Stromabwärts entlang des Inns zeigt diese "Land der Berge"-Produktion die beeindruckende Vielfalt und Schönheit des mächtigen Alpenflusses. Eindrucksvolle Bilder zeigen ein faszinierendes Panorama der Naturwunder und kulturellen Schätze, die sich entlang des grünen Flusses zwischen Haiming und Hall entfalten. Die üppige Vegetation an den Ufern stellt Schauplätze unberührter Natur dar, wie etwa im Forchet bei Haiming, dem letzten geschützten Naturwald des Inntals. Die herrliche Bergkulisse rund um den Marienwallfahrtsort Locherboden mit seinem markanten Kirchturm gewährt eindrucksvolle Ausblicke auf das Tiroler Hochgebirge. Hier spiegelt sich die Geschichte tief verwurzelte Volksfrömmigkeit wider, während das Mieminger Sonnenplateau mit seinen Reit- und Spazierwegen eine malerische Erholungslandschaft schafft. Im Herbst verzaubern die Lärchenwälder mit ihrem rötlichen Schimmer, während der Sommer durch leuchtende Löwenzahnwiesen besticht. Die Renaturierung des Inns hat neue Lebensräume für Pflanzen und Tiere geschaffen, darunter den Flussuferläufer, der sich in den unberührten Kiesbänken wohlfühlt. Von der quirligen Stadt Innsbruck mit ihrer historischen Altstadt und dem Goldenen Dachl bis zu den majestätischen Gipfeln des Karwendel, die von der hochmodernen Seegrubenbahn erreichbar sind, zeigt die Dokumentation die abwechslungsreiche und faszinierende Landschaft Tirols.
Im Haustierrevier des Tierparks steht heute eine größere Aktion an: Das sieben Monate alte schottische Hochlandrind-Kälbchen Laura muss die Herde verlassen, denn die Rindergruppe darf nicht zu groß werden. Die Tiere sollen schließlich genug Platz auf der Anlage haben. Auf der Ranch von Hufschmied Uwe Lengfeld soll Laura ein neues Zuhause finden.
Eine kleine Auffrischung in Sachen Nacktmullpflege erhält heute Pfleger Mike Jarzebowski. Die Betreuung der gebärfreudigen kleinen Nager ist ziemlich zeitintensiv. Etwa alle 70 bis 80 Tage bringt die Nacktmull-Königin um die 15 Jungtiere zur Welt. Normalerweise leben die sogenannten Sandgräber in der Wüste in Höhlengängen unter der Erde. Im Tierpark ist die Nacktmull-Kolonie in einem Röhrensystem aus Plexiglas zu Hause.
Eine neue Bleibe hat das junge indische Lippenbären-Pärchen Radjan und Kaveri gefunden. Die verspielten Bären genießen offenkundig die neue, großzügig gestaltete Anlage im Zoo und scheinen sich gut zu verstehen. Dennoch muss Tierpfleger Markus Röbke hier ständig nach dem Rechten sehen, denn die harmlosen Balgereien können auch ganz schnell kippen …
Ebenfalls nicht so ganz ohne: der neue Felsenhahn im Tierpark-Berlin. Der lautstarke Vogel ist ursprünglich eine Handaufzucht aus den USA und hat bereits eine kriminelle Vergangenheit hinter sich. Nach zweiwöchiger Quarantäne soll er nun zur Felsenhenne ins Krokodilhaus umziehen.
Reviertierpfleger Ronald Richter und seine Kollegin Christine Hein staunen nicht schlecht, als das Männchen sofort mit der Balz beginnt.
Außerdem in dieser Folge: Ein kleiner Nasenbär, der bereits hoch hinaus will, ein neues Outdoor-Programm für bedrohte Süßwasserfischarten, eine Bestandsaufnahme bei den Vögeln in der frisch sanierten Tropenhalle des Alfred-Brehm-Hauses und seltene chinesische Barben ohne Augen.
Neben den Bergen ist das Wasser der größte Reichtum Österreichs. Quellen, Bäche, Teiche, Seen und Flüsse haben Österreichs Landschaft über Tausende von Jahren gezeichnet und geformt.
Die Dokumentation zeichnet die Wege des Wassers in den Alpen Österreichs nach - vom Gletscher ins Tal und durch die Berge zur Quelle - und beschreibt die Schönheit der naturbelassenen kleineren Seen mit ihrer vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt.
Jeder Alpensee hat seine eigene Geschichte. Es geht um verwunschene Felsen, spektakuläre Unterwasserwelten, Drachen, uralte Fischarten, aber auch um Höhlenforscher und die moderne Wissenschaft. Die vielfach ausgezeichneten Naturfilmer Waltraud Paschinger und Erich Pröll sind diesen Geschichten nachgegangen.
Eine Scheidung ist oft teuer und zieht sich in der Abwicklung meist über ein Jahr. Viele Ex-Partner gehen vor Gericht, und einer von vier Briten verschuldet sich in direkter Folge einer Trennung. Um einen solchen Fall geht es heute in Kent, wo Paul und Steve 51.000 Euro von einem Geschäftsmann eintreiben sollen. Schuldner Mr. Hawkins besaß zwei Firmen mit seiner Ex-Partnerin Alison, die eine Hypothek auf ihr Haus aufgenommen hatte, um ins Geschäft zu investieren. Als die Beziehung endete, entschied der High Court, dass Mr. Hawkins die gesamte Investition zurückzahlen muss. Und heute ist Zahltag.
Um kurz nach fünf Uhr morgens wirft Truckerin Monika auf der Raststätte Frankenwald in Bayern den Motor an. Dieser Tag wird für die 41-Jährige eine ziemliche Tortur, denn ihr macht ein grippaler Infekt zu schaffen. Am Abend wartet auf die toughe Schwäbin keine heiße Badewanne, sondern ein schnöder Baucontainer ohne Warmwasser mitten in der vorpommerschen Provinz. Doch davon lässt sich Monika nicht ausbremsen, fest entschlossen macht sie sich auf den Weg Richtung Norden. Transportunternehmer Marten ist inzwischen mit einer Ladung Stahlträger nach Augsburg unterwegs. Der 30-Jährige hat wegen des saisonalen Konjunkturtiefs bis dato noch keine Rückladung organisieren können. Ein Riesenproblem für den Trucker! Eine Leerfahrt kann er sich nämlich nicht leisten, da er sonst Sprit, Maut und Verpflegung aus eigener Tasche zahlen müsste. Für Holzfahrer Thorsten dagegen ist die Welt heute völlig in Ordnung. Er hat Eichen aus dem Frankfurter Stadtwald geladen. Doch auch auf den "King of the Rhön" wartet ein langer, anstrengender Arbeitstag.
Mit Gunter Gabriel, Daniel Schewe, Mike Cohnen, Andreas Schubert
Schlager begleiten uns ein Leben lang. In jedem Song steckt ein Stück Zeitgeist - und jede Menge Erinnerungen. Ein Blick zurück in die Schlagercharts ist auch ein Blick in die Geschichte. "Terra X History" geht auf eine musikalische Zeitreise, von der Nachkriegszeit bis in die "Goldenen Jahre" des deutschen Schlagers. Wie hat sich der Schlager im geteilten Deutschland entwickelt? Gab es einen "Schlager Ost" und einen "Schlager West"? Nach dem verheerenden Krieg sehnen sich viele Deutsche nach Ruhe und Ablenkung - auch musikalisch. Schlager werden zur kleinen Flucht aus dem oft trostlosen Alltag. Rudi Schuricke landet mit den "Capri-Fischern" den ersten großen deutschen Nachkriegshit. Wie kaum ein anderes Lied spiegelt es die Sehnsucht nach einer heilen Welt wider. In den 50er-Jahren ist die Schlagerwelt zwischen Ost und West noch halbwegs in Ordnung: Die Grenzen sind durchlässig, Künstler dürfen "hüben wie drüben" Konzerte geben. Es gibt Lizenzverträge zwischen westdeutschen Plattenfirmen und der ostdeutschen Monopolgesellschaft Amiga. Hits von ostdeutschen Schlagerstars wie Bärbel Wachholz oder Lutz Jahoda gibt es auch im Westen zu kaufen. Und auf ostdeutschen Plattentellern drehen sich Scheiben von Heidi Brühl, Freddy Quinn und Peter Beil. Der Mauerbau 1961 beendet auch die musikalische Zusammenarbeit jäh - westdeutsche Schlagerstars verschwinden quasi über Nacht aus dem Katalog von Amiga. Im Westen beflügelt der Sound der Beatmusik die deutsche Schlagerszene, in der DDR hingegen werden Songs mit englischen Wörtern verboten. Die Siebziger gelten als die "Goldenen Jahre" des Schlagers: Die "ZDF-Hitparade" bietet Stars wie Udo Jürgens, Howard Carpendale, Mary Roos, Jürgen Drews und Wencke Myhre eine Bühne für Hits, die bis heute auf keiner Party fehlen dürfen. Die Dokumentation erinnert an die großen deutschen Schlager. Prominente Schlagerstars wie Michael Holm, Olli Dittrich und Claudia Jung erzählen von unvergesslichen Momenten und erinnern sich an persönliche Erlebnisse.
Dieser Teil der "Terra X"-Reihe "Mythos Burg" beleuchtet die Burg als erfolgreichen Wehrbau und taucht mit großen Bildern und Reenactments tief in die Welt des Mittelalters ein. Was sind die raffiniertesten Wege, eine Burg zu erobern? Und wie kann eine Burgbesatzung einer monatelangen Belagerung standhalten? Diese Folge lässt auf wissenschaftlicher Basis berühmte Burgen wiederauferstehen. Sie waren einst das weithin sichtbare Statussymbol der Macht. Burgen waren Wirtschaftszentren, Heimstatt von Raubrittern und Schauplätze von Kriegen. Hinter ihren steinernen Mauern wurden kostbarste Schätze verwahrt, und angeblich schmorten in dunklen Kerkern Gefangene bis an ihr Lebensende. Bis heute entführen Burgen in eine Welt der Märchen und Legenden. Was ist wahr, und was ist Mythos? In der Folge "Bollwerk der Macht" fokussiert die "Terra X"-Reihe die Burg als strategischen Wehrbau. Wie entwickelten sich die ersten Burgentypen zu wehrhaften Festungen? Was sind die erfolgreichsten Methoden, eine Burg zu erobern oder zu halten? Wissenschaftler zeigen etwa mit einem originalgetreuen Nachbau, wie durchschlagskräftig und zielgenau die Blide - ein schweres Wurfgerät des Mittelalters - Burgen angreifen und zerstören konnte. International renommierte Wissenschaftler erklären in Experimenten die neuralgischen Stellen einer Burg und zeigen auf, wie Burgherren ihre Bollwerke gegen die fortschreitende Entwicklung der Feuerwaffen rüsteten. Fotorealistische 3-D-Animationen lassen aus realen Ruinen berühmter Burgen mächtige Festungen werden und beleuchten, wie der Mythos "Burg" entstehen konnte.
"kreuz und quer" versucht Antworten auf den zunehmenden Orientierungsbedarf im "Supermarkt der Weltanschauungen" zu geben. Das Religionsmagazin nimmt den religiösen Pluralismus ernst und zeigt schon jetzt Ausblicke auf die Zukunft von Religion und Gesellschaft.
Amerika als wilder Westen, als weites Land der Cowboys und ihrer Viehherden - dieses Bild ändert sich mit Beginn des 20. Jahrhunderts, als die Metamorphose der USA zur größten Industrie- und Konsumkultur der Welt Fahrt aufnimmt. Elektrokonzerne wie Westinghouse legen mit der Bereitstellung von Strom den Grundstein für die technische und industrielle Entwicklung. Allein im Hauptwerk sind 10.000 Menschen beschäftigt. Arbeitssicherheit und adäquate Entlohnung hat die boomende Produktion dabei nicht im Blick.
Häuslebauer sucht Frau - Familienplanung auf dem Land
21. Folge
D 2025
40'
Martin war Kandidat bei der letzten Bachelorette-Staffel, bei "Raus aufs Land" zeigt er seine verletzliche Seite. Er träumt davon, auf dem bayerischen Dorf eine Familie zu gründen - und baut dafür schon ein Haus. Martin erzählt von Einsamkeit, der Sehnsucht nach Liebe und seiner Verzweiflung über die Herausforderungen des Hausbauens.
Die Serie "Dangerous Borders" zeigt die Arbeit von Grenzbeamten bei der Inspektion von Ladungen, die über die verschiedenen Land-, Luft- und Seehäfen die lateinamerikanischen Grenzen überschreiten. Die Agenten müssen sich der mühsamen Aufgabe stellen, nach illegalen Reisenden, Waffen und Schmuggelware zu suchen.
Der Gemeindebau wird geprägt durch seine Bewohner: Menschen mit großartigen Geschichten. Der Gemeindebau in Wien ist längst nicht mehr das Sinnbild für das Proletariat. Es hat sich ein Trend entwickelt, denn mittlerweile ist es für alle Gesellschaftsschichten chic hier zu wohnen, immerhin leben 60% aller Wiener in Gemeindebauten oder geförderten Wohnungen. "ATV - Die Reportage" portraitiert Menschen, die im Wiener Gemeindebau leben und sich aktiv für die Gemeinschaft einsetzen.
Die Serie "Dangerous Borders" zeigt die Arbeit von Grenzbeamten bei der Inspektion von Ladungen, die über die verschiedenen Land-, Luft- und Seehäfen die lateinamerikanischen Grenzen überschreiten. Die Agenten müssen sich der mühsamen Aufgabe stellen, nach illegalen Reisenden, Waffen und Schmuggelware zu suchen.
In den 80er-Jahren wird die Schlagerwelt ordentlich aufgemischt: Die Neue Deutsche Welle bringt frische Töne in die Hitparaden. Auch Rock und Volksmusik mischen sich mit dem Schlager. Provokante Auftritte, sinnfreie Texte - nicht jeder kann sich mit den bunten Vögeln der Neuen Deutschen Welle anfreunden. In den 80ern rücken DDR und Bundesrepublik musikalisch wieder enger zusammen. "Über sieben Brücken..." wird zum gesamtdeutschen Hit.
Auch die Sorge um die Umwelt, das "Waldsterben" und die Angst vor einem möglichen Atomschlag kommen in Zeiten des Kalten Krieges in Schlagern zum Ausdruck: "Eiszeit" von Peter Maffay, "Die weißen Tauben sind müde" von Hans Hartz oder "Besuchen Sie Europa" von Geier Sturzflug sind Beispiele für die politische Stimmung in der Bundesrepublik der 80er-Jahre. Höhepunkt ist der Auftritt von Nicole beim "Grand Prix Eurovision" 1982 mit "Ein bisschen Frieden", mit dem die 17-jährige Schlagersängerin den ersten Platz für Deutschland holt. Die deutsch-deutsche Teilung wird von Udo Lindenberg im "Sonderzug nach Pankow" beklagt - schließlich darf der Kultsänger damit sogar im Ostberliner "Palast der Republik" auftreten. Nach dem Mauerfall werden politische Botschaften in deutschen Schlagern eher zur Seltenheit. Dafür rücken Rock und Schlager enger zusammen, auch der volkstümliche Schlager spielt mit "Herzilein" enorme Summen ein. Mit Andrea Berg und Helene Fischer kommt neuer Wind in die Schlagerwelt. Ihre Auftritte ähneln denen amerikanischer Topstars und begeistern auch ein junges Publikum.
"Ein Tag auf Burg Münzenberg 1218" führt in eine Zeit voller Gewalt und Konflikte in der hessischen Wetterau. Der Burgverwalter hat alle Hände voll zu tun, um die Region zu schützen. Der "Terra X"-Film begleitet einen Tag lang Eberhard von Münzenberg. Der Kastellan ist Manager, Steuereintreiber und Chef der Burgwache. Anhand der fiktiven Biografie zeigt die Dokumentation, wie turbulent der Alltag eines Burgverwalters im Mittelalter war. Es ist der 1. Oktober 1218. Das Heilige Römische Reich steht unter der Regentschaft des legendären Stauferkönigs Friedrich II. Seine Herrschaft ist keineswegs gefestigt: Im Süden des Reiches rebellieren die Lombarden. Im Norden versuchen mächtige Fürsten, den Einfluss des jungen Königs zu schmälern. Zur Durchsetzung seiner Macht lässt Friedrich zahlreiche Burgen errichten. In einer Zeit ohne Hauptstadt, ohne einheitliche Reichsgesetze oder Polizei sind Burgen Machtzentren und Gerichtsstandorte zugleich. In der Wetterau ist der Schutz der umliegenden Ortschaften besonders wichtig. Die Region gehört zu den großen Kornkammern des Reiches. Die Burg Münzenberg soll die fruchtbare Talebene, die umliegenden Dörfer und auch die Stadt Münzenberg verwalten und absichern. Dass die Burg sämtliche Aufgaben erfüllen kann, hängt vor allem von Eberhard von Münzenberg ab. Er ist der Kastellan der Burg - so etwas wie ein Verwalter. Der eigentliche Burgherr ist sein Halbbruder Ulrich I. von Münzenberg. Er reist oft im Gefolge des Kaisers und überlässt Eberhard die Geschäfte auf der Feste. Ein anstrengender Job - Eberhard ist Manager, Steuereintreiber und Chef der Burgwache zugleich. Dabei wandelt er zwischen den Welten der Herrscher und der Beherrschten. Allerdings haftet an Eberhard ein Makel, der ihn bisher um sein persönliches Glück gebracht hat. Eberhard ist ein uneheliches Kind, ein Bastard. Im Mittelalter zwar keine Seltenheit, aber doch der Grund, warum Eberhard mit Anfang 20 noch immer ledig ist. Die Hochzeit mit einer jungen Adligen soll den Weg frei machen für Eberhards Zukunft und gleichzeitig für eine nützliche Allianz sorgen. Die potenzielle Braut sowie ihre Eltern haben sich angekündigt, um die Hochzeitsbedingungen final zu verhandeln und vertraglich zu fixieren. Denn wie im Mittelalter üblich, spielen finanzielle und machtpolitische Interessen eine gewichtige Rolle bei der Eheschließung. Eberhards Gedanken kreisen um seine Zukünftige und das anstehende Bankett, als ihn schlechte Nachrichten ereilen. Seine Bauern wurden überfallen und können ihre Abgaben nicht leisten. Eine gefährliche Situation für Eberhard, denn im Mittelalter sind Bauern keine Sklaven. Wenn sie nicht geschützt werden, können sie ihm schnell die Unterstützungen versagen, und die Burg verliert ihre wichtigste Einnahmequelle. Eberhard muss all sein Geschick aufbieten, um die Lage zu beruhigen und sich die Gefolgschaft der Bauern zu sichern. Schnell erkennt er, was der Grund für den Überfall ist. Die benachbarte Adelsfamilie von Grüningen will eine ertragreiche Mühle der Münzenberger in ihren Besitz bringen und hat deshalb unter einem Vorwand den von Münzenbergs die Fehde erklärt. Eine übliche Form der Konfliktlösung im Mittelalter, die schnell zu einem Kleinkrieg eskalieren kann. Die Fehde bedeutet eine große Bedrohung für die Zukunft der Burg und damit auch für die ganze Region. Eberhard organisiert den Schutz der Burg und der umliegenden Dörfer und kümmert sich zunächst weiter um sein Tagesgeschäft. Denn die Anlage soll einen zweiten Wehrturm erhalten, und es gibt jede Menge Probleme: Plötzliche Mehrkosten und Verzögerungen sind nicht nur ein Problem moderner Bauvorhaben. Beim abendlichen Bankett scheint alles gut zu werden. Die Details des Ehevertrages sind geklärt, und die zukünftige Braut findet an ihrem Bräutigam Gefallen. Doch plötzlich erfährt Eberhard, dass sich die Fehdeführer vor dem Stadttor versammelt haben. Der Kastellan muss sich den Angreifern stellen und ein Blutbad verhindern.
Der Holsteiner Marten Nottelmann ist wieder blendend gelaunt, denn die Auftragslage im Transportgewerbe hat sich verbessert. Jetzt ist eine präzise Disponierung das A und O im Tagesgeschäft. Doch so sehr man sich als Trucker auch bemüht: Nichts ist so alt wie die Dispo von gerade eben! Das weiß auch Kühlerwagenfahrer Uwe Wenta. In Bremerhaven lädt er heute für einen großen Schiffsausrüster Frischeprodukte und Tiefkühlware, und das bedeutet: Immer auf die Temperatur im Hänger achten, sonst ist die Ware womöglich schon bei der Ankunft verdorben. Doch zum Ziel sind es noch 700 Kilometer. Betonkutscher Piet hat inzwischen aufgrund der winterlichen Flaute in der Bauindustrie umgesattelt. In einem Tanklastzug fährt er jetzt von Dorf zu Dorf, quer durch seine emsländische Heimat. Doch Piet ist hier Neuling, denn seine Ladung ist sehr speziell und gewöhnungsbedürftig - wenn das mal gut geht.
Am Frankfurt Airport, dem größten Flughafen Deutschlands, entsteht für vier Milliarden Euro ein neues Terminal. Auf einer Fläche von einhundertsechsundsiebzigtausend Quadratmetern erstreckt sich die damit größte Baustelle Europas, welche bis zum Jahr 2026 fertiggestellt werden soll. Am Terminal 3 sollen jährlich fast zwanzig Millionen Passagiere ankommen und abreisen. Dafür müssen ein riesiges Hauptgebäude und drei lange Flugsteige gebaut werden.
Die Bewohner im oberen Murtal haben einen besonderen Bezug zu ihren Hausbergen - ihren "stillen Riesen". Der Lieblingsberg von Elisabeth Kogler etwa ist der Gstoder.
Elisabeth Kogler ist Bergwanderführerin und bringt den Gästen in der Region Natur und Berge näher. Schon als kleines Kind schleppten sie ihre Eltern mit auf die Berge, wo sie sie die letzten 30 Meter auf den Gipfel laufen ließen.
Elisabeth versuchte sofort, das Gipfelkreuz auszugraben, da sie damals noch nicht wusste, wozu dieses gut sein soll.
Die Menschen, die um den Greim leben, wissen, wozu ein Kreuz am Gipfel gut ist. Denn seitdem am Greim ein Kreuz steht, hat es keine Hungersnot mehr in der Region gegeben. So war für alle klar, dass man ein neues Gipfelkreuz aufstellen musste, als das alte entfernt wurde. Sie trugen eine lebensgroße Christusfigur zum Gipfel, um sie dort zu montieren.
Der höchste Berg in der Region Murau ist der Preber. Mit 2740 Metern Höhe ist er der markanteste und herausforderndste Berg der "stillen Riesen". Für die Menschen in der Krakau, einer Hochebene über Murau, ist er der Hausberg. Seine wahre Gewalt erfährt man aber erst, wenn man oben ist, sagen sie.
Brian und Delroy sind im Großraum London, um 11.300 Euro Schulden einzutreiben. Mr. Oyeboromi ist im Mietrückstand, aber Mr. Ughwujabo hat für den Fall gebürgt, dass sein Freund nicht zahlen kann. Deshalb sollen die Gerichtsvollzieher das Geld vom Bürgen holen, beziehungsweise Gegenstände bei ihm pfänden. Da sie niemanden antreffen, wollen sie am Auto, das vor dem Haus parkt, eine Kralle anbringen. Kaum machen sich die beiden an dem Wagen zu schaffen, erscheint ein Mann am Fenster. Währenddessen sind ihre Kollegen Iain und Stewart in Wales unterwegs, um einen verschuldeten Landwirt zur Kasse zu bitten.
Diese "Land der Berge"-Produktion zeigt eine facettenreiche Landschaft, geprägt vom imposanten Karwendelgebirge, malerischen Seen und historischen Städten. Entlang des grünen Flusses liegt die "Silberstadt" Schwaz mit ihrem bedeutenden Schloss Freundsberg und der historischen Altstadt, die durch charmante Altstadthäuser, barocke Details und schmiedeeiserne Aushängeschilder lebendig wird. Eine Zeitreise bieten auch das prächtige Schloss Tratzberg und der nahegelegene Achensee, umgeben vom beeindruckenden Rofangebirge. Der Zireiner See, auch als "blaues Auge des Rofan" bekannt, sowie die Reintaler Seen bei Kramsach bieten ein Badeparadies und wunderschöne Wanderwege. Besondere Aufmerksamkeit erhält der Antlassritt in Brixen im Thale, ein traditionelles Fest, das an die historische Rettung des Tals erinnert. Die prächtigen Pferde und festlich gekleideten Reiter sorgen für ein lebhaftes Volksfest, das in der Schwedenkapelle endet. Die Dokumentation rundet sich ab mit einem Besuch der beeindruckenden Bergwelt des Wilden Kaiser, die erfahrene Bergsteiger herausfordert, und der historischen Stadt Kufstein mit ihrer imposanten Festung und charmanten Altstadt. Diese filmische Reise enthüllt die unvergessliche Schönheit und kulturelle Tiefe einer der faszinierendsten Regionen Tirols.
Die Vereinigten Staaten von Amerika haben sich in den 250 Jahren ihres Bestehens fast immer im Krieg befunden. Von den Unabhängigkeitskriegen bis hin zu gegenwärtigen bewaffneten Konflikten hat ihre Streitmacht nicht nur die amerikanische Identität geprägt, sondern auch die politischen Entscheidungen ihrer Staatslenker beeinflusst. Der Dokumentarfilm taucht tief ein in diese komplexe Geschichte und analysiert die heißen und kalten Kriege, die die Geschichte der Vereinigten Staaten geprägt haben, um daraus wichtige Lehren für die Zukunft zu ziehen. Er hinterfragt die nachhaltigen Konsequenzen dieser Konflikte auf die amerikanische Gesellschaft und zeigt auf, wie militärisches Engagement dazu genutzt wurde, das Image und die Rolle der USA auf der Weltbühne zu gestalten.
In Hamburg-Moorburg steht ein ganz besonderer Tag bevor. Isa Ecks Tochter Soe wird das Goldene Reiterabzeichen verliehen.
Auf dem Sophienhof in Mecklenburg-Vorpommern möchte Karsten Dudziak zwei Rinderherden auf frische Weideflächen führen. Das macht er allein und mit seiner ganz speziellen Taktik.
Geflügelzüchterin Christine Bremer bekommt unangekündigten Besuch auf ihrem Hof im niedersächsischen Kölau: ein Kontrolleur, der die Richtlinien der ökologischen Landwirtschaft auf dem Hof überprüft.
Auf Hof Hahnenkamp im schleswig-holsteinischen Wobbenbüll steht die vierwöchige Milchkontrolle an.
Die Serie "Dangerous Borders" zeigt die Arbeit von Grenzbeamten bei der Inspektion von Ladungen, die über die verschiedenen Land-, Luft- und Seehäfen die lateinamerikanischen Grenzen überschreiten. Die Agenten müssen sich der mühsamen Aufgabe stellen, nach illegalen Reisenden, Waffen und Schmuggelware zu suchen.
Ob es ums Überleben geht, um die Paarung oder einfach darum, anderen mitzuteilen, wie es ihnen geht - Tiere nutzen eine außergewöhnliche Anzahl von unterschiedlichen Lauten, um Informationen zu vermitteln. Wissenschaftler nutzen die neuesten Technologien, um die Laute der Tiere zu analysieren und herauszufinden, was sie eigentlich sagen. Den Botschaften von Königspinguinen, Hunden und Fledermäusen gehen Forscher mithilfe künstlicher Intelligenz auf die Spur.
Kriminalistik macht die Welt um einiges sicherer. Denn ohne Kriminalistik gäbe es mehr Betrüger, Einbrecher und Mörder. Brillante Köpfe und immer raffiniertere Methoden sorgen dafür, dass Verbrechen immer besser und schneller aufgeklärt werden.
Pete und Kate mit ihren beiden Kindern tauschen ihr komfortables Familienhaus gegen einen kalten Wohnwagen und einige verfallene Farmgebäude in der wunderschönen Landschaft von Somerset. Pete steckt sein ganzes Geld in die Umwandlung der verfallenen Scheune und der Stallungen. Altes wird mit Neuem kombiniert, wobei der Charakter der ursprünglichen Gebäude mit freiliegenden Eichenbalken erhalten bleibt und ein modernes Interieur geschaffen wird.
Mit Ela Paul, Gilles Karolyi, Christian Wunderlich, Fabienne Hesse, Volker Niederfahrenhorst, Maya Bothe, Arne Obermeyer, Stefan Naas
Mehr als 3.000 Mitarbeiter entsorgen jährlich über eine Million Tonnen Müll in Wien. Österreichs Mistkübler gelten als engagiert und angesehen. Gerade deshalb ist der Job wohl auch sehr begehrt. Alles, was nicht widerverwertet werden kann, landet in der Müllverbrennungsanlage.
Fünf Frauen treten an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Montag gibt es die Aufgabe und ein Budget. Jede Frau hat an einem der Wochentage dann die Chance, in vier Stunden für ein bestimmtes Event ihr Outfit zu gestalten. Die anderen Frauen bewerten zusammen mit Star-Designer Guido Maria Kretschmer das Ergebnis und geben ihre Punkte ab. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.
Sie gilt als kreativste Phase in der Geschichte der deutschen Popmusik - die Neue Deutsche Welle. Warum stieg die NDW so kometenhaft auf, um dann schon bald wieder zu verglühen? Die Jugend hört damals vor allem englischsprachige Pop- und Rockmusik. Deutsch wird meist nur im Schlager gesungen. Doch inspiriert vom Punk, gründen sich Ende der 70er zahlreiche neue Bands. Sie geben sich provokant und rebellisch - und: Sie singen auf Deutsch. Die Pioniere der NDW drängen bald lautstark in die Musikszene der Bundesrepublik. Schon bald wird die Welle immer bunter, immer beliebter und schließlich zum Massenphänomen. Die Plattenindustrie sucht jetzt fieberhaft nach neuen Talenten. Selbst Rock'-n'-Roll-Bands wie die Münchener Spider Murphy Gang ("Skandal im Sperrbezirk") bekommen nun das Etikett NDW verpasst. Auch jenseits der Mauer lieben viele Jugendliche die NDW-Hits aus dem Westen. DDR-Musiker nehmen den musikalischen Trend auf, doch ihre Texte werden kritisch vom Staat beäugt. Bands wie Juckreiz singen deshalb vor allem auf Livekonzerten Klartext. 1983 dominiert die NDW die bundesdeutschen Musikcharts. Aber auf den Boom in der Gunst des Publikums folgt schon bald der Überdruss. Die übermäßige Vermarktung der NDW durch die Plattenindustrie wird zum Bumerang. Bands wie Ideal oder Spliff lösen sich auf. Künstler wie Joachim Witt müssen im Musikbusiness buchstäblich wieder ums Überleben kämpfen. Acts wie Kiz ("Die Sennerin vom Königssee"), Fräulein Menke ("Hohe Berge") oder Ixi ("Der Knutschfleck") bleiben One-Hit-Wonder. Nur Shootingstar Nena überlebt den Overkill der Neuen Deutschen Welle. Ihr Titel "99 Luftballons" geht um die Welt und ist bis heute der erfolgreichste Hit der NDW im Ausland. Mit dem Abstand von 40 Jahren blicken die Macher von damals zurück auf das Phänomen NDW. Unterhaltsam und selbstironisch erzählen Friedel Geratsch von Geier Sturzflug ("Ich wollte nie in eine Schublade"), Joachim Witt ("Ich fiel so hoch von der Leiter") und Kai Havaii von Extrabreit ("Wir haben keine Schule angezündet") von ihren Karrieren. Mit dabei sind auch Markus, Uwe Fahrenkrog-Petersen (Nena-Band), Robert Görl , Ernst Ulrich Deuker und Peter Hein . Über die NDW-Ost berichtet Marion Sprawe von Juckreiz.
Der Alltag der Hebamme Anna Stein steckt voller Herausforderungen. Wie es ihr in Köln im Jahr 1629 ergangen ist, erzählt diese Folge des "Terra X"-Dreiteilers "Ein Tag in ...". "Ein Tag in Köln 1629" führt in die damals freie Reichsstadt zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges, in der die Hebamme Anna Stein arbeitet. Für ihre Frauen ist sie 24 Stunden im Einsatz. Der Film zeigt ihr Leben zwischen Glaube, Aberglaube und Wissenschaft. 1629 ist das Heilige Römische Reich Deutscher Nation ein Flickenteppich aus über 300 Territorien. Der Dreißigjährige Krieg verwandelt es in ein Schlachtfeld. Weite Landstriche werden verwüstet und entvölkert. Köln ist für alle Kriegsparteien ein wichtiger Handelspartner und bleibt deshalb von direkten Kampfhandlungen verschont. Dennoch schlägt der Krieg auch in Köln tiefe Wunden. Mangelernährung und Krankheiten sind an der Tagesordnung und treiben die Kindersterblichkeit in die Höhe. Die Hebammen, die sich um das Wohl von Müttern und Kindern kümmern, sind rund um die Uhr im Einsatz. Schon am Morgen ist Anna mit den Problemen der Zeit konfrontiert. Als Witwe lebt sie im Haushalt ihres Bruders. Die Verhältnisse sind beengt, und die Grippe ihrer Schwägerin kann damals den schnellen Tod bedeuten. Doch als Hebamme hat Anna ein beachtliches Wissen über Heilkräuter, und ihre Mixturen stehen in ihrer Wirksamkeit modernen Präparaten in nichts nach. Auch in der Chirurgie kennt sich Anna aus. Bei einer schwierigen Geburt führt sie sogar selbstständig kleinere Eingriffe durch. Die Wundärzte verstehen noch zu wenig von der weiblichen Anatomie und schrecken zudem davor zurück, eine gebärende Frau am Unterleib zu berühren. Anna vertraut aber nicht allein auf ihr Können, sondern setzt ebenso auf magische Praktiken. Der Aberglaube ist in der Bevölkerung tief verankert und bietet den Nährboden für den Glauben an Hexen und Dämonen. Beim Marktbesuch mit ihrer Lehrmagd Katarina wird schnell deutlich, welche Themen die Menschen umtreiben. Die dort ausgehängten Flugblätter - Vorläufer der modernen Zeitung - setzen vor allem auf Schrecken und Sensationen. Das sorgt auch schon in der frühen Neuzeit für Auflage, und die Schreiber überbieten sich mit kruden Geschichten über Wunderwesen und Hexen als Hilfstruppen des Teufels. Fake News, politische Propaganda und Meinungsmache sind keine Erfindungen der Moderne. Speziell die Berichte über Hexen sorgen für gute Verkaufszahlen und verhelfen dem Thema zur medialen Dauerpräsenz. Die Folgen werden Anna prompt vor Augen geführt, denn eine ihrer Kolleginnen soll noch am selben Tag auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden. Der Hexenwahn, dem in der frühen Neuzeit etwa 25.000 Menschen in Deutschland zum Opfer fallen, hat auch das bis dahin ruhige Köln erreicht. Und gerade Hebammen stehen unter dem Verdacht, mit dem Teufel im Bunde zu stehen. Anna und ihre Lehrmagd haben keine Zeit, sich Gedanken zu machen. Ein Notfall führt sie in das Haus eines Webers. Die Hebamme muss ihr gesamtes Können und viel Geschick aufbieten, um das Leben von Mutter und Kind zu retten. Sie ist sich bewusst, dass der kleinste Fehler zu einer Anklage gegen sie führen kann. Obwohl ihr die Geburt gelingt, gerät Anna in den Strudel des Hexenwahns. Die Frau, die das Leben der Schwächsten retten soll, muss plötzlich für ihr eigenes kämpfen. Eine Hebamme namens Anna Stein hat es nie gegeben, aber ihre Geschichte ist dennoch wahr - recherchiert und verdichtet aus historisch verbrieften Biografien und neuesten Erkenntnissen der Forschung.
Ein fehlender Unterschenkel ist für Endrik (11) kein Hindernis. Der Pirnaer verbringt mit seinen Eltern ein aktives Wochenende an der Lausitzer Seenplatte und erkundet barrierefreie Angebote.
Das Seenland zwischen Dresden und Berlin ist eine junge Urlaubsregion, die aus gefluteten Tagebauen entsteht. Mit verschiedenen Hilfsmitteln erkundet Endrik die Bergbaufolgelandschaft per Rad, beim Stand-up-Paddeln und auf Entdeckertour eines echten Stahlkolosses.
Obwohl Endrik dank Prothesen fast jede Sportart - von Fußball über Skifahren bis hin zum Segeln - ausübt, schätzt die Familie das barrierefreie Angebot der Region. Im Familienpark Senftenberger See nutzt sie einen speziell ausgestatteten Bungalow. Der Badestrand dort verfügt über einen barrierefreien Strandzugang und Strandkörbe für Rollifahrer. Außerdem haben sich die Schmids viel vorgenommen: Eine Radtour zum Leuchtturm am Geierswalder See steht auf dem Programm genauso wie Strandzeit mit Stand-up-Paddeln und eine Hausboottour. Ein besonderes Highlight ist der Besuch des "Liegenden Eiffelturms" - das Besucherbergwerk F60. Die gewaltige, 500 Meter lange Förderbrücke macht den Ursprung der Seen aus einem ehemaligen Braunkohlerevier erlebbar.
Weitere Informationen sind zu finden unter www.einfachmensch.zdf.de.
Die Sendereihe entsteht in Kooperation mit der "Aktion Mensch" und ist mit Untertitelung, Gebärdensprache und Audiodeskription verfügbar.
Tatjana Reisig vertraute ihrem Onkel Michael ein schreckliches Geheimnis an: Olaf Demrau, der Lebensgefährte ihrer Mutter, soll sie betäubt und anderen Männern zum Sex angeboten haben! Kurz darauf wird Olaf Demrau tot aufgefunden. Übte Tatjanas wütender Onkel Selbstjustiz? Allerdings sieht alles nach einem Raubmord aus. Nur zur Tarnung?
Schweißnasse Hände, der starre Blick auf die Füße und Schrittfolgen, die man nie zu begreifen scheint, die Tanzstunde markiert seit Generationen den Eintritt ins Erwachsenenalter. Tanzen lernen ist heute wieder populär, die Anfängerkurse der Tanzschulen sind gut besucht.
In dem Film aus der Reihe "Unsere Geschichte" werden zwei 14-jährige Mädchen von den ersten Schritten in der Tanzschule bis zum Abschlussball begleitet und Geschichte und Geschichten traditionsreicher Tanzschulen in Hamburg, Lübeck und Rostock erzählt.
Am Ende des 19. Jahrhunderts war der Tanzlehrer noch mit einer Geige unterwegs und verhalf dem erstarkten Bürgertum zu mehr Sicherheit auf dem gesellschaftlichen Parkett.
Tanz ist immer auch ein Spiegel der Zeit gewesen. Bis Anfang der 1940er-Jahre war Hamburg eine Hochburg der Swing-Begeisterten. Junge Leute, die mit dem ausgelassenen Tanzstil auch ein freies Lebensgefühl verbunden und so gegen die Nationalsozialisten opponiert haben.
Nach dem Krieg bezahlten die Kunden ihre Tanzstunden mit Briketts. Tanzen war eine Flucht aus dem grauen Alltag, und wer kein eigenes Jackett hatte, bekam vom Tanzlehrer eines geliehen. Denn in der Tanzschule lernte man damals nicht nur Schrittfolgen, sondern auch gutes Benehmen.
Tanzen ist immer auch Jugendkultur. Als in den 1950er-Jahren der Rock ´n´ Roll nach Deutschland kam und Jugendliche ganze Konzerthallen zerlegten, suchte die neu gegründete DDR eine Alternative. Ein Tanzlehrerpaar aus Leipzig bekam den Auftrag, einen Tanz zu kreieren. So entstand der sogenannte Lipsi, doch die Jugendlichen verschmähten den staatlich verordneten Tanz.
Häufig sind es aber auch Filme gewesen, die ganze Tanzwellen auslösen. Als 1978 der bis dahin in Deutschland weitgehend unbekannte Schauspieler John Travolta im weißen Anzug durch den Film "Saturday Night Fever" tanzte, verfielen junge Leute im ganzen Land in ein anhaltendes Diskofieber. Ein Jahrzehnt später war der von Harry Belafonte mitproduzierte Film "Beat Street" Vorbild für Jugendliche aus der DDR. In Rostock und Stralsund fielen im Stadtbild plötzlich Jugendliche auf, die sich roboterhaft zu hämmernden Beats bewegten. Der Breakdance schaffte den Sprung über die Mauer. Da aber die zu dem Tanzstil gehörenden Markenklamotten in der DDR nicht erhältlich waren, mussten die Mütter der jungen Breakdancer ran und nähten aus Putzlappen Fantasielogos auf Jogginghosen.
Der Film ist eine spannende Zeitreise, in der Musik und Tanz das Lebensgefühl des jeweiligen Jahrzehnts wieder aufleben lassen.
Mitten im Herzen Oberbayerns liegt Prien am Chiemsee. Seit 1860 hat das Örtchen Bahnanschluss nach München und Salzburg. Damals diente das Reisen mehr und mehr dem Vergnügen und Sommerfrischler zog es an den herrlichen Chiemsee, dem Bayerischen Meer. Wie damals in Bayern üblich eiferten die Menschen dabei Ludwig II., dem "Kini", wie ihn seine Bayern noch heute nennen, nach. Er hatte die Insel Herrenchiemsee gekauft und ließ das neue Schloss Herrenchiemsee, ein Abbild von Versailles, erbauen.
Die Baukosten trieben Ludwig II. fast in den Ruin. Nach seinem rätselhaften Tod 1886 wurden die Bauarbeiten eingestellt. Das Schloss wurde zur Besichtigung freigegeben und die Menschen strömten in Scharen - die Geburtsstunde der Chiemseebahn. Für den knapp zwei Kilometer langen Weg vom Bahnhof zur Schiffsanlegestelle benutzten die Touristen Pferdekutschen.
Bis zu 60 Kutschen waren auf den schlecht befestigten Straßen unterwegs und es passierten allerhand Unfälle. Die einzige Lösung war 1887 der Bau der Chiemseebahn - vor 130 Jahren. Mit dem Bockerl, wie Nebenbahnen in Bayern gern genannt werden, kann man heute noch Kleinbahnidylle erleben, besonders bei weiß-blauem Jubiläumswetter über der ältesten ununterbrochen in Betrieb stehenden Dampfstraßenbahn.
In der Sendung "Normal" geht es vor allem um Menschen mit Handicap und ihren Alltag. Anhand von Interviews oder Magazin-Beiträgen wird ein Einblick gewährt. So war zum Beispiel unter anderem die Inklusion am Arbeitsplatz Thema genauso wie die Reise eines Globetrotters im Rollstuhl.
Shining a spotlight on Africa's most influential and inspiring talents through in-depth, authentic conversations. Hosted by Larry Madowo, this show is where Africa's brightest stars share their truths -- real, raw, and revealing.
Trucker-Lady Monika ist mit einem ganz besonderen Auftrag auf Tour. Sie soll Qualitäts-Särge aus Niederbayern holen, denn ihre Spedition betreibt neben dem Transportgeschäft auch ein Bestattungsinstitut. Natürlich fährt sie nicht leer ins Bayernland und macht sich voll beladen mit hochwertigen Pumpspeichern auf den Weg. Doch die Anlieferung im Bayerischen Wald droht bald zu einer Irrfahrt zu werden. Und während Holzfahrer Thorsten nach einer Spezial-Tour mit stählerner Ladung schon längst in bester Laune den Maibaum auf dem Dorfplatz aufstellt, schwillt Italienfahrer Andreas Schubert einmal mehr der Kamm - wieder nix mit Dolce Vita!
Knapp 50 Kilometer vor der Küste mitten in den tosenden Gewässern Senegals befindet sich Cyril in einem kleinen Holzboot. Er versucht, einen Fisch zu fangen, der mehr als 450 Kilogramm wiegen kann und so stark ist, dass Fischer bereits unter Wasser gezogen wurden. Seine speerartige Schnauze ist lebensgefährlich.
Malerische Kapellen, pittoreske Kirchtürme, romantische Panoramen - Österreichs Alpen und Voralpen wären nicht komplett ohne die vielen Kirchlein.
Um jedes dieser Gotteshäuser ranken sich Geschichten und Traditionen. Erhalten bleiben sie oft nur, weil Ortsansässige diese Kleinodien ehrenamtlich pflegen und mit ihrem unermüdlichen Einsatz zu Orten der Zusammenkunft und Gemeinschaft machen.
Sandra Rak hat sich einige der schönsten dieser Kirchen angesehen und erzählt in ihrem Film, wie sie die Gegend und die Menschen in den Regionen prägen.
Am Frankfurt Airport, dem größten Flughafen Deutschlands, entsteht für vier Milliarden Euro ein neues Terminal. Auf einer Fläche von einhundertsechsundsiebzigtausend Quadratmetern erstreckt sich die damit größte Baustelle Europas, welche bis zum Jahr 2026 fertiggestellt werden soll. Am Terminal 3 sollen jährlich fast zwanzig Millionen Passagiere ankommen und abreisen. Dafür müssen ein riesiges Hauptgebäude und drei lange Flugsteige gebaut werden.
Die gefürchtete Schuldenfalle ist wie ein Teufelskreis: Gemma Moore konnte ihre Miete nicht mehr bezahlen, weil sie ihren Job verloren hat. Deshalb verstaute sie ihre Habseligkeiten in einen Lagerraum. Aber auch dafür fallen Kosten an und die junge Mutter hat gerade keine Einkünfte. So hat sich im Laufe der Monate ein Betrag von fast 2000 Pfund angehäuft, den Delroy Anglin und sein Sohn Dale jetzt im Auftrag des britischen High Court eintreiben sollen. Kann Gemmas Mutter ihrer Tochter in dieser misslichen Lage aus der Patsche helfen?
In der Sendung informieren Wissenschaftler, auch für Fachunkundige verständlich, über ihre Forschungen - und das innerhalb von wenigen Minuten und ohne zusätzliche Hilfsmittel. So wird auf unterhaltsame Weise Wissen vermittelt.
Sie steht für Freiheit, Sehnsucht und Heimat - 520 Kilometer lang, führt sie einmal quer durch den Osten Deutschlands. Sie verbindet Menschen, Orte und Abenteuer zwischen Zittau in Sachsen und Sassnitz auf Rügen. "Die B96 - Legendäre Fernstraße" erzählt nicht nur Asphaltgeschichte, sondern blickt auf Region, Landschaft und Menschen, die zu einem Zwischenstopp einladen.
Wie Ludwig Jatzwauk und Wolfgang Wittrien aus Königswartha in Sachsen. Alle vier Jahre bringen die beiden an die 300 Oldtimer auf die Straße, zu einer ganz besonderen Rallye von Zittau bis Sassnitz. Das erste Mal fand die Tour im Sommer 1989 statt, immer entlang der legendären F96, wie sie damals noch hieß. Schon allein die Organisation des kühnen Vorhabens war zu DDR-Zeit ein Abenteuer. Für die Teilnehmer gab es damals kein nobles Hotel, die Oldtimerfahrer müssen sich mit einem Zeltplatz zufrieden geben. Essen und Getränke tauschen sie bei Einheimischen gegen Probefahrten mit den Oldtimern ein.
Weiter geht es Richtung Bautzen. Die Band "Silbermond" lebt zwar seit Jahren in Berlin, stammt aber aus der Region. In ihre sächsische Heimat geht es immer noch über die Bundesstraße 96. Und dieser ganz besonderen Straße hat die Band sogar eine musikalische Liebeserklärung geschrieben.
An Berlins südlicher Stadtgrenze, auf der 96, befindet sich zu DDR-Zeiten der Grenz-übergang Mahlow-Lichtenrade, der nur für Fahrzeuge der Berliner Stadtreinigung passierbar ist. Der Hausmüll aus Westberlin landet auf der Ost-Mülldeponie in Schöneiche, die für den jungen Eik Galley zur Schatzgrube wird. Der gebürtige Brandenburger weiß schon damals, dass er Sportjournalist werden will und sammelt alles, was er über Sportler finden kann. Zeitungen aus dem Westen, die auf der Mülldeponie landen, sind begehrte Trophäen. Auch wenn der Zugang für DDR-Bürger eigentlich streng verboten und die Deponie ein Hochsicherheitstrakt ist.
Auf der Strecke durch Berlin wird die damalige Fernverkehrsstraße 96 unmittelbar von der deutschen Teilung betroffen. Führt die Straße eigentlich quer durch Berlin, wird sie zu DDR-Zeiten als B96a durch Ost-Berlin umgeleitet und trifft erst nördlich, im brandenburgischen Birkenwerder wieder auf die alte Streckenführung.
Auch 2017 geben die beiden Ruhrpott-Originale Sid und JP mit neuen Folgen des Kultformats "Die PS Profis - Mehr Power aus dem Pott" auf SPORT1 wieder Vollgas: Damit gehen die beiden Dortmunder Sidney Hoffmann und Jean Pierre Kraemer bereits im achten Jahr für SPORT1 auf Gebrauchtwagensuche und können dabei auf weit über hundert Sendungen zurückblicken.
"Tierische Augenblicke" besucht Skilegende Mario Matt mit seinen Araberpferden und fragt nach, wie man erkennt, dass ein Hund sein Futter nicht verträgt. Ein Abstecher auf den Wiener Zentralfriedhof zeigt viele der über 400 Tierarten, die dort leben. Außerdem stellt Maggie Entenfellner wieder Tiere vor, die ein neues Zuhause suchen.
Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, wie Tiere durch eine Vielzahl von visuellen Signalen und körperlichen Bewegungen miteinander kommunizieren. Eine faszinierende visuelle Methode der sprechenden Tiere zeigt der Pfau, wenn er seine Federn zur Schau stellt. Einige Wissenschaftler glauben, dass er das Weibchen mit den Augenflecken auf seinen Federn "hypnotisiert". Die besondere Bewegung und die leuchtenden Farben des Augenflecks könnten es den Weibchen unmöglich machen, ihm zu widerstehen.
Ein Tag in Nürnberg 1593 - Der Scharfrichter Frantz Schmidt
D 2024
45'
Frantz Schmidt ist Scharfrichter von Nürnberg und gehört zu den Topverdienern der Stadt. Gesellschaftlich aber sind er und seine Familie geächtet, denn sein Beruf gilt als unehrlich. 45 Jahre lang kämpft Frantz Schmidt gegen den Makel der "Unehrlichkeit" an. Er hinterlässt ein Tagebuch, das nicht nur sein blutiges Handwerk dokumentiert, sondern auch deutlich macht, wie Frantz gedacht und was er versucht hat, um sich aus seiner Lage zu befreien. Nürnberg 1593. Die Kriminalitätsrate ist hoch, in der Stadt herrscht ein Klima von Angst und Unsicherheit. Der Rat handelt entschlossen und fordert die gnadenlose Verfolgung und Verurteilung von Straftätern durch den Arm des Gesetzes. Für die Vollstreckung zuständig ist der Scharfrichter Frantz Schmidt. Folter und Hinrichtungen sind sein Alltag, und doch quält ihn sein Tun. Weniger treiben ihn Mitleid mit den Delinquenten oder ein schlechtes Gewissen um, sondern die Gewissheit, dass er und seine Nachkommen dem Status der "Unehrlichkeit" niemals entkommen können. "Unehrlichkeit" ist damals als Geburtsstand geregelt, wird von einer Generation auf die nächste übertragen und bedeutet neben gesellschaftlichen Repressalien auch eingeschränkte Persönlichkeitsreche. So muss Frantz tatenlos zusehen, wie seine Kinder in der Schule gehänselt oder verprügelt werden. Und ertragen, dass die Leute die Straßenseite wechseln, wenn sie ihn sehen. Dabei genießt er am Gericht und beim Rat der Stadt hohes Ansehen, nicht nur als Henker, sondern auch als exzellenter Heiler. Häufig werden ihm Patienten geschickt, auch aus "ehrbaren" Kreisen, die ihren eigenen Ärzten nicht mehr vertrauen. Frantz weiß, welche Arzneimittel wirksam sind, wie man einen ausgekugelten Arm wieder einrenkt oder schwere Wunden versorgt. Nach 15 Jahren im Amt als Scharfrichter fordert Frantz von der Stadt Nürnberg, ihm endlich das Bürgerrecht zu erteilen. Sein akribisch geführtes Tagebuch gilt vielen Forschern als Beleg für seinen Kampf aus der "Unehrlichkeit". Ob er sein Tagebuch aus Kalkül geführt hat, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Doch das Dokument ist ein nahezu lückenloses Arbeitsprotokoll, das nicht zuletzt auch Aufschluss gibt über das Rechtssystem in der Frühen Neuzeit und die damals gängigen Strafen. Doch trotz seiner tadellosen Lebensführung, die bis ins kleinste Detail von Kirche und Rat beobachtet wird, stehen die Chancen für Frantz nicht gut. In der Geschichte Nürnbergs gibt es keinen einzigen Henker, dem der soziale Aufstieg gewährt wurde. Auf der Grundlage des Tagebuchs rekonstruiert die "Terra X"-Dokumentation einen Tag im Leben von Frantz Schmidt, an dem sich alles für ihn entscheidet.
Die Serie "STOP! Border Control Rom" zeigt die Arbeit von Grenzbeamten bei der Inspektion von Ladungen, die über den Flughafen die Grenze überschreiten. Die Agenten müssen sich der mühsamen Aufgabe stellen, nach illegalen Reisenden, Waffen und Schmuggelware zu suchen.
Steckt Juwelier hinter Raubüberfall auf sein eigenes Geschäft?
3. Staffel
28. Folge
D 2023
60'
Der vorbestrafte Dennis Bauer soll das Juweliergeschäft der Eheleute Andreas und Monika Lehmann mit einer Pistole bewaffnet überfallen und ausgeraubt haben. Bei dem Überfall wurde die Mitarbeiterin Mila Sander (31) schwerverletzt. Aber Dennis behauptet für den Überfall beauftragt worden zu sein. Steckt etwa der Juwelier selbst hinter dem Raub?
Die 80er-Jahre haben ein Hauptthema: die Angst vor einem dritten Weltkrieg, das Wettrüsten zwischen Ost und West, sowjetische SS-20 versus Pershing II und Cruise Missiles. Der NATO-Doppelbeschluss vom 12. Dezember 1979 gibt das Startsignal für den Rüstungswettlauf der 80er. Der Kalte Krieg sollte das Jahrzehnt bis fast zum Ende bestimmen. Zu Beginn der 80er-Jahre teilen viele Menschen die Angst vor einem apokalyptischen Inferno. Der Schriftsteller Günter Grass bringt in seiner Rede bei der Berliner Begegnung zur Friedensförderung im Dezember 1981 seine Angst vor einem apokalyptischen Inferno zum Ausdruck, die viele Menschen zu Beginn der 80er-Jahre teilen. Und es ist natürlich vor allem die Jugend, die diese Angst öffentlich artikuliert. Aber eine neue Generation ist am Werk, die auch eine völlig neue Protestkultur hervorbringt. Während die 68er noch als geschlossene Truppe aufmarschierten, mit charismatischen Anführern wie Rudi Dutschke, ist die Jugend der 80er - also die Babyboomer - bereits in viele Subkulturen gesplittet: Punker, Hausbesetzer, Ökos, Autonome, Gangs.
Ein Paar - zwei Höfe - Voller Einsatz für die Landwirtschaft
30'
Mais, Kartoffeln, Masthähnchen, Milchkühe: Landwirt Henning Stegemann ist breit aufgestellt. Es ist nicht nur dieser eine Hof, den Henning in dritter Generation führt. Seit fünf Jahren ist er mit Vanessa zusammen. Und die hat nicht nur einen eigenen Betrieb mit Bio-Legehennen, sondern auch zwei Töchter aus ihrer ersten Ehe. Auch hier packt Henning regelmäßig an. "Die Nordreportage" begleitet Vanessa und Henning in ihrem vielfältigen und aufregenden Alltag.
Sie sind kultig, gruselig, Ort der Besinnung und Mahnmal zugleich. Wiens Friedhöfe stehen in jedem Reiseführer, sind Kulturerbe, Museum und letztlich auch Ruhestätte. "ATV - Die Reportage" begleitet Menschen, die auf Wiener Friedhöfen ihre tägliche Arbeit verrichten und für die das Geschäft mit dem Tod ein ganz alltägliches ist.
Fünf Frauen treten an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Montag gibt es die Aufgabe und ein Budget. Jede Frau hat an einem der Wochentage dann die Chance, in vier Stunden für ein bestimmtes Event ihr Outfit zu gestalten. Die anderen Frauen bewerten zusammen mit Star-Designer Guido Maria Kretschmer das Ergebnis und geben ihre Punkte ab. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.