Hat Barbesitzerin arrogante Gäste mit Drogen-Champagner vergiftet, um sie loszuwerden?
4. Staffel
190. Folge
D 2023
60'
Gloria Göke soll zwei Gästen MDMA in den Champagner gemischt haben. Der Grund: Sie gibt den arroganten Werbemanagern die Schuld am Herzinfarkt ihres Großvaters, der die Bar vor ihr geführt hat. Doch Gloria ist überzeugt, dass ihr jemand die manipulierten Magnum Champagnerflaschen untergeschoben hat. Und tatsächlich macht ihr Weinhändler Jerome in der Verhandlung eine verblüffende Entdeckung.
Für David und Ronny beginnt in Moosburg eine neue Schicht. Die Sperrmüllfahrer geben in Oberbayern Einblicke in ihren Arbeitsalltag voller Herausforderungen und kurioser Fundstücke. In Rostock haben die Mitarbeiter am Hafen alle Hände voll zu tun. Dort kommen in dieser Folge von "Helden - Wir liefern ab" beim Entladen von Rotorblättern mobile Kräne zum Einsatz. Und in Hamburg stellen Cargo-Experten sicher, dass die Fracht einer Boeing 777 korrekt verpackt ist. Spürhund "Joker" sucht vor dem Start der Maschine aus Sicherheitsgründen nach Sprengstoff.
Die beiden Reporter Nina und Michael begeben sich auf eine Spurensuche der besonderen Art: Sie wollen wissen, wie sie zu dem Menschen geworden sind, der sie heute sind. Anhand von Beispielen aus ihrem eigenen Leben zeigen Nina und Michael in dieser 12-teiligen Sendereihe die Entwicklungsstufen vom Baby bis zum Senioren auf und erörtern spezielle Fragen sowohl im Gespräch mit renommierten Wissenschaftlern und Experten als auch im Dialog mit Familie und Freunden.
Mehr als tausend Häftlinge sitzen im Hochsicherheitsgefängnis Anamosa im mittleren Westen der USA ein. Kriminelle Gangs stehen hier im Fokus. Doch für keinen Schwerverbrecher gibt es ein vorzeitiges Entkommen aus der historischen Haftanstalt, die "Weißer Palast des Westens" genannt wird. Seit 60 Jahren gab es keinen Ausbruch, die Insassen werden rund um die Uhr von 200 Wärtern überwacht. Etwa 20 Prozent der Insassen wird Anamosa nie verlassen, denn sie verbüßen eine lebenslange Freiheitsstrafe.
Der Sturm auf das Kapitol war für viele Amerikaner 2021 ein schwarzer Tag für ihr Land, die Demokratie. Und heute, fünf Jahre danach? Was hat der 6. Januar für Amerika verändert?
Der rollende Supermarkt - Mit dem Tante-Emma-Mobil durch die Lüneburger Heide
30'
In der Lüneburger Heide fährt Uwe Maas einen der letzten rollenden Supermärkte der Region. Über 40 Dörfer, täglich fast 100 Kilometer und über 1.500 Artikel: Uwe Maas liefert das, was die Kunden zum Leben brauchen. Im Gepäck hat er aber nicht nur Waren, sondern auch immer die neuesten Dorf-Geschichten. Er hat ein Ohr für die Sorgen und Nöte seiner Kundschaft. Dabei ist es ein Spagat zwischen Klönschnack und Wirtschaftlichkeit. Denn nur wenn Uwe sein Pensum schafft, lohnt sich sein Tante-Emma-Mobil. "Die Nordreportage" zeigt, wie Nahversorgung auf dem Land funktionieren kann.
Nächste Ausfahrt Nordsee: Die ersten Heuler dürfen zurück, neuer Eingang: Barrierefreiheit für die Nasenbären und langer Tauchgang: Eisbär "Lloyd" entspannt sich endlich.
Zoogeschichten aus Frankfurt und Kronberg
Früh am Morgen will Opel-Zoo-Pflegerin Ariane Dankert den Elch-Stall misten und ist sprachlos: Neben Elchkuh Franzi liegt ein Neugeborenes. Die Überraschung bringt nicht nur die Elch-Pfleger auf Trab. Alle kommen und bestaunen den Familienzuwachs. Schließlich ist es Franzis erstes Baby.
Feuerspuckende Drachen gehören in vielen Kulturen zum Sagenschatz - furchteinflößende Wesen, die gleichzeitig als Verkünder wertvollen Wissens gelten. Beschrieben unsere Vorfahren in Wirklichkeit Besucher aus fernen Galaxien?
Tapir: der Däne
Die Tränen angesichts Lailas Abschied sind kaum getrocknet, da werden sie auch schon durch Freudentränen ersetzt: Der Einzug eines neuen Tapir-Pärchens steht bevor, den Anfang macht das Männchen. Nuang, so lautet dessen klangvoller Name, angelehnt an Malaysias höchsten Berg Gunung Nuang. Der Neue kommt auf dem Landweg aus einem Kopenhagener Zoo, hat also bei seiner Ankunft bereits eine lange Reise hinter sich. Das letzte Stück muss der kleine Däne aber nun noch zu Fuß gehen: durch den langen Pfleger-Gang hinter den Kulissen des Gondwanalands bis in seinen Stall. Wird das wohl ein Spaziergang oder eher eine Strapaze?
Alligator: Brüder, zur Sonne
Die Hechtalligatoren Ally und Gator leben während der Restaurierung des Leipziger Terrariums in der Rückwärtigen Tierhaltung des Gondwanalands. Hier hat ihr Gehege zwar einen "Freisitz", genutzt aber haben die beiden ihn bisher noch nie. Das soll sich ändern: Weil auch Echsen Abwechslung schätzen und ihnen Training guttut, will Robin Neumann sie in den kommenden Wochen von den Vorzügen echten Sonnenlichts überzeugen. Für die ersten Schritte braucht es gutes Futter und hungrige Alligatoren. Beides ist bei Robins erstem Versuch vorhanden. Doch was, wenn die Stubenhocker partout nicht raus wollen?
Nasenbär: Nähe und Distanz
Bei den Nasenbären hat es im Mai Nachwuchs gegeben. Dieser ist inzwischen groß genug, um außerhalb der Wurfboxen munter herumzutoben und damit auch alt genug für ein Gewöhnungstraining. Mithilfe von Leckerlis sollen die Nasenbären an Zutrauen gewinnen. Das macht es später leichter, sich bei medizinischen oder tierpflegerischen Notwendigkeiten den Tieren zu nähern. Was Robert Stehr bei seinen täglichen Trainingseinheiten hilft, ist die große Neugierde der kleinen Nasenbären. Bei anderen Jungtieren ist es schwerer, Nähe aufzubauen, zum Beispiel bei den erst wenige Tage alten Maras. Kann Robert auch hier eine Annäherung gelingen?
In Gesprächen, Reportagen und Dokumentationen werden die Fakten hinter den Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft behandelt. Dies ermöglicht eine objektive Bewertung der täglichen Informationsflut.
Auf einer Farm in Manjimup droht ein Skidder im Wasser zu versinken. Das landwirtschaftliche Nutzfahrzeug hat am Ufer extreme Schlagseite. Können die Bergungs-Profis das 20 000 Dollar teure Vehikel mit einer Seilwinde aus der Gefahrenzone ziehen? Im Kooljerrenup-Naturreservat soll das Aufräumkommando am nächsten Tag ein Bootswrack entsorgen. Für diesen Job hat das Team einen Hubschrauber angemietet. Der Helikopter kann maximal 250 Kilo heben. Deshalb müssen Luke Purdy und seine Arbeitskollegen den alten Kahn an Ort und Stelle in Einzelteile zerlegen.
In Russland gibt es 35 Straflager für Frauen. Hinter Mauern und Sperrringen aus Stacheldraht, überwacht von Videos und Bewegungsmeldern sitzen Kleinkriminelle zusammen mit Mörderinnen ein. Mehrmals täglich kontrollieren Wachen, ob die Zäune beschädigt wurden oder jemand womöglich einen Ausbruch vorbereitet. WELT-Reporter Christoph Wanner hat einen Blick ins Innere der Lager geworfen und zeigt den Alltag der weiblichen Strafgefangenen in ihren Wohn- und Arbeitsbaracken.
Weinhändlerin Claire zieht ins malerische Gloucester. Doch ihre Freude über die schöne Wohnung währt nur so lange, bis nebenan ein sehr lautes Pärchen einzieht. Ellen und Rob brüllen sich von früh bis spät an und beschimpfen sich sogar nachts. Ihre Bitte um Rücksichtnahme stößt auf taube Ohren. Und die Situation eskaliert vollständig, als vier weitere Leute aus Ellens Familie mit einer Horde von Haustieren mit ins Apartment ziehen. Der Lärm ist nun ohrendbetäubend, außerdem stinkt es nebenan wie auf einer Müllhalde. Außerdem: Die schmutzigen Seiten des Landlebens und ein mörderischer Kampf um Parkplätze.
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Immer mehr Menschen bringen unidentifizierbare Flugobjekte mit Außerirdischen in Verbindung. Haben die vermeintlichen Besucher auch die Fähigkeit, durch Zeit und Raum zu reisen?
Im zweiten Teil seiner Gartenreise auf La Réunion widmet sich Karl Ploberger den einzigartigen klimatischen Bedingungen auf der der vulkanischen und regenreichen Tropeninsel.
Er erkundet die eindrucksvollen Naturlandschaften wie die Lavakrater und die Küsten. Auf seiner botanischen Entdeckungsreise besucht er auch private Gärten, darunter ein Garten voller (Heil-)Kräuter, und lässt sich die Tradition des Kaffeeanbaus erklären.
Außerdem erfährt der Biogärtner viele interessante Details über die unzähligen tropischen Früchte, die auf der Insel gedeihen. Besonders angetan ist er von der Krankenstation für Meeresschildkröten, wo Tiere, die durch Schiffe oder Netze verletzt wurden, geheilt werden.
Forschende weltweit stoßen immer wieder auf rätselhafte Phänomene, deren Entschlüsselung oft Jahre in Anspruch nimmt. Dabei kommt es zu manch erstaunlicher Entdeckung. Bäume, die keine Photosynthese betreiben und doch wachsen, steinerne Säulen, die plötzlich in einem Stausee auftauchen, und eine Fliege, die mühelos auf Tauchgang geht: Der faszinierende Kosmos unserer Natur hält so manche Überraschung parat. Es sind die Rätsel und Wunder der Natur, die uns Menschen immer wieder anstacheln, den faszinierenden Kosmos unseres Planeten zu erforschen. Manchmal geht es dabei um Leben und Tod. So etwa bei Neapel, im Süden Italiens, in unmittelbarer Nachbarschaft des Vesuv. Er ist einer der bekanntesten Vulkane der Welt und gilt zugleich als einer der gefährlichsten in Europa. Seit 80 Jahren ruht der mächtige Riese. Aber wie lange wird diese Phase anhalten, und wird es wieder zu einer großen Explosion kommen, wie im Jahr 79 nach Christus, als die antike Stadt Pompeji zerstört wurde? Antworten darauf glauben Wissenschaftler der ETH Zürich jetzt in Kristallen des Minerals Granat entdeckt zu haben. Der Materialforscher Admir Masic ist dem Geheimnis des antiken römischen Betons auf der Spur. Ihn fasziniert vor allem die lange Haltbarkeit des Opus caementitium. Am renommierten MIT in Boston hat er das Material eingehend untersucht und dabei eine verblüffende Entdeckung gemacht: ein bisher kaum beachtetes Phänomen, das hinter dem Geheimnis der Haltbarkeit steckt. Würde die Herstellungsmethode in der modernen Bauindustrie Anwendung finden, dann würden unsere Bauten sehr viel länger halten. Da die Herstellung von Beton sehr energieintensiv ist, würde dies den CO2-Ausstoß wesentlich senken. Viele Tausend Kilometer von Italien entfernt, in den USA, liegt der Mono Lake. Der extrem salzhaltige und für Fische und alle Wirbeltiere tödliche See ist zeitweise ein faszinierend lebendiges Ökosystem. Dafür sorgt unter anderem eine kleine Fliege, die sich optimal an das Milieu des Natronsees angepasst hat. Dank einer Luftblase, die sich um ihren Körper bildet, kann sie regelmäßig auf minutenlange Tauchgänge gehen. Ebenso erstaunlich sind die sogenannten Geisterbäume, Albinos, die keine Photosynthese betreiben und trotzdem wachsen. Es scheint, die umliegenden Bäume haben einen guten Grund, sie am Leben zu halten.
Jeder kennt den sommerlichen Zauber der Salzburger Seen. Doch wenn Schnee und Eis von diesen über 100 Gewässern Besitz ergreifen, zeigen sie ein anderes Gesicht! War es gerade noch laut, zieht Stille ein. Jetzt werden all die sichtbar, die sonst kaum auffallen: Menschen, die am Wasser arbeiten oder Menschen, ihre Seen mit all seinen Facetten und trotz der Kälte lieben: Berufsfischer, Eisschwimmer und Eistaucher oder die Anwohner mit ihren vielseitigen Beziehungen zu ihrem See. Vom winzigen Gebirgssee bis zum großen Wallersee, der fast nie zufriert. Eine Entdeckungsreise durch ein Seenland, das mehr zu bieten hat als sommerlichen Badespaß.
Reinigung der Löwenanlage im Zoo Berlin. Während Männchen Paule schon drinnen wartet, genießt Amira die Anlage draußen alleine. Nur weil die Pfleger rufen, lässt sich doch eine Löwin nicht aus der Ruhe bringen. Da muss schon eine ordentliche Portion Fleisch als Lockmittel eingesetzt werden.
Im Aquarium soll das Becken der Malayen-Quallen gereinigt werden. Doch dafür müssen über 70 Quallen aus dem Becken gefischt werden. Das ist bei den glibberigen Tieren gar nicht so einfach. Eine prima Aufgabe für Azubi Jakob Kunert. Erst wenn er alle Quallen herausgeangelt hat, können die 3.000 Liter Salzwasser abgelassen werden und erst dann kann die eigentliche Putzarbeit beginnen.
Die Rostkatzen im Raubtierhaus haben ein Problem. In ihrem Gehege haben sich Schaben breitgemacht. Der Kammerjäger hat den ungebetenen Mitbewohnern den Garaus gemacht, jetzt soll das Rostkatzenpaar wieder zurück nach Hause. Doch damit sind die flinken Wildkatzen gar nicht einverstanden.
Außerdem in dieser Folge von "Panda, Gorilla und Co.": die Flusspferde bekommen einen neuen Boden, die Steinböcke einen sauberen Felsen und die Marder Martha und Oleg eine freie Sicht auf die Tierparkbesucher.
Das Tiroler Paznaun ist bekannt für seine festen Winter - liegt es doch auf über tausend Meter Seehöhe. Die kalte Jahreszeit beginnt hier bald nach dem Almabtrieb und dauert weit in das Frühjahr hinein. Die Menschen haben sich auf diesen eigenen Rhythmus der Jahreszeiten eingestellt und nützen den Winter für die Dinge, für die über das sonstige Jahr wenig Zeit bleibt. Elisabeth Aloys verbringt ihre Freizeit am liebsten im Pferdestall. Die ehrenamtlichen Jägerinnen und Jäger füttern während der langen Wintermonate das Wild. Im hohen Schnee hätten die Tiere sonst Notzeit. Paul Kathrein wiederum drechselt bereits an neuen hölzernen Weihnachtskugeln. Kunstvoll gefertigte Holzarbeiten kommen aus der Werkstatt von Paul Kathrein. Der Paznauner Paul Zangerl kennt nichts Schöneres, als im Winter in der Stube neue Gedichte im Paznauner Dialekt zu verfassen und sie dann einem großen interessierten Publikum vorzutragen. R: Dominik Walser
Die Natur hat trickreiche Methoden, mit denen sie Tieren eine effiziente Fortbewegung ermöglicht - zu Wasser, zu Land und in der Luft. Die Bionik schaut es sich ab.
Vor allem das Fliegen hat es dem Menschen seit jeher angetan. Heute schaut die Forschung Vögeln und vor allem auch Insekten beim Fliegen zu, um daraus neue Konstruktionspläne abzuleiten. Aber auch schwimmen und gehen können Tiere besser als der Mensch.
Für alle Bewegungsarten gilt: Menschen halten zwar alle Geschwindigkeitsrekorde der Welt, aber nur, weil sie mit Energie verschwenderisch umgehen. Die Natur ist ein Muster an Effizienz, und gerade an dieser Fähigkeit sind auch jene Forscher interessiert, die Roboter entwickeln, die in wenigen Jahrzehnten die Marsoberfläche erkunden sollen.
Ton und Allen machen sich auf den Weg nach Hawaii für eine Auktion - dabei werden sie von einer neuen temperamentvollen Assistentin begleitet. Auf der Insel können sie mehrere Geräte für Unterwasserreisen ergattern und außerdem einen antiken Schlitten, mit dem man einst Vulkane herabgefahren ist.
In dieser Folge macht sich das Aufräumkommando auf den Weg zum Cockburn Beach im Bundesstaat Western Australia. Dort sollen die Bergungs-Profis von "Geographe Marine Salvage and Rescue" ein Schiffswrack entsorgen. Der zehn Meter lange Kahn ist komplett durchgerostet und stellt eine Gefahr für das Ökosystem dar. Luke Purdy und seine Arbeitskollegen wollen das Wasserfahrzeug am Strand mit einem Bagger freischaufeln. Dabei muss sich die Truppe in Down Under sputen. Denn in spätestens sechs Stunden wird das Boot an der Küste wieder von der Flut überschwemmt.
Haustiere genießen bei ihren Besitzern viele Freiheiten. Doch wenn die Nachbarn keine Tierfreunde sind, ist Stress vorprogrammiert. So auch bei Shellie Bachelor, die mit ihren Katzen in eine ruhige Sackgasse am Stadtrand von Northampton zieht. Hier glaubt die 48-Jährige, die an einer Erbkrankheit leidet, die perfekte Heimat für ihre Samtpfoten gefunden zu haben. Shellie lebt sich schnell ein. Ihre Nachbarn lernt sie jedoch erst kennen, als eine der Katzen einen Molch mit nach Hause bringt. Er stammt aus dem Teich der Leute von nebenan, die auch eine Vogelvoliere im Garten haben. Sie stellen nun eine Katzenfalle auf.
Mit der Hilfe ihrer neuen Assistentin Carolyn und einem hawaiianischen Freund von Allen wollen die Auktionsjäger auf der paradiesischen Insel voll zuschlagen. Es gelingt ihnen, einen Motorroller aus dem Zweiten Weltkrieg zu ergattern und polynesisches Tattoo-Werkzeug, das direkt an Ton getestet wird.
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Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
In "Terra X - Rätselhafte Phänomene" stellt Dirk Steffens erstaunliche Naturphänomene und die dahinter wirkenden Naturgesetze vor. Schnecken, die Farbexplosionen auslösen, Vögel, die Feuer legen, Eisflächen und Dünen, die singen, und Holzstämme, denen plötzlich scheinbar Haare wachsen, sind nur ein paar der rätselhaften Phänomene, auf deren Spur sich Dirk Steffens begibt. Keine andere Farbe war in der Antike so begehrt wie Purpur. Sie war so selten wie teuer und lange Zeit Königen und Herrschern vorbehalten. Bis heute ist echter Purpur einer der kostspieligsten Farbstoffe der Welt; seine Herstellung aufwendig und - zumindest für die meisten Beteiligten - tödlich. Dass wir Menschen überhaupt Farbe wahrnehmen können, liegt am Aufbau unserer Netzhaut. Ausgehend von den drei Primärfarben Gelb, Magenta und Cyan kann unser Gehirn 20 Millionen Farben unterscheiden. Aber warum erscheint uns das Meer blau, wenn das Wasser doch eigentlich durchsichtig ist? Und warum strahlen einige Seen weltweit in leuchtendem Pink? Ein anderes rätselhaftes Phänomen lockt Dirk Steffens an die französische Atlantikküste bei Arcachon, wo sich die größte Wanderdüne Europas erhebt. Warum setzen sich gerade dort Millionen Tonnen von Sand in Bewegung und beginnen zu wandern, während sie andernorts scheinbar unbeweglich liegen bleiben?
Ägyptologen sind erstaunt, als eine Britin behauptet, die Reinkarnation einer altägyptischen Priesterin zu sein. Bemerkenswert sind ihre Kenntnisse über die Infrastruktur des Niltals, über Artefakte und Historik. Was hat es mit dieser Frau auf sich? Ist sie ein Zeichen für die Rückkehr der ägyptischen Götter?
Im Dschungelzelt sorgt die jährliche Dachinspektion für Unruhe, hoffentlich läuft da alles glimpflich ab! Vielfraß Eitik hat einen speziellen Geruch in der Nase, lauert er etwa Tierärztin Christine auf? Was Elefanten von Fernsehen halten und Eisbären von Geschenken: Diese und viele andere Geschichten aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn sehen die Zuschauerinnen und Zuschauer in dieser Folge von "Nashorn, Zebra & Co.".
Es zählt zu den vielleicht urigsten Tälern des Osttiroler Hochgebirges: das Defereggental, das gerade im Winter romantische Abgeschlossenheit ausstrahlt. Die Leute haben gelernt, mit allen Jahreszeiten hier heroben zurecht zu kommen, erinnert sich "Hittl-Wirt" Albin Kleinlercher. Damit Zimmer für zahlende Gäste frei wurden, rückte die ganze Familie auf einem großen Strohsack zusammen. Der meterhohe Schnee im Winter schloss die Höfe gelegentlich ein. Die bäuerliche Arbeit war hier immer schon beschwerlich und ist es bis heute geblieben. Auch wenn sich die Zeiten geändert haben und heute alles viel komfortabler geworden ist - noch gibt es Leute, die nach wie vor im Einklang mit der Natur leben. Gestalter Gebhard Hölzl zeigt die Schönheiten der weißen Landschaft, und wie sich die Menschen hier darin ihr Leben eingerichtet haben.
Jerrick, ohne festen Wohnsitz, hat Aussicht auf eine Wohnung in Mannheim, da das Jobcenter die Miete übernimmt. Dies ermöglicht ihm, vorerst in seiner Stadt zu bleiben, was ihn optimistisch macht.