Todesstraßen - Unterwegs am Limit

Todesstraßen - Unterwegs am Limit - Pakistan - Madagaskar - Bangladesh

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Todesstraßen - Unterwegs am Limit

Todesstraßen - Unterwegs am Limit - Pakistan - Madagaskar - Bangladesh

Dokumentation

Manche Risiken auf diesen Autorouten haben natürliche Ursachen: Extremwetter, Lawinen und Erdrutsche. In manchen Gegenden glauben die Einheimischen gar, böse Geister würden Reisende töten. Dabei sind viele Gefahren vom Menschen gemacht: Räuber oder Terroristen lauern Reisenden auf, auch knallharter Arbeitsdruck, soziale Not und gierige Geschäfte mit Massentransporten verursachen weltweit tragische Fahrfehler. Allein im 20. Jahrhundert starben 35 Millionen Menschen auf den Straßen weltweit - hinzukommen 1,5 Milliarden Verletzte!
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Frühjahr '45

Dokumentarfilm Im Frühjahr 45 ist nichts mehr, wie es war. Fünfeinhalb Jahre hat der von Deutschland angezettelte Krieg gewütet, jetzt ist Europa befreit und Deutschland endlich besiegt. Niemand weiß, wie es jetzt weiter gehen wird. Es sind Wochen voller Hoffnung, Angst und Ungewissheit. Im Augenblick des Sieges atmen die Menschen auf oder ahnen, dass sie bezahlen werden müssen für das, was in ihrem Namen geschah - je nach Perspektive. Zeitzeugen verschiedenster Länder Europas berichten von ihren Erlebnissen beim Kriegsende, darunter Prominente wie die Philosophin Agnes Heller, die Schriftstellerin Leonie Ossowski, der Politiker Wladyslaw Bartoszewski, der Schauspieler Günter Lamprecht oder die Fernseh-Legende Georg Stefan Troller.
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Todesstraßen - Unterwegs am Limit - Bolivien - Elfenbeinküste - Georgien

Dokumentation Straßen sind mehr als nur graue Asphaltstreifen, seit Jahrhunderten sind sie Lebensadern der Menschheit, voller Geschichten und Geschichte - und in bestimmten Ländern und Gegenden bergen sie auch große Gefahren, viel menschliches Leid und Tod. Dokumentarfilmer Oliver G. Becker wagte sich auf die gefährlichen Straßen des afghanischen Hindukush-Gebirges, auf die berüchtigte Moloto-Road in Südafrika, entlang der Schwindel erregenden Abhänge der bolivianischen Anden und auf weitere "Todesstraßen" in Indien, Georgien und an der Elfenbeinküste.
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PHOENIX heute

ZDFinfo WELT
Sender Zeit Zeit Titel Start Titel
PHOENIX Doku
Vom Wunder des Überlebens DOKUMENTARFILM, 2015
Am 27. Januar 1945, vor 75 Jahren, erreichte die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz und befreite die überlebenden Inhaftierten. Auschwitz hätte nicht der Ort der Vernichtung von Juden werden müssen, sondern hätte auch zu einem Symbol ihrer Rettung werden können. Wenn alles den geplanten Lauf genommen hätte, hätten Tausende Menschen ihr Leben retten können. Der Mann, der das behauptet, heißt Henryk Schoenker - Sohn von Leon Schoenker, dem ehemaligen Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde in Oswiecim/Auschwitz.
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Buchenwald DOKUMENTATION Heldenmythos und Lagerwirklichkeit, D 2015
Von 1937 bis zu seiner Befreiung im April 1945 internierte die SS im Konzentrationslager Buchenwald 250.000 Häftlinge. 56.000 von ihnen fanden hier in unmittelbarer Nachbarschaft der Klassikerstadt Weimar den Tod. Nach dem Krieg suggerierte die DDR-Geschichtsschreibung jahrzehntelang, dass es vor allem die deutschen Kommunisten waren, die in Buchenwald litten und starben und trotzdem todesmutig den Widerstand gegen ihre Peiniger organisierten. Eine Heldensaga, die schließlich in der Legende von der erfolgreichen Selbstbefreiung des Lagers mündete. Neben der 1958 eingeweihten Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald war es vor allem der in 30 Sprachen übersetzte Roman "Nackt unter Wölfen" und dessen 1963 von der DEFA realisierte Verfilmung, die diesen Mythos zementierten.
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Die gefährlichsten Schulwege der Welt DOKUMENTATION Sibirien, D 2013
Der achtjährige Aljoscha trödelt gerne. Das sorgt bei seiner Mutter Irina für Angst und Unbehagen, denn Trödeln kann am kältesten bewohnten Ort der Welt lebensgefährlich sein. Wer sich zu lange ungeschützt in der Kälte aufhält, läuft Gefahr zu erfrieren. Bei durchschnittlichen Wintertemperaturen von minus 40 Grad Celsius wird im sibirischen Oimjakon alles Alltägliche zur Herausforderung. Und der tägliche Schulweg wird für die Kinder des 500-Seelen-Ortes zum Abenteuer.
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Die gefährlichsten Schulwege der Welt DOKUMENTATION Himalaya, D 2013
Im indischen Himalaya macht sich der zehnjährige Motup mit seinen Mitschülern und erwachsenen Begleitern auf den Weg zurück ins Internat nach Leh. Es geht über Eis, reißendes Wasser und steile Schluchten. Mindestens vier Tage sind die Kinder unterwegs. Die Route führt rund 100 Kilometer über einen zumeist zugefrorenen Fluss, der sich unterwegs plötzlich in einen reißenden Strom verwandeln kann. Es ist der wohl längste Schulweg der Welt. Wie bereiten sich die Kinder auf diese gefährliche Tour vor? Welche Gefahren begegnen ihnen auf ihrem Abstieg nach Leh?
PHOENIX Doku
Fahrt ins Risiko DOKUMENTATION Highway im Himalaya, IND 2011
Indiens Zugang zum Dach der Welt ist ein 475 Kilometer langer Verkehrsweg, der die Stadt Manali mit Leh, dem zentralen Ort der Region Ladakh, verbindet. Die Bezeichnung als "Highway" ist wörtlich zu nehmen, denn die Route führt über fünf der höchsten befahrbaren Bergpässe der Welt. Die Überwindung dieser Pässe bedeutet für Fahrer und Begleiter eine große Herausforderung. Die dünne Luft führt zu Atemnot und Höhenkrankheit, die plötzlich einsetzen kann. Die Piste tut ein Übriges, so dass der Manali-Leh-Highway zu den abenteuerlichsten Straßen der Welt gehört.
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Fahrt ins Risiko ABENTEUER UND ACTION Mit 40 Tonnen über Kanadas Eispisten, D 2015
Endlose Weiten, Temperaturen bis minus 60 Grad Celsius: Im Winter ist der Norden Kanadas eine der unwirtlichsten Regionen der Erde. Doch nur dann sind die Sumpf- und Marschlandschaften gefroren und die entlegenen Orte können auf dem Landweg mit allen notwendigen Gütern versorgt werden. Dafür werden Jahr für Jahr Hunderte Kilometer Schnee- und Eispisten durch die Wildnis angelegt. Es ist die Stunde der Eispisten-Fahrer, die mit ihren 40-Tonnen-Trucks die Gemeinden im Norden beliefern. Nur maximal drei Monate ist es kalt genug, dass die schweren Trucks auf den gefrorenen Wasserwegen fahren können.
PHOENIX Show
augstein und blome TALKSHOW
PHOENIX Show
phoenix persönlich GESPRÄCH
Das Jahr 2020 muss den Durchbruch für das E- Auto bringen. Diese Auffassung vertritt VW- Chef Herbert Diess im Gespräch mit Michael Krons. In dem beim Weltwirtschaftsgipfels in Davos aufgezeichneten Sendung verteidigt Diess die deutsche Automobilbauer gegen den Vorwurf, sie den Umstieg auf Elektromobilität verschlafen. Die Umstellung sei eine große Herausforderung und könne nur gelingen, wenn auch die Politik die Rahmenbedingungen dafür schaffe. Hier fordert er steuerliche Anreizen und den Aufbau einer Ladesäulen-Infrastruktur. Die CO2-Vorgabe des Flottenziels für das nächste Jahr von unter 100 Gramm pro Kilometer in Europa sei sehr ambitioniert und gelänge nur mit dem E- Auto. Die Äußerungen der Klimaaktivistin Greta Thunberg gingen ihm nahe, gab der VW-Chef zu. Für das Engagement junger Menschen und ihre Demonstrationen für mehr Klimaschutz zeigte Diess Verständnis. "Ich glaube, dass es bald nur noch wenige Unternehmen gibt, die sich einem Klimaziel verweigern."
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Internationaler Frühschoppen DISKUSSION
Eine einheitliche Flüchtlingspolitik - darum ringt die Europäische Union seit Jahren. Der Flüchtlingsdeal mit der Türkei hat der EU zwar Zeit verschafft. Doch Erdogan benutzt das Abkommen immer wieder, um Druck auf Brüssel aufzubauen: die EU halte Zusagen an die Türkei nicht ein und habe einen Teil der versprochenen Gelder nicht bezahlt. Der türkische Regierungschef droht damit, die türkischen Grenzen Richtung Europa zu öffnen. Länder wie Griechenland fühlen sich unterdessen mit zehntausenden Flüchtlingen von der EU im Stich gelassen. Ein Generalstreik auf den griechischen Inseln in dieser Woche zeigt die Verzweiflung der Einheimischen. Doch die Positionen der EU-Länder, was die Aufnahme von Flüchtlingen anbetrifft, scheinen weiter verhärtet. Osteuropäische Staaten und Österreich lehnen die Aufnahme von Flüchtlingen weiter kategorisch ab. Warum kommt die EU in der Flüchtlingsfrage nicht auf einen Nenner? Wie könnte eine gerechte Lösung innerhalb der EU aussehen? Welche Strategie verfolgt die Türkei? Anke Plättner diskutiert mit fünf internationalen Gästen: Türkei: Cigdem Akyol, Journalistin und Publizistin Österreich: Livia Klingl, Journalistin und Publizistin Brüssel / Deutschland: Thomas Gutschker, FAZ Frankreich: Pascal Thibaut, Radio France Internationale Griechenland: Georgios Pappas, ERT - Hellenic Broadcasting Corporation
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Internationaler Frühschoppen nachgefragt GESPRÄCH
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forum wirtschaft WIRTSCHAFT UND KONSUM
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phoenix persönlich GESPRÄCH
ARD-Wettermann Sven Plöger schildert im Gespräch mit Alfred Schier, wie er zum Wetter- und Klimaexperten wurde. Der Orkan "Lothar" im Dezember 1999 war für ihn das Ereignis, das ihn angesichts der Verwüstung zu der Frage brachte, "ob man nicht Täter und Opfer zugleich ist". Er entschließt sich dazu, das Wetter nicht mehr nur zu präsentieren, sondern es in Zusammenhang mit dem Klimawandel in Dokumentationen, Vorträgen und Büchern zu erklären. Im Kampf gegen die globale Erwärmung rät er sowohl von Panik-Rhetorik als auch vom Aufruf zum Verzicht ab - damit werde man die Mehrheit nicht überzeugen können. Viel wichtiger sei es ihm, die Erfolge, die bei der Entwicklung von technologischen Lösungen bereits erzielt worden seien, in den Vordergrund zu stellen.
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Über Leben in Auschwitz GESCHICHTE Vier Berichte aus Birkenau, D 2005
Auschwitz ist zu einer Chiffre geworden für millionenfachen Mord. Massenmord nicht nur im "industriellen" Maßstab, sondern auch mit "industriellen Mitteln" - in den Todesfabriken der Nationalsozialisten. Die Dokumentation basiert auf Berichten von sechs Überlebenden, die vom Leben und Sterben in Auschwitz-Birkenau berichten.
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Jahrhundertzeugen DOKUMENTATION Noah Klieger, D 2019
Bis zu seinem Tod im Winter 2018 hat der Holocaust-Überlebende in unzähligen Veranstaltungen und Reden über einen Zeitraum von 70 Jahren vom Schrecken und Leid der Shoah "erzählt". Er hat nicht versucht zu erklären, was aus seiner tiefsten Überzeugung nicht zu erklären ist. Oft hat er sich gefragt, ob seine Worte stark genug wären, das Leid der Shoah zu schildern. Sie waren es. Seine Stimme ist die Stimme der Millionen Toten - eindrücklich und eindringlich. Noah Klieger hat die Geschichte seines Lebens und Überlebens immer und immer wieder erzählt. Auch in Deutschland, in vielen Medien immer diese eine Geschichte. Detailreich, authentisch und präzise. Nun aber ist seine Stimme verstummt.
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Ein deutscher Held ZEITGESCHICHTE Fredy Hirsch und die Kinder von Auschwitz, D 2019
Tausenden Kindern wird er zum Hoffnungsträger, Hunderten zum Lebensretter: der jüdische Deutsche Fredy Hirsch. "ZDF-History" blickt auf eines der letzten Rätsel des Holocaust. Als Pfadfinder kümmert sich Fredy Hirsch schon früh um jene, die den Repressalien der Nazis am hilflosesten ausgesetzt sind: jüdische Kinder und Jugendliche. Zunächst in Düsseldorf, später in Prag, dann im Ghetto Theresienstadt und am Ende in Auschwitz. Neue Dokumente und Zeitzeugenaussagen erhellen ein bislang ungeklärtes Kapitel des Holocaust.
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Jahrhundertzeugen DOKUMENTATION Zipora Feiblowitsch, 2020
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Mörder unter uns DOKUMENTATION Fritz Bauers einsamer Kampf, D 2014
Er war die Ausnahmeerscheinung der Nachkriegsjustiz: Fritz Bauer, hessischer Generalstaatsanwalt, der die Deutschen in einem aufsehenerregenden Prozess mit dem Geschehen in Auschwitz konfrontierte. Mit Hilfe von Filmfunden und Aussagen von Weggefährten zeichnet "ZDF-History" die außergewöhnliche Geschichte Fritz Bauers nach, von den schwäbischen Wurzeln über das erzwungene Exil bis zu seinem einsamen Tod.
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Buchenwald DOKUMENTATION Heldenmythos und Lagerwirklichkeit, D 2015
Von 1937 bis zu seiner Befreiung im April 1945 internierte die SS im Konzentrationslager Buchenwald 250.000 Häftlinge. 56.000 von ihnen fanden hier in unmittelbarer Nachbarschaft der Klassikerstadt Weimar den Tod. Nach dem Krieg suggerierte die DDR-Geschichtsschreibung jahrzehntelang, dass es vor allem die deutschen Kommunisten waren, die in Buchenwald litten und starben und trotzdem todesmutig den Widerstand gegen ihre Peiniger organisierten. Eine Heldensaga, die schließlich in der Legende von der erfolgreichen Selbstbefreiung des Lagers mündete. Neben der 1958 eingeweihten Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald war es vor allem der in 30 Sprachen übersetzte Roman "Nackt unter Wölfen" und dessen 1963 von der DEFA realisierte Verfilmung, die diesen Mythos zementierten.
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Frühjahr '45 DOKUMENTARFILM, D 2015
Im Frühjahr 45 ist nichts mehr, wie es war. Fünfeinhalb Jahre hat der von Deutschland angezettelte Krieg gewütet, jetzt ist Europa befreit und Deutschland endlich besiegt. Niemand weiß, wie es jetzt weiter gehen wird. Es sind Wochen voller Hoffnung, Angst und Ungewissheit. Im Augenblick des Sieges atmen die Menschen auf oder ahnen, dass sie bezahlen werden müssen für das, was in ihrem Namen geschah - je nach Perspektive. Zeitzeugen verschiedenster Länder Europas berichten von ihren Erlebnissen beim Kriegsende, darunter Prominente wie die Philosophin Agnes Heller, die Schriftstellerin Leonie Ossowski, der Politiker Wladyslaw Bartoszewski, der Schauspieler Günter Lamprecht oder die Fernseh-Legende Georg Stefan Troller.
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Todesstraßen - Unterwegs am Limit DOKUMENTATION Pakistan - Madagaskar - Bangladesh, 2019
Manche Risiken auf diesen Autorouten haben natürliche Ursachen: Extremwetter, Lawinen und Erdrutsche. In manchen Gegenden glauben die Einheimischen gar, böse Geister würden Reisende töten. Dabei sind viele Gefahren vom Menschen gemacht: Räuber oder Terroristen lauern Reisenden auf, auch knallharter Arbeitsdruck, soziale Not und gierige Geschäfte mit Massentransporten verursachen weltweit tragische Fahrfehler. Allein im 20. Jahrhundert starben 35 Millionen Menschen auf den Straßen weltweit - hinzukommen 1,5 Milliarden Verletzte!
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Todesstraßen - Unterwegs am Limit DOKUMENTATION Bolivien - Elfenbeinküste - Georgien
Straßen sind mehr als nur graue Asphaltstreifen, seit Jahrhunderten sind sie Lebensadern der Menschheit, voller Geschichten und Geschichte - und in bestimmten Ländern und Gegenden bergen sie auch große Gefahren, viel menschliches Leid und Tod. Dokumentarfilmer Oliver G. Becker wagte sich auf die gefährlichen Straßen des afghanischen Hindukush-Gebirges, auf die berüchtigte Moloto-Road in Südafrika, entlang der Schwindel erregenden Abhänge der bolivianischen Anden und auf weitere "Todesstraßen" in Indien, Georgien und an der Elfenbeinküste.
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Todesstraßen - Unterwegs am Limit DOKUMENTATION Afghanistan - Südafrika - Indien, 2016
Manch riskante Autoroute hat natürliche Ursachen: Extremwetter, Lawinen und Erdrutsche. In manchen Gegenden glauben die Einheimischen gar, böse Geister würden Reisende töten. Dabei sind viele Gefahren vom Menschen gemacht: Räuber oder Terroristen lauern Reisenden auf, auch knallharter Arbeitsdruck, soziale Not und gierige Geschäfte mit Massentransporten verursachen weltweit tragische Fahrfehler. Allein im 20. Jahrhundert starben 35 Millionen Menschen auf den Straßen weltweit - hinzukommen 1,5 Milliarden Verletzte!
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Transoceánica - Von Lima nach Rio de Janeiro LAND UND LEUTE, D 2016
Der Asphalt der Transoceánica zieht sich 6.200 Kilometer lang wie ein endloses Band von Lima am Pazifik nach Rio de Janeiro am Atlantik. Erst seit Januar 2016 führt die längste Buslinie der Welt durch die dünne, kalte Luft der peruanischen Andenpässe und das feuchtheiße Tiefland Brasiliens. Entlang der Transoceánica zeigt sich Südamerikas Dilemma: Ein Kontinent mit einem beeindruckenden kulturellen Erbe, faszinierender Landschaft und Menschen mit einer unerschöpflichen Gier nach Rohstoffen.
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Brahmaputra - Der große Fluss vom Himalaya LANDSCHAFTSBILD Tibet - Von der Quelle bis zur großen Schlucht, A 2018
Die dreiteilige Reihe erzählt die Geschichte einer turbulenten Affäre zwischen dem größten Gebirge und einem der größten Flüsse der Welt. Sein Lauf führt vom eisigen dritten Pol auf dem nahezu menschenleeren Dach der Welt 5.000 Höhenmeter hinab in die am dichtesten besiedelte Region der Erde bis zur Mündung in einen tropischen Ozean, den er nährt und dessen Monsunwolken im Gegenzug das gesamte Flusssystem speisen. Auf dieser Strecke versammelt der Brahmaputra eine unbeschreibliche Vielfalt von Klimazonen, Landschaften, Ökosystemen und Kulturen.
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Brahmaputra - Der große Fluss vom Himalaya LANDSCHAFTSBILD Indien - Aus der Schlucht in die Ebene, A 2018
Der Oberlauf des Brahmaputra, der Yarlung Tsangpo, der höchst gelegene Fluss der Welt, fließt von seinem Ursprung in 5.200 Meter Höhe, unmittelbar an der chinesisch-nepalesischen Grenze, 1.700 Kilometer westwärts, bis der Namjagbarwa ihn in eine riesige Schleife und dann in die tiefste und längste Schlucht der Welt zwingt. Das Schluchtensystem des Yarlung Tsangpo ist weit mächtiger als etwa der Grand Canyon. Seit 50 Millionen Jahren fressen sich die hier konzentrierten Wasser- und Sedimentmassen mit gewaltiger Energie immer tiefer in das rasch aufsteigende jüngste Gestein des Planeten.
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Brahmaputra - Der große Fluss vom Himalaya LANDSCHAFTSBILD Bangladesch - Von der Tiefebene zum Ozean, A 2018
In der dritten und letzten Episode strebt der große Strom, der seine Reise als Yarlung Tsangpo in den eisigen Höhen des Himalaya begonnen hat, nun seinem Ende, dem Indischen Ozean zu. Im Tiefland von Bangladesch von den Wassern zweier weiterer riesiger Ströme, des Ganges und des Meghna gespeist, schafft er hier das größte Küstendelta der Erde und mit den Sundarbans den artenreichsten Mangrovenwald der Welt.
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Frühjahr '45 DOKUMENTARFILM, D 2015
Im Frühjahr 45 ist nichts mehr, wie es war. Fünfeinhalb Jahre hat der von Deutschland angezettelte Krieg gewütet, jetzt ist Europa befreit und Deutschland endlich besiegt. Niemand weiß, wie es jetzt weiter gehen wird. Es sind Wochen voller Hoffnung, Angst und Ungewissheit. Im Augenblick des Sieges atmen die Menschen auf oder ahnen, dass sie bezahlen werden müssen für das, was in ihrem Namen geschah - je nach Perspektive. Zeitzeugen verschiedenster Länder Europas berichten von ihren Erlebnissen beim Kriegsende, darunter Prominente wie die Philosophin Agnes Heller, die Schriftstellerin Leonie Ossowski, der Politiker Wladyslaw Bartoszewski, der Schauspieler Günter Lamprecht oder die Fernseh-Legende Georg Stefan Troller.
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Vom Wunder des Überlebens DOKUMENTARFILM, 2015
Am 27. Januar 1945, vor 75 Jahren, erreichte die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz und befreite die überlebenden Inhaftierten. Auschwitz hätte nicht der Ort der Vernichtung von Juden werden müssen, sondern hätte auch zu einem Symbol ihrer Rettung werden können. Wenn alles den geplanten Lauf genommen hätte, hätten Tausende Menschen ihr Leben retten können. Der Mann, der das behauptet, heißt Henryk Schoenker - Sohn von Leon Schoenker, dem ehemaligen Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde in Oswiecim/Auschwitz.
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Buchenwald DOKUMENTATION Heldenmythos und Lagerwirklichkeit, D 2015
Von 1937 bis zu seiner Befreiung im April 1945 internierte die SS im Konzentrationslager Buchenwald 250.000 Häftlinge. 56.000 von ihnen fanden hier in unmittelbarer Nachbarschaft der Klassikerstadt Weimar den Tod. Nach dem Krieg suggerierte die DDR-Geschichtsschreibung jahrzehntelang, dass es vor allem die deutschen Kommunisten waren, die in Buchenwald litten und starben und trotzdem todesmutig den Widerstand gegen ihre Peiniger organisierten. Eine Heldensaga, die schließlich in der Legende von der erfolgreichen Selbstbefreiung des Lagers mündete.
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