Regen oder Sonnenschein? Wie die Wetterprognosen der nächsten Tage für Österreich aussehen, wird anhand verständlicher Grafiken und Animationen erläutert.
Mit "Die Welt am Morgen" startet WELT aus Europas modernstem Newsstudio in den Tag, gibt einen Überblick über die Themen, die das Geschehen bestimmen und Orientierung für das, was ansteht.
Alle Beiträge sind mit Gebärdenbegleitung und Untertitel versehen. Sendeformat und Themenwahl orientieren sich außerdem an den Bedürfnissen hörgeschädigter Zuschauer.
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ntv informiert über die aktuellen Top-Themen des Tages, zeigt die wichtigsten Entwicklungen auf der ganzen Welt, liefert Hintergründe und Einschätzungen und fasst zusammen, was die Menschen bewegt. Immer wieder sind Experten und Politiker im Studio oder zugeschaltet, die die Nachrichtenlage kommentieren und einordnen.
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Der Alkoholkonsum von Frauen ist gestiegen. "Die Ratgeber" sprechen über mögliche Gründe und Auswirkungen.
Weitere Themen:
Ein Reporter erntet Spirulina-Algen auf einer hessischen Algenfarm.
Serie: Reise in die Sonne auf Griechenlands Ionische Inseln. Erste Station: Lefkada.
Test: Tulpen aus dem Supermarkt, Discounter und Baumarkt: welche blühen am längsten?
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Regenschirm oder Sonnencreme? Die Wetterexperten des Hessischen Rundfunks präsentieren anhand übersichtlicher Grafiken die Prognosen und Trends für die kommenden Tage.
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Man muss schon ein bisschen waghalsig sein. Martin Moosbauer hat aber genau das gesucht: ein ganzes Areal mitten in der Innenstadt von Fürstenau. Sechs Gebäude, eng beieinander, vieles marode. Und mittendrin: der alte Ballsaal. In den will Martin mit seiner Partnerin Petra einziehen. "Alles, was kaputt ist, reizt mich, wieder neu aufzubauen", so Martin.
Die Bauherren reißen drei Gebäude ab, weil sie baufällig sind. Und beim Umbau des 100 Jahre alten Ballsaals warten noch einige Herausforderungen auf die beiden. Durch einen Hausbockbefall im Dachstuhl ist die gesamte Balkenkonstruktion instabil. Ein großes Loch im Fußboden führt zu einem alten Stadtwassergraben. Damit hatten Martin und Petra nicht gerechnet.
Ihr Einzugstermin steht lange in den Sternen. Sie wollen so viel wie möglich erhalten. Aus den alten Ziegelsteinen der Abrissgebäude macht Martin einen Fußboden. "Ich habe mir extra eine Maschine dafür gekauft, um die Steine in kleine Scheiben zu schneiden", schwärmt Martin. Doch immer wieder macht die Substanz des Objekts ihnen einen Strich durch die Rechnung. Sie können die alte Fassade nicht erhalten, müssen den 260 Quadratmeter großen Ballsaal teilen. Für ihre Wohnung mit der alten Bühne des Ballsaals haben die beiden viele Ideen: Sie bauen eine Holz-Dusche und eine besondere Ecke im Schlafzimmer.
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Benjamin Trock, ein Moderator des dänischen Gebärdensprachprogramms, ist zu Besuch in Deutschland. Er trifft seine deutsche Kollegin Georgina Schneid in Dresden, wo beide eine aktuelle Ausstellung zum Thema "Sprache" besuchen. Für die Kuratoren gehört die Gebärdensprache ganz selbstverständlich zur Ausstellung. Drinnen stoßen Georgina und Benjamin auf zahlreiche Fragen: Welche Sprache ist älter? Die gesprochene oder die Gebärdensprache? Und wie hat sich die Gebärdensprache überhaupt entwickelt?
Schnell stellen beide fest, die gesprochene Sprache ist nicht so alt wie die Gebärdensprache. Über 500 Jahre alt ist schon alleine das Fingeralphabet, das übrigens nicht von Gehörlosen, sondern von hörenden Mönchen erfunden wurde.
Der Historiker Helmut Vogel unterstützt mit seinem Expertenwissen und ordnet die Geschichte der Gebärdensprache in Europa seit dem spanischen Mönch Pedro Ponce de Leon (1570) über Abbé de l'Epée (1760), der Gründung der ersten Gehörlosenschule in Leipzig durch Samuel Heinicke (1778), den Mailänder Kongress 1880, auf dem die Gebärdensprache verboten wurde, bis in Gegenwart ein.
In den 1960er-Jahren konnte der Amerikaner William Stokoe belegen, dass es sich bei der Gebärdensprache um eine vollständige Sprache mit eigener Grammatik handelt. Diese Entwicklung wurde in Deutschland in den 1980er-Jahren übertragen und durch Professor Prillwitz und die "Drei Musketiere" Heiko Zienert, Alexander von Meyenn und Wolfgang Schmidt schlussendlich bis zur offiziellen Anerkennung der Gebärdensprache vorangetrieben.