Ein Verdächtiger wird während der verdeckten Ermittlung erschossen, vom Täter fehlt jede Spur. Der Vater des Toten bringt zusätzlich Unruhe in die Ermittlungen, als er der Polizei die Schuld am Tod seines Sohnes gibt und Rache schwört. Wenig später entkommen die Kommissare nur knapp einem Anschlag. Sie suchen fieberhaft nach dem Täter. Und tatsächlich: Ein Fahnder, der an dem Undercover-Einsatz beteiligt war, gerät unter Verdacht. Hat er den jungen Mann getötet?
Mit Michael Mayer, Gerrit Grass, Michael Naseband, Alexandra Rietz, Jonas Rohrmann
In Reading stoßen die Schulden-Sheriffs auf einen Pizzadienst-Betreiber, der eine Gewerbeimmobilie illegal besetzt hält. Erst die Ankunft der tatsächlichen Eigentümerin deckt auf, dass der Mann monatelang keine Miete gezahlt und sogar heimlich Leute in dem Laden untergebracht hat. Parallel ermitteln weitere Sheriffs gegen einen Autohändler, der unter neuem Namen Schulden verschleiert und keine Raten begleichen will. Und in den Midlands müssen Luke und James bei einem internationalen Bootshersteller klären, ob eine hohe Forderung per Sofortüberweisung tatsächlich gezahlt wird oder die Pfändung droht.
Jüdischer Widerstand - Nicht wie Lämmer zur Schlachtbank
D 2025
45'
Sie kämpften im Ghetto, in den Wäldern und selbst noch im Vernichtungslager gegen ihre Verfolger. Und doch sind die Frauen und Männer des jüdischen Widerstands bis heute weitgehend unbekannt. Die Gruppe um Simon und Gusta Draenger, die in Krakau spektakuläre Anschläge verübte, oder Marianne Cohn, die 200 jüdische Kinder in die Schweiz schleuste - sie stehen beispielhaft für viele jüdische Widerstandskämpfer, die ihren Mut meist mit dem Leben bezahlten. Beim Gedenken an die Shoah stehen die Opfer im Mittelpunkt. Wenig beachtet wird dabei, dass die Verfolgten sich keineswegs durchgängig "wie Lämmer zur Schlachtbank" führen ließen. Die jüdische Gegenwehr gegen den Völkermord war zahlreich, vielschichtig und unerschrocken, obwohl sie fast keine Chancen auf Erfolg hatte. Die Dokumentation zeigt ein Kapitel der Geschichte, das lange vernachlässigt wurde.
Kuriositäten, historische Wertgegenstände oder einfach nur Schrott: In dem familiengeführten Pfandhaus der Harrisons in Las Vegas wechseln tagaus tagein unterschiedliche Objekte ihren Besitzer. In diesem Best-of dreht sich alles um Vintage-Fahrzeuge. Ob Zwei-, Drei- oder Vierräder - hinter jedem Vehikel steckt eine interessante Geschichte.
Kaum jemand kennt die 1920 in Wien geborene Ruth Maier, deren Tagebücher und Briefe seit 2014 Teil des UNESCO-Weltdokumentenerbes sind. Ruth Maiers zu Papier gebrachte feinsinnige, analytische und akribische Beobachtungen ihrer Umgebung, aber auch der politischen Entwicklungen in Österreich vor und nach dem Einmarsch deutscher Truppen mitsamt der darauffolgenden Flucht, machen sie nicht von ungefähr zur "Anne Frank von Österreich".
Fragen rund um die Gesundheit wird auf den Grund gegangen, und von den Moderatoren anschaulich aufbereitet. Dabei geht es unter anderem um Heilmittel, Ernährung und Kosmetikprodukte.
Anthony ist ein Veteran aus dem Irakkrieg. Vor mehr als einem Jahr begann er, sich dem fürsorglichen und hilfsbereiten Marq online anzunähern. Heute sind beide total verliebt. Aber was hat Marq zu verbergen?
Judenhass in Deutschland - 80 Jahre nach Auschwitz
D 2025
45'
Judenhass ist in Deutschland so verbreitet wie nie seit dem Ende des Holocaust. Wie gehen Überlebende und ihre Nachfahren damit um - 80 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz? Seit dem 7. Oktober 2023, dem Angriff der Hamas auf Israel, hat sich die Zahl antisemitischer Straftaten in Deutschland verdoppelt - die Gewalt nimmt zu. Die Dokumentation begleitet Jüdinnen und Juden und fragt, wie sie mit dem Erstarken des Antisemitismus umgehen. Wie erleben die letzten Zeitzeugen diese Entwicklung, wie ihre Kinder und Enkel? Die Dokumentation spricht mit drei Überlebenden des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau. Eva Szepesi und Naftali Fürst waren Kinder, elf und zwölf Jahre alt. Eva Umlauf war zwei Jahre alt, als sie gemeinsam am 2. November 1944 in Auschwitz ankamen. Die Gaskammern waren nicht mehr in Betrieb, da der Transport verspätet eintraf. Das rettete ihnen das Leben. Viele Jahre lang haben sie geschwiegen über die Gräuel und den Terror der Nationalsozialisten. Heute sprechen sie darüber in Schulen, Gedenkstätten und im Parlament. Was sie eint, ist das Entsetzen über den wieder aufflammenden Judenhass - 80 Jahre nach Auschwitz. "Ich hätte nie gedacht, dass ich noch mal so was erleben muss", sagt die 92-jährige Eva Szepesi im Interview. "Langsam gehören wir alle drei der Vergangenheit an. Aber wir haben Angst um die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder." Seit dem Holocaust war für viele Überlebende und ihre Nachkommen Israel immer ein sicherer Zufluchtsort. Mit dem Hamas-Angriff hat sich das geändert. Juden müssen wieder um ihre Sicherheit fürchten. Der Film spricht mit Zeugen des Massakers, wie Tal Shimony. Sie studiert in Berlin, war am 7. Oktober 2023 beim Nova-Festival in Israel. Sie konnte vor den Terroristen fliehen, viele ihrer Freunde nicht. Statt Unterstützung erfährt sie seitdem oft Anfeindungen. "Ich habe Angst, wieder Zielscheibe zu sein, nur weil ich eine Überlebende bin", sagt Tal Shimony. Gemeinsam mit anderen Überlebenden reist sie um die Welt. Sie gehen in Los Angeles, London und Berlin an die Öffentlichkeit, wollen denen etwas entgegensetzen, die die Gräueltaten der Hamas verharmlosen oder leugnen. Auch in Deutschland sind Jüdinnen und Juden alarmiert - angesichts der aufgeheizten Stimmung. Der Film begleitet den jüdischen Studenten Lahav Shapira, der sich an der Freien Universität Berlin für die Befreiung der israelischen Geiseln eingesetzt hat. Im Februar 2024 wird Lahav Shapira in Berlin von einem pro-palästinensischen Kommilitonen ins Gesicht getreten und schwer verletzt. Es war nicht die erste antisemitische Attacke gegen ihn: Als Jugendlicher war Shapira in seiner Heimatstadt Laucha in Sachsen-Anhalt von einem Rechtsextremisten angegriffen worden. In der Dokumentation erzählt Shapira, wie er und seine Familie mit der Bedrohung umgehen. Ein Großvater von Lahav Shapira überlebte als Einziger seiner Familie den Holocaust. Sein anderer Großvater wurde beim Münchner Olympia-Attentat 1972 von palästinensischen Terroristen ermordet. Er war Trainer im israelischen Team.
Kuriositäten, historische Wertgegenstände oder einfach nur Schrott: In dem familiengeführten Pfandhaus der Harrisons in Las Vegas wechseln tagaus tagein unterschiedliche Objekte ihren Besitzer. In diesem Best-of dreht sich alles um die spannendsten Deals aus der Sci-Fi-Welt.
Wilhelm Drewes möchte für einen polnischen Zwangsarbeiter, der 1942 in der Nähe seines Dorfes erhängt wurde, eine Gedenktafel aufstellen. Doch Frankenfelde ist politisch tief gespalten. Die brandenburgische AfD - vom Verfassungsschutz als rechtsextremistischer Verdachtsfall eingestuft - ist hier stärkste Partei. Gelingt es Drewes die Gräben zu überwinden und das Dorf für sein Vorhaben zu gewinnen?
Faltenrock
Für zwei der WG-Mädchen ist heute Praktikumstag im Altersheim. Doch der angekündigte "Faltenrock" erweist sich nicht als biederes Kleidungsstück, sondern als coole Aktion mit den Senioren.
Dieser Film erzählt eine bislang kaum bekannte Geschichte über die Seeotter an Kaliforniens Küste. Vertraut sind sie als entspannte Meeresbewohner, geschickte Unterwasserjäger, die Weibchen als liebevolle Mütter. Dass die Tiere aber auch zur letzten Hoffnung für einen einzigartigen Lebensraum geworden sind und damit sogar einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten, das wissen nur wenige.
Ein Film von Claudia Schmitt und Hendrik S. Schmitt
Unter einem "strengen Winter" verstand man vor hundert Jahren noch etwas anderes als heute. Eisige Kälte und Schnee hatten Wien fest im Griff, die Schneeräumung hielt sich vor der Motorisierung in Grenzen, und an der auch noch unregulierten Donau bildeten sich gefährliche Eisstöße, die die Brücken bedrohten. Viele Menschen vor allem aus den niedrigen Schichten waren für Wetterkapriolen auch nicht hinreichend bekleidet. Diese Erbe Österreich Neuproduktion zeigt anhand alter Aufnahmen, was die weiße, kalte Kaiserstadt für die Bewohnerinnen und Bewohner bedeutete. Die kalte Jahreszeit brachte auch Freuden mit sich: im Wienerwald fanden Rodelpartien statt und auch die ersten Skifahrer machten die Hügel unsicher.
Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust zeigt Das Erste ein "ARD extra" um 2015 Uhr. Im Mittelpunkt stehen Jüdinnen und Juden und ihr Umgang mit zunehmendem Antisemitismus. Dazu wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zum Interview erwartet.
Am 27. Januar 1945 befreiten Soldaten der Roten Armee das nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Über eine Million Menschen, vor allem Jüdinnen und Juden, wurden dort ermordet. Auschwitz ist bis heute das Symbol des Holocaust. 81 Jahre nach der Befreiung nimmt Antisemitismus in Deutschland wieder drastisch zu: Die Meldestelle RIAS registrierte 2024 im Schnitt fast 24 antisemitische Vorfälle pro Tag - nahezu doppelt so viele wie im Vorjahr.
Wie erleben Jüdinnen und Juden ihr Leben heute in Deutschland? Welche Rolle spielen Angst und der Gedanke an Auswanderung?
Die Befreiung der Konzentrationslager 1945 markierte für viele Überlebende nicht das Ende ihres Albtraums, sondern den Beginn neuer Ungewissheit. Zehntausende, vor allem jüdische, Häftlinge fanden weder in ihre zerstörten Heimatregionen zurück, noch wurden sie unmittelbar von anderen Staaten aufgenommen. In provisorischen Lagern für "Displaced Persons", häufig auf dem Gelände ehemaliger NS-Lager, verbrachten sie Monate oder Jahre im Wartestand. Ihre Berichte zeigen: Zwischen Trauma, Perspektivlosigkeit und neu erwachtem Lebenswillen entstand eine eigene, von Improvisation geprägte Welt.
Sie spülen, springen und schleifen die Krallen. Die Allestester sind wieder in ihrem Element. Steffi und Roland geraten mit einer ungewöhnlichen Luftmatratze in Seenot, während Ingrid und Otto an einer außergewöhnlichen Pfanne verzweifeln. Hubert und Matthias kommen beim Test eines skurrilen unsichtbaren Stuhls in Schwierigkeiten, was sie aber nicht davon abhält, beim Test eines neuartigen Kinderklassiker-Spielzeuges aufs Ganze zu gehen.
Der 55-jährige Robert lebt in der Forstfeldsiedlung zusammen mit seinen Kaninchen. Damit es ihnen gut geht, hat er für sie sein Schlafzimmer geräumt und schläft auf der Couch. Da ihn Rückschmerzen plagen, träumt er nun von einem neuen Bett.
Der Pickup-Truck eines Ehepaars wird in einem See gefunden. Die Ehefrau kann nur tot geborgen werden. Zunächst deutet alles auf einen schrecklichen Unfall hin, bis die Ermittler herausfinden, dass es in der Beziehung der beiden erhebliche Probleme gab.
Verbotene Liebe - Queere Überlebende der NS-Diktatur
D 2026
45'
Verfolgt, gebrochen, vergessen? Drei queere Menschen beweisen im NS-Regime Entschlossenheit und großen Mut. Jannik Schümann, Julia Monro und Kerstin Thost suchen nach ihren Spuren. Ein schwuler KZ-Häftling, der überlebte und NS-Belastete zur Rechenschaft zog. Eine Transfrau, die den gewalttätigen Vater erschlug. Eine Rebellin, die für ihre jüdischen Freundinnen alles riskierte. Sie alle stehen im Licht dieser Dokumentation. "Verdorben. Krank. Asozial." So brandmarkten die Nationalsozialisten queere Menschen. Schwule Männer wurden nach dem verschärften Paragrafen 175 zu Zehntausenden verurteilt, etwa 15.000 in Konzentrationslager verschleppt. Transpersonen verfolgte man als "geisteskrank", lesbische Frauen als "asozial". Für den Film begeben sich Jannik Schümann, Julia Monro und Kerstin Thost erneut auf Spurensuche - und stoßen auf drei außergewöhnliche Lebensgeschichten. Biografien, die von Verfolgung und Erniedrigung, aber auch von Mut, Widerstand und unbändigem Überlebenswillen gezeichnet sind. Die Historikerin Dr. Anna Hájková, Pionierin der queeren Holocaust-Forschung, ordnet die Schicksale historisch ein. Jannik Schümann taucht ein in das Leben von Kurt Brüssow. Der Schauspieler wurde wegen seiner Homosexualität denunziert, dreimal nach Paragraf 175 verurteilt und 1941 ins KZ Auschwitz deportiert. Dort kastrierte ihn ein SS-Arzt zwangsweise. Brüssow überlebte die Hölle nur knapp. Nach dem Krieg wurde aus dem Opfer ein Ankläger: Bei den Münchner Spruchkammern konfrontierte er NS-Täter. Eine Entschädigung als NS-Opfer blieb ihm in der Bundesrepublik jedoch verwehrt, denn seine sexuelle Orientierung galt auch nach 1945 als Verbrechen. Kerstin Thost erforscht im Würzburger Staatsarchiv die Gestapo-Akten von Ilse Totzke. Die Musikerin trug gerne Anzug und Krawatte, verweigerte den Hitlergruß und hielt die Nürnberger Rassengesetze für Unrecht. Trotz Verfolgung durch die Gestapo hielt sie an ihren jüdischen Freundinnen fest - und half ihnen bei der Flucht in die Schweiz. Nach einem missglückten Fluchtversuch wurde sie 1943 ins KZ Ravensbrück deportiert. Nur mit knapper Not überlebte sie. 1995 ehrte die Holocaust-Gedenkstätte "Yad Vashem" sie als "Gerechte unter den Völkern". Julia Monro erkundet das Gründerzeitmuseum in Berlin-Mahlsdorf - und taucht ein in das Leben einer außergewöhnlichen Frau. Charlotte von Mahlsdorf sah sich immer als Frau und war fasziniert von der Berliner Gründerzeit. Ihre Identität lebte sie mit Beharrlichkeit. Als Jugendliche erschlug sie ihren gewalttätigen Nazi-Vater, der die Familie mit der Waffe bedrohte. Nach 1945 wurde sie zur Berliner Ikone: Ihr Gründerzeitmuseum bot queeren Menschen in der DDR einen Schutzraum. Durch ihre Autobiografie "Ich bin meine eigene Frau", verfilmt von Regisseur und queerer Ikone Rosa von Praunheim, wurde sie deutschlandweit bekannt. Drei Schicksale, die zeigen: Selbst unter brutalster Verfolgung bewahrten queere Menschen ihre Identität - und leisteten sogar Widerstand. Gegen ein Regime, das sie auslöschen wollte.
Sandstrand vor der Tür, abenteuerlicher Regenwald, überraschende Leckerbissen und über allem Salsa: Das ist Puerto Rico. Salsa hat auf der Karibikinsel das ganze Jahr Saison, der Rhythmus ist so etwas wie die Nationalhymne des Landes. Kaum zu glauben, aber auch das sind die Vereinigten Staaten von Amerika. Im sogenannten Außengebiet der USA leben seine knapp drei Millionen Menschen auf der kleinsten Insel der Großen Antillen.
Seit Jahrhunderten faszinieren antike Monumente und mysteriöse Markierungen, die nur aus der Luft sichtbar sind, Forschende weltweit. Was steckt hinter diesen mystischen Orten?
Am Anfang war der Knall. Aus dem Nichts entstand unser Universum. Aber was passierte direkt nach dem Big Bang? Weltraumexperte Ulrich Walter erklärt, wie sich das Universum aufblähte und welche Prozesse bis heute noch im Gange sind. Außerdem beschäftigt ihn die Frage, ob sich unser Universum bis in alle Ewigkeit ausdehnen wird. Der Astronaut erklärt die Phänomene, die unser Kosmos birgt: Was sind dunkle Energie und dunkle Materie? Gibt es wirklich parallele Universen?
Mit Sputnik 1 umkreiste im Jahr 1957 zum ersten Mal ein von Menschen gebautes Objekt die Erde. Die piepsend ihre Bahn ziehende Metallkugel markiert den Aufbruch der Menschheit ins All. Noch vor 100 Jahren war Raumfahrt reine Utopie, heute gehört der Erdorbit längst zur wirtschaftlichen Infrastruktur unseres Planeten. Dabei hat die Kommerzialisierung die Raumfahrt in den letzten 20 Jahren grundlegend verändert. Die Privatisierung des erdnahen Raums schreitet immer weiter voran.
Der Ratgeber widmet sich verschiedenen Gesundheitsthemen. Hierzu werden Mediziner im Studio befragt und Beiträge aus Kliniken und Arztpraxen gezeigt. Auch Betroffene kommen zu Wort.
Steigende Preise, hohe Mieten, Personalmangel - und Gäste, die immer genauer rechnen: Die Gastronomie in Berlin und Brandenburg steht unter massivem Druck. Während Fastfood und Take-away boomen, kämpfen Inhaber von klassischen Restaurants, Kneipen und Gasthöfen ums Überleben. Was bedeutet dieser Wandel für Esskultur, Nachbarschaft und regionale Identität?
Die Reportage blickt auf mutige Erfolgsgeschichten, boomende Nachbarkneipen wie den "Tresentreff" in Wilmersdorf und erzählt vom harten Kampf von Traditionshäusern wie dem "Hotel Fliegerheim" in Borkheide und dem leisen Verschwinden jahrhundertealter Gasthöfe in Brandenburg. Sie zeigt, warum einige Konzepte derzeit noch funktionieren - und andere trotz großer Anstrengungen scheitern.
Am Ende steht eine zentrale Frage: Welche Zukunft hat die Branche - und was muss sich ändern.
Keine Erfindung hat das Leben in diesem Jahrhundert so verändert wie das Smartphone. Sie sind ein ständiger Begleiter, immer griffbereit, doch machen sie uns wirklich zu "Zombies"? Mehr als 90 Prozent der Österreicher:innen besitzen ein Smartphone. Die Frage, wann Kinder ein Smartphone bekommen sollen, spaltet die Gesellschaft. Wozu eine exzessive Nutzung bei Kindern und Jugendlichen führen kann, ist längst bekannt. Doch auch bei Erwachsenen kann das Handy zum Problem werden ...
Die ISS rast mit 18.000 Meilen pro Stunde um die Erde, in der feindlichsten Umgebung, die Menschen kennen. Ein Fehler kann tödlich sein. Die Serie zeigt die gefährlichsten Momente auf der Internationalen Raumstation. Internationale Astronauten und Missionskontrolleure berichten von Gaslecks, Meteoriten, Docking-Desastern und riskanten Außenbordeinsätzen. Geschichten von Leben und Tod in 400 km Höhe und den Lösungen, die immer wieder Leben retten.
Als Ernst Michel (22) erstmals die Pressetribüne im Saal 600 des Nürnberger Justizpalastes betritt, hält er die Nähe zu den Angeklagten kaum aus. Keine zehn Meter sitzt er, der Auschwitz-Überlebende, von Göring und den anderen, entfernt.
Als die polnische Zeugin Seweryna Smaglewska (29) zum ersten Mal das Nürnberger Grand-Hotel betritt, in dem sie für die Dauer ihres Aufenthalts untergebracht ist, kann sie nicht begreifen, wieso die Richter und Staatsanwälte des Nürnberger Prozesses in der Nacht zuvor einen rauschenden Ball gefeiert haben.
"Nürnberg" erzählt den wichtigsten Prozess des Jahrhunderts aus der Perspektive dieser beiden jungen Menschen und spiegelt die Hoffnungen und Ängste, die innere Zerrissenheit zweier Menschen wider, die noch ein halbes Jahr zuvor der Todesmaschinerie der Nazis im KZ Auschwitz ausgeliefert waren.
Mit Jonathan Berlin, Katharina Stark, Francis Fulton Smith, Wotan Wilke Möhring, Rony Herman, Max Schimmelpfennig, Franz Dinda, Hendrik Heutmann
Tierärztin auf Probe
Ein Pferd beim Zahnarzt, das haben die wenigstens bisher gesehen. Zwei der Mädels der Wien-WG dürfen heute sogar mithelfen, kranke Tiere zu versorgen. Beim Praktikum in der Tierklinik.