Ein Militäreinsatz in Afghanistan krempelte das Leben von Sergeant Pen Farthing komplett um. Als der Brite 2006 bei einem Kampf von Straßenhunden dazwischen geht, hat er plötzlich einen neuen Freund gewonnen. Denn einer der Hunde folgt dem Soldaten zurück bis zur Basis - der Beginn einer lebenslangen Freundschaft. Inspiriert von dieser Erfahrung gründet Farthing die Non-Profit-Organisation "Nowzad Dogs". Das Projekt hat bis heute über 700 Soldaten geholfen, ihre tierischen Kameraden, die sie während der Einsatzzeit kennen und lieben gelernt haben, mit nach Hause zu nehmen. Außerdem betreibt die Organisation eine Tierklinik in Kabul, wo sich Veterinäre um verletzte Straßenhunde kümmern.
Zwei Trucks, viel Trubel: Rainer und Stefan haben beim Konstruktionswettstreit einen Sterling LT 9513 mit kippbarer Mulde ausgewählt. Doch ohne die Originalpläne müssen die Tüftel-Cracks alle Maße des amerikanischen Trucks mühsam anhand von Fotos errechnen. Erich und Jörg haben bei ihrem Unimog ebenfalls mit Problemen zu kämpfen, denn der Hydraulikzylinder hält nicht dicht. Und dann werden die Bastel-Freaks auch noch von ihrem Lackierer im Stich gelassen. Daher ist es fraglich, ob das Team der Jury am Ende ein funktionsfähiges Modell präsentieren kann.
Der Justizpalast von Nürnberg ist 218 Verhandlungstage lang Schauplatz des historischen Ereignisses. Im Oktober 1946 endet der Hauptprozess mit der Verkündung von zwölf Todesurteilen. Der Autor Michael Kloft hat mit den letzten lebenden Zeitzeugen und mit Experten gesprochen. Mithilfe einer umfangreichen Sammlung von Originalfilmen und Fotos rekonstruiert er das Verfahren im Gerichtssaal - und die Vorgänge hinter den Kulissen.
Sind wir allein im Universum? Haben Aliens die Erde bereits besucht? Früher war dies ein Thema für Verschwörungstheoretiker und Science-Fiction-Fans. In den letzten Jahren jedoch wurde militärisches Filmmaterial über UFOs veröffentlicht und die Anzahl der Sichtungen nimmt zu. Könnte es tatsächlich Beweise für außerirdisches Leben geben? In der Dokumentation äußern sich Ufologen, Wissenschaftler und Journalisten und gehen der Frage nach: Wird die Regierung bald das Geheimnis lüften?
Vier Schmiede müssen im Dunkeln arbeiten, nachdem es einen Stromausfall in der Werkstatt gab. Ohne Elektrowerkzeuge oder Licht müssen die Schmiede auf Handhammer und Laternen zurückgreifen, um ihre Klingen zu schmieden. Die beiden verbleibenden Schmiede bilden zuhause das legendäre Schwert der Barmherzigkeit nach. Welche Klinge bringt dem Sieger 10.000 Dollar ein?
In den Meeren dieser Welt spielen sich spannende und zuweilen unfassbare Dinge ab. Die Zusammenschnitte zeigen die schönsten Bilder unter und über Wasser sowie Geschichten rund um die Ozeane.
Es ist wie beim Fieber - da ist es auch nicht egal, ob du 39 oder 41,5 Grad hast. Mit der Erde ist es genauso. Krass, wie heiß und trocken es im Sommer war! Wir sind jetzt bei 1,1 Grad Erderwärmung und laufen gerade auf 2,5 bis 3 Grad zu. Eigentlich der Horror. Müssten nicht alle Menschen viel mehr Panik schieben? Was macht unser Gehirn mit dieser Bedrohung? Das erfährst du in dieser funkkolleg-Folge mit Jennifer Sieglar.
Ist der Kapitalismus schuld am Klimawandel? Viele sagen: "Ja! Einfach abschaffen! Planet over profit." Kapitalismus heißt: Profit, Geld, Konsum. Und am besten immer mehr davon. Das bedeutet aber auch: mehr CO2 in der Luft, mehr Hitze, mehr Flutkatastrophen, mehr Artensterben. Wir zeigen in dieser Folge mit Jennifer Sieglar, ob man die beiden "K" - also Kapitalismus und Klima - irgendwie zusammenkriegt, und was das mit dem Arbeitsleben der Zukunft zu tun hat.
Estelle Raballand hat ihr Leben den Schimpansen verschrieben. In Afrika setzt sich die Affenforscherin für das Wohlergehen und den Schutz unserer Artverwandten ein. Raballand gründete nicht nur das "Chimpanzee Conservation Center" in Guinea, sondern schuf auch das erste Schutzgebiet für Schimpansen in Kamerun. Dabei sind die Aufgabenbereiche in puncto Affenrettung vielschichtig. Maßnahmen gegen Wilderei sowie Eindämmung des illegalen Buschfleischhandels gehören genauso dazu, wie die Umsetzung von Wiederauswilderungsprojekten oder die wissenschaftliche Unterstützung von Nationalparkbehörden. Das nächste Ziel der Tierschützerin: Ein Schimpansen-Reservat an der Elfenbeinküste ins Leben rufen!
Nach dem Zweiten Weltkrieg liefern sich Ost und West einen Wettlauf um die Nukleartechnik. Welche geheimen Pläne verfolgt die DDR in der Atomforschung - und welche Folgen hat sie bis heute? 30 Jahre nach dem Ende der DDR erzählt ZDFinfo die wahre Geschichte der Kernforschung im Osten. Es geht um Bomben und billigen Strom: In der DDR wird das erste deutsche Kernkraftwerk eröffnet. Und der ostdeutsche Staat liefert Uran für sowjetische Atomwaffen. Die ZDFinfo-Dokumentation unternimmt eine Zeitreise in die Ära des Wettrüstens und die Anfänge der Atomenergie. In Deutschland startet der Wettlauf um das erste Kernkraftwerk. Für Ost und West soll es der Aufbruch in ein neues Zeitalter sein, und für die DDR soll es die Lösung ihres Energieproblems darstellen. Strom lieferte bis dahin nur die heimische Braunkohle. Und das nicht gerade energieeffizient. Schon 1946 wird unter dem Tarnnamen Wismut, die Bezeichnung eines chemischen Elements, in Thüringen Uran abgebaut. Streng geheim und unter brachialen Bedingungen arbeiten bis zu 40.000 Bergarbeiter für die Atomwaffen der Sowjetunion. So ist die DDR lange Jahre der viertgrößte Uran-Produzent der Welt. Ohne das Uran aus Thüringen hätte es die Atommacht UdSSR nicht gegeben. Im Wettlauf mit dem sogenannten Klassenfeind BRD gelingt der DDR 1967 der erhoffte Vorsprung: In Rheinsberg geht das erste Kernkraftwerk auf deutschem Boden in Betrieb. Wenige Monate später zieht Westdeutschland in Bayern nach. Die DDR feiert ihren Erfolg. Gewaltige Werke sollen entstehen, 20 sind geplant. Die Geschichte der Kernkraft ist vor allem auch eine Geschichte der Spionage und Geheimhaltung. Militärpläne für Atomschläge auf deutschem Boden sind Top Secret. Atomphysiker Klaus Fuchs spioniert für die Sowjetunion. Heinz Barwich, Direktor des Rossendorfer Zentralinstituts für Kernforschung bei Dresden, dagegen wechselt mithilfe der CIA auf die andere Seite und setzt sich in den Westen ab. Ihre Geschichten sind bis heute geheimnisumwittert. Jahrelang gilt Atomkraft als risikolos und wird als sozialistische Energieschöpfung gefeiert. Doch hinter den Kulissen: schwerwiegende Mängel, Brände, marode Werke. Der Umgang mit Atommüll bleibt ein Staatsgeheimnis. Morsleben wird zur gefährlichsten Atommüll-Deponie auf dem Gebiet der DDR. Radioaktive Abfälle werden ohne jede Verpackung einfach abgeschüttet. Gefahren für die Umwelt? Oder gar Gesundheit? Offiziell kein Problem. Jegliche Kritik wird im Keim erstickt. Unter dem Dach der evangelischen Kirche entsteht in den 80ern eine unabhängige Friedensbewegung. Auch die wird unterdrückt. Repressionen und sogar Mordversuche an Kritikern folgen. Sicherheitsmängel werden dokumentiert, aber streng geheim gehalten. Sogar ein beinahe Super-GAU in Greifswald wird verschwiegen: Im Kernkraftwerk Lubmin, knapp 220 Kilometer zur deutschen Grenze, löst ein Elektriker durch Schlamperei fast eine Kernschmelze aus. In der Öffentlichkeit: kein Wort davon. Bis zur Wende hält die Stasi alles geheim. 1986 dann die Katastrophe - Tschernobyl. Doch auch davon bekommt die DDR-Bevölkerung kaum etwas mit. Plötzlich gibt es Lebensmittel zu kaufen, die der Westen nicht mehr abnehmen wollte. Doch die Meldung über die Reaktorkatastrophe - in der DDR-Berichterstattung nur eine Randnotiz. Erst mit der Wende wird das Ausmaß der zahlreichen Mängel und Vorfälle bekannt und gelangt an die Öffentlichkeit. Von der großen Atomvision bis zur Wende - Autor Matthias Hoferichter erzählt mit Zeitzeugen und an den Schauplätzen von damals die Dimensionen der Kernkraft in der DDR und die Herausforderungen, vor denen wir heute noch stehen.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Justin Combs hilft Nev und CJ, Shana zu finden. Eine Frau, mit der CJ acht Jahre lang eine heißblütige Beziehung hatte, die er aber nie persönlich traf! Als sie sich ihr nähern, stellen sie fest, dass Shana jeden ihrer Schritte verfolgt.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Tracey Wigginton und Lisa Ptaschinski: Lesbian Vampire Killers
GB 2011
30'
Im Oktober 1989 locken Tracey Wigginton und ihre Partnerin Lisa Ptaschinski gemeinsam mit einem befreundeten Paar den 47-jährigen, betrunkenen Edward Baldock in ihr Auto und fahren in einen Park nahe Brisbane, wo Wigginton ihn brutal mit 15 Messerstichen ermordet. Tracey Wigginton handelte aus Männerhass und war davon überzeugt, es sei ihre Bestimmung, Menschenblut zu trinken.
Das Bayerische Fernsehen präsentiert atemberaubende Landschaftsbilder und Naturaufnahmen aus Bayern und den angrenzenden Alpenländern. Zudem wird über die lokalen Wettermeldungen informiert.
Madars Apse, Bam Margera und Jamie Thomas folgen den Dern Brothers von Florida bis Kalifornien: eine wilde Skate-Mission über YouTube-Ruhm, Chaos und Szene-Impact.
Wenn das ersehnte Hochzeitsdatum feststeht, ist bei Bräuten in spe das Herzklopfen groß und die To-Do-Liste lang. Ein Punkt steht aber bei allen ganz vorn auf der Agenda: das perfekte Brautkleid. Doch welches Modell passt zur Figur und ins Budget? Schnell stellt sich bei den angehenden Bräuten Überforderung ein, doch die Brautmodenausstatter der Doku-Soap "Zwischen Tüll und Tränen" bewahren bei allen Kundenwünschen einen kühlen Kopf!
Manche zählen Panzer, andere stehlen Baupläne von Atombomben - alles streng gehütete Geheimnisse des Gegners. Wer sie lüften will, riskiert sein Leben im Informationskrieg verfeindeter Blöcke. Grenzgänger an geheimen Fronten leben gefährlich. Und die Supermächte des Kalten Krieges mobilisieren Heere von Undercoveragenten oder Schlachtfeldspähern. Selbst die alliierten Militärverbindungsmissionen in Deutschland agieren als verdeckte Frontbeobachter. Das Leben im Bann des nuklearen Overkills steigert das Bedürfnis nach Gewissheiten. Vor allem in der Frage, wie eine drohende Apokalypse zu vermeiden ist. Sichere Kenntnisse über Absichten und Potenziale des Gegners werden quasi überlebenswichtig. Das Wissen, wie viele Interkontinentalraketen mit welcher Reichweite irgendwo aus Feuerstellungen drohen, ist Milliarden wert. Eine Information, die zur Frage der nationalen Sicherheit wird. Aufklärungs- und Spionageapparate sollen dafür sorgen, dass die Verantwortlichen über Krieg und Frieden ruhig schlafen können. Denn wer seinen Gegner und dessen Mittel kennt, kann das Gleichgewicht des Schreckens immer neu austarieren. So jedenfalls lautet die Theorie. Ob Waffenspäher, Spione, Verräter aus Überzeugung oder Geldgierige: Alle agieren am Ende als Zuträger im Dienst höchster Stäbe. Ob in Washington oder Moskau. Viele haben ihr Leben riskiert, nicht wenige haben es verloren. Aber war ein solch hoher Preis es wirklich wert? Was haben Spione dazu beigetragen, den Kalten Krieg am Ende kalt zu halten?
Allerhand chemische Produkte sollen uns das Putzen und Waschen im Haushalt vereinfachen und beschleunigen. Doch was steckt drin und wie wirken diese Haushaltschemikalien und Waschmittel?
Abspülen, Wäschewaschen, Putzen, für Jugendliche, die in einer Wohngemeinschaft zusammen leben, sind diese Arbeiten lästig, sie müssen jedoch erledigt werden. Der Handel bietet dafür allerhand chemische Helfer an, die diese Arbeiten erleichtern sollen. Doch braucht es diese vielen Chemikalien wirklich alle? Vier Mädchen haben sich auf ihrem Weg in die Selbständigkeit zu Haushaltsexpertinnen entwickelt. Der Film begleitet sie bei ihren Arbeiten im Haushalt.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Tristyn ist Feuer und Flamme für die geheimnisvolle Lara. Nach jahrelangem Kontakt gab es noch kein persönliches Treffen. Als Nev und Kamie nachforschen, taucht allmählich die Frage auf, ob Lara und ihre Liebe überhaupt echt sind.
Die Erträge in der Landwirtschaft sind heute so hoch wie nie zuvor. Erheblich daran beteiligt sind Dünger und Pflanzenschutzmittel. Der Film erklärt, warum diese chemischen Helfer gebraucht werden und was sie bewirken.
Damit Pflanzen wachsen, brauchen sie Dünger. Pflanzenschutzmittel schützen die Pflanzen vor Schädlingen. Immer ist Chemie mit im Spiel, sogar im Mist, denn der liefert den Pflanzen Nährstoffe. Der Film begleitet die 15- jährige Anna und ihre Brüder, sie leben auf einem Biohof in Schwaben. Die Jugendlichen helfen ihren Eltern im Stall und auf dem Feld bei der Kartoffelernte. Weil der Hof ökologisch bewirtschaftet wird, wird hier auch Wert auf geschlossene Kreisläufe gelegt. Die Kühe machen Mist, das ist organischer Dünger, der wird auf den Feldern ausgebracht, die Pflanzen wachsen, werden geerntet, verfüttert, Kühe geben Milch, machen Mist...
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Ab 1958 wachsen die Spannungen um Berlin. Moskau droht mit Krieg, Washington mit Vergeltung. Die Aufrüstung in der DDR verschärft den Informationshunger der westlichen Geheimdienste. Grenzgänger an geheimen Fronten leben gefährlich. Und die Supermächte des Kalten Krieges mobilisieren Heere von Undercoveragenten oder Schlachtfeldspähern. Selbst die alliierten Militärverbindungsmissionen in Deutschland agieren als verdeckte Frontbeobachter. Nirgendwo kommen die westlichen Dienste dichter an die Sowjetarmee heran als in der DDR. Vorrangige Ziele: Raketen, Nukleardepots und Flugplätze in der DDR. Und KGB und Stasi schicken ihre Spitzel mit dem gleichen Auftrag nach Westen. Die Folge: ein erbitterter Spionagekrieg. Auch der Bundesnachrichtendienst ist mit Agenten in der DDR aktiv. Mit dem Mauerbau hat er sein Netz von DDR-"Standortüberwachern" verloren und muss in der Folge auf "Reise-Quellen" setzen. Die BND-Gelegenheitsspione sind den hoch spezialisierten Spähern der Militärverbindungsmissionen jedoch deutlich unterlegen. Nur ein Beispiel: Systematisch und über Jahrzehnte hinweg observieren die MVMs Fahrzeugkolonnen des Gegners und notieren Nummern. Es geht um Anzahl und Typ von Fahrzeugen und Waffen. Aber entscheidend sind die Kennziffern, die jedes einzelne Fahrzeug einer bestimmten Einheit zuordnen. Denn diese Nummern sind der Schlüssel, um die "Order of Battle" der Sowjetarmee aufzudecken, ihre Kampfaufstellung in einem möglichen Ernstfall.
Autos, Industrieanlagen, Kuckucksuhren: Allesamt sind sie "Made in Germany" und bekannt für ihre herausragende Qualität. Noch weitaus speziellere Produkte werden in Deutschland hergestellt, darunter filigrane Violinen aus feinstem Fichtenholz nach dem Vorbild italienischer Geigenbauer des 18. Jahrhunderts und der teuerste Whisky Deutschlands, welcher seit zwei Jahrzehnten in einer Destillerie am idyllischen Schliersee in Bayern produziert wird.
Stefanie und Thali aus der Wilhelma besuchen den Virunga National Park im Kongo. Dort unterstützt die Wilhelma mehrere Artenschutzprojekte. Am Lake Edward werden weitere Rangerstationen mit Hundestaffeln zum Schutz der Wildtiere aufgebaut. Die Anreise mit dem Propellerflugzeug kostet Thali Überwindung - aber sie wird mit traumhaften Eindrücken von der afrikanischen Savanne belohnt. Die Wilhelma hat ein neues Sorgenkind: Der 18 Jahre alte Hirscheber Yasser verhält sich seit Wochen auffällig. Tierarzt Tobias befürchtet, dass es etwas Ernstes sein könnte. Er legt Yasser in Narkose, röntgt ihn und untersucht alle Organe. Große Freude im Affenhaus: Die Haubenlanguren haben seit sieben Jahren zum ersten Mal wieder ein Baby. Direkt nach der Geburt kam es zu Problemen in der Gruppe, denn neben der Mutter war auch noch ein anderes Weibchen an dem Neuankömmling interessiert. Tierpflegerin Miriam schaut sich das Verhalten der Gruppe ganz genau an.
Daliah Hindler bewahrt das Andenken an jene, die Wien im Holocaust verloren hat - mit Steinen, die sie in den Boden legt und in die Herzen der Stadt. Für sie ist Erinnerung eine Form von Glauben: an Würde, an Heilung, an das Nie-Vergessen. "kreuz & quer nah dran" begleitet Daliah Hindler bei der Eröffnung neuer Stationen der Erinnerung im 1. Bezirk und erzählt von der Kraft, durch Gedenken Sinn und Trost zu finden.
Anschließend in "kreuz und quer plus": Iconic - Schlüsselmomente: Novemberpogrome - als die Verfolgung sichtbar wurde.