Von Schülern, die sich bei den Hausaufgaben helfen lassen, bis zu Investoren, die sich um die Börse sorgen: KI ist das Thema der Stunde.
Der deutsche Philosoph Markus Gabriel erklärt, warum die Technologie so bahnbrechend ist - und ob sie ihre Versprechen halten kann.
Es ist lange her, dass Computer den Menschen im Schach geschlagen haben. Die Schlagzeilen aus der Partie zwischen Garri Kasparow und Deep Blue im Jahr 1997 rückten bald in den Hintergrund, und die weitere Entwicklung der künstlichen Intelligenz verlief, mit Ausnahme kleinerer Wasserstandsmeldungen, ohne Beachtung der Öffentlichkeit.
Das änderte sich schlagartig, als OpenAI im November 2022 ihr ChatGPT auf den Markt brachte. Auf einmal wurde einem breiten Publikum bewusst, wie sprachmächtig eine künstliche Intelligenz werden kann. Inzwischen sind einige Jahre vergangen. Für viele ist der Einsatz von generativer KI Teil des Alltags geworden, und die Modelle selbst haben beeindruckende Fortschritte gemacht - genauso wie die Aktienkurse der großen Tech-Unternehmen.
Demgegenüber steht eine ganze Reihe von Sorgen und Befürchtungen: vor Arbeitsplatzabbau, Finanzblasen und den Risiken einer ungebremsten KI-Entwicklung. Inzwischen ist bekannt, dass im Sommer 2026 mehrere Modelle ihre Testumgebung verlassen und sich Lösungen für gestellte Aufgaben im Internet gesucht haben.
Ist das der Anfang einer Welt, in der die Menschheit die Kontrolle über die Rechner verliert? Ist der Hype doch übertrieben? Und wie sähe das aus: Mit der Maschine ein neues Zusammenleben zu lernen?
Markus Gabriel ist deutscher Philosoph. Zuletzt veröffentlichte er das Buch "Ethische Intelligenz: Wie KI uns moralisch weiterbringen kann" (2026). Der NZZ-Chefredaktor Eric Gujer spricht mit ihm über die KI als Herausforderung und Chance.
Die Gesprächsrunde ist die dienstälteste ihrer Art im deutschen Fernsehen. Bereits im Jahr 1974 wurde sie zum ersten Mal ausgestrahlt. Das Format verfolgt das Prinzip einer transparenten Produktion.
Unterhaltung zum Mitdenken - unter diesem Motto laden sich Judith Rakers und Giovanni di Lorenzo einmal im Monat eine illustre Gästerunde ein. 3nach9 ist Deutschlands Talkshow-Klassiker - und immer für eine Überraschung gut.
ntv informiert über die aktuellen Top-Themen des Tages, zeigt die wichtigsten Entwicklungen auf der ganzen Welt, liefert Hintergründe und Einschätzungen und fasst zusammen, was die Menschen bewegt. Immer wieder sind Experten und Politiker im Studio oder zugeschaltet, die die Nachrichtenlage kommentieren und einordnen.
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
Der Nachrichtentag entwickelt sich und Sie sind in "WELT Newsroom" dabei. Schalten, Pressekonferenzen, Studiogäste, Erläuterungen an der Vidiwall: Wissen, was geschieht und was es bedeutet.
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In jeder Ausgabe der Sendung stellt sich eine Person aus dem öffentlichen, meist politischen Bereich des Landes den Fragen eines ORF-Moderators und eines Print-Journalisten.
Täglich bewerten die Kommentatoren Stefan Aust, Anna Schneider, Henryk M. Broder, Gunnar Schupelius und Jan Fleischhauer den Tag nach Kategorien wie: "Mein Gewinner", "Mein Verlierer", "Meine Nachricht des Tages", und "Mein Aufreger des Tages". Eine vielseitige Plattform für tägliche Meinungen und Analysen.
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Kann sich ein Luftballon von ganz allein aufblasen? Kann man Limo gleichzeitig in 5 Gläser einfüllen? Und ist es tatsächlich möglich, im Sommer mit selbstgemachten Eisblock-Schuhen den Hang runterzuflitzen?