Die Fallers - Die SWR Schwarzwaldserie

Die Fallers - Die SWR Schwarzwaldserie - Kurschlusshandlung

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Die Fallers - Die SWR Schwarzwaldserie

Die Fallers - Die SWR Schwarzwaldserie - Kurschlusshandlung

Familienserie

Auf dem Bauernhof der Fallers im Schwarzwald schreibt das Leben spannende Geschichten. Die verschiedenen Generationen müssen sich mit Liebe, Konflikten und schwierigen Entscheidungen auseinandersetzen.
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Pfalzgeschichten - Neusiedler und Auswanderer

Land und Leute Weinberge, Mandelblüte, Feigen und Pfirsiche - die Pfalz gilt als die "Toskana Deutschlands". Schwer vorstellbar, dass das Leben für die Menschen in dieser "gesegneten Landschaft" jahrhundertelang vor allem von Kriegen und Not geprägt war, dass sie immer wieder von vorne anfangen mussten und dass viele Pfälzer keinen anderen Ausweg sahen, als ihre Heimat zu verlassen. Der Dreißigjährige Krieg und vor allem der Pfälzische Erbfolgekrieg hinterließen Tod und Verwüstung in der Pfalz. Nahezu 80 Prozent der Bevölkerung waren vertrieben oder getötet worden. Ihre Dörfer, ihre Kirchen, die mächtigen Dome und Burgen waren zerstört. Aus ganz Europa wurden damals Siedler in die Pfalz geworben: Tiroler, Italiener, Sachsen, Luxemburger und Menschen, die wegen ihrer Religion verfolgt wurden, wie die Mennoniten aus der Schweiz oder die Hugenotten aus Frankreich. Sie alle fanden in der Pfalz Zuflucht und ein neues Zuhause und brachten Kenntnisse aus ihrer alten Heimat mit, wie neue Landbaumethoden oder die Art, Häuser zu bauen. Die Neusiedler ließen sich auch im Pfälzer Wald nieder. Hier ist das Leben ungleich schwerer als in der Ebene, die Böden sind karg und werfen kaum Ertrag ab. Die Menschen lebten von allem, was der Wald hergab, trieben ihr Vieh in die Wälder und bauten Kartoffeln an. Doch oft reichte das Wenige nicht zum Überleben, bedrohten Kartoffelfäule oder das Verbot, Holz zu sammeln, die Existenz. Erneut blieb vielen nichts anders übrig, als ihre Heimat zu verlassen und auszuwandern. Vor allem in Nord - und Südamerika, aber auch in Osteuropa fanden sie ein neues Zuhause. Ein paar findige Pfälzer wurden zu Berufsmusikern. Zunächst spielten sie auf Dorffesten und Hochzeiten in der näheren Umgebung, später bereisten sie ganz Deutschland, und ab Mitte des 19. Jahrhunderts waren die Kapellen aus dem westpfälzischen "Musikantenland" überall auf der Welt unterwegs. Über Jahrhunderte wurde die Pfalz vom Kommen und Gehen geprägt. Heute sind überall auf der Welt Menschen zu finden, die Pfälzer Wurzeln haben. Und die Pfälzer "daheim" haben ihre Wurzeln in der ganzen Welt. Die Pfalz vereinigt sehr verschiedene Regionen: vom einstigen "Armenhaus" bis zur "Toskana" Deutschlands, von der lieblichen Südpfalz, der herberen Westpfalz, der Industriezone nahe des Rheins bis zum größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands, dem Pfälzer Wald. Rhein, Wald, Wein - aber auch steinerne Zeugen einer Vergangenheit, in der die Pfalz ein Zentrum kirchlicher und weltlicher Macht war, prägen ihr Bild. Wie schon bei den "Schwarzwaldgeschichten" erzählen die Autoren Harold Woetzel und Tilman Büttner Geschichten von Menschen und ihren Schicksalen. Mit aufwendigen Reenactments und Computeranimationen machen sie die Kultur und Geschichte der Pfalz erlebbar.
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Pfalzgeschichten - Schuster, Hausierer und Eisenbarone

Land und Leute Während die Menschen in der lieblichen Vorderpfalz mit dem milden Klima und den fruchtbaren Böden von der Landwirtschaft gut leben konnten, war das Überleben im Pfälzer Wald und in der Westpfalz schwierig und hart. Der rote Sandstein, weit sichtbar in bizarren Felsformationen und Wahrzeichen des Pfälzer Waldes, ist nur mit wenig fruchtbarer Erde bedeckt. Die Pfälzer, die hier oben ihren Lebensunterhalt bestreiten wollten, mussten andere Einnahmequellen finden. Jahrhunderte lang waren Steinbrüche ein wichtiger Wirtschaftszweig. Aus dem roten Sandstein wurden die Burgen im Pfälzer Wald errichtet, der Dom zu Speyer und die Häuser der Dörfer im Vorland. Die roten Felsen enthielten aber auch einen wichtige Rohstoff: Eisenerz gibt ihnen die Farbe. Zur Eisenherstellung brauchte man neben dem Erz vor allem viel Holz und Wasser - alles war im Pfälzer Wald reichlich vorhanden. Und so richteten Schmiede überall im Wald ihre Feuerstellen ein, später wurden daraus Hammerwerke. Piérre Guinand, ein Schmied aus der Schweiz, gründete mehrere Eisenschmieden und legte so den Grundstein für die Eisenindustrie in der Pfalz. Die Familie, die sich später in Gienanth umbenannte, errichtete in Eisenberg eine Anlage für die Herstellung von Gussstahl, die bis heute in Betrieb ist. In Rambach und Umgebung hatten sich die Bewohner auf die Herstellung von Bürsten und Besen spezialisiert. 100 Jahre lang war hier die Hochburg der deutschen Besen - und Bürstenbinderei und die Rambacher Bürstenbinder in ganz Europa bekannt. Not macht erfinderisch - so ist der Beginn der Schuhindustrie am besten beschrieben. Im 18. Jahrhundert verlegte der Erbprinz von Hessen seine Residenz nach Pirmasens und stellte zwei Grenadierregimenter auf. Nach seinem Tod wurde die Residenz wieder aufgelöst, die Soldaten wurden arbeitslos. Aus Wolle und dem Stoff ihrer Uniformen begannen sie, Hausschuhe herzustellen, und begründeten damit den Ruf von Pirmasens als "Schuhstadt". Aus Heimarbeit wurde Fabrikarbeit, tausende von Menschen fanden in den Schuhfabriken oder in den Zulieferbetrieben Arbeit, waren als Gerber oder Rindenschäler tätig. Erst in den letzten Jahrzehnten verlor die Schuhindustrie in der Pfalz an Bedeutung - aber produziert wird noch immer. Die Pfalz vereinigt sehr verschiedene Regionen: vom einstigen "Armenhaus" bis zur "Toskana" Deutschlands, von der lieblichen Südpfalz, der herberen Westpfalz, der Industriezone nahe des Rheins bis zum größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands, dem Pfälzer Wald. Rhein, Wald, Wein - aber auch steinerne Zeugen einer Vergangenheit, in der die Pfalz ein Zentrum kirchlicher und weltlicher Macht war, prägen ihr Bild. Wie schon bei den "Schwarzwaldgeschichten" erzählen die Autoren Harold Woetzel und Tilman Büttner Geschichten von Menschen und ihren Schicksalen. Mit aufwendigen Reenactments und Computeranimationen machen sie die Kultur und Geschichte der Pfalz erlebbar.
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SWR heute

BR NDR
Sender Zeit Zeit Titel Start Titel
SWR Doku
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit DOKUMENTATION Die Idylle der Kargheit - Alberobello und Sassi di Matera - Italien
SWR Show
Sehen statt hören INFOMAGAZIN
Alle Beiträge sind mit Gebärdenbegleitung und Untertitel versehen. Sendeformat und Themenwahl orientieren sich außerdem an den Bedürfnissen hörgeschädigter Zuschauer.
SWR Doku
Die Tatorte der Reformation DOKUMENTATION Gefangen in Köln (Folge: 5)
SWR Doku
Die Tatorte der Reformation DOKUMENTATION Verbrannt in Konstanz (Folge: 6)
SWR Show
Tele-Akademie GESPRÄCH
Die Reihe will Wissen und Denkanstöße vermitteln, indem sie regelmäßig den Vorträgen von Experten der verschiedensten Bereichen eine Plattform bietet.
SWR Show
SWR1 Kopfhörer ROCK UND POP Rainhard Fendrich
Geboren wurde Rainhard Fendrich 1955 in der Kulturstadt Wien. Zum ersten Mal auf der Bühne steht er nicht als Sänger, sondern als Theaterschauspieler. 1980 unterschreibt er seinen ersten Plattenvertrag. Mit "Strada del sole" landet er wenig später einen Sommerhit und schafft damit den großen Durchbruch. In den folgenden Jahren veröffentlicht der Austro-Pop-Star 26 Platten. Mit Ohrwürmern wie "Macho Macho" oder "Es lebe der Sport" holt er insgesamt 16 Mal Platin sowie vier Mal Gold. 1985 erhält Rainhard Fendrich den österreichischen Musikpreis, den Amadeus, in der Kategorie "Bester Komponist".
SWR
Uwe Timm - Die Freiheit zu schreiben LITERATUR
Der 1940 in Hamburg geborene Uwe Timm ist vielseitig wie kaum ein anderer deutscher Autor. Vom politischen Roman "Heißer Sommer" (1974) über die Novelle "Die Entdeckung der Currywurst" (1995) bis zum Liebesroman "Rot" (2001). Jedem seiner vier Kinder schrieb er ein Buch. Einer seiner größten Erfolge entstand für seine Tochter Johanna - das Kinderbuch "Rennschwein Rudi Rüssel" (1989). Beachtenswert sind außerdem die zwei autobiografischen Erzählungen "Am Beispiel meines Bruders" (2003) - Timms Bruder hatte sich freiwillig zur SS gemeldet und war in Russland gefallen - und "Der Freund und der Fremde" (2005), über den Freund Benno Ohnesorg, der am 2. Juni 1967 bei einer Demonstration erschossen wurde. Uwe Timm ist der literarische Chronist der Zeitgeschichte. Er schreibt über individuelle Wünsche, über Lust und subversive Wege zum Glück. Die Dokumentation begleitet Uwe Timm zu seinen wichtigsten Lebensstationen. Er besucht noch einmal das Braunschweig-Kolleg, an dem er auf dem zweiten Bildungsweg das Abitur nachholte. Dort freundete er sich auch mit Benno Ohnesorg an. In München, der Stadt, in der Timm bis heute lebt, studierte er Germanistik und Philosophie. Hier lernte er auch seine Ehefrau kennen, die Deutsch-Argentinierin und spätere García-Márquez-Übersetzerin Dagmar Ploetz. Uwe Timm war mittendrin in der Studentenbewegung. Der Tod von Benno Ohnesorg hatte ihn endgültig politisiert. Er trat dem Sozialistischen Deutschen Studentenbund bei, später auch der Deutschen Kommunistischen Partei. Als die APO auseinanderfiel, als sich individuelle Hoffnungen nicht mehr mit der gesellschaftlichen Realität deckten, ließ Timm Deutschland enttäuscht hinter sich und ging für zwei Jahre nach Rom. Diese Stadt wurde ihm so etwas wie eine zweite Heimat. Dieser Film entstand, als Uwe Timm seinen Roman "Halbschatten" (2008) schrieb. Schauplatz ist der Berliner Invalidenfriedhof, ein zentraler Ort deutscher Militärgeschichte. Hier liegt eine außergewöhnliche Frau begraben, die Fliegerin Marga von Etzdorf, die 1931 allein in ihrem Sportflugzeug in nur elf Flugtagen die Strecke Berlin - Tokio bewältigte; zu damaliger Zeit ein Rekordflug.
SWR
Paulo Coelho - Mein Leben LITERATUR
Das Leben ist eine lange Reise zu sich selbst: Mit einem der erfolgreichsten Autoren der Welt auf dem Jakobsweg, beim Bogenschießen und in Rio de Janeiro! "Natürlich hat meine Seele auch dunkle Seiten, aber genau die machen das Leben erst interessant. Der Sinn des Lebens ist es, mit diesen dunklen Seiten umzugehen, sie zu verstehen und zu lernen, wie man sie integrieren kann. Ein guter Krieger des Lichts weiß, dass er Schwächen hat, er hat Selbstzweifel und kämpft jeden Tag dagegen - aber er genießt diesen Kampf, denn er vergisst nie, wofür er kämpft." Paulo Coelho wird von den Kritikern oft verrissen und von seinen Lesern fast abgöttisch geliebt: Dieser Film widmet sich einem der erfolgreichsten Autoren weltweit. Wo immer er auftaucht, wird Paulo Coelho von seinen Fans erkannt und angesprochen, denn er schafft es wie kaum ein anderer, die Sehnsüchte der Menschen auszudrücken und ihnen auf seine eigene Weise Zuversicht zu vermitteln. Ganz am Anfang des Lebens weiß man sehr genau, was man will und wenn man seinen Traum leben will, muss man die Brücken hinter sich einreißen. Der Film zeichnet ein Porträt des charismatischen wie bescheidenen Schriftstellers in verschiedenen Situationen seines Lebens: als umjubelter Weltstar auf dem Roten Teppich bei den Filmfestspielen in Cannes, im Dialog mit seinen Fans und bei einer Signierstunde in einem Genfer Buchladen, die sich wegen großem Andrang über viele Stunden hinzieht. Er zeigt aber auch die nachdenklichen Seiten des Brasilianers, etwa in Santiago de Compostela, an dem Ort, wo er mit seiner Pilgerreise den Wendepunkt seiner Karriere erlebte. Dorthin kehrt er nach über 40 Jahren noch einmal zurück, um mit anderen Pilgern das Fest des heiligen Jakobs zu feiern. Die Zuschauer begleiten ihn bei einem seiner täglichen Spaziergänge mit seiner Frau, der Malerin Christina Oiticica, und beim Bogenschießen auf der Dachterrasse seiner Genfer Wohnung: "Da gibt es diesen Moment, in dem du absolut im Zentrum deiner selbst bist. Du fühlst die Schönheit der Anspannung - und im nächsten Bruchteil einer Sekunde - die absolute Entspannung. In diesem Augenblick siehst du die ganze Vollkommenheit des Universums vor dir, du verweilst einen Augenblick in diesem Zustand, hast keine Fragen, keine Antworten - in diesem Moment spürst du die ganze Kraft des Lebens in dir."
SWR Doku
Die Geschichte des Südwestens DOKUMENTATION Wie wir zu aufgeklärten Menschen wurden (Folge: 3)
Das 18. Jahrhundert ist die Zeit der absolutistischen Herrscher, der Verschwendung, des Luxus und der prachtvollen Höfe. In Ludwigsburg, Karlsruhe, Mannheim, Schwetzingen, Saarbrücken, Koblenz entstehen prachtvolle Schlösser. Aber es ist auch die Zeit der aufblühenden Wissenschaften - und die der Freigeister, die sich zu Wort melden und die herrschende Ordnung ins Visier nehmen. Sie stellen in Frage, was jahrhundertelang gegolten hat, und sie fordern die Menschen dazu auf, ihren eigenen Kopf zu gebrauchen und sich die Welt danach einzurichten. Herzog Carl Eugen, Herzog von Württemberg, ist ein Herrscher zwischen absolutistischem Machtanspruch und dem Geist der Aufklärung. Er unterstützt die neuen Wissenschaften und ihre Vertreter, doch wer seine Autorität in Frage stellt, wird schnell fallen gelassen. Christian Friedrich Daniel Schubart ist Musiker am Ludwigsburger Hof. In seiner Zeitschrift "Teutsche Chronik" kritisiert er Aristokratie und Geistlichkeit und bezahlt dafür mit jahrelanger Festungshaft auf dem Hohen Asperg. Jacob Georg Schäffer ist Oberamtmann in Sulz am Neckar und einer der ersten, der Verbrecher mit System jagt, indem er Personenbeschreibungen erstellt und Steckbriefe veröffentlicht. So gelingt es ihm auch, den Räuber Hannikel, einen der gefürchtetsten Verbrecher im Südwesten, dingfest zu machen. Karoline Kaulla ist Hoffaktorin am württembergischen Hof und damit zuständig für die Finanzierung des aufwendigen Lebensstils Herzog Karl Eugens. Es ist eine schwierige Aufgabe, bei der sie zwischen den Ansprüchen des Herzogs und der wachsenden Macht der Landstände lavieren muss. Der Südwesten der Bundesrepublik hat eine reiche Geschichte, überall finden sich noch heute Zeugnisse seiner wechselvollen Historie. Das multimediale Projekt "Die Geschichte des Südwestens" führt die Zuschauer an diese Schauplätze und erzählt die Erlebnisse bekannter und weniger bekannter Menschen, die in der jeweiligen Zeit gelebt und sie oft auch geprägt haben. Es bietet einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse und historischen Entwicklungen - vom Mittelalter bis in die Neuzeit - in sieben Fernsehfilmen, einem aufwändigen Online-Special und einem Buch. Es will die Menschen im Südwesten für ihre eigene Geschichte interessieren, Wissen vermitteln, Orientierung geben, ihnen helfen, historische Zusammenhänge zu verstehen und mitreden zu können - vielleicht auch ein bisschen stolz zu sein auf "ihre" Heimat, "ihre" Geschichte.
SWR Film
Die grünen Hügel von Wales TV-ROMANZE, D 2010
Die Möbelrestauratorin Alex Stapleton kehrt nach dem Tod ihres Mannes mit ihrem Sohn David nach Wales zurück, um das Cottage ihrer Großeltern zu verkaufen. Doch dieses entpuppt sich als Bruchbude. So kann die junge Frau nicht so schnell wie geplant wieder abreisen. Dies sieht vor allem ihre Tante Margret nicht ungern. Und auch ihrem Jugendfreund James, dem raubeinigen Geologen Sam sowie dem attraktiven Bürgermeister Michael ist aus ganz verschiedenen Gründen daran gelegen, dass Alex bleibt. Eine Frau zwischen drei Männern.
SWR Film
Eine halbe Ewigkeit TV-LIEBESMELODRAM, D 2011
Mehr als 50 Jahre sind vergangen, seit Harry seine große Liebe Elly Hals über Kopf verließ, um nach Amerika zu gehen. Nun ist er zurückgekehrt, um sie wiederzusehen - und muss entdecken, dass sie als Ordensschwester in einem evangelischen Kloster lebt. Zunächst lehnt sie den Kontakt mit ihm ab, zu tief sitzt der Schmerz darüber, dass er in all den Jahren kein Lebenszeichen gab. Erst als sie den wahren Grund für sein vermeintliches Schweigen erfährt, lässt sie Harry wieder in ihr Leben. Mit der Erinnerung an die vergangenen Zeiten kehren bei den beiden auch die alten Gefühle zurück. Elly gerät in einen tiefen moralischen Konflikt.
SWR Doku
Hamburg - Tor zur Welt STADTBILD
Hamburg lebt vom Wasser. Seit dem Mittelalter bringt der Seehandel der Hansestadt Wohlstand. Elbe und Alster prägen den Alltag ihrer Bewohner. Hamburg zählt zu den größten Seehäfen der Welt und das, obwohl sein Hafen 100 Kilometer im Inland liegt. Dazu hat es mehr Brücken als Venedig und einen eigenen Nationalpark inmitten der Nordsee. Durch seinen Hafen war Hamburg immer schon weltoffen und zukunftsorientiert. Wandelbarkeit und Flexibilität zeichnet die vom Wasser geprägte Stadt aus und ebnete Hamburg den Weg von der Provinz - zur Weltstadt. Nach der Verdrängung der Reedereien durch Konkurrenz aus Asien in den 1940ern siedelten sich Banken und Versicherungen an, bevor die Medienindustrie die Stadt eroberte. Heute ist Hamburg Medienstandort Nummer Eins und Heimat für unzählige Verlage, IT-Unternehmen und Werbeagenturen. Viele von ihnen arbeiten in ehemaligen Lagergebäuden mitten in der Hamburger Speicherstadt. Hier stapelten sich früher Teppiche, Kaffee und die berühmten "Pfeffersäcke", die den wohlhabenden Hamburger Kaufleuten ihren Spitznamen gaben. Die heutigen Speicherstadt-Unternehmer handeln nicht mehr mit Kolonialwaren, ihre Produkte sind Ideen und Kampagnen, die über Highspeed-Glasfaserleitungen binnen Sekunden um den Globus wandern. Im jüngsten Stadtteil der Elb-Metropole, der Hafencity, begegnen wir einem neuem Trendsport, dem "Streetfishing". Junge Kerle wie Daniel Fritz ziehen mit Angelrute und Plastikködern bewaffnet durch Hamburg und holen Barsche oder Zander an Land. Nie bleiben die "Streetfisher" lange an einem Ort, - "Strecke machen" ist ihr Motto. Sie kennen sich aus mit Gezeiten und Schleusenstunden und besitzen Angelscheine. Dennoch sehen sie sich als Rebellen, weil sie etwas Spießiges in etwas Cooles gewandelt haben. Der Bezirk Hamburg-Mitte reicht bis weit in die Nordsee. Dort liegt die Insel Neuwerk. Wer hier wohnt, ist offiziell Hamburger. So wie Svenja Tidau und Stella Klasan, Vogelwartinnen im Nationalpark Wattenmeer. Leider haben sie nicht nur mit dem Schutz der Vögel im Nationalpark zu tun. Containerschiffe spülen auf ihrem Weg in den Hamburger Hafen Unmengen von Müll an die seichten Strände. Die Neuwerker müssen diesem zunehmenden Problem irgendwie Herr werden. Die sensible Natur kann nur begrenzte Mengen ertragen. Der Film begleitet Susanne von Arciszewski, Ingenieurin beim Flugzeugbauer Airbus bei der Abnahme der letzten Korrekturen an der Innenausstattung eines A380. Und die junge Biologin Jessica Börstler vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin auf der Mücken-Jagd. Denn auf Containerschiffen und in Flugzeugen werden Rassen eingeschleppt, die gefährliche Krankheiten übertragen können. Auf dem Kiez verbringt man die Nacht im "Silbersack". Die einstige Stammkneipe von Sängerlegende Hans Albers im Herzen von St. Pauli sollte vor kurzem geschlossen werden und Neubauten weichen. Doch die Stammgäste konnten sich mit dem Gedanken an ein St. Pauli ohne "Silbersack" nicht anfreunden und bildeten kurzerhand eine Käufergemeinschaft, um die Hamburger Eckkneipe zu retten. Heute ist die Kneipe voll mit jungen Leuten. Das Erbe des Alten mit dem Takt des Modernen und Zeitgemäßen verbinden. Das ist in der Hamburger Traditionskneipe genauso aktuell wie auf den modernen Containerterminals oder in der Jugendstilvilla an der Alster, in der sich junge Poptalente auf ihre Weltkarriere vorbereiten. Dieser sanfte Wandel in Wirtschaft, Kultur und Alltag macht Hamburg so besonders und steht im Mittelpunkt dieses Films.
SWR Show
Kräuterfrauen in Hohenlohe - Gesundes für Leib und Seele ESSEN UND TRINKEN
Die Natur hält für Jessica Buschmeier-Gundel aus Rot am See kulinarische Köstlichkeiten bereit. Wilde Malve und junge Brennnessel-Blätter für den Salat und Indianernessel zum Marinieren der Grillspieße gibt's auf ihren Touren zu entdecken. "Ich war schon immer ein 'Draußen-Kindl'. Im Frühsommer sammelten wir die Holunderblüten, aus denen mein Vater zu Hause leckere Hollerküchle zubereitete", erzählt die Wald - und Kräuterpädagogin. Für Gruppen bietet sie Outdoor-Kochkurse mit Kräuterführung an und bereitet mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Wildkräutergerichte am offenen Feuer zu. Anschließend lässt sie den Tag mit der Gruppe in ihrem Gundel-Garten ausklingen. Geboren und aufgewachsen ist die gelernte Schreinerin in Hohenlohe. In ihrer Kräuterwerkstatt stellt sie Sirup aus Mädesüß, Kastanienblüten und Fichtenspitzen sowie verschiedene Essige und Gelees her. Gottfried Freiherr von Berlichingen und seine Frau Julia betreiben das "Rote Schloss" in Jagsthausen, ein Restaurant in historischem Ambiente. Die Produkte für ihre Landhausküche stammen aus der Region, die Kräuter kommen aus dem eigenen Garten und das Wild aus dem Wald. Die Kräuter-Baronin und promovierte Landwirtin lässt den in Vergessenheit geratenen Garten im Schlosspark neu anlegen. Damit geht ihr sehnlichster Wunsch in Erfüllung. "Ich wollte eine Bienenweide, alte Spalierobst-Sorten, ganz viele verschiedene Kräuter, essbare Blüten und Wildpflanzen", sagt sie. Als Nachfahren des legendären Götz von Berlichingen haben die beiden Adligen einen passenden Namen für das Projekt gefunden: "Mit eiserner Hand und grünem Daumen". Zwei erfahrene Kräuterfrauen, Karin Öchslen aus Untermünkheim und Brigitte Walz aus Schöntal, unterstützen sie bei der Anlage des über 1.500 Quadratmeter großen Gartens. In ihrer Gärtnerei baut Karin Öchslen Wildpflanzen und Kräuter an. Mit ihrer Freundin Brigitte Walz, Heilpraktikerin und Kräuterpädagogin, bietet sie Kräuterwanderungen an, bei denen man das kleine Glück im Alltag erfahren und die grünen Wunder vor der Haustür entdecken kann. Die Hohenloher Kräuterfrauen kümmern sich um den Erhalt von Heimat und altem Wissen.
SWR Show
Lecker aufs Land - eine kulinarische Reise ESSEN UND TRINKEN An die Mosel zu Vroni Hollmann (Folge: 5)
Fünf Frauen auf köstlicher Mission: Mit einem Bus geht es jeweils zu den Konkurrentinnen auf den Hof, um sich dort ein leckeres Menü servieren zu lassen. Wer wird am Ende der Woche zur Spitzenköchin gekürt?
SWR Show
Lecker aufs Land - eine kulinarische Reise ESSEN UND TRINKEN Nach Oberschwaben zu Paula Weber (Folge: 6)
Fünf Frauen auf köstlicher Mission: Mit einem Bus geht es jeweils zu den Konkurrentinnen auf den Hof, um sich dort ein leckeres Menü servieren zu lassen. Wer wird am Ende der Woche zur Spitzenköchin gekürt?
SWR Show
Die Quiz-Helden - Wer kennt den Südwesten? QUIZSHOW (Folge: 53)
SWR
SWR Aktuell NACHRICHTEN
SWR Show
Ich trage einen großen Namen - Klassiker RATESPIEL
Große Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt dieser Sendereihe. Ihre Nachfahren und Verwandten haben persönliche Familiengeschichten erzählt und Interessantes und Amüsantes über ihre Vorfahren berichtet. In der neuen Klassiker-Reihe sollen diese Nachfahren noch einmal zu Wort kommen. Diese Folge bestreiten ein Urenkel von Agatha Christie, ein direkter Nachfahre von Niccolò Paganini und ein Großneffe von Edvard Munch. Sie geben private Einblicke in das Leben ihrer berühmten Verwandten.
SWR
Treffpunkt REGIONALMAGAZIN Schauinsland Oldtimer Klassik Rallye
Das längste und kurvenreichste Bergrennen Deutschlands auf den Schauinsland war ein Klassiker für den Motorsport. 1984 wurde das Rennen der Umwelt zuliebe eingestellt. Stattdessen gibt es alljährlich die Schauinsland-Klassik-Rallye. Die Route führt die Automobilenthusiasten zwei Tage lang durch den Südschwarzwald und den Kaiserstuhl. "Treffpunkt" ist dabei.
SWR Serien
Die Fallers - Die SWR Schwarzwaldserie FAMILIENSERIE Kurschlusshandlung (Folge: 539), D 2006
Auf dem Bauernhof der Fallers im Schwarzwald schreibt das Leben spannende Geschichten. Die verschiedenen Generationen müssen sich mit Liebe, Konflikten und schwierigen Entscheidungen auseinandersetzen.
SWR
SWR Aktuell NACHRICHTEN
SWR
Tagesschau NACHRICHTEN
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
SWR Doku
Pfalzgeschichten LAND UND LEUTE Neusiedler und Auswanderer
Weinberge, Mandelblüte, Feigen und Pfirsiche - die Pfalz gilt als die "Toskana Deutschlands". Schwer vorstellbar, dass das Leben für die Menschen in dieser "gesegneten Landschaft" jahrhundertelang vor allem von Kriegen und Not geprägt war, dass sie immer wieder von vorne anfangen mussten und dass viele Pfälzer keinen anderen Ausweg sahen, als ihre Heimat zu verlassen. Der Dreißigjährige Krieg und vor allem der Pfälzische Erbfolgekrieg hinterließen Tod und Verwüstung in der Pfalz. Nahezu 80 Prozent der Bevölkerung waren vertrieben oder getötet worden. Ihre Dörfer, ihre Kirchen, die mächtigen Dome und Burgen waren zerstört. Aus ganz Europa wurden damals Siedler in die Pfalz geworben: Tiroler, Italiener, Sachsen, Luxemburger und Menschen, die wegen ihrer Religion verfolgt wurden, wie die Mennoniten aus der Schweiz oder die Hugenotten aus Frankreich. Sie alle fanden in der Pfalz Zuflucht und ein neues Zuhause und brachten Kenntnisse aus ihrer alten Heimat mit, wie neue Landbaumethoden oder die Art, Häuser zu bauen. Die Neusiedler ließen sich auch im Pfälzer Wald nieder. Hier ist das Leben ungleich schwerer als in der Ebene, die Böden sind karg und werfen kaum Ertrag ab. Die Menschen lebten von allem, was der Wald hergab, trieben ihr Vieh in die Wälder und bauten Kartoffeln an. Doch oft reichte das Wenige nicht zum Überleben, bedrohten Kartoffelfäule oder das Verbot, Holz zu sammeln, die Existenz. Erneut blieb vielen nichts anders übrig, als ihre Heimat zu verlassen und auszuwandern. Vor allem in Nord - und Südamerika, aber auch in Osteuropa fanden sie ein neues Zuhause. Ein paar findige Pfälzer wurden zu Berufsmusikern. Zunächst spielten sie auf Dorffesten und Hochzeiten in der näheren Umgebung, später bereisten sie ganz Deutschland, und ab Mitte des 19. Jahrhunderts waren die Kapellen aus dem westpfälzischen "Musikantenland" überall auf der Welt unterwegs. Über Jahrhunderte wurde die Pfalz vom Kommen und Gehen geprägt. Heute sind überall auf der Welt Menschen zu finden, die Pfälzer Wurzeln haben. Und die Pfälzer "daheim" haben ihre Wurzeln in der ganzen Welt. Die Pfalz vereinigt sehr verschiedene Regionen: vom einstigen "Armenhaus" bis zur "Toskana" Deutschlands, von der lieblichen Südpfalz, der herberen Westpfalz, der Industriezone nahe des Rheins bis zum größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands, dem Pfälzer Wald. Rhein, Wald, Wein - aber auch steinerne Zeugen einer Vergangenheit, in der die Pfalz ein Zentrum kirchlicher und weltlicher Macht war, prägen ihr Bild. Wie schon bei den "Schwarzwaldgeschichten" erzählen die Autoren Harold Woetzel und Tilman Büttner Geschichten von Menschen und ihren Schicksalen. Mit aufwendigen Reenactments und Computeranimationen machen sie die Kultur und Geschichte der Pfalz erlebbar.
SWR Doku
Pfalzgeschichten LAND UND LEUTE Schuster, Hausierer und Eisenbarone
Während die Menschen in der lieblichen Vorderpfalz mit dem milden Klima und den fruchtbaren Böden von der Landwirtschaft gut leben konnten, war das Überleben im Pfälzer Wald und in der Westpfalz schwierig und hart. Der rote Sandstein, weit sichtbar in bizarren Felsformationen und Wahrzeichen des Pfälzer Waldes, ist nur mit wenig fruchtbarer Erde bedeckt. Die Pfälzer, die hier oben ihren Lebensunterhalt bestreiten wollten, mussten andere Einnahmequellen finden. Jahrhunderte lang waren Steinbrüche ein wichtiger Wirtschaftszweig. Aus dem roten Sandstein wurden die Burgen im Pfälzer Wald errichtet, der Dom zu Speyer und die Häuser der Dörfer im Vorland. Die roten Felsen enthielten aber auch einen wichtige Rohstoff: Eisenerz gibt ihnen die Farbe. Zur Eisenherstellung brauchte man neben dem Erz vor allem viel Holz und Wasser - alles war im Pfälzer Wald reichlich vorhanden. Und so richteten Schmiede überall im Wald ihre Feuerstellen ein, später wurden daraus Hammerwerke. Piérre Guinand, ein Schmied aus der Schweiz, gründete mehrere Eisenschmieden und legte so den Grundstein für die Eisenindustrie in der Pfalz. Die Familie, die sich später in Gienanth umbenannte, errichtete in Eisenberg eine Anlage für die Herstellung von Gussstahl, die bis heute in Betrieb ist. In Rambach und Umgebung hatten sich die Bewohner auf die Herstellung von Bürsten und Besen spezialisiert. 100 Jahre lang war hier die Hochburg der deutschen Besen - und Bürstenbinderei und die Rambacher Bürstenbinder in ganz Europa bekannt. Not macht erfinderisch - so ist der Beginn der Schuhindustrie am besten beschrieben. Im 18. Jahrhundert verlegte der Erbprinz von Hessen seine Residenz nach Pirmasens und stellte zwei Grenadierregimenter auf. Nach seinem Tod wurde die Residenz wieder aufgelöst, die Soldaten wurden arbeitslos. Aus Wolle und dem Stoff ihrer Uniformen begannen sie, Hausschuhe herzustellen, und begründeten damit den Ruf von Pirmasens als "Schuhstadt". Aus Heimarbeit wurde Fabrikarbeit, tausende von Menschen fanden in den Schuhfabriken oder in den Zulieferbetrieben Arbeit, waren als Gerber oder Rindenschäler tätig. Erst in den letzten Jahrzehnten verlor die Schuhindustrie in der Pfalz an Bedeutung - aber produziert wird noch immer. Die Pfalz vereinigt sehr verschiedene Regionen: vom einstigen "Armenhaus" bis zur "Toskana" Deutschlands, von der lieblichen Südpfalz, der herberen Westpfalz, der Industriezone nahe des Rheins bis zum größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands, dem Pfälzer Wald. Rhein, Wald, Wein - aber auch steinerne Zeugen einer Vergangenheit, in der die Pfalz ein Zentrum kirchlicher und weltlicher Macht war, prägen ihr Bild. Wie schon bei den "Schwarzwaldgeschichten" erzählen die Autoren Harold Woetzel und Tilman Büttner Geschichten von Menschen und ihren Schicksalen. Mit aufwendigen Reenactments und Computeranimationen machen sie die Kultur und Geschichte der Pfalz erlebbar.
SWR Sport
Sportschau - Die Bundesliga am Sonntag FUßBALL
Auch wenn Sie am Wochenende einen vollen Terminkalender hatten, verpassen Sie in der Bundesliga nichts. Denn die spannendsten und wichtigsten Szenen gibt es hier zusammengefasst nochmal zu bestaunen.
SWR Sport
Sport im Dritten MAGAZIN
SWR Show
Sketchup SKETCH
Lachen mit Iris Berben und Diether Krebs
SWR Serien
Graf Yoster gibt sich die Ehre KRIMISERIE Die Erbschaft (Staffel: 3 Folge: 31), D 1970
Der vornehme Graf Yoster spielt in seiner Freizeit gerne Detektiv. Gemeinsam mit seinem treuen Diener ermittelt er im adligen Millieu und klärt dort immer wieder Verbrechen auf.
SWR Serien
Graf Yoster gibt sich die Ehre KRIMISERIE Die Ritter vom Schlüssel (Staffel: 3 Folge: 32), D 1970
Der vornehme Graf Yoster spielt in seiner Freizeit gerne Detektiv. Gemeinsam mit seinem treuen Diener ermittelt er im adligen Millieu und klärt dort immer wieder Verbrechen auf.
SWR Serien
Butler Parker KRIMISERIE Patientin gesucht (Folge: 6), D 1972
Im Mittelpunkt der Serie steht der Butler Josuah Parker, der gemeinsam mit dem Rechtsanwalt Mike Rander europaweit auf raffinierte und unkonventionelle Art und Weise Kriminalfälle löst.
SWR Serien
Gewagtes Spiel KRIMISERIE Mann über Bord, D 1965
Das Luxusfahrgastschiff "Arcadia" befindet sich mit einer Anzahl Touristen auf einer Kreuzfahrt im Mittelmeer. Eines Nachts ertönt plötzlich der Schrei "Mann über Bord". Das Boot stoppt und versucht einen im Wasser Treibenden zu bergen. Aber die Hilfe kommt zu spät, sein Körper versinkt in der Tiefe, nur die Mütze wird geborgen. Sie gehört Herrn Holland, Besitzer der Mahol Werke in München. Behörden des nächsten deutschen Konsulats stellen seinen Tod fest. Obwohl die Notiz von dem Unglück durch die Presse läuft, melden sich keine Angehörigen. Bei der Testamentseröffnung des Fabrikanten stellt sich heraus, dass sein Kompagnon und Mitinhaber Hans Weigand der Alleinerbe ist. Dr. Severin wird eingeschaltet, als Herr Weigand vorspricht und eine Versicherungspolice Hollands über 150.000 DM vorzeigt. Als sich die angebliche Fabrik als kleiner Einmann-Betrieb zur Herstellung von Badetabletten entpuppt, die sich im Wasser leicht lösen, wird der Versicherungskriminalist stutzig.
SWR Serien
Graf Yoster gibt sich die Ehre KRIMISERIE Die Erbschaft (Staffel: 3 Folge: 31), D 1970
Der vornehme Graf Yoster spielt in seiner Freizeit gerne Detektiv. Gemeinsam mit seinem treuen Diener ermittelt er im adligen Millieu und klärt dort immer wieder Verbrechen auf.
SWR Serien
Graf Yoster gibt sich die Ehre KRIMISERIE Die Ritter vom Schlüssel (Staffel: 3 Folge: 32), D 1970
Der vornehme Graf Yoster spielt in seiner Freizeit gerne Detektiv. Gemeinsam mit seinem treuen Diener ermittelt er im adligen Millieu und klärt dort immer wieder Verbrechen auf.
SWR Serien
Gewagtes Spiel KRIMISERIE Mann über Bord, D 1965
SWR Serien
Butler Parker KRIMISERIE Patientin gesucht (Folge: 6), D 1972
Im Mittelpunkt der Serie steht der Butler Josuah Parker, der gemeinsam mit dem Rechtsanwalt Mike Rander europaweit auf raffinierte und unkonventionelle Art und Weise Kriminalfälle löst.
SWR Serien
Inspektion Lauenstadt KRIMISERIE Der Teppichhändler (Folge: 2), D 1976
Zapf und seine Kollegen stehen vor einem Rätsel, als in einem Teppichgeschäft eingebrochen wird. Es gibt keine Spuren und auch die Überprüfung des Besitzers ergibt keine Hinweise. Schließlich bringt ein alter Fall, ein ähnlicher Einbruch, der vier Jahre zuvor im Teppichhaus Jennewitz verübt wurde, endlich den Durchbruch.
SWR Serien
Der Dicke KRIMISERIE Das Bauernopfer (Folge: 1), D 2005
Der erfolgreiche Anwalt Gregor Ehrenberg steigt aus seiner Kanzlei aus, um sich in Hamburg-Altona niederzulassen und sich der Probleme und Nöte der Menschen vor Ort anzunehmen.
SWR Serien
Geld. Macht. Liebe FAMILIENSERIE Kurseinbruch (Folge: 19), D 2009
Die Rheinberg-Bank steht vor dem Konkurs. Mit Hilfe ihres Sohnes Frank findet Sophia heraus, dass Ariane ihre Mutter Mona bewusst falsch beraten hat. Ariane will den Wert der Bank in den Keller treiben, um sie mit dem Geld ihres Geliebten Will Stern zu übernehmen. Mona ist entsetzt und stellt ihre Tochter zur Rede, worauf Markus der Intrigantin fristlos kündigt. Markus nutzt die Gunst der Stunde, um auch Mona endlich loszuwerden und wieder die alleinige Macht zu übernehmen. Mit den Millionen, die er durch seine zwielichtigen Geschäfte nebenbei verdient hat, steht die Bank eigentlich ganz gut da. Auch den Staatsanwalt, der gegen ihn ermittelt, hat er kaltstellen lassen. Markus triumphiert. Doch als Sophia endlich klarwird, dass ihr Mann sie immer nur belogen hat, zieht sie persönliche Konsequenzen.
SWR Serien
Julia - Eine ungewöhnliche Frau FAMILIENSERIE Arthurs Rückkehr (Staffel: 5 Folge: 13)
Die Wiener Juristin Dr. Julia Laubach will fernab der Großstadt einen Neuanfang wagen. Als Amtsrichterin will sie sich in Retz eine neue Zukunft aufbauen. Doch im Privatleben herrscht noch immer Chaos.
SWR Doku
Reiseziel TOURISMUS Auf dem Jakobsweg vom Bliesgau nach Metz
Traumziele rund um den Globus werden in dieser Sendung kurz und prägnant vorgestellt. Auch, wenn dem Zuschauer nur wenig Zeit für die Einblicke bleibt, reicht dies aus, um das Fernweh zu wecken.
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