Zwischen Valencia und Alicante findet man echte spanische Lebensfreude - ob in den pulsierenden Großstädten, im facettenreichen Hinterland oder direkt an der sonnigen Costa Blanca.
Moderatorin Tamina Kallert probiert ein ultraleichtes Packraft, ein zusammenfaltbares Paddelboot, an der malerischen Küste aus. Valencia begeistert mit prunkvollen historischen Gebäuden, aber auch mit spektakulärer avantgardistischer Architektur.
Das Hinterland der "Stadt der Künste und Wissenschaften" lädt zu Entdeckungen abseits des Massentourismus ein. Tamina Kallert lernt eine klassische valencianische Paella zuzubereiten und bewundert auf einer Plantage über 100 Jahre alte Orangensorten. Außerdem fährt sie mit einem historischen Segelboot durch die Kanäle im Naturpark Albufera, dem größten Süßwassersee Spaniens.
Die Region zwischen Valencia und Alicante ist auch eine geschichtsträchtige Gegend: Zwei Hobbytaucher entdeckten dort ein Schiffswrack des römischen Kaisers Nero. Aber Wassersport in der Innenstadt? Auch das geht in Valencia. Die Wasserfläche in dem futuristischen Freizeitpark "Ciudad de las Artes y las Ciencias" lädt zum Kajak- und Waterbikefahren ein.
Tamina Kallert macht eine Fahrradtour durch ein stillgelegtes Flussbett bis in die Stadt und stoppt dabei in Valencias buntem Street-Art-Viertel, um den Künstler David de Limón und seine Werke kennenzulernen. In der historischen Markthalle "Mercado Central" probiert sie sich durch eine Vielzahl regionaler Produkte. Zudem besucht sie das Fischerviertel Cabanyal am Meer.
Benidorm, auch "Manhattan des Mittelmeers" genannt, gilt als Inbegriff des Massentourismus. Die Stadt mit einer der höchsten Wolkenkratzerdichte weltweit hat sich in den letzten Jahren als ein Modell für nachhaltigen Massentourismus entwickelt.
Alicante gilt als Touristenmetropole. Hoch über der Stadt thront die Festung Santa Bárbara. Sie ist die größte Festungsanlage im Südosten Spaniens. Einst soll sich dort eine tragische Liebesgeschichte zwischen dem maurischen Jüngling Ali und der Prinzessin Cantara abgespielt haben, die der Legende nach der Stadt ihren Namen gaben.
Erlebnisse zwischen den Städten - Tamina Kallert paddelt über die unterirdischen Flüsse der Höhlen von San Josep und bewundert dort die jahrtausendalten Tropfsteinformationen. Sie schaut bei einer computergesteuerten Fischversteigerung in Calpe zu und kostet vom Rosmarin-Honig der traditionellen Imker von Guadalest.
Bärbel ist unzufrieden mit den wechselnden Einsätzen ihrer Zeitarbeitsfirma, besonders bei späten Arbeitszeiten, und trifft eine bedeutsame Entscheidung.
In einem Motel in Kanada findet eine Reinigungskraft in einem der Zimmer die Leiche einer unbekannten Frau. Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigen einen Mann mit einem Cowboyhut. Sofort beginnt die Fahndung nach diesem.
Bräute suchen nach dem perfekten Brautkleid. Doch welches Modell passt zur Figur und ins Budget?
Heute in:
+ Magdeburg / "Magic Moment"
+ Kerpen / "Cecile"
+ Hagen / "Kurvenschön"
Autodiebe stellen ihre Beute normalerweise nicht an Hauptverkehrsstraßen ab, da die Polizei diese mit automatischer Kennzeichenerfassung überwacht. Dennoch konnte Neil Thomas einen gestohlenen Toyota Hilux in der Nähe des Stadions von Aston Villa aufspüren. Am liebsten würde er den Wagen sofort inspizieren, aber die Täter könnten sich noch in der Nähe aufhalten. Deshalb wartet der Rückholexperte auf das Eintreffen der Polizei. Und Richard Taylor sucht nach zwei Minibaggern. Die Baumaschinen wurden an ein Unternehmen verliehen, das nicht verdächtig erschien.
Die "Steel Buddies" sind zu Gast auf Europas größter Flugshow in Zeltweg. Für das Team von "Morlock Motors" ist die Veranstaltung in Österreich ein absolutes Highlight. Denn auf der "Airpower" kann man historische Propellermaschinen und supermoderne Hightech-Fluggeräte bestaunen. Da gerät auch Michael Manousakis ins Schwärmen. Denn dessen große Leidenschaft ist bekanntlich die Fliegerei. Bei Tim werden unterdessen Kindheitserinnerungen geweckt. Und Julie läuft einem Extremsportler in die Arme, der weltweit mit einem Sprung aus der Stratosphäre für Furore sorgte.
Der Kanadier Martin Lepage wird nach seinem versuchten Schmuggel von 1,5 Tonnen Kokain in Martinique zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Es ist ein mildes Urteil, weil er Ersttäter ist. Nach drei Jahren kommt er bereits frei und kehrt nach Kanada zurück. Doch möglicherweise hat er bereits vorher schon Drogen geschmuggelt. Normalerweise beauftragen Netzwerke keine unerfahrenen Kuriere mit solch großen Mengen. Ist Lepage wirklich ein kleiner Fisch? Der Ablauf seines Schmuggelversuches ähnelt erstaunlicherweise einem geplatzten Schmuggel, bei dem Kanadier 2004 aufgeflogen waren. Handelt es sich um die gleichen Hintermänner? Der Mitsegler von Martin Lepage war Langis Bélanger. Dessen Bruder Réal Bélanger hat enge Verbindungen zur Drogenmafia und stand 2004 im Zentrum der Ermittlungen. Der damalige Drahtzieher Raymond Desfossés wurde zwar verhaftet, führt aber seine Geschäfte nach Überzeugung der Ermittler aus dem Gefängnis fort. In der Dokumentation gibt ein ehemaliger Freund des Drogenkönigs aufschlussreiche Einblicke in das Drogennetzwerk und die Verbindungen zu den kanadischen Hells Angels. Martin Lepage schweigt weiter über seine Auftraggeber. Während seiner Haft wurde sein Sohn ermordet. Wollte man dem Schmuggler damit drohen? Die kanadischen Ermittler sehen keinen Zusammenhang zwischen Lepages Schmuggel und dem Mord an seinem Sohn. Er selbst muss mit der Ungewissheit leben und mit der Tatsache, dass seine Frau ihn verlassen hat und er während der Haft an Krebs erkrankt ist. Es ist eine traurige Bilanz. Trotzdem gibt Lepage seine großen Träume nicht auf.
Vier Waffenschmiede treten gegeneinander an, um sich Ruhm, Ehre und ein saftiges Preisgeld zu sichern. Heute fertigen die Kandidaten eine Cinquedea, eine Klingenwaffe mit überbreiter Klinge aus dem spätmittelalterlichen Italien.
Nicht nur Käsespätzle und Kneipp-Bäder stammen aus dem Allgäu - im schwäbischen Marktoberdorf werden seit 1930 die größten Landmaschinen der Welt produziert. Die Firma Fendt ist mit 3.000 Mitarbeitern deutscher Marktführer in der Herstellung von Traktoren, Mähdreschern und Erntemaschinen. Die WELT-Reporter verfolgen den Weg eines "1000 Vario"-Traktors vom Bau bis zum Verkauf an den Landwirt und zeigen, wie bayerische Hightech den Bauern hierzulande und weltweit das Leben leichter macht.
In der Spionage-Hauptstadt geraten immer wieder Kunstschaffende und Aktivisten ins Fadenkreuz. Für die einen spannende Unterhaltung, für die anderen gefährliche Realität.
Schwertransport auf der Nordsee - Zwei Containerbrücken ziehen um
30'
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
Sie alle sind berührende gute Seelen, ohne die unser Zusammenleben ärmer wäre: Die ehemalige Gemeindeschwester, die bis heute das Dorfleben mitprägt. Helferinnen eines Vereins, die Eltern schwer kranker Kinder unterstützen. Gründerin einer Theaterspiel-Kita, die trotz Rente dort weitermacht. Oder die Schulkrankenschwester, die sich seit 35 Jahren um ihre Schüler kümmert.
Jasmine und Mike kommunizieren schon seit zwei Jahren per SMS miteinander, und sie hält ihn für den perfekten Stiefvater für ihren Sohn. Obwohl Jasmine und Mike nur 15 Minuten voneinander entfernt leben, haben sie sich noch nie getroffen.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Im Sommer 1940 befand sich Europa im Krieg. In Großbritannien hatte Churchill die Macht übernommen und inmitten des fieberhaften Geredes über eine "dritte Kolonne" von Spionen die Entscheidung getroffen, britische Staatsbürger aus Deutschland, Österreich und Italien zu verhaften. Viele von ihnen waren völlig unschuldige Männer - einige sogar jüdische Flüchtlinge, die vor der Verfolgung durch die Nazis flohen. Diese Politik endete in einer der tragischsten Episoden an der Heimatfront, bevor sie abgeschafft und zu einer Fußnote in der Geschichte des Zweiten Weltkriegs erklärt wurde. Der Film spricht mit einem der letzten Überlebenden und erzählt anhand von ungesehenen Briefen und Archiven die Geschichte von Churchills "Vergessenem Krieg".
Aaliyah teilt all ihre Probleme mit ihrer ersten Freundin Alicia. Obwohl sie nur wenige Straßen voneinander entfernt wohnen, will Alicia Aaliyah nicht treffen, weil ihre Freunde und ihre Familie noch nichts von ihrer sexuellen Orientierung wissen.
Entlang der pazifischen Küsten Nordasiens befindet sich eine der bärenreichsten Regionen der Erde. Braunbären, Eisbären und Kragenbären - sie gelten als Herrscher der Wildnis. Doch um sie herum walten Mächte, die größer sind als sie. Die Bären überwintern in Vulkanhängen, queren eisige Meere und können riechen, wenn Gefahr droht. Mal schwelgen sie im Überfluss, mal hungern sie monatelang. Gerade für junge Bären ist es ein ständiger Überlebenskampf. Die Dokumentation folgt erstmals allen drei Bärenarten gleichzeitig in ihren benachbarten Lebensräumen inmitten der atemberaubenden Natur von "Bärland".
Im Jahr 2021 wird der Highschool-Football-Star KJ Taylor bei einer Schießerei aus dem Auto heraus vor einem Supermarkt in West Virginia getötet. Ermittler:innen können mithilfe von Überwachungskameras die Spur des Lastwagens verfolgen, der KJs Freunde vor der Schießerei verfolgt hat. Diese Aufnahmen sind entscheidend, um den Fall weiter zu untersuchen und die Verantwortlichen zu finden.
Der ehemalige Polizist Ahron Tolley leitet das Tracking-Unternehmen "W4G", das jeden Monat Fahrzeuge im Wert von durchschnittlich zwei Millionen Pfund zurückholt. In dieser Folge führt ihn ein Einsatz in den Süden von Leeds, wo er nach einem weißen MG sucht. Laut GPS-Signal wurde der Wagen zu einem Containerdepot gebracht. Soll das Vehikel im Gewerbegebiet ausgeschlachtet werden? Kriminelle Banden stehlen Autos auch gezielt auf Bestellung und verschiffen sie anschließend ins Ausland. Viele dieser Fahrzeuge treten ihre Reise vom Hafen in Felixstowe aus an.
Um Lösungen für heutige Probleme zu finden, entdecken Experten vergessene Schätze der Natur: von Bananenblatt-Verpackungen bis zu alten Heilkräutern. Ideen der Vorfahren für die Zukunft. In Indien ersetzen Bananenblätter Plastik, alte Heilkräuter aus deutschen Wäldern und sizilianisches Manna bereichern die Medizin, prähistorische Schädel aus Schottland und Pariser Bauern des 19. Jahrhunderts zeigen, wie nachhaltige Ernährung aussehen könnte. Selbst das Thema Nahrungsmittelsicherheit trieb unsere Vorfahren um. Auf den Lofoten in Norwegen beginnt eine Fischerstochter, Algen zu ernten, um der Überfischung etwas entgegenzusetzen. Keine Neuigkeit, wie sie lernt, denn neolithische Grabfunde in Schottland beweisen, dass unsere Ahnen schon vor langer Zeit regelmäßig Algen aßen. Selbst Nahrungsergänzungsmittel kannten sie bereits. Auf Sizilien erlebt das biblische Manna ein Revival: Es wurde über Jahrhunderte als Superfood empfohlen - gewonnen aus dem Harz der Manna-Esche. Das Wissen darum ging fast verloren, doch sizilianische Landwirte beleben die Tradition wieder und Biochemikerinnen und -chemiker entschlüsseln das pharmakologische Geheimnis dahinter.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Marienerscheinungen - für die einen ein Hoffnungszeichen, für die anderen Aberglaube und religiöses Marketing. Die Dokumentation begleitet u. a. den gläubigen Familienvater Dominic und seine beiden Töchter auf einen Roadtrip mit dem Campingbus: 1.300 Kilometer von Rheinland-Pfalz nach Lourdes in Frankreich, einem der bekanntesten Marienwallfahrtsorte der Welt.
Tauschgeschäfte sind eigentlich nicht üblich bei "Morlock Motors". Aber in diesem Fall wittert Michael Manousakis im Westerwald einen lukrativen Deal. Ein Kunde interessiert sich für einen Lkw der General Motors Company aus dem Zweiten Weltkrieg und bietet den "Steel Buddies" im Gegenzug ein Gama Goat an. Der Dreiachser wurde für sumpfige Kampfgebiete im Vietnamkrieg entwickelt. Und Michael Manousakis hat für das Vehikel einen potenziellen Abnehmer in petto. Im Flugzeug-Hangar in Mendig laufen zudem die Planungen für die "Mission Nordpol" auf Hochtouren.
Queen Elizabeth war 13, als England in den Krieg mit Nazideutschland trat. Die Schrecken des Krieges prägten sie. Experten sind sich sicher: Die eiserne Disziplin der Queen hat ihre Wurzeln in jenen Jahren. Bei Kriegsende diente die einst schüchterne Prinzessin als Lastwagenfahrerin in der Armee. Bei der Siegesfeier mischte sie sich heimlich mit ihrer Schwester unters Volk. Wie andere Jugendliche ihrer Altersklasse lebte die Thronfolgerin damals auf dem Land, während die Eltern in London die Stellung hielten. In Windsor wurde sie Zeugin, wie eine Rakete der Deutschen das Schloss nur knapp verfehlte.
Courtney hat den Kontakt zu Isaak abgebrochen, aber der lässt nicht locker und tut alles, um Courtney zu treffen. Zusammen mit der Schönheitskönigin Cassidy Wolf versucht Nev, Isaak davon zu überzeugen, Courtney endgültig in Ruhe zu lassen.
Die Ermittlungen führen zu einem exzentrischen Mittelsmann, dem selbst ernannten "Reichsgraf von Waldstein", der Skulpturen aus seinem Kofferraum heraus verkauft.
Derweil erinnert sich Robert Driessen in Thailand an seine "goldene Ära" - und wie er mit seinen Giacometti-Kopien den Kunstmarkt eroberte. Als ein Deal über 50 Millionen Dollar bekannt wird, beschließt Mirja Feldmann, den Betrügern eine Falle zu stellen.
Die dreiteilige True-Crime-Serie "Millionen Fake - Jagd auf die Kunstfälscher" erzählt einen der spektakulärsten Kunstfälscher-Skandale Europas: die Jagd auf den niederländischen Bildhauer Robert Driessen, der über Jahre hinweg den internationalen Kunstmarkt mit Hunderten gefälschten Giacometti-Skulpturen überschwemmte.
Ausgangspunkt war die Entdeckung von 13 gefälschten Skulpturen des Schweizer Künstlers Alberto Giacometti, die 2001 dem Stuttgarter LKA ins Netz gingen. Was als Routinefall begann, entpuppte sich als einer der größten Kunstbetrugsfälle der europäischen Nachkriegsgeschichte - mit einem Schaden in Millionenhöhe. Die Staatsanwältin Mirja Feldmann, die Ermittler der LKA-Dienststelle für Kunst und Antiquitäten und der französische Skulpturenexperte Hubert Lacroix verfolgten die Spur des Fälschernetzwerks bis nach Thailand: Dort befindet sich das Atelier von Robert Driessen.
Driessen selbst, seine Komplizen und die Ermittler kommen in der Serie zu Wort und erzählen, wie ein globales Netz aus Täuschung, Gier und Kunstverstand zusammenbrach. Zwischen Undercover-Ermittlungen, falschen Adligen und Millionenbeträgen entfaltet sich eine Geschichte, die kaum zu glauben ist - und doch wahr.
Rund um die Uhr überwachen Zoll, Biosecurity und Immigration Neuseelands sensible Grenzen. Diese Folge zeigt, wie unterschiedlich Einsätze verlaufen können: Ein verliebter Reisender aus Litauen hofft auf Milde, während Beamte am Flughafen Christchurch eine große Menge geschmuggelter Zigaretten sicherstellen. Gleichzeitig entdeckt die Biosecurity einen versteckten Schädling, der unbemerkt ins Land gelangen wollte.
Reporterin Anna begibt sich auf Reisen, interviewt Menschen, die sich darum bemühen, wilden Tieren ein ein freies Leben in ihrer natürlichen Umgebung zu ermöglichen und zeigt, was man im Umgang mit diesen beachten sollte.
Nachhaltigkeit ist keine Erfindung der Moderne: Von Spaniens Höhlenhäusern bis zu Japans Edo-Zeit zeigt das Wissen unserer Ahnen, wie klimafreundliches Leben schon früher gelang. Traditionelle Architektur kühlt in Spanien ohne Klimaanlage, Japans altes Null-Müll-Prinzip ist Vorbild für Kreislaufwirtschaft. Mittelalterliche Fangquoten am Bodensee, indigene Feuerpraxis in Kanada und schwimmende Azteken-Gärten liefern Zukunftsideen. Wie lebten Menschen früher klimafreundlich, lange bevor es den Begriff Nachhaltigkeit gab? In Spanien inspiriert traditionelle Architektur mit kühlen Höhlenhäusern, in Japan wird die Null-Müll-Gesellschaft der Edo-Zeit zum Vorbild moderner Kreislaufwirtschaft und am Bodensee nutzte man schon im Mittelalter Fangquoten für enkeltaugliche Fischerei. Indigene Feuerpraktiken in Kanada und schwimmende Azteken-Gärten in Mexiko offenbaren, wie Lowtech gegen Megafeuer und steigende Meere helfen kann - und warum die Lösungen von morgen oft tief in der Vergangenheit wurzeln.
Jubel, Trubel, Einigkeit - die Euphorie über das wiedervereinigte Deutschland ist immens, die baldige Ernüchterung auf Grund wirtschaftlicher und innenpolitischer Probleme ist es ebenso. Und doch scheint für die Jugendlichen alles möglich. Die Elterngeneration hat ihnen nicht mehr viel übrig gelassen, gegen das man protestieren könnte. Und so nimmt eine Generation ihr Leben selbst in die Hand und sucht ihren individuellen Platz in der Welt. Zunächst stürzt man sich aber erst mal kopfüber in Nächte voller wilder Partys. Popkultur wird zur wichtigsten Währung und Party zum einzig möglichen Protest. Die Bedeutung von Popkultur erreicht in den 90ern ihren vorläufigen Höhepunkt. Die Jugendlichen sind aber auch zunehmend überfordert von den vielen Freiheiten und Möglichkeiten, die ihnen die Welt bietet. Und während sie in vielen Medien als "Egoisten" und "Hedonisten" kritisiert werden, basteln die Jugendlichen davon unbeeindruckt an ihren individuellen Lebensentwürfen.
Neue Minister - Neue Herausforderungen // Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Industriekletterer arbeiten an einem Seil befestigt in schwindelerregender Höhe. In Frankreich passieren die meisten tödlichen Arbeitsunfälle beim Verrichten von Tätigkeiten mit Seilzugangstechnik - der Beruf zählt zu den gefährlichsten Berufen des Landes. Die Schweißer, Maurer, Reinigungskräfte und von den Gemeinden beauftragten Arbeiter kommen immer dort zum Einsatz, wo sich sonst niemand hintraut. Die ehemals freischaffende Grafikerin Ella Freeman hat den Beruf wie viele andere Höhenarbeiter erst über Umwege für sich entdeckt und irgendwann den Bildschirm gegen ein Seil eingetauscht. Seitdem tourt sie durchs Land und fährt als Leiharbeiterin von einer Baustelle zur nächsten. Grégory Molina hat aufgrund der zahlreichen Unfälle und der prekären Arbeitsverhältnisse die Gewerkschaft "Cordistes en colère, cordistes solidaires" (Wütende und solidarische Höhenarbeiter) mitgegründet, um Arbeitnehmerrechte und Sicherheitsbedingungen zu verbessern.
In einem Müllcontainer wird die Leiche einer jungen Frau entdeckt. Die Tote ist komplett nackt und goldfarben bemalt. Sie arbeitet in einem SM-Club, die goldene Farbe steht für den passiven Part. Ihr letzter Kunde gerät unter Verdacht. Möglicherweise starb die Sex-Sklavin während eines Atemkontrollspiels ...
Mit Michael Mayer, Gerrit Grass, Michael Naseband, Alexandra Rietz, Jonas Rohrmann
An den neuseeländischen Grenzen entscheidet sich täglich, wer passieren darf - und wer nicht. Die Beamten stehen unter hohem Druck, denn jeder Fehler kann Folgen haben. In dieser Folge geraten Beamte bei der Einreisekontrolle mit einem nigerianischen Staatsbürger an ihre Grenzen. Parallel nehmen Zollermittler ein verdächtiges Paket aus Afrika unter die Lupe. Außerdem versucht ein trickreicher DJ, ohne gültiges Visum im Land zu arbeiten.
Bei rutschigen Herbstbedingungen wird die Bergung eines schwer verletzten Wanderers in den Schwedenlöchern bei einbrechender Dunkelheit und ohne Hubschrauber zu einer extrem kräftezehrenden Rettungsaktion.