Eisbaden und Kältekammer, spezielles Training oder eine Knorpeltransplantation von der Nase ins Knie: Was hilft wirklich bei Knieschmerzen? Neue Methoden machen scheinbar Unmögliches möglich ...
Verstärkte Technik im Kampf gegen Schwarzfahrer: Mithilfe von Kameras und digitalen Datenspuren verfolgen Sonderermittler verdächtige Bewegungsmuster und identifizieren Fahrgäste, die regelmäßig ohne Zahlung unterwegs sind. Dan stellt einen Mann, der monatelang mit ungedeckter Bankkarte gefahren ist, während Karen und Peter bei Schwerpunktkontrollen falsche Ermäßigungskarten aus dem Verkehr ziehen. Auch in Bussen geraten gefälschte oder weitergereichte Tickets ins Visier. Zwischen Streitereien und Polizeieinsätzen wird klar: Im modernen Nahverkehr bleibt fast nichts mehr unentdeckt.
Christoph Zitzmann nennt Luxuslimousinen und chromblitzende Oldtimer sein Eigen. Was dem Naturliebhaber fehlt, ist ein Camper. Der Sammler hat es auf ein bestimmtes Modell des Herstellers Ford abgesehen. Mario Tänzer bewegt unterdessen 19 Tonnen Stahl. Der Technik-Freak hat eine rollende Kommandozentrale erstanden. Der US-Gefechtsstandpanzer M577 ist ein waschechter Titan. Auf dem Weg in den Harz müssen Mario und seine Familie mit dem Tieflader steile, enge Kurven überwinden. Und bei den Hoffmanns trifft sich das Who's who der Lkw-Oldtimerszene.
Die Kubakrise bringt die Welt an den Rand eines Atomkrieges. Den Mächtigen wird klar, dass die Existenz der menschlichen Zivilisation auf dem Spiel steht. Die folgende Zeit prägen bahnbrechende wissenschaftliche Entdeckungen, geopolitische Spannungen und tragische Katastrophen. Eine Zeit, in der die zivile und militärische Nutzung der Atomkraft gesellschaftliche und politische Debatten nachhaltig beeinflusst. In den 1970er-Jahren wird die Kerntechnologie zum Prestigeobjekt vieler Nationen. Wer sie beherrscht, dem gehört die Zukunft. Auch in Deutschland ist die Begeisterung groß: Alle der damals im deutschen Bundestag vertretenen Parteien befürworten den massiven Ausbau der Kernenergie. Sie erscheint im Vergleich zu fossilen Brennstoffen modern, kostengünstig, emissionsarm und ressourcenschonend. Um den rasch steigenden Energiehunger zu stillen, präsentiert sich die Atomwirtschaft in Deutschland als Garant einer heimischen Energiequelle, die trotz Uranimporten sicherstellt, "dass die Lichter nicht ausgehen". Doch es gibt auch eine Schattenseite: Der Kalte Krieg und der NATO-Doppelbeschluss befeuern das Wettrüsten und somit auch die Angst vor dem nuklearen "Overkill". Die internationale Friedensbewegung erwacht zu neuem Leben - und auch die Umweltschützer in Deutschland wachsen zu einer kritischen Masse heran. Die Frage nach einer sicheren Endlagerung des Atommülls und der Unfall im US-amerikanischen Atomkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg bringen besonders in Deutschland Schwung in die neuen, sozialen Bewegungen. In Ländern wie Frankreich, Großbritannien oder den USA dagegen glaubt die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung weiterhin an die große Zukunft der Atomkraft. Nach weltweit 30 Unfällen in den ersten 25 Jahren kommt es schließlich zu dem, was theoretisch gar nicht möglich sein sollte: dem ersten Super-GAU. In Tschernobyl kommt es am 26. April 1986 im Block 4 zu einer explosionsartigen Kernschmelze. In der ZDFinfo-Reihe "Das Atomzeitalter" geben Zeitzeugen und Experten Einblicke in eine Epoche, die unsere Gesellschaften verändert hat und unseren Planeten über Jahrtausende prägen wird. Es ist ein Zeitalter der Angst, der Faszination, der Hoffnung und zerstörter Illusionen. Was waren seine prägenden Momente? Wo führt es uns hin? ZDFinfo auf Spurensuche nach den Ursprüngen eines strahlenden Zeitalters.
Protagonisten des Films sind vier Nordkoreaner, denen die Flucht vor 2019 gelungen ist. Sie berichten in der Doku von Nico Schmolke und Johannes Müller über ihr Schicksal und ihr damaliges Leben in Nordkorea. Menschenrechtsaktivisten ergänzen, was sie durch die Befragung von vielen anderen Nordkorea-Flüchtlingen über das Leben im Land herausgefunden haben.
Neue Maßstäbe
Akito, Zaya und Bao Ngoc - die Jungspunde im Elefantenhaus - sind mächtig gewachsen. Das sieht man zwar mit bloßem Auge, aber die Elefantenpfleger wollen es genau wissen. Deshalb werden seit einiger Zeit alle Tiere regelmäßig gewogen, vermessen und fotografiert - nach immer gleichem Schema. Das Ganze nennt sich Body-Condition-Scoring und gehört zum Gesundheitscheck, um Auffälligkeiten im Körperbau rechtzeitig erkennen zu können. Emma Gummert und Konstanze Beddies bringen noch schnell die Messlatte in Form, während Denny Geyer die Elefanten schon antreten lässt. Eine geordnete "Reihenuntersuchung" mit drei verspielten Jungtieren - die will gut organisiert sein.
Papageien im Paradies
Für Florian Ullmann und seine Kollegen erfüllt sich ein großer Traum: freifliegende Jamaika-Amazonen, Blaukehl-Aras, Sonnensittiche und viele mehr - vor einer Felskulisse, die sich der Architekt in Südamerika abgeguckt haben muss. Nach unzähligen Planungsrunden, Monaten schweißtreibender Arbeit und vielen schlaflosen Nächten läuft nun der Countdown: noch sechs Tage bis zur Eröffnung der neuen Vogelwelten. Im rückwärtigen Bereich haben sich die gefiederten Exoten inzwischen eingelebt, jetzt sollen sie ihre Außenvolieren erkunden. Da gibt es Lehmwände, kleine Gewässer und meterhohe Bäume - ein Paradies für Papageien, die nicht nur ziemlich clever sind, sondern auch verspielt und in ihrem Schnabel ungeahnte Kräfte haben. Florian kann nur hoffen, dass sie nichts kaputt machen - bis zur festlichen Eröffnung.
Untermieter auf Zeit
Seit ein paar Tagen leben die Lippenbären in Gesellschaft: Schilfwühlmäuse haben vor ihrer Nase Einzug gehalten und sich in diversen Terrarien breit gemacht. Nur vorübergehend - bis deren Gehege im Tigerhaus runderneuert sind. Christina Tempelhoff schwärmt von der kleinen, unscheinbaren Maus und all ihren Vorzügen: sehr sozial sei sie, wenig scheu und tagaktiv. Begeistert putzt sie die Tränken der Nager und serviert ihnen erste Frühlingsblüten, während die Lippenbären aufmerksame Beobachter sind. Eine grandiose Beschäftigung - für alle.
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Justin Combs hilft Nev und CJ, Shana zu finden. Eine Frau, mit der CJ acht Jahre lang eine heißblütige Beziehung hatte, die er aber nie persönlich traf! Als sie sich ihr nähern, stellen sie fest, dass Shana jeden ihrer Schritte verfolgt.
Das Bergdorf Namlos im Tiroler Bezirk Reutte hat nicht nur einen standhaften Bürgermeister, der sich gegen die Bürokratie der EU zur Wehr setzt, nach der der Ort angeblich umbenannt werden soll. Auch wenn die Bewohnerzahl abnimmt, sind diese Tiroler fleißig und passioniert, halten durch und zusammen.
Wenn es kracht, rückt das Unfallkommando der Wiener Polizei aus. Bezirksinspektor Philipp und Abteilungsinspektor Markus rekonstruieren Unfälle, während auf der A22 ein Motorradlenker flüchtet. Gelingt es den Beamten, ihn zu stoppen? Parallel blockiert ein liegengebliebener Transporter die Tangente, ein Lenker fährt ohne Dokumente. Die Landesverkehrsabteilung koordiniert im Hintergrund mit modernster Technik.
Mallorca: Peggy und Steff in Gefahr + Familie Töpperwien: Nicole im Rampenlicht
D 2026
120'
Nicole Töpperwien bekommt die Gelegenheit für ein großes Fotoshooting auf Gran Canaria, was ihre Beziehung zu Chris Töpperwien herausfordert. Auf Mallorca wird das Leben von Peggy und Steff durch einen Anschlag auf ihre Creator-Villa erschüttert, der ihre Zukunft und geplante Hochzeit gefährdet. Andrea Göbel wagt mit ihrem neuen Salon "Modern Style 2.0" einen Neuanfang, trotz der Herausforderungen durch Umbau, Zeitdruck und Fernbeziehung.
Beim Ausritt wird eine 17-jährige Reiterin von einer Drohne attackiert und schwer verletzt. Die Aufnahmen zeigen eindeutig, dass die Drohne gezielt als Waffe eingesetzt wurde. Das Opfer scheint den skrupellosen Drohnenpiloten zu kennen, schweigt jedoch aus Angst vor einem weiteren Angriff. Wie können die Kommissare Michael Naseband und Robert Ritter das Vertrauen des Mädchens gewinnen und weitere Schreckensflüge verhindern?
Mit Alexandra Rietz, Daniela Stamm, Philipp Stehler, Michael Naseband, Robert Ritter
Im Mai 2015 verliert der 19-jährige Luka Gordic sein Leben auf einer Spring Break-Party, was die Behörden dazu zwingt, widersprüchliche Zeugenaussagen zu überprüfen. Die Ermittlungen zielen darauf ab, die genauen Umstände seines Todes zu klären. Die widersprüchlichen Aussagen der Zeugen erschweren die Aufklärung des Falls.
Mit Michael-Che Koch, Simon Roden, Elias Stoffel, Irina Scholz, Fabienne Hesse, Michaela Kametz, Jenny Laura Bischoff
1955 wurde die Stadt Derby in Connecticut von einer katastrophalen Flut heimgesucht. Trümmer und Leichen strömten durch die Stadt, und die Überlebenden mussten die Überreste der Opfer sichten. Der örtlichen Legende zufolge wurden die Särge im Keller eines Gebäudes gelagert, das inzwischen zu einem Restaurant umgebaut worden ist. Die paranormalen Ermittler Amy Bruni und Adam Berry gehen nun der Behauptung nach, dass ein mächtiger Poltergeist das Gebäude heimsucht, die Angestellten angreift und die Gäste verscheucht. Sind es ehemalige Flutopfer, die sich hier austoben? Oder gibt es eine unheimlichere Erklärung?
Wasser im Motoröl und Qualm wie bei einem Kohledampfer: Seit drei Wochen schraubt Michael Manousakis jetzt schon an seinem Lotsenboot. Aber noch sind nicht alle Probleme behoben. Der Firmenboss will mit dem Schiff in Kürze von Dünkirchen nach Büsum übersetzen - in Richtung Kupferschatz. Kann die Crew rechtzeitig alle Löcher stopfen? Auf dem Hof von "Morlock Motors" in Peterslahr sucht Baumaschinist Mike unterdessen nach einem neuen fahrbaren Untersatz für die Arbeit. Ein K30 mit Werkstattaufbau hat es ihm angetan, doch das Fahrzeug sprengt Mikes Budget.
Mit der Wiedervereinigung Deutschlands scheint eine Zeitenwende möglich. Zerbricht mit der bipolaren Weltordnung auch die Notwendigkeit von Atomwaffen? Eine Hoffnung, die sich als Illusion erweist. Immer mehr Atommächte betreten die Weltbühne und sorgen für eine neue Bedrohungslage. Die zivile Nutzung der Kerntechnik wird ab jetzt durch den Unfall von Tschernobyl geprägt, die Sensibilität für mögliche Risiken wächst. Das 21. Jahrhundert wird die Menschheit vor weitere Herausforderungen stellen und der Kernenergie neue Relevanz verleihen, denn der Klimawandel wird ab sofort im Fokus politischer und gesellschaftlicher Debatten stehen. In Deutschland wird der Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen, zurückgenommen und dann doch vollzogen. Hohe Investitionen, komplizierte Materialprüfungen und die Aufgabe, den radioaktiven Abfall entsorgen zu müssen, lassen die einstige Zukunftstechnologie zunehmend alt aussehen. Gleichzeitig feiert man in der Nuklearmedizin enorme Erfolge. Sogenannte offene Radionuklide werden für diagnostische und therapeutische Zwecke eingesetzt. Zudem werden weitere radioaktive Substanzen und kernphysikalische Verfahren eingesetzt, um Krankheiten wie Krebs zu behandeln. Auch junge Ingenieure sehen die Atomtechnik weiterhin als Zukunftstechnologie, als Möglichkeit, den Klimawandel zu bekämpfen. Mit neuen Reaktorkonzepten will man die CO2-arme Atomkraft jetzt noch effizienter und sicherer machen. Doch der Krieg in der Ukraine, neue politische Konflikte, mögliche terroristische Angriffe und Fukushima zeigen, wie gefährlich die Atomtechnik nach wie vor ist. Der Abriss veralteter und der Rückbau stillgelegter Atommeiler und ihr radioaktiver Abfall werden die Menschheit noch über Jahrhunderte intensiv beschäftigen. In der ZDFinfo-Reihe "Das Atomzeitalter" geben Zeitzeugen und Experten Einblicke in eine Epoche, die unsere Gesellschaften verändert hat und unseren Planeten über Jahrtausende prägen wird. Es ist ein Zeitalter der Angst, der Faszination, der Hoffnung und zerstörter Illusionen. Was waren seine prägenden Momente? Wo führt es uns hin? ZDFinfo auf Spurensuche nach den Ursprüngen eines strahlenden Zeitalters.
Kyoto, die alte japanische Kaiserstadt, ist auch ein Brennpunkt des Schienenverkehrs. Das architektonisch kühne Bahnhofsgebäude setzte in den 90ziger Jahren Maßstäbe. In der Stadt der vielen Tempel ist der Bahnhof geradezu selbst zu einem Tempel des Verkehrs geworden. Der Verkehrsknoten der Millionenmetropole zeigt die ungeheure Vielfalt der japanischen Eisenbahn.
Einige der erfolgreichsten Fischer Neu Englands machen sich erneut auf den Weg nach North Carolina, zu den Outer Banks, wo sie den heißbegehrten Blauflossen-Thunfisch ins Netz bekommen wollen. Mit Dollarscheinen in den Augen beginnen sie die Arbeit, stellen aber bald fest, dass die Wetterbedingungen und der knallharte Wettkampf nicht zu unterschätzen sind.
Im russischen Straflager "Wologodski Pjatak" sitzen Terroristen, Amokläufer und Mafiabosse ihre lebenslangen Haftstrafen ab. Die bereits im 16. Jahrhundert als Kloster errichtete Festung auf der Insel Ognenny wurde nach der Oktoberrevolution 1917 erst zum Gulag für Staatsfeinde und später 1994 in ein Hochsicherheitsgefängnis für Schwerverbrecher umfunktioniert. Christoph Wanner gelingt es als erstem westlichem TV-Reporter, hinter den Gefängnismauern auf der Insel der Verdammten zu drehen.
Australien ist der trockenste Kontinent der Erde, und doch geprägt von einer unglaublich vielfältigen Landschaft, die der Lebensraum für eine unvergleichliche Biodiversität ist. In den letzten zwei Jahrhunderten jedoch wurden Ressourcen und Tierwelt bedrohlich ausgebeutet. Mit weltweit einer der höchsten Abholzungsquoten, einem dramatischten Säugetiersterben und den zunehmend schwindenden Riffsystemen braucht Australiens Natur dringend Rettung.
Die Faszination des Sternenhimmels begeistert Forscher und Laien gleichermaßen. Durch ein Teleskop entdecken Hobby-Astronomen ferne Sterne, Galaxien und Nebel. Das Verständnis des Kosmos und die Erforschung seiner Geheimnisse wecken das Interesse vieler Menschen an der Astronomie. Schon im frühen 20. Jahrhundert entstanden Vereine und Volkssternwarten, die bis heute einen Zugang zur Himmelsbeobachtung bieten - auch ohne eigene Ausrüstung.
Auf ihrer Expedition durch den Hunsrück besucht SWR Moderatorin Anna Lena Dörr Orte, die besonderen Zauber ausstrahlen, Orte im Dornröschenschlaf: eine alte, abgelegene Mühle, ein Dampflok-Museum, eine historische Eisenhütte, verwunschene Burgruinen, einen Bunker aus dem Kalten Krieg, einen riesigen Keltenwall und eine Straße im Wald. Sie erlebt spannende Begegnungen.
Die Elbphilharmonie - Wahrzeichen zwischen Himmel und Hafen
60'
Im Mittelpunkt der Sendung stehen Geschichten aus Deutschlands Norden - über interessante Menschen, idyllische Landschaften und beeindruckende Tierwelten.
Eine schwarze Rauchwolke steigt über einem verlassenen Vereinsgelände auf, als der Löschzug der Wache 3 eintrifft.
Das Gelände ist verriegelt und stark zugewuchert - die Einsatzkräfte verschaffen sich Zugang. Die Suche nach der Brandquelle beginnt. Schnell wird klar: Dieses Feuer wird nicht leicht zu löschen sein.
Außerdem in dieser Folge: Die Auszubildenden schnuppern Höhenluft und eine junge Mutter ruft die 112 an, sie hat sich aus ihrer Wohnung ausgesperrt. Drinnen brät das Essen auf dem Herd, der Rauchmelder schrillt und ihr kleines Kind ist allein. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.
Marokkos orientalisches Flair, Gastfreundschaft und abwechslungsreiche Natur, von den weiten der Wüste über grüne Oasen bis zur Atlantikküste, das alles erlebt Mona Ameziane auf ihrem Roadtrip. Dabei taucht Mona tiefer ein in das Land als Pauschaltouristen es können, zeigt ihre Lieblingsorte und Geheimtipps. Ihr Vater ist in Marokko geboren, ihre Familie wohnt im Norden des Landes. Sie selbst hat bereits große Teile des Landes bereist und ist ein Jahr in Marokko zur Schule gegangen. Deshalb weiß Mona, was man auf einer Reise auf gar keinen Fall verpassen sollte. Sie schaut Künstlern und traditionellen Handwerkern bei der Arbeit zu, besucht Nomaden im Gebirge und erfährt von zwei Gründerinnen, wie das kostbare Arganöl gewonnen wird. Fès ist weltberühmt für seine Altstadt, die größte "Medina" Nordafrikas. Marrakesch bietet typische orientalische Märkte und mittelalterliche Architektur, aber auch die moderne Seite des Landes. Im Surfer-Paradies Taghazout wagt sich Mona in die Wellen. Abenteuerlicher als geplant wird ihre Übernachtung in der Wüste. Statt Dünenwanderung mit Kamel und Sternenhimmel, gibt es heftige Unwetter und ihr Zeltcamp muss evakuiert werden.
Gänsehaut zum Staffelauftakt beim True-Crime-Format "Ungelöst". In Innsbruck wird Sara, die sich immer mehr einer radikalen Form des Islam zuwendet, seit 2022 spurlos vermisst. Und der Fall des Bleistiftmörders von Wiener Neustadt wird behandelt.
In dieser Doku geht es um ein Zugunglück in Indien mit fast 300 Toten und über 800 Verletzten. Die Ursachen des Unglücks werden untersucht, ob genug getan wurde, um die Sicherheit der Eisenbahnen weltweit zu gewährleisten. Mit Augenzeugenberichten, Archivmaterial und 3D-Animationen rekonstruiert die Doku den Unfallhergang und beleuchtet die komplexen Rettungs- und Bergungsarbeiten.
Eine Wahrsagerin hat einen Mord beobachtet - in ihrer Kristallkugel! Alex Rietz und Robert Ritter sind zunächst skeptisch, bis ein alter ungelöster Fall wieder aufgerollt wird.
Mit Alexandra Rietz, Daniela Stamm, Philipp Stehler, Michael Naseband, Robert Ritter
Frank Gust begeht 1996 seinen zweiten Mord. Privat erlebt Frank Gust eine tiefe Freundschaft zu der Tante seiner Frau - doch diese verschwindet plötzlich spurlos. Was damals passiert sein könnte, wird aus unterschiedlichen Perspektiven gezeigt. Parallel tauchen wir in einen besonders wunden Punkt in Frank Gusts Entwicklung ein: seine Behauptung, als Kind missbraucht worden zu sein, und wir gehen Hinweisen nach bisher unbekannten Opfern nach.
1970 beginnt die Sowjetunion mit dem Bau des Atomkraftwerkes Tschernobyl. Ein Prestigeprojekt, denn es soll das größte Atomkraftwerk der Welt werden - dank des Superreaktors RBMK. Der sowjetische Reaktor RBMK ist eine schwer zu kontrollierende Anlage. Ingenieure und KGB-Agenten warnen die Regierung in Moskau vor tödlichen Risiken. 1983 kommt es zu einem ernsten Störfall in Tschernobyl, doch er wird totgeschwiegen. Seit 1971 arbeitet der junge Atomingenieur Nikolai Steinberg auf der gigantischen Baustelle des Atomkraftwerkes Tschernobyl. Im Studium in Moskau hat er erstmals von dem geheimen Reaktor RBMK erfahren, der die Wirtschaft der Sowjetunion mit Energie versorgen soll. Im Nirgendwo baut die Sowjetunion ein Paradies für Atomingenieure und deren Familien. Es entstehen das Atomkraftwerk Tschernobyl mit vier Reaktorblöcken und die ukrainische Stadt Prypjat. Es ist eine Stadt vom Reißbrett für die "Atomschtschiki", jene Atom-Technikerinnen und Techniker, die im und um das Atomkraftwerk arbeiten und leben. Die junge Stadtplanerin Maria Protsenko wird Chefarchitektin der Stadt. Die Atomstadt Prypjat ist für die neu ankommenden Sowjetbürger ein Paradies: Es gibt Schulen, Schwimmbäder, Kindergärten, Kultur- und Einkaufszentren. Aus der Stadt verkehrt täglich ein superschnelles Tragflächenboot über die Flüsse Prypjat und Dnjepr in die Metropole Kiew. Die Reihe "Tschernobyl - Die Katastrophe" ist eine Spurensuche nach der Wahrheit. Wie konnte es zur Explosion des Atomkraftwerkes im April 1986 kommen? Und was verschweigt Moskau bis heute über den Unfall? Zeitzeuginnen und Zeitzeugen geben Einblicke in den Aufstieg und Niedergang von Tschernobyl - ein Ort, an dem der Glaube an die Atomkraft zur folgenschweren Katastrophe wurde.
Es ist der dritte Tag der neuen Saison und die Seeleute sind scharf auf Thunfisch. Unvorhergesehene Ereignisse und ein paar furchtlose Ladies krempeln jedoch den Alltag der Fischer um.
Die Regenwälder Indonesiens werden immer wieder als Beispiel für den unglaublichen Artenreichtum des Archipels genannt - doch genau diese Biodiversität wird einigen Inseln nun zum Verhängnis. Umweltaktivisten sind deswegen auch hier tätig: Radio Kalaweit sendet rund um die Uhr Popsongs und Nachrichten aus der hauseigenen Gibbon-Rettungsstation. Meeresbiologen setzen auf Aufklärungsarbeit, um Rochen ein Überleben in den Meeren zu sichern, und die Schopfmakaken, die aussehen, als hätte man ihnen einen Bürstenhaarschnitt verpasst, stehen ebenfalls im Mittelpunkt einer Initiative.
Auf ihrer Expedition durch die Eifel entdeckt SWR Moderatorin Anna Lena Dörr verwunschene Orte wie die Niederburg von Manderscheid, eine Künstler:innen-Siedlung im Wald, stille Klöster, ein Geisterdorf, eine verlassene Mühle und einen mittelalterlichen Stollen zwischen zwei Maaren.
Duisburg: Die Feuerwehrleute der Wache 3 sind mit einem anspruchsvollen Einsatz konfrontiert. Ein schwerer Verkehrsunfall hat gleich mehrere Verletzte gefordert. Am Unfallort müssen die Rettungskräfte schnell entscheiden, wer zuerst versorgt werden muss, da die Verstärkung noch unterwegs ist. Ein schwerstverletzter Fahrer ist in seinem demolierten Fahrzeug noch eingeklemmt.
Außerdem brennt in einem Wohngebiet ein Auto in einer Garage und das Feuer breitet sich aus.
Und: ein Besuch auf dem Reiterhof steht an; mehr aus Arbeit als zum Vergnügen.
Mehr als tausend Häftlinge sitzen im Hochsicherheitsgefängnis Anamosa im mittleren Westen der USA ein. Kriminelle Gangs stehen hier im Fokus. Doch für keinen Schwerverbrecher gibt es ein vorzeitiges Entkommen aus der historischen Haftanstalt, die "Weißer Palast des Westens" genannt wird. Seit 60 Jahren gab es keinen Ausbruch, die Insassen werden rund um die Uhr von 200 Wärtern überwacht. Etwa 20 Prozent der Insassen wird Anamosa nie verlassen, denn sie verbüßen eine lebenslange Freiheitsstrafe.
Wenn wir das Universum als Makrokosmos verstehen wollen, müssen wir auch die kleinsten Teilchen, den Mikrokosmos, berücksichtigen und umgekehrt - eine Schlüsselerkenntnis in der Kosmologie. Doch die Unendlichkeit ist genauso schwer fassbar wie kleinste Materiebausteine. Daher muss sich die Wissenschaft auf mathematische und theoretische Modelle stützen. Makro- und Mikrokosmos unterscheiden sich stark, bestimmen aber gemeinsam unser Universum.
2018 stirbt Elmar Arlic an der Südsteirischen Weinstraße an den Folgen einer Vergiftung. Wer hat den Rentner auf dem Gewissen? Ebenfalls ungeklärt ist der Mord an Julia Maria Rijo. Ihre mumifizierte Leiche wurde 1993 im burgenländischen St. Margareten gefunden.
Diese Handwerker sind nicht nur jung und wild, sondern auch schlagfertig und trauen sich was. Ihre Ideen zünden nicht in der Werkstatt, sie entstehen im Kopf. Mit Konsequenz, Leidenschaft und Mut ziehen sie ihr Ding durch.
Michael Naseband und Robert Ritter stellen einen Mann, der den Besitzer einer Bowlingbahn erschießen will. Doch die Situation ist anders als erwartet. Der vermeintliche Täter ist ein alleinerziehender Vater, dessen Tochter entführt wurde. In einem Video verlangt der Entführer den Tod des Bowlingbahnbesitzers, ansonsten stirbt das entführte Mädchen. Und es gibt ein Ultimatum: Den Ermittlern bleiben nur drei Stunden bis der Erpresser seine Drohung in die Tat umsetzen will.
Mit Alexandra Rietz, Daniela Stamm, Philipp Stehler, Michael Naseband, Robert Ritter
Amy und Adam werden nach Albion, New York, gerufen, um einer verzweifelten Familie zu helfen. Die Lotzes sind kurz davor, aus ihrem Haus auszuziehen, das von Geistern heimgesucht wird. Eigentlich können sie es sich nicht leisten, die Immobilie aufzugeben, doch die paranormalen Aktivitäten werden immer schlimmer: Mutter Kimberly wurde nachts schon öfters an den Haaren gerissen und wacht eines Morgens mit gewaltigen Kratzern am Oberschenkel auf, wenig später wird Ehemann Jaime von unsichtbarer Hand so gekratzt, dass ihn der Schmerz aus dem Schlaf reißt. Und ihr Sohn erlebt noch weitaus Schlimmeres.
Kann Michael Manousakis seinem alten Jugendfreund einen ganz besonderen Wunsch erfüllen? Der Leuchtreklamehersteller gibt bei den "Steel Buddies" ein in Deutschland noch nie dagewesenes Einzelstück in Auftrag. Die Mechanik-Experten sollen für ihn ein spektakuläres Werbefahrzeug bauen. Und Julie hat in Übersee zwei seltene Schmuckstücke aufgetan. Auftritte in der Safari-Serie "Daktari" machten den Kaiser Jeep M715 in der ganzen Welt bekannt. Werden die Vehikel zu Verkaufsschlagern oder fallen sie bei der Kundschaft von "Morlock Motors" eiskalt durch?
Die aktuellen Umfragen prophezeien bei den Parlamentswahlen in Ungarn das Ende der Ära Victor Orbáns. Fast 16 Jahre hat er mit seinem EU-feindlichen Kurs Brüssel immer wieder herausgefordert. Doch Orbáns Aus allein wird Europas Probleme nicht lösen. Die EU muss sich neu aufstellen, um weniger anfällig für geopolitische Erschütterungen zu sein: allem voran in der Energieversorgung, im Technologiesektor und bei den Lieferketten. Die WeltWeit-Reporterinnen haben sich angeschaut, wie es um Europas Abhängigkeiten steht.
Wir planen via Google Maps unsere Reiseroute, kaufen unsere Fahrkarte online und machen das alles vom Handy aus. Doch dafür braucht es zahlreiche sogenannter Schlüsseltechnologien - und die stammen meist aus den USA oder China. Mikrochips zum Beispiel sind nicht nur in Laptops und Smartphones verbaut, sondern auch in vielen Alltagsgegenständen wie Rolltreppen oder Wasserkochern. Mit dem "Silicon Saxony", dem größten Hightech-Netzwerk in Sachsen, soll Dresden zum neuen Standort einer europäischen Chipindustrie werden. Lena Hager schaut sich auf der 60.000 m² großen Reinraum-Produktionsfläche um und erfährt, wie komplex und global verflochten die Branche ist.
Lieferengpässe bei Medikamenten sind in Europa längst keine Ausnahme mehr, selbst in gut organisierten Gesundheitssystemen wie dem in Dänemark. Isabella Purkart trifft einen Vater, der vor Kurzem erfahren hat, dass die Augentropfen, auf die seine Tochter dringend angewiesen ist, nicht mehr erhältlich sind. Ohne die Tropfen droht dem Mädchen im schlimmsten Fall der Verlust des Augenlichts. Wie anfällig Europas Medikamentenversorgung geworden ist, zeigt auch die dänische Pharmafirma "Xellia". Das Unternehmen muss seine Produktionsstätte von Kopenhagen nach China verlegen, um konkurrenzfähig zu bleiben.
Der Krieg im Iran hat einmal mehr Europas starke Abhängigkeit von Energieimporten aufgezeigt. Eine EU-Strategie für den Kernenergieausbau soll die Stromversorgung in Zukunft leistbar und krisensicher machen. Frankreich bezieht schon jetzt rund 65 Prozent seines Stroms aus Kernkraft. Zahlreiche Start-Ups arbeiten mit finanzieller Unterstützung des Staates an neuen Technologien, um kleinere Kraftwerke zu entwickeln. Denn der SMR - der Small Modular Reaktor - soll die Zukunft der Atomenergie sein. Wie stark der Rückhalt in der Bevölkerung für die Renaissance der Kernkraft ist, erfährt Korrespondentin Cornelia Primosch in der Normandie. An der Ärmelkanalküste machen sich lokale Fischer für ein neues AKW stark, um den Bau eines Offshore-Windparks zu verhindern.
Der Kitzecker Sepp fällt verletzungsbedingt beim Branchen-Boxkampf aus und muss nun zusehen, wie sein Rivale Christoph Konrad gegen jemand anderen kämpft. In Zeltweg bereitet Rene Wollinger, Betreiber des "Maximus" und "Charisma", derweil ein spontanes Frauen-Schlammcatchen vor - nur der Schlamm fehlt noch. Außerdem enthüllt Peep-Show-Mitarbeiterin Lola die seelischen Belastungen ihres Jobs.
In der Dokumentation blickt Regisseur Dominik Wessely auf das Leben und die einzigartige Karriere Mario Adorfs und erzählt von dessen Leidenschaft für Theater, Kino, Gesang und das Schreiben von Geschichten. Die Leinwand und die Bühne haben das Leben des Künstlers geprägt, der zu den größten deutschen Film- und Fernsehstars zählte. Mario Adorf ist im Alter von 95 Jahren gestorben.
Am 26. April 1986 gegen 1.23 Uhr explodiert in Tschernobyl ein Reaktor. Was als Sicherheitstest beginnt, endet im Inferno. Es ist die größte Atomkatastrophe der Welt - bis heute. Überlebende wie der Atomingenieur Boris Stolyarchuk schildern die Ereignisse der Unglücksnacht. Der damals 26-Jährige erlebt die Explosionen auf Block 4 und ist sich sicher, dass er die Nacht nicht überleben wird. Am nächsten Morgen ist die Welt eine andere. Der junge Arzt Alexander Bugar wird am 26. April 1986 frühmorgens ins Krankenhaus von Prypjat gerufen, um die akuten Strahlen- und Brandverletzungen der ersten Opfer aus dem Atomkraftwerk zu behandeln. Der junge Atomingenieur Oleksiy Breus trifft an diesem Tag zum letzten Mal seinen Freund, den Reaktorfahrer Leonid Toptunow. Der junge Mann, der den Sicherheitstest in Block 4 mit durchführt, wird den Unfall nicht überleben. Der Atomingenieur Nikolai Steinberg - der Mann, der Tschernobyl mit aufgebaut hat - hört am Morgen des 26. April gut 1000 Kilometer von Tschernobyl entfernt Gerüchte über einen nuklearen Unfall. Doch zu diesem Zeitpunkt ist das Geheimhaltungssystem der Sowjetunion bereits in Aktion getreten. Die Agenten des sowjetischen Geheimdienstes KGB schotten die Stadt komplett ab. Die Wahrheit über das, was im nordukrainischen Atomkraftwerk wirklich passiert ist, soll vertuscht werden. Die Reihe "Tschernobyl - Die Katastrophe" ist eine Spurensuche nach der Wahrheit. Wie konnte es zur Explosion des Atomkraftwerkes im April 1986 kommen? Und was verschweigt Moskau bis heute über den Unfall? Zeitzeuginnen und Zeitzeugen geben Einblicke in den Aufstieg und Niedergang von Tschernobyl - ein Ort, an dem der Glaube an die Atomkraft zur folgenschweren Katastrophe wurde.
In der Programmankündigung 1962 hieß es: "Modern tanzende Paare bei einer Party in einer Privatwohnung voller Antiquitäten, alten Uhren, Skulpturen aus verschiedenen Stilepochen." Auf einem Bauernhof sieht man einen Aufkäufer beim Stöbern auf Dachboden: Der Bauernschrank kostete ihn nicht viel. Dann ein Trödelladen in der Westenrieder Straße in München: Kitsch und alter Trödel. In einem seriösen Antiquitätenladen hingegen konnte man wirklich wertvolle Sachen kaufen: Der Händler bürgte dafür.
Modernste Technologien - wie Nachtsichtgeräte - kommen in Afrika um Einsatz, um Wilderern das Handwerk zu legen - die Kamera folgt den "Hütern der Natur" an verschiedenen Orten des schwarzen Kontinents. Erfolgreich eingedämmt wurde auch die Wilderei im Kongo: Die Berggorilla-Zahlen steigen wieder. Grund zur Hoffnung - und großartige Resultate für die Naturschützer. Für die Geparden- Population ist Dr. Laurie Marker mit ihrem 1990 gegründeten Cheetah Conservation Fund im Einsatz.
Unter den Eisschichten unseres Planeten liegen Mysterien verborgen: Einige hundert Meilen vom Nordpol entfernt entdecken Forschende eine geheime Militärbasis. Und: Im Permafrost des russischen Ostens verbirgt sich eine Lebensform, die Jahrtausende überdauern kann.
Bei einem Raubüberfall in Cleveland gab es ein Todesopfer. Der Täter wurde schnell gefasst, weil mehrere Augenzeugen die Tat beobachtet hatten. Die Staatsanwaltschaft stand nun vor dem Problem, dass die Zeugen nicht vor Gericht aussagen wollten. Der Angeklagte hatte einen so üblen Ruf als Gewalttäter, dass alle befürchteten, danach nie wieder sicher und in Ruhe leben zu können. Ohne Zeugenaussage wäre so ein Prozess aber nicht zu gewinnen.