Unser Nachbarland steht vor einer Schicksalswahl: Nach 16 Jahren könnte Ministerpräsident Orban seine Macht verlieren. Wo steht Ungarn vor dieser wichtigen Entscheidung? Wer ist sein Herausforderer Peter Magyar? Wie eng sind die Beziehungen zu Österreich, historisch und aktuell? Und wie ist das Verhältnis zur EU? Wir bringen Reportagen aus Ungarn und aus dem Grenzgebiet zum Burgenland. Es gibt Schaltungen zu unserem Bürochef in Budapest Paul Krisai und Raffaela Schaidreiter in Brüssel sowie ein Interview mit Paul Lendvai.
Gast im Studio ist der langjährige Ungarn-Korrespondent Ernst Gelegs.
Moderation: Nadja Bernhard und Tarek Leitner
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Light-Produkte aus dem Labor: Abnehmen ist im Frühling "in" - auch mit Light-Produkten. Weniger Fett, weniger Zucker, weniger Kalorien - das klingt gut. Und geschmacklich? Süß, cremig, lecker wie gewohnt? Das erreicht die Nahrungsmittelindustrie nur mit Ersatzstoffen, die ohne Fett und Zucker das Mundgefühl und den Geschmack erzeugen. Wie sollte man damit umgehen: vertrauen oder vermeiden?
Für Christian Berdi ist das tägliche Kochen pure Entspannung und eine große Leidenschaft. Wenn einmal in der Woche Fleisch auf den Tisch kommt, dann nur aus der eigenen Züchtung. Denn die Ippinghauser Berdis züchten seit über 30 Jahren Schottische Hochlandrinder in der nordhessischen Heimat. Und Christian ist der Meister des Schnitts - gerade die amerikanischen, in Deutschland kaum bekannten "Cuts" machen aus dem Fleisch etwas ganz Besonderes. Christian hat den Münchner Spitzenkoch Ali Güngörmüs nach Ippinghausen eingeladen, um ihn mit einem "Flat Iron Steak" vom schottischen Hochlandrind, Möhrenstampf und Rote Beete Espuma zu begeistern. Schafft es unser Gourmetkoch mit den gleichen Zutaten, ein neues und ganz "anderes", Gericht zu erfinden, welches auch Franzi, Christians Frau schmeckt? Die freut sich nämlich schon auf die Abwechslung im Speiseplan! Eingekauft wird in Berdis Heimatmarkt, in dem nur regionale Produkte aus Nordhessen verkauft werden.
Max Foster has a definitive roundup of the day's top stories, giving you the urgent need-to-know context, plus a deeper dive into the questions sparking debate around the world.
Lange Wartezeiten - oder zahlen. Was Patientinnen und Patienten am Gesundheitssystem am meisten stört. Und wie man das ändern könnte. Ein ORF-Report Spezial.
"Ein halbes Jahr auf einen Termin warten." "Drei Monate Warten - nach einem epileptischen Anfall." Oder: "Beim Wahlarzt habe ich binnen 14 Tagen einen Termin gehabt."
Diese und ähnliche Beschwerden über das Gesundheitssystem hat ORF-Report-Moderator Yilmaz Gülüm von rund 100 Menschen gehört, mit denen er für den Report Spezial gesprochen hat.
Die Diagnose: Der Zugang zu medizinischen Behandlungen wird für viele zur Geduldsprobe - und das Vertrauen in das Gesundheitssystem bröckelt. Der Befund zeigt sich auch in einer OGM-Befragung. Die Zufriedenheit mit dem Gesundheitssystem ist in den vergangenen 24 Jahren deutlich gesunken - von 84 auf 63 Prozent. Gleichzeitig hat sich der Anteil der Unzufriedenen mehr als verdoppelt (15 auf 36 Prozent).
Warum wächst die Unzufriedenheit und was müsste sich ändern? Warum scheiterten Generationen von Gesundheitsministern an Reformen - und warum könnte es diesmal gelingen, den Wirrwarr an Kompetenzen und Geldströmen neu zu ordnen? Diesen Fragen geht der Report Spezial nach.
K assenfrage - Wer zahlt, kommt schneller dran
"Die Wahlarztzentren schießen wie Schwammerl aus dem Boden", formuliert ein Mann in der Straßenumfrage. In der Tat stagniert die Zahl der Kassenärzte seit Jahrzehnten, während sich die Zahl der Wahlärzte in den vergangenen 25 Jahren mehr als verdoppelt hat. Die Konsequenz: Lange Wartezeiten auf einen Kassenarzttermin und immer weniger Zeit für Patienten. Oft bedeutet das: Wer es sich leisten kann, bekommt schneller Hilfe. Wer nicht zahlt, muss warten.
Das hat die Politik mittlerweile als Problem erkannt. Aber wie kann man mehr Mediziner ins Kassensystem bringen? Patrick Gruska und Emanuel Liedl haben einen Kassenarzt in Niederösterreich und eine Wahlärztin in der Steiermark um ihre Diagnosen gebeten und konfrontieren Vertreter der Gesundheitskasse und der Ärztekammer mit ihren Recherchen.
Festgefahren - Reformstau im System
In Bad Aussee wurde eine Spitalsabteilung geschlossen, Patientinnen und Patienten werden künftig am größeren Standort Bad Ischl versorgt. Selbst diese kleine Zusammenlegung sorgte für viel Protest .
Klar ist: Um das Gesundheitssystem künftig finanzieren zu können, müssen viele solcher Schritte gesetzt werden - und zwar rasch. "Jetzt ist eigentlich die letzte Chance, noch etwas zu verändern, bevor wir wirklich große Probleme bekommen", sagt Gesundheitsökonom Thomas Czypionka. Doch dafür müssten die Länder über ihren Schatten springen und kooperieren, anstatt auf Eigeninteressen zu beharren. Wie weit Veränderungen gehen können und müssen, haben Alexandra Nöbauer und Sabina Riedl recherchiert.
Im Interview mit Eva Linsinger:
Der ehemalige Gesundheitsminister Johannes Rauch - warum er wie alle Gesundheitsminister an einer Gesundheitsreform scheiterte - und warum jetzt ein Fenster für einen großen Wurf offen steht.
Vorsorge-Muffel - viel Geld, wenig Prävention
Österreich steckt im EU-Vergleich viel Geld ins Gesundheitssystem - aber nur einen kleinen Teil in Prävention: 2024 wurden mehr als 43 Millionen Euro ausgegeben - lediglich 2,3 Prozent für Prävention. Gleichzeitig sind die Österreicher Präventions-faul, nur fünfzehn Prozent gehen jährlich zur Vorsorgeuntersuchung. Dabei könnte Krankheiten wie Knochenschwund oder Diabetes Typ 2 komplett vorgebeugt werden. Länder wie Deutschland haben bereits ein eigenes Präventionsgesetz. Laura Franz und Sophie-Kristin Hausberger gehen den Fragen nach, warum Österreich so stark auf Reparaturmedizin setzt und warum das teuer und ungesund ist.
Die Reporter konnten durch ihre intensive Recherchearbeit bereits einige Skandale enthüllen. Gezeigt werden Beiträge zu aktuellen Entwicklungen in der Landes- und Bundespolitik.
Informativ, hintergründig, analytisch: die Nachrichten des Tages aus Deutschland und der Welt. Mit Berichten, Reportagen und Interviews aus Politik, Gesellschaft und Kultur.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen aus Baden-Württemberg.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
Ganz egal ob es regnet, stürmt oder schneit, die Wetterfrösche vom MDR stehen ihnen jederzeit zur Verfügung und lassen Sie wissen, ob Strickpullover und Regenschirm heute im Schrank bleiben dürfen.
In nur wenigen Minuten können sich die Zuschauer in dieser Sendung auf den neuesten Stand bringen lassen, was Bereiche wie Sport, Kultur, Gesellschaft oder Sport angeht.
Die ZIB 2 ist das tägliche Nachrichten-Journal auf ORF 2. Die Sendung setzt Schwerpunkte zu Themen des Tages und bringt Hintergrundberichte und Analysen aktueller Ereignisse und Emtwicklungen sowie Diskussionen mit Studiogästen und Liveschaltungen. Ein Meldungsblock bietet einen Überblick über weitere Meldungen zum Tag. Die Themen der Nachrichtensendung reichen von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Chronik und Kultur bis hin zu Meldungen von aktuellen Sportereignissen und einem Wetterbericht.
Die Sendungsdauer beträgt 25 Minuten, ist aber nicht streng auf diesen Zeitraum limitiert. Bei brisanten Tagesthemen oder ängeren Studiogesprächen mit Live-Gästen kann die Sendung um einige Minuten verlängert werden. Am Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen wird statt der ZiB 2 eine Spätausgabe der ZiB mit einem der Zeit im Bild Moderatoren gesendet.
Die ZIB 2 ist das tägliche Nachrichten-Journal auf ORF 2. Die Sendung setzt Schwerpunkte zu Themen des Tages und bringt Hintergrundberichte und Analysen aktueller Ereignisse und Emtwicklungen sowie Diskussionen mit Studiogästen und Liveschaltungen. Ein Meldungsblock bietet einen Überblick über weitere Meldungen zum Tag. Die Themen der Nachrichtensendung reichen von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Chronik und Kultur bis hin zu Meldungen von aktuellen Sportereignissen und einem Wetterbericht.
Die Sendungsdauer beträgt 25 Minuten, ist aber nicht streng auf diesen Zeitraum limitiert. Bei brisanten Tagesthemen oder ängeren Studiogesprächen mit Live-Gästen kann die Sendung um einige Minuten verlängert werden. Am Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen wird statt der ZiB 2 eine Spätausgabe der ZiB mit einem der Zeit im Bild Moderatoren gesendet.
"THADEUSZ und die Beobachter" ist die politische Gesprächssendung des rbb aus der Hauptstadt für die ganze Republik. Mit vier Kolleginnen und Kollegen aus dem journalistischen Fach, den Beobachtern, diskutiert Jörg Thadeusz politische Themen aus möglichst vielen Blickwinkeln.
ntv informiert über die aktuellen Top-Themen des Tages, zeigt die wichtigsten Entwicklungen auf der ganzen Welt, liefert Hintergründe und Einschätzungen und fasst zusammen, was die Menschen bewegt. Immer wieder sind Experten und Politiker im Studio oder zugeschaltet, die die Nachrichtenlage kommentieren und einordnen.
Reporterin auf Lachgas am Steuer - wie gefährlich ist das? Boom der Nonfood Discounter - welche Artikel lohnen besonders? Urlaub zwischen Bandenkriegen auf Haiti
Kein Strom, keine Heizung, ein massiver Blackout legte Anfang 2026 Teile Berlins für Tage lahm. Wie sicher ist Deutschlands Stromnetz? Harald Lesch analysiert drei Blackout-Szenarien.
Auch der große Stromausfall in Spanien und Portugal im April 2025 sorgt noch immer für Diskussionen. Binnen Sekunden brach die Stromversorgung zusammen. Welche Rolle spielten dabei die erneuerbaren Energien? Könnte auch uns solch ein Szenario drohen?
Die Liste der großen Stromausfälle weltweit zeigt zwischen 1965 und 2000 - also in 35 Jahren - ereigneten sich weltweit "nur" 5 große Stromausfälle. Anders sieht es ab 2000 bis heute aus: Innerhalb der letzten 25 Jahre ereigneten sich 28 Blackouts. Das sind fast sechsmal so viele. Welche Gründe gibt es dafür?
Am 28. April 2025 geht nicht nur in Bezirken einer Hauptstadt, sondern in weiten Teilen Spaniens, Portugals, Südfrankreichs und sogar Marokkos das Licht aus. Mehrere Stunden dauert der Blackout: Ampeln funktionieren nicht mehr, Züge stehen still, das Mobilfunknetz ist lahmgelegt, Notstand in Krankenhäusern. Was war die Ursache des massiven Stromausfalls? Ein Cyberangriff konnte ausgeschlossen werden. Schließlich fand man heraus: Eine Kettenreaktion durch Überlastungen, ausgelöst von zu viel eingespeistem Strom aus erneuerbaren Energien und dadurch erzeugten Spannungsschwankungen im iberischen Stromnetz, führte zu dem Blackout.
Mega-Blackouts durch Solar- und Windenergie? Bedeutet das eine Gefahr auch für unsere Stromversorgung in Deutschland? Wie kann unser Netz stabil bleiben, wenn wir bis 2045 komplett auf Solarstrom und Windenergie umstellen? In der Folge kommt es erneut zu heftigen Diskussionen über Deutschlands Energiepolitik. Ist die Rückkehr zu Kernkraftwerken und Strom aus fossilen Brennstoffen vielleicht doch die bessere Lösung?
Wie sicher ist unser Stromnetz? Wie gut der Schutz auch vor Anschlägen und Cyberangriffen? Harald Lesch trifft Forschende, die an unserer zukünftigen Stromversorgung arbeiten, und lässt sich aus erster Hand zeigen, wie man Blackouts verhindern will.