Multinationale Transportunternehmen kontrollieren die Warenströme der Weltwirtschaft. Sie beherrschen die Wege auf See und Land oder die Reisen von Millionen Flugpassagieren. Die Big Player liefern sich einen globalen Verdrängungswettbewerb und agieren im Hintergrund. Dabei tragen sie zur Klimaerwärmung bei, lassen Menschen unter problematischen Bedingungen arbeiten und vernetzen sich mit der Politik, um ihre Interessen durchzusetzen. Die Folge "Giganten des Transports" beleuchtet die Geschäftspraktiken der Branche und zeigt, mit welchen Mitteln die Großen der Transportwelt ihre Macht verteidigen und ausbauen. Beispiel Amazon: Der Onlinehändler wälzt das unternehmerische Risiko auf der sogenannten "letzten Meile" an Subunternehmen ab und steht immer wieder unter Verdacht, Kurierfahrer und Lagerarbeiter durch algorithmische Überwachungssysteme in die physische und psychische Erschöpfung zu drängen. Die dänische Großreederei Maersk inszeniert sich zwar medienwirksam als klimafreundlicher Vorreiter, steht trotzdem bei Umweltverbänden wegen ihres CO2-Ausstoßes in der Kritik. In der Luftfahrt hat der irische Billigflieger Ryanair den Markt revolutioniert, wälzt den ständigen Preisdruck jedoch durch fragwürdige Arbeitsbedingungen und Lohndumping auf sein Personal ab und befeuert gleichzeitig den klimaschädlichen Massentourismus in europäischen Metropolen. Dass das Prinzip "Profit über Sicherheit" sogar tödlich enden kann, zeigt das Beispiel des Flugzeugherstellers Boeing. Aus immensem Kostendruck und im Wettlauf mit der Konkurrenz verschwieg der Konzern fatale Konstruktionsmängel bei der 737 MAX, was zu zwei Abstürzen mit 346 Toten führte, während warnende Whistleblower verfolgt und schikaniert wurden. Wissenschaftler, Arbeitnehmervertreter, Journalisten und globale Vordenker wie der Nobelpreisträger Joseph Stiglitz zeigen in exklusiven Interviews, wie schwierig es für Politik und Gesellschaft ist, scheinbar übermächtige Konzerne zu kontrollieren.
Schnell soll es gehen, lecker und günstig sein - Fast Food. Der Burger ist der Klassiker unter den Snacks auf die Hand. Neben bekannten Ketten durchdringen inhabergeführte Burger-Restaurants zunehmend den Markt. Wie sieht es hinter den Bedientheken deutscher Fast-Food-Läden aus? Systemgastro-Riese Burger King gewährt im Vergleich zu kleineren Burger-Bratern Einblicke in Produktion und Service. Massenware oder Handarbeit: Welches Geschäftsmodell überzeugt am ehesten?
AfD-Triumph und Kanzler-Klatsche: Bekommen wir ein anderes Deutschland?
D 2026
59'
Die AfD feierte bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt einen historischen Triumph: Ulrich Siegmund will erster AfD-Ministerpräsident werden. Für die CDU ist das Ergebnis ein Debakel: Nur 17,2 % stimmten für die Partei von Ministerpräsident Schulze und von Kanzler Merz. Kann die Bundesregierung die angekündigten Reformen durchsetzen? Wie würde es Deutschland verändern, wenn die AfD Regierungsverantwortung übernimmt? Welche Folgen hat die Wahl für Bayern? Darüber diskutiert die "Münchner Runde".
Wie kann man am besten Steuern sparen? Welche Lebensmittel sind ihr Geld wert? Wer sich als Verbraucher nicht aufs Kreuz legen lassen will, wird in der Sendung über verschiedene Servicethemen informiert.
Seit dem Jahr 1984 stehen hier Wirtschafts- und Verbraucherthemen im Vordergrund. Ein Experte steht außerdem im Studio zu seinem Fachgebiet Rede und Antwort.
Ob illegaler Handel mit Kampfhunden oder Lebensmittel, die massenweise in der Mülltonne landen - die Sendung deckt auf und recherchiert Themen, die ohne die Redakteure im Verborgenen bleiben würden.
Schulessen langweilig und fad
Erbsensuppe und mehlige Gnocchi? Besseresser Sebastian Lege schaut, was in Schulen auf den Tisch kommt. Erster Check an der Wilhelm-Lehmbruck-Schule in Dorsten. Was schmeckt und was nicht?
Beim gemeinsamen Mittagessen werden Gnocchi, Rotkohl und Hähnchen-Gulasch mit Sebastian gemeinsam unter die Lupe genommen. Später werden die Geschmacksnerven getestet. Was schmeckt süß, salzig, sauer oder bitter? Und was ist eigentlich umami?
ZDFBesseresser Sebastian Lege erhält einen Hilferuf aus der Wilhelm-Lehmbruck-Grundschule in Dorsten. Als Ganztagsschule bekommen die Schüler dort täglich warmes Mittagessen von einem Großcaterer, mit dem sie nicht gerade zufrieden sind. Kann Food-Experte Sebastian Lege da helfen? Er will herauszufinden, was den Kindern gut schmeckt, was weniger gut und welche Wünsche sie haben. Bei einer Sache sind sich die Kinder einig: keine Käse-Erbsen-Suppe mehr! Doch bevor das Mittagessen in Sebastians besseresser-Werkstatt ein leckereres und gesundes Upgrade bekommt, geht es für die Kids in Leges-Geschmacksschule. Die fünf Geschmacksrichtungen bitter, salzig, süß, sauer und umami müssen richtig zugeordnet werden. Geschmackliche Überraschungsmomente sind garantiert!
Endlich lecker - Frisch gekocht
Ab in die Werkstatt! Die Schüler der Wilhelm-Lehmbruck-Grundschule Dorsten kochen mit Sebastian Lege eine leckere Variante vom Kantinenessen: Hähnchen-Geschnetzeltes mit Smashed Potatoes. Um das Kantinenessen nachhaltig zu verbessern steht fest: Ein Schulgarten muss her! Es wird gebuddelt, gepflanzt und Hochbeete gebaut. Schon bald kann das Schulessen mit frischem Gemüse zubereitet und duftenden Kräutern verfeinert werden.
Diesmal bekommt das fade Mittagessen vom Groß-Caterer in Sebastians besseresser-Werkstatt ein leckereres und gesundes Upgrade! Doch erstmal nimmt er alle Bestandteile des Gnocchi-Hähnchen-Gerichts aus der Kantine genau unter die Lupe. Von Palmöl bis Dextrose ist einiges dabei, ganz schön viele Zusatzstoffe. Beim gemeinsamen Kochen zeigt der Food-Experte Sebastian eine selbst gekochte, frische und vor allem leckere Variante vom Gericht: Hähnchen-Rahmgeschnetzeltes mit Quetschkartoffeln und Rotkohl-Salat. Und alle helfen mit! Dann schmeckt es besonders lecker!
Und damit es zukünftig auch in der Schulkantine frisch und lecker wird, plant Sebastian einen Schulgarten für die Wilhelm-Lehmbruck-Grundschule in Dorsten. Dazu besucht er ein Gartencenter, wo er sich umfassend informiert. Danach heißt es für die Kinder und Lehrerinnen gemeinsam buddeln, Hochbeete bauen und pflanzen: Gemüse, Kräuter und Erdbeeren dürfen natürlich auch nicht fehlen. Jetzt nur noch regelmäßig gießen, dann kann hoffentlich schon bald geerntet werden.
Luxuskonzerne verkaufen mehr als nur ihre Produkte. Es geht um Status und Exklusivität. Hinter den Kulissen dreht sich aber viel um Gewinnmargen, Billigarbeit und fragwürdige Rohstoffe. Ob Diamanten, Smartphones oder Krokodilledertaschen: Oft kauft der Kunde Produkte, deren realer Warenwert nur wenige Prozent des Verkaufspreises ausmachen. Und obendrein umgehen die Luxushersteller Arbeitnehmerrechte und Umweltvorgaben. Die Folge "Giganten des Luxus" zeigt, mit welchen Mitteln Konzerne ihre Macht verteidigen und ausbauen. iPhone-Hersteller Apple stilisiert sich gerne als Vorreiter für saubere Technologie, steht jedoch wegen der Ausbeutung von Konfliktmineralien in der Demokratischen Republik Kongo und dessen illegalem Schmuggel massiv in der Kritik. Erstmals verklagt ein Staat den Konzern: Die demokratische Republik Kongo möchte Apple für den Umgang mit Konfliktmineralien in Haftung nehmen. Der Diamanten-Riese De Beers inszeniert seine Steine als ewiges Symbol der Liebe, hinterlässt jedoch durch industriellen Bergbau im südlichen Afrika Mondlandschaften und profitierte offenbar von einem lückenhaften Zertifizierungssystem für Diamanten aus problematischen Herkunftsgebieten. Der französische Traditionskonzern Hermès hält für seine extrem teuren Statussymbole wie die "Birkin Bag" unbeirrt an der Massenzucht und grausamen Tötung von Krokodilen auf riesigen Farmen in Australien fest und ignoriert Tierschutzbedenken weitgehend. Wie die Branche zudem Arbeitsrechte umgeht, offenbart der weltgrößte Luxuskonzern LVMH: Während der Riese nach außen makellose Handwerkskunst bewirbt, ließen Subunternehmer in Italien für Konzerntöchter Migranten ohne Papiere unter prekären Bedingungen an den Luxustaschen arbeiten. Wissenschaftler, Buchautoren, Journalisten und globale Vordenker wie der Nobelpreisträger Joseph Stiglitz zeigen in exklusiven Interviews, wie schwierig es für Politik und Gesellschaft ist, scheinbar übermächtige Konzerne zu kontrollieren.
ntv informiert über die aktuellen Top-Themen des Tages, zeigt die wichtigsten Entwicklungen auf der ganzen Welt, liefert Hintergründe und Einschätzungen und fasst zusammen, was die Menschen bewegt. Immer wieder sind Experten und Politiker im Studio oder zugeschaltet, die die Nachrichtenlage kommentieren und einordnen.
Max Foster has a definitive roundup of the day's top stories, giving you the urgent need-to-know context, plus a deeper dive into the questions sparking debate around the world.
Veggie-Produkte boomen nach wie vor - aber halten sie wirklich, was sie versprechen? Fleischlose Ernährung heißt für viele Menschen nicht, frisches Gemüse zu sich zu nehmen. Vielmehr greifen sie zu den hochverarbeiteten Ersatzprodukten, die aussehen und schmecken sollen wie ihre fleischlichen Pendants. Doch um Würste, Filets und Käse künstlich nachzubauen, braucht es reichlich Ersatzstoffe. Fleischersatzprodukte sind damit hochverarbeitete Lebensmittel, und die Frage stellt sich, wie gesund sie wirklich sind. Außerdem orientieren sich viele dieser Veggie-Produkte an den Preiskategorien der fleischlichen Nahrungsmittel. Warum eigentlich? Gestalter Martin Grabowski hat für diese neue ORF-Produktion die Versprechen der Ersatzlebensmittel unter die Lupe genommen.
Schnell soll es gehen, lecker und günstig sein - Fast Food. Der Burger ist der Klassiker unter den Snacks auf die Hand. Neben bekannten Ketten durchdringen inhabergeführte Burger-Restaurants zunehmend den Markt. Wie sieht es hinter den Bedientheken deutscher Fast-Food-Läden aus? Systemgastro-Riese Burger King gewährt im Vergleich zu kleineren Burger-Bratern Einblicke in Produktion und Service. Massenware oder Handarbeit: Welches Geschäftsmodell überzeugt am ehesten?
Die Moderatoren des Magazins informieren die Zuschauer über Themen aus Wirtschaft und Sozialpolitik. Die Beiträge sollen es den Konsumenten ermöglichen, sich selbst ein Bild der Lage zu machen und selbst reflektieren zu können.
Informativ, hintergründig, analytisch: die Nachrichten des Tages aus Deutschland und der Welt. Mit Berichten, Reportagen und Interviews aus Politik, Gesellschaft und Kultur.
Multinationale Lebensmittelkonzerne bestimmen unseren Alltag. Sie liefern Produkte für Milliarden Menschen und dominieren globale Märkte. Doch ihre Macht ist meist unkontrolliert. Die heimlichen Herrscher der Konsumgüterindustrie agieren oftmals im Hintergrund. Sie entziehen sich zunehmend der demokratischen Kontrolle, um ihre Profite zu steigern. Dabei werden ökologische, gesundheitliche und soziale Krisen weltweit massiv verschärft. Die ZDFinfo-Dokumentation zeigt die Geschäftspraktiken dieser Giganten und erklärt an konkreten Beispielen, wie rücksichtslos die Jagd nach Profiten auf Kosten von Mensch, Natur und demokratischen Institutionen vorangetrieben wird. Ein prominentes Beispiel ist der US-Getränkeriese Coca-Cola. Der Konzern produziert jährlich etwa drei Millionen Tonnen Plastik. Das sind etwa 200.000 Flaschen pro Minute, die überwiegend aus Erdöl hergestellt werden. Anstatt flächendeckend auf umweltfreundliche Mehrwegsysteme umzustellen, bekämpfte die Einweglobby politische Regulierungen mit viel Aufwand. Denn Einwegsysteme sind billiger: Rücknahme und Reinigung kosten viel Geld. Die Doku zeigt auf, dass auch beim Recycling von Einwegverpackungen von der versprochenen Kreislaufwirtschaft oft keine Rede sein kann. Beim mechanischen Recycling wird Plastik zuerst aussortiert, und außerdem sinkt die Qualität des Kunststoffes mit jeder Weiterverwertung. Also müssen wieder neue Flaschen produziert werden, was den Plastikmüllberg wieder vergrößert. Noch umfassender, aber für den Endverbraucher fast unsichtbar, agiert das US-Unternehmen Cargill. Mit einem Jahresumsatz von rund 165 Milliarden US-Dollar ist es das größte private Unternehmen der Vereinigten Staaten und dominiert als Teil eines mächtigen Oligopols den globalen Agrarhandel. Für die Produktion von billigem Fleisch und Soja, das massenhaft in den Produkten weltweiter Fast-Food-Ketten und Supermärkte landet, nimmt Cargill auch Umweltzerstörungen in Kauf. Die NGO "Mighty Earth" bezeichnete Cargill aufgrund seiner Naturzerstörung gar als das "schlimmste Unternehmen der Welt". Der Konzern ist in die illegale Abholzung und Brandrodung im brasilianischen Amazonas-Regenwald und in der artenreichen Cerrado-Savanne verwickelt. Dabei werden nicht nur Ökosysteme für riesige Soja-Monokulturen vernichtet, sondern auch lokale Bauerngemeinschaften von ihrem Land vertrieben. Wie weit die Verflechtung von staatlicher Macht und Großkonzernen gehen kann, illustriert das Beispiel der China National Tobacco Corporation . Der chinesische Staatskonzern kontrolliert rund 44 Prozent des globalen Zigarettenmarktes und produziert jede Minute fünf Millionen Zigaretten. CNTC ist nicht nur für Gesundheitskrisen verantwortlich, sondern unterwanderte auch internationale Gesundheitsgesetze. Als die Weltgesundheitsorganisation ihr globales Rahmenübereinkommen zur Eindämmung des Tabakgebrauchs verabschiedete, nahm die chinesische Delegation Einfluss auf den Vertragstext: Die offizielle Übersetzung ins Chinesische wurde gezielt manipuliert. An insgesamt 68 Stellen wurde das bindende Wort "shall" in das weichere "should" abgeändert. Durch unscheinbare, aber juristisch hochwirksame redaktionelle Eingriffe wurden umfassende Werbeverbote und strenge Gesundheitsvorgaben abgeschwächt, um die Expansion des Tabakriesen auf dem asiatischen und globalen Markt nicht zu gefährden. Wissenschaftler, Experten, Journalisten und globale Vordenker wie der Nobelpreisträger Joseph Stiglitz zeigen in exklusiven Interviews, wie schwierig es für Politik und Gesellschaft ist, scheinbar übermächtige Konzerne zu kontrollieren.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen aus Baden-Württemberg.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
Ganz egal ob es regnet, stürmt oder schneit, die Wetterfrösche vom MDR stehen ihnen jederzeit zur Verfügung und lassen Sie wissen, ob Strickpullover und Regenschirm heute im Schrank bleiben dürfen.
'Hergestellt in Österreich', 'handgemacht', 'klimaneutral' - der Phantasie sind auf den Verpackungen kaum Grenzen gesetzt. Jeder Kauf eine Wohltat für die Gesundheit, das Klima und die Welt, möchte man meinen. Die Zeiten ungeregelten Selbstlobs gehen jedoch zu Ende. Denn für vieles, was in der Werbung gesagt wird, müssen Unternehmen nach der neuen EU-Regelung den Wahrheitsbeweis antreten können. Werden die Konsumentinnen und Konsumenten also bald unterscheiden können, was von den Eigenaussagen Substanz hat und was nur heiße Luft ist? Und was bedeuten die Bezeichnungen auf den Verpackungen tatsächlich?
Die ZIB 2 ist das tägliche Nachrichten-Journal auf ORF 2. Die Sendung setzt Schwerpunkte zu Themen des Tages und bringt Hintergrundberichte und Analysen aktueller Ereignisse und Emtwicklungen sowie Diskussionen mit Studiogästen und Liveschaltungen. Ein Meldungsblock bietet einen Überblick über weitere Meldungen zum Tag. Die Themen der Nachrichtensendung reichen von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Chronik und Kultur bis hin zu Meldungen von aktuellen Sportereignissen und einem Wetterbericht.
Die Sendungsdauer beträgt 25 Minuten, ist aber nicht streng auf diesen Zeitraum limitiert. Bei brisanten Tagesthemen oder ängeren Studiogesprächen mit Live-Gästen kann die Sendung um einige Minuten verlängert werden. Am Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen wird statt der ZiB 2 eine Spätausgabe der ZiB mit einem der Zeit im Bild Moderatoren gesendet.
Die ZIB 2 ist das tägliche Nachrichten-Journal auf ORF 2. Die Sendung setzt Schwerpunkte zu Themen des Tages und bringt Hintergrundberichte und Analysen aktueller Ereignisse und Emtwicklungen sowie Diskussionen mit Studiogästen und Liveschaltungen. Ein Meldungsblock bietet einen Überblick über weitere Meldungen zum Tag. Die Themen der Nachrichtensendung reichen von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Chronik und Kultur bis hin zu Meldungen von aktuellen Sportereignissen und einem Wetterbericht.
Die Sendungsdauer beträgt 25 Minuten, ist aber nicht streng auf diesen Zeitraum limitiert. Bei brisanten Tagesthemen oder ängeren Studiogesprächen mit Live-Gästen kann die Sendung um einige Minuten verlängert werden. Am Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen wird statt der ZiB 2 eine Spätausgabe der ZiB mit einem der Zeit im Bild Moderatoren gesendet.
ntv informiert über die aktuellen Top-Themen des Tages, zeigt die wichtigsten Entwicklungen auf der ganzen Welt, liefert Hintergründe und Einschätzungen und fasst zusammen, was die Menschen bewegt. Immer wieder sind Experten und Politiker im Studio oder zugeschaltet, die die Nachrichtenlage kommentieren und einordnen.
Moderatorin Lena Mosel im Gespräch mit Volker Resing, Publizist; Anna Lehmann, taz; Florian Schmidt, t-online und Christine Dankbar, Frankfurter Rundschau
In nur wenigen Minuten können sich die Zuschauer in dieser Sendung auf den neuesten Stand bringen lassen, was Bereiche wie Sport, Kultur, Gesellschaft oder Sport angeht.
In ihrer Talkshow lädt Moderatorin Sandra Maischberger Gäste mit bewusst unterschiedlichen Hintergründen und Meinungen ein, um über Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft zu diskutieren.