ZDFinfo heute

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ZDFinfo Doku
Drohnenkrieg - Tod aus der Luft DOKUMENTATION, D 2015
Gezielte Tötungen durch Kampfdrohnen - gesteuert von Soldaten, die zehntausende Kilometer entfernt sitzen. Auch die Bundesrepublik plant, bewaffnete Drohnen zu beschaffen. Unter Präsident Obama bauten die USA ein Netz von Stützpunkten aus, von denen Drohnen in Krisengebiete starten und Terrorverdächtige angeblich gezielt töten. Eine Schlüsselfunktion soll dabei auch die US-Airbase im rheinland-pfälzischen Ramstein spielen. Der Krieg scheint seine Grenzen verloren zu haben. Tödliche Schläge erfolgen auf der vagen Grundlage von Geheimdienstbeobachtungen. In den USA erfährt diese Politik Umfragen zufolge breite Zustimmung. In Deutschland aber ist schon der Einsatz von unbewaffneten Drohnen umstritten. Mit ihren Plänen löst die Bundesregierung eine emotional geführte gesellschaftliche Debatte aus. Macht es einen Unterschied, ob der Soldat über dem Kampfgebiet im Cockpit sitzt oder zehntausende Kilometer entfernt in der heimischen Kaserne? Lassen Drohnen eine emotionale Distanz zum Kampfgeschehen entstehen, die sich auf Entscheidungen problematisch auswirkt? Wer kontrolliert und legitimiert die Auswahl der Ziele? Und wie genau sind die Bilder und Erkenntnisse, die Grundlage der Entscheidung sind? Der ehemalige US-Drohnenpilot Brandon Bryant berichtet von den psychischen Belastungen während seines Einsatzes im vermeintlich friedlichen Container in Nevada: "Irgendwann lässt es dich nicht mehr los. Du gehst abends nach Hause, aber gedanklich bist du immer noch in Afghanistan oder im Irak." Für die Betroffenen der Drohneneinsätze, etwa in der Grenzregion zwischen Pakistan und Afghanistan, ist die ständige Bedrohung aus der Luft seit Jahren Alltag. Die Deutsch-Pakistanerin Chadia Erdogan, die bei einem Drohnenangriff auf ihr Haus Angehörige und Freunde verlor, berichtet: "Die Drohnen kann man immer sehen - und immer hören." Über die Befehlskette, den sogenannten "Targeting-Prozess", ist nur wenig bekannt. Wie wird eine Person zum Ziel eines Drohnenangriffs? Präsident Obama gibt an, über jeden Einsatz persönlich zu entscheiden. Die Dokumentation zeichnet den Entscheidungsprozess vom Schreibtisch des Präsidenten bis hin zum Abfeuern der Rakete nach - und zeigt die moralischen und rechtlichen Probleme der Drohneneinsätze auf.
ZDFinfo Serien
Silicon Valley COMEDYSERIE Die Geschichte der "Fairchild Eight", USA 2013
Bereits 1957, Jahrzehnte bevor Steve Jobs Apple gründete oder Mark Zuckerberg Facebook erdachte, wurde der Grundstein für das heutige Silicon Valley gelegt: von den Fairchild Eight. Acht brillante junge Männer gaben ihre Jobs bei dem Halbleiter-Hersteller Shockley auf, um ihre eigene Firma zu gründen und in das vielversprechende Geschäft mit Transistoren einzusteigen. Die acht waren wesentlich an der Erfindung des Mikrochips beteiligt.
ZDFinfo Doku
Die Microsoft-Story DOKUMENTATION Computerpionier Bill Gates, D 2012
Ganz gleich, wozu wir den Computer einschalten, hinter fast allem, was wir auf dem Bildschirm sehen, steckt Bill Gates. Knapp neun von zehn Computern arbeiten mit dessen Software. Mit revolutionären Ideen legte er einst das Fundament für eines der bedeutendsten Unternehmen der Welt: Microsoft. "Die Microsoft-Story" erzählt die Geschichte von Bill Gates - für die einen revolutionäres Genie, für die anderen durchtriebener Geschäftsmann.
ZDFinfo
heute Xpress NACHRICHTEN
ZDFinfo Doku
Weltmacht Google DOKUMENTATION Wie ein Konzern unser Leben beeinflusst, D 2015
Wenige Konzerne sind in so kurzer Zeit so mächtig geworden und wissen so viel über uns wie Google. Der Verantwortung, die damit einhergeht, werde der Konzern nicht immer gerecht, sagen Kritiker. Von der Internetsuche über selbstfahrende Autos bis zur technischen Überwachung des Körpers: Die "WISO"-Dokumentation "Weltmacht Google" zeigt, wie ein Unternehmen in immer mehr Lebensbereiche vordringt und stellt Fragen, welche Chancen und Risiken das birgt. Der Kulturhistoriker und Bestseller-Autor Siva Vaidhyanathan warnt, dass wir uns schon längst in eine völlige Abhängigkeit von Google begeben haben - und unseren Zugang zum Wissen der Welt an einen milliardenschweren Konzern abgeben. Denn Googles Algorithmen steuern unsere Sicht auf die Welt und unser Wissen. Google entscheidet, wer im Netz gefunden wird und beeinflusst somit, wo wir essen gehen, einkaufen, unsere Hotelzimmer buchen und welche Ärzte wir aufsuchen. Eine Änderung der Suchalgorithmen kann das Aus bedeuten. Der Film zeigt das am Beispiel eines Ferienhausunternehmers, der die Änderung von Google wirtschaftlich fast nicht überlebt hätte. Schließlich verwenden in Deutschland etwa 95 Prozent aller Internetnutzer diese Suchmaschine. Selbst im zukunftsgläubigen Silicon Valley finden sich Kritiker der schönen neuen Google-Welt. Darunter auch ehemalige Mitarbeiter, die bezweifeln, dass Google als "größter privater Datensammler der Welt" seinem Motto "Don't be evil" noch gerecht wird. "WISO" zeigt in einem Experiment, wie viel wir Google im Alltag über uns verraten und welche Schlüsse das Unternehmen daraus ziehen kann. Für ihren Film "Weltmacht Google" haben die Autoren Eike Petering und Alexander Poel hinter der bunten Fassade von Google recherchiert. In Googles europäischem Forschungszentrum in Zürich trafen sie auf begeisterte Mitarbeiter, die die Arbeitsatmosphäre mit Palmengärten, Wellness-Oasen und Fitness-Studios rühmen und sich als Elite der digitalen Zukunft sehen. Ehemalige Mitarbeiter berichten aber auch von extrem langen Arbeitstagen und massivem Leistungsdruck. Längst verfolgen die Google-Gründer höhere Ziele als nur die Rolle eines Internet-Giganten. Sie dehnen ihre Geschäftsfelder auf immer mehr Lebensbereiche aus: vom marktbeherrschenden Smartphone-Betriebssystem Android über die Paketauslieferung per Drohne bis hin zur milliardenschweren medizinischen Forschung. Auch die mächtigen deutschen Autohersteller greift das Unternehmen frontal an: mit einem selbstfahrenden Auto aus dem Silicon Valley. All diese Geschäftsbereiche, die über das Internet hinausgehen, hat das Unternehmen erst in diesem Jahr unter dem Namen Alphabet gebündelt. Regelmäßig kommen weitere Geschäftszweige hinzu: Der Konzern wächst weiter - und damit auch der Einfluss auf unser Leben. Kritiker wie der Datenschützer Casey Oppenheim allerdings bezweifeln, dass das Unternehmen seine Macht und sein Wissen nur im Sinne des technischen Fortschritts nutzt: "Wenn man den Zugang zum Wissen der Welt kontrolliert und wenn man diesen Zugang manipulieren kann - was Google längst zugegeben hat - dann denke ich, dass man nicht im öffentlichen Interesse handelt. Google hat die Pflicht, den Gewinn für seine Aktionäre zu maximieren und nicht die Pflicht, im öffentlichen Interesse zu handeln." Die deutsche IT-Expertin Yvonne Hofstetter schätzt die Unternehmensentwicklung so ein: "Google ist brandgefährlich."
ZDFinfo Doku
Silicon Valley - Die unglaubliche Macht der Internet-Bosse DOKUMENTATION, F 2015
Sie steuern Facebook, Google und Co.. Sie sind kreativ und sehr reich. In Europa und in den USA sind sie die neuen Idole unserer Zeit. Aber sind die Oligarchen des Internets wirklich so cool? Was sind die Schattenseiten ihres Erfolgs im Silicon Valley? Die Aufsteiger stehen für Leistung und Erfolg. Doch dafür geraten sie auch gerne mal mit Gesetzen in Konflikt: Steuervermeidung und der massive Einfluss auf politische Entscheidungen gehören dazu. Die Dokumentation zeigt die Schattenseite des Erfolgs im Silicon Valley.
ZDFinfo Doku
Rivalen: Bill Gates und Steve Jobs DOKUMENTATION, F 2014
Sie haben Computer-Geschichte geschrieben: Bill Gates und Steve Jobs. Seit Ende der 1970er Jahre sind Windows und Mac Konkurrenten. Aber wer siegt im Duell der Computergiganten? Beide sind 1955 geboren, haben ihr Studium abgebrochen und maßgeblich zur digitalen Revolution beigetragen. Auf unterschiedliche Weise ehrgeizig und zielstrebig entstand zwischen Hippie Steve und Nerd Bill eine der spektakulärsten Rivalitäten der Branche.
ZDFinfo Doku
Die Roboter-Revolution TECHNIK Wie Computer uns arbeitslos machen, GB 2015
Die Welt steht vor einem enormen Wandel: Erst übernehmen Computer und Roboter Arbeitsplätze in der Produktion und schon bald auch viele in der Dienstleistung. Sind wir darauf vorbereitet? Reporter Rohan Silva besucht Unternehmen, die verstärkt auf automatisierte, computergestützte oder von Robotern verrichtete Arbeit setzen. Werden wir davon profitieren? Oder wird diese Entwicklung die Gesellschaft noch tiefer spalten?
ZDFinfo Doku
Ich weiß, wer du bist DOKUMENTATION Auf dem Weg zur allsehenden Gesellschaft
Google, Amazon und Facebook wissen schon jetzt Bescheid über unser Konsumverhalten, unsere Vorlieben und Interessen. Was aber, wenn es noch weiter geht? Wenn jeder Passant auf der Straße über uns Bescheid weiß? Wenn es eine Brille gäbe, die uns beim Spaziergang durch eine Fußgängerzone alles über unsere Mitmenschen wissen ließe? Science-Fiction? Nein: Alle diese technologischen Bausteine existieren bereits. Irgendwann wird sie jemand zusammenfügen - und dann wird unsere Gesellschaft eine andere sein. Die Dokumentation "Ich weiß, wer du bist" identifiziert die gesellschaftliche Sprengkraft, die in diesen Technologien steckt und schaut nach den aktuellen Entwicklungen.
ZDFinfo Doku
Schöne neue Welt DOKUMENTATION Wie Silicon Valley unsere Zukunft bestimmt, D 2016
Die Dokumentation zeigt, mit welchen Ideen die Visionäre der kalifornischen Hightech-Firmen die Welt verändern wollen und hinterfragt, welche Folgen das für unser aller Leben haben wird. Silicon Valley gilt als Mekka für geniale Erfindungen und Erfolgsgeschichten. Facebook, Google & Co. erobern mit Milliarden-Investitionen immer neue Lebensbereiche und Forschungsgebiete. Selbstbewusst stellen sich Branchen-Vordenker den Fragen von Claus Kleber. Silicon Valley - ein Begriff, der wie kein anderer für das amerikanische Wirtschaftswunder in den 70er und 80er Jahren steht - und für eine digitale Revolution, die noch lange nicht am Ende ist. Die größten Umbrüche in unser aller Leben sind vielleicht gerade erst im Entstehen begriffen, wie Angela Andersen und Claus Kleber in ihrer einstündigen Dokumentation zeigen. Das ländliche Tal südlich von San Francisco bekam seinen Namen, als dort Hightech-Firmen aus Silizium, englisch "silicon", erste Mikroprozessoren und Speicherchips bauten, und gleich auch noch die Software entwickelten, mit der Computer die ganze Welt eroberten. Nie zuvor in der Menschheitsgeschichte konnte sich eine technische Innovation derart rasant verbreiten. Umso erstaunlicher, dass sich trotz der Globalisierung eines "digitalen" Lebensstils durch Handys, Navis, Laptops und vor allem Internet und Social Media die revolutionären Entwicklungen immer noch im Silicon Valley abspielen. Das Mekka der digitalen Kreativität steht für die Erfolgsgeschichten von Facebook, Google und Co., eine neue Form des ungezügelten Unternehmertums. Mit Chancen und Risiken, die jede Vorstellungskraft übersteigen. Denn sie dringen auch in völlig neue Bereiche außerhalb der klassischen IT-Technik vor. Dazu zählt, dass in den vergangenen Jahren bahnbrechende Erfindungen in der Gentechnik oder in der Hirnforschung durch neue Formen der künstlichen Intelligenz möglich werden. Angela Andersen und Claus Kleber suchen deshalb danach, wo bei dieser rasanten technischen Entwicklung der Mensch bleibt und lassen Forscher und Vordenker dieser neuen Wissenschaftswelt zu Wort kommen. In die Faszination des Neuen mischt sich auch journalistische Skepsis. Ahnen die Visionäre des Silicon Valley, dass die Lawine, die sie losgetreten haben, sie selbst überrollen kann? Silicon Valley, das steht auch für unvorstellbare Geldsummen. Die Giganten des Silicon Valley und reiche Investoren kaufen alles auf, was Profit verspricht. Instagram, eine App zum Tauschen und Aufpeppen von Fotos, war Mark Zuckerberg eine Milliarde Dollar wert. Das Start-up von Palmer Luckey, der eine einfache Datenbrille entwickelt hatte, sogar ganze zwei Milliarden, weil Facebook davon ausgeht, dass solche Technologien, mit denen man ganz in den virtuellen Kosmos eintauchen kann, die Zukunft der Kommunikation darstellen. Wer so viel Geld zur Verfügung hat wie die neuen Superreichen des Silicon Valley, kann auch andere Bereiche der Welt verändern, durch Investitionen in Weltraumfahrt, Medizin- und Gentechnik, soziale Projekte und die Suche nach außerirdischer Intelligenz. Ganz ohne Kontrolle durch "altmodische" Institutionen wie Parlamente, selbst wenn damit weitreichende soziale Folgen verbunden sind. Selbstlenkende Autos machen Berufskraftfahrer arbeitslos, Wohnungsbesitzer werden durch Apps zu Hotel-Unternehmern, Liebesverhältnisse per Algorithmus angebahnt, die industrielle Produktion erhält Konkurrenz durch heimische 3D-Drucker. Banker, Makler, Ärzte: Keine Branche bleibt verschont vom Wandel und den Daniel Düsentriebs mit Milliarden-Budget. Wie schon in ihren vorhergehenden Dokumentationen gelingt es Angela Andersen und Claus Kleber, das Unmögliche möglich zu machen: In 60 Minuten bringen sie das vielschichtige, komplexe Phänomen Silicon Valley so auf den Punkt, dass jeder versteht, warum es so wichtig ist, mehr darüber zu wissen, wie dort unsere Zukunft bestimmt wird.
ZDFinfo Doku
ZDF-History DOKUMENTATION Die nackte Wahrheit: 100 Jahre FKK, D 2014
Schon im Kaiserreich protestieren die Deutschen gegen Korsett und "Vatermörder"-Kragen - sie wollen "sich frei machen". Wenig später wird die FKK-Bewegung geboren. Es gibt Nacktsport und Nacktschulen. Dabei darf der Kult ums Nacktsein sozialistisch oder auch völkisch sein, aber niemals sexy. "ZDF-History" blickt zurück auf ein Jahrhundert nackter Tatsachen.
ZDFinfo Doku
ZDF-History ZEITGESCHICHTE Margot Honecker - Die wahre Geschichte, D 2015
Sie galt als einflussreichste Frau der DDR, machte als Ministerin Karriere und verteidigte im chilenischen Exil bis zu ihrem Tod Mauer und Stacheldraht: Margot Honecker. Wer war sie wirklich? Aussagen von Vertrauten, wie ihrem Enkel Roberto, und Auszüge aus unbekannten Dokumenten zeichnen das Bild einer Frau, die in der DDR ihren Traum von einer besseren Welt verwirklicht sah - und sich die eigene Schuld am Scheitern dieses Traums nicht eingestehen wollte. Wie niemand sonst verkörperte Margot Honecker bis zu ihrem Tod die Geschichte des zweiten deutschen Staates von der Gründung bis zu seinem Ende. Vor allem die Ehe mit Erich Honecker machte die kommunistisch erzogene Jugendfunktionärin aus Halle zur "blauen Eminenz" der DDR - so genannt wegen ihrer auffällig schimmernden Haare. Ihretwegen hatte Erich Honecker Anfang der 1950er Jahre Frau und Kind verlassen und einige Jahre mit ihr in wilder Ehe zusammengelebt, ehe die Beziehung gegen den Willen der Parteiinstanzen legitimiert wurde. Über das Privatleben der Honeckers drang bis zum Ende der DDR nur wenig nach außen. Vertraute berichten von schweren Ehekrisen - 15 Jahre jünger als ihr Mann, war Margot Honecker offenbar amourösen Abenteuern nicht abgeneigt. Erst der Machtverlust mit dem Ende der DDR und die darauf folgende Flucht vor der Strafverfolgung schweißte das Paar wieder zusammen. Seit 1963 bestimmte Margot Honecker mit harter ideologischer Hand über die DDR-Volksbildung. Tatsächlich war ihre Macht wohl noch weitaus größer - nicht zuletzt in den 80er Jahren, als sich die SED gegen die Reformpolitik von Kremlchef Gorbatschow abschottete. Ebenso wenig wie ihr Mann konnte Margot Honecker begreifen, warum "ihre" Jugend zuletzt nicht mehr in "ihrem" Staat leben wollte. Für sie waren die Umwälzungen seit 1989 eine vom Westen gesteuerte "Konterrevolution". "Sie ist eine standhafte Frau", sagte ihr Enkel Roberto, "doch sie kann ihre Ideen nicht an die neue Wirklichkeit anpassen. Sie ist versteinert."
ZDFinfo Doku
ZDF-History DOKUMENTATION Geheimakte Honecker
Das Leben des DDR-Staats- und Regierungschefs Erich Honecker gibt auch heute noch immer Rätsel auf. Berichte über seine Haftzeit im "Dritten Reich" zeigen ihn im Zwielicht. Seine erste Ehe mit einer neun Jahre älteren Gefängniswärterin verschwieg Honecker ebenso wie seine Seitensprünge. Seinem Sturz gingen eine schwere Krankheit und persönliche Schicksalsschläge voraus, die dem scheinbar allmächtigen Staatschef sehr zusetzten.
ZDFinfo Doku
ZDF-History ZEITGESCHICHTE Die sieben Irrtümer der Deutschen Einheit
Anpassungsprobleme und wirtschaftliche Belastungen. Dennoch gilt weithin die Einschätzung, die Zeit zwischen Mauerfall und Einheit sei ein "Glücksfall der deutschen Geschichte" gewesen. Doch ist damals wirklich alles mit "glücklicher Hand" entschieden worden? Gab es womöglich bessere Wege zur Einheit? "ZDF-History" untersucht, welche Fehleinschätzungen dem Prozess der Wiedervereinigung zu Grunde lagen.
ZDFinfo Doku
ZDF-History ZEITGESCHICHTE Antenne West: Das Fernsehen und die Einheit
Ende der 80er Jahre bauten Dresdner Ingenieure zu DDR-Zeiten eine 25 Meter hohe Antenne. Sie verbanden mit Kabelresten zahlreiche Haushalte, die nun Westfernsehen empfangen konnten. Joachim Jauer, damals DDR- und Osteuropa-Korrespondent, zeigt, dass in der Auseinandersetzung zwischen der "Diktatur der Arbeiterklasse" und dem "unkontrollierbaren, grenzüberschreitenden Medium Fernsehen" ZDF und ARD als Sieger hervorgingen.
ZDFinfo Doku
Trabbi oder Käfer ZEITGESCHICHTE Leben im geteilten Deutschland, D 2014
Die Kontraste könnten größer nicht sein: Individualismus und Pluralismus im Westen, die Ideale von kollektiver Arbeit und kollektivem Leben in der DDR. Eine Gegenüberstellung. Gezeigt wird, wie sich die Menschen im Osten und Westen mit ihren Lebensentwürfen und Lebenszielen unterschieden. Themenbereiche: die Rolle der Frau, Wohnen, Urlaub, Arbeitsleben, Freizeit und Religion. Alltagserfahrungen und Alltagsprobleme in zwei Systemen. Trabbi gegen Käfer, Grilletta gegen Hamburger: Wie lebte es sich wirklich - hüben und drüben im geteilten Deutschland? Wuchs 1989 zusammen, was zusammen gehört? Oder passten die beiden deutschen Staaten längst nicht mehr zusammen? Erziehung, Wirtschaft, Lebensstandard und sogar Promillegrenze: Nach Jahrzehnten der Entfremdung war bei den Nachbarn scheinbar alles anders. Der Blick auf das jeweils "andere" Deutschland ist bis heute verstellt von Klischees und Vorurteilen. In der ersten Folge der vierteiligen Doku-Reihe "Leben im geteilten Deutschland" macht sich ZDFinfo auf Spurensuche zwischen Planwirtschaft und D-Mark-Wunder. Stolz auf ihre Wirtschaft waren beide Staaten: Die Bundesrepublik hatte die stärkste Währung in Europa. Auch die DDR verstand sich lange als Erfolgsbeweis - dafür, dass auch eine sozialistische Volkswirtschaft konkurrenzfähig sein konnte. In Wahrheit drifteten die beiden Systeme immer weiter auseinander - mit entsprechenden Folgen für das Alltagsleben. Im Westen genoss man den neuen Wohlstand, in der DDR dienten die sozialistischen Betriebe dem Staat und seinen Zielen und nicht dem Streben nach Profit. Der Arbeitsplatz war Lebenszentrum und garantierte wichtige Sozialleistungen. Das Kollektiv war alles, die Wirtschaft durchgeplant, Löhne und Preise festgelegt vom Staat. Individuelle Anreize: Fehlanzeige. Die Grundversorgung: bescheiden. Luxusgüter gab es nur gegen Westgeld, für "Aluchips" fast nichts. "Leben im geteilten Deutschland" zeigt, wie 40 Jahre Teilung die Menschen im Osten und im Westen prägten - und warum so manche Eigenart bis heute überlebt hat.
ZDFinfo Doku
Der wilde Osten DOKUMENTATION Aufbruch und Anarchie in der Wendezeit, D 2015
3. Oktober 2015, ein historisches Datum: Deutschland ist seit 25 Jahren vereint. Ein Vierteljahrhundert, das euphorisch begann, in Frust umschlug und bis heute nicht jeden beglückt. Das war einmal anders: Wenn man heutzutage die Ossis fragt, an was sie sich besonders gut erinnern können, dann ist es "der letzte Sommer der DDR" - die Zeit zwischen Mauerfall und Währungsumstellung bis hin zur Wiedervereinigung. Warum? Weil in dieser Zeit jeder mehr oder weniger machen konnte, was er wollte: Es gab keine funktionierende Bürokratie, kein Ordnungsamt, 16 Millionen DDR-Bürgern stand über Nacht die Welt offen, alles schien möglich. Eine Anarchie, die letztlich auch ihre Opfer forderte.
ZDFinfo Doku
Der wilde Osten DOKUMENTATION Konsumrausch und Abzocke in der Wendezeit, D 2015
Als die Mauer fällt, finden ost- und westdeutsche Jugendliche rasch zusammen. In Ost-Berlin, in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Todesstreifen, tanzen sie in illegalen Clubs. Techno wird das große Freiheitserlebnis, auch in anderen Städten wie Chemnitz, Rostock und Leipzig. Leer stehende Fabriken und bunkerartige Keller werden zu Clubs umfunktioniert, manchmal nur für eine Nacht und meistens illegal. Wenn man heutzutage die Ossis fragt, an was sie sich besonders gut erinnern können, dann ist es "der letzte Sommer der DDR" - die Zeit zwischen Mauerfall und Währungsumstellung bis hin zur Wiedervereinigung. Warum? Weil in dieser Zeit jeder mehr oder weniger machen konnte, was er wollte: Es gab keine funktionierende Bürokratie, kein Ordnungsamt, 16 Millionen DDR-Bürgern stand über Nacht die Welt offen, alles schien möglich. Eine Anarchie, die letztlich auch ihre Opfer forderte.
ZDFinfo Doku
Immer bereit - Junge Pioniere in der DDR GESCHICHTE, D 2015
Nach Ende des Krieges wurde Ideologie nie wieder so massiv in deutsche Kinderköpfe gehämmert wie bei den Jungen Pionieren in der DDR. Aus ihnen sollten die neuen, besseren Menschen werden. Fleißig, diszipliniert und hilfsbereit, sauber und gesund sollten sie sein. Und vor allem: mit den Kindern der sozialistischen Sowjetunion in Freundschaft verbunden. In den Propagandafilmen der DDR erscheint diese Vision bereits als gelebte Wirklichkeit. In ihnen werden Kinder als strahlende Idole einer neuen Gesellschaftsform gefeiert, die mit leuchtenden Augen und wehenden Fahnen den Sozialismus in die Welt hinaustragen, begeistert in Reih und Glied marschieren und unermüdlich ihren Pioniergruß wiederholen: "Immer bereit".
ZDFinfo Doku
Leben in der Sperrzone GESCHICHTE Sparnberg in der DDR, D 2014
Das thüringische Sparnberg und das bayerische Rudolphstein waren wie ein Dorf. Dann wurde Deutschland geteilt und damit wurden auch die beiden Dörfer getrennt. Sparnberg im Osten lag nun zwischen zwei Grenzen. Es war nicht nur zur Bundesrepublik, sondern auch zur DDR abgeschottet. Gut aus dem Westen zu beobachten, wurde Sparnberg von der DDR zu einem wohlüberwachten Vorzeige-Dorf gemacht - mit teils absurden Zügen.
ZDFinfo Doku
DDR mobil - Trabi, Wartburg und Ostrennwagen GESCHICHTE, D 2014

"Vorwärts immer, rückwärts nimmer!" - dieser markante Ausspruch von Erich Honecker war richtungsweisend, auch für die Fahrzeugflotte in der DDR. Die Doku zeigt deren gesamte Bandbreite. Kuriositäten, Originale und aus der Not geborene Erfindungen. Es waren längst nicht nur Trabis und Wartburgs, die auf den Kopfsteinpflasterstraßen zwischen Ahlbeck und Zittau herum holperten. Die Palette der Fortbewegungsmittel reichte von A wie AWO bis Z wie Zastava. Noch breiter gefächert ist das Spektrum der Geschichten und Legenden, die sich um diese Fahrzeuge und die Mühen ihrer stolzen Besitzer ranken.

ZDFinfo Doku
Geh doch nach drüben! DOKUMENTATION Wo lag das bessere Deutschland? (Folge: 1), D 2015
Wo lag das bessere Deutschland - in der Bundesrepublik Deutschland oder in der DDR? Darf man Demokratie und Diktatur überhaupt miteinander vergleichen? Diese Frage stellen sich die Schauspieler Lara Mandoki und Constantin von Jascheroff. Die beiden Kinder der Wende vergleichen 25 Jahre nach dem Ende der deutschen Teilung die beiden Systeme im Praxistest.
ZDFinfo Doku
Geh doch nach drüben! DOKUMENTATION Wo lag das bessere Deutschland? (Folge: 2), D 2015
Demokratie und Diktatur - darf man BRD und DDR überhaupt miteinander vergleichen? Das fragen sich Lara Mandoki und Constantin von Jascheroff. Wo gab es Parallelen, wo Unterschiede? Beide sind kurz vor dem Mauerfall geboren - er im Osten, sie im Westen. 25 Jahre nach dem Ende der DDR unternehmen die beiden Wendekinder den Vergleich der Systeme: Was war gut, was war schlecht in der Bundesrepublik und in der DDR?
ZDFinfo Doku
Schwarzer Kanal oder BILD ZEITGESCHICHTE Leben im geteilten Deutschland, D 2014
Erziehung, Wirtschaft, Lebensstandard und sogar Promillegrenze: Nach Jahrzehnten der Entfremdung war bei den deutschen Nachbarn in Ost und West scheinbar alles anders. Offene Worte gegen das System - in der DDR gab es das nur im Privaten. In den Medien herrschten Parteiparolen und Zensur. Einen ungeschönten Blick versprach das Fernsehen aus dem Westen - empfangen mit illegalen Antennen.
ZDFinfo Doku
Die schwersten Unglücke der DDR DOKUMENTATION Schuld ist nie der Sozialismus, D 2016
Wenig bekannt, weil vieles vertuscht wurde und Ermittlungen behindert wurden: In der DDR gab es zahlreiche Groß-Unglücke und Katastrophen - viele davon bis heute nicht vollständig aufgeklärt. Die Dokumentation "Die schwersten Unglücke der DDR" zeigt eklatante Fälle, teils mit Archiv-Bildern, Aufnahmen von Hobbyfilmern und anhand von Rekonstruktionen mit Augenzeugen.
ZDFinfo Doku
Die schwersten Unglücke der DDR DOKUMENTATION Gefährliche Technik vom großen Bruder, D 2016
Die schwersten Unglücke der DDR: für die Staatsführung politisch brisant. Die wahren Hintergründe bleiben häufig unter Verschluss. Tragische Schicksale - und viele offene Fragen. Die Dokumentation zeigt eklatante Fälle, teils mit Archiv-Bildern und Aufnahmen von Hobbyfilmern. Im Mittelpunkt einige Beispiele, wo die Technik des großen Bruders Sowjetunion versagte, zum Beispiel bei Flugzeugen und Panzern - mit oft verheerenden Folgen.
ZDFinfo Doku
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte GESCHICHTE Die Kupferrolle vom Toten Meer, GB 2016
Fast 2000 Jahre liegt eine Schriftrolle aus Kupfer in einer Höhle am Toten Meer verborgen, bis sie schließlich 1952 entdeckt wird. Der Text offenbart: Es ist eine Schatzkarte aus der Zeit Jesu. Wer aber hat die mysteriösen Zeilen auf die Rolle geschrieben? Enthalten die brüchigen Fragmente korrodierten Metalls Hinweise auf vergrabenes Gold und Silber, das heute Millionen wert wäre? Und falls ja, woher stammen diese Schätze, warum wurden sie vergraben?
ZDFinfo Doku
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte ARCHÄOLOGIE Die Suche nach dem Heiligen Gral, GB 2016
Der Heilige Gral - die berühmteste Reliquie des Christentums. Jesus soll beim letzten Abendmahl aus diesem Kelch getrunken haben - aber seit Hunderten von Jahren gilt er als verschollen. Unzählige Menschen haben nach dem Kelch gesucht - einige behaupten sogar, genau zu wissen, wo er sich befindet. Mithilfe forensischer und historischer Analysen können Experten den Kelch bis zu dem Ort zurückverfolgen, an dem Jesus seine letzten Stunden verbracht hat.
ZDFinfo Doku
ZDF-History GESCHICHTE Die verlorene Stadt der Gladiatoren, D 2016
Gladiatoren sind die Superstars der Antike. In "ZDF-History" erwachen die Helden der Arenen zu neuem Leben. Die Doku erzählt vom Streben nach Ruhm und Abenteuer in der Römerstadt Carnuntum. War das Leben eines Gladiators wirklich so spektakulär, wie es die antiken Chronisten erzählen? Wie trainierten die Kämpfer, und welchen Preis zahlten sie für ein Leben als Gladiator? Die Dokumentation geht in der antiken Stadt Carnuntum auf Spurensuche. Carnuntum ist die bedeutendste römische Ausgrabungsstätte Österreichs. Die Römer veranstalteten hier spektakuläre Gladiatorenkämpfe. Zugleich war Carnuntum ein wichtiges Handelszentrum und ein militärisches Bollwerk, um die Nordgrenze des Römischen Reiches zu verteidigen. Mit neuester Technologie rekonstruieren Forscher die Stadt, darunter eine Gladiatorenschule und eine große Arena. Ein Team des Ludwig Boltzmann Instituts für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie in Wien durchleuchtet die Überreste Carnuntums mit den archäologischen Werkzeugen des 21. Jahrhunderts: Radar, Magnetometer und Scanner liefern eine Unmenge an Daten. Mit Hilfe virtueller Animationen erwecken die Experten die versunkene Metropole an der Donau wieder zum Leben.
ZDFinfo Doku
Tod am Keltenhof ARCHÄOLOGIE Der Fürst vom Glauberg, D 2010
Im Schatten des Glaubergs errichteten die Kelten vor rund 2500 Jahren ein gigantisches Grabmal für ihren Herrscher, den sie wie einen Gottkönig verehrten. Der Fürst vom Glauberg regierte einst über eine fruchtbare Region, durch die ein dichtes Netz von Handelsstraßen führte und die tausende von Siedlern anlockte. Der hessische Regent gehörte vermutlich zu den mächtigsten Machthabern im Keltenreich. Der Im- und Export von Waren aus aller Herren Länder bescherte ihm nicht nur großen Reichtum, sondern stärkte auch sein Ansehen. Im Sommer 2006 alarmiert ein seltsamer Knochenfund die Archäologen vom Sonderforschungsprojekt "1171". Die Spezialeinheit der Deutschen Forschungs-gemeinschaft holt über zwei Dutzend Skelette und Schädel aus einer Abfallgrube unweit des heiligen Bezirks. Die menschlichen Gebeine liegen zwischen Tonscherben, Holzkohleresten und Schmuckgegenständen verstreut. Für die mysteriöse Fundsituation haben die Experten zunächst keine plausible Erklärung. In der Regel bestatteten die Kelten ihre Verstorbenen in einem aufwändigen Totenritual. Selbst dann, wenn schwere Seuchen den Fortbestand der Gemeinschaft bedrohten. Erst, als die Wissenschaftler an einem Skelett deutliche Anzeichen tödlicher Gewalt entdecken, sind sie dem Rätsel auf der Spur. Sie führt in die geheimnisvolle Welt der Druiden und zu fremdartigen Kulthandlungen. Die Kelten kannten viele Opferrituale. Immer ging es darum, ihre Gottheiten gnädig zu stimmen und die eigenen Sippen zu schützen. Schon Julius Caesar, Roms legendärer Imperator, berichtete über die seltsamen Methoden der Barbaren, die sein Volk in Angst und Schrecken versetzten: "Wer von Krankheit befallen oder im Krieg oder in großer Gefahr war, der opferte Menschen anstelle von Tieren. Die Kelten glaubten, die unsterblichen Götter könnten nur besänftigt werden, wenn man für das Leben eines Menschen ein anderes darbringe." Es ist nicht auszuschließen, dass auch der Glauberg Schauplatz blutiger Zeremonien war. Doch wer oder was bedrohte den Fürstensitz um 500 vor Christus? Welche Rolle spielte der Herrscher, und wer waren die Opfer? Die "Terra X"-Dokumentation erzählt von der Spurensuche der Wissenschaftler und beleuchtet die Hintergründe der rätselhaften Ereignisse in Hessen.
ZDFinfo Doku
Die Botschaft der 12. Etruskerstadt ARCHÄOLOGIE, D 2010
Isidoro Falchi (1838 bis 1914) ist Arzt und Stadtrat einer kleinen Gemeinde in der südlichen Toskana. Seine wahre Passion ist jedoch die Erforschung des alten Volkes der Etrusker. Der Hobby-Archäologe Falchi hat sich ein Ziel gesetzt: Er will die letzte bisher unentdeckte Stadt des etruskischen Städtebundes finden - Vetulonia, Mythos und Geheimnis.
ZDFinfo Doku
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums DOKUMENTATION Die Bundeslade, GB 2014
Viele Wissenschaftler glauben, dass die Bundeslade vor zweieinhalbtausend Jahren zerstört wurde - falls sie überhaupt je existiert hat. Einige halten sie schlichtweg für eine Legende. Wissenschaftler auf der ganzen Welt versuchen seit vielen Jahren einen Nachweis für die Existenz der Lade zu erbringen. Sie rekonstruieren, wie sie ausgesehen haben könnte. Doch die entscheidende Frage lautet: Hat die Bundeslade überhaupt jemals existiert?
ZDFinfo Doku
Petra - Stadt im Fels ARCHÄOLOGIE
Die sagenhafte Felsstadt Petra im heutigen Jordanien gibt Archäologen noch immer Rätsel auf. Die Dokumentation bildet die turbulente Geschichte dieses einzigartigen antiken Fundstücks ab. Wie lebten ihre Einwohner? Wie war es den rund 5000 Bewohnern Petras möglich, sich mit lebensnotwendigem Trinkwasser zu versorgen? Und vor allem: Wie gelang es vor 2000 Jahren, ein derart ausgefallenes und aufwendiges architektonisches Meisterwerk zu vollbringen?
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