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Geheimnisse der Sowjet-Technik TECHNIK Mondraketen und Monsterflieger, D 2018
Einfach, robust und für die sibirische Steppe gemacht. Aber sicher kein Hightech, keine echte Innovation oder technische Überlegenheit. Das verbinden viele mit "made in Russia". Es überwiegen Anekdoten über die schrottreife MIR-Raumstation, die von Wodka trinkenden Kosmonauten mit Tape und Draht zusammengehalten wird. Oder über Autos, auf die man 20 Jahre lang warten muss und die im Kriegsfall auch als Panzer fungieren können. Was ist dran an unseren Vorurteilen? Was waren Highlights von Jahrzehnten sowjetischer Technik? Was steckt wirklich hinter den Erfindungen aus dem Riesenreich? Im Kalten Krieg entstehen in der Sowjetunion erstaunliche technische Leistungen "made in Russia", und das trotz - oder wegen? - der kommunistischen Kommandowirtschaft. In der Raumfahrt, bei Flugzeugen oder in der Kernphysik erreichen sowjetische Ingenieure Spitzenleistungen.
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Geniale Rivalen GESCHICHTE Atombombe - Oppenheimer gegen Heisenberg, USA 2016
Robert Oppenheimer soll für die USA die erste Nuklearwaffe bauen. Dabei treibt die Angst sein Team an, die Nazis würden mithilfe von Werner Heisenberg die neue Superwaffe zuerst entwickeln. Während die Amerikaner Milliarden Dollar investieren und über 100 000 Personen für die Entwicklung der Atombombe beschäftigen, erforscht in Deutschland nur eine kleine Gruppe von Wissenschaftlern um Heisenberg die militärische Nutzung der Kernkraft.
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Geniale Rivalen GESCHICHTE Raketen - Von Braun gegen Koroljow, GB 2018
Der Wettlauf ins All ist ein Duell zweier Supermächte und ihrer Weltraumprogramme. Auf amerikanischer Seite steht der Deutsche Wernher von Braun, ihm gegenüber Sergei Koroljow. Dem sowjetischen Raketenkonstrukteur gelingt es, mit "Sputnik" den ersten sowjetischen Satelliten und mit Juri Gagarin den ersten Menschen ins All zu schicken. Doch unter Führung des deutschen Konstrukteurs Wernher von Braun gelingt Amerika die Mondlandung. Während Wernher von Braun weltberühmt wird, halten die Sowjets die Identität seines großen Rivalen Koroljow bis zu dessen Tode geheim - zu groß ist die Angst vor einem Anschlag auf das Leben ihres Raketenkonstrukteurs.
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heute Xpress NACHRICHTEN
Egal, ob Politik, Wirtschschaft, Kultur oder Gesellschaft - das Nachrichtenmagazin informiert kurz und knackig über aktuell relevante Themen.
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Geniale Rivalen GESCHICHTE Fernsehen - Farnsworth gegen Sarnoff, USA 2016
Philo Farnsworth arbeitet seit seiner Jugend an der Entwicklung des Fernsehens. Doch David Sarnoff, Chef der mächtigen Rundfunkanstalt RCA, erfährt davon und kämpft um die Patentrechte. Sarnoff investiert eine Million Dollar pro Jahr, um dem fast mittellosen Farnsworth zuvorzukommen. Dieser will vor Gericht klären, wer als Erfinder des Fernsehens zu gelten hat. Farnsworth gewinnt, doch die Anwaltskosten ruinieren ihn.
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Täter im Netz RECHT UND KRIMINALITÄT Der Fall Bushby, USA 2019
2011 lernen sich der 19-jährige Tony Bushby und die gleichaltrige Katie Briscoe an der Uni kennen. Ihre Beziehung entwickelt sich zunächst hauptsächlich online, über Facebook. Dort erstellt Bushby eine ganze Reihe falscher Nutzerprofile, die er als seine Freunde ausgibt und mit deren Hilfe er Katies Vertrauen gewinnt. Sie verliebt sich in ihn, nicht ahnend, dass ihr neuer Freund besessen von brutalster Hardcore-Pornografie ist und davon fantasiert, sie zu vergewaltigen und zu töten. Am 26. Dezember 2011 macht er diese Fantasie wahr. Die zehnteilige Serie "Täter im Netz" untersucht einige der verstörendsten Morde der jüngeren Vergangenheit, bei denen das Internet und die sozialen Medien dazu missbraucht wurden, unschuldige Opfer zu finden, zu täuschen, zu quälen und schließlich zu töten.
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Täter im Netz RECHT UND KRIMINALITÄT Der Fall Brizzi, USA 2019
Am 1. April 2016 verabredet sich der Polizeibeamte Gordon Semple über eine Dating-App für Schwule mit dem Webentwickler Stefano Brizzi zu einem unverbindlichen Sex-Date. Semple fährt nach der Arbeit zu Brizzis Wohnung im Süden von London. Während einer Sex-Party erwürgt der offenbar mit Drogen vollgepumpte Brizzi den Polizisten Semple und versucht anschließend, die Leiche zu entsorgen. Gordon Semple, der in einer festen Beziehung lebte und seine Sex-Affären vor seinem Partner geheim hielt, wird als vermisst gemeldet. Nach sechs Tagen alarmieren Nachbarn wegen des seltsamen Geruchs, der aus Brizzis Apartment strömt, die Polizei. Was die Beamten dort vorfinden, übertrifft ihre schlimmsten Erwartungen. Die zehnteilige Serie "Täter im Netz" untersucht einige der verstörendsten Morde der jüngeren Vergangenheit, bei denen das Internet und die sozialen Medien dazu missbraucht wurden, unschuldige Opfer zu finden, zu täuschen, zu quälen und schließlich zu töten.
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Täterjagd RECHT UND KRIMINALITÄT Der Fall Marc Van Beers
Am 11. Mai 1995 stirbt der erst 36-jährige Marc Van Beers bei einem Autounfall während seiner Flitterwochen. Seine Frau Aurore bleibt unverletzt und erweckt durch ihr Verhalten Misstrauen. Zurück in Belgien, verkauft sie zeitnah das Haus ihres Ehemannes und zeigt auch nur wenige Anzeichen von Trauer. Marcs Familie wird misstrauisch und lässt den Fall genau untersuchen. Bei der Autopsie zeigt sich, dass Marc Van Beers schon vor dem Autounfall tot war.
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Täterjagd RECHT UND KRIMINALITÄT Der Fall Nicole Saada
Am 12. Januar 2007 wird in einem Wald nahe der französischen Gemeinde Rambouillet eine verstümmelte Frauenleiche gefunden. Schnell ist klar: Es handelt sich um die 62-jährige Nicole Saada. Die Ermittler vor Ort sind schockiert über den Zustand der Leiche, denn ihr fehlen Kopf und Herz. Wer hat einer so liebenswerten Frau ein solches Verbrechen angetan? Die Hinweise deuten schnell auf Nicole Saadas ehemaligen Geliebten. Hat er sie ermordet?
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Der Fall Jane Andrews RECHT UND KRIMINALITÄT, GB 2013
Die Dokumentation erzählt die Geschichten von aufsehenerregenden Fällen der britischen Kriminalgeschichte. Aus der Perspektive von Tätern und Opfern werden die Taten detailliert dargestellt. Polizei und Gerichtsmediziner erläutern die Motive und Hintergründe, exklusive Augenzeugen lassen durch ihre Schilderungen das Blut in den Adern gefrieren. Eine analytische Dokumentation über das Leben von Mördern und Opfern.
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Uran - Das unheimliche Element DOKUMENTATION Der Weg zur Bombe
Uran wurde im 19. Jahrhundert als sogenannte Pechblende, einem Abfallprodukt des Silberbergbaus, entdeckt. 1896 fand der Physiker Antoine-Henri Becquerel heraus, dass Uran radioaktiv ist. Die "Erfolgsgeschichte" von Uran begann mit dem Färben von Glas und der Behandlung von Tumoren. Dass das Wundermaterial einmal Grundstoff für die gefährlichste Waffe der Welt werden würde, vermutete damals noch niemand. Am 6. und 9. August 1945 warfen US-Kampfflugzeuge Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. 155 000 Menschen starben sofort, weitere 110 000 innerhalb weniger Wochen durch die radioaktive Verstrahlung. Bis heute sterben Menschen an Spätfolgen. Während der Ölkrise versprachen Atomkraftwerke eine saubere Lösung aller Energieprobleme. Diese Euphorie hielt bis zum Reaktorunglück von Tschernobyl 1986. Aber erst die Katastrophe in Fukushima führte in Deutschland zu einem Umdenken, während Frankreich weiter auf Atomenergie setzt.
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Uran - Das unheimliche Element DOKUMENTATION Fluch und Segen des Atomzeitalters
Der Film begleitet den YouTube-Star Derek Muller auf seiner Suche nach Antworten zu einem der gefährlichsten Stoffe der Welt. Seine Reise bringt ihn nach Hiroshima, zu einem Krebsforschungszentrum in Sydney, aber auch nach Tschernobyl und Fukushima. Die radioaktiven Eigenschaften von Uran können in der Medizin im Kampf gegen Krebs eingesetzt werden. Hier ist das kurzlebige Thorium ein unersetzliches Mittel, um Tumoren erkennbar zu machen. Die wissenschaftlichen Videos des promovierten Physikers Dr. Derek Muller erreichen auf seiner Plattform "Veritasium" bis zu zehn Millionen Zuschauer. Am 6. und 9. August 1945 warfen US-Kampfflugzeuge Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. 155 000 Menschen starben sofort, weitere 110 000 innerhalb weniger Wochen durch die radioaktive Verstrahlung. Bis heute sterben Menschen an Spätfolgen. Während der Ölkrise versprachen Atomkraftwerke eine saubere Lösung aller Energieprobleme. Diese Euphorie hielt bis zum Reaktorunglück von Tschernobyl 1986. Aber erst die Katastrophe in Fukushima führte in Deutschland zu einem Umdenken, während Frankreich weiter auf Atomenergie setzt.
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Leschs Kosmos WISSENSCHAFT Tschernobyl: Lehren aus dem Super-Gau?, D 2016
Tschernobyl: das Synonym für die schlimmste von Menschen verschuldete Nuklearkatastrophe in der Geschichte. Vieles hat sich seit dem Unfall nicht wie erwartet entwickelt. Um die Höhe der Opferzahlen gibt es einen erbitterten Streit. Was ist damals wirklich geschehen, was weiß man von den Spätfolgen, welches Risiko besteht bis heute? In der Todeszone rund um den havarierten Reaktor hat sich ein erstaunliches Biotop entwickelt. Für Strahlenforscher ist es ein gigantisches Freiluftlabor. Die verheerende Wirkung hoher Belastung durch radioaktive Strahlung ist unumstritten. Bei der Langzeitwirkung von mittlerer und schwacher Strahlung sind aber auch mehr als 30 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl noch viele Fragen offen. Die Untersuchungen von Kindern, die vor und die nach dem Unglück geboren wurden, vermitteln Forschern neue Erkenntnisse für die Beurteilung der Langzeitwirkung radioaktiver Strahlung. Lässt sich endlich eine wesentliche Lücke in der Risikobeurteilung schließen? Schwache Strahlung findet schon seit Langem Anwendung in medizinischen Therapien. Wie steht es mit dem Verhältnis von Nutzen und Risiko? Beispiel Rheuma. Wissenschaftler wollen herausfinden, wie sich die Behandlung durch schwache, kurzzeitige Radonstrahlung auswirkt. Muss eine traditionelle Heilmethode neu bewertet werden? Mehr als 30 Jahre nach der Katastrophe leben wir noch immer im Schatten der Bedrohung durch die radioaktive Strahlung. Und noch immer tickt eine Bombe unter dem inzwischen brüchig gewordenen Sarkophag über dem havarierten Reaktorgebäude. Die neue Abdeckung ist in Arbeit, doch die Zeit drängt, denn die Ruine ist schon längst nicht mehr sicher. Selbst in Deutschland ist die sichere Verwahrung von radioaktiv strahlendem Material ein noch ungelöstes Problem: Wohin mit den Altlasten, dem strahlenden Bauschutt der abgerüsteten Kernkraftwerke?
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Super-GAU Tschernobyl - Sarkophag für die Ewigkeit? ZEITGESCHICHTE
Mehr als 30 Jahre nach dem Atomunglück in Tschernobyl macht sich der Autor auf den Weg in die Unglücksregion. Dort sind die Spuren der Katastrophe immer noch spür- und messbar. Alle Experten sind sich einig: Es ist völlig unklar, wie der Unglücksreaktor zurückgebaut und entsorgt werden kann. Ebenso wenig, was mit der einstigen Stadt der Ingenieure passieren soll. Alles ist letztlich nichts anderes als Atommüll. Die Dokumentation zeichnet mithilfe vieler Zeitzeugen nach, was damals passiert ist. Dabei ordnen Experten das Ausmaß der Gefahr - damals wie auch noch heute - ein.
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Tödliche Wissenschaft - Chemische und biologische Waffen DOKUMENTATION, GB 2016
Porton Down ist einer der sichersten und geheimsten Orte der Welt, denn hier wird an hochgefährlichen chemischen und biologischen Waffen geforscht. Das Filmteam durfte sich dort umschauen. Michael Mosley spricht mit Historikern, Wissenschaftlern und Militärs über die Gefahren, die von den Waffen ausgehen. Die Zuschauer sehen, wie Giftgasgranaten vernichtet werden und welche Risiken die Forscher täglich eingehen. Diese Militäreinrichtung wurde im Ersten Weltkrieg gegründet, um eine britische Antwort auf den Einsatz von Chemiewaffen durch die Deutschen zu entwickeln.
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Chruschtschows Baby ZEITGESCHICHTE Die Zar-Bombe, GB 2011
Am 30. Oktober 1961 erschütterte die bisher größte Explosion die Welt: Die Zar-Bombe hatte eine Sprengkraft von etwa 57 Megatonnen TNT, 4000-mal mehr als die Atombombe von Hiroshima. Die UdSSR feierte ihre neue Mega-Wasserstoffbombe als technologischen Triumph und nutzte sie als Drohmittel im Kalten Krieg mit den USA. Die Doku erzählt die Geschichte hinter der Zar-Bombe - bis hin zu den wenig erforschten Auswirkungen auf die Umwelt.
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Die Suche nach Hitlers "Atombombe" GESCHICHTE, D 2015
Im August 1945 verwüsteten Atombomben Hiroshima und Nagasaki. US-Wissenschaftler hatten den Bau der Massenvernichtungswaffe auch vorangetrieben, um Hitlerdeutschland zuvorzukommen. Beim Vorrücken auf deutschem Gebiet 1945 suchten die Alliierten nach den Fertigungsstätten der sogenannten Wunderwaffen. Sie wurden an mehreren Standorten fündig: Raketen, neuartige Flugzeuge - doch gab es auch den Bau an Hitlers "Bombe"? Der Film geht der Frage nach, wie knapp der Wettlauf um die Atombombe wirklich war. Neue Quellenfunde, Verhörprotokolle, Zeitzeugnisse sowie Hinweise auf geheime Anlagen unter Tage sprechen dafür, dass die Entwicklung einer deutschen Massenvernichtungswaffe ab 1944 immer weiter forciert wurde. Lange hieß es, die Deutschen hätten nur versucht, eine "Uranmaschine" zu bauen, und seien damit bis Kriegsende nicht ganz fertig geworden. Aus Mangel an Willen, Material oder Kenntnis hätten deutsche Wissenschaftler den Bau einer Atombombe abgelehnt oder zumindest gebremst. Laut jüngeren Dokumentenfunden haben jedoch kaum bekannte Gruppen von Technikern - unter dem Befehl von Hitlers Geheimwaffenchef Hans Kammler - an der Waffenentwicklung gearbeitet. Sogar von der Kombination eines nuklearen Sprengkopfes mit einer Rakete ist die Rede. Mehr als 70 Jahre nach Hiroshima versucht der Film auszuloten, inwieweit die Befürchtungen, Hitler könnte zuerst über die "Bombe" verfügen, begründet waren oder nicht.
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Jemen - der Krieg, die Kinder und der Hunger LAND UND LEUTE, YAR 2019
Seit fast vier Jahren herrscht im Jemen ein Krieg, für den sich die Welt kaum interessiert. 20 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Am schlimmsten sei der Hunger im Land. Mohammed hat nicht einmal die Kraft zum Weinen. Der Säugling ringt um sein Leben, ist mit einer Fehlbildung geboren und hat kaum Hoffnung auf eine Operation. Denn es mangelt an allem, was es für eine solche Operation braucht: Strom, Sauerstoff, Medikamente. Vier von fünf Jemeniten sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Der Krieg hat viele Menschen vertrieben, die im eigenen Land Schutz suchen. Das Reporterteam reist in ein Lager, wo Geflüchtete völlig auf sich alleine gestellt sind. Verletzt, krank, traumatisiert - sie alle hier suchen nach Worten und Antworten auf die Frage, wer die treibenden Kräfte des Krieges sind. Viele wissen es nicht. "Der Jemen ist elend, verwüstet und ein hoffnungsloser Fall", erzählt ein junger Jemenit, der sich und sein Land aufgegeben hat. Während ihrer Reise stoßen die Autoren aber auch auf Menschen wie die zwölfjährige Noor, die sagt: "Ich will Architektin werden und mein Land wieder aufbauen." Die Dokumentation zeigt jedoch auch die komplizierte Ausgangslage des Konflikts. Die Hoffnung auf Frieden währt meist nur kurz: So waren durch Vermittlung der Vereinten Nationen mehrere Vereinbarungen zwischen den schiitischen Huthi-Rebellen, die vom Iran unterstützt werden, und der von Saudi-Arabien unterstützten jemenitischen Regierung ausgehandelt worden. Hoffnungen auf einen Waffenstillstand wurden geweckt - und mussten kurz darauf wegen neuer Kämpfe wieder begraben werden.
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Teheran extrem - Subkultur im Gottesstaat DOKUMENTATION, F 2018
Es scheint auf den ersten Blick so, als sei in der Islamischen Republik Iran alles, was im Westen für junge Menschen selbstverständlich ist, verboten. Selbst, wenn man Krawatten trägt oder einen Hund besitzt, riskiert man den Zorn der "Gashte Ershad", der Tugend-Polizei. Aber nach 40 Jahren Theokratie haben insbesondere die jungen Iraner gelernt, sich ihre Nischen zu erobern. Sie sind inzwischen Spezialisten geworden, Grenzen zu übertreten und mit großem Einfallsreichtum die Gebote der Tugendwächter zu umgehen. Für ihre geheime Lebensfreude riskieren sie Kopf und Kragen. "Das Problem mit Alkohol ist, dass andere Menschen es riechen können und es Alkoholtests gibt. Um also high zu werden, bevorzugen die meisten Jugendlichen Drogen wie Cannabis", erzählt ein junger Mann. Trotz der Regeln rebellieren viele junge Menschen im Iran. Sie nehmen ihr Leben in die Hand und trotzen dem Regime, um heimlich zu feiern. "Wenn sie mich fangen, kann es sein, dass ich ins Gefängnis gehen muss", sagt eine junge Frau, die auf einer geheimen Party feiert. Versteckt im Iran, erlangte ein französisches Filmteam Zugang zu einer versteckten Welt, in der alles verboten, aber auch alles möglich ist. "Hier findest du jede Art von Kleidung - wie diese hier, ein bisschen sexy", schwärmt ein Mädchen. Junge Iraner enthüllen, wie sie das Regime überlisten, um auf privaten Partys und in geheimen Schönheitssalons das Leben zu führen, das sie wollen. "Für Frauen ist das Freiheit", erzählen sie trotzig. Diese jungen Leute feiern gerne und versuchen so, ihrer Frustration mit dem regierenden Regime zu entkommen. "Iraner mögen die Regierung und die Regeln der Regierung nicht, aber wir können nichts tun." Mit ihren steigenden Lebenshaltungskosten und wenigen Jobs müssen sich die Jugendlichen gegen ihre Hoffnungslosigkeit in der Zukunft wehren. "Je mehr Druck sie auf uns ausüben, desto mehr müssen wir rebellieren", sagt ein junger Untergrundaktivist.
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Iran - Zwischen Mullahs und Moderne LAND UND LEUTE
Der Iran, das islamische Land im Mittleren Osten, ist seit 40 Jahren abgeschottet. Vor allem junge Menschen leiden unter dem Mullah-Regime und wünschen sich eine Öffnung gen Westen. Im Zentrum der Macht herrscht jedoch eine religiöse Elite, die sich dieser Öffnung entgegenstellt. An deren Spitze: Ayatollah Ali Khamenei. Mithilfe seiner berüchtigten Revolutionsgarden verteidigt er das Erbe der islamischen Revolution gegen jede Einmischung.
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Inside IS DOKUMENTATION Die geheimen Pläne der Terrormiliz
Sirte war einst eine blühende libysche Vorzeigestadt. Heute ist sie Hochburg des IS und nach schweren Kämpfen größtenteils zerstört. Die Miliz ist weiter in der Offensive. Reporter Kamal Redouani fallen mithilfe eines jungen Kämpfers streng vertrauliche Dokumente in die Hände. Sie enthalten Informationen über die Funktionsweise der Terrormiliz, ihre akribische Brutalität und autoritäre Struktur. Die Dokumentation erzählt auf spannende Weise von der außergewöhnlichen Entdeckung des jungen libyschen Kämpfers und gibt tiefe Einblicke in die Funktionsweise der wohl mächtigsten Terrororganisation der Welt.
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Philippinen - Im Visier des IS DOKUMENTATION
Der IS hat sich im Süden der Philippinen festgesetzt. Präsident Duterte hält am Kriegsrecht fest und verspricht den Muslimen mehr Autonomie, um den islamistischen Terror zu bekämpfen. Marawi ist die größte muslimische Stadt auf den katholisch geprägten Philippinen. Vor zwei Jahren gelang es islamistischen Terrorgruppen, das Zentrum zu besetzen. Sie ermordeten Christen und zerstörten Marawi. Vom zugesagten Wiederaufbau ist bislang wenig zu sehen.
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ZDF-History DOKUMENTATION Osama bin Laden - die privaten Papiere des Terrorfürsten, D 2016
US-Soldaten töteten 2011 Osama bin Laden und stellten dabei Papiere und Datenträger sicher. Das Material ist jetzt zugänglich und erlaubt einen neuen Blick auf den Al-Kaida-Chef. "ZDF-History" wertet die private Korrespondenz Osama bin Ladens aus und erzählt, wie er seine letzten Lebensjahre in seinem Versteck in Pakistan verbrachte. Dort entwarf er neue Terrorstrategien und kümmerte sich zugleich um seine umfangreiche Familie. Die Dokumentation stellt Bin Ladens Lebensgeschichte und insbesondere das Leben, das er in seinen letzten Jahren führte, in den Mittelpunkt. Sein Anwesen im pakistanischen Abbottabad, das ihm scheinbar Sicherheit vor den Amerikanern bot, war eine Art selbst gewähltes Gefängnis - aber immerhin lebte Bin Laden dort mit seiner Familie. In der Korrespondenz mit Familienmitgliedern, die nicht anwesend sein konnten, erwies er sich als besorgter und fürsorglicher Patriarch - doch andere "Bin-Laden-Papiere" zeugen von seinen extremen politischen Ansichten und terroristischen Strategien. Neben dem Leben in Abbottabad bildet die Suche der Amerikaner, die die Schlinge immer enger um Bin Laden ziehen, einen weiteren Erzählstrang der Dokumentation. Aufwendige Animationen und anerkannte internationale Experten rekonstruieren die letzten Jahre des Terror-Chefs in seinem pakistanischen Refugium. Die gefundenen Papiere erlauben erstmals ganz persönliche Einblicke in seinen Lebensweg und seine Gedankenwelt.
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Gefährliche Rückkehrer - IS-Kämpfer in Deutschland GESELLSCHAFT UND POLITIK, D 2019
Der sogenannte Islamische Staat ist geschlagen. Ehemalige Kämpfer kehren in ihre Heimat zurück - auch nach Deutschland. Eine Dokumentation über die gefährlichen Rückkehrer des IS. Was bedeutet es für deutsche IS-Rückkehrer, wenn sie realisieren müssen, dass ihr Traum von der vermeintlich "islamischen Weltrevolution", für den sie einst ihre Heimat verlassen haben, zerplatzt ist? Sind sie ein unkontrollierbares Terrorpotenzial? Was bedeutet es für die deutsche Gesellschaft und die Sicherheitsbehörden, diese deutschen Staatsbürger wieder in der Bundesrepublik aufzunehmen? Und was passiert mit den deutschen Staatsbürgern, die sich gegenwärtig noch im Irak und in Syrien befinden - Männer, Frauen und Kinder, die nach dem Zusammenbruch des "Kalifats" in Camps und Gefängnissen sitzen?
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Kinder des Dschihad GESELLSCHAFT UND SOZIALES
Der Islamische Staat gilt offiziell als besiegt. Doch seine Propaganda-Videos kursieren noch immer im Internet. Sie belegen den unbarmherzigen Umgang des IS mit Kindern. Jungen mussten für das Kalifat kämpfen und töten. Mädchen wurden entführt, vergewaltigt und versklavt. Doch nicht alle wurden von den IS-Kriegern verschleppt. Hunderte von ihnen wurden von ihren europäischen Eltern nach Syrien gebracht, um dem Kalifat zu dienen. All diese Kinder sind Opfer einer Schreckensherrschaft, sie können aber jederzeit zu Tätern werden - auch in ihren Herkunftsländern in Europa.
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Massengrab Myanmar - Das Schicksal der Rohingya GESELLSCHAFT UND POLITIK, USA 2018
Lange galt Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi als Hoffnung für Myanmar. Doch inzwischen wird sie beschuldigt, die Verfolgung der Rohingya-Muslime in ihrem Land geduldet zu haben. In "Massengrab Myanmar" zeigt Dokumentarfilmer Evan Williams heimliche Videoaufnahmen von Menschenrechtsaktivisten in Myanmar. Berichte von Opfern und Angehörigen über bestialische Gräueltaten belegen, dass immer noch brutale Militärs das Sagen im Land haben. Aung San Suu Kyi setzte sich in den 1980er-Jahren für die gewaltlose Demokratisierung ihres Heimatlandes Myanmar, dem früheren Birma, ein und erhielt 1991 dafür den Friedensnobelpreis. Nach der Freilassung aus jahrelangem Hausarrest im Jahr 2010 und anschließendem parteipolitischen Engagement ist sie seit 2016 Regierungschefin und Außenministerin Myanmars. Wegen ihres Schweigens zur Politik der Unterdrückung, Vertreibung und Ermordung der Minderheit der Rohingya steht sie international in der Kritik. Stimmen mehren sich, dass der Einfluss der einstigen Hoffnungsträgerin Aung San Suu Kyi im Westen überschätzt wird und sie in Wahrheit unter Aufsicht der Generäle steht.
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heute journal NACHRICHTEN
Das Magazin geht über einen reinen Nachrichtenüberblick hinaus und bereitet das aktuelle Tagesgeschehen mit Hintergrundinformationen, redaktionellen Beiträgen und Interviews auf.
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Deutschland extrem - Extremismus von links und rechts GESELLSCHAFT UND POLITIK, D 2019
Sie bekämpfen das demokratische Deutschland, wollen eine andere Republik. Extremisten von links und rechts fordern den Rechtsstaat heraus. Und geht es den einen um eine angeblich reine Rasse und großdeutsche Fantasien, fordern die anderen klassenlose Gesellschaften und die Zerstörung der Nationalstaaten. Und dabei ist den Extremisten von links und rechts fast jedes Mittel recht. Ihre Gewalt kann jeden treffen. In der Dokumentation "Deutschland extrem" kommen Rechts- wie Linksextremisten zu Wort und erklären ihre Motive und ihre Haltung zum Staat und zur Gewalt. Was treibt sie an, wie weit sind sie bereit, für ihre Ziele zu gehen? Die Doku bietet einen tiefen Einblick in die Strategien von NPD und Jungen Nationalisten sowie der rechtsextremen Identitären Bewegung. Die linken Aktivisten im Hambacher Forst haben ebenso Rede und Antwort gestanden wie Kader der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands. Das Fazit: Beide Seiten sind stolz darauf, in Opposition zu unserer demokratischen Grundordnung zu stehen. Und sie halten teilweise auch den Einsatz von Gewalt zur Umsetzung ihrer Ziele für legitim. Gemeinsam ist Linken und Rechten der Kampf gegen universelle Menschen- und Bürgerrechte. Wissenschaftler, Ermittlungsbehörden und Verfassungsschützer entdecken auch inhaltlich frappierend viele Ähnlichkeiten: sei es im Auftreten, in der kämpferischen Haltung gegen die Demokratien und selbst bei den Feindbildern. Die Globalisierung, liberale Geister, Demokraten, supranationale Unternehmen oder die Vereinigten Staaten von Amerika und ihre Bürger sind gemeinsame Feinde. "Deutschland extrem" stellt die beiden Extremismen gegenüber.
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Völkische Siedler - Schattenwelten auf dem Land DOKUMENTATION, D 2018
Sie halten sich im Verborgenen und sprechen nicht mit der Presse - selbst der Name ist eine Annäherung, um das Phänomen zu fassen: völkische Siedler. Seit Generationen siedeln Familien mit rechter Gesinnung auf dem Land. Sie betreiben oft ökologischen Landbau, gehen traditionellen Handwerken nach und pflegen altes Brauchtum. Vor allem aber leben sie in allem ihre germanisch-völkischen Ideale. Die Dokumentation begibt sich auf die Suche nach den völkischen Siedlern, analysiert deren historische Wurzeln und beschreibt ihren Einfluss in der aufblühenden rechten Szene von heute.
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Störfall AfD - Das Netz der Rechten GESELLSCHAFT UND POLITIK, D 2019
Aktuell 91 Abgeordnete der AfD sitzen im Bundestag und bemühen sich um öffentliche Aufmerksamkeit. Gleichzeitig pflegen Teile der Partei ihre Kontakte ins Netzwerk der Neuen Rechten. Der Verfassungsschutz erkennt "Anhaltspunkte für eine gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung ausgerichtete Politik". Wohin entwickelt sich die AfD? Wer gehört zu ihren Unterstützern? Gibt es eine klare Abgrenzung gegen Rechtsextreme? Die Dokumentation beleuchtet öffentliche und nicht öffentliche Aktivitäten in und im Umfeld der "Alternative für Deutschland" - mit zum Teil unveröffentlichtem Filmmaterial sowie namhaften Experten aus Wissenschaft und politischem Journalismus. Welches Konzept verfolgt die AfD, wer sind heute die maßgeblichen Köpfe? Wie stark sind die Landesverbände im Osten, welche Bedeutung hat die innerparteiliche Gruppierung "Der Flügel" rund um Björn Höcke? Gibt es ein Gegengewicht zum Rechtsaußen-Lager? Wer trifft sich mit wem hinter verschlossenen Türen? Und was hat es mit den vielen stimmungsvoll gemachten Videofilmchen im Netz auf sich?
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Die innere Unsicherheit - Wenn Bürger Streife gehen GESELLSCHAFT UND SOZIALES, D 2019
Achtung, Bürger auf Patrouille! In Deutschland tauchen immer wieder selbst ernannte Bürgerwehren auf, die behaupten, die Straßen wären nicht mehr sicher. Die oft martialischen Auftritte und Streifgänge provozieren. Was steckt hinter dem Phänomen? Die Dokumentation macht sich auf Spurensuche: Wer sind die Akteure? Welche Motivation haben sie? Was ist legal, und wo wird eine Grenze überschritten? Dabei wird schnell klar: So griffig der Begriff "Bürgerwehr" in Zusammenhang mit Patrouillen im öffentlichen Raum auf den ersten Blick erscheint - dahinter kann sich vieles verbergen: von besorgten Bürgern über reine Netzaktivisten bis hin zu rechtsextremen Gewalttätern, die unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen. In der Dokumentation kommen ebenso Opfer zu Wort wie Akteure aus der rechten Szene, Kritiker, Anwohner, Polizisten und Forscher. Ein Gegenbeispiel aus Bayern zeigt zudem: Wer als Bürger Streife gehen will, kann das auch in Zusammenarbeit mit der Polizei tun - als Mitglied einer Sicherheitswacht. Doch untergraben Bürger auf Streife nicht langfristig das Gewaltmonopol des Staates? Können sie - selbst wenn sie mit dem Staat zusammenarbeiten - überhaupt ein Gefühl der Sicherheit erzeugen? Die Dokumentation gewährt spannende Einblicke und sucht nach Antworten: Viele Bürgerwehren gründeten sich als Reaktion auf die Ereignisse der Kölner Silvesternacht 2015. Ist Deutschland in den letzten Jahren tatsächlich unsicherer geworden?
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Die Welt der Reichsbürger GESELLSCHAFT UND POLITIK Träumer, Aussteiger, Extremisten, D 2017
Immer mehr Menschen wollen nichts mehr mit dem Staat zu tun haben. Eine Mischung aus Reichsbürgern, Selbstverwaltern und Systemverweigerern kehrt der Bundesrepublik den Rücken zu. Wie radikalisierten sich die Reichsbürger in den letzten Jahren? Welche Motive haben sie? Zum Vorschein kommt eine schillernde europäische Gemeinde von Anarchisten, Geschäftsleuten, Esoterikern und Abenteurern - zwischen selbst erklärtem Freiheitskampf und Eigensinn.
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Auf der Spur des rechten Terrors ZEITGESCHEHEN Die sieben Geheimnisse des NSU
Der "Nationalsozialistische Untergrund" zieht eine Blutspur durch Deutschland. Rechtsextreme Terroristen morden. Jahrelang wurde ermittelt. Doch viele Fragen sind noch immer ungelöst. Fünf Jahre verhandelte das Münchner Oberlandesgericht die Verbrechen des NSU. Zigtausende Akten, Aussagen und Beweise. Doch wie groß war der NSU wirklich? Und welche Rolle spielte der Staat?
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Staatsfeinde in Uniform GESELLSCHAFT UND SOZIALES, D 2019
Droht Deutschland neuer Rechtsterrorismus? "ZDFzoom" zeigt in der Dokumentation Hintergründe zu aktuellen und bereits laufenden Ermittlungen gegen Terrorverdächtige aus der rechten Szene. Autor Dirk Laabs recherchierte im Umfeld der Ermittlungen gegen Franco A. und zeigt, dass immer wieder dieselben Namen auftauchen. Gleichzeitig werden immer mehr Fälle auch innerhalb der Polizei bekannt - von Mitarbeitern mit rassistischer oder rechter Gesinnung. In der Dokumentation warnen gleich mehrere Politiker vor neuer rechter Gewalt. Konstantin von Notz von den Grünen sagt im Interview mit "ZDFzoom": "Ich glaube, wir müssen einfach die Gewalttätigkeit und auch die mörderischen Absichten, die es im rechtsextremistischen Bereich inzwischen immer stärker gibt, sehr, sehr ernst nehmen." Und: "Die Situation war seit 1945 nicht mehr so gefährlich." Die Recherchen von "ZDFzoom"-Autor Dirk Laabs belegen eine beängstigende Mischung. Spezialkräfte von Polizei und Bundeswehr, illegale Munition, Waffen. Rechte Feindbilder und Todeslisten mit Politikernamen. Martina Renner, Mitglied im Innenausschuss des Bundestages, Die Linke, sagt im Interview mit "ZDFzoom" zur neuen rechtsradikalen Gefahr: "Es kann ja ein Einzelner für sich den Tag X erklären. Ob er dann tatsächlich an dem Tag X über ein Gewehr verfügt, ist nicht die Frage, er kann auch sein Auto nehmen und in die nächste Gruppe von Antifa-Demonstranten reinfahren. Er braucht nur den Tatentschluss." Die gesellschaftliche Stimmung werde immer brisanter, konstatiert auch Armin Schuster, CDU, Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums. Im Interview mit "ZDFzoom" fordert er, härter gegen rechtsnationale und extremistische Bestrebungen vorzugehen. Schuster wörtlich: "In Deutschland hat sich etwas verschoben. Deshalb mache ich mir Sorgen. Ist es nicht leichter, dass ein NSU 2.0 entsteht, als damals?" Mehr unter www.zoom.zdf.de
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