Der Nationalrat tritt kommenden Mittwoch und Donnerstag zu zwei Sitzungstagen zusammen und wird sich unter anderem mit der schon seit längerem angekündigten Senkung der Umsatzsteuer auf Grundnahrungsmittel und einem umfangreichen Gesetzespaket zur Umsetzung des Asyl- und Migrationspakts der EU befassen. Auch einige weitere Gesetzesvorhaben sowie der Abschlussbericht des Rechnungshof-Unterausschusses zum Thema NGO-Finanzierung stehen an den beiden Sitzungstagen zur Diskussion. Im Falle einer Einigung der Koalitionsparteien mit der FPÖ oder den Grünen könnte auch das Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz noch kurzfristig auf die Tagesordnung kommen.
An der Spitze der Donnerstagsitzung steht - nach einer Fragestunde mit Frauen- und Wissenschaftsministerin Eva Maria Holzleitner - die von Finanzminister Markus Marterbauer vorgelegte Novelle zum Umsatzsteuergesetz. Demnach soll die Mehrwertsteuer für bestimmte Grundnahrungsmittel wie Milch, Butter, Eier, Reis, Weizenmehl, Nudeln und Brot ab dem 1. Juli von 10 % auf 4,9 % gesenkt werden. Dazu kommen zahlreiche Rechnungshofberichte - unter anderem zur Versorgungssicherheit im Gasbereich und zur Umstellung der Stromzähler auf Smart Meter - sowie der Abschlussbericht des Rechnungshof-Unterausschusses zur NGO-Finanzierung. Auf Verlangen der FPÖ hat der Unterausschuss mehrere Monate lang sämtliche Zahlungen der Ministerien an gemeinnützige Vereine, Organisationen und Stiftungen unter die Lupe genommen, wobei das Ergebnis der Beratungen von den Fraktionen unterschiedlich beurteilt wird.
Kommentar: Claus Bruckmann
Der Nationalrat beschließt die Mehrwertsteuersenkung auf bestimmte Grundnahrungsmittel wie Milch, Butter und Brot ab dem 1. Juli. Diskutiert wird ein neues Verbraucherkreditgesetz, neue Vorgaben für Energieausweise für Gebäude und der Abschlussbericht des Rechnungshof-Unterausschusses zur NGO-Finanzierung. Dieser hat auf Verlangen der FPÖ Zahlungen der Ministerien an gemeinnützige Vereine, Organisationen und Stiftungen unter die Lupe genommen. Gestartet wird mit einer Fragestunde mit Frauen- und Wissenschaftsministerin Eva Maria Holzleitner von der SPÖ.
Kommentar: Astrid Wibmer und Felix Strasser
In den Ozeanen könnten bisher noch unentdeckte geheimnisvolle Kreaturen leben. Oktopoden können individuell ihre DNA verändern. Es gibt Tierarten, die ihr Gehirn nachwachsen lassen können. Quallen leben fast ewig. Wurden diese Tierarten von Außerirdischen auf die Erde gebracht? Könnten unsere Ozeane als Versuchsanordnung für weitreichende genetische Experimente fungieren, die von Außerirdischen beaufsichtigt werden?
Der Untersberg ist ein riesiger Gebirgsstock zwischen Salzburg und Bayern. Zahlreiche Mythen ranken sich um ihn. Von den Bewohnern der Region wird er auch "Wunderberg" genannt.
Mehr als ein Jahr lang waren Thomas Rilk und Bernd Seidel für den Film am schwer begehbaren Massiv des Untersbergs unterwegs. Im Wechsel der Jahreszeiten wird die vielfältige Bedeutung des Bergs für die Lebensgrundlage der dort angesiedelten Menschen deutlich.
Christoph Jegen hat einen Unfall verschuldet, bei dem seine Frau Romy erblindet ist. Seitdem steckt die Ehe in einer tiefen Krise. Romy ist ein lebender Vorwurf für ihren Mann, sie verstärkt seine Schuldgefühle, wo sie kann. Christoph flüchtet sich in eine Affäre mit Romys bester Freundin Nicole. Doch Nicole wird schwanger und droht, alles auffliegen zu lassen. Wollte Christoph deshalb seine Geliebte töten?
Tennis-Skandal! Terror-Maskottchen greift Schiedsrichter an
5. Staffel
331. Folge
D 2024
60'
Florian (48) gibt -Schiedsrichter Michael (48) die Schuld für die Finalniederlage seiner Tochter Klara (12) bei einem Tennisturnier. In seiner Wut soll er mit einem Tennis-Schläger Michaels Auto demoliert und ihm dabei den rechten Arm gebrochen haben. Auch Erik (47) - der ehrgeizige Vater von Klaras größter Rivalin Emely (12) - könnte die Tat begangen haben. Seine Frau Maike (45) ist aber auch nicht gut auf den Schiedsrichter zu sprechen. Warum?
Kurz vor Weihnachten wird bei einem Raubüberfall ein Mann getötet. Die Staatsanwälte werden versuchen, eine Jury davon zu überzeugen, einen Mann wegen Mordes zu verurteilen, auch wenn er den tödlichen Schuss nicht abgefeuert hat.
Mit Mark Bremer, Robin Brosch, Holger Dexne, Jesse Grimm, Heiner Kock, Martin Lohmann, Tetje Mierendorf, Ela Nitzsche, Simona Pahl, Flemming Stein, Kristina von Weltzien, Jens Wendland, Nina Witt
Am Grenzübergang in Calexico, Kalifornien, werden die Beamten auf ein kugelsicheres Fahrzeug aufmerksam und beschließen, es genauer zu inspizieren. In Puerto Rico wird ein Sondereinsatz durchgeführt, bei dem die Polizei die Routen der Drogenschmuggler in den Gewässern überprüft. Zahlreiche Boote und Hubschrauber sind im Einsatz, um Verdächtige ausfindig zu machen.
Karla ist auf dem Weg zu ihrem Einfamilienhaus in Essex, da ihr die Mieter schon über 9000 Pfund schulden. Sie sind vor zwei Jahren eingezogen und haben einen netten Eindruck gemacht, doch es gab ständig Probleme mit der Zahlung. Nun sind die Rückstände so hoch, dass Karla ihre Hypothek bald nicht mehr begleichen kann. Als sie den Garten betritt, platzt ihr fast der Kragen: Der Rasen ist voller Hundekot, und vor der Tür steht ein großer Wohnwagen. Nach zwei Jahren Kampf liegen bei Karla die Nerven blank und sie beschließt, vor Gericht zu gehen, um der Sache ein Ende zu setzen.
Der Waldbrand am Palmer Mountain hat eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Mehr als 70 Quadratkilometer sind den Flammen zum Opfer gefallen! Familie Brown hatte noch einmal Glück im Unglück. Zwar wurden Teile des Grundstücks zerstört, darunter Snowbirds Baumhaus und die eigenhändig gebaute Scheune, doch das neu errichtete Haupthaus blieb wie ein Wunder vom Inferno verschont. Allerdings ist die Gefahr noch nicht gebannt: Glutnester könnten jederzeit neue Brände entfachen. Unterdessen steht für Bear ein wichtiges Treffen kurz bevor. Er wird zum ersten Mal seinen Sohn River sehen.
Drei Orte, ein gemeinsamer Schatten: Fast fünf Jahrzehnte lang prägten die Sowjets das Leben im "Ostblock". In Ungarn, der Slowakei und Bulgarien sind ihre Spuren bis heute sichtbar. Von der Geisterstadt Szentkirályszabadja über den Grenzbahnhof Cierna nad Tisou bis zum Monument von Busludscha: eine Reise in die Schattenreiche des sowjetischen Imperiums - zu Ruinen, an denen Aufstand, Unterdrückung und Erinnerung eng miteinander verwoben sind. Im Westen Ungarns liegt die Geisterstadt Szentkirályszabadja. Die ehemalige sowjetische Garnison soll einst die Westflanke des Ostblocks absichern - gegen Feinde von außen und von innen. Errichtet wird sie nach 1956, als sich Studentenproteste zu einem landesweiten Aufstand gegen das kommunistische Regime ausweiten. Die Sowjetunion lässt den Aufstand blutig niederschlagen und baut ihre militärische Präsenz anschließend massiv aus. Seit dem Abzug der Truppen 1991 ist Szentkirályszabadja sich selbst überlassen und gilt heute als die größte Geisterstadt Ungarns. Zwischen verfallenen Wohnblöcken und rostigen Hangars erinnert sich der ehemalige Luftwaffenkommandeur Sándor Simon-Jójárt an eine abgeschottete Welt, in der Tausende sowjetische Soldaten in ständiger Alarmbereitschaft lebten. In der slowakischen Grenzstadt Cierna nad Tisou steht im Sommer 1968 die Zukunft der Tschechoslowakei auf dem Spiel. Nur wenige Kilometer vom Eisernen Vorhang entfernt treffen sich der sowjetische Parteichef Leonid Breschnew und der tschechoslowakische Reformpolitiker Alexander Dubcek zum entscheidenden Krisengespräch über den "Prager Frühling". Dubcek will den Sozialismus demokratisieren - für den Kreml ein gefährlicher Präzedenzfall. Hinter verschlossenen Türen wird stundenlang verhandelt. Zeitzeugen wie der damals 18-jährige József Turcsányi und Ivan Reimann, Sohn der Dolmetscherin Tamara Reiman, erinnern sich an ein Politdrama zwischen Hoffnung und Angst. Nur drei Wochen später - in der Nacht zum 21. August 1968 - marschieren circa 400.000 Soldaten des Warschauer Pakts in die Tschechoslowakei ein: das Ende des Prager Frühlings und der Beginn der sogenannten Normalisierung. In den Bergen Bulgariens ragt das Busludscha-Denkmal in den Himmel - ein Relikt aus sozialistischer Zeit und Symbol kommunistischer Größenfantasien. Errichtet zwischen 1974 und 1981, sollte es die Macht der Bulgarischen Kommunistischen Partei symbolisieren und die unerschütterliche Loyalität zur Sowjetunion bezeugen. Über 6000 Menschen, darunter auch Häftlinge, waren am Bau beteiligt. 70.000 Tonnen Beton und 3000 Tonnen Stahl formten das monumentale Bauwerk mit seinem charakteristischen Kuppelsaal und den leuchtenden roten Sternen im Turm. Heute ist davon wenig geblieben: Verfall, Frost und Vandalismus nagen an dem Bauwerk. Die Architektin Dora Ivanova kämpft für seinen Erhalt. Mit ihrer Stiftung dokumentiert und konserviert sie das Denkmal und seine wertvollen Mosaike und sucht nach Wegen für eine neue, kritische Nutzung. Für Dora Ivanova ist Busludscha mehr als ein Relikt des Kalten Krieges - ein Ort, an dem sich das Verhältnis Bulgariens zu seiner Vergangenheit entscheidet. Vergessene Orte, verdrängte Geschichte. Die Doku-Reihe "Lost Places der Sowjetunion" zeigt verlassene Militärstandorte der sowjetischen Armee aus der Zeit des Kalten Krieges in Osteuropa.
Am 14. September 2015 messen zwei Detektoren in den USA zum allerersten Mal Gravitationswellen. Das bestätigte einmal mehr Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie, die besagt, dass das Raum-Zeit-Gefüge nicht statisch ist. Doch was ist Gravitation? Warum ziehen sich Massen an? Wieso schwebt der Mensch im All und ist Schwerelosigkeit auch auf der Erde möglich? Wissenschaftler und Astronaut Ulrich Walter erklärt, was es mit der unsichtbaren Kraft auf sich hat.
darin:
L I V E
u.a. Bundestag
vorläufige Tagesordnung:
09:00 Sportfördergesetz
10:10 Einsetzung eines UA: Angriff auf die Nordstream-Pipelines
11:20 Zusammenhalt durch Engagement - Ehrenamt
12:30 EU-Gebäuderichtlinie, Wärmewende, Energiesicherheit
14:00 Aktuelle Stunde: Bevölkerungsschutz in Deutschland
14:35 Abschaffung des CO2-Emissionshandelsystems
15:05 Förderung und Modernisierung des Anwaltsnotariats
15:40 Abschaffung des CO2-Emissionshandelsystems
16:15 Bundeswehreinsatz in Libanon
16:50 Kostenfreies Mittagessen in Schulen und Kitas
Eine Zeitreise durch eine Region, geprägt von herrlichen Landschaften und ganz viel Wasser. Der Name "Bergisches Land" geht auf die Dynastie "von Berg" zurück, die der Region ihren Namen gegeben hat.
Das Bergische Land ist viel besungen und schön anzuschauen mit seinen schmucken, schwarzen Schieferhäusern.
An wilden Ufern kann man frühindustrielle Spuren und Meisterleistungen der Ingenieurskunst bewundern. Die Müngstener Brücke über dem Tal der Wupper ist ein herausragendes Sinnbild dafür. Sie verbindet Natur, Technik und die Menschen. Die Wupper führt durch wunderbare Landschaften bis nach Wuppertal, der grünsten Stadt im Land, in der sich heute die Kultur zuhause fühlt.
Reisebegleiter Ingolf Lück präsentiert die schönsten Ecken und berichtet auch von seiner Fahrt mit der Schwebebahn, dem weltbekannten Meisterwerk der Stadt Wuppertal.
Zoogeschichten aus Frankfurt und Kronberg
Heute ist es soweit: Die Orang-Utans dürfen zum ersten Mal auf die neue Außenanlage des Borgoriwald-Hauses, der Heimat für Menschenaffen im Frankfurter Zoo. Werden die Tiere ihren "Garten" annehmen?
BMX-Profi Courage Adams reist in seine Heimat Lagos, um dort den ersten BMX-park Nigerias mitzugestalten - ein Meilenstein für die lokale Szene und ein Impuls für die nächste Generation von Ridern.
Sie treten an im Kettenhemd, mit Hackmesser und Fleischwolf: Frauen und Männer aus 16 Nationen kämpfen in Paris um die Weltmeisterschaft der Metzger. Bei der "World Butcher's Challenge 2025" geht es fast wie bei einem Sport-Wettkampf zu. Neben handwerklicher Exzellenz müssen die Teilnehmenden auch körperliche Fitness und Teamgeist unter Beweis stellen.
Kirk Brown versucht seit einiger Zeit, seine Mieterin zum Ausziehen zu bewegen, da sie die Miete in fünf Jahren nicht einmal pünktlich bezahlt und mehrere Tausend Pfund Schulden bei ihm hat. Schließlich hat er genug, will das Reihenhaus verkaufen und gibt ihr 14 Tage Zeit, um ihre Sachen zu packen. Die Frau zieht fristgerecht aus, Kirk wechselt die Schlösser und dann beginnt der Albtraum: Am Tag der Schlüsselübergabe für die neuen Besitzer geht die Tür nicht mehr auf. Die ehemalige Mieterin ist wieder im Haus und hat das Schloss erneut ausgetauscht, denn Kirks Kündigung war nicht rechtskräftig.
In den frühen Morgenstunden des 27. Februar 2016 erleben die Einwohner von Pentyrch etwas, das ihr Leben verändert und UFO-Interessierte weltweit erschüttert. Zeugen beschreiben ein riesiges pyramidenförmiges Objekt über einer Baumgruppe. Eine Armada von Militär-Flugzeugen und Hubschraubern greift das Flugobjekt an und liefert sich eine Schlacht mit ihm. Es sind Szenen wie aus einer Mystery-Serie, nur spielen sie sich in einem beschaulichen Dorf im Süden von Wales ab.
In den Meeren dieser Welt spielen sich spannende und zuweilen unfassbare Dinge ab. Die Zusammenschnitte zeigen die schönsten Bilder unter und über Wasser sowie Geschichten rund um die Ozeane.
Geschichten aus dem Wildpark Lüneburger Heide - Zuchterfolg im Wildpark: Seltener Steinadler ist ges
23. Folge
45'
* Zuchterfolg im Wildpark: Seltener Steinadler ist geschlüpft
* Die Frettchen-Damen haben Nachwuchs
* Badetag mit Gänsen
* Schöner wohnen bei den Zwergmäusen
So allgegenwärtig bunt ist die Welt, dass die Frage nach dem, was "Farbe" eigentlich ist, entweder banal erscheinen oder philosophische Erörterungen provozieren könnte. Sicher ist nur: von Farben in all ihren Ausprägungen geht eine ungeheure Faszination aus, die sich wie ein roter Faden durch die Kulturgeschichte der Menschheit zieht.
Die Landkrimis von Thomas Stipsits - "Eierkratzkomplott" und "Kopftuchmafia" - bieten originelle Verbrechensaufklärung im Südburgenland, getragen von Scharfsinn und trockenem Humor.
Auch andere Autoren finden immer wieder Kriminalgeschichten, um die Schattenseiten und Verwerfungen hinter der idyllischen Landschaft sichtbar zu machen. Peter Nagy geht in der Dokumentation der Frage nach, warum das Südburgenland einen "Krimi-Boom" erlebt.
"Zuagroast" oder "Hamdraht" von Martina Parker spielen ebenfalls in der sanften Gartenlandschaft des Südburgenlandes und haben es wochenlang auf die Bestenliste des heimischen Buchhandels geschafft.
Am Grenzübergang in El Paso durchsuchen die Beamten ein verdächtiges Auto und stoßen auf eine große Ladung Kokain im Inneren des Fahrzeugs. Am Flughafen in Philadelphia wird ein Paket inspiziert, in dem verschreibungspflichtige Medikamente im Wert von 150.000 Dollar versteckt sind.
Auf der Farm Naua Naua Okutala ist der Aufbau einer Löwengruppe geplant. Löwin Surabi soll ein Teil davon werden. Sie lebte einige Jahre vernachlässigt in einem Privathaushalt. Eigentlich sollte sie eingeschläfert werden. Doch der Chef einer Lodge konnte sie retten und gibt sie nun in die Obhut der Tierrettungsstation. Surabis neues Gehege auf Okutala ist ungefähr so groß wie vier Fußballfelder und liegt am Fuße einer kleinen Anhöhe.
Auf Harnas leben die Leoparden Dolce und Gabbana gemeinsam in einem kleinen Gehege in der Nähe der Futterküche. Da müssen sie dringend raus. Noch sind Dolce und Gabbana nicht geschlechtsreif und daher relativ pflegeleicht. Aber bald werden sie anfangen zu kämpfen und müssen getrennt werden.
Verwaiste Tiere, die auf Harnas von Hand aufgezogen werden, entwickeln sich oft zu Einzelgängern. Weil das bei Rudeltieren nicht artgerecht ist, gibt es immer wieder Versuche, sie mit Artgenossen zusammenzubringen. Zebramanguste Snoopy ist so ein einsamer Kandidat. Sie wurde mutterseelenallein aufgefunden und auf der Farm aufgepäppelt. Nun soll sie Gesellschaft bekommen.
Der 24-jährige Timon Klapp ist gerade aus dem Gefängnis entlassen worden. Nun muss er sich einen Job besorgen, um seine Bewährungsauflagen nicht zu verletzen. Er schafft es in einem Baumarkt bis in die letzte Auswahlrunde: Zusammen mit der Bewerberin Stefanie Schöler wird er zu einem Tag Probearbeit eingeladen. Doch Stefanie erscheint nicht zur Arbeit. Sie wurde auf dem Weg dahin schwer verletzt. Steckt ihr Konkurrent Timon dahinter?
Drei Lost Places im Baltikum, Spuren von Annexion und Kaltem Krieg. Verlassene Forts in Litauen, eine geheime Militärinsel in Estland und eine vergessene Abhörstadt in Lettland. Im Baltikum sichern sowjetische Standorte Kontrolle über Land, See und Datenströme: vom Festungsring um Kaunas über die U-Boot-Anlage Hara und die Mineninsel Naissaar bis zur Abhörstation in Irbene. Annexion, Bedrohung und der Kalte Krieg - bis heute spürbar. Drei Länder, eine Frontlinie des Kalten Krieges. Lettland, Estland und Litauen sind strategische Kerngebiete für die Sowjetunion. Im Baltikum verdichten sich verlassene sowjetische Militärposten zu einer Topografie der Kontrolle über Land, See und Informationen. Zentral in Litauen liegt Kaunas. Neun Forts bilden einen Verteidigungsring um ihr Zentrum - einst ist Kaunas eine der am besten gesicherten Städte Europas. Doch diese Orte der Sicherheit werden zu Orten des Schreckens. Im beginnenden Zweiten Weltkrieg wird Litauen zunächst von der Sowjetunion, später von Nazideutschland besetzt. Deportationen und Massenmorde verbreiten Terror unter der einheimischen Bevölkerung. Auch nach dem Krieg bleibt den Menschen im Baltikum keine Zeit, durchzuatmen. Die Sowjetunion annektiert die drei Staaten erneut und startet die bedingungslose Russifizierung des Landes - durch die Ansiedlung russischsprachiger Bevölkerungsgruppen. Und überall entstehen Militärstützpunkte. Dadurch hat die Sowjetunion breiten Zugang zur Ostsee. Strategische Stützpunkte in Estland sichern einerseits den Zugang nach St. Petersburg und dienen andererseits als Spähposten zu den Anrainerstaaten. Die Insel Naissaar vor Tallinn wird zum militärischen Sperrgebiet. In ihrem Herzen wird eine geheime Minenfabrik errichtet. Mit ihrer Hilfe kann der gesamte Finnische Meerbusen abgesperrt werden. Wenige Kilometer entfernt entsteht Mitte der 1950er-Jahre ein Hightechprojekt. Eine U-Boot-Station in Hara soll die Flotte unsichtbar für den Feind und immun gegen deren Minen machen. Die U-Boot-Flotten der Sowjets werden zu einer globalen Gefahr. Und die Anlage in Hara zum Symbol dieser Gefahr. Mit der Zeit wandelt sich auch die Kriegsführung. Das Baltikum erhält in den 1970er-Jahren eine neue Bedeutung für die Sowjetunion. Von dort aus soll die Welt belauscht werden. In der geheimen Stadt Irbene entstehen einige der größten Satellitenschüsseln der Welt, die Funk- und Raketensignale beim Systemfeind abfangen können. Der Krieg der Informationen und die Realität dahinter zeigen sich in den verfallenen Häusern der ehemaligen Elitestadt. Vergessene Orte, verdrängte Geschichte. Die Doku-Reihe "Lost Places der Sowjetunion" zeigt verlassene Militärstandorte der sowjetischen Armee aus der Zeit des Kalten Krieges in Osteuropa.
Martha und Elli verwandeln mit viel Geschick einen alten Truck in ein Offroad-Fahrzeug, um für die kommende Jagdsession gerüstet zu sein. Unterdessen kümmert sich Mike um sein vom Sturm zerstörten Boot.
In Kanadas wilden Northwest Territories ist die Hausboot-Community am Great Slave Lake auf mittlerweile 40 Menschen angewachsen. Gary Vaillancourt ist einer von ihnen. Keine Miete, keine Steuern, keine Staatsgewalt: Der Aussteiger liebt die Freiheit im hohen Norden und baut seit 1981 Hausboote. Aber das Leben in der Subarktis bringt besondere Anforderungen mit sich. Für Stephan und Allyce sind die Flitterwochen vorbei. Jetzt muss das Paar sein marodes Heim restaurieren, damit es den eisigen Temperaturen des kanadischen Winters standhält.
Eine der außergewöhnlichsten Sichtungen von UFOs durch Berufspiloten fand vor der Westküste Irlands im November 2018 statt. Aus dem Cockpit eines Flugzeugs der British Airways erblickten die Piloten in der Morgendämmerung einen hell rasenden Himmelskörper über dem Horizont. Ein weiterer Augenzeuge, ein norwegischer Pilot, beschrieb eine ähnliche Sichtung. Diese einzigartige UFO-Beobachtung durch erfahrenen Piloten gibt viele Rätsel auf.
Yara ist stocksauer. Auf ihrer Verlobungsfeier stand die Ukrainerin den ganzen Abend alleine herum, während sich Jovi mit seinen Freunden betrank und sie ignorierte. Nun befürchtet die schwangere 25-Jährige, dass er sie auch nach der Hochzeit lieblos behandelt. Doch Jovi ist sich keiner Schuld bewusst. In Belize hat Stephanie ihren Verlobten inzwischen zum Teufel geschickt und bereut jede Minute, die sie zusammen verbrachten. Das Visum für die USA kann er jetzt vergessen. Und in Virginia kann Julia den Tag der Hochzeit kaum erwarten, denn dann darf sie mit Brandon die verhasste Farm endlich verlassen.
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind glücklicherweise wieder auf dem Vormarsch. Die Sendung berichtet in kurzweiligen Beiträgen über neueste Entwicklungen und Perspektiven.
Der Angriffskrieg gegen die Ukraine hat den Wandel Russlands zur Diktatur beschleunigt. Wird aus Putin ein Stalin 2.0? Inzwischen beruht Putins Herrschaft auf einem Führerprinzip, das ihm als Präsident die oberste Befehlsgewalt in politischen, rechtlichen, wirtschaftlichen und militärischen Belangen sichert. Die imperiale Machtfülle der Stalinzeit gilt Putin als Vorbild. Die Kritik am einstigen Kremlherrscher ließ er zurückdrängen. Längst stehen nicht mehr Verbrechen und Unterdrückung im Zentrum der Erinnerung, sondern die imperiale Größe der Stalin-Ära. Nach dem Sieg über Hitler hatte der Kremlherrscher die von ihm geführte Sowjetunion in den Rang einer nuklearen Weltmacht gehoben. Doch seine Ära steht auch für unermesslichen Terror und Leid. Eine Gewaltherrschaft wie unter Stalin wird es unter Putin nicht geben, sind sich Historiker einig, aber längst spricht man von einem "System Putin", welches das einst verharmlosend als "gelenkte Demokratie" bezeichnete Konstrukt weit hinter sich lässt. Gewaltenteilung gibt es nur pro forma, das Parlament dient eher der Akklamation als der Kontrolle. "Der Krieg hat zu einer deutlichen Zunahme der staatlichen Repression gegen alle Formen von Widerspruch geführt und zur Konzentration der personifizierten Macht, was Russland in eine regelrechte Diktatur drängt", heißt es im Demokratieindex für 2022 (ein weltweit viel beachteter Report der britischen Zeitschrift "The Economist"). So tief wie kein weiteres Land fiel Russland um 22 Plätze in dem internationalen Ranking. Klassische Merkmale der Diktaturen des 20. Jahrhunderts treten zum Vorschein, auch solche, die Putin mit Stalin verbinden: eine imperiale, historisch oder ideologisch begründete Vision. Verbunden mit einer Gleichschaltung der Medien, Demonstration militärischer Macht, Unterdrückung der Opposition, aggressiver Propaganda und Personenkult. Und außenpolitisch, militärisch? Der Kampf, den Stalin einst gegen den Hitlerfaschismus führte, werde nun gegen die Faschisten in der Ukraine fortgesetzt. Doch führt der von Putin entfesselte Angriffskrieg gegen die Ukraine womöglich zum Scheitern des "Systems Putin"?
Jake hilft einem Einheimischen, der immer wieder von einem besonders aggressiven Puma heimgesucht wird. Josh beschäftigt sich indes mit dem Umbau einer alten Windmühle.