Das Universum - Monde - Eine Reise durch Raum und Zeit

Astronomie Sie tragen Namen wie Kallisto, Triton oder Enceladus: weit entfernte, kaum erforschte Monde. Allein um Jupiter und Saturn kreisen jeweils mehr als 60 der sogenannten Trabanten. Monde weisen untereinander große Unterschiede auf: Manche, wie unser Erdmond, sind scheinbar tote Himmelskörper ohne Atmosphäre und von Einschlagkratern übersät. Andere sind vulkanisch aktiv, verfügen über riesige Methanseen an der Oberfläche.
ZDFinfo

Mysterien des Weltalls - Dimension X

Astronomie Vor und zurück, hoch und runter, oder zur Seite - und dann? Wissenschaftler glauben, es gibt noch mehr Dimensionen. Und machen sich auf die Suche nach dem heiligen Gral der Wissenschaft. Die großen Fragen der Menschheit, Leben und Tod, Zeit und Unendlichkeit - eine Reise bis an die Grenzen menschlichen Wissens. Hollywood-Star Morgan Freeman führt auch durch die zweite Staffel der Reihe, in der die klügsten Köpfe der Wissenschaft ihre Gedanken offenbaren.
ZDFinfo

Mysterien des Weltalls - Wiederauferstehung

Astronomie Der Tod ist endgültig, glauben wir. Doch manche Wissenschaftler zweifeln daran. Sie sind überzeugt, dass wir längst alle Grundzutaten haben, um den Tod irgendwann zu besiegen. Das Weltall zu erforschen bedeutet mehr, als nur Sterne zu beobachten. Im All liegen Hinweise auf die bedeutenden Fragen der menschlichen Existenz. Hollywood-Star und Oscar-Preisträger Morgan Freeman macht sich auf die Suche nach Antworten.
ZDFinfo

Mysterien des Weltalls - Das Nichts

Astronomie Die menschliche Phantasie endet dort, wo das Universum seinen Ursprung hat: im "Nichts". Die Vorstellung, der leere Raum sei wirklich leer, hat die Wissenschaft jedoch bereits widerlegt. Um die "Natur des Nichts" zu durchschauen, stellt Hollywood-Star und Oscar-Preisträger Morgan Freeman viele Forschungsergebnisse vor. Denn nur, wenn wir verstehen, welche Kräfte den leeren Raum bestimmen, können wir die Entstehung des Universums begreifen.
ZDFinfo

ZDFinfo heute

ZDFneo PHOENIX
Sender Zeit Zeit Titel Start Titel
ZDFinfo Doku
Mysterien des Weltalls ASTRONOMIE Gibt es ein Leben nach dem Tod?, USA 2010
Es ist vielleicht die bedeutendste, aber zugleich umstrittenste Frage der Menschheit: Gibt es ein Leben nach dem Tod? Und wenn ja, besitzen wir tatsächlich eine Seele? Mit Sicherheit beantworten kann diese Fragen selbst die moderne Medizin nicht. Die Erklärungsansätze mysteriöser Nahtoderfahrungen reichen von spirituellen Reisen ins Jenseits bis hin zu körpereigenen Drogen. Hollywood-Schauspieler Morgan Freeman fragt nach.
ZDFinfo Doku
Terra Xpress DOKUMENTATION Seltsames Leuchten und der Robben-Verdacht, D 2017
Ein rotes Leuchten am Nachthimmel beunruhigt Bürger. Fahndung nach einer merkwürdigen Robbe in der Nordsee. Eine kleine Hochwasser-Schutzmauer soll illegal sein. Bei der Feuerwehr in Grevenbroich gehen unzählige Anrufe ein, weil nachts plötzlich der Himmel glutrot ist. Doch es brennt nicht. Was ein Tomaten-Gewächshaus damit zu tun hat, zeigt "Terra Xpress" und geht in der Sendung noch anderen Merkwürdigkeiten auf den Grund. Rätselhaftes passiert in der Nordsee. Immer wieder werden bei Helgoland Robben mit unerklärlichen Verletzungen geborgen. Dann bringt es ein Zufall an den Tag, dass Kegelrobben nicht so harmlos sind, wie mancher glaubt, und dass sie sogar Artgenossen jagen. Weil sich jemand auf eigene Faust mit einer kleinen Mauer vor Hochwasser schützt, bekommt er in Lauenburg an der Elbe richtig Ärger mit der Denkmalbehörde. "Terra Xpress" zeigt, wie schwierig es ist, die unterschiedlichen Interessen unter einen Hut zu bringen.
ZDFinfo Doku
auslandsjournal AUSLANDSREPORTAGE, D 2017
Wer wissen will, was außerhalb des Landes auf der politischen und gesellschaftlichen Bühne passiert, der ist hier richtig: Das Magazin liefert in ausführlichen und unterhaltsamen Beiträgen Antworten.
ZDFinfo
heute Xpress NACHRICHTEN
ZDFinfo Show
Frontal 21 INFOMAGAZIN, D 2017
Teurer Auto-Check Wie Kfz-Werkstätten abkassieren Von einer markengebundenen Kfz-Werkstatt erhoffen sich viele Kunden kompetenten Service zu einem angemessenen Preis. Doch dieses Vertrauen wird häufig ausgenutzt. Denn Vertragswerkstätten stehen oft unter einem enormen Umsatzdruck: Sie müssen immer umfangreichere Vorgaben seitens der Autohersteller umsetzen, vor allem was ihr äußeres Erscheinungsbild betrifft. Nichts bleibt dem Zufall überlassen. Doch das kostet viel Geld. Hinzu kommt, dass der Neuwagenverkauf immer weniger Gewinn abwirft - und es seitens der meisten Hersteller Umsatzvorgaben und Abnahmeverpflichtungen für die Werkstätten gibt. Wozu das führt, weiß Johannes Hübner vom Automobilclub von Deutschland: Je stärker die Vorgaben, desto größer sei der Druck auf die Werkstatt. "Es wird vieles repariert, was nicht notwendig ist." "Frontal 21" stellt markengebundene Kfz-Werkstätten auf den Prüfstand und geht der Frage nach, wie kompetent und seriös sind diese. Dubiose Wohnungsmakler Wie Flüchtlinge betrogen werden Insbesondere für geflüchtete Menschen ist es nicht leicht, in Deutschland eine Wohnung zu finden. Zudem können sie in ihrer Not Opfer von kriminellen Geschäften werden. In Berlin etwa fiel offenbar eine Gruppe von Flüchtlingen auf einen Mann herein, der sich als Makler ausgab. Er zeigte ihnen Wohnungen, forderte vorab eine Art Kaution in bar. Wochenlang soll er sie hingehalten haben, aber die versprochenen Wohnungen erhielten die Flüchtlinge nicht. Das LKA Berlin ermittelt nun wegen Wohnungsvermittlungsbetruges. Laut Oliver Klau, Dezernatsleiter für Betrug, gehen jeden Monat allein in der Hauptstadt Anzeigen im zweistelligen Bereich ein. Doch das sind nur die offiziellen Zahlen. "Ich gehe fest davon aus, dass wir hier eine relativ hohe Dunkelziffer haben", so Klau, da die Anzeigebereitschaft bei den Geflüchteten häufig relativ niedrig sei. Doch diese betrügerischen Geschäfte gibt es nicht nur in Städten wie Berlin, sondern auch auf dem Land. Das erlebt auch der Flüchtlingskoordinator Joel Zombou im Kreis Unna. Manchmal würden Flüchtlinge in der Hoffnung auf eine Wohnung zahlen und bekämen dann aber ungültige Mietverträge, berichtet Zombou. "Frontal 21" über dubiose Wohnungsmakler, die die Not der Flüchtlinge ausnutzen. Wohlstand für alle? Junge Generation kämpft um Zukunft Bei der älteren Generation galt noch das Wohlstandsversprechen: Strengt man sich an und ist fleißig, sind Haus, Kind, Auto eine Selbstverständlichkeit. Doch die Lebenswirklichkeit der jüngeren Generation sieht heute anders aus. Da ist beispielsweise Matthias Völcker, Sozialwissenschaftler an der Georg-August-Universität in Göttingen. Bei ihm lief alles nach Plan: Abitur, Studium, Doktortitel. Aber zu Wohlstand führte das bisher nicht - auch nicht zu einem unbefristeten Arbeitsvertrag. Oder die junge Unternehmerin Dorothee Kasten-Rudloff: Sie betreibt eine erfolgreiche Boutique in Berlin, Kinder kann sie sich trotzdem nicht leisten. Ist in der Leistungsgesellschaft einfach kein Platz mehr für berufliche und private Selbstverwirklichung? In keiner anderen Generation sind Befristungen so hoch, Aufstiegschancen so gering und Perspektiven so abhängig vom Elternhaus. "Frontal 21" begleitet junge Menschen, die mit typischen Problemen ihrer Generation zu kämpfen haben. Fragwürdiger Geschäftspartner Korvetten für die Marine
ZDFinfo Show
dunja hayali TALKSHOW, D 2017
Linke Gewalt Hysterie oder berechtigte Sorge? Nach den Ausschreitungen in Hamburg wird in Deutschland über Linksextremismus diskutiert. Jahrelang standen in Deutschland vor allem rechtsextreme Gewalttaten im Fokus, doch die Ausschreitungen von Hamburg lenken nun den Blick auf die Gewalt der extremen Linken. Die Zahlen des Bundesamtes für Verfassungsschutz zu Linksextremismus sind alarmierend: Der Inlandsgeheimdienst rechnet 8500 gewaltbereite Extremisten der Szene zu. Die Gewalt sei nicht nur zahlenmäßig gestiegen, so Verfassungsschützer, sondern auch die Qualität. Die Hemmschwelle sinke im Linksextremismus so sehr, dass auch schwerste Körperverletzungen billigend in Kauf genommen würden. Woher kommt die linke Gewalt? Ist sie unterschätzt worden? Hat sich die deutsche Politik zu sehr auf rechte Gewalt konzentriert? Markus Söder. Der bayerische Staatsminister fordert nach den Krawallen beim G20-Gipfel: "Hamburg muss aufgearbeitet werden. So etwas darf nicht mehr passieren. Das waren keine Aktivisten, sondern Kriminelle." Bodo Ramelow. Der Ministerpräsident von Thüringen möchte nach dem großen Rechtsrock-Konzert in seinem Bundesland das Versammlungsrecht verändern, um solche Veranstaltungen in Zukunft verhindern zu können. Olaf Sundermeyer. Der Journalist recherchiert seit Jahren in der rechten und linken Szene. Er hat mit Extremisten von beiden Rändern gesprochen: "Der Staat ist zwar auf keinem Auge blind, aber sein Blick ist manchmal verstellt." Obdachlos trotz Arbeit Versagt unsere Wohnungspolitik? Eine Tasche voller Leben war das Einzige, das ihm blieb, als er auf der Straße landete, so Thomas Schulz. Er ist einer von geschätzt 300 000 Menschen, die in Deutschland ohne Obdach leben. Und das, obwohl er einen festen Arbeitsplatz hat und regelmäßig Geld verdient. Zurzeit wohnt er in einer Notunterkunft in Berlin, hofft auf eine Wohnung. Gerade erst hat Bundesbauministerin Hendricks mehr als eine Million neue Wohnungen versprochen. Dennoch gibt es in Ballungsräumen immer weniger bezahlbaren Wohnraum. Wer ist dafür verantwortlich? Hat unsere Wohnungspolitik versagt? Katja Suding. Die stellvertretende Vorsitzende der FDP sagt zur Wohnungsmisere: "Unnötige Vorschriften und Regulierungen, die Bauherren und Investoren vom Bauen abhalten, müssen weg." Boris Palmer. Der grüne Oberbürgermeister von Tübingen fördert den sozialen Wohnungsbau: "Das beste Mittel gegen Wohnungsnot sind Wohnungen im kommunalen Eigentum." Social influencer YouTube und die neuen Megastars. Er wird gefeiert wie ein Popstar. Der 19jährige Alex V. wurde auf YouTube, der weltgrößten Videoplattform, zum Star. Dort stellt er sein Leben online. In seinen Videos geht es vor allem um ihn, seinen Tagesablauf, seine Vorlieben. 660 000 Fans haben seinen Kanal abonniert. Wer wie Alex viele Abonnenten hat, gilt als social influencer - und wird als Meinungsmacher für die Werbeindustrie interessant. Ulla Kock am Brink wurde in den 90er Jahren als Fernsehmoderatorin berühmt. Sie will verstehen, was es mit dem Phänomen YouTube auf sich hat und trifft sich mit Alex auf Europas größter Jugendmesse "You" in Berlin. Was macht Menschen wie Alex zu Stars? Ulla Kock am Brink. Die TV-Moderatorin ist noch ohne Social Media berühmt geworden. Sie glaubt: "YouTuber bieten den pubertierenden Jugendlichen heute auch Orientierung. Die Frage ist nur: welche?" Oguz Yilmaz. Mit dem Comedy-Trio Y-Titty wurde er auf YouTube deutschlandweit bekannt: "Wer bei YouTube erfolgreich ist, nimmt den Verlust der Privatsphäre in Kauf. Influencer leben von der Nähe zu ihren Fans. Man investiert also ein Stück Freiheit."
ZDFinfo Doku
Geheimakte Kim Jong Un - Nordkoreas rätselhafter Führer POLITIK
Er ist allgegenwärtig und äußerst rätselhaft: Kim Jong Un, Nordkoreas Machthaber. 2011 beerbte er seinen verstorbenen Vater, als dritter Machthaber der Kim-Dynastie in Folge. Kim wurde in der Schweiz ausgebildet, ging auf eine öffentliche Schule, soll ein fleißiger und ehrgeiziger Schüler gewesen sein, der viel Spaß am Basketball hatte. Die Hoffnung: Mit ihm als Nachfolger seines Vaters könnte sich das Land dem Westen vorsichtig öffnen. Doch in Wirklichkeit verschärfte sich seit seiner Machtübernahme die Nordkorea-Krise. Nach mehreren Atomwaffentests erklärte sich das Land 2012 selbst zur Atommacht. Der UN-Sicherheitsrat verhängte danach Sanktionen, das Regime provozierte weiter mit Militärmanövern und Atomtests. Auch im familiären Umfeld ging Kim Jong Un mit harter Hand gegen Kritiker vor. So ließ er 2013 seinen Onkel Jang Song-Thaek wegen angeblicher Umsturzversuche hinrichten. Auch seine Tante verschwand - unklar ist, ob sie das Schicksal ihres Mannes teilt oder ob sie Selbstmord beging. Die Versuche des Westens, eine Annäherung mit dem Regime zu erzielen, schlugen bislang alle fehl. Einzig der amerikanische Basketball-Star Dennis Rodman sollte mit skurrilen Besuchen in Pjöngjang zeigen, dass der Diktator ein Mann zum Anfassen ist. Die Dokumentation "Geheimakte Kim Jong Un - Nordkoreas rätselhafter Führer" zeigt das Bild eines Mannes, der sein Land immer weniger abschirmen und abschotten kann, aber trotzdem keine Verhandlungen mit dem Westen will. Der Autor Anthony Dufour berichtet auch Persönliches, so beispielsweise über die Freundschaft Kims zu einem japanischen Koch oder über die bewusst inszenierte Ehe mit der Sängerin Ri Sol-Ju. Die Dokumentation befragt außerdem Zeitzeugen und Experten und gibt exklusive Einblicke in das Leben des wohl rätselhaftesten Diktators der Welt.
ZDFinfo Doku
Korea - Der vergessene Krieg GESCHICHTE Die Teilung der Welt, D 2010
Die Dokumentation berichtet über den grausamen Krieg auf der koreanischen Halbinsel, der das Land in zwei Teile zerreißen sollte - bis heute. Auf der einen Seite kämpft die Demokratische Volksrepublik Korea und hinter ihr die Volksrepublik China. Auf der anderen Seite werden die Truppen der Republik Korea im Süden des Landes von den Vereinten Nationen unterstützt - vor allem von den USA.
ZDFinfo Doku
Korea - Der vergessene Krieg GESCHICHTE Im Feld, D 2010
Als am 25. Juni 1950 die nordkoreanische Volksarmee den 38. Breitengrad überschreitet und innerhalb weniger Tage Seoul einnimmt, beginnt auf der koreanischen Halbinsel der Krieg. Im Norden kämpft die kommunistisch regierte Demokratische Volksrepublik Korea und hinter ihr die Volksrepublik China. Im Süden des Landes werden die Truppen der Republik Korea von den Vereinten Nationen unterstützt - vor allem von den USA.
ZDFinfo Doku
Korea - Der vergessene Krieg GESCHICHTE Napalm, D 2010
Als am 25. Juni 1950 die nordkoreanische Volksarmee den 38. Breitengrad überschreitet und innerhalb weniger Tage Seoul einnimmt, beginnt auf der koreanischen Halbinsel der Krieg. Im Norden kämpft die kommunistisch regierte Demokratische Volksrepublik Korea und hinter ihr die Volksrepublik China. Im Süden des Landes werden die Truppen der Republik Korea von den Vereinten Nationen unterstützt - vor allem von den USA.
ZDFinfo Doku
auslandsjournal - die doku DOKUMENTATION Nordkorea zwischen Führerkult und Autoscooter Im Märchenland des jungen Kim, ROK 2014
"Erst, wenn der geliebte General mit meiner Arbeit zufrieden ist, werde ich mich um Heirat und mein privates Glück kümmern", so die nordkoreanische Arbeiterin Ri Hui Ran. Die Arbeiterin in einem Staatsbetrieb steht zwischen riesigen Stoffballen, aus denen sie Unterhosen fertigt. Wie alle Interviewpartner in der Dokumentation wurde sie vom nordkoreanischen Kultusministerium ausgewählt, mit dem ausländischen Fernsehteam zu sprechen. Zehn Tage lang konnte die Filmemacherin Carmen Butta mit ihrem Team in diesem Staat drehen, der seine Grenzen nur selten für Blicke von außen öffnet und aus dem immer erschreckendere Informationen dringen. Arbeitslager, Massenexekutionen, weitere Raketentests. Den eingeladenen Journalisten präsentierte das Regime ein anderes und doch entlarvendes Bild von sich: eine Delfin-Show zum Vergnügen der Hauptstädter, Picknick im Park, Touristen im schönen Kumgangsan-Gebirge, der Hauptstadt-Friseursalon, Kinder, die in irritierender Perfektion vortanzen und singen. Und doch scheint die Diktatur durch jedes einzelne der zahlreichen Interviews durch. Die ausgewählten Gesprächspartner preisen ihren "geliebten General" Kim Jong Un, beteuern, es fehle ihnen weder an Religions- noch Meinungsfreiheit, halten Nordkorea für das glücklichste Land der Welt. Der Film bietet Bilder, wie man sie aus Nordkorea noch nie gesehen hat. Er zeigt, dass Kim Jong Un mit aller Macht versucht, die Mittelschicht des Landes bei Laune und so bei der Stange zu halten, und wirft dadurch die Frage nach der Zukunft dieses Regimes auf. Wie lange wird es dauern, bis die eingeschmuggelten Filme aus Südkorea, Informationen über andere Orte auf der Welt oder Geschichten von Flüchtlingen die Nordkoreaner auf die Idee bringen könnten, dass ihnen im "besten Land der Welt" vielleicht doch etwas fehlt?
ZDFinfo Doku
Das Universum ASTRONOMIE Monde - Eine Reise durch Raum und Zeit, USA 2010
Sie tragen Namen wie Kallisto, Triton oder Enceladus: weit entfernte, kaum erforschte Monde. Allein um Jupiter und Saturn kreisen jeweils mehr als 60 der sogenannten Trabanten. Monde weisen untereinander große Unterschiede auf: Manche, wie unser Erdmond, sind scheinbar tote Himmelskörper ohne Atmosphäre und von Einschlagkratern übersät. Andere sind vulkanisch aktiv, verfügen über riesige Methanseen an der Oberfläche.
ZDFinfo Doku
Das Universum WISSENSCHAFT Planeten - Eine Reise durch Raum und Zeit, USA 2010
Wie ist unsere Sonne entstanden? Was passiert, wenn ganze Galaxien kollidieren? Und warum bringen explodierende Sterne neues Leben hervor? Die Dokumentarserie zeigt spektakuläre Bilder aus den Tiefen des Kosmos, befragt führende Wissenschaftler zu den großen Geheimnissen des Weltalls und gibt Aufschluss über die grundlegenden Bausteine unseres Universums.
ZDFinfo Doku
Faszination Universum ASTRONOMIE Asteroiden: Die letzte Chance, D 2016
Eine unterschätzte Gefahr: Asteroiden auf Kollisionskurs. Harald Lesch reist in einem virtuellen Raumschiff ins Sonnensystem, um herauszufinden, wie wir der Gefahr begegnen können. Millionen von Asteroiden vagabundieren durch unser Sonnensystem. Täglich fallen mehrere Tonnen Asteroidenstaub zur Erde. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis uns ein großer Brocken gefährlich wird. Doch trotz des Risikos sind Abwehrmaßnahmen bisher reine Theorie. Im Morgengrauen des 15. Februar 2013 erhellt ein Feuerball den Himmel über der russischen Kleinstadt Tscheljabinsk. Seine Druckwelle beschädigt tausende Gebäude. Spätere Auswertungen zeigen: Hier war ein Asteroid von etwa 20 Metern Durchmesser beim Durchgang durch die Atmosphäre explodiert. Er war völlig unbemerkt auf Kollisionskurs gelangt, denn selbst die besten Teleskope können Asteroiden nur unter bestimmten Bedingungen erspähen. Die meisten Asteroiden im Sonnensystem ziehen ihre Bahnen weit entfernt von der Erde, im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter. Dort sind sie für uns keine Gefahr. Allerdings reicht schon ein kleiner Anlass, um das labile Gleichgewicht zu stören. Es ist vor allem Jupiter, der regelmäßig für gefährliche Unruhe sorgt, obwohl er 300 Millionen Kilometer vom Asteroidengürtel entfernt ist. Wann der nächste Asteroideneinschlag droht, kann niemand mit Sicherheit vorhersagen. Klar ist nur: Er wird kommen. Vorkehrungen für den Ernstfall sind bisher reine Theorie. Vielen scheint vor allem eine Lösung denkbar: den Asteroiden mit Hilfe eines Raumschiffs aus seiner Bahn lenken. Allerdings ist diese Methode nur bei kleinen oder noch weit entfernten Asteroiden wirkungsvoll. Bei akuter Gefahr bleibt nur, den potenziellen Killer mit Sprengungen aus seiner Bahn zu katapultieren oder ganz zu zerstören. Doch auch eine Sprengung birgt Risiken, denn Asteroid ist nicht gleich Asteroid. Je nach Beschaffenheit und Größe müsste ein Sprengsatz punktgenau platziert werden, um den Erfolg der Mission zu garantieren. Solche Manöver im Weltraum sind jedoch eine Herausforderung, wie die Bruchlandung des Philae-Landers auf dem Kometen Tschurjumow-Gerassimenko im November 2015 gezeigt hat. Im Zweifel bleibt nur eine Chance: eine bemannte Mission, deren Crew die richtige Platzierung des Sprengsatzes sicherstellen kann. Das Problem: Zurzeit existiert jedoch keine geeignete Rakete, die Menschen auch nur bis zum Mond bringen könnte. Was den Ingenieuren in den 1960er Jahren gelang, scheint heute in weiter Ferne. Die immerwährende Gefahr eines Asteroideneinschlages sollte genügen, um die Weltgemeinschaft zur Entwicklung geeigneter Triebwerke zusammenzuschweißen. Doch die unberechenbare Gefahr, die in weiter Ferne scheint, genügt offensichtlich nicht für eine internationale Anstrengung. Die nötige Motivation könnte nun von unerwarteter Seite kommen: Privatunternehmen wie Planetary Resources oder Deep Space Industries wollen schon in etwa zehn Jahren Metalle wie Gold und Platin auf Asteroiden abbauen. Es wäre nicht das erste Mal, dass die Verlockung von Reichtümern die Entwicklung neuer Technologien beflügelt. Doch es bleibt die Frage: Wem gehört das Weltall? Die Nagelprobe wird der erste wirtschaftlich verlockende und erreichbare Himmelskörper sein. Ein Lehrstück internationaler Interessenkonflikte und des Kampfes um neue Ressourcen findet sich auf der Erde: die Antarktis. Dennoch braucht es eine globale Anstrengung, um im Ernstfall für eine Asteroidenabwehr die nötige Technologie zur Hand zu haben. Vielleicht bietet eine Vision dazu den Anlass: der bemannte Flug zum Mars. Vor mehr als 50 Jahren hatte der Traum vom ersten Menschen auf dem Mond Politiker wie Ingenieure beflügelt. Heute ist es der Traum vom Mars, der für den nötigen technologischen Schub sorgen und so die Menschheit vor einer kosmischen Bombe bewahren könnte.
ZDFinfo Doku
Faszination Universum ASTRONOMIE Aliens: Der erste Kontakt, D 2016
Unfassbar viele Sterne, unzählige Möglichkeiten: durchaus denkbar, dass es irgendwo da draußen Aliens gibt. Wie können wir sie finden - und sie uns? Oder gab es schon einen ersten Kontakt? 1990 ist Belgien im UFO-Fieber. Unbekannte Flugobjekte werden vom Radar erfasst, und tausende Augenzeugenberichte rufen selbst das Militär auf den Plan. Rätselhafte Signale werden als Botschaften Außerirdischer gedeutet. Forscher verfolgen die Spuren bis ins All. Manchmal trifft es sogar Profis: Als 1969 die Besatzung von Apollo 10 den Mond umrundete, hatte sie ein Erlebnis der besonderen Art. Ihre Mutmaßung, Botschaften von Außerirdischen empfangen zu haben, blieb viele Jahre in den NASA-Archiven unter Verschluss. Aber auch seriöse Wissenschaftler halten Aliens für möglich. Schließlich gibt es allein in der Milchstraße über 100 Milliarden Sterne, die meisten umgeben von Planeten. Doch es ist unmöglich, jeden möglichen Kandidaten zu untersuchen. Vermeintliche Hinweise auf Außerirdische sind daher Zufallsfunde. So auch ein Signal, das 1977 mit einem Radioteleskop in Ohio aufgefangen wurde. Auf dem Computerausdruck, der das auffällige Signal dokumentiert, notierte der Forscher "Wow!". Noch heute grübeln Forscher darüber, ob das sogenannte "Wow-Signal" eine Botschaft Außerirdischer war. Es war nicht das erste Mal, dass ein Forscher glaubte, das Signal einer außerirdischen Intelligenz empfangen zu haben. Nikolai Tesla, ein genialer Wissenschaftler, war schon lange zuvor überzeugt, Kontakt mit Marsianern zu haben. Tatsächlich hatte er außerirdische Signale aufgefangen, nur - wie man inzwischen weiß - kamen sie nicht vom Mars. Mit Außerirdischen in Kontakt zu treten, ist ein alter Menschheitstraum. Der deutsche Mathematiker Carl Friedrich Gauß machte sich bereits vor etwa 200 Jahren konkrete Gedanken dazu. Er setzte darauf, dass die Mathematik die universelle Sprache im Weltall sei und außerirdische Intelligenzen entsprechende Botschaften verstünden, wenn man sie nur in geeigneter Weise übermittelte. Mit Hilfe von Raumsonden, wie den Voyager-Sonden, schickte man später ausgefeilte Nachrichten ins All. Tatsächlich sendet die Erde bereits einige Millionen Jahre ohne menschliches Zutun eine entscheidende Nachricht ins Universum: Auf diesem Planeten gibt es höher entwickeltes Leben. Der Hinweis findet sich versteckt im Sonnenlicht, das unsere Atmosphäre durchdringt. Wurde die Nachricht schon von Aliens entdeckt? Manch einer ist der Überzeugung, dass Außerirdische der Erde schon längst einen Besuch abgestattet haben. Hinweise auf solche Besucher sollen sich im Geheimwissen von Urvölkern wie den Dogon in Mali finden. Und schließlich: Was ist dran an den unzähligen UFO-Meldungen aus der jüngeren Vergangenheit? Mithilfe der Wissenschaft lassen sich selbst Berichte von Entführungen durch Außerirdische analysieren. Harald Lesch untersucht den UFO-Glauben mit wissenschaftlichem Blick. Und er stößt dabei auf einen Kontakt, der vielleicht tatsächlich stattgefunden hat. Auch wenn dieser anders ausgesehen haben dürfte, als es die meisten Science-Fiction-Filme nahelegen.
ZDFinfo Doku
Leschs Kosmos WISSENSCHAFT Die heimliche Invasion: fremde Arten breiten sich aus, D 2015
Der Astrophysiker Harald Lesch bereitet Themen aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen für die Zuschauer allgemein verständlich und mit einem Augenzwinkern auf.
ZDFinfo Doku
Leschs Kosmos WISSENSCHAFT Drama im Verborgenen: Der Wandel der Meere, D 2016
Der Astrophysiker Harald Lesch bereitet Themen aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen für die Zuschauer allgemein verständlich und mit einem Augenzwinkern auf.
ZDFinfo Doku
Leschs Kosmos WISSENSCHAFT Der Klima-Lügen-Check, D 2015
Der Astrophysiker Harald Lesch bereitet Themen aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen für die Zuschauer allgemein verständlich und mit einem Augenzwinkern auf.
ZDFinfo Doku
Das Universum WISSENSCHAFT Galaxien - Eine Reise durch Raum und Zeit, USA 2010
Wie ist unsere Sonne entstanden? Was passiert, wenn ganze Galaxien kollidieren? Und warum bringen explodierende Sterne neues Leben hervor? Die Discovery-Dokumentarserie zeigt spektakuläre Bilder aus den Tiefen des Kosmos, befragt führende Wissenschaftler zu den Geheimnissen des Weltalls und gibt Aufschluss über die grundlegenden Bausteine unseres Universums.
ZDFinfo Doku
Das Universum WISSENSCHAFT Der Urknall - Eine Reise durch Raum und Zeit, USA 2010
Wie ist unsere Sonne entstanden? Was passiert, wenn ganze Galaxien kollidieren? Und warum bringen explodierende Sterne neues Leben hervor? Die Discovery-Dokumentarserie zeigt spektakuläre Bilder aus den Tiefen des Kosmos, befragt führende Wissenschaftler zu den Geheimnissen des Weltalls und gibt Aufschluss über die grundlegenden Bausteine unseres Universums.
ZDFinfo Doku
Das Universum ASTRONOMIE Monde - Eine Reise durch Raum und Zeit, USA 2010
Sie tragen Namen wie Kallisto, Triton oder Enceladus: weit entfernte, kaum erforschte Monde. Allein um Jupiter und Saturn kreisen jeweils mehr als 60 der sogenannten Trabanten. Monde weisen untereinander große Unterschiede auf: Manche, wie unser Erdmond, sind scheinbar tote Himmelskörper ohne Atmosphäre und von Einschlagkratern übersät. Andere sind vulkanisch aktiv, verfügen über riesige Methanseen an der Oberfläche.
ZDFinfo Doku
Mysterien des Weltalls ASTRONOMIE Dimension X, USA 2010
Vor und zurück, hoch und runter, oder zur Seite - und dann? Wissenschaftler glauben, es gibt noch mehr Dimensionen. Und machen sich auf die Suche nach dem heiligen Gral der Wissenschaft. Die großen Fragen der Menschheit, Leben und Tod, Zeit und Unendlichkeit - eine Reise bis an die Grenzen menschlichen Wissens. Hollywood-Star Morgan Freeman führt auch durch die zweite Staffel der Reihe, in der die klügsten Köpfe der Wissenschaft ihre Gedanken offenbaren.
ZDFinfo Doku
Mysterien des Weltalls ASTRONOMIE Wiederauferstehung, USA 2010
Der Tod ist endgültig, glauben wir. Doch manche Wissenschaftler zweifeln daran. Sie sind überzeugt, dass wir längst alle Grundzutaten haben, um den Tod irgendwann zu besiegen. Das Weltall zu erforschen bedeutet mehr, als nur Sterne zu beobachten. Im All liegen Hinweise auf die bedeutenden Fragen der menschlichen Existenz. Hollywood-Star und Oscar-Preisträger Morgan Freeman macht sich auf die Suche nach Antworten.
ZDFinfo Doku
Mysterien des Weltalls ASTRONOMIE Das Nichts, USA 2010
Die menschliche Phantasie endet dort, wo das Universum seinen Ursprung hat: im "Nichts". Die Vorstellung, der leere Raum sei wirklich leer, hat die Wissenschaft jedoch bereits widerlegt. Um die "Natur des Nichts" zu durchschauen, stellt Hollywood-Star und Oscar-Preisträger Morgan Freeman viele Forschungsergebnisse vor. Denn nur, wenn wir verstehen, welche Kräfte den leeren Raum bestimmen, können wir die Entstehung des Universums begreifen.
ZDFinfo Doku
Geheimnisse des Universums WISSENSCHAFT Unerklärliche Phänomene
Der Urknall, Anti-Materie, dunkle Sterne: Das Universum steckt voller Rätsel. Wir unternehmen eine Reise, um die Mythen und Geheimnisse unserer entfernten Umgebung zu erkunden. Wir untersuchen dabei ganz unterschiedliche Fragestellungen. Von der Idee des Lebens auf dem Mars bis hin zu der Problematik des Zeitreisens. Über Anti-Materie und dunkle Sterne zurück bis zum Ursprung des Universums und unserer Existenz: dem Urknall.
ZDFinfo Doku
Faszination Universum ASTRONOMIE Asteroiden: Die letzte Chance, D 2016
Eine unterschätzte Gefahr: Asteroiden auf Kollisionskurs. Harald Lesch reist in einem virtuellen Raumschiff ins Sonnensystem, um herauszufinden, wie wir der Gefahr begegnen können. Millionen von Asteroiden vagabundieren durch unser Sonnensystem. Täglich fallen mehrere Tonnen Asteroidenstaub zur Erde. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis uns ein großer Brocken gefährlich wird. Doch trotz des Risikos sind Abwehrmaßnahmen bisher reine Theorie. Im Morgengrauen des 15. Februar 2013 erhellt ein Feuerball den Himmel über der russischen Kleinstadt Tscheljabinsk. Seine Druckwelle beschädigt tausende Gebäude. Spätere Auswertungen zeigen: Hier war ein Asteroid von etwa 20 Metern Durchmesser beim Durchgang durch die Atmosphäre explodiert. Er war völlig unbemerkt auf Kollisionskurs gelangt, denn selbst die besten Teleskope können Asteroiden nur unter bestimmten Bedingungen erspähen. Die meisten Asteroiden im Sonnensystem ziehen ihre Bahnen weit entfernt von der Erde, im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter. Dort sind sie für uns keine Gefahr. Allerdings reicht schon ein kleiner Anlass, um das labile Gleichgewicht zu stören. Es ist vor allem Jupiter, der regelmäßig für gefährliche Unruhe sorgt, obwohl er 300 Millionen Kilometer vom Asteroidengürtel entfernt ist. Wann der nächste Asteroideneinschlag droht, kann niemand mit Sicherheit vorhersagen. Klar ist nur: Er wird kommen. Vorkehrungen für den Ernstfall sind bisher reine Theorie. Vielen scheint vor allem eine Lösung denkbar: den Asteroiden mit Hilfe eines Raumschiffs aus seiner Bahn lenken. Allerdings ist diese Methode nur bei kleinen oder noch weit entfernten Asteroiden wirkungsvoll. Bei akuter Gefahr bleibt nur, den potenziellen Killer mit Sprengungen aus seiner Bahn zu katapultieren oder ganz zu zerstören. Doch auch eine Sprengung birgt Risiken, denn Asteroid ist nicht gleich Asteroid. Je nach Beschaffenheit und Größe müsste ein Sprengsatz punktgenau platziert werden, um den Erfolg der Mission zu garantieren. Solche Manöver im Weltraum sind jedoch eine Herausforderung, wie die Bruchlandung des Philae-Landers auf dem Kometen Tschurjumow-Gerassimenko im November 2015 gezeigt hat. Im Zweifel bleibt nur eine Chance: eine bemannte Mission, deren Crew die richtige Platzierung des Sprengsatzes sicherstellen kann. Das Problem: Zurzeit existiert jedoch keine geeignete Rakete, die Menschen auch nur bis zum Mond bringen könnte. Was den Ingenieuren in den 1960er Jahren gelang, scheint heute in weiter Ferne. Die immerwährende Gefahr eines Asteroideneinschlages sollte genügen, um die Weltgemeinschaft zur Entwicklung geeigneter Triebwerke zusammenzuschweißen. Doch die unberechenbare Gefahr, die in weiter Ferne scheint, genügt offensichtlich nicht für eine internationale Anstrengung. Die nötige Motivation könnte nun von unerwarteter Seite kommen: Privatunternehmen wie Planetary Resources oder Deep Space Industries wollen schon in etwa zehn Jahren Metalle wie Gold und Platin auf Asteroiden abbauen. Es wäre nicht das erste Mal, dass die Verlockung von Reichtümern die Entwicklung neuer Technologien beflügelt. Doch es bleibt die Frage: Wem gehört das Weltall? Die Nagelprobe wird der erste wirtschaftlich verlockende und erreichbare Himmelskörper sein. Ein Lehrstück internationaler Interessenkonflikte und des Kampfes um neue Ressourcen findet sich auf der Erde: die Antarktis. Dennoch braucht es eine globale Anstrengung, um im Ernstfall für eine Asteroidenabwehr die nötige Technologie zur Hand zu haben. Vielleicht bietet eine Vision dazu den Anlass: der bemannte Flug zum Mars. Vor mehr als 50 Jahren hatte der Traum vom ersten Menschen auf dem Mond Politiker wie Ingenieure beflügelt. Heute ist es der Traum vom Mars, der für den nötigen technologischen Schub sorgen und so die Menschheit vor einer kosmischen Bombe bewahren könnte.
ZDFinfo Doku
Faszination Universum ASTRONOMIE Aliens: Der erste Kontakt, D 2016
Unfassbar viele Sterne, unzählige Möglichkeiten: durchaus denkbar, dass es irgendwo da draußen Aliens gibt. Wie können wir sie finden - und sie uns? Oder gab es schon einen ersten Kontakt? 1990 ist Belgien im UFO-Fieber. Unbekannte Flugobjekte werden vom Radar erfasst, und tausende Augenzeugenberichte rufen selbst das Militär auf den Plan. Rätselhafte Signale werden als Botschaften Außerirdischer gedeutet. Forscher verfolgen die Spuren bis ins All. Manchmal trifft es sogar Profis: Als 1969 die Besatzung von Apollo 10 den Mond umrundete, hatte sie ein Erlebnis der besonderen Art. Ihre Mutmaßung, Botschaften von Außerirdischen empfangen zu haben, blieb viele Jahre in den NASA-Archiven unter Verschluss. Aber auch seriöse Wissenschaftler halten Aliens für möglich. Schließlich gibt es allein in der Milchstraße über 100 Milliarden Sterne, die meisten umgeben von Planeten. Doch es ist unmöglich, jeden möglichen Kandidaten zu untersuchen. Vermeintliche Hinweise auf Außerirdische sind daher Zufallsfunde. So auch ein Signal, das 1977 mit einem Radioteleskop in Ohio aufgefangen wurde. Auf dem Computerausdruck, der das auffällige Signal dokumentiert, notierte der Forscher "Wow!". Noch heute grübeln Forscher darüber, ob das sogenannte "Wow-Signal" eine Botschaft Außerirdischer war. Es war nicht das erste Mal, dass ein Forscher glaubte, das Signal einer außerirdischen Intelligenz empfangen zu haben. Nikolai Tesla, ein genialer Wissenschaftler, war schon lange zuvor überzeugt, Kontakt mit Marsianern zu haben. Tatsächlich hatte er außerirdische Signale aufgefangen, nur - wie man inzwischen weiß - kamen sie nicht vom Mars. Mit Außerirdischen in Kontakt zu treten, ist ein alter Menschheitstraum. Der deutsche Mathematiker Carl Friedrich Gauß machte sich bereits vor etwa 200 Jahren konkrete Gedanken dazu. Er setzte darauf, dass die Mathematik die universelle Sprache im Weltall sei und außerirdische Intelligenzen entsprechende Botschaften verstünden, wenn man sie nur in geeigneter Weise übermittelte. Mit Hilfe von Raumsonden, wie den Voyager-Sonden, schickte man später ausgefeilte Nachrichten ins All. Tatsächlich sendet die Erde bereits einige Millionen Jahre ohne menschliches Zutun eine entscheidende Nachricht ins Universum: Auf diesem Planeten gibt es höher entwickeltes Leben. Der Hinweis findet sich versteckt im Sonnenlicht, das unsere Atmosphäre durchdringt. Wurde die Nachricht schon von Aliens entdeckt? Manch einer ist der Überzeugung, dass Außerirdische der Erde schon längst einen Besuch abgestattet haben. Hinweise auf solche Besucher sollen sich im Geheimwissen von Urvölkern wie den Dogon in Mali finden. Und schließlich: Was ist dran an den unzähligen UFO-Meldungen aus der jüngeren Vergangenheit? Mithilfe der Wissenschaft lassen sich selbst Berichte von Entführungen durch Außerirdische analysieren. Harald Lesch untersucht den UFO-Glauben mit wissenschaftlichem Blick. Und er stößt dabei auf einen Kontakt, der vielleicht tatsächlich stattgefunden hat. Auch wenn dieser anders ausgesehen haben dürfte, als es die meisten Science-Fiction-Filme nahelegen.
ZDFinfo
heute-journal NACHRICHTEN
Das Magazin geht über einen reinen Nachrichtenüberblick hinaus und bereitet das aktuelle Tagesgeschehen mit Hintergrundinformationen, redaktionellen Beiträgen und Interviews auf.
ZDFinfo Doku
Mörderjagd DOKU-REIHE Tod in San Francisco
Am 3. Juni 2007 wird der Toningenieur Hugues de la Plaza in seiner Wohnung in den USA tot aufgefunden. Er soll sich umgebracht haben - mit drei Messerstichen in den Rumpf und am Hals. Noch in der Nacht wird seiner Familie in Frankreich die schreckliche Nachricht telefonisch übermittelt - von Melissa, der Ex-Freundin des Sohnes. Aber das Ermittlungsergebnis der amerikanischen Polizei passt nicht in das Bild, das die Familie von Hugues hat. Auch seine Freunde sind sich absolut sicher - es kann kein Selbstmord gewesen sein. Die Behörden in San Francisco stellen sich hilflos - für sie ist der Fall abgeschlossen. So wendet sich Vater François de la Plaza an die französische Polizei und bittet um Hilfe. Und die fliegen in die USA und rollen den Fall neu auf. Ein einzigartiger Ermittlungsmarathon beginnt.
ZDFinfo Doku
Mörderjagd DOKU-REIHE Tödliche Gier
Anfang 2006 werden in der Villa der Légerets die leblosen Körper von Ruth Légeret und Marina Studer aufgefunden. Es war kein Unfall - beide Frauen wurden schwer misshandelt. Die Leichen der beiden Frauen lagen am Fuß der Kellertreppe - sie sind bereits seit Tagen tot, als sie gefunden werden. Schnell rücken die Kinder von Ruth Légeret in den Fokus der Mordermittler. Denn es geht um ein großes Vermögen. Ruth Légeret hat drei Kinder, zwei leibliche und einen Adoptivsohn, der ihr Liebling war. Nach und nach überprüft die Polizei die Alibis der drei. Die 48-jährige Tochter, Marie-José, die auch in der Villa lebte, ist unauffindbar. Sie ist depressiv und steht unter dem Einfluss eines Priesters, der den Exorzismus praktiziert. Oder ist der Täter einer ihrer beiden Brüder? Jean-Marc hat versucht, seine Mutter in ein Pflegeheim abzuschieben und François hat sie immer wieder um Geld angebettelt. Ein Familiendrama - ausgelöst durch das riesige Vermögen von Ruth Légeret.
ZDFinfo Doku
Rätselhafte Morde - Profiler im Einsatz DOKUMENTATION, D 2014
Sie werden bei besonders komplizierten Mordermittlungen hinzu gerufen: die Profiler. Ihr Auftrag: Unterstützung der Kriminalbeamten. Rund siebzig dieser Spezialisten, in Deutschland Fallanalytiker genannt, gibt es bundesweit. Die Analyse der Verbrechen erfolgt nach einem ganz bestimmten methodischen Vorgehen. Am Ende steht eine genaue Kenntnis der Tat und ein Profil des Täters. Wichtige Hinweise für die Ermittler: In Hamburg hat die Abteilung Operative Fallanalyse, kurz OFA, eine Messerstecherei im Homosexuellenmilieu, einen Kindsmord und die Tötung einer Prostituierten analysiert, mit teils überraschenden Ergebnissen.
ZDFinfo Doku
Bekenntnisse eines Serienkillers RECHT UND KRIMINALITÄT Die mörderischen Spahalski-Zwillinge, F 2011
In der Dokumentationsreihe "Bekenntnisse eines Serienkillers" sprechen Serienmörder über ihre Beweggründe. Nach 15 Jahren auf der Flucht macht Robert Spahalski etwas völlig Unerwartetes. Er stellt sich und gesteht fünf Morde. Ungelöste Mordfälle, die die Polizei über Jahre beschäftigt haben. Die Opfer waren Bekannte, Freunde, aber auch Geliebte von Spahalski. Doch warum hat er sie umgebracht?
ZDFinfo Doku
Bekenntnisse eines Serienkillers RECHT UND KRIMINALITÄT Der Anhalter-Mörder, F 2011
In der Dokumentationsreihe "Bekenntnisse eines Serienkillers" sprechen Serienmörder über die Beweggründe. Für die, die ihn kannten, schien Bernard Giles wie ein freundlicher Familienmensch. Doch er griff immer wieder weibliche Anhalter auf, fuhr sie in dasselbe Waldgebiet und erschoss sie. Eine Anhalterin, der die Flucht gelang, zeigte Giles schließlich bei der Polizei an.
ZDFinfo Doku
Bekenntnisse eines Serienkillers RECHT UND KRIMINALITÄT Bei Gelegenheit Mord, F 2011
In einer Nacht im Jahr 1987 wurde in Lacrosse eine ganze Familie ausgelöscht. Erst als zwei weitere Menschen sterben, erkennt die Polizei, dass hier ein Serienmörder zugange ist. Der Mörder Michael Tenneson verlässt den Tatort und stiehlt das Auto seiner Opfer. Doch das gestohlene Auto erregt Verdacht und führt die Polizei auf die Spur. In der Doku-Reihe "Bekenntnisse eines Serienkillers" sprechen Serienmörder über ihre Beweggründe.
ZDFinfo Doku
Geheimakte Kim Jong Un - Nordkoreas rätselhafter Führer POLITIK
Er ist allgegenwärtig und äußerst rätselhaft: Kim Jong Un, Nordkoreas Machthaber. 2011 beerbte er seinen verstorbenen Vater, als dritter Machthaber der Kim-Dynastie in Folge. Kim wurde in der Schweiz ausgebildet, ging auf eine öffentliche Schule, soll ein fleißiger und ehrgeiziger Schüler gewesen sein, der viel Spaß am Basketball hatte. Die Hoffnung: Mit ihm als Nachfolger seines Vaters könnte sich das Land dem Westen vorsichtig öffnen. Doch in Wirklichkeit verschärfte sich seit seiner Machtübernahme die Nordkorea-Krise. Nach mehreren Atomwaffentests erklärte sich das Land 2012 selbst zur Atommacht. Der UN-Sicherheitsrat verhängte danach Sanktionen, das Regime provozierte weiter mit Militärmanövern und Atomtests. Auch im familiären Umfeld ging Kim Jong Un mit harter Hand gegen Kritiker vor. So ließ er 2013 seinen Onkel Jang Song-Thaek wegen angeblicher Umsturzversuche hinrichten. Auch seine Tante verschwand - unklar ist, ob sie das Schicksal ihres Mannes teilt oder ob sie Selbstmord beging. Die Versuche des Westens, eine Annäherung mit dem Regime zu erzielen, schlugen bislang alle fehl. Einzig der amerikanische Basketball-Star Dennis Rodman sollte mit skurrilen Besuchen in Pjöngjang zeigen, dass der Diktator ein Mann zum Anfassen ist. Die Dokumentation "Geheimakte Kim Jong Un - Nordkoreas rätselhafter Führer" zeigt das Bild eines Mannes, der sein Land immer weniger abschirmen und abschotten kann, aber trotzdem keine Verhandlungen mit dem Westen will. Der Autor Anthony Dufour berichtet auch Persönliches, so beispielsweise über die Freundschaft Kims zu einem japanischen Koch oder über die bewusst inszenierte Ehe mit der Sängerin Ri Sol-Ju. Die Dokumentation befragt außerdem Zeitzeugen und Experten und gibt exklusive Einblicke in das Leben des wohl rätselhaftesten Diktators der Welt.
Mehr laden
Seite merken

Lesezeichen für tvheute.at erstellen:
Jetzt in der Symbolleiste auf klicken.

Gelesen
Sender navigieren
links | rechts
WISCHEN