Harry Prünster ist auf den Etappen 17 und 18 des Tiroler Adlerweges unterwegs, seine erste Station ist die in 2050 Meter Seehöhe gelegene Grubighütte. Von ihr hat man einen wunderbaren Blick auf die Zugspitze und die umliegende Bergwelt. Daniel Euler ist erst 25 Jahre alt und hat Physik studiert. Er erzählt Harry wie er zu seinem Beruf als Hüttenwirt gefunden hat, präsentiert mit Stolz seine Schauküche und verrät die Tiroler Schmankerl, die auf der Speisekarte zu finden sind.
Schloss Fernsteinsee, am gleichnamigen See gelegen, ist in Privatbesitz und wird von Bernhard Köhle mit viel Engagement als Raststation und Hotel geführt. Das Schloss ist seit 1519 urkundlich belegt und beherbergte im Laufe der Zeit gekrönte Häupter wie König Ludwig II. von Bayern und Kaiserin Maria Theresia. Eine Spezialität des Hauses sind die Fischgerichte und die selbstgemachten Mehlspeisen in der Schlosskonditorei.
Gerhard Salzgeber betreibt die Tarrentonalm: sie ist nicht nur Almhütte sondern auch Käserei. Das Tagwerk beginnt bereits um 4 Uhr früh, die ersten Wanderer kommen um 11 Uhr. Und - wie könnte es anders sein - es gibt jede Menge Käsespezialitäten auf der Speisekarte, besonders beliebt ist der typische Tiroler Graukas.
Koalas: Baby im Beutel
Koala-Dame Mandie brütet da gerade was aus: In ihrem Beutel lebt, noch versteckt, ihr Nachwuchs. Philipp Hünemeyer und Jule Ladensack gucken jeden Tag ganz genau hin - und meinen, nun etwas erspäht zu haben: Beinchen, Ärmchen und ein Auge. Dafür muss man aber ganz genau hinschauen.
Schneeleoparden: Fette Beute?
Kater Onegin, die graue Eminenz der Schneeleoparden, wird auf seine alten Tage ein wenig betulich. Um ihn auf Trab zu bringen, bastelt Steffen Tucholski ihm kleine Hasen, die seinen Jagdtrieb wecken sollen. Kann so etwas einen betagten Kater aus der Reserve locken?
Hyänen: Gebeutelt
Alle Jahre wieder nisten die Schwalben im Hyänenstall und ziehen hier ihre Küken groß. Doch in diesem Jahr ist etwas anders: Statt von ihren Eltern werden zwei Jungtiere, arg gebeutelt, von Jörg Gräser großgezogen. Was nur ist da passiert?
Giraffen: Finale mit Zebra
Beim neuen Giraffenmädchen Sipiwe geht die Vergesellschaftung in die finale Runde. Die junge Dänin darf mit der Herde gemeinsam auf die Savanne, um dort erstmals ohne Zwischengitter auf die Zebras zu treffen. Alles beginnt wie im Lehrbuch, lediglich beim gestreiften Jungspund Mario gehen kurzzeitig die Gäule durch. Doch was hat den Burschen auf die Palme gebracht?
Meerschweinchen: Die garstige Hildegard
Den sechs Riesenmeerschweinen steht ein turbulenter Tag bevor. Erst bekommen sie mit Hiltrude eine weitere Mitbewohnerin in ihr neues Quartier gesetzt, dann wartet ein Fotoshooting mit Philipp Hünemeyer und Juliane Ladensack. Die Knipsaktion hat einen simplen Grund: Die Kleinnager haben äußerst ausgefallene Namen, die sich die Pfleger mit einem Bild besser einprägen sollen. Allerdings sorgt Hiltrude für einigen Wirbel, denn die bisherige Chefin, Hildegard von Bingen, sieht ihre Führungsrolle in der Gruppe gefährdet.
Die Doku-Soap des MDR erzählt Geschichten von Menschen und Tieren aus dem Zoo Leipzig und beleuchtet den Alltag hinter den Kulissen eines der renommiertesten Zoologischen Gärten Europas.
In der Südamerika-Folge begegnet Christopher Clark spektakulären Naturwundern, den beeindruckenden Spuren präkolumbianischer Hochkulturen und den Zeugnissen langer Kolonisation.
Die filmische Reise führt von den Wasserfällen von Iguazú zu den alten Missionsstationen der Jesuiten, geht weiter nach Sucre in Bolivien mit seinem kolonialen Erbe, nach Tiwanaku, Cusco und Machu Picchu und endet in Buenos Aires mit dem UNESCO-Welterbe Tango.
Christopher Clark beginnt seine Reise an den Iguazú-Wasserfällen im Grenzgebiet zwischen Brasilien und Argentinien. Die gewaltigen Kaskaden, die in ein Tal stürzen, sind so einzigartig, dass die UNESCO sie im Jahr 1984 auf die Welterbeliste setzte.
Im argentinischen San Ignacio Miní ist Clark auf den Spuren eines heiligen Experiments unterwegs. Im 17. Jahrhundert hatten spanische Jesuiten dort eine Schutzzone für die einheimischen Guarani vor der Versklavung durch die Kolonialherren geschaffen und damit eine Vision eines humaneren Kolonialismus und einer vorsichtigeren Missionierung entworfen. Das lässt sich auch in der ehemaligen Jesuitenreduktion im bolivianischen Concepción beobachten. Dort war es den Jesuiten gelungen, die musikalische Ader ihrer Schützlinge zu wecken und sie für europäische Kirchenmusik zu begeistern. Und daran hat sich auch nach 300 Jahren nichts geändert, wie Christopher Clark sich überzeugen kann.
Die bolivianische Stadt Sucre gilt als ein perfektes Beispiel einer Kolonialstadt in Südamerika. Die weiß getünchten Kolonialbauten, Kirchen und Klöster der Altstadt gehören heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Früher hieß die Stadt La Plata, also Silber, denn ihr einstiger Reichtum stammte aus den nahe gelegenen Silberminen.
In Tiwanaku am Titicacasee trifft Christopher Clark auf eines der berühmtesten Monumente präkolumbianischer Hochkulturen. Dort im Altiplano, dem zentralen Hochland in über 3000 Metern Höhe, blühte vor 3500 Jahren eine Hochkultur. In der Mitte der Anlage erhebt sich das spektakuläre Sonnentor. Es wurde aus einem einzigen Monolith gehauen. Tiwanaku war die erste größere Stadt im Andenraum. 750 nach Christus erreichte sie ihre Blütezeit und hatte bis zu 50.000 Bewohner. Man hat herausgefunden, dass die Menschen damals eine großartige Technik erfanden, wie man in dieser Höhe pflanzen und ernten kann. Die Gegend wird als Heimat der Kartoffel angesehen. Ein Gemüse, das aus unserem Nahrungsangebot nicht mehr wegzudenken ist.
Tiwanaku wurde zum Vorbild für das Inka-Reich. Die Inka errichteten ihre Hauptstadt im 3400 Meter hoch gelegenen Cuzco im heutigen Peru. Cuzco bedeutet in der Sprache der Inka "Nabel der Welt". Oberhalb der Stadt finden sich die Reste der gewaltigen Festung Sacsayhuamán mit ihren Zickzackmauern. Wie Cuzcos Altstadt gehört sie zum UNESCO-Welterbe. Von Cuzco aus regierten die Inka bis zu 13 Millionen Untertanen.
Auch Machu Picchu gehörte dazu. Die imposante und am besten erhaltene Ruine einer Inka-Stadt gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und seit 2007 zu den neuen sieben Weltwundern. Machu Picchu ist eine einzigartige Symbiose aus Architektur und Natur. Warum entstand dieser Ort ausgerechnet dort, was war seine Funktion? Machu Picchu gibt noch immer Rätsel auf.
Christopher Clarks Weg zurück nach Europa führt über Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires. Die 15-Millionen-Metropole hat der Welt ein ganz besonderes Kulturerbe vermacht: den Tango. In den Stadtparks mit ihren Pavillons kann man ihm noch heute allabendlich begegnen. An manchen Häuserwänden in Buenos Aires erinnern Bilder und Reliefs an die Matrosen und Einwanderer, die den Tanz einst nach Argentinien brachten. Aus einer Mischung ganz verschiedener europäischer und afrikanischer Einflüsse ist etwas Unverwechselbares entstanden, das inzwischen die ganze Welt erobert hat.
Hat Krankenpfleger Möchtegern-Schauspielerin mit Abführmittel außer Gefecht gesetzt?
7. Staffel
1. Folge
D 2025
65'
Der gutherzige Krankenpfleger Linus Pahl soll die Schauspielerin Marie Schreiber mit Abführmitteln um ihre Traumrolle gebracht haben. Die Freundin des 34-Jährigen, Nele Anders, ist ebenfalls Schauspielerin und die größte Konkurrentin von Marie Schreiber. Nele bekommt die Rolle, während Marie Schreiber auf der Krankenhaustoilette sitzt. War es ein abgekartetes Spiel des Paares, oder wollte jemand anderes Marie aus dem Show-Business werfen?
Nach zehn Wochen kehrt Jannie aus London zurück - und hat viel erlebt. Janine plant trotz eines gereizten Piercings schon ihr nächstes Tattoo, während Sandra versucht, ihren Diabetes mit Bewegung und Verzicht in den Griff zu bekommen.
Sarah und Flo nehmen das erste Großprojekt in der Laube in Angriff. Es gilt, drei alte Hochbeete aufzumöbeln und ein neues, großes zu bauen. In ihrer Kölner Nachbarschaft besucht Sarah das Projekt "Kölner Neuland" und versteht, wie wichtig grüne Rückzugsorte und urbane Anbauflächen für die Großstädter sind. Flo verwandelt noch mal eben eine Dachterrasse in eine grüne und essbare Oase, bevor beide gemeinsam die neuen Hochbeete bepflanzen.
Einem Gerichtsvollzieher Prügel anzudrohen, ist das Dümmste, was man tun kann. Denn dann tritt obendrein die Polizei auf den Plan und man hat neben den Schulden auch eine Anzeige am Hals. Trotzdem treffen Brian O'Shaughnessy und Graham Aldred bei der Arbeit immer wieder auf Menschen, die partout nicht gewillt sind, mit ihnen zu kooperieren. In dieser Folge werden die Zwangsvollstrecker sogar eingesperrt. Doch dank ihrer großen Erfahrung bewahren sie einen kühlen Kopf und deeskalieren den Konflikt, bevor jemand zu Schaden kommt.
Als junge Nation befreien sich die USA aus der britischen Kolonialherrschaft, erzwingen im Bürgerkrieg blutig die Einheit und steigen im Ersten Weltkrieg zur Weltmacht auf. Aus dem Unabhängigkeitskrieg erwächst eine Nation, die Freiheit und Gleichheit verspricht. Im Bürgerkrieg drohen die USA fast zu zerbrechen. Doch der Bund hält. Vereint erobern sie den Westen und etablieren sich im 20. Jahrhundert als neue militärische Macht. Im Jahr 1776 erklären 13 Kolonien ihre Unabhängigkeit von Großbritannien. George Washington, der Anführer im Befreiungskrieg, wird der erste Präsident der USA. Die Verfassung von 1789 etabliert demokratische Prinzipien. Doch das Versprechen von Freiheit, Gleichheit und dem Streben nach Glück steht im Widerspruch zur Sklaverei und der Unterdrückung der indigenen Bevölkerung. Die Frage der Sklaverei spaltet das Land und mündet 1861 im Bürgerkrieg. Präsident Abraham Lincoln erklärt alle Sklaven für frei. Der Krieg endet 1865 mit der Kapitulation des Südens und mit Lincolns Ermordung. Im 19. Jahrhundert expandieren die USA. Mit dem Konzept des "Manifest Destiny" begründen sie ihren Anspruch, den Kontinent zu beherrschen. Die indigenen Völker werden in Reservate verdrängt, und am Ende des Jahrhunderts werden die USA sogar Kolonialmacht: Sie übernehmen Kuba, die Philippinen und Hawaii. 1917 treten die USA in den Ersten Weltkrieg ein. Sie mobilisieren vier Millionen Soldaten und zwingen das Deutsche Reich zusammen mit ihren Alliierten zur Kapitulation. Die USA beweisen im Ersten Weltkrieg erstmals ihre globale Stärke - der Weg zur führenden Weltmacht des 20. Jahrhunderts ist vorgezeichnet. Vom Unabhängigkeitskrieg bis zum Krieg gegen den Terror: Seit 250 Jahren prägen Kriege die USA und ihre Rolle in der Welt. Die dreiteilige Reihe "Die Kriege der USA" zeigt den Aufstieg der Vereinigten Staaten zur mächtigsten Militärnation und die weltweiten Folgen.
Neue Entdeckungen in Pompeji und dem Archäologiepark Herkulaneum enthüllen schockierende Details über die letzten Momente im Leben der Menschen, die durch den Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. ausgelöscht wurden.
Sie glitzern wie Schätze und atmen den Geist vergangener Zeiten. Hinter dem Steuer dieser Legenden saßen Helden, die Geschichte schrieben. Heute jagen Sammler auf der ganzen Welt nach den seltensten Exemplaren - und zahlen dafür fast jeden Preis. Diese Reise führt zu rollenden Ikonen, deren Geschichten ebenso kostbar sind wie ihr Wert. Wer sie einmal erlebt, versteht, warum aus Autos Kultobjekte wurden.
Es war ein großes Versprechen der damaligen Bundeskanzlerin: "Wir schaffen das". Die drei Worte von Angela Merkel von 2015 erregen bis heute viele Gemüter. 2015 und 2016 nahm Deutschland mehr als 1,2 Millionen Geflüchtete und Asylsuchende auf. Zehn Jahre später geht die SWR Story der Frage nach, was seither geschafft wurde - und wie die Integration geflüchteter Menschen im Südwesten gelungen ist. Ob sich Angela Merkels Ausspruch bewahrheitet hat - dazu gibt es politischen Streit und viele Meinungen. Doch wie sieht es konkret in den Kommunen im Südwesten aus? Für diesen Film machen sich die SWR Autoren Kai Diezemann und Thomas Schneider auf die Suche nach belastbaren Zahlen zu den Themen Unterbringung, Arbeit und Schule. Sie suchen Menschen auf, die vor zehn Jahren in verschiedenen Rollen mit dem Thema verbunden waren: Geflüchtete, ehrenamtliche Helfer:innen und Kommunalpolitiker:innen. Sie alle mussten und müssen sich den Herausforderungen der Migration stellen. Einige von ihnen hat der SWR über viele Jahre begleitet - in dieser Doku ziehen sie Bilanz und schildern, wie sich ihre Haltung zu "Wir schaffen das" seit 2015 verändert hat.
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Die MotoGP verlangt Mut, Talent und große Opfer. Diese Doku begleitet Top-Rider rund um die Welt und zeigt, was nötig ist, um es bis an die Spitze des Motorsports zu schaffen.
Er gilt als König der Weitwanderwege in Tirol: der Adlerweg. Auf 24 Etappen und rund 320 Kilometern führt er vom Kaisergebirge bis zum Arlberg - einmal quer durch Tirol. Diese "Land der Berge"-Produktion portraitiert den Tiroler Höhenweg und zeigt spektakuläre Landschaften sowie die Menschen, die mit dem Adlerweg verbunden sind.
Zu ihnen gehören die ehrenamtlichen Wegwarte am Wilden Kaiser, die mit großem Einsatz die Wanderwege erhalten. Im Karwendel gibt Naturpark-Ranger Sebastian Pilloni Einblicke in die Tierwelt - allen voran in das Leben der Steinadler, die hier ihre Brutgebiete haben. Die Region beherbergt eine der dichtesten Steinadler-Populationen der gesamten Alpen. Vom Gipfelsieg auf der Birkkarspitze führt die Route weiter entlang der Nordkette mit Blick auf Innsbruck. Hier trifft "Land der Berge" auf Hirte Felix Felderer, der im Sommer über 800 Schafe hütet, sowie auf die Hüttenwirte Manuela Kneringer-Schimpfössl und Christoph Schimpfössl, die die abgelegene Steinseehütte in den Lechtaler Alpen bewirtschaften - versorgt manchmal nur per Hubschrauber. Ein abschließender Höhepunkt ist die älteste Höhensiedlung Tirols, Pfafflar, wo Christoph Lechleitner mit seiner Mutter Rosi Friedl und zahlreichen Helfern in alter Tradition überwucherte Viehweiden zurückerobert. Gleich, welchen Teil des Adlerweges man durchwandert hat: Was am Ende bleibt, sind Erinnerungen an atemberaubende Landschaften und unvergessliche Begegnungen mit beeindruckenden Menschen.
Deutschlands Städte sind im Minus, sogar im tiefroten Minus. 2025 verbuchten sie das größte Defizit der bundesdeutschen Geschichte. Jetzt sparen sie an Straßen und Kultur sowie in den Innenstädten, erhöhen Gebühren für Kitas, Schwimmbäder und Nahverkehr. "Geht gar nicht", finden viele Bürger:innen und gehen auf die Barrikaden. "ARD Story" hat deutsche Städte ein Jahr lang durch die Krise begleitet. Die ARD Reporter:innen treffen Politikerinnen und Politiker, die vor der Herausforderung stehen, wo überhaupt noch gespart werden kann, sowie Bürgerinnen und Bürger, die gegen die Sparpläne kämpfen und Angst um ihre Zukunft haben. Warum fehlt plötzlich so viel Geld? Was bedeutet eine Finanznot in der eigenen Stadt für das tägliche Leben? Und was passiert, wenn Frust und Wut der Bürgerinnen und Bürger über Einsparungen überhandnehmen: Gefährdet das die Demokratie?
Alarmstufe Rot auf dem Atlantik: Der schwer bewaffnete Flugzeugträgerverband Carrier Strike Group 8 trainiert auf hoher See für den Ernstfall. Ziel des vierwöchigen Manövers, an dem insgesamt 7.000 Marinesoldaten teilnehmen, ist die taktische Optimierung des Kampfschiffverbandes für kommende heiße Einsätze. Das Herzstück der Flotte ist der 333 Meter lange Flugzeugträger USS Harry S. Truman - bewacht von mehreren Zerstörern und einem Aufklärungsschiff der Bundeswehr, der Fregatte Hessen.
Tochter von Influencerin zerschneidet Mutter das Gesicht
D 2023
30'
Sophia Ingbers ist Influencerin und teilt ihr ganzes Familienleben auf Social Media. Zum Leid von Tochter Lissy Ingbers, denn sie fühlt sich durch ihre Mutter bloßgestellt. Aus Rache soll sie ihrer Mutter mit einer Schneiderschere ins Gesicht geschnitten haben. Sophia hat seither eine bleibende Narbe an der linken Wange. Lissy ist aber nicht die Einzige, die ein Problem mit der Social-Media-Präsenz ihrer Mutter hatte..
Wenn das ersehnte Hochzeitsdatum feststeht, ist bei Bräuten in spe das Herzklopfen groß und die To-Do-Liste lang. Ein Punkt steht aber bei allen ganz vorn auf der Agenda: das perfekte Brautkleid. Doch welches Modell passt zur Figur und ins Budget? Schnell stellt sich bei den angehenden Bräuten Überforderung ein, doch die Brautmodenausstatter:innen der Doku-Soap "Zwischen Tüll und Tränen" bewahren bei allen Wünschen einen kühlen Kopf!
In der Folge über den Nahen Osten sucht Christopher Clark die Geburtsstätten uralter Mythen und Religionen auf, die der Weltgeschichte bis zum heutigen Tag ihren Stempel aufgedrückt haben.
Die filmische Reise führt den Moderator vom ägyptischen Pharaonenreich am Nil über das christliche Katharinenkloster auf dem Sinai zu den heiligen Stätten Jerusalems, weiter zur modernen Metropole Tel Aviv und schließlich zum Toten Meer und der antiken Festung Masada.
Zunächst schaut sich Christopher Clark in den gewaltigen Ruinen von Karnak in Ägypten um, ein UNESCO-Weltkulturerbe, das stellvertretend steht für die Wiege der Zivilisation, für die Entwicklung von Schrift, Verwaltung, einer komplexen Gesellschaft und für kulturelle Höchstleistungen, die auf Europa ausgestrahlt haben.
Weiter geht es Richtung Sinai. Eingekeilt zwischen hohen Bergen liegt eines der ältesten Klöster der Christenheit, das Katharinenkloster - der Überlieferung nach genau an der Stelle errichtet, an der Moses Gott in der Erscheinung eines brennenden Dornbusches begegnete. Seit Jahrhunderten ein Ort christlicher Einkehr und Askese.
Ganz anders die pulsierende Großstadt Tel Aviv. In den 1930er-Jahren begannen vor allem jüdische Architekten, die am Bauhaus im sächsischen Dessau ausgebildet wurden, das Gesicht der neuen Stadt zu prägen. Nach 1933 ließen sich viele im damaligen britischen Mandatsgebiet Palästina nieder. So kam es dazu, dass Tel Aviv heute mehr Gebäude im Bauhausstil besitzt als jede andere Stadt der Welt. Daher zählt das architektonische Ensemble, auch "Weiße Stadt" genannt, heute zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Von der jungen Metropole führt die Reise nach Jerusalem, ins uralte Zentrum dreier Religionen. Im Namen Jerusalem steckt das Wort Friede, aber vor allem der Tempelberg, die große Esplanade oberhalb der Klagemauer mit Felsendom und al-Aqsa-Moschee, ist immer wieder Schauplatz gewalttätiger Auseinandersetzungen zwischen Juden und Muslimen. Auch die christlichen Konfessionen, die sich die heiligste Stätte der Christenheit, die Grabeskirche, teilen, gerieten und geraten bis heute immer wieder in Streit. Deshalb bestellten sie schon vor vielen Jahrhunderten muslimische Familien zu Schlüsselverwaltern des Jesus-Grabes. Daran hat sich bis heute nichts geändert, wie Christopher Clark vor Ort feststellen kann.
Ein ganz anderer Krisenherd liegt 100 Kilometer südöstlich von Jerusalem. Das Tote Meer ist in akuter Gefahr. Denn der Binnensee, dessen Ufer den tiefsten zugänglichen Punkt auf der Erdoberfläche markiert und einen zehnmal höheren Salzgehalt als die Ozeane besitzt, trocknet aus. Das UNESCO-Welterbe "Totes Meer" ist auf dem besten Weg, zu verschwinden.
Oberhalb des Toten Meeres auf einem Hochplateau thront einer der eindrucksvollsten Orte Israels, die antike Festung Masada. Vom jüdischen König Herodes als luxuriöse Residenz errichtet, wurde sie im Krieg zwischen Rom und Judäa zum letzten Zufluchtsort von rund 1000 Männern, Frauen und Kindern, die sich dort verschanzten. Als während der Belagerung durch die Römer klar wurde, dass Masada bald fallen würde, entschlossen sich die Verteidiger zu einem Massenselbstmord, statt sich in Gefangenschaft zu begeben. Deshalb ist Masada bis heute ein symbolisch aufgeladener Ort für das Selbstverständnis des modernen Staates Israel.
Die einen auf der Baustelle, die anderen auf dem Kiez
4. Staffel
11. Folge
D 2025
44'
Willy startet als Dachdecker in Castrop-Rauxel durch, während Paddy und Lausi in Hamburg auf einen Neuanfang hoffen. Monika erhält unterdessen ausgerechnet an ihrem Geburtstag eine Absage für eine Wohnung. Kann Sohn Phil sie aufmuntern?
Geschichten aus dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin
Die Stinktiere Hanni und Wolfi sind Eltern geworden. Neun kleine Streifenskunks tummeln sich um den reich gedeckten Frühstückstisch: Es gibt Biojoghurt, Äpfel, Tomaten und andere Leckereien. Die Pfleger vermeiden aber allzu engen Kontakt mit den fünf Wochen alten Jungtieren, denn auch sie können schon ein streng riechendes Drüsensekret absondern.
Aus Isolationismus zur Weltmacht: Nach Jahren des Rückzugs steigen die USA im Zweiten Weltkrieg zur Militärnation auf. Atomwaffen, Kalter Krieg und das Trauma Vietnam prägen ihr Selbstbild. Als Kämpfer für Freiheit und Demokratie gehen die USA siegreich aus dem Zweiten Weltkrieg hervor und begründen ihren Ruf als Weltpolizist. Doch sie führen auch "schmutzige Kriege" und hintergehen eigene Ideale. In Vietnam endet ein Krieg erstmals mit einer Niederlage. Nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor 1941 werden die USA die entscheidende Militärmacht im Zweiten Weltkrieg. In Europa treiben US-Soldaten den Vormarsch gegen Nazideutschland voran, im Pazifik kämpfen sie gegen das japanische Kaiserreich. 1945 setzen die USA in Hiroshima und Nagasaki erstmals Atombomben ein - Waffen, deren Zerstörungskraft Kriege beenden, aber auch ganze Städte vernichten können. Ein neues Zeitalter beginnt, in dem die USA eine Schlüsselrolle spielen - militärisch, aber auch beim Aufbau der Vereinten Nationen. Im Kalten Krieg ringen die USA mit der Sowjetunion weltweit in Stellvertreterkriegen um die Vorherrschaft. Ab 1950 verteidigen sie Südkorea gegen den kommunistischen Norden. In den 1960er-Jahren bringt die Kuba-Krise die Welt an den Rand eines Atomkriegs. Die USA pochen auf ihre Einflusssphäre in der Karibik und verhindern russische Raketen auf Kuba. Gleichzeitig eskaliert der Krieg in Vietnam. Der Einsatz chemischer Waffen und massive zivile Opfer untergraben den Anspruch der USA, im Namen von Freiheit und Frieden zu handeln. Die Niederlage von 1975 erschüttert ihr Selbstverständnis nachhaltig. Der Sturz des Schahs im Iran und die Geiselnahme von Botschaftsmitarbeitern setzen den Keim für einen Konflikt, der viele Jahre später eskaliert. Am Ende des Kalten Krieges bleiben die Vereinigten Staaten die einzige Supermacht. Doch militärische Stärke allein garantiert weder Kontrolle noch moralische Autorität. Vom Unabhängigkeitskrieg bis zum Krieg gegen den Terror: Seit 250 Jahren prägen Kriege die USA und ihre Rolle in der Welt. Die dreiteilige Reihe "Die Kriege der USA" zeigt den Aufstieg der Vereinigten Staaten zur mächtigsten Militärnation und die weltweiten Folgen.
Vier Waffenschmiede treten gegeneinander an, um sich Ruhm, Ehre und ein saftiges Preisgeld zu sichern. Heute schmieden die Kandidaten ein Barbarenschwert.
* Volkszählung bei den Zwergmangusten
Es ist große Volkszählung bei den Zwergmangusten und außerdem gibt es von Tierarzt Dr. Flügger gleich neue "Personalausweise". Marion Minde ist das behördlich ausführende Zählungsorgan. So etwas riechen die Mangusten schon von weitem und gehen lieber in Deckung. Der Volkszählungsboykott nützt aber nichts: Ein Tier nach dem anderen wird eingefangen und überprüft.
* Ein Fegebaum fürs Wapitigeweih
Wapitihirsch Joshi denkt, er ist der Chef im Revier. Da hat er aber nicht mit Volker Friedrich gerechnet, denn der fühlt sich hier als Platzhirsch, und das ganz ohne Geweih. Andererseits ist so ein Tierpfleger ja auch recht nützlich, zum Beispiel, wenn er einem den Fegebaum besorgt, der das Geweih vom ganzen Bast befreit.
* Dauerdusche für die Tapire
So langsam sehnen sich Carmina und Xingo nach einer Abkühlung. Die Tierpfleger sind schon im Anmarsch und installieren am nächsten Baum eine Dusche. Eine Dusche? Ein bisschen mickrig ist das Ding ja, aber Rubbelhandschuh und Duschgel könnten noch etwas bringen. Dummerweise verstehen die Tierpfleger kein Tapirisch und sind ganz enttäuscht, dass ihr Badespaß bei den Tieren nicht wirklich ankommt. Da muss doch wieder die gute alte Gartenschlauchdusche her.
* Ein Sikahirsch im OP
Vor Behandlungsraum B in Dr. Flüggers Tierparkpraxis wartet Familie Sikahirsch auf einen jungen Verwandten. Der hatte sich beim Toben am Bein verletzt und muss vom Doktor verarztet werden. Das Tier wird betäubt und auf den OP-Tisch verfrachtet. Die Wunde ist nicht gefährlich, aber groß. Dr. Flügger näht sie mit mehr als 30 Stichen.
* "Wintereinbruch" bei den Baumstachlern
Brenda und Henry haben unerwünschte Untermieter im stacheligen Pelz. Denen geht es mit Anti-Parasiten-Puder an den Kragen. Die beiden Baumstachler werden in eine kleine Kiste gesetzt und dann heißt es mitten im Sommer: "Wintereinbruch". Brenda und Henry können sich nur wundern, wo plötzlich der ganze "Schnee" herkommt. Nun sehen sie fast so aus wie ihre Gehegemitbewohner, die Polarfüchse.
Harold hat in der schönen Sportskanone Armani seine Seelenverwandte gefunden, aber die beiden haben sich noch nie getroffen. Nev und Musikerin Angel Haze helfen Harold, endlich zu seiner Traumfrau zu finden.
Motto in Köln: Drunter und drüber - Finde die perfekte Bluse unter deinem neuen Kleid!
Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.
Feuer, Wasser, Erde und Luft sind die vier Elemente. Stimmt diese Aussage noch heute? Wie sehen Wissenschaftler die Aufteilung der Welt? Die Sendung geht neuesten Forschungsansätzen nach.
Paul Bohill und Steve Pinner sind Gerichtsvollzieher mit jahrelanger Berufserfahrung. Allein in den letzten zwölf Monaten haben die Briten über 400 Zwangsräumungen durchgeführt. Und in dieser Folge soll das Duo im Auftrag des "High Court of Justice" ein rechtskräftiges Urteil vollstrecken. Doch der Härtefall geht nicht spurlos an den hart gesottenen "Sheriffs" vorbei. Denn eine Familie mit zwei Kindern vor die Tür zu setzen, ist nicht leicht. Trotzdem haben die Beamten keine andere Wahl. Die Rechtslage lässt ihnen wenig Spielraum.
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Live from Doha, Qatar, CNN Creators follows a team of digital-native storytellers as they navigate the stories that matter most, with a focus on tech, art, culture, sport, and social trends.
Wir sind Sicherheit - das ist der Leitspruch, an dem sich rund 38.000 Bundespolizistinnen und Bundespolizisten messen lassen wollen. Die dreiteilige Reportageserie beleuchtet unterschiedliche Aufgabenbereiche und Einsatzgebiete der Bundespolizei, zum Beispiel den Grenz- und Küstenschutz mit dem Einsatzschiff BP82 Bamberg, den Einsatz von Spezialkräften der BFEplus sowie die Aufgaben und Fähigkeiten der Bundesbereitschaftspolizei und der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main.
Diesmal begibt sich Christopher Clark auf die Suche nach den Spuren vergangener Reiche und ihrer Metropolen - in Griechenland und der Türkei.
Von Istanbul aus geht es ins anatolische Kappadokien und zu den Naturwundern von Pamukkale, weiter zur Insel Rhodos und zu den Meteora-Klöstern und schließlich ins antike Olympia, der Geburtsstätte der Spiele, die noch heute die Welt bewegen.
Istanbul liegt auf zwei Kontinenten: Europa und Asien - getrennt durch den Bosporus. Griechische Händler kamen schon im 7. Jahrhundert mit ihren Schiffen dort vorbei. Griechen waren es auch, die dort eine Siedlung gründeten. Später befahlen die römischen Kaiser den prächtigen Ausbau der Stadt auf sieben Hügeln - wie Rom. Sie sollte ein Abbild des Universums werden.
Die Sultane regierten ihr Riesenreich vom Topkapi-Palast aus, einer Ministadt innerhalb der Stadt. Die Gärten sollten die Schöpfung widerspiegeln, und die Bauten sollten schlichtweg beeindrucken. Über 3000 Moscheen gibt es in Istanbul, große und kleine. Sie prägen das Stadtbild, und manche von ihnen bergen Überraschungen, die Christopher Clark entdeckt.
Dann macht er sich auf nach Kappadokien, mitten im Herzen der heutigen Türkei, im Südosten der zentralanatolischen Hochebene. Bizarre Bergkegel erheben sich aus dem sandigen Boden mit spärlichem Grün, als hätten Riesenkinder im Sandkasten Burgen und Türme gebaut. In den weichen Tuffstein gruben die Menschen Höhlen, die im Sommer kühl und im Winter warm waren. Sie nutzten sie als Wohnstätten, Stallungen und Vorratskammern. Und je höher sie lagen, desto besser waren sie geschützt gegen Feinde. 1985 wurde die komplette Gegend von der UNESCO unter Schutz gestellt.
In der hügeligen Landschaft der Provinz Denizli im Südwesten der Türkei entdeckt Christopher Clark ein Welt-Naturerbe: die schneeweißen Kalkterrassen von Pamukkale, wo sich natürliche Badebecken mit Thermalwasser gebildet haben. Schon in der Antike war Pamukkale ein beliebtes Spa.
Auf der Suche nach dem UNESCO-Welterbe in Griechenland führt Christopher Clark der Weg auf die Insel Rhodos. In der Zeit der Kreuzfahrer wurde Rhodos zu einem wichtigen christlichen Stützpunkt. Die Ritter des Heiligen Johannes von Jerusalem, die Johanniter, verwandelten die Inselhauptstadt in eine wahre Festung, die Belagerungen standhalten konnte - und der Zeit. Die teilweise zehn Meter dicken Mauern sind heute noch zu sehen. Seit 400 Jahren hat sich dort nichts verändert.
Noch länger zurück in die Vergangenheit geht das UNESCO-Welterbe der Meteora-Klöster, die auf hohen, kaum zu erklimmenden Felsen erbaut wurden - perfekte Orte der Askese und Meditation. Die Klöster aus dem 12. bis 16. Jahrhundert werden zum Teil heute noch von Mönchen und Nonnen bewohnt und bewirtschaftet.
Zum Welterbe Griechenlands gehört nicht zuletzt auch das antike Olympia, die Wiege der Olympischen Spiele. Ein magischer Ort, an dem Christopher Clark noch den Torbogen findet, durch den die Athleten in das Stadion eintraten und - kaum anders als heute - auf den Sieg hofften. Die Spiele waren dem Gott Zeus geweiht, dessen Tempel, so wie er einmal war, in einer großen Computeranimation wiederaufersteht.
Zum Schluss erinnert Christopher Clark daran, dass das UNESCO-Weltkulturerbe all diese Dinge für die Zukunft bewahrt: "Und das ist wichtig. Denn wir werden erst dann geistig in der Lage sein, unsere planetaren Krisen zu bewältigen, wenn wir fähig sind, unsere gemeinsame Vergangenheit wahrzunehmen."
Eine abenteuerliche Entdeckungsreise in Vietnams Norden: Das Filmteam geht in den Dschungelgebieten auf die Suche nach seltenen Tieren. Einige von ihnen standen noch nie vor der Kamera. Dem Team gelingt es, einzigartige Aufnahmen vom scheuen Fleckenroller oder der vom Aussterben bedrohten Krokodilschwanzechse zu machen.
Vier Waffenschmiede treten gegeneinander an, um sich Ruhm, Ehre und ein saftiges Preisgeld zu sichern. Heute fertigen die Kandidaten einen Pfeifen-Tomahawk an, der sowohl als Beil als auch als Pfeife zu verwenden ist.