüchige erzählen ihre Geschichte. Den sechs Teenagern, die auf der Insel ?Ata stranden, hilft ihr Zusammenhalt. Koch Harrison Okene hält es dank seines Glaubens 62 Stunden im Rumpf eines gesunkenen Schiffs aus, und Segler Tim Shaddock denkt: Ohne seine Hündin Bella hätte er die Hoffnung verloren. Trotz moderner Navigation und Satellitenkommunikation: Tausende erleiden jedes Jahr Schiffbruch, manche gehen für immer verloren. Wie meistert man die psychologischen und physischen Herausforderungen in einer aussichtslos scheinenden Situation? Die Protagonisten von drei der dramatischsten Schiffbruchgeschichten der letzten Jahrzehnte erzählen ihre Strategien. Sione Filipe Totau aus Tonga strandete in den Sechzigerjahren zusammen mit fünf Freunden auf der Insel ?Ata im Südpazifik. Die Jungs überlebten 15 Monate dank ihrer Kenntnisse der Natur und ihrer Freundschaft. Als der Schlepper Jascon 4 im Jahr 2013 vor Nigeria versank, waren die Chancen von Schiffskoch Harrison Okene zu überleben, gering. Er saß in einer Luftblase des auf 30 Metern Tiefe gesunkenen Schiffs. Tauchern gelang es, ihn nach drei Tagen zu retten. Er ist davon überzeugt, dass sein Glaube ihn stärkte und stabilisierte. Der australische Einhandsegler Tim Shaddock wollte allein mit seiner Hündin Bella von Mexiko über Französisch-Polynesien nach Australien segeln. Eine mehrere Tausend Kilometer lange Reise. Doch sein Katamaran wurde bei rauem Seegang beschädigt und die Navigation zerstört. Zwei Monate verbrachte er mitten auf dem Pazifik auf dem manövrierunfähigen Gefährt und ernährte sich von rohem Fisch und Sauerkraut. Vielleicht hätte er aufgegeben, doch seiner Hündin zuliebe wollte er durchhalten. An Originalschauplätzen und authentischen Orten des Geschehens gewähren die ehemaligen Schiffbrüchigen sehr persönliche Einblicke in ihre lebensbedrohlichen Erlebnisse. Der Zuschauer erfährt, wie sie mit Einsamkeit, Angst, Hunger und Durst umgegangen sind und was ihnen geholfen hat, nicht aufzugeben - trotz widriger Umstände. Prof. Hanns-Christian Gunga, Physiologe und Experte für extreme Umwelten von der Charité Berlin, und Prof. Jürgen Margraf, Psychologe und Experte für Angststörungen von der Ruhr-Universität Bochum, ordnen die Herausforderungen, mit denen sich die Schiffbrüchigen konfrontiert sahen, und deren Verhalten vertiefend ein.
Was haben manche Steine und Felsen an sich, dass sie in vielen Kulturen angebetet werden? Die Folge berichtet von einem wundersamen Meteoriten, der auf die Erde fiel und von einem wertvollen Juwel, das angeblich mit einem Fluch belegt ist.
Zwischen zwei Ozeanen gelegen, nutzen die USA die Geografie zu ihrem Vorteil. Flüsse und Rohstoffvorkommen treiben Expansion und Industrialisierung voran. Doch reicht das für die Zukunft? Der Aufstieg Amerikas beruht auch auf seinen einzigartigen geografischen Gegebenheiten. Fruchtbare Böden, schiffbare Flüsse und Rohstoffvorkommen begünstigen Landwirtschaft, Handel und Industrialisierung. Doch geopolitische Veränderungen fordern die USA heraus.
Bayern ist lebendig und vielfältig. Die Sendung stellt wunderschöne Landschaften, spannende Naturphänomene und beeindruckende Persönlichkeiten des Freistaates in atemberaubenden Bildern vor.
SWR Moderator Arndt Reisenbichler ist auf einer besonderen Expedition: Zwischen Limburg und Bad Ems ist er auf gut 50 Kilometern und durch acht Schleusen mit einem Hausboot unterwegs. Seine Mission: Perspektivwechsel - zur Ruhe kommen und die sanft vorbeigleitende Natur genießen. Eine Reise, die neue Blickwinkel eröffnet - sowohl auf sich selbst als auch auf die Natur. So ist eben alles im Fluss.
Jean Pierre und Sidney machen wieder gute Laune beim Autocheck: Auch in der neuen Staffel von "Die PS PROFIS - mehr Power aus dem Pott" erhält das Ruhrpott-Duo in jeder Sendung den Auftrag von SPORT1-Zuschauern, einen passenden Gebrauchten zu finden. Dabei geben sie Tipps und Tricks, nennen die spezifischen Schwachstellen einzelner Modelle, verraten die Kniffe der Verkäufer und zeigen, wie man für wenig Geld gute gebrauchte Autos kaufen kann.
Mit dem Zug lassen sich die unterschiedlichen Facetten Thailands kennenlernen: Am Golf entlang zur pulsierenden Hauptstadt Bangkok, durch Lop Buri in der Zentralregion, bis ins Hochland zur historischen Stadt Chiang Mai. Pro Jahr reisen mehr als 50 Millionen Menschen mit der Südbahn durch Thailand, mit über tausend Kilometern ist sie die längste Strecke des Landes. Doch das Regeln des Zugverkehrs ist eine logistische Herausforderung, denn das Streckennetz ist teilweise nur eingleisig befahrbar.
Axel Bulthaupt begibt sich auf eine Sommerreise durch das Erzgebirge. Er erlebt eine Landschaft, mit magischen Bildern, wie sie noch nie zu sehen war. Er trifft Menschen, die das Land geprägt hat und solche, die das Land prägen: Überflieger, Puppenspieler, Kettensägen-Künstler, eine Koch- und eine Biathlon-Weltmeisterin, einen Mountainbike fahrenden Weltmusiker, einen Mann, der im Wald Kaffee kocht, und einen, der Bienenstock-Luft einfängt.
Horror, Western oder Superhelden: Regisseur Sam Raimi hat viele Facetten. Weltbekannt ist der US-amerikanische Filmemacher für "Tanz der Teufel" und "Spider-Man".
Wissenschaft extrem - Forschende, die an Grenzen gehen
Revolutionäre
D 2023
45'
Galileo Galilei, Giordano Bruno und die antike Universalgelehrte Hypatia von Alexandria: Sie sprengten die geistigen Grenzen ihrer Welt - und machten sich mächtige Feinde. Galileo Galilei: Mit seinen Entdeckungen im All bringt er das christliche Weltbild ins Wanken. Hypatia - Mathematikerin, Astronomin, Philosophin: einst hoch geschätzt, später brutal getötet. Giordano Bruno: Er legt das Fundament für künftige Astronomen. Im Jahr 1610 verbringt der 46-jährige Galileo Galilei die Nächte damit, ins unendliche Nichts zu starren. Mit einem selbst gebauten, leistungsstarken Fernrohr sieht er, was kein Mensch vor ihm sehen konnte. Diese Entdeckung wird sein Leben grundlegend ändern: Er sieht vier helle Objekte, die den Planeten Jupiter umkreisen, und erkennt, dass es seine Monde sind. Damit stellt Galileo alles infrage: Warum umkreisen sie nicht die Erde? Ist sie nicht das Zentrum des Universums? Ist das Ptolemäische Weltbild falsch - und damit auch die Lehren der Kirche? Ein ketzerischer Gedanke - mit dem er die Glaubenshüter der Kirche gegen sich aufbringt. Über Hypatias Leben und Werk ist kaum etwas bekannt. In den wenigen Quellen, die es gibt, wird sie als einflussreiche Frau mit profundem Wissen beschrieben. Sie gehört zu den letzten großen Denkern Alexandrias. Durch ihre Arbeit als Bibliothekarin, Mathematikerin und Astronomin hat Hypatia in Alexandria einen exzellenten Ruf. Aufgrund politischer Umbrüche gerät Hypatia zwischen die Fronten und wird schließlich ermordet. Giordano Bruno erforscht alles - von den Weiten des Universums bis zu den kleinsten Teilchen der Materie. Der Kirche gefällt seine bahnbrechende Theorie nicht. Doch er lässt sich nicht abbringen und gerät immer wieder mit der Kirche in Konflikt. Schließlich wird er bei lebendigem Leib verbrannt. Die erste Mondlandung, die Röntgentechnik, gefährliche Expeditionen oder auch Durchbrüche in der Medizin: Für viele große Fortschritte der Menschheit haben Forscherinnen und Forscher ihr Leben riskiert.
In der beliebte Gebrauchtwagen-Doku "Die PS PROFIS - Mehr Power aus dem Pott" gehen die beiden Dortmunder Ruhrpott-Originale Sidney Hoffmann und Jean Pierre Kraemer für SPORT1-Zuschauer auf Autosuche. In jeder Sendung erhalten Sid und JP den Auftrag, einen passenden Gebrauchten zu finden. Dabei geben sie Tipps und Tricks, nennen die spezifischen Schwachstellen einzelner Modelle, verraten die Kniffe der Verkäufer und zeigen, dass man für wenig Geld gute gebrauchte Autos kaufen kann.
Seit jeher versucht der Mensch, sich auf der Erde zu orientieren. Anfangs dienten ihm dazu markante Punkte in der Natur oder die Sterne. Heute vermessen Satelliten millimetergenau unsere Erde. Die Erfassung unseres Planeten ist nach wie vor in vollem Gang. In der zweiteiligen Dokumentation "Die Vermessung der Erde" nimmt Physikprofessor und "Terra X"-Moderator Harald Lesch die Zuschauer mit auf eine Forschungsreise durch die Menschheitsgeschichte. Metergenau führt uns das ständig verfügbare GPS ans Ziel. Es ist so sehr Teil unseres Alltags geworden, dass wir uns ohne kaum noch zurechtfinden. Was wir heute wie selbstverständlich nutzen, ist die Erfüllung eines Menschheitstraums. Er ist so alt wie der Mensch selbst. Der Mensch strebt nach Orientierung. Bereits die Herstellung der Himmelsscheibe von Nebra zeugt von dem bronzezeitlichen Versuch, sich auf der Erde zurechtzufinden, der unberechenbaren Natur etwas Verlässliches abzutrotzen. Neben Orientierung soll die Vermessung der Erde aber seit jeher noch mehr bringen: Machtvorteile. Ein Zeugnis davon ist der Turiner Lagerstätten-Papyrus. Um das Jahr 1150 vor Christus lässt Pharao Ramses IV. darin die Lagerstätten von Gesteinen und Bodenschätzen kartieren. Das genaue Wissen um die Reichtümer seines Reiches macht deren Abbau und Ausbeutung besonders effektiv. So sichert er seine Macht. Als Machtinstrument können auch die mittelalterlichen Mappae Mundi gedeutet werden. Die Erschaffer der christlichen Weltkarten malen sich die Welt so, wie sie zu den Lehren der Kirche passt. Bis heute folgt die Vermessung der Erde denselben Beweggründen: Orientierung und Macht. 360 Millionen Euro zahlte das Bundesverteidigungsministerium etwa für hochauflösendes 3-D-Kartenmaterial, das von hochmodernen Satelliten aus dem All erstellt wurde. Ein riesiger strategischer Vorteil in geopolitischen Konflikten. Und während es auf der Erdoberfläche kaum noch weiße Flecken gibt, steckt die Erforschung der Meeresböden noch in den Kinderschuhen. Dort sollen autonome Unterwasserdrohnen die Erkundung vorantreiben. Neben wissenschaftlichem Interesse geht es dabei vor allem um die Ortung und Ausbeutung von Bodenschätzen auf hoher See. Wer das beste Kartenmaterial hat, wird seinen Konkurrenten im Wettlauf um die wertvollen Rohstoffe ein gutes Stück voraus sein. Harald Lesch und Autor Christopher Gerisch verzahnen die Erkenntnisse der Geschichte mit den Expeditionen moderner Forscher im 21. Jahrhundert. So entsteht ein dichtes, dokumentarisches Werk, an dessen Ende klar ist, dass wir uns inmitten einer langen Forschungsreise befinden, die noch lange nicht zu Ende ist.
Außergewöhnliche Lebensorte, spannende Menschen: Im Südtiroler Dorf Steinegg führen Irene und Hube ein naturnahes Leben zwischen Jurte und Stall. Carl Philip Clam-Martinic steckt all seine Energie in die Erhaltung seiner Burg Clam.
Marcus und Abi haben nur 100.000 Pfund zur Verfügung, um sich der ultimativen Herausforderung zu stellen: dem Bau eines luxuriösen, netzunabhängigen Familienhauses tief in einem Waldgebiet in Pembrokeshire. Mit einer Genehmigung im Rahmen der für Wales einzigartigen Bauvorschriften ausgestattet, verfügen sie über nichts als Entschlossenheit und Holz aus dem umliegenden Wald. Sie gehen an die Grenzen von Design und Ausdauer.
Mit Tom Jacobs, Jesse Grimm, Ela Nitzsche, Patrick Stamme
Russland, das größte Land der Erde, verfügt über riesige Rohstoffvorkommen und strategisch wichtige Grenzen. Wie hat diese Geografie seine Geschichte und seinen Aufstieg beeinflusst?
An einem Sommertag im Jahr 1858 trat der bayerische König Maximilian II. im Lindauer Hafen zu Pferd seine Reise durch die Bayerischen Alpen an. Etwas mehr als 150 Jahre später ist ein Team des BR den Weg des Königs nachgegangen.
Mit dem Kuckucksbähnel fährt SWR Moderatorin Anna Lena Dörr durch das Elmsteiner Tal. Eisenbahner:innen, Sammler:innen, Wandernden und Weber:innen entlockt sie auf ihrer Reise viele Geschichten.
Der hohe Konsum von Naschzeug und Süßigkeiten in Deutschland hält die Produzenten auf Trab. In Viersen produziert der Konsumgigant Mars jeden Tag 10 Millionen Keks-Schoko-Riegel - und jeder davon muss absolut identisch aussehen und schmecken. In Erdmannhausen entstehen in der ersten Württembergischen Brezelfabrik Huober Snack-Brezeln. Und die Lübecker Marzipanmanufaktur Niederegger will mit traditionellen Produktionsverfahren das nach eigenen Angaben beste Marzipan der Welt produzieren.