Carmen Rosenberger und Markus Koller haben sich in einem Kleingartenverein für 140.000 Euro ein 100 Quadratmeter großes Haus errichten lassen. Doch keine Wand ist gerade, und keine Fläche weist einen ebenen Boden auf. Das Verfliesen oder das Verlegen eines Bodens wird so zu einer Unmöglichkeit ...
Für den heruntergekommenen Hinterhof planen Joanna und Chip einen Teich mit Koi-Karpfen und ein Blumenbeet mit einer gemütlichen Sitzecke daneben. Im Inneren des Hauses ist der Trockenbau fertig, der nun verspachtelt und verfugt wird. Im Eingangsbereich werden anschließend die Wände mit grünen Fliesen verziert.
Chip entfernt draußen einen alten Zaun und widmet sich anschließend der Gartenpflege. Währenddessen trifft sich Joanna mit einer Metallbauerin, um ihren Entwurf für das Badezimmer zu besprechen. Die Innendesignerin wünscht sich maßgefertigte Abtrennungen aus Messing, doch die Kosten sprengen das Budget. Nun muss sich Jo einen Plan B einfallen lassen.
Ob Schinken, saftiger Sauerbraten oder süße Leckerei - es gibt fast kein Lebensmittel, an dem die Industrie nichts zu tricksen hat. Sebastian Lege weiß, wie's geht, und deckt Schummeleien auf. Der Produktentwickler nimmt unter anderem Tütensuppen, Kochschinken und Doppelkekse unter die Lupe. Wo wird an wertvollen Zutaten gespart, ohne dass man den Unterschied schmeckt? Und welche Tricks dienen nicht nur Herstellern, sondern auch dem Verbraucher? Butter aus dem Kühlschrank ist oft steinhart, ohne Kühlung beginnt sie aber schnell zu laufen. Abhilfe versprechen da verschiedene Produkte auf Butterbasis, die auch gekühlt streichzart bleiben. Doch wie viel Butter steckt tatsächlich drin? Und welche Zutaten sorgen für die gewünschte Konsistenz? Sebastian Lege demonstriert, wie die Industrie durch den Einsatz von Hilfs- und Zusatzstoffen - und vor allem durch ganz viel Wasser - geschmeidige und äußerst lukrative Produkte erschafft, die zwar nach Butter schmecken, aber kaum welche enthalten. Preislich aber sind kaum Unterschiede zur echten Butter auszumachen. Und was kommt drauf aufs Butterbrot? Kochschinken ist bei vielen äußerst beliebt, nicht zuletzt, weil es den schon für 60 Cent pro 100 Gramm im Supermarkt gibt. Doch was unterscheidet den preiswerten Discounter-Aufschnitt vom deutlich teureren Metzgerschinken? Das zeigt Sebastian Lege in einer nordhessischen Traditionsmetzgerei. Der Trick: Anstatt großer, natürlich gewachsener Schweinekeulen werden kleinere, preiswerte Fleischstücke mithilfe von Phosphat und Hitze zu einem Block verklebt. Das Resultat ist fast nur vom Fachmann zu erkennen. Ein Test unter Sauerbraten-Liebhabern soll klären, ob ein anderer beliebter Industrietrick auffällt: Sebastian Lege zaubert aus wenigen Zutaten ohne Fleisch oder echte Gewürze ein Soßenpulver, das im Handumdrehen angerührt und servierfertig ist. Diese Instantsoße - vergleichbar der, die man für wenige Cent kaufen kann - setzt er nichts ahnenden Testessern vor. Bemerkt jemand den Schwindel? Nebenbei wird erklärt, welchen lebensmittelrechtlichen Unterschied es macht, ob auf der Packung "Braten-Soße" oder "Soße zum Braten" steht. Das am meisten verwendete Pulver der Tütensuppen-Fabrikanten ist Kartoffelstärke. Doch warum? Und wie stellt man das vielseitige Pulver her? "ZDFzeit" liefert die Antworten. Neben fiesen Tricks gibt es auch clevere, wie zum Beispiel die Verwendung von Algen als Alternative zur Chemiefabrik. Synthetische Farbstoffe stehen seit Jahren in der Kritik, doch für viele Farbtöne fehlten bislang natürliche Alternativen, vor allem bei der Farbe Blau. Doch trickreichen Bio-Ingenieuren gelang die Gewinnung eines intensiv blauen Proteins aus Spirulina-Algen, die in einer lichtdurchfluteten Halle in kilometerlangen Glasröhren gezüchtet werden. Mit dem Farbstoff werden bereits viele beliebte Süßigkeiten gefärbt. Außerdem widmet sich die Dokumentation dem kleinen, aber feinen Unterschied zwischen Schoko und Schokolade. Was nach reiner Wortklauberei klingt, ist in Wahrheit ein beliebter Trick der Lebensmittelindustrie. Denn wo Schoko oder Choco draufsteht, muss keine echte Schokolade drinstecken, denn die unterliegt strengen Kriterien bei den Zutaten. Sebastian Lege demonstriert, wie man ohne Schokolade, nur mit ein wenig Kakaopulver und Billig-Rohstoffen, für den Schoko-Geschmack beispielsweise in der Doppelkeks-Füllung sorgt.
Sonnenallergie - was steckt hinter dieser Hautreaktion? Zu viel UV-Strahlung und Hitze führen häufig zu gesundheitlichen Reaktionen wie Sonnenbrand, einem Sonnenstich oder sogar einer Sonnenallergie. Bei schweren Symptomen, wie Fieber oder Erbrechen, sollte umgehend ein:e Ärzt:in aufgesucht werden. Was aber hilft schnell gegen Juckreiz oder Ausschlag? Wie kann die Haut besser geschützt werden?
Das Team von "Marktcheck checkt" ist in Deutschlands dem Umsatz nach größter Baumarktkette unterwegs. 2023 hat BAUHAUS den Mitbewerber OBI auf den zweiten Platz verdrängt. Getestet hat das Team beispielsweise die Qualität von Blumenerde, von Fassadenfarbe und Schwerlastregalen. Die Ergebnisse wurden mit denen der Produkte der Mitbewerber verglichen.
Teilweise waren es spektakuläre Extremtests. So hat beispielsweise die Feuerwehr mit dem Wasserstrahl aus einem C-Rohr die Haftung der Farbe an der Wand getestet. Das soll ein Unwetter simulieren. Zudem hat das Journalisten-Team Preise mit den Experten des Preisvergleichsportals "billiger.de" ausgewertet und einen Einkaufskalender für Baumarktprodukte erstellt.
Bei einem der Service-Checks haben Heimwerkerprofis aus Magdeburg getestet, ob die Bauhaus-App eine Hilfe bei der Suche nach einem bestimmten Produkt im Baumarkt ist.
Knoppers, Toffifee und nimm2 gehören alle zu einem deutschen Milliardenkonzern: Storck. Sebastian Lege zeigt, wie aus einer kleinen Bonbonmanufaktur ein Süßigkeitengigant wurde. Storck macht viel Umsatz mit etablierten und bekannten Marken. Aber auch günstige Eigenmarken werden von dem Unternehmen produziert. Sebastian Lege zeigt, was in den Produkten steckt. Storck zählt zu den dominierenden Unternehmen der deutschen Süßwarenindustrie. Aus einer kleinen Bonbonmanufaktur, gegründet 1903 im nordrhein-westfälischen Werther, entsteht innerhalb von Jahrzehnten ein internationaler Konzern mit Milliardenumsatz und 22 Standorten weltweit. Der frühe Erfolg basiert auf einer einfachen, aber damals innovativen Idee: einzeln verpackte Karamellbonbons. Der Ein-Pfennig-Riese legte den Grundstein für den Aufstieg des Unternehmens. Aus diesen wurden später die Riesen, die auch heute noch als reine Karamellversion oder mit Schokolade erfolgreich sind. Das Sortiment erweitert sich stetig, neben Knoppers, Toffifee, Merci und nimm2 stammen auch die bekannten Marken Werther's Original, Mamba und Dickmann's aus der Produktfamilie von Storck. Emotionale Werbung und verheißungsvolle Werbeversprechen bilden einen großen Teil des Erfolgs von Storck: Knoppers ist das "kleine Frühstück für zwischendurch", bei dem die meisten wohl den Werbeslogan "Morgens um halb zehn in Deutschland" im Kopf haben. Die Werbung verspricht ein gesundes Frühstück für die perfekte Pause. Doch wie viel gesunde Haselnüsse und Milch stecken wirklich in der Haselnussschnitte? nimm2 und die bekannten Lachgummis suggerieren gesundes Naschen durch zugesetzte Vitamine und Fruchtsaft. In den 1960er-Jahren war dies eine Neuheit und Besonderheit. Doch steckt dahinter mehr als ein reiner Marketingtrick? Toffifee steht für gemeinsamen Genuss der ganzen Familie. Mit Toffifee hat Storck ein Produkt im Sortiment, das nur schwer nachzumachen ist und deswegen wenig direkte Konkurrenz erfährt. Ein zentraler Erfolgsfaktor von Storck ist die enge Zusammenarbeit mit dem Discounter Aldi. Über die Tochterfirma WIHA produziert Storck seit Jahren zahlreiche Eigenmarken und No-Name-Produkte. Diese langfristige Partnerschaft sichert hohe Produktionsmengen, niedrige Kosten und wirtschaftliche Stabilität. Mit der Marke Moser-Roth bedient Storck zudem das Discounter-Premiumsegment bei Schokoladen. Ein Chocolatier nimmt die Discounter-Schokolade unter die Lupe und macht den Direktvergleich mit teurer Markenschokolade.
ntv informiert über die aktuellen Top-Themen des Tages, zeigt die wichtigsten Entwicklungen auf der ganzen Welt, liefert Hintergründe und Einschätzungen und fasst zusammen, was die Menschen bewegt. Immer wieder sind Experten und Politiker im Studio oder zugeschaltet, die die Nachrichtenlage kommentieren und einordnen.
Max Foster has a definitive roundup of the day's top stories, giving you the urgent need-to-know context, plus a deeper dive into the questions sparking debate around the world.
Graz wählt anders
Vor fünf Jahren war es die innenpolitische Überraschung. Das traditionell schwarze Graz wurde kommunistisch. Seitdem regiert Elke Kahr gemeinsam mit den Grünen und der SPÖ die zweitgrößte Stadt Österreichs. Ende Juni wird erneut gewählt und laut allen Prognosen könnte die kommunistische Bürgermeisterin in ihrem Amt bestätigt werden. Was macht Graz so speziell? Schließlich stellt auf Landesebene mit Mario Kunasek die FPÖ den Landeshauptmann. Und wie hat sich Graz in den vergangenen fünf Jahren verändert? Eine Reportage von Laura Franz und Martin Pusch.
Sommer, Sonne, Betreuungslücke? Sommerferien auf dem Prüfstand
454 Euro - so viel zahlen Eltern laut einer aktuellen Umfrage von Marketagent im Schnitt für die Ferienbetreuung ihrer Kinder. Für viele ist das nicht leistbar.
Der Wiener Pflichtschul-Elternverein stößt deshalb eine Debatte an: Die Sommerferien sollten gekürzt werden, konkret auf sechs statt neun Wochen. Vom Bildungsministerium kommt dafür vorerst eine Absage. Und auch die Lehrer- und Lehrerinnengewerkschaft stellt sich dagegen. Für zusätzliche Betreuungs- und Schulangebote fehle schlicht das Personal. Barbara Krivanek und Miriam Ressi gehen der Frage nach: wie viel Wochen Ferien sind genug?
Dazu im Interview: Bildungsminister Christoph Wiederkehr
Inklusion: Genügend
Bei der Inklusion von Kindern mit Behinderung hat Österreich immer noch ein Aufholbedarf.
Die UN-Behindertenrechtskonvention beanstandet, dass ein Drittel der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf separat in Sonderschulen und nicht in inklusiven Klassen unterrichtet wird. Während in der Steiermark nur 16 Prozent der betroffenen Kinder eine Sonderschule besuchen, ist es in Wien und Niederösterreich rund jedes zweite Kind. Damit alle Kinder in Inklusionsklasse unterrichtet werden können, müsste man das ohnedies knappe Geld von den Sonderschulklassen zu den inklusiven Klassen umverteilen. Dafür braucht es noch Überzeugungsarbeit, denn manche Bundesländer schwören auf die Trennung von Kindern mit und ohne Behinderung im Klassenzimmer. Dabei belegen Studien, dass die meisten vom inklusiven Modell profitieren würden, wie Barbara Krivanek und Sabina Riedl aufzeigen.
Sportwetten-Chaos
Sie sind aktuell unübersehbar: Die Werbungen für Sportwetten während der Fußball-Weltmeisterschaft. Was dabei als harmloses Freizeitvergnügen für Fußball-"Experten" wahrgenommen wird, kann in der Realität zum pathologischen Suchtverhalten werden. Dafür gäbe es eigentlich einen Spielerschutz, der das finanzielle Risiko für Wettkunden minimieren soll. Doch der ist in Österreich 9-mal unterschiedlich geregelt und wesentlich lockerer als im Glücksspiel. Denn die Sportwette gilt hierzulande - im Gegensatz zu allen anderen EU-Ländern -als Geschicklichkeitsspiel und ist deshalb Ländersache. Nach der Einigung im Glücksspiel könnte sich aber auch bald die Zuständigkeit bei Sportwetten ändern, wie der Entwurf des aktuellen Ministerratsvortrags zeigt, der dem Report zugespielt wurde: Der Finanzminister plant eine bundesweit einheitliche Regelung, braucht dafür aber die Zustimmung der Landeshauptleute. Und so wird die Sportwette zum Einsatz im großen Verhandlungspoker rund um die Reformpartnerschaft zwischen Bund und Ländern, berichten Yilmaz Gülüm und Emanuel Liedl.
Joanna bespricht mit einem befreundeten Schreiner ihre Entwürfe für die Inneneinrichtung. Kurz darauf werden die ersten Möbel geliefert und eingebaut. Ein großes Bett mit einem samtgrünen Rückenteil und großen Schränken drumherum schmückt das Schlafzimmer. Gleich neben dem Eingang befindet sich die Bibliothek, in der die Profis ein großes Regal für Kunst, Schallplatten und Zeitschriften gebaut haben. Zudem bauen die Handwerker eine Einfahrt vor dem Haus.
Die Reporter konnten durch ihre intensive Recherchearbeit bereits einige Skandale enthüllen. Gezeigt werden Beiträge zu aktuellen Entwicklungen in der Landes- und Bundespolitik.
Nach vielen Wochen harter Arbeit ist das Haus am See endlich fertig. Joanna und Chip laden ihre Freunde ein, um ihnen das Traumhaus zu zeigen. Die Gäste des Paares sind begeistert von dem Ergebnis. Nun müssen Joanna und Chip nur noch einen passenden Käufer für das außergewöhnliche Anwesen finden.
Sebastian Lege deckt die weltweit größten Tricks der Lebensmittelindustrie auf. Er baut Babymilch nach, fährt nach Taiwan zum Ursprung des Bubble Tea und lüftet das Geheimnis von Cremissimo. Cremissimo-Eis schmeckt deshalb so luftig leicht, weil es aus viel Luft besteht. Und bei Pfeffer werden die besten Inhaltsstoffe entfernt, bevor die Verbraucher ihn kaufen können. Cremissimo ist eines der erfolgreichsten Produkte von Langnese. In nur drei Jahren gelang es dem Speiseeis, den Premium-Marktführer Mövenpick zu überholen. Sein Erfolgsgeheimnis: Es bietet das, was die Kunden lieben und schätzen. Cremigkeit. Cremig und luftig - eine neue Produkterfahrung. Doch normalerweise würde ein Eis in seine Bestandteile zusammenfallen. Wie Cremissimo arbeitet, zeigt Produktentwickler Sebastian Lege. Pfeffer, der König der Gewürze und - neben Salz - der Deutschen liebstes Gewürz. Ob gemahlen oder in ganzen Stücken: Wer glaubt, dass Pfeffer ein Naturprodukt ist, das quasi von der Pflanze ins Glas kommt, der irrt. Denn nicht nur geschmacklich ist Pfeffer für viele die Nummer eins. Auch für die Gesundheit ist Pfeffer ein Gewinn. Neben ätherischen Ölen enthält das Gewürz Piperin. Der Stoff verleiht Pfeffer seine typische Schärfe und verbessert im Gehirn zahlreiche Stoffwechselprozesse. Sebastian Lege zeigt, wie Pfefferhersteller mehr an jenem Piperin verdienen als am Pfeffer. Pre-Milch ist ein spezielles Milchpulver, das mit Wasser zu einer Babynahrung zusammengemischt werden kann - schnell, einfach und überall. Eine Revolution, bedeutete diese Entwicklung doch mehr Freiheiten für stillende Mütter. 1865 in Deutschland erfunden, tritt die Babynahrung kurz darauf ihren weltweiten Siegeszug an, wird ein absoluter Renner rund um den Globus. Und fast alle großen Namen stecken im Geschäft mit dem Milchpulver: Nestlé, Danone, Milupa, HiPP, ProNatura und Co. Aber was für ein Produkt ist das wirklich? Er ist das Trendgetränk der vergangenen Sommer. Der Bubble Tea erlebte nach einem kurzen Durchhänger eine Renaissance als moderne Erfrischung. In den Innenstädten stehen Menschen Schlange, YouTube-Kanäle beschäftigen sich mit nichts anderem. Was die wenigsten wissen: Je nach Rezept kann ein Bubble Tea größere Mengen Zucker sowie Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe enthalten. Sebastian Lege reist ins Bubble-Tea-Mutterland Taiwan und findet heraus: Die Anfänge des Bubble Teas waren alles andere als zuckrig.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen aus Baden-Württemberg.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
Ganz egal ob es regnet, stürmt oder schneit, die Wetterfrösche vom MDR stehen ihnen jederzeit zur Verfügung und lassen Sie wissen, ob Strickpullover und Regenschirm heute im Schrank bleiben dürfen.
In nur wenigen Minuten können sich die Zuschauer in dieser Sendung auf den neuesten Stand bringen lassen, was Bereiche wie Sport, Kultur, Gesellschaft oder Sport angeht.
Informativ, hintergründig, analytisch: die Nachrichten des Tages aus Deutschland und der Welt. Mit Berichten, Reportagen und Interviews aus Politik, Gesellschaft und Kultur.
Die ZIB 2 ist das tägliche Nachrichten-Journal auf ORF 2. Die Sendung setzt Schwerpunkte zu Themen des Tages und bringt Hintergrundberichte und Analysen aktueller Ereignisse und Emtwicklungen sowie Diskussionen mit Studiogästen und Liveschaltungen. Ein Meldungsblock bietet einen Überblick über weitere Meldungen zum Tag. Die Themen der Nachrichtensendung reichen von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Chronik und Kultur bis hin zu Meldungen von aktuellen Sportereignissen und einem Wetterbericht.
Die Sendungsdauer beträgt 25 Minuten, ist aber nicht streng auf diesen Zeitraum limitiert. Bei brisanten Tagesthemen oder ängeren Studiogesprächen mit Live-Gästen kann die Sendung um einige Minuten verlängert werden. Am Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen wird statt der ZiB 2 eine Spätausgabe der ZiB mit einem der Zeit im Bild Moderatoren gesendet.
Die ZIB 2 ist das tägliche Nachrichten-Journal auf ORF 2. Die Sendung setzt Schwerpunkte zu Themen des Tages und bringt Hintergrundberichte und Analysen aktueller Ereignisse und Emtwicklungen sowie Diskussionen mit Studiogästen und Liveschaltungen. Ein Meldungsblock bietet einen Überblick über weitere Meldungen zum Tag. Die Themen der Nachrichtensendung reichen von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Chronik und Kultur bis hin zu Meldungen von aktuellen Sportereignissen und einem Wetterbericht.
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Der große Klimaanlagen-Check! Welche kühlt am besten? Deutschland schwitzt und direkt ist das Netz voll mit Werbung unglaublich günstiger Klimageräte. Wie gut sind die wirklich? Und womit kühlt man die Wohnung tatsächlich günstig und effektiv? Der Extra-Test!
Und
Arbeitslos trotz Fachkräftemangel!
Woran liegt das? Wir begleiten zwei Frauen auf ihrer verzweifelten Suche nach einem Job. Und zeigen Jobs, die in Zukunft gute Perspektiven bieten.
Moderatorin Lena Mosel diskutiert mit ihren Gästen Sarah Vollat , Prof. Marlene Haupt (Rentenexpertin, Hochschule München), Antje Höning und Florian Dorn (CSU/Mitglied der Rentenkommission).
THADEUSZ LANG & BREIT nimmt sich Zeit für aktuelle und hintergründige Themen und beleuchtet sie mit Tiefgang und Muße: eine gepflegte Unterhaltung im besten Sinne. Jörg Thadeusz befragt Persönlichkeiten aus der Politik, bis ihnen die Phrasen ausgehen, Wirtschaftsleute, wie sie Wirtschaft machen und Künstler nach ihrer Kunst.
Tayce und Munroe Bergdorf sprechen mit Becky Hill und Travis Alabanza über deren queeres Erwachen. In persönlichen und unterhaltsamen Gesprächen erzählen sie von den Menschen, Vorbildern und Momenten der Popkultur, die ihre Identität geprägt und ihren Weg begleitet haben.
Fertigprodukte sind ewig haltbar, billig und hochverarbeitet. Produktentwickler Sebastian Lege deckt auf, wie die Industrie aus einfachen Zutaten extrem lukrative Produkte schafft. Billigpizza, ewig haltbares Kartoffelgratin, Instantsuppe und Gewürzketchup: Sebastian Lege baut beliebte Fertigprodukte nach und lüftet die Geheimnisse der Lebensmittelindustrie. Tiefkühlpizza gehört zu den beliebtesten Fertiggerichten. Salamipizza gibt es von vielen Herstellern - und das schon ab 1,33 Euro pro Pizza. Sebastian Lege zeigt, wie die Industrie mit einem schnell produzierten Teig, einer möglichst einfachen Soße und billigem Käse viel Geld spart. Auch bei der Salami greifen die Hersteller tief in die Trickkiste. Kartoffelgratin wird aus frischen Kartoffeln, Sahne und Käse zubereitet. Zutaten, die nicht lange haltbar sind. Die Lebensmittelindustrie bietet Kartoffelgratin auch als Fertiggericht an. Der Trick: Schwefel. Zusammen mit einem besonderen Kniff in der Verpackung macht Schwefel das Kartoffelgratin ungekühlt monatelang haltbar. Die "Heiße Tasse" wirbt mit echtem Gemüse und natürlichem Geschmack. Die Zutaten sollen mit heißem Wasser eine herzhafte Hühnersuppe ergeben. Und das für gerade mal 99 Cent für drei Portionen. Sebastian Lege deckt auf, mit welchen Tricks die Industrie Hühnerfleisch so bearbeitet, dass es in einer kostengünstigen Instantsuppe monatelang haltbar ist. Gewürzketchup ist eine der beliebtesten Würzsoßen Deutschlands. Mit klassischem Tomatenketchup hat sie aber nur wenig zu tun, denn die Würzsoße besteht zum größten Teil aus Wasser, Bindemitteln und Zucker. Sebastian Lege zeigt, wie die Hersteller mit Zusatzstoffen und Geschmacksverstärkern ihre Soßen mit Geschmack vollpumpen.
Seit fünf Jahren steht mit Elke Kahr eine kommunistische Bürgermeisterin an der Spitze der steirischen Landeshauptstadt Graz. Eine von der KPÖ geführte Stadt in dem von der FPÖ regierten Bundesland - eine einzigartige politische Konstellation. Nun sind mehr als 225.000 Grazerinnen und Grazer aufgerufen, einen neuen Gemeinderat zu wählen. Wird der Grazer Sonderweg bestätigt oder ergeben sich neue politische Mehrheiten? Die Wahl in der zweitgrößten Stadt Österreichs gilt heuer als wichtiger politischer Stimmungstest. Welche Schlüsse lassen sich über die Stadtgrenzen hinaus ziehen?
Darüber diskutieren die Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten der im Gemeinderat vertretenen Parteien im "ZIB Talk Spezial" mit Moderator Stefan Lenglinger.
Elke Kahr, KPÖ
Kurt Hohensinner, ÖVP
Judith Schwentner, Die Grünen
René Apfelknab, FPÖ
Doris Kampus, SPÖ
Philipp Pointner, NEOS
Michael Winter, KFG