Der Kirtag in der steirischen Gemeinde Rottenmann ist mittlerweile weit über die Grenzen hinaus bekannt. Neben Auftritten der Stadtkapelle und des örtlichen Trachtenvereins steht das Fest vor allem für Gemeinschaft und Brauchtum: Schuhplatteln, Tanzen und Kulinarik. Lange Tradition hat auch die Wallfahrtsmesse im idyllischen Oppenberg. Nach vielen Jahren im Ausland hat Michaela Schweiger damit begonnen, in der Nähe von Rottenmann auf knapp achthundert Metern Gemüse anzubauen. Oberhalb von Rottenmann betreibt Hüttenwirt Clemens Fuxjäger seit 2018 die Rottenmanner Hütte auf 1.650 Meter Seehöhe. Da die Alpenvereinshütte nur zu Fuß erreichbar ist, werden Essen, Getränke, Holz und andere wichtige Dinge großenteils mit der Materialseilbahn angeliefert. Bleibt nach der Arbeit noch Zeit, macht sich der gebürtige Windischgarstner Clemens Fuxjäger auf den Weg zum zwanzig Gehminuten entfernten Globuckensee, sei es zum Schwimmen oder einfach um abseits des Rummels die Ruhe zu genießen. Waltraud und Fritz Tasch sind die letzten, die auf der Hinteregger Alm noch eine Milchwirtschaft betreiben. Rund um die Almhütte von Wolfgang Frosch weiden im Sommer seine Noriker. Vor dem Umzäunen stellt Wolfgang Frosch aus umliegenden Bäumen neue Zaunpfähle her. R: Michael Weinmann
Cornwall, der Südwestzipfel Englands, ist vor allem für seine landschaftliche Schönheit bekannt. Rosamunde Pilcher hat Cornwall dem deutschen Publikum mit ihren Romanen nahegebracht.
Aber Cornwall ruft noch andere große Namen in Erinnerung: Alfred Hitchcock etwa, James Bond oder Jamie Oliver. Michael Friemel wandert auf ihren Spuren an der Küste Cornwalls entlang. Unterwegs trifft er viele interessante Menschen und hört ihre Geschichten.
Historisch, botanisch, kulinarisch, künstlerisch - Michael Friemel erlebt unzählige Facetten des schönsten Zipfels von Südengland.
Manchester im Nordwesten Englands: Moderatorin Simin Sadeghi macht sich auf den Weg in die Industriemetropole von einst. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat die Stadt ihr Gesicht sehr verändert. Manchester ist hip. Simin Sadeghi begibt sich mit John Consterdine auf Entdeckungstour. Er ist nicht nur ein waschechter "Mancunian", sondern auch Taxi-Guide. Mit seinem typisch britischen Taxi geht es durch die Stadt: ins Szeneviertel Northern Quarter, zum "Theatre of Dreams", dem Stadion von Manchester United, nach China Town und in die Media City an den Salford Quays, wo Simin sprichwörtlich baden geht.
Arsen, Schlangengift, Pestizide - tödliche Substanzen, die Forschende das Leben kosteten. Doch ihre Erkenntnisse leben weiter und prägen die Wissenschaft bis heute. Schlangenforscher Kevin Budden stirbt beim Versuch, eine hochgiftige Natter lebend zu fangen. Ornithologe John Cassin vergiftet sich mit Arsen. Und Entomologe Harold Maxwell-Lefroy fällt einem selbst entwickelten Insektizid zum Opfer. Der Australier Kevin Budden ist gerade mal 20 Jahre alt und bereits ein passionierter Herpetologe und Schlangenjäger. Seine Fänge verkauft er an Museen, Sammler und Zoos. Seinen gefährlichen Beruf übt er jedoch ohne Schutzkleidung aus. Er durchkämmt den Busch - ausgerüstet nur mit einem Leinensack und Sandalen -, auf der Suche nach Reptilien, denen andere lieber aus dem Weg gehen. Als es in den 1940er-Jahren in Queensland zu einigen Todesfällen kommt, die auf den hochgiftigen Biss des sogenannten Inlandtaipan zurückzuführen sind, macht sich Budden erneut auf. Er ist entschlossen, ein Lebendexemplar der Giftnatter zu fangen und es der Forschung zur Verfügung zu stellen - damit diese die Möglichkeit hat, ein Gegengift zu entwickeln. Ein höchst riskanter Plan, denn ein Biss der Schlange führt in wenigen Stunden zum Tod. Der australische Schlangenforscher ist nicht der Einzige, der sein Leben im Dienst der Forschung aufs Spiel setzt. Der US-Amerikaner John Cassin ist bereits zu Studienzeiten der Ornithologie verfallen. An sich nicht annähernd so gefährlich wie das Jagen von Schlangen. Doch Anfang des 19. Jahrhunderts nutzt Cassin die Taxidermie, die Tierpräparation, um Vogelexemplare zu konservieren und zu studieren. Seit Mitte des 18. Jahrhunderts wird für diese Konservierung eine Mischung verwendet, die zu einem großen Teil aus Arsen besteht. Eine heimtückische Substanz: Sie ist geruch- und geschmacklos und ruft Symptome hervor, die anderen Krankheiten ähneln. John Cassin ist diesem unscheinbaren Todbringer schutzlos ausgeliefert. Auch für den britischen Insektenforscher Harold Maxwell-Lefroy nimmt seine Forschungsarbeit eine fatale Wendung. Im Zeitalter der Industrialisierung ist das Fachwissen von Entomologen gefragt - denn das Britische Empire legt in seinen tropischen Kolonien, wie den Westindischen Inseln, große Plantagen an. Reis und Baumwolle sind ertragreiche Standbeine der britischen Wirtschaft. Doch die Pflanzen sind Schädlingen ausgesetzt: Maxwell-Lefroy erhält den Auftrag, die Plantagen zu schützen. Der Wissenschaftler greift zu natürlichen Mitteln, aber auch Chemikalien. Seine Strategien haben Erfolg. Der Forscher kehrt zurück nach England. Dort soll er das von gescheckten Nagekäfern befallene Holzgewölbe der Westminster Hall retten. Maxwell-Lefroy entwickelt ein wirksames Insektizid - eine Mischung, die das historische Bauwerk schützt und später zur Grundlage eines erfolgreichen Produkts wird. Maxwell-Lefroy gründet eine Firma und entwickelt von nun an erfolgreich neue Insektizide - bis er eines Tages in seinem Labor zusammenbricht. Von der Entwicklung lebensrettender Gegengifte über waghalsige Expeditionen bis hin zu bahnbrechenden, technischen Innovationen und der Bändigung der Elemente: Für viele bedeutende Fortschritte der Menschheit haben Forscherinnen und Forscher mit ihrem Leben bezahlt. Die sechsteilige Doku-Reihe beleuchtet sowohl ihre Heldentaten als auch ihre tragischen Schicksale.
Rick Lagina trifft sich mit Scott Barlow, Doug Crowell und Steve Guptill im Forschungszentrum. Er ist gespannt darauf, mögliche Standorte für ein groß angelegtes Projekt zu finden, nachdem kürzlich Hinweise auf einen Tunnel 30 Meter unter der Erde entdeckt wurden.
Asteroiden sind Himmelskörper im All, die seit der Entstehung unseres Sonnensystems um unsere Sonne herumschwirren. Etwa alle 100 Jahre wird die Erde von einem Gesteinsbrocken getroffen. Bei eher kleinen Asteroiden sind die Auswirkungen zwar lokal begrenzt, größere hingegen können das Leben auf der Erde grundlegend verändern und hätten katastrophale Auswirkungen. Eine bahnbrechende Entwicklung soll unseren Planeten vor der Gefahr aus dem All retten.
Darin:
L I V E
13:00
Berlin:
Parteipressekonferenz von Die Linke mit Luigi Pantisano, Parteivorsitzender
L I V E
13:30
Berlin:
Parteipressekonferenz der CDU mit Friedrich Merz, CDU, Bundeskanzler und Vorsitzender, und Franziska Hoppermann, Generalsekretärin
L I V E
14:00
Berlin:
Parteipressekonferenz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mit Franziska Brantner, Bundesvorsitzende
Heute: Junggiraffe Jaluna hat ein dickes Knie; wie kleine Präriehunde ans Tageslicht gelockt werden und langer Abschied für Tapirnachwuchs Nando ... und noch viele weitere Zoogeschichten von der Nordsee.
Das Schweizerhaus gilt als die Kultgaststätte des Praters. Angestellte wie Kellner Wolfgang arbeiten hier schon seit vielen Jahren und kennen die zahlreichen Anekdoten des Lokals. Der Wurstelprater ist abends der Anziehungspunkt für Jugendliche. Hier wird geflirtet und gefeiert, was das Zeug hält. Beliebt bei Jung und Alt sind die Geisterbahnen. Der technische Leiter Sandro Spreitzer zeigt einen Blick hinter die Kulissen.
Im Zuge einer Dreiecksbeziehung lässt der steroidabhängige Bodybuilder David Bieber seinen Kontrahenten ermorden und flieht unter falschem Namen von Florida nach England. Auch hier kommt es zu einem tödlichen Zwischenfall, als er 2003 einen bereits verletzten Polizisten erschießt. Während einer Verfolgungsjagd durchs ganze Land weiß die Polizei lange nicht, mit wem sie es tun hat, weil unter Biebers falschem Namen keine Informationen existieren.
Von der ersten Session über die Proben bis zum Konzert: Kool Savas, seine Gäste und das Orchester gewähren einen exklusiven Blick hinter die Kulissen von Red Bull Symphonic.
Unterwegs auf dem Ostseeküsten-Radweg von Lübeck-Travemünde bis nach Rügen. Entlang des 220 Kilometer langen Wegs leben Menschen mit interessanten Geschichten.
Alle lieben ihr Fahrrad und genießen es, damit unterwegs zu sein. Ein Grenzgänger auf dem Priwall zum Beispiel, der mit seinem Drahtesel gleich nach dem Mauerfall durchs Ostseewasser von der BRD in die DDR schob - und umgekehrt.
Zwei Schuljungen aus Barendorf, die einer reisenden Bäckerin zur Hand gehen, die direkt am Ostseeküsten-Radweg frischen Kuchen backt. Ein Vollblut-Fahrradrestaurator ohne Führerschein. Ein Fährbootkapitän auf dem Salzhaff, der Fußgänger und Radfahrer direkt im Wasser absetzt. Umweltschützer, die auf schnittigen Lastenrädern Fledermausnistkästen in den Wald liefern. Ein Becken-Beine-Po-Spezialist für Pedalritter in Kühlungsborn, Fahrrad-Punks in Rostock und eine rasende Reporterin auf Rügen.
Während das Team weiterhin nach dem legendären "Chappell Vault" im Money Pit sucht, werden in dem geheimnisvollen Sumpf neue Strukturen entdeckt, die eine spannende Theorie der Schatzsucher untermauern.
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Wissenschaft extrem - Forschende, die an Grenzen gehen
Furchtlose Frauen
D 2023
40'
Die Geschichte der Wissenschaft ist männlich dominiert. Doch auch Frauen haben viel für die Forschung riskiert, für ihre Visionen gekämpft und nachfolgenden Generationen den Weg geebnet. Marie Curie, Dian Fossey und Elizabeth Fleischman sind nur drei Wissenschaftlerinnen, die vielfältige Hürden bewältigen mussten, um ihre Forschung voranzutreiben. Heute gelten sie als Ikonen auf ihren Spezialgebieten der Chemie und Physik, Zoologie und Medizin. Marie Curie wurde als Frau in ihrem Heimatland Polen nicht an Universitäten zugelassen. Und so ging sie nach Paris, um an der Sorbonne Physik zu studieren. Dass sie schlechter Französisch sprach als ihre größtenteils männlichen Kommilitonen, hielt sie nicht davon ab, 1893 als Beste ihr Lizenziat der Physik abzulegen. Im Zuge ihrer Promotion zu den Becquerel-Strahlen entdeckte sie die Radioaktivität und erhielt gemeinsam mit ihrem Ehemann Pierre Curie 1903 den Physik-Nobelpreis. Doch Marie Curies unermüdliche Forschungsarbeit mit den gefährlichen Strahlen forderte einen hohen Preis. Auch die Zoologin Dian Fossey hat für ihre Arbeit hart gekämpft und damit den Grundstein für den heutigen Schutz der Gorillas gelegt. Heute gibt es mehr Berggorillas in freier Wildbahn als zu Lebzeiten der Forscherin. Als Jugendliche hatte sie den Wunsch, Tierärztin zu werden. Ihre schlechten Noten hinderten die Amerikanerin an einem Medizinstudium. Bei einer Afrikareise in den 1960er-Jahren entdeckte sie ihre Leidenschaft für Gorillas. In den Virunga Mountains in Ruanda baute sie eine Forschungsstation auf und begann erstmals, Berggorillas zu beobachten. Aus ihrer rein wissenschaftlichen Neugier entwickelte sich bald eine tiefe emotionale Bindung und Faszination. Fossey setzte sich für den Schutz der Berggorillas ein, ging energisch gegen Wilderer vor, schaffte sich viele Feinde. Mit nur 53 Jahren wurde die Zoologin in ihrer Hütte im Schlaf erschlagen und ist neben ihrem Lieblingsgorilla begraben. Elizabeth Fleischman eröffnete im Jahr 1896 San Franciscos erste Röntgenklinik. Dabei hatte sie keine Ausbildung in Medizin, in Physiologie oder Anatomie. Sie hatte sich selbst weitergebildet. Mithilfe ihrer Röntgenaufnahmen konnten Ärzte Fremdkörper lokalisieren und Knochen- und Schädelverletzungen untersuchen. Im Jahr 1900 wurde ihr die Mitgliedschaft der neu gegründeten Roentgen Ray Society angeboten. Niemand kannte damals die zerstörerische Kraft der Röntgenstrahlen, was fatale Folgen für Fleischmans Gesundheit zur Folge hatte. Die erste Mondlandung, die Röntgentechnik, gefährliche Expeditionen oder auch Durchbrüche in der Medizin: Für viele große Fortschritte der Menschheit haben Forscherinnen und Forscher ihr Leben riskiert.
Genau dort, wo sich Waldviertel und Weinviertel begegnen, da liegt er - der Manhartsberg in Niederösterreich. 537 Meter hoch und mehr einem Rücken gleich, kündigt er die Granit-Hochebene des Waldviertels an. Die Region rund um den Manhartsberg erstreckt sich von Straß bis hinauf nach Eggenburg und Sigmundsherberg. Und sie überrascht mit spannenden Einblicken über und unter der Erde. Ein "Erlebnis Österreich" aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich zeigt die Besonderheiten des Manhartsbergs. Einst vom Urzeitozean umgeben, findet man hier noch heute fossile Spuren der Erdgeschichte. Auch Edelsteine, wie Granate, gibt es noch am Manhartsberg zu entdecken. Die 350 Millionen Jahre alte Amethystader bei Maissau ist in Europa einzigartig. Der Sandstein aus der Region ziert den Stephansdom und Ringstraßenbauten.
Die Elefantenfamilie hat eine neue Pflegerin eingestellt: Wie haben sie das überhaupt gemacht? Braunbärin Olga hält eigentlich Winterruhe, doch heute ist alles anders. Die Pinguine bekommen einen Gesundheitscheck, aber ganz ohne kleine Probleme geht das nicht ab. Bei den roten Varis gibt es eine Extraportion für den Winterspeck, der Nachwuchs muss sowieso kontrolliert werden.
Donald Neilson, der berüchtigte "Black Panther"-Mörder, terrorisierte in den 70er Jahren den Norden Englands. Er verübte unzählige Einbrüche, bewaffnete Überfälle und erschoss zudem mehrere Postbeamte. In 1975 entführte er die 17-jährige Schülerin Lesley Whittle aus ihrem Elternhaus. Das Schicksal der jungen Schülerin beschäftigte die ganze Nation. Der Ex-Soldat führte seine Taten mit militärischer Präzision durch.
Sophie wird beschuldigt, ihre Mutter die Treppe hinuntergestoßen zu haben.
Richter Alexander Hold fällt Urteile über Verstöße gegen das geltende Recht.
Außergewöhnlich wohnen in MV - Schick und schräg - Traumhäuser maßgeschneidert
60'
Egon Flemming kaufte 2017 den ehemaligen Mühlenbetrieb von Bad Kleinen, um dort ein Luxusquartier entstehen zu lassen. Allen Querelen zum Trotz - endlich sind die Wohnungen fertig.
Alte Gebäude können eine harte Nuss sein: Eine Alpenhütte auf dem Dach eines Rostocker Neubaus, ein handtuchschmales Haus, in das 15 Meter Kleiderschrank integriert werden können und eine alte Dorfschule mit Kletterpotential - kein Problem für Architektin Peggy Kastl. Eins eint alle ungewöhnlich "Wohner" - sie sind ein wenig verrückt und lassen sich von Problemen nicht unterkriegen.
In der neuen Doku-Serie "Hardcore Pawn Chicago" dreht sich alles um den Alltag der wohlhabenden Familie Cohen, die eines der größten und ältesten Pfandleihhäuser in "Windy City" besitzen. Eigentümer des "Royal Pawn Shop" sind vor allem die beiden Brüder Randy und Wayne Cohen, darüber hinaus sind auch deren Kinder Elyse und Nate in die Geschäfte involviert. Die Familienmitglieder sind sich nicht immer einig, wenn es um die besten Deals geht. Die Kundschaft der Cohens könnte nicht unterschiedlicher sein: Von der süßen Kindergärtnerin bis zum skrupellosen Manager ist alles dabei.
Roland aus Wien leidet unter dem Elektrosmog, der in der Stadt herrscht. Damit nicht genug: Er ist sich sogar sicher, dass sein Körper allergisch darauf reagiert. Deshalb hat er seine Wohnung mit selbstgemachten Filtern ausgestattet, die den Smog fernhalten sollen. Mit einer eigenen "Eingreiftruppe" wollen sieben Gemeindebaubewohner für Recht und Ordnung im Dorf sorgen. Ihr neuester Einsatz: ein explodierter Kühlschrank.
Rund ein Zehntel der Erde ist noch mit Eis bedeckt, doch dieses schmilzt in einem rasanten Tempo. Schuld trägt vor allem der Mensch: Seit der Industrialisierung werden durch das Verbrennen von Fossilien große Mengen an CO2 und Methan freigesetzt, welche zunehmend das Klima beeinflussen. Gravierende Folgen könnten tödliche Flutwellen, urzeitliche Pandemien und eine neue Eiszeit sein. Nun steht die Wissenschaft vor der lebensverändernden Herausforderung, die Klimakatastrophe abzuwenden.
In der finalen Folge der vierten Staffel geht es in den Norden Österreichs. Filmemacher Georg Riha zeigt dem Publikum unter anderem die naturbelassenen Auen des Inn bei Braunau, den beliebten Pöstlingberg am Ortsrand von Linz, eine Panoramafahrt über die Gletscher des Dachsteins sowie den malerischen Jägersee im Kleinarltal. Dazu erzählt Heinz Fischer von seinem persönlichen Bezug zur Stadt Steyr, über seine Urlaube am Grundlsee sowie als begeisterter Bergsteiger über seine Erinnerungen zum Matrashaus im Steinernen Meer.
Auf der Suche nach lukrativen Lagern sind die Bieter heute bei einer Versteigerung im trendigen North Hollywood unterwegs. Mary reist mit ihrer neuen Bekanntschaft Allee an, die es auf jeglichen Kitsch aus der Filmwelt abgesehen hat. Brandi und Jarrod nehmen sich derweil eine andere Strategie vor und Rene reist allein an.
Leere Käfige für Kapitän Jake Anderson und seine Crew: Trotz Schwerstarbeit im Akkord bleibt der erhoffte Schneekrabben-Erfolg aus. Keine leichte Situation für den jungen Captain, denn sein Können muss er der Mannschaft erst noch beweisen. Um das Ruder doch noch herum zu reißen, wirft der Skipper seinen Stolz über Bord - und fordert Hilfe von seinem ehemaligen Mentor Sig Hansen an. Doch der verfolgt einen ganz eigenen Plan. Er will die Saga als Erkundungsschiff missbrauchen! Auf der Wizard herrscht ebenfalls Flaute in den Körben: Miese Fangzahlen und mieses Wetter drücken die Stimmung in den Keller. Die dicke Luft bekommt Greenhorn Amy mit voller Breitseite ab. Ist das Mädel hart genug, um ihre Belastungsgrenze neu zu definieren?
Im Sumpf entdeckt das Team eine bisher unbekannte Struktur, die einem Behälter ähnelt. Nach wochenlanger mühsamer Suche nach dem "Chappell Vault" stößt die Gruppe auf einen interessanten Fund.
Ein Einbruch in ein Haus lässt Spice an ihrer Sicherheit zweifeln. Atlantas legendärer Rapper, Lil' Zane, überarbeitet seinen Sound, aber wenn es um seine Frau Ashley geht, klingen seine Reime nicht so überzeugend.
Giftig, flüchtig oder explosiv: Wissenschaftler experimentieren mit Substanzen und nehmen dabei tödliche Gefahren in Kauf. Von ihren bahnbrechenden Erfindungen profitieren wir bis heute. Die Chemie bestimmt die fundamentalen Bausteine der Welt. Carl Wilhelm Scheele, Rosalind Franklin und Alice Ball stellen die Theorien infrage. Sie prägen die Wissenschaft - ohne dafür Anerkennung zu erhalten. Denn die Früchte ihrer Arbeit ernten zunächst andere. 18. Jahrhundert: Der Apotheker Carl Wilhelm Scheele entdeckt chemische Elemente, die bis heute das Periodensystem bereichern. Seine bedeutendste Entdeckung: Sauerstoff. Zu dieser Zeit dominiert die Theorie, dass bei einer Verbrennung die hypothetische Substanz Phlogiston entweichen soll. Bis Carl Wilhelm Scheele bei seinen Experimenten feststellt, dass ein farbloses Gas eine zentrale Rolle spielt. Der englische Chemiker Joseph Priestley veröffentlicht unabhängig von Scheele 1774 seine Forschung zu Sauerstoff. Scheele publiziert seine Schriften erst Jahre später. Doch weder Scheele noch Priestley erkennen zunächst die Bedeutung ihrer Entdeckung. Kurz darauf widerlegt der französische Chemiker Antoine de Lavoisier die Phlogiston-Theorie und wird lange Zeit irrtümlich als Entdecker des Sauerstoffs bezeichnet. Scheele wird erst spät als erfolgreichster Chemiker des 18. Jahrhunderts anerkannt. Auch die Errungenschaften der britischen Biochemikerin Rosalind Franklin werden zunächst verkannt: 1953 präsentieren drei Forscher die Entdeckung der DNA-Struktur. Was bis heute als revolutionäre Entdeckung gilt, ist auch die Geschichte einer männlich-dominierten Wissenschaftswelt. Denn das Fundament für die DNA-Forschung ist der jungen Forscherin Rosalind Franklin zu verdanken. Als Röntgenkristallographin gelingt es ihr 1952, die DNA-Doppelhelix auf einem Foto festzuhalten. Das "Foto 51" soll hinter ihrem Rücken an ihre Kollegen weitergegeben worden sein. 1962 erhalten James Watson, Francis Crick und Maurice Wilkins den Nobelpreis für die Entschlüsselung der DNA. Franklin findet dabei keinerlei Erwähnung. 1958 stirbt sie an Eierstockkrebs - vermutlich aufgrund der hohen Röntgenstrahlung, der sie sich jahrelang im Dienst der Forschung ausgesetzt hat. Dennoch ist sie heute als virtuose Forscherin bekannt, die der Menschheit einen großen Dienst erwiesen hat - mit bahnbrechenden Erkenntnissen auf den Gebieten der Biologie, Chemie und Physik. Und auch die Chemikerin Alice Ball stirbt jung. Doch ihre selbstlose Arbeit schenkt Tausenden ein besseres Leben: Ihr gelingt es, das erste wirksame Mittel gegen Lepra aus einer Heilpflanze zu isolieren. Damit legt Ball den Grundstein für die Heilung der Krankheit. Sie wird die erste schwarze Master-Absolventin und Chemiedozentin des College of Hawaii. Arthur Dean, Chemiker und Präsident der Universität Hawaii, setzt die Arbeit nach ihrem Tod fort und veröffentlicht die Forschungsergebnisse, ohne Balls Leistung je anzuerkennen. Die Technik nennt er die "Dean-Methode". Posthum erfährt Alice Ball späte Anerkennung. Von der Entwicklung lebensrettender Gegengifte über waghalsige Expeditionen bis hin zu bahnbrechenden, technischen Innovationen und der Bändigung der Elemente: Für viele bedeutende Fortschritte der Menschheit haben Forscherinnen und Forscher mit ihrem Leben bezahlt. Die sechsteilige Doku-Reihe beleuchtet sowohl ihre Heldentaten als auch ihre tragischen Schicksale.
Kleiner Rüssel
Alle Mitarbeiter des Zoo Leipzig bangen mit dem kleinen Elefantenmädchen. Ganz gesund scheint es nicht zu sein. Das zierliche Kalb trinkt nicht und kann nur sehr schlecht alleine stehen. Alle versuchen die Ursache für seinen Zustand zu finden. Auch Mutter Hoa zeigt sich nicht von ihrer besten Seite. Im Gegenteil, sie versucht immer wieder der Kleinen weh zu tun. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie das Kalb trinken lässt, wird immer geringer.
Großes Geheimnis
20 Jahre lang hat Giraffenbulle Max ein Geheimnis gut gehütet: sein Gewicht. Jetzt soll er es preisgeben. Max ist schließlich nicht mehr der Jüngste und so kann es sein, dass er in den kommenden Jahren ab und zu Medikamente bekommen muss. Um diese richtig dosieren zu können, ist es hilfreich zu wissen, wieviel Max auf die Waage bringt. Mit einer Attrappe hat der stattliche Bulle in den vergangenen Wochen bereits trainiert. Inzwischen klappt das reibungslos. Nun wollen es Stefan Lohmer und René Forberg mit einer echten Waage versuchen - doch die ist nicht aus Holz sondern aus Eisen. Ob der sensible Riese da immer noch mitspielt?
Verrückte Bastelei
Jörg Gräser und Azubi Daniel basteln gemeinsam eine kulinarische Überraschung für die Erdmännchen. Es ist ein "Karussell des Grauens"! Wird es die Tiere erfreuen oder eher abschrecken. Die Erdmännchen haben Nachwuchs. Da fällt jede Einschätzung schwer.
In der neuen Doku-Serie "Hardcore Pawn Chicago" dreht sich alles um den Alltag der wohlhabenden Familie Cohen, die eines der größten und ältesten Pfandleihhäuser in "Windy City" besitzen. Eigentümer des "Royal Pawn Shop" sind vor allem die beiden Brüder Randy und Wayne Cohen, darüber hinaus sind auch deren Kinder Elyse und Nate in die Geschäfte involviert. Die Familienmitglieder sind sich nicht immer einig, wenn es um die besten Deals geht. Die Kundschaft der Cohens könnte nicht unterschiedlicher sein: Von der süßen Kindergärtnerin bis zum skrupellosen Manager ist alles dabei.
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Ashley soll ihrem Bruder bei den Internetverkäufen zur Hand gehen. Ob das eine gute Idee ist, muss sich erst noch herausstellen. Denn die beiden Geschwister sind wie Katz und Maus, und lassen keine Gelegenheit aus, sich gegenseitig an den Karren zu fahren. In der Elektronikabteilung des Pfandhauses verrichtet das Sicherheitspersonal unterdessen Schwerstarbeit. Dort möchte jemand eine Spielkonsole kaufen, doch dann stellt sich heraus: Der Kunde hat gar kein Geld dabei! Als ihn die Pawn-Shop-Mitarbeiter höflich auffordern zu gehen, rastet der Mann total aus.
In den 70er Jahren treibt der Serienmörder Patrick Mackay in London sein Unwesen. Insbesondere seine letzte Tat sorgt für Aufsehen: der Mord an einem katholischen Priester, der im eigenen Blut badend aufgefunden wurde. Die Tatwaffe war eine Axt. Mackay wird von seinen Bekannten als einschüchternd und launig beschrieben. Bereits in jungen Jahren sei er verhaltensauffällig gewesen und wurde insbesondere von Frauen als potenzieller Mörder angesehen.
Über 3000 Seen, Flüsse und Kanäle, eingebettet in dunkle Wälder und sanfte Hügel: Masuren ist ein Sehnsuchtsort für Menschen, die Natur und Tiere lieben.
In den riesigen Wäldern leben Elche, Wisente und Wölfe - und auf der Halbinsel Popielno auch Koniks, eine robuste Ponyrasse. Judith Rakers kommt den Nachfahren der polnischen Wildpferde, die dort gezüchtet werden, ganz nah.
In Olsztyn, der Hauptstadt der Masuren, erlebt sie einen fröhlichen Kneipenabend mit Studierenden und eine sportliche Herausforderung. Sie macht einen Abstecher zum Jachthafen von Mikolajki am Sniardwy-See, lässt sich in der Johannisburger Heide in den masurischen "Volkssport" Pilze sammeln einweihen und genießt die traumhafte Natur per Kanu und auf einer Tour mit dem Hausboot. Aber Judith Rakers wandelt in der Region, die einst zu Ostpreußen gehörte, auch auf den Spuren deutsch-polnischer Geschichte und erfährt einiges über die Volksgruppe der Masuren.
Judith Rakers erkundet die Masurische Seenplatte auf einer Kajak-Tour auf der Krutynia, einer der schönsten Wasserwanderstrecken Europas. Der glasklare Fluss schlängelt sich 100 Kilometer durch ausgedehnte Wälder, unterbrochen durch Wiesen und Felder, und durchquert dabei zahlreiche Seen. Später erlebt sie dort eine masurische Tradition: eine Fahrt mit einem historischen Stakboot inklusive Lagerfeuer und Grillen auf dem Wasser.
Am Rand der Johannisburger Heide liegt das Heimatmuseum Kadzidlowo - bestehend aus acht Häusern, in denen vor 200 Jahren Angehörige der Volksgruppe der Masuren gelebt haben. Krzysztof Worobiec hat die Ruinen gefunden und restauriert. Er führt Judith Rakers auch zu einem "verlorenen Dorf" im Wald. Im Norden der Masurischen Seenplatte liegt in Sztynort ein marodes Barockschloss. Bis 1944 war es Stammsitz der Familie von Heinrich Graf von Lehndorff, der am Hitler-Attentat beteiligt war. Judith Rakers wandelt auf den Spuren der Geschichte.
20.000 Studierende auf 175.000 Einwohner - das prägt Masurens Hauptstadt Olsztyn: sie ist jung und quirlig. Sie bietet auch gotische Bürgerhäuser, ein Amphitheater für 1200 Menschen und eine beeindruckende Burg, in der Kopernikus im 16. Jahrhundert lebte und forschte. Am Rand der Stadt liegt die Sport- und Freizeitwelt Ukiel. Auf einer Inliner-Runde entlang des Sees lernt Judith Rakers die grüne, ruhige Seite der Universitätsstadt kennen.
Die Bieter versammeln sich am frühen Abend in Huntington Beach, um bei einer Auktion teilzunehmen. Doch noch bevor diese beginnen kann, kommt es zu einem Wettstreit zwischen Ivy und Mary. Darrell und Brandon können gleich bei mehreren Lagern zuschlagen, doch enthalten diese auch lukrativen Inhalt?
Im Wildganshof dreht der selbsternannte Sheriff Werner seine Runden. Regelmäßig studiert er die Gewohnheiten seiner Nachbarn und versucht, diese zu Ordnung und Sauberkeit anzuhalten. Auch die siebenköpfige "Eingreiftruppe" - ein Team aus eifrigen Gemeindebaubewohnern - nimmt die Dinge gerne selbst in die Hand: Diesmal geht es um einen schweren Wasserschaden, der das Zuhause einer Familie regelrecht unbewohnbar macht.