Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Gordon, Gino und Fred zeigen die besten ungesehenen Szenen ihrer kulinarischen Abenteuer und lassen ihre spektakulären Roadtrips durch Mexiko, die USA und Marokko noch einmal aufleben. Zu den Höhepunkten gehören die Durchquerung der Sahara, Wrestling in Mexiko, Spielen in Vegas und Ziegen-Yoga in San Francisco. Gordon, Gino und Fred bereisen die Welt zu Wasser, auf dem Kamel und vor allem auf der Straße in ihrem zuverlässigen Wohnmobil.
Fertigprodukte sind ewig haltbar, billig und hochverarbeitet. Produktentwickler Sebastian Lege deckt auf, wie die Industrie aus einfachen Zutaten extrem lukrative Produkte schafft. Billigpizza, ewig haltbares Kartoffelgratin, Instantsuppe und Gewürzketchup: Sebastian Lege baut beliebte Fertigprodukte nach und lüftet die Geheimnisse der Lebensmittelindustrie. Tiefkühlpizza gehört zu den beliebtesten Fertiggerichten. Salamipizza gibt es von vielen Herstellern - und das schon ab 1,33 Euro pro Pizza. Sebastian Lege zeigt, wie die Industrie mit einem schnell produzierten Teig, einer möglichst einfachen Soße und billigem Käse viel Geld spart. Auch bei der Salami greifen die Hersteller tief in die Trickkiste. Kartoffelgratin wird aus frischen Kartoffeln, Sahne und Käse zubereitet. Zutaten, die nicht lange haltbar sind. Die Lebensmittelindustrie bietet Kartoffelgratin auch als Fertiggericht an. Der Trick: Schwefel. Zusammen mit einem besonderen Kniff in der Verpackung macht Schwefel das Kartoffelgratin ungekühlt monatelang haltbar. Die "Heiße Tasse" wirbt mit echtem Gemüse und natürlichem Geschmack. Die Zutaten sollen mit heißem Wasser eine herzhafte Hühnersuppe ergeben. Und das für gerade mal 99 Cent für drei Portionen. Sebastian Lege deckt auf, mit welchen Tricks die Industrie Hühnerfleisch so bearbeitet, dass es in einer kostengünstigen Instantsuppe monatelang haltbar ist. Gewürzketchup ist eine der beliebtesten Würzsoßen Deutschlands. Mit klassischem Tomatenketchup hat sie aber nur wenig zu tun, denn die Würzsoße besteht zum größten Teil aus Wasser, Bindemitteln und Zucker. Sebastian Lege zeigt, wie die Hersteller mit Zusatzstoffen und Geschmacksverstärkern ihre Soßen mit Geschmack vollpumpen.
Sebastian Bezzel und Simon Schwarz reisen entlang der Donau - von Ulm bis Passau. Sie backen Ulmer Zuckerbrot, besuchen in Wörth an der Donau einen Winzer, der den seltenen Baierwein herstellt, und paddeln bei Regensburg mit einem Einbaum auf dem Fluss.
Zu Gast bei Anne-Christin Trautwein am Kaiserstuhl
6. Folge
45'
Es wird wieder gekocht, gebacken und geschlemmt. Sechs Landfrauen reisen im Oldtimerbus "Willi" durch den Südwesten und besuchen sich gegenseitig auf ihren Höfen. Dabei lernen sich die Frauen kennen und kochen in einem freundschaftlichen Wettbewerb auch ein Drei-Gänge-Menü füreinander.
Mehr als 11.000 Märkte, mehr als 400.000 Mitarbeiter:innen: Edeka ist Deutschlands größte Supermarkt-Kette. Vom kleinen Tante-Emma-Laden bis zum riesigen Einkaufsparadies können Edeka-Märkte allerdings sehr unterschiedlich aussehen. Auch die Preise für das gleiche Produkt können sich von Markt zu Markt unterscheiden. Warum ist das so? Was macht Edeka anders als andere Lebensmittelhändler:innen? Und: Wie "gut und günstig" kaufen Kund:innen dort tatsächlich ein?
Deutschland redet, diskutiert und streitet, am Küchentisch, im Büro und unter Freunden. Mit "Blome & Pfeffer" bringt ntv diese Streitkultur ganz neu auf alle Screens. In jeder Ausgabe kommen RTL/ntv Politikchef Nikolaus Blome und Hauptstadtkorrespondentin Clara Pfeffer mit zwei Gästen aus Politik und Gesellschaft zusammen. Jeder von ihnen stellt ein kontroverses Thema vor, bezieht Position und fordert die Runde heraus.
Instantnudeln, Tiefkühltorte, Geflügelrolle und Kartoffelsalat: Sebastian Lege entlarvt die Tricks der Lebensmittelindustrie. Separatorenfleisch macht die Geflügelrolle vom Back-Discounter besonders günstig. Tiefgekühlte Sahnetorte trickst mit Extrazutaten. Fertigsalate sind durch viel Zucker und günstige Säure besonders lange haltbar - und Instantnudeln enthalten zu viel Salz. Sebastian Lege deckt die Tricks hinter den beliebtesten Produkten aus dem Supermarkt auf. 1975 startet "Coppenrath & Wiese" den Verkauf von tiefgekühlten Backwaren und Torten. Damals eine Revolution, heute Standard in jedem Supermarkt. Sahnetorten wie die Schwarzwälder Kirschtorte werden maschinell am Fließband gefertigt. Jedes Exemplar sieht exakt gleich aus und bietet dasselbe Versprechen: beste Qualität und lange Haltbarkeit im Tiefkühlfach. Wie ist das möglich? Schließlich kann das Gefrieren und anschließende Auftauen die Qualität von Lebensmitteln enorm verschlechtern. Sebastian Lege zeigt, wie die Industrie gefrierstabile Torten trickst. Bäckerei-Discounter verkaufen neben Backwaren auch fleischhaltige Snacks wie Sandwiches, Pizzazungen oder Geflügelrollen. Das Prinzip: Massenware zu Discounterpreisen. Separatorenfleisch macht Produkte besonders günstig. In seiner Werkstatt stellt Sebastian Lege im selbst gebauten Separator die günstige Masse her, die laut EU-Verordnung nicht mehr Fleisch genannt werden darf. Sie muss klar als Separatorenfleisch gekennzeichnet werden. In Deutschland werden jährlich Tausende Tonnen Separatorenfleisch verarbeitet. Experten vermuten, dass nicht alle Hersteller offen damit umgehen. Fertigsalate aus dem Kühlregal sind bis zu zwei Wochen und länger haltbar. Dafür bedient sich die Lebensmittelindustrie einer einfachen, aber genialen Zutat: Branntweinessig. Die Essigsäure schafft ein saures Milieu, das Mikroorganismen wenig Angriffschancen bietet. Doch der saure Branntweinessig hat einen Nebeneffekt. Damit der Salat genießbar ist, muss die Industrie viel Zucker hinzufügen. Zucker dient ebenfalls als Konservierungsmittel und kann die Säure geschmacklich ausgleichen. Die Salate sind deshalb alles andere als gesund. Instantnudeln sind eine schnelle und günstige Alternative. Ob Ente, Rind, Gemüse oder Shrimps - asiatische und deutsche Supermärkte bieten eine riesige Vielfalt an. Die Fertiggerichte sind ungekühlt haltbar und sehr günstig. Eine Packung kostet oft weniger als einen Euro. Wie die Industrie es schafft, ein intensiv schmeckendes Gericht so günstig herzustellen, zeigt Sebastian Lege.
Von der Kuchenmischung über Pudding bis zur Tiefkühlpizza: Dr. Oetker gehört zu den bekanntesten Lebensmittelmarken Deutschlands und ist ein international aufgestellter Familienkonzern. Die Marke steht wie kaum eine andere für Produkte, die mit Sicherheit gelingen. "Marktcheck" hat sich diese Produkte genauer angeschaut: Können der Vanillepudding oder die Kuchenmischungen mit der günstigeren Konkurrenz oder selbst gemachten Alternativen mithalten? Das checkt eine bekannte TV-Konditorin. Wie schlägt sich die Tiefkühlpizza im Vergleich mit anderen Marken? Dazu gibt es eine große Verkostung mit einem Mitglied der deutschen Pizza-Nationalmannschaft. Außerdem ein Blick hinter die Kulissen des Unternehmens Dr. Oetker: Welche Standards gelten für den Einkauf der Produkte und die Lieferkette, die dahintersteht? Wie verantwortungsvoll agiert der Konzern? Und: Sind die Produkte ihr Geld wert?
Ohne Messer und Schneidebrettchen geht nichts in der Küche. Doch unterschiedliche Materialien und große Preisunterschiede machen die Auswahl schwer. Worauf müssen Hobbyköche achten, wenn sie sich ein neues Messer oder Brett anschaffen? Es wird geschnibbelt, geschnitten und geschärft im Haushalts-Check mit Yvonne Willicks.
ntv informiert über die aktuellen Top-Themen des Tages, zeigt die wichtigsten Entwicklungen auf der ganzen Welt, liefert Hintergründe und Einschätzungen und fasst zusammen, was die Menschen bewegt. Immer wieder sind Experten und Politiker im Studio oder zugeschaltet, die die Nachrichtenlage kommentieren und einordnen.
Max Foster has a definitive roundup of the day's top stories, giving you the urgent need-to-know context, plus a deeper dive into the questions sparking debate around the world.
Eineinhalb Jahre nach dem Antritt der Bundesregierung stehen die NEOS vor der Herausforderung, ihren Reformanspruch in der Koalition sichtbar zu machen. Angesichts angespannter Staatsfinanzen, wirtschaftlicher Unsicherheit und internationaler Krisen muss Außenministerin und NEOS-Vorsitzende Beate Meinl-Reisinger den Spagat zwischen Regierungsverantwortung und den Erwartungen ihrer Partei bewältigen.
Wie hat die Regierungsbeteiligung die NEOS verändert? Welche Reformen können die NEOS durchsetzen - wo müssen sie Kompromisse eingehen? Und wie will Beate Meinl-Reisinger ihrer Partei ein eigenständiges Profil innerhalb der Bundesregierung sichern?
Informativ, hintergründig, analytisch: die Nachrichten des Tages aus Deutschland und der Welt. Mit Berichten, Reportagen und Interviews aus Politik, Gesellschaft und Kultur.
Günstige Produkte haben es in sich: Sebastian Lege deckt die Tricks der Lebensmittelindustrie auf, die spart, wo sie kann. Am liebsten Zeit und teure Zutaten. Sebastian Lege zeigt, wie Firmen günstige Produkte herstellen. Sie strecken Leberkäse, Senf, Multivitamindrinks und Schokodesserts mit günstigen Inhaltsstoffen. Multivitamingetränke sind eine Erfolgsgeschichte made in Germany. Dort erfand die Firma Eckes 1979 den ersten Multivitaminsaft. Der Gedanke dahinter: Vitamine lassen das Produkt gesünder erscheinen. Heutzutage sind Multivitaminsäfte die drittbeliebteste Saftkategorie hierzulande, gleich nach Apfel und Orange. Das Verkaufsargument "Vitamine" funktioniert. Sebastian Lege weiß, wie viel Gutes aus der Frucht wirklich in den knallorangen Multigetränken steckt. In seinem Labor baut er eines nach. Am Ende ist es - trotz bunter Obstbilder und einem halben Dutzend Vitamine - nicht gesünder als eine Limonade. Darin stecken viel Zucker, Wasser und Fruchtsaftkonzentrate. Worauf Sie am Fruchtsaftregal achten sollten und warum mehr Vitamine nicht immer besser sind, erklärt Sebastian Lege. Leberkäse ist eines der günstigsten fleischhaltigen Aufschnittprodukte. Nur wenige Leberkäsevarianten haben wirklich Leber in ihrer Rezeptur. Der Name stammt vor allem von der Laibform, in der das Produkt hochbackt. Besonders beliebt ist Leberkäse für seine weiche und doch bissfeste Konsistenz. Sebastian Lege weiß: Die entsteht durch Kuttern von sehr viel Wasser, etwas Fleisch und wenig Fett. Unmöglich ohne eine Geheimzutat der Industrie: Phosphate. Der Lebensmitteltechniker baut einen Leberkäse in seiner Werkstatt nach und zeigt, wie die Lebensmittelindustrie viel Masse mit geringem Einsatz schafft. Cremedessert - schon der Name verspricht: samtweiche Konsistenz und viel gute Schlagsahne. Doch es gibt einen Grund, warum sich nicht jede Schokocreme "Pudding" nennen darf. Die meisten Produkte enthalten zwar Milch und Kakao, jedoch oft in fettarmer Variante. Den spart sich die Lebensmittelindustrie. Was die vielen Zutaten stattdessen aneinanderbindet und das cremige Mundgefühl ausmacht, das weiß Sebastian Lege. In seiner Werkstatt stellt er selbst eine Schokocreme nach Vorbild von "Dany Sahne", "Grand Dessert" und Co. her und verrät: Es sind vor allem Bindemittel Trumpf. Carrageen und modifizierte Stärke halten die Zutaten zusammen. Senf ist ein Traditionsprodukt und blickt auf eine jahrhundertealte Geschichte zurück. Die Grundzutaten für Senf haben sich in all der Zeit kaum verändert: Senfsaat, Wasser, Essig und Gewürze sind die Basis für die beliebte Gewürzsauce. Dennoch gibt es Senf in verschiedenen Geschmacksnoten, Qualitäten und mit immensen Preisunterschieden. Sebastian Lege weiß: Das Mischverhältnis ist entscheidend. So enthalten Senfe unterschiedliche Mengen an Saat und geschmacksgebenden ätherischen Ölen. Auch Produktionsbedingungen wie mehr Zeit zum Fermentieren oder eine Kaltvermahlung der Zutaten können einen großen Unterschied bei Sensorik und Geschmack ausmachen. Sebastian Lege zeigt, wie wenig Senfmehl in einem günstigen Senf noch enthalten ist.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen aus Baden-Württemberg.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
Ganz egal ob es regnet, stürmt oder schneit, die Wetterfrösche vom MDR stehen ihnen jederzeit zur Verfügung und lassen Sie wissen, ob Strickpullover und Regenschirm heute im Schrank bleiben dürfen.
In nur wenigen Minuten können sich die Zuschauer in dieser Sendung auf den neuesten Stand bringen lassen, was Bereiche wie Sport, Kultur, Gesellschaft oder Sport angeht.
Die ZIB 2 ist das tägliche Nachrichten-Journal auf ORF 2. Die Sendung setzt Schwerpunkte zu Themen des Tages und bringt Hintergrundberichte und Analysen aktueller Ereignisse und Emtwicklungen sowie Diskussionen mit Studiogästen und Liveschaltungen. Ein Meldungsblock bietet einen Überblick über weitere Meldungen zum Tag. Die Themen der Nachrichtensendung reichen von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Chronik und Kultur bis hin zu Meldungen von aktuellen Sportereignissen und einem Wetterbericht.
Die Sendungsdauer beträgt 25 Minuten, ist aber nicht streng auf diesen Zeitraum limitiert. Bei brisanten Tagesthemen oder ängeren Studiogesprächen mit Live-Gästen kann die Sendung um einige Minuten verlängert werden. Am Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen wird statt der ZiB 2 eine Spätausgabe der ZiB mit einem der Zeit im Bild Moderatoren gesendet.
Die ZIB 2 ist das tägliche Nachrichten-Journal auf ORF 2. Die Sendung setzt Schwerpunkte zu Themen des Tages und bringt Hintergrundberichte und Analysen aktueller Ereignisse und Emtwicklungen sowie Diskussionen mit Studiogästen und Liveschaltungen. Ein Meldungsblock bietet einen Überblick über weitere Meldungen zum Tag. Die Themen der Nachrichtensendung reichen von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Chronik und Kultur bis hin zu Meldungen von aktuellen Sportereignissen und einem Wetterbericht.
Die Sendungsdauer beträgt 25 Minuten, ist aber nicht streng auf diesen Zeitraum limitiert. Bei brisanten Tagesthemen oder ängeren Studiogesprächen mit Live-Gästen kann die Sendung um einige Minuten verlängert werden. Am Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen wird statt der ZiB 2 eine Spätausgabe der ZiB mit einem der Zeit im Bild Moderatoren gesendet.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
ntv informiert über die aktuellen Top-Themen des Tages, zeigt die wichtigsten Entwicklungen auf der ganzen Welt, liefert Hintergründe und Einschätzungen und fasst zusammen, was die Menschen bewegt. Immer wieder sind Experten und Politiker im Studio oder zugeschaltet, die die Nachrichtenlage kommentieren und einordnen.
In ihrer Talkshow lädt Moderatorin Sandra Maischberger Gäste mit bewusst unterschiedlichen Hintergründen und Meinungen ein, um über Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft zu diskutieren.
Halloren-Kugeln, Kathi-Backmischungen und Malzkaffee: Viele DDR-Produkte gibt es heute noch. Was drinsteckt - und wie viel sie noch mit den Originalen zu tun haben, zeigt Sebastian Lege. Sebastian Lege nimmt vier Kultprodukte der DDR genauer unter die Lupe. Dabei zeigt er, wie die Menschen in der DDR mit wenigen verfügbaren Rohstoffen kreative Lösungen fanden - und welche dieser Tricks die Lebensmittelindustrie bis heute nutzt. Halloren-Kugeln waren in der DDR eine Rarität - sogenannte "Bückware", die Verkäufer nur unter dem Ladentisch hervorholten. Die Rezeptur ist laut Hersteller seit DDR-Zeiten unverändert. Sebastian Lege zeigt, was drinsteckt und wie die Masse langfristig sahnig und cremig bleibt. Bei einer Verkostung in Leipzig zeigt sich: Die Halloren-Kugeln wecken bei vielen Ostdeutschen nostalgische Erinnerungen, die Meinungen zur Rezeptur sind gemischt. Soljanka, die tomatige Suppe mit Fleisch und sauren Gurken, war in der DDR ein echter Klassiker. Ursprünglich als kreative Resteverwertung gedacht, ist sie heute als Fertigprodukt erhältlich. Sebastian Lege zeigt, wie die Industrie mit nostalgischen Verpackungen wirbt, während die Inhaltsstoffe mit der traditionellen Zubereitung kaum noch etwas gemeinsam haben. Statt frischer Zutaten setzt die Industrie-Soljanka auf günstige Zusatzstoffe für Haltbarkeit und Konsistenz. So entsteht ein perfekt gesteuertes Produkt mit extrem vielen Zutaten. Im Vergleich dazu demonstriert der 71-jährige Koch Erich Klukas, wie eine authentische DDR-Soljanka mit frischen Zutaten zubereitet wird. Als Kaffee in der DDR knapp war, bot der Malzkaffee "Im Nu" eine Alternative. Sebastian Lege erklärt, wie aus Gerste, Roggen und Gerstenmalz ein kaffeeähnliches Getränk entsteht. Beim Rösten karamellisiert der Malzzucker und erzeugt eine braune Farbe sowie einen süßlich-intensiven Geschmack. Der Ersatzkaffee hat auch heute noch seine Berechtigung: Er ist koffeinfrei, hat eine bessere CO?-Bilanz als echter Kaffee und weckt bei vielen nostalgische Erinnerungen an die Kindheit. 1953 entwickelte Käthe Thiele das erste Tortenmehl Deutschlands - eine Innovation, die berufstätigen Frauen den Haushalt erleichtern sollte. Heute bietet die Firma Kathi Dutzende verschiedener Backmischungen an, darunter auch Torten, die ganz ohne Backen auskommen. Sebastian Lege zeigt am Beispiel einer Erdbeertorte, wie die Industrie mit Aromen, Farbstoffen und Ersatzstoffen arbeitet. Bei einer Verkostung möchte Sebastian Lege herausfinden: Fällt das überhaupt auf? Sebastian Lege zeigt in dieser Folge, wie die Menschen in der DDR mit wenigen Rohstoffen viel möglich gemacht haben. Einige dieser Tricks nutzt die Lebensmittelindustrie bis heute. Während die Produkte damals aus der Not heraus entstanden, stellt sich heute die Frage: Warum werden die Rezepturen nicht verbessert, obwohl alle Zutaten verfügbar sind?
Was hat der Klimawandel mit jedem und jeder Einzelnen zu tun? Was muss man über die wissenschaftlichen Hintergründe sowie über die konkreten Folgen wissen? Welche Lösungen gibt es?
Nach dem Sommergespräch mit Außenministerin und NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger ist vor den ORF-III-Sommer gesprächen. Wie schlägt sich die kleinste Regierungspartei in der Dreierkoalition? Können sich die NEOS mit ihren Kernthemen Bildung und Entbürokratisierung durchsetzen? Welche Akzente kann Beate Meinl-Reisinger in der Außenpolitik setzen? Und wie geschlossen sind die NEOS? Darüber diskutieren bei ORF-III-Chefredakteurin Lou Lorenz-Dittlbacher: Heide Schmidt , Holger Bonin , Verena Scheitz und Martina Salomon .
Enttäuscht und demokratiemüde? Eine Dokumentation über Mecklenburg-Vorpommern
Viele Menschen haben das Gefühl, dass die Ungerechtigkeit in diesem Land größer wird und dass die Politik sich hauptsächlich um "die da oben" kümmert: Die Reichen werden immer reicher und die eigenen Sorgen interessieren niemanden. Doch stimmt das wirklich? Und was passiert mit einer Demokratie, wenn immer mehr Menschen das Vertrauen in Politik und Staat verlieren? Die NDR Dokumentation "Die da unten" reist durch Mecklenburg-Vorpommern und trifft Menschen, die sich abgehängt oder schlicht nicht mehr ernst genommen fühlen. Zwischen Kiosk, Kleingarten und Campingplatz erzählen sie von ihrem Alltag, ihren Sorgen und ihrem Blick auf die Politik. Der Elitenforscher Michael Hartmann erklärt, wie groß die Unterschiede zwischen oben und unten tatsächlich sind. Aber es gibt auch positive Geschichten, wie die eines Bürgerentscheids in Schwerin. Die Dokumentation "Die da unten" von Carolin Kock und Jette Studier ist jetzt in der ARD Mediathek zu sehen und am 9. September 2026, 22:05 Uhr, im NDR Fernsehen.
Viel mehr als Farbe an der Wand: Wie Grafitti Hamburg bunt gemacht hat
Wie aus "Schmierereien" eine Kultur und Grafitti für viele weit mehr wurde als Farbe an der Wand, erzählt die NDR Kultur Dokumentation "Wie Hamburg bunt wurde - Die Entstehung der Graffitiszene" (NDR Fernsehen, 24. August 2026, 22:45). Der Film führt zurück in die 1980er- und 1990er-Jahre, als Hip-Hop, Breakdance und Graffiti die Stadt eroberten - illegal, wild und voller Energie. Zeitzeug*innen wie DAIM, heute ein weltweit bekannter Graffiti-Künstler, SonnyTee, Jennifer Kauka, Jan Delay und viele weitere erinnern sich an eine Szene zwischen Abenteuer, Rebellion und kreativem Aufbruch.
Gefühle für einen Chatbot? Beeindruckender Dokumentarfilm über KI
"Finding Connection" - eine Verbindung finden, so heißt der Dokumentarfilm von Florian Karner, der vier Menschen begleitet, die emotionale Beziehungen mit KI-Chatbots führen. Es sind Menschen, die enttäuscht wurden, die ihr Vertrauen verloren haben, die auf der Suche nach tiefer Verbundenheit sind. Trost finden sie ausgerechnet in KI-Companion-Apps: in Gesprächen mit virtuellen Partnern, die Nähe und Einfühlsamkeit simulieren. In seinem Langfilm-Debüt ist Nachwuchsregisseur Florian Karner zurückhaltend und sensibel mit der Kamera dabei, wenn Denise aus den USA, Rudi aus England und Steffi und Joe aus Deutschland ihre Erlebnisse, Sorgen und Sehnsüchte mit ihren digitalen Partnern teilen. Was bedeutet es, wenn ausgerechnet Maschinen zu den verlässlichsten Zuhörern werden, scheinbar verstehen und trösten? Ein beeindruckender Film, der viel über Einsamkeit in der Gesellschaft erzählt (Kinostart 13. August 2026).
Von "The Voice" zum "Rising Star": der Pianist Giorgi Gigashvili in Norddeutschland
"Mit klassischer Musik kann ich alles sagen, was ich will", so der Pianist Giorgi Gigashvili. Doch seine Interessen reichen viel weiter: von Mode über Pop bis Jazz. Der 26-Jährige ist einer der vielseitigsten und vielversprechendsten Musiker seiner Generation und kombiniert in seinen Konzerten schon mal klassische Stücke mit Volksliedern aus seiner Heimat Georgien. Als Kind sang er dort bei "The Voice", später hörte er Martha Argerich und beschloss, Pianist zu werden. Inzwischen lebt er in Deutschland und gastierte als "ECHO Rising Star" in den wichtigsten Konzerthäusern Europas. Außerdem spielt er oft mit Star-Geigerin Lisa Batiashvili, die ihn mit ihrer Stiftung fördert. Jetzt kommt Giorgi Gigashvili zu einigen Festivals nach Norddeutschland: 28. August: Emden , 29. August: Bremerhaven , 30. August: Hamburg .
Ein Teenager als "Stiefpapa: Christian Dittloffs Roman übers Erwachsenwerden
Was macht es mit einem Teenager, wenn er sich in ein schwangeres Mädchen verliebt, Verantwortung übernimmt und sich nach der Geburt um ihr Baby kümmert? Darum geht es in Christian Dittloffs Roman "Das Leichteste der Welt" . Der 15-jährige Ivo verliebt sich im Sommer 1999 in die wenige Jahre ältere Karla. Karla bekommt ein Kind - und plötzlich steht für Ivo nicht mehr nur die erste große Liebe im Mittelpunkt, sondern auch die Frage, was Verantwortung eigentlich bedeutet. Dabei ist Ivo hin- und hergerissen zwischen seinem neuen Leben als "Stiefpapa" und dem ungezwungenen Alltag als Teenager mit seinen Freunden. Dittloff erzählt humorvoll und warmherzig von erster Liebe, Freundschaft, Familie. Das "NDR Buch des Monats" im August.
Akkordeon in der Klassik: Ksenija Sidorova beim Schleswig-Holstein Musik Festival
In der klassischen Musik steht das Ak
In nur wenigen Minuten können sich die Zuschauer in dieser Sendung auf den neuesten Stand bringen lassen, was Bereiche wie Sport, Kultur, Gesellschaft oder Sport angeht.