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Dem Verbrechen auf der Spur DOKUMENTATION Das Geheimnis der Asche, GB 2011
Diese Folge behandelt die Themen Feuer und Explosionen. Killer benutzen diese Möglichkeiten besonders gern, weil sie damit nicht nur ihre Opfer, sondern auch mögliche Spuren auslöschen. Zumindest glauben das viele. In der Reihe "Dem Verbrechen auf der Spur" geht es um den Kampf gegen das Verbrechen mithilfe forensischer Methoden. In jeder Folge wird ein Spezialgebiet der modernen Kriminologie vorgestellt.
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Dem Verbrechen auf der Spur DOKUMENTATION Die Visitenkarte des Täters, GB 2011
Seit mehr als 100 Jahren werden Fingerabdrücke zur Aufklärung von Verbrechen genutzt. Da jeder menschliche Abdruck einzigartig ist, sind sie im Kampf gegen das Verbrechen von großem Wert. In jeder Folge wird ein Spezialgebiet der modernen Kriminologie vorgestellt, anhand abgeschlossener, teils historischer Fälle. In der BBC-Reihe geht es um den Kampf gegen das Verbrechen mithilfe forensischer Methoden.
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Dem Verbrechen auf der Spur DOKUMENTATION Die Lupe des Sherlock Holmes, GB 2011
Sherlock Holmes mit seiner Lupe - das Bild mag altmodisch erscheinen, doch die Lupe ist immer noch eines der nützlichsten forensischen Geräte. Nur heute ist sie deutlich ausgefeilter. In dieser Reihe geht es um den Kampf gegen das Verbrechen mithilfe forensischer Methoden. In jeder Folge wird ein Spezialgebiet der modernen Kriminologie vorgestellt, anhand abgeschlossener, teils historischer Fälle.
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Dem Verbrechen auf der Spur DOKUMENTATION Eine Frage der Schrift, GB 2011
Es ist nicht einfach, Autor und Authentizität eines Dokuments zu ermitteln. Doch es kann helfen, ein Verbrechen aufzuklären. Jede Folge stellt ein Spezialgebiet der Kriminologie vor. Neben der Handschrift und dem Alter des Dokuments müssen auch die Tinte, sogar der Computer ermittelt werden, auf dem es verfasst wurde. In dieser BBC-Reihe geht es um den Kampf gegen das Verbrechen mithilfe forensischer Methoden.
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200 Jahre Kriminalgeschichte RECHT UND KRIMINALITÄT Von 1800 bis 1900, D 2011
Die Aufklärungsquote bei Straftaten in Deutschland liegt bei 56 Prozent und verbessert sich kontinuierlich. "200 Jahre Kriminalgeschichte" zeigt längst vergangene und aktuelle Fälle. Trotz aller gesellschaftlicher Wandlungen und der Befreiung von Unterdrückung und Gewaltherrschaft sind Kriminalität und Verbrechen bis heute ein gesellschaftliches Problem.
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200 Jahre Kriminalgeschichte RECHT UND KRIMINALITÄT Die Jahre 1900 bis 1950, D 2011
Die Dokumentation zeigt längst vergangene und aktuelle Fälle, Polizisten, Historiker und Psychologen kommen zu Wort. In diesem Teil geht es um die Zeitspanne 1900 bis 1950. Trotz aller gesellschaftlicher Wandlungen und der Befreiung von Unterdrückung und Gewaltherrschaft sind Kriminalität und Verbrechen bis heute ein gesellschaftliches Problem. Warum werden Menschen zu Straftätern? Wie hat sich die Arbeit der Ermittler verändert?
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200 Jahre Kriminalgeschichte RECHT UND KRIMINALITÄT Die Fünfziger und Sechziger Jahre, D 2011
"200 Jahre Kriminalgeschichte" zeigt längst vergangene und aktuelle Fälle, Polizisten, Historiker und Psychologen kommen zu Wort. In diesem Teil geht es um die 50er und 60er Jahre. Trotz aller gesellschaftlicher Wandlungen und der Befreiung von Unterdrückung und Gewaltherrschaft sind Kriminalität und Verbrechen bis heute ein gesellschaftliches Problem. Warum werden Menschen zu Straftätern? Wie hat sich die Arbeit der Ermittler verändert?
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200 Jahre Kriminalgeschichte RECHT UND KRIMINALITÄT Die Sechziger und Siebziger Jahre, D 2011
"200 Jahre Kriminalgeschichte" zeigt längst vergangene und aktuelle Fälle, Polizisten, Historiker und Psychologen kommen zu Wort. In diesem Teil geht es um die bewegten 60er und 70er Jahre. Trotz aller gesellschaftlicher Wandlungen und der Befreiung von Unterdrückung und Gewaltherrschaft sind Kriminalität und Verbrechen bis heute ein gesellschaftliches Problem. Warum werden Menschen zu Straftätern? Wie hat sich die Arbeit der Ermittler verändert?
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200 Jahre Kriminalgeschichte RECHT UND KRIMINALITÄT Die Achtziger Jahre, D 2011
"200 Jahre Kriminalgeschichte" zeigt vergangene und aktuelle Fälle. Polizisten, Historiker und Psychologen äußern sich. In dieser Folge: die 80er Jahre und ihre spezielle Kriminalgeschichte. Trotz aller gesellschaftlicher Wandlungen und der Befreiung von Unterdrückung und Gewaltherrschaft sind Kriminalität und Verbrechen bis heute ein gesellschaftliches Problem. Warum werden Menschen zu Straftätern? Wie hat sich die Arbeit der Ermittler verändert?
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ZDF-History GESCHICHTE Pirat! Die großen Freibeuter der Geschichte, D 2016
Säbel, Augenklappe und Totenkopf-Flagge - bis heute sind sie die Symbole einer eher zweifelhaften Romantik. Freibeuter und Piraten gibt es, seit Menschen zur See fahren. Von Klaus Störtebeker über Francis Drake bis hin zu Hollywoods Piraten der Karibik. Auch Frauen fanden Gefallen am Leben als Piratin. "ZDF-History" schildert den Mythos der Seeräuberei und zeigt, wie Männer und Frauen unter der Totenkopf-Flagge tatsächlich lebten.
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ZDF-History ZEITGESCHICHTE Mao - der rote Kaiser, D 2016
Im Mai 1966 begann die chinesische "Kulturrevolution". Sie sollte nach dem Willen von Chinas Führer Mao Zedong das entscheidende Ereignis der Weltgeschichte werden. Mao Zedong polarisiert bis heute. Im Westen wird er als skrupelloser Tyrann verdammt, in China als Gründer der kommunistischen Volksrepublik noch immer verehrt - trotz des Terrors in der Kulturrevolution und der Millionen Hungertoten davor. Die Dokumentation zeigt den Weg Mao Zedongs, vom Führer der kommunistischen Revolutionsarmee zum Gründer der Volksrepublik China bis hin zum alternden Diktator. Seltene Archivaufnahmen, die aufwendig koloriert wurden, und Zitate von Zeitzeugen und Mitstreitern zeichnen das facettenreiche Porträt eines Mannes, der die Grundlagen für Chinas Großmacht legte und zugleich sein Volk jahrzehntelang in Angst und Schrecken versetzte.
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ZDF-History GESCHICHTE Franco - Spaniens ewiger Diktator, D 2018
Kein Staatschef in Europa hat sich so lange an der Macht gehalten wie Francisco Franco. Wer war dieser undurchsichtige Alleinherrscher, der Spanien 36 Jahre mit eiserner Faust regierte? Nach einem blutigen Bürgerkrieg 1939 an die Herrschaft gelangt, hat der General alle anderen autoritären Regime in Europa überdauert. Erst nach seinem Tod 1975 wurde Spanien demokratisch. Doch bis heute ist das Land von den Spuren seiner Herrschaft gezeichnet. Seit dem brutalen Bruderkrieg zwischen Verfechtern der Republik und reaktionären Militärs unter Francos Führung von 1936 bis 1939 ist Spanien ein zerrissenes Land geblieben. Dauerbrandherde in Katalonien und im Baskenland zeugen bis heute davon. Der "Caudillo", wie Franco von seinen Anhängern genannt wurde, kam einst mit massiver Schützenhilfe der Diktatoren Hitler und Mussolini an die Macht. Und doch verstand er es, sein Land aus dem Zweiten Weltkrieg herauszuhalten und seine Macht in der Zeit des Kalten Krieges zu bewahren. Vier Jahrzehnte lang erstickte Franco alle oppositionellen Regungen und umwarb sein Volk zugleich mit den Früchten des Wirtschaftsaufschwungs und des Tourismus. Seit den 60er Jahren entwickelte Spanien sich zum Ferienparadies größtenteils deutscher Urlauber. Spanische "Gastarbeiter" wiederum trugen zum westdeutschen Wirtschaftsaufschwung bei, während einstige deutsche Nazis in Spanien Unterschlupf und Auskommen fanden. Wie konnte sich ein rückwärtsgewandter Militärführer so lange im Amt halten - während das übrige Westeuropa nach Demokratie und Fortschritt strebte? Wer war dieser äußerlich eher unscheinbare "Caudillo" , der weniger mit Charisma als mit Machtinstinkt regierte? Auf welche Weise hat er sein Land bleibend geprägt? Mithilfe von Zeitzeugen und Historikern, bebildert durch eine Fülle von Archivaufnahmen, ergründet die Sendung das Geheimnis des einst dienstältesten Diktators in Europa.
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ZDF-History ZEITGESCHICHTE Die dunklen Geheimnisse des Vatikans, D 2018
Skandale und Intrigen überschatteten das Pontifikat Benedikts XVI. Auch sein Nachfolger Papst Franziskus, der Korruption und Amtsmissbrauch öffentlich anprangert, wird zur Zielscheibe. Der Diebstahl von päpstlichen Geheimdokumenten durch Benedikts Kammerdiener war noch frisch in Erinnerung, als sich unter Papst Franziskus ein neues "Vatileaks" ereignete. Wieder wurden brisante Dokumente aus dem Vatikan den Medien zugespielt. Intrigen und Missstände im Innersten der katholischen Kirche drangen so an die Öffentlichkeit. Wer könnte ein Interesse daran haben, dem Papst zu schaden, und welche Rolle spielen die Finanzverwaltung und die wiederholt in Verruf geratene IOR-Bank des Vatikans? Franziskus fordert mehr Transparenz, doch das ist genau das, wovor sich so mancher in der Kurie fürchtet. "In Rom Reformen durchzuführen, bedeutet, die Sphinx in Ägypten mit einer Zahnbürste zu putzen", sagte der Stellvertreter Christi in seiner Weihnachtsansprache vor den Kardinälen der Kurie. Skandale und dubiose Finanztransaktionen bringen den Heiligen Stuhl immer wieder in Erklärungsnot. Schon beim plötzlichen Tod des "lächelnden Papstes" Johannes Paul I., nach nur 33 Tagen im Amt, führte die Geheimniskrämerei zu Spekulationen über die wahre Todesursache. Kaum anders verhält es sich bei dem Verschwinden von Emanuela Orlandi, einer 15-jährigen Vatikanbürgerin, die seit 1983 vermisst ist. Auch da hüllt sich der Vatikan beharrlich in Schweigen. Dennoch gibt es wenig Zweifel, dass der Heilige Stuhl auch diese Skandale und Intrigen übersteht, schließlich sind es nicht die ersten in seiner bewegten Geschichte. "ZDF-History" zeigt, wie Verrat und Verschwörungen das älteste Machtzentrum der Welt immer wieder erschüttern.
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ZDF-History DOKUMENTATION 9/11 - Was geschah am 11. September 2001, D 2018
Waren es doch keine islamistischen Terroristen, die hinter den Anschlägen des 11. September stecken? Noch immer werden Zweifel daran laut, vor allem im Internet. Waren die Anschläge gar inszeniert? Wurden Beweise gefälscht? Tatsachen vertuscht? Neben den Tätern benennen offizielle Untersuchungsberichte klare Versäumnisse und Zufälle, die den Anschlag erst ermöglichten. Doch einige Fragen lassen auch sie unbeantwortet. Grund genug für Verschwörungstheoretiker, kritische Geister, aber auch Angehörige der Opfer, sich selbst auf die Suche nach Antworten zu machen. In den sozialen Medien und im Internet kursieren viele Theorien zum Geschehen. In der Fülle der Stimmen verwischt oft die Grenze zwischen Zweifel, Wahn und Wahrheitssuche. "ZDF-History" prüft die populärsten Thesen der Verschwörungstheoretiker rund um 9/11 und zeigt, was wir wirklich über die Anschläge wissen - und wo Raum für Spekulationen bleibt.
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ZDF-History ZEITGESCHICHTE Die Akte Ramstein, D 2018
August 1988: Bei einer Flugschau auf der US-Militärbasis Ramstein stürzen drei Flugzeuge vom Himmel. 70 Menschen sterben. Hätte das Unglück verhindert werden können? Der abschließende Untersuchungsbericht der Bundesregierung zum Flugzeugunglück von Ramstein erscheint ein Jahr später. Doch viele entscheidende Fragen lässt er unbeantwortet. "ZDF-History" macht sich auf die Suche nach Antworten und öffnet die "Akte Ramstein". Die Dokumentation rekonstruiert den Ablauf der Katastrophe und blickt auf entscheidende Momente der Generalprobe zur Flugschau, den Unfall und die folgenden Rettungsmaßnahmen. Zeitzeugen aus Politik, Flugverkehr, Katastrophenschutz, Medizin und Militär decken dabei gravierende Sicherheits- und Planungsmängel auf. Wurden sie den Zuschauern der Flugschau zum Verhängnis?
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ZDF-History DOKUMENTATION Alles Bluff?! Die großen Hochstapler der Geschichte, D 2017
Sie lügen, betrügen und blenden: die großen Hochstapler der Geschichte. Manchen gelingt es jahrzehntelang, ihr falsches Spiel aufrechtzuerhalten. Doch irgendwann fliegen sie alle auf. Wie Karl May: Als Betrüger vorbestraft, macht er Karriere als Schriftsteller und behauptet, alle Abenteuer persönlich erlebt zu haben. Er verstrickt sich so in seinen Lügen, dass er sie am Ende selbst glaubt. Genau wie Anna Anderson, die vorgibt, die Zarentochter Anastasia zu sein. Anders liegt der Fall bei Konrad Kujau. Er ist ein versierter Kunstfälscher, dem eines Tages das große Geld winkt: Mit seinen frei erfundenen Hitler-Tagebüchern narrt er den "Stern" und bringt 1983 den größten Medienskandal in der Geschichte der Bundesrepublik ins Rollen. Ein ähnlich starkes Rauschen im Blätterwald löst ein Dreivierteljahrhundert zuvor die Tat von Wilhelm Voigt aus, der 1906 als falscher Hauptmann mit einer Handvoll Soldaten das Köpenicker Rathaus besetzt und den Inhalt der Stadtkasse mitgehen lässt. Nicht nur die "Köpenickiade" macht deutlich, dass jede Zeit ihre ganz eigenen Typen von Hochstaplern hervorbringt: Im 18. Jahrhundert ist es ein Mann wie Johann Friedrich Böttger, der vorgibt, Gold machen zu können, und schließlich als Erfinder des europäischen Porzellans in die Geschichte eingeht. Heute sind es Finanzjongleure wie der US-Amerikaner Bernard Madoff, der seine Anleger mit einer Art Schneeballsystem um 65 Milliarden Dollar betrügt und nach seiner Enttarnung 2009 zu 150 Jahren Haft verurteilt wird. Spätestens hier zeigt sich, dass es sich bei Hochstaplern nicht nur um sympathische Schlitzohren handelt: Mehrere Kunden Madoffs, die von ihm um ihre Existenz gebracht wurden, nehmen sich das Leben. Auch Madoffs Sohn Mark begeht Suizid. "ZDF-History" begibt sich auf die Spuren der großen Hochstapler und zeigt, wie sie es fertigbrachten, ihre Zeitgenossen hinters Licht zu führen.
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ZDF-History PORTRÄT Der Rote Baron - Manfred von Richthofen, D 2016
Manfred von Richthofen: eine Legende. Angeblich war er der Ritter der Lüfte. Doch der Schein trügt: Richthofen sollte möglichst viele Gegner töten - und das tat er mit Leidenschaft. "ZDF-History" blickt hinter die Legende des "Roten Barons": Wer war Manfred von Richthofen wirklich? Woher kam seine Leidenschaft für das Töten? Und warum wird er in militärischen Kreisen immer noch als besonders ritterlicher und heldenhafter Pilot verehrt? 1916 startet der bis dahin eher durchschnittliche Kadett Manfred von Richthofen seine Karriere bei den Kampffliegern. Schon bald sind seine Abschussquoten unübertroffen. Sein rot bemaltes Flugzeug, das ihm den Spitznamen "Roter Baron" beschert, ist beim Gegner gefürchtet. Doch Richthofen ist nicht nur ein talentierter Pilot, sondern auch ein begnadeter Selbstdarsteller. Mit seiner Autobiografie "Der rote Kampfflieger" wird der Mythos des Fliegerhelden geboren: Er wolle seine Gegner nur kampfunfähig machen, nicht töten, heißt es. Eine Mär, wie neuere Forschungen zeigen. Sie belegen, dass Richthofen besessen vom Töten war, süchtig nach dem brennenden Abschuss. Der Historiker Joachim Castan hat erstmals und exklusiv Zugang zu den Familienarchiven der Familie sowie dem bislang unveröffentlichten Tagebuch der Mutter, die darin offen über die dunkle Seite ihres Sohnes schreibt. Castans Entdeckungen belegen eindrucksvoll, wie das Leben Manfred von Richthofens im Kaiserreich und später auch im Nationalsozialismus zur Mythenbildung missbraucht wurde - und wie sorglos Bundeswehr und NATO bis heute mit diesem Erbe umgehen.
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Das war dann mal weg TECHNIK Modellbahn, Tamagotchi & Co., D 2018
Die Erfolgsgeschichte von "Das war dann mal weg" bei ZDFinfo geht weiter. Diesmal ist der Film auf der Spur von Dingen des Alltags aus dem Kinderzimmer - einst geliebt, heute kaum mehr bekannt. Wer weiß noch, wie ein Bonanzarad aussah? Was es mit den "Yps"-Heften auf sich hatte? Und was hat man nochmal mit einem Tamagotchi gemacht? Die etwas Älteren werden sich erinnern, die Kinder im Film müssen schon sehr rätseln. "Das war dann mal weg" widmet sich auf unterhaltsame und informative Weise ausgestorbenen Dingen aus unterschiedlichen Lebensbereichen. Wie funktionierte ein Fernschreiber? Und was hat ein Bleistift mit einer Musikkassette zu tun? Die Dokumentationsreihe nimmt die Zuschauer mit auf eine wahre Zeitreise. Die Älteren haben vielleicht nie gemerkt, dass Telegramme und Telefonzellen irgendwann mal verschwunden waren. Und die Jüngeren vielleicht nie gewusst, dass es sie überhaupt gab. Prominente steuern ihre persönlichen Anekdoten zu den Kultgegenständen der Vergangenheit bei, Animationen sorgen für so manchen Aha-Effekt.
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Das war dann mal weg TECHNIK Testbild, Sendeschluss & Co., D 2018
Was machte eigentlich eine Fernsehansagerin? Und wozu brauchte man eine Störpappe? Und ein Testbild zum Sendeschluss soll es beim guten alten Fernsehen auch mal gegeben haben. Inzwischen gibt es all das nicht mehr. Viele Menschen haben gar kein Fernsehgerät mehr. Und doch erinnern wir uns gerne an die Dinge des Alltags aus der Vergangenheit, die uns einmal so bekannt und vertraut waren. Die ZDFinfo-Reihe "Das war dann mal weg" widmet sich auf unterhaltsame und informative Weise ausgestorbenen Dingen aus unterschiedlichen Lebensbereichen. Wie funktionierte ein Fernschreiber? Und was hat ein Bleistift mit einer Musikkassette zu tun? Die Dokumentationsreihe nimmt die Zuschauer mit auf eine wahre Zeitreise. Die Älteren haben vielleicht nie gemerkt, dass Telegramme und Telefonzellen irgendwann mal verschwunden waren. Und die Jüngeren vielleicht nie gewusst, dass es sie überhaupt gab. Prominente steuern ihre persönlichen Anekdoten zu den Kultgegenständen der Vergangenheit bei, Animationen sorgen für so manchen Aha-Effekt.
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Die Traumfabrik und die Macht ZEITGESCHICHTE Hollywood und die Politik, D 2017
Arnold Schwarzenegger, Marlon Brando, Jane Fonda - wenn Hollywoodstars sich in die Politik einmischen, ist ihnen Aufmerksamkeit gewiss. Doch für manche bedeutet es das Ende der Karriere. Schwarzenegger schaffte es vom "Terminator" bis zum Gouverneur von Kalifornien. Ronald Reagan griff erfolgreich nach der Macht im Weißen Haus. Andere Filmstars verloren durch ihr politisches Engagement die Gunst des Publikums oder sogar ihren Job in Hollywood. Gerne schmücken sich Politiker mit dem Glanz der Sterne aus der Traumfabrik. Populäre Filmstars machen sich gut bei Gruppenfotos in den Zentralen der Macht oder als Unterstützer beim Wahlkampf. Die Doku wirft einen Blick auf die Verbindungen zwischen Washington und Hollywood - von den 1940er-Jahren bis heute.
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Das war dann mal weg TECHNIK Henkelmann, Hawaii-Toast & Co., D 2017
Bei "Das war dann mal weg" geht es weiter mit Tischkultur und Manieren. Woher kommt der Toast Hawaii? Und gibt es den noch im Lokal? Hat noch jemand eine Kittelschürze? Oder einen Henkelmann? Der Film führt ein in die Geheimnisse des MuFuTi - gewissermaßen das Schweizer Taschenmesser des Mobiliars. Und gibt Benimmunterricht: Wie geht der perfekte Handkuss? Alles ausgestorbene Dinge, die uns einst lieb und teuer waren, aber heute kaum einer mehr kennt. Nichts ist so alt wie die Zukunft von gestern. Was heute als Hightech gilt, ist der Trödel von morgen. Und doch waren all diese Dinge einmal neu, ja geradezu futuristisch. Schienen aus der Welt von übermorgen zu kommen, machten unser Leben einfacher oder aufregender. Als sie unseren Alltag eroberten, waren sie schon bald nicht mehr aus ihm wegzudenken. Und doch waren sie plötzlich wieder weg. Was machte sie so besonders? Was haben wir an ihnen geliebt? Und was hat sie ersetzt? Kommen Sie mit auf eine Zeitreise: zurück in die Welt der verschwundenen Dinge des Alltags. "Das war dann mal weg" widmet sich auf unterhaltsame und informative Weise ausgestorbenen Dingen aus unterschiedlichen Lebensbereichen. Wie funktionierte ein Fernschreiber? Und was hat ein Bleistift mit einer Musikkassette zu tun? Die Dokumentationsreihe nimmt die Zuschauer mit auf eine wahre Zeitreise. Die Älteren haben vielleicht nie gemerkt, dass Telegramme und Telefonzellen irgendwann verschwunden waren. Und die Jüngeren vielleicht nie gewusst, dass es sie überhaupt mal gab. Prominente steuern ihre persönlichen Anekdoten zu den Kultgegenständen der Vergangenheit bei, Kinder versuchen herauszufinden, wie sie funktionierten, Animationen sorgen für so manchen Aha-Effekt.
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ZDF-History ZEITGESCHICHTE Alltag in Ost und West - Leben im geteilten Deutschland, D 2019
Trabi oder Käfer, Grilletta oder Hamburger? 40 Jahre Trennung prägten den Alltag der Menschen in Ost und West. Aber wie lebte es sich wirklich - hüben und drüben im geteilten Deutschland? Wuchs 1989 zusammen, was zusammengehört? Oder passte längst nichts mehr zueinander? Ob Lebensstandard, Urlaubsziele, Rolle der Frau oder sogar die Promillegrenze: Nach Jahrzehnten der Entfremdung war bei den Nachbarn jenseits der Mauer scheinbar alles anders. Stolz auf ihre Wirtschaft waren beide Staaten: Die Bundesrepublik hatte die stärkste Währung in Europa. Auch die DDR verstand sich lange als Erfolgsbeweis für eine konkurrenzfähige sozialistische Volkswirtschaft. In Wahrheit drifteten die beiden Systeme immer weiter auseinander - mit entsprechenden Folgen für das Alltagsleben. Die Westdeutschen frönten ab Mitte der 50er-Jahre ihrer Reiselust. Traumziel war Italien. Wer es sich leisten konnte, düste später mit dem Flieger auch mal nach Mallorca. Für DDR-Bürger boten sich neben der Ostsee auch Reiseziele in den sozialistischen "Bruderländern" an. Der Westen war tabu - offiziell auch in Sachen Lebensstil und Mode. Wer im Osten cool sein wollte, musste sich mit Nähmaschine und Schnittmustern behelfen. Im Westen erfüllten sich immer mehr Familien den Traum von den eigenen vier Wänden. Im Osten war das Sehnsuchtsziel oft eine Wohnung im Plattenbau, mit Fernheizung und Bad. Die Rolle der Frau in der Bundesrepublik definierte das Bürgerliche Gesetzbuch bis 1977 mit den Worten: "Sie ist berechtigt, erwerbstätig zu sein, soweit dies mit ihren Pflichten in Ehe und Familie vereinbar ist." Die DDR war da schon weiter, doch tatsächliche Gleichberechtigung existierte auch hier nur auf dem Papier, denn - neben der Arbeit - waren Haushalt und Kindererziehung auch hier meist Frauensache. Eine Gemeinsamkeit der beiden deutschen Staaten war die wachsende Unzufriedenheit der Jugend. Studentenproteste, Hausbesetzungen und Kommunen - in der Bundesrepublik wurde das Private politisch. Wer sich im Osten gegen das System wandte, bekam es mit der Stasi zu tun und zahlte häufig einen hohen Preis. In der spannenden Gegenüberstellung wird gezeigt, wie sich die Menschen im Osten und Westen mit ihren Lebensentwürfen und Lebenszielen unterschieden: Alltagserfahrungen und Alltagsprobleme in zwei Systemen.
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ZDF-History ZEITGESCHICHTE Mythos Plattenbau - Wohnträume aus Beton in Ost und West, D 2019
Heute gelten sie als Wohnalbtraum und sozialer Brennpunkt, doch für viele Deutsche war der Einzug in einen Plattenbau einst ein Freudentag - in Ost und West. Boxer Henry Maske erinnert sich an seine Zeit in der "Platte": dünne Wände, wenig Platz, aber auch nachbarschaftliches Miteinander. Im Westen verfliegt die Begeisterung für die Großsiedlungen schnell, denn hier gelten sie als seelenlos und hässlich. Beide deutsche Staaten werben in den 60er- und 70er-Jahren offensiv für Trabantenstädte und Plattenbauten: Sie seien modern und komfortabel, heißt es, und gelten als Geheimwaffe gegen den grassierenden Wohnungsmangel. In der DDR ist das Wohnungsproblem sogar Chefsache. 1971 gibt Erich Honecker das folgenschwere Versprechen: Bis 1990 sollen drei Millionen neue Wohnungen entstehen. Tatsächlich ist das Wohnbauprogramm sogar zwei Jahre früher fertig als geplant. Doch die Kosten sind enorm und haben einen entscheidenden Anteil am finanziellen Untergang der DDR. "ZDF-History" erzählt die wechselvolle Geschichte der Plattenbausiedlungen und zeigt die Wirklichkeit hinter den staatlich geförderten Wohnträumen aus Beton.
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Das war dann mal weg TECHNIK Badekappe, Backenbart & Co., D 2017
Die Zeitreise bei "Das war dann mal weg" geht weiter. Diesmal ist die Nasszelle Thema. Von der Trockenhaube über den Allibert-Schrank bis zur Bademütze. Wer kennt das noch? Als sie unseren Alltag eroberten, waren sie schon bald nicht mehr aus ihm wegzudenken. Und doch waren sie plötzlich wieder verschwunden. Was machte sie so besonders? Was haben wir an ihnen geliebt? Und was hat sie ersetzt? Kommen Sie mit auf eine Zeitreise. Zurück in die Welt der verschwundenen Dinge des Alltags: Nichts ist so alt wie die Zukunft von gestern. Was heute als Hightech gilt, ist der Trödel von morgen. Und doch waren all diese Dinge einmal neu, ja geradezu futuristisch. Schienen aus der Welt von übermorgen zu kommen, machten unser Leben einfacher oder aufregender. "Das war dann mal weg" widmet sich auf unterhaltsame und informative Weise ausgestorbenen Dingen aus unterschiedlichen Lebensbereichen. Wie funktionierte ein Fernschreiber? Und was hat ein Bleistift mit einer Musikkassette zu tun? Die Dokumentationsreihe nimmt die Zuschauer mit auf eine wahre Zeitreise. Die Älteren haben vielleicht nie gemerkt, dass Telegramme und Telefonzellen irgendwann verschwunden waren. Und die Jüngeren vielleicht nie gewusst, dass es sie überhaupt mal gab. Prominente steuern ihre persönlichen Anekdoten zu den Kultgegenständen der Vergangenheit bei, Kinder versuchen zu ergründen, wie sie damals funktioniert haben, Animationen sorgen für so manchen Aha-Effekt.
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Das war dann mal weg TECHNIK Alltag, D 2017
"Das war dann mal weg" - diesmal auf der Spur von Dingen des Alltags. Wer weiß noch, was eine Prilblume ist? Der Teppichklopfer kommt auch nur noch selten zum Einsatz. Und der Paternoster? Immer wieder verschwinden Dinge aus unserem Alltag, die wir kurz zuvor noch für unersetzlich hielten. Was hat sie so wichtig gemacht? Wodurch wurden sie ersetzt? Eine Zeitreise mit Beispielen aus der Alltags- und Technikgeschichte. Kommentiert von Promis und Kindern. Es ist nicht allzu lange her, da waren sie nicht aus unserem Leben wegzudenken - geniale Erfindungen, die unseren Alltag aufregender machten: Musikkassetten, Schallplatten, der Walkman und die flimmernde Bildröhre. Manche dieser Erfindungen haben jahrzehntelang durchgehalten und wecken bis heute nostalgische Erinnerungen, andere gerieten schnell in Vergessenheit. BTX, was war das noch gleich? "Das war dann mal weg" widmet sich auf unterhaltsame und informative Weise ausgestorbenen Dingen aus unterschiedlichen Lebensbereichen. Wie funktionierte ein Fernschreiber? Und was hat ein Bleistift mit einer Musikkassette zu tun? Die Dokumentationsreihe nimmt die Zuschauer mit auf eine wahre Zeitreise. Die Älteren haben vielleicht nie gemerkt, dass Telegramme und Telefonzellen irgendwann mal verschwunden waren. Und die Jüngeren vielleicht nie gewusst, dass es sie überhaupt gab. Prominente steuern ihre persönlichen Anekdoten zu den Kultgegenständen der Vergangenheit bei, Animationen sorgen für so manchen Aha-Effekt.
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heute journal NACHRICHTEN
Das Magazin geht über einen reinen Nachrichtenüberblick hinaus und bereitet das aktuelle Tagesgeschehen mit Hintergrundinformationen, redaktionellen Beiträgen und Interviews auf.
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Die Kanada-Saga GESCHICHTE Zwei Welten, CDN 2017
Hunderte indigener Völker mit hoch entwickelten Kulturen leben bereits vor der Ankunft der Europäer auf dem Territorium, das wir heute als Kanada kennen. Als die ersten französischen und englischen Siedler dort eintreffen und Land für sich beanspruchen, führt dies bei der indigenen Bevölkerung zu großem Leid. Jahrhundertealte indigene Traditionen stehen auf einmal vor einem plötzlichen Wandel. In zehn Folgen erzählt "Die Kanada-Saga" die außergewöhnlichen Geschichten der Menschen, Orte und Ereignisse, die Kanada geprägt haben. Es sind Geschichten von Leuten, die die Welt verändert haben, von Träumern und Visionären, Forschern und Unternehmern, die aus einem riesigen, rauen Land eine Nation gemacht haben. Dabei wird die Erzählung kombiniert mit Spielszenen, 3D-Animationen und Interviews mit prominenten Kanadiern. Von den Anfängen Kanadas mit der Kolonialisierung Nordamerikas im 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart begleiten die Zuschauer das Land auf seinem Weg durch die Zeit. Dabei wird die Landung der ersten französischen und britischen Siedler in Nordamerika und ihr Aufeinandertreffen mit der indigenen Bevölkerung ebenso beschrieben wie der Wettstreit um die reichen natürlichen Ressourcen des Landes und der kanadische Unabhängigkeitskrieg. Außerdem wird die Herausforderung dargestellt, in dem riesigen Land die nötige Infrastruktur zu schaffen. "Die Kanada-Saga" erzählt von der Vergrößerung des Landes und der Gründung des britischen Dominion; von der Beteiligung Kanadas am Ersten Weltkrieg; von den 1920er Jahren, dem wirtschaftlichen Boom und der darauffolgenden Krise; von Kanadas Rolle im Zweiten Weltkrieg und der Veränderung der Rolle der Frau in der kanadischen Gesellschaft; von der Nachkriegszeit, während der sich Kanada mit Problemen wie Rassismus und dem Umgang mit der indigenen Bevölkerung auseinandersetzen muss. Und schließlich geht es um Kanadas Weg ins 21. Jahrhundert: als ein Einwanderungsland, das man als Modell für eine multikulturelle Gesellschaft betrachten kann.
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Die Kanada-Saga GESCHICHTE Pioniere und Abenteurer, CDN 2017
Eine neue Generation von Pionieren, Rebellen und Abenteurern liefert sich einen Wettstreit um die Reichtümer Kanadas: seine natürlichen Ressourcen. Währenddessen kämpfen andere dafür, diese zu schützen. Eine ewige Suche nach den Schätzen dieses riesigen Landes beginnt, die die Wirtschaft Kanadas bis heute prägt. In zehn Folgen erzählt "Die Kanada-Saga" die außergewöhnlichen Geschichten der Menschen, Orte und Ereignisse, die Kanada geprägt haben. Es sind Geschichten von Leuten, die die Welt verändert haben, von Träumern und Visionären, Forschern und Unternehmern, die aus einem riesigen, rauen Land eine Nation gemacht haben. Dabei wird die Erzählung kombiniert mit Spielszenen, 3D-Animationen und Interviews mit prominenten Kanadiern. Von den Anfängen Kanadas mit der Kolonialisierung Nordamerikas im 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart begleiten die Zuschauer das Land auf seinem Weg durch die Zeit. Dabei wird die Landung der ersten französischen und britischen Siedler in Nordamerika und ihr Aufeinandertreffen mit der indigenen Bevölkerung ebenso beschrieben wie der Wettstreit um die reichen natürlichen Ressourcen des Landes und der kanadische Unabhängigkeitskrieg. Außerdem wird die Herausforderung dargestellt, in dem riesigen Land die nötige Infrastruktur zu schaffen. "Die Kanada-Saga" erzählt von der Vergrößerung des Landes und der Gründung des britischen Dominion; von der Beteiligung Kanadas am Ersten Weltkrieg; von den 1920er Jahren, dem wirtschaftlichen Boom und der darauffolgenden Krise; von Kanadas Rolle im Zweiten Weltkrieg und der Veränderung der Rolle der Frau in der kanadischen Gesellschaft; von der Nachkriegszeit, während der sich Kanada mit Problemen wie Rassismus und dem Umgang mit der indigenen Bevölkerung auseinandersetzen muss. Und schließlich geht es um Kanadas Weg ins 21. Jahrhundert: als ein Einwanderungsland, das man als Modell für eine multikulturelle Gesellschaft betrachten kann.
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Die Kanada-Saga GESCHICHTE Krieg gegen die USA, CDN 2017
Die Vereinigten Staaten von Amerika erklären dem Vereinigten Königreich 1812 den Krieg und greifen die britischen Kolonien im heutigen Kanada an. Da das Britische Empire in Europa Krieg führt, ist Kanada mehr oder weniger auf sich allein gestellt. So kämpfen zum ersten Mal verschiedene indigene Völker Seite an Seite mit den europäischen Siedlern, für die es um ihre neue Heimat und ihre Unabhängigkeit geht. In zehn Folgen erzählt "Die Kanada-Saga" die außergewöhnlichen Geschichten der Menschen, Orte und Ereignisse, die Kanada geprägt haben. Es sind Geschichten von Leuten, die die Welt verändert haben, von Träumern und Visionären, Forschern und Unternehmern, die aus einem riesigen, rauen Land eine Nation gemacht haben. Dabei wird die Erzählung kombiniert mit Spielszenen, 3D-Animationen und Interviews mit prominenten Kanadiern. Von den Anfängen Kanadas mit der Kolonialisierung Nordamerikas im 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart begleiten die Zuschauer das Land auf seinem Weg durch die Zeit. Dabei wird die Landung der ersten französischen und britischen Siedler in Nordamerika und ihr Aufeinandertreffen mit der indigenen Bevölkerung ebenso beschrieben wie der Wettstreit um die reichen natürlichen Ressourcen des Landes und der kanadische Unabhängigkeitskrieg. Außerdem wird die Herausforderung dargestellt, in dem riesigen Land die nötige Infrastruktur zu schaffen. "Die Kanada-Saga" erzählt von der Vergrößerung des Landes und der Gründung des britischen Dominion; von der Beteiligung Kanadas am Ersten Weltkrieg; von den 1920er Jahren, dem wirtschaftlichen Boom und der darauffolgenden Krise; von Kanadas Rolle im Zweiten Weltkrieg und der Veränderung der Rolle der Frau in der kanadischen Gesellschaft; von der Nachkriegszeit, während der sich Kanada mit Problemen wie Rassismus und dem Umgang mit der indigenen Bevölkerung auseinandersetzen muss. Und schließlich geht es um Kanadas Weg ins 21. Jahrhundert: als ein Einwanderungsland, das man als Modell für eine multikulturelle Gesellschaft betrachten kann.
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Die Kanada-Saga GESCHICHTE Lokomotiven und Telegrafen, CDN 2017
Kanada ist ein riesiges, unerschlossenes Land. Erfinder und Unternehmer beginnen, die nötige Infrastruktur zu schaffen, um das Potenzial des Landes auszuschöpfen. Das Verkehrs-, Ingenieurs- und Fernmeldewesen werden revolutioniert, und Kanada wird zum Hightech-Star einer neu vernetzten Welt. In zehn Folgen erzählt "Die Kanada-Saga" die außergewöhnlichen Geschichten der Menschen, Orte und Ereignisse, die Kanada geprägt haben. Es sind Geschichten von Leuten, die die Welt verändert haben, von Träumern und Visionären, Forschern und Unternehmern, die aus einem riesigen, rauen Land eine Nation gemacht haben. Dabei wird die Erzählung kombiniert mit Spielszenen, 3D-Animationen und Interviews mit prominenten Kanadiern. Von den Anfängen Kanadas mit der Kolonialisierung Nordamerikas im 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart begleiten die Zuschauer das Land auf seinem Weg durch die Zeit. Dabei wird die Landung der ersten französischen und britischen Siedler in Nordamerika und ihr Aufeinandertreffen mit der indigenen Bevölkerung ebenso beschrieben wie der Wettstreit um die reichen natürlichen Ressourcen des Landes und der kanadische Unabhängigkeitskrieg. Außerdem wird die Herausforderung dargestellt, in dem riesigen Land die nötige Infrastruktur zu schaffen. "Die Kanada-Saga" erzählt von der Vergrößerung des Landes und der Gründung des britischen Dominion; von der Beteiligung Kanadas am Ersten Weltkrieg; von den 1920er Jahren, dem wirtschaftlichen Boom und der darauffolgenden Krise; von Kanadas Rolle im Zweiten Weltkrieg und der Veränderung der Rolle der Frau in der kanadischen Gesellschaft; von der Nachkriegszeit, während der sich Kanada mit Problemen wie Rassismus und dem Umgang mit der indigenen Bevölkerung auseinandersetzen muss. Und schließlich geht es um Kanadas Weg ins 21. Jahrhundert: als ein Einwanderungsland, das man als Modell für eine multikulturelle Gesellschaft betrachten kann.
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Die Kanada-Saga GESCHICHTE Eigene Wege, CDN 2017
Kanada sieht sich durch die Expansionspolitik der US-Amerikaner bedroht. Und das Interesse der Briten, die Kolonien in Nordamerika zu halten, wird immer geringer. Um frei und unabhängig bleiben zu können, schließen sich die Kolonien zur Kanadischen Konföderation zusammen und beginnen, die Grenzen des Landes zu erweitern. Aber nicht alle sind glücklich mit dieser Expansion. In zehn Folgen erzählt "Die Kanada-Saga" die außergewöhnlichen Geschichten der Menschen, Orte und Ereignisse, die Kanada geprägt haben. Es sind Geschichten von Leuten, die die Welt verändert haben, von Träumern und Visionären, Forschern und Unternehmern, die aus einem riesigen, rauen Land eine Nation gemacht haben. Dabei wird die Erzählung kombiniert mit Spielszenen, 3D-Animationen und Interviews mit prominenten Kanadiern. Von den Anfängen Kanadas mit der Kolonialisierung Nordamerikas im 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart begleiten die Zuschauer das Land auf seinem Weg durch die Zeit. Dabei wird die Landung der ersten französischen und britischen Siedler in Nordamerika und ihr Aufeinandertreffen mit der indigenen Bevölkerung ebenso beschrieben wie der Wettstreit um die reichen natürlichen Ressourcen des Landes und der kanadische Unabhängigkeitskrieg. Außerdem wird die Herausforderung dargestellt, in dem riesigen Land die nötige Infrastruktur zu schaffen. "Die Kanada-Saga" erzählt von der Vergrößerung des Landes und der Gründung des britischen Dominion; von der Beteiligung Kanadas am Ersten Weltkrieg; von den 1920er Jahren, dem wirtschaftlichen Boom und der darauffolgenden Krise; von Kanadas Rolle im Zweiten Weltkrieg und der Veränderung der Rolle der Frau in der kanadischen Gesellschaft; von der Nachkriegszeit, während der sich Kanada mit Problemen wie Rassismus und dem Umgang mit der indigenen Bevölkerung auseinandersetzen muss. Und schließlich geht es um Kanadas Weg ins 21. Jahrhundert: als ein Einwanderungsland, das man als Modell für eine multikulturelle Gesellschaft betrachten kann.
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Die Kanada-Saga GESCHICHTE Erster Weltkrieg, CDN 2017
Als in Europa 1914 der Erste Weltkrieg ausbricht, betritt Kanada zum ersten Mal die Weltbühne und nimmt als britisches Dominion an den Kämpfen teil. Eine halbe Million Kanadier - darunter auch Tausende indigene Soldaten - machen sich auf den Weg nach Europa, um an der Seite ihrer Verbündeten zu kämpfen. In zehn Folgen erzählt "Die Kanada-Saga" die außergewöhnlichen Geschichten der Menschen, Orte und Ereignisse, die Kanada geprägt haben. Es sind Geschichten von Leuten, die die Welt verändert haben, von Träumern und Visionären, Forschern und Unternehmern, die aus einem riesigen, rauen Land eine Nation gemacht haben. Dabei wird die Erzählung kombiniert mit Spielszenen, 3D-Animationen und Interviews mit prominenten Kanadiern. Von den Anfängen Kanadas mit der Kolonialisierung Nordamerikas im 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart begleiten die Zuschauer das Land auf seinem Weg durch die Zeit. Dabei wird die Landung der ersten französischen und britischen Siedler in Nordamerika und ihr Aufeinandertreffen mit der indigenen Bevölkerung ebenso beschrieben wie der Wettstreit um die reichen natürlichen Ressourcen des Landes und der kanadische Unabhängigkeitskrieg. Außerdem wird die Herausforderung dargestellt, in dem riesigen Land die nötige Infrastruktur zu schaffen. "Die Kanada-Saga" erzählt von der Vergrößerung des Landes und der Gründung des britischen Dominion; von der Beteiligung Kanadas am Ersten Weltkrieg; von den 1920er Jahren, dem wirtschaftlichen Boom und der darauffolgenden Krise; von Kanadas Rolle im Zweiten Weltkrieg und der Veränderung der Rolle der Frau in der kanadischen Gesellschaft; von der Nachkriegszeit, während der sich Kanada mit Problemen wie Rassismus und dem Umgang mit der indigenen Bevölkerung auseinandersetzen muss. Und schließlich geht es um Kanadas Weg ins 21. Jahrhundert: als ein Einwanderungsland, das man als Modell für eine multikulturelle Gesellschaft betrachten kann.
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Die Kanada-Saga GESCHICHTE Aufschwung und Krise, CDN 2017
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wächst Kanadas Bevölkerung rapide. Es kommt zu einem ungeheuren Wohlstand. Doch der ist nur von kurzer Dauer - schon bald erlebt das Land unerwartete Probleme. Die Städte werden von tödlichen Krankheiten heimgesucht. Arbeitsstreiks führen zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Zudem fasst das organisierte Verbrechen Fuß. Durch Boom-Zeiten und Krisen hindurch kämpfen die Kanadier darum, ihr Leben zu verbessern. In zehn Folgen erzählt "Die Kanada-Saga" die außergewöhnlichen Geschichten der Menschen, Orte und Ereignisse, die Kanada geprägt haben. Es sind Geschichten von Leuten, die die Welt verändert haben, von Träumern und Visionären, Forschern und Unternehmern, die aus einem riesigen, rauen Land eine Nation gemacht haben. Dabei wird die Erzählung kombiniert mit Spielszenen, 3D-Animationen und Interviews mit prominenten Kanadiern. Von den Anfängen Kanadas mit der Kolonialisierung Nordamerikas im 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart begleiten die Zuschauer das Land auf seinem Weg durch die Zeit. Dabei wird die Landung der ersten französischen und britischen Siedler in Nordamerika und ihr Aufeinandertreffen mit der indigenen Bevölkerung ebenso beschrieben wie der Wettstreit um die reichen natürlichen Ressourcen des Landes und der kanadische Unabhängigkeitskrieg. Außerdem wird die Herausforderung dargestellt, in dem riesigen Land die nötige Infrastruktur zu schaffen. "Die Kanada-Saga" erzählt von der Vergrößerung des Landes und der Gründung des britischen Dominion; von der Beteiligung Kanadas am Ersten Weltkrieg; von den 1920er Jahren, dem wirtschaftlichen Boom und der darauffolgenden Krise; von Kanadas Rolle im Zweiten Weltkrieg und der Veränderung der Rolle der Frau in der kanadischen Gesellschaft; von der Nachkriegszeit, während der sich Kanada mit Problemen wie Rassismus und dem Umgang mit der indigenen Bevölkerung auseinandersetzen muss. Und schließlich geht es um Kanadas Weg ins 21. Jahrhundert: als ein Einwanderungsland, das man als Modell für eine multikulturelle Gesellschaft betrachten kann.
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