Die steinzeitliche "Schamanin von Bad Dürrenberg" liefert eine wissenschaftliche Sensation: im Nationalsozialismus wurde ihr Grab fälschlicherweise einem "arischen" Mann zugeschrieben und zu Propagandazwecken benutzt. Doch moderne Analysen zeigen eindeutig: Es handelt sich um eine dunkelhäutige Frau- eine hochgeachtete Jägerin und Sammlerin, die vor rund 9000 Jahren lebte. Anhand von DNA-Analysen werden ihr Aussehen und ihre Lebenswelt rekonstruiert. Medizinische Befunde ihrer abgefeilten Zähne, eine Wirbelfehlstellung sowie die besonders große Menge an Relikten und Opfergaben wie Tierzähne und Werkzeuge, sprechen für ihre Rolle als Schamanin. Mithilfe modernster Technik gelingt es der Doku außerdem, die Frau aus der Steinzeit visuell zum Leben zu erwecken.
Renate betreibt einen Imbiss. Doch seit ihr gegenüber ein Grieche sein Restaurant eröffnet hat, verliert sie mehr und mehr Kundschaft. Hat sie deshalb seinen Ouzo vergiftet, um ihn mit einem Lebensmittelskandal in den Ruin zu treiben?
Colt aus Las Vegas und seine brasilianische Frau Larissa haben es endlich ins Aufnahmestudio geschafft, doch der Rest der Mannschaft ist wenig begeistert, die beiden zu sehen. Der Streit, den Larissa mit der jungen Mexikanerin Fernanda kürzlich via Social Media ausgetragen hat, geht im Studio direkt weiter. Sie und Colt sind überzeugt, dass Fernanda und Gatte Jon auf ihre Online-Popularität neidisch sind und sie deshalb öffentlich schlecht machen wollen. Die Auseinandersetzung eskaliert und wird so laut, dass die anderen Paare von "Dating ohne Grenzen" ihr eigenes Wort kaum noch verstehen.
Stan und Joey haben sich auf dem Weg ins Tozi River Valley getrennt. Eine lebensgefährliche Fehlentscheidung, denn als Stan mit seinem verletzten Schlittenleithund versucht, den Fluss an einer riskanten Stelle zu überqueren, kommt es zur Katastrophe! Derweil muss zuhause in Tanana auch Aussteiger James die Zügel fest in der Hand halten. Nachdem Sohnemann Francis gegen eiserne Regeln verstoßen hat, muss das Familienoberhaupt tief in Trickkiste greifen, um Schlimmeres im letzten Moment zu verhindern.
"Tödliche Fracht" rekonstruiert, wie der Absturz eines israelischen Frachtflugzeuges in ein Hochhaus in Amsterdam im Oktober 1992 zu einem Drama wird, das bis heute nachwirkt. Mit zum Teil unveröffentlichtem Archivmaterial, aktuellen Insiderinformationen und neuen Quellen rekonstruiert Filmemacher Noam Pinchas erstmals vollständig den Ablauf der Flugzeugkatastrophe und die Aufarbeitung bis heute. Am frühen Abend des 4. Oktober 1992 stürzt ein Frachtflugzeug vom Typ "Boeing 747" der staatlichen israelischen Fluggesellschaft EL AL in einen Wohnkomplex im Amsterdamer Immigrantenviertel Bijlmer. 49 Menschen sterben, die Hälfte von ihnen sind Kinder. Hunderte sind verletzt. Offiziell heißt es zunächst, ein technischer Defekt sei Auslöser des Unglücks. Während sich Medien und Öffentlichkeit zunächst auf die Opfer und ihre Hinterbliebenen konzentrieren, berichten immer mehr Anwohner und Ersthelfer vor Ort von unerklärlichen Krankheitssymptomen. Was hatte die Frachtmaschine eigentlich nach Israel transportiert? Spannend wie ein Krimi rekonstruiert "Tödliche Fracht", wie es zu der Tragödie kommen konnte und welche Akteure darin eine Hauptrolle spielen: Da ist zum einen ein Flugzeughersteller von Boeing, für den Zweifel an der Tauglichkeit seiner Flugzeuge Milliardenverluste bedeuten würden. Zum anderen ist da die israelische Regierung, die aus politischen Gründen die wahre Fracht des Fliegers verschleiert. Und schließlich die niederländische Regierung, von deren Umgang mit der Katastrophe Kritiker behaupten, hätte sie nicht in einem sozial benachteiligten Vorort stattgefunden, wäre das Engagement der Politik weit größer gewesen. Ein Politthriller im Herzen Europas, bei dem es um Finanz- und Militärinteressen und politisches Kalkül geht - und um die Frage, was auf dem Spiel steht, wenn Profit über Sicherheit und institutionelle Macht über das Wohlergehen der Bürgerinnen und Bürger gestellt wird.
Ein mysteriöses Phänomen ereignet sich am Himmel über Alaska, als ein unidentifiziertes Flugobjekt eine Boeing 747 verfolgt. Und: Einheimische vermuten, dass ein monströser Vogel hinter zahlreichen Vermisstenfällen im Alaska-Dreieck steckt.
Die Nationalsozialisten setzten alles daran, die Bevölkerung zu manipulieren. Ein wichtiger Teil ihrer Propaganda bestand darin, geschichtliche Mythen aufzugreifen und ihrer Ideologie entsprechend auszulegen. Der Heilige Gral, ein sagenumwobenes Artefakt, war eines jener Relikte, die Heinrich Himmler unbedingt finden wollte. Sein Plan war es, den Gral als Quelle der Macht zu nutzen, um das Dritte Reich weiter zu stärken.
Vier Städte, eine Mission: Die Red Bull Drop In Tour bringt Stars wie Jamie Foy und TJ Rogers nach Melbourne, Brisbane, Gold Coast und Sydney - mit fetten Tricks und besten Vibes.
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Norddeutsche Lebensart und ein gewisses Understatement - Bremen muss sich neben Hamburg, der großen Nachbarin, keinesfalls verstecken. Denn Bremen hat touristisch einiges zu bieten.
Auch weitaus mehr als die Stadtmusikanten und eine weltberühmte Brauerei. Moderatorin Simin Sadeghi verschafft sich bei einer Weserrundfahrt auf dem Wasser einen ersten Eindruck von Bremen und erfährt, dass die Schifffahrt dort noch immer eine große Rolle spielt.
Simin erkundet mit Stadtführerin Lena Häfermann die unterschiedlichen Stadtviertel, die alle ihren ganz eigenen Charme versprühen. Mit dem Fahrrad ist Simin in der Überseestadt unterwegs. Seit etwa 20 Jahren befindet sich dieses jüngste Bremer Stadtviertel im Aufbau und beherbergt mittlerweile jede Menge Restaurants, Unternehmen und Wohnungen. Am Molenturm macht Simin kurz Pause, genießt die Aussicht - und das etwas feuchte Bremer Wetter.
Ihr Weg führt sie zur Kaffeerösterei Lloyd im alten Gebäude der "Kaffee HAG AG". Dort ist sie beim Kaffeerösten dabei und bekommt eine Nachhilfestunde in Sachen Bremer Kaffeekultur. Im Erlebnismuseum "Universum Bremen" gibt es viele physikalische Elemente zum Ausprobieren, was es besonders für Familien zu einem attraktiven Ausflugsort macht. Mit dem Ausstellungsleiter Tobias Wolff probiert Simin aus, wie Tornados entstehen, nimmt auf dem "Erdbebensofa" Platz, schaut tief in eine mysteriöse Blitzkugel und erkundet die besondere Verbindung der Stadt Bremen zur Wissenschaft.
Nach dem silbernen Technikmuseum mit seiner futuristischen Architektur geht es zurück in die Vergangenheit und noch einmal aufs Wasser. Am Torfhafen trifft Simin Torfbauern aus dem 19. Jahrhundert, die von ihrem beschwerlichen Leben erzählen. Hinter der Fahrt mit den Torfkähnen steht das "Bremer Geschichtenhaus", das unter anderem historische Bremer Szenen nachstellt und dafür mit Langzeitarbeitslosen arbeitet.
Zum Abschluss geht es ins Restaurant "Kvartier", das sich der modernen deutschen Küche verschrieben hat. Das ist umso bemerkenswerter, als es sich bei den Inhabern um zwei türkische Brüder und einen Thai handelt. Simin kocht mit ihnen bremische Spezialitäten und lässt sich erzählen, wie es zur Idee mit dem "Kvartier" kam. Nein, Bremen ist nicht laut oder übertrieben - dafür umso sympathischer und echter. Und damit definitiv eine Reise wert.
Verbirgt eine streng geheime Regierungseinrichtung unter der Wildnis Alaskas eine außerirdische Pyramide? Und: Seltsame Kräfte innerhalb des Alaska-Dreiecks machen Wildtiere gegenüber Menschen aggressiver.
Der Forschungsverein Ahnenerbe wurde von Heinrich Himmler gegründet, um historische Beweise für die Überlegenheit der Deutschen zu sammeln. Während die Theorien der Nazi-Forscher im Ausland als absurde und ideologische Spinnereien entlarvt wurden, begeisterte sich der SS-Mann für jede Geschichtsverdrehung. So wurden einfache Höhlenmalereien als hochkomplexe, urgermanische Schriftzeichen ausgelegt. Es wurde sogar verbreitet, die Menschen im antiken Rom hätten germanisches Blut in sich getragen.
Im ersten Teil dringt das Team in den nächtlich Dschungel Costa Ricas vor. Susanne Seltmann ist auf der Spur der Beutetiere der hiesigen Großkatzen. Bryson Voirin will Haie in einem Fluß beobachten und Justine Evans findet sich Auge in Auge mit einem der gefährlichsten Raubtiere der Welt.
Seit ihr Vater wieder geheiratet hat, fühlt sich Finja wie das fünfte Rad am Wagen. Als die 17-Jährige Weihnachten nur das ausrangierte Bügelbrett für ihre neue Bleibe geschenkt bekommt, eskaliert die Situation. Hat sie ihrem Vater vor Wut einen Stromschlag versetzt?
Löwen: Kräftemessen
Nachdem Löwin Kigali bereits zwei Zugfedern mit ihrem Ehrgeiz, an Futter zu kommen, zerlegt hat, bleibt die Frage: Wie viel Zugkraft kann die Großkatze eigentlich aufbringen? Die Schätzungen von Jörg Gräser und anderen erfahrenen Tierpflegern reichen von 85 bis 900 Kilogramm. Wer von ihnen liegt richtig? Um das herauszufinden, kommt eine Kranwaage zum Einsatz - sie kann maximal 300 Kilo messen. Wird das für die Kraft der imposanten Löwin ausreichen?
Koalas: Neue Nachbarn
Bei den Koalas leben die beiden Männer Moose und Oobi Oobi in direkter Nachbarschaft. Sie können sich hören und riechen, aber nicht sehen. Das ist auch gut so, denn die Rivalität unter Koalamännern kann auch schnell mal zu Kämpfen führen. Nun haben sie sich aber lange genug nur gehört und gerochen. Philipp Hünemeyer und Martina Hacker wollen nun mal testen, wie sie reagieren, wenn sie sich auch sehen.
Ameisenbären: Gefürchtet!
Der Ameisenbär-Nachwuchs im Leipziger Zoo wächst prächtig - ein richtiger kleiner Brocken! Ob es sich um ein Männchen oder Weibchen handelt, ist allerdings immer noch unklar. Während das Jungtier unermüdlich Muttermilch trinkt, muss Mama Bardana selbst ordentlich Energie tanken, um genügend Milch zu produzieren. Sie frisst und frisst - mit einem unerwarteten Nebeneffekt: Bardana furzt derzeit wie ein Weltmeister! Und Ameisenbärfürze sind berüchtigt.
Rote Bullen: Geländegänger
Die Watussi-Bullen Raba und Buba haben ihr Schattendasein hinter den Kulissen des Nashornhauses beendet. Morgens zeigen sie sich den Besuchern auf der Außenanlage der Geparden. Geduldig hat Tierpfleger Robert Ruhs die beiden darauf trainiert, ihm vertrauensvoll auf die üppigen Weidegründe der Kiwara-Kopje zu folgen. Doch die nächste Herausforderung wartet bereits: Bald sollen die mächtigen Rinder auch die große Außenanlage der Nashörner erkunden - doch wie gelangen sie dorthin, ohne durch das ganze Haus laufen zu müssen? Und was halten eigentlich die Geparden davon, ihr Revier mit den roten Bullen zu teilen?
Den enormen Herausforderungen für Polizeiteams in sozialen Brennpunkten widmet sich das Format "Neighbourhood Blues" - das SPORT1 als deutsche Erstausstrahlung präsentiert: Die Serie wurde für die BBC extra für die Daytime produziert, um den Nachmittag zu stärken - mit großem Erfolg! "Neighbourhood Blues" wurde zum stärksten Programm auf seinem Slot mit Marktanteilen von 20 Prozent und mittlerweile an Sky UK lizensiert. Die Serie thematisiert Polizeieinsätze in Problemvierteln von Großbritanniens Großstädten, in denen Alkoholmissbrauch, Hausbesetzungen sowie Drogen- und Waffendelikte an der Tagesordnung sind.
Ein Fluss. Ein Tal. Mit Liebeserklärungen bedacht. Die beiden Filmemacher Alfred Ninaus und Fritz Aigner erkunden in dieser Heimat Österreich - Neuproduktion, das Kärnter Lavanttal und porträtieren jene Menschen, die maßgeblich, aber doch kaum bemerkt, ihre Heimat pflegen.
Die Bäuerin Edith Kienzl etwa hat sich dem so charakteristischen Dialekt des Lavanttales verschrieben. Sie verfasst Gedichtbände in Mundart. Das Lavanttalerische zu erhalten hat sie sich zum Auftrag gemacht, denn "jeds Wårt gibt an Sinn", wie sie betont.
Der Erhalt der unvergleichlichen Kulturlandschaft im Süden des Landes ist eine Herzensangelegenheit für den Mostbauern Willibald Napetschnig. Die so zahlreichen Streuobstwiesen und alte Apfelsorten wie die Lavanttaler Banane sind unverzichtbar für ein Wirtschaften im Einklang mit der Natur abseits vom Profitstreben der intensiven Landwirtschaft; davon ist der erfahrene Landwirt überzeugt.
In der abgeschiedenen Sommerau im Norden des Lavanttales hat Raimund Baumgartner seine Bestimmung im Ruhestand gefunden. Er hält die Wegkreuze des einsamen Gebietes in Schuss. Jedes einzelne erzählt eine Geschichte, wie er sagt. Wenn er ein Kreuz mit neuen handgefertigten Dachschindeln aus Holz ausstattet schreibt sich der rüstige Altbauer auch selbst in diese Geschichte ein, die vom religiösen Befinden der Menschen erzählt.
Das Naturjuwel des Landes ist die Lavant, jener Fluss, dessen Namen die bedeutende Schriftstellerin Christine Lavant bis weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht hat. Der Jugendfreund der Literatin Hans Lintschnig erinnert sich an die gemeinsame Zeit und betont die Beziehung, die Christine Lavant zu ihrer Heimat hatte.
Die Expertise des Gewässerökologen Wolfgang Honsig-Erlenburg hat maßgeblich dazu beigetragen, dass der ökologisch so wichtige südliche Flussabschnitt der Lebensader des Lavanttales in den vergangenen Jahren erfolgreich renaturiert werden konnnte. Regelmäßig erhebt er mittels Elektrobefischung den Fischbestand und findet dabei Bestätigung für die Maßnahmen, die gesetzt wurden, um der Natur wieder ihren Raum zu geben.
Die Klänge des Lavanttales werden im Familienbetrieb Müller in Bad St. Leonhard kreiert. In feinster Handarbeit produzieren die Mitarbeiter von Marcel Müller Harmonikas. Der junge Firmenchef hat seine zweite Leidenschaft - den Motorsport - aufgegeben, um sich auf die Unterstützung von MusikerInnen in der Region, aber auch darüber hinaus, zu konzentrieren.
Es sind die Geschichten der Einheimischen, die zeigen, dass das Leben im Lavanttal so authentisch, überschaubar regional, aber auch zeitgemäß ist.
Neue Sachen einkaufen kann jeder, das ist nichts Besonderes mehr. Ein altes Unikat aus vergangenen Jahrzehnten aufstöbern und sein Eigentum nennen, das ist hingegen, was Trödelfüchse lieben. Nachhaltigkeit ist Trend und Möbel mit Charakter werden wieder mehr gesucht und geschätzt. "ATV - Die Reportage" geht mit Händlern und Nostalgie-Fans auf Schatzsuche und zeigt, wie alte Kostbarkeiten neue Liebhaber finden.
Die Emilia-Romagna ist eine italienische Region, die es zu entdecken lohnt. Während sich bei den Nachbarn in der Toskana die Touristen auf die Füße treten, geht es dort gemächlicher zu.
Weite Landschaften, kleine Städte - es macht Spaß, sich im "Bauch Italiens" umzusehen. Ein Fernsehteam reist kreuz und quer durch die Region und findet ohne Probleme "50 Gründe, die Emilia-Romagna zu lieben".
Die Stadt Rimini ist berühmt für ihren breiten langen Sandstrand, ihren Piadina-Fladen und für ein Museum zu Ehren des Regisseurs Federico Fellini. An der Küste liegt außerdem der Ort Comacchio, der wegen seiner vielen Brücken und Kanäle auch "Klein-Venedig" genannt wird. Gleich am Stadtrand beginnt das Landschaftsschutzgebiet des Po-Deltas. Über 300 Vogelarten lassen sich dort beobachten.
Ferrara gilt als Fahrradstadt. Statistisch kommen auf jeden Einwohner zwei bis drei Räder. Die Stadt Modena liegt im sogenannten Tal der Motoren - schnelle Luxusautos von Ferrari, Maserati und Stanguellini haben dort ihren Ursprung.
Durch die Emilia-Romagna zieht sich auch der Apennin-Gebirgszug. In den Dörfern zwischen den grünen Hügeln wird Grubenkäse produziert, der in Erdlöchern reifen muss, und eine Frau töpfert aus Ton traditionelle Bratpfannen. Beeindruckend: das Plateau "Pietra di Bismantova", eine beliebte Kletterwand.
In Parma besucht das Fernsehteam das "Festival Verdi"- und schaut zu, wie Parmigiano Reggiano hergestellt wird, ein Käse, den man niemals Parmesan nennen sollte.
Kulinarisch hat Bologna einiges zu bieten: Mortadella, Tortellini und das Ragù alla bolognese, das mit den hierzulande bekannten Spaghetti Bolognese wenig gemein hat.
Bolognas alte Wehrtürme, der Arkadengang zur Kirche San Luca, die Mosaikkunst in Ravenna und ein Labyrinth aus Bambus sind weitere Höhepunkte in der vielseitigen Region Emilia-Romagna.
In dieser emotionalen Dokumentation begibt sich Tänzer Majid Kessab auf eine bewegende Reise in seine kurdische Heimat, wo er gemeinsam mit seinem Vater tief in die Familiengeschichte eintaucht.
Anthony Arkwright tötet 1988 zunächst seinen Großvater und dessen Haushälterin, bevor er zwei seiner Nachbarn bestialisch ermordet. Auf den ersten sticht Arkwright mehr als 500-mal ein, bevor er dessen Eingeweide herausreißt und in allen Räumen der Wohnung verteilte. Sein letztes Opfer ist an den Rollstuhl gefesselt. Ihm sticht er die Augen aus und stopft Zigaretten in die leeren Höhlen.
In Tanana hat die Frühjahrsjagd auf Gänse begonnen. Bei dem jährlichen Ritus der Dorfbewohner können angehende Nachwuchsjäger zudem ihr Talent und ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen. Doch diesmal geraten gleich mehrere Parteien aneinander. Zunächst knallt es bei Charlie Wright gewaltig. Er macht seinen Sohn Bob zur Schnecke, da dieser den hohen Ansprüchen des Profi-Jägers nicht gerecht wird. Derweil lässt James Roberts seinen Sohn Francis zurück, um alleine zu den traditionellen Jagdgründen der Familie zu wandern.
Zwischen Leben und Tod - Alltag auf der Intensivstation
A 2024
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Die unüberschaubar große Zahl der existierenden Glaubensgemeinschaften abseits der großen Kirchen kann verwirrend sein. Hier werden sie und ihre Bräuche hinterfragt und kritisch diskutiert.
"WELT" bringt Sie auf den neuesten Stand: Entdecken Sie die wichtigsten Themen des Tages und erhalten Sie einen exklusiven Einblick darüber, was morgen relevant sein wird.
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Ein aufregender Tag steht der Crew bevor. Im Besprechungsraum planen die Schatzsucher die Installation von vier Senkkästen im Money Pit. Es ist das bislang größte Projekt seit Beginn der Arbeiten auf Oak Island.
Bleibt Bulgarien stabil im Westen - oder verschiebt sich das Machtgefüge? Bulgarien-Korrespondent Andreas Bachmann zeigt ein Land zwischen politischem Chaos, wirtschaftlichem Aufbruch und einer Generation, die nicht länger zuschauen will.
U36 ist Deutschlands modernstes U-Boot. Eine Kampfmaschine und gleichzeitig Arbeitsplatz und Wohnort der Besatzung. In einer stählernen Röhre leben sie oft isoliert, über oder unter Wasser. Diese Reportage gewährt einen exklusiven Einblick in ein seltenes Innenleben während des Großmanövers "Northern Coasts" vor Lettlands und Estlands Küste. Mehr als 3000 Soldaten üben hier den Ernstfall in Sichtweite russischer Kriegsschiffe. In dieser Militärübung spielt U36 eine einzigartige Rolle.
Tierärztin Dr. Christina Geiger hat heute im Frankfurter Zoo einen besonders stacheligen Patienten, Fletcher, den Greifstachler. Weil seine Stacheln schlimme Wunden verursachen können, muss Fletcher in Narkose gelegt werden. Erst jetzt kann die Ärztin ihm die Krallen schneiden und zur Kontrolle Röntgenaufnahmen machen. Für die Lisztaffen im Opel-Zoo gibt es heute eine besondere Delikatesse: Wüstenschrecken. Und die aus der Hand. Für Tierpflegerin Desirée Studt alles andere als eine leichte Aufgabe, denn sie ekelt sich davor, die Insekten anzufassen. Kann ihr Kollege Florian Rimpler ihr helfen, den Ekel vor den Insekten zu überwinden?
Das Image der Alm ist romantisch. Doch die Arbeit dort ist hart und das Leben entbehrungsreich. Dennoch ist sie für viele ein Sehnsuchtsort, wo man die Natur und Ruhe in ihrer reinsten Form erleben kann. Die Dokumentation zeigt, wie es sich auf den Almhütten lebt, quer durch die Jahreszeiten, und welche schönen Momente und Herausforderungen dort auf einen warten. Vom Viehtrieb über die Lawinengefahr bis zur Selbstversorgung über Wochen hinweg. R: Wolfgang Niedermair
Kathleen und Jack sind zu Besuch bei Damian in Hannover. Die Transmänner Jack und Damian befinden sich mitten in der Verwandlung. Auch Kathleen muss den beiden etwas mitteilen. Derweil dreht sich bei Jasmin und Maik alles um Baby Nummer 2...