Marie Brand und das Erbe der Olga Lenau

Marie Brand und das Erbe der Olga Lenau

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Marie Brand und das Erbe der Olga Lenau

Marie Brand und das Erbe der Olga Lenau

TV-Kriminalfilm

Olga, bekannt als Uschi Obermaier von Köln und bis heute politisch aktiv, wurde aus dem Fenster ihrer Altbauwohnung gestoßen, in der sie seit den Achtzigern mit drei Freunden wohnte. Zunächst sieht es so aus, als finde sich der Täter unter Olgas Mitbewohnern, denn das Verhältnis der WG-Mitglieder ist alles andere als harmonisch. Aber auch Olgas Tochter Hannah hat ein Motiv: Schon immer fühlte sie sich von der Mutter vernachlässigt. Olga hatte Hannah schon früh zum getrennt lebenden Vater gegeben und sich immer mehr für ihre politischen Aktivitäten und Männeraffären interessiert als für die Tochter. Die ist mittlerweile Künstlerin und hat heute ihre erste Vernissage. Sie zeigt großformatige Collagen, in denen sie Fotos aus der Hausbesetzer-Szene der Siebziger und Achtziger Jahre verarbeitet. Ins Visier der Ermittler gerät auch der Bauunternehmer Lüttke, der kurz vor Olgas Tod bei ihr war, um sie mit einem größeren Geldbetrag dazu zu bringen, ihr Engagement gegen einen umstrittenen Bebauungsplan einzustellen. Ein zweiter Toter bringt die Kommissare allerdings auf eine ganz andere Spur, denn es wird deutlich, dass es dem Täter nicht nur um Olga, sondern auch um die Fotos ging, die in Hannahs Ausstellung gezeigt werden und auf ein lange zurückliegendes Verbrechen hinweisen. Für den unverwechselbaren Humor der Reihe sorgt diesmal der Umstand, dass Marie Brand vorübergehend bei ihrem Kollegen Simmel einzieht. Eine WG aus Not und auf Zeit, die Simmel mehr Toleranz abverlangt, als ihm lieb ist.
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Agatha Raisin

Agatha Raisin - Und die ertrunkene Braut

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Spreewaldkrimi - Die Sturmnacht

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Verrückte Natur NATUR UND UMWELT, GB 2014
"Verrückte Natur" überrascht mit faszinierenden Lebewesen und merkwürdigen Begebenheiten aus der Tier- und Pflanzenwelt. Kreaturen, die ihre Geschwister fressen oder ihre Nachkommen im eigenen Maul aufziehen, werden in "Verrückte Natur" ebenso analysiert wie ein Oktopus, der über ein Dutzend andere Tierarten nachahmen kann. Auf beeindruckende Weise zeigt sich hier die Natur von einer Seite, die sonst nur aus Science-Fiction-Filmen bekannt ist. Um zu überleben, muss sich jedes Lebewesen an seine Umgebung anpassen.
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Faszination Erde - mit Dirk Steffens LANDSCHAFTSBILD Neuseeland - Phönix aus der Asche, D 2016
Unberührte Natur am anderen Ende der Welt: Neuseeland. Doch die Idylle trügt. Im Untergrund steht die Erdkruste unter Spannung, und die Vulkane der Inselwelt sind unberechenbar. Dirk Steffens erkundet die beiden Gesichter Neuseelands. Er geht der Frage auf den Grund, wie sich das Land trotz aller Katastrophen zur schillernden Heimat einzigartiger Lebewesen entwickeln konnte. Neuseeland war nicht immer das grüne Paradies. Vor etwa 25 Millionen Jahren waren die beiden Hauptinseln nahezu komplett vom Meer überschwemmt. Für das Leben an Land eine Katastrophe. Erst die Gewalt aufeinanderprallender Kontinentalplatten hat Neuseeland wieder an die Oberfläche gedrückt. Seitdem haben unzählige Vulkanausbrüche neues Leben immer wieder vor Herausforderungen gestellt. Auf White Island, dem aktivsten Vulkan Neuseelands, ist diese Vergangenheit noch immer lebendig. Hier findet Dirk Steffens überraschende Antworten auf die Frage, wie Pflanzen und Tiere trotz der widrigen Bedingungen Neuseeland erobern konnten. Zudem ist die Vulkaninsel auch für die Zukunft Neuseelands von Bedeutung. Wie in einem riesigen Freiluftlabor lassen sich hier Vulkanausbrüche erforschen. In einem abenteuerlichen Experiment löst Dirk Steffens künstliche Erdbeben aus, mit dem Ziel, mehr über mögliche Vorboten von gefährlichen Vulkanausbrüchen zu erfahren. Denn die Bedrohung ist allgegenwärtig. Auckland, die größte Stadt Neuseelands, entstand buchstäblich auf Vulkanen. Unter der Erde brodelt es immer noch. Die Frage ist nicht, ob ein Vulkan unter Auckland zukünftig ausbrechen wird, sondern, wann. Frühwarnsysteme sind lebensnotwendig. Während unter Neuseeland gefährliche Kräfte wüten, muten die Lebensgemeinschaften an der Oberfläche erstaunlich friedlich an. Hier gibt es Vögel, die nicht mehr fliegen können, wie den Kiwi. Urzeitechsen wie das Tuatara erreichen ein hohes Alter, indem sie einen gemütlich anmutenden langsamen Lebensstil pflegen. Einer der auffälligsten Jäger ist eine fleischfressende Schnecke. Ihre Jagd auf Beute im Schneckentempo hat tatsächlich immer wieder Erfolg. In Neuseeland gab es lange Zeit keine Feinde oder geschicktere Konkurrenten. So konnte sich ein spezieller, langsamer und entspannter "Way of Life" kultivieren. Doch das sollte sich ändern, als der Mensch die Inseln eroberte. Schon die Maori, die ersten Menschen auf Neuseeland, schleppten Ratten ein. Später folgten die Europäer mit Hunden, Katzen und Mardern im Gepäck. Die ursprüngliche Tierwelt Neuseelands konnte den Neuankömmlingen kaum etwas entgegensetzen. Sie ist nun vom Aussterben bedroht. Doch es gibt Hoffnung. Dirk Steffens nimmt an einem raffinierten Projekt teil, das die Kiwis, die Wappentiere Neuseelands, retten soll. Doch dafür muss er zunächst zum Eierdieb werden. Neuseeland erlebt einen ständigen Wechsel von Zerstörung und Erneuerung. Dirk Steffens führt die Zuschauer an Orte, die sich in diesem Kampf behaupten konnten. Seine Reise führt in geheimnisvolle Höhlen, rätselhafte Bergwelten und unergründliche Ozeane. Er findet Spuren ausgestorbener Riesenvögel und begegnet den Giganten der Meere. Das paradiesische Neuseeland bot in der Vergangenheit vielen Bewohnern eine sichere Heimat. Doch viele hat das höllische Land wieder verschlungen. Die Inselwelt selbst ist immer wieder auferstanden - wie Phönix aus der Asche. "Faszination Erde - Australien" direkt im Anschluss.
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Faszination Erde - mit Dirk Steffens LANDSCHAFTSBILD Australien - eine unendliche Geschichte, D 2017
Uralte Landschaften und sonderbare Tiere - eine Reise durch Australien ist eine Reise in eine längst vergangene Zeit. Dirk Steffens enthüllt die unendliche Geschichte des Kontinents. Mit der Entstehung Australiens hat sich die Welt verändert. Der Erdteil entwickelte über Millionen Jahre ein eigenes Gesicht: Säugetiere mit einem Beutel für ihre Jungen, Bienen mit Nestern im Wüstensand und Wellensittiche, die atemberaubende Schwärme bilden. Australien scheint ein Motor der Evolution, obwohl das Land lebensfeindlich wirkt: Hitze und extreme Trockenheit, sintflutartige Niederschläge und über Jahrmillionen ausgewaschene nährstoffarme Böden. Doch genau diese Bedingungen haben die Tiere hier zu besonderen Anpassungsstrategien gezwungen. Sie sind darauf angewiesen, mit wenigen Ressourcen auszukommen und daher möglichst viel Energie zu sparen. Kein Tier verkörpert die australische Lebensart so gut wie der Koala. Die Tiere schlafen bis zu 20 Stunden am Tag, Zeit, in der ihr Stoffwechsel auf Sparflamme arbeitet. Dirk Steffens begibt sich auf die Spur der Beuteltiere und erfüllt sich einen besonderen Wunsch: einmal in den Beutel eines Kängurus gucken. Was ist das Erfolgsrezept dieses "typischen Australiers"? Die Evolution der Beuteltiere ist eng mit der Geschichte des australischen Kontinents verknüpft, der sich als einer der letzten Kontinente vom Urkontinent Gondwana gelöst hat. Die Trennung von Australien und Antarktis vor rund 30 Millionen Jahren hat Weltgeschichte geschrieben. Erst dadurch konnte die Antarktis vereisen, sich aber auch neue Wege der Evolution öffnen. Die Erfolgsgeschichte der größten heute lebenden Säuger, der Wale, nimmt hier ihren Anfang. Die Geschichte von Australiens Landmasse reicht sogar noch weiter zurück. Im Westen Australiens finden sich die ältesten Steine der Erde. Sie sind unglaubliche 4,4 Milliarden Jahre alt und damit Teil der ersten Erdkruste, die sich auf unserem Planeten bildete. Dass sie noch heute erhalten sind, ist erstaunlich. Auch das ist ein Ergebnis der unendlichen Geschichte Australiens. Und die Geschichte ist noch längst nicht beendet. Die Evolution des Lebens schreitet auch heute noch voran. Dirk Steffens erkundet seltsam anmutende Verhaltensweisen und zeigt, welche bizarren Blüten die Evolution rund um den uralten Kontinent treibt.
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Zugvögel TIERE Kundschafter in fernen Welten (Folge: 1), D 2016
Die Dokumentation begleitet unsere Zugvögel in alle Welt - mit atemberaubenden Luftbildern von den Reisen derer, die die "Vogelperspektive" erfunden haben. Wir begleiten Gänse-Küken beim Abenteuer des Fliegenlernens. Und der Kamera-Helikopter überquert mit unseren Störchen die gefährliche Straße von Gibraltar und fliegt mit ihnen bis in ihr Winterquartier in Tansania und Kenia. Ende August werden die Störche im rheinland-pfälzischen Bornheim langsam unruhig. Der Nachwuchs unternimmt immer weitere Ausflüge rund ums elterliche Nest. Und eines Tages sind alle Storchenkinder plötzlich verschwunden. "Terra X - Zugvögel" begleitet Jungstorch Borni auf seiner ersten langen Reise nach Afrika. Allein - lange vor seinen Eltern - zieht Borni mit seinen drei Geschwistern Richtung Süden. Eine gefährliche Reise mit zahlreichen mörderischen Etappen. Den Flug mit Tausenden anderer Störche über die Straße von Gibraltar wurde dabei erstmals mit einer gyrostabilisierten Helikopter-Kamera begleitet. Wenn ein Storch aus Erschöpfung im Wasser notlanden muss, ist er dem Tod geweiht. Selbst Vogelforscher waren erstaunt, dass nicht nur Borni sich auf dieser Horror-Etappe in der Luft übergeben hat. Vor 150 Jahren mussten Vogelkundler noch Pfeilspitzen analysieren, mit denen Störche aus Afrika nach Europa zurückkehrten - um herauszufinden, wo sie den Winter verbracht hatten. Inzwischen zeichnen möglichst kleine, möglichst leichte Hightech-Sender jede Flugbewegung eines Vogels als GPS-Koordinaten auf - und melden dazu Flughöhe und -geschwindigkeit, Luftwiderstand und Energieverbrauch. Künftig sollen diese Sender live per Satellit auszulesen sein - von der Sahara bis nach Sibirien. Für Martin Wikelski, Leiter des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Radolfzell, beginnt damit eine neue Ära. "Über das Flugverhalten der Vögel können wir dann herausfinden, wie die Welt sich an diesem Fleck gerade verändert." Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Mit Graugans-Küken, die sich - wie man seit Konrad Lorenz weiß - leicht auf Menschen prägen lassen, wird gerade die erste Sender-Generation in mühevoller Kleinarbeit kalibriert. Denn nur, wenn die Sender präzise und konstant messen, wird man in Zukunft Erstaunliches per Vogelzug erfassen und vorhersagen können - von lokalen Windverhältnissen bis zu Unwettern, drohenden Erdbeben oder Riesenheuschrecken-Plagen. Denn wenn Vögel ihre Flugroute ändern, hat das immer einen Grund. Mauersegler etwa können Unwetter erspüren, die noch 600 Kilometer entfernt sind. Sie können auch während des Fluges schlafen - und so Tage oder Wochen in der Luft verbringen. Die aufwendig produzierte "Terra X"-Dokumentation fliegt mit umfangreichen CGI-Animationen und atemberaubenden Luftbildern mit unseren Zugvögeln bis nach Afrika. Sie begleitet die Graugans-Küken-Trainingsgruppe beim großen Abenteuer des Fliegenlernens - im Dienste der Wissenschaft. Denn trotz aller bahnbrechender Erkenntnisse der vergangenen Jahre: Selbst, wie Vögel navigieren, ist noch immer nicht restlos erforscht. "Es gibt schon noch ein paar Fragen, die uns absolut unter den Nägeln brennen", meint Vogelforscher Peter Berthold, Wikelskis Vorgänger in Radolfzell. "Vielleicht gibt es dafür irgendwann den Nobelpreis." Teil zwei direkt im Anschluss.
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Zugvögel TIERE Der Kampf ums Überleben (Folge: 2), D 2016
Die Dokumentation begleitet unsere Zugvögel in alle Welt - mit atemberaubenden Luftbildern von den Reisen derer, die die "Vogelperspektive" erfunden haben. Milliarden von Zugvögeln sterben jedes Jahr auf ihren Reisen. Wir fliegen mit ihnen nach Italien und Sibirien und erleben hautnah, welche Strapazen die tapferen Vielflieger zu überstehen haben. Der Vogelzug war schon immer eine Frage des Überlebens. Nur wenn es sich lohnt, lernen Tiere im Lauf der Evolution zu wandern - meist auf der Suche nach Nahrung oder besseren Brutrevieren. Doch Zugvögel leben heute gefährlich. Im Anthropozän - im Zeitalter der Menschen - sind die Todesraten unter Langstreckenziehern in schwindelerregende Höhen gestiegen: Biotope verschwinden, Vögel werden gejagt oder verenden in Hochspannungsleitungen. Bei vielen Zugvogel-Arten überleben 80 Prozent der Jungvögel nicht einmal das erste Jahr. Die Tundra, in der Bless- und Nonnengänse am liebsten brüten, reichte am Ende der letzten Eiszeit noch bis nach Köln. Heute ziehen die Gänse von Westeuropa, wo sie den vergleichsweise milden Winter verbringen, Tausende von Kilometern bis an den Polarkreis - am liebsten auf die Insel Kolgujew in der Barentssee. Die "Terra X"-Dokumentation "Zugvögel" ist mit hochauflösenden Kameras am Boden und in der Luft dabei, wenn sich die Küken in ihren "Daunenmänteln" bei eisigem Wind aus dem Ei pellen - und die Eismöwen ihre ersten Raubzüge starten. Auch, wenn in der Dämmerung über Rom Hunderttausende von Staren gigantische Wolken und Schläuche bilden, als folgten sie einer unsichtbaren Choreografie, geht es in Wirklichkeit - ums Überleben. Mit solch pfeilschnellen Formationsflügen wehren kleinere Vögel in großen Schwärmen Raubvögel ab, die etwa an den Schlafplätzen der Stare am Tiber lauern. Für "Zugvögel" wurde der spektakuläre Überlebenstanz der Stare aus der Luft gedreht. Genau wie die Winterreise der Waldrappe nach Italien. Den drollig aussehenden Ibis-Vögeln wurde ihre große Zutraulichkeit bereits im 17. Jahrhundert zum Verhängnis. Als leichte Beute für Jäger waren sie bald komplett ausgerottet. Heute wird dieses Manko zum Vorteil: Von Hand aufgezogen, folgen junge Waldrappe ihren menschlichen Zieh-Eltern, selbst wenn die in einen Ultraleicht-Flieger steigen und von der deutsch-österreichischen Grenze in die Toskana reisen - ins Überwinterungsrevier. Schon auf dem Rückweg finden die Waldrappe dann ihren Weg allein - ein Beleg dafür, wie tief das Zugprogramm als Überlebensstrategie eingebrannt ist. Doch von 20 Milliarden Singvögeln weltweit sterben inzwischen jedes Jahr zehn Milliarden. Die meisten Vögel, die wir aus unseren Gärten kennen, ziehen über unsere Köpfe, wenn wir schlafen. Im Schutz der Dunkelheit entgehen sie am ehesten Raubvögeln und Überanstrengung. Welche Gefahren ihnen dennoch auf der langen Reise drohen, macht eine Animation der nächtlichen Massen-Wanderung sichtbar. Denn was Vögel im Lauf der Evolution gelernt haben, können sie auch wieder verlernen - wenn es dem Überleben dient. Peter Berthold, Deutschlands Guru unter den Vogelforschern, sagt im Film: "Meine persönliche Prognose ist, dass wir, wenn die Klimaerwärmung so weitergeht wie jetzt, in 100 Jahren bei uns keine Zugvögel mehr haben."
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Supertiere des Wassers - Tiefe See TIERE, D 2014
Das Meer ist der größte Lebensraum der Erde. In größeren Tiefen streifen sonderbare Kreaturen in der Dunkelheit umher und warten darauf, dass ihnen eine Mahlzeit über den Weg schwimmt. Dirk Steffens erzählt, wie es ist, im tiefen Ozean zu leben und welche besonderen Anforderungen dieser Lebensraum an seine Bewohner stellt. In der Tiefsee ist es stockdunkel, eiskalt, und das Wasser übt einen Druck aus, der selbst U-Boote zerquetschen würde wie eine Dampfwalze eine Getränke-Dose. Leckere Happen sind rar, und das knappe Nahrungsangebot macht erfinderisch: Es gibt Tiefseefische mit extrem dehnbaren Mägen und ausklappbaren Kiefern. Damit können sie Beute fangen, die größer ist als sie selbst, und so für die Zeit bis zum nächsten Fang vorsorgen. Oft verleihen derartige Eigenschaften den Fischen ein geradezu groteskes Aussehen: Der Pelikanaal zum Beispiel erinnert mit einem riesigen Maul an einen Staubsaugerbeutel. Geistermuräne, Anglerfisch, Schleimaal und der Blobfisch, der aussieht wie ein glitschiger Fußball, könnten wohl jeden Hässlichkeits-Wettbewerb gewinnen. In den Ozeanen hat Mutter Natur nicht alle mit einem guten Aussehen gesegnet. Dafür haben die Tiere andere Qualitäten: Sie sind Geschwindigkeitsrekordhalter wie der Segelfisch, oder sie können eine komplette Stunde lang die Luft anhalten wie der Pottwal. Der Tintenfisch ist Meister des optischen Tarnens und Täuschens. Er teilt seiner Umwelt über das Farbenspiel seiner Haut mit, wie er drauf ist. Und das, obwohl er selbst eigentlich farbenblind ist. Andere Meeresbewohner kommunizieren akustisch. Da wird geknurrt, gefiepst und gepupst, was das Zeug hält, um den anderen gründlich die Meinung zu sagen. Den tierischen Grand Prix de la Chanson würden sicherlich die Buckelwale gewinnen. Die männlichen Tiere geben regelrechte Konzerte, bei denen sie bis zu zehn Stunden lang abwechselnd singen. Ihre Gesänge haben eine klare Struktur: Sie bestehen aus Versen, Strophen und Liedern. Ihr Erfindungsreichtum führt dazu, dass das Walkonzert jedes Jahr ein bisschen anders klingt. Zwar gibt es bei ihnen Oldies, also Lieder, die über viele Jahre erhalten bleiben, andere Sommerhits sind schon im nächsten Jahr vergessen. Das alles dient nur dem einen Zweck: die eigenen Gene weiterzugeben. Dirk Steffens präsentiert in "Supertiere des Wassers - Tiefe See" Wissenswertes und Skurriles aus dem Leben unter Wasser. Im Ozeaneum in Stralsund begegnen ihm computeranimierte Pinguine, die die Handlung augenzwinkernd begleiten. Auch tierische Assistenten wie ein Fangschreckenkrebs mit den besten Augen der Weltmeere und eine Prachtsepie, die mit einem Feuerwerk von Farben überrascht, unterstützen Dirk Steffens dabei, den Zuschauern dieses faszinierende Universum etwas näher zu bringen. Teil zwei direkt im Anschluss.
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Supertiere des Wassers - Land in Sicht TIERE, D 2014
Unter der Wasseroberfläche ist vieles neu, merkwürdig, unbegreiflich. Man trifft dort Fische, die auf Händen laufen, Seekühe, die frieren oder Nilpferde, die die Luft anhalten. In der Dokumentation "Supertiere des Wassers - Land in Sicht" erzählt Dirk Steffens, wie Tiere, die in Flüssen oder in Küstennähe leben, mit den Herausforderungen zurechtkommen. Denn die Gesetze der Natur sind an Land nicht dieselben wie unter Wasser. Fortbewegung, Futtersuche, atmen, schlafen, jagen und die Aufzucht der Jungen - alles ist anders. Manche Tiere können sich noch nicht entscheiden, welches Medium sie bevorzugen und leben zwischen den Welten. Flusspferde etwa gehen zwar zum Grasen an Land, die meiste Zeit aber halten sie sich im Wasser auf. Schwimmen können sie nicht so gut, dafür können sie - auch mit Hilfe von Schwimmhäuten zwischen den Zehen - prima unter Wasser laufen. Schnabeltiere dagegen sind gute Schwimmer. Sie leben ausschließlich in Australien und sind ein biologisches Kuriosum: Sie haben den Schnabel einer Ente, den Schwanz eines Bibers, den Giftstachel eines Reptils. Und als wäre das nicht schon genug Wundersames, legen diese Säugetiere auch noch Eier. Sie haben eine eigenwillige Abzweigung genommen, als sich aus Reptilien die Säugetiere entwickelten. Es gibt viele Tiere, deren Evolution Umwege geht. Die Wirbeltiere zum Beispiel gingen vor 360 Millionen Jahren an Land. Dann stellten einige von ihnen fest, dass es im Wasser doch schöner ist - und kehrten in ihr Ursprungselement zurück. Der Film erzählt, wie sich Pinguine, Seelöwen, Seeotter und andere "Rückkehrer" an das Leben im Wasser anpassen. Letzterer ist besonders originell: Er kann Muscheln mit Hilfe von Werkzeug aufknacken und wickelt sich zum Schlafen in Seetang ein. Der Umgang mit dem salzigen Meerwasser ist übrigens nicht nur für Säugetiere ein Problem: Auch Fische müssen ständig trinken, um nicht zu verdursten. Die Meerechsen auf Galapagos niesen einfach, wenn sie überschüssiges Salz loswerden wollen. Um die "Supertiere des Wassers - Land in Sicht" vorzustellen, ist Dirk Steffens ins Ozeaneum nach Stralsund gegangen. Müssen Fische schlafen? Warum haben Seeotter so dichtes Fell? Was ist eine Discomuschel und wie viele tausend Kilometer wandern Aale? Diese und ähnliche Fragen beantwortet der Moderator mit der Unterstützung von "echten" tierischen Helfern, wie Zwergotter "Nemo", einem Axolotl und einem Goldfisch. Begleitet wird er von zwei frechen animierten Pinguinen. Es ist eine Reise durch ein faszinierendes Universum, das viele Überraschungen bietet.
ZDFneo
Callin' Mr. Brain REPORTAGE Geheimnisvolle Weltmeere (Folge: 6)
"Callin' Mr. Brain" fragt nach den größten Rekorden, Stars und Mysterien der Geschichte und geht der Frage nach, was typisch deutsch ist. Moderator William Cohn hat den Überblick. Was hat der Atlantische Ozean mit unseren Fußnägeln gemeinsam? Oder Kleopatra mit Beate Uhse? William Cohn präsentiert kuriose Zusammenhänge und skurrile Fakten zu einem spannenden Thema. "Callin' Mr. Brain" wagt in der Folge "Geheimnisvolle Weltmeere" den Blick in die unbekannte Tiefe und trifft dabei auf Sensationen wie das längste Lebewesen der Welt. Der Schnurwurm Lineus Longissimus bringt es auf sagenhafte 55 Meter Körperlänge. William Cohn geht der Frage nach, ob Fische Sonnenbrand bekommen können, was dran ist, am Mythos Moby Dick und ob die Bewohner des Städtchens Rungholt an der Nordsee ahnten, dass sie 1362 von einer schlimmen Sturmflut verschluckt würden. "Callin' Mr. Brain - Geheimnisvolle Weltmeere" spürt unglaubliche Verbindungen und Rekordhalter in den sieben Weltmeeren auf.
23.08.
Callin' Mr. Brain REPORTAGE Geheimnisvolle Weltmeere (Folge: 6)
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James Bond 007 - Feuerball AGENTENFILM, GB 1965
Sean Connerys viertes Abenteuer als Agent im Geheimdienst Ihrer Majestät ist einer der erfolgreichsten Bond-Filme. Seine außergewöhnlichen Spezialeffekte wurden mit einem Oscar belohnt. "Ur-Bond" Sean Connery jagt in "Feuerball" auf den Bahamas einer internationalen Verbrecherbande zwei geraubte Atombomben ab, um einmal mehr den Weltfrieden zu retten - im Wasser und zu Lande, immer an der Seite des schönen Bond-Girls Claudine Auger. James Bond , der britische Spezialist in Sachen Weltrettung, muss dieses Mal gegen eine internationale Verbrecherorganisation namens "Phantom" aktiv werden. Ihr Kopf, der skrupellose Geschäftsmann Emilio Largo , hat zwei Atombomben in seine Gewalt gebracht, die er über einer englischen oder amerikanischen Metropole abzuwerfen gedenkt - es sei denn, er erhält binnen einer Woche 100 Millionen Britische Pfund Lösegeld. Einziger Ausweg in dieser Lage ist wieder Großbritanniens eleganteste Geheimwaffe, James Bond alias 007. Da Largo entspannt auf seiner Luxusyacht vor den Bahamas kreuzt, fliegt Bond sofort nach Nassau, wo er der schönen Domino begegnet. Domino ist zwar mit Emilio Largo verheiratet, verfolgt aber eigene Ziele, die mit den Interessen ihres Gatten wenig zu tun haben. "Feuerball" punktet nicht nur mit den bewährten Bond-Zutaten - Action, Ironie, technische Spielereien, schöne Frauen und ein markanter, dieses Mal von Tom Jones gesungener Titelsong - sondern auch mit besonders ausgefallenen Sequenzen an besonders ausgefallenen Schauplätzen. Oft auch als "Unterwasser-Bond" bezeichnet, muss sich der strapazierte Held hier meistens unterhalb des Meeresspiegels vor einer attraktiven, von Luciana Paluzzi gespielten Killerin nebst einer Tankladung hungriger Haie retten. Wem übrigens die Handlung dieses Bond bekannt vorkommt, der dürfte 17 Jahre später Sean Connerys Bond-Comeback "Sag niemals nie" gesehen haben. Diese Zweitversion desselben Stoffs ist als einzige nicht bei Broccoli entstanden, sondern bei der Produktionsfirma Taliafilm. In "Sag niemals nie" sind Klaus Maria Brandauer als Largo und Kim Basinger in der Rolle der schönen Domino mit von der Partie.
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New Tricks (Wh.) COMEDYSERIE Der kleine Bruder, GB 2013
Scotland Yards Spezialeinheit UCOS löst ungeklärte Kriminalfälle. Die taffe DS Sandra Pullman leitet das Team der pensionierten Polizisten Steve McAndrew, Brian Lane und Gerry Standing. Esther Lanes Bekannte Margaret Kirby möchte ihren Bruder Peter Sale wiederfinden, der vor sechs Jahren spurlos verschwand und bittet Esther um Hilfe. Die UCOS nimmt sich des Falls an und untersucht, weshalb Sale auf einmal nicht mehr zu finden war. Peter Sale arbeitete damals als Buchhalter für Florence Epstein, die kurz vor seinem Verschwinden ermordet wurde. Der Verdacht liegt nahe, dass er etwas mit dem Verbrechen zu tun hatte. So versucht die UCOS nicht nur Peter Sale wiederzufinden, sondern auch den Mord an Florence Epstein aufzuklären. Unterdessen macht Lane sich Gedanken und über seine Zukunft, denn vor seinem Haus lauern gleich mehrere Reporter.
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New Tricks (Wh.) COMEDYSERIE Musik und Mord, GB 2013
Scotland Yards Spezialeinheit UCOS widmet sich ungelösten Kriminalfällen. Die taffe DS Sandra Pullman leitet das Team, bestehend aus Steve McAndrew, Gerry Standing und Danny Griffin. Der introvertierte und pedantische Danny Griffin stößt neu zum Team. Gemeinsam wollen sie den Mörder von Jim Hockney finden. Verdächtigt wurde damals Angela Gold, mit der Jim eine Affäre hatte. Trotz des Freispruchs haftet der Verdacht auch heute noch an ihr. Jim war damals mit der ehemaligen Pornodarstellerin Jane Harlow verheiratet, doch mit der Treue nahm er es nicht so genau. Als bei seiner Leiche ein Brief von seiner Affäre Angela gefunden wurde, galt sie lange als Hauptverdächtige. Doch auch Jane war untreu, denn durch einen DNA-Test hat sich herausgestellt, dass Jim nicht der Vater von Janes Tochter ist. Die UCOS muss tief in Jims verruchter Vergangenheit graben, um zu durchschauen, wer ihn tot sehen wollte.
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Death in Paradise KRIMISERIE Tropisches Fieber (Staffel: 1 Folge: 6), GB 2011
Inspector Richard Poole wird von London in die Karibik geschickt, um das Gewaltverbrechen an einem seiner Kollegen aufzuklären. Für jeden anderen ist die Karibik wohl ein Traumort zum Arbeiten - doch Poole hasst Sonne, Strand und Meer.
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Death in Paradise KRIMISERIE Falsche Töne (Staffel: 1 Folge: 7), GB 2011
Inspector Richard Poole wird von London in die Karibik geschickt, um das Gewaltverbrechen an einem seiner Kollegen aufzuklären. Für jeden anderen ist die Karibik wohl ein Traumort zum Arbeiten - doch Poole hasst Sonne, Strand und Meer.
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Death in Paradise KRIMISERIE Bellende Hunde (Staffel: 1 Folge: 8), GB 2011
Inspector Richard Poole wird von London in die Karibik geschickt, um das Gewaltverbrechen an einem seiner Kollegen aufzuklären. Für jeden anderen ist die Karibik wohl ein Traumort zum Arbeiten - doch Poole hasst Sonne, Strand und Meer.
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Agatha Raisin KRIMISERIE Und der tote Tierarzt (Staffel: 1 Folge: 5), GB 2014
Die erfolgreiche PR-Managerin Agatha Raisin findet im kleinen Dorf Carsely eine neue Heimat. Schnell zeigt sich ihr Ermittlersinn und ihr feines Gespür für klassische Detektivarbeit. Paul Bladon ist der kokette neue Tierarzt im Dorf Carsely, der den Frauen nach und nach den Kopf verdreht. Die perfekte Gelegenheit für Agatha, ihr Herz ein wenig vom zurückweisenden Nachbarn James zu erleichtern. Ob er auf den Trick hereinfällt? Doch bevor es zu einer ernsten Beziehung kommt, stirbt der Veterinär an den Folgen einer Adrenalinspritze. Wie sich herausstellt, war Paul ein eingefleischter Zocker, der mit mehreren Frauen schlief, um ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen - Agathas Freundin Gemma Simpson eingeschlossen. Nachdem eine weitere Dorfbewohnerin auf die gleiche Weise stirbt, ist klar: Das kann kein Zufall sein. Agatha und James machen sich zusammen an die Arbeit, den Fall aufzuklären. Nicht gerade einfach, denn das Verhältnis zwischen den beiden ist nach James' letzter Abweisung recht unharmonisch.
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Agatha Raisin KRIMISERIE Und die ertrunkene Braut (Staffel: 1 Folge: 6), GB 2014
Die erfolgreiche PR-Managerin Agatha Raisin findet im kleinen Dorf Carsely eine neue Heimat. Schnell zeigt sich ihr Ermittlersinn und ihr feines Gespür für klassische Detektivarbeit. Ein junges Paar möchte in einem Hotel in Carsely in den Hügeln von Cotswold heiraten. Als die Braut jedoch getötet und eine weitere Leiche mit der Frühlingsflut angespült wird, ist für Agatha sofort klar: Sie muss erneut ermitteln. Obwohl sie von der Polizei gewarnt wurden, machen sich Agatha und Gemma gemeinsam daran, Licht ins Dunkel zu bringen. Und um ihre Ermittlungen besser voranzutreiben, geben sich die beiden als Fernsehproduzenten aus, um an Informationen zu gelangen. Doch schon bald stellt sich heraus, dass die verstorbene Braut viele Geheimnisse mit ins Grab genommen hat. Unter anderem war sie nämlich nicht nur eine manipulative und berechnende Person, sie hat außerdem noch mehrere Leute erpresst, um ihre eigenen Interessen durchzusetzen.
ZDFneo Film
Marie Brand und das Erbe der Olga Lenau TV-KRIMINALFILM, D 2014
Olga, bekannt als Uschi Obermaier von Köln und bis heute politisch aktiv, wurde aus dem Fenster ihrer Altbauwohnung gestoßen, in der sie seit den Achtzigern mit drei Freunden wohnte. Zunächst sieht es so aus, als finde sich der Täter unter Olgas Mitbewohnern, denn das Verhältnis der WG-Mitglieder ist alles andere als harmonisch. Aber auch Olgas Tochter Hannah hat ein Motiv: Schon immer fühlte sie sich von der Mutter vernachlässigt. Olga hatte Hannah schon früh zum getrennt lebenden Vater gegeben und sich immer mehr für ihre politischen Aktivitäten und Männeraffären interessiert als für die Tochter. Die ist mittlerweile Künstlerin und hat heute ihre erste Vernissage. Sie zeigt großformatige Collagen, in denen sie Fotos aus der Hausbesetzer-Szene der Siebziger und Achtziger Jahre verarbeitet. Ins Visier der Ermittler gerät auch der Bauunternehmer Lüttke, der kurz vor Olgas Tod bei ihr war, um sie mit einem größeren Geldbetrag dazu zu bringen, ihr Engagement gegen einen umstrittenen Bebauungsplan einzustellen. Ein zweiter Toter bringt die Kommissare allerdings auf eine ganz andere Spur, denn es wird deutlich, dass es dem Täter nicht nur um Olga, sondern auch um die Fotos ging, die in Hannahs Ausstellung gezeigt werden und auf ein lange zurückliegendes Verbrechen hinweisen. Für den unverwechselbaren Humor der Reihe sorgt diesmal der Umstand, dass Marie Brand vorübergehend bei ihrem Kollegen Simmel einzieht. Eine WG aus Not und auf Zeit, die Simmel mehr Toleranz abverlangt, als ihm lieb ist.
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Spreewaldkrimi KRIMIREIHE Die Sturmnacht, D 2015
Kommissar Krüger sucht fieberhaft nach drei Filmstudenten im Hochwald. Auf der Grundlage einer sorbischen Sage und des unaufgeklärten Verschwindens von zwei Frauen wollten sie einen Film drehen. Die Studenten sind wie vom Erdboden verschluckt. Zurück bleibt ihr Laptop, auf dem ihre gedrehten Filmszenen gespeichert sind. Anhand dieser Clips versucht Kommissar Krüger diese beiden weit auseinanderliegenden Vermissten-Fälle zu klären. Mirko, Laura und Dennis, die drei Filmstudenten, wollten einen halb dokumentarischen, halb fiktiven Film drehen. Sie bedienten sich dazu der alten sorbischen Volkssage vom Nix, einem Wassermann, der mit Frau, Töchtern und Söhnen in den Wassern des Spreewaldes haust. Legenden berichten davon, dass der Nix, wenn er gekränkt wird, seine Opfer in sein nasses Reich zieht. Sie tauchen nie wieder auf. Mirko hatte einen alten Fall gefunden, an den der Film anknüpfen sollte. Vor 15 Jahren verschwanden zwei junge Frauen auf unerklärliche Weise im Spreewald. Die Studenten machten sich auf die Suche, interviewten Einheimische und den damals zuständigen Kommissar, beschworen die Legende und stocherten in dem alten Fall herum. Sie stießen auf Interesse, Skepsis und offene Ablehnung. Als Laura und Dennis feststellten, dass ihr Kommilitone Mirko der Sohn einer der beiden verschwundenen Frauen ist, gerieten sie selbst in Gefahr. Doch an ein Aussteigen aus dem Nix-Projekt war nicht mehr zu denken. Sein zunächst widerwilliger Assistent Fichte und eine polnische Putzfrau helfen Krüger dabei, allmählich die Inszenierung der Studenten zu durchschauen und den Zusammenhang zu erkennen. Krüger heftet sich an die Spur eines Verdächtigen. Doch dann kommt eine verhängnisvolle Sturmnacht.
21.08.
Spreewaldkrimi KRIMIREIHE Die Sturmnacht, D 2015
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Ein starkes Team (Wh.) KRIMIREIHE Beste Freunde, D 2014
Das "starke Team" ermittelt im Fall des zu Tode geprügelten Familienvaters Max Keller, dessen Leiche im Wald gefunden wurde. Die Brutalität des Mordes lässt ein Hassverbrechen vermuten. Die erste Spur führt zu seiner Frau Birgit, die er jahrelang gedemütigt hat. Doch schnell erweitert sich der Kreis der Verdächtigen: Keller war als Berater einer Privatbank beschäftigt und als solcher auch für zahlreiche Prominente tätig. Liegt hier das Motiv? Doch Max Keller hat nicht nur seine Frau gehasst und seine Kinder ignoriert, sondern sich auch an wohlhabenden Freunden bereichert. Hatte einer von ihnen Sorge, ein illegales Geldgeschäft könnte auffliegen? Während Verena Berthold und Otto Garber in alle Richtungen ermitteln, stehen sie dieses Mal selbst unter Beobachtung: Tanja Bender, die allzu engagierte Nichte des Polizeipräsidenten, dreht einen Imagefilm über die Berliner Kriminalpolizei. Dabei weckt sie nicht nur Bens Interesse, sondern vor allem Verenas Argwohn.
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Spreewaldkrimi (Wh.) KRIMIREIHE Die Sturmnacht, D 2015
Kommissar Krüger sucht fieberhaft nach drei Filmstudenten im Hochwald. Auf der Grundlage einer sorbischen Sage und des unaufgeklärten Verschwindens von zwei Frauen wollten sie einen Film drehen. Die Studenten sind wie vom Erdboden verschluckt. Zurück bleibt ihr Laptop, auf dem ihre gedrehten Filmszenen gespeichert sind. Anhand dieser Clips versucht Kommissar Krüger diese beiden weit auseinanderliegenden Vermissten-Fälle zu klären. Mirko, Laura und Dennis, die drei Filmstudenten, wollten einen halb dokumentarischen, halb fiktiven Film drehen. Sie bedienten sich dazu der alten sorbischen Volkssage vom Nix, einem Wassermann, der mit Frau, Töchtern und Söhnen in den Wassern des Spreewaldes haust. Legenden berichten davon, dass der Nix, wenn er gekränkt wird, seine Opfer in sein nasses Reich zieht. Sie tauchen nie wieder auf. Mirko hatte einen alten Fall gefunden, an den der Film anknüpfen sollte. Vor 15 Jahren verschwanden zwei junge Frauen auf unerklärliche Weise im Spreewald. Die Studenten machten sich auf die Suche, interviewten Einheimische und den damals zuständigen Kommissar, beschworen die Legende und stocherten in dem alten Fall herum. Sie stießen auf Interesse, Skepsis und offene Ablehnung. Als Laura und Dennis feststellten, dass ihr Kommilitone Mirko der Sohn einer der beiden verschwundenen Frauen ist, gerieten sie selbst in Gefahr. Doch an ein Aussteigen aus dem Nix-Projekt war nicht mehr zu denken. Sein zunächst widerwilliger Assistent Fichte und eine polnische Putzfrau helfen Krüger dabei, allmählich die Inszenierung der Studenten zu durchschauen und den Zusammenhang zu erkennen. Krüger heftet sich an die Spur eines Verdächtigen. Doch dann kommt eine verhängnisvolle Sturmnacht.
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Der letzte Zeuge KRIMISERIE Ein Mann kommt zurück, D 1999
Joe Hoffer kehrt auf den Chefsessel der Mordkommission zurück. Zum Wiedereinstieg hat er es mit einem mysteriösen Fall zu tun. Der kleine Peter ist von einem Dachgarten zu Tode gestürzt. Auch Dr. Kolmaar findet das seltsam: Peters Zwillingsbruder Vincent liegt nach einem Zusammenbruch im Krankenhaus. Sonja Tewag, die Mutter, befürchtet eine Konfrontation mit dem Vater Hans Leinen, da dieser aus dem Gefängnis ausgebrochen ist. Herbert Söll, ein Nachbar, hat den Todessturz des Jungen beobachtet und behauptet gegenüber der Polizei, Peter sei von René Lister vom Dachgarten gestoßen worden. René Lister, der Geschäftspartner von Hans Leinen und Mitbesitzer des gemeinsamen Hotels, beginnt ebenfalls, sich vor der Rache des Sträflings zu fürchten.
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Scott & Bailey KRIMISERIE Am Abgrund (Staffel: 2 Folge: 4), GB 2012
Ein kleiner Junge wird vermisst und kurz darauf tot aufgefunden. Der Hauptverdacht konzentriert sich schnell auf den Pädophilen Michael Nash, den Partner der alleinerziehenden Mutter. Rachel hält weiterhin an ihrer Beziehung zu Sean fest. Ihr chaotischer Bruder Dominic verursacht derweil mit ihrem Auto einen Unfall. Statt ihre Examensprüfung anzutreten, fährt Rachel zu ihm. Janet will nicht nahtlos von einer Partnerschaft in die nächste übergehen und entscheidet sich daher gegen eine Beziehung mit Andy.
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Inspector Lynley KRIMIREIHE Mein ist die Rache (Staffel: 2 Folge: 3), GB 2003
Was als Verlobungswochenende von Inspector Lynley und Lady Helen Clyde im Freundes- und Familienkreis auf Howenstow geplant war, entpuppt sich nach und nach als Albtraum. Im nahe gelegenen Dorf Nanrunnel in Cornwall wird Mick Cambrey ermordet in seinem Geschäft aufgefunden - und alle Hinweise führen nach Howenstow, zum gräflichen Verwalter John Penellin, mit dessen Tochter Nancy der Tote verheiratet war. Lynley und Sergeant Barbara Havers können es nicht lassen, selbst zu ermitteln - sehr zu Helens Missfallen. Als die Spur zu Lynleys Gästen führt, ja sogar zu seinem eigenen Bruder Peter, wird für den Inspector auf der Suche nach dem Täter seine schmerzhafte Verwicklung in das familiäre Netz aus lange unterdrückten Feindseligkeiten, nicht eingestandenen Schuldgefühlen und scheinheiliger Moral spürbar. Obwohl Thomas Lynley den Mörder letztlich aufspürt, ist es für ihn und Barbara Havers keine Sternstunde.
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Inspector Barnaby KRIMIREIHE Erst morden, dann heiraten (Staffel: 9 Folge: 5), GB 2003
In der fiktiven Grafschaft Midsomer ermittelt Inspector Barnaby in unzähligen Fällen. Die Reihe basiert auf den Romanen der englischen Krimi-Autorin Caroline Graham.
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