Anfang Juni treiben die kirgisischen Hirten ihre Herden hoch in die Berge des westlichen "Himmelsgebirges" Tian Shan, auf die weiten Sommerweiden in fast 2500 Metern Höhe.
Die Tiere sollen sich bis September dort stärken. Die Hirten ziehen ihren Herden hinterher und bauen ihre Jurten auf den Bergweiden auf, in denen sie die nächsten drei Monate mit der ganzen Familie leben werden.
Der Hirte Bakyt Zhyrgalbaev zieht mit seinen Tierherden auf die Sommerweise ins Himmelsgebirge. Auf etwa 2500 Meter Höhe müssen die Schafe, Ziegen und Kühe der Familie getrieben werden. Keine leichte Aufgabe, denn selbst Anfang Juni ist das Wetter unberechenbar. Kälte und Regen machen dem Hirten und seinen Helfern den Auftrieb der Tiere auf den Berg nicht leicht. Oben angekommen, baut die Großfamilie ihre traditionelle Jurte auf, in der sie drei Monate lang gemeinsam leben wird.
So wie die Familie von Bakyt verbringt auch die Hirtenfamilie Turdakunov den Sommer in den Bergen. Die Familie kann heute gut von ihren Tieren leben. Neben einer Herde Schafe und Ziegen, ein paar Kühen und 20 Pferden besitzen sie auch noch eine riesige Herde Yaks, an die 700 Stück. Die Hochlandrinder verbringen auch den Winter oben in den Bergen. Hirten in Kirgistan leben ein autarkes Leben, sie produzieren Milch, Butter, Joghurt und schlachten für Fleisch. Auf dem Viehmarkt verkaufen sie Tiere für ein Einkommen. Wegen der hohen Arbeitslosigkeit im Land wollen immer mehr Menschen Hirten werden, um ihre Existenz zu sichern. Doch die Kapazitäten der Weidegründe sind begrenzt.
Durch Überweidung regenerieren sich die Wiesen in den Bergen nicht mehr. Die Tiere finden keine Nahrung. Doch auch der Klimawandel stellt ein großes Problem für die Weidewirtschaft dar. Im Tian-Shan-Gebirge ist der Klimawandel noch extremer zu spüren als anderswo - die Sommer werden immer trockener, und die Gletscher schmelzen in Rekordgeschwindigkeit. Früher gab es in diesen Regionen im Winter enorme Schneemassen. Das ist heute anders: Der Bestand gesunden Weidelands ist gefährdet.
Doch man hat das Problem erkannt. Seit 2009 gibt es in Kirgistan ein spezielles Weidegesetz, um Grasland zu schonen. Das Land ist damit Vorreiter für den gesamten zentralasiatischen Raum. Organisationen wie "CAMP Alatoo" stehen in ständigem Austausch mit den Hirten und arbeiten gemeinsam an einem modernen Weidemanagement.
Medical Detectives - Geheimnisse der Gerichtsmedizin
Trügerische Indizien
24. Folge
D, USA 2015
50'
Bei einem Urlaub mit ihrer Familie wird Florence Unger Opfer eines vermeintlichen Unfalls. Bei der Obduktion entdeckt der Pathologe Hinweise auf einen Mord. Dann stellt sich heraus, dass es mit Florences Ehe nicht zum Besten stand. Im zweiten Fall geht es um den Mord an der zweifachen Mutter Michelle Johnson. In Verdacht gerät Michelles Stiefvater, mit dem sich die junge Frau nicht gut verstanden hat.
Die 68-jährige Else ist stinksauer: Ihr arbeitloser Untermieter Pelle hängt den ganzen Tag nur faul im Bett und qualmt ihr das ganze Haus voll. Dabei möchte sie das Haus verkaufen und endlich die Welt bereisen. Hat Else deshalb Spiritus in Pelles Toilette geschüttet, so dass er durch eine brennende Zigarette in die Luft gesprengt wurde? Oder steckt Schorsch, der Manager des Schlagerduos "Silvan & Silvana", hinter der Tat?
Shirley Shell ist seit 45 Jahren mit Joe verheiratet und hingebungsvolle Mutter von drei Kindern. In der Nacht des 3. Juni 2017 ruft Shirley Joe an und hinterlässt eine seltsame Nachricht. Als ihre Tochter der Sache nachgeht, bietet sich ihr ein erschreckender Anblick - ihre Mutter wurde erstochen. Als die Polizei entdeckt, dass in der Nähe des Tatorts ein Auto beobachtet wurde, setzt sie Überwachungskameras ein, um Shirleys Mörder aufzuspüren.
Millionen Jahre Entwicklung: Wie hat sich die Gestalt des europäischen Kontinents im Laufe der Erdgeschichte verändert? Wann fand Deutschland darin seinen heutigen geographischen Platz? Durch viele Klimazonen ist Europa in Jahrmillionen gegangen. Entsprechend haben sich die Tiere verändert. Sind heute Füchse und Wildschweine Teil der Fauna, hatten vor langer Zeit Dinosaurier ihren natürlichen Lebensraum in Europa. Bis die große Katastrophe kam. Von der Karbonzeit bis heute hat sich Europa durch verschiedene Klimazonen entwickelt. Deutschland liegt zur Zeit der Dinosaurier Tausende Kilometer weiter südlich - am Äquator. Doch eine Katastrophe verändert das Klima extrem. Tropische Farnwälder entstehen, in denen riesige, bis zu zwei Meter lange Tausendfüßler leben. Eine spannende Dokumentation über die Geschichte der Entstehung des europäischen Kontinents.
Vier der jüngsten Waffenschmied-Champions kehren für diesen besonderen Wettkampf zurück in die Arena. Die Finalisten stellen eine Nachbildung des legendären Deutschen Langschwerts her.
Von wegen Müll: Auf Deutschlands Schrottplätzen herrscht Goldgräberstimmung. Rund 6.000 Unternehmen sammeln und ordnen hierzulande Ausrangiertes und Weggeworfenes, um es wieder in neuem Glanze erstrahlen zu lassen. Mit welchen technischen Hilfsmitteln wird der vermeintliche Abfall zum wertvollen Rohstoff aufbereitet? Die Reportage ist auf Schrottplätzen und Deponien bundesweit zwischen Schreddern und Stahlscheren auf Spurensuche gegangen.
Jährlich wandern 40 Millionen Tonnen Abfall in die Mülltonnen deutscher Haushalte, aus dem dank strikter Regelungen und genauer Vorgaben zur Mülltrennung neuer Rohstoff wird. Laut den offiziellen Statistiken konnte die deutsche Recyclingbranche in den letzten Jahren Umsätze von rund 11,4 Milliarden Euro erwirtschaften. Die Reportage gewährt Einblicke in eine boomende Industrie und zeigt, wie aus Abfall Rohstoff wird.
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
Eren ist der Sohn türkischer Eltern, die seit langem in Deutschland leben. In seinem deutschen Umfeld gut integriert, spürt er dennoch seine türkischen Wurzeln, feiert begeistert die türkischen Feste mit seiner Familie und deren Freundeskreis: Dann ist alles wie eine kleine Türkei - ein Vorgeschmack auf die großen Ferien, die Eren am liebsten bei seinen Großeltern in der Türkei verbringt.
Siebe Vanhee bringt seine Kindheitshelden für ein gewaltiges Abenteuer zusammen: In Patagonien wagen die drei Kletterprofis die erste freie Begehung einer legendären Big Wall.
Karen möchte auf dem Parkplatz des "American Jewelry and Loan" einen Charity-Event veranstalten, um Werbung in eigener Sache zu machen, und Les Gold ist von der Idee hellauf begeistert. Denn in der Vergangenheit haben sich solche Marketing-Aktionen für das Pfandhaus stets bezahlt gemacht. Nur Ashley ist die Sache ein Dorn im Auge, denn Karen läuft ihr im Pfandhaus mit guten Einfällen den Rang ab. Und obendrein soll die Pawn-Shop-Managerin bei der Veranstaltung auch noch in einem Clownkostüm herumlaufen.
Nach dem Aussterben der Dinosaurier bestimmen die Säugetiere die Geschichte des europäischen Kontinents. Doch die Lebensbedingungen ändern sich schlagartig - die Tiere sind nicht mehr allein. Eine Eisschicht bedeckt fast ganz Europa. Während kurzer Wärmeperioden kehren die Wälder zurück und werden zur Heimat vieler Tiere. Der Homo heidelbergensis beginnt zu jagen, der Neandertaler folgt ihm. Menschliche Spezies prägen nun die Zukunft des Kontinents. Wechselnde Hitze- und Kälteperioden machen das Überleben nicht einfach, bald verschwinden die Neandertaler wieder. Die Gründe sind bis heute unbekannt. Die überlebenden Menschen verändern ihre Lebensweise: Waren sie früher wandernde Jäger und Sammler, werden sie nun sesshaft und passen ihre Umwelt an die eigenen Bedürfnisse an. Flüsse werden begradigt, Wälder gerodet und Straßen quer durch die natürlichen Lebensräume der Tiere geführt. Aus geologischer Sicht ist der Mensch erst seit wenigen Augenblicken auf der Erde, aber innerhalb dieser kurzen Zeit hat er den Planeten grundlegend verändert. Eine spannende Dokumentation über den europäischen Kontinent und die Menschen, die ihn geprägt haben.
Mit ihren roten Turbanen und ihrer stolzen Haltung gleichen die Raika-Hirten im Nordwesten von Rajasthan Figuren aus Tausendundeiner Nacht.
Ihre Kamele sind Lebensgrundlage und Teil ihrer kulturellen Identität. Doch das moderne Indien bedroht das Hirtenvolk und seine jahrhundertealten Traditionen.
Als Halbnomaden ziehen die Raika-Hirten mit ihren Herden das ganze Jahr umher, manchmal bis zu 20 Kilometer am Tag. Sie nutzen mit ihren Tieren die trockenen Gebiete der Halbwüste Rajasthans auf optimale und äußerst intelligente Weise. Die Tiere sind Lebensgrundlage und Teil ihrer kulturellen Identität. Die Beziehung der Raika zu ihren Tieren ist einzigartig. Doch das Überleben des Hirtenvolks ist akut gefährdet.
Städte breiten sich rasant aus, und immer mehr Weideland wird intensiv für den Ackerbau genutzt. Die Folge ist der Verlust von Lebensraum für Hirten und Kamele. Es sind Hirten wie Maduram Raika, die trotz aller Widrigkeiten am Hirtentum festhalten. Zusammen mit den Hirten hat die Wohlfahrtsorganisation "Lokhit Pashu-Palak Sansthan" in der Nähe der Stadt Sadri am Fuß der Aravali-Berge eine kleine unabhängige Molkerei gegründet. Dort produzieren sie Milch und Käse aus Kamelmilch, um sie in alle Welt zu verschicken und so ein Einkommen für die Raika-Hirten zu generieren.
Geleitet wird die Organisation von der deutschen Tierärztin und Anthropologin Ilse Köhler-Rollefson und Direktor Hanwant Rathore Singh. 1990 kam Ilse Köhler-Rollefson zu Forschungszwecken nach Rajasthan. Die international renommierte Expertin kämpft weltweit für den Erhalt der Hirtenvölker. Gerade setzt sie sich in Rajasthan für den Schutz der Rechte der Raika ein. Denn Madurams Kamele sollen Platz machen für eine Touristenpark mit Wildtieren. Doch die Hirten wollen das nicht zulassen und nun vor dem Obersten Gerichtshof von Rajasthan klagen.
Die 23-jährige Christina Morris verschwindet, als sie mit Freunden in Plano, Texas, unterwegs ist. Ihre Familie bittet die Polizei um Hilfe, die eine fieberhafte Suche einleitet. Da es keine eindeutigen Hinweise gibt, suchen die Ermittler nach den einzigen verlässlichen Zeugen, auf die sie zurückgreifen können - Überwachungskameras. Als die Ermittler Christinas letzte Schritte betrachten, wird klar, dass sie einen gefährlichen Entführer suchen.
Athina lebt mit ihren Eltern in Deutschland, doch nun ist es Zeit, die Koffer zu packen für die Ferienreise in das Heimatland ihrer Mutter. Mit dem Auto geht über Österreich, Slowenien und Kroatien bis in den Nordosten von Bosnien und Herzegowina. Nicht weit vom Bauernhof der Großeltern fließt die Drina, der Fluss, der Bosnien vom Nachbarland Serbien trennt. Die Mutter versucht Athina zu erklären, wie es hier früher war, warum es Krieg gab, und warum viele Menschen im Krieg gestorben sind.
Der Frankfurter Zoo bekommt heute ein neues Fossaweibchen. Doch Sissi, das katzenartige Raubtier, ist bei ihrer Ankunft im Gehege schüchtern und ziert sich, ihre Transportbox zu verlassen. Jetzt braucht Pflegerin Claudia Löschmann viel Geduld und Einfühlungsvermögen, um die Fossa an ihre neue Umgebung zu gewöhnen. Tierpfleger Florian Rimpler aus dem Opel-Zoo in Kronberg hat heute ein Rendezvous mit zwei Papageien-Weibchen. Die beiden Vögel fühlen sich in ihrem neuen Gehege äußerst wohl und sind zum Schmusen aufgelegt. Immer wieder suchen sie den Kontakt zum Pfleger und setzen sich auf dessen Schulter, der die Zuneigung der Papageien sichtlich genießt.
Auf der Suche nach außergewöhnlichen Geschichten und interessanten Begegnungen bereisen Reporter die Welt. Ob Großstadt oder ländliche Gegend, Europa, Asien oder Afrika - kein Weg ist dabei zu weit.
Alarm im Tierkrankenhaus! Ein Rottweiler, der bereits fünf Welpen zur Welt gebracht hat, schwebt in Lebensgefahr. Das Problem: Zwei Hundebabys befinden sich noch in der Gebärmutter des Vierbeiners. In einer nervenaufreibenden Notoperation gibt Dr. Blue sein Bestes, um die Rottweiler-Rasselbande per Kaiserschnitt zu retten. Dagegen ist die Behandlung von Spornschildkröte Kissy das reinste Kinderspiel. Dem Tier fehlt lediglich etwas Wasser. Später organisiert Klinikkollegin Eboni einen Reitausflug für die ganze Truppe. Bei der Rodeo-Parade wird sich zeigen, welcher Tierarzt das Zeug zum Cowboy hat!
Vier Waffenschmiede treten gegeneinander an, um sich Ruhm, Ehre und ein saftiges Preisgeld zu sichern. Die Finalisten stellen ein Messer aus dem Stahl einer Guillotine her. Mit dieser Hinrichtungsgerätschaft wurden tausende Menschen während der Französischen Revolution getötet.
Jährlich wandern 40 Millionen Tonnen Abfall in die Mülltonnen deutscher Haushalte, aus dem dank strikter Regelungen und genauer Vorgaben zur Mülltrennung neuer Rohstoff wird. Laut den offiziellen Statistiken konnte die deutsche Recyclingbranche in den letzten Jahren Umsätze von rund 11,4 Milliarden Euro erwirtschaften. Die Reportage gewährt Einblicke in eine boomende Industrie und zeigt, wie aus Abfall Rohstoff wird.
Geheimnisvoller Amazonas - Das Rätsel der Urvölker
F 2024
40'
Im Regenwald Kolumbiens geben jahrtausendealte Felsmalereien den Wissenschaftlern Rätsel auf. Welche Amazonas-Völker haben diese Kunstwerke geschaffen? Und zu welchem Zweck? Nach mehr als 50 Jahren Bürgerkrieg im Land dringt ein einheimischer Archäologe in den Dschungel vor, um den Ursprung der Malerei zu erforschen. Er ist überzeugt: Die Bilder stammen aus der frühesten Besiedelung Amerikas - viel früher als bisher angenommen. Der Archäobotaniker Gaspar Morcote-Ríos ist überzeugt: Die Kunstschaffenden lebten in einer hoch entwickelten Kultur und verfügten über ein großes Fachwissen. Wie sonst wäre es ihnen möglich gewesen, in zehn bis zwölf Metern Höhe steile Felsen zu bearbeiten - mit Farben, die Jahrtausende überdauert haben? Die Künstler verwendeten mineralische Pigmente, die sich mit der gängigen Radiokarbonmethode nicht datieren lassen. Um das Alter zu bestimmen, gräbt Morcote-Ríos am Fuße der Felsen Pflanzensamen und winzige Keramikscherben aus und untersucht sie. Die ältesten sind etwa 12.600 Jahre alt. Mit einem Team von Archäologen will er nun die Rätsel der Urvölker im Herzen des Amazonas-Regenwaldes lösen: Wer waren diese Menschen? Woher kamen sie? Und warum verschwand ihre Kultur eines Tages? Viele Forscher glauben inzwischen: Große Teile Amazoniens waren einst dicht besiedelt.
Zum ersten Mal zeigen sich die zwei Tigerbabys im Katzendschungel des Frankfurter Zoos. Vorsichtig erkunden sie mit Mutter Malea ihre Wurfbox. Bei den Flusspferden im Opel-Zoo Kronberg wird die Nahrung umgestellt. Nach Trockenfutter im Winter sollen sich die Dickhäuter langsam an frisches Grünfutter gewöhnen. Doch die Umstellung erfordert Fingerspitzengefühl, sonst drohen schwere Koliken, die tödlich enden können.
Mexiko City erlebt eine dramatische Wasserkrise. Die Stadt hat einen Tagesverbrauch von fast drei Milliarden Litern - viel zu viel für eine verantwortungsvolle Stadtplanung. Das hat die Initiative "Isla Urbana" auf den Plan gerufen. Sie hat eine spezielle Technik entwickelt, um für einen nachhaltigeren Umgang mit Wasser in der Millionenstadt zu sorgen. Ihr Konzept: Regenwasser-Gewinnung mit Wassertanks. So kann Regenwasser, das bisher in den Abwasserkanälen landet, gesammelt und in den Haushalten und öffentlichen Gebäuden der Stadt genutzt werden. Innerhalb kurzer Zeit konnte die Organisation große Erfolge verzeichnen: Sie hat Wasser in Bezirke gebracht, die nicht an die städtische Wasserversorgung angeschlossen sind und zahlreiche Wassertank-Anlagen in einkommensschwachen Haushalten installiert.
Kuriositäten, historische Wertgegenstände oder einfach nur Schrott: In dem familiengeführten Pfandhaus der Harrisons in Las Vegas wechseln tagaus tagein unterschiedliche Objekte ihren Besitzer. In diesem Best-of dreht sich alles um die spannendsten Deals aus der Sci-Fi-Welt.
Der Umweltaktivist Steve Sau setzt sich dafür ein, dass das grüne Chi Fu-Tal zum Kulturerbe und zum ersten Nationalpark von Hongkong gemacht wird. Er hat eine Bürgerinitiative gegründet, denn die Regierung will das Tal bebauen - Wohnraum ist knapp in Hongkong.