Hitlers Reich privat

Hitlers Reich privat - In unbekannten Filmen

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Hitlers Reich privat

Hitlers Reich privat - In unbekannten Filmen

Geschichte

Hitlers Volk steht im Mittelpunkt dieser Dokumentation. Berührende Aufnahmen aus Privatfilmen ermöglichen einen ganz neuen Blick in Hitlers Reich. Neu aufgefundene Amateurfilme und neue Ergebnisse historischer Forschung geben in diesem Film Antworten darauf, warum die NS-Diktatur fast bis zum Ende 1945 stabil regieren konnte. Im Fokus stehen dabei unsere Eltern, Großeltern und Urgroßeltern. Die Aufnahmen zeigen Hitler aus nächster Nähe bei der Eröffnung der Olympiade 1936, Fahrten über die neue Autobahn und den Prototyp des VW-Käfers 1939 in Farbe, antisemitische Schmierereien in der Haupteinkaufsstraße von Innsbruck, NSDAP-Parteimitglieder, die geraubte Wertgegenstände ihrer jüdischen Nachbarn begutachten, deutsche Soldaten, die Frauen in der Ukraine bedrängen, demoralisierte deutsche Bombenopfer. Die Bilder stammen aus einer Sammlung von Amateurfilmen und ermöglichen einen neuen Blick auf deutsche Zeitgeschichte. Zu sehen ist der filmische Nachlass von 35 Filmamateuren aus Deutschland, England und den USA. Jenseits der Propaganda entsteht so ein neuer Blick auf Hitlers Reich. Kommentiert und eingeordnet werden die Szenen von vier renommierten Historikern. Waren die Deutschen lediglich Mitläufer oder Opfer?
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ZDF-History - Hitlers Geheimwaffenchef - Auf den Spuren von Hans Kammler

Dokumentation Offiziell beging er am 9. Mai 1945 Selbstmord: Hitlers Geheimwaffenchef Hans Kammler. Neue Quellen und Zeugen wecken jetzt erhebliche Zweifel an dieser Version. Danach hat Kammler den Krieg überlebt und wurde heimlich nach Amerika gebracht, wo sein Wissen über die "Wunderwaffen" als wertvoll galt. Ein brisanter Fall: Denn der SS-General und promovierte Architekt war maßgeblich am Bau des KZ Auschwitz beteiligt.
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Hitlers Angriff aus dem All

Hitlers Angriff aus dem All - Das Geheimnis der V2

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ZDFinfo Doku
Panzer, Schrott und harte Kerle DOKUMENTATION, D 2015
Mit dem Schneidbrenner rücken sie dem stählernen Schwergewicht zu Leibe - Ronald Kirschner und seine Demonteure haben sich auf das Zerlegen von Panzern spezialisiert. Auf dem Panzerschrottplatz im thüringischen Rockensußra zerlegen die Männer rund elf Panzer im Monat. Es ist eine schweißtreibende und auch gefährliche Arbeit: Immer wieder stoßen Kirschner und sein Team beim Zerlegen der schweren Kriegsfahrzeuge auf Munition. Bei der geringsten Berührung mit Feuer kann sie explodieren. Kanone, Turm, Laufwerk, Motor - jedes Teil gilt für sich als Waffe und muss gesondert ausgebaut werden. Die kleinere und mobilere Bundeswehr von heute braucht weniger und vor allem andere Kampffahrzeuge. Damit hat ein Großteil der alten Panzer ausgedient. Über die Verschrottung muss Ronald Kirschner genau Rechenschaft ablegen - im "Kriegswaffenkontrollbuch". Ein Oberstleutnant der Bundeswehr überwacht jede Demontage. Doch nicht jedes Gefährt wird verschrottet - ein Landwirt aus der Nachbarschaft nutzt einen demilitarisierten Panzer für praktische Dinge: Er reißt damit Bäume aus oder schleppt liegengebliebene Erntemaschinen ab. Einmal im Jahr veranstalten Kirschner und seine Männer einen Tag der offenen Tür. Dort treffen Schrauber, Bastler und Panzerfreaks aufeinander. "Doch auch Familien mit Kindern kommen hierher, um Schnäppchen zu erstehen", so Ronald Kirschner. "Die Motorwanne beispielsweise eignet sich hervorragend als kleiner Swimmingpool." In ihrem Film begleiten Hannes Agena und Heiko Seibt die Panzerknacker von Rockensußra beim Zerlegen der einstigen Kriegswaffen und zeigen die vielfältigen zivilen Einsatzmöglichkeiten der Fahrzeuge und ihrer Einzelteile.
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Die Trödelprofis REALITY-SOAP Die Deko muss raus
Die 49-jährige Dekorateurin Birgit Meikis hat ein Händchen für schöne Sachen. Schon seit Jahren sammelt die mehrfache Mutter haufenweise Deko-Artikel und Möbel an. Doch das Loslassen fällt ihr schwer. Ihre drei Töchter sind in den Deko-Bergen aufgewachsen. Die 135 Quadratmeter große Eigentumswohnung platzt schon aus allen Nähten, der Keller ist bis oben zugestellt, und selbst der Schuppen ist überlagert mit Sachen. In dem Carport der Familie kann schon lange kein Auto mehr parken, denn Deko-Artikel und Trödel nehmen hier allen Platz ein, der eigentlich für andere Dinge gedacht war. Die Familie ist sich einig. Jetzt ist Schluss mit dem Horten! Doch nicht nur der Trödel belastet die Familie. Nach der Trennung von ihrem Mann steht Birgit jetzt auch einigen finanziellen Problemen gegenüber. Die Sachen könnten verstecktes Kapital sein, das dringend benötigt wird. Doch der Familie fehlt die Zeit und Energie, die Berge an Deko und Möbeln zu verkaufen. Profis sind gefragt. Die Bottroper Trödler Christian Thimm und Theo Pankalla wissen, wie man Dinge an den Mann bringt. Zusammen betreiben sie einen Second-Hand-Laden und helfen nun Familien in Not. Die Trödelprofis geben alles, um Birgit mit ihrer Familie zu helfen.
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Die Trödelprofis REALITY-SOAP Alles muss raus
Das Haus voller Krempel - bis unters Dach. Was für die Familie viele Jahre Schätze waren, wird zur Last. Das Zeug muss weg - aber wie? Die "Trödelprofis" sollen helfen. Christian Thimm und Theo Pankalla sind Originale aus Bottrop und betreiben einen eigenen Second-Hand-Laden mit dem verlockenden Namen "Schatzkiste". Sie sind als Entrümpler unterwegs, kennen die Preise und versuchen, für die Familie alles herauszuholen.
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Mit Herz und Hammer HAUS/BAUEN/WOHNEN Ein Haus für 1000 Euro
Ein Haus für die ganze Familie für weniger als einen Monatslohn? Ja, das gibt es. Immer mehr Menschen ersteigern sich ihr Traumhaus bei Auktionen. Da die Häuser aber oft nicht von innen besichtigt werden können, wissen die Bieter nicht, wie viel Geld sie zum Renovieren des vermeintlich billigen Hauses brauchen werden. Auch Philippa und Michael Holzrichter haben ihr Haus ungesehen gekauft - für 1000 Euro.
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Mein Superschnäppchen-Haus REALITY-SOAP (Folge: 3), D 2009
Die fünfteilige Reihe "Mein Superschnäppchen-Haus" stellt stolze Haus-Ersteigerer vor und begleitet sie bei dem Abenteuer, aus dem Superschnäppchen ein Traumhaus zu machen. Immer mehr Familien ersteigern sich günstig ihr Traumhaus bei Hausauktionen. Teilweise für unter 10 000 Euro. Oft ist das Haus ein wahres Schnäppchen, manchmal auch nicht. Denn viele Bieter kennen ihr Traumobjekt nur von außen. Erst bei Schlüsselübergabe erfahren sie, was sie sich eingehandelt haben.
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Schnäppchenjagd REPORTAGE Verloren, verpfändet, versteigert, D 2016
Fast jede Woche wechselt auf Auktionen der Leihhäuser und Fundbüros vieles den Besitzer. Kenner wissen, dass hier echte Schnäppchen winken: Laptops, Uhren und Smartphones - weit unter Wert. Die Reportage begleitet Versteigerer und ihre Kunden auf verschiedenen Auktionen: bei Kofferauktionen der Lufthansa und der Bahn, wo man das ersteigerte Gepäck erst nach Bezahlung öffnen darf, aber auch auf der Versteigerung in einer Pfandleihe in Nürnberg. Welche Schmuckstücke können die Schnäppchenjäger ergattern? Und haben sie nicht doch ein schlechtes Gewissen, wenn sie auf Dinge bieten, die eigentlich jemand anderem gehören? Wer hat am Ende den besten Kauf gemacht: Sind es Auktions-Neulinge oder erfahrene Händler? Und wie geht es denen, deren gepfändetes Eigentum unter den Hammer kommt? Eine Reportage über klamme Schuldner und Schnäppchenjäger im Bieterglück.
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heute Xpress NACHRICHTEN
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Zeichen des Bösen - Die Runen der SS DOKUMENTATION, D 2016
Das Zeichen steht für Terror und Mord. Unter Nazis gelten die beiden Runen als germanisch, dabei sind sie semitischen Ursprungs. Die Dokumentation erzählt die Geschichte der SS-Runen. Was fasziniert Menschen an den zackigen Blitzen? Stehen sie doch für beispiellose Brutalität - die Zeichen der Täter. Die Dokumentation zeigt ihre Bedeutung damals wie heute und enthüllt ihre Wirkung, ihre Träger und Erfinder, und zeigt, wie sie bis heute fortleben. Alle Zeichen, die einen direkten Bezug zur Nazi-Herrschaft herstellen, sind in Deutschland bis heute verboten. Die Strafandrohung für das Verwenden von verfassungsfeindlichen Symbolen ist vergleichbar mit fahrlässiger Körperverletzung. Doch was macht abstrakte Symbole heute noch so gefährlich? Wofür standen und stehen sie? Hat ein Verbot 70 Jahre nach Kriegsende überhaupt noch einen Sinn? Und warum verlieren diese Zeichen ihre Symbolkraft nicht, obwohl das System, wofür sie stehen, längst untergegangen ist?
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ZDF-History GESCHICHTE "Davon haben wir nichts gewusst" - Die Deutschen und der Holocaust, D 2011
"Davon haben wir nichts gewusst", so lautete nach Kriegsende die deutsche Antwort auf Fragen nach dem Holocaust. "ZDF-History" rekonstruiert den Informationsstand der deutschen Bevölkerung. Ein kleiner fanatischer Kreis von Tätern habe den Judenmord unter strengster Geheimhaltung begangen. Von der historischen Forschung wurde diese Version inzwischen als kollektives Muster der Verdrängung entlarvt.
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ZDF-History DOKUMENTATION Der Nürnberger Prozess, D 2016
Prominente Beobachter wie Erich Kästner, Willy Brandt und Erika Mann begleiteten den Nürnberger Prozess, in dem vor 70 Jahren die Urteile gefällt wurden. Aus dem Blickwinkel dieser nach Herkunft und Weltanschauung höchst unterschiedlichen Beobachter betrachtet "ZDF-History" das Geschehen von Nürnberg und zeichnet ein authentisches Stimmungsbild aus den Ruinen der einstigen Reichsparteitagsstadt. Illustriert werden ihre Überlieferungen durch Originalbilder, Filmaufnahmen und Animationen im Stil von Gerichtszeichnungen. Augenzeugen aus Deutschland, Frankreich und den USA ergänzen die Berichte durch eigene Eindrücke, Experten ordnen sie historisch ein. "Wer seine Schwiegermutter totschlägt, wird geköpft. Wer aber Hunderttausende umbringt, erhält ein Denkmal", sinnierte Erich Kästner noch Ende 1945 süffisant. Dass die Menschheit jene Kriegstreiber künftig in ihre Schranken weisen würde, diese Hoffnung schöpfte der zuvor verfemte Schriftsteller beim Nürnberger Prozess gegen die NS-Führungsfiguren, wohin ihn die Neue Zeitung entsandte: "Es darf nicht nur diesmal gelingen", notierte er im Gerichtssaal. "Dann könnte der Krieg aussterben." Nicht nur Erich Kästner verfolgte den Nürnberger Prozess mit großer Anteilnahme. Autoren wie John Dos Passos, Alfred Döblin oder Ilja Ehrenburg, aber auch der nachmalige Bundeskanzler Willy Brandt oder der spätere DDR-Geheimdienstchef Markus Wolf überliefern ein einzigartiges Zeugnis von einem Prozess, der Maßstäbe setzte.
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ZDF-History DOKUMENTATION "Mein Kampf" - das gefährliche Buch, D 2015
Ende 2015 lief das Urheberrecht für Hitlers Hass-Schrift aus. Wie gefährlich sind seine Gedanken heute noch? Über elf Millionen Mal wurde das Buch bis 1945 verkauft. Doch gelesen hätten es nur wenige, so die einhellige Meinung der Deutschen nach dem Krieg. Ist das wahr? Der Film zeigt, wie "Mein Kampf" entstand, wirkte und was es über Hitlers Absichten schon damals verriet.
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Tiere für die Herrenmenschen ZEITGESCHICHTE Das geheime Zuchtprogramm der Nazis, GB 2014
Die Nationalsozialisten entwarfen ein wirres Genforschungsprogramm. Ziel: eine "arische" Tierwelt. Um die Prozesse der Natur zu verändern, engagierte Göring namhafte deutsche Wissenschaftler. Auf dem Weg zum "Tausendjährigen Reich" nahm die Idee der "Arisierung" großen Raum ein. Um sie Realität werden zu lassen, ließ die Nazi-Führung absurde Pläne erstellen, die von rein "arischen" Siedlungen bis zu Jagdparks für "arische" Tiere reichten.
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Geheimnisse des Zweiten Weltkriegs ZEITGESCHICHTE Mythos "Alpenfestung", D 2012
Gigantische unterirdische Produktionsanlagen und Kommandozentralen - in Südbayern und Österreich finden sich noch heute Reste der "Alpenfestung", letzte Verteidigungsstellung der SS. Mit der Alpenfestung wollten Heinrich Himmler und seine Gefolgsleute ihre Haut retten. Den Strategen der Alliierten bereitete die Alpenfestung in den letzten Monaten des Krieges viele Sorgen.
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Helden der Propaganda GESCHICHTE Sportler in der NS-Zeit, D 2016
Wir lieben und bewundern sie, auch heute noch - die Helden und Stars der 30er und 40er Jahre. Helden der Propaganda, denn das waren sie, die Lieblinge und Idole der Nazi-Zeit. Mit ihrer Hilfe versuchten die Nationalsozialisten, Macht und Ideologie im Herzen der Menschen zu verankern. Besonders Spitzensportler wie den Boxer Max Schmeling und den Bergsteiger Heinrich Harrer machte Hitler zu nützlichen Idolen - ob sie wollten oder nicht. Jeder kennt Heinz Rühmann, Luis Trenker, aber auch Leni Riefenstahl und den Wüstenfuchs Rommel, und es gab noch viele mehr. Von einem verbrecherischen Regime zum Vorbild erkoren und zum Star gemacht. Wie groß ist die Versuchung? Kann man dieser Versuchung entgehen? Macht man sich mitschuldig? Wie geht man damit um, von der falschen Seite Anerkennung, Lob und Applaus zu bekommen? Wie lebt es sich damit, ein Handlanger und Werkzeug der Macht zu sein? "Helden der Propaganda" geht diesem Thema auf den Grund, dem Missbrauch von Sympathie- und Leistungsträgern zur Aufwertung einer menschenverachtenden Ideologie.
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Eva Braun - Die Braut des Bösen GESCHICHTE Heimliche Geliebte
Mehr als 13 Jahre ist Eva Braun Hitlers heimliche Geliebte. Bis heute gilt sie als unpolitisches und unbedarftes Anhängsel des Massenmörders. Doch wer war die "Braut des Bösen" wirklich? Offiziell ist Eva Braun auf dem Berghof als Hitlers Privatsekretärin. Erst nach ihrem Tod wird sie in Deutschland zur öffentlichen Person. Gemeinsam mit Adolf Hitler nahm sie sich am 30. April 1945 im Bunker unter der Berliner Reichskanzlei das Leben. Zuvor hatte der Diktator seine langjährige Geliebte noch geheiratet. Verborgen vor der Volksgemeinschaft verbrachte sie die meiste Zeit in München oder auf Hitlers Berghof in den Alpen. Die erste wissenschaftliche Biografie von Heike Görtemaker will das Image vom blonden und unpolitischen Dummchen an der Seite des Diktators revidieren. Hinter der aufgesetzten Fröhlichkeit Brauns, meint die Biografin, habe sie eine Frau gefunden, die sehr bestimmt gewesen sei und mit unglaublicher Härte versucht habe, ihre Ziele zu erreichen - bis zur letzten Konsequenz, bis zum Tod. SPIEGEL-TV-Autor Michael Kloft hat für diese Dokumentation Heike Görtemaker ausführlich befragt sowie die umfangreichen Privatfilme und zahlreichen Fotoalben der Eva Braun ausgewertet.
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Eva Braun - Die Braut des Bösen GESCHICHTE Bis in den Tod
In den Jahren ihrer Beziehung entwickelte Eva Braun sich vom Mädchen aus kleinbürgerlicher Familie zur kompromisslosen Gefährtin Hitlers. Bis in den Tod hielt sie dem Diktator die Treue. Wer war die Frau, die Hitler noch kurz vor dem Selbstmord geheiratet hat? Erst nach ihrem Tod wird sie in Deutschland zur öffentlichen Person. Gemeinsam mit Adolf Hitler nahm sie sich am 30. April 1945 im Bunker unter der Berliner Reichskanzlei das Leben. Verborgen vor der Volksgemeinschaft verbrachte Eva Braun die meiste Zeit in München oder auf Hitlers Berghof in den Alpen. Die erste wissenschaftliche Biografie von Heike Görtemaker will das Image vom blonden und unpolitischen Dummchen an der Seite des Diktators revidieren. Hinter der aufgesetzten Fröhlichkeit Brauns, meint die Biografin, habe sie eine Frau gefunden, die sehr bestimmt gewesen sei und mit unglaublicher Härte versucht habe, ihre Ziele zu erreichen - bis zur letzten Konsequenz, bis zum Tod. SPIEGEL-TV-Autor Michael Kloft hat für diese Dokumentation Heike Görtemaker ausführlich befragt sowie die umfangreichen Privatfilme und zahlreichen Fotoalben der Eva Braun ausgewertet.
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Die Jahreschronik des Dritten Reichs ZEITGESCHICHTE 1933 bis 1935: Gleichschaltung, D 2008
Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. Es folgten der Reichstagsbrand, das Ermächtigungsgesetz und der sogenannte "Röhm-Putsch". Die erste Phase der NS-Herrschaft galt vorrangig der Machtkonsolidierung und der Gleichschaltung. Am 23. März 1933 verabschiedete der Reichstag das sogenannte Ermächtigungsgesetz. Danach konnte die Reichsregierung Gesetze ohne Zustimmung des Reichstags erlassen. Nach Hitlers Machtergreifung ließen die Nazis die Herrschaft über Deutschland nicht mehr los - bis zum Untergang am 8. Mai 1945. Es begann mit großen Hoffnungen und Jubel - und endete nach einem Weltkrieg mit mehr als 50 Millionen Toten, der Zerstörung Deutschlands und dem Völkermord an den europäischen Juden. Eine einzigartige Zeitreise durch das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte.
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Die Jahreschronik des Dritten Reichs ZEITGESCHICHTE 1936 bis 1939: Der Weg zum Krieg, D 2008
Die radikale Außenpolitik von Hitler deuteten die westlichen Nationen lange Zeit als Auflehnung gegen den Versailler Vertrag. So nutzten die Nationalsozialisten die Jahre von 1936 bis 1938, um den nächsten Krieg vorzubereiten. Hauptziel in der Außenpolitik war die Errichtung eines "großdeutschen Reiches".
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Die Jahreschronik des Dritten Reichs ZEITGESCHICHTE 1939 bis 1942: Krieg und Vernichtung, D 2008
Von 1939 bis 1941 ist das Glück auf Seiten der deutschen Truppen. Ob Polen, Frankreich, Baltikum, Weißrussland oder Ukraine: Die Taktik der Blitzkriege scheint erfolgreich. Kurz vor Moskau kommt der deutsche Angriff dann ins Stocken. Die Niederlage bei Stalingrad markiert die Wende zugunsten der Alliierten. Währenddessen läuft die Vernichtung der jüdischen Bevölkerung auf Hochtouren. In der Reichspogromnacht 1938 entlädt sich die Wut der Nazis gegen die jüdischen Mitbürger, deren Weg in die Konzentrationslager vorbereitet ist.
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Die Jahreschronik des Dritten Reichs ZEITGESCHICHTE 1942 bis 1945: Der Untergang, D 2008
Trotz der Verkündigung des "totalen Kriegs" durch Joseph Goebbels im Februar 1943 sind die psychologischen Folgen der Niederlage von Stalingrad verheerend. Deutschland verliert immer mehr Bündnispartner. Ende Januar 1945 befreit die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz. Das ganze Ausmaß des Holocausts wird nun für die Alliierten deutlich. Im April 1945 ist das Ende des NS-Regimes besiegelt. Hitler begeht in Berlin im Bunker der Neuen Reichskanzlei Selbstmord.
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ZDF-History DOKUMENTATION Hitlers Geheimwaffenchef - Auf den Spuren von Hans Kammler, D 2014
Offiziell beging er am 9. Mai 1945 Selbstmord: Hitlers Geheimwaffenchef Hans Kammler. Neue Quellen und Zeugen wecken jetzt erhebliche Zweifel an dieser Version. Danach hat Kammler den Krieg überlebt und wurde heimlich nach Amerika gebracht, wo sein Wissen über die "Wunderwaffen" als wertvoll galt. Ein brisanter Fall: Denn der SS-General und promovierte Architekt war maßgeblich am Bau des KZ Auschwitz beteiligt.
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Hitlers Reich privat GESCHICHTE In unbekannten Filmen, D 2016
Hitlers Volk steht im Mittelpunkt dieser Dokumentation. Berührende Aufnahmen aus Privatfilmen ermöglichen einen ganz neuen Blick in Hitlers Reich. Neu aufgefundene Amateurfilme und neue Ergebnisse historischer Forschung geben in diesem Film Antworten darauf, warum die NS-Diktatur fast bis zum Ende 1945 stabil regieren konnte. Im Fokus stehen dabei unsere Eltern, Großeltern und Urgroßeltern. Die Aufnahmen zeigen Hitler aus nächster Nähe bei der Eröffnung der Olympiade 1936, Fahrten über die neue Autobahn und den Prototyp des VW-Käfers 1939 in Farbe, antisemitische Schmierereien in der Haupteinkaufsstraße von Innsbruck, NSDAP-Parteimitglieder, die geraubte Wertgegenstände ihrer jüdischen Nachbarn begutachten, deutsche Soldaten, die Frauen in der Ukraine bedrängen, demoralisierte deutsche Bombenopfer. Die Bilder stammen aus einer Sammlung von Amateurfilmen und ermöglichen einen neuen Blick auf deutsche Zeitgeschichte. Zu sehen ist der filmische Nachlass von 35 Filmamateuren aus Deutschland, England und den USA. Jenseits der Propaganda entsteht so ein neuer Blick auf Hitlers Reich. Kommentiert und eingeordnet werden die Szenen von vier renommierten Historikern. Waren die Deutschen lediglich Mitläufer oder Opfer?
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Hitlers Angriff aus dem All DOKUMENTATION Das Geheimnis der V2
Mit dem Einschlag der ersten V2 krachen auch die Geschichten dreier Länder aufeinander. Die Dokumentation erzählt die explosive Geschichte der revolutionären Technologie. Diese sollte letztendlich Menschen zum Mond bringen. In England versucht Reginald Victor Jones als Analyst für MI-6, die Nazi-Rakete mit Hilfe von streng geheimen Berichten zu überlisten. In Deutschland führt der Traum von den Sternen des Wissenschaftlers Wernher von Braun zu Zerstörung. Und in Amerika macht sich der junge Soldat James Hamill daran, die deutschen Wissenschaftler zu finden und sie als Teil der Operation Paperclip mit nach Amerika zu bringen.
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Hitlers Stealth Fighter DOKUMENTATION
Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs hatte Adolf Hitler noch einen Trumpf im Ärmel: die Horten 229, eine Geheimwaffe, die nie zum Einsatz kam. Die Nazi-Ingenieure Walter und Reimar Horten konstruierten dieses Düsenflugzeug, das für das gegnerische Radar unsichtbar sein sollte. Hätte dieser Jet den Luftkrieg entscheiden können, wenn der Krieg länger gedauert hätte?
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Projekt Natter - Hitlers letzte Wunderwaffe ZEITGESCHICHTE
Die deutschen Städte versinken im Bombenhagel. Die Wende für die Nazis sollte Hitlers letzte Wunderwaffe bringen - das Geheimprojekt Natter startete: ein raketengetriebenes Fluggerät. Die Wunderwaffe sollte die Zivilbevölkerung schützen. Und so kam es, dass kurz vor Kriegsende die erste bemannte Rakete der Geschichte startete.
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Böse Bauten DOKUMENTATION Hitlers Architektur im Schatten der Alpen, D 2016
Unübersehbar oder verborgen - die architektonischen Zeugnisse aus der Zeit des Nationalsozialismus, es gibt sie immer noch. Die "Bösen Bauten" sind unbequem und herausfordernd. Wie geht man damit um? Neu nutzen? Oder gar unter Denkmalschutz stellen? Hitlers Architektur ist heute auch dort noch anzutreffen, wo auf den ersten Blick malerische Landschaften eine heile Welt versprechen: im Alpenraum. Die Dokumentation geht auf Spurensuche am Obersalzberg bei Berchtesgaden, in der österreichischen Stadt Linz und in den Zillertaler Alpen.
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Böse Bauten DOKUMENTATION Hitlers Architektur - Spurensuche in München und Nürnberg, D 2015
Jahrzehnte nach Kriegsende stehen sie immer noch: Bauten aus der Zeit des Nationalsozialismus. Zu entdecken sind besonders protzige und prominente Nazi-Relikte in München und Nürnberg. Trotz Kriegsbomben und späterer Versuche, die baulichen Hinterlassenschaften des Nazi-Regimes auszulöschen, haben einige dieser unbequemen Monumente bis heute überlebt. Wie sollen wir mit der Architektur der NS-Zeit umgehen? Sanieren oder dem Zerfall preisgeben? München: Nur einen Steinwurf vom Königsplatz entfernt lag einst der "Führerbau", in dem heute die Hochschule für Musik und Theater residiert. Selbst für Alexander Krause, der seit 18 Jahren Kanzler der Hochschule ist, birgt der noch weitgehend unerforschte Untergrund des Gebäudes immer wieder Überraschungen. Mit dem Archäologen Christian Behrer und dem Kunsthistoriker Timo Nüßlein arbeitet er sich von einer ungeklärten Frage zur nächsten: eine "Treppe ins Nichts", ein mit Stacheldraht verbarrikadierter Durchgang, ein einsturzgefährdeter Raum unter dem "Ehrentempel" mit einer seltsamen Telefonanlage. Welche Geheimnisse verbergen sich in der Tiefe? Der benachbarte "NSDAP-Verwaltungsbau", in dem heute das Zentralinstitut für Kunstgeschichte seinen Sitz hat, das Haus der Kunst, das Wirtschaftsministerium, der Odeonsplatz mit der Feldherrenhalle - viele dieser von Nazi-Architekten gestalteten Bauwerke sind längst zum gewohnten und lange wenig hinterfragten Bestandteil des Stadtbilds geworden. Die ZDF-Dokumentation geht auch an Orte, die weniger bekannt sind. In das ehemalige Atelier des Nazi-Bildhauers Josef Thorak, das einstige Zwangsarbeiterlager Neuaubing oder in die Polizeiinspektion 22 am Prinzregentenplatz. Hier hat sich tatsächlich die ehemalige Privatwohnung Hitlers befunden. "Böse Bauten" ist der zweite Teil einer Reihe, die sich mit dem baulichen Erbe aus der NS-Zeit beschäftigt. Die sperrigen, die verstörenden Baudenkmale: Sie sind ein Teil unserer Geschichte, die nicht zu verdrängen ist und die an einigen Stellen auch nicht so einfach abgeräumt werden kann.
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Böse Bauten DOKUMENTATION Hitlers Architektur - Eine Spurensuche in Berlin
Trotz Kriegsschäden und späterer Versuche, sämtliche bauliche Hinterlassenschaften des Nazi-Regimes auszulöschen: Einige dieser unbequemen Monumente haben bis heute überlebt. Manche Zeugnisse von Hitlers architektonischem Größenwahn sind im Stadtbild von Berlin noch gut zu erkennen, andere aber sind versteckt und überwuchert oder nur durch Forschungen im Untergrund oder Erkundungen aus der Luft aufzuspüren.
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Kindheit im Dritten Reich GESCHICHTE Faszination und Verblendung
Sie sind neugierig, gutgläubig und in ihrer Entwicklung noch formbar. Im Dritten Reich nutzen die Nationalsozialisten die Naivität der Kinder schamlos aus. Verführt von der Propaganda, als Kindersoldat an der Front, verfolgt von Hitlers Schergen im Versteck, verprügelt und gedemütigt vom desillusionierten Vater. Das Ende des Zweiten Weltkrieges liegt über 70 Jahre zurück, doch die Narben bleiben. In der dreiteiligen Dokumentation erzählen Kinder des Krieges ihre unterschiedlichen Geschichten, die doch eines gemeinsam haben: das Trauma Drittes Reich. Was mussten die Kleinsten im Krieg der Mächtigsten erleiden? Wie kann eine Kinderseele so viel Schmerz ertragen?
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Kindheit im Dritten Reich GESCHICHTE Bomben und Verbrechen
Die Kindheit im Dritten Reich endet jäh. Der Bombenkrieg und die Angst vor der Deportation beherrschen den Alltag. Als Soldaten werden die Halbwüchsigen sogar an die Front geschickt. Die Kinder des Krieges erzählen ihre unterschiedlichen Geschichten, die doch eines gemeinsam haben: das Trauma des Dritten Reichs. Wie kann eine Kinderseele so viel Schmerz ertragen? Verführt von der Propaganda, verfolgt von Hitlers Schergen im Versteck, verprügelt und gedemütigt vom desillusionierten Vater. Was mussten die Kleinsten im Krieg der Mächtigsten erleiden? Die Autorin Hilke Lorenz und der Kinder- und Jugendpsychologe Dr. Andreas Krüger nehmen sich dieser Fragen in der dreiteiligen Dokumentation an.
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Kindheit im Dritten Reich GESCHICHTE Trauma und Verdrängung
Was die Kinder im Nationalsozialismus erleben, wird sie nie mehr loslassen: Luftangriffe, Verlust, Hunger und Kälte gehören zum Alltag. Die Rückkehr zur Normalität nach Kriegsende gelingt nur sehr allmählich. Erst im hohen Alter können viele Kinder ihre traumatischen Erlebnisse von damals verarbeiten. Verführt von der Propaganda, als Kindersoldat an der Front, verfolgt von Hitlers Schergen im Versteck, verprügelt und gedemütigt vom desillusionierten Vater. In der dreiteiligen Dokumentation erzählen Kinder des Krieges ihre unterschiedlichen Geschichten, die doch eines gemeinsam haben: das Trauma Drittes Reich. Das Ende des Zweiten Weltkrieges liegt über 70 Jahre zurück, doch die Narben bleiben. Was mussten die Kleinsten im Krieg der Mächtigsten erleiden? Wie kann eine Kinderseele so viel Schmerz ertragen?
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Die Kinder der Herrenrasse ZEITGESCHICHTE Organisation Lebensborn
Spurensuche bei "History XXL": Um die Geburtenrate der "arischen Herrenrasse" zu fördern, gründete SS-Führer Heinrich Himmler 1933 die Organisation Lebensborn. Ziel war es, möglichst viele blonde, blauäugige Nachfahren zu zeugen. Ob das ehelich oder unehelich geschah, war zweitrangig. Da die Zahl der Geburten allein seinem Ziel nicht genügte, wurden arisch aussehende Kinder aus den besetzten Gebieten verschleppt. Drei Lebensborn-Kinder auf den Spuren ihrer Vergangenheit.
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Nazis auf der Flucht GESCHICHTE Aribert Heim, alias Dr. Tod
Herbst 1941: Der österreichische Arzt Dr. Aribert Heim nimmt seine Arbeit im KZ Mauthausen auf. Binnen sechs Wochen tötet er in sinnlosen und grausamen Versuchen Hunderte von Häftlingen. Sein unmenschliches Tun bringt ihm den Spitznamen "Dr. Tod" ein. Jahrzehntelang hat Efraim Zuroff vom Simon Wiesenthal Center den Flüchtigen gejagt. Seine letzte Spur führt nach Chile.
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Die Jahreschronik des Dritten Reichs ZEITGESCHICHTE 1939 bis 1942: Krieg und Vernichtung, D 2008
Von 1939 bis 1941 ist das Glück auf Seiten der deutschen Truppen. Ob Polen, Frankreich, Baltikum, Weißrussland oder Ukraine: Die Taktik der Blitzkriege scheint erfolgreich. Kurz vor Moskau kommt der deutsche Angriff dann ins Stocken. Die Niederlage bei Stalingrad markiert die Wende zugunsten der Alliierten. Währenddessen läuft die Vernichtung der jüdischen Bevölkerung auf Hochtouren. In der Reichspogromnacht 1938 entlädt sich die Wut der Nazis gegen die jüdischen Mitbürger, deren Weg in die Konzentrationslager vorbereitet ist.
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Die Jahreschronik des Dritten Reichs ZEITGESCHICHTE 1942 bis 1945: Der Untergang, D 2008
Trotz der Verkündigung des "totalen Kriegs" durch Joseph Goebbels im Februar 1943 sind die psychologischen Folgen der Niederlage von Stalingrad verheerend. Deutschland verliert immer mehr Bündnispartner. Ende Januar 1945 befreit die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz. Das ganze Ausmaß des Holocausts wird nun für die Alliierten deutlich. Im April 1945 ist das Ende des NS-Regimes besiegelt. Hitler begeht in Berlin im Bunker der Neuen Reichskanzlei Selbstmord.
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