Geistesblitze - Geniale Erfindungen - Auf Leben und Tod

Dokumentation Die Erfindung sieht aus wie eine Idee aus der Zukunft, doch der 3D-Drucker wurde schon 1983 erfunden. Mehr als 30 Jahre wurde das Besondere dieser Entwicklung übersehen. Winzig ist die Box, die Herzen im Takt schlagen lässt und so Millionen Menschen ein gesundes Leben ermöglicht. Eigentlich fasziniert von Funksignalen und Radios, löst Wilson Greatbatch ein Gelübde aus großer Gefahr ein und entwickelt den Herzschrittmacher.
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Geistesblitze - Geniale Erfindungen - Kleinigkeiten ganz groß

Dokumentation Ein Lächeln in einer Strichzeichnung schreibt Popgeschichte: das Smiley. Von der Motivationshilfe wird es zum Ausdruck eines Lebensgefühls einer ganzen Epoche. Einige haben daran verdient. Lego-Steine sind bunt und können immer wieder anders verbaut werden. Kinder bauen damit die unterschiedlichsten Häuser und Türme. Der Entwickler der ersten Steine hatte zuvor bei Kindern nachgefragt, was sie sich wünschen. Aber ein anderer hatte Erfolg damit.
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Geistesblitze - Geniale Erfindungen - Bewegte Zeiten

Dokumentation Die Idee beim Sonntagsfrühstück brachte Millionen in Bewegung: der Joggingschuh mit Sohlen aus dem Waffeleisen. Joggen revolutionierte den Freizeitsport und wurde ein Milliardengeschäft. Das Zusammenklappen und Unterbringen auf kleinstem Raum ist das Konstruktionsprinzip von Kampfjets. Daran orientierte sich der Ingenieur Owen MacLaren bei der Entwicklung eines Kinderwagens für seine Enkel. Ergebnis: der Buggy, ein zusammenklappbares Raumwunder.
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Geistesblitze - Geniale Erfindungen - Im Angesicht der Gefahr

Wissenschaft Entgegen aller Vorurteile entwickelt der Erfinder Garrett Morgan die Atemschutzmaske und überzeugt alle beim ersten Einsatz: Er rettet Bergleute aus einem verschütteten Stollen. Als Schutz gegen Überfälle entwickelt Richard Davis eine leichte Weste aus vielen Gewebeschichten. Zum Beweis der Wirksamkeit schießt sich Davis in seinen nur mit der neuen Polsterung gesicherten Bauch. Die Folge: ein blauer Fleck und viele Bestellungen der Weste.
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Mysteriöse Kriminalfälle der DDR RECHT UND KRIMINALITÄT Im Fadenkreuz der Stasi, D 2017
Die DDR wollte ein Staat ohne Mord, Totschlag und Diebstahl sein. Auch Sexualverbrecher und Pädophile passten nicht zum sozialistischen Menschenbild. So weit die Theorie. Doch die Theorie von der sozialistischen Moral und dem "guten Menschen" stimmte nicht mit der Realität überein. So gab es von 1969 bis 1989 laut den veröffentlichten Statistischen Jahrbüchern der DDR 2263 Mord- und Totschlagfälle. Die DDR veröffentlichte diese Zahlen und begründete diese mit den negativen Einflüssen des Kapitalismus, die auch vor der Mauer nicht Halt machten. Generell widmete der Staat der Verbrechensbekämpfung in der DDR besonders viel Aufmerksamkeit, um die Kriminalität möglichst gering zu halten. So gab es in jedem Bezirk personell und technisch gut ausgestattete Morduntersuchungskommissionen mit weitreichenden Befugnissen bei den Ermittlungen. Allerdings wurden diese auch sehr schnell eingeschränkt oder massiv behindert, wenn die Staatssicherheit den Fall übernahm. Dann wurden häufig Fakten vertuscht und Ermittler behindert, um sozialistische Bruderstaaten zu schützen oder eigene Mitarbeiter der Staatssicherheit öffentlich nicht vorführen zu müssen. Das hatte in jedem Fall politische Priorität. Deshalb war die Kriminalpolizei bei ihrer Ermittlungsarbeit generell der Stasi unterstellt.
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Mysteriöse Kriminalfälle der DDR RECHT UND KRIMINALITÄT Tödliche Tabus, D 2017
Die Kriminalitätsstatistiken der beiden deutschen Staaten unterscheiden sich kaum voneinander. Hüben wie drüben wird betrogen, geklaut und getötet. Doch die DDR will der bessere Staat sein. Verbrechen passen nicht in den Sozialismus, denn das sozialistische Menschenbild ist ein friedliches. Deshalb ist auch die Berichterstattung in der Presse spärlich. Die DDR-Bürger sollen glauben, dass ihr Land frei von Kriminalität ist. Dabei hat die Aufklärung eines Verbrechens in der DDR oberste Priorität. Mit hohem Personaleinsatz und großem Aufwand sollen die Täter so schnell wie möglich hinter Schloss und Riegel gebracht werden. Die Kriminalisten in der DDR sind sehr gut ausgebildet und haben in vielen Fällen Unterstützung vom Ministerium für Staatssicherheit. Denn auch die Stasi stellt bei Kapitalverbrechen professionelle und gut ausgestattete Ermittler. Das Verhältnis zwischen Kriminalpolizisten und Stasi-Mitarbeitern ist allerdings ambivalent. Denn das MfS sitzt immer am längeren Hebel. In einigen Fällen erfahren die Polizisten der Morduntersuchungskommission nur wenig über die teils geheimen Ermittlungen des MfS. Doch die Stasi soll nicht nur bei der Tätersuche helfen. Oft werden Angehörige von Verbrechensopfern überwacht und bespitzelt, denn nur das Regime bestimmt, welche Informationen nach außen dringen dürfen. Vor allem, wenn die Tat von einem Partei-Funktionär, einem Stasi-Mitarbeiter oder einem Sowjetsoldaten begangen wurde, setzt die Stasi alles daran, den Vorfall zu vertuschen oder sogar den Täter zu decken. Sogar in den DDR-Krimis, wie in der populären Serie "Polizeiruf 110", wird streng darauf geachtet, dass es eine bestimmte Art von Verbrechen nicht gibt. Der Staat zensiert jede einzelne Folge. Auch hier dürfen SED-Funktionäre, Soldaten oder Polizisten keine Mörder sein. Die Täter sind meistens Außenseiter der Gesellschaft, Alkoholiker oder psychisch Kranke. Mit der Dokumentation "Mysteriöse Kriminalfälle der DDR" widmet sich ZDFinfo einem undurchsichtigen Feld in der ostdeutschen Geschichte. Der Zweiteiler wirft mit Archiv-Bildern, Aufnahmen von Hobbyfilmern und Berichten von Augenzeugen, Verbrechens-Opfern und Kriminalisten ein neues Licht auf die Ermittlungen bei Kapitalverbrechen - dabei sind einige Fälle bis heute ungeklärt.
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Aufgeklärt - Spektakuläre Kriminalfälle RECHT UND KRIMINALITÄT Die Lust am Töten: Jürgen Bartsch, D 2016
Warum töten Männer Kinder? Wie werden sie zu Mördern? Und können sie jemals therapiert werden? Im Mittelpunkt des Filmes steht Jürgen Bartsch, der "Kirmesmörder". Er ist einer der berühmtesten Serienmörder der deutschen Nachkriegsgeschichte. Als Jürgen Bartsch seinen ersten Mord begeht, ist er selbst noch ein halbes Kind: Mit 15 tötet er den achtjährigen Klaus-Herrmann Jung. Drei weitere Morde folgen. Bartsch sucht sich seine Opfer auf Rummelplätzen, vergeht sich sexuell an ihnen. Nach den Taten erwürgt oder erschlägt er seine Opfer, zerstückelt die Leichen mit einem Messer und versteckt die Überreste in einem Luftschutzstollen. In der Dokumentationsreihe werden große Kriminalfälle der Geschichte mit einem eigenen Ansatz erzählt. Es werden parallel die Geschichten von Täter und Opfer aufgegriffen. Was machte den einen zum Täter, den anderen zum Opfer? Erzählt wird die Geschichte von zwei Menschen, die in einem schicksalhaften Moment aneinandergeraten.
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Aufgeklärt - Spektakuläre Kriminalfälle RECHT UND KRIMINALITÄT Wenn Frauen töten: Marianne Bachmeier, D 2016
Am 6. März 1981 schmuggelt Marianne Bachmeier eine Pistole in den Gerichtssaal des Lübecker Landgerichts. Verhandelt wird gerade der Prozess gegen den 35-jährigen Fleischer Klaus Grabowski. Er ist angeklagt, knapp ein Jahr zuvor die siebenjährige Anna Bachmeier ermordet zu haben. Marianne Bachmeier erschießt den mutmaßlichen Mörder ihrer Tochter. Sie gibt acht Schüsse auf den Rücken des Angeklagten ab, sechs davon treffen ihn. Er stirbt im Gerichtssaal. Es ist der bekannteste Fall von Selbstjustiz in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Und er hat die Öffentlichkeit bis heute gespalten: Ein Teil der Bevölkerung bringt Verständnis für die Tat der Mutter auf - andere sind davon überzeugt, dass ein solcher Racheakt von einem Rechtsstaat nicht toleriert werden darf. In der Dokumentationsreihe werden große Kriminalfälle der Geschichte mit einem eigenen Ansatz erzählt. Es werden parallel die Geschichten von Täter und Opfer aufgegriffen. Was machte den einen zum Täter, den anderen zum Opfer? Erzählt wird die Geschichte von zwei Menschen, die in einem schicksalhaften Moment aneinandergeraten.
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Auf der Spur des Verbrechens - Forensiker im Einsatz RECHT UND KRIMINALITÄT Die Leichenbesiedler, D 2017
Die Aufklärungsquote von Kapitalverbrechen in Deutschland liegt bei über 96 Prozent. Ein Großteil dieser hohen Quote ist den verschiedenen Bereichen der Forensik zu verdanken. Experten vieler forensischer Disziplinen unterstützen Polizei und Justiz bei der Aufklärung von Verbrechen. Eines ist ihnen gemeinsam: Ihre Arbeit beginnt, wenn ein Leben endet. Seit 1997 gibt es in Deutschland eine Arbeitsgruppe für Forensische Entomologie. Die Entomologen sind auf Insektenkunde spezialisiert. Fliegen, Maden, Käfer, die an einem Verbrechensopfer gefunden werden, geben ihnen Aufschluss über den Todeszeitpunkt - oft wichtige Details bei der Aufklärung einer Tat. Die Möglichkeiten, heute einen Täter zu überführen, werden von den neuesten wissenschaftlichen Entwicklungen vorangetrieben. Die Dokumentation wirft einen Blick hinter die Kulissen spektakulärer Verbrecherjagden. Denn hier, verborgen hinter Labortüren und meist buchstäblich im Keller der kriminaltechnischen Institute, Universitäten und Forschungszentren, fördern Wissenschaftler die maßgeblichen Hinweise und Beweise zur Überführung der Täter zu Tage. Mit den sich stetig weiterentwickelnden Methoden sind sie zu den wahren Helden im Kampf gegen das "perfekte Verbrechen" geworden.
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Aufgeklärt - Spektakuläre Kriminalfälle RECHT UND KRIMINALITÄT Mord ohne Gewissen: Der St. Pauli-Killer, D 2016
Werner "Mucki" Pinzner beteiligte sich 1975 an einem Raubüberfall, bei dem ein Mann erschossen wurde. Pinzner wurde gefasst und kam in Haft. Noch im Gefängnis besorgte er sich eine Waffe. Er beging erste Auftragsmorde als Freigänger im offenen Vollzug - Mitte der Achtziger versuchten Banden aus dem Rotlichtmilieu in Hamburg, ihre Reviere neu aufzuteilen. Pinzner liquidierte bis zu seiner erneuten Verhaftung kaltblütig vermutlich elf Menschen. 1986 wählte Pinzner einen aufsehenerregenden Abgang: Er überzeugte seine Anwältin, eine Pistole für ihn zu besorgen. Dann bat er um einen Termin beim Staatsanwalt: Er wolle die Auftraggeber seiner Morde nennen. Pinzners Frau begleitet ihn zum Termin. Der Staatsanwalt beginnt das Gespräch salopp mit den Worten: "Na, dann schießen Sie mal los!" Pinzner zieht seine Waffe, erschießt den Staatsanwalt, seine Frau und sich selbst.
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Aufgeklärt - Spektakuläre Kriminalfälle RECHT UND KRIMINALITÄT Motiv Habgier: Der Hammer-Mörder, D 2016
Es ist eine der Grundfragen unseres Strafrechts: Kann sich ein Täter tatsächlich frei entscheiden zwischen gut und böse? Die Meinungen schwanken hier sehr stark. Viele glauben, dass Erlebnisse in der Kindheit, das soziale Umfeld und viele andere Faktoren einen Menschen zum Mörder "machen". Es geht um den Hammermörder. Norbert Poehlke war in den 80er Jahren ein unauffälliger Polizeibeamter im Mittleren Dienst. Keine Vorstrafen, keine ungewöhnliche Kindheit. Dann auch noch ein Glücksfall: Poehlke gewinnt im Lotto - mehr als 30 000 Mark. Es ist der Beginn einer bis heute unfassbaren Tragödie. Poehlke will seiner Familie was bieten: Er kauft ein Eigenheim, übernimmt sich dabei finanziell aber. Um den Lebensstandard zu halten, braucht er ständig Geld: Er begeht drei Raubmorde und vier Banküberfälle. Weil der Täter die Scheiben der Kassenschalter mit einem Vorschlaghammer einschlägt, nennt die Presse ihn: der "Hammermörder". Am Ende hat Poehlke vier Banken überfallen und sechs Menschen getötet. Auch seine Familie löscht er 1985 aus: seine Frau und die beiden Söhne - anschließend richtet er sich selbst.
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Mördern auf der Spur RECHT UND KRIMINALITÄT Verschwundene Leichen, D 2016
Eine junge Mutter verschwindet spurlos. In einem anderen Fall fehlt von einem älteren Hausmeister jede Spur. Wer hatte Interesse daran, diese Menschen verschwinden zu lassen? Mord-Ermittler Gerd Bornschein und sein hessischer Kollege Günter Kiepfer haben es mit Mordfällen zu tun, können aber keine Leichen finden. Um die Täter hinter Gitter zu bringen, braucht es in beiden Fällen wasserdichte Indizienketten. Gerd Bornschein war 40 Jahre bei der Kripo Heilbronn, ein Ermittler durch und durch. Als im September 1975 die 27-jährige Leni H. verschwindet, ahnt er nicht, dass sein erster Fall Kriminalgeschichte schreiben wird. Vorerst ermitteln Bornschein und seine Kollegen, ob Leni H. nicht vielleicht aus freien Stücken ihr privates Umfeld verlassen hat. Ist der jungen Mutter vielleicht ihre große Verantwortung über den Kopf gewachsen? Doch dafür finden die Beamten keine Anhaltspunkte. Vielmehr rückt der Nachbar der Verschwundenen in den Fokus ihrer Ermittlungen. Der war noch am Abend zuvor gemeinsam mit Leni auf einem Weinfest gesehen worden. Kurt S. bestreitet aber, etwas mit Lenis Verschwinden zu tun zu haben. Der damals junge Bornschein glaubt ihm aber nicht und findet bei einer Durchsuchung in dessen Hof im Kaninchenstall ein wichtiges Indiz: einen auffallend roten Damenschuh. Wird dieser Schuh dem Nachbarn zum Verhängnis werden? 2007 wird im hessischen Offenbach ein 66-jähriger Hausmeister vermisst gemeldet. Als auch nach Wochen keine Bewegung in den Fall kommt, übernimmt Günter Kiepfer von der Kripo. Bei der Begehung der Wohnung des Verschwundenen fällt ihm etwas ins Auge: Erdspuren befinden sich auf den Teppichen, und die Wohnung scheint durchsucht worden zu sein. Handelt es sich hier vielleicht um einen Raubmord? Kiepfer stößt auf dem Balkon der Wohnung auf eine Tasche und findet eine erhebliche Summe Bargeld. Noch kann er sich auf all das keinen Reim machen. Als er in der Umgebung auch mit Leichenspürhunden sucht, schlagen diese plötzlich in einem Schrebergarten an. Sofort wird das Erdreich umgegraben, und die Beamten finden einen eingegrabenen, großen Kühlschrank. Ist hier die Leiche des Mannes versteckt? Doch der Kühlschrank ist leer. Günter Kiepfer wird all sein kriminalistisches Gespür abverlangt, um diesen mysteriösen Fall zu klären.
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Leschs Kosmos WISSENSCHAFT Die neuen Eroberer der Städte, D 2017
Der Astrophysiker Harald Lesch bereitet Themen aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen für die Zuschauer allgemein verständlich und mit einem Augenzwinkern auf.
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Müll in der Megacity DOKUMENTATION Die Geheimnisse von London, D 2016
London - einst eine stinkende, dreckige, laute Stadt, heute Weltmetropole. Müll verhalf London zu einem glanzvollen Aufstieg. In London leben wir auf Müll aus zwei Jahrtausenden. Der Müll stellte die Menschen vor große Probleme: Gestank und Krankheit waren überall. Ein Umdenken und neue Technologien halfen schließlich, den Müll effektiv zu beseitigen. Auch heute noch wird nach immer besseren Lösungen gesucht. Der Film "Müll in der Megacity" geht auf Spurensuche und zeigt, wie der Kampf gegen Faulschlamm und übel riechenden Unrat die Gestalt der Städte formte. Es wird die bislang unbekannte Geschichte der urbanen Zivilisation erzählt.
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Müll in der Megacity DOKUMENTATION Die Geheimnisse von Mumbai, D 2016
Mumbai - Finanzzentrum und reichste Stadt Indiens. Gleichzeitig ist hier auch der größte Slum Asiens. Millionen Menschen leben auf und von Müll. Alles wird recycelt. Der Film geht auf Spurensuche und zeigt, wie der Kampf gegen Faulschlamm und übel riechenden Unrat die Gestalt der Städte formte. Es wird die bislang unbekannte Geschichte der urbanen Zivilisation erzählt. Der Müll stellte die Menschen vor große Probleme: Gestank und Krankheiten waren überall. Ein Umdenken und neue Technologien halfen schließlich, den Müll effektiv zu beseitigen. Und auch heute noch wird nach immer besseren Lösungen gesucht.
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Müll in der Megacity DOKUMENTATION Die Geheimnisse von Paris, D 2016
Paris - Stadt des Lichts und der Liebe. Das war nicht immer so. Paris stank, und Abwässer regneten aus den Fenstern. Doch gerade der Dreck ließ die Stadt zu dem werden, was sie heute ist. Der Müll stellte die Menschen vor große Probleme: Gestank und Krankheiten waren überall. Ein Umdenken und neue Technologien halfen schließlich, den Müll effektiv zu beseitigen. Auch heute noch wird nach immer besseren Lösungen gesucht.
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Müll in der Megacity DOKUMENTATION Die Geheimnisse von Tokio, D 2016
Tokio - eine der größten, bevölkerungsreichsten und modernsten Städte der Welt. Hier ist Abfall nicht gleich Müll. Der wird zum Beispiel zum Heizen benutzt. Der Müll stellte die Menschen vor große Probleme: Gestank und Krankheit waren überall. Ein Umdenken und neue Technologien halfen schließlich, den Müll effektiv zu beseitigen. Und auch heute noch wird nach immer besseren Lösungen gesucht. Der Film "Müll in der Megacity" geht auf Spurensuche und zeigt, wie der Kampf gegen Faulschlamm und übel riechenden Unrat die Gestalt der Städte formte. Es wird die bislang unbekannte Geschichte der urbanen Zivilisation erzählt.
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Müll in der Megacity DOKU-REIHE Die Geschichte New Yorks, D 2014
Unter den Metropolen der Welt liegt ein dunkles Geheimnis: Müll. Abfall und Abwässer sind Ursachen dafür, dass aus unbedeutenden Siedlungen und Außenposten Megacitys der Moderne entstanden. Der Film "Müll in der Megacity" geht auf Spurensuche und zeigt, wie der Kampf gegen Faulschlamm und übel riechenden Unrat die Gestalt der Städte formte. Es wird die bislang unbekannte Geschichte der urbanen Zivilisation erzählt.
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Tatort Matterhorn DOKUMENTATION, D 2015
Bei der Erstbesteigung des Matterhorns im Juli 1865 stürzen vier Männer in den Tod. War es ein Unglück? Sabotage? Gar Mord? "Tatort Matterhorn" untersucht eines der letzten Rätsel der Alpen. 150 Jahre nach der dramatischen Erstbesteigung des Matterhorns sollen forensische Untersuchungen und eine persönliche Spurensuche den Fall aufklären. Eine aufwändige Expedition rekonstruiert, was am Berg damals geschah. Mit überraschenden Erkenntnissen. Von jeher zieht es die Menschen in seinen Bann: das Matterhorn - der gefährlichste Berg der Alpen. Mit seiner markanten Silhouette liegt es auf der Grenze zwischen Schweiz und Italien. Selbst als Anfang des 19. Jahrhunderts alle Alpengipfel erobert wurden, galt das Matterhorn noch lange als uneinnehmbar. Erst im Juli 1865 machten sich rivalisierende Teams verschiedener Nationen an den Aufstieg. Die britisch-schweizerisch-französische Seilschaft erreichte den Gipfel von der Nordseite her als Erste. Vor den Italienern, die vom Süden her kamen. Doch beim Abstieg stürzten vier der sieben Gipfelstürmer in den Tod. Die Überlebenden - der ehrgeizige Brite Edward Whymper und die beiden Schweizer Peter Taugwalder und sein Sohn Peter jr. - schaffen es, heil ins Tal zu gelangen. Ein Gericht soll die Sache aufklären. Man glaubt der Darstellung Whympers, der 19-jährige, noch unerfahrene Brite Douglas Hadow sei abgerutscht und hätte die anderen mit in die Tiefe gerissen. Dann kommen Gerüchte auf. Es heißt, Taugwalder senior habe bewusst ein zu dünnes Seil gewählt. Journalisten behaupten sogar, Whymper hätte das Seil zerschnitten, um sein eigenes Leben zu retten. Der britische Abenteurer Pen Hadow, selbst Polarwanderer und Urgroßneffe des Absturzopfers Douglas Hadow, will wissen, was wirklich geschah. Warum wurde sein Vorfahre, der für sein eigenes Leben eine wichtige Rolle spielt, so lange zum Sündenbock gemacht? Für die Spurensuche werden Seile nachgebaut und einem Test unterzogen. Historiker, Bergsteiger und ein Strafrechtler kommentieren den Fall. Hadow inspiziert die Absturzstelle und recherchiert alte Akten. Mit erstaunlichen Erkenntnissen. "Tatort Matterhorn" ist ein spannender Krimi im Hochgebirge. Die Autoren Tilman Remme und Gieri Venzin rekonstruieren das Drama der Erstbesteigung minutiös. Gedreht wurde auch auf dem Gipfel des Matterhorns.
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Marco Polo - Entdecker oder Lügner? DOKUMENTATION, D 2015
Marco Polos Reisebericht ist ein Bestseller des Mittelalters. Er öffnete den Horizont der Alten Welt, inspirierte Christoph Kolumbus und läutete das Zeitalter der Entdeckungen ein. Aber war Marco Polo, der berühmteste Fernreisende der Weltgeschichte, wirklich im China des 13. Jahrhunderts? Noch immer bezweifeln einige Forscher das. Jetzt haben Wissenschaftler auf ihrer Spurensuche im heutigen China in Archiven und im Labor Beweise gefunden. Der Sinologe Hans Ulrich Vogel und die Literaturwissenschaftlerin Marina Münkler haben überraschende Belege dafür gefunden, dass Polos Beschreibungen auf eigenen Beobachtungen beruhen müssen: Dokumente aus venezianischen Archiven des 14. Jahrhunderts untermauern seine Geschichte. Eigens für diesen Film wird ein alter chinesischer Geldschein im Labor untersucht, um herauszufinden, ob seine Materialien sich mit dem decken, was einst Marco Polo beschrieb. Die Spurensuche führt die Forscher von Venedig nach Peking, nach Yangzhou und Quanzhou, zu chinesischen Grabsteinen italienischer Kaufmannsfamilien und zu Chroniken des 13. Jahrhunderts, in denen von einem "Boluo" am Kaiserhof die Rede ist. Außerdem führt sie auch zu berühmten Bauwerken, die Marco Polo beschrieb, und zu "Salzmännern", die ihrer Arbeit immer noch so nachgehen wie damals. In opulenten Bildern erzählt der Film, was Marco Polo auf seiner Reise erlebte und welche Rolle ein gewisser Rustichello dabei spielte.
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Ein Fall für Lesch und Steffens DOKUMENTATION Die Wettermacher, D 2015
Wie lässt sich das Wetter zu einem gewissen Zeitpunkt an einem bestimmten Ort wunschgemäß gestalten? Mit dieser Frage begeben sich Harald Lesch und Dirk Steffens auf Forschungsreise. Sie verfolgen ein Ziel: Wetter an einem bestimmten Ort zu beeinflussen und nach ihren Vorstellungen zu verändern. Die Suche nach dem geeigneten Instrumentarium führt Harald Lesch und Dirk Steffens dorthin, wo das Wetter entsteht: hoch hinauf in die Atmosphäre. Mit einem Heißluftballon und dem "Terra X"-Zeppelin erkunden sie, wie die Natur das Wetter macht, welche Parameter die Wolkenbildung und den Niederschlag bestimmen. Dirk Steffens nimmt nur an einer Strickleiter hängend Wolkenproben, um der Wissenschaft vom Wetter auf die Spur zu kommen. Auch scheut er dazu keine Reise in entlegene Regionen, die sich durch besonders beständiges - oder extremes Wetter auszeichnen. Harald Lesch wiederum geht die Sache "geruhsamer" an: Er studiert zunächst einmal das, was andere Forscher schon herausgefunden haben. Gezielte Experimente, genaue Beobachtungen und scharfe Analysen sind für ihn eben aufschlussreicher als abenteuerliche Unternehmungen. Immer wieder treffen sich der Wissenschaftler und der Abenteurer, um ihre neuen Erkenntnisse auf den Prüfstand zu stellen. Denn nur gemeinsam kommen sie ihrem Ziel näher. Unterhaltsame Schlagabtausche versprechen den Zuschauern manch überraschende Einsicht. Gerade weil die beiden so unterschiedlich "ticken", sind Lesch und Steffens das perfekte Ermittlerteam in Sachen Wissenschaft. Bei ihren "Ermittlungen" nehmen sie die Zuschauer mit auf eine Reise durch unterschiedliche Forschungsgebiete. Sie erleben, wie sicher Wetterprognosen sind, wo und wie Wetter entsteht, welche Kräfte Sonne und Wind rund um den Globus entfalten, wie sich globale Zusammenhänge studieren und nachahmen lassen und welche Anstrengungen es schon gab, Wetter zu manipulieren. Geschichten von Regenmachern, vom Ursprung mancher Bauernregel und die Beobachtung von Tieren und deren Verhalten bereichern die Sendung und geben ihr erstaunliche Wendungen. Und das alles auf der Suche nach der Antwort auf die schlichte Frage nach dem Wetter.
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Geistesblitze - Geniale Erfindungen DOKUMENTATION Angst und Schrecken, GB 2015
Edison, Nobel, Kennard, Fuld, Thompson - fünf Männer, deren Erfindungen Angst und Schrecken verbreiten und schließlich zum Milliardengeschäft werden. Den elektrischen Stuhl erfand Thomas Edison. Sein Plan: Tötung durch Wechselstrom sollte die Wechselstrom-Technik seines Konkurrenten George Westinghouse in Verruf bringen.
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Geistesblitze - Geniale Erfindungen DOKUMENTATION Auf Leben und Tod, GB 2015
Die Erfindung sieht aus wie eine Idee aus der Zukunft, doch der 3D-Drucker wurde schon 1983 erfunden. Mehr als 30 Jahre wurde das Besondere dieser Entwicklung übersehen. Winzig ist die Box, die Herzen im Takt schlagen lässt und so Millionen Menschen ein gesundes Leben ermöglicht. Eigentlich fasziniert von Funksignalen und Radios, löst Wilson Greatbatch ein Gelübde aus großer Gefahr ein und entwickelt den Herzschrittmacher.
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Geistesblitze - Geniale Erfindungen DOKUMENTATION Kleinigkeiten ganz groß, GB 2015
Ein Lächeln in einer Strichzeichnung schreibt Popgeschichte: das Smiley. Von der Motivationshilfe wird es zum Ausdruck eines Lebensgefühls einer ganzen Epoche. Einige haben daran verdient. Lego-Steine sind bunt und können immer wieder anders verbaut werden. Kinder bauen damit die unterschiedlichsten Häuser und Türme. Der Entwickler der ersten Steine hatte zuvor bei Kindern nachgefragt, was sie sich wünschen. Aber ein anderer hatte Erfolg damit.
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Geistesblitze - Geniale Erfindungen DOKUMENTATION Bewegte Zeiten, GB 2015
Die Idee beim Sonntagsfrühstück brachte Millionen in Bewegung: der Joggingschuh mit Sohlen aus dem Waffeleisen. Joggen revolutionierte den Freizeitsport und wurde ein Milliardengeschäft. Das Zusammenklappen und Unterbringen auf kleinstem Raum ist das Konstruktionsprinzip von Kampfjets. Daran orientierte sich der Ingenieur Owen MacLaren bei der Entwicklung eines Kinderwagens für seine Enkel. Ergebnis: der Buggy, ein zusammenklappbares Raumwunder.
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Geistesblitze - Geniale Erfindungen WISSENSCHAFT Im Angesicht der Gefahr, GB 2015
Entgegen aller Vorurteile entwickelt der Erfinder Garrett Morgan die Atemschutzmaske und überzeugt alle beim ersten Einsatz: Er rettet Bergleute aus einem verschütteten Stollen. Als Schutz gegen Überfälle entwickelt Richard Davis eine leichte Weste aus vielen Gewebeschichten. Zum Beweis der Wirksamkeit schießt sich Davis in seinen nur mit der neuen Polsterung gesicherten Bauch. Die Folge: ein blauer Fleck und viele Bestellungen der Weste.
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Geistesblitze - Geniale Erfindungen DOKUMENTATION Geld und Gold, GB 2015
Eine Frau hatte die Idee zum Spiel, das die Gier salonfähig machte: das Brettspiel Monopoly. Ein Spiele-Hersteller zahlte sie aus, damit sie keine Rechte am endgültigen Spiel geltend machte. Viele Schlagzeuger lieben den einmaligen Klang dieser Becken. Auf der Suche nach Gold fand der Alchemist Avedis Zildjian die geheime Substanz für den großartigen Klang. Sein Geheimnis hütet die Familie wie einen Augapfel seit 400 Jahren.
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Tatort Matterhorn DOKUMENTATION, D 2015
Bei der Erstbesteigung des Matterhorns im Juli 1865 stürzen vier Männer in den Tod. War es ein Unglück? Sabotage? Gar Mord? "Tatort Matterhorn" untersucht eines der letzten Rätsel der Alpen. 150 Jahre nach der dramatischen Erstbesteigung des Matterhorns sollen forensische Untersuchungen und eine persönliche Spurensuche den Fall aufklären. Eine aufwändige Expedition rekonstruiert, was am Berg damals geschah. Mit überraschenden Erkenntnissen. Von jeher zieht es die Menschen in seinen Bann: das Matterhorn - der gefährlichste Berg der Alpen. Mit seiner markanten Silhouette liegt es auf der Grenze zwischen Schweiz und Italien. Selbst als Anfang des 19. Jahrhunderts alle Alpengipfel erobert wurden, galt das Matterhorn noch lange als uneinnehmbar. Erst im Juli 1865 machten sich rivalisierende Teams verschiedener Nationen an den Aufstieg. Die britisch-schweizerisch-französische Seilschaft erreichte den Gipfel von der Nordseite her als Erste. Vor den Italienern, die vom Süden her kamen. Doch beim Abstieg stürzten vier der sieben Gipfelstürmer in den Tod. Die Überlebenden - der ehrgeizige Brite Edward Whymper und die beiden Schweizer Peter Taugwalder und sein Sohn Peter jr. - schaffen es, heil ins Tal zu gelangen. Ein Gericht soll die Sache aufklären. Man glaubt der Darstellung Whympers, der 19-jährige, noch unerfahrene Brite Douglas Hadow sei abgerutscht und hätte die anderen mit in die Tiefe gerissen. Dann kommen Gerüchte auf. Es heißt, Taugwalder senior habe bewusst ein zu dünnes Seil gewählt. Journalisten behaupten sogar, Whymper hätte das Seil zerschnitten, um sein eigenes Leben zu retten. Der britische Abenteurer Pen Hadow, selbst Polarwanderer und Urgroßneffe des Absturzopfers Douglas Hadow, will wissen, was wirklich geschah. Warum wurde sein Vorfahre, der für sein eigenes Leben eine wichtige Rolle spielt, so lange zum Sündenbock gemacht? Für die Spurensuche werden Seile nachgebaut und einem Test unterzogen. Historiker, Bergsteiger und ein Strafrechtler kommentieren den Fall. Hadow inspiziert die Absturzstelle und recherchiert alte Akten. Mit erstaunlichen Erkenntnissen. "Tatort Matterhorn" ist ein spannender Krimi im Hochgebirge. Die Autoren Tilman Remme und Gieri Venzin rekonstruieren das Drama der Erstbesteigung minutiös. Gedreht wurde auch auf dem Gipfel des Matterhorns.
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Marco Polo - Entdecker oder Lügner? DOKUMENTATION, D 2015
Marco Polos Reisebericht ist ein Bestseller des Mittelalters. Er öffnete den Horizont der Alten Welt, inspirierte Christoph Kolumbus und läutete das Zeitalter der Entdeckungen ein. Aber war Marco Polo, der berühmteste Fernreisende der Weltgeschichte, wirklich im China des 13. Jahrhunderts? Noch immer bezweifeln einige Forscher das. Jetzt haben Wissenschaftler auf ihrer Spurensuche im heutigen China in Archiven und im Labor Beweise gefunden. Der Sinologe Hans Ulrich Vogel und die Literaturwissenschaftlerin Marina Münkler haben überraschende Belege dafür gefunden, dass Polos Beschreibungen auf eigenen Beobachtungen beruhen müssen: Dokumente aus venezianischen Archiven des 14. Jahrhunderts untermauern seine Geschichte. Eigens für diesen Film wird ein alter chinesischer Geldschein im Labor untersucht, um herauszufinden, ob seine Materialien sich mit dem decken, was einst Marco Polo beschrieb. Die Spurensuche führt die Forscher von Venedig nach Peking, nach Yangzhou und Quanzhou, zu chinesischen Grabsteinen italienischer Kaufmannsfamilien und zu Chroniken des 13. Jahrhunderts, in denen von einem "Boluo" am Kaiserhof die Rede ist. Außerdem führt sie auch zu berühmten Bauwerken, die Marco Polo beschrieb, und zu "Salzmännern", die ihrer Arbeit immer noch so nachgehen wie damals. In opulenten Bildern erzählt der Film, was Marco Polo auf seiner Reise erlebte und welche Rolle ein gewisser Rustichello dabei spielte.
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Ein Fall für Lesch und Steffens DOKUMENTATION Die Wettermacher, D 2015
Wie lässt sich das Wetter zu einem gewissen Zeitpunkt an einem bestimmten Ort wunschgemäß gestalten? Mit dieser Frage begeben sich Harald Lesch und Dirk Steffens auf Forschungsreise. Sie verfolgen ein Ziel: Wetter an einem bestimmten Ort zu beeinflussen und nach ihren Vorstellungen zu verändern. Die Suche nach dem geeigneten Instrumentarium führt Harald Lesch und Dirk Steffens dorthin, wo das Wetter entsteht: hoch hinauf in die Atmosphäre. Mit einem Heißluftballon und dem "Terra X"-Zeppelin erkunden sie, wie die Natur das Wetter macht, welche Parameter die Wolkenbildung und den Niederschlag bestimmen. Dirk Steffens nimmt nur an einer Strickleiter hängend Wolkenproben, um der Wissenschaft vom Wetter auf die Spur zu kommen. Auch scheut er dazu keine Reise in entlegene Regionen, die sich durch besonders beständiges - oder extremes Wetter auszeichnen. Harald Lesch wiederum geht die Sache "geruhsamer" an: Er studiert zunächst einmal das, was andere Forscher schon herausgefunden haben. Gezielte Experimente, genaue Beobachtungen und scharfe Analysen sind für ihn eben aufschlussreicher als abenteuerliche Unternehmungen. Immer wieder treffen sich der Wissenschaftler und der Abenteurer, um ihre neuen Erkenntnisse auf den Prüfstand zu stellen. Denn nur gemeinsam kommen sie ihrem Ziel näher. Unterhaltsame Schlagabtausche versprechen den Zuschauern manch überraschende Einsicht. Gerade weil die beiden so unterschiedlich "ticken", sind Lesch und Steffens das perfekte Ermittlerteam in Sachen Wissenschaft. Bei ihren "Ermittlungen" nehmen sie die Zuschauer mit auf eine Reise durch unterschiedliche Forschungsgebiete. Sie erleben, wie sicher Wetterprognosen sind, wo und wie Wetter entsteht, welche Kräfte Sonne und Wind rund um den Globus entfalten, wie sich globale Zusammenhänge studieren und nachahmen lassen und welche Anstrengungen es schon gab, Wetter zu manipulieren. Geschichten von Regenmachern, vom Ursprung mancher Bauernregel und die Beobachtung von Tieren und deren Verhalten bereichern die Sendung und geben ihr erstaunliche Wendungen. Und das alles auf der Suche nach der Antwort auf die schlichte Frage nach dem Wetter.
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Thomas Edison - Genie des Jahrhunderts PORTRÄT Licht und Schatten
Thomas Alva Edison ist als genialer Erfinder in die Geschichtsbücher eingegangen. Gleichzeitig galt er aber auch als skrupelloser Geschäftsmann. Er lebte von 1847 bis 1931. Mit seiner Produktivität konnte es kaum einer aufnehmen. Über tausend Patente meldete er im Laufe seines Lebens an. Aus diesem Grund wird noch heute der Erfinderfeiertag am 11. Februar, Edisons Geburtstag, in den USA gefeiert.
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Thomas Edison - Genie des Jahrhunderts PORTRÄT Mythos und Wahrheit
1880 ließ Thomas Alva Edison die Glühlampe in den USA patentieren. Er hat sie zwar ausgearbeitet und perfektioniert - erfunden hatte sie aber ein anderer. Doch als genialer Erfinder wusste Edison seine Erkenntnisse zu vermarkten. Dank seiner Geschäftstüchtigkeit galt er seiner Zeit als einer der reichsten Männer.
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Von Kolumbus bis Castro GESCHICHTE Die Geschichte Kubas, D 2015
"Von Kolumbus bis Castro" setzt zahlreiche Aspekte der kubanischen Geschichte ins Bild: vom Zuckerboom über Mafiabosse und Glücksspielzeiten bis zu Fidel Castros Revolution. 17. Dezember 2014. US-Präsident Barack Obama und der kubanische Präsident Raúl Castro kündigen an, die diplomatischen Beziehungen zwischen Kuba und den USA wieder aufzunehmen - nach fast 53 Jahren. Das Tauwetter zwischen den beiden Staaten erreicht seinen Höhepunkt. Innerhalb von gerade mal vier Wochen ist es US-Bürgern plötzlich wieder erlaubt, nach Kuba zu reisen. Und sie dürfen sogar ganz legal kubanische Zigarren und Rum mit in die Heimat bringen. Eine jahrzehntelange Feindschaft zwischen zwei Staaten scheint zu Ende zu gehen. Gleichzeitig scheint der letzte kommunistische Staat entschlossen, seine Tore zur Welt zu öffnen. Doch wie kam es überhaupt zu dieser Feindschaft? Wie kam es dazu, dass Kuba, einst den USA eng verbunden, plötzlich auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs stand? Und wie kann es sein, dass die USA trotz alledem in Guantanamo noch immer einen Militärstützpunkt auf Kuba haben, der gerade in jüngster Vergangenheit traurige Berühmtheit erlangt hat? Nun, da Kuba sich der Welt öffnen will, ist es an der Zeit, einen genauen Blick auf die bewegte Vergangenheit dieser außergewöhnlichen Karibikinsel zu werfen, bevor ein neuer Abschnitt in der Geschichte des Landes beginnt.
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Die Atombombe im Vorgarten DOKUMENTATION Geschichten aus dem Kalten Krieg
Auf das Haus des Schaffners Walter Gregg wirft die U.S. Air Force versehentlich eine Atombombe - den unfassbaren Skurrilitäten scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein. Der Film berichtet von Fällen menschlichen Irrsinns im Umgang mit nuklearem Material, von Dreharbeiten eines John-Wayne-Kostümfilms in einem radioaktiv verseuchten Canyon, der nuklearen Verminung Westdeutschlands und dem Totalverlust von vier Wasserstoffbomben.
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ZDF-History DOKUMENTATION Die heißesten Momente des Kalten Krieges, D 2008
Es waren gefährliche 40 Jahre: Im Kalten Krieg standen sich Ost und West unversöhnlich gegenüber. Beide Seiten verfügten über Arsenale von mehreren Zehntausend Nuklearsprengköpfen. Ein Atomkrieg zwischen den Supermächten hätte für die menschliche Zivilisation das Ende bedeuten können. "ZDF-History" rekonstruiert fünf Momente, in denen der Kalte Krieg kurz davor stand, ein dritter Weltkrieg zu werden.
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ZDF-History ZEITGESCHICHTE 1983 - Welt am Abgrund, D 2011
Unbemerkt von Öffentlichkeit und Medien steht die Welt im Herbst 1983 am Rande eines Atomkrieges. Der KGB sagt einen Überraschungsangriff der NATO voraus. Ein Spionagesatellit meldet den Start von US-Interkontinentalraketen in Montana. Vor den Toren Berlins rollen sowjetische Kampfjets mit scharfen Atombomben auf die Startbahn. Nie zuvor standen die Truppen des Warschauer Pakts so kurz vor einem Nuklearschlag.
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Der Mann, der die Welt rettete Das Geheimnis der Kuba-Krise GESCHICHTE, GB 2012
Ende 1962 hält die Welt den Atem an: In der Kuba-Krise stehen sich sowjetische und US-amerikanische Atomraketen gegenüber. Die Mächtigen auf beiden Seiten haben ihre Finger am Abzug. Doch wer verhinderte damals den möglichen Ausbruch eines dritten Weltkrieges? Es war ein einzelner Mann: der russische Marineoffizier Wassili Archipow. Seine Weigerung, einen nuklearen Torpedo abzufeuern, rettete wohl die Welt. Archipows Witwe erinnert sich.
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