Faszination Urzeit - Verlorene Welten

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Faszination Urzeit - Verlorene Welten

Faszination Urzeit - Verlorene Welten

Dokumentation

Fünf Mal erlebt die Erde eine Katastrophe apokalyptischen Ausmaßes. Und jedes Mal geht eine ganze Welt verloren. Wie sah unser Planet früher aus? Welche tierischen Bewohner gab es? Anhand fossiler Funde rekonstruieren internationale Wissenschaftler die untergegangenen Urzeit-Welten. Nach der letzten erdgeschichtlichen Katastrophe verschwanden zum Beispiel die Dinosaurier. Jedes Mal blieb von der biologischen Vielfalt nur ein Bruchteil übrig. Die meisten Tier- und Pflanzenarten, die es jemals auf der Erde gab, sind längst ausgestorben. Forscher sprechen von drei Viertel aller Arten. Andere haben überlebt und sich zu neuen Spezies entwickelt. Schon fünf Mal hat die Erde Katastrophen riesigen Ausmaßes erlebt, die fast zur kompletten Auslöschung einer Welt geführt hätten. Vor allem Vulkanausbrüche und drastische Veränderungen des Klimas zerstörten Lebensräume und Nahrungsketten. Das bekannteste Massenaussterben betraf vor 65 Millionen Jahren die Dinosaurier. Und doch haben Flora und Fauna immer wieder Wege gefunden, frei gewordene Nischen zu besetzen, sich zu entwickeln und die Erde neu zu bevölkern. Alle Arten, die heute auf unserem Planeten leben, sind Ergebnis der Evolution nach fünf Massenaussterben - auch der Mensch. Einige Wissenschaftler befürchten, dass der Mensch bereits ein weiteres Massenaussterben in Gang gesetzt hat.
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Die vergessenen Vorfahren der Menschheit

Wissenschaft Die Dokumentation präsentiert die jüngsten Entdeckungen in der Forschung der Stammesgeschichte des Menschen und zeigt, wie die Genforschung diese Wissenschaft verändert hat. Wir wissen, dass noch mindestens vier andere Populationen von Menschen gleichzeitig mit uns existiert haben. Und mehr noch: Wir wissen, dass unsere Vorfahren diesen anderen Menschen begegnet sind und dass ein Austausch zwischen ihnen stattfand.
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Das dunkle Geheimnis der Neandertaler

Archäologie In einer spanischen Höhle wurden zahlreiche Knochen von Neandertalern gefunden, 49.000 Jahre alt. Sie könnten eine Antwort auf die Frage geben, warum der Neandertaler ausgestorben ist. Seit mehreren Jahren wird in El Sidrón nach weiteren Funden gesucht, bislang wurden Knochen von mindestens zwölf unserer Vorfahren gefunden. Doch in manchen Knochen sind tiefe Kerben, einige sind sogar gebrochen. Ein Zeichen von Kannibalismus? Oder die Auswirkungen eines Rituals?
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Wunder der Natur - Auf den Spuren der Erdgeschichte DOKUMENTATION Der Grand Canyon, D 2022
Der Grand Canyon ist geologisches Monument, UNESCO-Weltnaturerbe und Archiv der Erdgeschichte. Kaum ein anderer Ort bietet so tiefe Einblicke in die Vergangenheit unseres Planeten. Fast 450 Kilometer lang, bis zu 15 Kilometer breit und mehr als 1,5 Kilometer tief. Mit diesen Maßen könnte die gigantische Schlucht das gesamte Wasser des Mittelmeers fassen. Dabei ist der Grand Canyon geologisch gesehen außerordentlich jung. Seit mehr als einem Jahrhundert untersuchen Geologinnen und Geologen den Grand Canyon und diskutieren seine Entstehung. Die wohl wichtigste Rolle spielt dabei der Colorado River. Er entspringt in den Rocky Mountains und mündet im Nordwesten Mexikos in den Golf von Kalifornien. Seit sechs Millionen Jahren fräst sich der reißende Fluss durch das uralte Gestein - ein vergleichsweise junger geologischer Prozess. Denn: Seit mindestens 1,7 Milliarden Jahren verändert die Region um den Grand Canyon mehrfach ihr Aussehen. Vom riesigen Urgebirge über eine Wüstenlandschaft ähnlich der heutigen Sahara bis hin zu einem Ozean voller Leben. Die unterschiedlichen Landschaften, die hier im Laufe der Erdgeschichte zu finden sind, haben ihre Spuren bis heute im Gestein hinterlassen. Das macht den Grand Canyon zu einem einzigartigen Archiv der Erdgeschichte - und einem der bedeutendsten Naturwunder unseres Planeten. So einzigartig wie unser Planet sind auch seine Naturwunder. Dabei ist eine Reise zu den faszinierendsten Orten der Welt auch eine Reise in die Erdgeschichte. Die dreiteilige Dokumentationsreihe "Wunder der Natur - Auf den Spuren der Erdgeschichte" besucht diese Sehnsuchtsorte und liefert spannende Einblicke in die Entstehung unseres Planeten.
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Wunder der Natur - Auf den Spuren der Erdgeschichte DOKUMENTATION Die Halong-Bucht, D 2022
Vietnams Halong-Bucht ist berühmt für ihre spektakulären Felsen und Höhlensysteme. 1994 wird sie zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt. Doch wie ist diese exotische Inselwelt entstanden? Die Kalksteinlandschaft bietet eine Tier- und Pflanzenvielfalt, die es in dieser Form nur selten gibt. Verantwortlich dafür sind auch die geologischen Prozesse im Laufe der Erdgeschichte, die die Region seit Millionen von Jahren immer wieder neu formen. Auch wenn der Name anderes vermuten lässt, handelt es sich bei der Halong-Bucht tatsächlich um eine Inselgruppe vor der Küste Vietnams. Auf einer Fläche von 1500 Quadratkilometern erstrecken sich knapp 2000 Inseln und Felsentürme aus Kalkstein - fast alle von dichtem Regenwald bewachsen. Hier suchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach Hinweisen zur Entstehung dieses einmaligen Naturwunders. Ihre Erkenntnis: Die treibende Kraft hinter der Entstehung der charakteristischen Felsenlandschaft ist die sogenannte Verkarstung. Ein geologischer Prozess, bei dem Regenwasser mit Kalkstein reagiert, der auch für die Entstehung von Tropfsteinhöhlen verantwortlich ist. Die tropische Kalksteinlandschaft hat sich zu einem Beschleuniger der Evolution entwickelt und die Inselwelt zu einem Hort der Biodiversität werden lassen. Heute leben hier neben seltenen Tigergeckos auch die letzten Goldkopflanguren unseres Planeten. Eine Affenart, die sich auf das Leben in den zerklüfteten Felsen spezialisiert hat. Die beeindruckende Tier- und Naturwelt der Halong-Bucht gibt Aufschluss über die Entstehungsgeschichte der Region und macht sie damit zu einem Archiv der Erdgeschichte - und einem der bedeutendsten Naturwunder unseres Planeten. So einzigartig wie unser Planet sind auch seine Naturwunder. Dabei ist eine Reise zu den faszinierendsten Orten der Welt auch eine Reise in die Erdgeschichte. Die dreiteilige Dokumentationsreihe "Wunder der Natur - Auf den Spuren der Erdgeschichte" besucht diese Sehnsuchtsorte und liefert spannende Einblicke in die Entstehung unseres Planeten.
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Egal, ob Politik, Wirtschschaft, Kultur oder Gesellschaft - das Nachrichtenmagazin informiert kurz und knackig über aktuell relevante Themen.
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Wunder der Natur - Auf den Spuren der Erdgeschichte DOKUMENTATION Islands Vulkane, D 2022
Island: eine Insel, entstanden aus Feuer und Eis. Forschende erkunden die Welt der Vulkane und Geysire und lassen vergangene Welten auferstehen. Doch was macht die Insel so einzigartig? Island ist in Bewegung, ob im Untergrund oder an der Oberfläche. Die einzigartige Landschaft bietet Forschenden die Möglichkeit, geologische Prozesse live zu erleben, in die Erdgeschichte einzutauchen und der Entstehungsgeschichte Islands nachzugehen. Eine Insel im Nordatlantik mit nur 360.000 Einwohnern, in etwa so groß wie die Schweiz. Dafür beherbergt Island 33 aktive Vulkane und bietet damit ein enormes Potenzial für die Forschung. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt treten in Island eine Zeitreise in die Entstehungsgeschichte unseres Planeten an. Dabei sind die geologischen Prozesse, die zu ihrer Entstehung geführt haben, längst nicht abgeschlossen. Islands Untergrund ist nach wie vor in Bewegung und hält nicht nur seine Bewohner in Atem. Der Grund: Tief im Erdinneren bewegen sich die Bruchkanten zweier Kontinente jedes Jahr um wenige Zentimeter voneinander weg. Magma strömt aus dem Erdinneren zur Oberfläche und sorgt bis heute dafür, dass Island immer weiter wächst. Ein aktiver Untergrund - Segen und Fluch für die Menschen, die hier seit dem 9. Jahrhundert siedeln. Das Leben in Island gleicht dem sprichwörtlichen Tanz auf dem Vulkan. Statistisch gesehen kommt es alle vier bis fünf Jahre zu einem großen Ausbruch. Rund um die Uhr liefern Messgeräte einen aktuellen Lagebericht über die seismischen Aktivitäten der Insel. Jederzeit kann einer der vielen Vulkane ausbrechen - unter Umständen mit verheerenden Folgen, wie der Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull zeigt. Seine Aschewolken führen 2010 dazu, dass in weiten Teilen Nordamerikas und Europas der Flugverkehr eingestellt wird. Auch wenn die Insel für ihre Vulkane und Wasserfälle bekannt ist, erwartet einen im Inselinneren das größte Wüstengebiet Europas. Zwischen den Lavafeldern schlängeln sich Flüsse, gespeist von riesigen Gletschern. Sie tragen ihren Teil zur Gestaltung der Insel bei, indem sie ohne Pause Vulkangestein zur Küste transportieren. So einzigartig wie unser Planet sind auch seine Naturwunder. Dabei ist eine Reise zu den faszinierendsten Orten der Welt auch eine Reise in die Erdgeschichte. Die dreiteilige Dokumentationsreihe "Wunder der Natur - Auf den Spuren der Erdgeschichte" besucht diese Sehnsuchtsorte und liefert spannende Einblicke in die Entstehung unseres Planeten.
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Wildes Zentralamerika LANDSCHAFTSBILD Im Vulkanland Guatemalas, GT 2019
In Guatemala entdeckt Nigel Marven eine Vielzahl an Landschaften und Lebensräumen mit faszinierenden Tieren - von Flussschildkröten über Brüllaffen und Graufüchse bis zur Spitzkopfpython. Im Tiefland von Guatemala erkundet Nigel den Regenwald mit Tempelruinen der Maya, in denen auch seltene Tiere wie der Baumstachler wohnen. Doch das Land ist als Teil des Pazifischen Feuerrings auch von Vulkanen geprägt - und Nigel erlebt einen Ausbruch des Pacaya mit.
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Indonesien - ungezähmt LANDSCHAFTSBILD Im Schatten der Vulkane, D 2019
Vulkanismus ist in Indonesien eine allgegenwärtige Macht. Die tropischen Inseln bilden einen Teil des Pazifischen Feuerrings, Erdbeben und vulkanische Aktivitäten gehören zur Tagesordnung. Viele Tiere machen sich Erdwärme, heiße Quellen oder mineralienhaltige Böden zunutze. Großfußhühner scharren für ihre Eier tiefe Löcher in die warme Vulkanerde und verwenden sie als Brutkasten, Bartschweine suhlen sich im mineralienreichen Schlamm. Auf den abgelegenen, kleinen Vulkaninseln finden Lederschildkröten ideale Bedingungen für ihre Nistgruben. Indonesien ist der größte Inselstaat der Welt. Die über 17.000 Inseln liegen in einem weiten Bogen zwischen Pazifik und Indischem Ozean entlang des Äquators. In seinen tropischen Gewässern und unberührten Regenwäldern haben sich faszinierende Lebensgemeinschaften gebildet. Tiere und Pflanzen sind teils mit asiatischen, teils mit australischen Arten verwandt, da noch vor 10.000 Jahren aufgrund eines niedrigeren Wasserspiegels die Inseln zum Festland gehörten.
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Vulkane in Neuseeland NATUR UND UMWELT Das fruchtbare Erbe, NZ 2019
Neuseeland liegt auf dem Pazifischen Feuerring. Hier thronen mächtige Vulkane, die immer wieder ausbrechen - wie auf White Island, einem Unterwasservulkan, der Menschenleben kostete. Wissenschaftler forschen nach Präventionen - und entdecken neben Lavahöhlen und Vulkaninseln auch eine einzigartige Tierwelt. Auckland ist die Wirtschaftsmetropole Neuseelands. Doch unter der Millionenstadt liegen rund 50 schlafende Vulkane, die eines Tages wieder ausbrechen werden. Lavahöhlen schlängeln sich unter der Erdoberfläche, darunter die Stewart's Cave. Geologen halten hier Ausschau nach Unebenheiten, um Eruptionen vorherzusagen. An den Höhlenwänden entdecken sie eine Kolonie von leuchtenden Pilzen und Bakterien, die sich vom nährstoffreichen Vulkangestein ernähren. Vulkane sind nicht zu bändigen, und doch erschaffen sie neues Leben. Auf der Vulkaninsel Little Barrier Island findet die Brückenechse, ein Nachkomme aus der Zeit der Dinosaurier, einen Urwald ohne natürliche Feinde wie eingeschleppte Säugetiere. Hier lebt auch der Kakapo, ein flugunfähiger Papagei, der zur Balzzeit nach Honig duftet und mit seiner hohen Intelligenz Persönlichkeiten entwickelt - kauzig, verspielt, dickköpfig, fast wie ein Mensch. Vulkane haben Neuseeland geformt. Im Süden stemmen sich die Südalpen in die Wolken. Bis heute drücken Erdbeben die Felsen nach oben. Am Fuß der Alpen breitet sich Fiordland aus, der größte Nationalpark des Landes, mit dem Mount Titiroa als Wahrzeichen. Es ist ein Berg aus Granit, den Forscher zum ersten Mal datiert haben. Er könnte fast so alt sein wie die Erde selbst.
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Vulkane in Neuseeland NATUR UND UMWELT Schöpfung und Zerstörung, NZ 2019
Lavaströme, Eruptionen, Schuttlawinen - die Zerstörungskraft der Vulkane ist gnadenlos. In Neuseeland gehen Wissenschaftler der vulkanischen Aktivität auf den Grund. Sie entdecken verschüttete Landschaften und neue Lebewesen, die Erklärungen für den Klimawandel bereithalten. Es ist ein ewiger Kreislauf: Im Tongariro-Nationalpark auf der Nordinsel thronen drei der mächtigsten Vulkane Neuseelands. Bei einer Eruption schleudern sie Lavabomben in der Größe von Autos in die Luft und färben die Landschaft mit glutroter Lava. Der höchste ist der Ruapehu, etwa alle 50 Jahre bricht er aus. Geologen beobachten den Vulkan wie eine tickende Zeitbombe, keine Technik kann ihn aufhalten, keine Wissenschaft vorhersagen. Der Film führt den Zuschauer zu den aktivsten Vulkanen Neuseelands. Von White Island, dem Unterwasservulkan, der erst im Dezember 2019 ausbrach, bis hin zur Taupo Volcanic Zone, einer geothermalen Region mit heißen Quellen, wo der Tarawera die Pink and White Terraces unter sich begrub. Die Terrassenformation galt als achtes Weltwunder. Geologen suchen nach Überresten und entdecken unter der Lavadecke ein Lebenszeichen des versunkenen Naturwunders. Um den Tarawera hat sich das Waimangu Valley ausgebreitet, das jüngste Thermalgebiet der Welt mit heißem Wasser und giftigen Chemikalien. Hier leben Mikroorganismen. Sie ernähren sich von den Gasen, die den Klimawandel beschleunigen - und bieten Antworten auf die dringendsten Fragen der Zukunft.
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Faszinierende Erde LANDSCHAFTSBILD Vulkane, D 2019
Vulkanausbrüche: Kaum eine andere Naturerscheinung ist so machtvoll, furchteinflößend - und faszinierend. Es ist eine zerstörerische, aber auch Leben spendende Kraft. Sie prägt unseren Planeten mit ihrem Reichtum an Arten und Landschaften. Knapp 1400 Vulkane der Erde gelten als aktiv. Manche ruhen seit Jahrhunderten, gar Jahrtausenden, andere stoßen täglich Lava, Felsbrocken und Asche aus. Sie liegen in Bereichen, wo tektonische Platten aufeinanderstoßen oder auseinanderdriften, wie dem Pazifischen Feuerring und dem Ostafrikanischen Grabenbruch. Auch haben Vulkane ganz unterschiedliche Eigenschaften. Manche gehören dem explosiven Typ an wie der Krakatau, aus anderen, wie den Vulkanen von Hawaii, fließt dünnflüssige Lava. Sie sind berechenbarer und eine Touristenattraktion. Interessante Naturphänomene sind auch vulkanische Erscheinungen wie Solfataren, Fumarolen, heiße Quellen und Geysire. Menschenfeindliche Wüsten, imposante Gebirgslandschaften, brodelnde Vulkane, Leben spendende Flüsse: Die Reihe "Faszinierende Erde" stellt Landschaften der Superlative vor.
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte ARCHÄOLOGIE Die Suche nach dem Heiligen Gral, GB 2016
Der Heilige Gral - die berühmteste Reliquie des Christentums. Jesus soll beim letzten Abendmahl aus diesem Kelch getrunken haben - aber seit Hunderten von Jahren gilt er als verschollen. Unzählige Menschen haben nach dem Kelch gesucht - einige behaupten sogar, genau zu wissen, wo er sich befindet. Mithilfe forensischer und historischer Analysen können Experten den Kelch bis zu dem Ort zurückverfolgen, an dem Jesus seine letzten Stunden verbracht hat.
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte ARCHÄOLOGIE König Salomos sagenhafter Reichtum, GB 2018
In der Bibel gilt König Salomo als mächtiger, weiser und unfassbar reicher Herrscher. Quelle seines Vermögens waren Minen. Archäologen wollen sie im israelischen Timna gefunden haben. Arbeiter und angesehene Fachleute produzieren hier ein Material, das ganze Zivilisationen prägen wird: Kupfer. Doch König Salomo kann nicht der Besitzer dieses Minennetzwerks gewesen sein. Doch wie ist es ihm dann gelungen, von den Gewinnen zu profitieren?
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte GESCHICHTE Die Gangs von Pompeji, GB 2019
Pompeji gilt als kultivierte Stadt, bevor sie im Ascheregen des Vesuv untergeht. Ausgrabungen fördern nun ihre dunkle Seite zutage: Kriminalität und Gewalt sind an der Tagesordnung. Die noble Siedlung am Golf von Neapel fällt 79 nach Christus dem Ausbruch des Vesuv zum Opfer. Doch ein bahnbrechender Fund in einem Vorort von Pompeji zeugt von einem 2000 Jahre alten Verbrechen. Ein völlig neues Bild der hochkultivierten Stadt entsteht. Mit modernen wissenschaftlichen Methoden bringt die Forschung Licht in die dunklen Teile der versunkenen Stadt. Pompeji ist von Gewalt und Kriminalität geplagt. Selbst einfache Bürger sichern ihr Hab und Gut auf raffinierte Weise vor Raub und Diebstahl. Politiker machen sich geschickt verschiedene Interessengruppen und kriminelle Banden zunutze, um ihre Macht zu sichern. Der Fund von Skeletten in einer Villa im Vorort Oplontis deutet auf ein 2000 Jahre altes Verbrechen hin. Eine Bande von Plünderern scheint eine wohlhabende Familie beraubt zu haben, bevor sie selbst beim Ausbruch des Vulkans ihr Leben verlieren. Eine spannende Dokumentation über die dunkle Seite von Pompeji.
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte GESCHICHTE Tutanchamuns letzte Reise, GB 2019
Das Grab des Tutanchamun ist der größte archäologische Fund aller Zeiten. 5000 kostbare Beigaben gehören zur Grabstätte. Die Schätze geben Einblick in das Leben nach dem Tod des jungen Königs. Die 5000 Schätze aus seinem Grab sind nun alle im Großen Ägyptischen Museum in Kairo. Eine bisher unbekannte Seite des Lebens als Pharao tritt dadurch zutage. Die Artefakte erzählen von der Reise des Pharaos ins Jenseits und der Aufgabe, die er dort zu erfüllen hat. Tutanchamuns Nachfolger wollten ihn aus der Geschichtsschreibung des Landes tilgen. Aber seit fast 100 Jahren gewähren die kostbaren Fundstücke aus seiner Grabstätte einen Einblick in das Leben des Kindkönigs. Die 5000 Artefakte enthüllen eine bisher verborgene Seite seines Daseins als Pharao: seinem Leben nach dem Tod. Die Reise ins Jenseits ist mit schwierigen Aufgaben verbunden, die den Fortbestand Ägyptens sichern sollen. Eine spannende Dokumentation über die Grabstätte des Tutanchamun.
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte ARCHÄOLOGIE Im Zeichen der Sphinx, GB 2012
Ägypten beherbergt einige der größten Schätze unseres Planeten - und die Sphinx ist wohl der größte von allen. Doch wozu wurde dieser monumentale Steinkoloss erbaut? Der Totenkult um die Sphinx wirft bei Ägyptologen bereits seit mehreren Dekaden Fragen auf. Jedoch werfen die jüngsten Entdeckungen ein neues Licht auf dieses alte Rätsel. Eine verborgene Tempelanlage rund um den Giganten könnte des Rätsels Lösung sein. Ein Team aus internationalen Forschern und Wissenschaftlern versucht seit der Entdeckung dieses Komplexes, mit den modernsten Techniken der Forschung eben jenes Geheimnis des geflügelten Löwen mit Frauenkopf zu lüften. Diese Episode von "Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte" schaut ihnen dabei über die Schulter, um bei diesem historischen Moment unmittelbar dabei zu sein.
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte GESCHICHTE Der vergessene Pharao, GB 2021
Im Januar 2014 wird im ägyptischen Abydos eine durchwühlte Krypta mit einer zerlegten Mumie entdeckt. Den kostbaren Wandmalereien zufolge muss es sich um das Grab eines Pharao handeln. Der Name des Bestatteten ist Senebkai - doch weder er noch seine Dynastie oder überhaupt irgendein Pharao sind für den Zeitraum seines Begräbnisses überliefert. Wurde dieser altägyptische Herrscher aus der offiziellen Geschichte des alten Ägypten getilgt? Wer war Senebkai, und warum taucht er in keinem historischen Dokument auf? Auch auf der "Turiner Königsliste", einem altägyptischen Papyrus mit den Namen von Pharaonen, steht der Name nicht. Aber ein anderer Name wird genannt - ein Herrscher einer unbekannten Dynastie mit Sitz in Abydos. Könnte es sich dabei um Senebkai handeln? Die Entdeckung des Pharaonengrabs bestätigt diese Theorie. Forscher und Forscherinnen finden heraus: Senebkai regierte in einer chaotischen Zeit. Ägypten war tief gespalten, und der Pharao hatte viele Feinde. Der forensischen Untersuchung zufolge starb der König an einer schweren Schädelverletzung. Die Art der Wunde und die vom Feind vermutlich benutzte Waffe deuten darauf hin, dass Senebkai auf eine besondere Weise hingerichtet wurde, die Herrschern vorbehalten war. Möglicherweise führte der König einen Bürgerkrieg an. Ein rivalisierender Pharao aus Theben versetzte ihm möglicherweise den tödlichen Schlag. Doch warum wurde Senebkai aus der Geschichtsschreibung gelöscht, und wie konnte seine gesamte Dynastie in Vergessenheit geraten? Ein Team aus internationalen Ägyptologen und Forensikern begibt sich auf die Suche nach Antworten. Was hat es mit der sagenhaften versunkenen Stadt Kanopus auf sich - ist sie nur eine Legende, oder gab es sie einst wirklich? Was trug sich wirklich beim Kampf um Burnswark Hill zu, den die Römer mit vermeintlichen Geheimwaffen für sich entschieden? Und was ist der Grund für die unnatürlich deformierten Totenköpfe, die Archäologen auf einem alten römischen Friedhof in Ungarn entdecken? In der siebten Staffel der Reihe "Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte" gehen Forscherteams diesen und anderen Rätseln der Weltgeschichte auf den Grund.
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte GESCHICHTE Kleopatras versunkene Stadt, GB 2021
Das antike Kanopus gilt als das altägyptische Atlantis. Über 25 Jahre hinweg legen Unterwasserarchäologen diese lang verschollene Hafenstadt aus dem 6. Jahrhundert vor Christus frei. Zu Zeiten von Kleopatra erlebt die antike Hafenstadt ihre wirtschaftliche Blütezeit. Später, unter der Herrschaft römischer Christen, werden Kirchen und Klöster errichtet, bevor die Stadt bei einem Erdbeben zerstört wird und durch einen Tsunami im Meer versinkt. Über Jahrhunderte hinweg ist Kanopus eine lebendige Metropole und ein bedeutender Handelshafen. Alte Ägypter, Ptolemäer, Römer und römische Christen prägen Kanopus auf unterschiedliche Weise. Anhand zahlreicher historischer Funde - Gebäude, Statuen, Schmuck und kostbare Artefakte - rekonstruieren Archäologinnen und Archäologen die wechselvolle Geschichte dieser Stadt. Sie stoßen auf einen gewaltigen altägyptischen Tempel, so groß wie ein Fußballfeld. Hier haben die alten Ägypter die in Quellen überlieferten Osiris-Mysterien gefeiert - eine heilige Prozession zu Ehren ihres Totengottes. Auch Kleopatra nahm daran teil. Nach 30 vor Christus drangen Römer in Ägypten ein und übernahmen Kanopus. Kaiser Hadrian war so fasziniert von der Stadt, dass er sich in seiner Villa Hadriana in Tivoli eine Miniaturausgabe davon bauen ließ. Unter den Römern wandelte sich Kanopus in eine Stadt des Vergnügens und gilt heute als das "Saint Tropez der Antike". Als die Römer zum Christentum übergingen, zerstörten sie Tempel, Statuen und Artefakte und erbauten Klöster, Schreine und Kirchen. Bei einem schweren Erdbeben versank Kanopus im Meer. Jahrhunderte später entdecken Unterwasserforscherinnen und -forscher Teile dieser sagenhaften versunkenen Stadt. Was hat es mit Kanopus auf sich - ist sie nur eine Legende, oder gab es sie einst wirklich? Was trug sich wirklich beim Kampf um Burnswark Hill zu, den die Römer mit vermeintlichen Geheimwaffen für sich entschieden? Und was ist der Grund für die unnatürlich deformierten Totenköpfe, die Archäologen auf einem alten römischen Friedhof in Ungarn entdecken? In der siebten Staffel der Reihe "Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte" gehen Forscherteams diesen und anderen Rätseln der Weltgeschichte auf den Grund.
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte GESCHICHTE Ägyptens Untergang, GB 2019
Kleopatras Welt bricht 44 vor Christus zusammen: Nicht nur ihr Geliebter Julius Cäsar wird ermordet, auch ein massiver Vulkanausbruch dürfte das Ende ihres Königreiches beschleunigt haben. Die Annahme, Kleopatra sei selbst für den Untergang des Reiches verantwortlich gewesen, hält sich hartnäckig. Doch ungewöhnliche Naturphänomene deuten darauf hin, dass andere Kräfte am Werk waren: Ein Vulkanausbruch könnte Ägyptens Apokalypse ausgelöst haben. Das Land am Nil - die Kornkammer des Mittelmeeres - ist in Aufruhr. Mehrere aufeinanderfolgende Missernten führen zu Hungersnot und Krankheit. Zudem bleibt Kleopatra nach der Ermordung ihres Geliebten Julius Cäsar schutzlos zurück. Lange wird der Herrscherin selbst die Schuld für den Untergang ihres Reiches zugewiesen. Untersuchungen von Eisbohrkernen aus Grönland widerlegen diese Vermutungen. Ein Vulkanausbruch könnte maßgeblich für den Niedergang des ägyptischen Reiches verantwortlich sein. Eine spannende Dokumentation über den rätselhaften Untergang des pharaonischen Ägypten.
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Lady Sapiens - Auf den Spuren eines Steinzeit-Mythos DOKUMENTATION, F 2021
Beeren sammeln, Kinder hüten - lange Zeit wurden diese Aufgaben den Frauen der Steinzeit zugedacht. Neue Erkenntnisse aber zeigen: Die Frauen gingen jagen und führten ihre Clans an. Die Arbeitsteilung der Steinzeitmenschen war keineswegs streng getrennt wie bislang vermutet. Nicht nur die Männer gingen auf Mammutjagd, und Frauen saßen nicht ausschließlich am Feuer. Sie waren viel gleichgestellter, wie Forscherteams nun herausgefunden haben. 1872. In der Grotta del Caviglione, einer Höhle in Nordwestitalien, findet der Archäologe Émile Rivière ein prähistorisches Skelett. Offenbar ein Nachkomme des Homo sapiens, der vor rund 24.000 Jahren hier seine Jagdgründe hatte. Der robuste Knochenbau und Grabbeigaben wie Werkzeuge und Kopfschmuck lassen Wissenschaftler über ein Jahrhundert lang glauben, es handele sich um einen Mann. Erst in den 1990ern wird das Skelett mithilfe moderner Technik genauer untersucht. Tatsächlich deutet das ungewöhnlich breite Becken eher auf eine Frau hin, was inzwischen belegt werden konnte. Die Funde im Grab der "Dame von Caviglione" deuten darauf hin, dass sie eine höhere Stellung in ihrer Gesellschaft genoss: die einer Schamanin oder Häuptlingsfrau - ein Bild, das dem der Beeren sammelnden Steinzeitfrau widerspricht. Tatsächlich waren es zwar vor allem die Frauen, die Pflanzen, Früchte und Wurzeln sammelten, doch diese dienten nicht nur der Nahrung. Höchstwahrscheinlich kannten viele Steinzeitfrauen die heilende Wirkung bestimmter Pflanzen und stellten daraus Arzneien her; etwa Malve zur Unterstützung der Wundheilung sowie Mariendistel zur Entgiftung der Leber. Damit waren sie möglicherweise Gründerinnen der Medizin und Naturheilkunde. Welche aus heutiger Sicht modernen Rollen spielten die starken Frauen des Jungpaläolithikums noch? Eine archäologische Spurensuche, die neues Licht auf die prähistorischen Geschlechterrollen sowie ihr differenziertes gesellschaftliches Gefüge wirft.
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Rätselhafte Venus von Willendorf - Die Frau in der Steinzeit DOKUMENTATION, A 2022
Die kleine Frauenstatuette aus der Altsteinzeit gibt Rätsel auf: die "Venus von Willendorf". Sie ist Anlass für Neuinterpretationen des Zusammenlebens von Mann und Frau in der Steinzeit. Die Entstehung eines der ältesten Kunstwerke der Menschheit liegt im Verborgenen. Ebenso unbekannt: ihre Schöpfer. Waren die Steinzeitmenschen hochkultiviert und arbeitsteiliger organisiert als bisher gedacht? Neueste Technik soll Geheimnisse aufdecken. In aufwendigen Spielszenen werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse in einer spannenden Geschichte und in anschaulichen Bildern erzählt. Sie visualisieren die bis ins letzte Detail rekonstruierte Lebenswelt der Menschen vor 29.000 Jahren. Im Mittelpunkt der Spielszenen steht eine junge Frau. Der Film begleitet sie von ihrer Kindheit an, als sie schon als Mädchen auf die Jagd geht. Mit ihr erfahren die Zuschauer das Zusammenleben und den Alltag in der Gruppe. So wird erkennbar, dass die Steinzeitmenschen in komplexen sozialen Verbindungen lebten und nicht einfach "Wilde im Pelz" waren.
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Die vergessenen Vorfahren der Menschheit WISSENSCHAFT, GB 2016
Die Dokumentation präsentiert die jüngsten Entdeckungen in der Forschung der Stammesgeschichte des Menschen und zeigt, wie die Genforschung diese Wissenschaft verändert hat. Wir wissen, dass noch mindestens vier andere Populationen von Menschen gleichzeitig mit uns existiert haben. Und mehr noch: Wir wissen, dass unsere Vorfahren diesen anderen Menschen begegnet sind und dass ein Austausch zwischen ihnen stattfand.
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Das dunkle Geheimnis der Neandertaler ARCHÄOLOGIE, D 2015
In einer spanischen Höhle wurden zahlreiche Knochen von Neandertalern gefunden, 49.000 Jahre alt. Sie könnten eine Antwort auf die Frage geben, warum der Neandertaler ausgestorben ist. Seit mehreren Jahren wird in El Sidrón nach weiteren Funden gesucht, bislang wurden Knochen von mindestens zwölf unserer Vorfahren gefunden. Doch in manchen Knochen sind tiefe Kerben, einige sind sogar gebrochen. Ein Zeichen von Kannibalismus? Oder die Auswirkungen eines Rituals?
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Faszination Urzeit - Verlorene Welten DOKUMENTATION, F 2019
Fünf Mal erlebt die Erde eine Katastrophe apokalyptischen Ausmaßes. Und jedes Mal geht eine ganze Welt verloren. Wie sah unser Planet früher aus? Welche tierischen Bewohner gab es? Anhand fossiler Funde rekonstruieren internationale Wissenschaftler die untergegangenen Urzeit-Welten. Nach der letzten erdgeschichtlichen Katastrophe verschwanden zum Beispiel die Dinosaurier. Jedes Mal blieb von der biologischen Vielfalt nur ein Bruchteil übrig. Die meisten Tier- und Pflanzenarten, die es jemals auf der Erde gab, sind längst ausgestorben. Forscher sprechen von drei Viertel aller Arten. Andere haben überlebt und sich zu neuen Spezies entwickelt. Schon fünf Mal hat die Erde Katastrophen riesigen Ausmaßes erlebt, die fast zur kompletten Auslöschung einer Welt geführt hätten. Vor allem Vulkanausbrüche und drastische Veränderungen des Klimas zerstörten Lebensräume und Nahrungsketten. Das bekannteste Massenaussterben betraf vor 65 Millionen Jahren die Dinosaurier. Und doch haben Flora und Fauna immer wieder Wege gefunden, frei gewordene Nischen zu besetzen, sich zu entwickeln und die Erde neu zu bevölkern. Alle Arten, die heute auf unserem Planeten leben, sind Ergebnis der Evolution nach fünf Massenaussterben - auch der Mensch. Einige Wissenschaftler befürchten, dass der Mensch bereits ein weiteres Massenaussterben in Gang gesetzt hat.
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Giganten der Urzeit WISSENSCHAFT Mega-Hai und Riesenfaultier, F 2018
In grauer Vorzeit: Die Dinosaurier sind ausgestorben. Mit dem 20-Meter-Hai Megalodon und dem elefantengroßen Faultier Megatherium folgen ihnen zwei weitere spektakuläre Urzeit-Giganten. Mit moderner CGI-Technik zeichnen internationale Wissenschaftler in der Doku ein Bild vom Leben und Sterben der Urzeit-Riesen. Ihre Grundlagen: aktuelle Fossilienfunde, neueste Erkenntnisse sowie die verwandtschaftliche Nähe zum Weißen Hai und dem heutigen Faultier. Zentrale Fragen: Welche Faktoren waren maßgeblich für das Aussterben der Giganten? Welche Rolle spielten Nahrungskonkurrenz, das Auftauchen der ersten Menschen und die Änderung des Klimas? Haben die heutigen Riesen der Tierwelt mit ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen? Die Reise zu den "Giganten der Urzeit" gibt Antworten und entschlüsselt ihre letzten Geheimnisse.
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Giganten der Urzeit WISSENSCHAFT Riesenschlange und Mega-Nashorn, F 2018
Die Welt vor Millionen Jahren: Die Dinosaurier sind ausgestorben, nun bevölkern neue faszinierende Giganten die Erde. Eine zwölf Meter lange Riesenboa und das tonnenschwere Ur-Nashorn. Wissenschaftler aus aller Welt tragen die neuesten Erkenntnisse über die Urzeit-Riesen zusammen. Mit moderner CGI-Technik erwecken sie die ausgestorbenen Kolosse in der Doku zu neuem Leben. Gelingt es ihnen, die letzten Rätsel um die geheimnisvollen Giganten zu lösen? Zentrale Frage: Warum sind die riesigen Tiere ausgestorben? Die Anakonda und das heutige Nashorn liefern den Wissenschaftlern als nächste, noch lebende Verwandte Aufschlüsse über die Verhaltensweisen der Urzeit-Riesen. Fossile Überreste, die Untersuchung wichtiger Ausgrabungsstätten und neueste digitale Technik liefern ein faszinierend umfassendes Bild vom Leben und Sterben der Urzeit-Giganten.
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heute journal NACHRICHTEN
Informativ, hintergründig, analytisch: die Nachrichten des Tages aus Deutschland und der Welt. Mit Berichten, Reportagen und Interviews aus Politik, Gesellschaft und Kultur.
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1491 - Amerika vor Kolumbus GESCHICHTE Die ersten Menschen, CDN 2017
Wann begann die Geschichte Amerikas tatsächlich? Schon vor der Entdeckung im Jahr 1492 entwickelten die Ureinwohner Landwirtschaft und Städte, um Natur und Umwelt zu beeinflussen. Jahrhundertelang lag der Fokus auf der Geschichte Amerikas nach 1492, dem Jahr, in dem die europäische Immigration begann. Diese Dokumentationsreihe eröffnet Einblicke in die Lebens- und Verhaltensweisen der indigenen Bevölkerungen vor 1492.
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1491 - Amerika vor Kolumbus GESCHICHTE Jäger und Bauern, CDN 2017
Die Vorfahren der indigenen Völker überqueren Ozeane und Gebirge auf der Suche nach neuem Land. Im Laufe der Jahrtausende werden sie Astronomen, Architekten und Philosophen. Außerdem Wissenschaftler, Künstler und Erfinder. Sie gründen Zivilisationen und schaffen Handelsnetze über zwei Kontinente hinweg. 1492 verändert sich ihr Leben für immer. Über lange Zeit bestehen die alten Kulturen nur im Verborgenen fort. Dieser Film erzählt ihre Geschichte - die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner vor Christoph Kolumbus.
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1491 - Amerika vor Kolumbus GESCHICHTE Wissen und Macht, CDN 2017
Vor 1492 gibt es in Amerika Tausende indigene Gesellschaften mit eigenen sozialen, kulturellen und politischen Strukturen. Sie bilden Clans, Bündnisse und ganze Reiche. Über ein komplexes Handelsnetz stehen viele Regionen miteinander in Verbindung und tauschen sich untereinander aus. Die Irokesen-Konföderation wurde schon lange vor der Ankunft von Kolumbus gegründet und ist eine der ältesten repräsentativen Demokratien der Welt. Ihre fünf Gründungsstämme waren in endlose gegenseitige Kriege verwickelt, und es gab nur einen Ausweg: den friedlichen Zusammenschluss. Die Dokumentationsreihe eröffnet Einblicke in die Lebens- und Verhaltensweisen der indigenen Bevölkerungen in Amerika vor 1492.
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1491 - Amerika vor Kolumbus GESCHICHTE Verlorene Welt, CDN 2017
Alle indigenen Kulturen Amerikas haben eigene künstlerische Ausdrucksformen. Sie spiegeln sich wider in traditionellen Zeremonien, ebenso wie in der Gestaltung alltäglicher Gegenstände. Über Geschichten, Lieder und Tänze gibt ein Volk sein Wissen von einer Generation an die nächste weiter. Aus alten Zeiten erhaltene Objekte bezeugen die individuellen Kulturen vor 1492 - Tongefäße oder Gegenstände aus Metall, Holz oder Webstoffen. Seit Jahrtausenden stellen indigene Völker Werkzeuge und Kunstwerke aus Gold, Silber, Kupfer und Bronze her. Das vor 1492 in Amerika angewandte Verfahren der Metallurgie ist damals wohl das fortschrittlichste weltweit. Schon vor 2000 Jahren werden im westlichen Südamerika Metalle verarbeitet. In der Nähe des Titicacasees gefundene einfache Goldperlen sind 4000 Jahre alt. Die Inka gelten häufig als Erfinder der Metallurgie in Südamerika. Immerhin sind sie die mächtigste Gesellschaft, als die Goldproduktion vor 600 Jahren ihren Höhepunkt erreicht.
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Die Pioniere Amerikas GESCHICHTE Ölrausch, USA 2013
Als in Amerika die Nachfrage nach Öl ins Unermessliche steigt, weiß Cornelius Vanderbilt, dass er damit seine Züge füllen kann. Er wendet sich an den Ölbaron John D. Rockefeller. Der Schiffs- und Eisenbahnkönig Cornelius Vanderbilt gilt als einer der reichsten Amerikaner des 19. Jahrhunderts. Er profitiert gemeinsam mit Rockefeller vom Öl-Boom und macht ein Vermögen.
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Die Pioniere Amerikas GESCHICHTE Macht des Kapitals, USA 2013
Während Carnegie und Rockefeller weiterhin ihren Konkurrenzkampf ausfechten, gründet J. P. Morgan in New York eine Bank. Er will die technologische Entwicklung Amerikas vorantreiben. Als Erstes investiert Morgan in die neue Erfindung von Thomas Edison: das elektrische Licht.
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Die Pioniere Amerikas GESCHICHTE Kampf um den Strom, USA 2013
Mithilfe von J. P. Morgan gründet Thomas Edison das Unternehmen Edison Electric und beginnt, New York mit Elektrizität zu versorgen. Doch bald taucht ein Konkurrent auf: Nikola Tesla. Er erzeugt mit einer anderen Technik ebenfalls elektrisches Licht. Morgan verliert das Vertrauen in Edison, und tatsächlich setzt sich Teslas Technologie durch. Morgan feuert Edison, und so entsteht General Electric, noch heute eines der größten Unternehmen der Welt.
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