Das aktuelle Wochenmagazin "quer" präsentiert ungewöhnliche Blicke auf das Zeitgeschehen. Kritisch und informativ, bissig und direkt, aber auch unterhaltsam präsentiert Moderator Christoph Süß die Themen der Woche aus Politik, Gesellschaft, Szene, Sport und Kultur aus neuen, "queren" Blickwinkeln.
Ohne das schützende Erdmagnetfeld wäre die Welt, wie wir sie kennen, kaum möglich. Polarlichter zeigen die faszinierende Seite dieses unsichtbaren Schutzes vor der Sonne. Doch wie robust ist er? Und welche Folgen hätte ein starker Sonnensturm für Satelliten, Navigation und im Extremfall sogar Teile unserer Infrastruktur? Wir zeigen, wie gut wir darauf vorbereitet sind. Und wir zeigen, wie der Magnetismus dahinter unseren Alltag erst möglich macht.
Magnete begegnen uns überall in unserem täglichen Leben - oft unbemerkt: in Elektromotoren, Lautsprechern, Generatoren und vielen Netzteilen. Selbst ein Toaster würde ohne Magnetismus nicht funktionieren. Besonders starke Magnete sind für moderne Technologien unverzichtbar, von Elektromotoren über Windkraftanlagen bis zu Smartphones. Im Zentrum steht Neodym: rar, begehrt und größtenteils in China gefördert. Quarks zeigt, warum das zum Problem werden könnte und welche Auswege es gibt.
Außerdem: Haben auch wir Menschen einen Magnetsinn? Forschende haben Zellen entdeckt, die auf Magnetfelder reagieren. Was steckt dahinter - und was bedeutet das für uns?
Von Polarlichtern bis zum Navi - wofür wir das Magnetfeld brauchen
45'
Ohne das schützende Erdmagnetfeld wäre die Welt, wie wir sie kennen, kaum möglich. Polarlichter zeigen die faszinierende Seite dieses unsichtbaren Schutzes vor der Sonne. Doch wie robust ist er? Und welche Folgen hätte ein starker Sonnensturm für Satelliten, Navigation und im Extremfall sogar Teile unserer Infrastruktur? Wir zeigen, wie gut wir darauf vorbereitet sind. Und wir zeigen, wie der Magnetismus dahinter unseren Alltag erst möglich macht. Magnete begegnen uns überall in unserem täglichen Leben - oft unbemerkt: in Elektromotoren, Lautsprechern, Generatoren und vielen Netzteilen. Selbst ein Toaster würde ohne Magnetismus nicht funktionieren. Besonders starke Magnete sind für moderne Technologien unverzichtbar, von Elektromotoren über Windkraftanlagen bis zu Smartphones. Im Zentrum steht Neodym: rar, begehrt und größtenteils in China gefördert. Quarks zeigt, warum das zum Problem werden könnte und welche Auswege es gibt. Außerdem: Haben auch wir Menschen einen Magnetsinn? Forschende haben Zellen entdeckt, die auf Magnetfelder reagieren. Was steckt dahinter - und was bedeutet das für uns?
Max Foster has a definitive roundup of the day's top stories, giving you the urgent need-to-know context, plus a deeper dive into the questions sparking debate around the world.
ntv informiert über die aktuellen Top-Themen des Tages, zeigt die wichtigsten Entwicklungen auf der ganzen Welt, liefert Hintergründe und Einschätzungen und fasst zusammen, was die Menschen bewegt. Immer wieder sind Experten und Politiker im Studio oder zugeschaltet, die die Nachrichtenlage kommentieren und einordnen.
Fokusthema "Donauraum"
Die Donau ist nach der Wolga der längste Fluss Europas. Auf einer Länge von knapp 3000 Kilometern passiert er zehn europäische Länder. Dieses Jahr stehen der Fluss und seine vielfältigen literarischen Stimmen von der Quelle bis zum Schwarzen Meer auf der Bühne der Leipziger Buchmesse. "artour" hat sich in diesen Strom danubischer Neuerscheinungen begeben und drei interessante Bücher herausgefischt: Der Erfurter Naturfotograf Christoph Robiller erkundet seit 30 Jahren das Donau-Delta und zeigt seinen neuen Bildband mit spektakulären Naturaufnahmen der dortigen Vogelwelt. Die Autorin Katharina Eismann erzählt die Geschichte der kaum bekannten Widerstandsgruppe der 'Salpeterer' im Schwarzwald des 18. Jahrhunderts, die nach Rumänien deportiert wurde. Und schließlich widmet sich "artour" dem neuen Roman der Dichterin Ulrike Almut Sandig "Im Orkan", in dem das Leben in einer ukrainischen Küstenstadt von heftigen Sandstürmen bedroht wird.
Rundgang am ersten Tag der Leipziger Buchmesse
Die Leipziger Buchmesse steht in diesem Jahr unter dem Eindruck tiefgreifender globaler Veränderungen. In Europa und im Nahen Osten wüten brutale Kriege, während grundlegende Vorstellungen von Völkerrecht, Bündnissen und Demokratie zunehmend ins Wanken geraten. Gleichzeitig steht auch die Buchbranche in Deutschland unter dem Eindruck schwieriger Zeiten: Mit KI generierte Bücher treten in direkte Konkurrenz zu kleinen Verlagen, viele unabhängige Häuser schließen sich großen Konzernen an oder müssen aufgeben. Hinzu kommen schwer nachvollziehbare Entscheidungen aus dem Kulturministerium. So hat Staatsminister Wolfgang Weimer der Deutschen Nationalbibliothek, die seit 1913 alle auf Deutsch erschienenen Publikationen archiviert, die Mittel für einen dringend benötigten Neubau in Leipzig gestrichen. Bereits zuvor hatte er die Verleihung des Deutschen Buchhandlungspreises abgesagt - offenbar auch, um Konflikten um seine umstrittene Entscheidung vorzubeugen, drei Buchhandlungen vom Wettbewerb auszuschließen. "artour" besucht die Deutsche Nationalbibliothek zur Eröffnung der Ausstellung "Buchumschlag als Waffe" - und begibt sich am Eröffnungstag auf einen Rundgang durch die Messehallen, um die Stimmung auf dem Buchmarkt bei Verlagen und Händlern einzufangen.
Lukas Rietzschels neuer Roman "Sanditz"
Pünktlich zur Leipziger Buchmesse meldet sich Lukas Rietzschel zurück - mit seinem knapp 500seitigen Roman, "Sanditz". In den letzten Jahren sorgte der Görlitzer Autor vor allem mit Arbeiten für das Theater für Aufsehen. In Dresden, Zittau, Bautzen, Heilbronn und weiteren Städten sind seine Stücke zu sehen. Am Schauspiel Leipzig etwa läuft gerade erfolgreich seine Tschechow-Adaption "Der Girschkarten". Wir sprechen mit Rietzschel, dem "Ost-Beauftragten der Herzen", über seinen neuen Roman, der sich erneut mit den Umbrüchen in den immer noch "neu" genannten Ländern beschäftigt und von der DDR der 70er Jahre bis in die unmittelbare Gegenwart reicht. Woran liegt es, dass viele Ostdeutsche so "anders" ticken und die Debatten darüber kein Ende nehmen? Wie schreibt man in so aufgeregten Zeiten, in denen Kriege die Welt und Wahlen das Land erschüttern, einen Roman? Wie findet man eine künstlerische Sprache, die zugleich der scheinbar polarisierten Gesellschaft gerecht wird? Eine Begegnung mit einem, dem es gelingt. Zum Beispiel mit Sätzen wie diesem: "Mit Großmutter war auch das zwanzigste Jahrhundert gestorben, in dessen schwachen Schatten er hineingeboren war. Ihr Leben hatte drei deutsche Staatsformen u?berdauert, einen Krieg, die Vertreibung aus Schlesien und später durch den Tagebau, vier Währungen und das Internet. Sie war der einzige Mensch gewesen, den er kannte, der noch nie mit einem Flugzeug geflogen war."
Der New-Adult-Boom in der Literatur
Von romantischen Liebesgeschichten bis zu hartem Sex - New-Adult-Literatur boomt. Während die Branche in der Krise steckt, wächst die Unterhaltungsliteratur: 15 Prozent mehr Umsatz in den letzten drei Jahren. In Jugendzimmern türmen sich pastellfarbene Buchstapel; Serien wie "Maxton Hall" und "Bridgerton" sind Streaming-Hits. Das Geschäft mit der Selbstfindung und dem Erwachsenwerden ist ein Milliardenmarkt.
Das klassische Feuilleton spricht von "Softpornos in Pastell" oder "Hirnpest in Buchform". Die jungen Leserinnen fühlen sich hingegen in diesen Geschichten zum ersten Mal ernst genommen. Die Bücher zeigen ihre Lebensrealität: Das erste Mal von zu Hause ausziehen, der erste Job, die erste Liebe und das erste Mal Sex.
Die sogenannte &
Informativ, hintergründig, analytisch: die Nachrichten des Tages aus Deutschland und der Welt. Mit Berichten, Reportagen und Interviews aus Politik, Gesellschaft und Kultur.
Josef Dirr ist Floristmeister in Filderstadt. Er bindet einen üppigen Blumenstrauß und ein kunstvolles Gesteck. Schon die Auswahl der Blumen bis zur harmonischen Komposition zeigt, wie durch sein geschultes Auge die Schönheit und Einzigartigkeit jeder Blüte zur Geltung kommen.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen aus Baden-Württemberg.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
Ganz egal ob es regnet, stürmt oder schneit, die Wetterfrösche vom MDR stehen ihnen jederzeit zur Verfügung und lassen Sie wissen, ob Strickpullover und Regenschirm heute im Schrank bleiben dürfen.
In nur wenigen Minuten können sich die Zuschauer in dieser Sendung auf den neuesten Stand bringen lassen, was Bereiche wie Sport, Kultur, Gesellschaft oder Sport angeht.
Die ZIB 2 ist das tägliche Nachrichten-Journal auf ORF 2. Die Sendung setzt Schwerpunkte zu Themen des Tages und bringt Hintergrundberichte und Analysen aktueller Ereignisse und Emtwicklungen sowie Diskussionen mit Studiogästen und Liveschaltungen. Ein Meldungsblock bietet einen Überblick über weitere Meldungen zum Tag. Die Themen der Nachrichtensendung reichen von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Chronik und Kultur bis hin zu Meldungen von aktuellen Sportereignissen und einem Wetterbericht.
Die Sendungsdauer beträgt 25 Minuten, ist aber nicht streng auf diesen Zeitraum limitiert. Bei brisanten Tagesthemen oder ängeren Studiogesprächen mit Live-Gästen kann die Sendung um einige Minuten verlängert werden. Am Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen wird statt der ZiB 2 eine Spätausgabe der ZiB mit einem der Zeit im Bild Moderatoren gesendet.
Die ZIB 2 ist das tägliche Nachrichten-Journal auf ORF 2. Die Sendung setzt Schwerpunkte zu Themen des Tages und bringt Hintergrundberichte und Analysen aktueller Ereignisse und Emtwicklungen sowie Diskussionen mit Studiogästen und Liveschaltungen. Ein Meldungsblock bietet einen Überblick über weitere Meldungen zum Tag. Die Themen der Nachrichtensendung reichen von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Chronik und Kultur bis hin zu Meldungen von aktuellen Sportereignissen und einem Wetterbericht.
Die Sendungsdauer beträgt 25 Minuten, ist aber nicht streng auf diesen Zeitraum limitiert. Bei brisanten Tagesthemen oder ängeren Studiogesprächen mit Live-Gästen kann die Sendung um einige Minuten verlängert werden. Am Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen wird statt der ZiB 2 eine Spätausgabe der ZiB mit einem der Zeit im Bild Moderatoren gesendet.
ntv informiert über die aktuellen Top-Themen des Tages, zeigt die wichtigsten Entwicklungen auf der ganzen Welt, liefert Hintergründe und Einschätzungen und fasst zusammen, was die Menschen bewegt. Immer wieder sind Experten und Politiker im Studio oder zugeschaltet, die die Nachrichtenlage kommentieren und einordnen.
Jede Woche diskutieren beim "Talk im Hangar-7" nationale und internationale Experten über relevante Fragen unserer Zeit. Dabei steht immer das Thema im Mittelpunkt: Brisant, hintergründig, lösungsorientiert - keine politischen Plattitüden und kein sinnloser Schlagabtausch. So wird die Sendung zum Forum für spannende Themen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft - live aus einer einzigartigen Location.
- Trumps Krieg in Nahost
Neuer Stresstest für die NATO?
Der Streit um den Iran-Krieg eskaliert. US-Präsident Donald Trump fordert militärische Unterstützung und droht den NATO-Partnern indirekt mit einem Austritt der USA: "Wenn sie uns nicht helfen, ist es sicher etwas, über das wir nachdenken müssen." Grund seiner Verärgerung: Die Bündnispartner und auch Deutschland legten sich fest. "Das ist nicht unser Krieg", sagen Bundeskanzler Friedrich Merz, Vize-Kanzler Lars Klingbeil und Verteidigungsminister Boris Pistorius unisono. Damit steht mehr auf dem Spiel als die Lösung des Iran-Konflikts: der Zusammenhalt des Bündnisses, die weitere Unterstützung der Ukraine - und die wirtschaftliche Stabilität Europas. Die Folgen des Krieges sind mit steigenden Preisen und einbrechenden Lieferketten überall längst unübersehbar.
Zerbricht das transatlantische Verhältnis am Iran-Krieg? Was würde das für die Ukraine bedeuten? Was für die Europäer und für Deutschland?
- Adis Ahmetovic, SPD
Außenpol. Sprecher Bundestagsfraktion
- Wolfgang Ischinger
Münchner Sicherheitskonferenz
- Veronika Grimm
"Wirtschaftsweise"
- Peter R. Neumann
Sicherheitsexperte, King's College
- Daniel Gerlach
Nahostexperte, Chefredakteur "zenith"
Die Profiteure - wer durch den hohen Ölpreis Milliarden verdient
Jeder Krieg hat auch seine Gewinner. Beim Iran-Konflikt sind es besonders viele: Wladimir Putin, der sein Öl plötzlich doppelt so teuer verkauft. Donald Trump, der den Krieg begonnen hat und der den US-Ölkonzernen nun einen Sondergewinn von bis zu 60 Milliarden Dollar bescheren könnte. Der OMV-Konzern, der seine Gewinnerwartungen bereits nach oben schrauben kann. Und die Republik Österreich selbst: Steigende Spritpreise spülen Millionen über die Mehrwertsteuer in die Staatskasse. Wer sind also die Profiteure? Darüber reden möchte kaum jemand. Bericht: Michael Mayrhofer, Johannes Schwitzer-Fürnsinn
Der fehlende Ausbau - warum wir noch immer von Öl und Gas abhängig sind
Der Krieg im Iran zeigt wieder einmal, wie abhängig wir von fossilen Energiequellen aus Krisenregionen sind. Dabei hat die Politik nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine versprochen, den Ausbau erneuerbarer Energieträger mit aller Kraft vorantreiben zu wollen. Um Österreichs selbst gesteckte Ziele bis 2040 weitgehend ohne fossile Brennstoffe auszukommen, erreichen zu können, müssten in den kommenden Jahren mehr als doppelt so viele Windräder, Photovoltaik-Module und Wasserkraftwerke gebaut werden. Die Menschen klagen zwar über die hohen Spritpreise, gleichzeitig wehren sie sich gegen neue Windparks im Umfeld. Die Politik fürchtet sich wiederum vor unpopulären Entscheidungen, weshalb sich die Energiewende weiter verzögert. Können wir uns das leisten? Bericht: Bettina Fink, Lisa Lind
Bröckelnde Hochglanzfassade - bedroht der Irankrieg Dubais Glamour-Image?
Dubai, internationales Wahrzeichen für Schönheit, Luxus und Reichtum, galt lange als sicheres Refugium und Steuerparadies. Auf Social Media präsentiert sich die Millionenstadt als Tourismusmagnet und Sehnsuchtsort für Auswanderer - finanziert durch milliardenschwere Investitionen der Emirate. Der Irankrieg könnte dieses Bild ins Wanken bringen. Für die Emirate steht viel auf dem Spiel. Wie stabil ist das sorgfältig aufgebaute Image wirklich? Und was passiert mit dem Geschäftsmodell Dubai, wenn die Realität durch die Hochglanzfassade bricht? Bericht: Ines Ottenschläger, Mona Bruckberger