Das South African Million Dollar Pigeon Race ist mit einem Preisgeld von 1,5 Millionen Dollar eines der umkämpftesten und höchstdotierten Taubenrennen der Welt. Jedes Jahr melden sich Teilnehmende aus 25 Ländern mit über 4.000 Rennvögeln an, um knapp tausend Kilometer durch Südafrika zu fliegen. Bei diesem Rennen geht es nicht nur um Geld, sondern auch um Ansehen und manchmal sogar ganze Existenzen.
Mit einer venezianischen Maske und Rüschenhemd verkleidet soll Thorben die Studentin Diana in ihrer Wohnung vergewaltigt haben. Sie ist sicher, dass er ihr Peiniger ist - schließlich hatte er ihr zuvor erotische E-Mails geschrieben, in denen er das Kostüm genau beschrieben hatte. War es wirklich Thorben, der sich möglicherweise zu der Tat animiert fühlte, weil Diana als Aushilfe in einem Sexshop arbeitet?
John Wayne Gacy erreichte weltweite Bekanntheit und ging als Killer-Clown in die Kriminalgeschichte ein. Seine Opfer waren ausschließlich junge Männer, die er - nachdem er sie grausam ermordet hatte - unter seinem Haus vergrub. Allerorts galt er als ein anständiger Bürger, der sich für die Gemeinschaft einsetzte. Tatsächlich tötete er mehr als 30 Menschen, nachdem er sie brutal vergewaltigt hatte. Im Jahre 1980 wurde Gacy zum Tode verurteilt.
Jedes Jahr stellen die Beamten des Los Angeles Police Department persönliche Besitztümer im Wert von vielen Millionen Dollar sicher. Ob Fundsachen, beschlagnahmte Beweismittel oder konfisziertes Diebesgut - was nicht an den rechtmäßigen Besitzer zurückgeht, wird entweder per Gesetz vernichtet oder versteigert. Die größte Polizei-Auktion des Landes ist deshalb für die "Koffer-Jäger" ein echtes Highlight: In LA kann man Beute machen, ohne hinter Gittern zu landen, und außerdem findet man dort kostspielige Seltenheiten - von der Luxus-Uhr bis zum Samurai-Schwert, signiert vom verstorbenen "Kill Bill"-Superstar David Carradine.
Bartholomew Roberts - er ist der letzte große Pirat des Goldenen Zeitalters und mit Abstand einer der erfolgreichsten. Mehr als 400 Schiffe hat er gekapert und dabei die halbe Welt umreist. Dabei ist Roberts - ein einfacher Seemann aus Wales - eher zufällig Pirat geworden. Als Howell Davis sein Schiff vor der Küste Afrikas angreift, wird Roberts gezwungen, sich dem walisischen Piraten anzuschließen. Nach dessen Tod wählt die Mannschaft ihn zum Kapitän. Es ist der Beginn einer beispiellosen, rauschhaften Piratenkarriere, die mehr als drei Jahre andauern wird. Zunächst überfällt und plündert Roberts die Insel Príncipe vor Westafrika. Anschließend segelt er nach Brasilien, wo er mit viel List und Geschick die Beute seines Lebens macht: Er kapert ein hochgerüstetes portugiesisches Handelsschiff, die "Sagrada Familia", obwohl dieses von einem großen Militärkonvoi begleitet wird. Roberts erbeutet einen riesigen Gold- und Silberschatz und könnte sich mit der Beute getrost zur Ruhe setzen. Doch der Pirat wider Willen hat Blut geleckt. Er segelt die Ostküste entlang nach Neufundland, zurück in die Karibik und quer über den Atlantik wieder nach Afrika; überfällt dabei Handelsschiffe, Kriegsschiffe, Fischerboote und Häfen. Er plündert, brandschatzt, nimmt Geiseln, kleidet sich dabei stets extravagant und geht voll und ganz in seiner Piratenrolle auf. Doch - wie die meisten Piraten des Goldenen Zeitalters - kann auch er seinen Reichtum nicht in Frieden und Gesundheit genießen. 1722 besiegelt ein englisches Kriegsschiff das Ende des walisischen Seeräubers vor der Küste Guineas - und mit ihm die goldenen Jahre der Piraterie. "Legendäre Piraten" erzählt von blutigen Plündereien, versteckten Reichtümern und unvergessenen Legenden. Es sind Geschichten der berüchtigtsten Seeräuber aller Zeiten, die einst die Weltmeere beherrschten und die uns bis heute faszinieren.
Ein verlassenes Gefängnis, ein verfallenes Château in der Karibik und ein Showdown in der Wüste Boliviens: Drei spektakuläre Orte geben ihre Geheimnisse preis. Im Mittelpunkt: das Château Aubéry auf Martinique - Sinnbild kolonialer Macht und gnadenlosen Ehrgeizes. Außerdem: Wie eine resolute Sheriffin Amerikas meistgesuchten Verbrecher stoppt.
Im Frühjahr 1969 sind von den über 500.000 US-Soldaten in Vietnam rund 40.000 tot. Die Moral der Truppen könnte kaum schlechter sein. Die Kriegsgefangenen Hal Kushner und Nguyen Tai berichten von den grauenvollen Haftbedingungen in Nord- beziehungsweise Südvietnam. Präsident Nixon seinerseits beginnt zwar mit dem versprochenen Rückzug, sendet im April 1970 aber trotzdem Truppen nach Kambodscha. Dadurch erlebt die Protestbewegung einen neuen Aufschwung, der durch den tragischen Tod von vier Studenten an der Universität Kent in Ohio noch beflügelt wird.
In der Demokratischen Republik Kongo befinden sich die Überreste einer wechselhaften Regentschaft. Heruntergekommene einst prachtvolle Gebäude, ein zerfallenes Stadion und ein herrschaftlicher Gebäudekomplex wurden von einem Mann erbaut, der 1965 die Macht übernahm: Mobutu Sese Seko. Mobutu war machtbesessen. Erste Anzeichen seines zunehmenden Größenwahns sind an diesem Ort zu finden. Die Zurschaustellung seiner Macht und seines Reichtums sollte jedoch von etwas viel Düstererem ablenken.
Schwere Angriffe auf den Iran und Gerüchte um den neuen Ajatollah Modschtaba Chamenei / Die Kurden als Bodentruppen für Trumps Krieg? Was denken die Milizen im Nordirak? / Angst und Flucht auf beiden Seiten - im Norden Israels und im Libanon/ Kanonenfutter für Russland, Kenianer werden mit falschen Versprechungen in den Krieg gelockt / Kein Strom, kein Internet und keine Müllabfuhr, durch Trumps Blockade wird die Lage in Kuba immer schlimmer
Die Alpen: Touristenmagnet und Kulturraum mit atemberaubender Landschaft. Rund 100 Millionen Menschen besuchen jährlich die Berge und Täler dieser Gebirgswelt. Woher kommt ihre Begeisterung? Zwischen Allgäu und Zugspitze, Matterhorn und den Nord- und Südtiroler Bergen kommen Menschen zu Wort, die sich ein Leben ohne ihre Berge nicht vorstellen können.
In dieser Episode gehen die "Koffer-Jäger" im schottischen Glasgow auf Schnäppchensuche. Die Universitätsstadt auf der britischen Insel avancierte während der industriellen Revolution im 18. Jahrhundert zu einem der wichtigsten Umschlagplätze für Waren aus Übersee. Aus diesem Grund kann man hier auch seltene und kuriose Antiquitäten finden, wie zum Beispiel eine viktorianische "Snuff Mull", gefertigt aus einem Widderhorn. In solchen kunstvoll verzierten Objekten bot man früher seinen Gästen Schnupftabak an. Amerikanische Sammler zahlen dafür garantiert einen hohen Preis.
Geschichten aus dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin
Bei den Affen im Tierpark sind die Dianameerkatzen Hera und Solar das erste Mal Eltern geworden! Leider hat die Meerkatzenmutter ihr Jungtier nach der Geburt nicht angenommen, sodass sich die Tierpfleger rund um die Uhr um das Affenbaby kümmern.
War Kleopatra eine eiskalte Verführerin? Gab es das Trojanische Pferd wirklich? Und warum stürzten sich 300 Spartaner in eine ausweglose Schlacht? Viele Mythen der Antike werfen Fragen auf. Forscherinnen und Forscher versuchen, die Wahrheit hinter den schillernden Erzählungen der Antike zu finden. Wie sind die Mythen entstanden und aus welchen Motiven? Eine Spurensuche nach den Ursprüngen der Legendenbildungen in und nach der Antike. War Alexander der Große ein Superheld der Antike - oder nur ein brutaler Eroberer? Die Frage nach dem Ursprung des Mythos führt vor allem zu römischen Quellen. Aus dem Umfeld des berühmten Makedoniers sind keine Aufzeichnungen mehr vorhanden. Die Dokumentation geht außerdem dem Mythos um die antiken griechischen und römischen Bauwerke auf den Grund: Waren die Bauwerke tatsächlich weiß? Und woher rührt das Ritual des olympischen Fackellaufs - haben die alten Griechen ihn gemeinsam mit den Spielen erfunden? Fragen wirft auch der Mythos um den legendären Gladiator Spartacus auf. Im Jahr 73 vor Christus führte er einen Sklavenaufstand an und wird bis heute als beispielhafter Kämpfer für die Rechte der Unterdrückten gefeiert. Aber war Spartacus tatsächlich ein antiker Revolutionär? Wie viel Wahrheit steckt in den Erzählungen der Antike und wie viel Mythos?
In der Demokratischen Republik Kongo befinden sich die Überreste einer wechselhaften Regentschaft. Heruntergekommene einst prachtvolle Gebäude, ein zerfallenes Stadion und ein herrschaftlicher Gebäudekomplex wurden von einem Mann erbaut, der 1965 die Macht übernahm: Mobutu Sese Seko. Mobutu war machtbesessen. Erste Anzeichen seines zunehmenden Größenwahns sind an diesem Ort zu finden. Die Zurschaustellung seiner Macht und seines Reichtums sollte jedoch von etwas viel Düstererem ablenken.
Was für ein Fehlgriff! Schnäppchen-Jäger Billy Leroy hat soeben am Miami International Airport einen Haufen dreckiger Wäsche ersteigert - und satte 425 Dollar dafür hingeblättert. Auf den Verdacht, dass sich in dem Luxus-Koffer wertvolle Uhren oder Schmuck befinden, hat der Antiquitäten-Händler auf der Auktion die gesamte Mannschaft überboten. Leider waren in dem Gepäckstück dann nur schmutzige Klamotten. Jetzt setzt Billy voll auf eine Büste, die wohl einen Staatsmann darstellt. Er hat das gute Stück ebenfalls ersteigert und hofft zumindest in diesem Fall auf einen guten Gewinn.
Die längste Gebirgskette der Erde zieht sich entlang der Westküste Südamerikas. Die Anden verlaufen durch sieben Länder und bilden einen eigenen Kosmos mit jahrtausendealten Traditionen. Zwischen Ecuador und Feuerland begleitet die Dokumentation das Leben der Anden-Bevölkerung und geht der Frage nach, wie die Einheimischen ihre Kultur und Identität schützen und pflegen.
Bräute suchen nach dem perfekten Brautkleid. Doch welches Modell passt zur Figur und ins Budget?
Heute in:
+ Ulm / "Brautmoden Renger"
+ Stuttgart / "Da Vinci"
Die mexikanische Tempelstadt Teotihuacán ist eines der großen Rätsel der Archäologie. Mit der Entdeckung einer unterirdischen Tunnelanlage enthüllen Forscher ihre unglaubliche Geschichte. 2015 hat ein "Terra X"-Team die Grabungsarbeiten im Tunnel begleitet. Die zahllosen Fundstücke geben Einblick in das Leben einer multikulturellen Gemeinschaft, die eine zweite Chance erhielt und in Teotihuacán einen Neuanfang gewagt hat. Sergio Gómez Chávez, heute Chefarchäologe in Teotihuacán, ist noch Assistent, als er dort 2003 einen ummauerten Bodenschacht entdeckt, der viele Meter in die Tiefe führt. Der Wissenschaftler wagt den riskanten Abstieg in der Hoffnung auf eine große Entdeckung. Und die ist ihm tatsächlich gelungen. Am Ende des Schachts stößt Gómez auf einen zweiten, der horizontal verläuft und sich als ein über 100 Meter langer Tunnel entpuppt. Er enthält Tausende Artefakte. Die meisten von ihnen sind erwartungsgemäß sehr kostbar. Viel wichtiger aber sind die Geschichten, die sie erzählen. Die Fundstücke geben Einblick in das Leben der Erbauer und Bewohner von Teotihuacán, über die immer noch wenig bekannt ist, weil sie keine eigenen schriftlichen Zeugnisse hinterlassen haben. Zwölf Jahre sind die Archäologen mit Laserscanner, Spaten und Pinseln im Tunnel zugange. Sie schauen durch Schutzmauern, entdecken Werkzeug-Depots, graben Schmuck, Schatullen, Riesenmuscheln und vieles mehr aus. Und sie stellen fest, dass Wände und Decken im Dunkeln wie ein Sternenhimmel funkeln. Die eigentliche Sensation aber ist, dass der Gang in eine dreiarmige Kammer mündet, die direkt unter der "Pyramide der Gefiederten Schlange" liegt. Das Heiligtum ist dem Schöpfergott der Teotihuacános gewidmet, der höchsten Gottheit in der damaligen Welt. Zunächst vermuten die Forscher, dass sie auf ein Herrschergrab oder zumindest auf die Grablege eines hohen Priesters gestoßen sind. Diese Hoffnung erfüllt sich nicht. Aber einzigartige Funde zeigen, dass die unterirdische Anlage als geheimer Kultplatz gedient hat. Vor etwa 1800 Jahren wurde sie mit Süßwasser geflutet, verschlossen und bis zu ihrer Entdeckung nicht mehr betreten. Zum ersten Mal in der langjährigen Forschungsgeschichte der Pyramidenstadt ist es einem Archäologenteam gelungen, die bizarr anmutenden Rituale und märchenhaften Jenseitsvorstellungen der Gründungsväter von Teotihuacán zu rekonstruieren und zu erklären. Die "Terra X"-Folge "Schätze aus der Unterwelt" erzählt die ebenso dramatische wie glanzvolle Geschichte einer multikulturellen Gemeinschaft, die um die Zeitenwende vor dem Vulkanausbruch des Popocatepetl ins Hochland von Mexiko geflohen ist und dort aus dem Nichts eine der mächtigsten Metropolen ihrer Zeit errichtet hat.
Das Bayerische Fernsehen präsentiert atemberaubende Landschaftsbilder und Naturaufnahmen aus Bayern und den angrenzenden Alpenländern. Zudem wird über die lokalen Wettermeldungen informiert.
Der Arlberg Trail verbindet die fünf Orte Lech, Zürs, Stuben, St. Christoph und St. Anton und führt auf über 52 Kilometern durch beeindruckende alpine Landschaften. Er verbindet nicht nur Tirol und Vorarlberg, sondern auch die Menschen der Region und ihre Geschichten. Die neue "Land der Berge"-Dokumentation begleitet den Hüttenwirt Markus Kegele, der Nachhaltigkeit lebt, die Skirennläuferin Nina Ortlieb auf ihrem Weg zurück nach einer Verletzung, den Genussmenschen Clemens Walch mit seinen regionalen Produkten, den Sportler Simon Raffeiner, der wandern und Gleitschirmfliegen kombiniert, sowie den erfahrenen Bergführer Rudi Mathies. Abschließend begibt sich die Dokumentation zur Stuttgarter Hütte - hier lebt der nepalesischen Bergsteiger Kami Lama, der vom Arlberg begeistert ist.